„Der Abstieg wäre verhinderbar gewesen“, „Spieler sind durch die Lappen gegangen“ – FC-Bosse äußern sich zur sportlichen Situation

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„Der Abstieg wäre verhinderbar gewesen“, „Spieler sind durch die Lappen gegangen“ – FC-Bosse äußern sich zur sportlichen Situation

Nach dem Abstieg und der desolaten Saison drängen sich bei vielen Fans Fragen auf. Viele sollen am 12. Juni beim Mitgliederstammtisch beantwortet werden. Erklärungen gab es aber auch jetzt schon. In dem dreiteiligen Sonder-Podcast „FC-Inside“ beziehen Christian Keller, Werner Wolf und Co. Stellung.

Der siebte Abstieg der Vereinsgeschichte, die Transfersperre, die Kaderzusammenstellung – beim FC gibt es aktuell gleich zahlreiche Brennpunkte beim 1. FC Köln: FC-Bosse beziehen Stellung.

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Die ersten Personalentscheidungen sind gefallen, der FC befindet sich nach dem siebten Abstieg im Umbruch. Und genau dieser schmerzt bei vielen Fans nach wie vor besonders schwer. Denn er war durchaus hausgemacht. Das gibt auch Christian Keller mit einigen Wochen Abstand zu. „Wir hätten nicht absteigen dürfen und auch nicht müssen. Dieser Abstieg wäre verhinderbar gewesen. Das ist total unstrittig“, sagt der Sportdirektor in der zweiten Folge des Podcasts „FC-Inside“. Insofern könne er auch den Frust und die Wut der Fans verstehen. „Ich möchte aber auch betonen, was mich wirklich überrascht hat, dafür möchte ich auch Danke sagen, wie wohlwollend die Stimmung bis zum Abstieg war, die Fans standen wie eine Wand hinter der Mannschaft.“

Keller: „Dann wären vielleicht zwei, drei Millionen da gewesen“

Allerdings nicht alle Fans. Auch nicht hinter Christian Keller. In den Sozialen Medien hagelte es Kritik. Unter anderem über die vermeintlichen „Spar“maßnahmen. „Ich habe oft gehört, ich hätte den FC kaputt gespart und habe oft Stellung dazu bezogen. Wir haben beim FC nichts auf die hohe Kante gelegt. Wir brauchen positive Jahresergebnisse, um die hohen Verbindlichkeiten zurückzahlen zu können. Wir haben kein überschüssiges Geld gehabt“, erklärt Keller. „Ich sage aber sicherlich, dass man in der Nachbetrachtung das Sanierungstempo etwas reduzieren hätte können und dann wären vielleicht zwei, drei Millionen da gewesen, die man zusätzlich in den Kader hätte investieren können. Gegenüber steht aber wiederum, der Sachverhalt zwei, drei Millionen sind wahnsinnig viel Geld, wenn man es aus dem normalen Leben betrachtet. Auf dem Fußballmarkt sind zwei, drei Millionen eben nicht viel Geld, wenn man überdurchschnittliche Bundesliga-Qualität verpflichten möchten.“

Große Gestaltungsmöglichkeiten seien daher nicht möglich gewesen. Erst im Winter hätte man nachlegen können und wollen. „Wir haben im Winter die beiden Top-Verdiener dieses Kaders abgegeben und das mit weitem Abstand“, sagte der Sportdirektor in Bezug auf Dimitrios Limnios und Noah Katterbach. „Durch diese beide Abgaben, die auch nicht mit einer Mitgift verbunden waren, dadurch waren Mittel frei, die wir nach unserem Plan in drei Spieler investiert hätten.“ Dabei habe es sich um zwei Stürmer und einen Sechser gehandelt. Dem pflichtete auch Eckhard Sauren bei, der von weiteren geplatzten Deals im Sommer zuvor sprach. „Wir hatten ja keine komplette Transferperiode“, sagte Sauren. „Es sind uns vier ablösefreie Spieler durch die Lappen gegangen“. Am Ende der Transferperiode habe man sich nach einem Stürmer noch einmal umgeschaut. „Da gab es aber nichts, was uns signifikant nach vorne gebracht hätte“, so Sauren.

Die Causa Justin Diehl

Auch für die Kommunikation mit den Ausstiegsklauseln war der Sportdirektor kritisiert worden. An verschiedenen Stellen wurde behauptet, Keller habe von zwei bis drei Ausstiegsklauseln gesprochen. „Ich habe ganz konkret gesagt, dass wir zwei Spieler haben, die keinen gültigen Vertrag für die 2. Bundesliga haben und es gibt einige weitere Spieler, die haben eine Ausstiegsklausel. Das war die Aussage, die ich getroffen habe“, stellte Keller klar. Daraus habe sich das Narrativ gebildet, er sage nicht die Wahrheit. Das sei nicht der Fall, er habe die Anzahl der Klauseln nur nicht quantifiziert.

Der Abgang von Justin Diehl sei wiederum nicht zu verhindern gewesen. „Es ist kein Geheimnis, dass wir eine große Meinung von Justin haben. Wir glauben, dass er ein guter Bundesliga-Spieler werden kann. Nicht umsonst haben wir anderthalb Jahre mit ihm, mit seiner Familie und seinen Beratern zusammengesetzt um ihn an uns zu binden. Wir mussten am Ende aber akzeptieren, dass er eine andere sportliche Herausforderung gesucht hat.“ Das habe aber nichts mit wirtschaftlichen Faktoren zu tun gehabt.

Keller: „Wir wollten die Verträge nicht verlängern“

Auch bei Matti Wagner hätten sportliche Gründe den Ausschlag gegeben. Die Konkurrenzsituation sei auf der Linksverteidiger-Position sehr groß gewesen. Den kolportierten Begriff „Talenteflucht“ wollte Keller so nicht stehen lassen. „Bei allen anderen Spielern wollten wir den Vertrag nicht verlängern“, erklärte der Sportdirektor in Bezug auf weitere Nachwuchsspieler, die den Verein verlassen haben. Bei diesen habe man keine adäquate Entwicklung gesehen. Etliche weitere Spieler hätten bereits Verträge verlängert.

Nun steht für die Sportbosse die Kaderplanung weiterhin im Vordergrund. „Die wichtigste Frage ist natürlich, wer neuer FC-Trainer wird. Ich kann die Antwort noch nicht geben. Wir sind in den Gesprächen und im Entscheidungsprozess aber ein gutes Stück fortgeschritten“, sagt Keller. Man habe die vergangene Woche genutzt, Trainer zu checken. „Ich bin hoffnungsfroh, zeitnah, zu einem Abschluss zu kommen.“ Das gilt wohl auch für weitere Spieler. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass der ein oder andere Spieler in den kommenden Tagen und Wochen dazukommen wird.“


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Das nächste positive Zeichen: Auch Jan Thielmann bleibt beim 1. FC Köln

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Das nächste positive Zeichen: Auch Jan Thielmann bleibt beim 1. FC Köln

Jan Thielmann wird auch in der kommenden Saison beim 1. FC Köln spielen. Der U21-Nationalspieler geht trotz Ausstiegsklausel mit dem FC in die 2. Bundesliga.

Der FC arbeitet mit Hochdruck am Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es weitere Gewissheit: Jan Thielmann bleibt beim 1. FC Köln.

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Der Kader des 1. FC Köln nimmt weitere Konturen an. Mit dem U21-Nationalspieler bleibt nach Mark Uth eine zweite Kölner Identifikationsfigur dem Verein erhalten. „Die Enttäuschung über den Abstieg sitzt immer noch tief. Gerade deshalb war es mir wichtig, schnell Klarheit für die neue Saison zu haben. Ich habe vorhandene Anfragen bewusst in den Hintergrund geschoben, um gegenüber dem FC schnell ein klares Bekenntnis abzugeben“, sagt Thielmann. „Nach dieser negativen Spielzeit muss alles getan werden, damit der FC mit seinen überragenden Fans wieder positiven Zeiten entgegenblicken kann. Das sehe ich als unsere dringende Aufgabe und ich werde dafür in jedem Augenblick 100 Prozent geben.“

Thielmann kommt bereits auf mehr als 100 Pflichtspiel-Einsätze

Der 22-jährige Offensivspieler hatte im Sommer 2023 einen langfristigen Vertrag bis 2026 unterschrieben. Allerdings für den Fall des Abstiegs eine Ausstiegsklausel vereinbart. Diesen scehtin Thielmann nun nicht verlängert zu haben. Der gebürtige Föhrener kam 2017 im Alter von 15 Jahren aus seiner rheinland-pfälzischen Heimat zum FC, feierte im Sommer 2019 den Gewinn der deutschen U17-Meisterschaft mit den Geißböcken und debütierte nur wenig später im Dezember 2019 mit 17 Jahren im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen in der Bundesliga. Der 22-Jährige kommt mittlerweile auf mehr als 100 Pflichtspieleinsätze für die Geißböcke, belegt damit einen Rang in der Top-100 der Kölner Rekordspieler.

„Es spricht für Jan und seine hohe Identifikation mit dem FC, dass er sich sehr schnell und mit aller Überzeugung für einen Verbleib beim FC ausgesprochen hat. In der neuen Spielzeit werden wir genau diese hohe Identifikation und Überzeugung auf dem Platz brauchen, um wieder erfolgreichen Fußball zu spielen. Jan wird einer der Jungs sein, die dabei vorangehen“, sagte Christian Keller.


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Einzelkritik

Stimmen zum Spiel

Enttäuschender Abend für Kainz – Fingerzeig für die EM?

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Enttäuschender Abend für Kainz – Fingerzeig für die EM?

Florian Kainz erlebte am Dienstag einen enttäuschenden Länderspiel-Abend. Bekommt der Mittelfeldspieler noch die Chance auf Einsätze bei der EM in seiner Wahl-Heimat?

Auch im Duell gegen Serbien erhielt der Kölner Kapitän keine Einsatzzeit. So groß sind die EM-Chancen für Florian Kainz.

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Mit dem Duell gegen Frankreich startet Österreich in knapp zwei Wochen in die Europameisterschaft. Aktuell bereitet sich das Team von Ralf Rangnick mit zwei Testspielen auf das Turnier vor. Ob Florian Kainz Teil der EM-Mannschaft sein wird, ist offen. Einen Dämpfer erfuhren die Turnier-Hoffnungen des Kölner Mittelfeldspielers allerdings am Dienstagabend. Auf den Abstiegsfrust folgt möglicherweise schon bald die nächste Enttäuschung. Denn beim Testspiel gegen Serbien durfte der Kölner Kapitän nicht vorspielen. Im Ernst-Happel-Stadion in Wien setzte sich Österreich 2:1 gegen Serbien durch. Patrick Wimmer vom VfL Wolfsburg sowie Christoph Baumgartner von RB Leipzig brachten Österreich früh in Front, noch vor dem Wechsel verkürzte ausgerechnet Österreich-Legionär Strahinja Pavlovic. Dabei blieb es.

Kainz ohne Einsatz

Und damit dürften die Chancen auf eine EM-Teilnahme für Kainz ein wenig gesunken sein. Denn Ralf Rangnick wechselte insgesamt sieben Spieler im Verlauf der Begegnung ein, der Kölner Kapitän war nicht dabei. Zwar steht am kommenden Samstag das nächste Testspiel gegen die Schweiz in St. Gallen auf dem Spielplan, doch schon einen Tag zuvor wird der Coach drei Spieler aus dem vorläufigen Kader streichen müssen. Auf welche Spieler Rangnick letztendlich verzichtet, scheint noch offen zu sein. Gut möglich, dass der Trainer einen der vier Torhüter aus dem Aufgebot streicht. Zudem laboriert Abwehrspieler Gernot Trauner noch an einer Verletzung, ein Einsatz am Samstag ist ungewiss.

Kainz war zu den Länderspielen gegen die Slowakei und Türkei im März nicht in den Kader berufen worden. Im November war der Mittelfeldspieler zwar Teil der Mannschaft, spielte gegen Estland eine Minute, gegen Deutschland kam der Kölner Kapitän nicht zum Einsatz. Der Österreicher ist der einzige FC-Profi, der die Chance auf die EM hat.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Offiziell: André Pawlak wechselt zum DFB

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Offiziell: André Pawlak wechselt zum DFB

Wie erwartet wird André Pawlak Trainer des DFB. Der 53-Jährige übernimmt die U16 der deutschen Nationalmannschaft. Am Montag vergangener Woche hatte der FC die Trennung des Trainers bekannt gegeben.

Die Trennung ist bereits seit Anfang vergangener Woche bestätigt, nun ist auch das Ziel offiziell: André Pawlak wird Nachwuchstrainer beim DFB.

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Der FC verliert damit einen hoch angesehenen Übungsleiter, der in den vergangenen sieben Jahren vom Nachwuchs bis hin zur Profimannschaft zahlreiche Mannschaften trainiert hat. Bereits im Winter, nach dem Abgang von Steffen Baumgart, hatte der 53-Jährige mit dem Cheftrainer-Posten geliebäugelt. Doch Christian Keller sah den Gelsenkirchener auf dieser Position nicht. Und auch nach dem Abschied von Timo Schultz scheint Pawlak keine Option als Nachfolger gewesen zu sein. Auch deswegen, wird sich Pawlak für den Abschied aus Köln und für den Posten in Frankfurt entschieden haben.

Pawlak: „Es erfüllt mich mit Stolz“

Beim DFB übernimmt der Trainer die U16 und wird somit Nachfolger von Christian Wück, der wiederum Trainer der Frauenmannschaft wird. Ab dem 1. Juli 2024 leitet Pawlak die Geschicke der DFB-Junioren des Jahrgangs 2009. „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe beim DFB. Die Arbeit mit jungen Spielern hat mir schon immer sehr viel Spaß gemacht“, sagt Pawlak. „Es erfüllt mich mit Stolz, nun die besten deutschen Talente des Jahrgangs 2009 trainieren zu dürfen, und ich bin schon sehr gespannt, was die nächste Zeit bringt.“

„Mit André konnten wir unseren absoluten Wunschkandidaten gewinnen. Einen Co-Trainer aus der Bundesliga für die U 16 zu verpflichten, mag auf den ersten Blick überraschend sein. Allerdings hat André nicht nur einen immensen Erfahrungsschatz als Profitrainer, sondern auch als Nachwuchscoach, der sich in seiner Zeit beim FC Schalke 04 und beim 1. FC Köln einen hervorragenden Namen gemacht hat“, sagt Kai Krüger, Leiter der Junioren-Nationalmannschaften. „Zudem war er auf seiner letzten Station stets Ansprechpartner für den Nachwuchsbereich und für die Heranführung der Talente in den Profibereich verantwortlich.“


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Transfergerüchte

Wer bleibt, wer geht?

Wie geht es weiter mit Timo Hübers? Eine Spur soll nach Italien führen

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Wie geht es weiter mit Timo Hübers? Eine Spur soll nach Italien führen

Die ersten Abgänge nach dem siebten Abstieg des 1. FC Köln sind mittlerweile bekannt. Vier Spieler werden den FC sicher verlassen. Ein Fragezeichen steht weiterhin hinter Timo Hübers. Der Verbleib wäre für Köln von großer Bedeutung.

In der ersten Folge des FC-Podcast „FC Inside“ stellte Sportdirektor Christian Keller am Sonntag einen wettbewerbsfähigen Kader für die kommende Spielzeit in Aussicht. Es folgten am Montag die Meldungen um die Abschiede von Benno Schmitz und Faride Alidou. Dennoch werden die Kölner Verantwortlichen mit Hochdruck am Kader arbeiten. Eine entscheidende Frage beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Timo Hübers?

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Denn nach dem Abgang von Jeff Chabot würde der Abschied von Timo Hübers wie berichtet eine besonders große Lücke reißen. Luca Kilian wird den Kölnern nach seinem Kreuzbandriss bis Herbst fehlen. Nikola Soldo wusste bei seiner Leihe in Kaiserslautern wahrlich nicht zu überzeugen. Aus dem aktuellen Kader blieben also „nur“ Dominique Heintz und Elias Bakatukanda. Sollte Hübers den Verein verlassen, müssten wohl Kräfte aus der U21 nachrücken. Doch während die ersten Abschiede bereits fix, wenn auch noch nicht alle offiziell vermeldet sind, herrscht in der Causa Timo Hübers noch Unklarheit – zumindest nach außen. Bekannt ist die Ausstiegsklausel, die eine Verpflichtung für eine Ablöse zwischen vier und fünf Millionen Euro ermöglichen soll.

Ausstiegsklausel muss bis Samstag gezogen werden

Allerdings muss diese dem Vernehmen nach auch bis zum kommenden Samstag gezogen sein. Anschließend wäre die Ablösesumme frei verhandelbar. Interessenten soll es einige geben. So wurden bereits der VfL Wolfsburg oder die TSG Hoffenheim genannt. Genauso wie einige Premier-League-Clubs. Zuletzt fiel wie schon im Winter der Name FC Fulham. Der italienische Transfer-Experte Gianluca di Marzio bringt nun noch einen weiteren Club ins Spiel. Demnach sei auch Udinese Calcio ein möglicher Interessent. Hübers selbst hatte in der Vergangenheit immer wieder davon gesprochen, irgendwann auch mal ins Ausland wechseln zu wollen. Zuletzt war aber auch über einen möglichen Verbleib des Innenverteidigers spekuliert worden.

Udinese ist tatsächlich auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Aktuell befindet sich der Club aber auch in Trainer-Verhandlungen. Vor einem Monat übernahm Weltmeister-Kapitän Fabio Cannavaro den abstiegsbedrohten Club. Udinese holte neun Punkte aus den vergangenen fünf Spielen und hielt die Klasse. Nun geht es darum, ob Cannavaros Vertrag verlängert wird, die Entscheidung soll schon bald folgen. Das gilt wohl auch für Timo Hübers.


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Denis Huseinbasic gibt sein Länderspiel-Debüt

Denis Huseinbasic gab am Montagabend sein Debüt für das Team von Bosnien-Herzegowina im Duell gegen England.
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Denis Huseinbasic gibt sein Länderspiel-Debüt

Der 1. FC Köln hat einen weiteren A-Nationalspieler in seinen Reihen. Denis Huseinbasic gab am Montagabend sein Debüt für das Team von Bosnien-Herzegowina im Duell gegen England.

Mit der EM im eigenen Land wird es zwar nichts, dennoch gab es beim Sechser Grund zur Freude: Denis Huseinbasic gibt sein Länderspiel-Debüt

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Vor ziemlich genau zwei Jahren reckte Denis Huseinbasic den Pokal in die Höhe. Der Mittelfeldspieler hatte damals im Dienste von Kickers Offenbach das Endspiel des Hessenpokals gegen den TSV Steinbach Haiger bestritten und auch gewonnen. Am Montagabend hat Huseinbasic mit seiner Mannschaft eine Niederlage kassiert, für den 22-Jährigen wird es dennoch ein besonderes Erlebnis gewesen sein. Der Mittelfeldspieler des 1. FC Köln hat sein A-Länderspiel-Debüt gefeiert. Mit der Mannschaft von Bosnien-Herzegowina unterlag Huseinbasic dem EM-Titelkandidaten England 0:3. Der Kölner Sechser war nach einer guten Stunde eingewechselt worden.

Niederlage bei Länderspiel-Premiere

Im Februar hatte sich der 22-Jährige entschieden, künftig für die Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina aufzulaufen. Vor gut anderthalb Jahren hatte Huseinbasic noch sein Debüt für die U21 des DFB gegeben. Im vergangenen Jahr war er bei der U21-EM an der Seite von Eric Martel mit Deutschland bereits in der Gruppenphase ausgeschieden. Kurz zuvor hatte sich Huseinbasic zu seinen Zukunftsplänen geäußert: „Mein Ziel ist es für die A-Nationalmannschaft zu spielen, das traue ich mir in den nächsten Jahren zu.“ Den Traum hat sich der Mittelfeldspieler nun verwirklicht, wenn auch nicht für die DFB-Auswahl. Die einseitige Begegnung ging verdient an England. Cole Palmer traf per Strafstoß nach einer guten Stunde, Trent Alexander-Arnold erhöhte, bevor Harry Kane zum 3:0 einnetzte.

Die „Three Lions“ zeigten sich im St. James Park, der Heimspielstätte von Newcastle United, bereits in EM-Verfassung. Vor allem im zweiten Abschnitt. Bosnien-Herzegowina wird bekanntlich nicht an der EM teilnehmen. Somit bleibt Florian Kainz der einzige FC-Profi, der noch die Chance auf das Kontinental-Turnier hat. Der Österreicher wurde in den vorläufigen Kader berufen.


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Wer geht, wer bleibt?

Abschied nach sechs Jahren: Benno Schmitz verlässt den 1. FC Köln – auch Alidou geht

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Abschied nach sechs Jahren: Benno Schmitz verlässt den 1. FC Köln – auch Alidou geht

Benno Schmitz und der 1. FC Köln gehen nach sechs gemeinsamen Jahre getrennte Wege. Der Rechtsverteidiger wird den Weg mit den Geißböcken in Liga zwei nicht mitgehen.

Es hatte sich in den vergangenen Wochen schon ein wenig angedeutet, nun nimmt die Entscheidung Konturen an: Benno Schmitz verlässt laut übereinstimmenden Medienberichten den 1. FC Köln. Auch Alidou wird wohl nicht beim FC bleiben.

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Der Rechtsverteidiger war im Juli 2018 nach Köln gewechselt. Erst unter Steffen Baumgart avancierte der Abwehrspieler in der Saison 21/22 zum unumstrittenen Stammspieler und bei den Fans zum „Kölschen Cafu“. Auch Schmitz konnte in der Vorsaison an diese Leistungen nicht mehr anknüpfen. Eigentlich sollte der gebürtige Bayer einen Backup bekommen, er bekam in Rasmus Carstensen einen Herausforderer, der ihm sogar zeitweise den Rang abgelaufen hatte. Im Laufe der Saison wurde Schmitz auch Jan Thielmann vor die Nase gesetzt. Nachdem der Vertrag des 31-Jährigen in diesem Sommer ausläuft, wurden ihm gleich mehrfach Angebote unterbreitet, angenommen hat der Routinier keins. Nun folgt der Abschied nach 142 Pflichtspielen für den FC (Der Geissblog hatte zuerst berichtet).

Stammplatz für Rasmus Carstensen?

Somit geht Köln stand jetzt nur mit einem etatmäßigen Rechtsverteidiger bei den Profis in die neue Spielzeit. Dem Vernehmen nach hat Christian Keller die Kaufoption allerdings für Rasmus Carstensen gezogen. Die Ablöse soll bei rund 1,5 Millionen Euro liegen. Aufgrund der Transfersperre kann der FC keinen weiteren Rechtsverteidiger verpflichten, so dass Jan Thielmann eine Option werden könnte. Optionen wären aber auch Meiko Sponsel und Georg Strauch aus dem U21-Kader. Wohin Schmitz wechselt, ist komplett offen. Ein kolportiertes Angebot des Hamburger SV mit Ex-Trainer und Befürworter Steffen Baumgart soll Schmitz jedoch nicht vorliegen.

Auch Faride Alidou wird den FC verlassen. Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche deutete am Montag an, dass es im Fall von Faride Alidou eine Veränderung gäbe. Anscheinend war Christian Keller nicht bereit, die Kaufoption für den Außenbahnspieler zu ziehen. Die Ablöse soll bei rund drei Millionen Euro liegen. Wie es mit Luca Waldschmidt weitergeht, ist offen.


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Transfergerücht: Dejan Ljubicic wirklich bei Besiktas Istanbul auf dem Zettel?

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Transfergerücht: Dejan Ljubicic wirklich bei Besiktas Istanbul auf dem Zettel?

Steht Dejan Ljubicic vor dem Abschied beim 1. FC Köln? Laut einem Medienbericht soll Besiktas Istanbul an dem Mittelfeldspieler interessiert sein. Ljubicic hatte schon im vergangenen Sommer mit einem Weggang geliebäugelt.

Der 1. FC Köln befindet sich weiterhin im Umbruch. Gut möglich, dass einige Spieler den Verein nach dem Abstieg verlassen wollen. Laut einem Medienbericht aus der Türkei gibt es auch Interesse an einem Kölner Spieler. Besiktas Istanbul zeigt wohl Interesse an Dejan Ljubicic.

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So berichtet die türkische Tageszeitung „Takvim“ vom Interesse von Besiktas Istanbul. Demnach haben die schwarzen Adler die Situation des Kölner Mittelfeldspielers „aufmerksam verfolgt“. Ein konkretes Angebot soll noch nicht vorliegen. Das solle sich laut „Takvim“ aber schon bald ändern. Ljubicic wollte den FC eigentlich schon im vergangenen Sommer Richtung Wolfsburg verlassen. Aufgrund der personellen Lage, gerade auf der Sechs, blieb der Österreicher. Auch im Winter gab es Wechselgerüchte. Beim FC konnte der 26-Jährige in dieser Spielzeit nur selten überzeugen. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert des Mittelfeldspielers nur noch auf fünf Millionen Euro ein, zu Beginn der Spielzeit lag der Wert doppelt so hoch.

Überschaubare Leistungen von Ljubicic

Auch, weil der 26-Jährige nur selten an die erfolgreiche Vorsaison anknüpfen konnte. Ljubicic erzielte keinen Treffer, bereitete gegen Eintracht Frankfurt aber beide Tore vor. Wie ernst das Interesse aus der Türkei ist, ist allerdings offen. Zwar will Besiktas in diesem Sommer stark investieren, um wieder an erfolgreichere Zeiten anzuknüpfen, allerdings gibt es konkretere Spuren in Richtung eines anderen Mittelfeldspielers. Edouard Michut soll laut übereinstimmenden Medienberichten aus Frankreich und der Türkei ein Kandidat für das zentrale Mittelfeld der Schwarzweißen sein. Der 21-Jährige soll aber auch auf den Zetteln einiger italienischer Clubs stehen. Von der Spielanlage ähnelt das französische Talent der Spielweise von Ljubicic.

Nach dem Gewinn der Meisterschaft 21 belegten die schwarzen Adler in dieser Saison Rang sechs, gewannen aber den nationalen Pokal und werden somit in der Europa League antreten. Ein möglicher Anreiz für Ljubicic – wenn das Angebot konkret werden sollte und er den FC verlassen will. In den kommenden Wochen dürfte es trotz der schwachen Spielzeit noch weitere Angebote geben.


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Wer geht, wer bleibt?

Kaderplanung: Hohe Erwartungen, schwerste Bedingungen

Christian Keller telefoniert
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Kaderplanung: Hohe Erwartungen, schwerste Bedingungen

Während der Sommerpause steht die Vereinsführung um Sportdirektor Christian Keller vor der wohl kompliziertesten Kaderplanung der Vereinsgeschichte. Das Ziel, eines schnellstmöglichen Wiederaufstiegs ist gesteckt, die Hände sind zum Teil aber gebunden.

In den kommenden Tagen und Wochen stehen beim 1. FC Köln die wegweisende personelle Entscheidungen für die kommende Saison auf dem Plan. Die FC-Bosse kämpfen derweil um das Vertrauen der Fans.

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Gut zehn Tage vor dem Mitglieder-Stammtisch des 1. FC Köln gehen die Vereinsbosse der Geißböcke in die mediale Offensive. In einem dreiteiligen vom Verein produzierten Podcast beantworten die FC-Bosse Fragen, die den Fans auf der Seele brennen und die diese wohl am 12. Juni im Coloneum in Ossendorf in dann wohl deutlich emotionalerer Form präsentiert hätten. Nachdem in den vergangenen Wochen die Bosse von Olimpija Ljubljana die Gelegenheit nutzten, ihre Sicht des Zustandekommens der Transfersperre zu schildern, gab es nun auch Einblicke auf der Kölner Seite. Möglicherweise wird die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen. Gänzlich wird sie wohl ohnehin nicht ans Tageslicht kommen. Muss sie auch nicht. Die Transfersperre steht, der FC wird erst im kommenden Winter nachverpflichten dürfen.

Das Vertrauen in die FC-Führung ist bei einigen Fans erschüttert

Darüber hinaus machten die Kölner Bosse keinen Hehl daraus, dass es trotz eingestandener Fehler keine personellen Konsequenzen geben werde. Eine Konsequenz müsse vielmehr sein, dass sich ein solcher Fall nicht wiederholen dürfe, hieß es. Dabei sollte das doch vielmehr eine Selbstverständlichkeit sein. So wird über die Kölner Verantwortlichen auch weiterhin diskutiert, während diese wiederum mit Hochdruck daran arbeiten müssen, den scheinbar festgefahrenen Karren aus dem Dreck zu ziehen. Dass sich Christian Keller und Co. genau das auf die Fahnen schreiben, ist ehrbar, wenn auch nur konsequent. Doch der Druck dürfte erneut immens sein.

Denn der Kölner Sportdirektor legt sich die Latte selbst wieder erstaunlich hoch. „Die Geschichte, wir werden in die 3. Liga durchgereicht, wir haben überhaupt keine Mannschaft – das stimmt nicht“, erklärte Keller im FC-Podcast noch moderat. „Wir werden in der neuen Zweitliga-Saison einen wettbewerbsfähigen Kader auf dem Platz haben. Wir haben ganz klar für uns die Zielsetzung, wir wollen schnellstmöglich wieder aufsteigen.“ Markige Worte, die vermutlich jeder FC-Fan auch gerne vernommen hat. Nur gab es auch in der vergangenen Spielzeit zu oft Einschätzungen, Überzeugungen und Aussagen, die das Ziel dann doch meilenweit verfehlten. Ob der Kölner „Ganz-Okay“-Sturm, der sich als Flaute erwies, der vermeintlich Bundesliga taugliche Kader, der eben jene Klasse nun verlassen muss oder die Zuversicht vor dem CAS-Urteil oder dem Abstiegskampf – an deren Ende eine herbe Enttäuschung stand – das Vertrauen in die FC-Bosse ist bei einigen Fans erschüttert.

Wichtige personelle Entscheidungen stehen an

Dabei kommt es genau jetzt auf die Arbeit der Kölner Geschäftsführung an. Einen herausforderndere Saisonvorbereitung hat es für die Kaderplaner am Geißbockheim in der Vereinsgeschichte noch nicht gegeben. Und das, obwohl es zumindest was die Neuverpflichtungs-Seite angeht, eigentlich eine schmerzend ruhige Transferphase für den FC geben wird. Während die Spieler sich längst in den Urlaub verabschiedet haben, läuft die Kaderplanung auf Hochtouren. Dabei hat die Suche nach dem neuen Trainer laut Christian Keller höchste Priorität. Bis auf den Namen Christian Eichner wird noch relativ wenig spekuliert, was aber sicher nicht bedeutet, dass am Geißbockheim eine frühsommerliche Ruhe eingekehrt ist. Im Gegenteil, die Zeit rennt.

Zeitgleich werden die FC-Bosse aber auch die Gespräche mit den potenziellen Wackelkandidaten im Kader suchen. Das Vorhaben, Timo Hübers, Jan Thielmann und Co. mögliche Ausstiegsklausen abzukaufen, klingt gut. Wie realistisch die Idee ist, steht auf einem anderen Blatt und wird sich wohl schon sehr bald zeigen. Täglich könnte der Vollzug einer Vertragsverlängerung genauso wie ein weiterer Abschied vermeldet werden. Dabei kündigte Christian Keller an, dass man mit den Jungs sprechen müsse, „in den Fällen, in denen wir sprechen wollen“, um Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Ganz offensichtlich gibt es trotz der Transfersperre Spieler, mit denen man wiederum nicht sprechen will. Namen nannte der Sportdirektor verständlicherweise nicht.

Neben der Keeper-Entscheidung zwischen Jonas Urbig und Marvin Schwäbe – die Tendenz geht wohl Richtung Urbig – ist die Innenverteidigung weiterhin wohl die dringendste Baustelle. Sollte nach Chabot auch Hübers den Verein verlassen wollen, würden die Kölner wie berichtet ein Problem im Abwehrzentrum bekommen. Auch in den weiteren Mannschaftsteilen stehen wichtige personelle Entscheidungen an. Auch für Keller. Denn für den Sportdirektor wird es bei jeder seiner Entscheidungen auch darum gehen, das Vertrauensverhältnis zu den Fans zu kitten.


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Offiziell: FC verlängert den Vertrag mit Philipp Türoff

Philipp Türoff verlängert beim FC.
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Offiziell: FC verlängert den Vertrag mit Philipp Türoff

Zwei Wochen nach dem Abstieg des 1. FC Köln in die 2. Bundesliga stellt der Verein nach eigenen Aussagen die Weichen für die kommende Zeit. Geschäftsführer Philipp Türoff verlängert seinen Vertrag beim FC.

Der FC arbeitet in der Sommerpause an der Gestaltung der Zukunft. Ein neuer Trainer muss gefunden werden und Verträge mit Spielern müssen ausgehandelt werden, um für die kommende Saison einen ligatauglichen Kader zusammenzustellen. Auch auf der Führungsebene wird für die Zukunft geplant beim 1. FC Köln: Geschäftsführer Philipp Türoff verlängert seinen Vertrag.

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Trotz der Forderungen vieler Fans und Mitglieder nach einem Wechsel in der Vereinsführung, sprachen die Verantwortlichen des 1. FC Köln in den vergangenen Wochen wiederholt davon, dass es keine Änderungen geben werde. Erst in dem am Sonntag veröffentlichten Podcast „FC-Inside“ schlossen die FC-Bosse weitere personelle Konsequenzen aus. Das betrifft auch Philipp Türoff, den laut externen Gutachten in der Causa „Transfersperre“ eine „leichte, nicht schwerwiegende Pflichtverletzung“ trifft. „Als wir die Geschäftsführer rekrutiert haben, haben wir uns darum bemüht, Menschen zu finden, die fachlich gut qualifiziert sind, die über eine gute Reputation verfügen und die integer und vertrauenswürdig sind“, so FC-Präsident Dr. Werner Wolf im Podcast. „Das alles ist bei Philipp Türoff ohne Wenn und Aber gegeben.“

Vertrag mit Türoff verlängert

Dementsprechend hat der FC den Vertrag von Geschäftsführer Philipp Türoff verlängert. Dem Vernehmen nach bis 2026. „Philipp Türoff hat in seinen ersten drei Jahren unser Vertrauen vollumfänglich bestätigt“, so Wolf. „Er hat sich nicht nur in den Gremien, sondern auch bei Partnern und in der Politik in kurzer Zeit eine hohe Reputation erarbeitet. Das ist ein ganz wichtiger Trumpf für den 1. FC Köln.“ Türoff ist seit Januar 2022 Finanzchef beim FC: „Ich bin sehr gerne beim FC und es gibt viel zu tun. Ich freue mich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit und danke allen beteiligten Gremien für ihr Vertrauen“, so Türoff.


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