Ausbau des Geißbockheims lässt weiter auf sich warten – Prozess erst im Sommer 2026

Geschäftsstelle des 1. FC Köln
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Ausbau des Geißbockheims lässt weiter auf sich warten – Prozess erst im Sommer 2026

Eigentlich hatte der FC mit der Wahl des neuen Präsidiums und des neuen Kölner Oberbürgermeisters auf eine baldige Lösung gehofft. Es sollte voran gehen für den 1. FC Köln: Der nächste Dämpfer beim Ausbau des Geißbockheims.

Nach bereits jahrelangen Auseinandersetzungen im Streit um die Nutzung der Gleueler Wiese gerät das Vorhaben erneut ins Stocken beim 1. FC Köln: Der nächste Dämpfer beim Ausbau des Geißbockheims.

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Gefühlt war es eine der ersten Amtshandlungen. Der neue Vorstand des 1. FC Köln und der designierte Bürgermeister der Stadt Köln Torsten Burmester waren erst wenige Tage gewählt, da gab es am Geißbockheim bereits das erste Treffen. Und damit die Hoffnung vieler FC-Fans, dass der jahrelang Kampf um den Ausbau eben jenes Geißbockheims endlich schneller voran geht. „Der 1. FC Köln ist tief in der Stadtgesellschaft verwurzelt. Umso mehr freut es uns, dass Torsten Burmester als neuer Oberbürgermeister den FC als ersten offiziellen Termin ausgewählt hat. Wir wollen diesen guten Austausch fortsetzen und die gemeinsame Verantwortung für unsere Stadt aktiv wahrnehmen“, hatte FC-Präsident Jörn Stobbe Anfang Oktober gesagt. 

Prozess erst im kommenden Sommer

Tatsächlich hat der künftige Oberbürgermeister im Wahlkampf zum FC und dessen Ausbauplänen am Geißbockheim gestanden. Der FC würde auch weiterhin gerne seine drei Trainingsplätze auf den Gleueler Wiesen bauen. Doch wie der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner Samstagsausgabe berichtet, wird es zumindest eine juristische Entscheidung über die Gültigkeit der beiden Bebauungspläne nicht so schnell geben. Das OVG Münster teilte dem Stadt-Anzeiger auf Nachfrage mit, dass die Verhandlung erst für kommenden Juni anberaumt ist. Ein Urteil könnte sogar noch am gleichen Tag erfolgen. Das OVG hatte 2022 die Pläne für den Umbau wegen eines Formfehlers für unwirksam erklärt. Das Urteil wurde später gekippt, nun gibt es im Juni die nächsten Verhandlungen.

FC-Geschäftsführer Philipp Türoff sagte dem Stadt-Anzeiger am Freitag: „Wir sind enttäuscht, dass es so spät ist, aber wir stellen uns darauf ein und sind bereit.“ Zuletzt hatte man sich eigentlich auf einen Kompromiss geeinigt. Dieser vom Verein und dem Bündnis aus Grünen, CDU und Volt erwirkte Kompromiss, zwar das Leitstungszentrum auf dem Gelände des bisherigen Fußballplatzes zu bauen, die drei weiteren Plätze allerdings nicht auf der Gleuler Wiese zu errichten, scheint gescheitert. Denn die Verwaltung der Stadt sollte neue Flächen für den Breitensport und den FC finden, die lassen aktuell aber noch auf sich warten.

Der FC kann sich auch bei gewonnenem Prozess auf neuen Ärger einstellen. Denn selbst wenn die Pläne vom OVG für wirksam erklärt würden und der FC die Baugenehmigung beantragen könnte, steht dem Bau noch einiges im Wege. Ein neuer Bebauungsplan soll die Gleueler Wiese als Grünflache schützen, der Aufstellungsbeschluss ist vom Rat seit vergangenem Jahr beschlossen. Sollte der FC nach gewonnenem Prozess den Bauantrag stellen, gäbe es aufgrund des Aufstellungsbeschlusses eine Veränderungssperre und dem Vorhaben wäre erneut erst einmal ein Riegel vorgeschoben.

Schwerer Stand beim 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic lässt die nächste Chance liegen

Jusuf Gazibegovic und Florian Kainz
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Schwerer Stand beim 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic lässt die nächste Chance liegen

In den Pflichtspielen spielt er aktuell überhaupt keine Rolle. Auch ihn wird Lukas Kwansiok gemeint haben, als er den Cologne Cup wohl als Bewerbung für die Reservisten der Geißböcke ausgerufen hat. So wirklich hat sich die Situation aber nicht verändert beim 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic lässt eine große Chance liegen.

Vor drei Monaten gehörte er noch zu den Lichtblicken im Duell gegen Fortuna Köln, am Donnerstagabend lief es aber auch für den Rechtsverteidiger des 1. FC Köln nicht gut: Jusuf Gazibegovic lässt beim Cologne Cup eine große Chance liegen.

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Die Erinnerung an das letzte Stadt-Duell gegen Fortuna Köln sind schon ein wenig verblasst. Nicht die Worte von FC-Trainer Lukas Kwasniok im Nachhinein. Der FC kam damals nicht über ein 2:2 gegen den Stadtrivalen hinaus. Kwasniok fand anschließend überraschend deutliche Worte, sprach einigen Spielern die Bundesliga-Tauglichkeit ab. Jusuf Gazibegovic wird er wohl nicht gemeint haben. Der Rechtsverteidiger machte ein ordentliches Spiel gegen den Regionalligisten, erzielte unter anderem auch ein Tor. Seit dem ist viel Wasser den Rhein runtergelaufen. Das Team hat bewiesen, dass es sehr wohl für die Qualifikation für das deutsche Oberhaus reicht – wenn auch mit einem anderen personellen Gesicht. Doch ausgerechnet für den Bosnier sind die vergangenen drei Monate alles andere als gut verlaufen.

Keine Änderung am „Ist-Zustand“?

Und so wird der Kölner Coach auch den 26-Jährigen gemeint haben, als Lukas Kwasniok seine Spieler am Mittwoch ein wenig in die Pflicht nahm, als er sagte, dass Spiel sei „für die Jungs wichtig, die in den vergangenen Wochen nicht ganz so viel zum Zug gekommen sind.“ Und: „Das Spiel in Essen hat ja gezeigt, dass man mit einer gewissen Performance auf sich aufmerksam machen kann“, so Kwasniok. Damals gewann der FC 9:1 bei Schwarz-Weiß Essen, Luca Waldschmidt empfahl sich mit einem Fünferpack und rückte anschließend wieder in die Startelf gegen den VfL Wolfsburg. Kwasniok belohnt seine Spieler für gute Trainingseinheiten, für gute Testspiele, wirft sie dann doch wieder in die Pflichtspiele rein. Deswegen waren seine Worte mehr als nur eine Empfehlung.

Der aber nicht alle Spieler mit zuletzt eher wenig Einsatzzeit nachkamen. Kwasniok nannte natürlich keine Namen, sprach nur davon, dass es zwei, drei Spieler beim Cologne Cup eben nicht so gut gemacht hätten, lobte aber andere „Joker“ wie Tom Krauß oder Denis Huseinbasic. Zwar blieb Gazibegovic ohne größere Fehler, aber eben auch ohne größere Auffälligkeiten. Der Rechtsverteidiger hat wohl unter dem Kölner Coach aktuell den schwersten Stand von allen Spielern. Daraus macht Kwasniok auch keinen Hehl. Erst vor dem Duell gegen Hoffenheim hatte der FC-Trainer erklärt, dass er auf den Außen mit Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund gut besetzt sei und es eben nur einen Spieler im Spieltags-Kader geben soll, der als Ersatz mitfährt.

Keine besonders große Bewerbung

Damit ist Neuzugang Alessio Castro-Montes gemeint. Für Gazibegovic bieten sich dieser Tage also nicht so wirklich viele Chancen, Pluspunkte in Wettbewerbssituationen zu sammeln. Erst ein Spiel steht in dieser Saison auf dem Konto. Zuletzt blieb der Rechtsverteidiger vier Mal in Serie komplett zu Hause. Die Begegnungen gegen die Fortuna und Viktoria Köln waren also auch für den Bosnier die Möglichkeit, etwas an der Situation oder dem „Ist-Zustand“ – wie es Kwasniok nannte – zu ändern. Aufgedrängt hat sich Gazibegovic nicht. Dabei wäre Spielzeit für den Außenverteidiger besonders wichtig. Der 26-Jährige liebäugelt natürlich noch mit der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr. Zu den Länderspielen von Bosnien-Herzegowina wurde er dieses Mal nicht berücksichtigt.

Und so stellt sich auch nach dem Cologne Cup die Frage, ob der Bosnier überhaupt noch die Chance bekommen und diese dann nutzen kann oder will. Eine große hat er am Donnerstag wohl liegenlassen.

Dominique Heintz im Interview über seine Zukunft und die Zuneigung der Fans – Teil 2

Die Spieler des 1. FC Köln feiern mit Trainer Funkel die Meisterschaft
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Dominique Heintz im Interview über seine Zukunft und die Zuneigung der Fans – Teil 2

Der Abwehrspieler fühlt sich wohl in Köln – und das nicht nur fußballerisch. Mit come-on-fc.com spricht der 32-Jährige über seine weiteren Karrierepläne, die Vertragssituation und die Zuneigung der Fans des 1. FC Köln: Dominique Heintz im Interview – Teil 2.

Die Sympathien, die dem Kölner Abwehrspieler entgegenschlagen, sind in der Domstadt große. Und der 32-Jährige fühlt sich mit seiner Familie wohl in Köln und beim FC. Mit come-on-fc spricht der Pfälzer über seine Zukunftspläne, die Vertragssituation beim FC und die Liebe der Fans des 1. FC Köln: Dominique Heintz im Interview – Teil 2.

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Das Gespräch führte Simon Bartsch
Herr Heintz, Lukas Kwasniok hat Sie jetzt wieder spielen lassen, zu Beginn saßen auch mal Linton Maina oder Luca Waldschmidt draußen. Welche Signale sendet der Coach mit dieser Art der Rotation?

Dominique Heintz: Die Rotation zeigt doch, dass man durch harte Arbeit im Training und gute Präsenz, die Chance bekommt, reingeschmissen zu werden. Auf der anderen Seite spricht das natürlich auch für die Qualität in unserer Mannschaft. Jeder Spieler ist wichtig, jeder Spieler bekommt auch die Chance, sich zu zeigen und diese dann auch zu nutzen. Wir haben es selbst in der Hand zu zeigen, wie stark wir im Training sind, wie stark wir im Spiel sind.

„Wir haben aber auch einfach geile Jungs in der Mannschaft“

Der Kader hat sich komplett verändert. Dennoch wirkt es von außen so, als sei er komplett eingespielt. Wie würden Sie den bisherigen Erfolg erklären?

Dominique Heintz: Es ja nicht so, dass alle Spieler der vergangenen Saison weg sind und wir sind ja auch nicht umsonst aufgestiegen (lacht). In erster Linie hat es etwas mit dem guten Teamgeist in der Mannschaft zu tun. Der steht über allem und ist die Voraussetzung für guten Fußball. Wir haben aber auch einfach geile Jungs in der Mannschaft, die schon lange in Köln sind und die es den neuen Spielern einfach machen. Du brauchst bei uns nur zwei, drei Tage und dann hast du das Gefühl, dass du schon länger bei uns im Team bist.

Im Sommer wurden gleich zwei, mit Tom Krauß sogar im Grunde drei Innenverteidiger verpflichtet. Mit Rav van den Berg sogar der teuerste Abwehrspieler der Vereinsgeschichte. Was ist Ihnen da durch den Kopf gegangen?

Dominique Heintz: In jeder Mannschaft, in der ich gespielt habe, waren die Jungs stark und schwere Konkurrenz. Da muss man sich einfach durchsetzen. Das gehört zu dem Business dazu, egal auf welcher Position. Konkurrenz belebt das Geschäft und bringt dich auch weiter nach vorne. Ich habe mir da eigentlich keine großen Gedanken gemacht. Im Sommer habe ich eigentlich nur die Meisterschaft der 2. Bundesliga genossen.

Dominique Heintz in der Saison 2015/16 gegen Borussia Dortmund
Dominique Heintz in der Saison 2015/16 gegen den FC Bayern München
Dominique Heintz gegen Hertha BSC
Dominique Heintz nach dem Spiel vom 1. FC Köln

Dennoch erscheint die Konkurrenz nun besonders groß…

Dominique Heintz: Klar, das ist sie. Da muss man auf dem Platz dann Gas geben. Aber im Ernst: Das sind gute Jungs. Ich freue mich, dass sie da sind. Wir werden sie brauchen. Denn die Saison ist lang. Wir sind gerade erst beim sechsten Spieltag. Es sind noch viele schwere Spiele zu bestreiten und von daher bin ich froh, dass wir so einen breiten Kader haben. Man sieht ja auch an den späten Wechseln, welchen Impuls wir dann noch mal bringen können.

Sie sind jetzt 32 Jahre alt, haben viel erlebt. Europa, Aufstieg, Abstieg – Welche Ziele haben Sie als Fußballer noch?

Dominique Heintz: Da gibt es schon noch einige, die ich jetzt aber nicht verrate (lacht). Ich stecke mir aber auch hohe Ziele. Das finde ich wichtig. Ich bin in erster Linie froh, hier zu sein und versuche, einfach Gas zu geben, mit meiner Leistung zu überzeugen. Alles andere wird man sehen. Aber, dass ich mich in dem Alter noch mal rangekämpft, dass ich mich eigentlich von ganz unten jetzt nach oben gekämpft habe, mir dann noch mal eine Chance erarbeitet habe, macht mich schon stolz. Die Chance möchte ich jetzt erneut nutzen.

„Der Verein weiß, was er an mir hat und ich weiß, was ich an dem Verein habe“

Allerdings läuft Ihr Vertrag beim FC im kommenden Sommer aus. Wie ist der Stand der Dinge?

Dominique Heintz: Ich habe schon oft gesagt, dass ich gerne hier spiele. Jeder weiß, wie wohl ich mich auch mit meiner Familie in Köln fühle. Das ist kein Geheimnis und das muss auch gar kein Geheimnis sein. Wir sind aber auch erst beim sechsten Spieltag, noch nicht mal in der Winterpause. Ich habe da keinen Stress. Der Verein weiß, was er an mir hat und ich weiß, was ich an dem Verein habe. Zum richtigen Zeitpunkt werden sich die richtigen Personen zusammensetzen und dann werden wir da eine Entscheidung treffen.

Sie sind in der Pfalz nach wie vor sehr verwurzelt. Könnten Sie sich dennoch ein Karriereende beim FC vorstellen?

Dominique Heintz: Es wäre natürlich ein Traum, wenn meine Kinder hier im Kindergarten bleiben, meine Frau wieder arbeiten gehen kann und ich hier meine Karriere beende. Ob es am Ende so kommt, das kann ich jetzt noch nicht beantworten.

Was macht Dominique Heintz denn nach seiner Karriere?

Dominique Heintz: Ich möchte meine Trainerscheine machen und dann schauen, wie weit der Weg da geht. Ich kann mir gut vorstellen, mit dem Nachwuchs zu arbeiten. Ob ich dann irgendwann ins Profigeschäft einsteige, das gucken wir dann mal. Mein Ehrgeiz wird sich sicher auch da zeigen (lacht). Aber so weit denke ich eigentlich noch nicht. Ich fühle mich noch fit und es macht mir noch so viel Spaß, Fußball zu spielen. Ich möchte das einfach so lange genießen, bis mein Körper irgendwann sagt, dass die Grenze oder das Alter erreicht sind.

„Deswegen spiele ich so gern für den 1. FC Köln“

Nach dem Spiel in Hoffenheim gab es für Sie viel Zuspruch, viel Lob, Anerkennung. Wie erklären Sie sich diese Zuneigung?

Dominique Heintz: Das ist schwer zu sagen. Vielleicht ist es meine Art, wie ich Fußball spiele oder wie ich bin. Vielleicht mögen es die Leute, dass da ein Spieler ist, der nicht gleich abhaut, sich der Situation stellt und versucht, sich durchzubeißen. In der vergangenen Saison kam ich nach dem zehnten Spieltag so richtig rein. Die Fans haben das nicht vergessen. Ich freue mich, dass die Menschen so eine gute Meinung von mir haben und das spüre ich auch. Deswegen bin ich so gerne hier und deswegen kann ich auch eine so gute Leistung bringen. Meine Familie fühlt sich wohl, ich habe hier ein gutes Standing, die Leute sind überzeugt von mir und das macht dann auch etwas mit dem Spieler. Deswegen spiele ich so gern für den 1. FC Köln.

Zum ersten Teil des Interviews geht es hier.


Marius Bülter: Nach Zwangs- und Babypause in die nächste Phase des 1. FC Köln?

Marius Bülter nach seinem Treffer gegen Mainz
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Marius Bülter: Nach Zwangs- und Babypause in die nächste Phase des 1. FC Köln?

Nach seinem beeindruckenden Schnellstart zu Saisonbeginn mit vier Torbeteiligungen in zwei Spielen waren die vergangenen Begegnungen nicht so glücklich. Erst mit schwerem Stand, dann verletzt. Nach der Geburt seines ersten Kindes könnte es weiter gehen beim 1. FC Köln: Startet Marius Bülter erneut durch?

Bis zu seiner Verletzungs- und dann der Babypause war er einer der absoluten Gewinner beim 1. FC Köln: Startet Marius Bülter erneut durch? Am Dienstag könnte der Stürmer wieder in das Training zurückkehren.

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Die Vorbereitung war kurz und sie war nicht so richtig erfolgreich. Marius Bülter kam Ende Juli zum FC, spielte gegen Vitesse Arnheim und durfte den FC sogar als Kapitän gegen Atalanta Bergamo aufs Feld führen. Und obwohl die Kölner in den beiden Begegnungen gleich elf Mal erfolgreich waren, trug sich Bülter in die Torjägerliste eben nicht ein. Der Transfer war bei einigen Fans der Kölner ohnehin von Skepsis begleitet. Doch das hat sich bereits nach wenigen Wochen bekanntlich zerschlagen. Aktuell ist der Angreifer eher so etwas wie der Hoffnungsträger in der Domstadt. Das hat sich der 32-Jährige, der von der TSG Hoffenheim ans Geißbockheim gewechselt ist, mit einer beeindruckenden Effizienz erarbeitet. Gegen Mainz erzielte der Angreifer den entscheidenden Treffer, gegen Freiburg war Bülter an drei Toren unmittelbar beteiligt, ist aktuell der Kölner Topscorer.

Der Mythos des „psychologisch wichtigen Zeitpunkts“

Kein Wunder, dass Bülter von den FC-Fans umgehend zum Spieler des Monats gewählt wurde. „Es freut mich und zeigt auch, dass ich mich hier wohlfühle, gut aufgenommen wurde und wir eine coole Mannschaft haben. Dann kann man auch seine Leistung bringen“, sagte der Angreifer erst jüngst im Interview mit fc.de. Die Stärke des 32-Jährigen kommt wohl auch durch die Flexibilität, die Lukas Kwasniok von seinen Spielern fordert, die der Spieler aber auch mitbringt.

„So flexibel habe ich noch nicht häufig gespielt und das macht es auch besonders. Wir finden uns immer wieder auf anderen Positionen wieder, das braucht auch seine Zeit, um es noch besser zu machen. Aber wir sind da auf einem guten Weg“, sagte der Stürmer. So hätte es auch aus Kölner Fan-Sicht natürlich gerne weitergehen können und sollen, tat es aber nicht. Gegen Wolfsburg tat sich der Offensivspieler schwer, gegen Leipzig verletzte sich Bülter, musste schon zur Halbzeit runter.

Rückkehr schon am Dienstag?

Gegen den VfB Stuttgart fehlte der Stürmer und ausgerechnet auch gegen seinen Ex-Club aus Hoffenheim. Bülter zeigte sich über diesen Umstand enttäuscht. Dabei war der Grund ein durchaus glücklicher. Denn der Stürmer fiel zuletzt aufgrund einer Babypause aus. Seit vergangenem Wochenende ist der 32-Jährige das erste Mal Vater. Und so dürfte der Stürmer durchaus beflügelt wieder in den Kader zurückkommen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das schon am Dienstag passieren könnte. „Bei Bülti hoffen wir, dass er Anfang der kommenden Woche einsteigen kann, damit er eine volle Trainingswoche hat“, hatte Kwasniok am vergangenen Mittwoch gesagt.

Dann hätte der Angreifer sicherlich auch wieder die Chance, von Beginn an gegen Augsburg aufzulaufen. Allerdings setzte zuletzt Ragnar Ache ein Ausrufezeichen war gegen Fortuna und Viktoria Köln erfolgreich. Grundsätzlich scheinen die Fuggerstädter dem Stürmer auch zu liegen. Für Union Berlin und den FC Schalke 04 traf Bülter gegen den FCA, für die TSG legte der Angreifer einen Treffer auf. Am Donnerstag blieb beim Cologne Cup erst einmal wie angekündigt die Rolle des Zuschauers. Doch Marius Bülter hat ja schon zu Beginn der Saison bewiesen, dass er von Null auf 100 in Windeseile durchstarten kann.

Nach Flutlicht-Ausfall im Derby: FC-Frauen peilen ersten Heimsieg gegen Aufsteiger an

Die Spielerinnen des 1. FC Köln vor dem Duell gegen Leipzig
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Nach Flutlicht-Ausfall im Derby: FC-Frauen peilen ersten Heimsieg gegen Aufsteiger an

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln peilen nach dem abrupten Derby-Ende des vergangenen Wochenendes endlich den ersten Heimsieg an. Gegen den stark gestarteten Aufsteiger ist am Sonntagabend ein Sieg allerdings auch Pflicht. Die Frauen des 1. FC Köln empfangen Union Berlin.

Das Flutlicht soll diesmal halten – die Entscheidung des DFB zum jüngsten Spiel-Abbruch ist mittlerweile auch angekommen und das nächste Heimspiel steht bereits an: Die Frauen des 1. FC Köln empfangen Union Berlin.

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Eigentlich hätte es eine zeitnahe Entscheidung werden sollen. Das verkündete zumindest der 1. FC Köln zu Wochenbeginn. Die Entscheidung des DFB wurde dann aber erst am Samstagmittag offiziell verkündet. Das Spiel wird in Gänze am kommenden Donnerstag um 18 Uhr ausgetragen. Der FC teilte in dieser Woche mit, dass „ein unvorhersehbarer Materialfehler an der erst im Jahr 2023 komplett erneuerten Flutlichtanlage vorlag“. Eine „Behebung des Problems war am Sonntag in der Kürze der Zeit nicht möglich“, ergänzte der Verein, stellte aber klar: „Ab Donnerstag werden jedoch wieder alle vier Stadionmasten voll funktionsfähig sein.“

„Union ist ein selbstbewusstes Team“

Die Probe aufs Exempel steigt am Sonntagabend um 18:30 Uhr, wenn die FC-Frauen den 1. FC Union Berlin im Franz-Kremer-Stadion empfangen. Gegen den Aufsteiger zählt nur ein Sieg, auch wenn die Hauptstädterinnen mit sieben Zählern aus den ersten fünf Spielen durchaus respektabel gestartet sind. Damit liegt Union ganze vier Zähler und vier Plätze vor dem FC. „Union ist ein selbstbewusstes Team, das schon einige Punkte eingefahren hat“, sagte Kölns Trainerin Britta Carlson, betonte jedoch auch, dass sie sich und ihr Team „nicht zu sehr auf den Gegner einstellen“ wolle, sondern das eigene Spiel durchziehen wolle.

Die Übungsleiterin gewann dem Spiel-Abbruch am vergangenen Sonntag auch etwas Positives ab: „Ich hatte das Gefühl, dass uns das noch mal ein bisschen mehr zusammengeschweißt hat. Die Art und Weise, wie das Team damit umgegangen ist mit sehr viel Ruhe, Besonnenheit und Fokus, das kann uns auch noch mal helfen für die nächsten Spiele.“ Die Flügelspielerin Anna Gerhardt formulierte ihre Erwartungen an den kommenden Sonntag so: „Ich glaube, es wird wieder ein sehr spannendes Flutlicht-Spiel, bei dem nicht die Lichter ausgehen. Wir haben in den vergangenen Spielen gezeigt, was wir draufhaben. Jetzt wollen wir auf jeden Fall den ersten Heimsieg feiern.“ Bisher konnte der FC nämlich in dieser Saison noch keinen Dreier am Geißbockheim bejubeln. Das muss sich am Wochenende jedoch ändern, damit die Kölnerinnen die Bundesliga weiter von hinten aufrollen und ihren Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzen können. Es wird das erste Aufeinandertreffen beider Vereine in einem Frauen-Pflichtspiel.


Dominique Heintz im Interview: „Wenn du in ein Loch fällst, dann hast du im Grunde schon verloren“ – Teil 1

Dominique Heintz im Interview mit come-on-fc.
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Dominique Heintz im Interview: „Wenn du in ein Loch fällst, dann hast du im Grunde schon verloren“ – Teil 1

Am vergangenen Spieltag stand der Routinier gegen Hoffenheim erstmals diese Saison in einem Pflichtspiel auf dem Platz und machte seine Sache gut. Mit come-on-fc.com sprach der 32-Jährige über seine seine Einstellung zum Fußball und seine Rolle beim 1. FC Köln: Dominique Heintz im Interview – Teil 1.

Die Nominierung für die Startelf gegen die TSG Hoffenheim kam nicht nur für die Fans überraschend. Auch der Kölner Abwehrspieler war durchaus erstaunt, aber nicht verwundert. Mit come-on-fc sprach der Pfälzer über seine Arbeitseinstellung, den Kader und den neuen Trainer des 1. FC Köln: Dominique Heintz im Interview – Teil 1.

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Das Gespräch führte Simon Bartsch

Herr Heintz, nach dem Spiel gegen Hoffenheim sprachen sie davon, dass es Ihr Traum gewesen sei, noch einmal Bundesliga zu spielen. Der ist wahr geworden. Was war schwerer? Die Beine oder der Sack an Kurznachrichten?

Dominique Heintz: Beides war schwer (lacht), aber natürlich vor allem die Beine. Ich habe in letzter Zeit nicht so viel gespielt. Zuletzt 15 Minuten im Test gegen Bergamo. Das merkst du dann schon. Man kann zwar viel trainieren, macht mal Extra-Läufe und versucht, dranzubleiben, aber das Training ersetzt  keine Spiele. Das ist noch einmal ein anderes Level. Ich war zufrieden, dass ich so lange durchgehalten habe und habe mein Bestes gegeben. Nach zwei Spielen ist man dann aber auch wieder bereit, um auch 90 Minuten durchzuhalten.

Es war ihr erster Einsatz in dieser Saison. Sie haben durchklingen lassen, dass der Trainer sie mit der Aufstellung nach dem Mittagessen überrascht hat. Was ist Ihnen von da an durch den Kopf gegangen?

Dominique Heintz: Ich habe mich einfach auf das Spiel gefreut. Es ist schön, wenn du für deine harte Arbeit belohnt wirst und dass der Trainer gesehen hat, dass ich nie aufgegeben habe und er auf mich setzen kann. Dann habe ich meiner Familie Bescheid gegeben, die gerade auf dem Weg zum Stadion war. Die hat sich natürlich gefreut, mich wieder live auf dem Platz zu sehen. Ich habe mich dann aber auch schnell auf das Spiel fokussiert. Wenn du schon ein bisschen länger im Geschäft dabei bist, dann weißt du, was du zu tun hast.

In der Abstiegs-Saison war die Situation für Sie ähnlich. Da haben Sie zu Beginn auch so gut wie gar nicht gespielt. Zwischenzeitlich mehr, dann wieder kaum. Vergangene Spielzeit waren Sie aus dem Nichts dann wieder Stamm. Was machen diese Auf und Abs mit einem? Vielleicht auch gerade mit einem routinierten Spieler, der ja schon einiges in seiner Karriere geleistet hat?

Dominique Heintz: Das gehört nun mal zum  Profifußball dazu. Es kommt ja auch immer darauf an, welches System der Trainer bevorzugt. Und ein neuer Coach muss sich erst ein Bild von der Mannschaft machen. Aber egal, in welcher Phase du bist, ob Du spielst oder nicht, du musst immer dran bleiben. Du darfst einfach nichts in deiner Mentalität oder an deiner Art in der täglichen Arbeit ändern. Dann wirst du irgendwann wieder belohnt. Dazu versuche ich  immer, die Mannschaft zu unterstützen.

„Wenn du in ein Loch fällst, dann hast du im Grunde schon verloren“

Als sie 2023 nach Köln zurückgekommen sind, haben Sie gesagt, dass Sie Ihre Rolle darin sehen, da zu sein, wenn die anderen Sie bräuchten. Ist dieses Mannschaftsverständnis manchmal auch hart, wenn man im Umkehrschluss dann auf dem Platz auch mal nicht gebraucht wird?

Dominique Heintz: Auch dann muss man immer weitermachen. Nur so erarbeitet man sich ja die Chance, sich wieder zu zeigen. So habe ich das in meiner ganzen Karriere gemacht.

Dominique Heintz gegen den FC Bayern München 2025/16


Und da bestand nie die Gefahr, in ein Loch zu fallen?

Dominique Heintz: Wenn du in ein Loch fällst, dann hast du im Grunde schon verloren. Dann bestätigst du ja, dass du am Anschlag bist und vielleicht eben nicht die Haltung oder die Bereitschaft hast, im Training alles zu geben. Vielleicht erwartet der Trainer aber gerade eine Reaktion vom Spieler. Wie geht er mit einer Nicht-Berücksichtigung um? Wie zeigt er sich danach? Dann muss man zeigen, dass man sich nicht unterkriegen lässt.

Gerhard Struber hat sie in der vergangenen Saison als Rotwein beschrieben, der immer besser werden würde. Würden Sie sich als den unverwüstlichen oder den immer wieder aufstehenden Dominique Heintz beschreiben?

Dominique Heintz: Das macht ihr Medien ja dann (lacht). Ich brauche keine Bestätigung von außen oder dass die Medien mich immer als den Spieler beschreiben, der nicht aufgibt. Auf der anderen Seite entsteht dieser Eindruck ja durch die harte Arbeit und schafft so ein positives Gefühl. Das kannst du aber nur schaffen, wenn du täglich in der Arbeit sauber bleibst, eine gute Haltung hast, gut zu deinen Mitstreitern bist. Es ist nicht so, dass mir das nicht gefällt. Es ist natürlich schön, so etwas zu lesen oder zu hören, weil es eine Bestätigung für die Arbeit ist.

Schwingt bei solchen Einsätzen wie am Freitag auch ein Hauch Genugtuung im Sinne von „Seht ihr, ich kann es noch“ mit?

Dominique Heintz: Nein, das wäre zu viel. Ich sehe es als Belohnung. Man sitzt auf der Tribüne, kommt zurück in den Kader und dann vom Kader in die Startelf – das tut gut. Ich habe es am Freitag einfach genossen. Darauf habe ich mich seit dem Aufstieg gefreut.

„Jeder Spieler ist wichtig“

Gerhard Struber hat Sie damals als sehr verlässlich, loyal beschrieben. Eigenschaften, die Sie von außen betrachtet perfekt beschreiben. Sind das Tugenden, die es im aktuellen Fußball noch häufig zu finden gibt?

Dominique Heintz: Manchmal liegen Entscheidungen nicht beim Spieler. Zum Beispiel, wenn er gerne bleiben will und der Verein andere Pläne hat – oder es ist genau andersherum. Ich bin schon immer so gewesen, egal bei welchem Verein ich gespielt habe. Hier in Köln habe ich angefangen, habe dann meine Reise gemacht und bin jetzt wieder hier. Ich glaube, ich habe mich in dieser Zeit nicht groß verändert.

Verändert hat sich aber das Umfeld, in diesem Sommer der Kader…

Dominique Heintz: Wir haben viele gute Typen in unserer Mannschaft und du brauchst diese gute Mischung. Du brauchst ein paar jüngere Spieler, ein paar bodenständige. Du brauchst auch ein paar ausgefallene Spieler, so wie es jede Mannschaft hat, das ist sehr wichtig. Du musst immer aufpassen, dass du einen guten Stamm hast und dass du eine gute Mischung hast.

Das ist jetzt Ihre sechste Saison beim FC. Sie haben viele Trainer kommen und gehen sehen. Ist Lukas Kwasniok noch einmal anders? Und wenn ja, inwiefern?

Dominique Heintz: Ich vergleiche Trainer nicht gerne, weil jeder seine eigene Philosophie, seine eigenen Standards, seine eigenen Werte hat. Die Spieler müssen den Trainer erst einmal kennenlernen und der Trainer die Spieler. Jetzt sind wir schon ein paar Monate zusammen und man merkt, dass es immer besser und besser wird. Eigentlich ist es immer gut, wenn du zwei, drei Jahre am Stück mit einem Trainer arbeitest. Dann läuft viel automatisiert.

Haben sich das Training und das Spiel denn so deutlich verändert?

Dominique Heintz: Das ist schwer zu sagen, weil sich in erster Linie unsere Situation verändert hat. In der vergangenen Saison haben wir einen Fußball gespielt, bei dem die Gegner meist tief standen. Da waren wir Favorit. Diese Saison sind wir eher der Außenseiter, der Aufsteiger. Da haben wir wiederum nichts zu verlieren. Die Mannschaften laufen uns jetzt schon sehr hoch an, geben uns Druck, pressen früh. Es ist schon anders. Uns ist schon klar, dass wir vielleicht mal weniger den Ball haben, sondern eher die Umschaltmomente suchen müssen. So wie wir das gegen Hoffenheim gemacht haben.

Im zweiten Teil des Interviews spricht Dominique Heintz über seine Zukunft, die Vertragssituation beim FC und die Zuneigung der Fans.


Niederlagen und Bankdrücker – Bitterer Auftakt für die Nationalspieler des 1. FC Köln

Said El Mala schaut dem Ball hinterher
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Niederlagen und Bankdrücker – Bitterer Auftakt für die Nationalspieler des 1. FC Köln

Das erste Länderspiel dieser Bundesliga-Pause ist für die Kölner Spieler nicht nach Plan verlaufen. Es war jeweils ein bitterer erster Abend für die Nationalspieler des. 1. FC Köln. Während einer 90 Minuten auf der Bank saß, gab es für die anderen beiden Profis jeweils Niederlagen, trotz starker Aufholjagd.

Die Kölner Profis auf Länderspielreise haben die ersten Enttäuschungen einstecken müssen. Es war ein bitterer Abend für die Nationalspieler des 1. FC Köln. Gleich zwei Mal gab es wilde Aufholjagden, die nicht belohnt wurden.

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Said El Mala veränderte durchaus das Spiel. Als der Offensivspieler zur Halbzeit der Begegnung der U21 des DFB gegen Griechenland eingewechselt wurde, da stand die deutsche Auswahl eigentlich auf verlorenem Posten. 0:2 lag die Auswahl von Bundestrainer Antonio di Salvo zurück. Der Ex-Nürnberger Stefanos Tzimas sowie Konstantinos Kostoulas trafen für den Gast. Die deutsche Auswahl tat sich dagegen lange schwer. Mit Said El Mala kam zur Pause Schwung in die Begegnung. Und der Kölner war an beiden Treffern zum zwischenzeitlichen Ausgleich beteiligt. Zunächst vollendete Muhammed Damar einen Abpraller des gegnerischen Torhüters nach einem El-Mala-Versuch. Dann traf Tom Rothe nach einer Ecke, die der Kölner Offensivspieler vorher rausgeholt hatte. El Mala hatte selbst sogar das 3:2 auf dem Fuß, vergab aber. So waren es die Griechen, die einen Lucky Punch setzten.

Aufholjagd wird nicht belohnt

Durch die bittere Niederlage ist die Mannschaft von di Salvo in der Tabelle auf den dritten Platz abgerutscht. Nur der Spitzenreiter qualifiziert sich direkt für die EM, die Tabellenzweiten haben zumindest noch die Chance. Die DFB-Auswahl steht damit doch recht früh unter Druck. Das gilt allerdings nun auch für Isak Johannesson. Zwar holte Island im Duell gegen die Ukraine noch einen 1:3-Rückstand auf, unterlag am Ende aber 3:5 und kassierte damit durchaus einen Dämpfer im Kampf um die WM-Teilnahme. Dabei zeigte der Kölner wie El Mala eine starke Leistung, legte Mikael Egill Ellertsson das zwischenzeitliche 1:1 auf. Anschließend ging die Ukraine 3:1 in Führung, bevor die Isländer mit einem Kraftakt noch ausgleichen konnten. Wenige Minuten vor Spielende entschied der Gast mit einem Doppelpack die Begegnung. Damit rutscht die Mannschaft von Johannesson aktuell auf Platz drei ab. Frankreich hat sechs Zähler Vorsprung.

Bereits am Donnerstag hatte Polen ein Freundschaftsspiel gegen Neuseeland doch erstaunlich knapp gewonnen. Jakub Kaminski saß allerdings 90 Minuten auf der Bank, wurde nicht eingewechselt. Vermutlich auch, weil es dann am Sonntag im Gruppenspiel gegen Lettland um deutlich mehr geht. Der Kölner U21-Spieler Emin Kujovic gab derweil sein Debüt für den Nachwuchs von Bosnien-Herzegowina. Der Mittelfeldspieler war bislang für Montenegro aufgelaufen. Im Duell gegen die Niederlande gab es ein 0:0.


Entscheidung gefallen: Derby der Frauen des 1. FC Köln wird komplett wiederholt

Beim Stande von 1:0 für den FC wurde die Begegnung abgebrochen
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Entscheidung gefallen: Derby der Frauen des 1. FC Köln wird komplett wiederholt

Es war ein Kuriosum im Frauen-Derby der Bundesliga: Das Spiel der Kölnerinnen gegen den Nachbarn wurde wegen eines Flutlicht-Ausfalls im Franz-Kremer-Stadion nach rund einstündiger Wartezeit abgebrochen. Und das beim Stande von 1:0 für die Gastgeberinnen. Bitter für den 1. FC Köln: Das Derby gegen Leverkusen wird komplett wiederholt.

Eigentlich lief viel nach Plan, als die Kölner Fußballfrauen am vergangenen Sonntag das Derby gegen Leverkusen austrugen. Eigentlich. Denn die Begegnung wurde erst unter- und dann abgebrochen. Jetzt ist die Entscheidung gefallen wie es weitergeht für den 1. FC Köln: Das Derby gegen Leverkusen wird komplett wiederholt.

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Noch keine Minute war im Derby zwischen den Kölner Fußballerinnen und denen von Bayer Leverkusen am 5. Spieltag der Frauen-Bundesliga gespielt, da netzte Sandra Jessen für den FC bereits ein. Die Kölnerinnen lieferten auch weiterhin eine ordentliche Vorstellung ab, kamen zu ihren Möglichkeiten und gingen dennoch nicht als Siegerinnen vom Platz, obwohl kein weiteres Tor fiel. Das lag daran, dass nach 37 Minuten ein Teil der Flutlichtanlage ausfiel und Schiedsrichterin Annika Kost das Spiel zunächst unter- und schließlich abbrach. Im Nachgang wurde viel darüber spekuliert, wie es denn weitergeht. Wird das Spiel beim Stande von 1:0 fortgesetzt oder komplett neu angesetzt? Die Entscheidung ist nun gefallen und sie ist bitter für die Kölnerinnen. Denn das Spiel wird in Gänze wiederholt.

FC trifft keine Schuld

Zwar traf den FC für den Ausfall kein verschulden, das bedeutet aber nicht, dass das Spiel beim Stande von 1:0 ab der 37. Minute fortgesetzt werden konnte. „Da das Meisterschaftsspiel damit ohne Verschulden beider Clubs vorzeitig abgebrochen wurde, ist es nach § 18 Nr. 4 Satz 1 der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB an demselben Ort zu wiederholen. Eine „Fortsetzung“ des Spiels ab der unterbrochenen Spielminute mit dem seinerzeitigen Spielstand sieht die Rechts- und Verfahrensordnung des DFB nicht vor“, heißt es auf der Homepage des 1. FC Köln. Somit werden die Karten neu gemischt. Die Begegnung findet am kommenden Donnerstag um 18 Uhr nachgeholt. Tickets gibt es im Kölner Ticketshop. Am Sonntag findet bereits das Heimspiel gegen Union Berlin statt.

Und noch ein Hinweis des FC: Wer ein Ticket für das abgebrochene Derby erworben hatte und keine Zeit hat zum neuangesetzten Spiel zu kommen, kann sich per E-Mail an service@fc-koeln.de mit dem Betreff „Rückerstattung FC-Frauen“ wenden.


Trotz Kaderumbruch: In der Defensive setzt der 1. FC Köln gerade auf altbewährte Kräfte

Timo Hübers und Joel Schmied sind aktuell unumstritten
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Trotz Kaderumbruch: In der Defensive setzt der 1. FC Köln gerade auf altbewährte Kräfte

In der vergangenen Saison wurde die Defensive der Kölner öfter kritisiert. Gerade die Innenverteidigung schien zu Beginn der Spielzeit nicht immer sattelfest und offenbarte dann am Ende der Saison erneut schwächen. Umso erstaunlicher ist eine Entwicklung trotz Umbruch beim 1. FC Köln: Altbewährte Kräfte werden die neue Konstante im veränderten Kader.

In der vergangenen Zweitliga-Saison war die Defensive beim FC häufiger mal das Sorgenkind. Gerade als Aufsteiger erschien eine Kaderverbreiterung auch in der Hintermannschaft demnach folgerichtig. Aktuell sind aber ausgerechnet Innenverteidiger, die nicht immer unumstritten waren, die neuen Stabilisatoren beim 1. FC Köln: Altbewährte Kräfte werden zumindest aktuell die neue Konstante im Kader.

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Gerade zu Beginn der vergangenen Spielzeit war eine der größten Baustellen die Abwehrkette. Das wurde auch durch die Neuverpflichtungen nach dem Registrierungsverbot nicht wirklich aufgefangen. Immer wieder kam es zu Schwächen im Defensivverbund: Joel Schmied leistete sich den ein oder andere Fehler, unter anderem verursachte der Schweizer einen bitteren Elfmeter gegen Fortuna Düsseldorf. Der Berner wurde bei vielen Fans bereits als ein weiterer Fehleinkauf von Christian Keller eingeordnet. Timo Hübers gewann im Schnitt etwas mehr als jeden zweiten Zweikampf, war aber ebenfalls in einigen Spielen an mehreren Gegentoren beteiligt. Dominique Heintz wurde immer wieder ein Tempodefizit bescheinigt, das kolportiert in der Bundesliga eventuell noch deutlicher ausfallen würde. Die Fans forderten Verstärkung, und sie kam. Zu einem Teil für die Offensive. Von den insgesamt zwölf Neuzugängen wurden sieben wohl eher für die vorderen Positionen eingeplant und auch regelmäßig eingesetzt. Das Gesicht der Mannschaft hat sich vor allem in der Offensive verändert.

Neuer Abwehrchef schwer verletzt, Aufstiegs-Duo gefordert

Dabei hat der FC auch in der Defensive nachgebessert. Doch einer der vielversprechenden Neuzugänge verletzte sich früh, fiel nach nur zwei Einsätzen mit eine schweren Schultergelenks-Verletzung aus und wird wohl frühestens Ende Oktober wieder angreifen können. Der zehn Millionen Euro teure Hoffnungsträger Rav van den Berg überzeugte bei seinen bisherigen Auftritten mit einer Zweikampfquote von 66,7 Prozent sowie einer für sein Alter beeindruckenden Souveränität, einer Routine. Auch Cenk Özkacar wurde verpflichtet, kommt aber bislang eher selten zum Zug. Am Donnerstagabend lief der Abwehrspieler als Kapitän beim Cologne Cup auf, die Binde beflügelte den Innenverteidiger aber auch nicht so recht.

Glück im Unglück für das Aufsteiger Abwehr-Duo Hübers und Schmied. Denn die beiden tragen aktuell wieder die Verantwortung in der Kölner Defensive. Vor allem Schmied profitiert, hat sich zum unumstrittenen Stammspieler entwickelt. Am vergangenen Spieltag komplettierte dann ausgerechnet Heintz die Dreierreihe – die Stamm-Hintermannschaft der Rückrunde war also wieder vereint. Nach sechs Bundesligaspielen stehen aktuell neun Gegentore auf dem Kölner Konto. Ein Wert im Mittelmaß der Liga. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Torhüter Marvin Schwäbe mit Glanzparaden bereits einige Punkte gerettet hat und die Defensive stabiler wirken lässt, als sie statistisch erscheint. Der formstarke Eric Martel verschiebt je nach System zwischen Mittelfeld und Dreierkette, ist ebenfalls eine sichere Konstante.

Hübers und Schmied überzeugen bislang mit soliden Auftritten. Nach der Länderspielpause wartet der mitunter kriselnde FC Augsburg mit Trainer Sandro Wagner. Anschließend folgen einige Topgegner. Dann wird sich zeigen, ob Köln gerade überperformt oder die Mischung einfach gut passt. Spannend dürfte dann aber auch die Rückkehr von van den Berg werden. Der Niederländer wird voraussichtlich im Oktober wieder mit der Mannschaft trainieren. Auf ihn hält Lukas Kwasniok große Stücke. Doch die Konkurrenz wird es dem U21-Nationalspieler wohl nicht leicht machen.

DFB: Starker Said El Mala kann U21-Pleite nicht verhindern – Berater äußert sich zu Transfergerüchten

Said El Mala war ein absoluter Aktivposten
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DFB: Starker Said El Mala kann U21-Pleite nicht verhindern – Berater äußert sich zu Transfergerüchten

Für den deutschen Nachwuchs lief es in der EM-Quali alles andere als gut. Gegen Griechenland verlor die U21 des DFB 2:3 – trotz eines starken Auftritts des Kölners. Doch es gab auch andere Schlagzeilen für die Fans des 1. FC Köln: Sein Berater äußert sich zu Gerüchten um Said El Mala.

Mit der U21 hat der FC-Profi eine bittere 2:3-Pleite einstecken müssen. Dafür gab es aber positive Zeichen für den 1. FC Köln: Der Berater des Offensivspielers äußert sich zu den Gerüchten um Said El Mala.

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Nach seiner Startelf-Nominierung am vergangenen Spieltag gegen die TSG Hoffenheim, die Said El Mala dann auch mit seinem zweiten Saisontor rechtfertigte, nahm der Youngster beim deutschen Nachwuchs am Freitagabend zunächst auf der Bank Platz. Bundestrainer Antonio di Salvo hatte schon vor dem Spiel die Euphorie um das Talent gebremst. „Wir müssen ihn behutsam aufbauen, ihm aber auch die Chance geben, zu spielen. Man sollte nicht jede Aktion hochjubeln, zumal er in seinem Alter noch nicht durchgehend konstant spielt“, sagte der Coach. Hochgejubelt wird der Spieler aufgrund seiner rasanten Entwicklung, die sicherlich auch den Topclubs der Liga nicht verborgen geblieben sind. So wundert es nicht, dass „Sky“ am Montag berichtete, die Bayern und der BVB hätten beim FC angeklopft. Die ersten Fans befürchten einen schnellen Abgang des Dribbelkönigs.

„Es gibt nach derzeitigem Stand keinen Grund, den FC zu verlassen“

Ganz so weit scheint es dann aber nicht zu sein. „Die aktuellen Berichte, dass die Berater-Seite sich mit Dortmund, Bayern oder Vereinen aus England trifft, sind nicht korrekt“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Berater des Spieler. „Es gibt nach derzeitigem Stand überhaupt keinen Grund, den 1. FC Köln zu verlassen – weder im Winter noch im kommenden Sommer.“ Im Gegenteil: „Es spricht derzeit nichts dagegen, dass Said auch in der kommenden Saison für den FC aufläuft, zumal der Club eine sehr erfreuliche Entwicklung nimmt. Dass Said, wenn er sich so weiterentwickelt, irgendwann den nächsten Schritt machen wird, das weiß jeder. Aber in naher Zukunft geht er nirgendwo hin, sondern bleibt beim FC. Wir halten hier bewusst gemeinsam die Zügel in der Hand“, so der namentlich nicht genannte Berater weiter.

Die Arbeit mit dem FC lobt er und deutet immer wieder die enorme Wertschätzung der Kölner an. Für sportliche Furore sorgte der 19-Jährige am Freitagabend zumindest in Teilen. El Mala stand im EM-Quali-Spiel gegen Griechenland zunächst nicht in der Startelf, sah von der Bank einen Doppelschlag, der den Gast in Führung brachte. Der in Deutschland noch gut bekannte Stefanos Tzimas brachte Griechenland in Führung, Konstantinos Kostoulas erhöhte kurz darauf. Zur Halbzeit kam der Kölner Youngster und damit die Wende. Mit einem beherzten Lauf zog El Mala kurz nach seiner Einwechslung in die Box, zog ab, scheiterte am gegnerischen Keeper, der die Kugel aber nicht festhalten konnte. Muhammed Damar verkürzte. Nur wenige Minuten später glich Tom Rothe nach einer Ecke, die der Kölner herausholte, aus. El Mala blieb ein Aktivposten, suchte immer wieder das Dribbling und auch noch einige Male den direkten Abschuss.

Die DFB-Auswahl war nun besser im Spiel, das Tor machten die Griechen. Dimitris Rallis traf zum 2:3. Nur wenige Minuten später hatte der FC-Profi die Chance zum Ausgleich, als er auf der linken Seite in die Box eindrang, das lange Eck aber verfehlte. Eine Flanke des Kölners brachte Nelson Weiper frei stehend nicht im Tor unter. Es blieb beim 2:3. Julian Pauli verpasste dagegen sein Debüt für den deutschen Nachwuchs. Der Innenverteidiger verletzte sich am Freitag.