FC spricht über Lösungen beim Ticket-Verkauf

Das Stadion des 1. FC Köln
, ,

FC spricht über Lösungen beim Ticket-Verkauf

Die Nachfrage nach Tickets für Spiele des 1. FC Köln ist hoch. Genauso hoch ist derzeit der Frust über das neue Ticketing-System des FC. Geschäftsführer Markus Rejek versprach auf der Mitgliederversammlung, sich noch einmal mit dem Dienstleister zusammenzusetzen und nach Lösungen zu suchen. Der 1. FC Köln versucht den Ticket-Kauf zu verbessern.

Lange Wartezeiten, zufällige Verlosung eines Warteschlangenplatzes. Die Kritik am Verkaufssystem für Tickets beim FC ist groß. Geschäftsführer Markus Rejek will versuchen, das System so gerecht wie möglich zu machen. Der 1. FC Köln versucht den Ticket-Kauf zu verbessern.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram unnd 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen


Mit 140.000 Mitgliedern ist der FC in der Top-5 der deutschen Vereine. Die große Anhängerschaft ist dieser Tage jedoch nicht sonderlich zufrieden – zumindest, was den Erwerb von Tickets für anstehende Spiele der Kölner angeht. Heute morgen um 10 Uhr startete der Vorverkauf zum Auswärtsspiel bei Hetha BSC. In den sozialen Netzwerken und auf X liefen zahlreiche Beschwerden über das neue Ticketing-System der Kölner ein. Dort hieß es unter anderem, dass es heute nochmal schlimmer mit dem Ticketshop sei und man das erstmal schaffen müsse. Oder das System sei auch einfach nochmal unfairer und undurchsichtiger als das zuvor.

Verfahren des Ticketing zu zufällig

Wer eine Karte erwerben will, wird zunächst 15 Minuten vor Verkaufsstart in einen online Wartebereich geschickt, beschrieb auch ein Redner auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Dienstag das Problem. Man werde danach in einem Warteraum weitergeleitet, der einem eine zufällige Position zuweist und man müsse erneut Wartezeit in Kauf nehmen. Der Redner kritisierte das Prinzip der Zufälligkeit beim Kartenkauf. „Der Kritik nehmen wir uns gerne an. Man möge sich aber auch vorstellen, wir wären nicht in einem digitalen Zeitalter, auch dann haben wir irgendwo Schlagenbildung, das Gleiche gilt für das Digitale“, nahm Geschäftsführer Markus Rejek Stellung.

„Wenn wir für ein Auswärtspiel in Gelsenkirchen einfach begrenzte Karten haben, wird es immer so sein, dass nicht alle, die eine Karte haben wollen, eine Karte bekommen“, so Rejek weiter. „Und es wird auch immer so sein, dass wir in dem Moment so hohe Zugriffszahlen haben, dass wir in diesem virtuellen Warteraum Schlangenbildung haben. Wir arbeiten daran. Wir versuchen, es so gerecht wie möglich zu machen. Wir werden dann auch darüber berichten, wie wir weiter vorgehen und welche Lösungen uns da angeboten werden.“ Das dürfte die Anhänger des 1. FC Köln bei ihrer Wartezeit im digitalen Raum allerdings wenig beruhigen. Der Frust über die Zufälligkeit und den Ablauf der Vergabe ist groß und scheint größer zu werden. Der Ticketshop sei „eine Katastrophe“ heißt es auf X.

Weitere Themen im Gespräch

Ein weiterer Themenvorschlag zur Verbesserung bezog sich auf den Preis von Trinkwasser im Müngesdorfer Stadion. Dieser sei zu hoch, gerade vor dem Hintergrund der steigenen Temperaturen wurde ein Vorschlag für kostenlose Wasserspender in Form von Trinkwasserbrunnen gemacht – so könnten die Servicekräfte statt Wasser zu verkaufen in der selben Zeit lieber Kölsch zapfen. Und das „Wasser von Kölle is joot“, schloss der Redner. „Das kostenlose Trinkwasser finde ich persönlich eine gute Idee. Dem nehmen wir uns an, prüfen das und schauen, ob wir das im RheinEnergie Stadion umsetzen können“, so Rejek.

Auch die Thematik der Zusammenarbeit des Vereins mit einem Wettanbieter wurde kritisiert. „Zum Thema Wettanbieter schlage ich vor, noch in diesem Jahr einzuladen zu einer Veranstaltung im Geißbockheim und darüber zu diskutieren und gemeinsam nach einer Lösung, nach einer Haltung zu suchen für den Verein, was die Zukunft und zukünftige Entscheidungen angeht“, sagte Rejek.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Eric Martel vom 1. FC Köln

Neue Marktwerte

Struber und die Wechsel

Gerhard Struber und eine aufkeimende Wechsel-Diskussion

Rie Reservebank des 1. FC Köln während des Spiels gegen Fortuna Düsseldorf
,

Gerhard Struber und eine aufkeimende Wechsel-Diskussion

Wirklich glücklich war Gerhard Struber am Samstag über die nötigen Auswechslungen nicht. Kein Wunder, denn wie in der Vorwoche brachte die Kölner Bank keine nennenswerten Impulse beim 1. FC Köln: Das sagt Gerhard Struber zu den Wechseln.

Während die Mannschaft von Gerhard Struber am Samstag zwischenzeitlich in Führung lag, musste der Coach umstellen. Wirklich gefallen scheint es ihm nicht zu haben, den Spielfluss zu verändern beim 1. FC Köln: Das sagt Gerhard Struber zu den Wechseln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Auf der Pressekonferenz nach dem 2:2 gegen Fortuna Düsseldorf konnte man den Eindruck gewinnen, als wolle Gerhard Struber einfach nur weg. Möglichst so schnell wie es geht. Der Trainer des 1. FC Köln beantwortete sichtbar genervt die vermeintliche letzte Frage und brach auf, wurde dann aber für eine Nachfrage in seinem Vorhaben jäh gestoppt. Es folgte die nächste Antwort, ein schnelles Abklatschen mit Daniel Thioune und dann verließ der Coach tatsächlich die Düsseldorfer Presse-Räumlichkeiten. Schon zuvor beim Interview bei Sky war Struber alles andere als ein glücklicher Gesprächspartner. „Es ist ein sehr bitterer Punkt für uns, denn wir hätten den Sieg mehr als verdient“, fasste der 47-Jährige enttäuscht zusammen. Eigentlich hatten die Geißböcke gegen Düsseldorf eine mehr als ordentliche Leistung gezeigt, waren bis zur 85. Minute das überlegene und spielbestimmende Team, kreierten Torchancen, vergaben diese aber wieder zu oft.

Die Auswechslungen kamen ungelegen

Zwar war Damion Downs alles andere als ein Aktivposten, doch auch der Stürmer wurde – wenn er denn in Ballnähe war – direkt gefährlich. Die verletzungsbedingte Auswechslung des 20-Jährigen nach einer guten Stunde kam für den Coach sicherlich ungelegen. Ebenso wie die beiden weiteren Wechsel der Kölner, die ebenfalls aufgrund von muskulären Beschwerden folgten. Leart Pacarada und Tim Lemperle plagten Krämpfe und so war Struber gezwungen, auf die Bank zurückzugreifen. Mit Mathias Olesen und Dominique Heintz brachte der Trainer eher Spieler der Marke „Erfahrung“. Die Entscheidung gegen einen bereits gegen Magdeburg von den Fans geforderten Einsatz von Jaka Potocnik und Marvin Obuz hatte Struber bereits während der Woche deutllich erläutert. Und dennoch werden nach dem 2:2 erneut die Fragen nach den Youngstern laut.

Dabei ist die Haltung der Kölner Verantwortlichen eigentlich klar. Die Nachwuchsspieler haben durchaus die Chance, sich über gute Leistungen im Training, aber auch bei der U21 für mehr zu empfehlen. Bei Potocnik reicht es bislang ganz offensichtlich nicht. „Er ist noch nicht so weit, eine tragende Rolle im Lizenzbereich zu spielen“, hatte etwa Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung gesagt. Und Struber betonte, dass es doch vielmehr Sinn machen würde, Spielzeit bei der U21 zu sammeln, als 90 Minuten bei den Profis auf der Bank zu sitzen. Warum der junge Slowene aber genau das am Samstag tat, 90 Minuten auf der Bank saß und eben nicht die Kölner Reserve bei der 4:5-Niederlage gegen Bocholt unterstütze, wurde nicht aufgelöst. Vielmehr entstand der Eindruck, dass Struber am Samstag lieber gar nicht gewechselt hätte.

Spiel ließ „Wechselsituationen nicht so zu“

Das war nach den Erfahrungen der Vorwoche auch nicht wirklich verwunderlich. Von der Bank weg erzeugten die Kölner zuletzt keine Gefahr, hatten keinen Einfluss auf das Spiel, lähmten es vielleicht sogar. Und so wollte Struber seinem Team bei der 2:1-Führung wohl nicht den Stecker ziehen, das funktionierende Gebilde nicht ins Wanken bringen. „Das war ein Derby, bei dem es gar nicht so leicht ist, von außen einzusteigen und gleich auch atmosphärisch reinzuspringen, die Antennen direkt auf 100 zu haben“, sagte der Coach. „Es war ein Spiel, das aus meiner Sicht diese Wechselsituationen nicht so zugelassen hat. Es waren viele Jungs, die bis zum Schluss richtig investiert haben und Tiefe hatten.“ Man sei auch nicht auf der letzten Rille gewesen, ergänzte der Coach und erklärte, dass die Spieler eigentlich auch die „Kapazitäten“ für mehr hätten.

So wechselte der Trainer also nur da, wo es aus gesundheitlichen Gründen nötig wurde, wollte bei den angeschlagenen Spielern kein Risiko eingehen, den Spielfluss nicht stören. Und vertraute wohl angesichts des knappen Ergebnisses auf Erfahrung. Möglicherweise entschied sich der Coach bei der Auswechslung von Pacarada auch deswegen gegen Finkgräfe und für Heintz, der aber in den letzten Minuten der Begegnung nicht besonders gut aussah. Die Flanke zum Tor beim 2:2 unterband der Routinier nicht, ging definitiv zu zaghaft in den Zweikampf. Möglicherweise hätte ein bis in die Knochen motivierter Finkgräfe die Situation anders gelöst – möglicherweise. Alles im Nachhinein Spekulation. Ein Wechsel in der Offensive war zu diesem Zeitpunkt jedenfalls nicht nötig.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Einzelkritik

Anspruch und Realität: Tabellarisch ist der FC nach Spieltag sechs nur Liga-Mittelmaß

Enttäuschte Spieler des 1. FC Köln
,

Anspruch und Realität: Tabellarisch ist der FC nach Spieltag sechs nur Liga-Mittelmaß

Der sechste Spieltag lief für den FC alles andere als rund. Mit dem Unentschieden gegen Düsseldorf brachten die Kölner nur einen Punkt mit zurück, rutschten vorerst auf Rang neun ab. Der Tabellenplatz spricht momentan nicht für einen direkten Aufstieg des 1. FC Köln: Der FC befindet sich nur noch im Liga-Mittelfeld.

Zufrieden war keiner der Akteure nach dem Unentschieden gegen Düsseldorf. Ein Blick auf die Tabelle nach dem sechsten Spieltag dürfte die Stimmung ebenfalls nicht heben beim 1. FC Köln: Der FC befindet sich nur noch im Liga-Mittelfeld.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


„Wir müssen ganz woanders in der Tabelle stehen, nicht da, wo wir sind. Aber ich bin trotzdem der Meinung, dass wir da selbst verantwortlich sind, wenn wir die Tore nicht machen.“ Recht hat Linton Maina mit seiner Einschätzung nach dem Duell gegen Düsseldorf, das der FC erneut als überlegene Mannschaft dominierte und dennoch die drei Zähler nicht mit nach Köln nahm. „Es ist ein sehr bitterer Punkt für uns, denn wir hätten den Sieg mehr als verdient. Wir haben eine große Leidenschaft gezeigt, viel investiert und kaum Chancen zugelassen“, kommentierte FC-Coach Gerhard Struber die Situation. „Das Ergebnis lässt uns nicht feiern, doch inhaltlich und wie wir in allen Phasen des Spiels die Dinge angehen, ist sehr, sehr gut.“ Sehr, sehr gut, aber eben auch nicht gut genug. Und das zeigt sich für den FC nach Beendigung des sechsten Spieltags besonders schmerzhaft.

Die Tabelle spricht die Wahrheit

Den „schnellstmöglichen Aufstieg“ hatten die FC-Bosse im Sommer als Saisonziel für die Geißböcke ausgelobt. Schnellstmöglich? Abhängig wovon, mag man sich da fragen. Es bleiben eigentlich nur zwei Antworten auf diese Frage. Ist der FC, so wie nach den bisherigen Begegnungen immer wieder betont, in der zweiten Bundesliga bisher immer die eigentlich bessere Mannschaft, das dominierende Team mit Pressing, Torchancen und Spielwitz, so müsste die Antwort auf die Frage, was denn „schnellstmöglich“ konkret bedeutet, heißen: der direkte Wiederaufsteig. Zumindest solle er doch für die beste Mannschaft der Liga in der Theorie möglich sein. Bedeutet schnellstmöglich hingegen „wenn es denn klappt“, dann kann der Aufstieg als Saisonziel, aber auch als Ziel in zwei, fünf oder eben zehn Jahren verstanden werden. War vorher eben nicht möglich. Gründe finde sich immer und so wird der Ausdruck schnell zu einer leeren Worthülse.

Faktisch ist der FC sicher eins der am stärksten aufspielenden Teams, hat beeindruckende Leistungswerte, kommt auf die meisten Abschlüsse, die meisten Sprints, die meisten Kilometer und bereits mit 14 Treffern auch auf die meisten (gemeinsam mit dem HSV) Tore. Ein Blick auf die Tabelle offenbart allerdings eine andere Wahrheit – die, die am Ende zählt. Nach dem sechsten Spieltag steht der 1. FC Köln, der Liga-Mitfavorit und potenzielle Kandidat für den direkten Wiederaufstieg mit acht Punkten auf Platz neun. Aktuell befinden sich die Geißböcke sogar mit vier Zählern näher an den direkten Abstiegsplätzen als an den direkten Aufstiegsplätzen mit sechs Punkten. Spätestens nach der vergangenen Saison sollte die Kölner wissen, dass ein „Hätte“, „Müsste“ und „Sollte“ am Ende keine Bewandtnis hat. Es geht um die Punkte auf dem Konto und die sind aus Kölner Sicht einfach zu wenig.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Einzelkritik

Mr. Unersetzlich – Linton Maina wird zum wichtigsten Faktor der Kölner

Linton Maina bejubelt das 2:1 gegen Fortuna Düsseldorf
,

Mr. Unersetzlich – Linton Maina wird zum wichtigsten Faktor der Kölner

Zwar reichte es am Ende nur zu einem Punkt, der FC war im Derby bei Fortuna Düsseldorf das bessere Team und erspielte sich viele Chancen. Und zum wiederholten Male überzeugte ein Akteur besonders: Darum ist Linton Maina für den 1. FC Köln so wichtig.

Ein Tor und eine Vorlage – die Bilanz des Offensivspieler konnte sich gegen Düsseldorf sehen lassen. Aber nicht nur wegen der Torbeteiligungen war er einer der besten Spieler beim FC. Darum ist Linton Maina für den 1. FC Köln so wichtig.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Linton Maina ging in die Hocke, schlug mit beiden Händen wütend auf den Boden und ließ sich dann fallen. Stehend versteckte er sein Gesicht in den Tiefen seines Trikots. Nach der Begegnung wurde der schnelle Offensivspieler auch verbal deutlich, sprach davon, dass alles beschissen sei. Inhaltlich, so offenbar das Modewort des Wochenendes, hatte der 25-Jährige recht. Das Ergebnis war genauso schlecht wie die Chancenverwertung der Geißböcke. Bei dem Frust, den der Offensivspieler ganz offenkundig schob, fühlte sich Maina möglicherweise um die Ernte seiner eigenen Arbeit gebracht. Der Stammspieler war auch gegen Düsseldorf einmal mehr einer der besten Kölner Akteure, wohl der beste Akteur. Jener Maina, der in der vergangenen Spielzeit selten Impulse setzen konnte und auf insgesamt ein Tor und drei Assists kam.

Starker Auftritt gegen Düsseldorf

In dieser Saison ein anderes Bild. Maina ist der Aktivposten der Geißböcke. Gegen Düsseldorf gingen fast 50 Prozent aller Kölner Angriffe über seine Seite. Der 25-Jährige setzte mit Tiefen- und Steckpässen die Offensivspieler immer wieder in Szene, leitete zahlreiche Angriffe so ein. Alleine Lemperle erhielt drei Anspiele von Maina, aus denen die Kölner Chancen kreierten. Dazu sind die Flanken aus dem Halbfeld sowie die Standards von ganz anderer Qualität als noch in der Vorsaison. So bereitete der Außenbahnspieler mit einer Hereingabe aus dem rechten Halbfeld den Treffer von Eric Martel vor. Im zweiten Durchgang schlenzte der 25-Jährige den Ball im besten Arjen-Robben-Style ins lange Eck und sorgte damit für seine Scorerpunkte sieben und acht (Vier Tore, vier Assists).

Und das, obwohl Maina unter der Woche nicht voll trainieren konnte, sein Einsatz lange fraglich war. Seinen bisherigen Scorerrekord schaffte Maina in der Spielzeit 22/23. Damals kam der gebürtige Berliner auf drei Tore und zehn Assists, davon zwei in der Conference League. In der 2. Liga ist der Außenbahnspieler der zweitbeste Scorer. Nur KSC-Stürmer Budu Zivzivadze hat bei sechs Toren und einer Vorlage mehr Punkte auf dem Konto. Dabei galt Maina als eins der Kölner Sorgenkinder, sein Verbleib beim FC war auch aufgrund einer Ausstiegsklausel alles andere als klar. Nun ist der Mittelfeldspieler die größte Überraschung. Dabei profitierte der 25-Jährige zunächst sicherlich auch von seiner neuen Position im System Struber. Maina spielte oft die Zehn. Gegen Düsseldorf klappte es auch über die Außenposition.

Vor einigen Wochen wurde Maina zum Spieler des Monats von den FC-Fans gewählt. Aktuell deutet viel daraufhin, dass der 25-Jährige erneut ganz gute Karten hat. Und damit dürfte er sich auch in eine komfortable Verhandlungsposition bringen. Denn der Vertrag des 25-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus. Zurzeit arbeitet Maina klar daraufhin, nächstes Jahr wieder im Oberhaus zu spielen. Ob mit oder ohne FC.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Einzelkritik

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Fortuna Düsseldorf

Jonas Hector für den 1. FC Köln gegen Fortuna Düsseldorf.
,

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Fortuna Düsseldorf

Am Samstag steht für den FC sechste Ligaspiel der Saison an. Der 1. FC Köln ist zu Gast in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf. Drei Punkte sind im Duell gegen den Tabellenersten das Ziel des 1. FC Köln: Zahlen und Fakten zum Spiel gegen Düsseldorf.

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen die Fortuna geschossen? Wer überträgt Fortuna Düsseldorf gegen den 1. FC Köln? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Düsseldorf.

Jonas Hector für den 1. FC Köln gegen Fortuna Düsseldorf.
Jonas Hector für den 1. FC Köln gegen Fortuna Düsseldorf.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf?

Insgesamt standen sich die beiden Teams in Pflichtspiel-Duellen 60 gegenüber. 46 Mal trafen sich die Mannschaften in der ersten, erst viermal in der zweiten Bundesliga, viermal im DFB-Pokal. Zudem standen sich die Mannschaften sechsmal in der Oberliga West gegenüber, das liegt aber mehr als 60 Jahre zurück. Der FC entschied 30 der Begegnungen für sich, 16 endeten unentschieden, 14 gewann die Fortuna. Die Torbilanz fällt mit 108:76 deutlich für den FC aus. Es ist die fünfte Begegnung in der zweiten Bundesliga.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln gegen die Fortuna?

Am Samstag beginnt das Spiel um 13 Uhr. Das Duell wird auf Sky übertragen. Die Berichterstattung beginnt bereits um 12:30 Uhr. Ebenso kann die Begegnung auch über SkyGO und onefootball im Stream oder im „FC Radio“ sowie dem Audiostream der Sportschau, der ARD Audiothek oder im Liveticker bei come-on-fc.com verfolgt werden.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen Düsseldorf?

Der höchste Sieg war das 6:2 der Geißböcke am 25. September 1982. Zur Halbzeit lag damals allerdings die Fortuna 2:1 in Führung. Nach Treffern von Atil Edvaldsson (7.), Pierre Littbarski (40.) und Rüdiger Wenzel kurz vor dem Halbzeitpfiff (42.), sah es zunächst nach einem Heimsieg der Düsseldorfer aus. In der zweiten Halbzeit drehten die Geißböcke das Spiel jedoch zu ihren Gunsten. Torschützen waren in der zweiten Hälfte Kölns Klaus Allofs (48.), Paul Steiner (70.), Klaus Fischer (80.), Edhem Sljivo (85.) sowie Frank Hartmann (90.)

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen F95?

Im August 1977 unterlagen die Kölner im ersten Saisonspiel der Bundesliga 1:5. Nach einem frühen Treffer in der 2. Minute von Holger Willmer konnte Wolfgang Seel für Düsseldorf in der 29. Minute ausgleichen. Mit einem Unentschieden ging es damals in die Kabine. Zu Beginn der zweiten Hälfte traf Fleming Lund doppelt (49., 58.), Dieter Brei schoss das 4:1 (70.). In der 76. Minute erhöhte Detlev Szymanek für die Fortuna auf den 5:1-Endstand.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen die Fortuna?

Die meisten Treffer gegen Düsseldorf erzielte Dieter Müller mit zehn Toren im Kölner Dress. Kurz dahinter reihen sich mit neun Treffern sowohl Klaus Allofs als auch Pierre Littbarski ein. Auf Seiten der Gegner steht Reiner Geye mit fünf Treffern.

Die Vereins-Bilanz

Auf der Seite der gewonnenen Titel haben die Kölner die Nase vor den Düsseldorfern vorne. Die Fortuna war einmal Deutscher Meister, zweimal Deutscher Pokalsieger, zweimal Deutscher Zweitliga-Meister, Köln hingegen dreimal Deutscher Meister. Bei den Vereinen stehen allerdings noch weitere Gewinne auf dem Konto. Je viermal gewann der 1. FC Köln den DFB-Pokal und wurde Zweitliga-Meister, ein Titel als Amateurmeister steht ebenfalls auf Kölns Liste. Die Fortunen wurden fünfmal Westdeutscher-Pokalsieger.

Schiedsrichter Bilanz

Die Partie Fortuna Düsseldorf gegen den ersten FC Köln leitet am Samstag Christian Dingert. Nach der blanken Statistik fällt die Bilanz der Kölner unter dem Schiedsrichter gar nicht so schlecht aus – zumindest in den vergangenen Jahren. Von den jüngsten sechs Spielen in den vergangenen vier Jahren verloren die Kölner nur eins, gewannen immerhin zwei. Drei Spiele endeten 1:1. Insgesamt war der 44-Jährige schon 19 Mal Schiedsrichter einer Begegnung des 1. FC Köln. Der FC gewann sieben dieser Begegnungen, verlor sechs. Auch in der 2. Bundesliga pfiff Dingert drei Duelle der Kölner, hier ging nur eine Begegnung an die Geißböcke und zwei verloren. Zudem auffallend: Dingert hat bislang in den Spielen des FC nur 39 Gelbe Karten verteilt – keine Gelb-Rote, keine Rote, dafür jedoch zwei Elfer für die Kölner.

Du hast was zu sagen? Dann lass uns unten einen Kommentar da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Folgt uns auf Facebook oder auf Instagram

Max Finkgräfe oder Leart Pacarada? Plötzlich die Qual der Wahl

Max Finkgräfe und Leart Pacarada
,

Max Finkgräfe oder Leart Pacarada? Plötzlich die Qual der Wahl

Am Mittwoch meldete Max Finkgräfe seine Ansprüche für den Kader im Duell gegen seinen Ex-Verein Fortuna Düsseldorf an. Für die Rückkehr in die Startelf muss sich der Youngster allerdings gegen Leart Pacarada durchsetzen beim 1. FC Köln: Finkgräfe oder Pacarada? Der Positionskampf hat begonnen.

Max Finkgräfe hat sich vorgenommen, gegen Düsseldorf wieder im Kader zu stehen. Die Entscheidung liegt allerdings in den Händen von FC-Trainer Gerhard Struber. Mittelfristig läuft es auf ein spannendes Duell heraus beim beim 1. FC Köln: Finkgräfe oder Pacarada? Der Positionskampf hat begonnen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram unnd 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Hitzig ging es am Mittwoch im Training des 1. FC Köln zu. Selbst Gerhard Struber wählte überraschend deutliche Worte. Dabei wird es dem Trainer sicherlich nicht darum gegangen sein, die Stimmung aus dem und um das Nachbarschafts-Duell gegen Düsseldorf zu simulieren. Doch genau das wird die Kölner erwarten – eine hitzige Begegnung. Ob Max Finkgräfe, für den das Spiel besonders emotional sein dürfte, dann schon wieder im Kader steht, ist komplett offen. Der 19-Jährige hatte sich fest vorgenommen, gegen die Fortuna auch wieder im Kader zu stehen. Schließlich ist der Abwehrspieler in der Nähe von Düsseldorf aufgewachsen und hat drei Jahre bei den Junioren der Fortuna gespielt. Der Linksverteidiger ist nach eigener Aussage auch wieder fit. Es spricht also viel für die Kader-Nominierung, oder? „Das entscheide nicht ich“, sagte Finkgräfe.

Kein Selbstläufer für Finkgräfe

Diese Entscheidung wird der Trainer treffen. Struber wird wohl einordnen, ob der Youngster neun Wochen nach seiner Verletzung schon wieder eine Option ist. Grundsätzlich spielt auch die einstige Vertretung in Person von Leart Pacarada eine ordentliche Saison. Das ist auch Finkgräfe nicht entgangen. „Ich glaube, er wird von Spiel zu Spiel besser. Er findet sich da mega gut rein“, sagte Finkgräfe am Mittwoch. „Er macht einen mega guten Eindruck und macht das mega gut.“ Tatsächlich zeigt der Nationalspieler des Kosovo ein ganz anderes Gesicht als noch in der Vorsaison – wie ein Großteil der Mannschaft. Vor allen in den jüngsten Begegnungen drehte der Linksverteidiger zunehmend auf, stand in der Defensive gut und schaltete sich zunehmend in die Offensive ein. Auch die Standards sind deutlich gefährlicher, als noch in der Krisensaison.

Und so wird es für Finkgräfe, der zu Beginn der Vorbereitung noch gesetzt gewesen sein dürfte, kein Selbstläufer. „Ich versuche, mir so wenig Druck wie möglich zu machen, weil ich auch aus einer Verletzung komme“, sagt der 19-Jährige. „Ich versuche, auf mich selbst zu gucken, an mir selbst zu arbeiten und im Training alles zu geben. Der Rest kommt dann von alleine.“ Ganz so „leicht“ wie in der vergangenen Saison wird es aber wohl nicht werden. Da kam viel von ganz allein. Pacarada war zunächst gesetzt, Stammspieler, spielte nahezu jede Minute. Nach schwachen Leistungen bei dem 0:6 gegen Leipzig sowie dem Pokal-Aus gegen Kaiserslautern bekam Finkgräfe seine Chance und nutzte diese. Und das für den Rest der Spielzeit. Auch, weil sich Pacarada im Winter verletzt hatte.

Der Zweikampf ist eröffnet

Während der Vorbereitung auf die aktuelle Saison wendete sich das Blatt und der Youngster verletzte sich – Pacarada übernahm. „Jetzt sieht es für die ersten Spieltage so aus, dass ich die Chance bekommen werde und diese dann auch nutzen muss“, sagte Pacarada noch Ende Juli. „Ich wünsche ihm die schnellstmögliche Besserung. Jetzt geht es für mich darum, das mehr oder weniger auszunutzen und Gas zu geben.“ Und der 29-Jährige gibt Gas und sieht die Entwicklung pragmatisch: „Das ist die Geschichte des Fußballs. Der eine verletzt sich, der andere bekommt die Chance und dann wieder umgekehrt“, sagte Pacarada nach dem Braunschweig-Spiel, seinem 250. Zweitliga-Einsatz, der es Finkgräfe wohl nicht leicht machen wird. Mit der Rückkehr dürfte der Schlagabtausch beginnen: „Konkurrenzkampf ist im Fußball ganz normal“, bewertete der 19-Jährige die Situation. Der Konkurrenzkampf steht für die beiden Kontrahenten also kurz bevor.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln

Finkgräfe hofft auf Einsatz

Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

Trainingsabbruch bei Linton Maina

Top-Abwehr gegen attraktivstes Offensivspiel

Tim Lemperle und Damion Downs vom 1. FC Köln
,

Top-Abwehr gegen attraktivstes Offensivspiel

Am Samstag steht das Derby des FC gegen Fortuna Düsseldorf an. Eine Top-Abwehr trifft auf die starke Offensive des 1. FC Köln: Köln gegen Düsseldorf – Offensive vs. Defensive.

Mit dem FC trifft die Fortuna aus Düsseldorf, die bisher noch kein Tor aus dem Spiel heraus kassierte auf die Mannschaft der Liga, die meisten Chancen kreiert – den 1. FC Köln: Köln gegen Düsseldorf: Offensive vs. Defensive.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram unnd 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Sechster Spieltag, achter Tabellenrang, 12 Tore, gute Leistungswerte. Der 1. FC Köln ist eigentlich gut in die zweite Liga gestartet – eigentlich. Die Laufbereitschaft und Spielfreude sowie das frühe Pressing sprechen in den vergangenen fünf Ligaspielen für die Mannschaft von FC-Coach Gerhard Struber. Der Fußball der Geißböcke lässt sich gut anschauen, die Mannschaft ist aktiv. Die Torausbeute und der Tabellenrang sowie zwei verlorene Spiele und ein Unentschieden auf der anderen Seite machen allerdings noch nicht wirklich glücklich und werden den Leistungen der Kölner auch nicht gerecht. Gerade im vergangenen Duell gegen den 1. FC Magdeburg war der FC bis in die zweite Halbzeit hinein deutlich überlegen, gab insgesamt 33 Torschüsse ab – die Offensive lebt. Jedoch lässt die Chancenverwertung noch zu wünschen übrig.

Stabile Defensive, sicherer Torwart

Ausgerechnet nun geht es für den FC gegen den Spitzenreiter, gegen den Nachbarn aus Düsseldorf und gegen die Mannschaft mit der besten Defensive der Liga. Tatsächlich kassierte die Fortuna in der bisherigen Spielzeit einen einzigen Gegentreffer, den per Elfmeter gegen Ulm. Und das, obwohl Düsseldorf alles andere als nur gegen Fallobst gespielt hat. Auf dem Spielplan standen mit dem Karlsruher SC, Hannover 96 und Hertha BSC gleich drei Teams, die vor der Spielzeit als potenzielle Aufstiegskandidaten gehandelt wurden. Gerade der 2:0-Erfolg in Berlin am vergangenen Wochenende war besonders beeindruckend. Während der vergangenen Spielzeit stellte Daniel Thioune sein Spielsystem um, setzt verstärkt auf die Defensive, das Abwehr-Bollwerk eine logische Konsequenz, aber kein Muss.

„Beim Verteidigen bedarf es keiner großen Fußballkunst, das hat auch etwas mit Haltung und Intensität zu tun“, erklärte der Düsseldorfer Trainer. „Dazu muss jeder in der Lage sein, man muss auch eine gewisse Toleranz für Fehler haben und darf sich gegen den Ball nicht darauf verlassen, dass es ein anderer macht.“ Neben den starken Defensivpielern um Tim Oberdorf oder Kapitän Andre Hoffmann arbeiten auch die Außenspieler wie Tim Rossmann oder Felix Klaus immer wieder mit zurück, verleihen der Viererkette noch zusätzliche Stabilität. „Und auch Florian Kastenmeier macht nicht so viel verkehrt“, lobt der Trainer seinen Torwart. Mit 24 gehaltenen Schüssen liegt Kastenmeier hinter Magdeburgs FC-Schreck Dominik Reimann(27) und Lauterns Julian Krahl (25). Jonas Urbig liegt in dieser Statistik auf Rang zehn.

Nun kommt das Team nach Düsseldorf, das die meisten Chancen kreiert, die meisten Torschüsse abgibt und die meisten Offensivaktionen im gegnerischen Schlussdrittel hat. Max Finkgräfe sieht die Chancen der Kölner auf einen Sieg durchaus gegeben. „Fortuna ist immer ein Kandidat der vorne mitspielen kann“, so Finkgräfe. „Ich glaube schon, dass Düsseldorf schlagbar ist. Der große FC geht in der 2. Liga immer als Favorit in ein Spiel.“


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Verliert der FC den Anschluss?

Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

Trainingsabbruch bei Linton Maina

Linton Maina muss Training abbrechen

Linton Maina verletzt
,

Linton Maina muss Training abbrechen

Fehlt dem 1. FC Köln am Wochenende die Schaltzentrale? Dejan Ljubicic fehlte auch bei der Einheit am Mittwoch erkrankt, zudem gibt es weitere Sorge beim 1. FC Köln: Linton Maina muss das Training abbrechen.

Schon am Dienstag fehlte Dejan Ljubicic zum Trainingsauftakt, auch am Mittwoch war der Österreicher nicht dabei. Nun gibt es weitere Sorge beim 1. FC Köln: Linton Maina muss ebenfalls das Training abbrechen. Offenbar aufgrund von Rückenbeschwerden.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram unnd 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Ausgerechnet vor der Begegnung gegen den Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf am Samstag (Sky und Liveticker bei come-on-fc.com) droht dem FC ein Großteil des Zentrums wegzubrechen. Dejan Ljubicic fehlte bereits mit einer Erkältung beim Training,. In der Einheit am Mittwoch fiel dann mit Linton Maina eine weitere Offensivkraft aus. Der Mittelfeldspieler krümmte sich während der Einheit mit Rückenbeschwerden auf dem Boden, musste behandelt werden. Der Offensivspieler versuchte es noch einmal, brach dann aber doch noch ab. Ausgerechnet der Rücken. Schon in der vergangenen Spielzeit fiel der 25-Jährige mit Rückenbeschwerden aus, konnte Teile der Vorbereitung nicht absolvieren und verpasste auch den Saisonauftakt. Nun scheint es ähnliche Probleme zu geben.

Maina mit sieben Punkten Topscorer der Kölner

Ein Ausfall der beiden Mittelfeldpieler wäre für Samstag besonders bitter. Dejan Ljubicic scheint wieder zu alter Form zu finden, ist in der Kölner Schaltzentrale ein wichtiger Faktor, leitet viele Angriffe ein. Das gilt in dieser Spielzeit auch wieder für Linton Maina. Der 25-Jährige erzielte bereits drei Tore und bereitete vier vor und ist damit der Topscorer der Geißböcke. Nicht nur dasa, im vergangenen Monat wurde Maina von den FC-Fans zum Spieler des Monats August gewählt. Der 25-Jährige scheint endlich angekommen zu sein. Ob die beiden Mittelfeldakteure für Samstag rechtzeitig fit werden, ist komplett offen. Mögliche Profiteure wären Mathias Olesen und Luca Waldschmidt. Nach wie vor fallen Mark Uth, Florian Kainz, Luca Kilian und Jacob Christensen verletzt aus.

Die Begegnung am Samstag ist für den FC bereits in gewisserweise richtungsweisend. Aktuell haben die Kölner sechs Punkte Rückstand zur Spitze, bei einer Niederlage wären es neun. Eine Woche später folgt das nächste Topspiel gegen den Karlsruher SC. Die Aufgaben werden nicht leichter. Und Trainer Gerhard Struber setzt bislang in der Startformation gerne auf bewährte Kräfte. Maina und Ljubicic gehören definitiv dazu.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Verliert der FC den Anschluss?

Statt Rang zwei nur Platz acht

Hugonet trifft gegen den 1. FC Köln
, ,

Statt Rang zwei nur Platz acht

Vor dem Samstagabend-Spiel war für den 1. FC Köln in der Theorie Platz zwei möglich, nach den Sonntagsspielen sieht die Welt anders aus. Der 1. FC Köln belegt nach dem 5. Spieltag Rang acht. Der Abstand zur Spitze beträgt sechs Zähler.

Gegen den 1. FC Magdeburg war Köln überlegen, dominierte den Gegner, hatte mehr, vor allem aber die besseren Möglichkeiten. Und doch stand am Ende ein 1:2. Eine Niederlage, die auch Auswirkungen auf die Tabelle hat. Der 1. FC Köln belegt nach dem 5. Spieltag Rang acht.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Chancen standen alles andere als schlecht, dass der FC nach dem fünften Spieltag erstmals seit mehr als fünf Jahren wieder einen der ersten beiden Plätze in der Liga und damit einen direkten Aufstiegsrang belegen würde. Auch, wenn so nicht kommuniziert, wird es den Kölnern in dieser Spielzeit wohl um nicht viel anderes gehen. Doch aus dem Platz in der Spitzengruppe wird vorerst nichts. Im Gegenteil, mit der Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg müssen die Kölner wohl vorerst kleinere Brötchen backen. Nach den Spielen am Sonntag sind die Geißböcke auf den achten Tabellenplatz abgerutscht. Dabei wäre der Sieg gegen den FCM durchaus verdient gewesen, Köln war die bessere Mannschaft, spielte wie ein Topteam, erspielte sich eine Vielzahl an großen Chancen, nutzte davon aber genau eine.

FC im Liga-Mittelfeld

„Wir haben momentan eigentlich ein enormes Selbstvertrauen. Das hat sich auch im Spiel gezeigt. Es ist daher nicht zu erklären, warum die Dinger heute nicht reingegangen sind“, sagte Leart Pacarada. „Jetzt geht es darum, nächste Woche effizienter zu sein.“ Vorerst steht dort aber eine Niederlage. Und so sieht die Tabelle für den FC nach dem fünften Spieltag alles andere als optimal aus – und nicht nur aufgrund der Position. Die Fortuna schob sich durch einen souveränen 2:0-Erfolg über Hertha BSC wieder an die Tabellenspitze und hat genau wie der Karsruher SC nun 13 Zähler auf dem Konto, sechs Punkte mehr als der FC. Und das genau vor den beiden Begegnungen gegen das Spitzenduo. Am Samstag ist Köln zu Gast in Düsseldorf, am 7. Spieltag empfängt der FC den KSC. Bedeutet auch, sollten die Kölner gegen die beiden Topteams nicht punkten, rücken die Saisonziele erst einmal in sehr weite Ferne.

Magdeburg verbesserte sich durch den Erfolg über den FC auf Rang drei, hat immerhin noch vier Punkte Vorsprung auf Köln. Immerhin verpasste Fürth mit einem 0:0 gegen Elversberg die Chance, ebenfalls ein kleines Polster zwischen sich und die Geißböcke zu bringen. Durch den 5:0-Erfolg des Hamburger SV über Jahn Regensburg belegen die Rothosen nun den vierten Rang und das mit der besten Tordifferenz. Auch Davie Selke traf für den HSV. Kurz nach seiner Einwechslung traf der Stürmer zum zwischenzeitlichen 4:0. Auch Hannover hat den FC mit einem 3:1 über Lautern überholt. Somit belegen die Geißböcke aktuell Rang acht. Von den vor der Saison als Aufstiegskandidat gehandelten Teams liegt aktuell nur Hertha BSC hinter den Kölnern.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Stimmen zum Spiel

Einzelkritik