Medienbericht: Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln definitiv verlassen

Dejan Ljubicic wird das FC-Trikot nicht mehr lange tragen
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 195

Medienbericht: Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln definitiv verlassen

Es hatte sich in den vergangenen Wochen schon angedeutet, nun ist es wohl sicher: Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln verlassen. Der Mittelfeldspieler steht offenbar vor einem Wechsel nach Kroatien. Damit endet am Ende der Saison auch ein besonderes Wechseltheater.

In der vergangenen Woche kochte das Thema mal wieder hoch, nun scheint eine Entscheidung gefallen zu sein: Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln verlassen. Das berichtet die „Kölnische Rundschau“ am Freitagabend.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Im Sommer 2023 wäre es beinahe Wolfsburg geworden, im vergangenen Sommer dann Leeds, nun wird es ganz offensichtlich Dinamo Zagreb. Schon in der vergangenen Woche hatten sich Medienberichte gemehrt, dass Dejan Ljubicic den FC am Ende der Spielzeit verlassen werde. Die Kölner Verantwortlichen wichen erwartungsgemäß noch aus. Doch der Mittelfeldspieler scheint sich entschieden zu haben. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet, endet das Kapitel Dejan Ljubicic beim 1. FC Köln nach vier Jahren und das bereits im Juni. Der Mittelfeldspieler habe demnach den FC von seiner Entscheidung unterrichtet. In der vergangenen Woche hatte die „Bild“ erstmals Dinamo Zagreb ins Spiel gebracht und anscheinend zieht es den Österreicher tatsächlich zum kroatischen Rekordmeister.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Zagreb will Geld investieren

Der soll dem 27-Jährigen ein Vierjahresvertrag angeboten haben. Tatsächlich will sich Zagreb nach einer eher mäßigen Spielzeit gleich auf mehreren Positionen verstärken und dafür viel Geld in die Hand nehmen. Unter anderem soll der neue Geschäftsführer und ehemalige Nationalspieler Zvonimir Boban auch an der Verpflichtung von Borna Sosa interessiert sein. Eigentlich hatte Ljubicic mit einem Wechsel zu Union Berlin und Steffen Baumgart geliebäugelt. Der Deal war unmittelbar vor dem Medizincheck geplatzt. Offenbar, weil das neue Angebot aus Kroatien deutlich lukrativer ist. Ljubicic war 2021 ablösefrei zum FC gekommen und in den ersten Spielzeiten ein absoluter Leistungsträger. Seit zwei Jahren läuft der Mittelfeldspieler seiner Form allerdings hinterher. Der 27-Jährige hatte dadurch auch seinen Platz in der Nationalmannschaft verloren und die EM in seiner Wahlheimat verpasst.

Vielleicht auch, weil ihn Wechselgedanken umgeben haben. Zumindest wurde dem Mittelfeldspieler genau das nachgesagt. Nun steht offenbar der Abgang Richtung Zagreb bevor. Für Dinamo hat schon Ljubicics Bruder Robert bis zum Januar 2024 gespielt. In dieser Spielzeit hat Zagreb in der Champions League unter anderem gegen Dortmund und München gespielt.


Es bleibt verrückt: Regensburg quasi abgestiegen, Paderborn erhöht Druck, der FC kann noch nicht aufsteigen

Duell zwischen Magdeburg und Münster
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 195

Es bleibt verrückt: Regensburg quasi abgestiegen, Paderborn erhöht Druck, der FC kann noch nicht aufsteigen

Diese 2. Bundesliga bleibt weiterhin absolut verrückt und doch ist die erste Entscheidung so gut wie gefallen. Preußen Münster feiert einen Kantersieg in Magdeburg, Paderborn gibt sich keine Blöße und das hat Auswirkungen auf den FC: Der 1. FC Köln kann an diesem Wochenende nicht aufsteigen.

Schon nach den ersten beiden Spielen des Spieltags steht es fest: Der 1. FC Köln kann an diesem Wochenende nicht aufsteigen, spielt aber gegen einen ziemlich sicheren Absteiger.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Es hätte schon ziemlich viel zusammen kommen müssen, damit die Geißböcke an diesem 32. Spieltag den Aufstieg perfekt gemacht hätten. Und schon nach den Freitagabendspielen ist klar, dass der FC und seine Fans sich unabhängig des Ergebnisses am Samstagabend noch mindestens um eine weitere Woche gedulden müssen. Insgesamt sechs Spiele hatten und haben Einfluss auf das Aufstiegsgeschehen rund um den FC. Der SC Paderborn hat den Kölnern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn die Ostwestfalen hätten auf Schalke nicht gewinnen dürfen, damit die Geißböcke mit einem Sieg für den SCP uneinholbar gewesen wären. Doch Paderborn feierte einen verdienten Erfolg gegen Königsblau und erhöht damit gleichzeitig den Druck auf die Kölner.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Regensburg im Grunde abgestiegen

Der FC hat nun nur noch zwei Zähler Vorsprung vor Paderborn. Sollten die Kölner also nicht gegen Regensburg gewinnen, wäre der SCP bei besserem Torverhältnis nur noch einen Sieg von den Geißböcken entfernt. Dafür hat der 1. FC Magdeburg gepatzt – und wie. Der bisherige Tabellendritte kassierte im eigenen Stadion eine bittere 0:5-Klatsche gegen Preußen Münster. Der FCM hat damit seine starke Ausgangslage abgegeben, vor allem das Torverhältnis könnte am Ende besonders schmerzhaft werden. Und der deutliche Sieg der Preußen hat ebenfalls Einfluss auf den FC, wenn auch nur indirekt. Denn durch den Kantersieg ist der kommende Gegner der Geißböcke im Grunde abgestiegen. Zwar befinden sich der Jahn neun Punkte hinter dem Relegationsplatz und kann noch neun Punkte einfahren. Allerdings müsste Regensburg auch 40 Tore für das Torverhältnis aufholen. Während der FC also nicht aufsteigen kann, geht der Jahn ziemlich sicher runter.

Doch die Mannschaft um Kölns Leihspieler Sargis Adamyan wird sich sicherlich mit starken Leistungen und dem ein oder anderen Punkt verabschieden wollen. Am Samstagmittag sind noch drei weitere direkte Konkurrenten der Kölner im Einsatz. Der Hamburger SV spielt beim SV Darmstadt, Düsseldorf in Braunschweig und Hannover in Ulm.


Youssoufa Moukoko beim BVB vor dem Aus – und damit wieder ein Thema bei den Fans des 1. FC Köln

Youssoufa Moukoko soll den BVB nach seiner Leihe verlassen
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 195

Youssoufa Moukoko beim BVB vor dem Aus – und damit wieder ein Thema bei den Fans des 1. FC Köln

Youssoufa Moukoko steht beim BVB offenbar vor dem Aus. Der Stürmer war an Nizza verliehen, konnte sich in Frankreich aber nicht durchsetzen. Ein Abgang aus Dortmund scheint wahrscheinlich. Und schon wird der Name bei den ersten Fans der Geißböcke gehandelt. Aber: Youssoufa Moukoko ist beim 1. FC Köln sicher kein Thema.

Er soll den BVB verlassen und stand schon auf dem Wunschzettel der Geißböcke. Das macht einen Wechsel zum FC aber alles andere als wahrscheinlich. Youssoufa Moukoko ist beim 1. FC Köln sicher kein Thema.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Lange hat es nicht gedauert und in einigen Foren rund um den FC wird wieder ein Name gehandelt: Youssoufa Moukoko. Der Hintergrund: Moukoko soll beim BVB vor dem Aus stehen. Der Stürmer war im Sommer an OGC Nizza verliehen worden. Doch bei dem Conference-League-Gegner der Geißböcke will es für den zweimaligen Nationalspieler so gar nicht rund laufen. Moukoko kommt auf gerade einmal elf Einsätze in der Ligue 1 und davon zwei von Beginn an. Insgesamt kommt der Angreifer auf zwei Tore und zwei Vorlagen. Seit Anfang Februar hat der Stürmer gar nicht mehr gespielt, im Jahr 2025 war er vier Mal als Joker im Einsatz. So wirklich glücklich war der Wechsel nach Frankreich also nicht. Und anscheinend glaubt man auch beim BVB nicht mehr an den großen Durchbruch.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Moukoko finanziell wohl nicht stemmbar

Moukoko soll dem Vernehmen nach nicht mit zur Klub-WM genommen werden. Zwar wäre das möglich, nur würde eine frühzeitige Rückkehr die Dortmunder einen hohen sechsstelligen Betrag kosten. Das soll kein Thema sein. Im Gegenteil, in Dortmund denkt man offenbar über den Abschied nach. Aktuell würde der Angreifer noch eine Ablöse einbringen. Angeblich soll der Stürmer bereits anderen Clubs angeboten sein. Und da liegt es zumindest in der Theorie tatsächlich nahe, dass der FC wieder ein Thema werden könnte. Denn Moukoko soll bereits auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass die Kölner auch jetzt wieder an dem Angreifer interessiert sind. Tatsächlich soll es mit den Stürmer generell noch keine Gespräche gegeben haben.

Und der FC scheint auch kein realistischer Abnehmer – zumindest für eine feste Verpflichtung. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert des Angreifers auf zehn Millionen Euro ein. In etwa gleicher Größenordnung soll das gesamte Budget der Kölner im Sommer liegen. Einen zweistelligen Betrag werden die FC-Bosse wohl nicht für einen Spieler bezahlen. Vor allem nicht für einen Akteur, der weit hinter seiner Form schwimmt. Vermutlich wird der Stürmer auch für eine geringere Ablöse gehen können und dennoch ist es unwahrscheinlich, dass der FC eine feste Ablöse für Moukoko stemmen kann. Eine Leihe wäre sicherlich eher eine Option. Aber dann müsste der BVB den Vertrag zunächst einmal verlängern und das ist Stand jetzt wohl nicht vorgesehen. Zudem soll der Stürmer rund acht Millionen Euro pro Jahr verdienen und damit weit außerhalb des Budgets des FC liegen.

Zudem war Moukoko in der Vergangenheit ein Wunschstürmer für Steffen Baumgart. Ob Gerhard Struber ebenfalls ein Fan des Angreifers ist, ist nicht bekannt. Vermutlich sind die FC-Bosse aber auch auf der Suche nach einem anderen Sturmtypen.


Trotz Personal-Sorgen vor Gütersloh-Reise: U21 will positiv aus der Saison gehen

Die U21 des 1. FC Köln auf der Suche nach der Form
, ,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 195

Trotz Personal-Sorgen vor Gütersloh-Reise: U21 will positiv aus der Saison gehen

Vor der FC-Reserve liegt ein Charakter-Test kurz vor der Sommerpause: Die U21 des 1. FC Köln ist am Samstag (16 Uhr) beim FC Gütersloh zu Gast. Mit einer mehrstündigen Busfahrt in den Knochen will das Team beim Tabellen-Zweiten endlich noch einmal ein Erfolgserlebnis feiern.

Vor der Reserve des FC liegt eine schwere Aufgabe. Und Trainer Evangelos Sbonias muss dabei personell abermals improvisieren. Die U21 des 1. FC Köln ist am Samstag beim FC Gütersloh zu Gast.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Stephan Salger wird eine Woche nach seinem emotionalen Abschied in seinem letzten Heimspiel vor dem baldigen Karriere-Ende nochmals ein gefragter Mann bei der U21: Der 35-Jährige könnte sowohl die Lücke im Abwehr-Zentrum schließen als auch Teil eines Oldie-Duos auf der Doppel-Sechs werden. In der Innenverteidigung muss der Trainer Mikail Özkan verzichten. Der 22-Jährige laboriert an „Problemen an der Fußsohle“, wie der Coach verriet. Diese habe sich Özkan bei der jüngsten 1:3-Niederlage gegen Lotte zugezogen. Stephan Salger wäre daher ein Kandidat für die vakante Position in der Abwehr-Zentrale neben Rijad Smajic. Allerdings könnte Salger ebenso die Lücke im Mittelfeld schließen, denn dort fällt Emin Kujovic aufgrund einer Gelbsperre aus.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

„Es geht darum, positiv aus der Saison zu gehen“

Denkbar wäre folglich eine sehr erfahrene Doppel-Sechs mit Stephan Salger und Marco Höger. Realistischer mutet jedoch an, dass Salger in der Viererkette auflaufen wird. Im Sturm fällt mit Oliver Schmitt ein weiterer Spieler zusätzlich aus. Der 24-Jährige sah gegen Lotte die gelb-rote Karte und ist daher ebenfalls in Gütersloh gesperrt. Zudem wird Meiko Sponsel nicht rechtzeitig fit, der gegen Lotte einen Schlag auf den Knöchel erhielt und vorzeitig ausgewechselt werden musste. Immerhin: Arda Süne und Joao Pinto könnten wieder Optionen für den Kader sein. Das Duo steht nach längeren Verletzungspausen wieder auf dem Trainingsplatz. Die Startelf wird für beide aber noch deutlich zu früh kommen.

Sbonias wird derweil in Gütersloh nicht auf Spieler aus der U19 zurückgreifen können. Die FC-Youngster spielen am Sonntag ihr Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen den Hamburger SV und werden daher nicht mit der U21 reisen. Offen ist, wer dafür möglicherweise aus dem Profi-Kader abgestellt wird. Aber auch hier ist es fraglich, dass Lizenzspielern die stundenlange Busfahrt zugemutet wird. Und so wird die U21 beim Tabellen-Zweiten weitgehend auf sich allein gestellt sein – was die Partie zu einem Charakter-Test werden lässt: „Es geht darum, positiv aus der Saison zu gehen“, skizziert der Coach die Marschroute.

Einen Spannungsabfall kurz vor der Sommerpause werde er nicht zulassen: „Das gibt es mit mir nicht. Das ist unser Job. Es sind noch zwei Spiele und wir haben keine gute Phase. Da gibt es nichts mit Spannungsabfall oder die Saison auslaufen lassen, da bin ich der falsche Ansprechpartner. Es ist unser Job, ans Maximum zu gehen und abzuliefern. Das hat auch etwas mit Entwicklung zu tun, das hat auch etwas mit Haltung und Einstellung zu der Sache zu tun. Da wird es mit mir keinen Millimeter Abweichung geben.“ Und nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wäre ein Dreier beim Tabellen-Zweiten ein durchaus starkes Ausrufezeichen im vorletzten Saison-Spiel der U21.


Gerhard Struber gerät bei den Fans des 1. FC Köln zunehmend in den Fokus – trotz der Tabellenführung

Gerhard Struber vom 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 195

Gerhard Struber gerät bei den Fans des 1. FC Köln zunehmend in den Fokus – trotz der Tabellenführung

Obwohl der FC den Aufstieg vor der Nase hat, wird bei den Kölner Anhängern über den Coach diskutiert. Gerhard Struber steht bei den Fans des 1. FC Köln heftig in der Kritik. Der Trainer sitzt in Köln fest im Sattel – und das hat viele Gründe.

Keine Dominanz im Spiel, durchwachsene Leistungen, die fehlende Konstanz – die Trainer-Mängelliste der Anhänger der Geißböcke ist lang. Gerhard Struber steht bei den Fans des 1. FC Köln in der Kritik. Dabei führen die Geißböcke die Tabelle an und können am Samstagabend den nächsten Schritt Richtung Bundesliga machen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Eine gewisse Parallelität der Historie ist schwer von der Hand zu weisen. Und die Geschichte jährte sich in der vergangenen Woche. Am 27. April 2019 sah die damalige Sportführug den angestrebten Aufstieg massiv gefährdet. Die Kölner hatten gerade vier Spiele in Serie nicht gewonnen, führten die Liga aber weiterhin souverän an und der Vorsprung vor dem Relegationsplatz betrug sechs Punkte, bei neun noch zu holenden. Und obwohl das Restprogramm mit den Abstiegskandidaten aus Fürth und Magdeburg sowie den bereits gesicherten Regensburgern durchaus machbar erschien, reagierten die Kölner Verantwortlichen, zogen die Reißleine und entließen den gebürtigen Kölner Markus Anfang. Sechs Jahre später führen die Geißböcke das Tabelau erneut an, mit vier Zählern weniger als damals und zwei Punkten weniger Vorsprung auf den Relegationsplatz. Das Restprogramm könnte auf ein Entscheidungsspiel am 34. Spieltag hinauslaufen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Diskrepanz zwischen Tabelle und Leistung

Die Situation ist ähnlich und die Kritik an Kölns aktuellem Coach wächst unter den Fans. Doch obwohl der Trend der 2. Bundesliga ganz offensichtlich zu einem Trainerwechsel auf der Zielgeraden geht, sitzt Gerhard Struber beim FC fest im Sattel. Das hat verschiedene Gründe. In erster Linie haben die aktuellen Verantwortlichen das Vertrauen in den Coach nicht verloren. Und unterm Strich gibt der Erfolg dem Trainer ja auch recht. „Als ich kam, haben rund um den Club manche geglaubt, der FC wird bis in die dritte Liga durchgereicht“, sagte Gerhard Struber nun in einem Interview der „Bild“. Davon ist Köln als Tabellenführer kurz vor Schluss weit entfernt, nur war zu dem Zeitpunkt als die Sorge des „Durchreichens“ in der Tat die Runde machte, noch gar nicht klar, mit welchem Kader der FC in die kommende Spielzeit starten würde. „Jetzt ist die Erwartungshaltung eine andere: Das einzige, was zählt, ist der Aufstieg“, so Struber.

Trotz des Registrierungsverbots sind die Kölner mit dem wertvollsten Kader der Liga in die Saison gegangen und bis auf Jeff Chabot und Davie Selke haben auch keine Leistungsträger den Verein im Sommer verlassen. Der FC ist also mit einem Gros des Bundesliga-Teams in der 2. Liga unterwegs. Insofern ist die Erwartungshaltung der Fans verständlich. Und die ist eben nicht nur an die Tabelle geknüpft. Denn es besteht eine durchaus große Diskrepanz zwischen der Tabellensituation und dem Fußball, den die Kölner in dieser Saison über weite Strecken anbieten. Zu Beginn der Spielzeit war der Offensivfußball attraktiv, doch es fehlte die finale Durchschlagskraft, dafür waren die Leistungen in der Defensive vogelwild, die Hintermannschaft löchrig. Struber fand einen Schlüssel, zumindest Zweiteres zu stabilisieren – auf dem Tableau.

FC weit entfernt von der Erwartung der Fans

Der tiefere Blick in die Statistik zeigt jedoch, dass sich in der Defensive eben dann doch gar nicht so viel verändert hat. In erster Linie hat sich die Gegentor-Effizienz zu Gunsten der Geißböcke verschoben, während die xGoals-Werte, die Torschüsse und Großchancen der Gegner etwa gleich geblieben sind. Dafür ist die Attraktivität und die Dominanz auf der Strecke geblieben. Der FC tut sich gegen die direkte Konkurrenz schwer, überlässt dem Gegner viel zu oft den Ball und das Spiel. So darf die Gelb-Rote Karte gegen Leart Pacarada am vergangenen Wochenende nicht darüber hinwegtäuschen, dass der FC in der ersten Halbzeit tief in die Defensive gedrängt agierte, sich nur eine Chance erstpielt hat. Und das eben nicht zum ersten Mal in dieser Saison und eben auch nicht nur gegen Topteams. Gegen die vermeintlich Kleinen war der FC auch einige Male weit entfernt von attraktivem, dominanten Fußball, dem man von einem Spitzenreiter erwartet.

Schwere Voraussetzungen

Kein neues Szenario für den Kölner Trainer. Denn auch bei seiner letzten Station in Salzburg fehlte es vielen Anhängern an Offensivspektakel, am bei RB gelebten attraktiven Offensivfußball, einer Dominanz, die ein wertvollster Kader der Liga nunmal verspricht. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Struber beim FC mit einem Kader arbeiten muss, den er zu Beginn seiner Amtszeit nicht beeinflussen konnte. Ein Kader, der aus einer desaströsen Spielzeit kam. Die Transfersperre hat ein Nachjustieren im vergangenen Sommer unmöglich gemacht. Und dennoch hätten sich viele Fans eine klarere Handschrift des Trainers gewünscht. Die Kölner stehen nach dem 31. Spieltag dennoch an der Tabellenspitze. Das hat sicherlich nichts mit Zufall und auch nicht viel mit Glück zu tun. Es hat aber ganz sicher auch damit zu tun, dass die Konkurrenz ebenfalls keine Konstanz in ihre Leistungen bekommt.

Die fehlende Dominanz, Konstanz und Attraktivität im Kölner Fußball, durchwachsene Leistungen, der fehlende Plan B – die Kritik der FC-Fans an Gerhard Struber hat sicher in vielen Fällen ihre Berechtigung. Die positive Entwicklung von Spielern wie Linton Maina, Tim Lemperle und Eric Martel ist aber genauso wenig von der Hand zu weisen wie der (notgedrungene) Einsatz von zahlreichen Nachwuchsspielern. Das alles wird nach der Saison sicherlich analysiert werden. Aber eben nach der Saison. Eine Kurzschlusshandlung wie vor sechs Jahren ist zurzeit doch sehr unwahrscheinlich. Das könnte im kommenden Herbst ganz anders aussehen.


1. FC Köln vs. Regensburg: Eigentlich klare Verhältnisse – doch in dieser wichtigen Statistik ist der FC schlechter

Spieler vom 1. FC Köln jubeln
, ,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 195

1. FC Köln vs. Regensburg: Eigentlich klare Verhältnisse – doch in dieser wichtigen Statistik ist der FC schlechter

Wenn die Kölner am kommenden Samstag auf Jahn Regensburg treffen, dann sind die Rollen klar verteilt. Das waren sie in der Vergangenheit auch, doch die Erinnerungen an den Jahn sind bei den Geißböcken nicht die besten. Das Duell gegen Regensburg wird kein Selbstläufer für den 1. FC Köln.

Am Samstagabend kämpft Jahn Regensburg gegen den direkten Abstieg, der FC um den Aufstieg. Rein tabellarisch sollten die Fronten eigentlich geklärt sein – eigentlich. Denn in einigen wichtigen Statistiken steht der FC schlechter da. Das Duell gegen Regensburg wird kein Selbstläufer für den 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Im Juli ist es drei Jahre her, da erzählte Christian Keller von dem Moment, als er erfuhr, dass der FC in der ersten Runde des DFB-Pokals den SSV Jahn Regensburg als Gegner gezogen hatte. Die Vorfreude war groß, schließlich hatte der Sportdirektor erst wenige Monate zuvor beim 1. FC Köln angeheuert und wiederum ein paar Monate vorher bei „seinem Baby“, eben dem Jahn, die Segel gestrichen. Die Vorfreude war sicher auch groß, weil das Duell gegen den Zweitligisten doch eigentlich die nächste Runde in eine deutliche Aussicht stellte. Regensburg war damals – wenn auch noch früh in der Saison – überraschender Tabellenführer des Bundesliga-Unterhauses, der FC aber frisch gebackener Conference-League-Teilnehmer. Und doch war Regensburg für die Kölner damals eine Nummer zu groß, zum zweiten Mal in Folge, und die Vorfreude des Sportdirektors schnell wieder vergessen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Statistik zeigt eklatante Unterschied auf

Wie groß die Vorfreude auf die Begegnung am Samstagabend bei den Kölner Verantwortlichen ist, ist offen. Ein gewisses Maß an Druck werden die FC-Bosse sicherlich verspüren. Zumindest sollten die Kölner die Partie gegen die Oberpfälzer tunlichst gewinnen, um ein emotiongeladenes Endspiel gegen Kaiserslautern zu verhindern. Die Vorzeichen sind auch dieses Mal ziemlich eindeutig. Nun sind es die Kölner, die die Tabelle der 2. Bundesliga anführen, Regensburg dagegen die Mannschaft, die schon mit einem Bein in der 3. Liga steht. Der Jahn muss alle verbliebenen Spiele gewinnen, um überhaupt noch die Chance auf die Relegation zu bekommen. Am Samstagabend könnte der Abstieg somit bereits feststehen.

Wirft man einen Blick auf die nackten Zahlen, gibt es auch nur sehr wenig Gründe zur Hoffnung aus Regensburger Sicht. Der Jahn hat mit Abstand die meisten Niederlagen auf dem Konto, die mit Abstand wenigsten Tore geschossen, die mit Abstand meisten bekommen. Die akute Abstiegsgefahr kommt nicht von ungefähr. Egal ob bei den xGoals-Werten, erspielte Großchancen, Torschüssen oder Torschüsse pro Tor – die Offensive der Regensburger ist so ziemlich überall das Schlusslicht der Liga. Der Unterschied ist zwischen Tabellenführer und Schlusslicht eklatant. Der FC feuerte 500 Mal aufs Tor, der Jahn 360 Mal, Köln erspielte sich 50 Großchancen, Regensburg 18, die Geißböcke brauchen elf Versuche für ein Tor, die Oberpfälzer nahezu 20.

Regensburg punktet gegen die „Großen“

Und ähnlich ist auch das Machtverhältnis der Defensive verteilt. Köln ließ 310 Torschüsse zu, Regensburg 430, der FC konnte 35 Großchancen nicht verhindern, der Jahn 54, die Gegner der Geißböcke kamen gegen den FC einen xGoals-Wert von 38, die von Regensburg auf 61. Sollte der FC am Samstagabend nicht dreifach punkten, wird die Frage nach dem „Gegen wen denn dann?“ durchaus erlaubt sein. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Regensburg punktete in dieser Spielzeit immerhin gegen Elversberg, Hannover, Paderborn, Hertha oder Hamburg, schmiss sogar den VfL Bochum aus dem Pokal. Wie schwer es gegen das Defensivbollwerk werden kann, erlebten die Geißböcke beim schmeichelhaften 1:0-Erfolg in Regensburg. Damals hätten sich die Kölner nicht beschweren dürfen, wenn Regensburg einen Teil der Punkte behalten hätte.

Zudem ist da noch immer ein Kernproblem der Kölner – und auch das wird von den Zahlen eindrucksvoll untermauert. Denn in einigen Statistiken ist der FC dann doch schlechter als Regensburg. In denen der Chancenverwertung. So kommen die Kölner auf eine xGoals-Effizienz von -16,5. Soll heißen, die Qualität der Kölner Chancen hätte zu 16 Toren mehr führen müssen, als am Ende dabei raussprangen. Der FC nutzte auch nur 42 Prozent seiner Großchancen – ebenfalls der schlechteste Wert der Liga, der Jahn kommt auf 55. Bei der mangelnden Chancenverwertung ist ein Kölner Sieg auch weiterhin alles andere als sicher – trotz der eindeutigen Vorzeichen.


Harte Konkurrenz für den 1. FC Köln: Warum die SV Elversberg plötzlich verdammt gute Karten hat

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 195

Harte Konkurrenz für den 1. FC Köln: Warum die SV Elversberg plötzlich verdammt gute Karten hat

Nach dem 31. Spieltag geht es nach wie vor besonders eng in der Liga zu. Noch zahlreiche Mannschaften können den FC auf der Zielgeraden abfangen. Viele Fehltritte sollten sich die Geißböcke nicht mehr erlauben. Auf diese Konkurrenz muss der 1. FC Köln besonders achten.

Neben dem HSV gibt es gleich fünf Mannschaften, die noch realistische Chancen haben, den FC abzufangen. Wirklich gefährlich wird ein Überraschungsteam. Auf diese Konkurrenz muss der 1. FC Köln jetzt noch besonders achten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die Ausgangslage vor dem Duell gegen Regensburg ist eigentlich eine hervorragende. Vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, mit einem Sieg wäre der Aufstieg für den 1. FC Köln ein großes Stück wahrscheinlicher. Und nach der Tabelle sollten die drei Zähler doch gegen das Tabellenschlusslicht möglich sein. Das Problem nur, dass in dieser Liga eben alles möglich ist. Und damit auch ein weiterer Ausrutscher. Nur erwartet die Kölner dann ein besonders unangenehmes Restprogramm beim 1. FC Nürnberg und gegen den 1. FC Kaiserslautern. Mannschaften, die den Kölnern in der jüngeren Vergangenheit gerne wehgetan haben und sich auch noch Hoffnungen im Aufstiegskampf machen. Rein tabellarisch haben es die beiden letzten Saisonspiele für den FC also noch einmal in sich.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Formkurve und Restprogramm sprechen für Elversberg

Richtig schwer wird es aber noch für Teile der Konkurrenz. Während es der Hamburger SV nur noch mit Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel zu tun bekommt, könnte der 1. FC Magdeburg gleich zwei Teams aus dem Aufstiegsrennen ausschalten und aus Kölner Sicht auf nötiger Distanz halten. Der FCM spielt noch gegen den SC Paderborn und Fortuna Düsseldorf. Die volle Punkteausbeute ist also nicht mehr für alle drei dieser Verfolger möglich. Der SCP spielt wiederum am letzten Spieltag gegen den Karlsruher SC, der sich bei drei Punkten Rückstand mindestens noch theoretische Chancen auf den Relegationsplatz ausrechnet. Rein statistisch steht der FCK vor dem schwersten Restprogramm, aber auch nur, weil die Pfälzer am letzten Spieltag zu Finale in Köln antreten.

Und dann kommt da noch die SV Elversberg ins Spiel. Die Saarländer sind wohl das Überraschungsteam der 2. Bundesliga und schnuppern an der ganz großen Sensation. Der Tabellenvierte hat von allen Verfolgern das mit Abstand beste Torverhältnis. So deutlich, dass es nahezu einen Punkt wert ist. Und die Elf hat neben dem HSV von allen Aufstiegskandidaten das vermeintlich leichteste Restprogramm. Elversberg spielt in den letzten beiden Spielen gegen Braunschweig und Schalke – Teams, die dann wohl nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben werden. Zudem zeigt die Formkurve der Saarländer nach oben – und das deutlich. Elversberg hat von den vergangenen zwölf Spielen nur eins (!) verloren, ist wohl das Aufstiegsteam mit der größten Konstanz. In den vergangenen fünf Begegnungen sammelte die Elv neun Punkte.

Von den fünf Verfolgern des Spitzenduos dürfte das Überrschungsteam aus dem Saarland damit die besten Karten haben.


1. FC Köln verpflichtet Routinier Marvin Ajani für die U21

Marvin Ajani trägt künftig das Trikot des 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 195

1. FC Köln verpflichtet Routinier Marvin Ajani für die U21

Der FC treibt die Kaderplanungen seiner Teams für die kommende Spielzeit voran. Der 1. FC Köln verpflichtet Marvin Ajani für die U21. Der 31-Jährige soll in der Regionalliga eine Führungsrolle übernehmen. Der Rechtsverteidiger sammelte bereits Erfahrung in der 2. Bundesliga sowie der 3. Liga.

Die Planungen für die kommende Spielzeit laufen auf Hochtouren und das nicht nur bei den Profis. Der 1. FC Köln verpflichtet Marvin Ajani für die U21. Der ehemalige Spieler des MSV Duisburg soll eine Führungsposition übernehmen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Zwar gab es schon eine emotionale Verabschiedung, Marco Höger und Stephan Salger werden aber noch für die U21 des FC auflaufen. Nach der Saison ist aber Schluss, die beiden Routiniers werden die Kölner verlassen. Damit verlieren die Geißböcke gleich zwei Führungsspieler. Eine Lücke soll Marvin Ajani schließen. Der Verein gab heute die Verpflichtung des 31-Jährigen bekannt. „Wir freuen uns sehr über die Verpflichtung von Marvin, da wir mit ihm genau das gesuchte Profil gefunden haben“, sagte Lukas Berg, Bereichsleiter Nachwuchsfußball. „Wir hatten uns fest vorgenommen, einen erfahrenen Führungsspieler für die Außenverteidiger Position zu finden, der auf und neben dem Platz mit hoher Qualität und vorangehen kann, zu unserer Spielidee passt und zudem einen regionalen Bezug hat – Marvin vereint diese Komponenten.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Marvin Ajani: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim FC“

Ajani spielte im Nachwuchs unter anderem für Borussia Mönchengladbach, FC Wegberg-Beeck und Alemannia Aachen, später wechselte er in die Reserve von Fortuna Düsseldorf und feierte dort auch sein Profidebüt. Über weitere Stationen beim Hallescher FC, Wehen Wiesbaden und dem MSV Duisburg wechselte der gebürtige Würselener im letzten Sommer zu Teutonia 05 in die Regionalliga Nord. Nun kommt der nächste Wechsel zum FC. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim FC und bin sehr dankbar, dass der Verein mir das Vertrauen schenkt, unsere Talente mit weiterzuentwickeln“, sagt Ajani. De rrechte Verteidiger lief in der 3. Liga mehr als 200 Mal auf, erzielte 18 Tore, bereitete 28 vor. Ajani spielte auch 2. Bundesliga. Die nötige Erfahrung bringt der 31-Jährige schon mal mit.

xx