Fisnik Asllani: Das sagt die SV Elversberg zum vermeintlichen Wunschtransfer des 1. FC Köln

Fisnik Asllani mit den Mitspielern der SV Elversberg
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Fisnik Asllani: Das sagt die SV Elversberg zum vermeintlichen Wunschtransfer des 1. FC Köln

Bei der Suche nach einem neuen Stürmer fiel zuletzt auch der Name Fisnik Asllani. Doch ein Transfer wird zunehmend unwahrscheinlicher für den 1. FC Köln: SV Elversberg will Fisnik Asllani nicht abgeben.

Die Freude über einen potenziellen Neuzugang beim FC war groß, die Umstände jedoch schwierig. Ein Wechsel des Angreifers hing an gleich mehreren Faktoren. Doch es wird schwer für den 1. FC Köln: Die SV Elversberg will Fisnik Asllani jedenfalls nicht abgeben.

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Für ein bis zwei Tage ließ der TV-Sender „Sky“ die Herzen der Kölner Fans höher schlagen. Der FC sei an Fisnik Asllani interessiert, verkündete Transfer-Experte Florian Plettenberg munter und löste damit ordentlich Gesprächsstoff aus. Denn zum einen schien der Wechsel von Tim Lemperle zur TSG Hoffenheim in diesem Winter doch auf einmal wieder möglich, zum anderen erweckte die Nachricht bei den Kölner Fans die Hoffnung, die Geißböcke würden dann nicht nur auf dem Transfermarkt fündig werden, die potenzielle Neuverpflichtung wäre auch eine besonders vielversprechende. Immerhin kommt der Nationalspieler des Kosovo bereits auf zehn Treffer und vier Vorlagen in der 2. Bundesliga. Große Hoffnung in Köln: Auch, wenn der 22-Jährige sicher nicht dem zunächst ausgegebenen Anfoderungsprofil entsprach.

Nils-Ole Book: „Wir werden Fisnik in dieser Winterpause nicht abgeben“

Diese Gedanken scheinen ohnehin zunehmend müßig. Denn ein Wechsel des Angreifers der SV Elversberg wird immer unwahrscheinlicher. Schon am Donnerstagnachmittag hatte der Kölner Trainer dem frühzeitigen Abschied von Tim Lemperle öffentlich einen Riegel vorgeschoben. „Tim ist für die Mannschaft sehr wertvoll und auch für unser Ziel, Spiele zu gewinnen“, sagte der 47-Jährige dem „Geissblog“. „Aus meiner Sicht steht Tim Lemperle für einen Winter-Wechsel Null-Komma-Josef zur Diskussion.“ Tatsächlich wäre aber ein sofortiger Hoffenheim-Wechsel des 22-Jährigen wohl die Grundvoraussetzung für einen Asllani-Deal. Der war ohnehin schon unwahrscheinlich, allerdings nicht ausgeschlossen. Und auch wenn es Struber anders kommuniziert, die Situation hat sich nicht verändert.

So erklärte Keller am Donnerstag in mehreren Interviews, dass ein Lemperle-Abschied in der Winterpause doch sehr unwahrscheinlich sei, um dann aber doch noch zu relativieren. „Ein Szenario, in dem es anders kommt, ist unwahrscheinlich, aber man soll auch niemals nie sagen“, erklärte der Sportdirektor dem „Kölner Stadt-Anzeiger„. Öffnet Lemperle dem FC tatsächlich noch ein Tor? Viel deutlicher wurde da der Sportvorstand der SV Elversberg. „Wir werden Fisnik in dieser Winterpause nicht abgeben“, sagte Nils-Ole Book der „Saarbrücker Zeitung„. Und das kommt angesichts der starken Leistungen des Angreifers, gepaart mit Tabellenplatz vier, alles andere als überraschend. Ohnehin hätte die TSG die aktuelle Leihe für einen Wechsel abbrechen müssen. Ob die Sinsheimer über eine entsprechende Klausel im Vertrag verfügen, ist bislang nicht bekannt.

Doch die Worte aus dem Saarland klingen schon sehr final. Der FC wird sich also nach einem anderen Stürmer umschauen müssen. Wenn er denn will. Denn Keller klang in den Interviews am Donnerstag gar nicht mehr euphorisch, vielmehr erklärte der Sportdirektor, dass zur Not das aktuelle Personal vollkommen ausreichen würde.


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Mark Uth vom 1. FC Köln

Mark Uth fällt erneut aus

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Christian Keller dämpft die Euphorie: Verpflichtet der 1. FC Köln überhaupt noch einen Stürmer?

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Christian Keller dämpft die Euphorie: Verpflichtet der 1. FC Köln überhaupt noch einen Stürmer?

Die Suche nach weiteren Neuverpflichtungen gestaltet sich schwierig. Plötzlich ist der Angreifer, der dem FC sofort helfen sollte, nicht mehr ganz so dringend benötigt. So zumindest die Einschätzung von Sportdirektor Christian Keller. Verpflichtet der 1. FC Köln überhaupt noch einen Stürmer?

Es hat ein bisschen was von einem Deja-Vu. Der Sturm ist gut, die Kaderqualität reicht aus, hieß es in der Vergangenheit. Tat sie aber dann eben nicht. Nun klingen die Worte ähnlich. Die Suche nach einem helfenden Angreifer gestaltet sich wohl schwieriger als erwartet. Verpflichtet der 1. FC Köln überhaupt noch einen Stürmer?

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Als Gerhard Struber im vergangenen Sommer seine Spieler um sich scharte, war ziemlich viel los auf dem Trainingsplatz. Früh kündigte der Coach an, er würde den Kader reduzieren müssen. Dieser Akt zog sich zunächst um einige Wochen, dann bis zum Trainingslager und bis auf ein paar wenige Ausnahmen wie zum Beispiel die längst aussortierten Maxi Schmid und Nikola Soldo beließ es der Coach dann endgültig bei dem Großteil des Kaders – auch einigen Verletzungen geschuldet. Der ein oder andere FC-Fan mag sich gerade an dieses Szenario zurückerinnert fühlen. Denn wieder zieht sich ein Kölner Prozess, eigentlich wollten die Verantwortlichen schon vor Weihnachten einige Neuverpflichtungen bekannt gegeben haben. Bis auf den beachtlichen Transfer von Jusuf Gazibegovic blieb es unter dem Kölner Weihnachtsbaum bedenklich leer. Auch an Neujahr gab es nicht die erhoffte Rakete. Und nun auch nicht wie gewünscht neue Gesichter im Trainingslager in Spanien.

Die Ausbeute ist noch sehr mau

Gerade bestätigt sich auf aus Kölner Sicht unangenehme Weise, dass der Wintertransfermarkt wie von Christian Keller bereits vor Weihnachten in weiser Voraussicht kommuniziert, ein sehr schwerer ist. Das ist nichts neues. Das hatte der FC auch schon in den vergangenen Jahren zu spüren bekommen und auch andere Clubs können von der komplizierten Situation ein Lied singen. So haben die Geißböcke auch zum Ende des Trainingslagers erst einen Vollzug zu vermelden. Eben jenen Gazibegovic. Dafür aber schon zwei Wunschspieler, die aus unterschiedlichen Gründen, dann doch nicht in Köln gelandet sind. Und nachdem bei den Kölnern im Spätherbst noch alles auf eine so bunte Wieder-Eröffnungsfeier des Transfermarktes aussah, ist die Ausbeute zu Beginn des Jahres doch sehr mau.

Und auch die womöglich viel zu euphorisch wahrgenommenen Worte der FC-Bosse klingen nun dann doch schon fast nach einem Hauch von Resignation. Zumindest, was den im Oktober als Vakanz ausgemachten Angreifer angeht. „Ich habe zwar mehrfach gesagt, dass wir die Augen nach einem neuen Angreifer offenhalten. Es ist aber so, dass wir mit Tim Lemperle und Damion Downs zwei Jungs vorne drin haben, die es bislang sehr gut machen. Sie kommen zusammen auf 22 Torbeteiligungen in der Hinrunde“, sagte Keller nun dem „Express“ und weiter: „Wir haben mit Steffen Tigges und Jaka Cuber Potocnik auch noch zwei Optionen hintendran. Hinzu kommen weitere tolle Offensivspieler wie Linton Maina, Florian Kainz, Luca Waldschmidt oder Jan Thielmann, die alle auch ganz vorne drin spielen könnten.“ 

Es darf nicht viel passieren

Zwar zählt der Sportdirektor insgesamt acht potenzielle Offensivspieler auf, ganz so beeindruckend ist die Quantität des Kölner Angriffs hinter Lemperle und Downs dann aber doch nicht. Die Fallhöhe zwischen einem erfahrenen, wuchtigen Knipser, der sofort helfen soll und einem Youngster, der nach seinem Debüt bei den Profis keinen Stich mehr bekommen hat und auch bei der U21 nicht sonderlich überzeugt sowie dem eigentlich einzigen nominellen Mittelstürmer des Kaders, der aber seit zweieinhalb Jahren noch nicht so recht angekommen scheint, ist eine große. Da helfen auch die erwähnten Offensivkräfte nicht viel, die eigentlich hinter der vordersten Kette spielen. Die 22 Torbeteiligungen sind sicherlich ein Faustpfand, allerdings darf den beiden Top-Torjägern dann auch nicht sonderlich viel passieren. Selbst eine Formkrise wäre vermutlich schon zu viel des Guten.

Tatsächlich erinnert die aktuelle Stürmersuche doch sehr an die der vergangenen Jahre. Nach dem Abgang von Anthony Modeste kommunizierte man am Geißbockheim recht schnell, dass der Kader die Lücke schon würde auffangen können. Zwar erzielten die Kölner in der Folgesaison in der Liga 49 Tore, aber nur zwölf gingen auf das Konto der Stürmer. Auch vor der Abstiegssaison wurden die Stürmer für „okay“, der Kader für gut genug befunden. Zwar hätte man nachbessern wollen, aber nur, wenn die potenziellen Neuangebote dem Verein auch wirklich nachgeholfen hätten. Kellers aktuelle Worte hören sich sehr ähnlich an. Dabei ist die Situation schon eine andere. Die beiden aktuellen Topstürmer funktionieren, treffen regelmäßig. Das könnte am Ende der Saison reichen, muss es aber nicht.


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Mark Uth vom 1. FC Köln

Mark Uth fällt erneut aus

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Leih-Abbruch! Mansour Ouro-Tagba zurück zum FC oder vor Rückkehr zu 1860?

Mansour Ouro-Tagba
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Leih-Abbruch! Mansour Ouro-Tagba zurück zum FC oder vor Rückkehr zu 1860?

Im Sommer hat der FC vier vielversprechende Talente verpflichtet und umgehend weiterverliehen. Unter anderem Mansour Ouro-Tagba. Der Angreifer wechselte zu Jahn Regensburg, konnte sich dort aber nicht durchsetzen. Nun deutet viel auf einen frühzeitigen Abschied: Der 1. FC Köln bricht Leihe von Mansour Ouro-Tagba ab.

Vier vielsversprechende Talente wechselten im Sommer zum FC und wurden aufgrund der Transfersperre direkt wieder verliehen. Doch die Leihgabe verläuft nicht bei allen Akteuren wie erhofft. Der 1. FC Köln bricht offenbar die Leihe von Mansour Ouro-Tagba ab.

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Dass Christian Keller ein Freund von Leihkonstrukten ist, hat der Sportdirektor in dieser Transferperiode wieder bewiesen. Elias Bakatukanda wurde erst am Mittwoch an den österreichischen Erstligisten Blau-Weiß Linz verliehen. Der Youngster soll Spielpraxis sammeln, um dann stärker zum FC zurückzukehren. Etwas überraschend kamen da schon die Leihen von Florian Dietz und Sargis Adamyan, die in den vergangenen zweieinhalb Jahren nicht gerade den Eindruck erweckten, als könne ein Tapetenwechsel zu einem Leistungsanstieg sorgen. Doch gerade Adamyan könnte nun zumindest in Teilen einen gewissen Einfluss auf ein ganz anderes Leihkonstrukt des 1. FC Köln nehmen. Denn Keller hat schon im vergangenen Sommer, als der FC noch mit dem Regsitrierungsverbot zu kämpfen hatte, einige Leihen angekurbelt.

Wenige Einsätze, keine Torbeteiligung

Unter anderem die von Mansour Ouro-Tagba. Der Offensivspieler stand damals bei 1860 München unter Vertrag, galt als großes Talent und der Kölner Sportdirektor schlug zu. Nach der Verpflichtung wurde der Rechtsaußen an Jahn Regensburg verliehen. Beim Zweitligisten sollte das Talent Spielpraxis erhalten, um sich für höhere Aufgaben beim FC zu empfehlen. Doch während gerade die Leihe von Said El Mala offenbar genau richtig aufgeht, hapert es bei dem 20-Jährigen. Ouro-Tagba kommt beim Tabellenletzten der 2. Bundesliga nicht zurecht. Sicherlich auch, weil die Offensive der Regensburger ohnehin lahmt. Neun Tore erielte der Jahn in 17 Liga-Begegnungen, sieben gehen auf nominelle Stürmer, Ouro-Tagba war bislang an keinem Treffer beteiligt.

Wie geht es weiter mit Mansour Ouro-Tagba?

Und weil die Offensive und das Spiel der Regensburger so lahmt, haben die Jahn-Verantwortlichen bereits auf dem Transfermarkt zugeschlagen, unter anderem Sargis Adamyan verpflichtet. Dafür könnte wiederum ein weiterer Offensivspieler die Oberpfälzer verlassen. Eben Mansour Ouro-Tagba. Wie der „Münchner Merkur“ berichtet, könnte „eine Rückleihe von Mansour Ouro-Tagba“ für 1860 München zur Option werden. Das berichtet auch vereinsnahe Blogs. „Es heißt, er sei für Vertragsgespräche freigestellt“, schreibt der Merkur weiter. Dass der Angreifer beim Zweitligisten nicht besonders glücklich wird, steht wohl außer Frage. Bislang kommt der Nationalspieler Togos auf gerade einmal neun Einsätze in der Liga, sowie einen im Pokal. Auch gegen den FC spielte der 20-Jährige im Dezember 25 Minuten.

Auch beim FC verfolgt man natürlich die Entwicklung und wird sich sicherlich mehr erhofft haben. „Mansour hat für sein Alter vielversprechende Anlagen, ist ein athletischer und dynamischer Spieler, der vorne gleich auf vier Positionen spielen kann, allerdings im technischen Bereich zulegen und an seiner Resilienz arbeiten muss. Erschwerend kam der Umstand hinzu, dass es bei seinem Klub sportlich auch nicht gut läuft“, sagte Keller im November dem „Kölner Stadt-Anzeiger„. Möglich erscheint aber auch, dass der Leihspieler direkt zum 1. FC Köln zurückkehrt und bei den Kölnern in der U21 spielen wird. Dort könnte sich der Angreifer wieder für höhere Aufgaben bewerben. Wohl zunächst für eine weitere Leihe.



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FC an Fisnik Asllani interessiert?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Max Finkgräfe und Jonas Urbig: Talente des 1. FC Köln weiterhin heiß umworben

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Max Finkgräfe und Jonas Urbig: Talente des 1. FC Köln weiterhin heiß umworben

Tim Lemperle wird den Verein spätestens im Sommer verlassen, Elias Bakatukanda hat seinen Vertrag verlängert und wird verliehen. Auch bei weiteren Eigengewächsen stehen Entscheidungen an für den 1. FC Köln: Es gibt weiterhin Gerüchte um Max Finkgräfe und Jonas Urbig.

Die ersten Transfer-Entscheidungen sind bereits gefallen, weitere könnten noch folgen. Denn einige Spieler sind heiß umworben beim 1. FC Köln: so gibt es weiterhin Gerüchte um Max Finkgräfe und Jonas Urbig.

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Die Leihe von Elias Bakatukanda zu Blau-Weiß Linz ist für den 1. FC Köln eine gute Möglichkeit, einem jungen Spieler Spielpraxis zu ermöglichen. Sie ist vor allem aber auch ein wichtiges Zeichen. Denn nachdem mit Tim Lemperle ein Eigengewächs den Verein spätestens im kommenden Sommer (dann) ablösefrei verlässt, haben die Geißböcke ein weiteres Talent, das sogar nahezu die komplette Juniorenzeit beim FC durchlaufen hat, langfristig gebunden. Es ist also nicht so, als würden die Kölner ihren Talenten gar keine Perspektive aufzeigen können. Dennoch werden sich die Fans des 1. FC Köln auf weitere Abgänge einstellen müssen. Die Vertragssituation ist bei einigen jungen Spielern, die den FC-Nachwuchs zumindest in Teilen durchlaufen haben, nach wie vor nicht die beste für den FC.

Ein Dutzend Verträge läuft schon im Sommer aus, nahezu die gleiche Anzahl im Folgesommer. Und dass auch diese Spieler im Fokus anderer Clubs stehen, ist bekannt. So ist ein Wechsel von Jonas Urbig Richtung München nach wie vor ein Thema. Der Vertrag von Manuel Neuer wird bein Rekordmeister um ein Jahr verlängert werden und die Verantwortlichen der Bayern können sich weiterhin den Kölner Keeper als Backup vorstellen. Nicht nur das, laut „Sky“ ist der U21-Nationaltorwart der Wunschkandidat des Rekordmeisters. Gespräche haben demnach zwar noch nicht stattgefunden, doch geht es nach dem Rekordmeister, soll der Keeper im kommenden Sommer an die Säbener Straße wechseln. Dass Urbig über den Sommer hinaus beim FC bleibt, ist mehr als unwahrscheinlich. Der Keeper hat nicht vor, seinen Vertrag zu verlängern. Die Kölner würden nur noch im kommenden Sommer eine Ablösesumme kassieren.

VfB Stuttgart holt sich Korb in Köln

Urbig ist verständlicherweise nicht besonders glücklich über die aktuelle Situation bei den Geißböcken. Als Nummer eins gestartet, sitzt das wohl größte Talent des Landes nur auf der Bank. Allerdings sei ein möglicher Deal zu den Bayern an eine Leihe von Daniel Peretz gebunden. heißt es wieder. Die aktuelle Nummer zwei soll Spielpraxis sammeln. Das wäre bei Urbig im Falle eines Wechsels eher weniger der Fall und widerspricht eigentlich dem Anspruch des Kölner Keepers. Doch die Aussicht auf den Platz zwischen den Pfosten beim Rekordmeister ist zweifelsohne eine verlockende. Möglich ist weiterhin auch eine Leihe bis zum Saisonende, gefolgt vom Wechsel zum Rekordmeister.

Auch Max Finkgräfe dürfte mit seiner Situation alles andere als zufrieden sein. Der Shootingstar der vergangenen Saison kommt beim FC weiterhin eher weniger zum Zug. Leart Pacarada hat den Youngster verdrängt, der Stammplatz ist aktuell sicher. Vor Weihnachten berichtete der „Kicker“ bereits von einem Interesse des VfB Stuttgart und das Fachmagazin legt jetzt noch einmal nach. So heißt es aktuell, dass sich die Schwaben für einen Winterwechsel einen Korb bei Christian Keller geholt hätten. Der VfB sucht einen Ersatz für Frans Krätzig. Die Leihe des Außenverteidigers wurde vor wenigen Tagen vorzeitig abgebrochen. Krötzig kehrt zunächst zum Rekordmeister zurück. Finkgräfe wurde als potenzielles Ziel ausgemacht. Dazu kommt es noch nicht. Laut „Kicker“ dürfte der Deal aber im kommenden Sommer „über die Bühne gehen“.  

Doch auch beim VfB Stuttgart würde der Linksverteidiger zunächst eher auf der Bank Platz nehmen müssen. Schließlich ist Nationalspieler Max Mittelstädt in der Startelf gesetzt und hat noch bis Sommer 2028 Vertrag. Grundsätzlich würde der FC gerne mit seinen größten Talenten wieFinkgräfe, Julian Pauli und Damion Downs verlängern. Die Chancen sind sicherlich nicht bei allen aussichtslos.



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FC an Fisnik Asllani interessiert?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Fisnik Asllani und ein Wechsel zum 1. FC Köln: Was dafür spricht, was dagegen

Spielt Fisnik Asllani bald für den 1. FC Köln?
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Fisnik Asllani und ein Wechsel zum 1. FC Köln: Was dafür spricht, was dagegen

Auf der Stürmersuche könnte der FC beim Ligakonkurrenten aus Elversberg fündig geworden sein. Allerdings wäre ein Wechsel des Angreifers mit vielen Fragezeichen verbunden. Wie ist der Stand zwischen dem 1. FC Köln und Fisnik Asllani?

Kommt es zum spektakulären Domino-Tausch. Vorstellbar wäre ein Wechsel des Angreifers allemal, aber ist er deswegen auch realistisch. Wie ist der Stand zwischen dem 1. FC Köln und Fisnik Asllani? Das spicht dafür, das dagegen.

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Mit einer schnellen Körpertäuschung ließ Fisnik Asllani seinen Gegenspieler stehen und schob nur wenige Minuten vor der Halbzeit zur Führung der SV Elversberg ein. Die Saarländer setzten sich im Testspiel gegen den FC Groningen zum Auftakt der Vorbereitung 2:1 durch. Dass Asllani mit der Führung den späteren Erfolg einleitete, kam nicht überraschend. Der 22-Jährige ist in dieser Spielzeit mit zehn Treffern und vier Vorlagen an nahezu jedem zweiten Tor des Tabellenvierten der 2. Bundesliga beteiligt. Einzig Budu Zivzivadze kommt auf mehr Scorerpunkte, wird aber keine weiteren beisteuern. Der Angreifer hat den Karlsruher SC und damit die 2. Bundesliga Richtung Heidenheim verlassen. Mehr Tore hat neben dem Georgier nur Moussa Sylla vom FC Schalke 04 erzielt.

Asllani der neue Wunschkandidat?

Asllani wird also zur Rückrunde der Topscorer der 2. Bundesliga sein und weckt insofern zwangsläufig Interesse. Dabei ist der Angreifer kein gänzlich unbeschriebenes Blatt. Zumindest ist der Plan mit dem Mittelstürmer ein gängiger. Sowohl für die TSG Hoffenheim als auch für die SV Elversberg. Nils-Ole Book, Sportvorstand der SV Elversberg und so etwas wie das Mastermind hinter dem Erfolg der Saarländer, gilt als sehr akribisch und der 38-Jährige hat die SV zu einer Art Talentschmiede gemacht. Hier reifen Talente heran, die es bei dem Stammverein noch schwer haben dürften. Talente, die nich sofort auf jeder Liste der Clubscouts unbedingt auftauchen. Nick Woltemade und Paul Wanner gingen in Evlersberg nicht ganz unwichtige Schritte ihrer Karriere, bevor sie die nächsten Schritt machten.

Dafür sicherte sich der Zweitligist in dieser Spielzeit die nächsten starken Leihspieler. Eben wie Asllani oder Muhammed Damar von der TSG, genauso wie Elias Baum von Eintracht Frankfurt. Spieler, denen man mittelfristig durchaus den Sprung in die Bundesliga oder noch mehr zutraut. Ein Prinzip, das man beim FC ebenso praktiziert, wie nun die jüngste Leihe von Elias Bakatukanda oder in der jüngeren Vergangenheit von Jonas Urbig oder Tim Lemperle, beweisen. Nur ist der Plan eigentlich, diese Spieler nach der Leihe auch in der Mannschaft zu integrieren und langfristig zu behalten oder zumindest einen wirtschaftlichen Erfolg daraus zu erzielen. Lemperle wird den Verein bekanntlich ablösefrei verlassen. Der Plan ist also aus wirtschaftlicher Sicht daneben gegangen. Abgesehen von den Toren, die dem FC möglicherweise in Liga eins verhelfen und somit in gewisserweise auch wieder aufs Konto einzahlen.

Kommt es zum Domino-Tausch?

Einen wirtschaftlichen Erfolg könnten die Kölner wie berichtet nur noch erzielen, wenn Lemperle den Verein schon im Winter verlassen würde. Und daran scheiden sich nun die Geister – zumindest unter den Fans. Soll der FC den Top-Torjäger wirklich nun schon gehen lasssen? Immerhin gäbe es dann noch eine gewisse Ablöse. Fakt ist, die Kölner werden ihren Topstürmer nur früher ziehen lassen, wenn die Ablöse stimmt (wohl ein mittlerer siebenstelliger Betrag) und wenn die Kölner einen leistungsgerechten Ersatz finden. Das Ziel Aufstieg wird der FC nicht gefährden wollen und in diesen Planungen spielt Lemperle mit seiner Torgefahr zwangsläufig eine zentrale Rolle. Ein Angreifer, der hinter Damion Downs erst heranreifen soll, wird den Kölnern also definitiv nicht helfen. Mit seiner Torausbeute hat Asllani zumindest bewiesen, dass er dieser Spieler sein könnte.

Könnte, weil die Vertragssituation dann doch nicht so einfach ist, wie so auf den ersten Blick erscheint: Die TSG würde Lemperle gerne jetzt schon nach Hoffenheim holen, der FC wäre bereit dazu, wenn es einen adäquaten Ersatz gäbe. Einen Ersatz der Marke Asllani, der sich wiederum laut Sky einen Wechsel nach Kölner vorstellen könne. In der Theorie wäre also ein Domino-Tausch denkbar. Nur spielt Asllani aktuell eben für die SV Elversberg. Ob eine Rückholklausel im Vertrag verankert ist, ist nicht bekannt. Nur spielt der 22-Jährige stand jetzt im Saarland. Und die SV will sicher nur ungerne auf die Dienste des Stürmers verzichten, bräuchte dann ebenfalls Ersatz. Eine Option muss jedenfalls bestehen, denn der FC hat wie der TV-Sender berichtet, bereits Gespräche mit dem Management des Spielers aufgenommen. In den Sozialen Medien wächst aber genau deswegen bereits die Skepsis, da Asllani wie Lemperle von der Agentur Rogon vertreten wird.

Passt der Angreifer zum FC?

Einige Wochen vor Weihnachten wurde darüber spekuliert, ob der FC überhaupt nochmal mit der Agentur zusammenarbeiten würde. Das dementierte Christian Keller aber und erklärte, dass er die Zusammenarbeit mit keiner Agentur ausschließen würde. Das wäre – bei aller Skepsis gegenüber der Agentur – auch ein nicht sonderlich sinnvoller Ausschluss im harten Fußballgeschäft. Tatsächlich könnte die Gemengelage mit Rogon dem FC sogar in die Karten spielen. Denn beide Akteure der Agentur sind an einer Lösung sicher nicht uninteressiert. Allerdings entspricht Asllani nicht so ganz den geäußerten Vorstellungen der Geißböcke. Der Nationalspieler des Kosovo ist mit seinen 22 Jahrem zumindest kein erfahrener, wuchtiger Knipser. Zudem wollte der FC eigentlich einen Angreifer zusätzlich zu dem Duo Lemperle und Damion Downs verpflichten. Möglicherweise kommt da nun wieder ein Stürmer mit Entwicklungspotenzial ins Spiel.

Unterm Strich muss für den Deal viel zusammenkommen. Ausgeschlossen ist der Transfer damit aber ganz sicher nicht. Oder doch? Gerhard Struber schiebt einem möglichen Ringtausch einen Riegel vor, in dem er einen Lemperle-Verkauf im Winter ausschließt. „Tim Lemperle steht für einen Winter-Wechsel Null-Komma-Josef zur Diskussion. Er ist sehr wertvoll für unser Ziel“, sagte der Coach nun der Bild.


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Mark Uth vom 1. FC Köln

Mark Uth fällt erneut aus

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Mark Uth fällt wohl erneut einige Wochen beim 1. FC Köln aus

Mark Uth wird dem 1. FC Köln erneut fehlen
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Mark Uth fällt wohl erneut einige Wochen beim 1. FC Köln aus

Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Mark Uth fällt beim 1. FC Köln wohl erneut einige Wochen aus. Der Offensivspieler hatte sich zu Beginn des Trainingslagers eine muskuläre Verletzung zugezogen und befindet sich wieder in Köln.

Keine 15 Minuten dauerte der aktive Teil des Trainingslagers in Spanien für den Kölner Stürmer, da war das Thema schon wieder durch. Mark Uth fällt beim 1. FC Köln erneut einige Wochen aus. Am Abend gab der Verein eine muskuläre Verletzung des Angreifers bekannt.

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Noch vor wenigen Wochen hatte der Routinier erklärt, er wolle schon bald wieder von Anfang an auf dem Spielfeld stehen. Uth habe wieder Vertrauen in seinen Körper, sagte der 33-Jährige vor dem Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern. Doch aus dem Startelf-Comenback wird vorerst nichts. Der Kölner Offensivspieler hatte sich im Trainingslager in Spanien eine Verletzung zugezogen. Mit einigen Tagen Verspätung steht nun die Diagnose aus. Uth habe sich eine Muskelstrukturverletzung in der Wade, heißt es in der Meldung der Kölner. Damit fällt der Angreifer wohl erneut einige Wochen aus. Wieder einmal. Denn die vergangenen zweieinhalb Spielzeiten sind nur so von Verletzungen geprägt. Zu Beginn dieser Saison hatte der Kölner noch ein individuelles Training absolviert, um möglichst schonend in die Saison zu starten.

Wie geht es weiter mit Mark Uth?

So erfolgte sein erster Einsatz auch erst am 2. Spieltag der laufenden Spielzeit und war bereits nach fünf Minuten wieder beendet. Damals litt der Porzer unter einer Adduktorenverletzung. Eigentlich hatten die Kölner mit einer schnellen Rückkehr geplant. Doch das Comeback ließ lange auf sich warten. Erst im November im Test gegen den FC Groningen stand der Angreifer wieder auf dem Feld, zeigte sich in beeindruckender Spiellaune und erzielte direkt ein Traumtor. Die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr war groß. Zumal der FC vom Spielwitz des 33-Jährigen profitieren wollte. Auch in den vergangenen Spielen gingen es die Kölner vorsichtig mit Uth an. Der Routinier sollte bloß nicht zu früh ein zu hohes Risiko eingehen. Nun der nächste Schock. Uth fällt erneut aus – und das wohl für einige Wochen.

Und zwangsläufig stellt sich die Frage, wie es mit dem Angreifer nach seiner Genesung weitergeht. Aktuell läuft der Vertrag des Stürmers bis zum kommenden Sommer. Dem Vernehmen nach gibt es aber eine Klausel, dass sich der Kontrakt beim Aufstieg noch einmal verlängern kann. Wie die genaue Konstellation ist, ist allerdings nicht bekannt. In den vergangenen zweieinhalb Jahren kam der Angreifer gerade einmal auf 23 Einsätze. Schon mehrfach wurde über ein Karrierenende des Angreifers spekuliert. Dem tritt der Stürmer entschieden entgegen. Schon mehrfach betonte der 33-Jährige, dass Aufgeben für ihn nie eine Option sei. Die Liebe für den Fußball sei für den Offensivspieler einfach zu groß.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

FC bestätigt Bakatukanda-Wechsel: Das sagen Spieler und Verein

Elias Bakatukanda vom 1. FC Köln
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FC bestätigt Bakatukanda-Wechsel: Das sagen Spieler und Verein

Es hatte sich am Morgen schon angedeutet, nun ist es auch offiziell: Elias Bakatukanda wechselt zu Blau-Weiß Linz. Zuvor hatte der Innenverteidiger seinen Vertrag beim FC verlängert. Das sagt Elias Bakatukanda zu seinem Abschied vom 1. FC Köln.

Am Morgen hatte es sich bereits angedeutet, nun ist es auch offiziell: Der Innenverteidiger hat seinen Vertrag bei den Geißböcken verlängert und wechselt nach Österreich. Das sagt Elias Bakatukanda zu seinem Abschied vom 1. FC Köln.

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Schon am Morgen hatten sich die ersten NAchrichten getümmelt, die Anzeichen verdichtet, am Mittag machte der FC dann den Wechsel von Elias Bakatukanda nach Linz offiziell. „Mit der Leihe nach Linz haben wir eine optimale Lösung gefunden, die ihm den nötigen Zwischenschritt ermöglicht, um sich weiterzuentwickeln“, sagte Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung. „Wir sind überzeugt, dass uns Elias am Ende – gepaart mit den Erfahrungen, die ihm bevorstehen, und seinem großen Potenzial – noch viel Freude beim 1. FC Köln bereiten wird.“ Beim FC hält man bekanntlich große Stücke auf den Innenverteidiger. Schon vor einigen Wochen hatten die Kölner Verantwortlichen betont, welche Pläne man mit dem Abwehrspieler haben würde und welches Potenzial in ihm stecke.

Bakatukanda: „Ich bin froh, dass mit der Verein das Vertrauen schenkt“

Doch die Kölner wollten dem Abwehrspieler auch eine Plattform geben, um sich noch ein wenig weiterzuentwickeln. Trainer Gerhard Struber hatte erklärt, dass der Innenverteidiger noch über „Offline-Momente“ verfüge. Auch deswegen erhielt Bakatukanda nur sehr selten die Chance auf Spielzeit, obwohl gerade zum Ende der Hinrunde regelämßig einer der drei etatmäßigen Inneverteidiger ausgefallen war. Schon zu Beginn des Trainingslagers in Spanien hatte Struber erklärt, dass es einen sehr interessanten Verein für eine Leihe von Bakatukanda geben würde. Das ist nun der Tabellensechste der österreichischen Bundesliga. Laut FC werde der Spieler zunächst bis zum kommenden Sommer verliehen. Dem Vernehmen nach kann das Konstrukt aber um ein Jahr ausgedehnt werden.

Die Leihe machte zudem erst eine Vertragsverlängerung mit Bakatukanda möglich. Der Spieler hatte noch Vertrag bis 2026, wäre also bei einer Rückkehr im Sommer mit nur noch einem Jahr Vertrag gestartet. Daher wurde der Kontrakt bis zum Sommer 2028 verlängert. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns mit Elias auf eine vorzeige Verlängerung seines Vertrags einigen konnten“, so Kessler. In Linz soll Bakatukanda nun die Spielzeit erhalten, die es in Köln nicht gegeben hätte. „Ich bin froh und dankbar, dass mir der FC langfristig das Vertrauen schenkt und den Vertrag mit mir verlängert hat. Der Wechsel nach Linz ist für mich etwas ganz Neues“, sagte Bakatukanda. „Seit ich sieben bin, spiele ich für den FC und werde jetzt das erste Mal für einen anderen Verein auflaufen und meine Heimat verlassen. Mein Ziel für diese Zeit ist klar: Ich möchte gesund bleiben und möglichst viele Spiele bestreiten, um erfahrener und stabiler zum FC zurückzukehren.“

Der gebürtige Kölner kam 2011 zum FC und durchlief von der U8 an sämtliche Juniorenmannschaften bei den Geißböcken. Nun gibt es also die Luftveränderung.



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln empfangen Bayern München zum Highlight-Spiel

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln vor der Südkurve
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Die Fußballerinnen des 1. FC Köln empfangen Bayern München zum Highlight-Spiel

Zum dritten Mal wird es im März ein Highlight-Spiel für die FC-Fußballerinnen geben. Die Frauen des 1. FC Köln empfangen die Bayern im Kölner Stadion. Die Begegnung findet am 9. März statt.

Es wird das dritte Highlight-Spiel und es wird ein besonderes: Die Frauen des 1. FC Köln empfangen am 9. März die Bayern im Kölner Stadion und hoffen dabei wieder auf eine Rekordkulisse.

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Für den FC wird die dritte Auflage des Highlight-Spiels zur Tradition und eigentlich auch schon ein bisschen mehr. „Nach einer kölschen Redensart probieren wir etwas beim ersten Mal aus, beim zweiten Mal wird es zur Tradition und beim dritten Mal zum Brauchtum“, sagt FC-Bereichsleiterin Nicole Bender-Rummler. „Die besondere Atmosphäre bei unseren zwei bisherigen Highlightspielen hat national und international für positive Schlagzeilen gesorgt.“ Vor zwei Jahren stellten die Kölnerinnen mit dem Highlightspiel sogar einen Zuschauerrekord auf, im vergangenen Jahr gab es den Heimsieg gegen Werder Bremen. Nun treffen die FC-Frauen auf den sechsfachen Deutschen Meister, gespickt mit zahlreichen Nationalspielerinnen, wie Giulia Gwinn oder Lea Schüller. 

Britta Carlson seit Anfang Januar im Amt

Für die neue Trainerin Britta Carlson wird es ein Wiedersehen mit einigen alten Wegbegleiterinnen aus der Nationalmannschaft, für die die 46-Jährige als Co-Trainerin tätig war. Doch neben dem Spektakel geht es bekanntlich auch um Punkte und da dürfte die Aufgabe gegen die Bayern alles andere als leicht sein. Der Rekordmeister liegt mit Eintracht Frankfurt gemeinsam an der Tabellenspitze. Das Hinspiel hatten die FC-Frauen knapp 0:1 verloren. „Wir empfangen mit der Frauenmannschaft des FC Bayern den amtierenden Deutschen Meister und hoffen auf ein Fußballfest. Für unsere FC-Frauen ist es sportlich eine riesige und zugleich schöne Herausforderung, sich vor hoffentlich erneut sehr großer Kulisse mit den Besten zu messen“, sagt FC-Geschäftsführer Christian Keller. Gegen eine Top-Mannschaft wie die Bayern werden wohl zahlreiche Zuschauer kommen.

Der FC wird sich in den kommenden Wochen stabilisieren müssen. Auch dazu wurde die neue Trainerin unter Vertrag genommen. Das erste Training hat die 46-Jährige am vergangenen Montag geleitet. Zudem soll es noch weitere Kaderveränderungen geben. Die FC-Fußballerinnen suchen nach wie vor nach einer Torhüterin und einer Offensivspielerin. Anfang Februar steht dann das erste Pflichtspiel bei der SGS Essen auf dem Programm. Am 9. März folgt dann das nächste Highlight-Spiel. Für unsere Spielerinnen und Fans waren die Highlightspiele besondere Erlebnisse. Dieses Mal möchten wir in jeglicher Hinsicht mit der Unterstützung unserer Partner noch einen draufsetzen“, sagt Nicole Bender-Rummler.



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Elias Bakatukanda wechselt zu Blau-Weiß Linz

Elias Bakatukanda im Trikot des 1. FC Köln
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Elias Bakatukanda wechselt zu Blau-Weiß Linz

Der FC hat nun auch seinen dritten Spieler verliehen. Elias Bakatukanda wechselt vom 1. FC Köln zu Blau-Weiß Linz. In Österreich soll der Innenverteidiger Spielpraxis sammeln.

Schon vor einigen Wochen hatte der FC eine mögliche Leihe seines Abwehrspielers angekündigt. Diese wird nun laut übereinstimmenden Medienberichten umgesetzt. Elias Bakatukanda wechselt vom 1. FC Köln zu Blau-Weiß Linz. Beim Tabellensechsten der österreichischen Bundesliga soll der gebürtige Kölner weitere Spielpraxis sammeln und im Profifußball den Durchbruch schaffen.

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Elias Bakatukanda spielt künftig in Österreich. Der 19-Jährige wechselt nach übereinstimmenden Medienberichten zum Tabellensechsten der Bundesliga, zu Blau-Weiß Linz. Die Leihe des Abwehrspielers hatte sich bereits seit einigen Wochen angekündigt. Gerhard Struber hatte den gebürtigen Kölner in höchsten Tönen gelobt, ihm eine große Zukunft prophezeit, aber auch von „Offline-Momenten“ gesprochen, denen der Abwehrspieler ausgesetzt sei. Der Innernverteidiger gilt bekanntlich als großes Talent, der FC baut in Zukunft auf den Abwehrspieler. Nun geht es darum, dem Abwehrspieler möglichst viel Spielpraxis zu geben. Eine Leihe ist also die logische Konsequenz. Wie der Kicker berichtet, soll Bakatukanda mindestens bis zum Saisonende verliehen werden, eine Ausdehnung auf anderthalb Jahre sei aber denkbar.

Profidebüt gegen den FC Schalke 04

Das wiederum bedeutet, dass die Kölner auch den Vertrag mti dem Abwehrspieler verlängert haben müssen. Der wäre nämlich im Sommer 2026 ausgelaufen. Der gebürtige Kölner feierte in dieser Saison sein Profidebüt für den 1. FC Köln, wurde gegen den FC Schalke 04 eingewechselt. Trotz der Verletzungsmisere der Innenverteidiger mit reihum Dominique Heintz (angeschlagen und gesperrt), Timo Hübers und Julian Pauli (jeweils Gehirnerschütterung) war Bakatukanda auch weiterhin nur zweite Wahl. Der Kölner Coach setzte lieber auf den positionsfremden Eric Martel, der diese Rolle aber sehr stark ausfüllte.

„Ich wünsche mir für Ele nicht nur einen Klub, der ihn einfach aufnimmt, sondern einen Trainer, der ihm vertraut und an ihn glaubt – auf einer Ebene, wo er die Spielzeit bekommt, die er braucht“, hatte Gerhard Struber Anfang der Woche im Trainingslager unter anderem dem „Express“ gesagt. Damals hatte sich der Wechsel schon angebahnt. Deswegen war Bakatukanda für das Trainingslager in Spanien auch freigestellt worden.



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Ljubicic, Maina, Martel: Entgeht der 1. FC Köln erneut dem großen Kaderumbruch?

Dejan Ljubicic im Trikot des 1. FC Köln
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Ljubicic, Maina, Martel: Entgeht der 1. FC Köln erneut dem großen Kaderumbruch?

Schon im vergangenen Mai machten sich viele Fans Sorgen, der FC könne zahlreiche Stammkräfte verlieren. Tat er nicht, doch der Begriff des großen Kaderumbruchs schwebt angesichts der auslaufenden Verträge noch immer über dem Geißbockheim. Diese FC-Profis können sich den Verbleib beim 1. FC Köln vorstellen.

Ein Dutzend der Verträge laufen im Sommer aus, eine ähnliche Anzahl im Folgesommer. Der FC steht vor einem großen Umbruch. Doch wird es den geben? Diese FC-Profis können sich den Verbleib beim 1. FC Köln vorstellen.

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Der Abstieg war im Mai erst wenige Minuten sicher, da wurden bereits mehrere Horrorszenarien an die Wand geworfen. Dem FC drohe eine Kaderflucht war die große Sorge vieler Fans. Und die war auch alles andere als unbegründet. Einige Verträge liefen aus, es gab eine Vielzahl von Ausstiegsklauseln, die im Falle des Abstiegs greifen konnten. Ob mit einem kleinen Handgeld oder anderen Bonbons, Christian Keller brachte das Kunststück fertig, nahezu sämtliche Leistungsträger zu halten. Bekanntlich verließen vom Stammpersonal nur Jeff Chabot und Davie Selke den Verein. Ob Eric Martel, Florian Kainz oder Jan Thielmann – nach und nach bekannten sich die Stammspieler zum FC, blieben den Geißböcken erhalten und machten den Kader zum wertvollsten der Liga.

Dejan Ljubicic: „Nichts ist ausgeschlossen“

Doch nur wenige Monate später steht ein ähnliches Szenario im Raum. Spätestens mit dem Abschied von Tim Lemperle, der offenbar bereits einen Vertrag bei der TSG Hoffenheim unterschrieben haben soll, nimmt die Sorge der Fans wieder zu. Und erneut ist diese durchaus begründet. Wie berichtet läuft gleich ein Dutzend der Kölner Verträge im kommenden Sommer aus. Darunter auch die Arbeitspapiere einiger Leistungsträger wie Linton Maina und Dejan Ljubicic. Und damit nicht genug, schon im Folgesommer läuft eine ähnliche Anzahl an Verträgen aus. Darunter die Kontrakte der großen Kölner Talente wie Jonas Urbig, Max Finkgräfe und Damion Downs sowie von Stammspielern wie Jan Thielmann oder Eric Martel. Tatsächlich laufen die Verträge bis 26, einen Wechsel im kommenden Sommer machen sie nicht unwahrscheinlicher, da der FC nur so noch eine marktgerechte Ablöse kassieren könnte.

Allerdings scheint auch aktuell die Lage nicht ganz so dramatisch wie noch vor wenigen Wochen angenommen. Zumindest lassen aktuelle Äußerungen einiger Spieler die Fans hoffen. So steht Ljubicic einem Verbleib in Köln im Falle des Aufstiegs offen gegenüber: „Das kann ich mir vorstellen. Ich schließe nichts aus. Ich habe nur zu den Verantwortlichen gesagt, dass ich mich jetzt auf den Fußball konzentrieren möchte, weil ich persönlich kein gutes Jahr hatte“, sagte der Österreicher unlängst der „Kölnischen Rundschau„. Dem Mittelfeldspieler sei es wichtig gewesen, wieder Spaß am Fußball zu finden. „Aber nichts ist ausgeschlossen.“ Nur im Falle des Nicht-Aufstiegs scheint ein Wechsel wohl sehr wahrscheinlich. Ähnlich ist es offenbar bei Linton Maina. Der Außenbahnspieler sprach mit dem „Geissblog“ über seine Zukunft.

Wie geht es weiter mit Maina und Co?

Denn der Kontrakt läuft ebenfalls nur noch bis Ende Juni. „Darüber habe ich mir natürlich Gedanken gemacht. Ich bin mit Christian Keller im Austausch, wir reden viel. Ich habe ihm gesagt, dass ich Bundesliga spielen will – am liebsten hier beim 1. FC Köln, mit diesem Verein“, sagte Maina. „Ich fühle mich beim FC sehr, sehr wohl. Das heißt nicht, dass ich mir etwas anderes nicht vorstellen könnte, aber jetzt steht diese Saison erst mal komplett im Mittelpunkt.“ Auch Marvin Obuz sieht aktuell keinen Grund für einen Wechsel, im Rahmen des Trainingslagers verriet der gebürtige Kölner, dass er sich durchbeißen wolle. Wie es im Sommer weitergeht, ist aber noch unklar. Fakt ist, dass Gerhard Struber durchaus das Potenzial in dem Offensivspieler sieht. Genauso wie in Eric Martel. Der Sechser hat noch Vertrag bis 2026. Vielleicht auch noch länger? „Im Fußball kann alles natürlich sehr schnell gehen, aber es läuft gerade beim FC wieder richtig gut. Über Vertragsdetails rede ich jetzt nicht, aber aktuell sehe ich überhaupt keinen Grund, mich zu verändern.“

Die ganz großen Treuebekenntnisse sind das zwar noch nicht, im Falle des Aufstiegs scheinen die Kölner aber doch gar nicht so schlechte Karten zu haben, einige Spieler halten zu können. Nur müssen diese dann auch erst einmal in trockenen Tüchern sein. Und bis das soweit ist, kann sich die Sachlage auch wieder verändert haben.



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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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