Der fünfte Sommer-Transfer ist offiziell: Ron-Robert Zieler kehrt zum 1. FC Köln zurück

Ron-Robert Zieler kehrt zum FC zurück
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Der fünfte Sommer-Transfer ist offiziell: Ron-Robert Zieler kehrt zum 1. FC Köln zurück

Nach einigen Wochen Stillstand nehmen die Transferaktivitäten beim 1. FC Köln richtig Fahrt auf. Nach dem Doppelschlag vergangene Woche mit den Verpflichtung von Jakub Kaminski und Tom Krauß steht nämlich direkt der nächste Neuzugang fest: Ron-Robert Zieler kehrt zum 1. FC Köln zurück.

Wochenlang hatte es wenn überhaupt nur halbgare Transferspekulationen in Bezug auf Torhüter beim 1. FC Köln gegeben. Doch dann ging auf einmal alles ganz schnell. Nur kurze Zeit nach den ersten Gerüchten ist es offiziell: Ron-Robert Zieler kehrt zum 1. FC Köln zurück.

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Der fünfte Sommerneuzugang in Köln steht fest und es ist ein Weltmeister: Ron-Robert Zieler wechselt von Hannover 96 zum 1. FC Köln. Bei dem Deal handelt es sich um einen Zweijahresvertrag für die kommende Saison. Damit hat der FC die nächste Planstelle im Kader geschlossen. Zieler wird die neue Nummer zwei hinter Stammtorhüter Marvin Schwäbe. Damit bekommen die Geißböcke den erhofften Back-up mit großer Bundesliga-Erfahrung. Laut Trainer Lukas Kwasniok habe der FC damit die „beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison auf einem Fleck“. Zustande gekommen ist der Transfer überhaupt erst durch einen Neuzugang bei Hannover 96: Die Hannoveraner haben U21-Nationalspieler Nahuell Noll verpflichtet und dieser wird sich wohl nicht mit der Position zwei zufrieden geben.

Erneute Rückkehr zu seinem Ex-Verein

„Ich freue mich sehr, dass wir Ron für den FC gewinnen konnten. Die Gespräche mit ihm waren von Beginn an sehr offen und positiv. Für uns war schnell spürbar, dass er diese sportliche Herausforderung annehmen möchte und zugleich bereit ist, seine Qualitäten und seine große Erfahrung in die Mannschaft einzubringen. Gerade seine Führungsstärke auf und neben dem Platz sowie seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, waren für uns entscheidende Faktoren“, sagt Thomas Kessler. „Ron war ein absoluter Wunschspieler in unserer Kaderplanung und wird als wichtiges Puzzlestück einen wertvollen Beitrag für eine erfolgreiche Saison leisten.“

Für Zieler ist es die Rückkehr zu seinen fußballerischen Wurzeln. Bis zur U17 wurde der Keeper beim 1. FC Köln ausgebildet, bevor es für ihn dann auf die ganz große Fußballbühne zu Manchester United ging. Dort konnte er sich aber nicht durchsetzen. Über Northampton ging es für den gebürtigen Kölner zurück nach Deutschland zu Hannover 96. Dort wurde er zum Stammspieler und zur Identifikationsfigur. Wegen seiner Leistungen fuhr er auch 2014 als Ersatz-Torwart mit zur WM nach Brasilien und wurde Weltmeister.

„Das ist meine Heimat“

2016 versuchte er es dann nochmal in England, ging aber nach einem erfolglosen Jahr bei Leicester City direkt wieder nach Deutschland zum VfB Stuttgart. 2019 heuerte er dann erneut bei Hannover an, wo er in den letzten Jahren dann wieder Stammkeeper war. Nur 2020/21 war er bereits an den 1. FC Köln verliehen. Bei einer ersten Rückkehr in die Heimat absolvierte er als Nummer zwei hinter Timo Horn sein bis jetzt einziges Pflichtspiel für die Kölner. Ob es bei der Verpflichtung nun zu mehr Spielzeit reicht, wird sich zeigen müssen. Zieler hat einen Vertrag bis 2027 beim FC unterschrieben.

„Beim FC bin ich groß geworden, hier habe ich sechs Jahre im Nachwuchs gespielt und den Grundstein für meine Karriere gelegt. Das ist meine Heimat. Trotzdem habe ich bis zu Thomas Kesslers Anruf tatsächlich nicht über einen Wechsel nachgedacht. Denn auch Hannover ist in all den Jahren Zuhause geworden. Mit beiden Seiten habe ich offene Gespräche geführt“, sagt Zieler. „Dabei habe ich vom FC von Anfang an eine sehr große Wertschätzung gespürt und für die Zeit nach meiner aktiven Karriere eine klare Perspektive aufgezeigt bekommen, was mir extrem wichtig war. Deshalb ist die Entscheidung für meinen Heimatverein gefallen, wo ich noch mindestens zwei Jahre alles dafür geben werde, um mit der Mannschaft erfolgreich zu sein.“


Lukas Kwasniok zum Kader des 1. FC Köln: „Wir versuchen, noch zu optimieren“

Ragnar Ache und Lukas Kwasniok
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Lukas Kwasniok zum Kader des 1. FC Köln: „Wir versuchen, noch zu optimieren“

Vor rund 350 Fans ist der 1. FC Köln am Montag in die Saisonvorbereitung gestartet. Mit dabei fünf neue Spieler der Geißböcke. Ein weiterer soll mit Ron-Robert Zieler in Kürze folgen. Doch es bleiben Baustellen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Kader.

Fünf neue Spieler gab es zur Saisonvorbereitung beim FC, ein weiterer folgt in Kürze. Doch dabei bleibt es wohl nicht beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Kader.

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Pünktlich um 14.30 Uhr war es so weit: Lukas Kwasniok betrat mit seiner Mannschaft erstmals in dieser Saison einen Trainingsplatz am Geißbockheim. Neben dem Trainerteam waren für die rund 350 Zuschauer vor allem aber die neuen Spieler von Interesse. Und da gab es immerhin auch fünf neue Spieler. Tom Krauß, Jakub Kaminski, Isak Johannesson, Malek El Mala und Ragnar Ache trugen erstmals bei einem offiziellen Training den Geißbock auf dem Trainings-Outfit. Und während die FC-Spieler ihre Runden drehten, absolvierte ein weiterer Neuzugang seinen Medizincheck in Köln. Ron-Robert Zieler wird den FC verstärken, wird die Nummer zwei. „In dem Fall der Fälle hätten wir schon die beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison hier auf einem Fleck hier beim FC zusammen“, sagte Lukas Kwasniok über den Neuzugang.

„Das liegt auf der Hand“

Damit schließt der FC eine weitere wichtiger Kader-Lücke. Denn mit Philipp Pentke, Anthony Racioppi und Jonas Nickisch haben gleich drei Keeper den FC verlassen, die im Kreise des Profi-Kaders standen. Mit Alessandro Blazic geht zudem eins der größten Talente des Vereins. Nun kommt mit Ron-Robert Zieler also ein Weltmeister nach Köln, ein gebürtiger Kölner, der auch beim FC seine ersten größeren Schritte machte. Doch damit wird es sicherlich nicht getan sein. Denn bekanntlich gibt es noch weitere Baustellen, die Kwasniok so „negativ“ nicht nennen würde. „Quantitativer Natur haben wir in der Verteidigungskette Bedarf, das liegt auf der Hand“, sagte der Trainer am Montag. „Wir haben mit Max da durchaus einen Verlust hinnehmen müssen. Da gilt es natürlich nachzujustieren. Wir haben aber noch nichts in der Pipeline.“



Tatsächlich sollen die Kölner Außenverteidiger für beide Seiten suchen, genauso wie einen Innenverteidiger. Auch im Zentrum könnte ein weiterer Spieler gebraucht werden und natürlich im Sturm. Schließlich verlässt Damion Downs den FC, soll am Dienstag den Medizincheck beim FC Southampton absolvieren. Besteht also auch an dieser Stelle Handlungsbedarf. „Wir schauen, dass wir mit den Jungs, die wir haben gut arbeiten, sie vielleicht verbessern und möglicherweise tut sich auch noch etwas auf“, sagte Kwasniok. „Wir haben aber auch keine Not. Es ist klar, dass das thematisiert wird. Aber wir sind mit Ragnar Ache in Vorleistung getreten.“ Kwasniok betonte, dass gerade die Kette hinter der Spitze sehr variabel sei. „Wenn wir jetzt spielen müssen, kriegen wir eine richtig gute Mannschaft hin, versuchen die aber noch zu optimieren.


Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler: „Wir bekommen die beiden besten Zweitliga-Torhüter der vergangenen Saison auf einen Fleck“

Ron-Robert Zieler wird den 1. FC Köln wohl verstärken
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Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler: „Wir bekommen die beiden besten Zweitliga-Torhüter der vergangenen Saison auf einen Fleck“

Zwar ist der Deal noch nicht final, doch der FC hat wohl einen neuen zweiten Keeper. Ron-Robert Zieler wechselt zum FC. Das sagt Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln.

Ein Weltmeister kehrt zurück zu den Geißböcken. Zumindest wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt. Das sagt Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln.

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Während Lukas Kwasniok am Geißbockheim noch bereitwillig Autogramme schrieb und anschließend die ersten Interviews gab, da wurde an anderer Stelle an der Finalisierung der fünften Neuverpflichtung gearbeitet. Ron-Robert Zieler wird zum FC wechseln. Der Keeper absolvierte am Montagnachmittag bereits seinen Medizincheck. Sollte dieser nicht überraschen, dürfte schon bald der Vollzug erfolgen. Der Weltmeister kehrt zu seinem Heimatverein zurück, für den er bis zur U17 und später als Leihspieler noch einmal spielte. Nun hat der neue FC-Trainer Lukas Kwasniok offenbar zwei erfahrene, starke Keeper zur Auswahl. „In dem Fall der Fälle hätten wir schon die beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison hier auf einem Fleck hier beim FC zusammen“, sagte der Kölner Coach. „So weit kann ich mich aus dem Fenster lehnen, die Dinge sind soweit, dass sie bald schon finalisiert werden können. Aber es ist noch nichts unterschrieben. Es sind schon viele Transfers in letzter Sekunde geplatzt.“

„Manchmal ist es gut, wenn es nur wenige Menschen wissen“

Marvin Schwäbe wirkte zunächst überrascht, wusste augenscheinlich nichts über die Neuverpflichtung. „Ich würde mich freuen, ganz klar“, sagte die Nummer eins. „Es war klar, dass wir etwas machen mussten. Wer kommt, wusste ich bislang nicht.“ Das lag auch daran, dass die Personalie nur im engen Kreis kommuniziert worden ist. „Ich hab den Marvin heute das erste Mal gesehen. Es ist ja nicht so, dass ein Transfer in einem halben Tag über die Bühne geht, sondern auch schon seine Zeit braucht. Dann ist es manchmal gut, wenn das nur wenige Menschen wissen“, sagte Kwasniok. „Wir werden das klar signalisieren und da gibt es in keinster Form einen Gedanken, in der Rangfolge oder Hierarchie zu verändern. Marvin ist die Nummer eins und Ron soll mit all seinem Erfahrungsschatz der Mannschaft helfen.“ Kwasniok erklärte auch it einem Lächeln, dass er deswegen auch kein Bedarf gesehen habe, „den Marvin um Erlaubnis zu fragen.“


Zahlreiche Fans beim Saisonauftakt des 1. FC Köln: Start in die Ära Lukas Kwasniok

Trainingsauftakt 1. FC Köln 2025
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Zahlreiche Fans beim Saisonauftakt des 1. FC Köln: Start in die Ära Lukas Kwasniok

Nach einigen freien Wochen geht es endlich wieder los: Trainer Lukas Kwasniok versammelte heute seine Mannschaft zum ersten Training auf dem Platz. Mit dabei waren natürlich die Neuzugänge und viele Fans: Der 1. FC Köln ist in die Vorbereitung gestartet.

So ganz richtig wollte das Wetter nicht mitspielen, abhalten wollte es die FC-Fans aber auch nicht. Denn nach einigen Woche Pause war es endlich soweit: Der 1. FC Köln ist in die Vorbereitung gestartet.

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Heute um 14:30 Uhr begann in Köln eine neue Zeitrechnung: FC-Coach Lukas Kwasniok bat seine Mannschaft das erste Mal auf den Rasen. Mit dem Kölner Trainingsauftakt startet er jetzt auch auf dem Platz in seine Zeit als Trainer beim 1. FC Köln. Und rund um die Einheit herrschte schon eine gewisse Euphorie. Denn Kwasniok versprühte direkt eine Menge Elan und Energie. Das gefiel den Fans auf Anhieb. Insgesamt 300 waren an das Geißbockheim gepilgert, um den Neustart aus nächster Nähe zu verfolgen. Auch das leicht regnerische Wetter hatte sie nicht davon abhalten können. Und dafür wurden sie natürlich belohnt: Nach dem Training nahmen sich die Profis reichlich Zeit für Fotos und Autogramme.

Auch die Neuzugänge präsentieren sich das erste Mal

Mit dabei beim ersten Training waren natürlich die Kölner Neuzugänge. Ragnar Ache und Isak Johannesson verpflichtete der FC ja bereits vor einigen Wochen. Sie hatten daher länger Zeit, sich auf das neue Umfeld vorzubereiten und zeigten sich direkt hochmotiviert. Ebenso war es bei den Neuzugängen Jakub Kaminski und Tom Krauß. Ihre Transfers waren erst am Freitag bzw. Samstag verkündet worden und so gerade rechtzeitig durch, damit beide beim Trainingsauftakt dabei sein konnten. Komplettiert wurden die Neuzugänge auf dem Platz durch Malek el Mala. Bruder Said el Mala fehlte dagegen, weil er noch Urlaub hat, nachdem er für Deutschland die U19-EM gespielt hatte.

Ebenso nicht dabei war Damion Downs, der nach dem verlorenen Gold Cup-Finale mit den USA vor einem Wechsel zum FC Southampton stehen soll. Außerdem hatten Eric Martel, Jan Thielmann und Jaka Potocnik noch frei nach ihren Länderspielreisen. Aber auch wegen Verletzungen konnten einige Spieler nicht teilnehmen: Florian Dietz zog sich bei seiner Leihe nach Altach eine Schulterverletzung zu und trainiert noch individuell. Das tut auch Luca Kilian nach seinem Kreuzbandriss in der vergangenen Saison. Er soll voraussichtlich im Trainingslager wieder Teile des Mannschaftstraining mitmachen.

Auch Nachwuchstalente können sich zeigen

Neben den Akteuren aus dem Profikader des 1. FC Köln haben auch einige Talente die Chance bekommen, sich zu empfehlen. Zu diesen gehörten Neo Telle, Etienne Borie, Fayssal Harchaoui und Youssoupha Niang. Auch Emin Kujovic, der am Freitag seinen ersten Profivertrag unterschrieben hatte, war mit dabei.

Ron-Robert Zieler vor Rückkehr zum 1. FC Köln

Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück?
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Ron-Robert Zieler vor Rückkehr zum 1. FC Köln

Offenbar hat der FC seine Nummer zwei schon gefunden. Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück? Die Verhandlungen sollen weit fortgeschritten sein.

Der FC ist nach wie vor auf der Suche nach einer neuen Nummer zwei hinter Marvin Schwäbe. Und dort taucht nun ein alter Bekannter auf der Namensliste auf. Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück? Sky-Experte Florian Plettenberg erklärt, dass Zieler umgehend zurück zum FC will. Die Verhandlungen laufen, der Deal soll bald durch sein. Möglicherweise trainiert Zieler schon diese Woche beim FC mit.

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Hintergrund ist die Verpflichtung von Nahuel Noll bei Hannover 96. Der Keeper hat gerade seinen Vertrag bei der TSG Hoffenheim verlängert und soll nun an die Niedersachsen ausgeliehen werden. Der U21-Nationalspieler hat an sich selbst den Anspruch, möglichst viel zu spielen, will sich weiterentwickeln. „Auch in der nächsten Saison ist es natürlich mein Ziel, zu spielen und nicht auf der Bank zu sitzen. […] Das Torwart-Karussell bleibt immer in Bewegung. Am Ende zählt für mich wie gesagt vor allem eines: Die Perspektive auf regelmäßige Spielzeit“, hatte Noell im Frühling bei transfermarkt.de gesagt. Neu-Coach Christian Titz vermied ein öffentliches Bekenntnis zu seinen Stammspielern. „Ich habe momentan 28 Spieler im Kader. Ich würde mich jetzt nicht hinstellen und sagen, dass Spieler gesetzt sind. Dann würde es ja so aussehen, dass andere gar nicht die Chance hätten“, sagte Titz der „Bild“.

Kehrt Zieler zum FC zurück?

Möglicherweise für Zieler ein Grund, den Verein zu verlassen. Der gebürtige Kölner wurde bis zur U17 beim FC ausgebildet, bevor er in die weite Welt zog. Unter anderem spielte der Keeper für die Reserve von Manchester United, Leicester City und den VfB Stuttgart. In der Spielzeit 20/21 war Zieler bereits an den FC verliehen, machte sogar ein Spiel. Der 36-Jährige war die Nummer drei bei der Weltmeisterschaft 2014. Zieler blickt mittlerweile auf weit mehr als 400 Pflichtspiele im deutschen Profifußball zurück und war jahrelang Kapitän der 96er. In der vergangenen Spielzeit stand er in beiden Begegnungen gegen seinen Ex-Club im Kasten.

Der FC sucht nach wie vor nach einem neuen Keeper. Nach den Abgängen von Anthony Racioppi, Philipp Pentke und Jonas Nickisch sowie Alessandro Blaciz ist die Position des Keepers hinter Schwäbe vakant. Doch die Suche ist keine leichte. Immerhin weiß der künftige Torwart, dass er auf der Bank Platz nehmen wird, auf der anderen Seite soll er aber erfahren und gleichzeitig ein Herausforderer für Marvin Schwäbe sein. Die letzten Punkte sprechen für Zieler. Ob er sich aber lieber beim FC auf die Bank setzt als in Hannover, ist offen.


Rasmus Carstensen wechselt nach Aarhus

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Rasmus Carstensen wechselt nach Aarhus

Es hatte sich am Sonntag bereits angedeutet, nun ist der Wechsel offiziell. Der 1. FC Köln verleiht Rasmus Carstensen nach Aarhus. Der Rechtsverteidiger kehrt nach Dänemark zurück.

Bereits am Sonntag ploppte die Nachricht auf, dass der Rechtsverteidiger die Geißböcke wieder verlassen werde. Nun hat es der Verein bestätigt: Der 1. FC Köln verleiht Rasmus Carstensen nach Aarhus. Vor einigen Wochen hatte der 24-Jährige bereits angedeutet, dass er sich eine Rückkehr nach Dänemark gut vorstellen könne. Das ist jetzt der Fall.

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„Rasmus hat bei uns den Wunsch hinterlegt, wieder in seine Heimat zurückzukehren zu können. Diesem Wunsch konnten wir entsprechen, weil wir mit der Leihe zu Aarhus für alle Beteiligten eine gute Lösung gefunden haben. Wir wünschen Rasmus für die nächste Saison alles Gute und viel Erfolg“, sagt Sportdirektor Thomas Kessler. Über die Länge des Kontrakts beim FC ist nicht viel bekannt. Carstensen war zuletzt an Lech Posen verliehen, avancierte dort zum Stammspieler und Leistungsträger und wurde Meister. Posen hätte den Rechtsverteidiger gerne behalten, die Vereine konnten sich aber nicht einigen. der FC noch einen Backup für Jusuf Gazibegovic sucht, war darüber spekuliert worden, ob der Däne in Köln unter dem neuen Trainer Lukas Kwasniok noch einmal eine Chance erhalten würde. Das ist nun nicht der Fall.

Beim FC Durchbruch nicht geschafft

Ob es noch einmal der Fall sein wird, ist ebenfalls fraglich. Denn Aarhus hat eine Kaufoption, die im Vertrag verankert ist. „Ich wollte unbedingt nach Hause kommen und hoffentlich in der 3F Superliga und bei AGF etwas bewegen, da mir ein spannendes Projekt aufgezeigt wurde, in dem ich mich gut zeigen kann“, so Carstenden. „Ich hatte einige gute Jahre im Ausland und habe viel gelernt. Jetzt kommt ein besserer und reiferer Spieler nach Hause, und ich freue mich sehr darauf, bei AGF durchzustarten.“

Der Däne war 2023 auf Wunsch von Christian Keller nach Köln geholt worden. Der Rechtsverteidiger hatte zuvor seinen Durchbruch bei Silkeborg IF gefeiert, war dann nach Genk gewechselt, bekam dort aber Probleme. Auch, weil er gleich zwei routinierte Rechtsverteidiger vor der Nase hatte, die eigentlich den Verein verlassen wollten und doch in Belgien blieben. Beim FC suchte der heute 24-Jährige die nächste Chance. Nach anfänglicher Hochphase wurde Carstensen immer seltener berücksichtigt. Und schließlich bekam der Rechtsverteidiger mit Jan Thielmann einen etatmäßigen Offensivspieler vorgesetzt.

Es folgte die Leihe nach Posen und nun die nächste nach Aarhus. Der ehemalige U21-Nationalspieler lief für den FC insgesamt 28 Mal auf, bereitete einen Treffer vor. Der Marktwert liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei zwei Millionen Euro. Neben Carstensen gelten Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges als mögliche Kandidaten, die den Verein verlassen sollen.


Mit diesen großen Kader-Baustellen startet der 1. FC Köln in die Vorbereitung

Thomas Kessler soll Sportdirektor beim 1. FC Köln bleiben
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Mit diesen großen Kader-Baustellen startet der 1. FC Köln in die Vorbereitung

Mit Jakub Kaminski und Tom Krauß hat der 1. FC Köln die Neuzugänge drei und vier perfekt gemacht. Trotzdem wartet noch Arbeit auf Sportdirektor Thomas Kessler. Denn es gibt noch einige Fragezeichen beim 1. FC Köln: Das sind die größten Kader-Baustellen.

Vor wenigen Tagen ploppte die Meldung auf, dass der neue Kölner Trainer Lukas Kwasniok bereits ziemlich zufrieden mit den ihm zur Verfügung stehenden Spielern ist. Auch wenn das der Fall sein mag, ist trotzdem davon auszugehen, dass der FC noch ein paar Mal auf dem Transfermarkt zuschlagen wird. Denn es gibt noch einige Fragezeichen beim 1. FC Köln: Das sind die größten Kader-Baustellen.

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Seit vergangenem Dienstag hat das Transferfenster offiziell geöffnet. Bis zum 1. September haben die Bundesliga-Vereine nun Zeit, Spieler für die kommende Saison zu verpflichten. Und das hat der 1. FC Köln in vier Fällen getan. Ragnar Ache, Isak Johannesson, Jakub Kaminski und Tom Krauß sind neu im Verein. Gleichzeitig haben aber auch schon mehrere Akteure den FC verlassen, zuletzt Eigengewächs Max Finkgräfe zu RB Leipzig. Nicht nur deswegen gibt es im Kölner Kader noch einige Baustellen. Und die fangen im Tor an. Denn hinter Stammkeeper Marvin Schwäbe haben die Geißböcke aktuell nur Matthias Köbbing, der aber nicht als Nummer zwei eingeplant ist. Daher muss der Verein auf dieser Position definitiv noch nachbessern.

Mehr Qualität für die Innenverteidigung

Auch eine Position weiter vorne hat der 1. FC Köln Bedarf. Denn in der Innenverteidigung ist der Verein auf den ersten Blick rein zahlenmäßig zwar gut aufgestellt. Trotzdem braucht es hier noch einen Spieler mit Bundesligaformat. Aktuell scheint es unklar, wer die Stelle neben Timo Hubers adäquat ausfüllen kann. Dominique Heintz hat das in der vergangenen Saison meistens gemacht. Der Routinier hat jedoch deutliche Tempodefizite, die in der Bundesliga noch mehr zur Geltung kommen werden. Winterneuzugang Joël Schmied hat bisher auch nicht nachhaltig überzeugen können und noch kein Bundesliga-Niveau nachgewiesen. Luca Kilian wiederum kehrt nach seinem zweiten Kreuzbandriss zwar relativ bald wieder zurück, hat aber seit weit über einem Jahr quasi kein Fußball gespielt. Auf ihn kann der FC also nicht setzen.

Mit Neo Telle und Julian Pauli haben die Kölner dann noch zwei Talente, die vielleicht den Durchbruch schaffen könnten. Gerade Letzterer hat zu Beginn der abgelaufenen Zweitligasaison gute Leistungen gezeigt. Darauf zu setzen, dass einer von beiden den nächsten Schritt macht, wäre aber ein großes Risiko. Und bei Telle ist auch eher eine Leihe angedacht, sollte er seinen nur noch ein Jahr laufenden Vertrag verlängern. Thomas Kessler muss sich daher auf dem Markt nach noch einem starken Innenverteidiger umsehen. Eventuell muss er sogar noch Zweien schauen, falls der bei den Fans auch nicht unumstrittene Hübers seinen 2026 auslaufenden Vertrag nicht verlängert und möglicherweise verkauft wird.

Dünne Besetzung bei den Außenverteidigern

Nachholbedarf gibt es außerdem auf beiden Seiten bei den Außenverteidigern. Auf rechts hat der FC nur Jusuf Gazibegovic. Rasmus Carstensen kommt nach seiner erfolgreichen Leihe zu Lech Posen zwar wieder zurück, soll aber wohl abgegeben werden. Es wird über eine Rückkehr in seine dänische Heimat spekuliert. Der Wechsel nach Aarhus steht wohl bevor. Da Jan Thielmann bewiesen hat, dass er eher in die Offensive gehört, ist ein weiterer Rechtsverteidiger dringend nötig.

Zumindest etwas weniger dringend ist der Bedarf links hinten. Denn hier haben die Kölner mit Neuzugang Jakub Kaminski eine weitere Option nach dem Abgang von Max Finkgräfe. Der Pole hat schon häufiger als Linksverteidiger gespielt, auch wenn er ähnlich wie Thielmann eher in der Offensive seine Qualitäten hat. Auch wäre der 23-Jährige wohl noch offensiver als Leart Paqarada. Daher wäre es wichtig, sich auch auf dieser Position umzuschauen. Gerade ein Spieler, der noch etwas mehr defensive Stabilität mitbringt, könnte eine gute Ergänzung sein.

Zentrale Probleme?

Auf der Sechs ist der FC erstmal gut aufgestellt, gerade durch den Transfer von Tom Krauß. Aber auch hier könnte sich noch etwas tun. Denn Eric Martel hat nur noch ein Jahr Vertrag. Die Kölner wollen gerne mit ihm verlängern. Wenn es aber nicht dazu kommt, ist ein Verkauf eine Option. Dann bräuchten die Geißböcke einen Ersatz, da Martel nicht alleine durch Krauß ersetzt werden könnte. Der FC bräuchte einen neuen Anker im Mittelfeld. Ebenfalls etwas tun könnte sich noch auf der Zehner-Position. Denn gerade in der Reihe hinter dem Sturm fehlten in der vergangenen Spielzeit schon mal die passenden Ideen. Diese Planstelle dürfte aber nicht die größte Priorität sein.

Die liegt eher im Sturm. Da Damion Downs vor einem Wechsel zum FC Southampton steht und das Trio Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz ebenfalls abgegeben werden soll, hätte man hier nur zwei Spieler als klassische Mittelstürmer zur Auswahl: Neuzugang Ragnar Ache und Imad Rondic. Auf Ache ruhen dabei viele Hoffnungen. Trotzdem sind die Geißböcke hier zu dünn besetzt. Ein weiterer Stürmer ist eine Pflichtaufgabe für Sportdirektor Thomas Kessler. Eventuell braucht es sogar zwei, da Rondic bis jetzt enttäuschende Leistungen im FC-Trikot gezeigt hat. Bis zum Ende des Transferfensters steht also noch einiges an Arbeit für Kessler an.


Auch für Damion Downs platzt der Titeltraum – nächster Halt: FC Southampton

Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Auch für Damion Downs platzt der Titeltraum – nächster Halt: FC Southampton

Auch für Damion Downs ist der Traum des Kontinentaltitels geplatzt. Die USA unterlagen Mexiko im Endspiel des Gold Cups 1:2. Nun geht es aber wohl nicht zurück zum 1. FC Köln: Damion Downs zieht es zum FC Southampton.

Nach dem EM-Halbfinal-Aus von Said El Mala mit der deutschen U19 sowie der Final-Pleite von Eric Martel und Jan Thielmann bei der U21-Europameisterschaft hat nun auch Damion Downs ein Endspiel um einen Kontinentaltitel verloren. Beim Gold Cup unterlag der Angreifer mit den USA dem Konkurrenten Mexiko 1:2. Als nächstes folgt wohl der Abschied vom 1. FC Köln: Damion Downs zieht es zum FC Southampton.

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Mit einer Enttäuschung endet die Spielzeit für Damion Downs. Der Angreifer unterlag in der Nacht zu Montag mit den USA im Endspiel um den Gold Cup dem Erzrivalen Mexiko 1:2. Downs wurde im Finale nach 70 Minuten eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:1. Die frühe Führung durch Chris Richards glich Raul Jimenez nach einer halben Stunde aus. Wenige Minuten nach der Einwechslung des Noch-Kölners erzielte aber Edson Alvarez das entscheidende 2:1. Mexiko feierte damit den zehnten Sieg beim Gold Cup, die USA hat erst sieben Mal gewonnen. Downs hatte am 11. Juni sein Debüt für die US-Nationalmannschaft gefeiert und an seinem ersten großen Turnier teilgenommen. Bei den Junioren war der Angreifer auch für den DFB im Einsatz.

Knapp zehn Millionen Euro

Zum FC wird der Stürmer vorerst aber nicht mehr als Spieler zurückkehren. Denn schon für den Dienstag ist der Medizincheck beim FC Southampton anberaumt, spätestens Mittwoch soll der Deal dann auch publik gemacht werden. Der Stürmer wechselt in die zweite britische Liga, die Championship. Dem Vernehmen nach kassieren die Kölner rund acht Millionen Euro fix, plus Boni in Höhe von noch einmal etwa zwei Millionen Euro. Downs wird damit zu einem der Rekord-Abgänge der Geißböcke. Mit Lukas Podolski und Yannick Gerhardt wechselten nur zwei Eigengewächse für eine höhere Ablöse. Downs war im Sommer 2020 vom FC Ingolstadt zum FC gewechselt. Im September 2023 feierte der Stürmer sein Bundesliga-Debüt gegen Werder Bremen. Die Geißböcke befinden sich zurzeit auf der Suche nach einem neuen Stürmer.

Mission Klassenerhalt startet: Trainingsauftakt für den 1. FC Köln

Trainingsauftakt des 1. FC Köln
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Mission Klassenerhalt startet: Trainingsauftakt für den 1. FC Köln

Gleich mehrere Neuzugänge mischen sich beim Trainingsauftakt am Montag unter die Mannschaft, während weitere Transfers bereits geplant sind. Neben personellen Veränderungen stehen auch die ersten Testspiele und das Trainingslager in Österreich auf dem Programm beim 1. FC Köln: Die Geißböcke starten in die Saisonvorbereitung.

Mit frischem Wind wird die neue Spielzeit eingeläutet beim 1. FC Köln: Die Geißböcke starten in die Saisonvorbereitung.

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Bereits beim Trainingsauftakt am Montag um 14.30 Uhr auf Platz 7 am Geißbockheim tummeln sich fünf Neuzugänge auf dem Rasen. Mit Ragnar Ache, Tom Krauß, Jakub Kaminski, Isak Johannesson und Malek El Mala erhält der Kader ein neues Gesicht. Insbesondere auf der Innenverteidigerposition, den Außenbahnen im Sturm und im Tor möchte der FC aber noch nachjustieren. Gleichzeitig will man sich von einigen Spielern trennen. Laut Medienberichten steht Rasmus Carstensen unmittelbar vor einer Rückkehr nach Dänemark zu Aarhus GF, der 1. FC Köln hat den Spieler für Vertragsgespräche freigestellt. Daneben gelten Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges weiterhin als mögliche Kandidaten für einen Vereinswechsel. Damion Downs soll bereits am Dienstag in Southampton unterschreiben. Bei seiner ersten Einheit wird Lukas Kwasniok noch auf weitere Akteure verzichten müssen: Eric Martel, Jan Thielmann, Jaka Potocnik und Said El Mala stoßen aufgrund ihrer Länderspielreisen erst später zur Mannschaft dazu, Luca Kilian arbeitet individuell nach seiner Kreuzband-Verletzung.

Offene Personalfragen belasten Kwasnioks Auftakt

Für Kwasniok gestaltet sich der Start beim 1. FC Köln alles andere als ruhig. Während der Kader einerseits mit den vielversprechenden Neuzugängen weiter Form annimmt, herrscht hinter den Kulissen bei der ein oder anderen Personalfrage Unsicherheit. Die Vertragssituation mehrerer Schlüsselspieler ist weiterhin ungeklärt, allen voran die von Eric Martel, dessen Vertrag bereits im Juni 2026 ausläuft. Auch bei Jan Thielmann und Timo Hübers ist die Zukunft offen, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Baustellen stehen ganz oben auf der To-do-Liste von Sportdirektor Thomas Kessler. Trotz der gelungenen Transfers sind die Rahmenbedingungen für den neuen Cheftrainer also noch alles andere als optimal.

Denn zögert sich dieser Zustand weiter hinaus, könnte die aufkeimende Euphorie früh ausgebremst werden. Denn fest steht: Der neue Trainer verlangt viel von seiner Mannschaft, steht für einen intensiven, offensiv ausgerichteten und flügellastigen Fußball, der auf hohes Tempo, enorme Laufbereitschaft und mutiges Pressing setzt. Seine Teams suchen immer wieder den Weg über die Außenbahnen und bringen Flanken konsequent in den Strafraum. Für diesen Spielstil braucht es einen ausgeprägten Arbeitsethos und Aufopferungsbereitschaft – Tugenden, die nur dann entstehen können, wenn ein gefestigtes Teamgefüge vorhanden ist. Genau das ist beim FC aktuell jedoch noch nicht der Fall.

Vorbereitung im Fokus: Testspiele und Trainingslager als Grundstein für die neue Saison

Das Programm für die Vorbereitung steht bekanntlich in Teilen bereits fest: Am 12. Juli bestreiten die Geißböcke ihr erstes Testspiel gegen den SV Bergisch Gladbach. Dabei haben die Neuzugänge gleich die Chance, sich vor den Fans und Verantwortlichen zu beweisen. Eine Woche später, am 18. Juli, folgt ein weiteres Testspiel im Südstadion gegen Fortuna Köln. Anschließend reist die Mannschaft ins Trainingslager nach Österreich, um wie im Vorjahr in der Steiermark die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison zu legen. Das letzte Testspiel steht dann im eigenen Stadion am 9. August gegen Atalanta Bergamo an. Nur eine Woche später geht es dann im Pokal gegen Regensburg und wieder eine Woche später in der Meisterschaft gegen Mainz.


Stars des 1. FC Köln grillen am Sonntagabend gemeinsam an

Die Brüder El Mala und Tim Krauß
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Stars des 1. FC Köln grillen am Sonntagabend gemeinsam an

Zum Saisonbeginn haben sich die Geißböcke am Sonntagabend zum gemeinsamen Abendessen am Geißbockheim getroffen. Hier findet ihr die Bilder zum Angrillen des 1. FC Köln.

Zahlreiche Spieler sind zum Teil mit Anhang erschienen, um einen Tag vor Trainingsbeginn zusammenzukommen. Die Bilder zum Angrillen des 1. FC Köln.

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Bevor am Montag um 14:30 Uhr die erste Trainingseinheit der Geißböcke mit dem neuen Trainer Lukas Kwasniok ansteht, traf sich die Mannschaft am Sonntagabend zum gemeinsamen Angrillen am Geißbockheim. Neben den Präsidiumsmitgliedern Dr. Werner Wolf, der anlässlich des in Köln stattfindenden CSDs im „Lebe wie du bist“ T-Shirt erschien und Carsten Wettich nahmen auch nahezu alle Spieler an der Veranstaltung teil. Neben den Neuzugängen Jakub Kaminski und Tom Krauß gaben sich auch die in der vergangenen Saison and die Viktoria verliehenen Brüder Said und Malek El Mala die Ehre. Auch die beiden Winter-Neuzugänge Imad Rondic und Joel Schmied sowie FC Spieler Timo Hübers, Dominique Heintz und Florian Kainz kamen zum gemeinsamen Angrillen. U21-Spieler Neo Telle lief am Geißbockheim auf.

Trainingsauftakt am Montag

Nachdem in den vergangenen beiden Tagen die Leistungsdiagnostik begonnen hatte und die Mannschaft bis auf wenige noch im Urlaub weilende Spieler wieder zusammenfand, steht nach dem abendlichen gemeinsamen Grillen am Montag das erste Training an. Obligatorisch wird zur Saisoneröffnung mit einer Schar an Zuschauern gerechnet, die sich die erste Einheit der neuen Saison nicht entgehen lassen wollen. Ab Dienstag steht täglich ein Training um 10:30 Uhr auf dem Rasen vor dem Geißbockheim an. Zudem schiebt Kwasniok am Dienstag sowie am Donnerstag eine zweite Einheit am Nachmittag hinterher. Viel Zeit, seine Mannschaft vor dem ersten Testspiel am Samstag, den 12. Juli um 14 Uhr in der BELKAW-Arena gegen Bergisch Gladbach kennenzulernen, hat Kwasniok nicht.