Lukas Kwasniok kündigt den nächsten Wechsel an: So könnte der 1. FC Köln gegen Dortmund starten

Lukas Kwansiok vor dem Spiel gegen den FC Augsburg
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Lukas Kwasniok kündigt den nächsten Wechsel an: So könnte der 1. FC Köln gegen Dortmund starten

Nach vier Spielen ohne Sieg steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Duell gegen Borussia Dortmund die nächste Partie gegen eine Topmannschaft vor der Tür. Die Aufstellung ist natürlich noch offen, doch es wird sicher weitere Wechsel geben. So könnte der 1. FC Köln gegen Dortmund beginnen.

Im Vergleich zum Spiel beim FC Augsburg muss Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sogar wieder auf zwei Profis zurückgreifen, die zuletzt verletzt waren. Dass es mindestens zwei Veränderungen in der Startelf gibt, ließ Lukas Kwasniok bereits auf der Pressekonferenz durchblicken.

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Der 1. FC Köln muss gegen den BVB weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers sowie Denis Huseinbasic, Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Joel Schmied verzichten. Allerdings verkündete FC-Trainer Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz auch erfreuliche Nachrichten. Sowohl Alessio Castro-Montes als auch Linton Maina sind nach ihren Verletzungen wieder einsatzfähig und gehören gegen den BVB zum Kader der Kölner. Während Maina, der nach seinem Rippenbruch auch noch mit einem Infekt zu kämpfen hatte, zunächst auf der Bank sitzen wird, erhielt Castro-Montes von Kwasniok eine Startelfgarantie.

Rückkehr zum starken Offensiv-Trio?

Durch die Rückkehr des Belgiers kann der FC-Coach die Baustelle auf der rechten Schienenposition schließen und Spieler, die einspringen mussten, wieder auf ihre etatmäßigen Position zurückholen. Im Tor bleibt Marvin Schwäbe weiterhin die unangefochtene Nummer eins. Vor dem Schlussmann werden voraussichtlich erneut Cenk Özkacar links, Jahmai Simpson-Pusey in der Mitte und Rav van den Berg rechts die Dreierkette bilden. Auf den beiden Schienenpositionen starten wohl Kristoffer Lund links und eben Castro-Montes rechts. Im zentralen Mittelfeld dürften erneut Tom Krauß und Eric Martel den Vorzug erhalten.

In der offensiven Dreierreihe wird Said El Mala wieder die Position des linken Außenbahnspielers einnehmen. „Ich kann nur sagen, dass Said diese Woche marschiert ist, einfach weil er auch von Beginn an spielen will, und das ist das Entscheidende für mich. Ich halte jetzt auch die Wahrscheinlichkeit für sehr hoch, dass er Samstagabend gegen Dortmund beginnt“, so Kwasniok. Der 19-Jährige kam gegen Augsburg aufgrund von muskulären Problemen auf lediglich einen Kurzeinsatz, konnte in dieser Woche jedoch wieder ohne Probleme alle Einheiten absolvieren. Im Sturmzentrum dürfte erneut Ragnar Ache den Vorzug vor Marius Bülter erhalten. Die dritte Position in der Offensive wird Jakub Kaminski einnehmen und damit im Vergleich zum Spiel am vergangenen Wochenende wieder deutlich offensiver agieren können.

So könnte der FC gegen Dortmund starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Marvin Schwäbe und Eric Martel nach dem Spiel gegen Wolfsburg

Eric Martel

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Wer läuft auf der rechten Seite auf, wer von Beginn an? So könnte der FC in Augsburg spielen

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Wer läuft auf der rechten Seite auf, wer von Beginn an? So könnte der FC in Augsburg spielen

Nach dem 2:2-Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Spiel beim FC Augsburg ein wichtiges Duell im Kampf um den Klassenerhalt vor der Tür. So könnte der 1. FC Köln in Augsburg spielen.

Im Vergleich zum Spiel gegen die TSG Hoffenheim muss Lukas Kwasniok gleich mehrere Ausfälle hinnehmen. Es wird also wieder Veränderungen in der Anfangsformation geben. So könnte der 1. FC Köln in Augsburg spielen.

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Den 1. FC Köln plagen vor dem wichtigen Auswärtsspiel beim FC Augsburg erhebliche Verletzungsprobleme. Neben den Langzeitverletzten muss Lukas Kwasniok nun auch auf Joel Schmied, Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen verzichten. Alle drei Profis zogen sich rund um das Spiel gegen Hoffenheim Muskelverletzungen zu und werden dem FC in den kommenden Wochen fehlen. Auch Denis Huseinbasic reiste nicht mit nach Augsburg. Sicher ist, dass der 44-Jährige seine Mannschaft auf mindestens zwei Positionen verändern muss. Im Tor ist Marvin Schwäbe gesetzt. Aufgrund der vielen Verletzungen stellt sich die Dreierkette mit Cenk Özkacar links und Jahmai Simpson-Pusey und Rav van den Berg auf den beiden anderen Innenverteidigerpositionen von selbst auf. Auf der linken Schienenposition dürfte wohl Kristoffer Lund starten.

Gibt es das nächste Debüt?

Die rechte Schiene stellt wohl die größte Baustelle dar. Mit Thielmann und Sebulonsen fallen die beiden nominellen Spieler für die Position aus. Daher muss Kwasniok dort improvisieren. Der Coach betonte, dass er seine Formation nicht unbedingt verändern wolle, mit Cenny Neumann stünde aber auch ein Youngster bereit. Allerdings könnte Kwasniok auch Jakub Kaminski zurückziehen. Im Zentrum dürften Tom Krauß und Eric Martel auflaufen. In der Offensive wird erneut Ragnar Ache als zentraler Stürmer beginnen. Sollte El Mala komplett fit sein, dürfte der gebürtige Krefelder große Chancen auf eine Startelfnominierung haben. Reicht es bei El Mala jedoch nur für einen Kurzeinsatz wird voraussichtlich Marius Bülter in die Mannschaft rücken.

So könnte der FC in Augsburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Bernie Lennemann und Cenny Neumann in La Nucia (Foto: come-on-fc.com)

Cenny Neumann

Eric Martel in einem Zweikampf gegen Mainz

Eric Martel

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Die Qual der Wahl in der Innenverteidigung – So könnte der 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim spielen

Lukas Kwasniok beim Spiel seines 1. FC Köln gegen St. Pauli
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Die Qual der Wahl in der Innenverteidigung – So könnte der 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim spielen

Für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok steht das nächste Duell gegen eine Top-Mannschaft vor der Tür. Der Kölner Coach wird sich wieder einen Matchplan zu recht legen. So könnte der 1. FC Köln gegen Hoffenheim spielen.

Im Vergleich zum Spiel beim VfB Stuttgart muss Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sogar wieder auf zwei Profis mehr zurückgreifen. Ob es bei derselben Startelf wie in Stuttgart bleibt oder es doch Veränderungen gibt, wollte der Coach noch nicht verraten.

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Der 1. FC Köln muss gegen Hoffenheim weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Alessio Castro-Montes und Linton Maina verzichten. Letzterer trainierte zumindest unter der Woche das erste Mal wieder individuell auf dem Platz. Trainer Lukas Kwasniok verkündete auf der Pressekonferenz jedoch auch positive Nachrichten. Neben Isak Johannesson, der das Spiel in Stuttgart kurzfristig verpasste, stehen auch Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey wieder zur Verfügung. Der Kölner Neuzugang musste die vergangenen vier Partien aufgrund einer Muskelverletzung von der Tribüne aus verfolgen.

Allerdings schloss Kwasniok einen Startelfeinsatz des jungen Engländers aus und betonte, dass der 20-Jährige lediglich eine Kaderoption darstelle. Daher dürfte sich die Dreierkette vor Marvin Schwäbe nicht ändern und Joel Schmied, Eric Martel und Cenk Özkacar das Vertrauen des 44-Jährigen erhalten. Auf den beiden Schienenpositionen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Sebastian Sebulonsen rechts und Kristoffer Lund links genauso wie Tom Krauß auf einer der beiden Positionen im zentralen Mittelfeld starten.

Was macht Kwasniok mit Jakub Kaminski?

Weniger klar ist die Besetzung auf der zweiten Position im Mittelfeld sowie auf der linken offensiven Außenbahn. Auf dem freien Platz neben Krauß gibt es für Kwasniok einige Varianten. So könnte – wie in Stuttgart – Jakub Kaminski im Mittelfeld beginnen oder aber Denis Huseinbasic oder Isak Johannesson in die erste Elf rücken. Die Besetzung des Zentrums hängt auch mit der des Linksaußen zusammen. Bleibt Kaminski im Mittelfeld, werden entweder Said El Mala oder Marius Bülter dort spielen. Da Bülter gegen den VfB nicht wirklich überzeugte und auch in der Entscheidungsfindung einige Male falsch lag, dürfte El Mala hier nun die Chance erhalten.

Rückt Kaminski jedoch aus dem Zentrum heraus, bietet sich auch die Möglichkeit, den vom VfL Wolfsburg ausgeliehenen Profi nach Linksaußen zu stellen und somit sowohl El Mala als auch Bülter zunächst auf die Bank zu setzen. Da Kaminski seine Sache gegen Stuttgart, aber auch schon bei vorherigen Einsätzen, im Mittelfeld sehr ordentlich machte und der FC so ein wenig mehr Offensivpower auf dem Feld hat, scheint das Szenario mit Kaminski im Zentrum und El Mala links sehr realistisch. Auf der rechten offensiven Außenbahn könnte erneut Jan Thielmann starten. Im Sturmzentrum hat aktuell Ragnar Ache die Nase vorn und wird auch gegen die TSG von Beginn an auf Torejagd gehen.

So könnte der FC gegen Hoffenheim beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Wie stellt Lukas Kwasniok auf? So könnte der 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart starten

Lukas Kwasniok beim Spiel gegen Bremen
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Wie stellt Lukas Kwasniok auf? So könnte der 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart starten

Nach den beiden Begegnungen gegen den VfL Wolfsburg sowie RB Leipzig steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Duell beim VfB Stuttgart das nächste Auswärtsspiel vor der Tür. Für den Kölner Trainer heißt es mal wieder, die richtige Aufstellung zu finden. So könnte der 1. FC Köln beim VfB Stuttgart beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Duell beim VfB Stuttgart das nächste Samstagabendspiel auf dem Programm. Im Vergleich zu der Begegnung gegen RB Leipzig muss Lukas Kwasniok einen weiteren Ausfall hinnehmen. Dadurch muss der 44-Jährige seine Startelf auf mindestens einer Position ändern.

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Der 1. FC Köln muss beim Topspiel in Stuttgart neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Linton Maina, Jahmai Simpson-Pusey und Alessio Castro-Montes sowie dem erst unter der Woche ins Training zurückgekehrten Dominique Heintz auch auf Isak Johannesson verzichten. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Schwaben erklärte Kwasniok, dass Johannesson am Vortag individuell trainiert hätte, dabei aber einen Lauf abbrechen musste. Nach der Einheit am Donnerstag war klar: Der Mittelfeldspieler bleibt in Köln und stellt für das Spiel in Stuttgart keine Option dar. Damit muss der FC-Coach seine Startelf im Vergleich zum Spiel gegen RB verändern.

So könnte der FC starten

Vor Marvin Schwäbe dürften erneut Sebastian Sebulonsen rechts und Cenk Özkacar starten. Für den dritten Platz in der Dreierkette gibt es ein paar Gedankenspiele. So könnte entweder erneut Eric Martel diese Position einnehmen. Möglich wären aber auch Startelf-Einsätze von Rav van den Berg oder Joel Schmied. Entscheidet sich Kwasniok, Martel in der Abwehr zu lassen, dürfte Denis Huseinbasic neben Tom Krauß ins zentrale Mittelfeld rücken und den Platz des angeschlagenen Johannesson einnehmen. Kommen jedoch Schmied oder van den Berg von Beginn an zum Zug, wobei van den Berg hier aufgrund seines besseren Trainingsrhythmus und Schmieds langem Ausfall einen Vorteil haben dürfte, könnte Martel ins Mittelfeld rücken und im Duo mit Krauß agieren.

Winter-Neuzugang Felipe Chávez stellt hingegen noch keine Option für die erste Elf dar. So sagte Kwasniok, dass man gegen die Schwaben, aber auch in der Woche darauf gegen Hoffenheim zunächst andere Qualitäten benötige. Auf den beiden Schienenpositionen stellen sich Jan Thielmann rechts und Kristoffer Lund links eigentlich von selbst auf. In der Offensive stehen dem FC Ragnar Ache und Said El Mala voll zur Verfügung. Die beiden Offensivspieler gingen angeschlagen aus der Partie gegen RB, konnten unter der Woche jedoch ohne Probleme trainieren. Daher dürfte El Mala gegen Stuttgart wieder die linke, Jakub Kaminski die rechte Außenbahn und Ragnar Ache die Position des Mittelstürmers bekleiden. Während El Mala und Kaminski fast ohne Konkurrenz dastehen, könnte Kwasniok in der Spitze auch auf Marius Bülter setzen. Da Ache in den vergangenen Wochen überzeugte und sich einen kleinen Vorteil gegenüber Bülter erarbeitet hat, sollte der ehemalige Lauterer auch in Stuttgart den Vorzug erhalten.

So könnte der FC gegen Stuttgart beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Denis Huseinbasic rotierte gegen Freiburg in die Startelf

Denis Huseinbasic

Tom Krauß überzeugt zunehmend

Tom Krauß

Jan Thielmann jubelt über seinen Treffer

Jan Thielmann

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jakub Kaminski im Zweikampf mit Min-jae Kim

Jakub Kaminski

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala



Lukas Kwasniok muss wieder umbauen, aber wie? So könnte der 1. FC Köln gegen Leipzig starten

Lukas Kwasniok muss wieder puzzeln
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Lukas Kwasniok muss wieder umbauen, aber wie? So könnte der 1. FC Köln gegen Leipzig starten

Mit Linton Maina und Alessio Castro-Montes fallen zwei weitere Spieler beim FC verletzt aus. Lukas Kwasniok muss also die Mannschaft einmal mehr umbauen. So könnte der 1. FC Köln gegen RB Leipzig beginnen.

Das Verletzungspech bleibt dem FC treu. Nun hat es mit Linton Maina und Alessio Castro-Montes zwei Spieler erwischt, die zuletzt sehr positiv aufgefallen sind. Wieder muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft umbauen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss gegen RB Leipzig zwei weitere Ausfälle hinnehmen. Neben den Langzeitverletzten Luca Killian, Timo Hübers und den ebenfalls angeschlagenen Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey fallen auch Linton Maina und Alessio Castro-Montes aus. Während Maina aufgrund eines Rippenbruchs nicht zur Verfügung steht, fehlt Castro-Montes wegen einer Muskelverletzung. Allerdings gibt es auch erfreuliche Nachrichten: Joel Schmied wird nach seiner im November erlittenen Verletzung erstmals wieder zum Kader der Kölner gehören. Durch die Ausfälle von Maina und Castro-Montes muss Kwasniok seine Startelf jedoch auf mindestens zwei Positionen verändern.

Zwei ehemalige Leipziger auf der Sechs

Im Tor wird natürlich Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann könnten Cenk Özkacar links, Rav van den Berg zentral und Sebastian Sebulonsen rechts die Dreierkette bilden. Bei Sebulonsen stand durch den Ausfall von Castro-Montes die Frage im Raum, ob der Norweger wieder auf die rechte Schiene zurückkehrt. Dies schloss Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen RB aus und betonte, dass Sebulonsen im Zentrum auflaufen und man auf der rechten Schiene eine andere Lösung finden werde. Diese dürfte Jan Thielmann heißen, der die Position bereits bekleidete und dort auch überzeugte. Auf der linken Schienenposition dürfte Kristoffer Lund starten.

Im zentralen Mittelfeld haben aktuell die beiden Ex-Leipziger Eric Martel und Tom Krauß die Nase vorn und dürften auch gegen RB von Beginn an auf dem Feld stehen. Neuzugang Felipe Chávez, der erst am Deadline Day nach Köln gekommen war, stellt laut Kwasniok noch keine Option für die Startelf dar und wird zunächst auf der Bank Platz nehmen. In der Offensive ist Jakub Kaminski gesetzt. Für Maina dürfte Said El Mala in die erste Elf rücken. Im Sturmzentrum liefern sich Ragnar Ache und Marius Bülter ein enges Duell. Nachdem die beiden in den vergangenen Spielen auch gemeinsam auf dem Feld standen, dürfte gegen Leipzig nur einer starten. Dabei scheint Ache im Vorteil zu sein und gegen die Roten Bullen den Vorzug vor Bülter zu erhalten, der unter der Woche angeschlagen kürzer treten musste. In diesem Fall würde El Mala links, Kaminski rechts und Ache im Zentrum beginnen. 

So könnte der FC gegen Leipzig beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Jan Thielmann vom 1. FC Köln im Spiel gegen Frankfurt im Februar 2024

Jan Thielmann

Marvin Schwäbe und Eric Martel nach dem Spiel gegen Wolfsburg

Eric Martel

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Das nächste Puzzle – Wie startet der 1. FC Köln gegen Wolfsburg?

Lukas Kwasniok im Spiel des 1. FC Köln gegen Mainz
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Das nächste Puzzle – Wie startet der 1. FC Köln gegen Wolfsburg?

FC-Trainer Lukas Kwasniok wird nicht müde, Woche für Woche eine neue Elf zu finden. Im Duell gegen die Wölfe könnte der Coach bereits seine 19. unterschiedliche Startformation finden – im 20. Spiel. So könnte der 1. FC Köln gegen Wolfsburg beginnen.

Nach der 1:2-Niederlage gegen Freiburg wollen die Kölner eigentlich wieder punkten – dreifach. Und dafür muss Lukas Kwasniok die richtige Anfangsformation finden.

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Möglicherweise hatte Joel Schmied schon eine leichte Vorahnung, als er zu Beginn des Jahres davon sprach, dass seine Rückkehr für den Februar angepeilt sei. Zuletzt hatte die Hoffnung bestanden, der Schweizer könnte bereits für die Begegnung gegen Wolfsburg am Freitagabend zur Option für die Geißböcke werden. Doch diesem Vorhaben erteilte Lukas Kwasniok am Mittwoch eine Abfuhr. Schmied sei zwar grundsätzlich wieder bereit, man wolle aber kein unnötiges Risiko bei dem Abwehrspieler eingehen, so der Tenor des Trainers. Dementsprechend wird sich der Kader für das Heimspiel wohl auch nicht großartig verändern. Denn auch Jahmai Simpson-Pusey ist nicht rechtzeitig fit geworden, wird wohl im Januar auch nicht mehr mit der Mannschaft trainieren.

Kehrt Eric Martel zurück?

Nach der insgesamt ordentlichen Leistung gegen Freiburg stellt sich die Frage, ob der Kölner Coach überhaupt Wechsel vornehmen wird. Dabei stellt sich grundsätzlich wieder die Frage nach der Dreier- oder Viererkette, nach der defensiven oder offensiven Doppelsechs und nach einer möglichen Doppelspitze. Nach den doch recht vielversprechenden Leistungen mit Viererkette könnte Kwasniok diese Formation bevorzugen. Dann wären die Optionen für die Innenverteidigung sicherlich Rav van den Berg und Sebastian Sebulonsen. Denkbar wäre aber auch, dass Kwasniok Cenk Özkacar oder Eric Martel in der letzten Reihe ranlässt. Dann könnte Sebulonsen den rechten Part der Viererkette übernehmen und Alessio Castro-Montes auf die linke Seite rotieren. Dort startete zuletzt Kristoffer Lund, überzeugte aber wieder nicht vollends.

In der Reihe davor dürfte die Doppelsechs mit Tom Krauß und Jakub Kaminski eigentlich gesetzt sein. Wenn der Trainer einer offensivere Ausrichtung wählt. Linton Maina erhielt bereits die Startelf-Garantie und wird die Flügel beackern. Ob links oder rechts scheint offen. Denn auch Jan Thielmann erwischte gegen Freiburg nicht seinen besten Tag. Möglich also, dass Maina auf die rechte Seite ausweicht und Said El Mala wieder in die Anfangsformation zurückkehrt. Sollte der FC mit Doppelspitze spielen, sind Marius Bülter und Ragnar Ache wohl gesetzt.

So könnte der FC gegen Wolfsburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter



Viele Fragezeichen und ein Puzzle nicht nur in der Abwehr – Wie startet der 1. FC Köln in Freiburg?

Ragnar Ache jubelt nach seinem Treffer für den 1. FC Köln
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Viele Fragezeichen und ein Puzzle nicht nur in der Abwehr – Wie startet der 1. FC Köln in Freiburg?

Nach dem 2:1-Erfolg über Mainz wartet am Sonntagnachmittag der nächste schwere Gegner auf den FC. Gegen Freiburg muss der Kölner Coach wohl wieder puzzeln. Denn es fallen erneut Spieler aus. So könnte der 1. FC Köln in Freiburg beginnen.

Es hatte sich unter der Woche schon angedeutet, am Freitag bestätigte es Lukas Kwasniok: Mit Jahmai Simpson-Pusey fällt ein weiterer Abwehrspieler aus. Und so heißt es für den Kölner Coach mal wieder umsortieren. So könnte der 1. FC Köln in Freiburg beginnen.

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In der vergangenen Woche äußerte Lukas Kwasniok einen Wunsch. Der Kölner Trainer sehnte sich danach, seine Spieler nach den Positionen aufzustellen, wofür sie eigentlich verpflichtet wurden. Mit einem breiten Grinsen sprach Kwasniok über das Personal, wohl auch, weil sich das Lazarett lichtete. Eine gute Woche später sieht die personelle Lage zwar nicht schlecht aus, puzzeln muss der Coach aber dennoch. Denn Jahmai Simpson-Pusey fällt aus. Die Neuverpflichtung wurde mit drei Einsätzen ins kalte Wasser geworfen, zog sich dann Anfang der Woche eine muskuläre Verletzung zu und fällt aus. Laut Kwasniok „nichts Wildes“, aber wild genug, um den Sonntag zu verpassen.

Rotation nach Mainz?

Somit wird es in der Kette vor Keeper Marvin Schwäbe wieder Veränderungen geben. Zumal es gut sein kann, dass der Kölner Coach mit einer Viererkette spielt. Auf jene Formation hatte der Trainer gegen Mainz zur zweiten Halbzeit umgestellt und ist damit genau richtig gefahren. Allerdings setzte Kwasniok bislang meist auf eine Fünferkette. Dann würde Eric Martel wohl den zentralen Part übernehmen. Zwischen Cenk Özkacar und Rav van den Berg. Auf den Schienen werden wohl Alessio Castro-Montes und Sebastian Sebulonsen beginnen. Zentral könnte es wieder eine Doppelsechs mit Tom Krauß und Isak Johannesson geben.

Zwar erklärte Kwasniok, dass Said El Mala nach seiner Erkältung wieder fit für den Kader sei, ob der Shootingstar aber beginnt, erscheint nach der Erkrankung eher unwahrscheinlich. Möglich also, dass der Trainer in der vorderen Reihe mit Jakub Kaminski, Ragnar Ache und Jan Thielmann beginnt. Bei einer Viererkette würde Martel wieder auf die Sechs rücken. Dann könnte der FC auch wieder mit einer Doppelspitze fungieren – so wie im zweiten Abschnitt gegen Mainz.

So könnte der FC in Freiburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski jubelt nach einem Tor
Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Überraschende Qual der Wahl in der Abwehr – So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz starten

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln
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Überraschende Qual der Wahl in der Abwehr – So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz starten

Nur wenige Tage nach der Pleite gegen den FC Bayern München steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Heimspiel gegen Mainz 05 der Auftakt in die Rückrunde vor der Tür. Wer am Samstagnachmittag von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz 05 beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Duell gegen Mainz das erste Spiel der Rückserie auf dem Programm. Im Vergleich zur Begegnung gegen den FC Bayern München muss Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sogar zwei Rückkehrer begrüßen. Wie viele Änderungen der FC-Trainer letztlich vornehmen wird, wird sich am Samstag zeigen. So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz spielen.

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Lukas Kwasniok muss im Vergleich zum Spiel gegen Bayern München keine weiteren Ausfälle hinnehmen, jedoch weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz und Joel Schmied verzichten. Allerdings kann der FC-Coach wieder auf zwei Spieler zurückgreifen, die unter der Woche noch gesperrt fehlten. So kehren Eric Martel und Rav van den Berg in den Kader des FC zurück. Daher könnte sich die Startelf zumindest auf zwei Positionen verändern. Allerdings sind auch weitere Wechsel in der Startformation denkbar. Im Tor wird Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann wird voraussichtlich wieder Jahmai Simpson-Pusey starten, der gegen Heidenheim und Bayern seine Qualitäten im Spielaufbau aufblitzen ließ. Neben dem jungen Engländer dürften voraussichtlich Martel und van den Berg in die Abwehr zurückkehren. Dann würden Simpson-Pusey links, Martel in der Mitte und van den Berg wohl rechts beginnen.

Rotation nach Bayern?

Durch die verbesserte Personalposition in der Innenverteidigung dürfte Sebastian Sebulonsen wieder die rechte Schiene besetzen. Auf der linken Seite ist die Sache dagegen völlig offen. Nachdem Alessio Castro-Montes gegen Heidenheim einen guten Auftritt gezeigt und gleich zwei Treffer vorbereitet hatte, begann gegen Bayern Kristoffer Lund. Der US-Amerikaner zeigte eine ordentliche Leistung. Auf der PK nach dem Spiel gegen die Bayern wurde Kwasniok auf die Personalie Castro-Montes angesprochen und betonte, dass der 28-Jährige durchaus ein Kandidat für die Startelf gegen Mainz sein könne. Im Zentrum wird mit großer Wahrscheinlichkeit erneut Tom Krauß starten. Neben dem ehemaligen Schalker machte Jakub Kaminski gegen Bayern ein ordentliches Spiel und zeigte, dass der Pole auch hier ein Mehrwert für die Kölner Mannschaft sein kann.

In der Offensive wird Jan Thielmann wahrscheinlich die rechte Seite übernehmen. Links war Said El Mala gegen Bayern einer der schwächeren FC-Profis. Daher könnte Kwasniok seinen besten Joker gegen die 05er zunächst wieder auf die Bank setzen. Für El Mala würde sich Linton Maina als Ersatz anbieten, der gegen Bayern das erste Mal seit Anfang November in der Startelf stand und einen sehr guten Auftritt zeigte. In der Spitze hatte Ragnar Ache in den vergangenen beiden Spielen die Nase im Duell mit Marius Bülter vorn. Sowohl gegen Heidenheim als auch gegen Bayern zeigte sich der ehemalige Lauterer sehr bemüht und eingebunden, allerdings fehlte dem Angreifer vor dem gegnerischen Tor das nötige Selbstvertrauen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Kaminski auf die linke Offensivseite rückt, Maina aus der Startelf fliegt und Johannesson wieder eine Chance im Zentrum erhält.

So könnte der FC gegen Mainz beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Jahmai Simpson-Pusey feierte sein Debüt für die Geißböcke

Jahmai Simpson-Pusey

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Kwasniok muss wieder improvisieren – so könnte der 1. FC Köln gegen den FC Bayern München starten

Lukas Kwasniok gestikuliert auf der Bank des 1. FC Köln
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Kwasniok muss wieder improvisieren – so könnte der 1. FC Köln gegen den FC Bayern München starten

Vier Tage nach dem Unentschieden beim 1. FC Heidenheim steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok am 17. Spieltag der Bundesliga das Heimspiel gegen den FC Bayern München an. Die Aufstellung birgt aber einige Fragezeichen. So könnte der 1. FC Köln gegen Bayern beginnen.

Für den FC steht das letzte Spiel der Hinrunde an. Im Vergleich zum 2:2-Unentschieden in Heidenheim muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft in der Defensive gezwungenermaßen erneut umstellen. Es sind aber auch weitere Wechsel denkbar. So könnte der 1. FC Köln gegen Bayern München beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss im Heimspiel gegen den FC Bayern München neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied, dem rot gesperrten Rav van den Berg sowie dem verletzten Dominique Heintz auch auf Eric Martel verzichten. Der 23-Jährige sah an der Brenz seine fünfte Gelbe Karte und muss dadurch gegen Bayern von der Tribüne aus zuschauen. Durch den Ausfall von Martel muss der FC seine Defensive erneut umstellen, allerdings sind auch Änderungen in der Offensive nicht unwahrscheinlich.

Gedankenspiel in der Abwehr

Zwischen den Pfosten ist Marvin Schwäbe weiterhin unumstritten. Vor dem Schlussmann dürften wie in Heidenheim Sebastian Sebulonsen und Jahmai Simpson Pusey beginnen. Dabei wird der Däne erneut den Part des rechten Innenverteidigers übernehmen, während der Engländer durch den Ausfall von Martel von der linken Seite ins Zentrum der Dreierkette rutschen dürfte. Kwasniok hat bereits angekündigt, dass Cenk Özkacar starten wird. Auf der rechten Schiene wird höchstwahrscheinlich erneut Jan Thielmann starten. Links hat Alessio Castro-Montes seine Sache gegen Heidenheim gut gemacht und sich für weitere Einsätze empfohlen. Alternativ stünde hier Kristoffer Lund zur Verfügung.

Die Besetzung des zentralen Mittelfelds hängt auch von der Abwehr ab. Zieht Kwasniok Tom Krauß zurück, dürften dort wohl Denis Huseinbasic und Isak Johannesson beginnen. Sonst machen die beiden den Platz unter sich aus. Um ein wenig mehr spielerische Qualität aufs Feld zu bringen, würde sich dabei eine Nominierung des Isländers anbieten. In der Offensive sind zwei der drei Positionen eigentlich klar. Ragnar Ache zeigte gegen Heidenheim eine gute Leistung und dürfte auch gegen den FCB erneut das Vertrauen in der Spitze erhalten. Jakub Kaminski ist unter Kwasniok nicht aus der Mannschaft wegzudenken. Bei der dritten Position würde sich die Rückkehr von Said El Mala anbieten. Der Youngster zeigte nach seiner Einwechslung in Heidenheim seine Qualität und rettete mit seinem Traumtor dem FC einen wichtigen Zähler. Allerdings deutete der Trainer am Dienstag an, dass El Mala für ihn als Joker wichtig ist.

So könnte der FC gegen den FC Bayern München starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey feierte sein Debüt für die Geißböcke

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Denis Huseinbasic rotierte gegen Freiburg in die Startelf

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Kwasniok muss die Defensive erneut umbauen – so könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln
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Kwasniok muss die Defensive erneut umbauen – so könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

Drei Wochen nach dem bitteren Last-Minute-Gegentor und der damit verbundenen 0:1-Niederlage gegen Union Berlin steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok am 16. Spieltag der Bundesliga das Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim an. Wer an der Brenz von Beginn an auf dem Platz stehen wird, ist allerdings noch offen. So könnte der 1. FC Köln bei Heidenheim beginnen.

Für den FC steht das erste Pflichtspiel in diesem Kalenderjahr an. Im Vergleich zur 0:1-Pleite gegen Union Berlin muss Lukas Kwasniok dabei weitere Ausfälle verkraften. Gleichzeitig könnte jedoch ein Neuzugang sein Debüt im Trikot des FC feiern. Ob es tatsächlich zu dieser Premiere kommt oder der FC ohne Neuzugang startet, wird sich am Samstag zeigen. So könnte der 1. FC Köln bei Heidenheim beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss in Heidenheim neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied auch auf Rav van den Berg und Dominique Heintz verzichten. Der Niederländer sah gegen Union Berlin nach einem Handspiel die Rote Karte und wurde vom DFB-Sportgericht für zwei Spiele gesperrt. Heintz fehlt aufgrund von muskulären Problemen. Damit ist eine Umstellung in der Defensive unumgänglich, weitere Wechsel in der Startelf sind jedoch ebenfalls möglich.

Der nächste Engpass in der Defensive

Im Tor ist die Situation indes klar: Marvin Schwäbe wird zwischen den Pfosten stehen. Davor gestaltet sich die Personalsituation aufgrund der Ausfälle deutlich schwieriger. Eric Martel dürfte erneut den zentralen Part in der Abwehr übernehmen. Durch die Verletzung von Heintz ist die Besetzung der weiteren Position in der letzten Reihe offen. Sebastian Sebulonsen ist wieder eine Option. Der Norweger half in dieser Saison bereits mehrfach in der Abwehr aus und erledigte seine Aufgaben ordentlich. Alternativ könnte es auch zum Debüt von Jahmai Simpson-Pusey kommen, der zu Wochenbeginn per Leihe von Manchester City zum FC wechselte.

Da der junge Engländer jedoch zuletzt bei Celtic Glasgow kaum Spielpraxis sammelte und bislang nur wenige Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolvierte, erscheint ein Startelfeinsatz eher unwahrscheinlich. Eine weitere Möglichkeit stellt Cenk Özkacar dar, der bereits angedeutet hat, welches Potenzial in ihm steckt, zuletzt jedoch hinter Heintz zurückfiel. Durch die weiteren Ausfälle könnte auch eine Viererkette spielen.

Kehrt El Mala in die Startelf zurück?

Im zentralen Mittelfeld dürften Isak Johannesson und Denis Huseinbasic beginnen. Das Duo stand gegen Lugano von Beginn an auf dem Platz und überzeugte mit einer ordentlichen Leistung. Zuletzt hatte Kwasniok angedeutet, dass eine ähnliche Elf auflaufen würde, wie im Test gegen Lugano. Damit könnte Alessio Castro-Montes beginnen. Rückt Sebulonsen in die Abwehr, dürfte Jan Thielmann den rechten Schienenspieler geben. In der Offensive dürften Jakub Kaminski und Marius Bülter gesetzt sein. Gegen Lugano startete Fynn Schenten. Ob der Youngster aber von Beginn an auf dem Platz steht, ist eher unwahrscheinlich. Vielmehr könnte Said El Mala beginnen.

So könnte der FC gegen Heidenheim starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Denis Huseinbasic rotierte gegen Freiburg in die Startelf

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter