Geht es jetzt schnell? Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic

Imad Rondic soll zum 1. FC Köln wechseln
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Geht es jetzt schnell? Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic

Ein möglicher Transfer von Imad Rondic zum 1. FC Köln nimmt immer mehr Fahrt auf. Schon am Nachmittag hatte Sky berichtet, dass der FC ein angebot für den Stürmer abgegeben hat. Nun gibt es aus Polen ein Statement. Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic.

Geht es jetzt alles ganz schnell. Zumindest haben die Geißböcke definitiv ein Angebot für den bosnischen Stürmer abgegeben. Lodz-Präsident Micahl Rydz bestätigt gegenüber „Sky“ ein Angebot des 1. FC Köln für Stürmer Imad Rondic. Doch so richtig Bewegung kommt noch nicht in die Sache.

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Schon am Nachmittag hatte Sky noch einmal von einem Interesse der Kölner an dem Stürmer von Widzew Lodz berichtet. In Köln sei man sehr zuversichtlich, den Spieler zu verpflichten, hieß es. Sky-Experte Patrick Berger schrieb auf „X“, dass es ein konkretes Angebot von Seiten des FC gegeben habe. Das bestätigte nun auch der Präsident des polnsichen Erstligisten gegenüber Sky. „Es stimmt, dass wir ein offizielles Angebot des 1. FC Köln für unseren Spieler Imad Rondic erhalten haben“, zitiert der TV-Sender den Präsidenten. „Dieses Angebot entsprach aber noch nicht unseren Vorstellungen“, heißt es weiter. Wie Sky berichtet, verlangt Lodz eine Ablöse in Höhe von rund zwei Millionen Euro, der FC soll rund eine Millionen geboten haben. Das entspricht in etwa dem Marktwert, den das Online-Portal transfermarkt.de für den Bosnier angibt.

Hertha auch an Rondic interessiert

Der FC sucht bekanntlich nach einem neuen Angreifer, um auf die Offensivschwäche der Geißböcke zu reagieren. Zwar kommunizierten die Kölner, dass eine weitere Neuverpflichtung nicht unbedingt nötig sei, man die „Augen und Ohren“ allerdings offen halte. Nun machen die Kölner bei Rondic offenbar ernst. Allerdings ist eine Einigung noch nicht erzielt. „Wir sind sehr entspannt in der Angelegenheit und kennen die Qualitäten von Imad, die für uns sehr wichtig sind“, zitiert Sky den Präsidenten von Lodz. Vemutlich auch entspannt, weil Rondic laut Sky eine Klausel in seinem Vertrag stehen hat, dass sich der Vertrag bei weiteren vier Einsätzen um ein weiteres Jahr verlängern wird. Nach übereinstimmenden Medienberichten sind sich Spieler und FC längst einig. Rondic will zum FC wechseln. Eine zwischenzeitlich erkaltete Spur hat es jedenfalls nicht gegeben.

Eine Entscheidung wolle man ohnehin erst nach dem kommenden Spieltag treffen. Dort spielt Lodz gegen Tabellenführer Lech Posen. Beim Spitzenreiter der Ekstraklasa spielt seit diesem Winter auch die Kölner Leihgabe Rasmus Carstensen. Am Nachmittag hatte Sky auch von einem Interesse aus Berlin berichtet. Ob der Stürmer die Antwort auf die Kölner Sturmfrage wäre, ist allerdings offen. Rondic kommt in der polnischen Liga in 18 Spielen auf neun Tore und zwei Vorlagen. Wie berichtet soll am Donnerstag Anthony Racioppi seinen Medizincheck beim FC absolvieren.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Neuer Mitbewerber: Wird es beim 1. FC Köln und Imad Rondic jetzt doch konkret?

Ist Imad Rondic der neue Stürmer des 1. FC Köln?
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Neuer Mitbewerber: Wird es beim 1. FC Köln und Imad Rondic jetzt doch konkret?

Seit vergangener Woche brodelt der Name Imad Rondic in der Gerüchteküche des FC. Der Angreifer wurde als möglicher Wunschstürmer genannt, ein Interesse aber aus Lodz dementiert. Das scheint aber nach wie vor vorhanden zu sein. Nicht nur beim FC: Bekommt der 1. FC Köln Konkurrenz im Buhlen um Imad Rondic?

Florian Plettenberg machte es am Samstagabend spannend. Der Transfer-Experte fragte in den Sozialen Medien zunächst, ob die FC-Fangemeinde noch wach sei, um dann einen Countdown zu starten. Schließlich verkündete Plettenberg, dass der FC offenbar an einem neuen Stürmer interessiert sei. Das Dementi aus Lodz ließ nicht lange auf sich warten. Doch vom Tisch ist das Thema nicht. Und das Intrresse kommt nicht nur aus Köln. Bekommt der 1. FC Köln Konkurrenz im Buhlen um Imad Rondic?

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Das berichtet wiederum Sky am Mittwoch. Unter anderem schreibt Sky-Experte Patrick Berger, dass der FC dem polnsichen Club Wizew Lodz innerhalb der vergangenen 24 Stunden ein Angebot für Rondic unterbreitet haben soll. Noch am Mittwoch soll es weitere Gespräche geben. Zu Beginn der Woche gab es Verwirrung um ein mögliches Interesse an dem Angreifer. Zum Einen aufgrund des Dementis aus Polen, desweiteren hieß es bei mehreren Medien, dass die Spur nach Polen eine kalte sei. Das hört sich bei Sky allerdings anders an. Demnach sei man in Köln sehr zuversichtlich, dass der FC den Spieler verpflichten können. Zumal eine mündliche Einigung mit Rondic erzielt sei. Die Ablösesumme könnte im unteren siebenstelligen Millionenbereich liegen. Ob Rondic das Niveau der polnischen Ekstraklasa in die zweite Bundesliga mitnehmen und sich in einem Verein mit hohen Ansprüchen beweisen kann, bleibt allerdings mindestens offen.

Hertha auch an Rondic interessiert

Der FC sucht bekanntlich nach einem neuen Angreifer, um auf die Offensivschwäche der Geißböcke zu reagieren. Zwar kommunizierten die Kölner, dass eine weitere Neuverpflichtung nicht unbedingt sei, man die „Augen und Ohren“ allerdings offen halte. Neben Rondic wurde zuletzt auch Steve Mounié als mögliches Transferzeil genannt. Christian Keller hatte bereits mehrfach betont, wie schwer der Winter-Transfermarkt sei. Der scheint für die Stürmer noch einmal besonders kompliziert. Schließlich wollen gleich zahlreiche Vereine im Angriff noch einmal nachrüsten, doch funktionierende Stürmer werden nicht so einfach abgegeben. Auch in das Buhlen um Rondic scheint nun ein Kölner Konkurrent eingestiegen zu sein. Wie Sky berichtet, will auch Hertha BSC den Stürmer verpflichten.

Laut Sky befindet sich der FC aber nach wie vor in der „Pole Position“. Der Angreifer wechselte früh in seiner Karriere zu Salvia Prag, spielte schließlich für Viktoria Zizkov, Slovan Liberec und eben seit Sommer 23 für Lodz. In seiner Premierensaison stand der Stürmer nur selten in der Startelf, erzielte nur fünf Tore. In dieser Spielzeit läuft es besser. In 18 Spielen erzielte der Angreifer neun Tore und bereitete zwei weitere vor. Der 25-Jährige kommt mittlerweile auf 200 Pflichstpiele, bringt also reichlich Erfahrung mit. Ein Top-Torjäger ist der Bosnier allerdings nicht, erzielte in diesen 200 Begegnungen knapp 50 Tore. Dennoch erfüllt Rondic einige Kriterien des Kölner Anforderungsprofils. Der 25-Jährige ist ein Zielstürmer, wuchtig, robust.

Ähnlich ist auch die Beschreibung von Mounié. Wie konkret das Interesse an dem Stüremr des FC Augsburg ist, ist allerdings nicht bekannt. Der Angreifer ist körperlich robust, ist ein Wandspieler und gilt als extrem kopfballstark. Zwischenzeitlich trug er in Frankreich den Spitznamen „Air Mounié“. Bei Brest erzielte Mounié in 135 Spielen 33 Tore. Im vergangenen Sommer hätte man gerne mit dem damals 29-Jährigen verlängert, doch die Seiten konnten sich trotz monatelangen Verhandlungen nicht einigen.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Der nächste Name in der Gerüchteküche des 1. FC Köln

Steve Mounie soll beim 1. FC Köln im Gespräch sein
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Der nächste Name in der Gerüchteküche des 1. FC Köln

Der FC sucht weiterhin nach einem Stürmer. Und ein Online-Portal bringt den nächsten Namen ins Spiel. Der 1. FC Köln soll an Steve Mounié vom FC Augsburg interessiert sein. Der Stürmer kommt bei den Fuggerstädtern nur auf wenig Einsatzzeit.

Nur noch eine Woche bleibt den Geißböcken, um auf dem Transfermarkt noch einmal zuzuschlagen. Ein Stürmer soll es werden. Am Abend meldet das Online-Portal „Ligainsider„, dass die Kölner einen neuen Angreifer ins Auge gefasst haben. Der 1. FC Köln soll demnach an Steve Mounié vom FC Augsburg interessiert sein.

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Erst vor wenigen Tagen hatte Christian Keller in einem Interview erklärt, dass gerade zum Ende der Transferperiode sich noch etwas bewegen könnte auf dem Transfermarkt. Insofern dürfte der Sportdirektor der Geißböcke den kommenden Tagen mit einer gewissen Spannung entgegen blicken. Denn die Kölner werden auf dem Transfermarkt nachlegen müssen – zumindest nach den Eindrücken der vergangenen Spieltage. Gerade in der Offensive hapert es. Und so kocht die Gerüchteküche auch weiterhin hoch. Nach wie vor sind die Namen Ivan Prtajin und Imad Rondic im Rennen. Der Deal mit Prtajin von Union Berlin war bereits geplatzt. Steffen Baumgart wollten den Angreifer nicht abgeben. Nun aber suchen die Eisernen intensiv nach einem weiteren Stürmer. Und dem Vernehmen nach soll sich Christian Keller nach dem Kroaten erkundigt haben.

Durchwachsene Bilanz

Rondic spielt dagegen bei Widzew Lodz. Über den Stürmer gibt es unterschiedliche Angaben. Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtet auch weiterhin von einem Interesse aus Köln, doch aus Lodz gibt es ein Dementi. Dennoch scheint der Angreifer ein Thema zu sein. Und das Online-Portal „Ligainsider“ bringt einen weiteren Namen ins Spiel. Demnach soll Steve Mounié in den Kölner Fokus geraten sein. Der Stürmer des FC Augsburg darf die Fuggerstädter im Winter verlassen. Der FCA hat gerade Mërgim Berisha von der TSG Hoffenheim auf dem Schirm. Der Stürmer soll sich Augsburg in den kommenden Tagen auch offiziell anschließen. Damit wären die Chancen für Mounié, der zuletzt ohnehin eine untergeordnete Rolle spielte, noch ein wenig geringer. Bislang kommt der Angreifer auf zehn Einsätze, ein Tor erzielte der Stürmer nicht.

Eine Bilanz, die nicht gerade dafür spricht, dass der Angreifer dem FC direkt weiterhelfen könnte. Viel eher könnte Mounié ein Spieler als Backup für Tim Lemperle oder Damion Downs sein. Allerdings überzeugten die beiden Kölner Eigengewächse in der jüngeren Vergangenheit auch nicht immer. Lemperle, weil er verletzt ausfiel. Gerade der vergangene Samstag hat einmal mehr sehr deutlich gemacht, wie sehr der FC weitere Verstärkung in der Offensive braucht. Der 30-jährige Stürmer stammt aus dem Benin, verbrachte aber weite Teile seiner Juniorenzeit bei Montpellier. 2017 wechselte der Stürmer für 13 Millionen Euro zu Huddersfield. Nach einer durchwachsenen Zeit kehrte Mounié 2020 nach Frankreich zurück. Fünf Millionen Euro überwies Brest an den englischen Club. Im vergangenen Sommer kam der Stürmer ablösefrei nach Augsburg.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Verwirrung um Rondic-Interesse: Würde der Stürmer überhaupt zum FC passen?

Ist Imad Rondic der neue Stürmer des 1. FC Köln?
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Verwirrung um Rondic-Interesse: Würde der Stürmer überhaupt zum FC passen?

Am Samstagabend machte erstmals der Name Imad Rondic rund um den FC die Runde. Der Angreifer wurde als möglicher Wechselkandidat genannt, ein Interesse der Kölner aber aus Lodz dementiert. Komplett vom Tisch ist das Thema aber möglicherweise nicht beim 1. FC Köln: Darum könnte Imad Rondic zum FC passen.

Die Einschätzung von Transfer-Experte Florian Plettenberg klang am Samstagabend vielversprechend: Der FC sei an einer Verpflichtung eines bosnischen Angreifers aus Polen interessiert. Es folgte das Dementi und dann wieder die Bestätigung des Experten. Ein interessanter Transfer wäre es allerdings für den 1. FC Köln: Darum könnte Imad Rondic zum FC passen.

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Für einige Stunden machte es den Eindruck, als könnte der FC den so dringend gesuchten Stürmer gefunden haben. Sky-Experte Florian Plettenberg berichtete in der Nacht zu Sonntag vom Kölner Interesse an Imad Rondic. Der bosnische Stürmer steht aktuell bei Widzew Lodz unter Vertrag und könnte sich den Geißböcken anschließen, hieß es. Am Sonntag berichteten gleich mehrere Medien, dass die Spur kalt sei. Vielleicht auch, weil Lodz-Präsident Michał Rydz das Interesse der Kölner umgehend medial dementierte. Es gäbe weder ein Angebot, noch Gespräche, noch sei ein Interesse bekannt, hieß es. Vielmehr sollen sich die Kölner wie berichtet nun doch wieder eher um Ivan Prtajin kümmern. Am Sonntagabend legte Plettenberg nach und berichtet, dass sich Spieler und Verein wohl doch einig seien. Es gäbe aber noch keine Einigung zwischen den Clubs.

Kopfballstark und hohe Intensität

Wie ernst das Interesse ist, ist nicht genau bekannt. Dass Imad Rondic aber Tore erzielen kann, hat er spätestens in dieser Saison in der Ekstraklasa bewiesen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten in der Vorsaison kommt Rondic nach 18 Saisonspielen für Widzew Lodz insgesamt auf neun Tore und zwei Torvorlagen. Dabei erfüllt der Angreifer des polnischen Erstligisten ein Anforderungsprofil, das den Kölnern in der Offensive helfen könnte. Rondic ist stark in den Luftzweikämpfen, der 1,90 Meter große Angreifer ist kopfballstark, robust und wuchtig im Zentrum. Zudem verfügt der 25-jährige Stürmer über einen starken linken Abschluss im Strafraum. Dabei ist der Bosnier nicht nur ein reiner Linksfuß, auch mit dem vermeintlich schwächeren rechten Fuß ist Rondic technisch gut unterwegs.

Geringes finanzielles Risiko

Rondic ist ein Zielstürmer, der als Wandspieler fungieren kann. Auffällig ist zudem, dass sich der Angreifer beim eigenen Ballbesitz zurückfallen lässt und teilweise den Ball aus der eigenen Hälfte holt. Das Laufpensum ist für einen Offensivspieler beeindruckend und der Stürmer ist stark in der Ballrückeroberung. Der Mittelstürmer wäre neben Denis Huseinbasic und dem Neuzugang Jusuf Gazibegovic der dritte bosnische Spieler im Team des 1. FC Köln. Die gemeinsame Sprache der beiden Mitspieler könnten ebenfalls zu einer schnellen Eingliederung im Umfeld führen. Zumal das finanzielle Risiko für den FC sehr gering scheint. Die Ablösesumme soll laut Sky im unteren siebenstelligen Millionenbereich liegen. Ob Rondic das Niveau der polnischen Ekstraklasa in die zweite Bundesliga mitnehmen und sich in einem Verein mit hohen Ansprüchen beweisen kann, bleibt allerdings mindestens offen.

Im Unterschied zu Ivan Prtajin von Union Berlin, mittlerweile wieder in den Vordergrund der Verhandlung um einen neuen Stürmer des FC gerückt, kommt Rondic in dieser Saison regelmäßig zum Einsatz, konnte seine Torgefahr beweisen. Allerdings gab es in der vergangenen Spielzeit auch heftige Kritik von den eigenen Fans. Der 25-Jährige habe seine Probleme beim ersten Kontakt und sein Stellungsspiel als Angreifer sei ausbaufähig. Zudem fehle ihm der Torriecher. Immerhin den letzten Punkt konnte Rondic in dieser Saison wiederlegen. Ohnehin werden nun die kommenden Tage erst einmal zeigen, in welche Richtung die Kölner Stürmersuche geht. Das Interesse an Prtajin ist groß, über das an Rondic gibt es weiterhin Verwirrung.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Stürmer gefunden? Der 1. FC Köln will offenbar Imad Rondic verpflichten

Ist Imad Rondic der neue Stürmer des 1. FC Köln?
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Stürmer gefunden? Der 1. FC Köln will offenbar Imad Rondic verpflichten

Der FC scheint einen großen Schritt weiter auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Der 1. FC Köln will offenbar Imad Rondic von Widzew Lodz verpflichten. Das berichtet Sky am Samstagabend.

Der 1. FC Köln will offenbar Imad Rondic von Widzew Lodz verpflichten.

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Irgendwie hätte es zum 1. FC Köln gepasst, wenn am Samstag Fisnik Asllani das entscheidende Tor für die SV Elversberg gegen den FC geschossen hätte. Ausgerechnet jener Spieler, den die Kölner angeblich gerne verpflichtet hätten. Zuletzt wurde der Stürmer eher mit Union Berlin in Verbindung gebracht. Doch Elversbergs Coach Horst Steffen machte am Samstag unmissverständlich klar, dass Asllani weder zu den Eisernen noch nach Köln wechseln würde. Laut dem Trainer wird es in diesem Winter überhaupt keinen Wechsel des Angreifers geben. Dabei keimte in Köln die Hoffnung auf, dass ein möglicher Wechsel zu den Eisernen einen kleinen Domino-Effekt auslösen und doch noch die Chancen auf eine Verpflichtung von Ivan Prtajin ermöglichen könnte. Das scheint nun wieder ein Stück weit unrealistischer, obwohl Union noch an mehreren Angreifern interessiert ist.

Zielstürmer, aber bislang kein Top-Torjäger

Nun aber scheinen die Kölner an ganz anderer Stelle auf der Suche nach einem neuen Stürmer einen großen Schritt weiter zu sein. Wie Sky-Experte Florian Plettenberg in der Nacht zu Sonntag berichtet, sind die Geißböcke an einer Verpflichtung von Imad Rondic interessiert. Laut des Berichts befänden sich die Vereine bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen. Eine Einigung ist noch nicht erzielt, aber die Gespräche auf einem guten Weg. Eine mögliche Ablöse soll bei rund einer Millionen Euro liegen. Polnischen Berichten zu Folge ist die halbe polnische Liga hinter dem Stürmer her – unter anderem der Spitzenreiter Lech Posen, aber auch der Tabellenzweite Raków Częstochowa sowie Rang vier Legia Warschau. Rondic spielt aktuell in Lodz und hat dort nur noch bis zum kommenden Sommer Vertrag.

Die Kölner wollen den Stürmer laut Sky direkt unter Vertrag nehmen. Rondic wäre nach Denis Huseinbasic und Jusuf Gazibegovic der dritte bosnische Spieler im Kader der Geißböcke. Der Angreifer wechselte früh in seiner Karriere zu Salvia Prag, spielte schließlich für Viktoria Zizkov, Slovan Liberec und eben seit Sommer 23 für Lodz. In seiner Premierensaison stand der Stürmer nur selten in der Startelf, erzielte nur fünf Tore. In dieser Spielzeit läuft es besser. In 18 Spielen erzielte der Angreifer neun Tore und bereitete zwei weitere vor. Der 25-Jährige kommt mittlerweile auf 200 Pflichstpiele, bringt also reichlich Erfahrung mit. Ein Top-Torjäger ist der Bosnier allerdings nicht, erzielte in diesen 200 Begegnungen knapp 50 Tore. Dennoch erfüllt Rondic einige Kriterien des Kölner Anforderungsprofils. Der 25-Jährige ist ein Zielstürmer, wuchtig, robust.

Schon im Oktober hatten die Geißböcke angekündigt, einen Stürmer verpflichten zu wollen. Nachdem der Deal mit Wunschstürmer Prtajin geplatzt war, änderte sich die Kölner Tonart und aus der dringenden Suche wurde ein „Schauen wir mal, was geht“. Nun könnten die Geißböcke in Polen fündig geworden sein.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Gibt es die Schmied-Premiere? So könnte der FC gegen Elversberg starten

Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Gibt es die Schmied-Premiere? So könnte der FC gegen Elversberg starten

Mit einer etwas angespannten Personaldecke starten die Kölner in den 19. Spieltag. Luca Waldschmidt wird fehlen, Denis Huseinbasic war zuletzt angeschlagen. Dafür wird es wohl für Tim Lemperle reichen. Am Samstag gibt es das Duell gegen die SV Elversberg: So könnte der 1. FC Köln spielen.

Zwar wird es wohl für Tim Lemperler reichen, dafür fällt ein Spieler des vergangenen Wochenendes definitiv aus, ein weiterer mit großer Wahrscheinlichkeit für das Duell gegen die SV Elversberg: So könnte der 1. FC Köln spielen.

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Am Mittwoch deutete noch nicht viel daraufhin, doch anscheinend ist Tim Lemperle rechtzeitig vor dem Heimspiel gegen den Tabellensiebten fit geworden. Der Top-Torjäger der Geißböcke könnte somit zum ersten Mal seit Anfang Dezember für den FC auflaufen. Ob von Beginn an, ist allerdings nicht gesagt. Schließlich hat der Stürmer seit anderthalb Monaten kein Pflichtspiel mehr bestritten. Die Verletzung aus dem Regensburg-Spiel ploppte im Testspiel gegen Viktoria Köln plötzlich wieder auf. Zuletzt wurde der Angreifer von Damion Downs vertreten, doch der wiederum blieb gerade im Duell gegen den Hamburger SV blass. Struber muss also abwägen, ob Lemperle schon wieder bereit für die Anfangsformation ist.

Wie stellt Struber die Offensive auf?

Sicher nicht mit dabei ist Luca Waldschmidt. Der Offensivspieler hatte eine ordentliche Wintervorbereitung absolviert, dazu ein starkes Spiel gegen Viktoria Köln gezeigt. Waldschmidt war an allen drei Toren gegen den Stadtnachbarn beteiligt. Doch auch der 29-Jährige war im Duell gegen die Rothosen überhaupt kein Faktor, fand einmal mehr im Grunde nicht statt. Gut möglich, dass Struber den ehemaligen Nationalspieler ohnehin aus der Startelf rotiert hätte, das hat nun eine Erkrankung übernommen. Waldschmidt steht am Samstag nicht im Kader. Damit wird wohl Florian Kainz zurück in die Startelf rotieren. Der Österreicher hatte es vor der kurzen Winterpause in die Stammelf geschafft. Und das auch durchaus genutzt. Unter anderem legte Kainz ein Tor gegen Regensburg auf und erzielte eins vom Punkt gegen Nürnberg.

Im Training am Mittwoch änderte Struber seine taktische Formation, spielte nur mit einem Sechser, ließ eine Art 3-1-4-2-Formation einstudieren. Es könnte also sein, dass der Trainer auch auf zwei Stürmer, voraussichtlich Lemperle und Downs zurückgreift, dafür nur auf einen Sechser, der Eric Martel heißen dürfte. Dafür wird es wohl die Premiere von Joël Schmied in der Innenverteidigung geben. Dominique Heintz und Timo Hübers dürften daneben gesetzt sein. Ein Sechser deutet daraufhin, dass Denis Huseinbasic aus dem Team rotiert. Der Mittelfeldspieler war unter der Woche zudem angeschlagen, trainierte die ersten Einheiten nicht mit und war auch zum Ende der Woche kein Faktor. Spannend dürfte auch die Position auf der Linken Seite sein. Zwar wechselte der Kölner Coach Leart Pacarada gegen den HSV schon zur Halbzeit aus, Max Finkgräfe hatte aber auch nicht seinen besten Tag.

Ab 11:45 Uhr gibt es Vorberichte und das Duell im Liveticker im neuen Gewand auf come-on-fc.com.

Duell gegen die SV Elversberg: So könnte der 1. FC Köln spielen

Dominique Heintz im Trikot des 1. FC Köln

Dominique Heintz

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joël Schmied

Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen Viktoria Köln

Jusuf Gazibegovic

Florian Kainz beim Testspiel des 1. FC Köln

Florian Kainz

Damion Downs vom 1. FC Köln

Damion Downs

Tim Lemperle nach einem Tor für den 1. FC Köln

Tim Lemperle



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Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Seria-A-Clubs an Downs interessiert?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Union baggert an mehreren Stürmern – Steigen die Chancen für Ivan Prtajin und den 1. FC Köln?

Ivan Prtajin
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Union baggert an mehreren Stürmern – Steigen die Chancen für Ivan Prtajin und den 1. FC Köln?

Der Transfermarkt nimmt noch einmal Fahrt auf. So wird aktuell über ein Interesse Union Berlins an Stürmer Akor Adams von Montpellier berichtet. Ein Wechsel könnte auch Auswirkungen auf den FC haben – zumindest in der Theorie: Ivan Prtajin könnte wieder zur Option werden beim 1. FC Köln.

In gut einer Woche schließt das Winter-Transferfenster. Gegen Ende wird es meist noch einmal turbulenter. Das weiß auch FC-Sportdirektor Christian Keller. Und so öffnen die aktuellsten Transfergerüchte über Union Berlin vielleicht eine Türe für den FC. Ivan Prtajin könnte wieder zur Option werden beim 1. FC Köln

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Die Wasserstandsmeldungen in Sachen Transfer-Angelegenheiten haben beim 1. FC Köln in den vergangenen Tagen deutlich abgenommen. Mit Jusuf Gazibegovic und Joël Schmied haben die Geißböcke jedenfalls zwei ihrer Baustellen geschlossen. Bei den weiteren offenen Lücken war der Tenor eher ein „Wenn sich was ergibt, dann sind wir zur Stelle“. In den Worten von Sportdirektor Christian Keller hieß das: „Wenn wir was machen, dann wollen wir was machen, von dem wir auch abschließend überzeugt sind und nicht einfach was machen, damit was gemacht ist.“ De facto wird es auch darum gehen, ob der FC denn überhaupt etwas machen kann, was er machen will. Und nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre ist ein „mal sehen“ alles andere als ein „Wir schlagen nochmal zu“.

Der Wintermarkt bleibt kompliziert

Zumal, wie von Keller ebenfalls mehrfach hinterlegt, der Wintermarkt ein schwerer ist. Der FC will einen Stürmer verpflichten, der sofort helfen kann, dafür aber wiederum keine Unsumme bezahlen. Denn die Transfers der beiden Neuzugänge werden die Geißböcke bereits vier bis fünf Millionem Euro gekostet haben. Möglicherweise würde durch einen nach wie vor nicht unwahrscheinlichen Wechsel von Jonas Urbig auch noch mal Geld frei. Doch dann müssten die Kölner einen Angreifer finden, der A eine gewisse Torgefahr ausstrahlt und B Spieler und Verein finden, die bereit sind, diesen torgefährlichen Stürmer auch ziehen zu lassen beziehungsweise für den FC in Liga zwei zu gehen. Die Mischung ist nicht einfach, die Lage kompliziert. Zumal auch der Zeitfaktor eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

In zehn Tagen schließt das Transferfenster schon wieder. Laut Keller hänge viel „davon ab, wie die nächsten zwei Wochen auf dem Transfermarkt laufen. Meistens passiert ja hinten raus etwas, mit dem man davor vielleicht nicht gerechnet hat und der ein oder andere wird doch noch entscheidungsfreudiger“, sagte Keller vor dem HSV-Spiel. Oder es tut sich eine Chance auf, die eigentlich schon längst verspielt war. Schon am Mittwoch berichtete Sky über das Interesse von Union Berlin an Fisnik Asllani. Jenem Stürmer, den der FC eigentlich haben wollte, den Elversbergs Sportchef Nils-Ole Book aber nicht gehen lassen wollte. Nun aber soll es eine Einigung zwischen Spieler und Union geben. Zumindest in der Theorie könnte die TSG Hoffenheim, als eigentlicher Heimatverein, wiederum Elversberg eine Entschädigung bezahlen, um den Angreifer aus dem Vertrag zu holen.

Union baggert am nächsten Stürmer

Und damit bestünde vielleicht die Chance, das Ivan Prtajin die Eisernen doch noch verlassen dürfe. Nun ist Asllani ein anderer Stürmertyp als Prtajin und Steffen Baumgart, der neue Trainer der Köpenicker, der wiederum den bereits sicheren Deal zwischen FC und dem Kroaten noch einmal zum Platzen brachte, ein Freund von wuchtigen Angreifern, Zielstürmern, Anspielstationen – eben so wie Prtajin und nicht gerade wie Asllani. Es ist also nicht gesagt, dass das Interesse an dem Angreifer der SV Elversberg Einfluss auf die Personalie Prtajin hat. Der Kroate kam unter Steffen Baumgart jedenfalls nocht nicht zum Einsatz – allerdings aufgrund einer Verletzung. Seit dieser Woche befindet sich der Stürmer wieder im Training und könnte am Sonntag gegen den FC St. Pauli auch wieder im Kader stehen.

Und doch hält Berlin aktuell die Augen dann doch offen für einen klassischen Mittelstürmer. So soll Akor Adams von Montpellier ins Visier der Berliner geraten sein. Der wuchtige Stürmer geht in der Ligue 1 auf Torjagd und passt ins Wunschprofil von Baumgart. Laut Sky habe es bereits Gespräche gegeben, doch es gibt noch unterschiedliche Vorstellungen in der Preisklasse, heißt es. Sollte der Nigerianer wirlich zu Union wechseln, würde die Situation für Prtajin nicht einfacher werden. Wie die „Bild“ berichtet, habe es zwischen Prtajin-Berater Petar Duvnjak und dem FC auch schon wieder Kontakt gegeben. Zumindest in der Theorie scheint diese Option wieder eine zu werden. Allerdings gibt es bei Union wohl auch den Wunsch, andere Spieler im Winter zu transferieren. Unter anderem sollen dem Vernehmen nach Kevin Volland und Yorbe Vertessen, zwei Stürmer, zu den Kandidaten gehören.

Ab 11:45 Uhr gibt es Vorberichte und das Duell im Liveticker im neuen Gewand auf come-on-fc.com.

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Personal-Update vor Elversberg

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Weiterer Abgang beim 1. FC Köln? Damion Downs soll im Fokus von zwei Serie-A-Clubs stehen

Damion Downs im Trikot des 1. FC Köln
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Weiterer Abgang beim 1. FC Köln? Damion Downs soll im Fokus von zwei Serie-A-Clubs stehen

Bahnt sich der nächste Abgang eines Kölner Eigengewächses an? Offenbar sind gleich zwei Clubs aus Italien an Damion Downs interessiert. Das berichtet der italienische Transfer-Experte Gianluca di Marzio. Doch wie wahrscheinlich ist ein Wechsel? Eine Einordnung.

Eigentlich sucht der FC aktuell nach einem weiteren Stürmer. Doch in Italien gibt es nun Transfergerüchte, dass es einen weiteren Abgang geben könnte. Demnach seien gleich zwei Clubs aus Italien an Damion Downs interessiert. Doch ist ein Wechsel überhaupt eine Option? Eine Einordnung.

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Mit Erleichterung wird FC-Trainer Gerhard Struber die Rückkehr von Tim Lemperle in Mannschaftstraining wahrgenommen haben. Der FC blieb gegen den Hamburger SV in der Offensive ein weiteres Mal harmlos. Lemperle fehlte bekanntlich aufgrund muskulärer Probleme, spielte bereits seit Anfang Dezember nicht mehr für die Geißböcke – zumindest in einem Pflichtspiel. Und die harmlose Kölner Offensive offenbarte einmal mehr, wie wichtig eine Verstärkung im Kölner Kader wäre. Das wissen natürlich auch die Kölner Verantwortlichen, die laut Christian Keller die „Augen und Ohren“ offen halten würden. Allerdings gestaltet sich die Suche weiterhin schwierig. Aktuell scheint es einfach keinen passenden Angreifer für den FC zu geben. Umso erstaunlicher, dass in Italien nun die nächsten Gerüchte über einen Offensiv-Abgang die Runde machen.

Ein Wechsel im Winter erscheint eher unwahrscheinlich

Wie der in der Regel gut informierte Transfer-Experte Gianluca Di Marzio berichtet sind mit dem FC Turin und Como 1907 gleich zwei Vereine aus der Serie A an Damion Downs interessiert. Und das offenbar schon in diesem Winter. So schreibt der Sky-Reporter, dass „beide Clubs sich einen Transfer im Winter, aber auch im Juli“ vorstellen könnten. Turin sucht schon seit Monaten einen Ersatz für den verletzten Duvan Zapata. Der Kolumbianer hatte sich einen Bänder- und Meniskusriss zugezogen und fällt wohl bis Ende der Saison aus. Ein neuer Stürmer soll ihn ersetzten, zur Nummer eins im Angriff werden. Beide Teams befinden sich aktuell im Mittelfeld der ersten italienischen Liga und überzeugen nicht gerade durch eine akute Torgefahr. Dabei könnte Downs durchaus helfen.

Allerdings ist ein Wechsel jetzt im Winter eher unwahrscheinlich. Die Kölner Offensive ist aktuell ohnehin nicht besonders breit aufgestellt. Neben Downs befinden sich nominell nur noch Tim Lemperle, Steffen Tigges un Jaka Potocnik als klassische Stürmer im Kader. Lemperle wird noch immer von Hoffenheim umworben, Tigges findet auch in seiner dritten Spielzeit beim FC nicht die richtige Form, Potocnik spielte bislang keine Rolle unter Gerhard Struber – abgesehen von seinem Kurzdebüt in der Hinrunde. Wenn überhaupt muss den FC schon ein „unmoralisches Angebot“ aus Italien erreichen, die Verpflichtung eines weiteren Stürmers ist eine weitere zwingend notwendige Voraussetzung. Ein Wechsel im Sommer wäre dagegen zumindest eine Option. Schließlich läuft der Vertrag des Stürmers 2026 aus, der FC würde nur noch im kommenden Sommer eine marktgerechte Ablöse erzielen.

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Personal-Update vor Elversberg

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Mutig, zielstrebig und viel Dominanz – so will der 1. FC Köln gegen Elversberg punkten

Eric Martel geht beim 1. FC Köln voran
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Mutig, zielstrebig und viel Dominanz – so will der 1. FC Köln gegen Elversberg punkten

Nach der 0:1-Niederlage gegen den Hamburger SV ist der FC auf Rang drei in der Tabelle abgerutscht. Doch schon am Samstag können die Geißböcke wieder an die Spitze klettern. Die Aufgabe wird aber keine leichte werden. So will der 1. FC Köln gegen die SV Elversberg punkten.

Quo vadis, 1. FC Köln? Das ist die große Frage vor dem Heimspiel am Samstag gegen die SV Elversberg. Das Duell gegen die Saarländer dürfte dabei durchaus Aufschluss geben. Sowohl der FC als auch die SVE träumen in diesen Wochen vom Aufstieg in die Bundesliga. So will der 1. FC Köln gegen die SV Elversberg punkten.

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Der FC hat nach der Herbstmeisterschaft zuletzt zum Rückrunden-Auftakt in Hamburg beim 0:1 jedoch einen ersten Dämpfer hinnehmen müssen. Dabei sorgte der pomadige Auftritt der Kölner für die fast noch größere Enttäuschung als das nackte Ergebnis. Der FC ließ an der Alster in vielen Belangen zu wünschen übrig und trat keineswegs wie ein Aufstiegsanwärter auf. Sollte es mit dieser Hypothek der Vorwoche gegen Elversberg vor 50.000 Zuschauern im heimischen Stadion nicht zu drei Punkten reichen, droht die Stimmung wieder ins Negative zu kippen. Trainer Gerhard Struber verlangt von seiner Mannschaft folglich eine Reaktion: „Wir wollen mutiger sein, uns viel mehr zutrauen im Positions- und Umschaltspiel. Wir wollen konkreter sein, zielstrebig sein, eine Körpersprache haben, die sagt: Wir spielen zu Hause, unser Anspruch ist, hier dominant aufzutreten. Wir wollen mit Leidenschaft agieren, All-in gehen und eine Freude entwickeln.“

Ohne Waldschmidt gegen Elversberg

Der Coach muss dabei jedoch auf Luca Waldschmidt verzichten, der in Hamburg noch in der Startelf stand, jedoch nicht zu überzeugen wusste: „Er hütet das Bett und wird uns nicht zur Verfügung stehen“, verriet Struber auf der Pressekonferenz am Donnerstagvormittag. Tim Lemperle könnte indes zurückkehren, trainierte am Donnerstagnachmittag mit der Mannschaft nach seinen muskulären Problemen. Vielen Kölnern droht gegen Elversberg die fünfte gelbe Karte und damit eine Sperre für das kommende Auswärtsspiel in Braunschweig. Timo Hübers, Dejan Ljubicic, Eric Martel und Jan Thielmann stehen derzeit bei vier Verwarnungen. Das gilt zwar auch für Luca Waldschmidt, der aber ohnehin nicht im Einsatz sein kann.

Brisant: Bei den Gästen wird mit Fisnik Asllani ein Stürmer auflaufen, der in den vergangenen Wochen auch mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht wurde. Der Kosovare ist aktuell von der TSG Hoffenheim ins Saarland ausgeliehen und ist mit zehn Toren in 18 Einsätzen der drittbeste Stürmer der laufenden Zweitliga-Saison. Kölns Geschäftsführer Christian Keller wich der Frage, was ihm an Asllani gefalle, am Donnerstag aus: „Mich interessiert vor allen Dingen, dass er am Samstag kein Tor gegen uns schießt, dass wir ihn bestmöglich verteidigen.“ Keller konstatierte aber auch: „In Summe ist er aber natürlich ein sehr guter Stürmer, der richtig gut Fußball spielen kann.“ Mit 16 Punkten ist Asllani derzeit sogar der beste Scorer der zweiten Liga. Damit befinde er sich automatisch auch im Fokus des FC, „zumal wenn er in ein paar Tagen gegen uns spielt“, schob Keller schmunzelnd hinterher.

Struber erwartet einen spielstarken Gegner

Grundsätzlich konstatierte der Geschäftsführer mit Blick auf mögliche weitere Winter-Transfers: „Die Frage ist im Winter immer: Wer gibt einen Spieler gerne ab, der im Saft steht und wichtig fürs Team ist? Wir wollen nur etwas machen, von dem wir abschließend überzeugt sind. Wir werden nichts machen, nur um etwas zu machen.“ Bis zum Duell am Samstag wird wohl eher wenig passieren. Der Fokus liegt auf dem Heimspiel. Und das wird gegen den Tabellensiebten schwer genug. „Ich finde, es ist eine Mannschaft, die einfach ein gutes Spielkonzept hat. Die sich traut, einfach mal zu agieren, sich mutig präsentieren“, sagte Struber. „Sie haben Einzelspieler, die dann auch einfach zusammenpassen. Und dann auch noch den ein oder anderen Stürmer vorne drin, der auch Torgefahr und die technischen Mittel mitbringt.“

Diese Erfahrung haben die Geißböcke bekanntlich im Hinspiel gemacht, als die Kölner noch eine 2:0-Führung im Saarland verspielten. Wie gefährlich der Gegner ist erfuhren in dieser Spielzeit unter anderem schon einige Aufstiegskandidaten wie der Hamburger SV, Hannover 96 oder Fortuna Düsseldorf. Wie der Trainer die Aufgabe angehen will, ließ Struber offen. „Wir müssen schauen, mit welcher Systematik wir antreten werden. Da habe ich meine endgültige Entscheidung noch nicht getroffen“, verriet der FC-Coach.

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Transfergerüchte

Der nächste Abgang: Maximilian Schmid vor Wechsel Richtung Aue

Maximilian Schmid im Trikot des 1. FC Köln
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Der nächste Abgang: Maximilian Schmid vor Wechsel Richtung Aue

Es bahnt sich der nächst Abgang an beim 1. FC Köln: Maximilian Schmid steht vor einem Abschied von den Geißböcken. Der Angreifer absolviert aktuell ein Probetraining bei Erzgebirge Aue.

Es gibt weitere Transferbewegungen beim 1. FC Köln: Maximilian Schmid steht vor dem Abschied aus Köln. Der Angreifer hält sich bereits beim Drittligisten Erzgebire Aue auf und absolviert dort ein Probetraining.

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Auf der Zugangs-Seite treten die Kölner in Sachen stürmer aktuell noch auf der Stelle, bei den Abgängen tut sich dagegen umso mehr. Nachdem der FC bereits Florian Dietz und Sragis Adamyan verliehen hat, bahnt sich nun ein weiterer Abschied an. Maximilian Schmid könnte den FC schon in den kommenden Tagen verlassen. Der Stürmer absolviert bei Erzgebire Aue aktuell ein Probetraining. Das Casting soll bis zum kommenden Sonntag dauern. Sollte sich Schmid empfehlen, könnte der Stürmer sofort zum Drittligisten wechseln. Beim FC wird Schmid offiziell im Kader der Profis geführt, der Angreifer bekam unter Gerhard Struber aber keine Chance und schon sehr früh das Zeichen, bei den Profis nicht zum Einsatz zu kommen. Schon im Sommer waren Club und Spieler an einer Leihe interessiert, dazu kam es aber nicht.

Zwei Tore in 15 Spielen

So spielte der Stürmer für die Kölner U21. Der 21-Jährige kam in dieser Saison auf 15 Einsätze für den Kölner Nachwuchs und erzielte dabei immerhin zwei Treffer. Auch Schmid gehörte zu den Akteuren, die der FC im Sommer aus ihren Leihen zum Geißbockheim zurückholte. Der Stürmer spielte in der vergangenen Saison noch in Kerkrade in der 2. Liga in den Niederlanden. Nach einem beeindruckenden Einstieg verlief der Rest der Saison nicht mehr so gut. Schmid kam wenn überhaupt nur noch zu Kurzeinsätzen. „Wir wollen Eindrücke sammeln und dann entscheiden, ob es ein Thema für uns werden könnte“, sagt Sportgeschäftsführer Matthias Heidrich der Freien Presse. Dabei dürfte Heidrick bereits Eindrücke haben. Der 47-Jährige war von 2018 bis 2022 Leiter des Nachwuchsleistungszentrums in Köln und kennt Schmid daher sehr gut.

Für eine weitere Leihe im Winter wäre eine Vertragsverlängerung nötig. Die ist und war wohl auch nicht angedacht. Schmid wechselte 2018 aus dem Mainzer Nachwuchs in die Kölner U17. Der ehemalige U15- und U16-Nationalspieler feierte unter Steffen Baumgart sein Profidebüt. Allerdings ein sehr kurzes, dafür ein internationales. In der Conference League wurde der Stürmer gegen den 1. FC Slovacko in der Schlussminute eingewechselt. Nun steht ein Wechsel Richtung Aue kurz bevor. Der Drittligist belegt aktuell einen Platz im Mittelfeld und will noch einmal im Angriff nachlegen.

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