Nun also doch? Imad Rondic steht unmittelbar vor Wechsel

Imad Rondic soll für den 1. FC Köln Tore schießen
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Nun also doch? Imad Rondic steht unmittelbar vor Wechsel

Nun also doch: Ein weiterer aussortierter Spieler kommt offenbar doch bei einem neuen Club unter und verlässt den 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt anscheinend nun doch zum Karlsruher SC.

Offenbar gibt es nun einen weiteren Abgang beim 1. FC Köln: Imad Rondic wechselt anscheinend doch zum Karlsruher SC. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher.

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Schon vor einigen Wochen hatte der Kölner Stadt-Anzeiger von einem Interesse des Karlsruher SC berichtet. Damals hatte Rondic dem Vernehmen nach aber das Angebot des Zweitligisten liegen gelassen. Nun gibt es anscheinend doch wieder Bewegung. So soll der Deal noch am Deadline Day rechtzeitig eingetütet werden. Laut „Sky“ wird sich Rondic nun also doch dem KSC anschließen und künftig für die Badener auflaufen. Damit endet der kurze Karriereschritt zum FC bereits nach einem halben Jahr wieder. Rondic war kurz vor Toresschluss aus Lodz an den Rhein gewechselt. Die Kölner hatten den Bosnier mit einem langen Vertrag ausgestattet. Rondic hatte bis 2029 unterschrieben. Auch wenn es anders kommuniziert wurde, sollte der Angreifer durchaus die Sturmflaute der Geißböcke beenden.

Wird der FC die aussortierten Spieler los?

Das gelang Rondic ganz offensichtlich nicht. Der Stürmer erzielte einen Treffer, den aber mit freundlicher Unterstützung von SCP-Abwehrspieler Felix Götze. Ansonsten konnte sich der Angreifer nicht in Szene setzen, blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Zuletzt hatte Rondic in bosnischen Medien erklärt, er wolle seine Chance beim FC doch noch nutzen. Die gab es zu diesem Zeitpunkt aber eigentlich nicht mehr. Denn die Kölner Verantwortlichen hatten dem Stürmer schon vor einigen Wochen mitgeteilt, dass er keine Rolle mehr im Kader spielen würde. Zuletzt wurde Rondic gemeinsam mit Jacob Christensen und Leart Pacarada ausgemustert. Pacarada spielt mittlerweile für den 1. FC Heidenheim, Christensen soll noch am Deadline Day nach Molde wechseln. Angeblich soll auch noch eine Lösung für Sargis Adamyan gefunden werden.

Allerdings wird es sich dabei wohl eher um eine Vertragsauflösung handeln. Mit der Verpflichtung von Alessio Castro-Montes sollten die Kölner auch auf der Zugangs-Seite ihre Transferbemühungen abschließen. Weitere Neuzugänge wären überraschend. Allerdings sprach Lukas Kwasniok erst kürzlich von „verrückten Dingen“, die am Deadline Day möglich seien.


Nach 4:1-Erfolg gegen Freiburg: Spieler des 1. FC Köln in der „Elf des Spieltags“

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach der Kölner Führung
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Nach 4:1-Erfolg gegen Freiburg: Spieler des 1. FC Köln in der „Elf des Spieltags“

Nach dem beeindruckenden 4:1-Erfolg über den SC Freiburg haben die Kölner den perfekten Start hingelegt. Gegen die Breisgauer waren die Geißböcke die klar bessere Mannschaft. Gleich mehrere Spieler stachen heraus beim 1. FC Köln: Zwei Profis nach Freiburg-Sieg in der Elf des Tages.

Drei Pflichtspielsiege zum Auftakt – was für ein Start in die neue Saison. Dafür sorgten beim 4:1-Erfolg in Freiburg gleich mehrere Spieler des 1. FC Köln: Zwei Profis nach Freiburg-Sieg in der Elf des Tages.

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Der FC ist ganz offensichtlich in der Bundesliga angekommen. Mit sechs Punkten aus zwei Ligaspielen sind die Kölner zumindest perfekt gestartet und haben bereits die ersten wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Um nichts anderes wird es für den FC zunächst einmal gehen. Das Polster ist jedenfalls ein ordentliches. Und die Art und Weise, wie die Kölner gegen den Sportclub aufgetreten sind, macht mindestens Hoffnung. Gleich mehrere Spieler fielen bei den Geißböcken besonders auf – gerade im Vorwärtsgang. Kristoffer Lund, Sebastian Sebulonsen, Jan Thielmann, Jakub Kaminski – vor allem über die Außen lief es beim FC besonders rund. Mit seinem Treffer und seinen zwei Vorlagen war aber Marius Bülter wohl der absolute Matchwinner.

Wie bewertet ihr den FC gegen Freiburg


Erste Nominierungen in dieser Saison

Kein Wunder also, dass der Stürmer der Kölner in die Kicker-Elf-des-Tages berufen wurde. Neben dem Stürmer wurde auch Jakub Kaminski nominiert. Der Pole hatte die 4:1-Gala gegen den Sportclub mit einem sehenswerten Treffer eröffnet. Für den FC sind es die ersten beiden Nominierungen in dieser Spielzeit. Am zweiten Spieltag kommen die Kölner damit bereits auf zwei Spieler, der vom „Kicker“ ausgezeichnet wurde. In der vergangenen Spielzeit waren es 29 Berufungen, der FC kam auf den zweiten Platz im Mannschaftsvergleich. In der gesamten Saison der Bundesliga-Spielzeit 23/24 kam der FC auf 14 Nominierungen. Unter anderem schafften es Marvin Schwäbe (vier Mal) und Max Finkgräfe (zwei Mal) damals in die Elf.

Der 2. Spieltag wurde von Akteuren des FC St. Pauli nach dem Erfolg über den HSV dominiert. Die Kiezkicker stellten vier Akteure der Top-Elf, die Saarländer immerhin drei.

Nominierungen in dieser Saison:

  • Marius Bülter 1
  • Jakub Kaminski 1


Matchwinner des 1. FC Köln: Marius Bülter braucht keine Eingewöhnungszeit

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Matchwinner des 1. FC Köln: Marius Bülter braucht keine Eingewöhnungszeit

Zwei Vorlagen, ein Tor: Marius Bülter war gegen den SC Freiburg der überragende Mann auf dem Platz. Und schon in der Vorwoche in Mainz erzielte der Neuzugang den Siegtreffer: Marius Bülter startet stark beim 1. FC Köln.

Zwei Spiele in der Liga, zwei Tore und zwei Vorlagen: Das ist bis jetzt die überragende Liga-Bilanz von Marius Bülter. Der Stürmer fügt sich bisher exzellent ein: Marius Bülter startet stark beim 1. FC Köln.

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Zuerst war es eine maßgenaue Flanke aus größerer Distanz auf Jakub Kaminski zum 1:0. Dann lief Marius Bülter perfekt ein und vollendete die Hereingabe von Jan Thielmann zum 2:0. Und nur 10 Minuten später legte der Neuzugang dann wiederum mit einem flachen Pass von außen an den Strafraumrand dem Kölner Eigengewächs das 3:0 auf. Mit insgesamt drei Scorerpunkten war Bülter der überragende Mann auf dem Platz im Duell mit dem SC Freiburg. So verdiente der Angreifer sich die come-on-fc-Note eins. Und fast wäre sogar noch eine dritte Vorlage dazu gekommen, aber Jakub Kaminski scheiterte nach einem schönen Steckpass des ehemaligen Hoffenheimers an Noah Atubolu.

Gute Rotationen mit seinen Nebenleuten

Aber auch abgesehen von seinen Torbeteiligungen absolvierte der flexible Offensivspieler eine starke Partie. Als zentrale Sturmspitze aufgeboten ließ er sich immer wieder vor allem nach links, aber auch nach rechts fallen. Dann füllten Kaminski oder Thielmann die Spitze auf. „Wir gehen viele Wege, wir tauschen immer wieder die Positionen und im Moment komme ich in ganz gute Abschlusspositionen“, so Bülter über die Rotationen. Gerade auf der linken Seite kombinierte der Angreifer immer wieder sehr gut mit Kaminski. Der Neuzugang aus Hoffenheim spielte dabei viele Pässe in die Tiefe und war sehr beweglich. Das verlangt Lukas Kwasniok auch von seinem Stürmer.

Fast hätte der Trainer ihn aber gar nicht erst aufgestellt. „Er hat fast nicht begonnen, weil er nicht gut trainiert hat. Er hat zwei schlechte Trainingstage gehabt, weil er sich noch nicht von dem Spiel erholt hatte. […] Weil er einfach keine volle Vorbereitung hatte. Die harten Läufe in den ersten zwei, drei Wochen haben ihm gefehlt. Er war zwar in Hoffenheim schon im Trainingsbetrieb, hatte aber eine kleinere Verletzung. Und diese harten Läufe haben ihm gefehlt. Er hat sich noch nicht so schnell regenerieren können. Aber aufgrund des Tores und eben auch aufgrund seiner Größe hab ich gesagt ´Komm, gib Gas, solange du kannst´“, so Kwasniok. Am Ende war es die goldrichtige Entscheidung, auf den 32-Jährigen zu setzen.

Stark auch im Anlaufen

Der hatte schon in Mainz das entscheidende Tor erzielt und angedeutet, wie wichtig er für die Mannschaft sein kann. Daran knüpfte Bülter nun nahtlos an. Denn neben seiner Stärke in der Offensive überzeugte der Angreifer erneut mit seiner Arbeitsbereitschaft. Bis zu seiner Auswechslung in der 77. lief der erfahrene Profi 9,79 Kilometer und spulte so ein gutes Pensum ab. So war der 32-Jährige im Anlaufen als Sturmspitze sehr wichtig. Mit seinem Eifer passt der Offensivspieler wie die Faust aufs Auge zu Kwasniok. Und dieser weiß ihn offensichtlich richtig einzusetzen, wie an den guten ersten Leistungen zu erkennen ist. Bülter benötigt anscheinend keine Eingewöhnungszeit und liefert sofort voll ab in der Domstadt. Und wenn er die gute Frühform über die Länderspielpause konservieren kann, könnte der Neuzugang sich als echter Top-Transfer für den FC herausstellen.


Frauen des 1. FC Köln verpflichten weitere Torhüterin

Irina Fuchs läuft künftig im FC-Trikot auf
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Frauen des 1. FC Köln verpflichten weitere Torhüterin

Eine Woche vor dem Saisonbeginn gibt es einen weiteren Neuzugang bei den Kölner Fußballerinnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Irina Fuchs. Die Schweizerin hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

Der FC hat eine weitere Kaderlücke geschlossen und den zehnten Neuzugang perfekt gemacht. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Irina Fuchs. Die Schweizerin ist U19-Nationalspielerin und hat einen Kontrakt für zwei Jahre unterschrieben.

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Wenige Tage vor dem Liga-Auftakt gegen Leipzig haben die Fußballerinnen der Geißböcke ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der FC hat mit Irina Fuchs eine talentierte Keeperin unter Vertrag genommen. „Wir freuen uns, dass wir Irina Fuchs verpflichten konnten. Sie ist eine sehr talentierte Torhüterin mit einem großen Entwicklungspotenzial“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchen-Fußball beim 1. FC Köln. „Danke an alle Beteiligten, die geholfen haben, die Verpflichtung so schnell zu realisieren.“ Fuchs wechselt von ihrem Heimatclub FC Basel den Rhein entlang ans Geißbockheim. Fuchs hat einen Zweijahresvertrag bei den Kölnerinnen unterschrieben. Der FC reagiert damit auch auf die schwere Verletzung von Paula Hoppe, die sich in der vergangenen Woche im Training eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und lange ausfallen wird.

„Eine große Ehre und eine Chance“

Die 19-Jährige wurde in Basel geboren und spielte zunächst für die Old Boys Basel. Im Alter von zwölf Jahren folgte der Wechsel zum FC Basel und stand dort im Kader der Profis. 2022 feierte die Keeperin im Pokal ihr Debüt. Zudem ist Fuchs U19-Nationalspielerin der Schweiz, absolvierte bereits fünf Spiele. „Ich habe mich sehr gefreut, als die Anfrage des 1. FC Köln kam. Das war für mich gleichzeitig eine große Ehre und eine riesige Chance, mich in einer neuen Liga zu entwickeln und zu beweisen“, sagt Fuchs. „Der FC ist ein familiärer Traditionsverein und auch wenn der Wechsel sehr spontan zustande kam, bin ich überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war. Ich freue mich sehr auf meine neue Mannschaft, meinen neuen Club und auf Köln.“ Mit dem zehnten Neuzugang dürften die Kölnerinnen ihre Transferbemühungen abgeschlossen haben.

Am kommenden Wochenende steht dann das erste Spiel der neuen Saison auf dem Programm. Die Kölner Fußballfrauen bekommen es mit RB Leipzig zu tun.

Starke Leistung gegen Freiburg: Der 1. FC Köln kann nicht nur Last-Minute-Siege, sondern auch attraktiven Fußball spielen

Die Kölner Spieler feiern den Sieg gegen Freiburg mit den Fans
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Starke Leistung gegen Freiburg: Der 1. FC Köln kann nicht nur Last-Minute-Siege, sondern auch attraktiven Fußball spielen

Zwei Last-Minute-Siege hatte der FC in den ersten beiden Pflichtspielen geholt. Dabei war vor allem der Einsatz entscheidend. Im Duell mit den Breisgauern entschied aber nicht nur der Wille: Der 1. FC Köln überzeugt gegen Freiburg erstmals auch spielerisch.

Einsatzbereitschaft und Leidenschaft – diese Grundtugenden sind Lukas Kwasniok besonders wichtig. Und die hat seine Mannschaft bisher in jedem Spiel auf den Platz gebracht. Am gestrigen Sonntag zeigten die Geißböcke aber auch noch mehr Qualitäten: Der 1. FC Köln überzeugt gegen Freiburg erstmals auch spielerisch.

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Vielleicht hatte sich Marius Bülter ja etwas bei Luca Waldschmidt abgeschaut. Vor einer Woche hatte dieser ihm gegen Mainz 05 noch mit einer wunderschönen Flanke den Siegtreffer aufgelegt. Beim Duell mit dem SC Freiburg war es dann Bülter selbst. Der 32-Jährige bereitete mit einer nicht weniger gefühlvollen, maßgenauen Hereingabe aus ähnlich großer Entfernung das 1:0 von Jakub Kaminski vor. Ein Tor, das sehr wichtig für die Geißböcke war. „Das 1:0 war für alle dann auch so der Muntermacher. Die Jungs hatten dann einfach ein anderes Selbstvertrauen“, meinte Lukas Kwasniok.

Spielerisch im Laufe der Partie immer besser

Davor hatte dem Trainer noch nicht gefallen, wie seine Mannschaft im Ballbesitz agiert hatte. „Ich habe die ersten 20 Minuten nicht das Gefühl gehabt, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben mit dem Ball. Da haben wir keine Lösung gefunden, waren gar nicht in der Struktur, sind zu fahrig mit Ballgewinnen umgegangen“, so der Coach. Das könnte auch daran liegen, dass Kwasniok seine Mannschaft erstmal von Beginn an mit einer Viererkette auflaufen ließ und sich die Mannschaft erst finden musste. So stand der FC in der Anfangsphase in der Defensive zwar sicher und kam zu ersten Chancen durch Kristoffer Lund, Isak Johannesson oder Jan Thielmann. Aber so richtig spielerisch überzeugend wie später im Spiel war es noch nicht. „In der ersten Halbzeit hatten wir Phasen, wo wir uns mit Ball schwergetan haben. Dann war es wichtig, dass wir nach einem abgewehrten Ball mit 1:0 in Führung gegangen sind. Wir hätten noch deutlich mehr Räume gehabt, die wir hätten bespielen können. Das haben wir nicht so richtig geschafft“, meinte darum auch Sportdirektor Thomas Kessler.

Diese Räume zu bespielen, gelang den Kölnern im Verlauf der Partie dann jedoch spätestens mit dem 1:0 immer besser. Und das auch auf sehr ansehnliche Art und Weise. Dafür sorgte auch eine Vorgabe des Trainers. „Wir wollen das Spiel möglichst breit halten. Das gibt uns eine gewisse Variabilität. Das ist gefordert vom Trainer und wir setzen es gut um“, erklärte Thielmann. Und so fielen neben dem Führungstreffer auch das 2:0 und das 3:0 jeweils nach Hereingaben von außen. Dabei schafften es die Geißböcke, jeweils die Flankengeber durch Verlagerungen und eben das Halten der Breite so freizuspielen, dass diese Zeit hatten, die Hereingaben vorzubereiten und diese dann punktgenau zu schlagen.

Rotationen in der Offensive

Dabei lässt sich zum Beispiel Bülter gerne auch mal nach außen fallen, während Kaminski oder Thielmann das Zentrum besetzen. „Wir gehen viele Wege, wir tauschen immer wieder die Positionen und im Moment komme ich in ganz gute Abschlusspositionen und bekomme auch ganz gute Bälle in dem Moment von Jan“ sagte Bülter. Mit diesen Rotationen schafften es die Kölner, die Freiburger Defensive immer wieder vor Probleme bei der Zuordnung zu stellen. Und so konnte der FC das erste Mal in der Spielzeit auch mit dem Spielerischen zufrieden sein, da die Akteure durch die Vorgaben des Trainers immer wieder schöne Kombinationen zeigten und eine Menge herausspielten. So zeigte sich auch Torschütze Jakub Kaminski zufrieden: „Wir haben wirklich ein gutes Spiel heute gemacht. 4:1 gegen eine wirklich gute Mannschaft.“

Damit gelingt den Kölnern das erste Ausrufezeichen der Saison. Denn es griff schon viel ineinander beim Erfolg gegen die Breisgauer. Neben der guten spielerischen Leistung überzeugte die Mannschaft aber auch wie in den Begegnungen zuvor mit ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft. Für Kwasniok natürlich unverzichtbar: „Die Basis des Erfolgs ist die Bereitschaft, gegen den Ball zu arbeiten, egal in welcher Systematik.“ Das schafften seine Schützlinge über weite Strecken erneut sehr gut. Und mit dieser Einsatzfreude kombiniert mit den guten spielerischen Ansätzen, die gegen Freiburg das erste Mal richtig zu erkennen waren, hat der FC bereits jetzt eine gute Basis für die weitere Spielzeit gelegt.


Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Thomas Kessler ist seit fünf Wochen Sportdirektor des 1. FC Köln
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Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Nur noch am Montag kann der FC noch etwas auf dem Transfermarkt machen. Und offensichtlich befindet sich da etwas in der Pipeline. Die Vakanz auf der linken Außenbahn soll geschlossen werden. Aber gibt es sonst noch „verrückte Dinge“? Das könnte beim 1. FC Köln noch am Deadline Day passieren.

Kommt noch der erhoffte Linksverteidiger? Was ist mit einem weiteren Stürmer als Backup? Das könnte beim 1. FC Köln noch am Deadline Day passieren.

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Die Nachricht kam am Sonntagmorgen dann doch ein wenig überraschend. Raphael Obermair kommt nicht nach Köln, der Kapitän des SC Paderborn wird den Ostwestfalen erhalten bleiben. Das vermeldete die „Neue Westfälische“ und gab an, dass es auch keine weiteren Verhandlungen um den oder mit dem Spieler geben wird. Für den FC in der Kaderplanung wohl ein Dämpfer, denn bei zwei der drei Parteien herrschte Einigung und die Kölner Verantwortlichen hatten sich für diesen Deal finanziell ganz schön gestreckt. Nun also die Absage. Allerdings bekundeten die FC-Bosse durchaus Handlungsbedarf auf der linken Abwehrseite. Am Sonntagabend geriet Alessio Castro-Montes in den Kölner Fokus, zumindest ploppte das Gerücht auf, der Medizincheck stünde schon bevor.

Kommt noch das „verrückte Ding“?

Kessler wollte sich an den Spekulationen am Sonntagabend nach dem 4:1-Erfolg nicht beteiligen. „Es ist Stand jetzt so, dass wir noch keinen neuen Spieler haben“, sagte der Sportdirektor. „Wir haben in diesem Sommer ziemlich viele Gespräche geführt, wir haben über viele Spieler gesprochen, wir mussten unheimlich viel machen. Das haben wir getan. Aber ich werde keine Namen kommentieren, die am Ende des Tages bei uns keinen Vertrag unterschrieben haben.“ Dennoch besteht Bedarf. Und Castro-Montes befindet sich mittlerweile in Köln, absolviert gerade den Medizincheck. Ob es darüberhinaus noch weitere Transfers gibt, erscheint aktuell eher unwahrscheinlich.

Denn eigentlich hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass es sonst keinen weiteren Bedarf gäbe, selbst ein weiterer Stürmer, den die Fans wohl gerne als Backup gesehen hätten, keine Rolle in seinen Überlegungen spiele. Eigentlich, denn der Trainer machte am Freitag das Fass Deadline Day dann selbst auf. „In den letzten Tagen einer Transferperiode passieren die verrücktesten Dinge. Wir werden sehen, was in Köln noch geschieht“, sagte der Coach und: „Da ist jetzt nichts in der Pipeline. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden.“ Der 44-Jährige verwies darauf, dass man in Stuttgart wohl auch nicht mit dem Wechsel von Nick Woltemade nach Newcastle gerechnet habe. „Deshalb wüsste ich nicht, warum das beim 1. FC Köln ausgeschlossen sein sollte“, so Kwasniok. Zu diesem Zeitpunkt erschien der Transfer eines Linksverteidigers als weniger „verrücktes Ding“.

Was passiert am Deadline Day?

Möglicherweise haben die Kölner also doch noch den ein oder anderen Spieler im Auge oder sehen vielleicht doch noch einmal die Notwendigkeit, den Kader hier oder da zu verbreitern. Tatsächlich ist der FC aktuell im Sturm recht dünn besetzt. Auch, wenn Kwasniok diese Kette gut aufgestellt sieht. Fakt ist, die Kölner verfügen mit Ragnar Ache über nur noch einen klassischen Mittelstürmer. Zwar können auch Luca Waldschmidt und Marius Bülter in vorderster Front spielen, klassische Boxstürmer sind die beiden eigentlich nicht (mehr). Zudem neigt Ache zu einer gewissen Verletzungsanfälligkeit. Insofern würde eine weitere Verstärkung von Außen betrachtet durchaus Sinn machen.

Ganz sicher würden prominente Abgänge dann aber als „verrückte Dinge“ durchgehen. Denn damit ist eigentlich nicht mehr zu rechnen. Sicherlich würden die Geißböcke bei dem ein oder anderen unmoralischen Angebot – etwa für Spieler wie Eric Martel – schwach werden müssen, doch abzusehen ist das aktuell jedenfalls nicht mehr. Ein Abschied eines Spielers, der zum erweiterten Kreis der Stammspieler gehört, kündigt sich bislang nicht an. Zwar ist das Transferfenster in einigen anderen europäischen Ländern noch länger geöffnet, die aussortierten Spieler haben also je nachdem auch noch ein wenig mehr Zeit, sich einem neuen Club anzuschließen, wahrscheinlich wird Thomas Kessler aber auch diese Personalien möglichst schnell abwickeln wollen.

Nach den Abgängen von Florian Dietz, Steffen Tigges und Leart Pacarada stehen auf der Liste noch Jacob Christensen, der unmittelbar vor dem Wechsel nach Molde steht sowie Sargis Adamyan und Imad Rondic. Zudem sucht Kessler noch Leih-Abnehmer für Neo Telle und Emin Kujovic. Mit ersterem müssten die Geißböcke dann aber zu nächst den Kontrakt verlängern.


Mehrere Einsen und Zweien, aber auch eine Vier: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Said El Mala erzielte gegen Freiburg sein erstes Bundesliga-Tor
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Mehrere Einsen und Zweien, aber auch eine Vier: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Eine sehr überzeugende Leistung lieferte der FC beim 4:1 gegen den SC Freiburg ab. Mit schön herausgespielten Toren führte die Mannschaft die Breisgauer vor. Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Freiburg.

Mit einem überragenden Marius Bülter holte der FC im dritten Pflichtspiel der Saison den dritten Sieg. Dabei konnten neben dem Angreifer auch einige andere Kölner überzeugen. Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Freiburg.

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Einen harten Fight hat FC-Trainer Lukas Kwasniok erwartet. Und seine Mannschaft hat diesen gegen den SC Freiburg nicht nur angenommen, sondern auch spielerisch überzeugt. Beim 4:1-Sieg führten die Geißböcke die Breisgaues phasenweise vor. Mit vielen Chancen und einigen stark herausgespielten Toren schaffte der FC den perfekten Saisonstart. Besonders die Offensive stach dabei hervor und konnte sich auszeichnen. Aber auch defensiv ließen die Kölner größtenteils nichts anbrennen. Der Gegentreffer zum 4:1 fiel erst, als die Partie schon entschieden war.

Starke Außenverteidiger

Marvin Schwäbe

Wehrte direkt zu Beginn gut einen Freiburger Querpass ab (7.). Wurde ansonsten wenig gefordert, aber wenn ein Ball aufs Tor kam, war er wie in der 70. beim Abschluss von Höler zur Stelle. Insgesamt eine sichere Leistung des Kölner Schlussmanns. Beim Gegentor chancenlos.


Kristoffer Lund

Spulte links ein großes Pensum ab. Verteidigte dabei gut, war mehrmals noch zur Stelle bei (potenziell) gefährlichen Situationen. Beispielhaft, wie der Linksverteidiger am zweiten Pfosten vor Eggestein klärte (32.). Gleichzeitig setzte Lund viele Akzente in der Offensive, harmonierte gut mit Bülter und Kaminski. Bereitete etwa mit einer schönen Flanke eine gute Chance von Thielmann vor (23.).


Rav van den Berg

Ein gutes Debüt des Neuzugangs. Gewann alle seine Zweikämpfe am Boden und in der Luft. Wichtig, dass der Innenverteidiger noch mit den Fuß an eine gefährliche Freiburger Hereingabe kam (37.). Zentraler Teil einer starken Defensivleistung.


Timo Hübers

Zeigte sich in der Defensive größtenteils souverän und verteidigte gut zusammen mit Nebenmann Rav van den Berg. Nur einmal mit ihm uneinig, wer zum Kopfball geht, weshalb Lund Gefährlicheres verhindern musste (10.). Ansonsten hin und wieder mit ein, zwei kleinen Ungenauigkeiten im Spielaufbau wie einem schwachen langen Ball ins Aus (4.).


Sebastian Sebulonsen

Zeigte großen Einsatz und zog starke 22 Sprints an. Schob immer wieder hoch, bot Läufe an und kam sogar selber dreimal zum Abschluss, ohne dass es aber wirklich gefährlich wurde. Hinten war der Außenverteidiger souverän, bekam zum Beispiel für seinen guten Defensivkopfball vor einem schussbereiten Freiburger in der 80. Minute Szenenapplaus.


Überragende Offensive


Denis Huseinbasic

Gerade in der ersten halben Stunde stark im Spielaufbau. Wie seine Nebenleute engagiert, aber mit einem nicht ganz so großem Einfluss. Schwaches Stellungsspiel bei einem gefährlichen Freiburger Pass in die Tiefe (37.). Schön wiederum seine Balleroberung ein paar Minuten später, mit der er einen Konter einleitete, der aber zu nichts führte (42.).


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Eric Martel

Einer der zentralen Spieler für eine gute Kölner Defensivleistung. Dirigierte seine Mitspieler, lief viele Räume zu und beteiligte sich auch gut am Spielaufbau. Sah etwas unglücklich Ende der ersten Hälfte Gelb, als er Höler im Kampf um die Kugel auf den Fuß stieg. Unterschätzte dann beim Freiburger Treffer den Ball und sprang unter dem Ball durch. Ansonsten aber einer der Kölner Anführer.


Isak Johannesson

Läuferisch der stärkste Kölner Spieler mit 12,44 Kilometern. Zeigte sich engagiert in der Defensive, aber gestaltete auch das Kölner Spiel. Sein Schuss zu Beginn der ersten Halbzeit wurde aber geblockt (16.). Stark seine Verlagerung nach rechts auf Vorlagengeber Thielmann vor dem 2:0.

Jakub Kaminski

Wirbelte viel in der Offensive und war von den Freiburgern nicht zu kontrollieren. Schöner Lauf in die Tiefe mit Ablage auf Lund, der übers Tor schoss (6.). Erneut eine gute Vorlage für Johannesson im Strafraum zehn Minuten später. Überragend sein 1:0, bei dem der Linksaußen erst aufmerksam war, sodass er nicht im Abseits stand, und dann toll Volley abschloss (35.). Blieb auch danach ein Unruheherd, zum Beispiel bei seinem Abschluss frei vor Atubolu, den der Freiburger Keeper gut hielt (67.).


Jan Thielmann

Wie Kaminski sehr auffällig. Schwierig zu nehmender Dropkick Mitte der ersten Hälfte, der ihm zu zentral geriet. Seine Flanke zum 2:0 auf Bülter war Maßarbeit (47.). Belohnte sich dann für einen starken Auftritt mit seinem Treffer zum 3:0, den Thielmann per Pass raus auf Bülter selbst einleitete.


Marius Bülter

Der überragende Mann bei den Kölnern. Ließ sich oft aus der Sturmspitze nach links fallen und sorgte immer für Gefahr. Wunderschön seine Flanke auf Kaminski beim 1:0 (35.). Stark, wie er bei seinem Treffer zum 2:0 einlief und eiskalt einköpfte (47.). Und auch das 3:0 bereitete er mit einem schönen Pass in die Mitte vor. Hätte sogar noch eine Vorlage mit einem schönen Steckpass schaffen können, wenn Kaminski dabei nicht an Atubolu gescheitert wäre (67.).


Joker trifft zum zwischenzeitlichen 4:0

Joel Schmied

Kam zur Halbzeit für Hübers. Erledigte seinen Job sicher, fing sich aber eine unnötige Gelbe Karte nach einem Foulspiel, indem er den Ball wegschoss (55.). Ließ sich direkt danach von der gehobenen Abseitsfahne irritieren und ließ die Freiburger erst laufen, klärte danach im Verbund mit seinen Nebenleuten die Situation aber (56.). Ansonsten souverän.


Tom Krauß

Ordentliche Leistung des Mittelfeldspielers nach seiner Einwechslung für Huseinbasic (59.). Eroberte stark mit einer Grätsche gegen Röhl in der eigenen Hälfte den Ball (71.). Ansonsten mit gutem Einsatz und guter Passquote von 91 Prozent, ohne einen sonderlich großen Einfluss gehabt zu haben.


Said El Mala

Kam in der 68. für Thielmann. Bemüht, sich zu zeigen bei seinem Heimspiel-Debüt. Das gelang ihm dann auch mit einem starken Abschluss unter die Latte zum 4:0 (81.).


Jusuf Gazibegovic

Ersetzte in der 68. Lund. Musste auf der für ihn ungewohnten Linksverteidiger-Position ran. Das merkte man ihm auch an. Konnte sich nicht wirklich zeigen und kam defensiv nicht in die Zweikämpfe.


Perfekter Saisonstart: Der 1. FC Köln führt den SC Freiburg vor

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Perfekter Saisonstart: Der 1. FC Köln führt den SC Freiburg vor

Drittes Pflichtspiel, dritter Sieg – der 1. FC Köln gewinnt gegen den SC Freiburg 4:1. Und das auch in der Höhe vollkommen verdient. Der FC verabschiedet sich mit weißer Weste in die Länderspielpause.

Lukas Kwasniok hatte vor einigen Wochen gesagt, er gebe kein Saisonziel aus, vielmehr rechne er von Länderspielpause zu Länderspielpause. Mit der ersten Passage dürfte der Trainer sehr zufrieden sein. Der 1. FC Köln gewinnt gegen den SC Freiburg 4:1 und feiert den dritten Pflichtspielsieg in Folge. Das war den Kölnern zum Saisonauftakt zuletzt Mitte der 90er gelungen. Jakub Kaminski, Marius Bülter, Jan Thielmann und Said El Mala trafen für den FC. Maxi Eggestein verkürzte.

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Lukas Kwasniok scheint bei seiner Ankündigung, möglichst viel rotieren zu wollen, ernst zu machen. Der Kölner Coach wählte gegen den SC Freiburg eine andere Formation als in den ersten beiden Pflichtspielen und wusste sowohl mit der Taktik als auch der ersten Elf zu überraschen. So rotierte Rav van den Berg in die Anfangsformation und gab sein Pflichtspieldebüt für die Geißböcke. Auch Denis Huseinbasic kam zu seinem ersten Einsatz in dieser Spielzeit – und das von Beginn an. Für die beiden saßen Tom Krauß und Joel Schmied zunächst auf der Bank. Zudem agierten die Kölner mit einer Viererkette. Huseinbasic und Isak Johannesson spielten dabei als Achter. Doch die ersten Minuten gehörten zunächst einmal dem SC Freiburg, der allerdings nicht wirklich gefährlich wurde.

Kaminski trifft nach Bülter-Flanke

Die Kölner brauchten knapp zehn Minuten um erstmals für den Hauch von Gefahr zu sorgen, doch die Flanke von Jakub Kaminski von der linken Seite fand keinen Abnehmer (11.). Auch Thielmann probierte es von den Flügeln, mit ähnlichem Erfolg. Gefährlich wurde ein Flachschuss von Maximilian Eggestein aus 16 Metern, der das Tor nur knapp verfehlte (18.). Auf der anderen Seite befreiten sich die Geißböcke aber immer wieder mit ordentlichen Spielzügen. Unter anderem kam so der Ball auf die linke Seite, die starke Flanke von Kristoffer Lund nahm Thielmann volley, allerdings in die Arme von Noah Atubolu (22.). Der FC witterte seine Chance. Thielmann ging über rechts, flankte in die Mitte, der verunglückte Ball von Kaminski landete bei Huseinbasic, dessen Schuss geblockt wurde (28.).

Der FC spielte nun aber deutlich mutiger. Nach einer Ecke landete der Ball bei Marius Bülter, der aus dem Rückraum die Flanke schlug. Am langen Pfosten lauerte Kaminski und schob ein (35.). Zwar mühte sich der Sportclub, in das Spiel zu finden, die Kölner standen in der Defensive aber sicher, so dass Marvin Schwäbe im Kölner Kasten insgesamt wenig zu tun hatte. Kurz vor dem Seitenwechsel kam Sebastian Sebulonsen in der Box noch zum Abschluss, doch der Versuch ging deutlich am Kasten vorbei. Der FC kam mit Schwung aus der Kabine. Das Spiel war erst wenige Minuten alt, da konnte Thielmann von der rechten Seite unbedrängt flanken, Bülter stand mindestens genauso frei und brauchte nur noch einnicken (47.).

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El Mala macht die Gala perfekt

Und der FC machte genauso weiter, stand in der Defensive sehr sicher, spielte aggressiv und konsequent nach vorne. Unter anderem bekam einmal mehr Bülter die Kugel auf der linken Seite. Der Stürmer legte ab auf Thielmann, der ganz überlegt zum 3:0 einschob (57.). Die Kölner dominierten den Gegner im Grunde nach Belieben. Nach schönem Steckpass stand Kaminski erneut vor Atubolu, bekam die Kugel aber nicht im Gehäuse unter (65.). Trainer Lukas Kwasniok wechselte, brachte Tom Krauß, Jusuf Gazibegovic und Said El Mala, nachdem Joel Schmied schon in der Halbzeit für Timo Hübers gekommen war. Den Freiburgern fiel auch weiterhin nicht viel ein, der FC hatte das Spiel vollkommen im Griff. Die Kölner blieben auch nach den Wechseln griffig. Zwar konnte der Gast nach einer Flanke vor dem eingewechselten Ragnar Ache noch klären, doch das Spielgerät landete bei El Mala, der zum 4:0 vollendete (83.). Im Gegenzug verkürzte Eggestein (85.).

Köln spielte die Begegnung locker runter und setzte sich hochverdient durch. Der FC verabschiedet sich also mit dem dritten Pflichtspielsieg in Serie in die Länderspielpause. In zwei Wochen geht es dann zum Auswärtsspiel zum VfL Wolfsburg. Dann endlich auch wieder samstags.

1. FC Köln: Schwäbe – Lund (68. Gzibegovic), Hübers (46. Schmied) , van den Berg, Sebulonsen – Martel, Johannesson, Huseinbasic (59. Krauß) – Kaminski, Thielmann (68. El Mala) – Bülter (77. Ache); Tore: 1:0 Kaminski (35.), 2:0 Bülter (47.), 3:0 Thielmann (57.), 4:0 El Mala (81.), 4:1 Eggestein (83.) ; Gelbe Karten: Martel (1), Schmied (2)


Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Freiburg: Köln gewinnt gegen Freiburg 4:1

Lukas Kwasniok im Trikot des 1. FC Köln
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Freiburg: Köln gewinnt gegen Freiburg 4:1

Am Sonntagabend ist es soweit. Nach der Rückkehr ins Oberhaus startet der FC ins erste Liga-Heimspiel. Dabei trifft der Aufsteiger auf den Tabellenfünften der vergangenen Saison und steht vor keiner leichten Aufgabe: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg.

Nach dem gelungenen Liga-Auftakt in Mainz am vergangenen Wochenende wollen die Geißböcke am Sonntagabend in RheinEnergieSTADION nachlegen. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg. Im RheinEnergieSTADION empfängt der FC am Sonntag um 19:30 Uhr im ersten Saison-Heimspiel den Europa-League-Teilnehmer. FC-Trainer Lukas Kwasniok sieht auf den FC zwar einen schweren Fight zukommen, will aber dennoch mit breiter Brust auflaufen. Besondere Vorfreude herrscht auf die Atmosphäre im Stadion. Alle Informationen zum Duell gibt es hier im Liveticker.