Von Gerhard Struber prophezeit: Wird Luca Waldschmidt beim 1. FC Köln der entscheidende Faktor?

Luca Waldschmidt zufrieden nach einem Spiel
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Von Gerhard Struber prophezeit: Wird Luca Waldschmidt beim 1. FC Köln der entscheidende Faktor?

Lange kam Luca Waldschmidt beim FC so gar nicht in Tritt. Und doch war Gerhard Struber fest davon überzeugt, der Offensivspieler könne eine wichtige Rolle einnehmen. Das scheint sich zu bewahrheiten für den 1. FC Köln: Luca Waldschmidt wird zum entscheidenden Faktor.

Der Offensivspieler des FC scheint in den vergangenen Wochen tatsächlich zu einer wichtigen Option im Aufstiegsrennen zu werden. Nicht nur die erzielten Scorerpunkte deuten auf eine wachsende Bedeutung hin beim 1. FC Köln: Luca Waldschmidt wird zum entscheidenden Faktor.

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Gerade in der Frage nach seinem Personal wurde Gerhard Struber in der jüngeren Vergangenheit nicht müde zu betonen, dass er über keine Kristallkugel verfüge und dort auch nicht reinblicken würde. In Bezug auf die verletzten Spieler eine sinnvolle Maßnahme. Julian Pauli, Mark Uth oder zuletzt Damion Downs – so wirklich einschätzbar waren da gleich mehrere Leidensgeschichten offensichtlich nicht. In einer anderen Sache scheint sich der Kölner Trainer aber als eine Art Wahrsager herauszukristallisieren. Im Februar wurde der Coach auf eins seiner Sorgenkinder angesprochen. Struber nickte, wusste um die schwierige Situation, um dann aber doch Zuversicht zu verbreiten. „Ich bin fest davon überzeugt, dass Luca in den nächsten Wochen ein ganz entscheidender Spieler für uns sein wird. Wir arbeiten mit Gesprächen und Trainings gemeinsam daran. Wir lassen ihn wissen, wie wichtig er noch für die Mannschaft ist“, sagte Struber.

Drei Mal am entscheidenden Treffer direkt beteiligt

In dieser Phase hatten wohl wenige Boebachter Luca Waldschmidt die vom Trainer angesprochene Rolle zugetraut. Ja, vielleicht mal wieder ein Tor, aber ein entscheidender Spieler? Nein, darauf deutete im Februar recht wenig hin. Der ehemalige Nationalspieler hatte gerade drei Begegnungen als Zuschauer erlebt, davon zwei auf der Bank und eine erkrankt. Es folgten drei weitere Spieler als Joker. So richtig rund lief es wahrlich nicht und auch Waldschmidts durchwachsene Vorsaison stellte Strubers Weitsicht zumindest ein wenig in Frage. Und auch am Samstagmittag gab es diese Situationen, in denen der ein oder andere Fan nicht so wirklich glücklich mit dem Auftritt des 28-Jährigen schien. Gerade wenn der Siegener in der Rückwärtsbewegung nicht gerade den höchsten Gang einlegte.

Doch der Schein trügt. Tatsächlich ist Waldschmidt in den vergangenen Wochen zu so etwas wie einem entscheidenden Spieler geworden. Gegen Ulm befreite der Angreifer die leidenden Kölner Fans wenige Minuten vor Spielende mit dem 1:0-Siegtreffer, gegen Darmstadt verwandelte Waldschmidt den entscheidenden Elfmeter zum 2:1-Endstand und nun legte der 28-Jährige Denis Huseinbasic gegen den SC Paderborn erneut das 2:1 auf. Und das auch nach einer starken individuellen Aktion. Mehr „entscheidender Spieler“ geht aktuell nicht. Tatsächlich war es wieder einmal eine Begegnung, in der der Offensivspieler auch einige falsche Entscheidungen traf. Etwa als er im ersten Abschnitt aus 18 Metern weit übers Tor schoss, anstatt die Kugel einfach noch einmal weiterzuleiten.

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Waldschmidt überzeugt mit erstaunlichen Werten


Und doch ist Waldschmidt zurzeit weit mehr als nur der Mann für die entscheidenden Treffer. Tatsächlich entwickelt sich der Offensivspieler zum absoluten Dauerläufer. Gegen Ulm lief Waldschmidt nahe an die 12 Kilometer-Marke heran, mehr als alle anderen Spieler in dieser Begegnung. Gegen Darmstadt waren es elf, bis zu seiner Auswechslung Bestwert. Und auch gegen den Paderborn riss der gebürtige Siegener mehr als 12 Kilometer ab, einen Wert, den sonst Mittelfeldspieler der Marke Ellyes Skhiri oder Eric Martel erreichen. Nun war nur Imad Rondic knapp mehr unterwegs. Dazu überragt der ehemalige Nationalspieler mit einer Passquote von meist mehr als 90 Prozent und das bei überdurchschnittlich vielen Ballkontakten. Struber scheint recht gehabt zu haben: Luca Waldschmidt könnte beim FC tatsächlich eins werden – ein entscheidender Faktor im Aufstiegsrennen.

Am Dienstag fehlte Waldschmidt beim Mannschaftstraining der Geißböcke aufgrund einer Verletzung, die er sich gegen Paderborn zugezogen hatte. Es handelt sich wohl aber nicht um eine strukturelle Verletzung, große Sorge besteht also nicht und der Offensivmann wird wohl am Samstag spielen können.

Trotz personellem Engpass: Marvin Obuz schon wieder nur außen vor

Marvin Obuz will beim 1. FC Köln durchstarten.
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Trotz personellem Engpass: Marvin Obuz schon wieder nur außen vor

Marvin Obuz und der FC wollen auch weiterhin nicht zusammen finden. Trotz der personell angespannten Lage, spielt der 23-Jährige auch weiterhin keine Rolle beim 1. FC Köln: Marvin Obuz bleibt weiter außen vor.

Gleich sechs Stammspieler fielen beim FC am Samstag aus, eine Chance bekam er erneut nicht beim 1. FC Köln: Marvin Obuz bleibt weiter außen vor.

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Ein wenig ungewöhnlich sah der Spielberichtsbogen am Samstagmittag dann doch aus. Zumindest der in der Home Deluxe Arena, zeitgleich in Uerdingen hätte sich wohl kaum jemand gewundert. Doch Mikail Özkan, Neo Telle, Emin Kujovic und Oliver Schmitt waren eben nicht mit der U21 des FC in Krefeld, sondern bereicherten die Bank der Profis in Paderborn. Kein Wunder, den FC plagt in dieser Spielzeit ein fast schon beängstigendes Verletzungspech. Alleine am vergangenen Spieltag fehlten mit Dominique Heintz, Timo Hübers, Jusuf Gazibegovic, Damion Downs und Linton Maina fünf Spieler, die im fitten Zustand für den FC wohl aufgelaufen wären. Zudem Dejan Ljubicic gesperrt. So musste Gerhard Struber ordentlich puzzeln, ließ einige Akteure auf fremden Positionen ran und hatte am Ende des Tages sogar noch ein wenig Glück, dass mit Joel Schmied und Jan Thielmann zwei weitere Akteure noch rechtzeitig zurückgekehrt waren.

23 Mal nur Bank-Zuschauer

Zwar fanden sich mit Mark Uth, Steffen Tigges und Florian Kainz durchaus auch prominentere Namen auf der Bank wieder, doch so richtig stark besetzt war der Auswechselmix dann eher nicht. Umso erstaunlicher, dass Marvin Obuz einmal mehr 90 Minuten auf der Bank saß, nicht zum Einsatz kam. Ein undankbarer, wenn auch sehr vertrauter Platz. Denn der 23-Jährige saß zum 23. Mal in dieser Spielzeit auf der Bank, ohne eine einzige Minute zu spielen. So stehen nach dem 27. Spieltag weiterhin auch nur sechs Kurzeinsätze und 150 Spielminuten auf dem Konto des Kölner Eigengewächses. Dass der Offensivspieler trotz der Flaute nicht zum Einsatz kam, dürfte ein weiteres Indiz für die Perspektive beim FC sein. Wie berichtet läuft der Vertrag des gebürtigen Kölners im Sommer aus. Eine Vertragsverlängerung gilt als äußerst unwahrscheinlich

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„Das haben wir uns ganz anders vorgestellt. Der Junge bekam bis dato nie eine wirkliche Chance zu zeigen, was er kann“, zitierte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ erst vor zwei Wochen Obuz Berater Dirk Hebel. Zwar hatte der Offensivspieler betont, er wolle sich beim FC durchbeißen, doch davon kann keine Rede sein. Die Chancen, die Obuz bekommen hat, konnte der Rechtsaußen einfach nicht nutzen. So erst zuletzt im Testspiel gegen den SC Verl, als auch er weit hinter den eigenen Erwartungen geblieben war. Der 23-Jährige wurde in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit Rot-Weiss Essen in Verbindung gebracht. Immerhin erlebte Obuz beim Drittligisten sein erfolgreichstes Profijahr. Doch dem Vernehmen nach will der Angreifer mindestens in der 2. Bundesliga spielen. Der FC dürfte dabei wohl keine Option mehr sein.


Weiteres Transferfenster: Wird der 1. FC Köln schon im Juni tätig?

Christian Keller bei einem Spiel des 1. FC Köln
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Weiteres Transferfenster: Wird der 1. FC Köln schon im Juni tätig?

Wie die DFL am Montagnachmittag auch offiziell bestätigte, wird es im Juni ein weiteres Transferfenster geben. Demnach dürfen Bundes- und Zweitligisten bereits frühzeitig tätig werden. Schlägt der 1. FC Köln bereits im Juni auf dem Transfermarkt zu?

Das erste Transferfenster nach dem Registrierungsverbot ist erst wenige Wochen abgelaufen, da steht das zweite schon vor der Tür. Wie die DFL mitteilt, wird es Anfang Juni ein Transferfenster geben, an dem die Bundes- und Zweitligisten zuschlagen dürfen. Schlägt der 1. FC Köln bereits im Juni auf dem Transfermarkt zu?

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Die Nachricht kam nicht mehr so richtig überraschend und doch irgendwie unerwartet. Am Montagnachmittag bestätigte die DFL per Meldung, dass es ein weiteres Transferfenster Anfang Juni geben wird. Vom 1. bis zum 10. Juni können auch deutsche Teams erste Transfers tätigen. Hintergrund ist die Club-WM, die vom 14. Juni bis zum 13. Juli ausgetragen wird und damit zu einem organisatorischen Problem führt. Denn bei den teilnehmenden Teams gibt es Spieler, deren Verträge zwischen Ende Juni auslaufen. „Den beiden Teilnehmern FC Bayern München und Borussia Dortmund soll die Möglichkeit gegeben werden, potenzielle Neuzugänge zur Saison 2025/26 nach Abschluss der Saison 2024/25 frühzeitig registrieren zu können, sodass diese auch bei der Club-WM einsatzberechtigt sind“, zitiert die Sportschau die DFL.

Auch der FC darf frühzeitig Spieler verpflichten

Explizit können beispielsweise Leihspieler früher zum ausleihenden Club zurückgeholt werden. Für die Bayern wäre zum Beispiel die Rückkehr von Mathys Tel interessant. Die DFL reagiert damit auch auf weitere internationale Verbände, die ebenfalls bereits ein weiteres Fenster eingeplant haben. So etwa die englische Premier League, die italienische Serie A und die spanische La Liga. Also Ligen, aus denen Teams an der Club-WM teilnehmen. Tatsächlich werden analog zu den weiteren europäischen Ländern aber nicht nur die betroffenen Clubs in den Genuss des zusätzlichen Fensters kommen. „Die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga können aufgrund der außerordentlichen Registrierungsphase im Zusammenhang mit der FIFA-Club-Weltmeisterschaft erstmals vom 1. Juni bis 10. Juni 2025 um 20 Uhr Transfers tätigen“, heißt es von der DFL.

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Das bedeutet, auch der FC kann bereits im Juni die ersten Spieler unter Vertrag nehmen. Auf den ersten Blick erscheint eine solche Maßnahme für den FC möglicherweise nicht unbedingt sinnvoll. Schließlich können potenzielle Neuverpflichtungen ohnehin erst in der kommenden Spielzeit eingesetzt werden. Doch der Markt wird ein frühes Handeln unter Umständen erzwingen. Sicherlich werden nicht alle Clubs bis zur regulären Transferphase vom 1. Juli bis zum 1. September mit ihren ersten Bemühungen warten wollen. Genauso können aber auch Spieler der Geißböcke, deren Verträge bis zum kommenden Sommer auslaufen, frühzeitig wechseln. So gelten die Arbeitspapiere von Spielern wie etwa Linton Maina und Dejan Ljubicic bekanntlich nur bis zum 30. Juni 2025. Im Falle des Nicht-Aufstiegs würden zudem wohl einige Klauseln greifen und weitere Wechsel ermöglichen.

Für den FC bietet sich somit die Chance, früher auf dem Transfermarkt nachzujustieren und auf mögliche Abgänge zu reagieren. Nach Informationen von come-on-fc.com scheint es aber aktuell eher unwahrscheinlich, dass der FC so früh tätig werden wird. Bekanntlich ist der Markt aber so schnelllebig, dass eine Reaktion nötig werden könnte. Beispielsweise könnte der Druck auf der steigen, gerade bei den Spielern, die nur im Falle des sicheren Aufstiegs bleiben würden. Gespräche werden sicherlich schon bald geführt werden.

„Die Beschlüsse gelten vorbehaltlich einer Zustimmung der DFL-Mitgliederversammlung“, heißt es bei der DFL.


Nach Abwehr-Dilemma – wie sieht die Defensive aus? So könnte der FC gegen Paderborn spielen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln
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Nach Abwehr-Dilemma – wie sieht die Defensive aus? So könnte der FC gegen Paderborn spielen

Zwar hatte sich die Personalsituation unter der Woche beim FC zunächst noch verbessert, nach dem Ausfall von Timo Hübers gibt es aber gleich mehrere Fragezeichen. Und das nicht nur, ob der Trainer die Dreier- oder die Viererkette bevorzugt. So könnte der 1. FC Köln in Paderborn beginnen.

Unter der Woche begrüßte Gerhard Struber wieder einige Rückkehrer beim Training und doch wird der Coach für die Begegnung in Ostwestfalen wieder ordentlich puzzeln müssen. Gerade in der Defensive ist die Personaldecke besonders dünn. So könnte der 1. FC Köln in Paderborn beginnen.

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Es hatte sich schon mit jeder Trainingseinheit unter der Woche angedeutet und dann am Donnerstag auch bestätigt. Damion Downs wird den Kölnern am Samstag im Duell gegen Paderborn nicht zur Verfügung stehen. Der Trainer war sich auch nicht sicher, ob es schon für das Heimspiel gegen Hertha BSC reichen würde. Somit fällt auch weiterhin neben Linton Maina der zweite Topscorer der Geißböcke aus. Dafür kehrt ein weiterer zurück und die Chancen stehen sehr gut, dass Tim Lemperle gegen Paderborn von Anfang an auf dem Feld stehen wird. Somit dürfte zumindest die Frage nach der Spitze beim FC beantwortet sein, andere bleiben dagegen noch offen.

Lemperle einzige Spitze?

Und das vor allem in der Abwehr. Denn nach dem plötzlichen Ausfall von Timo Hübers steht Gerhard Struber nur ein Stamm-Innenverteidiger zur Verfügung. Joel Schmied wird somit mit Sicherheit von Beginn an auflaufen. Anfang der Woche hatte der Schweizer noch Trainingseinheiten aufgrund eines Infekts verpasst. Aufgrund der personellen Situation wird Eric Martel wohl wieder einmal in die hinterste Reihe zurückgezogen. Und wieder stellt sich die Frage, ob Dreier- oder Viererkette das Alheilmittel ist. Da aber mit Jusuf Gazibegovic auch der einzige nominelle Rechtsverteidiger fehlt, wird es wohl eine Dreierformation werden. Dann wird wohl Leart Pacarada, vielleicht sogar Max Finkgräfe in der Innenverteidigung aushelfen. Die Tendenz geht Richtung Pacarada, Finkgräfe würde dann die linke Außenbahn übernehmen.

Auf der rechten Außenbahn könnte Jan Thielmann starten. Solle der U21-Nationalspieler noch angeschlagen sein, wäre Marvin Obuz wohl die Wahl. Für Mahtias Olesen und Denis Huseinbasic könnte es wiederum den Platz im Zentrum geben, zumal Dejan Ljubicic gelbgesperrt ist. Hinter den Spitzen wird Luca Waldschmidt spielen. Der Ex-Nationalspieler hat sich zuletzt mit seinen beiden entscheidenden Treffern gegen Ulm und Darmstadt empfohlen. Bleibt noch eine Position in der Offensive übrig und die Frage, ob der Trainer das Experiment Imad Rondic neben Lemperle eingeht oder doch auf die spielerischen Qualitäten von Florian Kainz vertraut.

Duell gegen Paderborn: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln

Max Finkgräfe

Leart Pacarada beim Spiel des 1. FC Köln

Leart Pacarada

Eric Martel und Jonas Urbig

Eric Martel

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Mathias Olesen vom 1. FC Köln

Mathias Olesen

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln

Denis Huseinbasic

Florian Kainz nach seinem Treffer zur Kölner Führung

Florian Kainz

Luca Waldschmidt Offensivspieler des 1. FC Köln

Luca Waldschmidt

Tim Lemperle beim 1. FC Köln

Imad Rondic