1. FC Köln verlängert mit Arda Süne, Sponsel Zukunft wohl geklärt
Redaktion
Seit Sommer 2022 spielt der Mittelfeldspieler für den FC. In Zukunft soll er in der Kölner U21 die nächsten Schritte machen. Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Arda Süne.
Der Youngster wird den Weg weiter mit dem FC gehen: Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Arda Süne. Das gab der Verein am Freitagvormittag bekannt. Der 19-Jährige geht aktuell in der U21 der Geißböcke an den Start.
Arda Süne bleibt beim 1. FC Köln (Foto: fc.de)
Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier
Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:
Der Mittelfeldspieler aus Leverkusen war 2022 zu den Geißböcken gewechselt. Zunächst spielte Arda Süne für die U19 des 1. FC Köln, erreicht mit der Mannschaft viel und wurde U19-DFB-Pokalsieger. Seit der aktuellen Saison ist der 19-Jährige fest in die U21 der Kölner eingebunden. Unter Trainer Evangelos Sbonias kam der Mittelfeldspieler bereits zu 18 Regionalliga-West-Partien erzielte einen Treffer und bereitete einen weiteren vor. Und das, obwohl Süne immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen wurde. „Ich bin sehr stolz, weiter Teil dieses großen Traditionsvereins zu sein. Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen für das Vertrauen und freue mich darauf, weiterhin alles für den FC zu geben“, so Süne.
Wie bewertet ihr die FC-Profis?
“Eine gewichtige Rolle“
In der anstehenden Spielzeit in der FC-U21 soll Süne die nächsten Entwicklungsschritte gehen. „Ich freue mich, dass wir uns mit Arda auf eine Verlängerung geeinigt haben. Arda ist diese Saison leider immer wieder durch kleinere Verletzungen ausgebremst worden. Im kommenden Jahr soll und kann er auf und neben dem Platz eine gewichtige Rolle in der Mannschaft einnehmen, um so auf das nächste Level zu kommen“, sagt Lukas Berg, Bereichsleiter Nachwuchsfußball. Für seinen Teamkollegen Meiko Sponsel steht hingegen der Weggang vom Geißbockheim an. Bereits in der vergangenen Woche hatte sich ein Wechsel angedeutet. Noch gegen Preußen Münster feierte der Rechtsverteidiger im April sein Profi-Debüt beim 1. FC Köln. Nun wechselt Sponsel im Sommer auf die anderer Rheinseite zur Viktoria und will den nächsten Schritt gehen.
Nach dem 1:1-Remis gegen Regensburg steht für ddie Geißböcke das nächste wichtige Spiel in der Liga vor der Tür. Am Freitagabend gastiert der 1. FC Köln bei den Mittelfranken. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den 1. FC Nürnberg.
Am 33. Spieltag der Saison kommt es am Freitagabend zum Duell zwischen Nürnberg und dem 1. FC Köln. Der Tabellenzweite des 32. Spieltags trifft dann im Max-Morlock-Stadion auf den Tabellenzehnten. Dennoch keine leichte Aufgabe für den FC: Wer überträgt den 1. FC Nürnberg gegen den 1. FC Köln?
Von Funkel auf Funkel: Euphorie, Europa, Ernüchterung – fast alles zurück auf Anfang
Hendrik Broschart
Die jüngste Station beim FC ist die Dritte für Friedhelm Funkel. Und die ist eine ganz besondere. Denn irgendwie hat der 71-Jährige dann doch auch einen Anteil an der Entwicklung der Geißböcke der letzten Jahre. Mit Friedhelm Funkel schließt sich ein Kreis für den 1. FC Köln.
Relegation, Europa und wieder Relegation? Mit der Rückkehr von Interimstrainer Friedhelm Funkel schließt sich der Kreis für den 1. FC Köln. Zumindest sportlich ist Köln da, wo Funkel beim FC vor einigen Jahren schon einmal angesetzt hat.
Friedhelm Funkel auf der Pressekonferenz beim 1. FC Köln
Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier
Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:
Zwei Spiele bleiben Friedhelm Funkel noch, um den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga zu sichern. Doch ein Blick auf die vorangegangene Station des 71-Jährigen beim FC zeigt: Die Rückkehr des Trainers ist dann doch mehr als eine kurzfristige Maßnahme. Sie ist auch das Ende eines Kapitels, das mit der Rettung über die Relegation 2020/2021 begonnen hat. Damals übernahm Funkel eine verunsicherte Mannschaft, führte sie zum Klassenerhalt und verabschiedete sich scheinbar für immer. Nach der Entlassung von Gerhard Struber steht der 71-Jährige nun doch nochmal an der Seitenlinie für die Geißböcke. Und das in einer sportlich sehr ähnlichen Konstellation. Der FC ist da, wo Funkel ihn schonmal vorgefunden hat.
Friedhelm Funkel: Konstante im FC-Chaos
Wie bewertet ihr die FC-Profis?
Denn vor vier Jahren übernahm der Coach den 1. FC Köln in einer Phase tiefster Verunsicherung, in aller höchster Not nach einer verkorksten Saison unter Markus Gisdol. Was folgte, war eine emotionale Rettung, gekrönt vom 1:5-Auswärtssieg im Relegationsrückspiel bei Holstein Kiel. Damals im Mittelpunkt: Mittelstürmer Sebastian Andersson. Der Schwede avancierte im Rückspiel gegen Kiel nach verlorenem Hinspiel zum Symbol der neuen Zuversicht unter dem Interimscoach. Mit zwei wuchtigen Kopfballtoren trug er entscheidend zur spektakulären Wende bei. Funkels Einfluss gab der verunsicherten Mannschaft, was sie unter seinem Vorgänger Markus Gisdol verloren hatte: Selbstvertrauen und Struktur.
Nach erfolgtem Klassenerhalt übernahm Motivator Steffen Baumgart. Eine ganze Stadt verfiel dem Rostocker und der Euphorie, die er entfachte. Baumgart führte die Geißböcke fulminant zurück nach Europa. Der FC schien auf einem guten Weg. Doch wie bereits 2017 stellte sich die Saison auf dem europäischen Parkett als Ikarusflug heraus. Die Transfersperre versetzte der Wettbewerbsfähigkeit einen empfindlichen Schlag. Der sportliche Sinkflug führte die Kölner zurück in die Zweitklassigkeit. Heute steht der 1. FC Köln wieder dort, wo Funkel ihn unter seine Fittiche nahm. Nämlich an der Schwelle zwischen erster und zweiter Bundesliga. Und wieder könnte das Schicksal in Form der Relegation zuschlagen, je nach Verlauf der kommenden Partien gegen Nürnberg und Kaiserslautern vielleicht sogar wieder gegen Holstein Kiel.
Sofortmaßnahmen für den Aufstieg
Bereits Ende März ließ Funkel durchblicken, was er von der sportlichen Leitung hält. Zwar lobte er die bisherige Arbeit des inzwischen entlassenen Geschäftsführer Sport, Christian Keller, bei dessen Engagement in Regensburg. Doch an der sportlichen Kompetenz auf Bundesliga-Niveau hatte Funkel deutliche Zweifel. Kritikpunkt Nummer eins: die Wintertransfers. Namen wie Imad Rondić, Jusuf Gazibegović oder Anthony Racioppi würden den FC nicht wirklich verstärken, so Funkel. Eine Einschätzung, die er offen aussprach. Und doch ist es nun ausgerechnet er, der genau diese Spieler in den letzten beiden Saisonspielen auf Kurs bringen muss, um den drohenden Super-GAU zu verhindern. Eine paradoxe Situation, aber keine neue für Funkel. Der Routinier ist einer der erfahrensten Aufstiegs Experten im deutschen Profifußball: Mit fünf verschiedenen Vereinen ist er bereits sechsmal aufgestiegen, darunter 2003 mit dem 1. FC Köln. Damals wie heute wird seine Mischung aus Erfahrung, Klartext und Zuversicht gefragt sein:
„Wir müssen auf dem Platz arbeiten, ich werde aber auch einige Gespräche ab morgen führen, in erster Linie mit den erfahrenen Spielern, um ein Gefühl für die Mannschaft und die Situation zu bekommen. Ich bin überzeugt, dass wir die richtigen Worte finden werden, damit die Mannschaft am Freitagabend in Nürnberg selbstbewusst auftritt.“
Die Chance für den Aufbruch
Und doch hat sich die Welt in Köln weitergedreht. Und bei aller wohl auch berechtigten Kritik an dem geschassten Sportdirektor, hat ausgerechnet Christian Keller seinen Anteil. Denn der 46-Jährige hat durch die Sanierung des Clubs während seiner dreijährigen Amtszeit gute Voraussetzungen geschaffen, in den kommenden Jahren auch auf Bundesliganiveau wieder wettbewerbsfähig zu agieren. Präsident Dr. Werner Wolf kündigt für die anstehende Mitgliederversammlung starke Zahlen an: „Sie werden die Jahresabschlüsse sehen – und die werden beeindruckend sein. Es ist gelungen, den Verein voll handlungsfähig und voll kreditwürdig zu machen.“ Für Funkel mag der FC in den vergangenen Jahren sportlich auf der Stelle getreten sein. Wirtschaftlich und auch in Sachen Infrastruktur haben sich die Geißböcke aber sehr wohl weiterentwickelt.
Funkel: “Was war, interessiert mich nicht”
Auch wenn Trainer Gerhard Struber zuletzt von Geschlossenheit, Zusammenhalt und „bei sich sein“ sprach – auf dem Platz war davon wenig zu sehen. Nur fünf Punkte aus den letzten fünf Spielen waren im Kampf um den Aufstieg zu wenig. Mit Friedhelm Funkel soll der FC schon am Freitag gegen den 1. FC Nürnberg das Gesicht eines Aufsteigers gezeigt werden: „Ich freue mich auf die Aufgabe und werde alles investieren. Mir geht es darum, die Mannschaft und das Trainerteam auf das Spiel in Nürnberg zu fokussieren. Wir wollen dieses Spiel gewinnen. Was war, interessiert mich nicht. Ich werde versuchen, der Mannschaft eine gewisse Lockerheit und Leichtigkeit sowie Selbstvertrauen zu vermitteln. Wenn mir das gelingt, werden wir am Ende der Saison in der Bundesliga sein. Das ist unser Ziel, das ist mein Ziel und das wollen wir mit allen Mitteln erreichen.“ Und dann schlösse sich der Kreis für Funkel und den FC.
Was verändert Friedhelm Funkel? So könnte der 1. FC Köln gegen Nürnberg spielen
Simon Bartsch
Das 1:1 gegen Regensburg war für die FC-Verantwortlichen zu viel. Gerhard Struber musste gehen, Friedhelm Funkel hat übernommen. Für die ganz großen Umstellungen wird es wohl zu wenig Zeit gegeben haben. Doch Veränderungen wird es geben müssen. So könnte der 1. FC Köln gegen Nürnberg spielen.
Dreierkette oder Viererkette? Doppelspitze oder Doppelsechs? Ein neuer Trainer, eine neue Ausrichtung? Personell wird Friedhelm Funkel im Vergleich zur Vorwoche umstellen müssen. Doch wie groß werden die Veränderungen sein? So könnte der 1. FC Köln gegen Nürnberg spielen.
Friedhelm Funkel und Matthias Lust beim Training des 1. FC Köln
Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.
Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:
Nun wird es also ernst für den neuen Trainer des 1. FC Köln. Am Abend steht das erste Pflichtspiel der dritten FC-Amtszeit von Friedhelm Funkel auf dem Plan und das Unterfangen Aufstieg schlägt ein neues Kapitel auf. Unter der Woche deutete der Coach an, dass er in den wenigen bisherigen Trainingseinheiten gar nicht so einen großen Fokus auf die Taktik legen würde, die ohnehin so oder so von den Spielern umgesetzt werden könne. Die Marschroute soll wohl dennoch eine offensive sein. Funkel gab an, er wolle nach „vorne spielen, Tore schießen“. Das spricht also nicht gerade für eine defensive Ausrichtung. Voraussichtlich wird der neue Coach bei der Viererkette bleiben und die erste Umstellung geht damit einher. Denn Max Finkgräfe fehlt erkrankt. Leart Pacarada wird wieder in die Anfangsformation zurückkehren.
Kehrt Gazibegovic zurück in die Startelf?
In der Innenverteidigung dürfte Funkel auf die Routine seiner erfahrenen Spieler setzen. Timo Hübers und Dominique Heintz werden wohl die Zentrale absichern. Ob Jusuf Gazibegovic direkt wieder in die Startelf rotiert, wird sich zeigen, ist aber nicht ausgeschlossen. Dafür könnte dann Jan Thielmann eine Kette nach vorne rücken. Auf der linken Seite könnte es ebenfalls zu einem Comeback kommen, zumindest zu einem Startelf-Comeback. Linton Maina dürfte wieder in der Anfangsformation stehen. Vor Eric Martel auf der Sechs könnte Luca Waldschmidt für die kreativen Momente verantwortlich sein. Im Sturm ist Tim Lemperle gesetzt. Neben dem Eigengewächs, das den FC bekanntlich bald verlassen wird, dürfte erneut Damion Downs seine Chance bekommen.
Sollte Thielmann auf der rechten Verteidigerposition spielen, könnte Denis Huseinbasic ein Anfangs-Kandidat sein. Mit Spielern wie Mark Uth und Florian Kainz gibt es aber auch weitere Optionen, die durchaus Chancen auf einen Platz in der Startelf haben.
Duell gegen Nürnberg: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen
Dejan Ljubicic steht nicht im Kader der Kölner für die Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg. Angesichts der fußballerischen Fähigkeiten des Mittelfeldspielers sicherlich überraschend. Nur scheint der Österreicher mit dem Kopf bereits ganz woanders zu sein. Der 1. FC Köln und Dejan Ljubicic: Eine Story ohne Happy-End.
Frauen des 1. FC Köln rüsten mit Champions-League-Teilnehmerin weiter auf
Simon Bartsch
Die FC-Verantwortlichen schrauben weiter am Frauen-Kader für die kommende Spielzeit. Die Fußballerinnen des 1. FC Köln verpflichten Ella Touon. Die 21-Jährige wechselt vom österreichischen Meister SKN St. Pölten an den Rhein.
Nach dem zweiten Saisonsieg gibt es die nächste erfreuliche Nachricht von den Frauen der Geißböcke. Die Fußballerinnen des 1. FC Köln verpflichten mit Ella Touon eine weitere junge Spielerin mit internationaler Erfahrung.
Ella Touon (rechts) im Zweikampf im Spiel gegen den FC Barcelona (Foto: Cristian Bruna/GettyImages)
Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier
Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:
Während es bei den männlichen Profis bislang noch keine offiziellen Neuzugänge für die kommende Saison gibt, rüsten die Fußballerinnen der Geißböcke ordentlich auf. Der FC hat am Donnerstag die nächste Neuverpflichtung bekannt gegeben. Ella Touon wird den FC verstärken. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, unseren Kader mit Ella Touon zu verstärken. Sie kennt die Bundesliga bereits, hat in Österreich beeindruckende Erfolge gefeiert, international gespielt und besitzt zudem großes Entwicklungspotenzial“, sagt Nicole Bender-Rummler, Leiterin Frauen- und Mädchen-Fußball beim FC. Die 21-Jährige ist in Düsseldorf geboren, wuchs aber in Lachen am Zürichsee auf und besitzt sowohl die deutsche als auch die schweizer Staatsangehörigkeit. Für die Schweiz lief die Außenbahnspielerin schon vier Mal auf.
„Der FC ist ein richtig cooler Club“
Über diverse Stationen im Nachwuchsbereich landete Touon schließlich bei der SGS Essen. Dort feierte die Abwehrspielerin 2020 ihr Bundesliga-Debüt gegen den FC Bayern München. 2023 verpflichtete SKN St. Pölten die Außenbahnspielerin. Mit St. Pölten wurde Touon in ihrem ersten Jahr Double-Siegerin aus österreichischer Meisterschaft und Pokal. Einen Erfolg, den sie nun wiederholen könnte. Denn in diesem Jahr wurde sie erneut österreichische Meisterin und steht mit St. Pölten im österreichischen Pokalfinale. Für den Club stand sie auch in der Champions League unter anderem gegen den FC Barcelona auf dem Platz.
Nun folgt der Schritt nach Köln. „Der FC ist ein richtig cooler Club, hat tolle Fans und ich möchte mich hier weiterentwickeln. Ich freue mich sehr, ab Sommer hier und zurück in der Bundesliga zu sein“, sagt die 21-Jährige. „Das Potenzial und die Ziele des Clubs für die nächsten Jahre haben mich überzeugt und ich möchte helfen, diese gemeinsam zu erreichen.“ Der FC hat damit schon einige Weichen für die Zukunft gestellt. Neben Touon wurden bereits Marina Hegering und Lisa Schmitz vom VfL Wolfsburg verpflichtet. Zudem hat Anna Gerhardt ihren Vertrag verlängert. Am Sonntag steht für die FC-Frauen der letzte Spieltag auf dem Programm. Dann geht es im Heimspiel gegen das Schlusslicht Turbine Potsdam. Potsdam steht als Absteiger fest.
1. FC Köln fährt mit Lemperle nach Nürnberg – Ljubicic aus dem Kader gestrichen
Simon Bartsch
Mit nahezu voller Kapelle kann der FC nach Nürnberg reisen. Das bedeutet auch, dass einige Spieler gestrichen werden mussten. Unter anderem reist Dejan Ljubicic nicht mit zum Club. Dafür gab es aber auch eine Entwarnung. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Nürnberg.
Nach dem Abschlusstraining ist die Mannschaft am Donnerstag nach Nürnberg aufgebrochen. Tim Lemperle steht im Kader des 1. FC Köln, Dejan Ljubicic wurde aus diesem gestrichen. Auch Max Finkgräfe fehlt dem FC in Nürnberg. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Nürnberg.
Die Spieler des 1. FC Köln vor der Abfahrt nach Nürnberg
Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier
Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:
Noch ist nicht klar, ob Friedhelm Funkel die ein oder andere Überraschung für die Aufstellung am Freitagabend parat hält. Der neue Trainer der Geißböcke wird sich einen Plan zurecht gelegt haben. Veränderungen wird es in der Startelf definitiv geben. So wird Dejan Ljubicic nicht in der Startelf stehen können. Der Mittelfeldspieler wurde aus dem Kader gestrichen. Kein Wunder, so richtig bei der Sache schien der Österreicher in der jüngeren Vergangenheit immer seltener zu sein. Auch Max Finkgräfe stieg am Donnerstag nicht mit in den Mannschaftsbus. Der Linksverteidiger ist krank, wird den Kölnern nicht helfen können. Ohnehin hatte Leart Pacarada gute Chancen nach seiner Sperre wieder in die Startelf zurücken. Das könnte wohl damit sicher sein.
Wie bewertet ihr die FC-Profis?
Lemperle wieder dabei
Am Donnerstag nahm dann auch Tim Lemperle wieder am Mannschaftstraining teil. Der Stürmer war zuletzt fraglich, hatte die Einheit am Mittwoch noch verpasst. Doch Lemperle zog komplett durch und stieg dann auch in den Bus ein. Genauso wie Jusuf Gazibegovic, der nach seiner schweren Verletzung (Syndesmosebandriss) wieder zur Verfügung steht. Ebenfalls im Kader: Steffen Tigges und Imad Rondic für den Angriff. In der Innenverteidigung reist auch Neo Telle mit zu den Mittelfranken. Genauso wie Anthony Racioppi, der zuletzt nicht im Kader gestanden hatte. Allerdings wird auch Philipp Pentke dabei sein. Der FC kann mit einem Sieg in Nürnberg die Grundlage für den Aufstieg legen. Tatsächlich wäre der dann am Samstagnachmittag auf der Couch möglich.
Kader 1. FC Köln für das Spiel in Nürnberg:
Tor: Philipp Pentke, Anthony Racioppi, Marvin Schwäbe Abwehr: Jusuf Gazibegovic, Jan Thielmann – Dominique Heintz, Neo Telle, Timo Hübers, Julian Pauli, Joel Schmied – Leart Pacarada Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Eric Martel, Mathias Olesen – Florian Kainz, Linton Maina, Mark Uth, Luca Waldschmidt Sturm: Damion Downs, Tim Lemperle, Imad Rondic, Steffen Tigges
Mit neuem Trainer geht es für den FC in die letzten beiden Spiele der Saison. Friedhelm Funkel hat noch einmal das Ziel Aufstieg deutlich ausgerufen. Zwar nicht aus eigener Kraft, aber möglich wäre der schon am 33. Spieltag. So steigt der 1. FC Köln am Wochenende auf.
Zwar fühlte sich das 1:1 in der vergangenen Woche wie eine Niederlage an, tatsächlich sind die Chancen der Geißböcke aber nicht wirklich viel kleiner geworden. So steigt der 1. FC Köln am Wochenende auf.
Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln (Foto: Maja Hitij/Getty Images)
Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier
Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:
Die Errechnung der Aufstiegs-Wahrscheinlichkeiten waren in den vergangenen Wochen mitunter schon mal wild. Je nach Ansatz wurde der Gang in Liga eins als ziemlich sicher angesehen. Zwar haben die Kölner nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Regensburg noch immer drei Punkte Vorsprung und den Aufstieg somit in den eigenen Händen, die jüngste Wahrscheinlichkeitsrechnung der FC-Bosse führte aber immerhin zum Abschied von Gerhard Struber und damit auch von Christian Keller. Dem Österreicher haben die die Verantwortlichen den sicheren Aufstieg offenbar dann doch nicht mehr ganz so sicher zugetraut. Nun soll es also Friedhelm Funkel richten, der schon angekündigt hat Platz eins und den Hamburger SV noch einmal unter Druck setzen zu wollen. Als Aufstiegsexperte wird der 71-Jährige wissen, wovon er spricht.
Der FC muss seine Hausaufgaben machen
Der FC holte gegen Regensburg nur einen Punkt, ließ einmal mehr wichtige Zähler liegen. Und hätte mit einem Sieg in Regensburg den Aufstieg an diesem Freitag beim Club schon eintüten können. Nun heißt es aber abwarten. Denn am Freitag können die Kölner noch nicht das Aufstiegsbier kalt stellen. In einer Hinsicht hat sich die Ausgangslage aber im vergleich zur Vorwoche verbessert. Da waren die Geißböcke gleich auf Schützenhilfe in fünf weiteren Begegnungen angewiesen, um es gegen Regensburg klarmachen zu können. Am 33. Spieltag müssen unter Umständen nur zwei weitere Vereine mitspielen. Grundvoraussetzung ist aber ein Sieg des FC in Nürnberg. Kein leichtes Unterfangen, aber angesichts der Kaderqualität eigentlich machbar.
Die Voraussetzungen für den direkten Aufstieg sind leicht zu erklären. Der FC geht hoch, wenn Köln in Nürnberg gewinnt und die SV Elversberg sowie der SC Paderborn ihre Begegnungen nicht gewinnen. Beide Begegnungen finden am Samstagmittag statt. Dann könnte der FC also aufgestiegen sein. Und zumindest die Ostwestfalen haben ein ganz schön dickes Brett vor der Brust. Der SCP empfängt den 1. FC Magdeburg, damit das auswärtsstärkste Team der Liga. Der FCM macht sich ebenfalls noch Hoffnungen und würde mit einem Sieg wieder an Paderborn vorbeiziehen. Die Elv spielt ebenfalls im eigenen Stadion, das gegen Eintracht Braunschweig. Auf dem Papier die deutlich leichtere Aufgabe.
Wie bewertet ihr die FC-Profis?
Für den Relegationsplatz würde dem FC sogar ein Remis reichen, dann wäre aber doch wieder ein wenig mehr rechnen und mehr Schützenhilfe nötig. Den dritten Rang hätte Köln mit einem Remis sicher, wenn die Elv verliert und Magdeburg, Düsseldorf und Kaiserslautern nicht gewinnen oder Elversberg und Paderborn verlieren und Kaiserslautern nicht gewinnt. Düsseldorf trifft auf den FC Schalke 04 und der FCK auf Darmstadt.
Friedhelm Funkel leitet seit Dienstag das Training und die Vorbereitung der Kölner auf das Duell in Nürnberg. Und Funkel erwartet gegen den Club eine schwere Aufgabe. So will 1. FC Köln gegen den 1. FC Nürnberg gewinnen.