Das sind Gerhard Strubers Pläne mit Jusuf Gazibegovic

Gerhard Struber vom 1. FC Köln
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Das sind Gerhard Strubers Pläne mit Jusuf Gazibegovic

Der 1. FC Köln hat seinen ersten Spieler für die Rückrunde verpflichtet. Für den Kölner Trainer ist der Rechtsverteidiger ein alter Bekannter. Auf der obligatorischen Pressekonferenz vor dem Nürnberg-Spiel hat sich der Coach das erste Mal zu seinem neuen Spieler geäußert. Das sind die Pläne von Gerhard Struber mit Jusuf Gazibegovic.

Der FC darf in diesem Winter wieder neue Spieler verpflichten und hat auch offenbar auch recht gut zugeschlagen. Zumindest scheint Jusuf Gazibegovic sehr vielversprechend. Und der Rechtsverteidiger ist ein alter Bekannter des Trainers. Das sind die Pläne von Gerhard Struber mit Jusuf Gazibegovic.

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Mit der ersten Neuverpflichtung seit der Transfersperre scheinen die Kölner viel richtig gemacht zu haben. Zumindest ist der bisherige Karriereweg von Jusuf Gazibegovic vielversprechend und die Vorfreude bei den Fans recht groß. Und auch beim FC scheint man mit dem Transfer erwartungsgemäß sehr zufrieden zu sein. „Ich freue mich, dass es in diese Richtung gegangen ist und uns dieser Transfer geglückt ist“, sagt der Trainer, der mit dem Rechtsverteidiger schon im Juniorenbereich zusammengearbeitet hat und von daher genau weiß, was er zu erwarten hat. „Es ist ein Spieler, der sich in den letzten Jahren enorm entwickelt hat und immer schon ein unglaubliches Herz und eine unglaubliche Leidenschaft gehabt hat, sich zu entwickeln und dazuzulernen. Und das ist natürlich auch mit einem außerordentlich guten Talent gepaart“, sagt der Coach.

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Struber: „Jeder hat hier in seiner Rolle im Verein einen super Job gemacht“

Für den Trainer dürfte damit ein Wunschspieler zum FC gekommen sein. Und dementsprechend wird Struber auch sicherlich eine nicht ganz unwichtige Position bei dem Transfer eingenommen haben. „Jeder hat hier in seiner Rolle im Verein einen super Job gemacht, diesen Transfer einzutüten. Wir bekommen hier einen Spieler aus der Champions League. Und wenn nicht jeder in seiner Rolle top gehandelt hätte, dann wäre uns das nicht gelungen“, sagt der Coach. Tatsächlich wechselt ein Akteur zum FC, der noch im Januar Königsklasse spielen könnte und laut transfermarkt.de rund fünf Millionen Euro wert ist. Ein Wechsel zum FC ist also alles andere als selbstverständlich. „Es war ein richtig cooler Akt, das gemeinsam hier hinzubekommen“, so der 47-Jährige weiter.

Doch so cool der Akt auch war, er wirft natürlich perspektivisch auch Fragen in Bezug auf den Kader und die künftige Ausrichtung bei den Geißböcken auf. Denn mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird der 24-Jährige auch die Spielzeit bekommen, die sein Werdegang verspricht. Gazibegovic ist nicht von Graz losgeeist worden, um auf der Bank Platz zu nehmen. Zwar ist Gerhard Struber kein großes Freund der Wechselei und betonte in der Vergangenheit ja auch mehrfach, dass er den gedienten Spielern eine gewisse „Treue“ halten wolle, doch auf der rechten Seite sieht der Trainer Handlungsbedarf. Und „Gazi“ scheint diese Vakanz zu schließen. „Der kann links und rechts am Flügel nach vorne und hinten einfach sehr viel bewegen“, sagt der Trainer und erkennt in seiner Neuverpflichtung „Eine Energie des Gewinnens“.

Dreier- oder Viererkette mit Gazibegovic?

Und so wird sich Jan Thielmann wohl einer zuletzt eher ungewohnten Rolle stellen müssen. Das Kölner Eigengewächs könnte der große Verlierer der Neuverpflichtung werden. Denn auch auf anderen Positionen gibt es für den U21-Nationalspieler große Konkurrenz. Die Situation von Rasmus Carstensen wird auch nicht leichter. Also bleibt noch die Frage nach dem künftigen System. „Das Gute ist, dass Gazi sehr variabel ist. Er kann seine Aufgaben aus einer Dreierkette oder Viererkette sehr gut bewerkstelligen“, sagt Struber. „Er bringt eine Variabilität mit, um in unterschiedlichen Systemen zu fungieren.“ Eigentlich ist Struber ein Verfechter der Viererkette, die auch Gazibegovic in aller Regel gespielt hat. Doch die Umstellung auf Dreierkette hat zuletzt für mehr Sicherheit gesorgt. Viel wichtiger scheint dem Trainer ohnehin eine andere Eigenschaft: „Der hat das Herz am richtigen Fleck und versteht es eine Mannschaft auf seine Art und Weise mitzunehmen.“


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Kaderlücken aufgedeckt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Nach Lemperle-Ausfall: Der Rohdiamant, darf sein Potenzial unter Beweis stellen

Damion Downs und Tim Lemperle nach einem Tor für den 1. FC Köln
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Nach Lemperle-Ausfall: Der Rohdiamant, darf sein Potenzial unter Beweis stellen

Am Sonntag muss der FC im Duell gegen Nürnberg auf seinen Top-Torjäger verzichten. Tim Lemperle fällt mit einer Muskelverletzung aus. Dafür gibt es aber schon einen Ersatz beim 1. FC Köln: Bekommt Damion Downs nun seine Chance?

Bereits am vergangenen Sonntag wurde Damion Downs für den verletzten Tim Lemperle eingewechselt. FC-Trainer Gerhard Struber fand lobende Worte für den Youngster, betonte aber auch, dass der Offensivmann noch reifen müsse. Für das Duell gegen Nürnberg hat der Coach hohe Erwartungen an Downs, denn da sollte er sich beweisen beim 1. FC Köln: Bekommt Damion Downs nun seine Chance?

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Im Duell gegen den 1. FC Nürnberg müssen die Kölner auf ihren Top-Stürmer verzichten. Tim Lemperle fällt wie berichtet mit einer Muskelverletzung aus. Der Angreifer wird mindestens für das Duell gegen den Club fehlen, vermutlich auch im letzten Spiel des Jahres gegen den 1. FC Kaiserslautern. Zumindest ein wenig Hoffnung besteht noch. FC-Trainer Gerhard Struber wird seine Offensive für die Begegnung gegen die Mittelfranken also auf jeden Fall umbauen müssen. Ein bitterer Ausfall, immerhin ist Lemperle in der Liga an mehr als der Hälfte aller Treffer direkt beteiligt, erzielte in den vergangenen fünf Begegnungen gleich drei Mal das entscheidende 1:0. Mehr Entscheidungsspieler geht für die Kölner dieser Tage wohl nicht. So wird es dem Trainer auch nicht ganz so leicht fallen, einen adäquaten Ersatz zu finden.

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Struber: „Damion hat sich gut entwickelt“

Dabei ist der Favorit schnell ausgemacht. Damion Downs sprang am vergangenen Sonntag für Lemperle ein, wurde nach einer halben Stunde eingewechselt. Doch auch dem U20-Nationalspieler wollte gegen den Jahn nicht besonders viel gelingen. Einen Kopfball setzte der Angreifer knapp über das Tor. Doch Downs hat in dieser Spielzeit ebenfalls bewiesen, wie wichtig der Youngster für den FC ist. Auch Downs kann wichtige und entscheidende Tore, wie beim Last-Minute-Sieg gegen Greuther Fürth. „Damion hat sich im vergangenen halben Jahr sehr gut entwickelt und ist generell ein Spieler, der ein Profil mitbringt, in dem einfach viel Potenzial vorhanden ist“, sagt der Trainer. „Grundsätzlich ist da extrem viel Speed und Dynamik zu Hause. Er hat einen guten Riecher für gefährliche Räum und ist auch im Eins-gegen-eins schwer zu nehmen.“

Hört sich also nach einer guten Alternative an. Doch Struber ist von seinem Youngster noch nicht restlos überzeugt. „Es geht darum, diesen Rohdiamanten zu schleifen“, sagt der 47-Jährige. „Er ist ein Spieler, der noch reifen muss. Er muss robuster werden. Damion hat jetzt am Wochenende die Chance, unter Beweis zu stellen, dass er wieder einen Schritt nach vorne macht.“ Dass Struber große Stücke auf seinen Angreifer hält, ist unumstritten. Sonst hätte der Youngster nicht zu Beginn der Spielzeit zur Startelf gehört. Nur ist Downs einer der Verlierer der Systemumstellung gewesen. Bislang. Das Eigengewächs stand seit der Darmstadt-Pleite nicht mehr in der Anfangsformation. Und das wurde von einigen Fans durchaus kritisch gesehen. Zumal mit Luca Waldschmidt ein Akteur auflief, dessen Formkurve wahrlich nicht immer nach oben zeigt.

Es gibt nicht viele Alternativen

Doch Waldschmidt kommt mit seinen Qualitäten als Eins-zu-Eins-Ersatz für Lemperle ohnehin nicht in Frage. So wird es wohl erneut auf den „Rohdiamanten“ hinauslaufen. Und wenn es nach Struber geht, muss dieser auch liefern. „Wenn man so ein Profil zur Verfügung hat, dann sind die Erwartungshaltungen schon mal sehr groß“, sagt Struber. Dabei hat der Stürmer schon bewiesen, dass er zu den torgefährlichen Angreifern der Liga gehört. Sechs Tore in 14 Spielen sind zumindest eine ordentliche Duftmarke – zumal der 20-Jährige ganz offensichtlich nicht lange braucht, um zu zünden. Sowohl gegen Fürth als auch gegen Hannover stand Downs gerade einmal zehn Minuten auf dem Platz, bevor der Offensivspieler einnetzte.

So richtig viele Alternativen hat Struber dann auch nicht mehr. Marvin Obuz wäre sicherlich eine Option als Ersatz für Tim Lemperle. Nur gehört auch der gebürtige Kölner nicht zu den Spielern, die das große Struber-Vertrauen genießen, obwohl der Coach dem Kölner Eigengewächs den „Sprung in die Mannschaft“ prophezeite. Trotz seiner starken Vorsaison kommt Obuz in dieser Spielzeit erst auf drei Einsätze in der Liga. Zufriedenstellend wird das für den Offensivspieler nicht sein. Möglich, dass sich auch dort noch im Winter ein Wechsel anbahnt. Vor wenigen Wochen hieß es, Rot-Weiss Essen sei an einer Rückhol-Aktion des Angreifers interessiert. Die weitere Offensiv-Riege um Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz wird es wohl eher nicht in den Kölner Kader schaffen.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Reicht die Zeit für Pauli?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Unterschiedsspieler?

„Wir sind im Austausch mit anderen Clubs“: Bei Elias Bakatukanda stehen die Zeichen auf Leihe

Elias Bakatukanda beim 1. FC Köln
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„Wir sind im Austausch mit anderen Clubs“: Bei Elias Bakatukanda stehen die Zeichen auf Leihe

Der FC arbeitet weiterhin mit Hochdruck an seinem Kader. Doch es soll nicht nur Zugänge geben beim 1. FC Köln: Elias Bakatukanda soll verliehen werden. Das gab Thomas Kessler am Freitagmittag bekannt.

So wirklich überraschend kommt das nicht, aber der FC wird seine Kaderstruktur auch auf der Abschiedsseite verändern. Nun gibt es einen konkreten Wechselkandidaten beim 1. FC Köln: Elias Bakatukanda soll verliehen werden. Der Innenverteidiger erfährt eine hohe Wertschätzung, zum Einsatz kommt er aber so gut wie nicht.

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Nein, zufrieden wird Elias Bakatukanda mit dem bisherigen Saisonverlauf wohl nicht sein. Der Innenverteidiger kommt auf genau einen Einsatz, feierte also sein Profidebüt in dieser Saison gegen Schalke und stand anschließend bei den Profis nicht mehr auf dem Feld. Dabei ist die Wertschätzung gegenüber dem Abwehrspieler eine große. „Der Eli bringt schon etwas mit, das in Zukunft sehr spannend für uns werden kann“, sagt Gerhard Struber. „Da haben wir einen Rohdiamanten, der vom Potenzial her – und da will ich gar nicht so dahinträumen – wenn er zielstrebig bleibt und im Rhythmus von seiner Spielzeit bleibt, ganz interessant fürs oberste Regal wird. Doch es hat auch in den vergangenen Wochen und Monaten in Spielen noch nicht die Verlässlichkeit und Konstanz gegeben, wo wir sagen, er ist schon so weit.“

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Kessler: „Dann müssen wir einen Zwischenstep finden“

Der 19-Jährige kam gegen den FC Schalke zum Einsatz, spielte auch anschließend ordentlich in den Testspielen, qualifizierte sich dann aber nicht für mehr. Und das, obwohl mit Timo Hübers, Dominique Heintz und Julian Pauli schon mehrfach die nominellen Innenverteidiger ausgefallen waren. FC-Trainer Gerhard Struber setzte dann aber lieber auf die Fähigkeiten von Eric Martel, den der Trainer aber grundsätzlich doch eher auf der Sechs sieht. Auch deswegen werden die Kölner in der Innenverteidigung wohl noch einmal nachbessern. „“Er hat immer wieder kleine Offline-Momente. Da sind wir natürlich auch im Austausch“, sagt Struber. „Ich kann nur aus meiner Warte sprechen, ich finde ihn richtig interessant. Mit dem richtigen Step und der richtigen Plattform, kann der ganz ganz spannend werden.“

Und diese Plattform will der FC dem Spieler schnellstmöglich bieten. Denn auch weiterhin ist nicht mit Spielzeit für den gebürtigen Kölner beim FC zu rechnen. „Um diese Plattform geht es bei der Entwicklung von Ele. Wir sind da im Austausch mit dem Berater“, sagt Thomas Kessler. „Wir sind im Austausch mit anderen Clubs. Es geht darum, dass es Vereine gibt, die Interesse haben ihn auszuleihen. Wir sind uns alle einig, dass Ele irgendwann die Chance hat, zurückzukehren und dann auch einen großen Part zu übernehmen und eben diese Offline-Momente nicht mehr hat.“ Kessler sprach an, dass es gerade auf dem Level diese Augenblicke nicht mehr geben dürfe. „Gerade in den Spielen, in denen es sehr sehr knapp ist“, so Kessler weiter. „Wir sind auf der Suche nach einem Club, einem Trainer. Es geht nicht darum, den Jungen wegzubringen, sondern den richtigen Partner zu finden, um eine Leihoption zu bekommen, wo er viel Spielzeit bekommt.“

Kessler erklärte, dass die Regionalliga für den Abwehrspieler nicht mehr ausreiche. „Wenn das RheinEnergie-Stadion noch ein wenig zu groß ist und das Franz-Kremer-Stadion ein wenig zu klein, dann müssen wir einen Zwischenstep finden.“ Zu weiteren Personalien wollte sich der Leiter der Lizenzspielabteilung nicht äußern.


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Kaderlücken aufgedeckt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Marvin Schwäbe – erst ausgebootet, dann wechselwillig, nun einer der besten Keeper der Liga?

Marvin Schwäbe 1. FC Köln
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Marvin Schwäbe – erst ausgebootet, dann wechselwillig, nun einer der besten Keeper der Liga?

Noch vor wenigen Monaten standen die Zeichen auf Abschied, nun steht er wie kaum ein anderer für den Aufschwung beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe ist wieder fester Rückhalt beim FC. Und das scheint den Geißböcken gut zu tun.

Vor wenigen Monaten hätte wohl kaum noch jemand damit gerechnet, dass der Kölner Keeper wieder die Nummer eins werden würde, doch er ist wieder Stammkeeper beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe ist wieder fester Rückhalt beim FC. Und nicht nur das: Die Werte des Keepers sind beeindruckend.

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So ein wenig paradox wirkt die Personalie Marvin Schwäbe dann ja doch. Im Sommer war der Wirbel zumindest groß, die Nebengeräusche doch sehr laut um den Keeper, der beim FC dieser Tage gerade aufgrund seiner Ruhe eine so wichtige Rolle bei den Geißböcken spielt. Die Hintergründe sind mehrfach wiedergegeben, wenn auch in unterschiedlicher Sprechweise. Auf der einen Seite, die Variante, Schwäbe habe einen Wechselwunsch hinterlegt, Mitstreiter Jonas Urbig sei daraufhin zur künftigen Nummer eins ernannt worden und Schwäbe habr wiederum einen Abschied dann auch forciert. Auf der anderen Seite die geäußerten Zweifel, dass es sich denn da auch um die richtigen zeitlichen Abläufe handle. Am Produkt änderte das alles wenig. Marvin Schwäbe, im vergangenen Jahr noch im Dunstkreis der Nationalmannschaft, saß plötzlich beim Zweitligisten auf der Bank.

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Schwäbe beim FC wichtiger Rückhalt

Und das, obwohl die Leistungen des Keepers sicherlich am wenigsten mit dem Abstieg in Liga zwei verknüpft werden können. „Dass ich nicht ganz so zufrieden war mit der Situation, das kann jeder verstehen, der mal auf dem Platz gestanden hat“, sagt der Kölner Keeper nun bei „HvK & Tusche – Dein Zweitligatalk“ auf „Sky“. Die Situation war alles andere als zufriedenstellen, doch der Keeper hat sich diesem Schicksal nicht einfach ergeben, Schwäbe hat sich professionell verhalten. „Ich habe viel investiert und reingehauen, um das ein Stückweit möglich zu machen“, sagt der Keeper und meint mit „das“ die Rückkehr ins Kölner Gehäuse. Denn dort steht der 29-Jährige seit einigen Wochen wieder und gleichzeitig wie kaum ein anderer Akteur für den Umschwung bei den Geißböcken.

Seit sieben Spielen steht der Torwart wieder zwischen den Pfosten, seit sieben Spielen ist der FC ungeschlagen. In der Liga gewannen die Kölner vier Begegnungen, spielten einmal Remis, kassierten aber vor allem nur zwei Gegentore. In den ersten zehn Begegnungen der Saison waren es derer 20. Der Gegentorschnitt wurde also von 2 auf 0,4 drastisch reduziert. Doch Schwäbe sieht sich nicht in alleiniger Verantwortung für den Aufschwung. „Ich glaube, dass es ein Zusammenspiel ist. Natürlich hatten wir die Systemumstellung, natürlich haben wir ein, zwei Spieler getauscht – grundsätzlich passt das alles sehr gut zusammen“, sagt der Torhüter. „Das darf gerne so weitergehen. Wir sind aktuell sehr stabil hinten raus. Wir machen da einen sehr guten Job. Wenn es so weitergeht, können wir noch den ein oder anderen Punkt einfahren und vielleicht das ein oder andere mal nochmal zu Null spielen.“

Schwäbe: „Es ist alles beigelegt“

Mit großer Wahrscheinlichkeit kommen auch noch weitere Punkte zu dem Aufschwung dazu. Denn zur Wahrheit gehört auch, dass nicht alle der jüngsten Gegner das Offensivfeuerwerk abgebrannt haben, wie beispielsweise zu Saisonbeginn der Karlsruher SC. Dennoch sind die Leistungen von Schwäbe sicherlich nicht zu schmälern. Der Wert von 0,4 Gegentoren pro Spiel ist mit Abstand der beste der 2. Bundesliga. Schwäbe parierte zudem 80 Prozent aller gegnerischen Torschüsse, auch dort ist der Keeper statistisch der beste der Liga. Vor Ron-Robert Zieler und Florian Kastenmeier. Natürlich sind die Werte mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, schließlich steht der Keeper erst seit fünf Ligaspielen im Gehäuse. Und der FC hat in diesem Zeitraum auch nur noch elf Schüsse aufs Kölner Tor bekommen.

Dennoch sind die Werte des Keepers aktuell gute und Schwäbe unumstritten ein Rückhalt der Mannschaft. Und so stellt sich natürlich die Frage, wie es mit Marvin Schwäbe jetzt weitergeht. Bleibt der Keeper nun als Stammtorhüter? Die Diskussionen vom Sommer sind jedenfalls beigelegt. „Jeder hat seine Meinung und jeder hat da seine Auffassung. Wir haben intern drüber gesprochen“, sagt Schwäbe. „Es ist alles mehr oder weniger bei Seite geräumt. Es ist alles entspannt.“ Und genauso wird der Keeper beim FC am dringendsten gebraucht.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Reicht es für FC-Verteidiger Julian Pauli für die Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg?

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Reicht es für FC-Verteidiger Julian Pauli für die Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg?

Auch eine gute Woche nach dem DFB-Pokal-Erfolg über Hertha BSC hat sich Julian Pauli noch nicht von dem Zusammenprall mit Marton Dardai komplett erholt. Weder Mittwoch noch Donnerstag konnte der Innenverteidiger mit der Mannschaft trainieren. Und so wird der Spieler wohl nicht zum Einsatz kommen beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird erneut ausfallen.

Er ist der Shootingstar der Saison bei den Geißböcken. Doch der Youngster droht bereits das zweite Spiel in Serie zu verpassen für den 1. FC Köln: Julian Pauli wird erneut ausfallen.

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Als Julian Pauli am Mittwoch mit der Mannschaft den Platz betrat, war die Freude bei den Zaungästen wohl groß. Denn der Youngster hatte bekanntlich die Begegnung gegen Regensburg verpasst, nun standen die Vorzeichen auf schnelles Comeback. Nur eine Woche zuvor war der Innenverteidiger im Pokalfight gegen Hertha BSC mit Berlins Marton Dardai zusammengeprallt, hatte sich einen Cut zugezogen und möglicherweise eine Gehirnerschütterung. Der Abwehrspieler probierte es nochmal, verursachte einen Elfmeter und wurde dann doch noch in der Anfangsphase ausgewechselt. Noch auf dem Feld hatte Pauli die obligatorischen Fragen gestellt bekommen. Mutmaßlich Fragen, um das Erinnerungsvermögen zu testen. Und die Fragen habe er positiv beantwortet, betonte Gerhard Struber nach dem Spiel.

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Wird Pauli rechtzeitig fit?

Tatsächlich sind diese Tests im Profisport keine Seltenheit. Die Sportmediziner wollen bei einem Kopfstoß anhand verschiedener Verfahrensweisen erörtern, wie schlimm der Zusammenprall und die Folgen sind. Schließlich war es Pauli selbst, der das Zeichen zur Auswechslung gab und die Begegnung gegen Hertha BSC frühzeitig beendete. Und offenbar war der Zusammenstoß dann doch heftiger als zunächst angenommen. Denn Pauli absolvierte am Mittwoch nach dem gemeinsamen Aufwärmen eine Laufeinheit und trainierte am Donnerstag individuell. Ein Mannschaftstraining schien für den Abwehrspieler noch zu früh zu kommen. Und das gilt ganz offensichtlich auch für das Spiel am Sonntag. „Beim Julian ist es so, dass wir in Richtung Pause gehen. Die Anzeichen sind noch nicht ganz verschwunden“, sagte der Trainer.

Struber müsste wieder umbauen

Und so steht das Comeback für die Begegnung am Sonntag gegen Nürnberg (13.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) offenbar außer Frage. In diesem Fall muss der Kölner Coach seine Defensive wie schon gegen den Jahn umbauen. Am vergangenen Sonntag spielte einmal mehr Eric Martel im Zentrum der Dreierkette und machte seine Aufgabe zwischen Dominique Heintz und Timo Hübers gut. Allerdings verzichtet Struber dann wiederum auf den wohl besten Sechser der zweiten Liga. Dejan Ljubicic und Denis Huseinbasic würden dann gegen spielstarke Nürnberger wohl wieder die Doppelsechs bekleiden. Mit Dominique Heintz ist ein weiterer Abwehrspieler angeschlagen. Der Routinier spielt seit der Hannover-Begegnung mit einem Rippenbruch.

Die Kölner Innenverteidigung ist also sehr gebeutet. Und auch, wenn der Club zuletzt nicht immer überzeugen konnte, ist gerade der Angriff der Nürnberger ein besonders guter. Auf die Kölner Hintermannschaft wird also einige Arbeit zukommen.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Kurios: Der 1. FC Köln als einziges Spitzenteam ohne Sieg gegen die Top-Ten und trotzdem im Aufstiegskampf

Gewinnen und Verlieren beim 1. FC Köln
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Kurios: Der 1. FC Köln als einziges Spitzenteam ohne Sieg gegen die Top-Ten und trotzdem im Aufstiegskampf

Mit zuletzt fünf ungeschlagenen Ligaspielen in Serie hat sich der FC eine gute Ausgangsposition im Aufstiegskampf erarbeitet. Nur zwei Zähler trennen die Geißböcke von der Spitze. Dabei haben die Kölner eine erstaunlich schwache Bilanz aufzuweisen: Der 1. FC Köln hat noch kein Spiel gegen die Top-Ten-Teams gewonnen.

Die 2. Liga ist eng wie nie. Das ist Fluch und Segen zugleich. Es geht schnell nach oben und schnell nach unten. Und noch etwas ist kurios: Der 1. FC Köln hat noch kein Spiel gegen die Top-Ten-Teams gewonnen und mischt dennoch im Aufstiegsrennen mit.

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13 Punkte aus den vergangenen fünf Ligaspielen, also von möglichen 15 – die Bilanz der Kölner kann sich nicht nur sehen lassen, der FC ist aktuell das formstärkste Team der zweiten Bundesliga. Zumindest, wenn es nach den reinen Zahlen geht. Die Geißböcke belegen aktuell Rang sechs, haben nach dem Sieg über Jahn Regensburg nur noch zwei Punkte Rückstand zur Tabellenspitze, nur noch einen auf Rang zwei. Schon am Sonntag ist mit einem Sieg über den 1. FC Nürnberg (13.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) die Tabellenführung für die Kölner möglich, zumal der Club aktuell nicht gerade auf der Erfolgswelle schwimmt. Und der ein oder andere wird schon die Rechnung aufmachen, wie denn der Aufstieg nach der jüngsten Erfolgsserie klappen kann.

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Noch nie so eng

Doch die Rechnung kommt natürlich noch sehr früh. Denn der Blick auf die Tabelle zeigt eben auch, wie knapp es in dieser Spielzeit in der 2. Bundesliga zugeht. Schon vor anderthalb Monaten machte Ex-FC-Kapitän Jonas Hector mitten in der Kölner Krise die Rechnung auf, wie schnell man wieder oben dran sein könne. Der ehemalige Nationalspieler sollte recht behalten. Der FC ist wieder schnell oben dran, kann aber genauso gut auch schnell wieder weg sein. Und so geht es nicht nur dem FC. Der 1. FC Kaiserslautern steckte nach dem neunten Spieltag noch auf Rang elf, ist nun Tabellenzweiter, der Karlsruher SC mischte lange in der Top-drei mit und belegt aktuell Rang neun. Die Liga ist so spannend und wohl auch so knapp wie nie zuvor. Zwischen Rang eins und Rang acht liegen drei Punkte, bis zu Rang elf sind es von der Spitze sechs Zähler.

„Es ist wahrscheinlich die spannendste Zweitliga-Meisterschaft seit langem“, sagt Thomas Kessler in der aktuellen Folge der FC-Doku und untertreibt damit. So eng ging es in der 2. Bundesliga seit der Drei-Punkte-Regel tatsächlich noch nie zu. In den Spielzeiten 05/06 und 03/04 betrug der Abstand zwischen Rang eins und Rang acht zur gleichen Zeit der Saison mal fünf Zähler, der zu Platz elf dann neun und sieben. Im Schnitt lag Platz acht nach dem 15. Spieltag gute zehn Punkte hinter der Spitze, hatte zumindest in dieser Phase nichts mit den Aufstiegsplätzen zu tun. Platz elf lag sogar 14 Zähler weg und stellte sich wohl eher auf den Abstiegskampf ein. Und die enge Liga ist Fluch und Segen zugleich. Trotz der beeindruckenden Serie von fünf ungeschlagenen Spielen und 13 Punkten belegt Köln eben nur den sechsten Tabellenplatz, konnte im Tableau nur wenig Boden gut machen. Mit einer einzigen Niederlage kann es dagegen schnell nach unten gehen.

FC als einziges Team ohne Sieg gegen Top-Ten

Kurios wird die Rechnung aber in eine andere Richtung für den FC. Denn die Kölner sind nur zwei Punkte von der Tabellenführung entfernt, obwohl der FC gegen kein einziges Team aus der Top-Ten gewinnen konnte. Gegen Paderborn (1.), Hamburg (7.), Magdeburg (8.) und Darmstadt (10.) setzte es bekanntlich Niederlagen, gegen Hannover (3.), Elversberg (4.), Düsseldorf (5.) und Karlsruhe (9.) gab es Unentschieden. Die Begegnung gegen den Tabellenzweiten aus Kaiserslautern ist die letzte des Jahres. Der FC ist die einzige Mannschaft aus der Top-Ten, die nicht mindestens ein Spiel gegen die direkte Konkurrenz gewinnen konnte. Einzig Karlsruhe hat ebenfalls nur eine Begegnung gegen eine Mannschaft der aktuellen Top-Ten gewonnen, alle anderen Clubs mindestens zwei, Elversberg hat sogar schon fünf dieser direkten Duelle für sich entschieden.

Und dennoch spielen die Kölner weiterhin mit im Konzert der Aufstiegskandidaten. Denn der FC punktet stark gegen das letzte Drittel der Tabelle. Sechs Spiele, sechs Siege – eine starke Bilanz. Und natürlich muss man gerade diese Begegnungen auch gewinnen, um am Ende des Tages ganz oben zu stehen. Aber eben „auch“. Ein Aufstieg ohne eine einzige Begegnung gegen eine Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte gewonnen zu haben, scheint in dieser engen Liga am Ende dann doch eher sehr unwahrscheinlich.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Hat der FC den nächsten Graz-Spieler auf der Liste?

Gregory Wüthrich von Sturm Graz
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Hat der FC den nächsten Graz-Spieler auf der Liste?

Die Geißböcke scheinen auf dem Transfermarkt ernst zu machen. Der 1. FC Köln ist wohl an Gregory Wüthrich interessiert. Das berichtet die „Kölnische Rundschau“. Der Abwehrspieler steht ebenfalls bei Sturm Graz unter Vertrag.

Gibt es nach dem Transfer von Jusuf Gazibegovic die nächste Neuverpflichtung aus Graz? Nach einem Bericht der „Kölnischen Rundschau“ könnte genau das passieren. Der 1. FC Köln ist wohl an Gregory Wüthrich interessiert.

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Der FC arbeitet weiterhin mit Hochdruck am Kader für die Rückrunde. Am Nachmittag gab der Club die Verpflichtung von Jusuf Gazibegovic bekannt. Und offensichtlich haben sich die Kölner Sturm Graz als gern gesehenen Transferpartner ausgesucht. Wie bereits am vergangenen Wochenende bekannt wurde, hat sich Christian Keller den jüngsten Auftritt von Sturm Graz in der österreichischen Bundesliga angesehen und das sicher nicht, um den bereits verpflichteten Jusuf Gazibegovic noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Tatsächlich will der FC offenbar noch einmal bei dem Champions-League-Teilnehmer zuschlagen. Schon zu Beginn der Woche wurden fleißig die ersten Namen in den Ring geworden, die aber als sehr unwahrscheinliche Verpflichtungen angesehen werden müssen. Unter anderem wurde Sieben-Millionen-Euro-Mann Mika Biereth genannt.

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Schweizer Nationalspieler im Fokus

Nun berichtet die „Kölnische Rundschau“ von dem nächsten Interesse. Demnach sei Gregory Wüthrich der vom FC beobachtete Spieler. Schon vor der Verletzung von Luca Kilian haben sich die Kölner auf die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger gemacht. Bekanntlich wollten die Geißböcke schon im vergangenen Winter einen weiteren Abwehrspieler verpflichten.. Dazu kam es aufgrund der Transfersperre nicht. In der aktuellen Folge der Doku „Geliebter Fußball“ erklärt Chefscout Martin Schulz, dass man sehr gerne eine Achse beim FC hätte – also auch einen weiteren Innenverteidiger. Das ist angesichts der aktuellen personellen Lage kein Wunder. Immerhin greifen die Kölner zurzeit auf Eric Martel als Hilfsabwehrspieler zurück. Gregory Wüthrich würde zumindest in das Anforderungsprofil eines sehr erfahrenen Abwehrspielers passen.

Der Schweizer ist 30 Jahre alt, kommt auf mehr als 230 Pflichtspiele für Young Boys Bern, Grasshoppers Zürich und Sturm Graz. Auch in Perth spielte der Defensivakteur. In dieser Spielzeit stehen gerade einmal acht Einsätze in der Liga zu Buche. Der Abwehrspieler war wegen einer Kapselverletzung lange ausgefallen. Seit November steht Wüthrich wieder zur Verfügung und ist seitdem auch wieder Stammspieler in Graz, spielt also auch in der Champions League. Transfermarkt.de schätzt den Marktwert des Abwehrspielers auf vier Millionen Euro ein. Eine stolze Summe. Der Vertrag des 30-Jährigen läuft noch bis zum kommenden Sommer, dann wäre Wüthrich ablösefrei. Insofern würde eine Ablöse unter dem geschätzten Marktwert durchaus Sinn ergeben.

Seit September ist der Innenverteidiger auch Nationalspieler der Schweiz. Der 30-Jährige kam vor seiner Verletzung gegen Spanien und Dänemark zum Einsatz.


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Kaderlücken aufgedeckt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

So bewertet Denis Huseinbasic seinen neuen Mitspieler und die Partie gegen Nürnberg

Denis Huseinbasic im Testspiel des 1. FC Köln
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So bewertet Denis Huseinbasic seinen neuen Mitspieler und die Partie gegen Nürnberg

Denis Huseinbasic sieht die aktuelle Phase beim FC positiv. Auch, wenn ihm das Duell gegen den Jahn in der zweiten Halbzeit nicht mehr so richtig Spaß machen wollte. Für die Begegnung gegen Nürnberg hat der 23-Jährige ein klares Ziel. Und auch über den Neuzugang äußerte sich der Mittelfeldspieler des 1. FC Köln: Das sagt Denis Huseinbasic zu Nürnberg und Jusuf Gazibegovic.

Denis Huseinbasic ist offenbar mit dem ersten Winter-Transfer der Geißböcke zufrieden. So habe er das „Mentalitätsmonster“ schon ein bisschen bearbeitet, gibt der 23-Jährige zu. Huseinbasic und Gazibegovic kennen sich aus der gemeinsamen Zeit bei der Nationalmannschaft Bosnien-Herzegowinas und laufen bald gemeinsam auf beim 1. FC Köln: Das sagt Denis Huseinbasic zu Nürnberg und Jusuf Gazibegovic.

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So richtig rund lief es auch für Denis Huseinbasic in den vergangenen Wochen nicht beim 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler tat sich in den zuletzt oft zähen Begegnungen gegen die destruktiv auftretenden Gegner aus den unteren Tabellenregionen schon mal schwer, gerade in der Offensivbewegung, allerdings gilt das in den vergangenen Wochen wohl auch für den Rest der Mannschaft. „Ich glaube, dass wir stabiler hinten stehen und nicht mehr so viel zulassen“, sagt der 23-Jährige. „Wir sind als Mannschaft gereift. Fast immer, wenn wir geführt haben, haben wir es auch nach Hause gebracht.“ Tatsächlich haben die Kölner seit der Systemumstellung vier Spiele 1:0 gewonnen. Nur gegen Hannover 96 reichte die Führung der Geißböcke nicht zum erhofften Erfolg.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Huseinbasic: „Die erste Halbzeit hat mir noch Spaß gemacht“

Nur ist Huseinbasic ja durchaus als ein „Zocker“ bekannt, der eben gerne zockt und vermutlich nicht ganz so gerne den Fokus auf die Defensive legt. So zum Beispiel am vergangenen Sonntag gegen Jahn Regensburg. Der FC hatte eine Halbzeit recht ordentlich gespielt, war dominant, verlor dann aber nach dem Wechsel den Faden und bekam gegen das Tabellenschlusslicht kleinere Probleme. „Die erste Halbzeit hat mir noch Spaß gemacht, die zweite dann nicht mehr so ganz“, sagt der Mittelfeldspieler. „Aber so Spiele gibt es einfach, wo sich die Mannschaft aufopfern muss und die drei Punkte am Ende des Wichtigste sind.“ Mit den drei Punkten aus Regensburg mischen die Kölner wieder im Aufstiegsrennen mit, sind sogar bis auf zwei Zähler am Spitzenreiter dran. Es gab schon schlechtere Phasen für die Geißböcke – auch in dieser Saison schon.

Der Erfolg gibt der aktuellen Spielweise ja auch recht. Das Motto beim FC heißt aktuell: nicht unbedingt schön, aber schon erfolgreich. „Wir schießen ja trotzdem auch immer ein Tor und das muss man auch erst einmal schaffen. Und wenn wir dann ein Tor schießen, dann kriegen wir nicht so leicht eins und wir gewinnen die Spiele“, sagt Huseinbasic. Immerhin vier der vergangenen fünf Ligaspiele, 13 Punkte, Rang sechs und am Wochenende winkt ein Aufstiegsplatz. Allerdings steht da noch die Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg auf dem Programm. Auf dem Papier eine durchaus lösbare Aufgabe für Köln. Schließlich befindet sich der FC mit sieben ungeschlagenen Spielen in Serie auf Erfolgskurs, während der Club seit sechs Begegnungen auf einen Erfolg wartet.

Huseinbasic: „Ich habe ihn schon ein bisschen bearbeitet“

Doch Huseinbasic weiß um die Schwierigkeiten gegen Nürnberg. „Die 2. Liga ist einfach sehr hart. Da hat jeder Gegner seine Qualitäten. Wir erwarten schon ein schwieriges Spiel, weil Nürnberg eine starke Mannschaft ist“, sagt der Mittelfeldspieler. „Wir dürfen sie nicht ins Spielen kommen lassen und müssen dann auch unsere Qualitäten auf den Platz bringen.“ Denn der FC hat den Aufstiegsplatz nun fest im Visier, will schnellstmöglich zurück ins Oberhaus und hat dazu nun auch den ersten Transfer getätigt. Jusuf Gazibegovic kommt an den Rhein. „Er ist auf jeden Fall ein Spieler, der uns helfen wird. Der genug Qualitäten vorne und hinten hat. Er ist ein Mentatlitätsmonster, der jedes Spiel und überhaupt immer alles gibt“, sagt Huseinbasic, der den Neuzugang aus der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina kennt und offenbar auch die ein oder andere Bewerbung abgegeben hat. „Ich habe ihn schon ein bisschen bearbeitet. Ich habe natürlich nur positiv vom FC gesprochen.“

Das ist zumindest auf sportlicher Ebene dieser Tage ein guter Gesprächsstoff.


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Kaderlücken aufgedeckt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Berechtigtes Lob für Martel: „Leader“, loyal, einfach „ein Supertyp“, dieser Mr. Furchtlos

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Berechtigtes Lob für Martel: „Leader“, loyal, einfach „ein Supertyp“, dieser Mr. Furchtlos

Eric Martel ist beim 1. FC Köln nicht nur sportlich ein Leader, der 22-Jährige übernimmt auch am Seitenrand Verantwortung. Der Mittelfeldspieler stand in zweieinhalb Jahren 84 Mal für den FC auf dem Platz, übernahm im Duell gegen Münster die Kapitänsbinde von Timo Hübers für den 1. FC Köln: Eric Martel ist längst beim FC angekommen.

Stand jetzt wird Eric Martel diese Saison sein 100. Spiel für den FC bestreiten. Der Sechser blieb den Geißböcken im vergangenen Sommer trotz Abstieg und Ausstiegsklausel treu und ist für die Mannschaft und Trainer Gerhard Struber zum Leader geworden beim 1. FC Köln: Eric Martel ist längst beim FC angekommen.

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Der 1:0-Erfolg über Jahn Regensburg war alles andere als ein Leckerbissen. Nach dem verschossenen Elfmeter von Dejan Ljubicic sowie dem Treffer von Tim Lemperle erspielten sich die Kölner nicht mehr die ganz großen Chancen, taten sich gegen das Tabellenschlusslicht vor allem im zweiten Abschnitt schwer. Am Ende standen drei Punkte. „Im Fußball sind Ergebnisse das Wichtigste. Nur so kommst du nach oben. Nur so kannst du letztendlich auch aufsteigen“, fasste es Eric Martel nach der Begegnung ziemlich pragmatisch zusammen. Dabei dürfte die Begegnung für den nominellen Sechser, der einmal mehr in der Innenverteidigung aushalf, dennoch eine besonders emotionale gewesen sein. Denn Martel kehrte bekanntlich in seine alte Heimat zurück. Der Mittelfeldspieler kommt aus Straubing, verbrachte einen Großteil seiner Jugend im 50 Kilometer entfernten Regensburg.

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Martel kommt in zweieinhalb Jahren auf 84 FC-Spiele

Mittlerweile ist der Mittelfeldspieler aber auch in Köln mehr als nur angekommen. Bereits im zarten Alter von 22 Jahren ist der Mittelfeldspieler nicht nur einer der konstantesten Spieler, Martel ist ein Leader, geht voran, pusht sein Team. So auch, als der gebürtige Bayer im Duell gegen Preußen Münster nicht nur den Part in der Innenverteidigung für Timo Hübers übernahm, sondern gleichzeitig auch die Kapitänsbinde. „Hübi musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Dann kam Ole rein und hat mir die Binde gegeben“, sagt der Mittelfeldspieler in der vierten Folge der FC-Doku „Geliebter Fußballclub“. „Ich glaube, er hat mal kurz gezuckt, ob er das wirklich machen soll. Ich glaube aber auch, dass er das sehr souverän gelöst hat“, ergänzt Thomas Kessler. „Das war sicherlich ein schöner Moment für ihn als Kapitän des 1. FC Köln auf dem Platz zu stehen.“

Tatsächlich scheint sich der 22-Jährige mittlerweile mit der Stadt und dem Verein absolut zu identifizieren. Kein Wunder, der Sechser ist seit zweieinhalb Jahren beim FC. In dieser Zeit verpasste der Mittelfeldspieler inklusive Europa League und DFB-Pokal 13 Begegnungen, stand 84 Mal auf dem Feld, davon 76 Mal in der Startelf. Stand jetzt wird Martel noch in dieser Saison sein 100. Spiel für den FC bestreiten. Ein Wechsel im Sommer war so auch kein Thema, trotz Ausstiegsklausel. „Eric hat von vornerein signalisiert, dass er eine extrem große Motivation verspürt. Diese Chance, die er bekommen hat, Bundesliga mit dem 1. FC Köln zu spielen“, sagt Kessler. „Und dann mit diesem Abstieg, der für uns alle nicht schön war. Ich habe von vornherein das Gefühl gehabt, dass Eric so nicht gehen wollte. Er wollte hier bleiben und Verantwortung übernehmen.“

FC als einziges Team ohne Sieg gegen Top-Ten

Die Verantwortung übernimmt der Sechser und erfuhr erst kürzlich das Sonderlob seines Trainers, der ihn als Eric, Mr. Furchtlos adelte. „Er ist ein Leader, ein richtig aggressiver Spieler“, sagt Mathias Olesen. „Er grätscht gerne. Das passt einfach zu einem Kapitän, dass man vorangeht.“ Das tut der Mittelfeldspieler auch in der U21 der deutschen Nationalmannschaft. Martel hat das Team durch die EM-Qualifikation geführt und wird die DFB-Auswahl wohl auch beim Endturnier in der Slowakei anführen. „Es ist natürlich was Besonderes, wenn du als Spielführer für dein Land auflaufen darfst. Ich musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden“, erzählt Martel. „Dann sagte der Trainer, wer als nächstes die Binde übernehmen darf und dann meinte er, ich soll sie Jan geben.“ Also übernahm sein Kölner Mannschaftskollege.

„In Eric sehe ich mich manchmal selbst wieder“, sagt Thielmann. „Er ist auch ein Emotionaler. Aber er ist ein Supertyp, ich verstehe mich seit der ersten Sekunde mit ihm überragend“, so das Kölner Eigengewächs. „Er ist mein Kapitän in der Nationalmannschaft und es macht einfach Spaß mit ihm.“ Vor allem aber dürfte der Leader auch den Kölnern Spaß machen. Martel ist einer der gelungenen Transfers von Christian Keller. Der Straubinger kam 2022 für eine gute Millionen Euro aus Leipzig nach Köln. Mittlerweile wird der Marktwert auf das Sechsfache eingeschätzt. Martel ist gemeinsam mit Max Finkgräfe der wertvollste Spieler bei den Kölnern. Und das offensichtlich auch zu recht. Der Sechser hat mit Abstand die meisten Zweikämpfe in der Liga gewonnen, gehört zu den passsichersten Aufbauspielern. Auch Martel gehört qualitativ sicherlich nicht in die 2. Bundesliga. Aktuell tut er ziemlich viel dafür, dass sich das auch schon bald ändert.


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Kaderlücken aufgedeckt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Der Formstärkste trifft auf den Formschwächsten – doch der Schein trügt

Jubel der Mannschaft des 1. FC Köln.
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Der Formstärkste trifft auf den Formschwächsten – doch der Schein trügt

Der FC ist seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen, der Club seit sechs Partien ohne Sieg. Die Formtabelle der vergangenen fünf Spiele führen die Geißböcke an, Nürnberg ist abgeschlagen. Auf dem Papier spricht viel für die Kölner, doch der Schein trügt. Es wird nicht leicht für den 1. FC Köln: Formstärke trifft auf Formschwäche.

Die Bilanz der vergangenen Woche spricht am kommenden Wochenende klar für den FC, wenn die Geißböcke den 1. FC Nürnberg im eigenen Stadion empfangen. Dennoch wird die Begegnung gegen den Club keine leichte für den 1. FC Köln: Formstärke trifft auf Formschwäche.

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Der Blick in den Rückspiegel ist bei Fußballern bekanntlich nicht immer der beliebteste. Gerade beim FC vermeidet man ab und an schon mal ganz gerne die jüngere Retrospektive. Denn im vergangenen Jahr hat sich der FC bekanntlich gleich in mehreren Bereichen und auf verschiedenen Ebenen nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Von der sportlichen Misere, über die Transfersperre bis hin zum Abstieg – es war aber auch ziemlich viel dabei. Und auch in dieser Saison lief nicht alles optimal. Vor sieben Wochen war die noch junge Saison eine zu diesem Zeitpunkt besonders schlechte. Zwölf Punkte aus zehn Spielen lautete die bittere Bilanz des Absteigers, der am liebsten schon im kommenden Sommer dann wieder um den Aufstieg spielen würde. Dabei betrug der Abstand zum Relegationsplatz Richtung Liga drei damals ganze vier Zähler.

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FC in der Formtabelle auf Platz eins

Sieben Pflichtspiele später ist der FC nur einen Punkt vom direkten Aufstiegsplatz entfernt, zwei von der Tabellenspitze. Für den noch vor Wochen kriselnden Zweitligisten scheint aktuell ziemlich viel möglich. Unter anderem stehen die Kölner bekanntlich auch im Viertelfinale des DFB-Pokals. Es läuft rund beim FC. Und tatsächlich so rund wie bei keinem anderen Team. In der aktuellen Formtabelle werden in aller Regel die vergangenen fünf Ligaspiele bewertet und dort kommen die Kölner nun mal auf 13 Punkte – kein anderes Team der Liga kann mithalten. Und nicht nur das. Auch im Oberhaus des deutschen Fußballs ist kein Club besser, wenn auch mit dem FC Bayern München, Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg gleich drei Teams die gleiche Punktzahl erzielten. In der 2. Bundesliga ist der FC das alleinige Team der Stunde.

Und neben den Kölnern schafften es auch nur der 1. FC Kaiserslautern sowie Darmstadt 98 in diesem Zeitraum ungeschlagen zu bleiben. Die beiden Mannschaften spielten allerdings zwei Mal Remis, der FC nur ein Mal. Ganz nebenbei haben die Kölner auch die sicherste Defensive, kommen nur auf zwei Gegentore in fünf Spielen, beide gegen Hannover 96. Es folgen die beiden Abstiegskandidaten und FC-Gegner Regensburg und Münster, die jeweils vier Gegentreffer kassierten und davon jeweils eins gegen die Geißböcke. Allerdings hat der FC in diesen Spielen auch nur sechs Tore erzielt, nur vier Teams waren noch seltener erfolgreich. Und nun treffen die Kölner auf dem 1. FC Nürnberg und damit auf die Mannschaft, die wohl aktuell liebend gerne die sieben Wochen noch einmal zurückdrehen würde. Denn während der FC in der Krise steckte, erlebte der Club so etwas wie die Hochzeit.

Sechs Mal in Serie ohne Sieg

Denn im Oktober fuhren die Mittelfranken mal gerade drei Siege in Folge ein, erzielten dabei 15 Tore und schoben sich auf der Tabelle auf Rang acht. Der Rückstand zum Relegationsplatz Richtung Bundesliga betrug nur noch drei Zähler. Doch seit dem unglücklichen Pokal-Aus gegen Hoffenheim will es so gar nicht mehr für die Mannschaft von Weltmeister Miro Klose laufen. Der Club spielte drei Mal Remis, verlor zwei Partien und belegt mit drei Punkten den letzten Platz der Formtabelle. Und das hinter Greuther Fürth, dem Karlsruher SC und Jahn Regensburg. Während der FC also seit sieben Spielen ungeschlagen ist, warten die Mittelfranken seit sechs Spielen auf einen Sieg. Dabei trügt der Schein bei beiden Teams – zumindest ein wenig. Die Kölner taten sich in den vergangenen Wochen auch gegen den ein oder anderen Gegner aus der unteren Tabellenregion sichtbar schwer und verbuchten dennoch ihre Erfolge.

Nürnberg spielte unter anderem im Pokal gegen Hoffenheim lange gut mit, punktete zudem gegen den Hamburger SV, den 1. FC Kaiserslautern und Fortuna Düsseldorf. Knappe Niederlagen gab es gegen den Spitzenreiter SC Paderborn sowie die SV Elversberg am vergangenen Wochenende. Nun steht mit dem FC die nächste Begegnung gegen eine Mannschaft aus der Top-Sieben an. Die Aufgabe wird für den Club nicht leichter. Doch wenn es nach Miro Klose geht, sollen gleich zwei Serien am Wochenende enden.


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Thomas Kessler vom 1. FC Köln

Kessler zu Transfers

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle im Winter weg?