Gerhard Struber findet nach 3:2-Erfolg des 1. FC Köln deutliche Worte

Gerhard Struber war nicht glücklich mit dem Auftritt seiner Mannschaft
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Gerhard Struber findet nach 3:2-Erfolg des 1. FC Köln deutliche Worte

Zwar setzte sich der FC im Stadtduell gegen Viktoria Köln 3:2 durch, wirklich zufrieden konnte der Trainer mit der Begegnung aber nicht sein. Gerade im ersten Durchgang tat sich der FC vier Tage vor Rückrundenstart erstaunlich schwer. Dementsprechend fiel auch die Reaktion aus beim 1. FC Köln: Gerhard Struber findet nach Testspiel deutliche Worte.

Nach dem Testspiel sprach FC-Trainer Gerhard Struber unter anderem von einem „Schuss vor den Bug“. Zufrieden war der Coach nicht mit der Leistung der Profis des 1. FC Köln: Gerhard Struber findet nach Testspiel deutliche Worte.

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Gerhard Struber war sichtbar alles andere als glücklich. Kein Wunder, den Dienstagnachmittag hatte sich der Coach der Geißböcke sicherlich ganz anders vorgestellt. Vier Tage vor dem Ligastart gegen den Hamburger SV spulte seine vermeintliche A-Mannschaft 45 Minuten lang eine eher durchwachsene Leistung ab. „Wenn wir glauben, wir können mit Standgas hier Spiele gewinnen gegen eine Mannschaft, die auch einen Drive gehabt hat, die auch bissig ist und bissig war, dann gerät man unter die Räder“, sagte der Trainer hörbar bedient. „Das darf uns zukünftig keinesfalls passieren“, so Struber weiter. Ganz unter die Räder gekommen sind die Kölner beim glücklichen 3:2-Sieg nicht, aber es „war ein Schuss von Bug und zeigt einfach, wie eng es hier ist, ob es die Dritte Liga oder ein Testspiel ist. Man sieht, das ist einfach ein Stadtrivale, der wollte einmal mehr unter Beweis stellen, was er drauf hat.“

Struber: „Es war ein Schuss vor den Bug“

Und das gelang dem Stadtrivalen gerade in der ersten Halbzeit sehr gut. Der FC war zwar überlegen, dominierte den Gegner, fand aber im Schlussdrittel nicht so wirklich statt. „Ich finde, in der ersten Halbzeit haben wir nicht immer das Gesicht gezeigt, das uns auszeichnet“, sagte Struber. Dabei waren die fehlende Kreativität, die fehlende Torgefahr durchaus Eigenschaften, die den Geißböcken in den Wochen vor der kurzen Winterpause öfter begegneten. Einzig ein Distanzschuss von Neuzugang Jusuf Gazibegovic deutete einen Hauch Gefahr an. Gefährlicher war die Viktoria. So bereitete der kommende FC-Spieler Said El Mala zunächst ein Tor vor, indem der Angreifer Marvin Schwäbe mit einem satten Schuss prüfte. Der Keeper der Geißböcke ließ den Ball unglücklich abprallen und Serhat Güler schob ein.

Beim zweiten Treffer stand dann El Mala richtig, nachdem Robin Celasco nur den Innenpfosten getroffen hatte. Zur Wahrheit gehört auch, dass die Viktoria zu diesem Zeitpunkt schon einige große Chancen liegen gelassen hatte. Unter anderem als Güler im Eins-gegen-eins gegen Schwäbe scheiterte und El Mala offenbar hauchdünn im Abseits gestanden hatte, als er den Ball ins Netz legte. „Wir haben eine schwache erste Halbzeit gespielt, in der der Gegner auch höher in Führung gehen kann. Das muss man so dann realisieren, obwohl es nicht fein ist“, sagte der Kölner Coach. Das auch, weil die Defensive in den ersten 45 Minuten erstaunliche Lücken offenbarte. Jedenfalls war die Hintermannschaft wie auch schon gegen Lugano nicht immer auf der Höhe. Und zu allem Überfluss musste der Trainer dann auch noch zwei verletzungsbedingte Ausfälle hinnehmen und das von den Stammspielern Dejan Ljubicic und Tim Lemperle.

Struber lobt Spieler, die eine „Nasenspitze“ hinten dran waren

Beide waren eigentlich für die Begegnung gegen den Hamburger SV am Samstag eingeplant. Ob sie zum Einsatz kommen können, werden die kommenden Tage zeigen. Eine genaue Diagnose steht noch aus, es deutet aber viel auf muskuläre Probleme im Oberschenkel. „Schauen wir mal, was da jetzt rauskommt. Sie werden in absehbarer Zeit untersucht. Dann wissen wir mehr“, sagte der Coach. Immerhin änderte Struber zum zweiten Durchgang seine Formation und der FC sein Gesicht. Die Kölner waren nun griffiger, hatten mehr Zug zum Tor. Die zweite Garde drückte dem Spiel nun ihren Stempel auf. Vor allem Luca Waldschmidt, der erst mit einem Traumtor verkürzte, dann Viktoria-Spieler den Ausgleich auflegte, bevor er mit einem verwandelten Elfmeter das Spiel komplett drehte.

Und so fand Struber dann doch noch versöhnliche Worte. Denn der zweite Anzug saß deutlich besser. „Man sieht, und das freut mich ja sehr, dass viele Jungs, die möglicherweise zuletzt eine Nasenspitze hinten dran waren, zeigen, dass sie es drauf haben, dass es viele, viele gute Momente gegeben hat in dieser zweiten Halbzeit und somit einfach das Rennen um Startplätze einmal mehr neu eröffnet ist“, sagte der Coach. Immerhin eine gute Erkenntnis an einem teilweise gebrauchten Tag.



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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Der 1. FC Köln gewinnt gegen die Viktoria – Sorge um Lemperle und Ljubicic

Luca Waldschmidt und Joel Schmied.
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Der 1. FC Köln gewinnt gegen die Viktoria – Sorge um Lemperle und Ljubicic

Der 1. FC Köln gewinnt das Testspiel gegen Viktoria Köln 3:2. Vor allem Dank einer starken zweiten Halbzeit ist dem FC die Generalprobe für das HSV-Duell doch noch gelungen. Allen voran Luca Waldschmidt überzeugte bei den Geißböcken.

Der eingewechselte Luca Waldschmidt wurde zum Mann des Tages: Der Stürmer erzielte zwei Tore, bereitete das dritte vor und drehte die Partie gegen Viktoria Köln damit im Alleingang. Der 1. FC Köln gewinnt das Testspiel gegen Viktoria Köln 3:2 (0:2). Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ließ die vermeintliche A-Elf vor der Pause deutlich an Einstellung zu wünschen übrig, präsentierte sich defensiv extrem anfällig. Bitter: Mit Tim Lemperle und Dejan Ljubicic mussten zwei Spieler mit mutmaßlich muskulären Problemen vorzeitig vom Feld.

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Wenn außerhalb der Hauptverkehrszeiten im Kölner Grüngürtel ein Verkehrschaos ausbricht, dann kann das nur einen Grund haben. Der 1. FC Köln hat die Pforten geöffnet und die Zuschauer pilgern in Scharen zum Geißbockheim. 1400 sollten es am Ende werden. Der FC empfing die Viktoria zum Kölschen Derby. Für beide Teams war es die Generalprobe vor dem kommenden Wochenende. Den ersten Akzent des Spiels setzte der FC-Winter-Neuzugang Jusuf Gazibegovic. Der Rechtsverteidiger schaltete sich ins Offensivspiel ein, spurtete ins Zentrum vor dem Strafraum, doch sein scharfer Distanzschuss flog knapp über die Latte (7.). Die beste Chance der Anfangsphase besaßen jedoch die Rechtsrheinischen. Die FC-Abwehr ließ sich mit einem Flachpass in die Schnittstelle aushebeln, Timo Hübers ließ Said El Mala entwischen, der mit seinem Schuss jedoch an Marvin Schwäbe scheiterte, der zur Ecke klärte (16.).

Güler und El Mala treffen für die Viktoria

Dies war der Auftakt einer Phase, in der die FC-Defensive alles andere als sattelfest agierte. Schwäbe musste direkt noch mal ran: Denis Huseinbasic spielte einen viel zu kurzen Rückpass Richtung Torwart, den Donny Bogicevic ersprintete und den Ball querlegte zu Serhat Güler, der jedoch aus kurzer Distanz an Schwäbe scheiterte (19.). Kurz darauf war es aber passiert: Schwäbe konnte einen Distanzschuss von El Mala nur zur Seite abklatschen lassen, Güler staubte ab zum 0:1 (21.). Es war der mittlerweile verdiente Führungstreffer für die Viktoria, die kurz darauf sogar ein zweites Mal traf, allerdings aus Abseitsposition, der Treffer zählte nicht (26.).

In der Folgezeit übernahm der FC wieder das Heft des Handelns, blieb im Offensiv-Spiel jedoch blass. Stattdessen wären den Gästen beinahe der zweite Treffer geglückt. Nach einem FC-Einwurf schlug die Viktoria den Ball hoch und weit nach vorne. Ljubicic sah nur die Rücklichter von Güler, der frei aufs Tor zustürmte, aber an Schwäbe scheiterte (37.). Bitter: Ljubicic zog sich bei diesem Sprint offenbar eine Muskel-Verletzung zu, musste zunächst behandelt werden und kurz danach komplett vom Feld. Der verdiente zweite Gegentreffer fiel kurz danach aber doch noch: Robin Velasco traf mit seinem angeschnittenen Schuss aus 16 Metern nur den Pfosten, den Querschläger staubte El Mala zum 0:2 ab (40.). Der für Tim Lemperle nach einer halben Stunde eingewechselte Damion Downs verpasste Sekunden vor dem Pausenpfiff den Anschlusstreffer, scheiterte am Fünfer nach einer Hereingabe von Dominique Heintz am Viktoria-Torwart Dos Santos Haesler (45.).

Der zweite Anzug sitzt

FC-Coach Gerhard Struber brachte zur zweiten Hälfte seine komplette zweite Reihe. Einzig Schwäbe sowie die vorzeitig eingewechselten Kujovic und Downs kehrten aus der Kabine auf den Rasen zurück. Mit Joel Schmied feierte der zweite Neuzugang nach der Pause seine Premiere im FC-Trikot. Der Schweizer pielte rechts in der Dreierkette neben den U21-Spielern Emin Kujovic und Neo Telle. Evangelos Sbonias schaute dabei sicherlich besonders genau hin, hospitiert der U21-Coach doch in dieser Woche bei den FC-Profis. Der Spielfluss ging durch die vielen Wechsel nach der Pause zunächst verloren. Doch aus dem Nichts kam der FC per Sonntagsschuss zurück ins Spiel. Georg Strauch passte zu Luca Waldschmidt, der ins Zentrum zog, einen Abwehrspieler stehen ließ und aus der Distanz in den Winkel schoss zum 1:2 (63.). Und Waldschmidt hatte sogar den Ausgleich auf dem Fuß. Zunächst blieb sein Freistoß aus 17 Metern in der Mauer hängen, den scharfen Abpraller parierte Viktorias eingewechselter Torwart Kevin Rauhut mit Mühe (73.).

Der FC wurde fortan zur klar spielbestimmenden Mannschaft. Den verdienten FC-Ausgleich erzielte die Viktoria schließlich selbst: Waldschmidt passte tief in den Sechzehner, Patrick Koronkiewicz bugsierte den Ball unglücklich ins eigene Netz beim Versuch der Annahme (77.). Und es kam noch besser für den FC: Steffen Tigges ging rechts im Sechzehner im Zweikampf mit Appiah Schulz sehr dankbar zu Boden, der Schiedsrichter Tarik Damar zeigte auf den Elfmeterpunkt. Die Chance ließ sich Luca Waldschmidt nicht entgehen und verwandelte sicher zum 3:2 (80.).


FC HZ1: Schwäbe – Heintz, Martel, Hübers – Pacarada, Ljubicic (43. Kujovic), Huseinbasic, Gazibegovic- Kainz, Maina – Lemperle (31. Downs)
FC HZ2: Schwäbe – Schmied, Kujovic, Telle – Thielmann, Strauch, Finkgräfe, Obuz – Waldschmidt – Downs (75. Potocnik), Tigges Tore: 0:1 Güler, 0:2 El Mala, 1:2 Waldschmidt, 2:2 Koronkiewicz (77., Eigentor), 3:2 Waldschmidt (80., Foulelfmeter).


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Liveticker 1. FC Köln: FC gewinnt im Stadtduell gegen die Viktoria

Liveticker 1. FC Köln gegen Viktoria Köln
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Liveticker 1. FC Köln: FC gewinnt im Stadtduell gegen die Viktoria

Am kommenden Samstag startet der FC in die Rückrunde der 2. Bundesliga. Vorab steht noch das Stadtduell und damit die Generalprobe im Franz-Kremer-Stadion auf dem Programm. Alle Informationen zum Vorbereitungsspiel gibt es im Liveticker des 1. FC Köln gegen Viktoria Köln.

Nach dem Trainingslager in Spanien hat für die Kölner nun die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den Hamburger SV begonnen. Am Samstagabend starten die Geißböcke in die Rückrunde und das mit dem Topspiel der 2. Bundesliga. Vorab gibt es aber noch die Generalprobe und die als Stadtduell. Alle Informationen zum Vorbereitungsspiel gibt es im Liveticker des 1. FC Köln gegen Viktoria Köln.

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Das Spiel ist mittlerweile beendet. Den Spielbericht gibt es hier.

Match Score
1. FC Köln
Semi-Finals 1 Tue, Jan 14, 2025 | 2:00 PM
3:2
Franz-Kremer-Stadion
Viktoria Köln
Match Timeline
Luca Waldschmidt
Goal
80
Steffen Tigges
Goal
77
Luca Waldschmidt
Goal
62
Denis Huseinbašić
Yellow Card
42
40
Spieler Viktoria Köln
Goal
Damion Downs (Tim Lemperle)
Substitution
31
21
Spieler Viktoria Köln
Goal
Match Commentary
90′
Feierbaend im Franz-Kremer-Stadion. Der FC setzt sich nach einer starken zweiten Halbzeit 3:2 durch. Die ersten 45 Minuten waren dagegen sehr überschaubar. Vor allem Luca Waldschmidt drehte gegen den Drittligisten mal so richtig auf.
88′
Die Luft ist weitestgehend raus. Da scheint nicht mehr viel zu passieren.
86′
Schmied treibt die Kugel voran und legt dann Höhe Sechzehner auf Potocnik. Der verzieht aber deutlich.
85′
Die letzten fünf Minuten laufen. Der FC ist die deutlich bessere Mannschaft. Vielleicht geht noch mehr.
80′
3:1
Goal for 1. FC Köln
Luca Waldschmidt
Und der FC legt nach. Nach einem Foulspiel an Tigges gibt es Elfmeter. Waldschmidt lässt dem KEeper nicht den Hauch einer Chance.
77′
2:1
Goal for 1. FC Köln
Steffen Tigges
Ausgleich. Und der fällt kurios. Waldschmidt schickt Tigges mit einem langen Ball, der zieht direkt ab. Wenn auch recht harmlos, doch die Kugel wird von Patrick Koronkiewicz ins eigene Tor abgefälscht.
75′
Nun kommt auch Jaka Potocnik für Damion Downs. Der FC ist am Drücker, will den Ausgleich.
73′
Waldschmidt gleich doppelt. Der Offensivspieler versucht es mit einem direkten Freistoß aus 17 Metern. Der erste Versuch landet in der Mauer, der zweite wird richtig gefährlich. Ein weiteres Tor fällt noch nicht.
71′
Finkgräfe schlägt von der linken Seite eine Flanke. Die landet aber beim Gegner.
69′
Auch für den Linksverteidiger geht es weiter.
68′
Jetzt wird auch Finkgräfe behandelt.
64′
Im direkten Gegenzug gibt es den nächsten Abschluss. Doch der Versuch von Vrenezi ist zu harmlos.
62′
1:0
Goal for 1. FC Köln
Luca Waldschmidt
Tolles Tor! Waldschmidt bekommt auf der rechten Seite den Ball, zieht Richtung Zentrum und aus 23 Metern ab. Die Kugel landet knapp unterhalb des Giebels!
61′
Nun wechselt auch die Viktoria durch.
58′
Für Schmied geht es weiter.
57′
Jetzt liegt auch noch Schmied am Boden und muss behandelt werden. Der Abwehrspieler war in einen Zweikampf mit Lobinger und dann zu Boden gegangen.
55′
Der FC scheint im zweiten Abschnitt mehr Zug zum Tor zu haben. Eine Kopfballablage von Downs kann Tigges nicht verwerten. Die anschließende Ecke landet über Umwege bei Waldschmidt, der den Ball aber Zentimeter neben das Tor legt.
51′
Obuz bringt von der rechten Seite einen Freistoß flach in die Box. Über Umwege landet die Kugel bei Waldschmidt, doch der Offensivspieler wird zurückgepfiffen.
49′
Schmied mit seinem ersten Ballkontakt für den FC. Mal sehen, wie sich der Abwehrspieler schlägt.
48′
Neben Lemperle musste kurz vor der Halbzeit auch Ljubicic vom Platz. Beide scheinen angeschlagen zu sein.
47′
Der eingewechselte Tigges versucht es aus 20 Metern. Der Ball wird aber zur Ecke abgefälscht. Die bringt Finkgräfe scharf vors Tor. Doch keine Gefahr.
46′
WEiter geht#s. Und es wird erwartungsgemäß munter durchgewechselt.
45′
Und dann ist Pause im Franz-Kremer-Stadion. Und was soll man sagen, das war alles andere als gut, was die Kölner da auf den Platz zaubern. Mal sehen, wie sich die zweite GArde gleich schlägt.
45′
Kurz vor der Pause die beste Chance der Kölner. Maina geht wieder über die linke Seite und bringt den Ball scharf vors Tor. Dort lauert Maina, der die Vorlage direkt nimmt, aber es zu zentral versucht. Da war viel mehr drin.
44′
Maina ist mal auf der linken Seite durch und bringt den Ball an den langen Pfosten. Dort lauert Gazibegovic und nimmt die Kugel volley. Der geht aber deutlich drüber.
42′
Der anschließende Freistoß landet in der Mauer.
42′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Denis Huseinbašić
Huseinbasic unterbindet den Angriff mit einem taktischen Foul.
40′
3:2
Goal for Viktoria Köln
Spieler Viktoria Köln
Und da fällt der zweite Gegentreffer. Velasco wird überhaupt nicht angegriffen, nimmt sich aus 16 Metern ein Herz und knallt die Kugel an den Pfosten. Der Ball landet bei El Mala, der nur noch den Fuß hinhalten muss.
38′
Güler geht anschließend alleine aufs Tor zu. Schwäbe bleibt lange stehen und behält die Nerven. Der Keeper hält den knappen Rückstand.
37′
Kainz mit einer tollen Flanke aus dem Halbfeld. Ljubicic will direkt weiterlenken. Die Frage ist: Zu Wem? Da war mehr drin.
36′
Dem FC fällt im Schlussdrittel weiterhin zu wenig ein.
32′
Mal wieder eine Ecke der Kölner. Über Umwege kommt der Ball zu Huseinbasic, der die Kugel mit einer Drehung am Tor vorbeilegt.
31′
Substitution
Damion Downs
For Tim Lemperle
Stürmertausch bereits nach einer halben Stunde.
27′
Eine gute Hereingabe von Pacarada vors Tor aus dem Halbfeld. Maina kommt nicht ran.
26′
Beinahe das 0:2. Güler passt scharf vors Tor, El Mala schiebt ein, stand dabei aber im Abseits.
24′
El Mala kommt nach einer Ecke zum Abschluss aus elf Metern. Der Schuss geht deutlich drüber.
23′
Da sah Schwäbe alles andere als gut aus.
21′
1:1
Goal for Viktoria Köln
Spieler Viktoria Köln
El Mala zieht aus 20 Metern ab. Schwäbe lässt die Kugel nach vorne abklatschen. Güler schiebt ein.
19′
Huseinbasic spielt einen grauenhaften Fehlpass. Bogicevic dringt von rechts in die Box ein. Der Rückpass landet bei Güler, doch der Schuss ist nur abgefälscht.
17′
Die erste richtige Chance der Viktoria. El Mala dringt von der linken Seite in die Box ein. Der Angreifer scheitert an Schwäbe aus spitzem Winkel.
15′
Die erste Viertelstunde ist gespielt. Abgesehen von dem Distanzschuss von Gazibegovic ist noch nicht viel passiert..
13′
Die Viktoria dringt erstmals in den Sechzehner des FC ein. Doch der Ball von Velasco landet bei Huseinbasic, der einfach klären kann.
11′
Der FC hat deutlich mehr Ballbesitz und mehr vom Spiel. Doch die Viktoria steht bislang in der Defensive sehr sicher.
8′
Gazibegovic nimmt sich aus der zweiten Reihe ein Herz. Doch die Kugel geht knapp drüber.
5′
Die erste Ecke. Mal wieder kurz ausgeführt. Doch der Ball kann problemlos geklärt werden.
3′
Die ersten Minuten gehören dem FC, der früh Druck macht. Zählbares springt noch nicht dabei heraus.
1′
Bei der Viktoria spielt zunächst Said El Mala, der dann voraussichtlich im kommenden Sommer zum FC kommt.
1′
Los geht's. Der FC spielt erwartungsgemäß in Weiß. Der Gegner in Schwarz.


Hier ist die Startelf der Geißböcke:

Starting Lineup: 3-4-3
1
Schwäbe
3
Heintz
6
Martel
4
Hübers
17
Paçarada
8
Huseinbašić
42
Yellow Card
Denis Huseinbašić
7
Ljubičić
25
Gazibegovic
37
Maina
19
Lemperle
31
Substitution
Tim Lemperle
Damion Downs
11
Kainz
Substitutes
40
Jonas Urbig
TW
2
Joël Schmied
IV
9
Luca Waldschmidt
62
Goal
Luca Waldschmidt
80
Goal
Luca Waldschmidt
ST
16
Marvin Obuz
RM
21
Steffen Tigges
77
Goal
Steffen Tigges
ST
29
Jan Thielmann
RM
35
Max Finkgräfe
LV
42
Damion Downs
31
Substitution
Tim Lemperle
Damion Downs
ST
43
Jaka Čuber Potočnik
ST
NA
Georg Strauch
N/A
NA
Neo Telle
IV
NA
Emin Kujovic
ZM

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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Bekommt Struber noch seinen Stürmer?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Aktuelle Transfergerüchte

Winter-Neuzugang bei FC-Frauen: 1. FC Köln verpflichtet Stürmerin Amélie Delabre

Amélie Delabre spielt künftig für den 1. FC Köln
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Winter-Neuzugang bei FC-Frauen: 1. FC Köln verpflichtet Stürmerin Amélie Delabre

Auch bei den FC-Frauen gibt es nun die erste neue Spielerin. Köln schließt die offene Lücke in der Offensive. Der 1. FC Köln verpflichtet die Stürmerin Amélie Delabre. Die Angreiferin hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

Nun haben auch die Fußballerinnen des FC ihren ersten Kader-Neuzugang zu vermelden. Der 1. FC Köln verpflichtet vom beglischen Meister Anderlecht die Stürmerin Amélie Delabre. Die 24-Jährige unterschreibt einen Kontrakt bis zum Sommer 2027.

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Delabre wechselt vom RSC Anderlecht nach Köln. In der aktuellen Saison hat die 24-Jährige sechs Tore in der Liga und zwei in der UEFA Women’s Champions League für den amtierenden belgischen Meister erzielt. „Amélie Delabre ist eine torgefährliche Stürmerin, was sie in der vergangenen Saison bereits unter Beweis gestellt hat“, so FC-Bereichsleiterin Nicole Bender-Rummler. „Sie hat eine starke Mentalität und bringt einen unglaublichen Siegeswillen mit. Wir freuen uns, dass Amélie uns verstärken wird.“ Die Französin erzielte in der vergangenen Spielzeit 14 Tore im Liga-Betrieb und schließelich vier weitere in der Meisterschaftsrunde. Delabre weiß also, wo das Tor steht. Bender-Rummler hatte schon im vergangenen Jahr betont, dass die Kölnerinnen Vakanzen in der Offensive und im Tor sehen. Die Lücke im Angriff ist also geschlossen. 

Delabre: „Es war eine leichte Entscheidung“

„Ich bin sehr glücklich, hier zu sein und möchte der Mannschaft mit meinen Toren helfen. Ich wollte eine andere Erfahrung in einem anderen Land machen. Jetzt in Köln verlasse ich meine Komfortzone. Aber es war eine leichte Entscheidung – ich sehe den Verein und das Projekt und denke, dass es sehr gut zu mir passt“, sagt die Angreiferin. Delabre begann bereits im Alter von vier Jahren beim FC Paulhaguet mit dem Fußballspielen. Nach dem Abitur schloss sich die Französin dem FC Metz an, debütierte bereits mit 17 Jahren und erzielte nur wenige Spieler später gegen Paris Saint-Germain ihr erstes Profitor. Nach fünf Jahren und 77 Spielen für Metz verließ Delabre ihr Heimatland und wechselte zum RSC Anderlecht und wurde mit dem belgischen Erstligisten Meister.  

Nun beginnt für die Stürmerin das Abenteuer in Köln. Zum Jahresauftakt hatte der FC bereits die Verpflichtung von Trainerin Britta Carlson bekannt gegeben. Die 46-Jährige soll die Mannschaft stabilisieren und aus dem unteren Tabellendrittel führen. Dabei spielen die geplanten Neuverpflichtungen eine nicht unerhebliche Rolle. Mit Delabre scheint den Kölnern ein guter Transfer gelungen zu sein. Nun steht noch die zweite Vakanz im Tor aus.  



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Kommentar: Auch der zweite Transfer passt beim 1. FC Köln, jetzt muss noch die dritte Patrone sitzen

Christian Keller und Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln
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Kommentar: Auch der zweite Transfer passt beim 1. FC Köln, jetzt muss noch die dritte Patrone sitzen

Mit der Verpflichtung von Joël Schmied haben die Kölner Verantwortlichen einen weiteren auf den ersten Blick guten Transfer getätigt – zumindest auf dem Papier. Ob der Innenverteidiger einschlägt, wird sich zeigen. Die Arbeit sollte damit aber noch nicht getan sein. Ein Kommentar zu den bisherigen Transfers des 1. FC Köln.

Jusuf Gazibegovic und Joël Schmied verstärken ab diesem Winter den FC. Die Defensive geht also gestärkt in die Rückrunde. Eine Defensive, die zum Ende der Hinrunde durchaus überzeugte. Eine ausgemachte Schwachstelle des Kaders soll und muss allerdings noch geschlossen werden. Ein Kommentar zu den bisherigen Transfers des 1. FC Köln.

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Mit ein wenig Verspätung hat der 1. FC Köln also nun doch seinen zweiten Winter-Transfer unter Dach und Fach gebracht. Verspätung, weil die Kölner Verantwortlichen zunächst kommunizierten, vor Weihnachten den ein oder anderen Deal noch eintüten zu wollen, dann erklärten, bis zum Trainingslager in Spanien gerne die neuen Spieler an Bord zu haben, um dann nun eher Richtung Mitte Januar den erhofften Innenverteidiger zu präsentieren. Mit Verspätung bedeutet in diesem Fall aber ganz sicher nicht zu spät. Im Gegenteil. Joël Schmied wurde dem Anschein nach eher rechtzeitig verpflichtet. Denn mit Julian Pauli wird der dritte Innenverteidiger weiterhin auf unbestimmte Zeit ausfallen. Es ist vollkommen offen, wann der Youngster wieder ins Training eingreift. Schmied bekommt dagegen die gesamte Vorbereitung auf die Begegnung gegen den HSV mit und könnte insofern gegen die Rothosen tatsächlich in der Startelf stehen.

Die Basis ist vielversprechend

Und auch wenn Gerhard Struber in Bezug auf den Schweizer Abwehrspieler kleine Brötchen backt, die Erwartungen von Beginn an eher niedrig halten will und von „nochmal einem Sprung“ von der Schweizer Super League in die 2. Bundesliga spricht, scheint den Kölnern da auf den ersten Blick ein weiterer guter Transfer geglückt zu sein. Der zweite schon in dieser ersten Winter-Transferperiode nach dem Registrierungsverbot. Ob es sich bei Schmied wie kolportiert „nur“ um die B-Lösung handelt, ist erstens nicht bekannt und zweitens vollkommen unerheblich. Der vermeintliche Wunschspieler Gregory Wüthrich hat es jedenfalls nicht nach Köln geschafft und sollte insofern kein Thema mehr sein. Vielmehr haben die FC-Bosse nach dem geplatzten Deal ganz offensichtlich nicht nach dem nächst besten entwicklungsfähigen Youngster Ausschau gehalten, sondern einen erfahrenen Profi unter Vertrag genommen, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, ein Team führen kann.

Selbst wenn „nur“ in der Schweiz: Schmied kommt auf die Erfahrung von rund 200 Erst- und Zweitligaspielen, ist ein absoluter Führungsspieler und war bei seinem Ex-Club ein Leistungsträger. Kolportiert rund 2,5 Millionen Euro, einen Vertrag bis 2029 – ganz offensichtlich ist man bei den Kölnern dann doch von den Qualitäten des Innenverteidigers sehr überzeugt. Das ist definitiv keine Garantie, dass der 26-Jährige beim FC auch einschlägt. Schließlich lagen die Kaderplaner nicht selten mit ihren Transfers daneben. Doch die Basis ist vielversprechend. Ähnlich wie bei Jusuf Gazibegovic, der schon eine erste Duftmarke im Testspiel gegen den FC Lugano abgegeben hat. Auch der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina könnte sich als Transfertreffer erweisen. Möglicherweise noch eher als der Schweizer Innenverteidiger.

Noch eine offene Baustelle

Tatsächlich könnte sich das so lang ersehnte und zu Beginn doch so mühsame Transferfenster zu einem positiven entwickeln. Stand jetzt. Denn zur Wahrheit gehört auch, dass die Kölner in der Defensive zwar dünn, aber bislang auch wirklich gut besetzt sind. Die wechselnden Ausfälle der Innenverteidiger hat ein Umplanen von Gerhard Struber und ein Umfunktionieren von Eric Martel aufgefangen. Der Schwäche auf der rechten Abwehrseite wurde mit einer taktischen Veränderung entgegen gewirkt. Die Kölner Defensive war in den vergangenen Wochen bis Monaten sehr stabil. Keine Spur mehr von den vogelwilden Auftritten des Saisonauftakts. Dennoch waren beide Neuverpflichtungen dringend nötig und richtig. Nur sollte auch der dritte Schuss sitzen. Der im Sturm. Denn, wenn es in den Wochen vorm Jahreswechsel an etwas gehapert haben, dann an der Durchschlagskraft im Angriff.

Trotz der Tore von Damion Downs und Tim Lemperle, in Sachen Chancenverwertung stecken die Kölner noch immer im unteren Tabellendrittel – und das ehrlicherweise seit Saisonbeginn. Nicht umsonst haben die FC-Verantwortlichen vor dem geplatzten Deal mit Ivan Prtajin immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig ein erfahrener Knipser sei. Und daran werden sich die Kaderplaner am Ende des Tages auch messen lassen müssen. Zuletzt klangen die Worte dort weniger euphorisch als noch vor einigen Wochen. Kein Wunder, der Wintertransfermarkt ist tatsächlich kein leichter. Das sollte aber nicht dazu führen, dass die dritte Patrone zum Schnellschuss wird.


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Stand Kaderplanung

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Schock-Verletzung für Ex-FC-Profi Noah Katterbach

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Schock-Verletzung für Ex-FC-Profi Noah Katterbach

Noah Katterbach bleibt vom Pech verfolgt. Der Ex-Kölner zieht sich einmal mehr eine bittere Verletzung zu und ist im Duell gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber außen vor. Ex-FC-Profi Noah Katterbach erleidet erneut einen Kreuzbandriss.

Ausgerechnet vor dem Duell gegen seinen Heimatclub aus Köln hat das ehemalige Eigengewächs eine weitere bittere Verletzung hinnehmen müssen: Ex-FC-Profi Noah Katterbach erleidet erneut einen Kreuzbandriss.

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Für den Ex-Kölner Noah Katterbach scheint es auch in dieser Saison nicht rund laufen zu wollen. Im Testspiel gegen den FCSB Bukarest zog sich der Linksverteidiger am vergangenen Freitag erneut einen Kreuzbandriss zu und wird dem HSV in der Rückrunde, im Kampf um den Aufstieg und damit auch im Duell gegen seinen Ex-Club am Samstagabend fehlen. Bereits vor knapp zwei Jahren, im April 2023, riss sich der heute 23-Jährige das vordere Kreuzband im linken Knie. Damals war Katterbach vom 1. FC Köln an die Rothosen verliehen, fiel lange aus und kämpfte sich beeindruckend zurück. Diesmal ist das vordere Kreuzband des rechten Knies betroffen. Bei einem Zweikampf mit Malcom Edjouma ging Katterbach nach einem Schlag gegen das Knie zu Boden und wurde ausgewechselt. Die eindeutige Diagnose gab der Verein nach einer MRT-Untersuchung am Montag bekannt.

Auch beim FC riss sich Katterbach das Kreuzband

Nach seinem ersten Ausfall kehrte der zwölffache U21-Nationalspieler zunächst zurück zum FC und feierte in der zweiten Mannschaft der Kölner ein erfolgreiches Comeback. Anfang 2024 wechselte Katterbach dann ganz nach Hamburg. Nun muss der Verein erneut auf den Linksverteidiger verzichten. Und das gerade im anstehenden Aufstiegskampf und dem am kommenden Samstag stattfindenden Duell gegen den Ex-Arbeitgeber. Der 1. FC Köln ist dann zu Gast im Volksparkstadion. Der HSV liegt aktuell in der Tabelle mit 28 Punkten nur drei Punkte hinter den Kölnern und muss nun auf seinen Linksverteidiger verzichten. Der gebürtige Simmerather kam in dieser Saison unter Steffen Baumgart in 13 Spielen sieben Mal zu einem Startelf-Einsatz, erzielte einen Treffer und einen Assist. Zuletzt spielte er unter dem neuen Cheftrainers Merlin Polzin im letzten Spiel der Hinrunde jedoch nur 24 Minuten gegen Greuther Fürth.

„Noah ist ein wichtiger Spieler für uns und nie abgeschrieben, er ist ganz nah dran“, sagte Polzin noch vor kurzem. Insgesamt lief Katterbach für die Rothosen 27 Mal auf, schoss ein Tor und legte drei weitere Treffer auf. Auch im aktuellen DFB-Pokal gab es zwei Einsätze gegen den SV Meppen und den SC Freiburg für den 23-Jährigen. Der Verein wünscht Noah Katterbach „viel Kraft und erneut eine erfolgreiche Genesung“. Für das Duell gegen die Geißböcke erwartet Trainer Polzin einiges. „Die Kölner haben einiges in ihrem Spiel angepasst und verändert“, sagte der Trainer. „Wir haben diesbezüglich unsere Lösungen und Gedanken im Spiel mit und gegen den Ball, der Fokus aber liegt, wie auch in den letzten Wochen unter unserer Verantwortung, auf unserem Spiel.“ Noah Katterbach wird dem HSV in diesem nicht helfen können.



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

FC Personal-Update

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Ein Stadtduell für den letzten Feinschliff beim 1. FC Köln

Timo Hübers ist neuer Kapitän des 1. FC Köln
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Ein Stadtduell für den letzten Feinschliff beim 1. FC Köln

Für den 1. FC Köln steht nun der Auftakt in die Rückrunde der 2. Bundesliga an. Am Samstag gastiert die Mannschaft von Trainer Gerhard Struber beim Tabellendritten, dem Hamburger SV.  Vor dem Spiel gegen die Hanseaten steht für die Mannschaft noch eine Trainingswoche sowie ein Testspiel vor der Tür. Der 1. FC Köln trifft in der Generalprobe auf Viktoria Köln.

Nach dem Trainignslager in Spanien bereitet sich der FC nun in Köln auf das Duell gegen den Hamburger SV am Samstag vor. Zuvor gibt es aber am Dienstag noch ein Testspiel für die Geißböcke. Der 1. FC Köln trifft in der Generalprobe auf Viktoria Köln.

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Nach dem Trainingslager im spanischen Estepona und dem dort absolvierten Testspiel gegen den FC Lugano (3:3) befindet sich der FC seit Montag in der Vorbereitung auf den Rückrundenstart am kommenden Samstag. Dann sind die Kölner zu Gast beim HSV. Die Rothosen belegen aktuell Platz drei in der Tabelle und mit einem Sieg würde Hamburg am Team von FC-Trainer Gerhard Struber vorbeiziehen. Bevor es in die Hansestadt geht, bestreiten die Geißböcke am kommenden Dienstag noch ein Testspiel, um optimal auf den Restart vorbereitet zu sein. Um 14 Uhr treffen die FC-Profis auf den Drittligisten und Stadtnachbarn Viktoria Köln. Das Spiel gegen die Viktoria, die ebenfalls mitten in der Vorbereitung auf den Drittligastart am kommenden Wochenende steckt, findet öffentlich im Franz-Kremer-Stadion statt. Die Ticketpreise für die Generalprobe liegen zwischen fünf und zehn Euro und können sowohl online als auch vor Ort gekauft werden.

Der letzte Feinschliff 

Für die Kölner rund um Coach Gerhard Struber wird es im Test gegen den Drittligisten in erster Linie darum gehen, dass sich die Startelf weiter einspielt und die Automatismen im Spiel mit, aber auch ohne den Ball besser werden. Gegen den Tabellenführer der Schweizer Super League offenbarte der FC besonders im Defensivbereich noch einige Schwächen und Unsicherheiten. Diese sollten die Kölner gegen wiedererstarkte Hamburger unbedingt abstellen. Allen drei Gegentreffern gingen grobe Patzer voraus. Nicht umsonst fand der Trainer nach dem Spiel überraschend und ungewohnt deutliche Wochen. Kein Wunder: In den letzten Wochen der Hinrunde war vorwiegend die Defensivstabilität ein Schlüssel zum Erfolg und ermöglichte den Kölnern, doch noch Herbstmeister zu werden.  

Ob Wunschtransferkandidat und Innenverteidiger Joel Schmied bei dem Test mitwirken wird, ist noch unklar. Die Verpflichtung des 26-Jährigen ist dem Vernehmen nach nur noch Formsache. Der Abwehrspieler soll eigentlich noch am Montag offiziell vorgestellt werden. Sollte Schmied beim Testspiel in der Startformation stehen, wäre er neben Jusuf Gazibegovic der zweite Neuzugang in der Anfangself der Kölner. Der Bosnier stand schon gegen Lugano von Beginn an auf dem Feld und nahm dabei die Position des rechten Schienenspielers ein. Diese dürfte der Rechtsfuß auch gegen die Viktoria ausfüllen. Sollte Schmied nicht zum Einsatz kommen, dürfte Struber dieselbe Startelf wie im vergangenen Test auf den Platz bringen, sofern er das Testspiel als Generalprobe für die Begegnung gegen Hamburg ansieht.

Eine besondere Begegnung dürfte es für die El-Mala-Brüder werden. Said und Malek haben bekanntlich im vergangenen Sommer beim FC unterschrieben, blieben aber als Leihgabe bei ihrem jetzigen Verein. Florian Kainz hat nicht die besten Erinnerungen an die Viktoria.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Abgänge, Zugänge, Gerüchte, Tendenzen – Überblick der Transfers beim 1. FC Köln

Christian Keller und Gerhard Struber verfolgen das Training des 1. FC Köln
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Abgänge, Zugänge, Gerüchte, Tendenzen – Überblick der Transfers beim 1. FC Köln

Die Bewegungen auf dem Transfermarkt kommen nun auch beim FC in Gang. Die Abgänge stehen fest, weitere sind nich ausgeschlossen. Auch weitere Neuzugänge gibt es oder stehen kurz bevor. Hier gibt es einen Überblick über die Transfers beim 1. FC Köln.

Das Transferfenster war von den Fans, aber auch von den Kölner Verantwortlichen sehnsüchtig erwartet worden, doch so richtig Fahrt hatte das Wechselkarussell bei den Kölner zumindest auf der Zugangsseite noch nicht aufgenommen. Das soll sich schnell ändern. Hier gibt es einen Überblick über die Transfers beim 1. FC Köln.

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Diese Zugänge stehen bislang fest: Die Ausbeute der bereits verpflichtenden Spieler ist noch mau. Zwar haben die Geißböcke schon früh mit Jusuf Gazibegovic auf den ersten Blick einen echten Transfercoup gelandet, anschließend wurde es aber eher still um die Kölner Bemühungen. Das soll sich schon heute ändern. Im Laufe des Tages ist wohl auch offiziell mit der Verpflichtung von Joël Schmied zu rechnen. Die Gespräche sind beendet, alle Parteien sind sich einig. Die Ablöse soll bei rund 2,5 Millionen Euro liegen. Fix bleibt bislang nur Gazibegovic. Der Rechtsverteidiger schließt eine der beiden ausgemachten Kaderlücken. Trainer Gerhard Struber lobt seinen Schützling in höchsten Tönen und auch bei den Fans scheint der Transfer bislang als sehr positiv wahrgenommen zu werden. Der erste Eindruck im Testspiel war ein sehr guter.

Drei Spieler stehen als Abgänge fest

Diese Abgänge sind bereits fix: Im vereinseigenen Interview mit fc.de erklärte Christian Keller, dass einige Leihen angedacht seien. Etwas überraschend nicht nur bei den jungen, sondern auch bei erfahrenen Spielern. Überraschend, weil der Verein somit Akteure verleiht, die in zweieinhalb Jahren den Durchbruch beim FC nicht so wirklich feiern konnten. Ausgerechnet jene „erfahrenen Spieler“ haben ihren neuen Verein gefunden. Sargis Adamyan kehrt bis zum Ende der Saison zu Jahn Regensburg zurück, soll beim Tabellenschlusslicht die Offensive ankurbeln. Tatsächlich war der Offensivspieler beim Jahn durchaus erfolgreich. (69 Pflichtspiele, 37 Torbeteiligungen). Einen ähnlichen Auftrag soll auch Florian Dietz beim SRC Altach in Österreich erfüllen. Elias Bakatukanda spielt nun ebenfalls in Österreich. Der Innenverteidiger ist an Blau-Weiß Linz verliehen.

Diese Spieler sollen den FC noch verlassen: Noch vor wenigen Wochen hatte Christian Keller von mehreren jungen Spielern gesprochen, für die noch Leihen anstünden. Das scheint sich nun aber in eine andere Richtung zu entwickeln. In mehreren Interviews während des Trainingslagers in Spanien war der Tenor der Kölner Verantwortlichen, dass es Stand jetzt keine weiteren Abgänge geben würde. In Stein gemeißelt muss das aber nicht zu sein. Selbst der Winter-Verbleib von Tim Lemperle ist nach wie vor nicht komplett sicher, wenn auch sehr wahrscheinlich. Bei einem „unmoralischen“ Angebot könnte der Stürmer den Verein doch früher als geplant verlassen. Allerdings nur, wenn die Kölner einen Ersatz verpflichten. Weitere Leihkandidaten könnten noch Jaka Potocnik und Rasmus Carstensen werden.

Was ist mit Benedikt Pichler?

Ein großes Fragezeichen steht auch weiterhin hinter Jonas Urbig. Die Zukunft des Keepers scheint ungeklärt, ein Wechsel auch in diesem Winter ist nicht ausgeschlossen. Schließlich ist die Situation für den Keeper alles andere als zufriedenstellend. Als Nummer eins in die Saison gestartet hat das große Talent aktuell keine Chance auf Einsatzzeit in Pflichtspielen. Nach wie vor soll der FC Bayern München ein Auge auf den Keeper geworfen haben. Vermutlich aber erst für kommenden Sommer. Eine Leihe vorab wäre möglich.

Diese Spieler werden mit dem FC aktuell in Verbindung gebracht: Genannt wurden bereits viele Namen. Von dänischen Wunderstürmern, die für den FC unbezahlbar sein dürften bis hin zu Spielern, die laut DFL-Statuten in dieser Saison nicht für den FC spielen können. Zuletzt brachten die „Salzburger Nachrichten“ Benedikt Pichler von Holstein Kiel ins Gespräch. Der Angreifer hatte in der Vergangenheit den generellen Wunsch geäußert, mal für den FC zu spielen. Zuletzt stand er bei Holstein nicht im Kader. Doch von den Störchen gab es angeblich eine Absage an den FC und Kiels Trainer Marcel Rapp wollte von einem Wechselwunsch des Angreifers auch nichts wissen. Dennoch scheint diese Personalie nicht ausgeschlossen.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Bei einigen Bundesligisten heiß begehrt, beim 1. FC Köln bleibt es für Max Finkgräfe schwer

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln
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Bei einigen Bundesligisten heiß begehrt, beim 1. FC Köln bleibt es für Max Finkgräfe schwer

Unter FC-Trainer Gerhard Struber war Max Finkgräfe zuletzt „hintendran“, den Stammplatz zu ergattern, wird weiterhin schwer. Eine Situation, die den 20-Jährigen alles andere als glücklich machen dürfte. Clubs aus der Bundesliga hingegen zeigen großes Interesse am Youngster. Der 1. FC Köln droht ein weiteres Talent zu verlieren.

Bislang konnte Max Finkgräfe noch nicht sonderlich viel Einsatzzeit sammeln. Der Youngster verlor seinen Stammplatz bekanntlich an Leart Pacarada und scheint diesen auch nicht so schnell wieder zurück zu bekommen. Unter diesen Voraussetzungen ist eine Vertragsverlängerung schwierig. Der 1. FC Köln droht ein weiteres Talent zu verlieren.

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Die Flanke aus dem Halbfeld war butterweich, sie war aber vor allem ziemlich genau. Max Finkgräfe brachte die Kugel Richtung langer Pfosten, dort brauchte Meiko Sponsel nur noch den Fuß hinhalten und der U21-Spieler verkürzte im Testspiel gegen den FC Lugano zum Ende des Trainingslagers der Geißböcke auf 2:3. Überhaupt zeigte der Linksverteidiger eine recht ordentliche Leistung. Vermutlich auch, weil auch der Tabellenführer der Schweizer Super League ordentlich durchwechselte und auch bei Lugano große Teile einer B-Mannschaft auf dem Platz standen. Auch, weil FC-Trainer Gerhard Struber mal abgesehen von Denis Huseinbasic nach einer Stunde komplett durchgewechselt hatte und nun einmal den Spielern die Chance geben wollte, die zuletzt eben ein wenig „hintendran waren“.

VfB Stuttgart holt sich offenbar einen Korb ab

Eben wie ein Max Finkgräfe. Der Abwehrspieler war in dieser Saison erstaunlich lange „hintendran“. Zunächst setzte den Shootingstar der vergangenen Spielzeit eine in der Vorbereitung erlittene Bänderverletzung außer Gefecht. Doch nach seiner Rückkehr war der Stammplatz weg. Leart Pacarada hatte sich festgespielt. Eben jener Abwehrspieler, dem Finkgräfe in der vergangenen Spielzeit ebenfalls aufgrund einer Verletzung den Rang abgelaufen hatte. Und auch damals hatte es der zunächst gesetzte Spieler schwer, nach der Genesung wieder Fuß zu fassen. Unterm Strich ist die Bilanz für einen der wenigen Topspieler der vergangenen Saison dennoch erstaunlich überschaubar. Finkgräfe ist seit September wieder einsatzbereit und kommt in der Liga auf vier von möglichen elf Einsätzen – davon zwei recht kurze.

So wirklich in Szene setzen konnte sich der 20-Jährige in dieser Spielzeit also nicht. Doch offenbar wirkt die Vergangenheit, die vergangene Spielzeit noch nach. Denn der Linksverteidiger ist offenbar heiß umworben. Das Interesse des VfB Stuttgart ist längst kein Geheimnis mehr. Erst vor wenigen Tagen berichtete der „Kicker“, dass sich die Schwaben einen Korb in Köln geholt haben und ganz sicher keinen Präsentekorb. Die Kölner wollen Finkgräfe nicht abgeben. Doch genauso ist es kein Geheimnis, dass das Eigengewächs mit der aktuellen Situation alles andere als glücklich ist. Die Unzufriedenheit gepaart mit dem 2026 auslaufenden Vertrag macht die Situation für den FC gefährlich. Da neben dem VfB noch weitere Bundesligisten an Finkgräfe interessiert sein sollen, drohen die Kölner im kommenden Sommer, spätestens 2026 (dann Stand jetzt ablösefrei) ein weiteres Talent zu verlieren.

Finkgräfe wird es im Kampf um den Stammplatz schwer haben

Nun wird Struber auch weiterhin die aus seiner Sicht beste Elf aufstellen wollen. Und der Trainer hat Pacarada schon mehrfach in höchsten Tönen gelohnt, der Routinier seinem Trainer offenbar nur wenig Anlass gegeben, von einer Aufstellung abzusehen. Es wird also auch weiterhin schwer für den Youngster, der sich aber im Trainingslager in Spanien von einer starken Seite zeigte. Auch auf anderen Positionen. Finkgräfe kann bekanntlich durchaus auch offensivere Rollen spielen, doch auch dort scheinen die Stammplätze vergeben. Die Situation wird also nicht leichter für den Linksverteidiger und damit für den FC in kommenden Verhandlungsgesprächen wohl auch nicht. Die Kölner wollen den Vertrag des 20-Jährigen durchaus verlängern. „Wir haben Max schon vor geraumer Zeit mitgeteilt, dass wir hier langfristig mit ihm planen wollen. Es gehören aber zwei Parteien zu einer Vertragsverlängerung“, sagte Christian Keller unlängst dem „Express“

Und offenbar will die zweite Seite aktuell nicht unbedingt verhandeln. Am Dienstag steht das Testspiel gegen Viktoria Köln auf dem Spielplan. Wenn man so will die Generalprobe für die Begegnung gegen den Hamburger SV (18. Januar, 20.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com). Gut möglich, dass Struber zunächst wieder seine vermeintliche Stammelf ins Rennen schickt. Somit vermutlich nicht Finkgräfe. Der Youngster muss sich wohl weiter in Geduld üben, auf seine Chance hoffen. Und wenn er sie nicht bekommt, ist ein Abschied wohl nur sehr schwer vermeidbar.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Viel Leerlauf, einige Teams rüsten auf: So schlägt sich die Konkurrenz des 1. FC Köln auf dem Transfermarkt

Lukas Kwasnok, Trainer des SC Paderbon
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Viel Leerlauf, einige Teams rüsten auf: So schlägt sich die Konkurrenz des 1. FC Köln auf dem Transfermarkt

Der Transfermarkt nimmt langsam Fahrt auf. Der FC hat mit Jusuf Gazibegovic einen Neuzugang verpflichtet, weitere sollen unmittelbar bevorstehen. Doch nicht nur die Kölner verstärken ihr Team. Auch die Liga-Kollegen rüsten auf für das Duell mit dem Tabellenführer 1. FC Köln: So schlägt sich die Konkurrenz auf dem Transfermarkt.

Kurz vor Beginn der Rückrunde heißt es nachbessern auf dem Tranfermarkt, um gestärkt in die zweite Hälfte der Saison zu starten. Und das nicht nur für den 1. FC Köln: So schlägt sich die Konkurrenz auf dem Transfermarkt.

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Das Jahr, aber auch die Wintertransferperiode, haben vor nicht mal zwei Wochen begonnen. Auch der 1. FC Köln darf nach seiner Transfersperre wieder Spieler verpflichten und sich für eine voraussichtlich spannende Rückrunde rüsten. Bislang bleibt die große Transferoffensive der Kölner jedoch noch aus. Vor allem auch, weil sich einige Transfers zerschlagen haben. So standen Innenverteidiger Gregory Wüthrich von Sturm Graz und Stürmer Ivan Prtajin von Union Berlin kurz vor einem Wechsel ans Geißbockheim, doch beide Deals haben sich zerschlagen. Dadurch ist Jusuf Gazibegovic bislang der einzige Neuzugang für Struber, der aber die größte Baustelle im Kader, die Rechtsverteidigerposition, schließt. Noch am Sonntag, spätetens Montag wird der Vollzug bei Joel Schmied erwartet.

Schleppender Beginn auf dem Transfermarkt

Doch nicht nur beim FC, sondern auch bei den anderen Top-Teams der Liga gab es bislang eher wenige Transfers. So haben mit dem Karlsruher SC, dem Hamburger SV, Fortuna Düsseldorf, dem FC Kaiserslautern und Darmstadt 98 fünf der zehn besten Teams aus der Hinrunde noch keinen Einkauf getätigt. Während es bei drei dieser fünf genannten Teams bislang noch wenig bis kaum Gerüchte über Neuverpflichtungen gibt, könnte sich dies bei der Fortuna und dem KSC in den kommenden Tagen ändern. Die Düsseldorfer sollen mit dem VfL Bochum in konkreten Verhandlungen über eine Verpflichtung von Moritz-Broni Kwarteng stehen. Der Offensivspieler kam in den ersten 15 Spielen kaum zum Zuge. Es fehlt nur noch die offizielle Bestätigung.

Der Transfermarkt nimmt langsam Fahrt auf

Bei der Fortuna konnte der Bochumer mehr Flexibilität und Konkurrenz in das Offensivspiel der Rheinländer bringen. In den letzten Spielen vor der Winterpause ging ein wenig die Puste aus. Veränderungen könnte es schon bald beim KSC geben. Mit FC-Talent Meiko Wäschenbach soll der Club aus Baden bereits einig sein. Einzig die Einigung mit den Kölnern erweist sich schwierig. Vielleicht auch, weil der FC einen direkten Konkurrenten um den Aufstieg nicht unbedingt verstärken möchte. Neben Wäschenbach zeigen die Karlsruher auch enormes Interesse an Mikkel Kaufmann vom FC Heidenheim. Der Angreifer soll als Ersatz für Publikumsliebling und Top-Stürmer Budu Zivzivadze an den Wildpark kommen, der den Wechsel genau andersherum vollzogen hat und ab sofort in der ersten Liga auf Torejagd geht. 

Kaufmann soll aber hingegen bislang nicht entschieden haben, ob er den Weg in die zweite Liga und zurück zum KSC macht oder sich doch dem Konkurrenzkampf beim FCH stellt. Sollte Kaufmann sich für eine Leihe nach Karlsruhe entscheiden, wäre es bereits sein zweiter Anlauf bei den Blau-Weißen. In der Saison 22/23 ging der heute 24-Jährige in Karlsruhe auf Torejagd und gehörte dort mit 19 Scorer-Punkten zu den absoluten Leistungsträgern im Team von Christian Eichner. Auch Maximilian Breunig könnte ein Thema sein.

Top-Transfers nach scharfer Trainer-Kritik

Ein besonderes Augenmerk sollten alle Konkurrenten auf den SC Paderborn haben. Nachdem Trainer Lukas Kwasniok nach dem letzten Spiel der Hinrunde gegen den KSC scharfe Kritik an der Qualität seiner Mannschaft äußerte und damit auch den Wunsch, neue Spieler zu bekommen, formulierte, scheinen die Verantwortlichen diesen Wunsch erhört zu haben. Die Paderborner haben mit Casper Tehor und Marvin Mehlem bereits zwei Spieler für die Offensive verpflichtet, nun soll ein weiterer Spieler vor einem Wechsel nach Ostwestfalen stehen. Mit Torwart Oliver Christensen sollen sich die Paderborner laut Sky bereits über eine Leihe bis zum Sommer einig sein. Nur die Zustimmung von Christensens aktuellem Arbeitgeber, der AC Florenz, soll noch fehlen, bevor der Transfer über die Bühne geht. Sollte der Transfer des Torwarts durchgehen, wäre dies bereits der zweite Neuzugang, der bereits in der Bundesliga aktiv war.

Während Marvin Mehlem in der vergangenen Saison seine Qualitäten in der ersten Liga präsentieren konnte und dabei auch einer der wenigen Lichtblicke im Darmstädter Team war, spielte Christensen von 2021 bis 2023 bei Hertha BSC. Besonders in der zweiten Saison entwickelte sich der Däne zum Stammtorwart der Berliner. Er konnte trotz guter Paraden den Abstieg jedoch nicht verhindern. In Italien kommt der Schlussmann seit seinem Wechsel nicht wirklich zum Zuge, kommt nur auf vier Einsätze in der Serie A. Sollte der Transfer von Christensen über die Bühne gehen und sowohl er als auch Mehlem zu ihrer alten Stärke zurückfinden, bekommt Kwasniok zwei qualitativ hochwertige Spieler, die der Mannschaft sofort weiterhelfen könnten. Schlagen die beiden Top-Transfers ein, dürfte der SCP ein ernstes Wörtchen im Aufstiegskampf mitsprechen.

Spannende Transfers für 96, FCM und Elversberg

Hannover, Magdeburg und Elversberg verstärkten sich ebenso bereits für die zweite Saisonhälfte. Hannover konnte mit Kenneth Schmidt vom SC Freiburg einen Innenverteidiger ausleihen, der bereits Bundesliga, aber auch internationale Luft geschnuppert hat. Der Wechsel des jungen Freiburgers könnte aber nicht der letzte Transfer bei den 96ern sein. Phil Neumann, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, soll sich laut Sky-Experte Florian Plettenberg bereits mit Birmingham geeinigt haben und spätestens im kommenden Sommer den Schritt nach England wagen. Sollten die Engländer den Linksfuß schon jetzt verpflichten wollen und der Preis für die Hannoveraner passen, dürfte Neumann wohl noch in diesem Winter seine Zelte in Hannover abbrechen. Dies wäre ein herber Verlust für Neu-Trainer Andre Breitenreiter und würde höchstwahrscheinlich einen weiteren Transfer der Hannoveraner zur Folge haben.

Jeweils einen Stürmer verpflichteten der FC Magdeburg und die SV Elversberg. Während die Magdeburger Alexander Holmstrom aus Schweden in die zweite Liga holten, verstärkte sich das Team von Horst Steffen mit Younes Ebnoutalib vom FC Gießen aus der Regionalliga. Bei beiden handelt es sich um spannende Spieler, die ihre Torjägerqualitäten unter Beweis stellen konnten. Aber auch bei den Magdeburgern klappt nicht alles, was sie sich in diesem Transferfenster vorstellen. Mit Tim Drexler von der TSG Hoffenheim soll bereits eine weitere Verstärkung im Anflug gewesen sein. Kurz urz vor Abschluss des Deals ist aber noch der 1. FC Nürnberg in den Poker eingestiegen. Statt zum FCM zu kommen, soll der junge Innenverteidiger nun kurz vor einer einjährigen Leihe zum Club stehen. Bis zum 3. Februar ist der Markt noch offen, bevor anschließend allmählich die heiße Phase der Saison beginnt.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte