Das zähe 1:0 gegen Regensburg deckt die Kaderlücken auf

Christian Keller vom 1. FC Köln
, ,

Das zähe 1:0 gegen Regensburg deckt die Kaderlücken auf

Bislang wurden beim FC die Vakanzen im Sturm und auf der rechten Abwehrseite als Transferziel ausgemacht. Doch der knappe 1:0-Erfolg über Regensburg zeigt, dass es doch noch mehr zu tun gibt beim 1. FC Köln: Auf diesen Positionen muss der FC nachbessern.

Die Verstärkung auf der rechten Abwehrseite scheint mit dem gelungenen Transfer von Jusuf Gazibegovic abgehandelt zu sein. Die Suche nach einem weiteren Stürmer bleibt aber nicht die einzige Baustelle des 1. FC Köln: Auf diesen Positionen muss der FC nachbessern.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Daran, dass der FC die Begegnung gegen Jahn Regensburg verdient gewonnen hatte, bestand wohl nach dem knappen 1:0-Erfolg am Sonntagnachmittag wenig Zweifel. Daran, dass die Kölner aber alles andere als überzeugt hatten, wohl auch nicht. Der FC tat sich gegen das Tabellenschlusslicht erstaunlich schwer. Nach einer ersten Offensivphase mit einigen Standards, von denen wiederum auch einige ein gewisses Gefahrenpotenzial hatten, ließ der FC ziemlich schnell, ziemlich stark nach. Vor allem im zweiten Abschnitt fanden die Geißböcke in der Offensive kein Mittel mehr und hatte zu diesem Zeitpunkt Glück, dass Regensburg im ersten Abschnitt fahrlässig mit zwei großen Möglichkeiten umgegangen war und in den zweiten 45 Minuten aus den plötzlich doch vorhandenen Räumen nichts machte.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Struber mit dem 1:0 zufrieden

Und so fand auch Gerhard Struber, in der Regel Freund der positiven Aspekte, neben diesen auch ein paar kritische Worte. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns zu schnell vom Stil des Gegners anstecken lassen, haben unser Spiel verloren. Darüber konnte der Gegner mehr und mehr aufkommen und hat einen guten Druck auf uns gemacht“, erklärte der Coach, um dann aber ziemlich schnell seine Mannschaft doch als den verdienten Sieger auszumachen. In der Summe hatte Struber mit dieser Einschätzung auch recht. Nur änderte die nichts daran, dass der FC nicht in der Lage war, gegen das Tabellenschlusslicht 90 Minuten lang eine Dominanz zu entwickeln, die den Ansprüchen des Clubs gerecht werden würde. Im Gegenteil, die Mannschaft mit den bisher wenigsten Torabschlüssen versuchte es am Sonntag genauso oft, wie die Mannschaft mit den meisten Abschlüssen.

Der FC brachte gegen das Team mit den meisten Gegentoren ganze drei Schüsse direkt aufs Tor. Immerhin war der Versuch von Tim Lemperle dann im Kasten und das 1:0 sicherte dem FC das siebte ungeschlagene Spiel in Serie und das vierte 1:0. „Wir verstehen es im Moment auch zu verteidigen, um ein „zu Null“ nach Hause zu bringen, da braucht es eine gute Abstimmung, eine Synchronität, aber da braucht es auch die Leidenschaft zu fighten und alles dafür zu unternehmen, am Ende diese Null da stehen zu haben“, erklärte der Trainer. „Wir sind immer gut für ein Tor.“ Und diese Stabilität, gepaart mit dem einen Tor, brachte den FC einmal mehr ans Ziel. „Das ist kein Spiel, das in Erinnerung bleiben wird, aber die drei Punkte nehmen wir mit“, fasste es Timo Hübers zusammen und Eric Martel sagte: „Im Fußball sind Ergebnisse das Wichtigste. Nur so kommst du nach oben.“

Flanken als probates Mittel?

Recht hat er. Nur mit Erfolgen kommt ein Team nach oben. Und davon haben die Kölner zuletzt einige eingefahren, sind nun wieder oben dran und können am Sonntag mit einem Sieg sogar die Tabellenspitze übernehmen – wenn die Konkurrenz denn mitspielt. Und doch offenbarte das Spiel am Sonntag eindrucksvoll, dass die Kölner eigentlich nicht drum herumkommen, auf dem Transfermarkt eben nicht nur auf den beiden angekündigten Positionen zuzuschlagen. So hatten die FC-Bosse ja schon mehrfach angekündigt, nach einem Rechtsverteidiger und einem Knipser zu suchen. Mit Jusuf Gazibegovic scheinen die Geißböcke die erste dieser beiden Baustellen geschlossen zu haben. Gerade dort brach am Sonntag aber kein Feuer aus. Jan Thielmann hatte zumindest in der Defensivbewegung keine Probleme. Dennoch ist die Verpflichtung eines Rechtsverteidigers natürlich zwingend nötig.

Ein Zielstürmer hätte den Kölnern dagegen sicherlich gut getan. Der FC mühte sich vor allem mit Pässen in die Tiefe, die schnellen Offensivspieler ins Spiel zu bringen, doch der Ertrag war abgesehen von der Führung durch Tim Lemperle überschaubar. Flanken auf einen Zielstürmer wären möglicherweise ein probates Mittel geworden. Denn die Kölner schlugen durchaus ihre Flanken, nur fanden weniger als ein Drittel auch einen Abnehmer. Dabei gehört der FC auch zu den Teams, die die meisten Kopfbälle gewinnen und die meisten Torschüsse mit dem Kopf aufs Tor bringen. Das Mittel scheint also probat, die Umsetzung nicht immer. Zwar kommt der FC durchaus bereits auf sechs Kopfballtore, liegt damit auf Platz zwei in der Liga, doch die Quote ist angesichts der Flanken doch überschaubar.

Der Spielwitz fehlte dem FC

Zur Wahrheit gehört aber sicher auch, dass es die Kölner Offensive viel zu selten schaffte, Stürmer Damion Downs in gute Positionen zu bringen. „In der zweiten Halbzeit haben wir es dann gar nicht mehr hinbekommen, in die Tiefe zu spielen. Da war es dann auch für unsere Stürmer schwer“, befand Kaderplaner Christian Keller. Tatsächlich lahmte das Spiel in der Offensive. Der von Gerhard Struber oft betonte Spielwitz seiner Spieler fehlte den Kölnern in den vergangenen Begegnungen doch auffallen oft. Es fehlen Ideen, Mittel gegen die Defensivbollwerke, die gegen die Kölner nun offenbar errichtet werden. Dabei verfügen die Geißböcke eigentlich über viel kreatives Potenzial. Nur können das Spieler wie Luca Waldschmidt, aber auch die beiden Rückkehrer Florian Kainz und Mark Uth bislang nicht auf den Platz bringen. Bei dem quantitativen Überangebot klingt eine weitere Neuverpflichtung für die Kette hinter den Spitzen unwahrscheinlich.

Dysbalance zwischen überbesetztem Mittelfeld und zu dünner Defensive

Doch sollen die Kölner dem Vernehmen nach auch im Mittelfeld suchen. Viel wichtiger wird aber zunehmend eine andere Personalie: In der Innenverteidigung muss spätestens nach der Verletzung von Luca Kilian ebenfalls nachgebessert werden. Zwar löst Eric Martel die Aufgabe als Abwehrchef stark, doch müssen die Kölner zeitgleich auf den besten Sechser der Liga in der Zentrale verzichten. Als Notfalllösung scheint dieser Rollentausch gut zu funktionieren, nur ob diese Idee eine Dauerlösung ist, ist eher fraglich. Als am Sonntag dann auch Dominique Heintz angeschlagen vom Platz ging, spielte Max Finkgräfe in der Innenverteidigung. Für den Youngster eine lösbare Aufgabe, nur spielten damit gleich zwei Akteure in der Innenverteidigung, die nominell auf anderen Positionen zu Hause sind.

Neben den zahlreichen Vertragskonstellationen werden Christian Keller und Co. sich sicherlich auch viele Gedanken über einen ausgeglichenen Kader machen. Denn die Dysbalance zwischen überbesetzten Mittelfeld und dünner Defensive ist offensichtlich. Dem Vernehmen nach weilte Keller am Samstag beim Spiel von Sturm Graz. Und das sicherlich nicht, um sich seinen neuen Transfer Jusuf Gazibegovic anzuschauen.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Unterschiedsspieler?

Tim Lemperle fällt für das Jahresfinale aus

Tim Lemperle enttäuscht beim 1. FC Köln
, ,

Tim Lemperle fällt für das Jahresfinale aus

Schlechte Nachricht für den 1. FC Köln: Tim Lemperle fällt wie befürchtet verletzt aus. Der 22-Jährige zog sich eine Muskelverletzung zu und wird dem FC in den letzten beiden Spielen des Jahres fehlen.

Es war bereits befürchtet worden, nun wurde es bestätigt vom 1. FC Köln: Tim Lemperle fällt aufgrund von Muskelverletzungen aus. Der Stürmer wird somit erst wieder im neuen Jahr zum Einsatz kommen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der 1. FC Köln wird den Endspurt des Jahres ohne seinen Top-Torjäger bestreiten müssen. Der Angreifer fällt mit einer Muskelverletzung für die beiden Begegnungen zum Jahresfinale aus. Das bestätigte der Club am Montagnachmittag. „Die Untersuchungen ergaben eine kleine Muskelstrukturverletzung. Diese bedeutet Stand heute den Ausfall des Stürmers für die letzten beiden Spiele des Jahres 2024 zu Hause gegen Nürnberg und in Kaiserslautern“, heißt es in der Meldung des Vereins. Lemperle hatte am Sonntag nach einer guten halben Stunde gegen Regensburg zur Kölner Führung getroffen und sich umgehend ans Bein gegriffen. Die Freude über die Führung hielt sich dementsprechend in Grenzen. Die Auswechslung folgte nur wenige Augenblicke später. Für Lemperle spielte Damion Downs.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Acht Tore in 15 Spielen

Für Köln eine besonders bittere Nachricht: Der 22-Jährige erzielte im bisherigen Saisonverlauf acht Tore in der Liga sowie einen Treffer im Pokal. Der Angreifer war alleine in den vergangenen fünf Liga-Spielen drei Mal erfolgreich, besorgte den Geißböcken jeweils gegen Hertha BSC, Preußen Münster und wie nun gegen Regensburg den entscheidenden Treffer. Der Stürmer war im Sommer von seiner Leihe aus Greuther Fürth zurück an den Rhein gekommen. Schon dort hatte er den Durchbruch in der 2. Bundesliga geschafft, wurde zum Stammspieler, beim FC hat der Goalgetter aber noch einmal zugelegt. Die Quote beim Kleeblatt hat der Angreifer längst getoppt. Lemperle ist im Schnitt an nahezu jedem zweiten Treffer der Kölner beteiligt und für den FC aktuell ein absoluter Leistungsgarant.

Und die Torgefahr weckt Begehrlichkeiten. Lemperle wird von einigen Bundesligisten umworben. Die TSG Hoffenheim steht wohl besonders hoch im Kurs. Allerdings finden wohl auch noch Gespräche mit dem FC statt. Zuletzt hatte Gerhard Struber noch einmal vehement für einen Verbleib beim FC geworben. Nun wird der Angreifer den Kölnern vorerst fehlen. Immerhin bleibt ein Funken Hoffnung – zumindest heißt es in der Meldung der Geißböcke „Stand heute“.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Was der Kilian-Ausfall für die Kaderplanung des FC bedeutet

Luca Kilian, 1. FC Köln
, ,

Was der Kilian-Ausfall für die Kaderplanung des FC bedeutet

Der erneute Kreuzbandriss von Luca Kilian hat Spieler und den FC geschockt. Der Club versprach dem Spieler sofortige Unterstützung, die Spieler sendeten emotionale Grußworte. Doch der Verein muss auch rational auf die Verletzung reagieren. Und das wahrscheinlich auf dem Transfermarkt: Der FC braucht einen Innenverteidiger.

Die Nachricht schockte am Samstag Mitarbeiter und Fans des 1. FC Köln gleichermaßen. Luca Kilian hat sich erneut das Kreuzband gerissen. Bei aller emotionalen Unterstützung müssen die FC-Bosse nun aber auch sachlich mit der Verletzung umgehen. Und werden sich umschauen auf dem Transfermarkt: Der FC braucht einen Innenverteidiger.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


In seine FC-Decke gehüllt wollte Linton Maina noch ein paar Worte loswerden. Der Offensivspieler der Kölner stand Minuten nach dem 1:0-Erfolg über Regensburg in der Mitte seiner Mannschaftskollegen und widmete den Sieg Luca Kilian. „Wir haben das nicht nur für uns gemacht, wir haben das für Kili gemacht“, sagte der Offensivspieler. Vor seinen Füßen lag das Trikot von „Kili“. Vermutlich das gleiche Trikot, das Tim Lemperle schon nach seinem Treffer zur Kölner Führung in die Kamera gehalten hatte. Auch mit der kompletten Mannschaft gab es noch ein Foto mit dem „Kili“-Trikot. Luca Kilian hatte sich am Samstagmittag beim Spiel der Kölner U21 zum zweiten Mal das Kreuzband gerissen. Der Innenverteidiger war gerade erst nach einem Kreuzbandriss zurückgekehrt und fällt nun wieder Monate aus.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Christian Keller sagt Unterstützung zu

Anfang der Woche soll der Abwehrspieler operiert werden. „Ein zweiter Kreuzbandriss ist eine echte Hiobsbotschaft. Aber Kili ist ein Kämpfer, ein extrem ehrgeiziger Junge. Deshalb bin ich mir sicher, dass er von der Verletzung wieder gut zurückkommen wird“, sagte Eric Martel. Und Marvin Schwäbe erklärte später, dass schon jeder Spieler Kontakt zu dem Unglücksraben aufgenommen habe. Die Gesten der Mannschaft zeigen auf beeindruckende Art und Weise, wie gut die Chemie zwischen den Mitspielern ist. Nach der kleinen Krise im Oktober hatte sich das Team zusammengesetzt und intern das Gespräch untereinander gesucht. Offenbar mit Erfolg. Die Stimmung im Kader scheint zu passen, die Anteilnahme an der Verletzung des Abwehrspielers alles andere als aufgesetzt.


Auch die Kölner Verantwortlichen reagierten auf die Verletzung sofort. „Luca hat unsere volle Unterstützung – die gesamte FC-Familie wird für ihn da sein und ihn auf dem Weg zurück so gut wie möglich unterstützen“, sagte Christian Keller noch am Samstag und wiederholte am Sonntag das Unterstützungsangebot beim TV-Sender „Sky“. Ob die Kölner dem Innenverteidiger einen neuen Kontrakt anbieten, ließ Keller offen. Der Vertrag des Innenverteidigers läuft im Sommer aus, bis dahin wird Kilian wohl nicht mehr spielen. Diese Zeit sollte der Abwehrspieler eigentlich nutzen, um für mehr vorzuspielen. Daraus wird nun erstmal nichts. So schmerzhaft der Ausfall ist, so rational müssen die FC-Verantwortlichen nun aber auch in Sachen Kaderplanung weiter voranschreiten.

FC wollte sich vor der Transfersperre auf der Position verstärken

Denn Kilian war spätestens für die Rückrunde im Kader fest eingeplant. Und das nicht ohne Grund. Der FC ist ohnehin schon ziemlich dünn auf der Position des Innenverteidigers in die Saison gestartet. Davon profitierte natürlich nicht zuletzt Julian Pauli. Der Youngster feierte nicht nur sein Debüt, der Abwehrspieler konnte sich begünstigt durch die Transfersperre in den Vordergrund spielen, hat seine Chance absolut genutzt und ist mittlerweile unumstrittener Stammspieler. Und dennoch ist Köln vor der Spielzeit mit Timo Hübers als Abwehrchef, zwei 19-jährigen Eigengewächsen und Routinier Dominique Heintz in die Spielzeit gestartet und die FC-Bosse werden den aktuellen Verlauf mit den Leistungsträgern Heintz und Pauli so sicher nicht prognostiziert haben.

Durch die Umstellung auf die Dreierkette hat der FC also nur noch einen Backup in den Innenverteidigung und der kommt so gut wie gar nicht zum Einsatz. Im Gegenteil, dem Vernehmen nach soll eine weitere Leihe mit Elias Bakatukanda angedacht worden sein. Möglicherweise werden die Kölner diese Idee aber nun überdenken müssen. Denn auch wenn die Kölner mit Eric Martel offensichtlich einen Spieler in den Reihen haben, der als Hilfs-Innenverteidiger auf hohem Niveau unterwegs ist, wird der FC sicherlich nicht ohne Backup in die Rückrunde starten wollen. Und so wird wohl auch die Option eines weiteren Innenverteidigers auf dem Transfermarkt eine wichtigere Rolle einnehmen. Schon im Sommer 23 hatte Christian Keller angekündigt, einen weiteren Innenverteidiger verpflichten zu wollen.

Damals stand Jeff Chabot noch unter Vertrag, Luca Kilian gesund, der FC sah sich in der Hintermannschaft eigentlich gut aufgestellt. Und doch sollte die Achse gestärkt werden. Auch vor der Bestätigung des Registrierungsverbots war ein Innenverteidiger weiterhin ein Thema. Die Situation hat sich also noch einmal verschärft, auch, wenn die Kölner nun über starke Eigengewächse verfügen.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Tim Lemperle – der wahre Unterschiedsspieler beim 1. FC Köln

Tim Lemperle beim 1. FC Köln
, ,

Tim Lemperle – der wahre Unterschiedsspieler beim 1. FC Köln

Beim 1:0-Erfolg über Jahn Regensburg erzielte Tim Lemperle in einer zähen Begegnung für den FC den entscheidenden Treffer. Natürlich. Der Angreifer machte am Sonntag damit erneut den Unterschied. Nun droht das Aus. Darum ist Tim Lemperle für den 1. FC Köln einfach wichtig.

Erst das Tor, dann das Aus – der Nachtmittag hätte für den Angreifer sicher besser verlaufen können. Doch wieder machte der 22-Jährige beim FC den Unterschied. Darum ist Tim Lemperle für den 1. FC Köln so wichtig.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Das erste Lächeln nach dem Treffer wirkte schon gequält. Tim Lemperle wusste sofort, dass da etwas nicht optimal gelaufen war. Nach oder bei dem Tor. Denn der Treffer selbst war schon ziemlich gut. Florian Kainz mit starkem Pass, der junge Angreifer eiskalt. Doch dann schoss es dem Stürmer in die hintere Oberschenkelmuskulatur. Aus dem Lächeln wurde ein sorgenvoller Blick und dann das Zeichen an die Bank, dass es nicht weitergehen würde. “Er hat etwas im Muskel verspürt, wir wissen noch nicht, was es war. Wir hoffen, dass er uns bald wieder zur Verfügung steht”, sagte Gerhard Struber nach der Begegnung. Die Diagnose folgte am Montag und die Gewissheit, dass der Youngster dem FC in den letzten beiden Spielen des Jahres gegen den 1. FC Nürnberg und den 1. FC Kaiserslautern nicht zur Verfügung steht.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Acht Tore in 15 Spielen

Und das ist bitter. Der Angreifer kommt nach dem 15. Spieltag auf acht Tore in der Liga, bereitete vier weitere vor und traf zudem auch im Pokal. Tim Lemperle ist der Top-Torjäger der Kölner, hat endlich auch beim FC den erhofften Durchbruch geschafft und ist demnach auch nicht umsonst Thema bei zahlreichen anderen Clubs. Sollte der Stürmer tatsächlich im Sommer wechseln, und die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dann wird diese Personalie wieder für heftige Kritik sorgen. Lemperle kommt aus der eigenen Jugend, galt schon früh als großes Talent, schaffte den Durchbruch zunächst nicht, wurde folgerichtig verliehen und reifte zum Zweitligastürmer. Nun ist Lemperle beim FC angekommen, hat es geschafft und doch stehen die Zeichen offensichtlich schon wieder auf Abschied – und das ablösefrei. Entwicklungsclub geht anders.

Dabei ist der Angreifer für den FC immens wichtig. Tatsächlich ist Lemperle bei den Kölnern der Unterschiedsspieler. Eine Rolle, die gerne wohl der ein oder andere Spieler inne hätte oder die die FC-Verantwortlichen zumindest gerne in dem ein oder anderen Spieler gesehen hätten. Noch vor wenigen Wochen sprach Struber im Zusammenhang mit Luca Waldschmidt von einem Unterschiedsspieler, also einem Akteur, der auf den Feld den Unterschied ausmachen kann, um das Spiel in die entscheidende Richtung zu lenken. Bei Waldschmidt war das in der Vergangenheit aber eher selten der Fall. Bei Lemperle wiederum erst am Sonntag. Und das, obwohl der Stürmer nur gute 30 Minuten auf dem Platz stand. Der Auftritt gegen Regensburg war auch bei dem 22-Jährigen weit entfernt von gut. Doch im entscheidenden Moment war Lemperle genau da, wo er sein musste und traf eine Reihe von richtigen Entscheidungen.

Struber: „Das hilft uns im Moment sehr“

Clever netzte Lemperle zur Kölner Führung ein und entschied damit die zähe Begegnung. Im weiteren Spielverlauf kam nur noch Damion Downs in die Nähe einer guten Chance. Vielmehr war beim FC am Sonntag in der Offensive nicht los. Und da auch Regensburg abgesehen von zwei guten Standards nicht wirklich gefährlich wurde, machte der Treffer von Tim Lemperle am Ende den Unterschied. „Tims Tiefgang war super, das zeichnet ihn gerade aus mit diesem Drang. Er ist eiskalt vor dem Tor. Das hilft uns im Moment sehr“, sagte Struber. Und das nicht zum ersten Mal. Beim 1:0-Erfolg über Hertha BSC Anfang November kamen die Kölner noch zu einigen guten Möglichkeiten, Lemperle nutzte eine, traf zum entscheidenden 1:0. Gegen Münster war die Begegnung ähnlich zäh wie nun gegen Regensburg. Wieder war Lemperle der einzige Spieler, der den Ball im gegnerischen Tor unterbrachte.

Der 22-Jährige hat bereits drei knappe und äußert zähe Begegnungen für den FC entschieden. Und da sich die Kölner aktuell gegen „sexy“ und für den reinen Ergebnissport entschieden haben, sind gerade die Momente der Unterschiedsspieler besonders wichtig. Nun folgt das Aus des Stürmers. Der FC muss sich in dem Fall auf andere Unterschiedsspieler verlassen. Die gibt es in den Reihen der Geißböcke. Vielleicht nicht immer, aber immer wieder. Damion Downs erzielte beispielsweise in der Nachspielzeit gegen Fürth den entscheidenden Treffer. Nun ist es nicht unwahrscheinlich, dass Downs mehr Einsatzzeit bekommt.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Sieben Spiele in Folge ungeschlagen, sechs Siege, aber alles andere als „sexy“

, ,

Sieben Spiele in Folge ungeschlagen, sechs Siege, aber alles andere als „sexy“

Mit dem 1:0-Erfolg der Kölner gegen Jahn Regensburg am Sonntagmittag haben die Geißböcke ihre Serie der ungeschlagenen Spielen auf sieben ausgebaut. Auf dem Tableau sieht es sehr gut aus für die Kölner, doch spielerisch war das wieder überschaubar 1. FC Köln: Der FC offenbart erneut seine Schwächen.

Erneut traf Tim Lemperle für den FC, erneut gab es einen Sieg in der Liga. Und die Geißböcke klettern in der Tabelle um einen Platz. Eigentlich eine gute Entwicklung für den 1. FC Köln: Eigentlich, denn der FC offenbart erneut seine Schwächen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Freude kam über den Treffer nicht so wirklich auf. Zumindest griff sich Torschütze Tim Lemperle umgehend an den Oberschenkel und deutete dann einen Wechselwunsch an. Der Angreifer hatte den Ball mit einem schicken Lupfer in den Kasten des Regensburger Keepers Felix Gebhardt verfrachtet. „Das war ein richtig guter Moment, auch die Vorbereitung über den Kainz, der mit dem offenen Fuß im richtigen Moment diese Chip spielt“, erklärte FC-Trainer Gerhard Struber in einem kurzen Anflug von Glück. Denn so wirklich zufriedenstellend verlief der Nachmittag nun wirklich nicht. Denn zum einen hatte sich der Youngster so verletzt, dass es nicht mehr weiterging. Zum anderen war der eine Moment von Florian Kainz einer der wenigen Lichtblicke der Kölner gegen Regensburg.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Es zeigen sich erneut die Schwachstellen des 1. FC Köln

„Das war ein klassischer Arbeitssieg für uns. Wir hatten in der ersten Halbzeit schon ein paar Aktionen Richtung Tor“, sagte Timo Hübers und suchte dann aber doch nach Erklärungen für den insgesamt durchwachsenen Auftritt: „Der Platz heute lässt wirklich gar nichts an Fußballspielen zu. Wir haben dann trotzdem den Stich gemacht in der ersten Halbzeit und der reicht dann manchmal.“ Dabei hatten die Kölner eigentlich vielversprechend losgelegt, die Kontrolle übernommen und schon in den ersten Minuten eine wahre Flut an Standards zur Verfügung gestellt bekommen. Doch so wirklich gefährlich wurde der FC nicht. Auch nicht durch einen Elfmeter, den Dejan Ljubicic, der Elfmeterheld vom Pokalspiel, leichtfertig weggab. Das Bild änderte sich auch nach dem Treffer nicht.

Tatsächlich war der Gastgeber, der in dieser Spielzeit auf fünf (!) Tore kommt, gefährlicher. Nach einem Eckball stand Robin Ziegele am zweiten Pfosten völlig frei, vergab aber genauso wie kurz darauf Louis Breunig ebenfalls nach einer Ecke, ebenfalls mit dem Kopf, in beiden Fällen rettete Marvin Schwäbe. „Aus dem offenen Spiel heraus hatten wir in der ersten Halbzeit die Kontrolle – aber doch auch ein bisschen Glück bei Standardsituationen. Das muss man schon festhalten, da haben wir uns nicht sehr glorifiziert verhalten“, sagte Struber. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns zu schnell vom Stil des Gegners anstecken lassen, haben unser Spiel verloren. Darüber konnte der Gegner mehr und mehr aufkommen und hat einen guten Druck auf uns gemacht.“ Tatsächlich verloren die Kölner den Faden.

Hübers: „Das ist kein Spiel, das in Erinnerung bleiben wird“

Regensburg wurde stärker, ohne aber wirklich gefährlich zu werden, dem FC fiel nur sehr wenig zur Entlastung ein. Eine der wenigen Möglichkeiten vergab Damion Downs, der nach einer halben Stunde für Lemperle gekommen war. „Wir haben es irgendwann gar nicht mehr hinbekommen, die Tiefe zu finden. Die Räume wären da gewesen, der freie Fuß auch, aber wir haben es nicht gemacht“, wurde auch Christian Keller überraschend deutlich. So entstand ziemlich schnell wieder der Eindruck, dass die Kölner große Probleme haben, gegen tiefstehende und kompakte Gegner Lösungen zu finden. „Wir waren sehr ungenau im Spiel nach vorne, hatten viele Pass- und Stoppfehler“, befand Eric Martel. „Das Wichtigste war aber, dass wir den Sieg einfahren und die drei Punkte mit nach Köln nehmen. Im Fußball sind Ergebnisse das Wichtigste. Nur so kommst du nach oben. Nur so kannst du letztendlich auch aufsteigen.“

Die Frage wird aber erlaubt sein, ob eine ähnliche Leistung auch gegen Mannschaften mit mehr individueller Qualität reicht. Der Jahn bot jedenfalls wenig im Angriff an. Denn auch für den Gastgeber war am Sonntag deutlich mehr drin, Regensburg spielte dann aber zwei, drei verheißungsvolle Angriffe nicht gut genug zu Ende. Und das, obwohl die Kölner Defensive einmal mehr nicht wirklich sattelfest war. Und doch steht am Ende die Bilanz von sieben ungeschlagenen Spielen – und auf die Bilanz wird es am Ende der Spielzeit ankommen. „Das ist kein Spiel, das in Erinnerung bleiben wird, aber die drei Punkte nehmen wir mit“, sagte Timo Hübers. Vielleicht wird es Tim Lemperle in Erinnerung bleiben, schließlich folgte auf die Kölner Führung umgehend das schnelle Aus.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Die FC-Einzelkritik gegen Jahn Regensburg: Durchwachsene Leistung gegen den Jahn

Leart Pacarada
, , ,

Die FC-Einzelkritik gegen Jahn Regensburg: Durchwachsene Leistung gegen den Jahn

Trotz einer insgesamt mäßigen Leistung hat der FC einen wichtigen Sieg eingefahren und bleibt zum siebten Mal in Serie ungeschlagen. Denn war es nicht mehr als ein Arbeitssieg für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Jahn Regensburg.

Nach sechs ungeschlagenen Spielen in Serie reisten die Kölner als Favorit zum Tabellenschlusslicht. Gegen den Jahn tat sich der FC aber richtig schwer. Deswegen fallen auch die Noten durchwachsen aus für die Spieler des 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Jahn Regensburg.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Jahn-Trainer Andreas Patz hatte sich im Duell gegen den FC ein „Dreckstor“ gewünscht, um eine Überraschung gegen Köln zu ermöglichen. Und tatsächlich hätte das vielleicht für einen Punkt gereicht. Denn den Kölnern fiel gegen das Tabellenschlusslicht erstaunlich wenig ein. Nach der schicken Führung durch Stürmer Tim Lemperle waren Chancen Mangelware, Großchancen gab es so gut wie keine mehr. Zwar waren die Kölner Offensivspieler bemüht, doch es bleibt dabei, dem FC fehlen die spielerischen Mittel, um eine tief stehende Mannschaft vor ernsthafte Probleme zu stellen. Daran änderte auch die Einwechslung von Damion Downs nicht viel. Der Kölner Torjäger kam erst im zweiten Abschnitt zu einem Kopfball, vergab die Chance dann aber auch leichtfertig.

Wie bewertet ihr den FC?

„Es war ein Arbeitssieg“

Das erhoffte „Dreckstor“ wäre wohl auch möglich gewesen, denn der FC war in der Defensive wieder einmal anfällig. Dabei zeigte der etatmäßige Sechser Eric Martel in der Innenverteidigung noch die beste Leistung. Sowohl Timo Hübers als auch Dominique Heintz waren nicht sattelfest. Gefährlich wurde Regensburg aber auch nur nach zwei Standards, bei denen jeweils Heintz nicht sonderlich gut aussah. Da Regensburg die individuelle Klasse fehlte, geriet Köln auch nach dem Wechsel nicht mehr in große Gefahr. Und das, obwohl Regensburg nach der 60. Minute mehr vom Spiel hatte. Die schlechten Platzverhältnisse trugen sicherlich auch dazu bei, dass die Begegnung über 90 Minuten schon besonders zäh war. Dennoch setzten sich die Kölner am Ende des Tages verdient durch und blieben auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen.

„Es war ein Arbeitssieg. Wir haben gewusst, was hier auf uns zukommt. Ich finde die Platzverhältnisse natürlich sehr sehr schwierig, um über 90 Minuten unser Spiel dann auch durchzubringen“, sagte Gerhard Struber. „Wir haben ein Stück weit diese Kontrolle verloren, die uns normal auszeichnet oder die wir in der ersten Halbzeit viel besser drin gehabt haben im Spiel.“ 

So bewerten wir die FC-Profis gegen Jahn Regensburg

Schwäbe Einzelkritik

Musste nach einer knappen halben Stunde das erste Mal eingreifen – und das so richtig. Den Kopfball aus kurzer Distanz von Ziegele rettete der Keeper mit einem starken Reflex. Stand auch bei einem weiteren Kopfball von Breunig genau richtig. Bekam nach dem Wechsel nicht mehr so wirklich viel zu tun.

Eric Martel Einzelkritik

Spielte erwartungsgemäß für Pauli in der Innenverteidigung. Fing schon nach wenigen Minuten eine gefährliche Hereingabe ab. Sortierte die Hintermannschaft ruhig und souverän. Gute Zweikampfquote, ordentliche Passquote. Martel als Innenverteidiger passt.

Timo Hübers 4 Einzelkritik

Holte nach einer knappen Viertelstunde einen Elfmeter raus. Eigentlich, denn der Schiedsrichter sah das Foul genauso wenig wie der Videoassistent. Wirkte in der Defensive alles andere als sicher und leistete sich erstaunlich viele Fehlpässe.

Wirkte nicht so sicher, wie in den vergangenen Spielen. Musste so schon mal härter zugreifen und sah früh Gelb. Stand zu weit weg von Ziegele bei der ersten dicken Chance, ging nicht mit hoch gegen Breunig bei der zweiten. Hätte nach einer Ecke die Führung einköpfen können, traf immerhin den Arm von Breunig. Kam auf eine ordentliche Passquote.

Leart Pacarada, Einzelkritik 4

Kehrte zurück in die Anfangsformation. Die meisten Angriffe des Jahn gingen über seine Seite. Die Kölner Angriffe zunächst auch. Doch wirklich auffällig wurde Pacarada wenn überhaupt bei Standards.

Dejan Ljubicic Einzelkritik

Spielte für Martel auf der Sechs und hielt das Zentrum auch zusammen. Setzte aber so gut wir keine Akzente nach vorne. Scheiterte vom Punkt. Der Elfmeter war zwar präzise, aber weit entfernt von einem harten Schuss. Fiel im zweiten Abschnitt so gut wie gar nicht mehr auf.

Denis Huseinbasic 4+

Fiel auch nicht wirklich auf. Versuchte die Begegnung mit cleveren Bällen anzutreiben. Das gelang mäßig.

Jan Thielmann in der Einzelkritik

Startete vielversprechend mit viel Schwung in die Begegnung, ließ in der Offensive aber auch sehr schnell wieder nach. Stand in der Rückwärtsbewegung ganz sicher, ließ so gut wie nichts zu. Wohl auch, weil Regensburg nur wenig auf dieser Seite versuchte.

Einer der Aktivposten in der Kölner Offensive. Allerdings einmal mehr ohne wirklich großen Impuls auf das Kölner Spiel. Gewohnt aktiv, leider zuletzt auch wieder gewohnt ineffektiv.

Tat sich zunächst schwer, fand nicht so richtig in die Begegnung, obwohl er fiel ackerte. Kam nach 20 Minuten zum ersten Abschluss. Setzte sich dann stark gegen Ziegele und dann Gebhardt durch. Doch sein 14. Sprint zum achten Ligator war der letzte, musste nach einer halben Stunde verletzt raus.

Florian Kainz Einzelkritik 3+

Kehrte erstmals seit Mai zurück in die Startelf. Versuchte das Spiel in der Offensive zu lenken. Tat das auch mit einigen starken Pässen in die Tiefe. So beim Tor von Lemperle, das Kainz ganz stark vorbereitete und damit das Spiel entschied.

Kam nach einer guten halben Stunde für den verletzten Lemperle. Tat sich schwer, weil sich der FC genauso schwer in der Vorwärtsbewegung tat. Stand bei der Flanke von Pacarada genau richtig, setzte den Ball aber am Tor vorbei. Da war mehr drin.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Spielbericht

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Liveticker zum Nachlesen

Wie bewertet ihr die FC-Profis? Wer konnte euch überzeugen? Stimmt ab!

Jan Thielmann vom 1. FC Köln
, ,

Wie bewertet ihr die FC-Profis? Wer konnte euch überzeugen? Stimmt ab!

Der 1. FC Köln setzt sich mit einer mäßigen Leistung gegen Regensburg knapp durch. So richtig gut war das nicht. Doch wer hat euch am meisten überzeugt? Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen den Jahn? Wer ist euer Man of the Match? Stimmt ab! Stimmt ab und benotet die Leistung der FC-Profis.

Der FC bleibt auch im siebten Spiel in Serie ungeschlagen, zeigte aber auch deutliche spielerische Schwächen. Dennoch reichte es gegen Regensburg zum Sieg. Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen den Jahn?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Geißböcke feiern gegen Jahn Regensburg einen verdienten, aber auch knappen Erfolg und verkürzen den Abstand zur Tabellenspitze. Allerdings bot der FC über weite Strecken sehr viel Magerkost an. Dabei war Köln von Beginn an sicher die bessere Mannschaft, hatte deutlich mehr Ballbesitz und am Ende des Spiels auch mehr Torschüsse abgegeben, die richtig großen Chancen blieben bei den Kölnern aber aus. Dabei hätten die Geißböcke bereits früh in Führung gehen können. Nach einem Handspiel nach einem Kopfball von Dominique Heintz. gab der Schiedsrichter einen Elfmeter. Dejan Ljubicic nahm sich die Kugel und legte diese in die linke Ecke, doch der Regensburger Keeper war zur Stelle und parierte den Schuss. Nach dem verwandelten Elfer in Pokal gegen Hertha BSC hatte Ljubicic gegen den Jahn kein Glück.

Wie bewertet ihr die Kölner Profis? Stimmt ab!

Gerade in der zweiten Halbzeit entwickelte sich die Partie zu einem zähen Kick. Auch die von FC-Trainer Gerhard Struber vollzogenen Einwechslungen wollten das Spiel nicht beleben. Den Kölnern fiel gegen die Regensburger kein Mittel ein. Mathias Olesen und Marvin Obuz konnten sich nicht besonders hervortun, auch Joker Mark Uth hatte nahezu keinen Einfluss auf das Spiel. Damion Downs, der bereits nach 33 Spielminuten für den verletzten Tim Lemperle nach dessen Tor eingewechselt wurde, konnte sich in der Partie ebenfalls nicht auszeichnen. Der zum ersten Mal seit dem Abstiegsspiel gegen Heidenheim in der Startelf stehende Florian Kainz hingegen spielte einige gute Bälle. Am Ende blieb das Duell gegen den Tabellenletzten ein Arbeitssieg für den FC. Die drei Punkte bringen die Geißböcke wieder ein Stück weiter nach oben in der Tabelle. Aktuell belegen die Kölner Platz sechs.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Liveticker zum Nachlesen

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

1. FC Köln müht sich zum knappen Sieg in Regensburg

Gerhard Struber vom 1. FC Köln
, , ,

1. FC Köln müht sich zum knappen Sieg in Regensburg

Der FC baut seine Serie weiter aus: Der 1. FC Köln gewinnt in Regensburg 1:0 und bleibt damit auch im siebten Pflichtspiel in Serie ungeschlagen. Gegen das Tabellenschlusslicht tat sich Köln aber erstaunlich schwer. Tim Lemperle erzielte einmal mehr den entscheidenden Treffer, verletzte sich dann aber.

Trotz einer eher durchwachsenen Leistung befindet sich Köln weiter auf Tuchfühlung mit den Aufstiegsplätzen: Der 1. FC Köln gewinnt in Regensburg 1:0 und hat zwei Zähler Rückstand zur Spitze, einen zu Platz zwei. Tim Lemperle erzielte das entscheidende Tor, verletzte sich dabei aber (33.).

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Gerhard Struber kehrte nach seinem grippalen Infekt wieder zur Mannschaft zurück. Dafür musste der Coach allerdings auf Julian Pauli und Luca Waldschmidt verzichten. Pauli war unter der Woche mit Marton Dardai zusammengeprallt und wurde nicht rechtzeitig fit, Waldschmidt plagten zuletzt Rückenbeschwerden. So startete erwartungsgemäß Eric Martel in der Innenverteidigung. Florian Kainz stand dafür erstmals seit Mai wieder in der Startelf, zudem begann für Max Finkgräfe erneut Leart Pacarada. Und der FC legte in den ersten Minuten direkt schwungvoll los, übernahm erwartungsgemäß die Initiative und kam schon zu Beginn zu einer Flut von Standardsituationen, die aber nicht so wirklich gefährlich wurden. Den ersten vorsichtigen Versuch setzte Kainz aus der Drehung an das Außennetz (7.).

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Lemperle trifft und muss raus

Bei einer weiteren Ecke stieg Dominique Heintz am höchsten, Jahn-Keeper Felix Gebhardt rettete auf der Linie. Der Ball sprang bei dem Versuch Louis Breunig an die Hand und nach Ansicht der Videobilder entschied Schiedsrichter Konrad Oldhafer auf Strafstoß. Wie schon im Pokal trat Dejan Ljubicic an, entschied sich für die linke Ecke, doch Gebhardt machte sich ganz lang und hielt die Null (19.). Köln blieb auch weiterhin ausschließlich bei Standards gefährlich. Vor allem, weil die Regensburger in der Rückwärtsbewegung sehr kompakt standen, nicht viele Räume anboten. Auf der anderen Seite stand Robin Ziegele nach einer Ecke komplett blank. Der Regensburger konnte die Kugel frei aus kurzer Distanz aufs Tor bringen, doch Marvin Schwäbe reagierte stark (28.). Der Gastgeber wurde ein wenig stärker, auch, wenn die Kölner weiterhin den Ton angaben.

Und so fiel die Führung der Geißböcke zum genau richtigen Zeitpunkt. Kainz schickte Tim Lemperle mit einem Traumpass in die Spitze. Der Stürmer setzte sich stark gegen Ziegele und Gebhardt durch und netzte ein (33.). Allerdings verletzte sich der Angreifer auch und musste für Damion Downs ausgewechselt werden. Köln gab auch weiterhin den Ton an, wurde aber nur noch selten gefährlich. Ganz anders der Gegner. Zunächst wurde ein Freistoß von Christian Viet aus 16 Metern noch zur Ecke abgefälscht. Nach dieser kam Breunig erneut zum Kopfball und Schwäbe konnte sich erneut auszeichnen. Auf der anderen Seite schloss Ljubicic noch einmal aus der Drehung ab, aber ungefährlich (44.). So ging es mit der knappen Führung der Geißböcke in die Kabine.

Der FC tat sich zunehmend schwer

Der FC gab auch weiterhin den Ton an. Heintz setzte sich stark gegen seinen Gegenspieler durch, schickte Pacarada, dessen Flanke auf dem Kopf von Downs landete. Doch der Stürmer vergab frei stehend (50.). Die Geißböcke offenbarten in der Rückwärtsbewegung einige Lücken, die der Gastgeber wiederum nicht clever ausnutzte. Der Jahn spielte die Konter nicht sauber zu Ende. Regensburg wurde dennoch stärker, die Geißböcke verloren ein wenig den Faden. Und so brachte Struber mit Mark Uth und Marvin Obuz zwei neue Kräfte. Doch der FC stand weiterhin viel zu tief, ließ Regensburg immer besser ins Spiel kommen. Unter anderem kam der eingewechselte Eric Hottmann zu mehreren Abschlüssen, die aber allesamt nicht in die Nähe des Tors kamen. Der FC konzentrierte sich zunehmend aufs Bälle wegschlagen, nach vorne wollte nicht mehr viel gelingen.

Da aber auch Regensburg in der Offensive harmlos blieb, passierte bis zum Schlusspfiff so gut wie nichts mehr. Der FC klettert auf den sechsten Tabellenplatz und hat nun zwei Zähler Rückstand zur Spitze und einen auf Rang zwei. Am kommenden Sonntag empfängt der FC den 1. FC Nürnberg im eigenen Stadion.


FC: Schwäbe – Heintz, Martel, Hübers – Pacarada (82. Finkgräfe), Ljubicic (82. Olesen), Huseinbasic, Thielmann (71, Obuz) – Lemperle (33. Downs), Kainz (71. Uth), Maina – Tore: 0:1 Lemperle (33.)


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Emotionaler Abschied von Jusuf Gazibegovic

Jusuf Gazibegovic verabschiedet sich von Graz
,

Emotionaler Abschied von Jusuf Gazibegovic

Es ist zwar noch nicht offiziell, doch es bestehen wohl nur noch wenig Zweifel, dass Jusuf Gazibegovic künftig den Geißbock auf der Brust trägt. Zum letzten Spiel für seinen bisherigen Club gab es noch mal Tränen. Jusuf Gazibegovic verabschiedet sich von Sturm Graz.

Die Anzeichen werden immer deutlicher, dass der Rechtsverteidiger künftig für den FC aufläuft. Zu seinem letzten Spiel für den dann Ex-Club gab es Tränen. Jusuf Gazibegovic verabschiedet sich emotional von Sturm Graz.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Bestätigung steht noch aus, doch der Deal scheint längst eingetütet. Wie berichtet wird Jusuf Gazibegovic mit großer Sicherheit der erste Neuzugang der Kölner in diesem Winter sein. Der Rechtsverteidiger kommt von Sturm Graz und wird für den österreichischen Erstligisten nicht mehr auflaufen. In seinem letzten Spiel gewann Graz 3:0 bei der WSG Tirol, sicherte sich die Wintermeisterschaft und dennoch flossen Tränen. Zumindest bei dem Abwehrspieler. Die eigenen Fans hatten im Gästeblock einen Banner ausgerollt, auf dem sie sich bei „Gazi“ bedankten. Kein Wunder, der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina spielt seit mehr als vier Jahren für Sturm, lief für den Club in 177 Pflichtspielen auf, erzielte sieben Tore für den Tabellenführer der Bundesligia.

Wer spielt im Zentrum?

Ein weiteres Spiel kommt nicht dazu. Denn Gazibegovic sammelte auch ordentlich Gelbe Karten. Und eine zu viel in der Champions League. Dort fehlt der Rechtsverteidiger unter der Woche gelbgesperrt. Graz spielt gegen OSC Lille. Somit wird der 24-Jährige in diesem Jahr kein Pflichtspiel mehr bestreiten, die Bundesliga hat sich schon in die Winterpause verabschiedet. Gazibegovic war sichtbar gerührt, als er sich nach dem 3:0-Erfolg von den mitgereisten Fans verabschiedete. Noch in der Nacht folgte ein Instagram-Post, in dem sich dann der Spieler bei seinen Fans bedankte.

Quelle: Instagram Jusuf Gazibegovic


Der FC soll die festgeschriebene Ablösesumme von zwei Millionen Euro für den Rechtsverteidiger bezahlen. Mit Jusuf Gazibegovic soll die Lücke auf der rechten Abwehrseite beim FC geschlossen werden. Im Kader der Kölner befindet sich mit Rasmus Carstensen nur ein nomineller Rechtsverteidiger, der aber so gut wie gar nicht zum Einsatz kommt. In der Regel spielte der nominelle Offensivspieler Jan Thielmann auf der Position, aber auch nicht besonders erfolgreich. Auch deswegen stellten die Kölner auf Dreierkette um. Gazibegovic kommt bereits auf mehr als 200 Pflichtspiele, hat internationale Erfahrung und soll laut transfermarkt.de fünf Millionen Euro wert sein.

Das Spiel gibt es auch im Liveticker auf come-on-fc.com. Der Ticker startet mit der Vorberichterstattung bereits um 12:15 Uhr.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Werfen die Ausfälle die Startelf komplett um? So könnte der FC gegen Regensburg starten

Gerhard Struber im Spiel des 1. FC Köln
, ,

Werfen die Ausfälle die Startelf komplett um? So könnte der FC gegen Regensburg starten

Am Sonntagmittag ist der FC zu Gast beim SSV Jahn Regensburg. Gegen das Tabellenschlusslicht wollen die Geißböcke nachlegen. FC-Trainer Gerhard Struber wird nach dem Ausfall von Julian Pauli auf jeden Fall umstellen müssen. Doch es könnte noch weitere Veränderungen geben beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Regensburg starten.

Mit einem Erfolg kann der FC am Sonntag den Abstand zur Tabellenspitze bis auf einen Punkt reduzieren. Und das gegen das Tabellenschlusslicht. Aud dem Papier eine lösbare Aufgabe, aber ein Selbstläufer wird das nicht. Und Gerhard Struber wird umbauen müssen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Regensburg starten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Nachwirkungen des DFB-Pokals hallen bis Sonntag nach. Nicht nur, weil die Kölner nach dem sechsten ungeschlagenen Spiel in Serie auf einer kleineren Erfolgswelle schwimmen und die Euphorie mit in die Liga nehmen wollen. Vielmehr, weil der FC auf einen wichtigen Stammspieler verzichten muss, der sich im Duell gegen die Hertha verletzt hat. Julian Pauli war mit Marton Dardai aneinander gerauscht und musste ausgewechselt werden. Der Abwehrspieler wird dem FC gegen Regensburg definitiv fehlen. Somit muss Gerhard Struber seine Startformation im Vergleich zu den vergangenen Wochen erneut umbauen. Pauli stand bis auf eine Ausnahme in der Liga immer in der Anfangsformation. Nach den Eindrücken der vergangenen Wochen deutet wohl viel auf Eric Martel als Innenverteidiger hin. Denn der etatmäßige Sechser sprang bereits drei Mal auf der Position ein.

Wer spielt im Zentrum?

Zumindest in der Theorie stünde Struber aber auch Elias Bakatukanda zur Verfügung. Der Youngster wurde vom Kölner Trainer zuletzt aber eher selten mit Spielzeit ausgestattet, Kilian fällt nach seiner nächsten Kreuzbandverletzung erneut Monate aus. Sollte die Wahl in der Innenverteidigung also tatsächlich auf den Kapitän der U21-Nationalmannschaft fallen, muss der Kölner Trainer auch in der Zentrale umbauen. Dort könnte Mathias Olesen wie in den vergangenen Spielen einspringen. Der Nationalspieler Luxemburgs zeigte ordentliche Leistungen, überragte aber bei seinen Einsätzen nicht. Es könnte somit auch sein, dass Struber Dejan Ljubicic zurückzieht oder mit Florian Kainz eine etwas offensivere Variante wählt. Möglicherweise agiert der Trainer gegen das Tabellenschlusslicht auch nur mit einem Sechser.

Dann wäre Platz für eine Offensivkraft mehr. Damion Downs drängte sich in den vergangenen Wochen durch gute Leistungen auf. Auch gegen Hertha BSC hatte der Stürmer nach der Einwechslung in der Verlängerung die Entscheidung auf dem Fuß, doch Tjark Ernst fischte die Kugel aus dem Winkel. Spannend wird auch die Besetzung der beiden Außenpositionen. Gegen Berlin überraschte der Trainer mit Max Finkgräfe auf der linken Seite. Der Youngster machte seine Sache gut. Aber so gut, dass er Leart Pacarada auch in der Liga verdrängen kann? Vermutlich nicht. Auf der rechten Seite spielte mal wieder Jan Thielmann, der zunächst mit einigen guten Grätschen in der Defensive punktete, in der Verlängerung dann auch die Gefahr in der Offensive für sich entdeckte. Mit der richtigen Balance wäre der Youngster sicherlich wieder ein Startkandidat. In der Offensive fällt zudem Luca Waldschmidt aus.

Das Spiel gibt es auch im Liveticker auf come-on-fc.com. Der Ticker startet mit der Vorberichterstattung bereits um 12:15 Uhr.

1. FC Köln: So könnte der FC gegen Regensburg spielen


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte