Erneut zwei FC-Profis in der Kicker-Elf des Spieltags

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Erneut zwei FC-Profis in der Kicker-Elf des Spieltags

Zwar spielte der 1. FC Köln am Sonntag nicht so stark auf wie noch gegen Eintracht Braunschweig, dennoch überzeugten die Kölner über weite Strecken auch gegen Schalke. Die Leistung der Geißböcke blieb auch dem „Kicker“ nicht verborgen. So gibt es erneut zwei nominierte Spieler des 1. FC Köln: Erneut zwei FC-Profis in der „Kicker“-Elf des Tages.

Auf gleich mehreren Positionen konnten die Spieler des FC gegen Schalke überzeugen. Auch der Kicker ehrt die Leistung der Spieler des 1. FC Köln: Erneut zwei FC-Profis in der „Kicker“-Elf des Tages.

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Mit sechs Punkten aus den vergangenen beiden Spielen sowie zwei sehr überzeugenden Leistungen haben sich die Geißböcke in die Länderspielpause verabschiedet. Zwar war der Auftritt gegen Schalke nicht annähernd so überragend wie der gegen Braunschweig, der Gegner war aber auch ein anderer. Und doch konnten gleich mehrere Spieler überzeugen. Vor allem die Offensive zeigte eine starke Leistung. Das sieht auch das Fachmagazin „Kicker“ so und stellt erneut zwei Spieler der Geißböcke in die „Kicker“-Elf des Tages. Wie bereits in der Vorwoche wurde erneut Linton Maina in die Top-Elf gewählt, zudem wurde Damion Downs erstmals in dieser Saison nominiert. Der Youngster hatte sich mit seinem ersten Tor sowie einer Vorlage gleich doppelt in die Scorerliste eingetragen. Maina mit einem Treffer.

Überragende Leistung auf mehreren Positionen

In der vergangenen Wiche wurden gleich vier Spieler nominiert. Der FC kommt in dieser Saison sommit schon auf neun Nominierungen und führt diese Wertung ligaweit an. Noch in der Vorsaison waren Nominierungen eher die Ausnahme. Dennoch gab es ein Spiel, in dem drei Kölner-Spieler gleichzeitig Teil der Elf waren. Nach dem 3:1 gegen Gladbach in der vergangenen Saison fanden sich Luca Waldschmidt, Florian Kainz und Eric Martel in der Top-elf wieder. Damals stand der FC mit acht Punkten auf dem 16. Tabellenplatz und hoffte, durch den Sieg eine Wende der bisher schlechten Saison einleiten zu können. Das funktionierte bekanntlich nicht.

In der weiteren Spielzeit schafften es Marvin Schwäbe (vier Mal), Max Finkgräfe (zwei Mal) und jeweils einmal Davie Selke, Dejan Ljubibcic und Faride Aidou in die Elf. Für Linton Maina sind die beiden Auszeichnugen nicht die ersten Nominierungen. In der Spielzeit 22/23 war der Außenbahnspieler ebenfalls zwei Mal nominiert, allerdings nach 34 Spieltagen. Für Downs ist die Nominierung eine Premiere. Die interne FC-Liste bei den noch für Köln aktiven Spieler führt Marvin Schwäbe mit neun Nominierungen souverän an. Hübers wurde im Kölner Dress bereits fünf Mal nominiert. Mit insgesamt sechs Nominierungen führt der FC nun die Vereins-Rangliste der aktuellen Spielzeit vor Hertha BSC (5) und der SpVgg Greuther Fürth (5) an.



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Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Schwäbe widerspricht

Verlierer Transferpolitik

Das nächste Debüt, doch der Trainer mahnt

Elias Bakatukanda vom 1. FC Köln
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Das nächste Debüt, doch der Trainer mahnt

Beim 3:1-Erfolg über den FC Schalke 04 feierte Elias Bakatukanda sein Profidebüt. Auch, weil Timo Hübers ausfiel und Dominique Heintz angeschlagen vom Feld musste. Dennoch war die Premiere ein wichtiges Zeichen für den 1. FC Köln: Die Nachwuchsarbeit zahlt sich aus.

Mit Elias Bakatukanda gab nun der zweite Youngster sein Profidebüt beim 1. FC Köln: Die Nachwuchsarbeit der Geißböcke zahlt sich offenbar aus. Doch Gerhard Struber tritt auf die Euphoriebremse.

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Während Dominique Heintz dem medizinischen Staff die Schwere seiner Oberschenkelbeschwerden auf dem Rasen des Schalkers Stadions erklärte, schwörte Gerhard Struber seinen Schützling noch einmal ein. Sekundenlang standen sich die beiden Nase an Nase gegenüber. Elias Bakatukanda hörte aufmerksam zu, um sich dann doch noch einmal hinzusetzen. Das Debüt verschoben – wieder einmal. Denn Bakatukanda hatte schon in der vergangenen Spielzeit gleich mehrfach vor der Profi-Pflichtspiel-Premiere gestanden. Jeff Chabot und Timo Hübers hatten sich eine Phase lang mit Verletzungen und Erkrankungen abgewechselt, der als hochtalentierte Abwehrspieler stand gegen Hoffenheim, Heidenheim und Leipzig gleich drei Mal im Kader. Sein damaliger Coach Timo Schultz sprach von unfassbaren Voraussetzungen.

Unspektakulärer Auftritt

Diese reichten aber ganz offensichtlich nicht, dass Schultz dem gebürtigen Kölner einen Einsatz im bedrohlichen Abstiegskampf zutraute. Das Debüt blieb trotz aller Lobhudeleien aus. Und so wurde im Frühling bereits über eine mögliche Leihe des Innenverteidigers spekuliert. Diese kam nicht zu Stande, vor allem, weil die Kölner aufgrund der Transfersperre gerade in der Innenverteidigung sehr dünn besetzt sind. Nach dem Abgang von Jeff Chabot und der Ausbootung von Nikola Soldo gibt es im Kölner Kader fünf Innenverteidiger. Luca Kilian fällt noch mit den Nachwirkungen seines Kreuzbandrisses aus. Es bleiben also mit Timo Hübers, Dominique Heintz, Julian Pauli und eben Bakatukanda vier Abwehrspieler für zwei Positionen der Abwehrkette, davon zwei Eigengewächse, Youngster, die vor der Saison noch nicht für die Profis aufgelaufen waren – zumindest in einem Pflichtspiel.

Bei der dünnen Besetzung und dem normalen Verletzungs- oder Erkrankungsverlauf einer Spielzeit war eigentlich vor der Saison klar, dass es schon sehr bald das Debüt von mindestens einem der beiden Youngster geben würde. Nachdem Julian Pauli direkt zum Auftakt gegen den Hamburger SV in der Startelf stand, folgte nun also Bakatukanda. Denn nachdem es Heintz noch einmal gut zehn Minuten probierte, kam der 20-Jährige dann doch zu seinem ersten Pflichtspiel bei den Profis. Und der Abwehrspieler fügte sich direkt einmal rustikal ein. Sieben Minuten nach seiner Einwechslung sah das Eigengewächs nach einem harten Einsteigen die Gelbe Karte. Abgesehen von einer ordentlichen Kopfballabwehr fiel die Premiere recht unspektakulär aus. Bakatukanda fiel weder positiv noch negativ besonders auf.

Der 1. FC Köln das Team mit den meisten Eigengewächsen im Kader

Spektakulärer ist da schon die Nachwuchsarbeit der Kölner, die weiterhin Früchte trägt. Mit Bakatukanda gab der zweite Youngster in dieser Saison sein Profidebüt. Gleichzeitg ist der Innenverteidiger das neunte Eigengewächs der Geißböcke, das in dieser Spielzeit schon zum Einsatz kam. Insgesamt verfügt der Kader über 14 Eigengewächse, kein anderer Erst- oder Zweitligist kommt auf einen vergleichbaren Wert. Natürlich begünstigt durch die FIFA-Sanktion. Und doch ein gutes Zeichen für die Kölner Arbeit. Möglicherweise wird es in dieser Spielzeit noch weitere Debüts von Kölner Nachwuchskräften geben. „Das soll jetzt unser Weg sein, es soll aber auch immer ein guter Mix sein“, sagte FC-Trainer Gerhard Struber.

Die Entwicklung ist auch nicht dem DFB verborgen geblieben. Mit Jan Thielmann, Tim Lemperle, Jonas Urbig, Julian Pauli und Damion Downs stehen gleich fünf Eigengewächse in den Kadern der deutsche U20 und U21. Mit Eric Martel ist ein sechster FC-Profi ebenfalls dabei. „Da braucht man jetzt nicht romantisch zu sein und glauben, dass wir mit der besten U20 von Europa auflaufen“, bremst Struber die Euphorie. „Es ist wichtig, dass wir immer wieder mit einem guten Timing und zur richtigen Zeit die Jungen heranführen und da braucht es auch immer wieder Spitzen und Jungs nebenher, die ein bisschen Führung hergeben auf dem Platz. Die diese Jungs auch mitnehmen.“ Herangeführt werden wohl Spieler wie Jaka Potocnik und Meiko Wäschenbach, die auf ihr Debüt noch warten. Möglicherweise nur eine Frage der Zeit.


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Stimmen zum Spiel

Marvin Schwäbe spricht über seine Situation

Marvin Schwäbe beim FC nur Nummer zwei
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Marvin Schwäbe spricht über seine Situation

Marvin Schwäbe wird künftig von Spielerberater Jörg Neblung betreut. Das berichtet der Sport-Informations-Dienst. Schwäbe spricht zum ersten Mal über seine Situation beim 1. FC Köln.

Marvin Schwäbe ist in dieser Spielzeit nur noch die Nummer zwei beim FC. Der erhoffte Wechsel kam nicht zu Stande. Schwäbe spricht nun zum ersten Mal über seine Situation beim 1. FC Köln.

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Eigentlich wollte Marvin Schwäbe in dieser Saison wieder Bundesliga spielen. Der Keeper hatte bereits frühzeitig den Kölner Verantwortlichen das Signal gegeben, den Verein verlassen zu wollen. Doch bis zuletzt hat es keinen Interessenten gegeben, der die Wünsche des Keepers oder die des Vereins erfüllen konnte oder wollte. „Marvin hatte uns frühzeitig mitgeteilt, dass er den Club verlassen möchte. Das hat sich jetzt schwieriger dargestellt, als er sich das selber vorgestellt hat“, sagte Thomas Kessler noch am Deadline Day. Die Transferfenster der Top-Ligen sind mittlerweile geschlossen. „Das hat natürlich auch was damit zu tun, was der Spieler sich selber vorstellt. Die Situation ist für ihn gerade nicht einfach, wir haben mit Jonas Urbig jemanden, der das absolute Vertrauen spürt und völlig zu Recht zwischen den Pfosten steht“, so Kessler weiter.

„Ich nehme die Aufgabe beim 1. FC Köln so an, wie es verlangt wird“

So sitzt Marvin Schwäbe aktuell als Nummer zwei auf der Bank beim 1. FC Köln, Youngster Jonas Urbig ist Stammkeeper und das unumstritten. „Ich habe im Augenblick keine leichte Situation, aber versuche so professionell wie möglich damit umzugehen. Zuletzt sind bei mir einige Dinge leider nicht so gelaufen, wie es hätte sein sollen“, sagte Schwäbe nun dem SID. „Daher stelle ich mich für die Zukunft neu auf und vertraue auf den Rat von Leuten, die mich, meine Situation und Position verstehen.“ So wechselt der Keeper nun seinen Berater, wird künftig von Jörg Neblung betreut. Das gab der SID in einer Mitteilung bekannt. Der 57-Jährige betreut ebenfalls Stefan Ortega von Manchester City. Von 2014 bis 2018 wurde Schwäbe schon einmal von Neblung beraten.

Zuletzt hatte sich die Agentur von Christian Nerlinger um die Belange des Keepers gekümmert. Im vergangenen Sommer hatte sich Schwäbe noch im Dunstkreis der Nationalmannschaft befunden, wenngleich ein Einsatz bei der DFB-Auswahl eher unwahrscheinlich war. Nun ist der Hesse die Nummer zwei eines Zweitligisten und damit sicherlich nicht glücklich. „Gleichzeitig nehme ich die Aufgabe beim 1. FC Köln so an, wie es verlangt wird. Ich bin schon etwas länger im Geschäft und weiß, was zu tun ist“, sagte Schwäbe.

Gut möglich, dass Neblung nun noch einmal für den Keeper tätig wird. Bekanntlich sind noch einige Transferfenster geöffnet. Schwäbe könnte also noch wechseln. Dem FC käme das sicher nicht ungelegen. Schließlich gilt der Keeper als einer der Besserverdiener bei den Geißböcken. Zuletzt hatte Christian Keller noch betont, dass ihm zwei erstklassige Keeper im Kader lieber seien als nur einer. Das entspricht angesichts doppelter Gehälter wohl nicht der kompletten Wahrheit.


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Einzelkritik

Verlierer Transferpolitik

Max Finkgräfe wieder zurück auf dem Trainingsplatz

Max Finkgräfe wieder im Training des 1. FC Köln
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Max Finkgräfe wieder zurück auf dem Trainingsplatz

Gute Nachrichten beim 1. FC Köln: Max Finkgräfe trainiert wieder auf dem Trainingsgelände der Geißböcke und das auch wieder mit Ball. Der Linksverteidiger hatte sich in der Saisonvorbereitung am Knie verletzt.

Auch am Tag nach dem 3:1-Erfolg über den FC Schalke 04 gab es eine positive Nachricht beim 1. FC Köln: Max Finkgräfe trainiert wieder auf dem Trainingsgelände der Geißböcke und das auch wieder mit Ball.

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Während die Mannschaft des 1. FC Köln nach dem 3:1-Erfolg über den FC Schalke 04 zwei Tage trainingsfrei erhielt, absolvierte Max Finkgräfe am Montag wieder Einheiten unter Anleitung von Reha- und Athletiktrainer Max Weuthen am Geißbockheim. Der Linksverteidiger hatte sich bekanntlich in der Vorbereitung eine Verletzung am Knie zugezogen und musste punktiert werden. Finkgräfe war nach der starken Vorsaison eigentlich für die linke Abwehrseite gesetzt, dann folgte die Verletzung und der Ausfall. Christian Keller hatte unmittelbar nach der Verletzung von einer Ausfallzeit von rund acht Wochen gesprochen. Gerhard Struber hatte vor zwei Wochen noch angedeutet, dass Finkgräfe bei der Genesung eigentlich vor der Zeit läge. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Abwehrspieler also im September wieder ins Mannschaftstraining eingreifen kann, ist also recht groß.

Konkurrenzkampf mit Pacarada

Aktuell wird der 20-Jährige von Leart Pacarada vertreten. Der Routinier war im Sommer 23 zum FC gewechselt, nach schwachen Leistungen setzt zunächst Steffen Baumgart und anschließend auch Timo Schultz auf Finkräfe. Dieser zahlte das Vertrauen mit starken Leistungen zurück. Gerade gegen Braunschweig und nun auch gegen Schalke zeigte aber auch Pacarada eine ansprechende Leistung. „Für mich geht es jetzt darum, in Form zu kommen, zu zeigen, was ich drauf und die letzten Jahre auch unter Beweis gestellt habe“, hatte der Verteidiger nach dem Braunschweig-Duell gesagt. Am Sonntag hatte der Nationalspieler des Kosovo Tim Lemperle das 3:0 aufgelegt. Florian Kainz, Luca Kilian, Jacob Christensen und auch Mark Uth trainieren ebenfalls nicht mit der Mannschaft.


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Einzelkritik

Verlierer Transferpolitik

Neun FC-Profis mit Nationalmannschaften unterwegs

Training 1. FC Köln
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Neun FC-Profis mit Nationalmannschaften unterwegs

Gleich neun FC-Profis sind in der Länderspielpause mit ihren Nationalmannschaften unterwegs. Bereits am Mittwoch gibt es die erste Begegnung.

In der kommenden Länderspielpause müssen die Geißböcke auf zahlreiche Spieler verzichten: insgesamt wurden neun Profis des 1. FC Köln nominiert. Diese FC-Profis sind mit ihren Nationalmannschaften unterwegs.

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Nach dem 3:1-Erfolg über den FC Schalke 04 und drei Pflichtspielsiegen in Serie geht es für die meisten Profis des 1. FC Köln etwas geruhsamer weiter. Erst am Mittwoch steht die erste Einheit wieder auf dem Programm. Allerdings werden dann nicht alle FC-Profis am Geißbockheim verweilen. Gleich neun Spieler sind mit ihren Nationalmannschaften unterwegs. Das bedeutet auch, dass der FC beim Benefiztunrier im Sportpark Nord am kommenden Donnerstag nicht in Bestbesetzung auflaufen wird. Der FC tritt in einem Mimi-Turnier an. Unter anderem gegen den Gewinner der Begegnung Bonner SC gegen Fortuna Köln sowie in einem möglichen Endspiel auf einen Gegner aus der Dreierkombination Viktoria Köln, Alemannia Aachen und dem 1. FC Düren. Die Fans werden in Bonn aber zahlreiche Kölner Profis zu Gesicht bekommen.

Drei Spieler mit A-Nationalmannschaft unterwegs

Eine ganz andere Herausforderung steht für einige andere FC-Profis auf dem Programm. Eric Martel, Jan Thielmann, Jonas Urbig und Tim Lemperle sind für die U21 im Einsatz. Das erste Spiel steht schon am Mittwoch gegen Isreal (18 Uhr) sowie am kommenden Dienstag gegen Estland auf dem Programm. Damion Downs und Julian Pauli wurden zum ersten Mal für die U20 von Bundestrainer Hannes Wolf nominiert. Für die beiden Eigengewächse stehen die Begegnungen am Donnerstag gegen Rumänien (19 Uhr) und ebenfalls am 10. September gegen Italien (16 Uhr) auf dem Spielplan.

Zudem sind noch drei Profis mit ihren A-Nationalmannschaften unterwegs. Leart Pacarada spielt mit dem Kosovo gegen Rumänien (Freitag, 20.45 Uhr) und Zypern (Montag, 18 Uhr). Denis Huseinbasic wurde für die Spiele von Bosnien-Herzegowina gegen die Niederlande (Samstag, 20.45 Uhr) und Ungarn (10. September, 20.45 Uhr) nominiert. Auch Mathias Olesen spielt wieder für Luxemburg. Der Mittelfeldspieler trifft auf auf Nordirland (Donnerstag, 20.45 Uhr) und Weißrussland (Sonntag, 15 Uhr). Dejan Ljubicic befindet sich für die Länderspiele von Österreich immerhin auf Abruf. Für das Mini-Turnier in Bonn bedeuten die Abstellungen, dass es wohl ein wenig mehr Einsatzzeit für Akteure gibt, die zuletzt ein wenig hintendran waren. Allerdings werden in Bonn nur 45 Minuten pro Begegnung gespielt.

In der kommenden Woche beginnt der FC dann mit der Vorbereitung auf das nächste Heimspiel. Am 14. September geht es gegen den 1. FC Magdeburg weiter.

Leart Pacarada
Kosovo

27 Länderspiele
1 Tore

Mathias Olesen vom 1. FC Köln

Mathias Olesen
Luxemburg

20 Länderspiele
1 Tore

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln

Denis Huseinbasic
Bosnien-Herzegowina

2 Länderspiele
– Tore

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel
U21 DFB

16 Länderspiele
1 Tore

Jan Thielmann vom 1. FC Köln

Jan Thielmann
U21 DFB

10 Länderspiele
1 Tore

Jonas Urbig
U21 DFB

3 Länderspiele
– Tore

Tim Lemperle
U21 DFB

7 Länderspiele
1 Tore

Damion Downs kommt beim 1. FC Köln noch nicht in Fahrt.

Damion Downs
U20 DFB

– Länderspiele
– Tore

Julian Pauli vom 1. FC Köln bei seinem Profi-Debüt

Julian Pauli
U20 DFB

– Länderspiele
– Tore


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Einzelkritik

Marvin Schwäbe und Dejan Ljubicic

Verlierer der Transferpolitik

Ein verdienter Sieg auf Schalke, einer mit Stärken, aber auch einigen Schwächen

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach dem 3:1 auf Schalke
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Ein verdienter Sieg auf Schalke, einer mit Stärken, aber auch einigen Schwächen

Mit dem 3:1 auf Schalke haben die Kölner einen verdienten und den dritten Pflichtspielsieg in Serie eingefahren. Trotz der Überlegenheit gab es aber auch mahnende Worte beim 1. FC Köln: Ein verdienter Sieg mit Stärken und Schwächen.

Der nächste Erfolg für den 1. FC Köln: Ein verdienter Sieg auf Schalke, aber einer mit Schwächen. So hätte die Begegnung auch einen durchaus anderen Verlauf nehmen können. Hat sie nicht.

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Nach dem Schlusspfiff standen die FC-Profis vor den mitgereisten Fans in der Schalker Arena und Linton Maina setzte zu einem kleinen Tänzchen an. Die Erleichterung war spürbar. 3:1 auf Schalke, ein verdienter, wenn am Ende auch knapper Erfolg, elf Tore, sieben Punkte, Platz sechs – der FC ist in der Spur. Mit dem guten Gefühl in der Liga angekommen zu sein, geht es nun in die Länderspielpause. Gerade in Bezug auf die vergangene schwierige Saison sei es wichtig, „dass wir wissen, dass wir zu Hause gewinnen können, auswärts gewinnen können und auch hoch und souverän gewinnen können“, sagte Maina nach der Begegnung bei Königsblau. Tatsächlich hat es drei Pflichtspielsiege in Folge seit April 22 nicht mehr gegeben, der letzte Auswärtssieg in der Liga gelang im Dezember vergangenen Jahres und insgesamt acht Tore in zwei aufeinander folgenden Pflichtspielen liegen wohl auch eine Weile zurück.

Beide Teams lassen einige Chancen liegen

Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Gerhard Struber nach dem 3:1 und sprach von einem insgesamt verdienten Sieg. Das war er, und doch irgendwie auch ein wenig glücklich. „Wir hatten auch Phasen in einem Spiel mit einer jungen Mannschaft, wo man es aushalten muss, dass auch der Gegner mal ein Stück mehr das Momentum hat“, sagte der Trainer. Tatsächlich begegneten sich die Teams in der ersten Phase des Spiels auf Augenhöhe. Und so hätte auch Schalke in Führung gehen können. Gerade der sehr agile Tobias Mohr stellte die Kölner Abwehr, im ersten Abschnitt allen voran Jan Thielmann, vor große Herausforderungen. Schon nach wenigen Minuten ließ der Schalker Offensivspieler den Kölner Ersatzapitän mit einer harmlosen Körpertäuschung aussteigen, doch Mohr scheiterte an Urbig. Genauso wie Kenan Karaman nach einer Viertelstunde und wieder Mohr per Direktabnahme.

Auch Schalke hätte also durchaus in Führung gehen können. Genauso hätten die Kölner aber auch schon früher treffen müssen. Etwa Eric Martel, der nach einer perfekten Flanke von Maina komplett blank vor dem Schalker Tor stand oder Downs hätte bei seinem ersten Versuch nach Vorarbeit von Dejan Ljubicic nur einmal auf Maina ablegen müssen. „Ich glaube, dass wir wahrscheinlich sogar ein, zwei hätten mehr machen müssen, wenn wir es ordentlich ausgespielt hätten oder ein bisschen cooler vor dem Tor gewesen wären“, erkannte Maina. Auffällig gut funktionierte das Pressing, durch das die Kölner immer wieder den Ball eroberten. So gingen beide Seiten fahrlässig mit durchaus guten Chancen um. Bis Damion Downs schließlich sein ersten Saisontor erzielte. „Ich habe ein paar Spieltage gewartet, um ein Tor zu schießen. Das jetzt auf Schalke zu machen, ist natürlich noch schöner“, so der Torschütze.

Kessler: „Das war nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben“

Doch auch nach der Führung waren die Kölner in der Defensive weiterhin anfällig und in der Offensive oft zu ungenau. Maina ließ mit der Hacke den zweiten Treffer liegen, machte es dann unmittelbar vor dem Seitenwechsel besser. Mit ein wenig Glück setzte sich der 26-Jährige im Eins-gegen-eins gegen Justin Heekeren durch und verfrachtete mit genauso viel Glück den Ball ins Schalker Tor. Vorausgegangen war ein ganz starker Ball von Thielmann. „Wir müssen Köln ein Kompliment machen, die zwei Situationen sehr gut ausgespielt haben“, lobte auch Karel Geraerts das Kölner Umschaltspiel. Nach dem Wechsel kam dann auch noch ein wenig Glück dazu, als Tim Lemperle beim 3:0 nur Zentimeter nicht im und Mohr beim vermeintlichen 3:2 um einen ähnlichen Abstand eben doch im Abseits stand.

Denn nach dem verwandelten Elfmeter von Karaman hätte auch diese Begegnung den Kölner wie schon gegen Elversberg und Sandhausen entgleiten können. Hätte der Treffer von Mohr gezählt, wären es sehr unangenehme Minuten auf Schalke geworden. „Wir haben aber auch einiges zugelassen. Das war nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten im Anlaufverhalten“, sagte später auch Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung dem „Express“. „Jonas Urbig musste da schon ein paar Mal zugreifen.“ Das tat der Kölner Keeper auch im zweiten Durchgang. Unter anderem gegen Ibrahima Cissé, der kurz vor Spielende noch zum Kopfball kam. „Gezittert habe ich nicht“, sagte FC-Trainer Struber. „Wir haben richtig schöne Tore geschossen und am Ende einen verdienten Sieg gefeiert.“ Einen mit kleinen Schönheitsfehlern, aber nach denen wird nach der Länderspielpause keiner mehr fragen.


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Stimmen zum Spiel

Viele Zweier, aber auch Vieren – die Einzelkritik gegen Schalke

Jubel des 1. FC Köln auf Schalke
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Viele Zweier, aber auch Vieren – die Einzelkritik gegen Schalke

Mit einer erneut guten Leistung gab es für den FC am 4. Spieltag der 2. Bundesliga auch einen Sieg auf Schalke, der dritte Pflichtspielsieg in Folge. Viele, aber nicht alle Spieler überzeugten beim 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Schalke.

Einen ordentlichen Auftritt krönten die Kölner mit drei Toren, vor allem aber mit drei Punkten. Zufrieden konnte Gerhard Struber sein mit der Leistung seines 1. FC Köln: Die Einzelkritik gegen Schalke.

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Drei Pflichtspielsiege in Folge, aus den jüngsten beiden Ligaspielen sechs Punkte und acht Tore – FC-Trainer Gerhard Struber wird mit der Bilanz, aber vor allem den ersten gut 60 Minuten seiner Kölner im Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 zufrieden sein. Gegen die Königsblauen zeigte gerade die Offensive eine gute Leistung. Der FC konterte stark und nutzte auch einige seiner Chancen. In der Defensive wiesen die Kölner aber wieder einmal Schwächen auf, gerieten mehrere Male unter Druck. Dennoch gewann der FC das Zweiliga-Duell, das eigentlich „die Bundesliga verdient hat“, geriet nur in der Schlussphase noch einmal unter Druck. Der Sieg war aber eigentlich nicht in Gefahr.

FC mit starkem Auftritt

Vielleicht hättte die Begegnung eine andere Wendung genommen, wenn Mohr vor dem vermeinlichten 2:3 nicht im Abseits gestanden hätte. „Gezittert habe ich nicht“, sagte Struber unmittelbar nach der Begegnung. „Ich finde, wir haben das Spiel über weite Strecken das Spiel kontrolliert und dominiert. Wir haben richtig schöne Tore geschossen und am Ende einen verdienten Sieg gefeiert.“ Auch, weil die Stürmer erneut überzeugten. So war auch Damion Downs endlich erfolgreich und das als Torschütze und Vorbereiter. Nicht umsonst verdiente sich der 19-Jährige eine Top-Note.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Schalke

Jonas Urbig erhält bei der Einzelkritik eine 2

Hatte beim Elfmeter keine Chance. Rettete einige Male stark. Zu Beginn gegen Mohr, kurz darauf gegen Karaman. Parierte nach dem Wechsel unfassbar gut gegen Cissé. Zudem stark im Spielaufbau. Ein langer Ball von Mohr hätte gefährlich werden können, als er sehr weit aufrückte. Starker Auftritt.

Führte den FC als Kapitän aufs Feld. Bekam aber in der Defensive große Probleme. Sah einige Male gegen Mohr nicht gut aus. Sein langer Ball vor dem 2:0 war aber mal so richtig stark. Bekam die Begegnung nach dem Wechsel besser in den Griff.

Dominique Heintz erhält in der Einzelkritik eine 4+

Stand erwartungsgemäß für Timo Hübers auf dem Platz. Tat sich von Beginn an schwer. Hat Defizite in Sachen Tempo. Das fiel gerade gegen Sylla immer wieder auf. Rettete aber auch einmal mit einer starken Grätsche und leitete mit einem Kopfball das 1:0 ein. Wurde im zweiten Abschnitt besser, bevor er angeschlagen vom Platz musste.

Julian Pauli erhält in der Einzelkritik die 3

Stand in der Defensive meist sicher. War aber bei weitem nicht so gut und stabil wie noch gegen Braunschweig. Leistete sich einige unnötige Fehlpässe und eine mindestens genauso unnötige Gelbe Karte, die unter die Kategorie Lehrgeld fallen sollte.

Leart Pacarada erhält in der Einzelkritik eine 2

Starker Auftritt des Linksverteidigers. Hatte mit seinen öffnenden Pässen aus der Defensive viel Impact auf das Spiel. Leitete so gleich mehrere Großchancen ein. Legte dann Lemperle auch das 3:0 auf. Bekam in der Defensive wenig zu tun. Bester Auftritt in dieser Spielzeit.

Eric Martel Einzelkritik

Hätte die Kölner Führung nach einer Traumflanke von Maina erzielen müssen, war mit dem Kopf zu unpräzise. Ordente aber das Spiel und war in der Rückwärtsbewegung extrem wichtig. War der Spieler mit der besten Passquote. Die Gelbe Karte war absolut unnötig.

Denis Huseinbasic

Leitete einige Angriffe und Umschaltmomente ein. War am 1:0 durch Downs in der Entstehung beteiligt. Hatte auch später einige gute Pässe. Wusste sofort, dass er Younes im Sechzehner getroffen hatte, verursachte so das 1:3 – und das absolut unnötig. Spulte die meisten Kilometer ab.

Linton Maina vom 1. FC Köln

Insgesamt wieder ein guter Auftritt des Offensivspielers, den er mit dem 2:0, seinem zweiten Liga-Tor krönte. Hätte auch noch weitere Assists sammeln können. Die Flanke auf Martel war überragend, der Pass auf Downs nach einer guten Viertelstunde eigentlich auch. Eigentlich, weil er knapp nicht ankam. Hätte nach Vorarbeit von Lemperle treffen können, wenn nicht müssen. War nach dem Wechsel nur noch an wenigen Offensivaktionen beteiligt.

Dejan Ljubicic vom 1. FC Köln

Zwar nicht überragend wie gegen Braunschweig, aber erneut stark. Bereitete das 1:0 stark vor. Gewann erneut zahlreiche wichtige Bälle im Mittelfeld und leitete die Umschaltsequenzen ein. Gute Zweikampfquote, erneut die meisten Kilometer.

Machte wieder seine Meter und schaffte so wichtige Räume. Legte Maina beinahe ein Tor auf, doch der Offensivspieler scheiterte mit der Hacke. Erzielte selbst das 3:0 und krönte eine ordentliche Leistung.

So schnell kann es gehen. In den vergangenen Wochen noch unglücklich, nun besonders glücklich. Erzielte die Führung souverän, legte Maina das 2:0 auf. Ab und an ist der erste Kontakt zu schwach. Eine insgesamt starke Leistung.

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Spielbericht

Liveticker zum Nachlesen

Damion Downs: „Es ist schon ein Ausrufezeichen“

Jubel bei Jan Thielmann und Damion Downs
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Damion Downs: „Es ist schon ein Ausrufezeichen“

Der 1. FC Köln war am Sonntag das überlegene Team. Und erneut konnten die Kölner dies auch in Tore ummünzen. Der FC gewann auf Schalke 3:1. Nach dem Spiel äußerten sich unter anderem Kapitän Jan Thielmann und Torschütze Damion Downs vom 1. FC Köln: Die Stimmen zum Schalke-Spiel.

Am Sonntag gewann der FC gegen den FC Schalke 04 3:1. Das Team von Gerhard Struber dominierte beide Halbzeiten und ging zunächst mit 3:0 in Führung. Schalkes Offensivspieler Kenan Karaman verkürzte zwar, aber dennoch heißt es: Drei Punkte für den 1. FC Köln: Die Stimmen zum Schalke-Spiel.

Den 1. FC Köln zu repräsentieren bedeutet mir als Kölner Junge extrem viel. Das war schon sehr schön, umso schöner, dass wir heute auf Schalke auch noch gewinnen konnten. Wir wussten, wir müssen schnell nachlegen, haben das dann auch gut gemacht mit dem 3:0, mussten es eigentlich nur noch über die Zeit bringen, aber dann kam Schalke nochmal gut zurück. Wenn das zweite Tor zählt, dann ist es natürlich bitter, dann wird es ein ganz ganz unangenehmes Spiel. So mussten wir es nur noch über die Zielgerade bringen und das haben wir am Ende meiner Meinung nach auch souverän gemacht.

Zum 2:0: Wir wussten, dass Schalke viel Mann gegen Mann spielt, deswegen mussten wir dieses steil reinbekommen, haben das von hinten raus dann gut gemacht. Der Pass ist gut gelungen, aber dann spielen wir das auch extrem gut mit unseren schnellen Spielern. Ich glaube Linton und Damion spielen das überragend, am Ende noch knapper, als eigentlich gemusst. Schönes Tor.

Das Laufstarke liegt uns einfach. Wir sind keine Mannschaft, die sich hinten reinstellt. Ob es jetzt noch Reste von Steffen sind oder ob es schon Strubers neue Gedanken sind, das spielt beides ein bisschen zusammen. Wenn wir Laufen können, sind wir gut.

Die Abstimmung ist immer wichtig. Wir haben einen klaren Matchplan. Wenn es intensiver auf dem Platz wird, es etwas hektischer wird, da muss man das ein oder andere Mal auch nachfragen, wo man vielleicht steht. Deswegen glaube ich, ist es gut, dass wir eine schnelle Verbindung zur Bank haben.

Jan Thielmann

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 Ich habe ein paar Spieltage gewartet, um ein Tor zu schießen. Das jetzt auf Schalke zu machen, ist natürlich noch schöner. Der Trainer hat uns das Vertrauen gegeben und wir haben das gut zurückgezahlt.
Wir haben von Spiel zu Spiel immer besser gespielt. Jetzt auf Schalke zu gewinnen ist finde ich schon ein Ausrufezeichen.

Damion Downs

Zum nicht gegebenen 2:3: Gezittert habe ich nicht. Gleichzeitig haben wir auch Phasen in einem Spiel mit einer jungen Mannschaft, wo man es aushalten muss, dass auch der Gegner mal ein Stück mehr das Momentum hat. Ich finde, wir haben über weite Strecken das Spiel kontrolliert, dominiert. Wir haben richtig schöne Tore geschossen und am Ende einen verdienten Sieg gefeiert.

Zu Jan Thielmann: Er hat es gut gemacht. So, wie ich es mir vorstelle. Man spricht immer über das Alter, aber der Junge hat viele Spiele in den Beinen und da geht es vielmehr um die Klasse, die er ohne Zweifel hat. Das hat er heute einmal mehr unter Beweis gestellt. Er hat eine fantastische Dynamik, wenn er Raum vor sich hat, dann kann er unsere Zehner, unsere Stürmer mit seiner Art und Weise super ins Spiel bringen. Und sich selber in eine Position bringen, wo er schlagkräftig vorbereiten kann. Er bringt viel mit, kann mittlerweile auch gut verteidigen, hat sich die letzten Wochen auch taktisch gestreckt und man merkt von Spiel zu Spiel, er wird besser.

Zum Fokus in der Länderspielpause: Wir verlieren jetzt einige Spieler ins Nationalteam. In Summe acht jetzt. Wir werden sehr gut weiterarbeiten, die Tage nutzen, um unsere Jungs individuell weiter zu entwickeln. Ein guter Moment auch zu evaluieren, wo wir gerade stehen und wo wir noch was brauchen. Da werden wir uns sehr intensiv mit den Jungs auseinandersetzen, die in Köln bleiben.

Gerhard Struber

Spielbericht Schalke

Liveticker-Nachlese

Der 1. FC Köln gewinnt auch auf Schalke

Jubel ds 1. FC Köln im Spiel gegen Schalke
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Der 1. FC Köln gewinnt auch auf Schalke

Der FC hat den dritten Sieg in Serie eingefahren und einen wichtigen Auswärtserfolg eingefahren. Der 1. FC Köln gewinnt auf Schalke 3:1 und verabschiedet sich als Tabellensechster in die Länderspielpause.

Der FC verabschiedet sich mit einem weiteren Erfolgserlebnis in die Länderspielpause. Eine Woche nach dem 5:0-Kantersieg über Braunschweig haben die Geißböcke den nächsten Erfolg eingefahren. Der 1. FC Köln gewinnt auf Schalke 3:1.

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Erwartugnsgemäß stellte Gerhard Struber nur auf einer Position um. Für den erkrankten Timo Hübers startete Dominique Heintz. Die Kapitänsbinde übernahm erstmals Jan Thielmann. Von Beginn an entwickelte sich eine rasante Begegnung. Es ging hin und her. Tobias Mohr wurde auf der linken Seite geschickt, der Schalker ließ Heintz viel zu leicht aussteigen, aber Jonas Urbig war da (3.). Auf der anderen Seite sorgte zu Beginn Leart Pacarada immer wieder für Offensivaktionen. Einen ersten starken Ball auf Downs verlor der Stürmer durch einen schlechten ersten Ballkontakt. Einen weiteren Pass nahm Maina stark an und suchte Downs in der Tiefe, aber ein Schalker Abwehrspieler bekam noch ein Bein dazwischen (15.). Die beste Chance der Schalker entschärfte Jonass Urbig, der einen Schuss von Moussa Sylla mit einer starken Parade zur Ecke klärte (17.).

Downs und Maina stellen die Weichen

Auf der anderen Seite vergab Eric Martel die dicke Chance zur Führung. Der Sechser stand nach einer Flanke von Maina vollkommen blank am langen Pfosten, köpfte aber S04-Keeper Justin Heekeren an (20.). Downs machte es nur wenige Minuten später besser. Heintz fing einen langen Ball ab, leitete somit den Konter ein, Denis Huseinbasic die Kugel weiter auf Dejan Ljubicic, der Downs die Führung auflegte. Der Stürmer schob die Kugel an Heekeren locker vorbei (25.). Schalke spielte weiter mutig nach vorne, aber der FC verteidigte gut, manchmal auch ein wenig glücklich. Auf der anderen Seite sorgten die Kölner immer wieder über Konter für Gefahr. Ein tolles Zuspiel von Lemperle brachte Maina mit der Hacke aufs, aber eben nicht ins Tor (36.). Einen nahezu perfekten Konter spielten die Geißböcke kurz vor dem Wechsel dann aber stark zu Ende. Thielmann schickte Maina, der legte ab auf Downs und bekam die Kugel im Sechzehner zurück. Mit ein wenig Glück brachte Maina den Ball im Netz unter (45.+1).

Karaman verkürzt per Elfmeter

Und Köln legte nach der Pause umgehend nach. Dieses Mal leitete Maina den Angriff ein, spielte die Kugel auf Pacarada. Der Abwehrspieler legte quer und Lemperle schob ein: 3:0 (46.). Schalke mühte sich zunehmend und fand auch ins Spiel zurück. Huseinbasic kam im Strafraum gegen Younes einen Schritt zu spät. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied auf Strafstoß. Den verwandelte Kenan Karaman sicher (66.). Schalke erhöhte aber den Druck. Ein langer Ball landete bei Mohr, der legte stark ab auf Karaman. Der Schalker Kapitän suchte auch den Abschluss, aber Urbig war mit einer starken Faustabwehr zur Stelle. Die Kugel landete erneut bei Mohr, der versenkte, hatte sich aber wohl beim ersten Abspiel im Abseits befunden. Kein Tor. Der Gastgeber drückte weiter, wollte mehr. Der FC verteidigte phasenweise mit allen Mann im eigenen Strafraum. Auch mit Elias Bakatukanda, der sein Debüt für die Kölner feierte.

Schalke drückte, Köln verteidigte leidenschaftlich. Und das erstaunlich lange. Jablonski entschied sich für neun Minuten Nachspielzeit. Doch auch die zitterte der FC über die Ziellinie. Mit dem Erfolgserlebnis verabschiedet sich der FC in die Länderspielpause. Danach geht es am 14. September weiter mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg.


FC: Urbig – Pacarada, Pauli, Heintz (71. Bakatukanda), Thielmann – Martel – Maina, Huseinbasic, Ljubicic – Downs (90. Waldschmidt), Lemperle (82. Tigges) – Tore: 0:1 Downs (28.), 0:2 Maina (45.+1), 0:3 Lemperle (46.), 1:3 Karaman (66./FE)


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Stimmen zum Spiel

Liveticker 1. FC Köln – FC Schalke 04: Köln gewinnt auf Schalke

Liveticker zum 1. FC Köln
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Liveticker 1. FC Köln – FC Schalke 04: Köln gewinnt auf Schalke

Der 1. FC Köln war am Sonntag zu Gast beim FC Schalke 04. Alle wichtigen Infos zum Nachlesen hier im Liveticker des FC Schalke 04 gegen den 1. FC Köln.

Ein Zweitliga-Duell, das die Bundesliga verdient hat. Alle wichtigen Infos zum Nachlesen gibt es hier im Liveticker des FC Schalke 04 gegen den 1. FC Köln.

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Hier noch einmal der Liveticker zum Nachlesen. Und hier geht es zum Spielbericht.

Match Score
FC Schalke 04
Position: 13
Matchday 4 (1st Leg) |Sun, Sep 1, 2024 | 1:30 PM
1:3
1. FC Köln
Position: 1
Match Timeline
Mehmet Aydin
Yellow Card
90
+3
89
Luca Waldschmidt (Damion Downs)
Substitution
Anton Donkor (Tobias Mohr)
Substitution
85
84
Jan Thielmann
Yellow Card
81
Steffen Tigges (Tim Lemperle)
Substitution
77
Elias Bakatukanda
Yellow Card
Ibrahima Cissé
Yellow Card
67
Kenan Karaman
Goal
66
Mehmet Aydin (Adrian Gantenbein)
Substitution
58
Amin Younes (Paul Seguin)
Substitution
58
56
Eric Martel
Yellow Card
53
Julian Pauli
Yellow Card
46
Tim Lemperle
Goal
Christopher Antwi-Adjei (Ilyes Hamache)
Substitution
46
45
+1
Linton Maina
Goal
26
Elias Bakatukanda (Dominique Heintz)
Substitution
25
Damion Downs
Goal
Match Commentary
90′ + 10′
Was für ein Spiel. Mit dem verdienten Sieg verabschieden wir uns. In zwei Wochen spielt Köln zu Hause gegen Magdeburg!
90′ + 9′
Das Spiel ist aus. Der FC gewinnt verdient auf Schalke.
90′ + 8′
Oha. Heekeren schießt seinen eigenen Mann ab. Der Keeper trifft Cissé. Der Schalker steht aber glücklicherweise wieder.
90′ + 7′
Schalke mal wieeder mit einem Freistoß aus dem Halbfeld. Cissé kommt auch an den Ball, doch köpft neben das Gehäuse.
90′ + 6′
Der FC nimmt nach Balleroberung das Tempo raus. Verlangsamt sichtbar das Spiel.
90′ + 6′
Noch drei Minuten für zwei Tore. Das sieht nach drei Punkten aus.
90′ + 3′
Der FC mal wieder im Angriff. Huseinbasic schießt von der Strafraumgrenze. Da ist aber ein Schalker Bein dazwischen.
90′ + 3′
Yellow Card
Yellow Card for FC Schalke 04
Mehmet Aydin
Nach Foul an Martel gibt es Gelb für Aydin.
90′
Erstaunlicherweise gibt es neun Minuten Nachspielzeit.
89′
Substitution
Luca Waldschmidt
For Damion Downs
Die letzten 60 Sekunden der regulären Spielzeit laufen. Waldschmidt kommt für Downs
87′
Urbig ganz stark. Eine Flanke landet vor dem Fuß von Sylla. Der ist mehr als überrascht, bekommt die Kugel ans Knie. Urbig rettet auf der Linie.
86′
Eckball Schalke. Der FC steht gerade bedenklich tief.
85′
Substitution
Anton Donkor
For Tobias Mohr
Schalke wechselt erneut.
85′
Der FC ist bemüht über Konter für Entlastung zu sorgen. Das gelingt aber nur mäßig.
84′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Jan Thielmann
Thielmann holt sich nun auch den Karton ab. Der Kapitän verhindert einen Angriff.
81′
Substitution
Steffen Tigges
For Tim Lemperle
Lemperle geht, Steffen Tigges kommt.
80′
Schalke dreht auf. Wenig Entlastung in dieser Phase. Die Ballverluste gehen momentan zu schnell.
77′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Elias Bakatukanda
Der Abwehrspieler geht ruppig zur Sache und sieht Gelb.
75′
Kein Tor. Das ist wichtig für den FC.
73′
Abseits oder nicht? Der Ball zappelt im Netz. Karaman sucht den Abschluss, Urbig pariert stark und faustet den Ball vor die Füße von Mohr. Der versenkt den Ball im Tor.
69′
Antwi-Adjei kommt nach einem Umschaltmoment zum Abschluss, zieht aber mal so richtig über den Kasten.
67′
Yellow Card
Yellow Card for FC Schalke 04
Ibrahima Cissé
Cissé beschwert sich und sieht Gelb.
66′
1:1
Goal for FC Schalke 04
Kenan Karaman
Karaman verwandelt sicher.
64′
Elfmeter Schalke. Huseinbasic kommt einen Schritt zu spät gegen Younes.
62′
Bei Heintz scheint es doch weitergehen zu können.
60′
Heintz wird behandelt. Das gibt wohl das nächste Debüt. Bakatukanda kommt zu seiner Profipremiere!
58′
Substitution
Mehmet Aydin
For Adrian Gantenbein
Und auch Aydin soll den FC Schalke 04 beleben.
58′
Es wird ruppiger.
58′
Substitution
Amin Younes
For Paul Seguin
Schalkes Trainer hofft mit neuen Kräften auf frischen Wind.
56′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Eric Martel
Die war unnötig. Martel verhindert die Ausführung eines schnellen Freistoßes.
54′
Der Gastgeber kommt mal bei einer Ecke gefährlich vor das Kölner Tor. Es gibt wieder den Versuch, einen Elfmeter zu bekommen. Wieder erfolglos.
53′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Julian Pauli
Pauli geht hart gegen den Gegner zur Sache und sieht den ersten Karton der Begegnung.
48′
Das Tor zählt!
46′
0:1
Goal for 1. FC Köln
Tim Lemperle
Was für ein Auftakt. Maina leitet den Ball weiter auf Pacarada, der den Ball quer legt Richtung zweiter Pfosten. Lemperle ist da. Die Szene wird überprüft.
46′
Weiter geht's! Der Ball rollt wieder.
46′
Substitution
Christopher Antwi-Adjei
For Ilyes Hamache
Zur zweiten Halbzeit direkt ein Wechsel bei Schalke.
45′ + 3′
Pause auf Schalke. Was für ein Spiel. Zunächst geht es hin und her und Urbig muss früh zupcken. Dann macht es der FC zunehmend besser. Martel muss es eigentlich machen. Dann ist es aber Downs, der seine zweite Chance nutzt. Schalke müht sich, aber Köln trifft. Wenn auch ein wenig glücklich.
45′ + 1′
1:3
Goal for 1. FC Köln
Linton Maina
Tooooor! Der FC kontert wie aus dem Lehrbuch. Thielmann schickt Maina mit einem starken Pass. Der legt ab auf Downs und bekommt die Kugel im Sechzehner zurück. Zunöchst scheitert Maina noch im Eins-gegen-eins gegen Heekeren. Der zweite Versuch ist drin.
44′
Downs kommt einen Schritt zu spät. Der Stürmer wurde geschickt, läuft auf den Schalker Keeper zu, vergibt aber!
40′
Martel schickt Downs auf der rechten Seite. Der steckt die Kugel irgendwie zu Huseinbasic durch. Der Mittelfeldspieler will zurücklegen, findet aber keinen Abnehmer.
37′
Schalke kommt dem Kölner Strafraum immer wieder bedrohlich nahe. Dann ist es oft zu ungenau.
35′
Maina! Wieder geht es schnell durchs Zentrum. Ljubicic treibt die Kugel voran und schiebt sie dann mit einem tollen Pass auf Lemperle weiter. Der legt zurück auf Maina. Der Offensivspieler probiert es mit der Hacke. Da war wieder mehr drin.
34′
Seguin bringt aus dem Halbfeld einen Freistoß. Urbig pflückt die Kugel locker runter.
32′
Schalke fordert einen Elfmeter. Karaman zieht ab, gleich zwei Kölner schmeißen sich in die Kugel. Ein Handspiel ist da nicht auszumachen. Das sieht Jablonski genauso.
28′
Nun ist aber Schalke wieder am Drücker. Hamache bekommt auf der rechten Seite den Ball und findet am langen Pfosten Mohr, der die Kugel direkt nimmt. Der auffällige Schalker verzieht aber.
26′
Substitution
Elias Bakatukanda
For Dominique Heintz
Da ist das Debüt. Bakatukanda spielt.
25′
1:2
Goal for 1. FC Köln
Damion Downs
TOOOOOR! Damion Downs trifft. Heintz fängt einen langen Ball von Schalke mit dem Kopf ab. Huseinbasic spielt den Ball auf Ljubicic, der direkt quer legt. Downs macht das richtig stark und schiebt den Ball ruhig am Keeper vorbei.
22′
Trinkpause. Es ist eine muntere Begegnung bislang. Der FC hat insgesamt die etwas besseren Chancen. Gerade das Ding von Martel muss drin sein.
20′
Martel!!! Das muss die Führung sein. Maina bringt eine perfekte Flanke auf den komplett blanken Martel. Der hat viel Zeit, um dann doch recht schnell und viel zu zentral auf die Kiste zu köpfen.
20′
Es geht hin und her. Beide Teams bekommen hier ihre Chancen. Auch in Sachen Ballbesitz ist die Begegnung bislang ausgeglichen.
17′
Wieder ist Urbig zur Stelle. Sylla ist auf der rechten Seite durch und zieht von der Sechzehnerlinie ab. Da muss sich Urbig strecken, klärt aber zur Ecke. Die bringt nichts ein.
15′
Da fehlten nur Zentimeter. Pacarada spielt Maina gut frei. Der Offensivspieler dreht sich aus dem Mann und will Downs schicken. Da ist aber ein Schalker Bein dazwischen. Anschließend kommt Lemperle noch zu einem Kopfball, setzt den aber über die Latte.
12′
Frech! Mohr erobert im Mittelfeld den Ball und sieht, dass Urbig zu weit rausgekommen ist. Der Keeper muss beim langen Ball zurück.
11′
Starker Pass von Pacarada. Der Abwehrspieler schickt Downs über die linke Seite. Dann aber ein schlechter erster Kontakt des Stürmers. Da war mehr drin.
9′
Wieder ein Kölner Angriff. Dieses Mal über die linke Seite und Maina. Doch der Angriff ist nicht schnell genug und Mainas Flanke zu ungenau.
7′
Karaman verliert den Ball in der eigenen Hälfte. Ljubicic spielt Downs frei, der aus kurzer Distanz scheitert. Immerhin Ecke.
5′
Schalke macht ordentlich Druck. Im Sechzehner klärt Martel gegen Murkin. Aber alles sauber.
3′
Urbig muss das erste Mal zugreifen. Mohr wird in die Tiefe geschickt. Der Offensivspieler lässt Heintz viel zu leicht aussteigen. Urbig ist da.
2′
Ein erster zaghafter Versuch. Die Flanke von Huseinbasic von der rechten Seite kommt nicht an.
1′
Los geht's. Der Ball rollt. Schalke hat Anstoß.
Starting Lineup: 4-4-2 Diamond
40
Urbig
17
Paçarada
24
Pauli
53
Yellow Card
Julian Pauli
3
Heintz
26
Substitution
Dominique Heintz
Elias Bakatukanda
29
Thielmann
84
Yellow Card
Jan Thielmann
8
Huseinbašić
6
Martel
56
Yellow Card
Eric Martel
7
Ljubičić
37
Maina
45
+1
Goal
Linton Maina
42
Downs
25
Goal
Damion Downs
89
Substitution
Damion Downs
Luca Waldschmidt
19
Lemperle
46
Goal
Tim Lemperle
81
Substitution
Tim Lemperle
Steffen Tigges
Substitutes
1
Marvin Schwäbe
TW
38
Elias Bakatukanda
77
Yellow Card
Elias Bakatukanda
26
Substitution
Dominique Heintz
Elias Bakatukanda
IV
18
Rasmus Carstensen
RV
16
Marvin Obuz
RM
47
Mathias Olesen
ZM
43
Jaka Čuber Potočnik
ST
23
Sargis Adamyan
ST
21
Steffen Tigges
81
Substitution
Tim Lemperle
Steffen Tigges
ST
9
Luca Waldschmidt
89
Substitution
Damion Downs
Luca Waldschmidt
ST
Starting Lineup: 4-2-3-1
28
Heekeren
17
Gantenbein
58
Substitution
Adrian Gantenbein
Mehmet Aydin
22
Cissé
67
Yellow Card
Ibrahima Cissé
6
Schallenberg
5
Murkin
14
Bachmann
7
Seguin
58
Substitution
Paul Seguin
Amin Younes
24
Hamache
46
Substitution
Ilyes Hamache
Christopher Antwi-Adjei
29
Mohr
85
Substitution
Tobias Mohr
Anton Donkor
19
Karaman
66
Goal
Kenan Karaman
9
Sylla
Substitutes
1
Ron-Thorben Hoffmann
TW
23
Mehmet Aydin
90
+3
Yellow Card
Mehmet Aydin
58
Substitution
Adrian Gantenbein
Mehmet Aydin
RV
30
Anton Donkor
85
Substitution
Tobias Mohr
Anton Donkor
LV
35
Marcin Kaminski
IV
NA
Fabio Di Michele Sanchez
LV
21
Martin Wasinski
IV
37
Max Grüger
DM
8
Amin Younes
58
Substitution
Paul Seguin
Amin Younes
LM
18
Christopher Antwi-Adjei
46
Substitution
Ilyes Hamache
Christopher Antwi-Adjei
LM



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