Offene Verträge beim 1. FC Köln: Desolater Auftritt zur Unzeit

,
Startseite » News » Seite 108

Offene Verträge beim 1. FC Köln: Desolater Auftritt zur Unzeit

Beim letzten Heimspiel der Saison mit ungewisser Zukunft lieferten Cenk Özkacar und Kristoffer Lund schwache Auftritte zum ungünstigsten Zeitpunkt ab. Beide Leihspieler hätten gegen Heidenheim Argumente für ihren Verbleib sammeln können. 1. FC Köln: Offene Verträge, schwache Auftritte

Der Klassenerhalt war längst gesichert, die Saison so gut wie abgehakt. Und doch hatte das letzte Heimspiel des 1. FC Köln gegen den FC Heidenheim für einige Akteure im Kader eine ganz eigene Bedeutung. Für Leihspieler wie Cenk Özkacar und Kristoffer Lund war es eine von zwei letzten Gelegenheiten, Geschäftsführer Thomas Kessler von ihrer Qualität zu überzeugen. Was die Auftritte der beiden über ihre Zukunft am Geißbockheim verraten.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Das übergeordnete Saisonziel der Geißböcke war bereits vor Anpfiff erreicht. Und dennoch war der Auftritt gegen Heidenheim ein Gradmesser – nicht nur für Trainer René Wagner, sondern auch für diverse Personalien im Kader. Geschäftsführer Thomas Kessler muss sich in den kommenden Wochen die Frage stellen, ob diese Spieler über den Sommer hinaus für die Domstädter auflaufen werden. Umso bedenklicher stimmt daher der Auftritt am Sonntagnachmittag. Coach Wagner blickt auf diese Angelegenheit mit mittlerweile bekannter Besonnenheit. „Es war ein Bundesligaspiel, das wir verloren haben. Am Ende geht es immer um die Aufgabe. Wir haben versucht, in der Halbzeitpause ein, zwei Dinge anzupassen. Das ist uns in der zweiten Hälfte teilweise gelungen, teilweise aber auch nicht. Wir können uns nicht damit beschäftigen, was drum herum passiert, auch nicht, was in den nächsten Tagen passiert.“

Cenk Özkacars gebrauchter Tag

Insbesondere zwei Akteuren gelang es auf dem Platz nicht, das Spiel gegen Heidenheim zu nutzen, um Zweifel an einem möglichen Verbleib in der Domstadt zu zerstreuen. Dazu gehörte Innenverteidiger Cenk Özkacar, der einen gebrauchten Tag erwischte – obwohl er sich das zu diesem Zeitpunkt wohl am wenigsten leisten konnte. Wie der „Kicker” in der vergangenen Woche berichtete, wollen die Verantwortlichen des 1. FC Köln den 25-jährigen Türken fest vom FC Valencia verpflichten und die Kaufoption von rund zwei Millionen Euro ziehen. Nach Informationen von Sky ist ein Verbleib des Innenverteidigers jedoch noch keine beschlossene Sache. Genau deshalb hätte sich das Spiel gegen Heidenheim angeboten, um überzeugende Argumente für die anstehenden Verhandlungen zu sammeln. Das Gegenteil war jedoch der Fall. Özkacar leitete das 0:1 mit einem katastrophalen Fehlpass durch das Zentrum selbst ein, war beim Gegentreffer nicht eng genug am Torschützen und verlor über die gesamte Partie hinweg ungewohnt viele direkte Duelle auf der letzten Linie. Auch beim zwischenzeitlichen 1:2 fehlte ihm im entscheidenden Moment der Zugriff. Ein Auftritt zum Vergessen zur Unzeit.

Kristoffer Lund wusste nicht zu überzeugen

In diesem Zusammenhang rückt neben Özkacar auch Kristoffer Lund in den Fokus. Zwar sah er beim zweiten Treffer der Heidenheimer unglücklich aus, letztlich konnte er gegen den Abschluss von Arijon Ibrahimović jedoch wenig ausrichten. Und doch lässt sich diese Szene als sinnbildlich für seinen Gesamtauftritt gegen die Mannschaft von der Brenz lesen. In der offensiv ausgerichteten Rolle des Wingbacks warf Lund alles hinein, was er hatte, doch gegen den überragend aufgelegten Eren Dinkçi hatte er über weite Strecken das Nachsehen.

Wie bei Özkacar hatte Geschäftsführer Thomas Kessler auch für Lund eine Kaufoption vereinbart: Rund zwei Millionen Euro würden fällig, wollte der FC den Spieler fest verpflichten. Wie come-on-fc.com berichtet, ist ein Verbleib des Abwehrspielers daher alles andere als sicher. „Sky“ berichtet zudem, dass der FC die Kaufoption nicht ziehen wird. Dann würde Lund im Sommer zurück nach Italien zum SSC Palermo gehen. Thomas Kessler ließ sich am Donnerstag diesbezüglich nicht in die Karten schauen, als er über die Leihen sprach. Er erklärte jedoch, dass man ganz bewusst Kaufoptionen in die Leihverträge verankert habe.

Kein Grund für voreilige Schlüsse

Fest steht: In der spannenden Situation beider Spieler wäre ein starkes Signal wichtig gewesen. Und dennoch gilt es, nach dem desolaten Spiel gegen Heidenheim keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Özkacar und Lund haben in dieser Saison effektiv zum Klassenerhalt beigetragen und sind sowohl unter Kwasniok als auch unter Wagner zu festen Größen bei den Rheinländern aufgestiegen. Ihre Bilanz spricht für sich. Doch genau darin liegt das Dilemma, vor dem Thomas Kessler in den kommenden Wochen steht. Auftritte wie gegen Heidenheim streuen Zweifel, ob die vorhandenen Optionen tatsächlich ausreichen, um die sportliche Weiterentwicklung des 1. FC Köln in der kommenden Saison voranzutreiben. Oder ob es nicht an der Zeit wäre, auch andere Wege zu prüfen.

Kommentar zum 1. FC Köln: Eine Bewerbung sieht anders aus

René Wagner und Thomas Kessler
,
Startseite » News » Seite 108

Kommentar zum 1. FC Köln: Eine Bewerbung sieht anders aus

Noch zu Beginn der vergangenen Woche verdichteten sich die Anzeichen, dass René Wagner auch in der kommenden Spielzeit Trainer der Geißböcke sein wird. Das scheint nach dem Heidenheim-Spiel aber nicht mehr ganz so sicher. Eine Bewerbung hat Wagner jedenfalls nicht abgegeben. Ein Kommentar zur 1:3-Pleite des 1. FC Köln.

Für das Duell gegen Heidenheim hatte sich der Kölner Trainer viel vorgenommen, umgesetzt hat es seine Mannschaft am Sonntag nicht. Und so ließen die Pfiffe nach dem Spiel nicht lange auf sich warten.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Als der FC am Sonntag eine Stunde vor Beginn der Begegnung gegen den 1. FC Heidenheim wie gewohnt den Kader präsentierte, da fehlte ungewöhnlich ein Name: Jahmai Simpson-Pusey, einer der Leistungsträger der vergangenen Wochen, ein Transfer, von dem man sich in Köln eigentlich auch für die Zukunft viel verspricht. Die Erklärung ließ keine drei Minuten auf sich warten. Der Engländer, so teilte der Verein mit, sei zu spät zum Anschwitzen gekommen und von René Wagner aus dem Kader gestrichen worden. Eine bemerkenswerte Meldung und das auf unterschiedlichen Ebenen. So war der junge Vater beispielsweise bislang eher nicht durch Disziplinlosigkeit aufgefallen – zumindest nicht nach außen. Bemerkenswert auch, weil der Verein Verfehlung und Strafe so schnell, so deutlich kommunizierte. Immerhin gab es in der jüngeren Vergangenheit auch Vorfälle, bei denen ein anderer Weg gewählt wurde.

Fahriger Auftritt wirft Fragen auf

Über die Beweggründe zu spekulieren, ist von außen schwer. Fakt ist aber, dass der Verein ein deutliches Signal ausgesendet hat – ob bewusst oder nicht. Mit der Entscheidung bewies René Wagner eine beachtliche Konsequenz, die ein Image vom alles tolerierenden, zu nahen Trainer-Freund nicht zulässt. Gleichzeitig untermauerte der Coach seine Worte von Freitag. Dort hatte Wagner betont, dass es seine Aufgabe sei, die Spannung im Team aufrecht zu halten – selbst, wenn der Klassenerhalt sicher sei. Auch deswegen hatte es der 37-Jährige vermieden, den Routiniers Dominique Heintz und Florian Kainz eine Einsatz-Garantie vorab auszusprechen. Nur brachte die Mannschaft die geforderte Spannung eben nicht auf den Platz. Im Gegenteil: Der Auftritt war fahrig, teils wirkte er unkontrolliert, auf jeden Fall unkonzentriert. Er war in der Offensive ideenlos, in der Defensive erschreckend anfällig.

Marvin Schwäbe sagte später zu recht, dass so eine Leistung nicht für die Bundesliga reicht. Und so muss es nicht wundern, dass die Fans die Frage nach dem Trainer so deutlich stellen. Erst wenige Tage zuvor hatten sich die Zeichen verdichtet, dass Wagner im Sommer zum Cheftrainer befördert und den FC in die kommende Spielzeit führen werde. Dem Vernehmen nach wollten aber Teile der Entscheidungsträger die beiden Leistungen aus den ausstehenden Spielen gegen Heidenheim und den FC Bayern München abwarten, wohlwissend, dass gegen den Rekordmeister nicht mit einem Kantersieg zu rechnen ist. Die Bewerbungsunterlagen von Sonntag hätte der Trainer wohl lieber nicht abgegeben. Der Kölner Keeper hat schon recht, wenn er anmerkt, dass man nun nicht alles schlecht reden soll. Wagner hat der Mannschaft zunächst Stabilität verliehen, hat die richtige Ansprache bei einigen Spielern gewählt.

Saison soll analysiert werden

Das kommt an und auch deswegen stehen große Teile des Teams hinter dem Coach. Kessler ist ebenfalls weiterhin von dem Dresdener überzeugt. Doch zeigt die Form- und die Entwicklungskurve augenscheinlich gerade nicht nach oben. Und so erscheint es als nur folgerichtig, dass der Geschäftsführer am Sonntag erklärte, dass man die Saison in ihrer Gänze analysieren werde und dass dann auch noch einmal die Trainerfrage auf den Tisch komme. Kessler wird sich sicher nicht aufgrund der Fanstimmung von Wagner abwenden, doch der ehemalige Kölner Keeper wird mit seinem Team sicherlich den Trainermarkt ebenfalls im Auge behalten. Denn einen Fehlstart in die neue Saison kann sich der FC vermutlich nicht erlauben, ihn zumindest nicht leicht wegstecken. Ohne den (teils glücklichen) Einstand nach Maß zu Beginn dieser Saison würden die Kölner sich nun in einer erschreckend dramatischen Situation befinden. Und das muss um jeden Preis in der kommenden Spielzeit verhindert werden.

Einigung mit Spieler, aber bei Tromsø holte sich der 1. FC Köln wohl schon zwei Körbe ab

Abubacarr Sedi Kinteh soll sich mit den Kölnern bereits einig sein
, ,
Startseite » News » Seite 108

Einigung mit Spieler, aber bei Tromsø holte sich der 1. FC Köln wohl schon zwei Körbe ab

Der FC ist nicht erst seit dem besorgniserregenden Auftritt gegen Heidenheim an einem weiteren Innenverteidiger interessiert. Am Morgen berichtete Sky-Reporter Patrick Berger von einer mündlichen Einigung zwischen Spieler und Verein. Das Problem ist wohl eher der abgebende Club. Der 1. FC Köln holte sich für Abubacarr Sedi Kinteh anscheinend schon zwei Körbe ab.

Er ist 19 Jahre alt, spielt in der ersten norwegischen Liga und hat offenbar das Interesse von zahlreichen Clubs geweckt. Abubacarr Sedi Kinteh steht wohl auf der Liste der Geißböcke und die Kölner haben sich offenbar bereits Absagen abgeholt.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Wie berichtet sucht der FC aktiv nach einem neuen Innenverteidiger und ist offenbar in Norwegen fündig geworden. Am Montag berichtete Sky, dass Köln an Abubacarr Sedi Kinteh vom norwegischen Erstligisten Tromsø IL interessiert ist. Der 19-Jährige Innenverteidiger kommt in dieser Spielzeit auf sieben Einsätze, fünf von Beginn an. Der Nationalspieler Gambias gilt als zweikampfstark und robust. Vor allem aber ist das Tempo bemerkenswert. Kinteh wurde mit annähernd 37 km/h geblitzt, wäre bei einem Wechsel nach Köln wohl einer der schnellsten Spieler der Bundesliga. Laut Sky-Reporter Patrick Berger haben FC und der Spieler bereits eine Einigung erzielt. Das deckt sich auch mit Meldungen aus Norwegen. Demnach könne sich der Abwehrspieler einen Wechsel in die Bundesliga und auch in die Domstadt sehr gut vorstellen. Kinteh ist offenbar schon bei mehreren Clubs angeboten worden.

Tromsø pokert hoch

Der FC hat angebissen und will den Spieler gerne verpflichten. Berger berichtete dann am Abend, dass die Kölner sich mit einem ersten Angebot von 3,5 Millionen Euro wohl einen Korb abgeholt haben. Laut dem norwegischen Fernsehsender TV2 ist es dabei nicht geblieben. So sollen die FC-Verantwortlichen ein zweites Angebot in Höhe von etwa fünf Millionen Euro angeboten haben. Dies würde in etwa dem Marktwert des Spielers entsprechen. Der wird zumindest von dem Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro geschätzt. Doch auch damit sind die Geißböcke abgeblitzt. Dem Vernehmen nach will Tromsø mindestens sechs Millionen Euro für den Spieler haben. Und die Norweger scheinen auch guten Grund für einen hohen Poker zu haben. Denn wie TV2 weiter berichtet, soll auch der saudi-arabische Club Al-Ahli seine Fühler nach dem Innenverteidiger ausgestreckt haben.

Zudem sollen englische und italienische Vereine an einer Verpflichtung interessiert sein – laut TV2 wohl auch die AC Florenz. Aktuell sieht es beim FC nach einem Überangebot in der Innenverteidigung für die kommende Saison aus. Gerade wenn im Sommer die Youngster Julian Pauli und Elias Bakatukanda wieder zurück ans Geißbockheim kommen. Allerdings spielte zweiterer zuletzt im vergangenen November. Mit Dominique Heintz und Luca Kilian wurden am Sonntag gleich zwei Abwehrspieler verabschiedet. Ob das Interesse bedeutet, dass der FC die Kaufoption bei einem der Leih-Innenverteidiger nicht ziehen wird, ist nicht klar. Dem Vernehmen nach wollen die Kölner Jahmai Simpson-Pusey (trotz disziplinarischer Maßnahme) fest unter Vertrag nehmen, die Ablöse läge allerdings bei acht Millionen Euro. Wie es mit Cenk Özkacar weitergeht, ist unklar.


Der zweite Meistertitel in Folge und doch keine Zukunft beim 1. FC Köln

Rasmus Carstensen wurde beim FC nicht so richtig glücklich
,
Startseite » News » Seite 108

Der zweite Meistertitel in Folge und doch keine Zukunft beim 1. FC Köln

Seit gestern ist es amtlich: Aarhus GF ist zum ersten Mal seit 40 Jahren dänischer Meister. So holt sich FC-Leihspieler Rasmus Carstensen seine zweite Meisterschaft in Serie, nachdem er vergangene Saison mit Lech Posen den Titel in Polen gewann. Auch Jusuf Gazibegovic könnte mit Sturm Graz noch Meister werden. Gibt es also eine neue Chance für Carstensen und Gazibegovic beim 1. FC Köln? Wohl eher nicht.

Der Rückstand auf den Linzer ASK beträgt für Gazibegovic und sein Team vor dem letzten Spieltag zwei Punkte. Rasmus Carstensen feierte die Meisterschaft. Beide Rechtsverteidiger blühten somit nach ihrem Tapetenwechsel wieder auf.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Im Sommer packte Carstensen seine Koffer und schloss sich Aarhus GF, dem Verein seiner Freundin, an. Nach wenigen Wochen spielte sich der Däne in die Startelf und wurde zum Stammspieler. In allen 22 Spielen der regulären Saison kam er zum Einsatz. Dabei gelangen ihm als rechter Schienenspieler im 3-4-3-System fünf Tore und zwei Vorlagen. In der Meisterrunde kam der 25-Jährige lediglich in den ersten beiden Duellen zum Einsatz. Grund dafür ist laut einem Bericht von „Tipsbladet.dk“ eine nicht weiter definierte Verletzung. Von Vereinsseite gab es bisher kein Statement.

Geringes Transferminus

Nichtsdestotrotz wird Carstensen vermutlich fest zum dänischen Meister wechseln. Sportdirektor Carsten V. Jensen hatte öffentlich Interesse bekundet, den Spieler fest zu verpflichten und somit die Kaufoption in Höhe von 1,2 Millionen Euro zu ziehen. Auch Carstensen habe Bereitschaft signalisiert, in der dänischen Heimat zu bleiben. Der FC müsste somit ein kleines Transferminus hinnehmen. Die Domstädter überwiesen im Sommer 2024 rund 1,5 Millionen Euro an den KRC Genk.

Jusuf Gazibegovic wechselte im Winter dieser Saison auf Leihbasis zurück zu seinem Ex-Verein Sturm Graz. In der Hinrunde kam der Bosnier auf gerade einmal 22 Bundesligaminuten beim 4:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg. Der 26-Jährige ging dann schließlich für mehr Spielzeit zurück nach Österreich. Dort gehörte er sofort wieder zum Stammpersonal. In zehn Spielen kommt er auf rund 700 Minuten und bereitete dabei ein Tor vor. Die anderen vier Spiele verpasste er verletzungsbedingt. Mit einem Sieg gegen Rapid Wien und Schützenhilfe der Austria würde Sturm Graz am letzten Spieltag Linz überholen und österreichischer Meister werden.

Fester Verkauf geplant

Dieser Titel würde jedoch nichts an der kurzfristigen Zukunft des Bosniers ändern. Da Graz keine Kaufoption besitzt, wird der Rechtsverteidiger im Sommer nach Köln zurückkehren. Wohl aber nur kurzfristig. Zuletzt berichtete „Sky“, man strebe eine dauerhafte Lösung an und wolle den 26-Jährigen fest verkaufen. Möglicherweise schlägt sein aktueller Club dann zu. Dort ist er schließlich Publikumsliebling und betonte zuletzt mehrfach, wie wohl er sich dort fühle. Sein Marktwert wird von „transfermarkt“ auf 2,5 Millionen Euro geschätzt. Gut möglich, dass der FC zumindest die investierten zwei Millionen Euro zurückbekommt. Die könnten dann vielleicht direkt in einen Ersatz fließen, da auf der Position durch den Verkauf der beiden Leihspieler Bedarf entstehen würde.

So lief das Wochenende für die anderen Leihspieler

Jaka Cuber Potocnik konnte mit Rot-Weiß Essen mit 1:0 gegen den SC Verl gewinnen und somit die Chance auf den Aufstieg wahren. Der 20-Jährige spielte die vollen 90 Minuten. Mansour Ouro-Tagba verlor mit dem VfB Stuttgart II mit 5:3 gegen Hansa Rostock. Der Togolese wurde nach 55 Minuten ausgewechselt. Emin Kujovic wurde kurz vor dem Schlusspfiff bei einer 1:0-Führung gegen Ried eingewechselt. Wolfsberg brachte das Ergebnis ins Ziel. Imad Rondic konnte den Abstieg von Preußen Münster nicht mehr verhindern. Beim 1:1 gegen Darmstadt spielte er das gesamte Spiel durch. Dynamo Dresden verlor mit 2:1 bei Eintracht Braunschweig. Julian Pauli stand für dieses Spiel nicht im Kader.

Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll sich mit Abubacarr Sedi Kinteh bereits einig sein

Abubacarr Sedi Kinteh soll sich mit den Kölnern bereits einig sein
, ,
Startseite » News » Seite 108

Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll sich mit Abubacarr Sedi Kinteh bereits einig sein

Der Klassenerhalt ist trotz der Pleite am Sonntag sicher, die Planungen für die kommende Spielzeit werden intensiviert. Dem Vernehmen nach sollen sich die Kölner bereits mit einem Innenverteidiger einig sein. Der 1. FC Köln will Abubacarr Sedi Kinteh verpflichten.

Wirklich glücklich konnten die Kölner Verantwortlichen mit dem Auftritt der Geißböcke nicht gewesen sein. Die 1:3-Pleite gegen Heidenheim war absolut verdient. Die erhoffte Spannung, von der René Wagner noch in der vergangenen Woche gesprochen hatte, war nicht zu sehen. Vor allem in der Hintermannschaft unterliefen den Kölnern viele Fehler. Für die kommende Spielzeit schaut sich der FC – wie von come-on-fc.com berichtet – nach einem Innenverteidiger um. Und das könnte Abubacarr Sedi Kinteh werden.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Das berichtet zumindest Sky-Reporter Patrick Berger exklusiv. Demnach haben sich die FC-Bosse mit dem Spieler bereits eine „grundsätzliche mündliche Einigung“ erzielt. Kinteh wolle demnach in die Bundesliga, der FC sucht nach einem Innenverteidiger. Der Abwehrspieler steht aktuell in Norwegen bei Tromsø IL unter Vertrag. In dieser Spielzeit lief Kinteh sieben Mal für seinen Club auf, fünf Mal von Beginn an. Der 19-Jährige feierte bereits im vergangenen Jahr sein Debüt für die Nationalmannschaft von Gambias. Kinteh gilt als robuster Abwehrspieler, der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 37 km/h umgehend zu den schnellsten Spielern der Liga gehören würde. Darüber hinaus ist der Spieler kopfballstark und kompromisslos in den Zweikämpfen.

Marktwert liegt bei rund fünf Millionen Euro

Allerdings gibt es einen großen Haken. Kinteh hat noch Vertrag bis zum Winter 2029. Aktuell wird der Marktwert des 19-Jährigen vom Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro geschätzt. Für eine ähnliche Summe soll der Spieler vor einigen Wochen schon in der Bundesliga angeboten worden sein. Aktuell gibt es offenbar zahlreiche Interessenten. Vorwiegend aus England und die Premier-League-Clubs sind bekanntlich bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Auch der FC Basel und BSC Youngs Boys sollen Interesse bekundet haben. Auch deswegen könnten die Kölner bei möglichen Vertragsverhandlungen aufs Gaspedal drücken wollen.

Aktuell sieht es beim FC nach einem Überangebot in der Innenverteidigung aus. Mit Dominique Heintz und Luca Kilian wurden allerdings zwei Abwehrspieler am Sonntag verabschiedet. Die Zukunft von Cenk Özkacar und Jahmai Simpson-Pusey ist nicht geklärt. Mit Julian Pauli und Elias Bakatukanda kommen zwei Innenverteidiger von ihren Leihen zurück, doch ob sie in der kommenden Saison auf Einsatzzeit kommen werden, ist mindestens bei Bakatukanda nicht gesagt. Joel Schmied und Rav van den Berg sind gesetzt. Timo Hübers wird gegen Ende des Jahres zurück erwartet.


U21-Coach Evangelos Sbonias vom 1. FC Köln verriet: So kam es zum überraschenden El-Mala-Comeback beim BVB

Evangelos Sbonias von der U21 des 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 108

U21-Coach Evangelos Sbonias vom 1. FC Köln verriet: So kam es zum überraschenden El-Mala-Comeback beim BVB

Die U21 des 1. FC Köln hat am vorletzten Spieltag einen Punkt für die Moral geholt – und hätte mit etwas mehr Spielglück und Konsequenz im Abschluss sogar drei Punkte aus der Roten Erde entführen können. Das sagt Evangelos Sbonias vom 1. FC Köln zum U21 Duell gegen den BVB.

Das Comeback von Malek El Mala rundete den Nachmittag ab. Der Trainer war nach dem Abpfiff entsprechend zufrieden.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Am Ende wurde es noch richtig dramatisch: Die U21 hatte gerade das 1:1 erzielt und es lief bereits die fünfte Minute der Nachspielzeit, als der eingewechselte Maik Akumu plötzlich im spitzen Winkel frei vor dem Dortmunder Tor auftauchte. Dortmunds Torwart Silas Ostrzinski wehrte den Schuss mit dem Fuß zur Ecke ab. Es hätte der späte Siegtreffer für die U21 sein können, der nicht gänzlich unverdient gewesen wäre. Bitter: In der Mitte standen gleich mehrere Kölner blank und hätten bei einem Querpass wohl nur noch einschieben müssen.

„Das ist schade“

„Er ist aus der U19, ein 2008er Jahrgang, das darf man nicht vergessen“, nahm der Trainer Evangelos Sbonias seinen Stürmer nach dem Abpfiff in Schutz, konstatierte aber auch: „Da muss er nur den Kopf hochnehmen, im Zentrum sind drei Leute frei. Wenn er querlegt, können wir uns belohnen mit dem 2:1. Das ist schade.“ Unmittelbar danach gab es noch eine Auseinandersetzung zwischen beiden Trainerbänken. Dortmunds Co-Trainer Marcel Schmelzer echauffierte sich lautstark in Richtung Kölner Bank, weil mit Patrick Göbel bei der Entstehung des FC-Angriffs ein Dortmunder Spieler angeschlagen liegengeblieben war. Dies war nach dem Schlusspfiff zwar schnell abgehakt, offenbarte aber, dass beide Mannschaften am Ende mit dem Punktgewinn nur bedingt zufrieden waren.

„Wir haben endlos viele Torchancen gehabt. Du musst heute zwei, drei Tore machen“, ärgerte sich Sbonias über die verpassten Gelegenheiten in der ersten Hälfte aber insbesondere in der Schlussphase. Luiz Labenz hatte den Ausgleich allein zweimal auf dem Fuß, ehe er im dritten Anlauf endlich fiel. Für den 20-Jährigen war es eine besondere Genugtuung, schaffte der Stürmer doch bisher nicht den erhofften Durchbruch am Geißbockheim. „Es freut mich für ihn, er hatte eine komplizierte Saison“, kommentierte Sbonias hinterher. Labenz war dabei Wiederholungstäter: Im November traf der Offensivspieler ebenfalls als Joker zum 2:2-Ausgleich in Rödinghausen. Damals gewann die U21 am Ende sogar noch, dieser Schlusspunkt blieb dem Team diesmal verwehrt.

“Es ist wichtig, auch für die Entwicklung“

„Es ist wichtig, auch für die Entwicklung, für den Aufwand, der betrieben wird, wenigstens einen Punkt mitzunehmen“, unterstich Sbonias das Positive. Das Comeback von Malek El Mala sorgte ebenfalls für gute Laune. Viel deutete darauf hin, dass der Stürmer in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen würde. Doch Sbonias überraschte mit El Mala auf der Ersatzbank und der Einwechslung in der Schlussphase: „Jetzt ging es, es war die Woche okay. Das freut uns natürlich“, sagte Sbonias.

Gut möglich, dass El Mala zum Saison-Abschluss zuhause gegen Schalke weitere Einsatz-Minuten bekommen wird. Zumal mit dem Schlusspfiff am Samstagnachmittag auch die Sommerpause beginnen wird, ehe am 22. Juni die Vorbereitung auf die neue Saison bei der U21 startet.

1. FC Köln unterliegt Heidenheim: Eine Niederlage, die Fragen und Ratlosigkeit hinterlässt

,
Startseite » News » Seite 108

1. FC Köln unterliegt Heidenheim: Eine Niederlage, die Fragen und Ratlosigkeit hinterlässt

Der 1. FC Köln stolpert durch den letzten Heimspieltag der Saison. Und mittendrin steht René Wagner, dessen Zukunft als Cheftrainer nach 96 enttäuschenden Minuten so ungewiss erscheint, wie selten zuvor erscheint. Der 1. FC Köln verliert gegen Heidenheim – eine Niederlage mit Folgen?

Der 1. FC Köln präsentiert sich beim 1:3 gegen den 1. FC Heidenheim strukturschwach und zweikampfarm. Zu wenig für René Wagner, dessen Trainerbank am Geißbockheim wieder ins Wanken zu geraten scheint.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Selbstbewusst hatte René Wagner vor dem letzten Heimspieltag drei Punkte gefordert. Selbst, wenn der Klassenerhalt zu diesem Zeitpunkt in trockenen Tüchern sein sollte, wolle er die Spannung bei seinem Team aufrecht halten. Der Cheftrainer des 1. FC Köln wollte auch nach dem gesicherten Klassenerhalt ein Zeichen setzen, wollte seinen Geißböcken gegen Frank Schmidts Heidenheimer, die noch vor dem vergangenen Spieltag längst als abgestiegen abgeschrieben worden waren, noch einmal Haltung und Siegermentalität abverlangen.

96 Minuten später stand Wagner am DAZN-Mikrophon und suchte nach Erklärungen für eine 1:3-Niederlage, die mehr Fragen aufwarf als sie beantwortete. „Das war mir einfach in vielen Situationen dann ein oder zwei Zweikämpfe zu viel“, räumte der Trainer ein. Ein Satz, der symptomatisch klang. Und der im Umfeld des FC längst auf eine andere, weitaus größere Frage abfärbt: Wer steht in der kommenden Saison an der Seitenlinie?

Fehlender Zugriff, mangelnde Stabilität

Noch in der vergangenen Woche wurde kolportiert, Wagner sei auch in der kommenden Saison Trainer der Geißböcke, der 37-Jährige würde zum Cheftrainer befördert werden. Nach Informationen von come-on-fc.com war die Entscheidung zu diesem Zeitpunkt noch nicht gänzlich gefallen. Immerhin standen noch zwei Spiele aus, die Leistungen gegen Heidenheim und die Bayern sollten sehr wohl noch in die Bewertung fallen. Und die Leistung gegen den Abstiegskandidaten war sicherlich kein Bewerbungsschreiben. Nun deuteten Wagners Worte auf eines von zwei großen Problemfeldern hin, mit denen seine Mannschaft an diesem Nachmittag zu kämpfen hatte. Auffällig war zunächst, wie sehr der Ausfall des gelbgesperrten Martel im Zentrum ins Gewicht fiel. Allzu oft machten es die Geißböcke den Heidenheimern zu leicht, wenn diese den Ball durch die Mitte trugen.

Besonders anschaulich wurde das beim zweiten Treffer der Heidenheimer. Erin Dinkçi tankte sich zentral bis in den Strafraum durch, wurde kurz vor dem Abschluss zwar vom Ball getrennt, doch das Spielgerät prallte nach links zu Arijon Ibrahimović, der aus 13 Metern die rechte untere Ecke anvisierte. Lund wollte vor der Linie klären und fälschte den Ball dabei unglücklich ins eigene Netz ab. Ein weiteres Problemfeld war taktischer Natur. Wagner verlangte seinen Außenverteidigern Kristoffer Lund und Sebastian Sebulonsen enorm viel ab: Beide bewegten sich im Angriffsspiel auffällig hoch und weit ins gegnerische Drittel vor.

Das Risiko, das mit dieser Rolleninterpretation einhergeht, offenbarte sich in einer Szene, die glimpflich ausging. Heidenheim schaltete über Pieringer auf Konter um; der Stürmer wollte links den mitgelaufenen Dinkçi bedienen. Doch Maina startete einen Sprint und unterband das Zuspiel noch am Sechzehner. Einmal mehr war es kein strukturelles Kölner Mittel, das die Gefahr bannte, sondern individuelles Engagement im letzten Moment.

Wagners Grande Finale steigt in München

Die Kölner wirkten in der Offensive nicht zielstrebig, in der Defensive unterliefen dem FC erstaunlich viele Fehler, die Zuordnung stimmte nicht, Heidenheim hatte mitunter leichtes Spiel. Von der erhofften Spannung fehlte so ziemlich jede Spur. Unterm Strich eine Leistung, die zum ausgerufenen Spieltagsziel in keinem Verhältnis stand. Und das stimmte auch FC-Keeper Marvin Schwäbe ärgerlich, der seinem Unmut Luft machte: „Wir haben uns eigentlich viel vorgenommen, gerade für die Abschiede, für uns selbst, nochmal für die Fans im Stadion, nochmal einen draufzulegen.“ Dementsprechend blieb der Torwart mit dem Ergebnis und der Vorstellung seiner Mannschaft nicht einverstanden und wurde sogar sehr deutlich: „Das reicht nicht, eine Bundesliga zu bestehen.“

So verwunderte es auch nicht, dass die Fans die Spieler mit einem gellenden Pfeifkonzert zur Verabschiedung von Luca Kilian, Dominique Heintz und Florian Kainz schickten. Ganz offensichtlich ist die Frage nach dem Trainer bei den Fans offener oder kritischer als zuvor. Geschäftsführer Thomas Kessler ließ sich vom schwachen Auftritt seiner Mannschaft nicht zu voreiligen Schlüssen verleiten. „Ich glaube, wir haben viele Dinge gesehen in dieser Saison, die haben mir gut gefallen. Es haben mir aber auch viele Dinge gezeigt, dass wir an Themen arbeiten müssen“, so der 40-Jährige. „Und dass wir unsere Stellschrauben auch noch weiter drehen müssen, um es einfach zu verbessern. Als Aufsteiger 1. FC Köln jetzt zwei Spieltage vor Schluss die Klasse gehalten zu haben, war für uns sehr positiv. Aber das werden wir in Ruhe analysieren. Und dann kommt logischerweise ja die Trainerthematik auf den Tisch.“

Zum Spiel beim Rekordmeister erklärte der Geschäftsführer, dass man auch dort drei Punkte holen könne. Eine Aussage, die mehr nach Pflichtoptimismus klang als nach echter Überzeugung. Für René Wagner aber ist sie die entscheidende: In der Allianz Arena bekommt der Cheftrainer des 1. FC Köln seine letzte Möglichkeit, Argumente für den eigenen Verbleib auf dem Trainerstuhl am Geißbockheim zu liefern.

Nur zwei Spieler überzeugen, ansonsten eher schwache Leistungen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim

1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim
, ,
Startseite » News » Seite 108

Nur zwei Spieler überzeugen, ansonsten eher schwache Leistungen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim

Der FC hatte sich gegen den 1. FC Heidenheim viel vorgenommen. Davon gehalten haben die Kölner wenig. Das zeigt sich auch in der Spielerbenotung. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim.

Der 1. FC Köln unterliegt am Samstagnachmittag dem 1. FC Heidenheim. Während sich große Teile der Fußball-Fans nun auf ein packendes Finale im Tabellenkeller freuen, herrscht in Köln Enttäuschung.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Schwächen in der Defensive

Einzelkritik Marvin Schwäbe, Note 3

Marvin Schwäbe

Erlebte eine harte erste Halbzeit: zwei Gegentore bei zwei Torschüssen. War aber bei sämtlichen Gegentoren machtlos. Zeigte kurz vor der Pause gegen Pieringer eine starke Parade und hielt den FC mit weiteren wichtigen Rettungsaktionen im Spiel. War im Aufbau sehr stark eingebunden. Wenn eine fehlende Zuordnung im Sechzehner nicht auf eine fehlende Kommunikation des Torhüters zurückzuführen ist, eine solide Leistung – trotz der drei Gegentore.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Der Kölner Pechvogel zum Heidenheimer 1:2. Rettete ins eigene Netz und verlor auch vor dem 1:3 ein entscheidendes Duell an der Seitenlinie. War im Aufbauspiel erstaunlich offensiv unterwegs, blieb mit seinen Abschlüssen aus der Distanz aber erneut ohne echte Gefahr. Wirkte in vielen Aktionen überhastet, aber engagiert. Hatte die meisten Sprints der Kölner zu verzeichnen.


Cenk Özkacar Einzelkritik 5+

Cenk Özkacar

Erlebte einen gebrauchten Tag. Leitete das 0:1 mit einem katastrophalen Fehlpass durchs Zentrum selbst ein und war auch in der Folge beim Gegentor nicht eng genug am Heidenheimer Torschützen. Wirkte über die gesamte Partie ungewohnt unsicher und nicht wirklich präsent. Zudem verlor der eigentlich ziemlich formstarke Innenverteidiger viele direkte Duelle auf letzter Linie. Auch am zwischenzeitlichen 1:2 fehlte ihm im letzten Moment der Zugriff: Ein Auftritt zum Vergessen.


Einzelkritik Joel Schmied Note 3

Joel Schmied

Rückte nach dem kurzfristigen Ausfall von Jamai Simpson-Pusey überraschend in die Startelf und machte seine Sache ordentlich. Glänzte vor allem mit seiner Kopfballstärke- auch in Offensivaktionen. Schaltete sich gegen tief stehende Heidenheimer immer wieder mit mutigen Dribblings ins Aufbauspiel ein.


Einzelkritik Sebulonsen 3

Sebastian Sebulonsen

Griff über die rechte Seite im Wechselspiel mit Maina immer wieder aktiv ins Offensivspiel ein und hatte auffällig viele Aktionen im letzten Drittel. War insgesamt, auch dem System geschuldet, sehr offensiv ausgerichtet, wodurch hinter ihm allerdings immer wieder Lücken entstanden, die Heidenheim für Konter nutzte. Übernahm nach der Auswechslung von Schmied phasenweise die Position des rechten Innenverteidigers, löste die Aufgabe unauffällig.


Nicht viele Lichtblicke

Tom Krauß, Einzelkritik Note 2-

Tom Krauß

Bereitete mit einem starken Schnittstellenpass auf Bülter den wichtigen Treffer zum 1:1 vor und schaltete sich insgesamt deutlich offensiver ein als gewohnt. Ackerte gut gegen den Ball, gewann viele Zweikämpfe und ließ seinen Gegenspielern nur wenig Raum zum Aufdrehen.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Einzelkritik Isak Johannesson, Note 4-

Isak Johannesson

Hat die Rolle von Eric Martel übernommen und das statistisch mehr als solide: beste Pass- und Laufquote der Kölner. Übernahm den defensiveren Part im Mittelfeld, ließ sich im Aufbauspiel immer wieder zentral in die Dreierkette fallen und gab dem Kölner Spiel Struktur. Legte aber Ibrahimovic beim Klären das 1:2 auf und hatte Schöppner beim 1:3 nicht im Blick.


Einzelkritik Jakub Kaminski , Note 4+

Jakub Kaminski

Gerade in der Anfangsphase häufig in der Rolle als klare Zehn, trieb das Kölner Spiel mit viel Tempo immer wieder nach vorne. War durch seine ständige Rotation fast immer anspielbar. Leitete mit einem starken Dribbling samt Hereingabe beinahe die zwischenzeitliche Führung ein. Blieb trotz all seiner Aktivität im letzten Drittel aber ohne den entscheidenden Ertrag – Kein Torschuss, kein Assist.


Einzelkritik Linton Maina, Note 4-

Linton Maina

Tat sich meist schwer, war im Dribbling wie in den Anschlussaktionen etwas unglücklich und blieb lange unauffällig. Kam mit zunehmender Spielzeit besser in die Partie, seine Hereingaben waren aber eher fahrig. Seine auffälligste Aktion war eine defensive – und das sagt viel aus.


Einzelkritik Marius Bülter 2-

Marius Bülter

Der einzige Torschütze der Kölner. Setzte sich beim Treffer stark zwischen den Ketten ab und vollendete wuchtig zum wichtigen 1:1 aus schwierigem Winkel. War mit ungewohnt vielen Ballaktionen häufig ins Offensivspiel eingebunden, holte sich viele Bälle ab und machte diese immer wieder gut fest. Hatte vor der Pause sogar gleich zweimal das 2:2 auf dem Fuß (Kopf), tauchte nach dem Seitenwechsel aber zunehmend ab und blieb in vielen Aktionen unglücklich.


Said El Mala Einzelkritik 4-

Said El Mala

Fand kaum ins Spiel, auch weil Heidenheim ihn früh konsequent doppelte und gleich mehrere Gegenspieler im ersten Kontakt um ihn herum positionierte, sodass er gar nicht in seine Eins-gegen-Eins-Aktionen zünden konnte. Verpasste in der Anfangsphase eine große Chance und blieb offensiv insgesamt erstaunlich blass – der erste eigene Abschluss ließ bis in die zweite Halbzeit auf sich warten. Arbeitete gegen den Ball zwar engagiert, konnte offensiv aber kaum Akzente setzen.


Luca Waldschmidt Einzelkritik, Note 3

Luca Waldschmidt

Kam in einer undankbar wilden Phase ins Spiel (58.), suchte sofort immer wieder den Abschluss aus jeder Entfernung, blieb mit seinen Torschüssen aber insgesamt zu ungefährlich. Wollte in vielen Situationen zu viel selbst lösen. Gegen den Ball fehlte ihm zudem in direkten Duellen häufig die letzte Konsequenz. Insgesamt zwar engagiert, aber ehr unglücklich in der Entscheidungsfindung.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Bei El-Mala-Comeback: U21 Des 1. FC Köln holt Last-Minute-Punkt in Überzahl beim BVB

Malek El Mala wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen
,
Startseite » News » Seite 108

Bei El-Mala-Comeback: U21 Des 1. FC Köln holt Last-Minute-Punkt in Überzahl beim BVB

Die U21 des 1. FC Köln hat beim Comeback von Malek El Mala in der Nachspielzeit noch einen Punkt bei der U23 von Borussia Dortmund gerettet: Der eingewechselte Luiz Labenz erzielte in der Nachspielzeit in Überzahl den hochverdienten Ausgleich für die FC-Talente. Die U21 des 1. FC Köln spielt remis gegen den BVB II.

Am Sonntagnachmittag trafen die Talente des 1. FC Köln auf die Youngster des BVB. Für die gewünschten drei Zähler reichte es allerdings nicht.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

U21-Trainer Evangelos Sbonias nahm im Vergleich zum 2:1-Erfolg gegen Rödinghausen zwei Änderungen an seiner Startelf vor. Max Lippert und Luca Dürholtz ersetzten den muskulär angeschlagenen Bernie Lennemann und den gelbgesperrten Sargis Adamyan. Malek El Mala stand überraschend erstmals seit November wieder im Kader und kam in der Schlussphase als Joker ins Spiel.

Chancen auf beiden Seiten

Die Kölner starteten forsch in das Duell in der Roten Erde und setzten den ersten Offensiv-Akzent. Marvin Ajani scheiterte freistehend mit seinem wenig platzierten Kopfball an Dortmunds Torwart Silas Ostrzinski (4.). Fayssal Harchaoui prüfte kurz danach Ostrzinski mit einem strammen Distanzschuss, den der Schlussmann aber abwehren konnte (10.). Und Luca Dürholtz hätte nach einer hohen Hereingabe von der rechten Seite am zweiten Pfosten die Kölner Führung erzielen müssen, schoss aber freistehend neben das Tor (14.).

Die Dortmunder kamen nur zaghaft und wenig gefährlich vor das FC-Tor, dafür landete ein Schlenzer von Ajani auf dem BVB-Gehäuse (27.). Die beste Chance des Spiels besaßen jedoch die Gastgeber. Max Lippert spielte einen Fehlpass quer vor dem eigenen Strafraum, der bei Ousmane Diallo landete. Dessen Schuss klatschte an den Pfosten und prallte danach von Mikolaj Marutzkis Rücken zur Ecke ins Aus (35.). Auf der Gegenseite lud ein Ballverlust von Dortmunds Ismael Mansaray Nilas Yacobi zu einem Abschluss aus der Distanz ein, bei dem sich Dortmunds Torwart Ostrzinski strecken musste, um den Ball um den Pfosten zu lenken (41.).

BVB geht in Führung, Köln gleicht aus

Die Kölner gaben das Heft des Handelns nach der Pause zunehmend aus den Händen, die Gastgeber wurden druckvoller. Die Konsequenz war der Führungstreffer für den BVB. Elias Benkara köpfte einen Freistoß von der rechten Seite am ersten Pfosten zum 1:0 ins Netz (62.). Der Treffer wurde jedoch vom halbherzigen Rauslaufen Marutzkis begünstigt, der am Ball vorbeiflog.

Die U21 wurde in der Schlussphase aber wieder aktiver und zeigte mehr Zug zum gegnerischen Tor. Die Gastgeber dezimierten sich derweil selbst: Der bereits verwarnte Jonas Feddersen sah nach einem Foul an Arda Süne die Gelb-Rote Karte (79.). Die Kölner drückten in Überzahl auf den Ausgleich. Arda Süne und Luiz Labenz verpassten bei einer Doppelchance den mittlerweile verdienten Ausgleich, beide Schüsse wurden kurz vor der Torlinie geblockt (83.). Nur Sekunden später landete ein Schuss von Labenz am Lattenkreuz (84.). Ein Unentschieden wäre zu diesem Zeitpunkt verdient gewesen. Und der Treffer fiel noch spät: Arda Süne passte den Ball von der rechten Seite ins Zentrum, Cenny Neumann verlängerte und Luiz Labenz drückte die Kugel zum hochverdienten 1:1 über die Linie (90.+3).

Für die U21 endet die Regionalliga-Saison am kommenden Samstag (14 Uhr) mit dem Heimspiel gegen die U23 des FC Schalke 04.

1. FC Köln U21: Marutzki – Neumann, Mausehund, Özkan, Lippert – Kristal (82. Elyazidi), Harchaoui – Toure (63. Akumu), Dürholtz (63. Süne), Ajani (82. Labenz) – Yacobi (75. M. El Mala). Tore: 1:0 Benkara (62.), 1:1 Labenz (90.+3). Zuschauer: 1296. Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rote Karte gegen Benkara (79.).

„Das haben wir uns definitiv anders vorgestellt“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 108

„Das haben wir uns definitiv anders vorgestellt“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim

Mit der 1:3-Niederlage gegen die Heidenheimer hat der FC am Samstagnachmittag keinen weiteren Punkt eingefahren – der Klassenerhalt ist dennoch geschafft. Nach der Partie äußerten sich unter anderem die drei verabschiedeten FC-Profis und René Wagner: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Heidenheim.

Das Ziel, sich mit einem Sieg zu Hause aus der Saison zu verabschieden, haben die Kölner am Sonntagnachmittag nicht erreicht. Demnach fielen die Stimmen nach dem Duell auch eher kritisch aus.


come-on-fc.com berichtet live aus dem Stadion in Köln-Müngersdorf

„Das Spiel heute war jetzt nicht unbedingt Werbung für uns“

Marius Bülter fand deutliche Worte

Marius Bülter

„Ja, muss man schon sagen, dass am Ende zwei, drei gefehlt haben, um das Ding unbedingt gewinnen zu wollen. Man hat schon den Unterschied gesehen, dass eine Mannschaft hier uns Überleben gekämpft hat. Und ja, das waren nicht wir. Deswegen am Ende schon ein bisschen enttäuschend.“

„Im ersten Moment war der Gedanke, den Ball vielleicht quer zu legen. Dann weiß man, dass man aus spitzen Winkel hochschießen muss, dass er aber vielleicht reingeht.“

“Man muss natürlich jetzt aufpassen, dass wir uns nicht wegen des schlechten Spiels heute die kompletten letzte Woche oder die ganze Saison schlecht reden lassen. Am Ende haben wir in meinen Augen schon souverän zwei Spieltage vor Schluss die Klasse gehalten. Auch wenn es gerade schwer fällt, das in den Vordergrund zu stellen. Ich glaube schon, dass wir die letzten Wochen sehr stabil waren. Und ich fand auch, heute war jetzt nicht alles schlecht. Ich glaube, wir haben heute nicht gut verteidigt. Und das hat uns halt den Punkt oder den Sieg gekostet.“

„Ich glaube schon, dass er uns Stabilität ins Spiel gebracht hat. Ich fand schon, dass wir über die letzten Wochen die Punkte geholt haben, die wir zum Klassenerhalt brauchen. Da waren schwierige Spiele dabei – teilweise auch mit guten Leistung.“

„Ich habe schon den Eindruck, dass wir als Mannschaft uns wünschen, dass er Trainer bleibt. Das Spiel heute war jetzt nicht unbedingt Werbung für uns allgemein, aber ja, ich möchte jetzt nicht alles deswegen schlecht reden.“


„Da werden wir drüber reden“

René Wagner beim Spiel gegen Union Berlin

Rene Wagner

„Wir müssen das noch verarbeiten, ich selber auch. Jetzt haben wir erst mal drei Spieler verabschiedet. Das war uns wichtig, dass wir das getan haben, auch mit einer gewissen Freude, auch wenn es nicht einfach ist nach dem Spiel, aber darauf haben wir uns jetzt erst mal konzentriert.“

„Wir haben es nicht geschafft, in den entscheidenden Duellen da zu sein, da werden wir darüber reden. Und das müssen wir besser machen in Spielen, wo es um alles geht. Und für den Gegner müssen wir auch versuchen, voll dagegen zu halten. Und das ist uns in vielen Situationen nicht gelungen und da müssen wir uns verbessern.“

Es gibt immer Spiele, wo man mal vielleicht in einen Zweikampf nicht reinkommt. Aber das waren mir einfach in vielen Situationen dann ein oder zwei Zweikämpfe zu viel. Und da müssen die Jungs daran arbeiten, dass sie genau in den Spielen Vollgas geben.


„Es geht einfach darum, dass wir das ganz sachlich aufarbeiten“

Thomas Kessler vom 1. FC Köln

Thomas Kessler

„Also ich habe eben an meinen Terminplaner geguckt. Ich habe morgen keinen Termin mit René. Vielleicht war es vor dem Spiel auch ein bisschen so dieses letzte Heimspiel im Moment. Ich habe mich ja diese Woche sehr ausführlich zu dem Thema geäußert. Wir haben gesagt, wir wollen die Saison abschließen. Wir wollten heute hier noch drei Punkte holen. Das haben wir nicht geschafft. Jetzt haben wir auch noch ein Auswärtsspiel in München. Und auch wenn das nicht viele glauben, auch da kann man drei Punkte holen. Und deswegen fahren wir auch nach München, um eine Abschiedstour zu veranstalten.“

„Und dann habe ich ja auch gesagt, dann werden wir uns zusammensetzen und insgesamt die Saison analysieren. Das ist aber unabhängig davon, dass es jetzt nur um die Trainerthematik geht. Es geht einfach darum, dass wir ganz sachlich aufarbeiten werden, was in dieser Saison gut war.“

„Ich glaube, wir haben viele Dinge gesehen in dieser Saison, die haben mir gut gefallen. Mir haben aber auch viele Dinge gezeigt, dass wir an Themen arbeiten müssen. Und dass wir unsere Stellschrauben auch noch weiter drehen müssen, um es einfach zu verbessern. Das liegt aber in der Natur der Sache. Als Aufsteiger 1. FC Köln jetzt zwei Spieltage vor Schluss die Klasse gehalten zu haben, war für uns sehr positiv. Aber das werden wir in Ruhe analysieren. Und dann kommt logischerweise ja die Trainerthematik auf den Tisch.“


“Das ist kein ,Tschüss, sondern nur ein ,Bis bald`.“

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

„Ich möchte mich einfach bedanken. Es war mir eine Ehre, für euch spielen zu dürfen. Der FC ist meine Familie wird immer einen tiefen Platz im meinem Herzen haben. Über die knapp sechs Jahre und mit diesem Team in diesem Jahr hat es immer sehr viel Spaß gemacht. Das ist kein ,Tschüss´, sondern nur ein ,Bis bald´.“


„Es war schon schwierig“

Florian Kainz vom 1. FC Köln

Florian Kainz

„Sportlich muss ich sagen, war es schon schwierig. Man will sich natürlich nicht mit einer Niederlage in einem Heimspiel verabschieden. Ich war froh, dass ich gespielt habe, dass ich meine Minuten bekommen habe und habe versucht, nochmal Impulse zu setzen. Sportlich war es auf jeden Fall enttäuschend. Dann wurde es sehr emotional. Wenn man die Videos sieht, von den Jungs, mit denen man viel erlebt hat.“

„Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar, dass der FC mir so einen Abschied bereitet hat, dass ich mich in dem Rahmen von den Fans verabschieden konnte. Es war sehr emotional in dem Moment.“

„Zu den Fans: Wir sind ja alle mit runter in die zweite und wir sind wieder rauf und ich finde auch, dass in den letzten Jahren eine enormer Zusammenhalt mit den Fans entstanden ist und jeder sehr dankbar ist, dass man in schwierigen Zeiten, gerade wie man in der zweiten Liga untergegangen ist oder für mich persönlich, weil ich ja als Kapitän abgestiegen bin, auch immer die Unterstützung von den Fans gehabt habe. Da ist man schon sehr dankbar, dass man in einem großen Traditionsverein auch mit den Fans einheitlich ist.“

„Ich bin sehr froh, dass wir die Klasse gehalten haben und ich als Nicht-Absteiger meine Karriere beende.“

„Ich kenne ihn schon sehr lange und habe viel mit ihm erlebt, auch damals als Co beim Baumi. Auf jeden Fall habe ich viel gelernt, da er ein taktisches Wissen hat. Er stellt uns sehr gut auf Spiele ein und sehr gut auf Situationen. Er hat einen guten Zugang zur Mannschaft.“


„Wir sehen und irgendwann wieder“

Luca Kilian

Luca Kilian

„Ich bedanke mich vor allem bei der aktiven Fanszene für die Unterstützung in den  schweren Zeiten, das war nicht leicht für mich. Ich verdanke dem Verein so viel. Wir sehen und irgendwann wieder.“


„Das haben wir uns definitiv anders vorgestellt“

Wieder ein sicherer Rückhalt: Marvin Schwäbe

Marvin Schwäbe

„Das haben wir uns definitiv anders vorgestellt. Wir hatten uns einiges vorgenommen. Das hatte gar nichts mit einem Spannungsabfall oder ähnlichem zu tun. Wir wollten zu Hause beim letzten Heimspiel eigentlich noch mal einen draufsetzen, wollten den Dreier natürlich hier behalten. Ich glaube, es waren hier und da einfach individuelle Fehler und ein unsauberes Spiel. Extrem bitter und absolut nicht zufriedenstellend.“

„Das liegt ja nicht in meiner Hand. Alles, was ich sagen kann, ist, dass er ein sehr kommunikativer, positiver Mensch ist, der versucht, die Mannschaft mitzureißen, der an den Stellschrauben gedreht hat, die wir in dem Moment gebraucht haben. Wir hätten jetzt mit der Leistung oder beziehungsweise mit Punkten noch mehr für ihn spielen können. Am Ende hat es leider irgendwie nicht funktioniert.“

„Mit Kainzi habe ich die meisten Spiele insgesamt auf dem Platz gestanden. Das sind dann natürlich Spieler, die gehen, die schon mit ihrer Erfahrung, mit ihrer Leidenschaft, mit dem, wie sie den Verein, den Club, die Stadt kennen, einfach ein Loch reißen.“

„Wir werden nicht nach München fahren, um irgendwie eine schöne Abschlussreise zu haben, um uns München anzugucken. Nein, wir werden auch da versuchen, alles rauszuhauen, die Münchner zu ärgern. Dass es schwer wird, wissen wir.“