Kommt jetzt die Viererkette?

Viele Möglichkeiten zur Umstellung hat FC-Trainer Gerhard Struber zumindest personell nicht. So bleibt dem Coach eigentlich nur eine taktische Veränderung, um die Mannschaft neu einzustellen. Denn die bisherigen Leistungen in der Rückrunde ließen zu wünschen übrig beim 1. FC Köln: Kehrt Gerhard Struber gegen Ulm zurück zur Viererkette?

Sturmsorgen gegen Abwehrbollwerk – Wer kann für den 1. FC Köln die Tore schießen?

Vor dem wichtigen Auswärtsspiel in Ulm bereitet den Geißböcken der Sturm große Sorgen. Trotz der Tabellensituation trifft der FC auf eine gut organisierte Mannschaft, die bisher wenig Tore zugelassen hat. Die Ausfälle im Sturm verschärfen die Krise für den 1. FC Köln.

„Zum Glück gewinnen die anderen ja auch nicht“ – Diesen Rat gibt Jonas Hector dem FC

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„Zum Glück gewinnen die anderen ja auch nicht“ – Diesen Rat gibt Jonas Hector dem FC

In der aktuellen Folge seines Podcasts „Schlag und fertig“ äußerte sich Jonas Hector zur aktuellen Situation des FC. Unter anderem spricht der Ex-Kölner über seine Sicht auf die Spielweise und die Chancen des 1. FC Köln: Diesen Rat gibt Jonas Hector seinen Ex-Kollegen.

Drei Spiele in Folge hat der FC nun nicht mehr gewonnen, aber „zum Glück gewinnen die anderen ja auch nicht“ resümiert der Ex-Kölner. 1. FC Köln: Diesen Rat gibt Jonas Hector seinen Ex-Kollegen.

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In der neuen Podcast-Folge „Schlag und fertig“ begegnet Jonas Hector der aktuellen Spielform des FC mit sehr viel schwarzen Humor. „Zum Glück gewinnen die anderen ja auch nicht. Deswegen steht der FC ja immer noch oben mit dabei“, so der ehemalige Kapitän. Doch noch hat Hector die Geißböcke keineswegs aufgegeben. „Da ist ja noch alles drin. Eben auch, weil alle anderen auch nichts hinkriegen.“ Nicht besonders beruhigend, vor allem nicht befriedigend, irgendwie aber auch nichts Neues. Und so wirft Fabian Köster, Podcast-Partner von Hector ein: „So sind wir letztes Jahr ja auch abgestiegen. Es war nur so lange spannend, weil alle anderen auch so schlecht waren. Und am Ende hat es trotzdem nicht gereicht. Das kann ja nicht der Anspruch sein, nur weil alle anderen auch scheiße sind auch scheiße zu sein.“

Sie sollten „einfach wieder mutiger spielen“

Und auch der Ex-Kölner erinnert sich noch an Zeiten, in denen es nicht so rund lief. „Also, als ich gespielt habe, war es auch immer ganz cool, wenn wir auch ein bisschen Leistung auf dem Platz gezeigt haben und dann hast du ein gutes Gefühl. Dann kannst du ja auch Spiele verlieren, hast aber trotzdem ein gutes Gefühl gehabt“, so der ehemalige Kapitän. „Da bin ich lieber erhobenen Hauptes vom Platz runter gegangen, als runter geschlichen und hatte das Gefühl, das war scheiße, was wir gemacht haben. Das gab es natürlich auch zur Genüge – so ist es nicht“, gibt Hector zu.

Für die kommenden Spiele der Saison wünscht sich der 34-Jährige vom FC, zurück zu allen Spielweisen zu kehren. „Aus meiner Sicht sollten sie einfach wieder mutiger spielen. Also so, wie zu Beginn der Runde. Einfach wieder offensiver, also früher pressen und dann dadurch auch einen kürzeren Weg zum Tor haben. Dann kommt es auch wieder, dass man Torchancen hat“, so Hector. „Und wenn du dann mehr Torchancen hast, dann geht da zwangsläufig auch eher mal einer rein.“ Tatsächlich hat der FC zu Beginn der Saison weitaus mehr Torschüsse auf das Tor abgegeben. Damals war noch jeder zehnte Versuch ein Tor. Aktuell brauch der FC 15 Torschüsse für einen Treffer. Das führte bei wenigeren Versuchen natürlich dann auch unweigerlich dazu, dass der gegnerische Keeper nicht so häufig hinter sich greifen musste.

„Was machst du im Endeffekt?“

Zur offensiver ausgelegten Spielweise der Geißböcke meint Hector, dass das ja auch schon das war, „was sich die Leute gerne angeguckt haben am Anfang der Saison. Da war einfach Stimmung da. Es waren Chancen da – natürlich wurden die nicht genutzt – trotzdem bist du gerne ins Stadion gegangen, hast dir guten Fußball angeguckt. Das war die letzten Wochen ja weniger der Fall.“ Und dennoch stellt sich bei allem Könnte, Wenn und Müsste auch dem ehemaligen Kapitän die Frage: „Was machst du im Endeffekt? Jetzt nehme ich mal die letzten drei Wochen raus – aber nach der Aufstellung auf die Dreierkette hast du eben Punkte geholt, Ergebnisse. Und das ist eben auch das, was zählt. Und dann sagt du lieber „Komm, gehen wir hoch“ und spielen dann eben nicht so attraktiv und kannst dich dann im Sommer vielleicht neu aufstellen. Das wäre glaube ich das Szenario, das der Club gerne haben möchte. Ich jetzt auch als Fan.“


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Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Das sagt Schwäbe

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Nun doch ohne Downs?

Zwangspause für das nächstes U21-Talent des 1. FC Köln

Arda Süne im Spiel der U21 des 1. FC Köln gegen Fortuna Düsseldorf
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Zwangspause für das nächstes U21-Talent des 1. FC Köln

Nächste Hiobsbotschaft für die Kölner Reserve: Arda Süne wird der U21 des 1. FC Köln kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der Offensivspieler erlitt beim 1:0-Erfolg gegen Rödinghausen am Sonntag eine Verletzung. Immerhin: Eine Operation, wie beim am Sprunggelenk verletzten Yannick Mausehund, ist nicht erforderlich.

Der 1:0-Erfolg gegen Rödinghausen war am vergangenen Wochenende teuer erkauft: Auch Arda Süne wird der U21 des 1. FC Köln kommenden Wochen nicht zur Verfügung stehen.

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Die Bilder am Sonntag beim Heimspiel gegen den SV Rödinghausen ließen bereits Schlimmes befürchten: Arda Süne konnte nach einem heftigen Zweikampf nicht mehr weiterspielen, musste das Spielfeld humpelnd verlassen. Der linke hintere Oberschenkel war dick bandagiert. Mittlerweile herrscht Gewissheit: Süne hat sich „eine Muskelverletzung“ zugezogen, wie der Trainer Evangelos Sbonias unserer Redaktion bestätigte. „Er fällt bis auf Weiteres aus. Das wird schon ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen.“ Immerhin: Eine Operation sei erwartungsgemäß nicht erforderlich, sagte Sbonias.

“Das war das Maximum“

Süne ist nach Yannick Mausehund damit der zweite Langzeit-Ausfall innerhalb weniger Wochen bei der Kölner Reserve. Mausehund musste aufgrund einer Sprunggelenksverletzung sogar unters Messer und wird in dieser Saison mutmaßlich nicht mehr auflaufen können. Süne hingegen dürfte noch in dieser Spielzeit wieder auf den Rasen zurückkehren. Der türkische U20-Nationalspieler kam in dieser Saison bislang auf 18 Einsätze (ein Tor, eine Vorlage). Der Vertrag des 19-Jährigen, der erst 2019 von Bayer Leverkusen kam und im vergangenen Sommer aus der U19 in die U21 aufrückte, läuft im kommenden Sommer aus.

Für den FC steht am Samstag das Auswärtsspiel gegen den 1. FC Bocholt auf dem Spielplan. Für die Mannschaft von Evangelos Sbonias wäre mit einem Sieg Platz sechs möglich.

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Der Ausfall von Linton Maina ist kaum kompensierbar – und dennoch eine erzwungene Chance?

Mit Linton Maina müssen die Kölner den nächsten bitteren Ausfall hinnehmen. Der schnelle Außenbahnspieler ist einer, wenn nicht der Aktivposten der Kölner Offensive und zudem einer der Topscorer. Wie lange der 25-Jährige den Geißböcken fehlen wird, ist noch offen. Bietet der Ausfall von Maina dem 1. FC Köln vielleicht auch eine Chance?