Trotz Rückkehr von Hinspiel-Held Adamyan: U21 mit Personal-Sorgen vor RWO-Duell

Sargis Adamyan bei der U21 des 1. FC Köln
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Trotz Rückkehr von Hinspiel-Held Adamyan: U21 mit Personal-Sorgen vor RWO-Duell

Die FC-Reserve steht am Samstag-Nachmittag (15 Uhr) vor einer großen Hürde: Mit dem SC Rot-Weiß Oberhausen ist der aktuelle Tabellen-Zweite zu Gast bei der U21 des 1. FC Köln im Franz-Kremer-Stadion. Oberhausen schielt noch mit einem Auge Richtung Aufstieg.

Immerhin: Bei den Kölnern ist der Sieggarant des Hinspiels nach zweiwöchiger Verletzungspause rechtzeitig wieder fit. Dennoch plagen den Trainer Personal-Sorgen vor dem Duell.

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Sargis Adamyan war der Mann des Tages beim Hinspiel: Der Armenier verwandelte kurz vor der Halbzeit innerhalb weniger Minuten zwei Freistöße zur 2:0-Pausenführung der U21 bei Rot-Weiß Oberhausen. Den Gastgebern gelang kurz vor Schluss damals nur noch der Anschlusstreffer. Zuletzt musste Adamyan zwei Spiele lang angeschlagen pausieren. Doch pünktlich zum Wiedersehen mit den Kleeblättern ist der Offensivspieler wieder fit, wie Trainer Evangelos Sbonias im Gespräch mit come-on-fc.com verriet: „Er trainiert wieder voll und ist am Wochenende wieder dabei.“ Einen kleinen Haken nannte der Coach aber doch: „Außer er verträgt die Belastung nicht, aber das sieht momentan ganz gut aus.“

„Es ist etwas Strukturelles“

Dafür wird Luca Lechner jedoch vermutlich für längere Zeit fehlen. Der Innenverteidiger musste am vergangenen Wochenende kurz nach seiner Einwechslung in Mönchengladbach angeschlagen wieder vom Feld. „Er hat eine Knieverletzung und wird damit auch ein bisschen länger ausfallen. Es ist etwas Strukturelles, das hat sich schon angedeutet“, sagte Sbonias. Selbst eine Rückkehr in der laufenden Spielzeit sei „schwierig“, so der Trainer, aber immerhin sei keine Operation erforderlich.

Was sich ebenso schon angedeutet hatte, ist zwischenzeitlich auch bei Malek El Mala Gewissheit. Der Stürmer sollte eigentlich schon zum Jahresauftakt Ende Januar wieder an Bord sein. Doch bis heute fehlte El Mala weiterhin. Der 20-Jährige befinde sich aktuell „im Reha-Setting“, sei noch nicht ins Mannschaftstraining teilintegriert und habe mit dem Team noch nicht trainiert. „Daher ist er am Wochenende auch kein Thema. Je länger er raus ist, desto länger ist die Reintegration“, äußerte der Coach gegenüber unserer Redaktion, „da müssen wir einfach schauen, wenn er so stabil ist, dass er auf den Platz zurückgehen kann, wie schnell dann die Schritte sind, dass er Richtung Kader geht. Aber da werden wir nicht seriös über Zeiten sprechen.“

Weitere personelle Sorgen

Darüber hinaus plagen den Trainer weitere personelle Sorgen: „Wir haben 15, 16 fitte Feldspieler momentan, die sicher sind, außer es passiert noch was bis zum Wochenende.“ Ilias Elyazidi muss dabei aber wegen seiner Rotsperre auch noch einmal pausieren. Dafür sind Luc Dabrowski und Etienne Borie wieder ins Training eingestiegen. Beide dürften aber gegen Oberhausen noch keine Rolle spielen, um keine neuen Verletzungen zu riskieren.

Gut möglich daher, dass die U21 abermals auf Spieler aus der U19 zurückgreifen wird, auch wenn das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck am Sonntag das schwere Auswärtsspiel beim VfL Bochum in der Nachwuchsliga bestreiten muss. Zudem könnten Akteure aus dem Profi-Bereich dazustoßen, die nicht im Bundesliga-Kader für das Auswärtsspiel beim Hamburger SV stehen werden. „Das sind Themen, die Richtung Freitag entschieden werden“, sagte Sbonias.

Personal-Update beim 1. FC Köln: Eine Einsatzgarantie, ein Rückkehrer und ein Spieler mit Fragezeichen

Lukas Kwasniok bei der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Union Berlin
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Eine Einsatzgarantie, ein Rückkehrer und ein Spieler mit Fragezeichen

Vor dem Spiel gegen den Hamburger SV am Samstagabend hat der Kölner Coach ein Personal-Update gegeben. Es wird mindestens eine Veränderung geben beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Personal vor dem HSV.

Der FC bereitet sich weiterhin auf die Begegnung gegen den Hamburger SV am Samstagabend vor. Auf die Kölner wartet eine schwere Aufgabe. Große personelle Veränderungen gibt es noch nicht.

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Für den FC geht es nun in doch vorentscheidende Wochen. In den kommenden fünf Begegnungen warten gleich vier Mannschaft, die sich vermeintlich auf Augenhöhe mit dem FC befinden. Am Samstagabend sind die Kölner zu Gast beim Hamburger SV. Die Bedeutung der Partie ist klar: Sollten die Kölner die Begegnung verlieren, drohen die Geißböcke auf einen Abstiegsrang abzurutschen. Zumal die Konkurrenz aus Mainz und St. Pauli ebenfalls vor direkten Duellen stehen. Personell hat sich die Situation nur punktuell verändert. Jahmai Simpson-Pusey fällt bekanntlich aufgrund der Roten Karte gegen den BVB für die kommenden beiden Begegnungen aus. Dafür kehrt Sebastian Sebulonsen wieder in den Kader zurück und wird für Lukas Kwasniok zur Option.

„Cenk Özkacar wird spielen“

Wenn auch nicht zwingend unbedingt zu einer Startelf-Alternative. „Seb hat jetzt alles mitgemacht, insofern ist das grundsätzlich denkbar. Er wird auf jeden Fall im Kader sein“, erklärte der Kölner Trainer am Donnerstag auf der Spieltags-Konferenz. „Ich habe noch keine finale Entscheidung getroffen, weil man dann ja auch bedenken muss, wenn er anfängt, ist er in der Lage 90 Minuten zu spielen. Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn runternehmen muss, damit er sich nicht wieder in der Muskulatur verletzt.“ Nach den zahlreichen muskulären Verletzungen will der FC kein Risiko mehr eingehen. Das verdeutlicht gerade auch der Fall um Alessio Castro-Montes. Der Belgier hatte eine Einsatz-Garantie für die Begegnung gegen den BVB erhalten, im Abschlusstraining aber wieder etwas gespürt.

Und dieses „etwas“ stellt sich offenbar als größeres Problem heraus. „Monti hatte mit dieser Sache schon länger zu kämpfen. Die Gesamtsituation macht ihm schon mehr zu schaffen“, sagte der Trainer. In der Hinrunde, als der Schienenspieler noch nicht oft zum Einsatz gekommen sei, sei das noch kein Problem gewesen. Das habe sich nun aber geändert. „Der Muskel reagiert. Wir sind da sehr sehr vorsichtig.“ Castro-Montes wird somit wohl noch einige Wochen fehlen. Linton Maina könnte dagegen aber zu einer Option für den FC werden. „Er hat die ersten Minuten gegen Dortmund bekommen und hat das gut gemacht. Er hat das Spiel belebt. Deshalb ist er eine Option“, sagte Kwasniok. „Ich möchte auch betonen, dass wir im Elf gegen Elf ein gutes Spiel gemacht haben. Deswegen wird sich jetzt an der grundsätzlichen Formation nicht so viel verändern.“

Kwasniok habe nicht vor, auf vielen Positionen zu wechseln. Auf einer muss er nun mal wechseln. Simpson-Pusey ist gesperrt, es wird einen Wechsel geben müssen. Und auch darauf verriet der Trainer schon die passende Alternative: „Cenk Özkacar wird spielen“, sagte Kwasniok.


Tim Steidten wird Direktor Recruiting & Kaderplanung beim 1. FC Köln

Tim Steidten übernimmt eine neue Funktion beim 1. FC Köln
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Tim Steidten wird Direktor Recruiting & Kaderplanung beim 1. FC Köln

Es hatte sich angedeutet, nun ist es offiziell: Der 1. FC Köln stellt Tim Steidten ein. Der gebürtige Bremer übernimmt die Funktion des Direktors Recruiting & Kaderplanung bei den Geißböcken. Das war schon zu Beginn der Woche durchgesickert.

Eine Überraschung war es spätestens nach seinem Besuch am Mittwoch nicht mehr. Tim Steidten hatte sich bereits die Geschäftsstelle bei den Geißböcken angeschaut, nun übernimmt der 46-Jährige die erwartete Funktion beim FC.

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Der FC treibt seine Umstrukturierung auch auf der Führungsebene weiter an und hat einen neuen Direktor Recruiting & Kaderplanung. Tim Steidten wird die Funktion bei den Geißböcken ausfüllen. „Der Bereich ‘Kaderplanung und Recruiting’ ist ein zentraler Baustein unserer sportlichen Ausrichtung beim FC. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit Tim Steidten eine Persönlichkeit für uns gewinnen konnten, die in diesem Bereich über große Erfahrung und ein starkes internationales Netzwerk verfügt“, sagt Thomas Kessler. „Mit seiner Expertise wollen wir unsere Prozesse weiter schärfen und neue Impulse setzen. Gleichzeitig ist die strukturelle Neuordnung ein wichtiger Schritt, um unsere Kaderplanung künftig noch klarer, vorausschauender und nachhaltig erfolgreich aufzustellen.“

„Es hat auf menschlicher Ebene direkt gepasst“

Die Expertise kann sich in der Tat sehen lassen. Der 46-Jährige begann als Scout bei Werder Bremen, wurde später Chefscout, Kaderplaner und Sportdirektor. Bei Bayer Leverkusen war der ehemalige Abwehrspieler anschließend ebenfalls in die Planung des Kaders maßgeblich involviert. Unter anderem hatte der 46-Jährige großen Anteil an der Zusammenstellung des Meisterkaders bei Bayer. Zahlreiche bekannte Namen lotste der gebürtige Bremer zu seinen Clubs. Später folgte der Wechsel zu West Ham United. Auch nach London holte der Manager einige bekannte Spieler. Und dennoch geriet Steidten in England auch in die Kritik. Vor einem Jahr wurde die Zusammenarbeit beendet. Nun soll eine weitere positive Phase in Köln beginnen.

„Nach meiner Zeit in der Premier League bin ich froh, zurück in der Bundesliga zu sein. Im vergangenen Jahr habe ich mir bewusst eine Auszeit genommen und für mich klar definiert, was mir für meine nächste Aufgabe wichtig ist. Thomas hat mir in unseren Gesprächen eine klare Struktur aufgezeigt, wie beim FC künftig im Bereich Recruiting und Scouting gearbeitet werden soll“, sagt Steidten. „Dazu hat es auf menschlicher Ebene direkt gepasst – Thomas ist ambitioniert, und keiner kennt den FC und seine Herausforderungen besser. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und dem gesamten Team aus dem Sport – und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass der FC künftig stabil in der Bundesliga spielt.“

In der jüngeren Vergangenheit hatten die FC-Bosse mehrfach erklärt, dass sie sich anders als zuletzt aufstellen wollen. Tim Steidten ist der nächste Schritt in diese Richtung.


„Da kannst du dir gar nichts von kaufen“ – das sagt Jonas Hector zum VAR gegen den BVB

Jonas Hector beim Spiel des 1. FC Köln gegen Hoffenheim
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„Da kannst du dir gar nichts von kaufen“ – das sagt Jonas Hector zum VAR gegen den BVB

In der aktuellen Folge des Podcasts „Schlag und fertig“ spricht der ehemalige Nationalspieler über die Vorkommnisse am Wochenende beim 1. FC Köln: Jonas Hector kritisiert den VAR gegen Dortmund.

Auch Tage nach dem Duell gegen Borussia Dortmund wird noch über den nicht gegebenen Elfmeter diskutiert. Auch im Podcast „Schlag und fertig“ wird das Thema von Jonas Hector natürlich wieder aufgegriffen.

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Dabei erlebte der Ex-Kapitän der Geißböcke das Spiel gar nicht live im Stadion, erfuhr erst am Sonntag so richtig von den Vorkommnissen in Köln. BVB-Verteidiger Yan Couto hatte den Ball in der Nachspielzeit an die Hand bekommen. Schiedsrichter Daniel Siebert ließ weiterspielen. Der VAR überstimmte den Unparteiischen nicht und sorgte damit in gefühlt ganz Köln für großes Unverständnis. Auch Vertreter des BVB sprachen später vom Glück, dass die Borussia in dieser Situation gehabt hatte. „Als Fan ist es natürlich extrem schwierig da irgendetwas nachvollziehen zu können“, sagte Hector. „Das einzige, was ich dann am Sonntag gelesen habe, dass sie zumindest mal hingegangen sind und gesagt haben, okay, das war ein Fehler von uns, das hätte ein Elfmeter sein müssen. Da kannst du dir natürlich mal gar nichts von kaufen. Es ist aber schön, dass es mal in diese Richtung geht.“

„Vielleicht hat er es nicht wahrnehmen können“

Tatsächlich hatte die DFB Schiri GmbH später erklärt, man hätte wohl eher auf Elfmeter entscheiden müssen. Am Sonntag hatte dann Sky-Reporter Yannick Erkenbrecher, der als Field-Reporter im Einsatz war, erklärt, dass Schiedsrichter Daniel Siebert sich zunächst wohl auch noch hätte äußern wollen, sich dann aber dagegen entschieden hatte. „Wenn er auch auf dem Feld eine Ansicht hat, das ist für mich kein Elfmeter, dann ist das okay. Aber wir haben ja mittlerweile einen Video-Schiri, der eingreifen könnte und sagen könnte – und das ist der Vorwurf der ihm gemacht wird – geh bitte und guck es dir an, du hast da vielleicht was falsch gemacht“, erklärte Hector. „Vielleicht hat er es gar nicht wahrnehmen können. Aber bei der Roten Karte Ende der ersten Halbzeit war es ja genau das gleiche.“

Jahmai Simpson-Pusey hatte Maximilian Beier an der Achillesferse getroffen, ohne Chance auf den Ball. Nach Ansicht der Videobilder entschied Siebert dann auf Rote Karte. Eine vertretbare Entscheidung, aber in der Kombo mit dem Nicht-Eingriff in der Nachspielzeit eine schwierige. In dieser Szene ließ sich Michael Trippel zu den Worten „Pfui! Widerlich“ hinreißen. Nach der Handszene folgte der nächste Kommentar. „Ich glaube schon, dass es andere Personen gibt, die sich nach dem Spiel äußern können und auch die Berechtigung dazu haben“, so Hector. „Das hat der Verein ja so auch mitgeteilt. Du merkst aber in der Diskussion, dass relativ viele Fans auf der Seite von Michel Trippel sind. Die sagen, er habe ja nur die Wahrheit gesagt“, so Hector weiter. Aber: „Hat er ja auch, sollte er trotzdem nicht“.

„Jetzt kommen die Mannschaften auf Augenhöhe“ – Doch leichter wird es für den 1. FC Köln damit nicht

Florian Kainz jubelt nach seinem Freistoßtor gegen den HSV
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„Jetzt kommen die Mannschaften auf Augenhöhe“ – Doch leichter wird es für den 1. FC Köln damit nicht

Nach dem schweren Programm in den vergangenen Wochen warten nun die Kontrahenten aus der unteren Tabellenhälfte. Vier der kommenden fünf Gegner gelten als direkte Konkurrenz. Ein Selbstläufer wird das aber nicht. Der 1. FC Köln muss jetzt Boden gut machen.

Die kommenden Wochen erwarten den FC sicherlich keine leichten Aufgaben. Denn die „Mannschaften auf Augenhöhe“ scheinen ihre Form oft gefunden zu haben. Mit einem Sieg am Samstag könnten sich die Hamburger wohl sogar schon aus dem Abstiegskampf verabschieden.

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Auch nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Folge hat man beim FC die Hoffnung auf die Wende natürlich noch nicht verloren. Sicherlich auch, weil sich die jüngsten Gegner mit Dortmund, Leipzig, Stuttgart und Hoffenheim wie eine künftige Delegation des europäischen Wettbewerbs liest und Augsburg nun mal als eine der formstärksten Mannschaften in das letzte Saisondrittel gestartet ist. Und so werden die Kölner Spieler nicht müde zu betonen, dass es eben nun drauf ankomme. „Jetzt kommen die Mannschaften, mit denen wir auf Augenhöhe sind und wo wir die Punkte holen müssen“, sagte Marvin Schwäbe am Samstag und am Mittwoch nach der Trainingseinheit erklärte Jakub Kaminski ebenso, dass „jetzt die wichtigen Spiele“ kämen und man nun „Punkte sammeln“ müsse.

Hamburg in starker Form

Nach dem schweren Programm in den vergangenen Wochen stimmt die Aussage zumindest auf dem Papier. Tatsächlich stehen nun bis zu der Begegnung gegen Leverkusen Ende April in fünf Spielen vier Kontrahenten auf dem Programm, die man getrost als direkte Konkurrenz bezeichnen kann. Der FC spielt zu Hause gegen Gladbach und Bremen und muss gleich zwei Mal nach Hamburg. Am Samstag zu den Rothosen, am 30. Spieltag ans Millerntor. Zudem geht es auch noch nach Frankfurt zur Eintracht. Es ist in der Tat die Phase der Rückrunde, in der die Kölner wohl den meisten Boden gut machen können. Lukas Kwasniok sprach zuletzt davon, dass er sich durchaus vorstellen könne, mal eine Serie mit einigen Siegen hinzulegen. Zumindest nach den Namen wäre jetzt wohl der richtige Zeitpunkt. Und den Anfang gilt es dann gegen den HSV am Samstagabend im achten Topspiel dieser Saison hinzulegen.

Doch der Eindruck täuscht. Denn ein Selbstläufer wird wohl keine der kommenden Begegnungen. Bremen hat die letzten beiden Spiele unter dem neuen Trainer bekanntlich gewonnen, befindet sich im Aufwind. Das Derby hat ohnehin seine eigenen Gesetze. Und die beiden Nordlichter, der HSV und St. Pauli, haben aus den vergangenen fünf Spielen zehn Punkte eingesammelt, belegen in der Formtabelle die Plätze vier und fünf – punktgleich mit Borussia Dortmund. Gerade der kommende Gegner könnte eine besonders große Herausforderung bedeuten. Der HSV hat nach dem durchwachsenen Saisonauftakt die Kurve bekommen. Von den vergangenen sieben Begegnungen gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte verloren die Rothosen keins – die letzte Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten gab es im Hinspiel in Köln.

HSV kann Schritt Richtung Klassenerhalt machen

Seit dem ist viel passiert bei den Hanseaten. Und der Erfolgskurs hat sich längst auch in der Tabelle niedergeschlagen. Die Hamburger kommen mittlerweile auf 29 Punkte. Mit einem Sieg am Samstagabend dürfte sich der HSV wohl endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet haben. Der Vorsprung auf den FC betrüge dann acht Zähler. Es wäre nach dem FC Augsburg wohl das nächste Team, das man sich lange nicht vor den Kölnern hatte vorstellen können, nun aber beste Chancen auf den Klassenerhalt hat. Auch der 4:1-Erfolg aus dem Hinspiel gibt sicherlich keine Tendenz. Denn der FC profitierte in der Partie auch von der ein oder anderen VAR-Entscheidung. Damit hatten die Geißböcke in der vergangenen Woche bekanntlich kein Glück.

Da es noch zwei weitere direkte Duelle der Keller-Kinder gibt, wird es am Wochenende durchaus deutliche Veränderungen in der Tabelle geben können.


Interview: Damion Downs über das Derby-Tor, sein Wiedersehen mit dem FC und einem möglichen Trikottausch

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Interview: Damion Downs über das Derby-Tor, sein Wiedersehen mit dem FC und einem möglichen Trikottausch

Der Angreifer wechselte vergangenen Sommer vom Rhein zum FC Southampton. Im Winter zog es den Stürmer dann zurück in die Bundesliga. Seit Januar stürmt der 21-Jährige nun für den Hamburger SV. Mit come-on-fc.com spricht der Ex-Kölner über das vergangene Jahr, die Zeit bei den Geißböcken und das Duell des HSV gegen den 1. FC Köln: Damion Downs im Interview.

Beim FC Southampton lief es für den Ex-Kölner nicht immer glücklich, beim HSV fühlt sich der Stürmer sehr wohl. Der 21-Jährige sprach mit come-on-fc.com unter anderem über seine Wiedersehen mit den ehemaligen Weggefährten und die Vorfreude auf die Begegnung.

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Die Fragen stellte Hendrik Broschart für come-on-fc.com

Herr Downs, Sie haben den 1. FC Köln im vergangenen Jahr mit Ihren Toren maßgeblich zurück in die Bundesliga geschossen. Wie blicken Sie heute, mit ein paar Monaten Abstand, auf Ihre Zeit in Köln zurück – was sind die ersten Bilder, die Ihnen in den Kopf kommen?

Damion Downs: Als erstes kommt da natürlich der Aufstieg. Das war für jeden von uns ein extrem schöner Moment. Aber ich habe in der Jugend auch einige gute Momente gehabt. Zum Beispiel den DFB-Pokal der Junioren gewonnen. Allgemein waren die zahlreichen Erfahrungen, die ich in den vielen Spielen für den FC machen durfte, etwas Besonderes. Ich habe den 1. FC Köln schon in besonderer Erinnerung behalten.

Ihr erstes Bundesligator im Derby in Mönchengladbach und der Last-Minute-Treffer gegen Union Berlin haben viele FC-Fans geprägt. Welche dieser Momente sind für Sie persönlich die größten Highlights Ihrer Kölner Zeit – und warum?

Damion Downs: Es gibt wohl kaum etwas Schöneres, als das erste Bundesliga-Tor im Derby gegen Gladbach zu erzielen. Der Treffer gegen Union war aber auch ein extrem wichtiges Tor – das am vorletzten Spieltag. Es waren beides schöne Momente, an die ich mich gerne zurückerinnere.

Sie haben sich im Sommer 2025 bewusst für Southampton und damit für den Schritt nach England entschieden. Was hat damals den Ausschlag gegeben, Deutschland zu verlassen und in die Championship zu gehen?

„Es war eine sehr gute Erfahrung“

Damion Downs: Ich wollte immer in England spielen. Als sich dann die Möglichkeit ergeben hat, habe ich mich gefreut, den nächsten Schritt machen zu können. Ich wollte weitere Erfahrungen im Fußball sammeln.

Der Unterschied ist aber vermutlich ein großer. Die Championship gilt als extrem physische, dichte Liga mit hohem Rhythmus. Was waren die größten Umstellungen für Sie?

Damion Downs: Das stimmt. Man merkt in vielen Situationen, dass es in England einfach viel physischer ist, dass man vielleicht mit ein, zwei blauen Flecken mehr nach Hause geht. Du hast nach dem Spiel dann auch mal ein paar Schmerzen mehr (schmunzelt).

Aus der Ferne betrachtet, erscheint die Phase bei Southampton nicht die glücklichste. Wie blicken Sie auf die Zeit in England zurück?

Damion Downs: Es war eine sehr gute Erfahrung – persönlich, aber auch fußballerisch. Es war für mich eine sehr lehrreiche und deswegen auch eine gute Zeit.

Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
Sie sind im Winter nach Hamburg gewechselt und waren der erste Neuzugang des HSV in diesem Transferfenster. Wie haben Sie Ihre ersten Wochen im Klub erlebt – in der Kabine, in der Stadt, im Alltag am Volkspark?

Damion Downs: Extrem gut. Es ist eine sehr geile Truppe. Das ganze Trainerteam, der Staff – das ist alles top. Ich habe mich direkt sehr wohl gefühlt. Die Jungs haben es mir aber auch sehr einfach gemacht. Die Erlebnisse, die ich bisher machen durfte, waren sehr schön.

Sportlich sind Sie beim HSV bislang noch nicht so zum Zug gekommen, wie Sie es sich wahrscheinlich erhofft hatten. Wie gehen Sie mit dieser Situation um, gerade mit Blick auf das Duell gegen Köln, das für Sie ja eine besondere Bühne ist?

Damion Downs: Ich bin ein junger Spieler, der sich weiterentwickeln muss. Ich bin kein fertiges Produkt, wie man im Fußball sagt. Dementsprechend nehme ich jeden Tag so, dass ich mich bestmöglich weiterentwickeln kann.

„Es überwiegt die Vorfreude“

Was überwiegt vor diesem Wiedersehen mit Ihrem Ausbildungsverein: Vorfreude, Nervosität, Sentimentalität – oder letztlich doch der ganz nüchterne Profi-Blick auf ein wichtiges Ligaspiel?

Damion Downs: Es überwiegt die Vorfreude, aber es ist natürlich auch ein sehr wichtiges Spiel. Es wird schon ein besonderes Spiel für mich, aber ich versuche, mir nicht den Kopf zu sehr darüber zu zerbrechen.

Haben Sie schon mit ehemaligen Mitspielern aus Köln über das Duell gesprochen – gibt es kleine Wetten, Sticheleien oder besondere Abmachungen für den Moment, wenn Sie sich im Volksparkstadion wiedersehen?

Damion Downs: Mit Denis Huseinbasic bin ich immer mal wieder im Austausch. Aber auch mit Spielern, mit denen ich in der Jugend zusammengespielt habe. Vor dem Spiel gab es jetzt aber keinen Austausch mehr. Sticheleien auch nicht. Der Trikottausch mit Denis Huseinbasic war eigentlich schon geplant, aber da muss man mal sehen, wie das am Wochenende wird…

Was nehmen Sie sich für das Wochenende vor?

Damion Downs: Ein Tor schießen und gewinnen. Aber Jubeln muss ich dann nicht.


1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #5: Spannende Personalien und Erfolgsdruck gegen den HSV

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #5: Spannende Personalien und Erfolgsdruck gegen den HSV

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #5: Spannende Personalien und Erfolgsdruck gegen den HSV. Der Podcast zum 1. FC Köln.

Im Podcast sprechen Simon und Simon von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #5: Spannende Personalien und Erfolgsdruck gegen den HSV.


Nach einer Pause gibt es nun wieder die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #5:

In der fünften Folge blicken wir noch einmal zurück auf die bittere 1:2-Niederlage gegen den BVB. Bitter nicht nur im Bezug auf die verlorenen Punkte, sondern vor allem wegen der Fehlentscheidung von Schiedsrichter Daniel Siebert und VAR Benjamin Cortus beim Handspiel von Dortmunds Yan Couto. Das anstehende Duell gegen den HSV soll es nun richten und sowohl die Mannschaft vor einem weiteren Abrutschen in der Tabelle als auch den Coach vor Jobängsten und einer weiteren Trainerdiskussion retten. Ein ganz ordentliches Brett fürs Wochenende! Zudem kommt wohl auch personell noch einmal Bewegung in den Verein. Denn Gerüchten zu Folge steht Kaderplaner Tim Steidten kurz davor, den FC zukünftig tatkräftig zu unterstützen. Und weil es immer und immer wieder Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, geht die Reise nun weiter! „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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„Servus“ vom 1. FC Köln: Florian Kainz beendet im Sommer seine Karriere

Florian Kainz vom 1. FC Köln
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„Servus“ vom 1. FC Köln: Florian Kainz beendet im Sommer seine Karriere

Über seine Zukunft war natürlich spekuliert worden. Ein Abschied galt als wahrscheinlich im Umfeld des 1. FC Köln: Florian Kainz beendet im Sommer seine Karriere.

Zum Zug war er zuletzt nicht mehr gekommen, dennoch ist die Karriere beim FC für Florian Kainz eine beeindruckende. Lange war er unumstrittener Stammspieler und Leistungsträger. Im Sommer sagt der Grazer „Servus“.

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Aufstieg, Abstieg, Europa – kaum ein Spieler hat beim 1. FC Köln in den vergangenen Jahren so viel erlebt, wie Florian Kainz. Nun hat der Österreicher in einem emotionalen Video sein Karriereende im kommenden Sommer bekannt gegeben. „Es war eine unglaubliche Reise. Nach 25 Jahren Fußball sage ich im Sommer ‚Servus‘. Vielen Dank für alles“, sagt der Offensivspieler. Das Video ist untermalt mit Stationen seiner Karriere, seines Fußballer-Daseins, beginnend mit Bildern aus der frühesten Jugend. Vor etwas mehr als sieben Jahren wechselte der Grazer von Werder Bremen an den Rhein. Der Offensivspieler kommt auf mehr als 200 Einsätze für die Geißböcke, erzielte für Köln 28 Tore, bereitete 48 vor. Noch in diesem Jahr erzielte Kainz gegen den Hamburger SV seinen ersten direkt verwandelten Freistoß.

Ein besonderes Geschenk

„Und eins ist klar, ich möchte meinen Weg beim FC in der Bundesliga beenden. Dafür werde ich bis zum letzten Tag alles geben – das wäre für mich das schönste Geschenk zum Abschied”, zitiert der FC seinen ehemaligen Kapitän. In dieser Spielzeit kam der ehemalige Österreicher nicht mehr so recht zum Einsatz. Noch im Sommer hatte Kainz gegenüber come-on-fc im Interview geäußert, dass er sich im Laufe der Saison seine Gedanken über die Zukunft machen werde. Die Entscheidung ist nun gefallen. Angesichts der wenigen Spielzeit schien ein Verbleib beim FC unwahrscheinlich. „Mit Kainzi habe ich selbst noch gemeinsam in der Kabine gesessen. Seitdem ist einiges an Zeit vergangen“, sagt Geschäftsführer Thomas Kessler. „In siebeneinhalb Jahren beim FC hat er unglaublich viel erlebt und ist in dieser Zeit nicht nur immer mehr zum Kölner geworden, sondern hat sich vom ersten Tag an zu hundert Prozent mit unserem Club identifiziert.“


Tatsächlich hatte der 33-Jährige nie einen Hehl daraus gemacht, sich in Köln besonders wohl zu fühlen. Die EM in seiner Wahlheimat 2024 hatte Kainz noch als einen der größten Momente seiner Karriere bezeichnet. „Seine sportlichen Leistungen sprechen für sich: über 200 Pflichtspiele, wichtige Tore und starke Auftritte in entscheidenden Momenten. Kainzi hat sich diesen Weg beim FC verdient. Umso wichtiger ist es uns, dass wir gemeinsam alles daransetzen, die Saison erfolgreich zu Ende zu bringen und ihm damit auch den Abschied zu ermöglichen, den er sich verdient hat”, so Kessler weiter. Kainz begann seine Karriere bei Sturm Graz, debütierte dort mit 17 Jahren. Es folgte 2016 der Wechsel nach Bremen und 2019 nach Köln. 28 Mal lief er für Österreich auf.


Pyro gegen Frankfurt: Die nächste heftige Strafe für den 1. FC Köln

Pyrotechnik beim Spiel zwischen Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Köln
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Pyro gegen Frankfurt: Die nächste heftige Strafe für den 1. FC Köln

Erneut wird der FC zu Zahlungen wegen unzulässigem Einsatz von Pyrotechnik zur Kasse gebeten. Die Fans der Geißböcke brannten einmal mehr ein beeindruckendes, aber regelwidriges und dann auch teures Feuerwerk ab. Der 1. FC Köln kassiert erneut eine heftige Strafe.

Auch in dieser Saison muss der FC wieder viel Geld in die Kassen des DFB überweisen. Denn erneut sind die Kölner zu einer saftigen Strafe aufgrund von Pyrotechnik verurteilt worden.


Und wieder einmal muss der FC für seine Fans tief in die Tasche greifen. Dieses Mal für die Begegnung gegen Eintracht Frankfurt im November. Insgesamt beläuft sich die Strafe auf 94.000 Euro. Denn die Anhänger der Geißböcke hatten in der Bundesliga-Begegnung ordentlich gezündelt. Die Geldstrafe setzt sich aus in der 12. Spielminute 60 gezündeten Bengalischen Feuern sowie 30 Blinkern und weiteren vier pyrotechnischen Gegenständen, die in Minute fünf der Nachspielzeit abgebrannt wurden zusammen. Da das Strafmaß sich für das Abbrennen von Pyrotechnik je Gegenstand auf eine Strafe in Höhe von 1000 Euro beläuft, ergibt sich die Summe von knapp 100.000 Euro.

Täter identifiziert und Personalien benannt

Laut ergänzender Begründung des Schreibens vom Kontrollausschuss des DFB heißt es, dass das „Entzünden von pyrotechnischen Gegenständen“ eine „erhebliche Gefahr für die im Stadionbereich befindlichen Personen“ darstellt. Wie üblich darf der Verein einen gewissen Anteil der Strafsumme für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen aufwenden. Allerdings haben die Kölner offensichtlich einen „Täter identifiziert und dessen Personalien benannt.“ So heißt es zumindest in einem weiteren Schreiben vom gestrigen Tag. „In der Annahme, dass der 1. FC Köln die hier verhängte Sanktion – dem Präventionszweck entsprechend – an den ermittelten Täter weiterreichen wird, konnte die für diesen Fall beantragte Geldstrafe nach dem Strafzumessungsleitfaden um 25 % abgesenkt werden“, heißt es weiter.

Somit schlägt eine Summe von insgesamt 70.500 Euro zu Buche. Von der können 23.500 Euro zur Gewaltprävention und sicherheitstechnische Maßnahmen aufgewendet werden. Insgesamt kommt der FC in dieser Saison auf 350.000 Euro an bereits ausgesprochenen Strafen. Damit liegen die Geißböcke auf Platz vier der ligainternen Wertung.


Auch Laura Feiersinger verlängert bei den Frauen des 1. FC Köln: „Das passt zu mir“

Laura Feiersinger in einem Spiel des 1. FC Köln
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Auch Laura Feiersinger verlängert bei den Frauen des 1. FC Köln: „Das passt zu mir“

Der FC macht bei seinen Fußballerinnen Nägeln mit Köpfen und hat die nächste Vertragsverlängerung eingetütet. Auch Laura Feiersinger bleibt beim 1. FC Köln. Die Vizekapitänin hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

Der FC hat eine weitere wichtige Personalie verkündet. Laura Feiersinger bleibt bis zum Sommer 2028 bei den Geißböcken. Die 32-Jährige hat ihren Vertrag verlängert.

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Nach Amelie Bohnen, Vanessa Leimenstoll, Laura Vogt, Celina Degen, Anna-Lena Stolze und Sandra Maria Jessen ist das halbe Dutzend nun überschritten. Der FC hat auch den Vertrag mit Laura Feiersinger verlängert. „Laura Feiersinger ist eine charakterstarke Führungsspielerin, bringt viel Erfahrung mit und ist ein Vorbild an Professionalität“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauenfußball beim FC. „Sie ist eine Taktgeberin auf dem Platz, und wir freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam mit ihr unsere ambitionierten Ziele voranzutreiben.“ Feiersinger kam 2024 von der AS Roma nach Köln, ist aktuell die Vize-Kapitänin bei den Geißböcken. Die Leistungsträgerin spielte aber auch schon für die Bayern und Eintracht Frankfurt.

„Ich fühle mich hier super wohl“

„Ich fühle mich hier super wohl. Ich habe schon bei einigen guten Clubs in meiner Karriere gespielt, aber ich kann bestätigen, dass es hier beim FC absolut besonders ist“, sagte die Österreicherin. „Wir entwickeln uns als Mannschaft, wir haben ein tolles Trainer-Team und ambitionierte Ziele. Das passt zu mir, gepaart damit, dass sich die Verbindung zu Köln und dem FC echt und authentisch anfühlt.“ Neben den erfolgreichen Zeiten bei den Bayern und in Rom hat die Spielerin auch 126 Länderspiele für die Nationalmannschaft von Österreich absolviert. Im vergangenen Oktober trat die Mittelfeldspielerin aus der Mannschaft zurück.

Neben den sieben Spielerinnen haben auch die Trainerinnen Britta Carlson und Jacqueline Dünker ihre Verträge in diesem Jahr schon ausgeweitet.