Said El Mala und Talente dabei: Kader für Augsburg stellt sich beim 1. FC Köln im Grunde von selbst auf

Der FC auf dem Weg nach Augsburg
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Said El Mala und Talente dabei: Kader für Augsburg stellt sich beim 1. FC Köln im Grunde von selbst auf

Mit der Begegnung gegen den FC Augsburg eröffnet der FC am Freitagabend den 24. Spieltag der Bundesliga. Nach der Abschlusseinheit am Donnerstag brach die Mannschaft auf. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Augsburg.

Mit Said El Mala und einigen Talenten fährt der FC zum Auswärtsspiel zum FC Augsburg. Am Freitagabend sind die Geißböcke zu Gast in der Fuggerstadt.

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Der FC ist am Donnerstagnachmittag zum Auswärtsspiel nach Augsburg aufgebrochen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok trifft dort am Freitag auf den FCA. Eine schwere Aufgabe, für die sich der Trainer sicherlich wieder einen Masterplan zu recht gelegt hat. Schließlich ist Augsburg so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Dementsprechend hatte der Coach auch die Favoritenrolle dem Gegner zugeschoben. Erschwerend kommt aktuell die personelle Situation beim FC dazu. Zahlreiche Spieler fallen aus, viele von ihnen aufgrund muskulärer Probleme. So war das Remis gegen Hoffenheim in der Vorwoche besonders teuer erkauft. Beim 2:2-Unentschieden verletzten sich mit Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Joel Schmied mindestens drei Spieler.

Drei Youngster dabei

Nach der Einheit am Donnerstag stieg das Team dann in den Bus und es gab dann doch auch eine positive Nachricht: Said El Mala fährt mit nach Augsburg. Der 19-Jährige hatte unter der Woche eine Einheit aufgrund einer Verhärtung abbrechen müssen. Anders als bei Sebulonsen, Thielmann und Schmied lag aber keine strukturelle Verletzung vor. Der Offensivspieler kann also mitreisen. Im Gegensatz zu Denis Huseinbasic, der aufgrund seiner muskulären Probleme ausfällt. Durch die vielen Ausfälle erhalten aber auch einige Youngster ihre Chance. Fynn Schenten, Youssoupha Niang und Cenny Neumann sind mit von der Partie. Neumann darf sich aufgrund der Verletzungen auf der rechten Abwehrseite auch Hoffnungen auf einen Einsatz machen.

Diese Spieler sind für Freitag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Cenny Neumann, Jahmai Simpson-Pusey, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Dominique Heintz, Kristoffer Lund
Mittelfeld: Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel, Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Felipe Chávez
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Fynn Schenten, Youssoupha Niang

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Joel Schmied, Linton Maina, Alessio Castro-Montes, Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen, Timo Hübers, Luca Kilian, Denis Huseinbasic

Der 1. FC Köln verpflichtet offenbar Felipe Chávez

Felipe Chavez steht offenbar vor einer Verpflichtung in Köln
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Der 1. FC Köln verpflichtet offenbar Felipe Chávez

Schon am Morgen hat sich ein Wechsel angedeutet, nun scheint sich der Transfer abzuzeichnen. Felipe Chávez wechselt wohl zum 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler kommt vom FC Bayern München.

Am Morgen tauchten die ersten Gerüchte auf. Der FC habe ein konkretes Ziel vor Augen. Der Akteur soll am Vormittag schon zum Medizincheck in Köln aufgetaucht sein, hieß es unter anderem beim „Express“. Nun scheint klar, um wen es sich handelt: Felipe Chávez wechselt wohl zu den Geißböcken.

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Nachdem in den vergangenen Wochen einige Gerüchte rund ums Geißbockheim aufgekommen und genauso schnell wieder abgeflacht sind, scheint der FC nun nochmal nachzulegen. Noch gestern stellte sich ein Wechsel von Silas Andersen von BK Häcken als unwahrscheinlich heraus. Am letzten Tag des Winter-Transferfensters 2025/26 sollen die Kölnern nun doch fündig geworden sein. So deuten die Zeichen darauf, dass sich Thomas Kessler wohl beim FC Bayern München bedient. Felipe Chávez soll der Mittelfeldspieler sein, den die Kölner wohl unter Vertrag nehmen. Zunächst hatte Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet. Tatsächlich werden die Kölner den Spieler leihen. Der FC hat auch eine Kaufoption vereinbart. Die soll im einstelligen Millionenbereich liegen.

Medizincheck ist schon absolviert

Allerdings gibt es offenbar eine Rückkaufoption an der Säbener Straße. Der Mittelfeldspieler vom FC Bayern absolvierte bereits den Medizincheck im Kölner Mediapark. Noch am Nachmittag wird der Sechser wohl vorgestellt. Tatsächlich hatten sich die Kölner in den vergangenen Wochen verstärkt nach einem Mittelfeldspieler umgeschaut. Nach Dan Neil und Silas Andersen ist es nun eben Felipe Chávez und damit ein vielversprechendes Talent geworden. Der Mittelfeldspieler absolvierte erst kürzlich sein Debüt beim Rekordmeister. Der 18-Jährige spielt hauptsächlich in der zweiten Mannschaft der Bayern.  

Die Verantwortlichen wollen mit der Verpflichtung des Sechsers wohl im Voraus planen. Denn hinter der Zukunft von Eric Martel stehen auch Anfang Februar noch immer Fragezeichen. Der 23-Jährige wollte sich eigentlich nach der absolvierten Hinrunde entscheiden, wie es um einen Verbleib beim FC steht – so lautete zumindest der Plan vergangenen Sommer. Ob Martel seinen Vertag mit den Geißböcken nun verlängert oder nicht, ist aktuell noch offen.


Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor einem weiteren Transfer

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor einem weiteren Transfer

Bislang gibt es erst eine Neuverpflichtung bei den Geißböcken in diesem Winter. Doch beim 1. FC Köln bahnt sich nun doch noch ein Transfer an. Tatsächlich soll ein zentraler Mittelfeldspieler verpflichtet werden.

Nun also doch. Der FC wird wohl doch noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. Und dabei soll es sich um einen zentralen Mittelfeldspieler handeln.

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Bis zum Deadline Day haben die Kölner bislang eher überschaubar auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Jahmai Simpson-Pusey wurde zu Jahresbeginn unter Vertrag genommen. Und der Engländer hat bis zu seiner Verletzung die Erwartungen wohl noch übertroffen. Nun bahnt sich aber noch ein zweiter Transfer an. Express berichtete am Morgen, dass ein Spieler bereits den Medizincheck in Köln absolviere. Später berichtete auch Sky über den Akteur, der sich bereits beim FC aufhalte. Die Information deckt sich mit der von come-on-fc.com. Tatsächlich soll der Spieler den Medizincheck bestanden haben. Bei dem Akteur soll es sich um einen zentralen Mittelfeldspieler handeln.

Wer kommt zum FC?

Nach einem Sechser hatten sich die Kölner in den vergangenen Tagen und Wochen explizit umgeschaut. Dan Neil und Silas Andersen wurden bislang genannt. Neil ist mittlerweile bei Ipswich Town untergekommen, Silas Andersen soll bei Häcken bleiben. Der schwedische Erstligist soll sieben Millionen Euro für den Spieler verlangt haben, die Kölner wollten den Akteur für vier Millionen unter Vertrag nehmen. Bei dem bevorstehenden Transfer soll es sich aber nicht um Andersen handeln. Tatsächlich sind die Geißböcke quantitativ auf der zentralen Position gut aufgestellt. Möglich wäre also auch noch ein Abschied auf der Sechs. Allerdings ist fraglich, ob Interessenten so kurzfristig Schlange stehen.

Einen Abgang des Sechsers hatten die Kölner Verantwortlichen in diesem Winter ausgeschlossen. Tatsächlich will man sich erst nach dem Ende des Transferfensters zusammensetzen und über die Zukunft sprechen – zumindest nach außen ist das die Erzählweise. In Frage käme in der Theorie auch Denis Huseinbasic. Wirklich glücklich wird der Mittelfeldspieler mit seiner Situation nicht sein. Sicher gibt es aber im Kader auch noch ganz andere Baustellen. Dabei erscheint aber gerade die vermeintliche Problemzone Innenverteidigung aber nicht mehr die größte Not darzustellen. Schon in den kommenden Wochen wird es ein Überangebot geben. Gut tun würde dem FC wohl eher ein Spieler, der vor dem defensiven Mittelfeld die spielerische Verbindung zur vordersten Kette herstellt.

Die Kölner hatten zuletzt erklärt, dass es nur eine weitere Neuverpflichtung geben würde, wenn der Spieler den Kader auch wirklich verstärken würde.


Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Nahezu ein Dutzend Spieler hat Thomas Kessler im Sommer verpflichtet. Im Winter ist erst ein Akteur dazugekommen. Bis Montagabend haben die Geißböcke Zeit, die Bilanz noch ein wenig aufzupolieren. Dann endet der Deadline Day: Gibt es noch Transfers beim 1. FC Köln?

Überraschend ruhig ist es in den Tagen vor dem Deadline Day in Köln geblieben. Dabei kann es durchaus noch Veränderungen geben. Sowohl auf der Zu- als auch auf der Abgangsseite.

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Am Samstag brodelte die Gerüchteküche in Köln dann kurz vor dem Deadline Day am Montag doch noch einmal hoch. Silas Andersen wurde mit den Geißböcken in Verbindung gebracht. Der Mittelfeldspieler von Häcken würde sicherlich eine gute Alternative zu Eric Martel darstellen. Nur ist zum einen gar nicht geklärt, ob die Kölner wirklich eine Alternative jetzt schon brauchen, zum anderen haben sich die FC-Bosse laut dänischen Medien ohnehin eine Abfuhr geholt. Andersen soll vorerst in Schweden bleiben, heißt es. Zumindest vorerst. In diesem Winter würde nur etwas in Frage kommen, wenn denn dann schon etwas ganz Besonderes passiert, so der Tenor des schwedischen Erstligisten. Und dass die Geißböcke in diesem Winter zu ganz besonderen Mitteln greifen, scheint eher unwahrscheinlich.

In der Innenverteidigung gut besetzt

Dennoch scheinen die Kölner sich konkret nach einem Sechser umzuschauen. Denn vor Andersen stand Englands Dan Neil, vom Profil ein sehr ähnlicher Spieler, im FC-Fokus. Die Frage ist allerdings für wann. Tatsächlich erklärten zuletzt Lukas Kwasniok und Thomas Kessler, dass man durchaus noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden wolle. Die Voraussetzungen: Es muss finanziell möglich sein, es muss qualitativ Sinn machen und wenn dann auch noch die Option auf eine potenzielle Verbesserung (also auch eine wirtschaftliche Entwicklung) besteht, dann steigen die Chancen auf einen weiteren Transfer. Der Bedarf auf der Sechs ist eigentlich überschaubar. Gerade durch die Formsteigerung von Tom Krauß haben die Kölner Alternativen. Dass Kessler also noch bis Montagabend für einen defensiven Mittelfeldspieler tief in die Tasche greift, würde nur unter bestimmten Umständen Sinn ergeben.

Eigentlich nur, wenn noch ein Sechser dann auch abgegeben wird. Einen Abgang von Eric Martel hatten die Kölner Verantwortlichen in diesem Winter ausgeschlossen. Tatsächlich will man sich erst nach dem Ende des Transferfensters zusammensetzen und über die Zukunft sprechen – zumindest nach außen ist das die Erzählweise. Dass der FC sich nach Alternativen umschaut, ist richtig und wichtig. Dass er diese aber jetzt schon für diesen Winter verpflichtet, wäre eher untypisch – wenn auch nicht ausgeschlossen. In Frage käme vielleicht Denis Huseinbasic. Wirklich glücklich wird der Mittelfeldspieler mit seiner Situation nicht sein. Die Frage ist allerdings, ob es eine Nachfrage gibt. Das gilt auch für andere Spieler, die den FC vielleicht verlassen wollen.

Es gibt Baustellen

Sicher gibt es aber im Kader auch noch ganz andere Baustellen. Dabei erscheint aber gerade die Problemzone Innenverteidigung nicht die größte Not darzustellen. Im Gegenteil, schon in den kommenden Wochen wird es ein Überangebot geben, das den ein oder anderen Spieler enttäuscht zurücklassen könnte. Gut tun würde dem FC wohl eher ein Spieler, der vor dem defensiven Mittelfeld die spielerische Verbindung zur vordersten Kette herstellt. Möglicherweise aber auch ein weiterer Wingback, der den Druck auf Kristoffer Lund erhöht oder auf der rechten Seite eine Alternative wäre. Denn Sebastian Sebulonsen macht seine Rolle als Aufshilfs-Innenverteidiger recht gut. Auch im Angriff oder auf der rechten Offensivseite würden weitere Optionen durchaus Sinn ergeben.

Am Freitagabend deutete der neue Geschäftsführer Sport der Kölner an, dass er sich in Gesprächen befände. Das bedeutet aber nicht, dass es ganz sicher einen Transfer geben wird. In der jüngeren Vergangenheit wurde Kessler jedenfalls nicht müde zu betonen, dass der Winter-Transfermarkt ein schwerer sei und die Qualität des Kaders so aber reiche. Ungewohnt ruhig ist es zudem in der Kölner Gerüchteküche. Bis Montagabend 20 Uhr haben die Geißböcke dennoch die Chance, den Kader etwas auszuweiten. Das ganz große Transferrad wird Kessler sicher aber nicht drehen. Viel wird auch mit potenziellen Abgängen zu tun haben – wenn es diese überhaupt gibt.


Ex-Profi des 1. FC Köln ist plötzlich heiß umworben

Tim Lemperle steht im Fokus einiger englischer Clubs
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Ex-Profi des 1. FC Köln ist plötzlich heiß umworben

Der Abschied war von Störgeräuschen umgeben, der Saisonverlauf in Hoffenheim aber bislang erfolgreich für den Ex-Spieler des 1. FC Köln: Tim Lemperle steht plötzlich im Fokus der Top-Clubs.

Acht Jahre war Tim Lemperle Spieler des 1. FC Köln, lief 59 Mal für die Profis auf. Mittlerweile schnürt der Stürmer seine Schuhe für die TSG Hoffenheim. Doch offenbar jagt Halb-Europa den Angreifer.

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Der Abschied aus Köln war sicherlich nicht der, den man sich für ein Eigengewächs vorgestellt hätte. Zumindest verlief die Trennung im Sommer nicht geräuschlos. Schon im vergangenen Winter war durchgesickert, dass Tim Lemperle die Geißböcke im Sommer verlassen würde, Richtung Hoffenheim. Kurz vor dem Saisonfinale war Lemperle dann auch noch in eine Schlägerei verwickelt. Wirklich schmerzhaft wurde der Abschied aber wohl erst, durch den ablösefreien Wechsel. Wieder einmal mussten die FC-Verantwortlichen mit anschauen, wie ein eigenes Talent, den Verein verlässt und nach Höherem strebt. Die Causa Florian Wirtz ist nach wie vor präsent und wird bei ähnlichen Transfers wieder hervorgekramt.

Clubs bieten 40 bis 50 Millionen Euro

Tatsächlich war der Wechsel aber auch mit einiger Skepsis verbunden. Denn tatsächlich war nicht unbedingt abzusehen, dass der gebürtige Hesse sich gegen die Sturm-Konkurrenz durchsetzen und dazu auch noch so abliefern würde. Lemperle hat geliefert. Bei seinen bisherigen 17 Einsätzen erzielte der Stürmer sechs Tore, bereitete zwei weitere vor. Der 23-Jährige ist Stammspieler der TSG und hat seinen Teil dazu beigetragen, dass die Sinsheimer sich auf Champions-League-Kurs befinden. Und das ist nicht unbeachtet geblieben. Dem Vernehmen nach soll sich Lemperle zumindest im Dunstkreis der Nationalmannschaft bewegen, zudem haben bereits einige Clubs aus Spanien und England die Fühler nach dem Stürmer ausgestreckt. Erst Anfang der Woche berichtete Sky, dass englische Clubs bereit wären 40 bis 50 Millionen Euro für den Spieler auszugeben.

40 bis 50 Millionen Euro, die Hoffenheim einstreicht und das für einen Spieler, der wohl für ein schickes Handgeld, aber eben keine Ablöse zur TSG gewechselt ist. Die Geißböcke hätten seinerzeit gerne mit dem Angreifer verlängert, doch Lemperle strebte nach Höherem. Aktuell ist ein Wechsel kein Thema, Hoffenheim wird den Angreifer nicht abgeben. Laut Sky-Experte Florian Plettenberg will der gebürtige Frankfurter auch in Hoffenheim bleiben, um im Fokus von Julian Nagelsmann zu bleiben. Im Sommer könnte dann aber bereits ein Wechsel anstehen – und wenn der dann ins Ausland führt, dann würden die Kölner zumindest eine kleine Aufwandsentschädigung einstreichen. Bei einer Ablöse von 50 Millionen Euro wäre es immerhin 1,75 Millionen. In drei Wochen kehrt der Stürmer zum ersten Mal für ein Pflichtspiel wieder nach Köln zurück. Dann ist Hoffenheim zu Gast beim FC.


Gegner des 1. FC Köln: Wolfsburg und das Defensivproblem

Eric Martel im Duell VfL Wolfsburg
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Gegner des 1. FC Köln: Wolfsburg und das Defensivproblem

Am Freitagabend trifft der FC auf den VfL Wolfsburg und damit auf einen Gegner, der in der Defensive rein statistisch alles andere als gut dasteht. Der 1. FC Köln trifft auf einen Gegner mit Defensivproblem.

41 Gegentore kassierten die Wölfe bereits in dieser Saison. Die Abwehr des VfL ist rein statistisch eine der schwächsten der Liga. Nicht umsonst hat Wolfsburg nachgerüstet. Am Freitagabend steht nun das Duell gegen die Geißböcke an: Der 1. FC Köln trifft auf einen Gegner mit Defensivproblem.

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Den 11. Januar werden die Wölfe vorerst einmal nicht so schnell vergessen. An jenem Tag zu Beginn des Jahres gab es für den VfL einen Eintrag ins Vereins-Geschichtsbuch. 1:8 unterlag Wolfsburg dem FC Bayern München – die höchste Pleite der eigenen Bundesliga-Historie. Ein herber Rückschlag für den neuen Cheftrainer Daniel Bauer, der die Niedersachsen erst im November übernommen hat. Nicht umsonst haben die Wölfe noch einmal in der Defensive nachgerüstet. Denn die Abwehr des VfL ist rein statistisch eine der schwächsten der Liga. 41 Gegentore hat sich Wolfsburg in dieser Spielzeit schon gefangen. Einzig in Frankfurt und in Heidenheim mussten die Keeper die Bälle noch häufiger aus dem Kasten holen (jeweils 42).

Negative Werte

Dass es bei den Wölfen so oft klingelt, kommt aber nicht von ungefähr. Der VfL kommt auf den dritthöchsten gegnerischen xGoals-Wert. Der liegt bei rund 34. Das heißt, die Qualität der gegnerischen Chancen ließ eben 34 Treffer erwarten, die Wölfe kassierten aber bereits 41 Tore. Die gegnerische xGoals-Effizienz liegt also bei -7, einzig bei der Eintracht sieht diese noch schlechter aus (-12). Zum Vergleich: der gegnerische xGoals-Wert der Kölner liegt bei 30,5, der FC fing sich bislang 32 Gegentore. Dazu ließen die Niedersachsen die meisten Torschüsse auf ihr Tor zu, die meisten Kopfbälle. Keine Mannschaft fängt sich mehr Flanken und mehr Hereingaben aus dem Spiel. Wolfsburg hat auch die meisten Ecken bereits hingenommen sowie die meisten Abschlüsse nach Ecken – allerdings sind erst zwei Tore daraus resultiert.

Dabei investiert das Team von Daniel Bauer viel – gehört zu den laufstärksten Teams, absolviert die meisten Tempoläufe gegen den Ball, viele Sprints, viele intensive Läufe. Der Ertrag ist aber überschaubar. Ob die Geißböcke das aber am Freitagabend ausnutzen können, muss sich auch erst zeigen. Denn auch Wolfsburg tut sich schwer mit Ballbesitz und gegen jene Mannschaften haben die Kölner bekanntlich ihre Probleme.


Gibt es doch noch Transfers beim 1. FC Köln? „Um ehrlich zu sein, wir hätten nichts dagegen“

Lukas Kwasniok und Thomas Kessler
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Gibt es doch noch Transfers beim 1. FC Köln? „Um ehrlich zu sein, wir hätten nichts dagegen“

Viele Namen werden gerade nicht gehandelt bei den Geißböcken, die Gerüchteküche bleibt beim FC erstaunlich kalt. Nun aber hat sich auch der Kölner Coach geäußert zu möglichen Veränderungen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok will Transfers nicht ausschließen.

Bislang ist auf dem Winter-Transfermarkt von Kölner Seiten eher wenig passiert. Mit Jusuf Gazibegovic ist ein aktueller Spieler verliehen worden. Neo Telle wechselte vom Kölner Nachwuchs zur Fortuna und der FC hat mit Jahmai Simpson-Pusey einen Innenverteidiger an den Rhein geholt. Zuletzt deutete auch nicht viel auf weitere Aktivitäten. Die schließt Kölns Trainer Lukas Kwasniok aber nicht aus.

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Während die direkte Konkurrenz auf dem Transfermarkt aufrüstet, kommt der FC in Sachen Neuverpflichtungen diesen Winter nicht so recht in Schwung. Wie berichtet gibt es dafür diverse Gründe. Zuletzt wurden hauptsächlich drei Namen beim FC gehandelt. Stefan Posch ist mittlerweile in Mainz gelandet, Dan Neil spielt künftig für Ipswich Town und Sebastiaan Bornauw wird wohl in Leeds bleiben. Mit Letzterem waren sich die FC-Bosse zu Beginn des Jahres eigentlich einig, doch der Verein legte sein Veto ein. So ist es zuletzt ruhig geworden in der Gerüchteküche am Geißbockheim – so richtig will aktuell kein Name aufbrodeln und sowohl Thomas Kessler als auch Lukas Kwasniok erklärten bereits, dass sie ohnehin nicht unbedingt Not am Mann sähen.

„Wir wollen nichts ausschließen“

Damit ist das Thema Transfers fünf Tage vor dem Deadline Day aber offensichtlich nicht vom Tisch. Denn FC-Trainer Lukas Kwasniok kann sich durchaus vorstellen, dass doch noch etwas bis zum kommenden Montag in Köln passiert. „Ganz schwer“, sagte der Coach am Mittwoch auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg. „Ich kann es ganz schwer einordnen, also wir gucken schon“, so der Trainer weiter. „Der Klassiker ist ja: Wir wollen nichts ausschließen. Um ehrlich zu sein, wir hätten nichts dagegen, wenn was passieren würde auf der Zugangsseite. Was eventuell dann wieder dazu führen würde, dass es auch auf der Abgangsseite vielleicht Bewegung gibt.“ Festnageln wollte sich der Trainer auf der Aussage aber nicht.

Genauso wenig darauf, dass sich auch ohne Neuverpflichtung auf der Abgangsseite etwas tut. „Nachher geht einer, weil er dann vielleicht gegen Wolfsburg nicht spielt und dann auf die Idee kommt. Und wir haben keinen verpflichtet“, so der Coach weiter. „Geplant ist es nicht. Aber es ist halt Show-Business und das ist täglich veränderbar.“ Sicherlich gibt es durchaus noch ein paar Stellschrauben, an denen der FC drehen könnte. Auch wenn keine Not am Mann ist, gibt es durchaus Felder, auf denen die Qualität auch in der Breite gesteigert werden kann. Genauso wird es wohl den ein oder anderen Spieler geben, der sich aktuell mehr Spielzeit erhofft. Ob das aber einen Abgang bedeutet, wird sich dann wohl bis spätestens Montag entscheiden.

Fünf Tage bis Deadline Day: Passiert beim 1. FC Köln nun nichts mehr auf dem Transfermarkt?

Thomas Kessler sucht nach einem neuen Trainer für den 1. FC Köln
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Fünf Tage bis Deadline Day: Passiert beim 1. FC Köln nun nichts mehr auf dem Transfermarkt?

Noch fünf Tage, dann endet die Winter-Transferphase. Und im Vergleich zur direkten Konkurrenz ist der FC bislang eher zurückhaltend unterwegs. Aktuell erscheint es eher unwahrscheinlich, dass es noch Neuverpflichtungen geben wird. Schlägt der 1. FC Köln auf dem Transfermarkt noch einmal zu?

Jahmai Simpson-Pusey ist bislang die einzige Neuverpflichtung dieses Winters. Und die Töne von Geschäftsführer Thomas Kessler deuten daraufhin, dass es nicht unbedingt weitere geben wird. Ausgeschlossen ist das aber auch nicht.

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Während die Transfer-Reporter des Landes angesichts der Gerüchte, Spekulationen und Transfers fast schon in eine Euphorie verfallen, ist es in Köln zuletzt seltsam ruhig geworden – zumindest für einen Club wie den FC. In den vergangenen Tagen zerschlugen sich die erstaunlich wenigen zumindest warmen Gerüchte nacheinander. Zunächst wechselte Stefan Posch nach Mainz, dann zeichnete sich der Wechsel von Mittelfeldspieler Dan Neil innerhalb Großbritanniens ab und nun deutet viel darauf hin, dass Sebastiaan Bornauw, mit dem sich die FC-Bosse Anfang Januar eigentlich einig waren, wohl doch bei Leeds United bleibt. Die Kölner wiederum haben bislang Jahmai Simpson-Pusey verpflichtet. Einen doch erfreulich guten Abwehrspieler, der allerdings momentan auch vom Fluch der Kölner Innenverteidiger heimgesucht wurde.

Wenn neue Verpflichtung, dann eine sichere Verstärkung

Während die direkte Konkurrenz aktuell doch nach und nach zumindest quantitativ stark aufrüstet, könnte es bei den Geißböcken bei der einen Neuverpflichtung bleiben. Die Gründe sind wohl vielschichtig. Tatsächlich sind es im Winter eher die Abstiegskandidaten, die noch einmal nachjustieren. Mit den 20 Zählern aus den bisherigen 19 Spielen dürften die Kölner dazugehören, auch, wenn sich der zehnte Tabellenplatz dann doch anders anfühlt. Alleine die Variablen Abstiegskampf und Verletzungsmisere haben in der jüngeren Vergangenheit schon zu Noteinkäufen geführt, die nicht immer zum erhofften Erfolg geführt haben. Thomas Kessler sprach zuletzt wiederholt davon, dass der FC sich nach Qualität umschaue. Blinder Aktionismus soll die Transferphase jedenfalls nicht regieren.

Der neue Geschäftsführer Sport wird aber auch nicht müde zu betonen, dass der Winter-Transfermarkt ein schwieriger ist. Das liegt vor allem daran, dass Vereine eher selten ihre Leistungsträger im Winter abgeben, wenn sie gerade funktionieren – womit die Kriterien „Qualität“ und „Soforthilfe“ natürlich schon herbe Dämpfer erfahren. Zum anderen sitzen meist drei Parteien am Tisch, die verhandeln. So wie im Fall Bornauw. Spieler und FC waren sich einig, Leeds wollte den Spieler wohl nicht abgeben. Vielmehr wollen unzufriedene Spieler ihre Clubs verlassen, die nicht auf die erhoffte Spielzeit kommen, außer Form sind oder eine zu große Konkurrenz vor der Nase haben. Ob diese dann mit einer verkürzten Vorbereitungszeit aber die erhoffte Verstärkung sind, ist nach der Bilanz eben fragwürdig.

Winter-Transfers nicht immer einfach

Und dass Winter-Transfers nicht immer funktionieren, hat der FC bekanntlich im vergangenen Winter leidvoll erfahren. Von den vier Neuzugängen spielt aktuell nur noch Joel Schmied bei den Geißböcken. Jusuf Gazibegovic (Sturm Graz) und Imad Rondic (SC Preußen Münster) sind verliehen, weil sie unter Lukas Kwasniok keine Chance bekommen hätten. Anthony Racioppi verließ den Verein im Sommer komplett. Ähnliche Fehler will man in Köln sicherlich nicht noch einmal begehen. Gerade der Rondic-Vertrag bis 2029 hat doch mehr Fragen hinterlassen, als der Angreifer als Antwort auf die Sturmmisere im vergangenen Jahr hätte überhaupt geben können. Das Tenor ist daher, wenn eine weitere Neuverpflichtung, dann eine, die den Kader auch wirklich verbessert.

Und wenn man den Worten des Geschäftsführers Glauben schenken will, dann ist genau das schon eine relativ hohe Hürde. „Es war für mich erkenntnisreich, was in den ersten Spielen des Jahres passiert ist“, sagte Kessler am Sonntag nach der Begegnung gegen Freiburg und erklärte zudem, dass er „mit der Qualität des Kaders“ zufrieden sei. Tatsächlich hat sich die Personalsituation deutlich entspannt. Durch die Rückkehr von Joel Schmied steht Kwasniok auch am kommenden Wochenende vor der Qual der Wahl in der Abwehr. Zumal Sebastian Sebulonsen auf der Innenverteidiger-Position ebenfalls funktioniert. Simpson-Pusey und Heintz werden ebenfalls bald zurück sein, Köln hat spätestens dann keine Lücke in der Abwehr mehr.

Noch fünf Tage bis zum Deadline Day

Durch die Leistungssteigerung von Alessio Castro-Montes gibt es auch eine Alternative mehr auf den Schienenpositionen. Und doch gibt es sicherlich Stellschrauben, an denen die Kölner drehen könnten. So gibt es mit eben jenem Belgier eigentlich nur einen Backup für die nominellen Wingbacks von Kwasniok, eben Sebulonsen und Kristoffer Lund. Gerade Zweiterer befindet sich allerdings in einer Formkrise. Auch Rechtsaußen fehlt möglicherweise eine weitere Alternative. Zudem gab es gerade in den Spielen vor der Winterpause das ein oder andere fehlende spielerische Element. Verbesserungen sind natürlich immer möglich. Doch aktuell können die Kölner mit ihrem Kader auf Rang zehn wohl zufrieden sein.

Und dass Spieler nur geholt werden, um dann eine Rückrunde auf der Bank zu sitzen, würde wohl auch nur wenige Fans zufrieden machen. Bis zum Deadline Day sind es noch fünf Tage. Aktuell deutet nicht viel auf einen Blitztransfer – ausgeschlossen ist der aber sicherlich auch nicht.


Nach schwachen Leistungen: Kristoffer Lund muss um seinen Stammplatz kämpfen – und um die Verpflichtung

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln
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Nach schwachen Leistungen: Kristoffer Lund muss um seinen Stammplatz kämpfen – und um die Verpflichtung

Gegen den SC Freiburg zeigte Kristoffer Lund eine eher mäßige Leistung – nicht zum ersten Mal in dieser Saison. Weil seine Konkurrenten inzwischen stärker aufspielen, droht der Linksverteidiger nun seinen Stammplatz zu verlieren beim 1. FC Köln: Kristoffer Lund muss sich steigern – auch für eine feste Verpflichtung.

Seit seinem ordentlichen Saisonstart kommt der Sommerneuzugang nicht mehr richtig in Schwung beim 1. FC Köln: Kristoffer Lund muss sich steigern, um seinen Stammplatz zu behalten.

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Am zweiten Spieltag dieser Saison gegen den SC Freiburg zeigte Kristoffer Lund, warum ihn der FC verpflichtet hatte. Der Linksverteidiger spulte ein großes Pensum ab und war in der Defensive sicher. So war der Sommerneuzugang mehrmals noch zur Stelle bei (potenziell) gefährlichen Situationen. Gleichzeitig harmonierte der gebürtige Däne in der Offensive sehr gut mit Marius Bülter und Jakub Kaminski, setzte auch dort einige Akzente. Es war ein Spiel, das Lust auf mehr machte. Das Problem dabei: So stark wie im zweiten Ligaspiel trumpfte Lund danach bislang nicht nochmal auf. Für seine bisherigen Leistungen war eher das Rückrunden-Spiel gegen die Breisgauer am vergangenen Wochenende der bessere Vergleichswert. Dort wirkte der 23-Jährige defensiv immer mal wieder wackelig und konnte nach vorne keine Akzente setzen – wie schon einige Male in dieser Spielzeit.

Schwache Leistungen häufen sich

So erhielt siebenmalige US-Nationalspieler in den vergangenen sieben Partien, bei denen er mindestens 30 Minuten gespielt hat, immer maximal die come-on-fc-Note Drei Minus (gegen Mainz und Bayern). Ansonsten gab es zweimal eine Vier Minus (in Bremen und Freiburg) und dreimal sogar nur eine Fünf Plus (gegen Mönchengladbach, Frankfurt sowie Union). Dabei zeigte Lund häufiger Schwächen und Unsicherheiten in der Defensive. Zuletzt gegen den SC Freiburg lief ihm etwa in der 20. Minute vor einer guten Chance für Igor Matanovic Flankengeber Lukas Kübler im Rücken weg. Dazu geführt hatten auch Abstimmungsprobleme mit Linton Maina. Beim Siegtreffer der Breisgauer sah der Abwehrspieler ebenfalls nicht gut aus. Er machte zu wenig Druck auf Niklas Beste bei dessen Hereingabe.

Gleichzeitig kann Lund seine Aussetzer in der Defensive nicht durch besondere offensive Stärken kompensieren. Denn dort kann der 23-Jährige meistens viel zu wenig Akzente setzen. Selbst wenn der gebürtige Däne auf der linken Schiene in einer Fünferkette gespielt hat, also etwas offensiver als gegen Freiburg, schaffte er es meistens nicht, den Kölner Angriff gefährlich zu unterstützen. Am vergangenen Wochenende kam Lund etwa auf gerade mal 0,05 Expected Assists. Insgesamt hat der Linksverteidiger in seiner Zeit in der Domstadt erst eine Vorlage erzielt und noch keinen Treffer.

Stammplatz und WM-Chancen auf der Kippe

Dabei wäre es für den 23-Jährigen gerade jetzt aus mehreren Gründen wichtig, sich zu steigern und die guten bis ordentlichen Leistungen vom Saisonanfang zu bestätigen. Denn während Lund über die Spielzeit hinweg mit seinen Leistungen eher abgebaut hat, hat sich mit Alessio Castro-Montes ein Konkurrent deutlich besser präsentiert. Gegen Freiburg spielte Letzterer zwar als Rechtsverteidiger, ist aber ebenfalls auf links einsetzbar und eingeplant. Gerade wenn Trainer Lukas Kwasniok mit der Rückkehr von Dominique Heintz, Jahmai Simpson-Pusey und Joel Schmied nach ihren Verletzungen bald wieder mehr defensive Optionen hat, droht Lund die Bank. Dann wird nämlich der seit Wochen als Aushilfs-Innenverteidiger spielende Sebastian Sebulonsen wieder zu einer Option auf der rechten Schiene. Dafür könnte Castro-Montes nach links ausweichen. Dabei hat der Belgier nach den Leistungen der vergangenen Wochen wahrscheinlich die Nase vor Lund.

Für diesen würde das aber bedeuten, dass sich seine letzten WM-Hoffnungen wohl in Luft auflösen würden. Denn ohne einen Stammplatz und mit den davor durchwachsenen Leistungen wäre wohl auch die letzte Chance für den siebenmaligen US-Nationalspieler dahin, noch für das Heim-Turnier nominiert zu werden. Dafür müsste der Sommerneuzugang sich jetzt über gute Leistungen empfehlen, da er bereits seit über einem Jahr nicht mehr im Kader der USA stand. Zuletzt wurde er für Freundschaftsspiele im Oktober 2024 in den Kader der Nationalmannschaft berufen.

Steigerung für feste Verpflichtung nötig?

Zusätzlich geht es für Lund um seine Zukunft beim 1. FC Köln. Der Schienenspieler ist bekanntlich nur von seinem Stammverein Palermo FC ausgeliehen. Die Geißböcke besitzen zwar eine Kaufoption, doch ob sie diese wirklich ziehen, ist nach den bisherigen Leistungen des 23-Jährigen fraglich. Sollte der Linksverteidiger sich in den kommenden Wochen wirklich nicht steigern und seinen Stammplatz verlieren, ist es gut möglich, dass sich der FC lieber nach Alternativen umschaut. Spannend wird dabei zu sehen, wie Lund auf die Situation und den im Vergleich zu Hinrunde härteren Konkurrenzkampf in den kommenden Wochen reagiert. So könnte der frühere dänische U-Nationalspieler daraus auch zusätzliche Motivation ziehen und durch den Druck von etwa Castro-Montes selber ein neues Level erreichen. Auch wenn es momentan nach den Leistungen der vergangenen Wochen wohl eher nicht danach aussieht.


Die Talente des 1. FC Köln: Ein Balanceakt zwischen Perspektive zeigen und Entwicklung lancieren

Erste Schritte im Profikader: Youssoupha Niang und Fynn Schenten
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Die Talente des 1. FC Köln: Ein Balanceakt zwischen Perspektive zeigen und Entwicklung lancieren

Fynn Schenten feierte in diesem Winter sein Profi-Debüt bei den Geißböcken. Das hat sich der Youngster verdient. Doch es geht sicherlich auch darum, dem Talent einen Weg für die Zukunft aufzuzeigen beim 1. FC Köln: Wie ist der Plan mit Talent Fynn Schenten?

Drei Spiele in 2026, drei Einsätze bei den Profis – für Fynn Schenten läuft es dieser Tage. Der Youngster wird sicherlich auch wieder beim Nachwuchs zum Einsatz kommen. Denn der Fokus soll auch weiterhin auf der Entwicklung der Talente liegen beim 1. FC Köln: Wie ist der Plan mit Talent Fynn Schenten?

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Am Ende waren es drei Ballkontakte, die Fynn Schenten am Sonntagnachmittag vorzuweisen hatte, darunter aber auch ein Torabschluss. Der 18-Jährige war gegen Freiburg in der Schlussphase eingewechselt worden, hatte gegen die Mannschaft von Julian Schuster keinen großen Impact mehr und unterstrich dennoch einmal mehr den Eindruck, einer der Gewinner des Winters zu sein. Denn der Stürmer kam gegen Freiburg bereits zum dritten Mal bei den Profis zum Einsatz, hat sogar Spieler wie Florian Kainz aus dem Kader verdrängt. Das wird sicherlich nicht so bleiben. Lukas Kwasniok hatte unter der Woche erklärt, dass man bei den Youngstern schaue, welche Schritte die richtigen seien. Es geht um die richtige Belastungssteuerung, aber auch um Einsatzzeit, die für die Entwicklung wichtig sei.

Telle nicht mit Spielzeit und Perspektive zufrieden

Ganz sicher geht es bei Spielern wie Schenten aber auch darum, den „Jungdachsen“ eine Perspektive beim FC aufzuzeigen. Ein Kritikpunkt vergangener Talente, die mittlerweile das Weite gesucht haben. Justin Diehl, Marvin von der Hitz, Pierre Nadjombe, Meiko Wäschenbach – die Liste der jungen Spieler ist lang und mehrfach waberten mögliche Gründe wie eine mangelnde Perspektive oder eine fehlende Wertschätzung um den Weggang mit. Zuletzt verließ mit Neo Telle ein Innenverteidiger die Geißböcke, der in der vergangenen Spielzeit sein Profidebüt unter Gerhard Struber gegeben hatte. In dieser Saison noch nicht einmal in der U21 zum Stamm gehörte. „Im letzten halben Jahr kam ich kaum auf regelmäßige Spielzeiten. Gerade in der Schlussphase war ich damit nicht mehr zufrieden, ebenso wenig mit der Perspektive, die mir geboten wurde“, sagte Telle dieser Tage der „Kölnischen Rundschau.“

Die Kritik hielt sich in dem Fall in Grenzen, obwohl in der jüngeren Vergangenheit oft von einer Talenteflucht die Rede war. Sicherlich ein Begriff, der durch den schmerzhaften Abgang von Florian Wirtz noch einmal eine andere Fallhöhe erreicht. Dabei ist eine fehlende Perspektive eben die Perspektive der Abwandernden. Beim Club dürfte die Sprachweise eine andere sein. Die jungen Spieler sollen behutsam aufgebaut werden. Lieber 90 Minuten Spielpraxis beim Nachwuchs, als 85 Minuten Bank bei den Profis. Mitunter könnte die Erwartungshaltung der Shootingstars, vielleicht auch die der Berater eine andere sein. Dass der Sprung eben dann doch nicht so einfach ist, zeigen eben Beispiele wie das von von der Hitz, der auf sein Debüt beim Club noch wartet.

Verhandlungen offen

Fynn Schenten soll unbedingt gehalten werden. Der Vertrag des 18-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus, dann könnte das Talent ablösefrei gehen. Doch die Verhandlungen sollen laufen und nach Informationen von come-on-fc.com stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Youngster in Köln bleibt – zumindest soll alles offen sein. Die drei Einsätze bei den Profis sind bereits ein deutliches Zeichen, dass es eine Perspektive gibt. Die wird auch Lukas Kwasniok nicht müde zu betonen. Doch der Kölner Coach mahnt auch, dass es eben nicht zu schnell gehen darf. Schenten wird seine Chancen bei den Profis bekommen, sich aber auch beim Nachwuchs weiter austoben sollen. Und das klappt offensichtlich ja auch gut: 15 Treffer in 18 Junioren-Spielen sind eine deutliche Sprache. Und offenbar ein deutliches Zeichen wert, welche Perspektive es für den Youngster gibt.

„Wir haben das alles auf dem Schirm. Es geht auch darum, wie die Jungs zu Einsatzzeiten kommen in den nächsten zwei, drei Wochen. Priorität eins ist dabei natürlich, wie sie uns helfen. Aber wenn sie dauerhaft bei den Profis nur vierminütige Einsätze haben, werden sie sich nicht entwickeln“, sagte Lukas Kwasniok vergangene Woche auf Nachfrage von come-on-fc.com. Unterm Strich bleibt es aber ein Balanceakt, den der FC bei der Entwicklung und der Perspektive der Youngster gehen muss.