Das Risiko siegt: Die „unvernünftige“ Entscheidung von Timo Schultz

Schultz trifft bei Waldschmidt eine "unvernünftige" Entscheidung
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Das Risiko siegt: Die „unvernünftige“ Entscheidung von Timo Schultz

Nach drei Monaten gab Luca Waldschmidt am Sonntag sein Bundesliga-Comeback. Ein durchaus Vielversprechendes. Aber eins, von dem Trainer Timo Schultz trotz großer Hoffnung selbst nicht restlos überzeugt war.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger tritt Timo Schultz deutlich ruhiger und nach Außen hin auch besonnener auf. Am Sonntag ging der Trainer volles Risiko. Schultz trifft bei Waldschmidt eine „unvernünftige“ Entscheidung.

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Es waren gerade einmal neun Minuten, die Luca Waldschmidt am Ostersonntag im Duell gegen den FC Augsburg einsammelte. Neun Minuten, die für den FC einen weiteren Hoffnungsschimmer darstellen, aber auch neun Minuten, die es so nicht unbedingt gegeben hätte. Zumindest gab Timo Schultz nach dem Duell zu, dass er Davie Selke, der für Waldschmidt den Platz verlassen hatte, lieber auf den Platz gelassen hätte. „Eigentlich wollte er viel früher vom Platz. Ich hätte ihn gerne durchspielen lassen“, sagte Schultz. „Am Ende hat er dann die Hand gehoben und gezeigt, es gehe nicht weiter.“ Selke verriet indes, dass er bereits nach einer Stunde die ersten körperlichen Beschwerden gespürt habe. Kein Wunder, nachdem der Stürmer sich gegen Heidenheim verletzt hatte und Wochen ausgefallen war.

Waldschmidt zum ersten Mal seit Dezember auf dem Feld

So kam Waldschmidt zu seinem ersten Einsatz seit drei Monaten. Und als der Angreifer wenige Minuten vor Spielende im Zentrum Tempo aufnahm und aus 18 Metern abschloss, wird das Herz bei dem ein oder anderen FC-Fußball-Romantiker schneller geschlagen haben. Dass ausgerechnet der Offensivspieler den Lucky-Punch setzen würde, wäre wohl aus Kölner Sicht zu schön gewesen. „Ich glaube, dass man schon in den zehn Minuten, die er auf dem Platz war gesehen hat, dass er ein absoluter Unterschiedsspieler für uns ist“, sagte Timo Schultz. Tatsächlich übernahm der Rekonvaleszent umgehend Verantwortung. Waldschmidt holte sich die Bälle tief in der eigenen Hälfte, leitete die Offensivbewegung ein. Der Angreifer kam in neun Minuten immerhin auf zehn Ballkontakte (Bester Schnitt der FC-Spieler), acht Pässe und einen Abschluss.

Schultz: „Er liegt deutlich vor dem Zeitplan“

Und dennoch haderte Schultz auch ein wenig mit der Einwechslung. Denn eigentlich kam der Einsatz aus Sicht der Trainers zu früh. „Manchmal muss man als Trainer auch Entscheidungen treffen, die unvernünftig sind“, sagte der 46-Jährige. „Er war zehn Wochen raus und hat keine volle Trainingswoche mitgemacht.“ So wollte sich Schultz auch nicht festlegen, welche Rolle der Offensivspieler am kommenden Wochenende gegen Bochum spielen wird. „Er liegt deutlich vor dem Zeitplan. Wir werden die nächste Woche wieder durchsteuern und dann vor Bochum sehen, was Sinn macht. Wir dürfen kein Risiko eingehen, weil wir noch viele wichtige Spiele haben, in denen wir ihn brauchen.“ Kein Wunder, mit seinen Ideen änderte der Offensivspieler am Sonntag die Spieldynamik, gab der Begegnung zumindest für einige Minuten ein anderes Gesicht.

Und doch sollte die Euphorie nicht zu groß sein. Zwar kann Waldschmidt Impulse setzen, der Unterschiedsspieler sein. Doch gerade in der ersten Saisonhälfte lief auch der 27-Jährige seinen eigenen Erwartungen doch ein Stück weit hinterher. Mit zwei Toren und zwei Assists fällt auch die Bilanz des Offensivspielers eher durchwachsen aus. Auch unter Steffen Baumgart war die Wolfsburger Leihgabe nicht immer Stammspieler. Das könnte sich schon bald ändern. Denn Timo Schultz hält große Stücke auf den ehemaligen Nationalspieler. So große, dass er als doch besonnener Trainer schon mal unvernünftige Entscheidungen trifft.


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Einzelkritik

Stimmen zum Spiel

Mit Selkes sechstem Saisontreffer zur Stammplatzgarantie

1. FC Köln: Selke trifft und erhält eine Stammplatzgarantie
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Mit Selkes sechstem Saisontreffer zur Stammplatzgarantie

Wirklich auffällig spielte Davie Selke am Sonntag gegen den FC Augsburg nicht. Doch der Stürmer erzielte seinen sechsten Saisontreffer und erhielt von Timo Schultz zudem eine Stammplatzgarantie.

Mit seinem sechsten Saisontreffer im 18. Ligaspiel hat Davie Selke bereits jetzt mehr Tore geschossen, als in der vergangenen Saison. FC-Coach Timo Schultz setzt auf den Stürmer und bescheinigt ihm eine große Bedeutung auf dem Platz, aber auch in der Kabine des 1. FC Köln: Selke trifft und erhält eine Stammplatzgarantie.

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Eigentlich hätte das Startelf-Comeback für ihn persönlich nicht viel besser laufen können. Gut zwei Monate nach der Verletzung gegen Heidenheim erzielte Davie Selke bereits nach einer guten halben Stunde den wichtigen Ausgleich. Natürlich Selke, der sein Scorerkonto gegen den FCA damit auf sieben Punkte erhöhte. FC-Trainer Timo Schultz hatte sich viel von dem Sturmduo Selke und Sargis Adamyan versprochen, von der „offensivsten Variante„. Gerade der Stoßstürmer hatte noch in der vergangenen Woche ein Sonderlob des Trainers erhalten. Schultz sprach von der enormen Bedeutung seines Zielstürmers. Nach seinem sechsten Saisontor, dem 1:1 im Duell gegen den FC Augsburg, ist diese Bedeutung dem Stürmer auch nicht abzusprechen. Selke machte nach dem Zuspiel von Adamyan das, was ein Stürmer machen muss und vollendete zum Ausgleich. „Das war von Kainzi und Sargis hervorragend herausgespielt. Dann ist es mein Job, dort zu stehen.“

Stammplatzgarantie für Selke

Und Timo Schultz ergänzte nach dem Spiel: „Das Zusammenspiel mit ihm und Sargis hat ja zumindest in einer Situation offensichtlich sehr gut funktioniert.“ Ansonsten fiel der 29-Jährige allerdings nicht so auf wie sein Nebenmann Adamyan, der zu einigen Abschlüssen kam und auch immer wieder den Rückwärtsgang einlegte, um Bälle zu erobern. Neben dem Tor war Selke noch einmal präsent, als er mit dem Ex-Kölner Elvis Rexhbecaj zusammenrauschte, sich dabei den Knöchel anschlug und zumindest für kurze Augenblicke Sorgenfalten auf die Stirn von Schultz zauberte. Trotz seines Treffers spielte Selke im Duell gegen Augsburg keine besonders auffällige Rolle und rettete dennoch dem FC gemeinsam mit Marvin Schwäbe den Punkt. Gerade mit dem zweiten Abschnitt war der Stürmer aber nicht zufrieden. „Da haben wir außen zu viel Raum gelassen, wodurch Augsburg Druck erzeugen konnte“, sagte der Stürmer.

Für Selke war es bereits der sechste Saisontreffer im 18. Ligaspiel, in der vergangenen Spielzeit kam der Stürmer auf fünf Treffer in 17 Partien. Und dennoch steht auch Selke für die doch harmlose Offensive der Geißböcke. Denn im Duell gegen Augsburg kamen die Kölner zu keinem weiteren Hochkaräter, der erhoffte Lucky Punch lag nicht wirklich in der Luft. Dass der Trainer auch weiterhin auf den Stürmer setzt, hat aber Gründe. „Davie ist mit seiner Präsenz nicht nur in den 90 Minuten auf dem Platz, sondern auch davor und danach in der Kabine ein Spieler, den wir nur schwer ersetzen können“, erklärte Schultz. „Er reibt sich in den Zweikämpfen auf, versucht permanent Druck auf den Ball auszuüben.“ Gerade deswegen sprach Schultz seinem Stürmer auch so etwas wie eine Stammplatzgarantie aus: „Wenn Davie fit ist, dann wird er auch spielen.“

So auch am kommenden Samstag im Duell gegen den VfL Bochum. Auch dort wird die Marschroute wieder die Dreipunkte-Vorgabe sein. Auch dort wird Schultz wieder einen möglichst offensiven Ansatz suchen. Ein Teil der Planungen ist Davie Selke. Im Hinspiel traf Selke zum Ausgleich, dem 1:1-Endstand – sein erstes Tor gegen den VfL.


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Einzelkritik

Stimmen zum Spiel

Auch die „offensivste Variante“ ist zu harmlos

Der 1. FC Köln ist weiterhin einfach zu harmlos.
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Auch die „offensivste Variante“ ist zu harmlos

Timo Schultz hatte vor dem Duell beim FC Augsburg einen offensiveren Ansatz angekündigt. Auf dem Papier hielt der Trainer Wort. Seine Mannschaft auf dem Platz aber nicht.

Am Sonntagnachmittag suchte der FC weiterhin nach seiner Torgefahr in der Offensive. Gerade im letzten Drittel fehlte es wieder an Präzision und Durchschlagskraft. Vor allem aber fehlt es an Ideen. Der 1. FC Köln ist weiterhin einfach zu harmlos.

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Am vergangenen Freitag hatte sich Timo Schultz noch unschlüssig gezeigt, am Sonntag lief sie dann doch auf, die „offensivste Variante“, wie der Trainer die Doppelspitze mit Davie Selke und Sargis Adamyan bezeichnete. Die Marschroute der drei erhofften Punkte war also nicht nur kommuniziert, sie sollte auch praktiziert werden. Einzig: Richtig gefährlich war die „offensivste Variante“ der Geißböcke im Duell gegen den FC Augsburg dann doch nur einmal. Beim Ausgleich durch Selke. „Das war von Kainzi und Sargis hervorragend herausgespielt. Dann ist es mein Job, dort zu stehen“, sagte der Angreifer. Der Treffer war tatsächlich schön herausgespielt. Vor allem von Florian Kainz, der mit einem schicken Direktpass die Augsburger Hintermannschaft aushebelte, Adamyan schickte und damit das 1:1 einleitete.

Schwäbe hält den Punkt fest

Und obwohl Schultz auch unmittelbar vor dem Spiel betont hatte, dass die Kölner einen offensiveren Ansatz wählen würden, war Augsburg im gesamten Spiel dem Sieg mindestens einen großen Schritt näher. So musste Marvin Schwäbe gleich drei Mal in höchster Not retten, während die Kölner neben dem Ausgleich nur einen weiteren Schuss auf das Tor der Fuggerstädter brachten. Zwar betonte Schultz nach der Begegnung, dass er einige „vielversprechende Dinge“ in der Offensive gesehen haben wolle, ergänzte aber wenig später, dass diese nicht klar zu Ende gespielt worden seien. „Ich denke da an vier oder fünf vielversprechende Kontersituationen in der zweiten Halbzeit, wo wir es nicht geschafft haben, zum Torabschluss zu kommen“, sagte der Trainer.

Die gab es auch schon im ersten Abschnitt, als beispielsweise der schwache Faride Alidou eine Drei-auf-drei-Situation fahrlässig durch eine gewisse Eigensinnigkeit zum Erliegen brachte. Nach dem Wechsel rettete Kevin Mbabu in letzter Sekunde gegen den eingewechselten Damion Downs und Mads Pedersen vor dem Einschuss bereiten Denis Huseinbasic. Ansonsten sorgten wenn überhaupt die Hausherren für Gefahr. Schwäbe und Jan Thielmann, der einen Ball von der Linie kratzte, hielten den Kölner Punkt fest. Dabei hatte Timo Schultz viel für mehr Offensive getan. Neben der Doppelspitze wählte der Trainer mit Dejan Ljubicic und eben Huseinbasic auch eine offensivere Doppelsechs, die sich lange aber nahezu gar nicht in die Vorwärtsbewegung mit einschaltete. Leart Pacarada hatte auf der linken Außenbahn so viel mit dem Augsburger Angriffsspiel zu tun, dass er die gegnerische Hälfte lieber nur selten betrat.

Adamyan: „Ein Punkt ist ein bisschen wenig“

Und auch Jan Thielmann hatte lange wenig Zugriff auf die Kölner Offensivbemühungen, steigerte sich aber zunehmend. „Ich glaube, die Mannschaft hat sich von der ersten bis zur letzten Minute in alles reingeschmissen“, sagte Schultz zu recht, nur brachte das nicht die erhoffte Angriffswelle, die den Kölnern die ebenfalls erhofften Punkte einspielt. Der FC verteidigte leidenschaftlich, vergaß aber wieder einmal, das Spiel auch nach vorne anzukurbeln. Köln stand viel zu tief, fand kaum kreative Mittel und nur selten den richtigen Weg aus der Drucksituation. Von den zweiten Bällen gingen zu viele verloren. Dazu leistete sich der Gast zu viele individuelle Fehler im Spielaufbau. Der FC war nicht einmal ansatzweise an den drei erhofften Punkten dran. „Wir wissen nicht, was wir davon halten sollen. Ein Punkt ist ein bisschen wenig“, sagte Adamyan. „Nach dem Spielverlauf nehmen wir den mit und wir haben einen Punkt mehr.“ Wirklich zufrieden wird man in Köln damit, aber auch mit der Leistung nicht sein.


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„Mir ist es egal, wer in den kommenden Wochen der Gegner ist“

Die Stimmen zum Augsburg-Spiel
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„Mir ist es egal, wer in den kommenden Wochen der Gegner ist“

Der 1. FC Köln spielt gegen den FC Augsburg erneut nur 1:1. Nach dem Spiel äußerte sich unter anderem Jan Thielmann. Die Stimmen zum Augsburg-Spiel.

Am Sonntagnachmittag spielte der FC gegen den FC Augsburg 1:1 und steht aktuell mit 19 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz. Einen Punkt nehmen die Kölner mit, aber auch Jan Thielmann hätte gerne drei gehabt. Die Stimmen zum Augsburg-Spiel.

Wir wissen nicht, was wir davon halten sollen. Ein Punkt ist ein bisschen wenig. Nach dem Spielverlauf nehmen wir den mit und wir haben einen Punkt mehr. In der ersten Halbzeit war es kompletter Offensivfußball von uns, wir haben probiert, sehr offensiv zu spielen. In der zweiten Halbzeit haben wir uns zu doll reindrängen lassen und das darf halt nicht sein.
Auf die Frage nach den Umschaltmomenten: Das sind entscheidende Situationen, die wir besser ausspielen müssen. Mein Schuss wird leider abgeblockt. Ist halt so im Fußball.
Zum Tor: Eigentlich wollten wir auch so spielen auf den Zehnerraum, dass ein Sechser nachkommt. Und dann haben wir gut verlagert. Kainz spielt super den ersten Kontakt und Davie steht rechts alleine frei.
Wir müssen weiter zusammenhalten und wir haben ein super Team und die Fans und das muss unser Trumpf sein.

Sargis Adamyan

Die Stimmen zum Augsburg-Spiel
Foto: Alexander Hassenstein/AFP/GettyImages


Wie hatten ein intensives Spiel. Wurden gerade in der zweiten Halbzeit etwas in unsere Hälfte gedrängt. Hatten dann die ein oder andere Möglichkeit, nach vorne umzuschalten. Unter dem Strich ein Punkt mehr, aber wir hätten gerne drei gehabt. Ich glaube mit Ball haben wir gute Ansätze gefunden. Wir wussten, wie wir spielen müssen, haben es nicht immer hinbekommen. Gerade in der zweiten Halbzeit, wenn es dann ein bisschen fahriger wird, dann muss man den Kopf bewahren und das haben wir nicht immer gut hinbekommen. Der Plan war das Bewegungsspiel. Wir haben Abläufe trainiert, gerade Umschalter nach Ecken trainiert, eigene Standards trainiert und das war das grobe Ganze. Ich spiele da, wo ich gebraucht werde, versuche, immer 100 Prozent zu geben und wenn es dem Team auf der Rechtsverteidigerposition am besten hilft, dann spiele ich Rechtsverteidiger. Wir hatten einen frühen Rückschlag, sind dann gut zurückgekommen. Hatten dann das Spiel ein bisschen auf unsere Hälfte gezogen. In den kommenden Wochen stehen spannende Spiele an. Gerade mit den direkten Konkurrenten Bochum, Mainz, Darmstadt. Deswegen müssen wir da versuchen, zu überzeugen.

Jan Thielmann

Es war ein sehr intensives Spiel für beide Mannschaften. Ich habe von meiner Mannschaft vor dem Spiel ein offenes Visier erwartet. Wir sind voll auf drei Punkte gegangen. Ich glaube, die Mannschaft hat sich von der ersten bis zur letzten Minute in alles reingeschmissen. Wir hatten auch viele vielversprechende Dinge, was die Offensive angeht. Wir haben es dann aber nicht geschafft, einige Situationen für uns noch klarer auszuspielen. Ich denke da an vier oder fünf vielversprechende Kontersituationen in der zweiten Halbzeit, wo wir es nicht geschafft haben, zum Torabschluss zu kommen. Trotzdem schießen wir ein schönes Tor. Wir wollten eigentlich nicht mehr Unentschieden spielen, ich nehme den Punkt aber dennoch gerne mit nach Köln.
Wir wollten über die linke Seite mehr Druck machen. Max war zehn Tage raus, kam dementsprechend für die 90 Minuten nicht infrage. Wir haben uns erhofft, dass Max es ein wenig stabiler macht.
Zu Jan Thielmann: Ich glaube, Jan hat defensiv sehr stabil gespielt und er hat viele Zweikämpfe gewonnen und zwei, drei Mal in höchster Not gelöscht. Nach vorne haben wir alle deutliches Steigerungspotenzial. Ich glaube schon, dass wenn er da häufiger spielt und eine gewisse Routine in die Abläufe bekommt, kann er da der Mannschaft einen riesen Impuls geben.
Zum 1:1: Wir haben schon gesagt, dass wir unser Mindset anpassen müssen und auf Dreier gehen. Dementsprechend haben wir die Mannschaft auch hintenraus angetrieben für die Kontersituationen. Das haben wir auch gemacht. Da wurde es hinten nochmal gefährlich. Es war offenes Visier heute. Ein Dreier wäre drin gewesen. Mir ist es egal, wer in den kommenden Wochen der Gegner ist oder wie die Ausgangssituation ist, wir gehen jedes Spiel an, dass wir gewinnen wollen.

Timo Schultz

Spielbericht

Einzelkritik

Die Einzelkritik gegen Augsburg

1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Augsburg
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Die Einzelkritik gegen Augsburg

Der 1. FC Köln ist beim FC Augsburg nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus gekommen. Während die Defensive viel richtig machte, fiel den Kölnern in der Offensive wieder einmal zu wenig ein.

Der 1. FC Köln hat sich mit einem 1:1 in Augsburg aus der Länderspielpause zurückgemeldet. Wirklich überzeugend war der Auftritt der Geißböcke nicht, der Punkt zwar hart erarbeitet, aber möglicherweise zu wenig für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Augsburg.

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Die Enttäuschung war den Kölnern nach dem 1:1 in Augsburg deutlich anzusehen. Dabei konnten sich die Geißböcke bei ihrem starken Keeper Marvin Schwäbe bedanken, dass es überhaupt einen Zähler gab. Die Kölner Nummer eins hielt gleich drei Mal ganz stark. In der Offensive fiel dem FC dagegen wenig ein. Auch, wenn genau das sich Timo Schultz vor dem Spiel von seiner Mannschaft gewünscht hatte. So kamen die Kölner nur zu wenigen Tormöglichkeiten. In der Defensive stand der FC meist sicher.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Augsburg

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Spielbericht

Winterkritik

Wieder kein Sieg für den FC

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Wieder kein Sieg für den FC

Der 1. FC Köln erkämpft sich beim FC Augsburg einen Punkt, verpasste aber ein weiteres Mal einen wichtigen Sieg. Dabei konnten sich die Kölner für den Zähler auch bei Marvin Schwäbe bedanken.

FC-Trainer Timo Schultz wollte das Spiel gegen den FC Augsburg offensiver angehen. Davon war trotz einiger Umstellungen gegen den FCA am 27. Spieltag aber nicht wirklich viel zu sehen. Der 1. FC Köln spielt nur 1:1 in Augsburg. Die Führung von Arne Maier (18.) glich Davie Selke (33.) aus. Insgesamt waren die Gastgeber wohl näher am Sieg.

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Nach dem Kurztrainingslager in Algorfa änderte Timo Schultz seine Startelf im Vergleich zur Pleite gegen RB Leipzig auf vier Positionen. Wie erwartet feierte Davie Selke in der Doppelspitze neben Sargis Adamyan sein Startelf-Comeback. Dejan Ljubicic startete derweil für den angeschlagenen Eric Martel. In der Viererkette begann Timo Hübers nach seiner Gelbsperre und Jan Thielmann nach abgesessener Rotsperre. Max Finkgräfe saß zunächst ebenfalls nur auf der Bank, Leart Pacarada spielte wie schon gegen Leipzig auf der linken Abwehrseite.

Selke gleicht aus

Der FC hatte sich viel vorgenommen, suchte zumindest den schnellen Weg in die Offensive. Der erste Abschluss gehörte aber dem Gastgeber. Der Ex-Kölner Elvis Rexhbecaj zog nach einem Fehlpass einfach mal trocken aus 25 Metern ab, verfehlte das Tor aber deutlich. Die Kölner kamen in der Anfangsphase nur durch Standards vor das gegnerische Tor, wirklich gefährlich wurden die Geißböcke genauso wenig wie die Augsburger. So fiel die Führung der Gastgeber wie aus dem Nichts. Einen Einwurf von Kevin Mbabu lenkte Philipp Tietz unbedrängt weiter auf Ruben Vargas und der weiter auf Arne Maier, der aus kurzer Distanz einfach nur einschob (18.). Köln zeigte eine Reaktion. Unter anderem brachte Adamyan den Ball nach einem Freistoß von Kainz auf den kurzen Pfosten, doch Hübers wusste mit der Kugel nicht viel anzufangen (21.).

Doch nach wie vor zeigte der FC in der Offensive zu wenig, fand vor dem gegnerischen Gehäuse so gut wir gar nicht statt. Erst ein genialer Moment von Kainz brachte einen schnellen Angriff. Der Kölner Kapitän spielte einen Ball aus der eigenen Hälfte tief auf den gestarteten Adamyan. Der Angreifer lief mit Tempo auf Finn Dahmen zu und legte im letzten Moment auf Selke ab, der sich nicht zwei Mal bitten ließ. Kurz darauf prüfte Kristijan Jakić nach einer Ecke Marvin Schwäbe, doch der Keeper hielt stark (37.). Genauso wie unmittelbar vor dem Seitenwechsel bei einem Distanzschuss.

Thielmann rettet auf der Linie

Zur Halbzeit brachte Schultz Finkgräfe für den doch oft überforderten Pacarada. Augsburg übernahm das Kommando. Unter anderem düpierte Mbabu Kainz, brachte den Ball scharf ins Zentrum, aber Hübers rettete vor Tietz (51.). Auf der anderen Seite senkte sich eine Flanke des Kölner Kapitäns gefährlich aber doch neben das Tor (53.). Augsburg hatte weiterhin mehr Ballbesitz, doch der FC konterte. Zunächst verfehlte Adamyan noch aus der Distanz, anschließend wurde ein Abschluss des Armeniers im letzten Moment abgefälscht (65.). Genauso wie der Distanzschuss von Jan Thielmann nach einer Ecke (66.). Nach einem weiteren Umschaltmoment drang Linton Maina in die Box ein. Den finalen Pass auf Huseinbasic unterband Mads Pedersen im letzten Moment.

Auf der anderen Seite kratzte Thielmann den Ball für den geschlagenen Schwäbe von der Linie. Der eingewechselte Dion Beljo hatte den Ball mit der Hacke Richtung Gehäuse gebracht (72.). Es ging mittlerweile hin und her. Unter anderem schickte Maina den gerade erst eingewechselten Downs, der aber das Laufduell gegen Mbabu verlor (73.). Für die Schlussphase brachte Schultz Hoffnungsträger Luca Waldschmidt für den Torschützen Selke. Doch die nächste dicke Chance hatte Vargas. Beljo verlängerte nach einer Flanke mit dem Kopf, der Schweizer Nationalspieler kam aus kurzer Distanz zum Abschluss, aber erneut war Schwäbe zur Stelle (86.). Zwar kam auch Waldschmidt noch zu einem Abschluss, zittern mussten aber die Geißböcke. Es blieb beim 1:1. Am kommenden Samstag empfängt der FC den VfL Bochum.


FC: Schwäbe – Pacarada (46. Finkgräfe), Chabot, Hübers, Carstensen – Ljubicic, Huseinbasic – Kainz (66. Maina), Alidou (66. Martel) – Adamyan (73. Downs), Selke (82. Waldschmidt)- Tore: 1:0 Maier (18.), 1:1 Selke (33.)


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Vier neue Spieler in der Startelf

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Vier neue Spieler in der Startelf

Mit Davie Selke und Sargis Adamyan startet der 1. FC Köln in das Duell beim FC Augsburg. Insgesamt nimmt Timo Schultz vier Veränderungen vor.

Mit einigen Veränderungen startet der 1. FC Köln in das Duell beim FC Augsburg. Davie Selke kehrt wie erwartet in die Startelf zurück. Auch Sargis Adamyan ist nach seinem starken Spiel gegen Leipzig wieder dabei. So spielt der FC gegen Augsburg.

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Wirklich überraschend kommt die Nominierung von Davie Selke nicht. Timo Schultz hatte den Angreifer unter der Woche über den Klee gelobt, betont, dass Selke durch seine Präsenz der Mannschaft guttue. Auch Sargis Adamyan läuft auf. Somit wird der FC mit einer Doppelspitze in die Begegnung starten. Zwar spielt auch Jan Thielmann, der Selke vor der Roten Karte gegen Leverkusen im Sturmzentrum ersetzt hatte, allerdings wir der 21-Jährige als Rechtsverteidiger auflaufen. Dafür sitzen Rasmus Carstensen und Benno Schmitz zunächst auf der Bank.

Martel und Finkgräfe zunächst auf der Bank

Dort wird auch der leicht angeschlagene Eric Martel zunächst Platz nehmen. Der etatmäßige Sechser war mit einem blauen Auge von der Länderspielreise der U21 zurückgekehrt und hatte zuletzt nur mit einer Spezialmaske trainiert. Auch für Max Finkgräfe kommt ein Einsatz von Beginn an wohl zunächst zu früh. Für ihn läuft Leart Pacarada auf. Timo Hübers rückt ebenfalls zurück in die Startelf. Luca Kilian hatte gegen Leipzig gespielt, fällt nun bekanntlich einige Monate aus.

So spielt der FC gegen Augsburg

Leart Pacarada

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic

Denis Huseinbasic

Florian Kainz

Faride Alidou

Sargis Adamyan

Davie Selke

FC-Offensivspieler: Gegen keinen erfolgreicher als gegen Augsburg

So punkteten FC-Spieler gegen den FC Augsburg
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FC-Offensivspieler: Gegen keinen erfolgreicher als gegen Augsburg

Timo Schultz hat angekündigt, dass es jetzt nur noch um Dreier geht. Dafür müssen Tore her. Im Auswärtsspiel des FC gegen Augsburg müssen die Kölner dafür ihr Scorerpunkte-Konto weiter ausbauen. Bei einigen sieht die Bilanz gegen den FCA schon jetzt gar nicht schlecht aus.

Davie Selke und Luca Waldschmidt konnten in der Vergangenheit gegen den FCA durchaus schon einige Scorerpunkte auf ihrem Konto sammeln. So punkteten FC-Spieler gegen den FC Augsburg.

Am Sonntag steht für die Geißböcke das Auswärtsspiel gegen den FC Augsburg an. Die Mannschaft hat sich im Trainingslager auf das Saisonfinale vorbereitet. „Wir haben gut gearbeitet. Wir waren mit der Mannschaft zusammen. Das ist auch immer ganz wichtig,“ sagte Sargis Adamyan in der vergangenen Woche. „Wir haben uns auf den Endspurt eingeschworen, bis Mai wollen wir alles geben.“ Der Armenier betonte weiter: „Es wird darauf ankommen, dass wir den letzten Schuss nutzen.“ Um dies besser in die Tat umzusetzen, ließ Trainer Timo Schultz in den Trainingseinheiten zu Beginn der Woche vor allem Torschüsse trainieren. Denn die Torschussbilanz des 1.FC Köln ist weiterhin sehr mager. Die Scorerpunkte gerade gegen den FC Augsburg fallen bei einigen Kölner Offensivkräften allerdings gar nicht so schlecht aus.

Selke und Waldschmidt gegen kein anderes Team so erfolgreich

Unter anderem Davie Selke. Der 29-Jährige fiel nach einer Fußverletzung, die er sich im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim zugezogen hatte, sieben Spiele aus. Gegen Gladbach und Leipzig wurde er in den letzten Minuten der Spielzeit eingewechselt. Im Duell am Sonntag könnte der Angreifer auch von Beginn an wieder mit von der Partie sein. Gerade gegen den FCA erzielte der Mittelstürmer in der Vergangenheit sechs Scorerpunkte, darunter zwei Tore. Gegen keine andere Mannschaft sammelte er mehr. Auch bei den Vorlagen sprechen die Zahlen für Selke. Mit vier gegebenen Vorlagen in Duellen gegen Augsburg ist dies der höchste Wert für den 29-Jährigen im Bezug auf die einzelnen Gegner.

Aber nicht nur Selke punktet gegen den FCA besonders gerne. Auch Luca Waldschmidt konnte in der ersten Bundesliga bereits fünf Scorerpunkte gegen die Fuggerstädter sammeln. Damit steht Augsburg in Sachen Torbeteiligung für Waldschmidt an erster Stelle. Gegen kein anderes Team fuhr er mehr Punkte ein. Bezieht man zusätzlich die Jugendspiele der U17 und der U19 mit ein, dann hat der 27-Jährige sogar die meisten Tore gegen den FCA geschossen. Gleich sechs Tore waren es in der U17, zwei Treffer und zwei Assists gegen die U19 und eben zwei Tore und drei Vorlagen in Spielen gegen den Bundesligisten.

Adamyan, Kainz und Thielmann weniger erfolgreich

Waldschmidts Quote kann sich also sehen lassen. Die Bilanz der weiteren Offensivspieler oder offensiv agierenden Spielern sieht aber deutlich ernüchternder aus. FC-Stürmer Sargis Adamyan, der zuletzt gegen RB Leipzig traf, kommt in vier Spielen gegen den FCA gerade einmal auf ein Tor. Florian Kainz kann mit immerhin einem Tor und zwei Vorlagen aufwarten. Das Kölner Eigengewächs Jan Thielmann, der gerade mit der U21-Nationalmannschaft Deutschlands den ersten Platz in der Gruppe der EM-Quali erreicht hat, kommt immerhin auf ein Tor und eine Vorlage in Spielen gegen die Fuggerstädter.

Die Chancen der Geißböcke, weitere Scorerpunkte im Duell mit Augsburg zu sammeln, stehen also gar nicht schlecht. Gerade, da FC-Coach Timo Schultz wohl wieder mit Angreifer Selke plant, vielleicht sogar Waldschmidt wieder eine Option ist. Die Kölner Offensiv-Problematik entspannt sich zunehmend und der Trainer hat nun vorne wohl die Qual der Wahl.


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FC-Startelf gegen Augsburg: Erstaunlich wenige Spieler gesetzt

So könnte der FC gegen Augsburg spielen.
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FC-Startelf gegen Augsburg: Erstaunlich wenige Spieler gesetzt

Nach der Länderspielpause und dem Trainingslager in Spanien geht es für den 1. FC Köln nach Augsburg. Selten zuvor scheint die Startelf so offen.

Nach der Rückkehr von Luca Waldschmidt, Linton Maina, Dejan Ljubicic und Jan Thielmann hat Coach Timo Schultz mehr vermeintliche Stammspieler als freie Positionen. Festlegen, wer in der Startelf steht, wollte sich der 46-Jährige am Freitag noch nicht. So könnte der FC gegen Augsburg spielen.

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Zu viel wollte Timo Schultz am Freitag bezüglich taktischer Ausrichtung und Startelf noch nicht preisgeben. Eine Einsatzgarantie sprach er auf der Pressekonferenz vor dem Augsburg-Spiel jedenfalls nicht aus. Zwischen den Zeilen ließ sich aber lesen, dass Stürmer Davie Selke gute Chancen auf sein Startelf-Comeback gut zwei Monate nach seiner Fußverletzung aus dem Spiel gegen Heidenheim hat. Ob der Kölner Coach einen zweiten Stürmer neben Selke auflaufen lässt, sei zwar „die offensivste Variante“, festlegen wollte sich der 46-Jährige aber nicht. Die wahrscheinlichste Option wäre dann wohl Sargis Adamyan, der zuletzt viele Argumente für sich sammelte. Ebenfalls fest mit einem Startelf-Einsatz können natürlich Marvin Schwäbe, Timo Hübers und Jeff Chabot rechnen.

Startelf bleibt variabel

Ansonsten ist die Anfangsformation mit vielen Fragezeichen versehen. Zwar steht Max Finkgräfe im Kader, ob der 20-Jährige nach seinen Rückenbeschwerden aber direkt von Beginn an auf dem Platzt steht, ist offen. Die naheliegendste Alternative wäre dann wohl Leart Pacarada. Auch auf der rechten Seite gibt es gleich mehrere Optionen. Lieferten sich bislang Rasmus Carstensen und Benno Schmitz ohnehin schon einen Zweikampf um den Startelf-Platz, stößt nun mit Jan Thielmann ein gelernter Offensivspieler dazu. Bislang war Timo Schultz ein Freund der Doppelsechs. Sollte es bei dieser taktischen Ausrichtung bleiben, wäre normalerweise Eric Martel gesetzt. Doch der 21-Jährige kehrte von der Länderspielreise mit einer Gesichtsblessur zurück. Auch Martel steht im Kader. Weitere Optionen wären aber auch Denis Huseinbasic oder Dejan Ljubicic. Nicht im Kader ist Jacob Christensen.

Mit mittlerweile vier Toren ist Faride Alidou der zweitgefährlichste FC-Profi. Die Frankfurter Leihgabe wird mit großer Wahrscheinlichkeit auf der rechten Seite auflaufen. Auf der linken Seite hat Schultz mit Florian Kainz und Linton Maina ebenfalls mehrere Optionen. Die Wahl wird wohl auf den Kölner Kapitän fallen.

So spielt der FC gegen Augsburg

Max Finkgräfe

Timo Hübers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic

Florian Kainz

Faride Alidou

Davie Selke

Sargis Adamyan

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Augsburg

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Augsburg.
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Augsburg

Vor der Begegnung mit dem FC Augsburg steht der FC auf einem direkten Abstiegsplatz. Das Trainingslager in Spanien sollte der Mannschaft noch einmal Aufwind für den Endspurt geben. Alles Wissenswerte rund um die Begegnung gibt es hier.

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen den FCA geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Augsburg.

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Augsburg.

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Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg?

Zum 24. Mal treffen der 1. FC Köln und der FC Augsburg am Ostersonntag aufeinander. Die Bilanz ist komplett ausgeglichen. Der FC gewann 8 der Partien, der FCA setzte sich ebenfalls in 8 Spielen durch. 8 Begegnungen endeten demnach unentschieden. Immerhin spricht die Torbilanz mit 32:27 für den FC. Von den jüngsten sechs Begegnungen gingen vier an Köln, die letzte in der Hinrunde der Saison endete unentschieden. Zuvor waren die Geißböcke fast zehn Jahre sieglos gegen Augsburg.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln gegen Augsburg?

Das Spiel beginnt am Sonntag um 15.30 und wird daher von DAZN übertragen. Zusammenfassungen gibt es unter anderem bei der „Sportschau – Bundesliga am Sonntag“.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen Augsburg?

Drei Mal konnten sich die Kölner mit einer Tordifferenz von drei Zählern durchsetzen. Im Dezember 2007 gewann Köln nach Toren von Milivoje Novakovic (2) und Thomas Broich 3:0. Genauso setzten sich die Kölner auch vor ziemlich genau zwölf Jahren durch. Damals erzielten die Tore Lukas Podolski (2) und Slawomir Peszko. Im April vergangenen Jahres gab es ein 4:1. Jan Thielmann und Marc Uth brachten Köln in Führung, nach dem Anschlusstreffer erzielte Anthony Modeste zwei Tore.

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen den FCA?

Dagegen steht ein 0:3 aus dem Herbst 2017. Alle Tore für Augsburg erzielte Alfreð Finnbogason.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Augsburg?

Die meisten Tore im FC-Dress erzielte Milivoje Novakovic. Der Angreifer erzielte 4 Tore gegen Augsburg. Auf der anderen Seite erzielten Florian Niederlechner und eben Alfreð Finnbogason jeweils drei Tore. Von den aktuellen Spielern kommen Davie Selke auf 6, Mark Uth auf 5 und Luca Waldschmidt auf 4 Scorerpunkte – allerdings nicht (nur) im FC-Dress.

Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen Augsburg?

Jonas Hector trug gegen den FCA am häufigsten das FC-Trikot. Der ehemalige Kapitän kommt auf insgesamt 16 Duelle gegen den FCA. Daniel Beier stand auf der anderen Seite bei 11 Spielen gegen den FC auf dem Platz.

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