Die Einzelkritik gegen Augsburg

1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Augsburg
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Die Einzelkritik gegen Augsburg

Der 1. FC Köln ist beim FC Augsburg nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus gekommen. Während die Defensive viel richtig machte, fiel den Kölnern in der Offensive wieder einmal zu wenig ein.

Der 1. FC Köln hat sich mit einem 1:1 in Augsburg aus der Länderspielpause zurückgemeldet. Wirklich überzeugend war der Auftritt der Geißböcke nicht, der Punkt zwar hart erarbeitet, aber möglicherweise zu wenig für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Augsburg.

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Die Enttäuschung war den Kölnern nach dem 1:1 in Augsburg deutlich anzusehen. Dabei konnten sich die Geißböcke bei ihrem starken Keeper Marvin Schwäbe bedanken, dass es überhaupt einen Zähler gab. Die Kölner Nummer eins hielt gleich drei Mal ganz stark. In der Offensive fiel dem FC dagegen wenig ein. Auch, wenn genau das sich Timo Schultz vor dem Spiel von seiner Mannschaft gewünscht hatte. So kamen die Kölner nur zu wenigen Tormöglichkeiten. In der Defensive stand der FC meist sicher.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Augsburg

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Leipzig

 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Leipzig.
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Die Einzelkritik gegen Leipzig

Der 1. FC Köln hat einen herben Dämpfer im Heimspiel gegen RB einstecken müssen. Zwangsläufig überzeugten nicht alle Spieler. So bewerten wir den FC gegen Leipzig.

Eine Woche nach dem spektakulären 3:3 gegen Gladbach ist der FC auf dem harten Boden der Tatsachen angekommen. Die Kölner kassierten eine bittere 1:5-Klatsche. Gute Noten gab es somit nicht für den 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Leipzig.

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Dass der FC im Spiel gegen RB Leipzig for einer schweren Aufgabe stehen würde, war nicht nur aufgrund des 0:6-Debakels im Hinspiel klar. Dass die Kölner ein zweites Mal unter die Räder kamen, überraschte dann doch. Im ersten Abschnitt spielte der FC noch einigermaßen mit, kam ebenfalls zu Chancen. Auch, wenn Leipzig von Beginn an das bessere Team war. Nach dem Wechsel fielen die Kölner phasenweise auseinander, taten sich teils extrem schwer gegen den Tempofußball der Leipziger. Wirklich überzeugen konnte keiner der Akteure.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Gladbach

Musste beim 0:1 eine 50:50-Entscheidung treffen. Entschied sich für die falsche Seite. Ermöglichte Sesko eine Chance, die der aus unerklärlichen Gründen nicht nutzte. Hielt später stark gegen Openda. War bei den folgenden Gegentoren chancenlos. Musste dennoch zu oft hinter sich greifen.

War vor allem mit Defensivaufgaben betraut und fand daher in der Vorwärtsbewegung lange nicht statt. Stand in der Defensive aber nicht immer sicher. Ließ kurz vor dem Wechsel die Chancen von Henrichs und Olmo zu, die aber nicht trafen. Sah vor dem 1:3 alles andere als gut aus.

Erstaunlich ruhig und souverän im Spielaufbau. Leistete sich nur wenige Fehler und rettete einmal auf der Linie. Ließ nach der Halbzeit merklich nach.

Erstaunlich schwacher Auftritt des Abwehrchefs. Hatte enorme Schwierigkeiten mit der schnellen Offensive der Leipziger und gleich mehrfach Glück, dass der Gegner beste Chancen ausließ oder knapp im Abseits stand. Leistete sich einige Ballverluste und unnötige Ausflüge in die Offensive.

Bekam endlich wieder die Chance von Anfang an. Brachte nur gut 60 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler, gewann nur 37 Prozent seiner Zweikämpfe. Zu wenig. Brachte immerhin ein paar Flanken, von denen aber wieder einige eine Rätsel blieben.

Schweres Spiel für Sechser. Kläret früh auf der Linie, legte kurz darauf das 1:1 vor. Ansonsten lief bei Martel an diesem Abend nicht viel zusammen.

Gewohnt sicher im Passspiel. Packte aber den ein oder anderen Fehlpass aus. Kam in den Zweikämpfen gerne mal einen Schritt zu spät.

Konnte nicht annähernd an die Leistung vom Rheinderby anknüpfen. Obwohl er zum ersten Abschluss der Begegnung kam. Blieb ansonsten blass. Wirkt bei manchen Umschaltmomenten seltsam langsam.

Suchte häufig den Sprint durch das Zentrum, blieb genauso häufig hängen. Spielte auf der linken Außenbahn vor Pacarada. Blieb aber ähnlich unauffällig wie Alidou auf der anderen Seite. Sorgte mit einem sehenswerten Seitfallzieher als Vorlage für Kainz für Szenenapplaus. War aber insgesamt kein Faktor für den FC.

Belohnte sich endlich für die guten Leistungen der vergangenen Wochen. Machte wieder einige Bälle fest. Hatte nach dem Wechsel kaum noch Zugriff.

Hat tatsächlich einige gute Ideen. Nur kommen seine Pässe nur sehr selten an. Somit unterband der Kölner Kapitän einige vielversprechende Konter-Situationen.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Gladbach

Die Einzelkritik gegen Gladbach
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Die Einzelkritik gegen Gladbach

Der 1. FC Köln hat einen wichtigen Punkt aus Gladbach entführt, allerdings dabei auch zwei Führungen verspielt. Nicht alle Spieler überzeugten. So bewerten wir den FC gegen Gladbach.

Der FC hat unter Timo Schultz das nächste ordentliche Spiel abgeliefert und sich in einem packenden Derby ein 3:3 erkämpft. Allerdings lagen die Kölner auch zwei Mal in Führung. Am Ende ging der Punkt wohl in Ordnung. 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Gladbach.

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Der Doppelpack von Faride Alidou sowie drei Treffer in einem Spiel reichten dem 1. FC Köln nicht, um einen Sieg im Rheinderby einzufahren. Doch das 3:3 beim Rivalen war ein wahres Offensiv-Spektakel von beiden Mannschaften, in der Defensive lieferten sich beide Mannschaften einige Fehler. Mit seinem Doppelpack war Alidou wieder einmal der auffälligste Kölner Spieler. Der Angreifer blüht unter Timo Schultz extrem auf. Von den Startspielern konnte in der Offensive sonst kein Akteur in dem Maße überzeugen. In der Hintermannschaft hielt Jeff Chabot die Viererkette zusammen. Timo Hübers erwischte dagegen eher einen schwachen Tag.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Gladbach

Hielt in der Anfangsphase stark, lenkte einen Versuch von Neuhaus noch gerade so an den Pfosten. War bei den Gegentoren chancenlos und rettete im zweiten Abschnitt noch einmal gegen Jordan.

Mutig bei den Dribblings, verhaspelte sich aber ab und an. Defensiv steht der Youngster meist robust und ist hart in den Zweikämpfen. Blockte viele Flanken ab und spekulierte oft sehr gut bei den Pässen der Fohlen. Ließ beim 1:1 Honorat einen Tick zu weit weg. Hatte nach seiner frühen Gelben Karte ein wenig Glück, den Schlusspfiff auf dem Feld zu erleben.

Leistete sich einen unfassbaren Fehlpass auf Nico Elvedi ins Zentrum, der das 1:1 einleitete. Wirkte auch anschließend ein wenig verunsichert. Sichert allerdings den Raum hinter Carstensen sehr gut ab. Ließ sich vor dem 3:2 von Jordan viel zu einfach wegschieben und kam so nicht an den Ball. Sein Rückpass auf Schwäbe sorgte noch einmal für Gefahr.

Lieferte sich harte Duelle mit Jordan. Sicherte aber eigentlich immer sehr gut ab und mischte sich in die Offensive ein. Gewann rund 60 Prozent seiner Zweikämpfe – der beste Kölner Wert.

Mit Problemen gegen Ngoumou, aber oftmals noch mit einem Fuß dazwischen. Schaltete sich dieses Mal zu selten in die Offensive ein. Verlor beim 2:2 das Kopfballduell gegen den kleineren Hack.

Erwartungsgemäß einmal mehr mit der besten Laufleistung (12,6 Km). Ging gefühlt keinem Zweikampf aus dem Weg. Fand in der Offensive allerdings eher nicht statt. Kam beim 2:2 erst nicht in den Zweikampf, dann zu spät gegen Reitz. Hatte Glück, dass er dort keine gelbe Karte bekommen hat. Die holte er sich später ab. Mit 95 Prozent eine enorm starke Passquote.

Einmal mehr auffallend aufmerksam bei zweiten Bällen und im Stellungsspiel. Schaltete sich in der zweiten Halbzeit dann auch immer öfter offensiv ein. Bereitete das 3:3 mit einem starken Pass vor.

Der überragende Mann auf dem Platz, obwohl ihm sicher nicht alles gelang. In manchen Aktionen wünscht man sich, dass er das Tempo aufnimmt, das in ihm steckt. Vollendete zum 1:0 aus eigentlich unmöglicher Position, nickte zum 2:1 stark ein.

Brachte eine starke Flanke auf Adamyan. Anschließend tauchte der Mittelfeldspieler zunehmend ab. Sein Tempo ist eine Waffe, aber auf diese Art und Weise eine erschreckend stumpfe.

Seinem Kopfball in der Nachspielzeit fehlte die Präzision. Meist gute Laufwege und gegen den Ball mit einer hohen Laufbereitschaft. Gewann viele Bälle im Pressing und machte die Kugel oft fest. Allerdings auch oft unglücklich in seinen Aktionen – gerade im Abschluss.

Wieder in zu vielen Situationen unglücklich. Leistet sich viel zu viele einfache Fehler und Fehlpässe in den Offensivaktionen. Zwei Torvorlagen sprechen dagegen eine komplett andere Sprache.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Leverkusen

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Die Einzelkritik gegen Leverkusen

Der 1. FC Köln hat gegen Bayer Leverkusen leidenschaftlich gekämpft, am Ende standen die Kölner aber mit leeren Händen da. Dennoch gab es auch einige Lichtblicke. So bewerten wir die FC-Profis gegen Leverkusen.

Nach dem 1:1 gegen den VfB Stuttgart hat der FC auch eine ordentliche Leistung gegen den Tabellenführer aus Leverkusen gezeigt. Zwar reichte es nicht für Punkte, dennoch überzeugten einige Spieler des 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Leverkusen.

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Die Ausgangslage war vor dem Spiel eindeutig: Spitzenreiter gegen Abstiegskandidaten, 33 Spiele ungeschlagen gegen drei Saisonsiege. Auf dem Platz war die Dominanz von Bayer Leverkusen auch deutlich zu sehen, dennoch zeigte der FC gegen die Werkself eine leidenschaftliche, eine engagierte Leistung. Und das auch noch in Unterzahl. Nach der frühen Roten Karte gegen Jan Thielmann wurde die Ausgangslage jedenfalls nicht besser. Dennoch hatte auch der FC gute Möglichkeiten und Leverkusen immerhin nicht allzu viele. Auch, weil die Kölner Defensive weitestgehend gut funktionierte und die Offensive einige gefährliche Konter setzte.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Leverkusen

Zu Beginn im Glück, dass Hofmann seinen Schuss knapp am Tor vorbeisetzte. War dann in der 36. und 41. Minute mit starken Paraden gegen Wirtz aber hellwach. Chancenlos beim 0:1. Beim 0:2 im Pech, da der Schuss von Chabot noch abgefälscht wird.

Verteidigte gegen den schnellen Frimpong zunächst stark, ließ sich aber einige Male aus der Kette locken. Beim 0:1 ließ er Frimpong die entscheidenden (Zenti-) Meter Platz. Nach der Halbzeit mit guten Offensiven wegen und mutiger als zu Beginn der Partie. Befreite den FC einige Male mit starken Pässen aus dem Dauerdruck.

Klärte viele Flanken sicher und schlug sie weit aus dem eigenen Sechzehner. War bei der Flanke vor dem 0:1 zu zögerlich, ließ beim 0:2 Grimaldo passieren. Lud mit einem katastrophalen Fehlpass Hofmann ein, bügelte den Fehler aber selbst wieder aus.

Robust gegen Schick, verhinderte nach 25 Minuten durch eine starke Grätsche das 0:1. Beim 0:1 attackierte er mit Hübers gemeinsam Schick und ließ dabei den Raum im Rücken offen. Beim 0:2 fälschte er unglücklich ab. Gewann beeindruckende 78 Prozent seiner Zweikämpfe.  

Stand lange auf der rechten Seite gegen die schnellen Außenspieler gut und konzentriert. Attackierte vor dem 0:1 Grimaldo nicht ausreichend und ließ sich vor dem 0:2 viel zu leicht abkochen. Brachte auf der anderen Seite aber zwei mustergültige Flanken auf Alidou und Adamyan.

Wirkte in vielen Situationen zu ungestüm. Bekam nach 30 Minuten für ein Foul an Wirtz Gelb, das durchaus auch eine andere Farbe verdient hätte. Zudem ungewohnt unsauber im Passspiel, brachte nur 60 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler (schlechtester Wert der Feldspieler). Rutschte vor dem 0:2 ins Leere und ließ den Rückraum offen.

Spielte mal wieder auf der Sechs, aber auch dort unglücklich. Hatte nach gut zehn Minuten das Tor auf dem Kopf. Holte sich vollkommen unnötig die fünfte Gelbe Karte ab. Fand nach seiner Chance in der Offensive kaum noch statt. Lief und ackerte viel.

Verstolperte einen vielversprechenden Konter der Kölner Mitte der ersten Halbzeit. Spielt sein Tempo nicht immer gut aus. Die Flanke von Carstensen auf Adamyan leitete er mit einem starken Pass ein. Belebte nach dem Wechsel zunehmend das Kölner Spiel.

Bereitete nach knapp zehn Minuten die erste gute Chance der Kölner vor. Hätte deutlich mehr aus seinem Tempo machen können. In der Defensive mit zu wenig Unterstützung für Finkgräfe. In der zweiten Halbzeit sehr unauffällig.

Sicherlich einer der besseren Kölner Feldspieler. Stand überraschend in der Startelf und machte seine Sache gut. Laufbereit und mit einigen guten Anspielen. Sein Hackenpass-Tunnel-Gemisch im ersten Durchgang leitete eine Kölner Großchance ein. Hatte viel Pech bei der perfekten Hereingabe von Carstensen, als er nur den Pfosten traf. Alles wollte noch nicht gelingen.

Erwies seinem Team mit dem Tritt gegen Xhaka einen Bärendienst. Sicherlich keine Absicht, aber viel zu ungestüm und absolut vertretbar.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Stuttgart

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Die Einzelkritik gegen Stuttgart

Der 1. FC Köln hat sich im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart einen Punkt verdient und schnupperte sogar an der großen Überraschung. Dabei konnten nicht alle Kölner Spieler überzeugen.

Der FC hat eine gute Reaktion auf das schwache Spiel gegen Werder Bremen am vergangenen Spieltag gezeigt. Beim VfB Stuttgart holten die Geißböcke einen Punkt. Dabei überzeugten aber nicht alle Spieler des 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Stuttgart.

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Nachdem der 1. FC Köln am vergangenen Spieltag eine schwache Leistung gegen Werder Bremen zeigte, erkämpften sich die Kölner einen wichtigen Punkt beim VfB Stuttgart. Und der war am Ende sogar nicht gänzlich unverdient. Vor allem in der Defensive zeigten die Kölner eine ansprechende Leistung. So überzeugten allen voran einmal mehr Jeff Chabot und Torhüter Marvin Schwäbe. Aber auch Luca Kilian zeigte eine starke Leistung. Auch in der Offensive waren die Kölner wieder besser. So hätte sogar der Siegtreffer kurz vor Spielende fallen können, wenn nicht müssen. Doch es gab einmal mehr auch viel Schatten bei den Geißböcken.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Stuttgart

Zeigte sich nach dem Fauxpas von letzter Woche wieder in starker Form. Hielt so ziemlich alles, was er konnte. Zeigte aber auch kleinere Unsicherheiten im Spielaufbau. Beim Gegentor chancenlos. In der 68. Minute rettet er in höchster Not gegen Millot und hielt den FC so im Spiel.

War mit Ball weniger offensiv als in den Wochen zuvor und zeigte auch in der Defensive zunächst ein paar Wackler. Steigerte sich zunehmend und nahm Vagnoman aus dem Spiel. Zeigte allerdings auch einige Fehler im Aufbau. In den Zweikämpfen sehr robust, manchmal ein Tick zu hart.  

Starkes Spiel des Innenverteidigers. War nach 16 Minuten nicht nah genug an Guirassy, dessen Kopfball das Tor verfehlte. Enorm wach und auch im Spielaufbau immer wieder mit mutigen Eröffnungen. Zusammen mit Chabot kontrollierte er Guirassy sehr gut. Gewann starke 75 Prozent seiner Zweikämpfe.

Robust in jeglichen Duellen mit Guirassy und Co. Setzte sich gerade in Luftzweikämpfen stark durch und klärte zwei gute Stuttgarter Chancen Ende der ersten Halbzeit. Erlaubte sich einige seltsame Ausflüge in die gegnerische Hälfte.

Leitete mit einem starken langen Ball die erste Chance der Kölner ein. Trat danach in der Offensive kaum noch in Erscheinung. Leistete sich zudem in der Defensive einige Wackler. Vor allem vor dem 0:1, als er mehr Statist als Abwehrspieler war.

Stopfte in bester Skhiri-Manier die Lücken in der Defensive und zeigte leidenschaftlichen Einsatz für das Team. Belohnte sich endlich für konstant gute Einsätze mit dem ersten Saisontor. In der 75. Minute erneut mit einem guten Abschluss der aber abgefälscht wurde. 

Leistete sich gerade in der Anfangsphase unerklärliche Fehler im Spielaufbau und haarsträubende Fehlpässe. Schien nicht so recht bei der Sache zu sein. Sonst so sicher in den Pässen brachte er nur 75 Prozent zum Mitspieler, die Zweikampfquote von 26 Prozent war auch eher überschaubar.

Hatte seinen Abschluss zu Beginn der Partie, danach mit einigen Bällen die er gut festmacht. Sein hohes Tempo konnte er gerade in den Eins-gegen-eins-Duellen nicht ausspielen. Bis zu seiner Auswechselung in der 60. Minute nicht mehr in gefährliche Aktionen verwickelt.

Kam nach gut 20 Minuten Spielzeit auf zwei Ballkontakte. Bis zu seiner Auswechslung wurden es 21. Zu wenig für einen Lenker. Brachte immerhin eine scharfe Hereingabe auf Thielmann, der diese nicht rechtzeitig erreichte.

Ähnlich wie Kainz kein entscheidender Faktor im Kölner Spiel und weiter im Formtief. Fiel vor allem durch ein schlampiges Spiel bei einem aussichtsreichen Konter auf. Stopft immerhin Lücken im Rückwärtsspiel.

Zu harmlos und zögerlich beim ersten Abschluss. Da war schon mehr drin. Rackerte und ackerte – der Ertrag war aber mehr als überschaubar. Holte immerhin die Ecke vor dem 1:1 heraus.

Kam nach einer knappen Stunde zum Einsatz. Konnte nicht an die Leistungen von vor seiner Erkrankung anknüpfen. Im Gegenteil. Wieder einmal Schwächen beim ersten Kontakt. Muss das 2:1 machen oder noch einmal Adamyan einsetzen. Das ging in Richtung kläglich.

Seine Flanke kurz nach Einwechslung landete direkt bei Martel und sorgte für den Ausgleich. Besser kann man nicht ins Spiel kommen. Auch er konnte sein Tempo danach nicht mehr für mehr nutzen.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Bremen

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Die Einzelkritik gegen Bremen

Eigentlich wollte der FC die Konkurrenz unter Druck setzen, am Ende kassierten die Kölner eine bittere Niederlage. Auch, weil Schwäbe vorbeigriff und der FC nicht gut spielte. So bewerten wir die FC-Profis.

Es sollten drei Punkte werden, es gab keinen. Der FC kassierte im Heimspiel gegen Werder Bremen eine bittere Heimpleite und hat die Chance verpasst, Punkte im Abstiegskampf zu sammeln. Dabei überzeugten nur wenige Spieler des 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Bremen.

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Drei Punkte hätten es werden sollen. Und die Vorzeichen standen auch nicht schlecht, immerhin hatte der FC die vergangenen elf Heimspiele gegen Werder nicht verloren. Die Serie ist am Freitagabend gerissen, es gab für die Geißböcke nicht einen Zähler und das noch nicht einmal unverdient. Die Kölner Offensive fand wieder einmal so gut wie gar nicht statt. Es fehlte an Ideen, an kreativen Momenten. Die Defensive stand zwar lange sicher. Dafür war es ausgerechnet die Kölner Konstante, die patzte. Marvin Schwäbe griff am Ball vorbei und ermöglichte Justin Njinmah den einzigen Treffer.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Bremen

Parierte zu Beginn der Partie gegen Duksch. Im Spielaufbau oft mit guten Bällen hinter die Bremer Kette, auch wenn er dort nur selten einen Abnehmer fand. Auch mit ein wenig Abstand und nach einigen Wiederholungen stellt sich beim Gegentor die Frage: Was genau macht er da? Hielt dann noch einmal stark gegen Duksch.

Zu Beginn mit einem leichtsinnigen Ballverlust. Dennoch wie immer einer der Besten auf dem Feld, überzeugte durch seinen Mut in den Dribblings und starken Zweikämpfen. Zeigte, dass Tempo im Eins-gegen-eins ein probates Mittel gegen Werder sein kann. War aber einer der wenigen, die es versuchten. Stand beim Gegentor zu weit von Weiser entfernt.

Kam gemeinsam mit Martel auf die beste Zweikampfquote, führte aber deutlich weniger Duelle. Stand in der Defensive absolut sicher, stand in Offensive Zetterer im Weg und hätte so einen Elfmeter erhalten müssen.

War in der Defensive meist konsequent und stand weitestgehend sicher. Bei zweiten Bällen und Abprallern teilweise zu überhastet. Nach einer Ecke hatte er Glück, dass sein Abpraller nicht im eigenen Tor landete.

Bearbeitete wie gewohnt die rechte Seite und schaltete sich auch in die Offensive vermehrt ein, seine Flanken fanden aber weiterhin keine Abnehmer.

Hatte Pech bei seinem Abschluss kurz nach dem Seitenwechsel. Überzeugte erneut durch seine Übersicht und Zweikampfstärke. Leistete sich aber auch erstaunlich viele Fehler.

Unauffälliger als Martel, aber zusammen mit diesem enorm wichtig für das Kölner Spiel mit Ball. Auch er verteilte gut die Bälle und arbeitete defensiv enorm viel mit. War laufstärkster Kölner und kam wie gewohnt auf eine gute Passquote.

Die meisten Kölner Offensivaktionen liefen über seine Seite. Allerdings gab es nicht viele Offensivaktionen. Sein Tempo brachte die Bremer Verteidigung in Verlegenheit. Doch nach wie vor fehlt dem Offensivspieler die Durchschlagskraft.

Das Freigeist-Formhoch scheint bereits wieder ein Ende gefunden zu haben. Läuft der Form erneut hinterher und das Spiel gegen Bremen ging am Kölner Kapitän vorbei. Schwacher Auftritt des Mittelfeldspielers.

Oftmals der einzige Kölner, der bei Flanken den Sechzehner besetzte und die Meter mit nach vorne machte. Auch defensiv arbeitete er stark mit zurück und half Martel und Huseinbasic die zweiten Bälle und Abpraller zu bekommen. Wohl einer der besseren Feldspieler. Allerdings zu wenig Torgefahr in der Offensive.

Seine Grätschen verkörpern eindrucksvoll die Leidenschaft, die in dem Offensivspieler steckt. Unermüdlich beackerte er das Spielfeld. Allerdings wird das Kölner Eigengewächs als Stürmer an Offensivaktionen gemessen und die waren mehr als nur überschaubar.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Hoffenheim

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Die Einzelkritik gegen Hoffenheim

Durch einen Treffer in der Nachspielzeit hat der 1. FC Köln ein bitteres Remis gegen Hoffenheim hinnehmen müssen. Allerdings wäre der Kölner Sieg auch sehr schmeichelhaft gewesen. Denn gerade in der Offensive fanden die Geißböcke so gut wie gar nicht statt.

Ein 1:1 gegen Hoffenheim hätten vielleicht vor der Begegnung einige Köln-Fans unterschrieben. Am Sonntagabend war für den FC wohl mehr drin. Zum einen lagen die Geißböcke bis in die Nachspielzeit in Führung, zum anderen spielte Hoffenheim alles andere als wie ein Europa-League-Kandidat. 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Hoffenheim.

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Es hat nicht viel gefehlt und Max Finkgräfe wäre zum Matchwinner der Begegnung seiner Geißböcke gegen Hoffenheim avanciert. Der Youngster traf in der Schlussphase per Freistoß zur Führung. Symptomatisch für die Begegnung: der Schuss war der erste der Kölner, der aufs Tor kam – und dann auch noch von einem Abwehrspieler. Die Kölner Offensive fand dagegen so gut wie gar nicht statt. Ganze fünf Torschüsse gaben die Kölner Profis ab, davon kam nur einer, eben der von Finkgräfe aufs Tor. In der Defensive standen die Kölner weitestgehend sicher, ließen ebenfalls nicht viel zu. Vor allem beim Gegentreffer befand sich die Kölner Defensive dann aber im Tiefschlaf.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Hoffenheim

Bekam im ersten Abschnitt einen Ball aus spitzem Winkel aufs Tor. War nach dem Wechsel im Nachfassen auch gegen Bebou zur Stelle. Beim Gegentor machtlos. Insgesamt bekam Schwäbe aber eher wenig zu tun.

Wieder einmal der beste Feldspieler der Kölner und nun auch Torschütze. Was für ein Traumtor per direkt verwandeltem Freistoß als Bundesliga-Premieren-Treffer (wenn auch ein wenig abgefälscht). Tat sich auch als Ballantreiber hervor. Wirkt für seine 19 Jahre extrem abgebrüht.

Stand für den erkrankten Hübers erwartungsgemäß in der Startelf. Wirkte gerade im Spielaufbau zu Beginn des Spiels sehr unsicher. Hatte zunächst auch einige Probleme mit dem Stellungsspiel. Steigerte sich zunehmend. Wird wohl in der kommenden Woche eine weitere Chance erhalten.

Sorgte bereits in den ersten Sekunden für Schnappatmung beim Kölner Trainer, als er nach einem Zusammenprall mit Bebou zunächst liegen blieb. Spielte solide seinen Stiefel runter. Wie gewohnt mit guter Passquote und starken Zweikampfwerten. Holte sich die fünfte Gelbe Karte ab.

Hatte gerade im ersten Abschnitt seine Probleme in der Defensive, vor allem mit der Geschwindigkeit von Beier. Steigerte sich nach dem Wechsel. Rettete gegen Skov, in dem er sich in den Ball warf. In der Nachspielzeit setzte er zu Offensivaktionen an, die man sich vorher gewünscht hätte.

Trotz 12,3 Kilometern „nur“ drittbester Kölner Läufer. Wieder eine grundsolide Leistung des Sechsers. Lieferte sich aber einige ungewohnte Ungenauigkeiten, die Hoffenheim nicht nutzen konnte.

War nicht so auffällig wie noch in der Vorwoche. Dennoch immer anspielbar und mit einigen Ideen. Beim Gegentreffer sah der 22-Jährige aber alles andere als gut aus.

Mühte sich auch gegen Hoffenheim, die Offensive zu beleben. Allerdings traf er einige falsche Entscheidungen. Etwa beim vielversprechenden Konter, den er lieber in den Gegner drosch, als das Abspiel zu suchen. Hätte mehr aus dem zerfahrenen Spiel von Nsoki machen können, wenn nicht müssen. Der erste Ball ist nach wie vor ein Problem.

Fand zum ersten Mal unter Timo Schultz überhaupt nicht ins Spiel. Leitete kaum Offensivaktionen ein, seine Standards sorgten für keine Gefahr. Einzig der Diagonalball auf Thielmann war stark. Wurde anschließend ausgewechselt.

War nicht so überzeugend wie gegen Frankfurt, dennoch zeigt die Formkurve nach oben. Lief fast 13 Kilometer und dabei einige Löcher zu. War einmal durch, wurde aber von Bebou gestoppt.

Sein Willen und seine Leidenschaft bleiben vorbildlich. Allerdings fiel Thielmann bei seiner Kernaufgabe, dem Offensivspiel kaum auf. Wurde so gut wie gar nicht in Szene gesetzt.

Ab der 59.: Kam für Florian Kainz und sollte für Tempo sorgen. Das gelang dem Offensivspieler auch. Holte so den Freistoß zum Kölner Führung raus. War aber sonst kein großer Faktor.

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Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Frankfurt

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Die Einzelkritik gegen Frankfurt

Mit einer beherzten Leistung setzte sich der FC gegen Eintracht Frankfurt verdient durch. Wie in der Vorwoche traf Faride Alidou. Bester Feldspieler war aber ein anderer. So bewerten wir die FC-Spieler.

Timo Schultz hat mit dem 1. FC Köln seinen ersten Sieg eingefahren. Gegen die Eintracht spielte Köln gut mit, profitierte auch von zwei Ampelkarten. Doch auch zuvor hatten die Geißböcke nicht viel von einem Abstiegskandidaten. Es geht aufwärts beim 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Frankfurt.

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Der 1. FC Köln hat einen wichtigen und vor dem Spiel sicher nicht erwarteten Erfolg gegen Eintracht Frankfurt eingefahren. Gegen die Hessen setzten sich die Kölner verdient mit 2:0-Toren durch. In der Defensive ließen die Kölner gegen die schnelle Frankfurter Offensive wenig anbrennen. Die beste Chance aus dem Spiel heraus vergab auf Frankfurter Seite ausgerechnet Ellyes Skhiri. „Die Mannschaft hat das sehr stabil verteidigt“, lobte Timo Schultz sein Team. Für den 46-Jährigen war das 2:0 nicht nur der erste Sieg mit den Geißböcken, es war für ihn auch der erste Dreier als Trainer in der Bundesliga. Zwar war Faride Alidou einmal mehr erfolgreich, bester Spieler auf dem Platz war aber einmal mehr ein Verteidiger des 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Frankfurt.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Frankfurt

Stand bei Skhiris Versuch aus kurzer Distanz goldrichtig, parierte später stark gegen Chaibi, der einen Freistoß Richtung Winkel brachte sowie gegen Tuta. Brachte sich nur einmal gegen Etikité selbst in Bedrängnis.

Beeindruckend mit welcher Souveränität der 19-Jährige unter Druck agiert. Hatte neben Chabot die zweitmeisten Ballkontakte und eine starke Passquote von 80 Prozent. Brachte sich auch in der Offensive stark ein, wie in der Anfangsphase mit einem tiefen Pass auf Thielmann. Leitete mit seinem Freistoß das 1:0 ein. Durch seine sehr flexible Spielweise bereichert er das Spiel der Kölner enorm.

Sicher im Aufbauspiel und wie immer körperlich robust in den Zweikämpfen. Gewann im Schnitt zwei Drittel seiner Duelle. Kam auch zu einer starken Direktabnahme, stand dabei aber im Abseits, Trapp wäre ohnehin da gewesen. Wie immer war Hübers sehr präsent in Luftduellen – so wie gegen den großgewachsenen Kalajdzic.

Schickte schon nach 60 Sekunden Thielmann auf die Reise. Versuchte es auch weiterhin mit langen Bällen. Gewohnt sicher in den Pässen und Zweikämpfen.

Stand gegen den schnellen Nkounkou vor einer schweren Aufgabe, löste sie recht ordentlich. Ist mit seinen Flanken in der Offensive beim Thielmann-Sturm unwirksam.

Starke Laufleistung, gute Passquote, ordentliche Zweikampfquote – löste seine Aufgabe solide. Man wünscht sich mehr Aktionen, die der Offensive dienen.

Wird im Kölner Zentrum immer wichtiger. Gibt den Takt im Mittelfeld an und konnte erneut durch seine Übersicht überzeugen. Wies zudem die beste Zweikampfquote auf.

Hat enorme Probleme beim ersten Ballkontakt. Dadurch wirken viele Situationen unglücklich. Dennoch ein ständiger Unruheherd. Holte zunächst die Gelb-Rote Karte raus und stand beim anschließenden Abschluss von Ljubicic genau richtig.

Auch wenn ihm nicht alles gelang, tritt der Kapitän weiterhin anders auf. Leitete einige gute Aktionen ein. Durch seine Spielweise kam auch Ljubicic besser ins Spiel.

Tat sich zu Beginn der Begegnung noch schwer. Fand sich aber immer besser zu recht und bereitete beide Tore vor. Die Leistung, vor allem aber die Assists sollten Ljubicic Auftrieb geben.

Hatte bereits in den ersten 15 Minuten zwei dicke Chancen und hätte dort schon treffen können, wenn nicht müssen. Brachte eine perfekte Hereingabe, die Nkounkou vor Alidou noch klärte. Krönte seine ordentliche Leistung mit dem 2:0. Besonders beeindruckend ist aber seine Leidenschaft, sein Wille: Voller Einsatz für die Mannschaft und den Verein.

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Die Einzelkritik gegen Wolfsburg

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Die Einzelkritik gegen Wolfsburg

Der 1. FC Köln holt sich einen Punkt beim VfL Wolfsburg und verbessert sich auf den 16. Tabellenplatz. So bewerten wir die FC-Spieler gegen Wolfsburg.

Timo Schultz hat mit dem 1. FC Köln seinen zweiten Punkt geholt. Gegen Wolfsburg spielte Köln gut mit, vergab aber, wie auch der VfL, einige weitere Torchancen. Dennoch macht das Spiel Hoffnung beim 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Wolfsburg.

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Der 1. FC Köln kehrt mit einem Punkt aus Wolfsburg zurück. Gegen die Niedersachsen wäre sogar durchaus mehr möglich gewesen, unter anderem vergab Jan Thielmann wenige Minuten vor Spielende eine Großchance. Der FC war durch die Startelf-Überraschung Faride Alidou in Führung gegangen. Diese hielt aber nicht lange. Kevin Paredes glich aus. Dennoch spielten die Kölner gegen eine teils schwache Wolfsburger Mannschaft nicht wie ein Absteiger. Vor allem die Defensive wusste zu überzeugen. Max Finkgräfe war über 90 Minuten der beste Kölner Feldspieler. Doch nicht alle FC-Profis erwischten einen guten Tag.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Wolfsburg

Parierte gewohnt sicher und gab der Mannschaft Rückhalt, hatte aber nicht wirklich viel zu tun. Im Aufbauspiel flexibel. Beim Gegentor zum 1:1 durch Kevin Paredes war er chancenlos. Verhinderte in der Schlussminute gegen erneut Paredes die Niederlage.

Fügte sich von Beginn an mit starken Zweikampfverhalten und mutigem Offensivdrang ein. Mit dem Ball einer der Lichtblicke beim FC. Spielt gegen den Ball auffallend aggressiv. Beim Gegentreffer von Paredes kam er bei der Verteidigung des Hereingebers Maehle zu spät, wurde aber auch bitter alleine gelassen. Dafür verhinderte er aber mit einer Monstergrätsche ein mögliches zweites Gegentor. Gewann 80 Prozent der Zweikämpfe. Bester Feldspieler.

Sicher im Aufbauspiel und wie immer körperlich robust in den Zweikämpfen. Gewann aber im Schnitt nicht einmal jeden zweiten dieser. Kam gegen Paredes kurz vor Ende des Spiels zu spät und konnte sich bei Schwäbe bedanken.

Fiel zunächst mit einem erstaunlichen Fehlpass auf. Eine der wenigen Unachtsamkeiten. Sehr präsent in den Duellen mit Jonas Wind. Entschied Zweikämpfe für sich und sorgte zusammen mit Timo Hübers für Sicherheit im Aufbau.

Erhielt seinen Startelf-Einsatz, weil Carstensen gegen den BVB zu fehlerhaft war. Beim Gegentreffer zu spät gegen Paredes. Offensiv nicht so eingebunden wie Finkgräfe. Defensiv teilweise mit Paredes überfordert.

Wieder einmal laufstärkster Spieler auf dem Platz (12,2 Km). Zeigte sich auch extrem passsicher. Sein Foulspiel kurz vor der Strafraumgrenze wurde nicht bestraft.

Fiel in der Offensive nicht wirklich auf. Verlor vor dem 1:1 den entscheidenden Zweikampf. Zog aber in der Schlussphase ein immens wichtiges taktisches Foul.

Stand überraschend zum zweiten Mal in der Startelf. Hat noch Probleme mit dem ersten Kontakt. Suchte aber immer wieder die individuellen Offensivduelle und verdiente sich sein Tor. Tauchte nach dem Wechsel zunehmend ab.

Auch wenn ihm nicht alles gelang, tritt der Kapitän weiterhin anders auf. Leitete einige Aktionen ein. Bereitete auch das 1:0 vor, wenn auch mit Unterstützung von Maehle.

Findet weiterhin nicht zu seiner alten Form. Hätte in der 55. Minute treffen können, bekam die Beine nicht richtig sortiert. Wirkt in vielen Situationen unglücklich.

Hatte die erste und letzte Kölner Chance. Zunächst war ein Wolfsburger Bein dazwischen, dann seine eigenen Nerven. Legte Maina zudem eine Großchance auf. Sein Wille ist beeindruckend.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Spielbericht

Winterkritik

Die Einzelkritik gegen Dortmund

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Die Einzelkritik gegen Dortmund

Der 1. FC Köln ist mit einer bitteren 0:4-Pleite in die Rückrunde gestartet. Dabei spielten die Kölner gegen den BVB lange mit. So bewerten wir die FC-Spieler gegen Dortmund.

Timo Schultz hat mit dem 1. FC Köln seine erste Niederlage einstecken müssen. Gegen den BVB spielte Köln lange gut mit, erzielte aber keine Tore. Dennoch macht das Spiel Hoffnung beim 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Dortmund.

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Auf dem Papier steht am Ende eine deutliche Pleite. 0:4 verloren die Kölner das Heimspiel gegen den BVB. Allerdings unnötig – zumindest in der Höhe. Der FC spielte gegen den klaren Favoriten lange gut mit. So richtig gefährlich wurden die Geißböcke ohne etatmäßigen Mittelstürmer aber nicht. Die wenigen Chancen, die sich boten, ließen die Kölner fahrlässig liegen. Auf der anderen Seite war der BVB deutlich zielstrebiger und vor allem kaltschnäuziger. Das Torschussverhältnis von 16:12 für den FC spricht eine deutliche Sprache. Trotz der bitteren Pleite lieferte gerade das defensive Mittelfeld um Denis Huseinbasic und Eric Martel eine ordentliche Partie ab. Marvin Schwäbe war bei den Toren ebenfalls chancenlos. Ausreißer nach oben gab es beim FC keine, dafür aber einige nach unten.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Dortmund

Stand bei Brandts erstem Versuch und Füllkrugs späterem Rutscher genau richtig. War bei den vier Gegentoren chancenlos.

Spielte wie schon in der Vorwoche sehr mutig, gewann auch einige wichtige Zweikämpfe und hatte Donyell Malen lange im Griff. Lange, aber nicht lange genug. Beim 0:3 stand er falsch und kam hinter dem Niederländer nicht mehr her.

Gewohnt zweikampfstark und passsicher. Nervte vor allem Brandt mit vielen starken Duellen. Blockte stark beim eins-auf-zwei in höchster Not gegen Füllkrug, ließ den aber auch einmal laufen. Hob beim 0:3 das Abseits auf, ließ beim 0:4 Bynoe-Gittens laufen.

War im ersten Abschnitt der gewohnt sichere Rückhalt. Tat sich aber zunehmend mit der Dortmunder Offensive schwer. Griff beim 0:4 gegen Moukoko nicht ausreichend ein.

Machte keine glückliche Figur beim Abpraller vom Pfosten, machte eine viel unglücklichere Figur beim Festhalten von Sancho. So darf man im Sechzehner nicht hingehen. Besonders unglücklich auch der Ballverlust vorm 0:3. Das war nicht der Tag des Dänen.

Einmal mehr der Bindeposten zwischen Mittelfeld und Abwehr. Wie gewohnt lauf- und zweikampfstark, dazu mit einer guten Passquote über 90 Prozent. Ist der defensive Stabilisator. Das 0:4 spiegelt nicht seine Leistung wider.

Wird zunehmend ein Faktor im Kölner Spiel. Gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe und brachte mehr als 90 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. Trotz 0:4-Pleite war der Zentrumspieler einer der besseren Kölner.

Ließ beim ersten Gegentreffer Malen einfach mal laufen. Stand später auch gegen Meunier bei einer Ecke viel zu weit weg. Gewann einen Pressschlag gegen Kobel und machte dann mit einem schlechten Querpass viel zu wenig draus. Es bleibt dabei, das letzte Zuspiel will nicht ankommen. Beim Schlenzer im Pech.

Konnte nicht an die Leistung der Vorwoche anknüpfen. War aber deutlich besser als noch vor der Winterpause. Extrem bemüht, viele Ballkontakte, einige Flanken. Der Ertrag war aber sehr überschaubar.

Deutlich verbessert zu seinen Spielen vor der Winterpause. Das macht Hoffnung. Spielte einige kluge Pässe. So auch den starken auf Thielmann. Seine Schüsse sind bei seiner Technik aber ein Rätsel. Muss in der Offensive deutlich zulegen.

Tat sich als Mittestürmer lange schwer. Vor allem, weil es der FC über Flanken versuchte und Thielmann gegen Spieler wie Süle da physisch schon klare Nachteile hat. Hätte unmittelbar nach dem Wechsel den Ausgleich erzielen müssen.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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