Mit der Begegnung gegen die Würzburger Kickers im DFB-Pokal startet der FC in die neue Saison. Nach der Einheit am Sonntag brachen die Geißböcke auf. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Würzburg.
Eine gute Woche vor dem Deadline Day hat der FC seinen Kader weitestgehend beisammen. Der Coach sprach zuletzt davon, dass es noch anderthalb Plätze zu füllen gäbe. Eine Position ist die des Linksverteidigers, die andere ist offen. Doch Mikey Moore bleibt weiterhin das große Thema. Doch nicht für alle Spieler, die zuletzt mit der Mannschaft trainiert haben, war am Sonntag Platz. da reiste das Team ab nach Würzburg.
Ellyes Skhiri und Jan Thielmann bei der Abfahrt nach Würzburg
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Gut drei Monate nach dem letzten Saisonspiel der Spielzeit 25/26 gegen Bayern München geht es nun mit dem Auswärtsspiel gegen die Würzburger Kickers weiter. Der FC hat im Sommer erneut einen Kaderumbruch hinnehmen müssen und wird sein neues Gesicht präsentieren. Dazu reisen auch die Neuverpflichtungen mit zum Pokalfight gegen den Drittligisten – dazu gehören auch die beiden Spieler, die erst diese Woche präsentiert wurden. Sowohl Ellyes Skhiri und Thijs Dallinga brachen am Sonntagnachmittag mit der Mannschaft auf. Said El Mala wird dann am Montagabend auch das erste Mal mit der Nummer 10 auflaufen. Klar war aber auch, dass René Wagner nicht den gesamten Kader mit nach Würzburg nehmen würde. Sebastian Sebulonsen und Timo Hübers werden weiterhin bis auf weiteres verletzt fehlen. Luca Waldschmidt verpasst das erste Pflichtspiel aufgrund von muskulären Problemen. Und das, obwohl der Spieler der erfolgreichste Scorer der Vorbereitung war.
Reigan Heskey fährt nach Würzburg
Innenverteidiger nicht dabei
Neben den angeschlagenen und verletzten Spielern musste Wagner auch weitere Kader-Entscheidungen treffen. Dieses Mal erwischte es die beiden Innenverteidiger Elias Bakatukanda und Julian Pauli. Beide gelten aktuell als Leihkandidaten. Dem FC stehen aktuell mit Luka Lochoshvili, Joel Schmied, Jahmai Simpson-Pusey und Rav van den Berg vier Innenverteidiger zur Verfügung, die in der internen Rangliste vor den beiden Eigengewächsen rangieren. Vor allem Bakatukanda soll bei einem anderen Verein weitere Spielpraxis sammeln. Auch Youssoupha Niang stieg nicht mit der Mannschaft in den Bus. Die Begegnung gegen Würzburg wird am Montag um 18 Uhr angepfiffen.
Diese Spieler sind am Montag in Würzburg mit von der Partie
Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler Abwehr: Gideon Mensah, Rav van den Berg, Alessio Castro-Montes, Luka Lochoshvili, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied, Jonathan Friemel Mittelfeld: Paul Okon-Engstler, Ellyes Skhiri, Isak Johannesson, Linton Maina, Jan Thielmann, Reigan Heskey Sturm: Marius Bülter, Ragnar Ache, Thijs Dallinga, Said El Mala
Verletzt, gesperrt oder nicht berücksichtigt: Timo Hübers, Sebastian Sebulonsen, Luca Waldschmidt, Youssoupha Niang Julian Pauli, Elias Bakatukanda, Imad Rondic
Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.
Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wann spielt der 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers?
Die Begegnung wird am Montag um 18 Uhr angepfiffen. Die erste Runde des Pokals schließt an diesem Wochenende der FC Schalke 04 mit dem Auswärtsspiel beim Hallescher FC. Allerdings stehen noch die beiden Pokalspiele von den Bayern und Dortmund an, die sich am Samstag im Supercup gegenüber standen.
Hat der FC schon mal gegen Würzburg gespeilt?
Bislang gab es das direkte Duell in einem Pflichtspiel noch nicht.
Nach mehreren Wochen Vorbereitung steht am Montagabend das erste Pflichtspiel für den Effzeh an. Im DFB-Pokal sind die Geißböcke bei den Würzburger Kickers gefordert. Trainer René Wagner blickt optimistisch auf die Partie, möchte mit einem Update zum Status quo aber bis nach Abpfiff warten. So will der 1. FC Köln in Würzburg gewinnen.
Kurz vor dem ersten Pflichtspiel ist der Kölner Kader nahezu vollständig. Für René Wagner gilt es nun, die Mannschaft, trotz teilweise kurzer Eingewöhnungszeit einiger Akteure, bestmöglich zusammenzustellen. Denn ein Sieg gegen den Drittligisten ist Pflicht für die Geißböcke.
Luka Lochoshvili hinterließ einen ersten guten Eindruck beim 1. FC Köln
Die Zeit der Testspiele ist vorbei. Wie üblich startet die Saison mit der ersten Pokalrunde und damit sofort mit einem K.o.-Spiel. Für den 1. FC Köln geht es gegen den Drittligisten aus Würzburg – einen vergleichbar schweren Erstrundengegner. Die Kickers sind mit vier Punkten aus zwei Spielen in die Saison gestartet und belegen derzeit den dritten Tabellenplatz. Cheftrainer René Wagner geht die Partie trotzdem selbstbewusst an: „Am Ende fahren wir dahin, um weiterzukommen.“
Stetige Weiterentwicklung
Während andere Bundesligavereine ihre Transfers schon früh finalisieren konnten, war beim FC lediglich Luka Lochoshvili bereits beim Trainingsauftakt dabei. Im Laufe der letzten Wochen hat der Kader dann immer mehr Form angenommen und ist zum Pflichtspielauftakt nahezu komplett. Die Integration der Neuzugänge ist bislang gut gelungen. „Wir haben generell in der Mannschaft so ein bisschen den Geist entwickelt, dass jeder Bock hat, wenn ein Neuer dazu kommt, dass wir ihn mit offenen Armen aufnehmen“, lobt Wagner sein Team.
Die Entwicklung in der Vorbereitungszeit sieht der Trainer klar positiv. Die Spielidee wurde stetig weiterentwickelt und von Woche zu Woche seien Fortschritte sichtbar gewesen. Obwohl die Würzburger Kickers bereits in die Saison gestartet sind und dadurch „zwei Pflichtspiele vor uns“ und „schon ein bisschen gefestigter“ sind, nimmt der FC die Favoritenrolle ganz klar an. „Wir gehen gut vorbereitet in das Spiel, […] wir haben einen klaren Plan und wir wollen unsere Qualitäten auf den Platz bekommen. Wir wollen die Sachen, die wir in der Vorbereitung angestoßen haben, dann auch zeigen im Leistungstest und einfach eine Runde weiterkommen“, erklärt Wagner.
Debüts und klare Ansagen
Mit welchem Personal die Kölner am Montag auflaufen werden, verrät der 38-Jährige noch nicht. Klar ist schon jetzt, dass Luca Waldschmidt den Auftakt verpassen wird. Der Offensivspieler muss derzeit mit muskulären Problemen pausieren und hatte bereits die Einheit am Donnerstag verpasst. Seine Teamkollegen Sebastian Sebulonsen und Timo Hübers arbeiten weiter im Reha-Bereich und sind dementsprechend auch noch keine Option. Ein Einsatz von Rückkehrer Ellyes Skhiri ist hingegen gut möglich. Obwohl der Tunesier zuletzt nicht mehr am Mannschaftstraining von Eintracht Frankfurt teilgenommen hat, hat Wagner keine Bedenken hinsichtlich seiner Einsatzfähigkeit. „Ich glaube, wir müssen uns bei Ellyes um genau eins keine Sorgen machen und das ist, wie fit er ist“, lobt Wagner seinen neuen Schützling. Skhiri soll schnell in die Mannschaft integriert werden und könnte schon in Würzburg eine Option darstellen: „Am Montag wird es für einen Startelfeinsatz noch nicht reichen. Wir glauben, dass wir ihn trotzdem im Kader mit dabeihaben und dann sehen wir, ob es für ein paar Minuten reicht.“
Neuzugang Thijs Dallinga dürfte hingegen seinen Kaderplatz sicher haben und hat gute Chancen auf sein FC-Debüt am Montag. Ob Dallinga neben Ragnar Ache oder als dessen Ersatz zum Einsatz kommen wird, ließ der Trainer noch offen, betonte aber, dass er beide Rollen beherrscht. Eindeutig ist die Situation zwischen den Pfosten: Anders als unter Lukas Kwasniok wird im Pokal nicht Ron-Robert Zieler, sondern wie auch in der Bundesliga Marvin Schwäbe im Tor stehen. Die Erklärung dafür ist so kurz wie simpel: „Ich möchte mit der bestmöglichen Mannschaft aufs Feld gehen und da gehört die Nummer eins ins Tor.“
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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?
Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.
Was ist mit Mikey Moore?
Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.
Beim 1. FC Köln gibt es keine klaren Verlierer der Vorbereitung. Dennoch werden einige Akteure nicht zufrieden sein mit den anstehenden Entscheidungen von FC-Trainer René Wagner. Denn der Kader könnte noch verkleinert werden. Dabei zählt der Coach vor allem auf eine gute Kommunikation mit dem Team.
Die Sommervorbereitung neigt sich langsam dem Ende entgegen und der Kader wird entschlackt werden. Wer allerdings seinen Platz bei den Profis verlieren wird oder zunächst auf der Bank Platz nehmen muss, ist aktuell noch nicht sehr deutlich.
Nach dem abgeschlossenen Trainingslager und den letzten Testspielen ist der 1. FC Köln diese Woche wieder in den normalen Trainingsalltag zurückgekehrt. Gleichzeitig rückt der Saisonstart näher und damit auch die Frage, welche Spieler sich in der Vorbereitung empfehlen konnten und wer eher enttäuscht hat. In den vergangenen Jahren ließen sich zu diesem Zeitpunkt meist schon klare Gewinner und Verlierer ausmachen. In diesem Sommer fällt dies aber, zumindest auf der Seite der Verlierer, deutlich schwerer. Das liegt unter anderem auch an der Kaderhandhabung des Trainers.
Kommunikation als Schlüssel
Wie wichtig dem neuen Cheftrainer der direkte Austausch mit seinen Spielern ist, machte der gebürtige Dresdner bereits zu Beginn seiner Amtszeit deutlich. Vor seinem ersten Spiel als Cheftrainer sprach Wagner im April über die schwierigen Entscheidungen bei einem großen Kader und erklärte mit Blick auf Spieler die eventuell nicht berücksichtigt werden: „Ich habe mit ein, zwei Spielern auch schon drüber gesprochen, dass die Tendenz besteht. Vor allem mit Jungs, die dann vielleicht enttäuscht sind, nicht mitzufahren. Das ist logisch, aber da versuche ich, frühzeitig zu kommunizieren.“ Dieser Ansatz ist auch für aktuelle Kaderplanung relevant. Eine schwere Vorbereitung muss nicht zwingend bedeuten, dass ein Spieler in Wagners Planungen keine Rolle mehr spielt.
Selbst die Tests erlauben kein klares Urteil
Natürlich gibt es Spieler, für die der Sommer unglücklicher verlief als für andere. Julian Pauli beispielsweise verpasste aufgrund muskulärer Probleme einen wichtigen Teil der Vorbereitung und damit auch die Gelegenheit, sich nach seiner Leihe in Dresden für einen Platz im Bundesligakader zu empfehlen. Auch auf anderen Positionen gibt es Konkurrenzsituationen, in denen einzelne Akteure die Nase vorn haben. Doch selbst die Testspiele lassen nur bedingt Rückschlüsse auf eine Hierarchie ziehen. Wagner testete verschiedene Konstellationen und gab nahezu jedem eine gehörige Menge an Spielzeit. Erst jetzt müssen aus den gewonnen Eindrücken konkrete Entscheidungen entstehen – selbst, wenn es natürlich schon ein Startelf-Gerüst gibt. Es geht auch um den erweiterten Kader und die Gespräche über die künftigen Rollen.
Die Entscheidungen stehen beim FC nun unmittelbar bevor. Nach dem Abschluss der Vorbereitung soll der derzeit zu große Kader verkleinert werden. Wagner kündigte nach den letzten Testspielen an, dass in den kommenden Tagen Gespräche stattfinden werden, wie es mit den einzelnen Spielern weitergeht. Nun wird sich erstmals deutlicher zeigen, welche Eindrücke aus den vergangenen Wochen tatsächlich Konsequenzen haben. Für die Beurteilung der Verlierer dürfte deshalb weniger entscheidend sein, wer in einem Testspiel in der Startelf stand oder nur auf der Bank saß. Viel entscheidender wird sein, wem Wagner dann schlussendlich zum Pflichtspielauftakt das Vertrauen im Kader schenkt. Damit bleibt die Vorbereitung beim FC vorerst nicht mehr als eine Momentaufnahme.
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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?
Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.
Wer sind die Gewinner der Vorbereitung?
Neuzugang Luka Lochoshvili hat sich neben Tom Krauß, Linton Maina und Luca Waldschmidt in den Vordergrund gespielt. Aber auch Youssoupha Niang hat eine gute Vorbereitung absolviert.
Seit Freitag hat der FC seinen gesuchten Sechser gefunden. Und der ist in Köln wahrlich nicht unbekannt. Mit dem Tunesier kehrt ein Routinier mit noch mehr Erfahrung zurück zum 1. FC Köln: Wie hat sich Ellyes Skhiri seit seiner Zeit bei den Geißböcken verändert?
Seit Ellyes Skhiri von Köln nach Frankfurt gewechselt ist, hat sich einiges getan am Geißbockheim. Doch auch der 31-Jährige hat sich weiterentwickelt. Doch was können die Fans vom Rückkehrer erwarten?
„Der, der zu Köln gehört“, ist wieder zurück in der Domstadt. Mit diesen Worten kündigte Stadionsprecher Michael Trippel Ellyes Skhiri nach seinem Doppelpack zum 3:0-Endstand gegen Eintracht Frankfurt an. Nach drei Jahren Abstinenz durch seinen Wechsel zu besagter Eintracht kehrt Skhiri nun an alte Wirkungsstätte zurück. Wir haben uns die Daten des Tunesiers aus der abgelaufenen Saison (2025/26), sowie seiner letzten Spielzeit im FC-Trikot genauer angeschaut, um eine Frage zu beantworten, die vermutlich einige Fans bewegt: Wie hat sich Ellyes Skhiri seit seiner Zeit beim 1. FC Köln verändert?
Unterschiede in der Offensive
Besonders in der Offensive zeigen sich erhebliche Unterschiede. In seiner letzten Saison beim FC suchte Skhiri wesentlich häufiger selbst den Weg nach vorne. 1,41 erfolgreiche Dribblings pro 90 Minuten stehen in der Saison 2022/23 gerade einmal 0,17 in seiner letzten Frankfurter Spielzeit gegenüber. Auch bei den progressiven Läufen fällt der Unterschied deutlich aus: Sein Wert sank von 1,38 auf 0,45 pro 90 Minuten. Dazu kommen weniger Offensivduelle mit 3,76 zu 2,34 und deutlich weniger Ballberührungen im gegnerischen Strafraum. Dort ging es von 1,38 auf 0,67 pro 90 Minuten zurück. Auch bei den Abschlüssen und dem erwarteten Torwert ist die Entwicklung sichtbar: Skhiri kam in Köln auf 0,88 Schüsse und 0,15 xG pro 90 Minuten, in Frankfurt waren es nur noch 0,45 Schüsse und 0,05 xG. Bei der SGE lagen Skhiris Aufgaben somit fast ausschließlich im Defensivbereich.
Nach wie vor ein Fixpunkt
Weniger offensive Aktionen bedeuten allerdings nicht zwangsläufig, dass Skhiri insgesamt weniger in das Spiel eingebunden war. Sein Passvolumen blieb über die drei Jahre nahezu identisch. In Frankfurt brachte er 49,31 genaue Bälle pro 90 Minuten an den Mann, in seiner letzten Kölner Saison waren es 48,57. Verändert hat sich vielmehr die Art, wie er das Spiel mit seinen Zuspielen beeinflusst. Denn die Anzahl seiner langen Pässe stiegen von 2,64 auf 4,12 pro 90 Minuten, während er auch bei den Pässen ins letzte Drittel von 5,11 auf 6,18 zulegte. Skhiri bleibt damit ein wichtiger Faktor im Spielaufbau, sucht seine Lösungen bei Frankfurt aber häufiger über längere Zuspiele und aus einer tieferen Position heraus. Sein Passspiel ist also eine der Konstanten geblieben, während sich vor allem seine offensive Präsenz verändert hat.
Auch defensiv zeigt der Vergleich einige Unterschiede. Die Passwerte deuten bereits darauf hin, dass Skhiri in Frankfurt insgesamt etwas zurückgezogener agierte als noch in Köln. Trotzdem sind die Werte des Sechsers bei zwei klassischen Aktionen in der Hintermannschaft deutlich zurückgegangen. Die Zahl seiner gewonnenen Defensivduelle sank von 6,41 auf 4,79 pro 90 Minuten, bei den Abfangaktionen ging es sogar von 6,73 auf 4,01 zurück. Gleichzeitig wurde der Tunesier in der Luft stärker. Seine gewonnenen Kopfballduelle stiegen von 2,03 auf 2,67 pro 90 Minuten. Von einem generellen defensiven Abbau kann daher nicht die Rede sein. Auffällig ist aber, dass Skhiri in Frankfurt trotz seiner tieferen Spielweise deutlich seltener aktiv in Zweikämpfe eingriff oder gegnerische Angriffe durch abgefangene Bälle unterbinden konnte.
Findet Skhiri beim FC zu alter Stärke zurück?
Insgesamt erklären die Zahlen durchaus, warum man in Frankfurt schlussendlich nicht restlos vom Tunesier überzeugt war. Mit dem Wechsel bekommt Skhiri in Köln die Möglichkeit, noch einmal in einer Umgebung aufzulaufen, in der er die stärksten Leistungen seiner bisherigen gezeigt hat. Gelingt es dem 31-Jährigen, wieder an das Niveau seiner letzten Saison beim FC anzuknüpfen, könnte sich seine Rückkehr für alle Seiten als großer Gewinn herausstellen. Welche Rolle ihm Cheftrainer René Wagner dabei zugesteht, dürfte dafür ein entscheidender Faktor sein. Denn zur Wahrheit der Statistiken gehört auch, dass Skhiri in der abgelaufenen Saison nur knapp halb so viele Minuten wie in seiner letzten FC-Saison sammeln konnte.
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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?
Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.
Was ist mit Mikey Moore?
Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.
Viel schmerzhafter hätte der Auftakt nicht laufen können für den Wunschspieler des 1. FC Köln: Mikey Moore kassiert im ersten Saisonspiel eine bittere Pleite mit Tottenham. Bei Brentford kassierten die Lilywhites eine 0:3-Klatsche. Auswirkungen auf die Transfervorstellungen der Geißböcke dürfte das nicht haben.
Möglicherweise war es vorerst das letzte Spiel im Tottenham, es wird Mikey Moore nicht besonders gut in Erinnerung bleiben. Das englische Talent kassierte eine derbe Pleite zum Auftakt in die Premier League.
Als Mikey Moore vor einigen Wochen zurück von seiner Leihe nach Tottenham kam, erklärte der Youngster, er wolle es in der Premier League schaffen. Tatsächlich stand der 19-Jährige am Samstag für die Lilywhites zum Auftakt in die neue Spielzeit in der Startelf. Doch wirklich glücklich verlief der Abend für das Talent nicht. 0:3 unterlag Tottenham dem Gastgeber Brentford. Und das völlig verdient. Moore, der noch in der Vorwoche im Testspiel gegen die TSG Hoffenheim doppelt getroffen hatte, blieb weitestgehend unauffällig, kam zu zwei Möglichkeiten. Nach 68 Minuten war die Begegnung für den Spieler beendet. Dass Moore am Samstag in der Startelf stand, kam aber wenig überraschend und ist zudem auch kein Fingerzeig für mögliche Transferverhandlungen mit dem FC. Tatsächlich hatte sich das – wie von come-on-fc.com unter der Woche berichtet – bereits angedeutet. Denn das eigentliche Wunschziel von Roberto de Zerbi, der Brasilianer Savinho, hätte bis Freitag offiziell registriert sein müssen, um spielen zu können.
Savinho vor Wechsel
Bekanntlich will der italienische Coach erst den Nachfolger verpflichtet haben, bevor es zur Leihe von Moore kommt. Das könnte Anfang der Woche passieren und dann würde auch Moore frei für einen Wechsel. Tatsächlich soll bereits eine Einigung mit dem Spieler und den Skyblues erzielt worden sein. Die Spurs sollen inklusive Boni rund 100 Millionen Pfund überweisen. Zudem ist auch Omar Marmoush weiterhin im Gespräch. Auch dort sind die Verhandlungen dem Vernehmen nach weit fortgeschritten. Am Freitag hatte René Wagner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Würzburg davon gesprochen, dass es noch anderthalb Transferziele gäbe. Bei dem einen handelt es sich um einen weiteren Linksverteidiger, das halbe Ziel ließ der Coach offen. Wenige Stunden später erklärte Thomas Kessler auf dem Mitglieder-Stammtisch. „Es kann sein, dass es einen direkten Einfluss auf unsere Kaderplanung nehmen könnte, wenn große Transfers in der Premier League passieren“, so der FC-Boss mit einem breiten Lächeln.
Tatsächlich ist die Leihe des Engländers nach wie vor sehr wahrscheinlich. Die Kölner würden ihre Offensive noch einmal sehr aufwerten. Kessler erklärte am Freitagabend ebenfalls, dass der FC grundsätzlich die Chance wahrnehmen werde, wenn es junge Spieler mit außergewöhnlichen Qualitäten für die Geißböcke gäbe. Moore würde auf Leihbasis nach Köln kommen und das ohne Kaufoption. Bei der 0:3-Niederlage lief Moore übrigens auf der rechten Seite auf, obwohl er aktuell für den linken Flügel bei de Zerbi vorgesehen sein sollte – so wie Savinho.
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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?
Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.
Was ist mit Mikey Moore?
Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.
Der Saisonstart steht unmittelbar bevor. Der FC hat sein Gesicht verändert und startet mit René Wagner ins zweite Bundesliga-Jahr nach dem Aufstieg. Wer wird es in die Startelf schaffen, wem bleibt eher die Jokerrolle beim 1. FC Köln? Die Kader-Prognose Teil 1: Torhüter und Abwehr.
Der FC hat sich über den Sommer verändert und die Transformation ist noch nicht abgeschlossen. Weitere Zugänge aber auch Abgänge sind noch offen. Doch wie sieht es im Kader mit potenziellen Stammplätzen aus? Unsere Prognose für Torhüter und Abwehr.
Sebastian Sebulonsen und Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln
Auch in dieser Saison ist der Keeper wieder Kapitän und wichtiger Führungsspieler. Schwäbe ist weiterhin die unangefochtene Nummer eins im Tor und stets ein sicherer Rückhalt. Prognose: Stammspieler
Ron-Robert Zieler
Erfahrener Spieler und immerhin Weltmeister von 2014. Der Routinier füllt die Rolle des Ersatztorwarts hervorragend aus, auf, vor allem aber neben dem Platz. Als Vize-Kapitän wichtig für die Mannschaft. Wird in dieser Spielzeit aber nicht als Pokal-Keeper fungieren. Prognose: Ersatzmann
Ron-Robert Zieler und Matthias Köbbing vom 1. FC Köln
Martin James
Der Franzose ist ein junges Torwarttalent. Könnte viel in der Regionalliga zum Einsatz kommen. Bei einem Ausfall von Schwäbe oder Zieler immerhin ein Kaderkandidat – mehr aber noch nicht. Prognose: Ergänzungsspieler
Matthias Köbbing
Klare Nummer vier und Trainingstorwart. Wichtig für die Abläufe des Torwartteams. Beliebt in der Mannschaft und nach all den Jahren fast schon Kultstatus bei den Fans. Prognose: Tribünenplatz
Die Abwehr
Joel Schmied
Zweikampfstark und laut auf dem Platz. Die Konkurrenz in der Innenverteidigung ist groß, Schmied hat aber Chancen auf die erste Elf. In den vergangenen Jahren hatte der Schweizer immer wieder Probleme mit kleineren Verletzungen. Prognose: Startelfkandidat
Julian Pauli
Hat nach seiner Leihe einen schweren Stand. Derweil ist er wohl nur Innenverteidiger Nummer fünf im Kader. Kandidat für eine weitere Leihe. Prognose: Ergänzungsspieler
Timo Hübers
Nach seiner schweren Verletzung noch in der Reha. Eine Rückkehr ist gegen Jahresende möglich. Dann muss sich Hübers aber erst einmal gegen die Konkurrenz beweisen. Prognose: Ersatzmann
Gideon Mensah
Im Sommer aus Frankreich verpflichtet. Hatte bisher einen holprigen Start, ist auf seiner Position aktuell jedoch ohne Konkurrenz. Muss sich trotzdem noch steigern. Prognose: Stammspieler
Alessio Castro-Montes
Nach der Verletzung von Sebastian Sebulonsen zum Saisonstart wohl die erste Wahl hinten rechts, danach wird es schwer für ihn. Hat teilweise mit starken Leistungsschwankungen zu kämpfen. Technisch sicherlich einer der besten Spieler des Kaders. Prognose: Ersatzmann
Jahmai Simpson-Pusey
Nach seiner Leihe im Sommer wurde er fest von Manchester City verpflichtet. Soll in dieser Saison Verantwortung übernehmen und beim Spielaufbau helfen. Gilt als gesetzt. Prognose: Stammspieler
Luka Lochoshvili hat im Trainingslager einen guten Eindruck gemacht
Luka Lochoshvili
Aus Nürnberg zum FC gewechselt. Soll Kopfballpräsenz mitbringen und die Kölner Standardschwäche beenden. Dürfte in den ersten Partien starten, hat jedoch starke Konkurrenz auf seiner Position und überzeugte in der Vorbereitung nicht restlos. Prognose: Startelfkandidat
Sebastian Sebulonsen
Fehlt aktuell mit muskulären Problemen. Wenn er wieder fit ist, ist er gesetzt. Kann im Zweifel auch als Innenverteidiger aushelfen und dort in der Viererkette oder in der Dreierkette spielen. Prognose: Stammspieler
Rav Van den Berg
Immer noch jung und talentiert. Wartet noch auf seinen Durchbruch beim FC. Wenn er in Form ist, dann ist er ein klarer Kandidat für die Anfangsformation. Doch davon scheint er aktuell ein Stück weit entfernt. Prognose: Startelfkandidat
Elias Bakatukanda
Nach seiner Leihe bisher vollständig außen vor. Wird keine Rolle im Bundesliga-Kader spielen. Ein Verkauf oder eine erneute Leihe ist wahrscheinlich. Prognose: Tribünenplatz
Die Jugendspieler
In der Saisonvorbereitung hat René Wagner einigen Spielern aus der U21 die Chance gegeben, sich bei den Profis zu zeigen. Womöglich hat einer von ihnen die Chance, zur Überraschung der Saison zu werden.
David Fürst hat sich in der Vorbereitung gut präsentiert
Jonathan Friemel
Der ehemalige U19-Kapitän profitiert davon, dass außer Gideon Mensah kein weiterer Linksverteidiger im Kader steht. Dieser soll jedoch noch kommen. Friemel bringt viel Potenzial mit, diese Saison ist aber wohl noch zu früh für ihn. Prognose: Ergänzungsspieler
David Fürst
Fürst hat in seiner ersten Vorbereitung einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Durch den Ausfall von Sebulonsen dürfte er für die ersten Spiele den Sprung in den Kader schaffen. Sollte er überzeugen, könnte er Castro-Montes den Platz als Back up für hinten rechts streitig machen. Prognose: Ersatzmann
Dem Kölner Nachwuchs ist die erwünschte Reaktion gelungen: Die U21 des 1. FC Köln gewinnt eine Woche nach dem 0:3 gegen den FC Gütersloh bei Rot-Weiß Oberhausen mit 2:1 (2:0). Malek El Mala war dabei mit einem Tor und einem verschossenen Elfmeter der auffälligste Spieler auf Kölner Seite. Bruder Said verfolgte die Partie auf der Tribüne live.
Die U21 hat ihren zweiten Saisonsieg eingefahren. Der Dreier bei Rot-Weiß Oberhausen war am Ende aufgrund des wütenden Sturmlaufs der Gastgeber zwar äußerst schmeichelhaft, aber auch das Resultat einer entschlossenen Kölner Defensiv-Leistung.
Die U21 bot bei RWO wie erwartet einige Rückkehrer auf, die zuletzt wochenlang fester Bestandteil des Profi-Trainingskaders waren. Kölns Trainer Manuel Hartmann änderte seine Startelf im Vergleich zum 0:3 gegen Gütersloh entsprechend auf vier Positionen: David Fürst, Nilas Yacobi, Gil Neves und Maik Akumu ersetzten Fayssal Harchaoui, Kian Hekmat, Safyan Toure und Marvin Ajani. Die Kölner zeigten im Niederrhein-Stadion die erhoffte Reaktion nach dem ernüchternden Auftritt in der Vorwoche – und belohnten sich dafür. Der Löwenanteil am Führungstreffer gehörte dabei Maik Akumu, der bei einem Pass auf dem rechten Flügel hinter seinem Gegenspieler startete, diesen aber überspurtete und den Ball in den Sechzehner querlegte. Ein Oberhausener Klärungsversuch landete als Abpraller von Nilas Yacobi bei Luiz Labenz, der aus elf Metern trocken zum 1:0 für den FC einschoss (20.).
El Mala scheitert vom Punkt
Und die Young Goats legten nach. Malek El Mala leitete den Angriff mit einem Pass zu Nilas Yacobi ein, der aus der eigenen Hälfte über den halben Platz losspurtete. Sein von einem Oberhausener abgefälschter Schuss landete bei El Mala, der am Fünfer keine Probleme hatte, den Ball zum Kölner 2:0 ins Tor zu schießen (28.). Auf der Tribüne jubelte auch sein Bruder Said und freute sich über den Treffer. Oberhausen brauchte einige Zeit, um sich von dem Doppelschlag zu erholen. Doch dann hatte der FC Glück, als der Kopfball von Timur Kesim nach einer Flanke von der rechten Abwehrseite nur am Pfosten landete. Der Stürmer stieg dabei höher als Lionel Voufack und Niklas Hoffmann (39.).
Im Gegenzug passte Oberhausens Kapitän Pierre Fassnacht zu kurz zurück zum eigenen Torwart. El Mala erreichte den Ball zuerst, wurde dabei allerdings von Nicolas Glaus zu Fall gebracht. Schiedsrichter Niklas Simpson zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Der Gefoulte schnappte sich die Kugel – scheiterte mit seinem schwach geschossenen Strafstoß aber an Glaus, der den Braten roch und den flach mittig geschossenen Ball festhielt (42.). Manuel Hartmann wechselte zur zweiten Hälfte, brachte Marvin Ajani für Lionel Voufack. Der Routinier übernahm die für ihn eher ungewohnte linke Abwehrseite positionsgetreu.
Der U21 wurde die erste gute Chance des zweiten Durchgangs erneut durch einen zu kurzen Rückpass auf dem Silbertablett serviert. Diesmal konnten aber Malek El Mala und im Anschluss Maik Akumu aus der guten Angriffsgelegenheit kein Kapital schlagen (52.). Kurz danach gab es einen Schreckmoment für die Kölner: Kristiyan Irmiev musste angeschlagen ausgewechselt werden und musste dabei von zwei Betreuern gestützt werden (56.).
Anschlusstreffer reicht RWO nicht
Oberhausen drückte auf den Anschlusstreffer, der nach einem ruhenden Ball schließlich fiel: Die Hereingabe von der linken Kölner Abwehrseite wurde in der Mitte verlängert und Nils Winter grätsche am zweiten Pfosten aus kurzer Distanz unbedrängt zum 2:1 aus Sicht der Gäste ins Tor (67.).
Im Gegenzug schoss David Fürst nach einem Doppelpass mit Nilas Yacobi aus spitzem Winkel scharf aufs Tor, doch Oberhausens Torwart lenkte die Kugel mit den Fingerspitzen über das Tor (68.). Die U21 überstand den Sturmlauf der Gastgeber in der Schlussphase ohne weiteren Gegentreffer und rettete den knappen Vorsprung so ins Ziel. Für die FC-Reserve geht es am kommenden Samstag (14 Uhr) mit einem Heimspiel gegen die Sportfreunde Lotte weiter.
1. FC Köln U21: Marutzki – Fürst, Stapelmann, Hoffmann, Voufack (46. Ajani) – Neves (65. Harchaoui), Irmiev (56. Elyazidi) – Akumu (59. Toure), Yacobi, Labenz – M. El Mala (59. Arweiler). Tore: 0:1 Labenz (20.), 0:2 M. El Mala (28.), 1:2 Winter (67.). Besonderes Vorkommnis: M. El Mala scheitert mit Foulelfmeter am RWO-Torwart (42.).
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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?
Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.
Was ist mit Mikey Moore?
Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.
In den vergangenen Wochen wurde bereits über einen Abschied spekuliert, obwohl es keine konkreten Transfergerüchte gab. Möglichen Wechselgerüchten schob das Eigengewächs nun einen Riegel vor und deutete an, wie er seine Chancen sieht beim 1. FC Köln: Jan Thielmann hofft auf die Startelf gegen Würzburg.
Die Sommervorbereitung lief für Jan Thielmann rund. Nicht nur der Spieler selbst war mit seinen Leistungen zufrieden, auch FC-Trainer René Wagner lobte das Kölner Eigengewächs. Nicht umsonst sieht Thielmann diese Saison gute Chancen für sich.
Es kommt eher selten vor, dass sich René Wagner dazu hinreißen lässt, einzelne Spieler hervorzuheben. Während der Vorbereitung im Trainingslager in Kitzbühel ließ sich der Trainer dann doch zu einigen warmen Worten hinreißen. Für ihn sei Jan Thielmann einer der Gewinner der Woche in Österreich gewesen, sagte der Coach. Der Spieler habe einfach immer Vollgas gegeben, so der grobe Tenor des Trainers. Tatsächlich hatte Thielmann Vollgas gegeben, in jeder Einheit. Etwa so, wie er es für die Geißböcke eigentlich immer tut. Während es unter den Fans durchaus auch Kritiker der fußballerischen Qualität des Eigengewächses gibt, sind Leidenschaft und Willen des 23-Jährigen vorbildhaft. Und dennoch: Als es zuletzt auch um potenzielle Abschiedskandidaten bei den Kölnern ging, fiel gerne auch mal der Name Jan Thielmann. Neben Linton Maina und Luca Waldschmidt wurde auch über einen Wechsel des Föhreners spekuliert.
„Ich habe im Sommer kein einziges Mal mit dem Verein gesprochen“
Doch dem schob Thielmann am Donnerstag am Rande des Trainings einen Hebel vor. „Ich habe im Sommer kein einziges Mal mit dem Verein gesprochen. Ich bin stolzer Spieler des 1. FC Köln“, sagte Thielmann. „Ich gebe hier jeden Tag 100 Prozent. Falls Gerüchte aufgekommen sind, kamen die aus der medialen Ecke.“ Gerüchte waren in der Tat noch nicht aufgekommen. Die gab es im vergangenen Sommer und nach Informationen von come-on-fc.com tatsächlich ein Interesse von RB Leipzig. In diesem Sommer wurde nur über einen möglichen Abgang spekuliert. Vor allem, weil der FC durchaus nach Spielern Ausschau gehalten hat, die auch auf der rechten Offensivseite spielen können. Zuletzt agierte der 24-Jährige aber auch hinter den Spitzen, eine neue Rolle. Letztlich spielt die Position für Thielmann aber auch nicht die größte Rolle. „In erster Linie offensiv, wo mich René einplant“, sagte der Spieler.
Und der Trainer plant Thielmann wohl als Startelf-Kandidaten ein. Zumindest stehen die Chancen nicht schlecht. Denn das Eigengewächs war in den Begegnungen, in denen die Aufstellung auf eine A-Startelf schließen ließ, immer gesetzt. Und das eben, weil der Coach von der Leistung des Spielers so überzeugt war. „Es war auf jeden Fall eine meiner besseren Vorbereitung. Jeder hat viel gespielt, jeder konnte sich zeigen“, sagte der 24-Jährige. „Jetzt liegt es am Trainer, wen er aufstellt. Ich würde meine Chance relativ hoch einschätzen, weil ich eine gute Vorbereitung absolviert habe. Eine gute Vorbereitung ist nur die halbe Miete.“ Doch sie erhöht die Chancen, dass der Föhrener am Montag von Beginn an auf dem Platz steht.
Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.
Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?
Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.
Was ist mit Mikey Moore?
Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.
Zum Saisonstart der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist der 1. FC Köln nach Frankfurt gereist. Trotz vier Neuzugängen in der Kölner Startelf hat sich die Eintracht am Samstagvormittag aber als eine Nummer zu groß erwiesen. Die Mannschaft von Britta Carlson hat eine Niederlage hinnehmen müssen. Die Frauen des 1. FC Köln verlieren zum Saisonauftakt im Stadion am Brentanobad gegen Frankfurt mit 0:2.
So hatte sich FC-Trainerin Britta Carlson den Start in die neue Spielzeit sicherlich nicht vorgestellt. Denn gegen Frankfurt fuhren die Fußballerinnen des 1. FC Köln die erste Niederlage ein.
Pauline Bremer vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)
Come-on-fc.com berichtet aus dem Frankfurter Stadion am Brentanobad
Die Vorfreude auf die neue Saison war bei den gut 3000 Zuschauern spürbar am Samstagmittag. Bei 20 Grad und einem leicht bewölkten Himmel war alles angerichtet. Mit Sophie Nachtigall, Beke Sterner, Kathy Hendrich und Seadis Heidarsdottir gaben vier Neuzugänge direkt ihr Startelfdebüt für den 1. FC Köln.
Holpriger Start
Nach einer sehr erfolgreichen Vorbereitung hatten die FC-Frauen zunächst Probleme, in die Partie zu finden. Kapitänin Marina Hegering hatte am Donnerstag bereits angesprochen, dass es in der neu formierten Abwehrreihe in den ersten Wochen noch zu Abstimmungsproblemen kommen kann. Dass es lediglich zwei Minuten dauerte, bis diese zum ersten Mal auftraten, war mit Sicherheit nicht geplant. Ein vermeintlich harmloser Ball führte zu Kommunikationsproblemen zwischen Schlussfrau Lisa Schmitz und Neuzugang Kathy Hendrich und konnte schließlich nur zur Ecke geklärt werden (2.). Bei einem Angriff der Eintracht kurz darauf fehlte die Zuordnung in der Kölner Hintermannschaft, sodass die Frankfurterin Larissa Mühlhaus erst durch eine beherzte Grätsche von Laura Vogt am Torschuss gehindert werden konnte (5.).
In der zwölften Minute passierte dann, was sich bereits angedeutet hatte. Nach einem tiefen Ball lief Laura Freigang alleine auf das Kölner Tor zu und schob die Kugel souverän an Schmitz vorbei zum 1:0 (12.). Auch im Anschluss folgte vom FC wenig. Die einzige nennenswerte Abschlusschance der Anfangsphase hatte Stürmerin Pauline Bremer. Nach einer Ecke kam sie am zweiten Pfosten frei zum Abschluss, setzte den Ball allerdings volley über das Tor (11.). Stattdessen war es immer wieder die Eintracht, die mit tiefen Bällen hinter die Kölner Dreierkette um Kathy Hendrich, Amelie Bohnen und Hegering spielte. Erst nach 20 Minuten wurde das Spiel ruhiger, auch wenn der FC weiterhin Probleme mit dem Tempo der Adlerinnen hatte und sich oft nur mit einem Foul zu helfen wusste.
Bohnen und Sophie Nachtigall sahen schon in der ersten Halbzeit die Gelbe Karte. Nachdem Lisa Schmitz kurz vor der Pause noch einmal stark gegen Freigang parierte (41.) und Mühlhaus nur den Pfosten traf (44.), schlug es erneut ein. Wieder einmal wurde die Kölner Abwehr überbrückt, Ereleta Memeti legte den Ball ab und Freigang war erneut zur Stelle und erzielte ihren zweiten Treffer der Saison (45.). Die Reaktion von Britta Carlson folgte nach der Pause. Bohnen blieb in der Kabine und mit der Einwechslung von Weronika Zawistowka, wurde auch das Projekt der Fünferkette beendet.
Kein Aufbäumen nach Jessen-Einwechslung
Die Defensive stand in Halbzeit zwei zunächst geordneter, offensiv blieben die Kölnerinnen allerdings weiterhin harmlos. Die Partie verlor an Schwung und plätscherte vor sich hin. Auch die Einwechslung von Sandra Jessen brachte nicht die gewünschte Wende. Die Kölner Toptorschützin der Vorsaison durfte für die letzten 25 Minuten ran. Sie blieb aber – so wie die gesamte Kölner Mannschaft – an diesem Tag blass.
Für das Team von Carlson hat die Partie in Frankfurt gezeigt, dass noch einiges zu tun ist. Am kommenden Freitag sind die Frauen der TSG Hoffenheim im Franz-Kremer-Stadion zum Heimauftakt zu Gast. Der nächste Härtetest und die Möglichkeit, Wiedergutmachung zu betreiben.
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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?
Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.
Wie spielten die FC-Frauen gegen Frankfurt?
Die Frauen des 1. FC Köln verloren das erste Spiel der neuen Saison im Stadion am Brentaobad in Frankfurt 0:2.
Mit Fynn Schenten haben die Kölner wieder ein vielversprechendes Talent verliehen, einige U21-Spieler sind zurück im Kader der Reserve. Auf der anderen Seite holen die FC-Bosse internationale Youngster für die Profis des 1. FC Köln: Eigengewächse oder internationale Youngster? Die Antwort ist kein Widerspruch.
Bei den eigenen Talenten wählen die Kölner oft den Weg der Leihen, so wie gerade bei Fynn Schenten und Kerkrade. Mit Julian Pauli und Elias Bakatukanda könnten zwei weitere folgen. Auf der anderen Seite wird der Kader mit internationalen Youngster aufgefüllt. Das ist aber kein Widerspruch.
René Wagner ließ eine Handvoll Nachwuchsspieler bei den Profis mittrainieren
Am Rande der Generalprobe für den Pokalauftakt gegen Würzburg am Montag machte Thomas Kessler gleich zwei interessante Ankündigungen. Zum einen deutete der Geschäftsführer Sport an, dass es Transfers geben würde, zum anderen wurden harte Entscheidungen für die kommenden Tage in Aussicht gestellt. Eine knappe Woche später sind die Ergebnisse, die nach außen gedrungen sind, höchst unterschiedlich. Bei den Transfers gab es zwei Neuverpflichtungen, die erwartbar waren, vor allem aber eine Vertragsverlängerung, die so ziemlich alle Erwartungen und Gerüchte in den Schatten stellte. Durch den Verbleib von Said El Mala gerieten die Transfers von Ellyes Skhiri und Thijs Dallinga ein wenig in den Hintergrund, obwohl diese doch als besonders wichtig erachtet wurden. Doch Kessler hatte in diesem Punkt also nicht nur Wort gehalten, er setzte mit der El-Mala-Bombe noch ein Sahnehäubchen obendrauf.
Die ersten U21-Spieler wieder zurück bei der Reserve
Bei den harten Entscheidungen ist bislang dagegen relativ wenig nach Außen gedrungen. Gut möglich, dass es Gespräche mit dem einen oder anderen Spieler gegeben hat. Doch Ulf Sobek hatte noch zu Beginn der vergangenen Woche im Podcast der „Thekenphilosophen“ erklärt, man werde ohnehin keinen Spieler wegschicken, vielleicht aber dem ein oder anderen die Zukunftschancen aufzeigen. Direkte Kaderveränderungen waren dann aber doch zu sehen. Denn René Wagner reduzierte den Kader auf eine ihm sinnvolle Größe. Dem fielen gleich mehrere U21-Spieler zum Opfer. Sieben Spieler hatte der Cheftrainer aus dem Nachwuchs zu den Profis nach oben gezogen, fünf waren bereits am Donnerstag wieder Teil der Nachwuchsmannschaft. Darunter auch David Fürst, der laut Wagner ebenfalls überzeugt hatte, dem man nach der Verletzung von Sebastian Sebulonsen durchaus Chancen für einen Kaderplatz ausgerechnet hatte. Doch Wagner erklärte, er habe andere Ideen als Castro-Montes-Backup.
Jonathan Friemel und Patrik Kristal könnten also in Würzburg durchaus dabei sein. Das Thema Nachwuchsspieler ist bekanntlich ein heiß diskutiertes rund um den FC. Der Stachel, den die Personalie Florian Wirtz hinterlassen hat, sitzt nach wie vor tief. Immer wieder geistert der Begriff „Talenteflucht“ über dem Geißbockheim. Und schon fast obligatorisch wird der Abgang eines Nachwuchsspielers von viel Kritik begleitet, selbst wenn sich viele der abgewanderten Talente bei ihren neuen Vereinen dann auch schwer tun. Für den ein oder anderen Außenstehenden wirken die Ausleihen von Talenten wie Fynn Schenten, der in der vergangenen Spielzeit immerhin sein Bundesliga-Debüt feierte, und die gleichzeitige Verpflichtung von Spielern wie Reigan Heskey nicht unbedingt schlüssig. Und genau diese Frage ploppte auf dem Mitglieder-Stammtisch am Freitagabend auf.
„Das größte Talent auf dieser Position“
„In einer der besten aller Welt haben wir immer den Anspruch, die Jungs von innen heraus in den Profibereich zu bekommen. Wenn wir die Möglichkeit haben, Spieler von intern nach oben zu bringen, dann werden wir die immer bevorzugen im Gegensatz zu externen Neuzugängen“, entgegnete Thomas Kessler. „Jetzt hatten wir aber die Chance, bei sehr talentierten internationalen Spielern den Zugriff zu bekommen. Wir haben vereinzelt Spieler in den Kader dazubekommen, die über Profile oder Qualitäten verfügen, die wir aktuell nicht in unserer Akademie abgebildet haben.“ Vor allem Reigan Heskey gilt als besonders vielversprechender Transfer, aber auch die mögliche Verpflichtung von Mikey Moore würden wohl genau in diese Kategorie fallen. „Wir haben mit Reigan jemanden bekommen, der in England als das größte Talent auf dieser Position angesehen wird“, unterstrich Wagner, erklärte aber auch, dass man auch ihm die nötige Zeit geben müsse.
„Das ist aller Ehren wert“
Immerhin sei die Situation für den jungen Engländer, der es bei Manchester City gewohnt war, immer den Ball zu haben, spielen zu können, nun in einem fernen Land, mit einer anderen Art des Fußballs, eine komplett andere. Heskey kenne die Wucht des Stadions, der Fans nicht, erklärte der Coach. „Wir müssen die Entscheidung treffen, ist der Spieler aus der U19 besser oder können wir extern einen Spieler dazunehmen, der uns vom Potenzial her das Gefühl gibt, dass er – wenn er sich angepasst hat – besser ist, als einer der jetzt schon angepasst ist“, so Wagner weiter. Dabei betonen die Verantwortlichen immer wieder, den eigenen Nachwuchs durchaus im Blick zu haben. „Wir machen in unserer Akademie einen Topjob. Dass wir unter unseren Bedingungen immer unter den Topmannschaften der Bundesliga unterwegs sind, das ist aller Ehren wert“, sagte Kessler. Mahnte aber auch, dass es zwischen der A-Jugend und den Profis noch „etwas ganz anderes“ sei.
Und dennoch verschließen die Beteiligten nicht die Augen vor möglichen Talenten. So erklärte Kessler, dass mit Wagner ein Cheftrainer im Amt sei, der nicht weggucke. Und jener Cheftrainer gab auch ein Versprechen ab: „Wir werden einen Spieler, der noch nicht bereit ist, nicht überfordern. Dann passiert das Gegenteil: Der Junge hat das Gefühl, er kann nicht schwimmen und wenn er nicht schwimmen kann, dann geht er unter und stirbt“, so Wagner. „Wir werden aber auch keinen Spieler, der bereit ist Bundesliga zu spielen, verhindern. Wenn ein junger Spieler, egal wo er herkommt, bereit ist, Fußball-Bundesliga zu spielen, dann wird er das auch tun.“
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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?
Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.
Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?
Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.
Setzt der 1. FC Köln auf den eigenen Nachwuchs?
Die Kölner Nachwuchsabteilung gilt als besonders erfolgreiche. Die A-Junioren standen zuletzt zwei Mal im Finale um die Deutsche Meisterschaft und konnten diese auch 2025 gewinnen. Meist ist der Weg der Spieler in den Profibereich einer über Leihen. Wie bei Tim Lemperle (nun Hoffenheim), Jonas Urbig (nun Bayern) oder Julian Pauli.