Doppeltes Pfosten-Pech: U21 des 1. FC Köln verliert unglücklich gegen Team von Christopher Schorch

Meiko Sponsel vom 1. FC Köln
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Doppeltes Pfosten-Pech: U21 des 1. FC Köln verliert unglücklich gegen Team von Christopher Schorch

Die U21 des 1. FC Köln hat einen verdienten Punktgewinn beim 1. FC Bocholt verpasst: Das Team von Trainer Evangelos Sbonias konnte seine Chancen nach einem Blitz-Rückstand nicht nutzen, scheiterte unter anderem zweimal am Pfosten. Und so stand am Ende eine unglückliche 0:1-Niederlage gegen die Mannschaft von Interimstrainer Christopher Schorch. Die U21 des 1. FC Köln verliert gegen Bocholt.

An fehlenden Chancen lag der torlose Auftritt der Kölner Reserve nicht. Joao Pintos Flachschuss und Meiko Sponsels Kopfball an den Pfosten hätten zumindest zu einem Ausgleichstreffer führen können. Aber: Die U21 des 1. FC Köln verliert gegen Bocholt.

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Kölns Trainer Evangelos Sbonias änderte seine Startelf im Vergleich zum 1:0-Erfolg gegen Rödinghausen lediglich auf einer Positionen – und das auch nur gezwungenermaßen: Joao Pinto startete für den verletzten Arda Süne. Die Gastgeber erwischten am Hünting einen Blitzstart: Joao Pinto foulte einen Bocholter direkt am Kölner Strafraum kurz vor der Grundlinie. Nicolas Hirschberger brachte den Freistoß an den zweiten Pfosten. Dort stieg Thomas Gösweiner am höchsten. Jonas Nickisch parierte den Kopfball zunächst stark, den Abpraller staubte Gösweiner jedoch zum 0:1 aus FC-Sicht ab (4.). Die Kölner besaßen eine gute Chance zum Ausgleich nach einem Querpass Patrik Kristals vom rechten Flügel zurück ins Zentrum an den Sechzehner. Bocholts Torwart Lucas Fox war jedoch bei Joao Pintos Flachschuss unten in die Ecke aufmerksam und verhinderte so den Ausgleich (15.).

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Köln war nah am Ausgleich

Jonas Nickisch wiederum verhinderte mit einem starken Reflex gegen den Schuss von Raphael Assibey-Mensah aus wenigen Metern den zweiten Bocholter Treffer (24.). Jaka Cuber Potocnik ließ den Ausgleich bei einer Chance aus dem Nichts liegen: Kristal legte ab zum Stürmer, der zunächst blank am Elfmeterpunkt stehend den Ball jedoch zu umständlich annahm und den Schuss unter Bedrängnis schließlich rechts unten am Bocholter Tor vorbeilegte (30.). Noch näher am Ausgleich waren die Kölner etwas später: Georg Strauch schlug den Ball hoch nach vorne, Joao Pinto startete aus abseitsverdächtiger Position frei auf das Tor. Der Schuss des Stürmers wurde aber vom Torwart zur Ecke gelenkt. Pinto schlug die Ecke von der rechten Seite selbst. Marco Höger verlängerte am ersten Pfosten und Meiko Sponsel köpfte dahinter an den zweiten Pfosten (39.).

Im zweiten Durchgang waren es die Gäste, die den ersten Akzent setzten: Der Schlenzer von Mansour Ouro-Tagba landete jedoch nur am Pfosten (51.). Es war der zweite Kölner Aluminiumtreffer an diesem Nachmittag. Insgesamt verlief die zweite Hälfte jedoch deutlich unspektakulärer als die ersten 45 Minuten. Marvin Lorch ließ in der Schlussphase die Riesenchance zur Entscheidung liegen. Jonas Nickisch parierte den Schuss des Bocholters aus kurzer Distanz nach einem Querpass von Raphael Assibey-Mensah an den zweiten Pfosten mit einem starken Reflex (82.). Der zweite Bocholter Treffer hätte dem Spielverlauf jedoch nicht entsprochen. Am Ende blieb es beim unglücklichen 0:1 aus Sicht der U21. Für die FC-Reserve geht es am kommenden Samstag (14 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den 1. FC Düren weiter.

1. FC Köln U21: Nickisch – Strauch (74. Akmestanli), Smajic, Özkan, Sponsel – Höger, Salger (86. Lennemann) – Kristal (81. Saliger), Pinto (46. Freischlad) – Ouro-Tagba, Potocnik. Tor: 1:0 Gösweiner (4.). Zuschauer: 1856.



Luca Waldschmidt schießt den 1. FC Köln vorerst zurück an die Spitze

Luca Waldschmidt Offensivspieler des 1. FC Köln
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Luca Waldschmidt schießt den 1. FC Köln vorerst zurück an die Spitze

Der FC hat seinen erheblichen Personalsorgen und einem schwachen Auftritt getrotzt: Der 1. FC Köln gewinnt beim SSV Ulm 1:0 und schiebt sich zumindest bis zum Abend zurück an die Tabellenspitze. Den entscheidenden Treffer erzielte Luca Waldschmidt.

Ausgerechnet Luca Waldschmidt avanciert gegen die „Spatzen“ zum Matchwinner: Der 1. FC Köln gewinnt beim SSV Ulm 1:0. Und das aufgrund eines Treffers des Offensivspielers weniger Minuten vor Spielende. Der FC springt damit vorerst wieder auf Platz eins. Am Abend spielt aber Hamburg gegen Düsseldorf.

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Notgedrungen musste Gerhard Struber seine Aufstellung auf einigen Positionen umändern. Denn mit Linton Maina (Sprunggelenksverletzung), Damion Downs (Handbruch) und Eric Martel (Infekt) fielen gleich drei Stammspieler aus. Und doch hielt der Kölner Coach einige Überraschungen im Köcher. So wechselte Struber zurück auf die Viererkette sowie auf fünf Positionen – sicherlich auch durch die Infekt-Welle im Kader bedingt. Neben den Ausfällen nahmen zunächst auch Leart Pacarada und Dominique Heintz auf der Bank Platz, die beide unter der Woche ebenfalls unter leichten Symptomen gelitten hatten. In die Mannschaft rotierten Denis Huseinbasic, Jan Thielmann, Mathias Olesen und überraschend auch Luca Waldschmidt und Steffen Tigges.

Waldschmidt der Aktivposten

Die ersten Aktionen gehörten aber den Gastgebern. Auch, weil Timo Hübers den Gegner mit einem unsäglichen Ballverlust an der Seitenlinie einen Konter einleitete. Gleich mehrfach suchten die „Spatzen“ den Abschluss, zwei Mal blockte Olesen (4.). Auf der anderen Seite nahm Jusuf Gazibegovic über rechts Tempo auf und brachte die lange Flanke, Florian Kainz nahm die Kugel direkt, traf aber nur das Außennetz (7.). Doch die Begegnung schlief zunehmend ein, war zerfahren. Viel spielte sich in der neutralen Zone ab, lange passierte nichts. Erst Mitte der ersten Halbzeit wurden die Geißböcke besser. Auch, weil Thielmann es immer wieder mal mit Flanken von der rechten Seite auf Kainz probierte, so richtig gefährlich wurden die Aktionen aber nicht. Erst nach einer Hereingabe von Kainz tauchte Waldschmidt in der Box auf und köpfte knapp am Kasten vorbei (28.).

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Und der Offensivspieler blieb auch weiterhin der Kölner Aktivposten. Thielmann tankte sich auf der rechten Seite durch, legte zurück und der Siegener brachte die Kugel aufs kurze Eck, Christian Ortag tauchte schnell genug ab (36.). Nach einer von Waldschmidt kurz ausgeführten Ecke kam der ehemalige Nationalspieler unmittelbar vor dem Seitenwechsel wieder an den Ball, zog ab und fand erneut das Außennetz (45.), der insgesamt sechste Abschluss des Angreifers. Dennoch war das torlose Remis zur Halbzeit insgesamt wohl leistungsgerecht. Ulm kam mit mehr Schwung aus der Kabine. Zunächst verfehlte Lucas Röser das Kölner Tor aus 16 Metern deutlich (48.), anschließend traf Oliver Batista Meier aus elf Metern den Außenpfosten (52.). Und auch der nächste Abschluss gehörte Ulm, aber Rösers Versuch stellte Marvin Schwäbe vor keine großen Probleme (56.).

Dem FC fällt zu wenig ein

Der FC tat in dieser Phase recht wenig für die Offensive, überließ dem Gastgeber den Ball. Erst nach einer Stunde ging es dann auch mal spielerisch bei den Kölnern: Thielmann steckte durch auf Kainz, der legte zurück auf Waldschmidt, aber der Offensivspieler dribbelte sich fest, suchte gar nicht erst den Abschluss (61.). Struber reagierte und brachte Dejan Ljubicic für Denis Huseinbasic. Der fügte sich direkt mit einem Foulspiel ein. Den Freistoß von Batista Meier rettete Schmied zum Eckball (66.). Doch wirklich viel Spielkultur wollte auch im zweiten Abschnitt nicht aufkommen. Köln fiel kaum etwas ein, Ulm spielte im Rahmen der Möglichkeiten. Und hätte sich beinahe belohnt. Nach einem Ballverlust von Thielmann konterte der Gastgeber über Aaron Keller. Die Kugel landete bei Semir Telalovic, der aus kurzer Distanz über das Tor schoss (78.).

Auch in der Schlussphase entwickelten die Geißböcke nicht den nötigen Druck. Mehr als ein harmloser Freistoß von Gazibegovic war nicht drin. Bis Finkgräfe die Kugel über die rechte Seite trieb und auf Jan Thielmann ablegte. Der Offensivspieler spielte quer auf Waldschmidt, der ganz sicher einschob (88.). Mehr passierte nicht mehr. Vorerst ist der FC damit wieder Tabellenführer, doch am Abend kann Hamburg nachlegen. Am kommenden Samstag empfängt der FC den SV Darmstadt im eigenen Stadion.

FC: Schwäbe – Finkgräfe, Hübers, Schmied (81. Heintz), Gazibegovic – Huseinbasic (62. Ljubicic), Olesen – Kainz, Waldschmidt, Thielmann – Tigges – Tore: 0:1 Waldschmidt (88.)



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Mit Slapstick-Eigentor zur Niederlage – FC unterliegt KSC 0:1

Eric Martel im Zweikampf im Spiel des 1. FC Köln gegen den Karslruher SC
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Mit Slapstick-Eigentor zur Niederlage – FC unterliegt KSC 0:1

Der FC kann seinen Karnevals-Fluch nicht brechen: Timo Hübers Eigentor beschert den nächsten Dämpfer im Kampf um den Aufstieg. Der 1. FC Köln unterliegt dem Karlsruher SC 0:1.

Auf das Slapstick-Eigentor von Timo Hübers konnte der FC keine Antwort liefern. Der 1. FC Köln unterliegt dem Karlsruher SC 0:1 und lässt im Aufstiegsrennen Federn. Timo Hübers traf in der 52. Minute in das eigene Tor.

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Im Vergleich zum Rheinderby am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf rotierte FC-Trainer Gerhard Struber für die Partie gegen den Karlsruher SC erneut auf einigen Positionen. Linksverteidiger Leart Paqarada fehlte gelbgesperrt, für ihn rückte Youngster Max Finkgräfe in die Startformation. Eric Martel gab nach zwei Spielen Verletzungspause sein Comeback im defensiven Mittelfeld der Geißböcke. Im Sturm setzte Struber diesmal von Beginn an auf Damion Downs, der am letzten Spieltag noch Imad Rondic den Vortritt lassen musste. Beim Spitzenspiel am Samstagabend im Karlsruher BBB Bank Wildpark sahen die 3.800 mitgereisten FC-Fans von Beginn an ein wildes Spiel. Die erste gute Chance hatten die Hausherren nach einem Eckball. Dzenis Burnic versuchte es mit einem Volleyschuss aus 20 Metern, doch Timo Hübers klärte per Kopf vor Marvin Schwäbe (10.).

Ruppige Karlsruher sorgen für frühes Maina-Aus

Damion Downs sorgte im direkten Gegenzug für die Antwort des FC und tauchte frei vor KSC-Keeper Max Weiß auf. Dieser war schnell unten und konnte Downs Schuss aus spitzem Winkel ins rechte untere Eck parieren. Insgesamt zeigte sich ein ähnliches Bild wie bei den letzten Auftritten des 1. FC Köln. Die Struber-Elf wirkte von Beginn an hellwach und mit hoher Intensität im Spiel, im letzten Drittel fehlte jedoch die Präzision im Abschluss und die Entscheidungsfindung, so dass sich der FC in der ersten Halbzeit zwar viele, aber kaum wirklich gute Chancen erspielen konnte. Die ruppige Gangart der Karlsruher führte dann auch dazu, dass Linton Maina bereits in der 38. ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Imad Rondic ins Spiel.

Wieder ein unglückliches Tor gegen den FC

Ein Slapstick-Eigentor von Timo Hübers (52.) sorgte dann für den ersten Treffer des Abends. Florian Kainz attackierte den Karlsruher Kobald nur halbherzig, der konnte flach und scharf in den Kölner Fünfer passen. Dort konnte Gazibegovic nur noch aus kurzer Distanz Hübers anschießen, der Ball flog zentral ins Tor von Marvin Schwäbe. FC-Coach Struber reagierte daraufhin und brachte Huseinbasic für Schmied, stellte das Spielsystem um auf eine Viererkette. Der KSC ging in Führung, ohne einen eigenen Torschuss auf das Tor der Kölner abzugeben. Auch im Anschluss an den Gegentreffer hielt der FC die Zügel in der Hand, Gleichwohl  die Hausherren in der zweiten Hälfte immer wieder auch gute Chancen kreiierten. Ein strammer Abschluss vom eingewechselten Robin Heußer schlug rechts unten neben dem FC-Tor ein (71.).

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Besonders im zweiten Abschnitt hatte Schiedsrichter Richard Hempel durch die harte Herangehensweise der Gastgeber alle Hände voll zu tun. Die Geissböcke bemühten sich intensiv um den Ausgleich, kämpften allerdings bis zum Schluss mit Problemen im Abschluss und der harten Gangart der Karlsruher. Ein ideenloser FC konnte die Niederlage beim Karlsruher SC nicht verhindern, ein unglückliches Eigentor von Timo Hübers sorgte für den 1:0 Endstand.  Am kommenden Samstag ist der FC zu Gast beim SSV Ulm 1846.

FC: Schwäbe – Hübers, Schmied (57. Huseinbasic), Heintz – Gazibegovic, Martel, Finkgräfe – Ljubicic (84. Waldschmidt), Kainz – Maina (39. Rondic), Downs – Tore: 1:0 Hübers (ET, 52.)



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Karlsruhe-Spiel

„Daran müssen wir arbeiten“ – Sbonias nennt Schlüsse nach U21-Pleite gegen Schalke

Evangelos Sbonias beim Spiel der U21 des 1. FC Köln
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„Daran müssen wir arbeiten“ – Sbonias nennt Schlüsse nach U21-Pleite gegen Schalke

Es war ein bitterer Nachmittag für die U21 des 1. FC Köln: Das Team konnte die eigene Überlegenheit nicht in drei Punkte ummünzen. Stattdessen sorgte ein Aussetzer in der Defensive sogar für eine Niederlage bei der U23 des FC Schalke 04. Trainer Evangelos Sbonias haderte hinterher mit dem fehlenden Ertrag für sein Team.

Am Ende stand die 0:1-Pleite für die Geißböcke und ein hadernder Coach. Evangelos Sbonias fand jedenfalls deutliche Worte. Kein Wunder, die Pleite war ein bitterer Nachmittag für die U21 des 1. FC Köln am Sonntag.

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Evangelos Sbonias konnte die Bilanz des Nachmittags kurz nach dem Abpfiff noch gar nicht richtig glauben: „Mit eigentlich keiner Torchance für Schalke 04 verlieren wir hier 0:1“, rechnete der Coach der FC-U21 vor und konstatierte: „Das ist ein bitterer Nachmittag mit einer unnötigen Niederlage.“ Seinem Team gelang es nicht, sich für eine überlegene zweite Hälfte noch wenigstens mit einem Unentschieden oder sogar einem Sieg zu belohnen. Mit der Pausenführung im Rücken habe sich Schalke „komplett aufs Verteidigen verlegt, viel Zeitspiel betrieben“. Sbonias ärgerte sich: „So etwas darf nicht reichen, um gegen uns drei Punkte zu holen. Daran müssen wir schleunigst arbeiten, dass wir solche Situationen in der zweiten Hälfte besser ausspielen und vorne noch zielstrebiger sind.“

„Der Platz war sehr schwer bespielbar“

Dabei war der Trainer durchaus zufrieden mit dem Spiel seines Teams nach der Halbzeit bis zum gegnerischen Sechzehner: „In der zweiten Hälfte war es ein Spiel auf ein Tor. Wir haben drei, vier, fünf sehr gute Situationen im letzten Drittel, wo uns dann leider die Durchschlagskraft fehlt oder das Quäntchen, das man dann braucht, um so einen Ball über die Linie zu drücken.“ Geholfen haben dabei auch Umstellungen in der Pause. So wechselte der Coach nach den ersten 45 Minuten gleich zwei Mal. Die Herausnahme von Rijad Smajic hatte dabei keine Leistungsgründe. Der Bosnier hatte sich in der ersten Hälfte für ein Foulspiel bereits eine Gelbe Karte eingehandelt. „Da wollte ich kein Risiko mehr eingehen“, begründete Sbonias seinen Wechsel. Meiko Sponsel rückte fortan in die Innenverteidigung, war dort aber praktisch nicht mehr gefordert.

Deutlich mehr Einfluss auf den Spielverlauf erhoffte sich Sbonias durch die Einwechslung von Joao Pinto für den diesmal blassen Patrik Kristal. „Da wollte ich mit einem zusätzlichen offensiven Spieler mehr Zug in die letzte Linie bringen“, erklärte der Coach. Unterm Strich gelang es dem FC jedoch trotz der Überlegenheit viel zu selten, für zwingende Torgefahr zu sorgen. Im ersten Durchgang startete der FC zunächst noch stark, verlor danach aber den Faden: „Der Platz war sehr schwer bespielbar, sehr uneben und hart, unserem Spiel kommt das nicht zugute“, verwies Sbonias auch auf die äußeren Gegebenheiten im Parkstadion, „die Jungs mussten sich ein bisschen umgewöhnen.“ Nach zehn starken Minuten zu Beginn habe sein Team stark nachgelassen: „In den restlichen 35 Minuten machen wir die Sache nicht gut, sind zu ungenau, werden hektisch und sind nicht in unserem Spiel drin, was heute schwierig war aufzuziehen.“

Den Aussetzer beim Tor des Tages, als Teoman Akmestanli einen hohen Flankenball an seinem herauseilenden Torwart Jonas Nickisch vorbeiköpfte und Tidiane Toure zum 0:1 einschob, bezeichnete der FC-Trainer als „sehr unglückliche Situation“. Die U21 verbleibt damit auf dem siebten Platz in der Tabelle, kann den Rückstand zum ersten Drittel am kommenden Wochenende aber verkürzen: Mit dem SV Rödinghausen ist am Sonntag (14 Uhr) der Tabellensechste zu Gast im Franz-Kremer-Stadion.

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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

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Ex-Kölner nutzt Abwehr-Patzer: U21 des 1. FC Köln verliert auf Schalke

Patrik Kristal für die U21 des 1. FC Köln
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Ex-Kölner nutzt Abwehr-Patzer: U21 des 1. FC Köln verliert auf Schalke

Die U21 des 1. FC Köln kassiert die zweite Niederlage gegen Schalke 04 nach der Winterpause: Das Duell der Zweitvertretungen bei der U23 des FC Schalke 04 ging mit 0:1 (0:1) verloren. Das Tor des Tages erzielte der Ex-Kölner Tidiane Toure, der einen groben Aussetzer der FC-Defensive ausnutzte.

Ausgerechnet der Ex-Kölner Tidiane Toure traf für Schalke 04. Nach dem Treffer gelang es den Kölnern nicht mehr, noch auszugleichen. Die U21 des 1. FC Köln kassiert zweite Niederlage gegen Schalke 04.

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Kölns Trainer Evangelos Sbonias änderte seine Startelf im Vergleich zum 1:0-Heimerfolg gegen Wiedenbrück acht Tage zuvor auf drei Positionen: Der Kapitän Marco Höger fehlte gelb-rot-gesperrt, Emin Kujovic stand im Zweitliga-Kader für das Derby gegen Fortuna Düsseldorf und Yannick Mausehund fällt für den Rest der Saison verletzt aus. Rijad Smajic rückte dafür in die Innenverteidigung. Zudem starteten Teoman Akmestanli nach abgesessener Gelbsperre und der Routinier Stephan Salger. Die U21 erwischte im Parkstadion den besseren Start, kontrollierte die Partie vom Anstoß weg, fand jedoch keinen Weg in den gegnerischen Strafraum. Es entwickelte sich eine Partie ohne Höhepunkte auf beiden Seiten, in der die Gastgeber aus dem Nichts in Führung gingen.

U21 des 1. FC Köln kassiert zweite Niederlage gegen Schalke

Die Königsblauen profitierten dabei aber von einem kapitalen Aussetzer der Kölner Hintermannschaft. Timothe Rupil schlug den Ball aus dem Mittelfeld hoch an die linke Sechzehner-Ecke des FC. Jonas Nickisch und Teoman Akmestanli fehlte dabei die Abstimmung, Akmestanli köpfte den Rückpass am herauslaufenden Nickisch vorbei.  Ausgerechnet der Ex-Kölner Tidiane Toure nutzte das Geschenk und drückte den Ball ins leere Tor zum Schalker 1:0 (36.). Dies entpuppte sich in der Folge als kleiner Wirkungstreffer für die Kölner. Sbonias wechselte zur zweiten Hälfte zweimal aus: Der bereits verwarnte Rijad Smajic kehrte ebenso nicht auf den Rasen zurück wie auch der bis dahin blasse Patrik Kristal. Dafür kamen Jakob Krautkrämer und Joao Pinto ins Spiel. Meiko Sponsel rückte dafür von der rechten Abwehrseite ins Zentrum, Krautkrämer bearbeitete fortan die rechte Seite.

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Die Wechsel entfalteten auf dem Platz jedoch zunächst keine große Wirkung zugunsten des Kölner Spiels. Erst nach rund einer Stunde zeigte die U21 etwas mehr Zug zum gegnerischen Strafraum, zwingende Torgefahr blieb jedoch weiterhin lange Zeit aus. Erst Jaka Potocnik hatte in der Schlussminute gleich zweimal den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte jedoch zunächst am Schalker Schlussmann Faaris Yusufu und setzte den Nachschuss am langen Eck vorbei (90.). Und so stand unterm Strich ein schmeichelhafter Heimerfolg für die Königsblauen, denen ein Aussetzer in der Kölner Abwehr für drei Punkte reichte.

1. FC Köln U21: Nickisch – Sponsel, Smajic (46. Krautkrämer), Özkan, Akmestanli – Strauch (77. Saliger), Salger – Kristal (46. Pinto), Potocnik, Süne – Ouro-Tagba (65. Schmitt). Tor: 1:0 Toure (36.).



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Schalke-Spiel

FC kassiert wieder Last-Minute-Ausgleich gegen Düsseldorf

Florian Kainz erzielt das zwischenzeitliche 1:0
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FC kassiert wieder Last-Minute-Ausgleich gegen Düsseldorf

Der FC hat den Sprung an die Tabellenspitze verpasst und das erneut durch einen Gegentreffer in letzter Minute sowie einen Strafstoß. Der 1. FC Köln spielt gegen Fortuna Düsseldorf 1:1.

Ein sehenswerter Treffer von Florian Kainz reicht dem FC nicht. Der 1. FC Köln spielt gegen Fortuna Düsseldorf 1:1 und verpasst den Sprung an die Tabellenspitze. Florian Kainz erzielte das 1:0, Ísak Bergmann Jóhannesson glich per Elfmeter aus.

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Gerhard Struber stellte seine Startelf erwartungsgemäß um. Alleine schon, weil Jan Thielmann gelbgesperrt ausfiel. Für den U21-Nationalspieler lief Jusuf Gazibegovic auf. Außerdem feierte Imad Rondic sein Startelf-Debüt. Der Winter-Neuzugang stand für Damion Downs in der Anfangsformation, der noch in der vergangenen Woche angeschlagen einige Trainingseinheiten verpasst hatte. Die erste Offensiv-Aktion gehörte aber Gazibetgovic, der es aus 20 Metern mal probierte, aber noch deutlich verzog (4.). Der FC machte das Spiel, ließ so aber Platz für Räume. Dženan Pejčinović spielte auf der linken Seite Myron van Brederode frei, der Marvin Schwäbe mit einem ersten Flachschuss prüfte, aber vor keine großen Herausforderungen stellte (9.). Der FC begielt aber weiterhin die Kontrolle, tat sich aber erwartungsgemäß im Schlussdrittel schwer.

Kastenmeier pariert Ljubicic-Schlenzer

Erst nach knapp 20 Minuten fand Linton Maina das erste Mal einen Abschluss, der auch das Tor erreichte, aber Florian Kastenmeier war da. Düsseldorf erarbeitete sich auch einige längere Ballbesitzphasen, doch die Kölner Defensive stand gut und sorgte selbst für Offensivmomente. Eine Flanke von Leart Pacarada landete bei Gazibegovic, der aber über das Tor köpfte (21.). Nur eine Minute später spielte Rondic Dejan Ljubicic frei, dessen Schlenzer von Kastenmeier pariert wurde (22.). Ljubiviv brachte anschließend eine scharfen Ball vors Tor, doch Mathias Olesen kam einen Schritt zu spät (23.). Der FC war kurzfrstig am Drücker, Düsseldorf fand nur noch selten Entlastung. Doch auch dem Gastgeber fiel nach dieser Druckphase zunehmend weniger ein. So war es eine Art Verzweiflungsversuch von Kainz kurz vor der Halbzeit, die es auf die Torschussstatistik schaffte (43.).

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Gerhard Struber reagierte schon zur Pause, brachte Luca Waldschmidt für den gerade in der Offensive unauffälligen Mathias Olesen, dafür rückte Ljubicic eine Kette zurück. Der FC spielte weiter munter nach vorne und eine Flanke von Waldschmidt kam gefährlich Richtung zweiten Pfosten, Maina einen Schritt zu spät (51.). Auch Düsseldorf bemühte sich, doch mehr als ein vollkommen verunglückter Versuch von Pejčinović war lange nicht drin (52.). Die Kölner strahlten weiterhin viel Dominanz aus, erhielten auch immer mal wieder Umschaltmomente, spielten diese aber nicht sauber zu Ende. So verpasste Ljubicic eine scharfe Hereingabe von Maina nur knapp (55.). So wirklich zwingend wurde es aber nicht. Florian Kainz versuchte es mal aus 20 Metern mit einem Direktschuss, der aber Kastenmeier nicht wirklich forderte (65.).

Kainz bringt den FC auf Erfolgskurs, Düsseldorf gleicht aus

Besser machte es Kainz nach einer ganz starken Hereingabe von Maina. Der Offensivspieler tankte sich auf der linken Seite durch, spielte clever zurück auf den Österreicher, der an der Sechzehnerlinie lauerte und überlegt einschob (68.). Düsseldorf tat fortan mehr für das Spiel, wollte sich nicht geschlagen geben und wurde gefährlich. Unter anderem retteten Gazibegovic und Timo Hübers im Verbund (72.). Der FC stand nun tief, ließ Düsseldorf kommen. Und die Fortuna kam. Unter anderem legte der eingewechselte Vincent Vermeij den Ball aus wenigen Metern über Schwäbe, aber auch über das Tor (82.). Und die Fortuna erhielt die Chance es präziser zu machen. Nach einer Flanke bekam Schmied den Ball an die Hand, Schiedsrichter Michael Bacher entschied auf Elfmeter. Allerdings war der aktion ein Foul an Maina vorausgegangen, das der Schiedsrichter necht gesehen hatte.

Ísak Bergmann Jóhannesson verwandelte gegen Schwäbe sicher. Der FC warf noch einmal alles nach vorne, doch der erhoffte Siegtreffer fiel nicht mehr. Am kommenden Samstag ist Köln zu Gast beim Karlsruher SC.


FC: Schwäbe – Heintz, Schmied (90. Tigges), Hübers- Pacarada, Olesen (46. Waldschmidt), Kainz, Gazibegovic (Telle) – Ljubicic, Maina, Rondic (56. Downs) – Tore: 1:0 Kainz (68.), 1:1 Jóhannesson (90.)


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Schalke-Spiel

Und plötzlich bröckelt das Prunkstück des 1. FC Köln

Schwwache Vorstellung der Abwehr des 1. FC Köln
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Und plötzlich bröckelt das Prunkstück des 1. FC Köln

Nicht alleine die personellen Ausfälle bei den Kölnern waren am Freitagabend eklatant zu spüren. Laut FC-Trainer Gerhard Struber fehlten auch der Wille und die Gier. Die Mannschaft wirkte müde. Und so kam der FC gegen die starke Magdeburger Offensive unter die Räder: Beim 1. FC Köln schwächelt auch die Defensive.

FC-Trainer Gerhard Struber musste auf gleich mehrere Stammspieler verzichten. Gerade die Abwehr wollte am Freitagabend nicht so richtig in Schwung kommen: Beim 1. FC Köln schwächelt auch die Defensive.

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Die Enttäuschung konnte Gerhard Struber nach der doch deutlichen Pleite beim 1. FC Magdeburg nicht verbergen. „Mir hat der letzte Wille, dieser Hunger, diese Gier gefehlt, das Spiel für uns in eine Richtung zu bewegen. Das ist das, was uns am Ende jetzt etwas frustriert und enttäuscht“, sagte der Kölner Coach bei „Sky“. Sicherlich auch frustriert, weil die Kölner die große Chance hatten, den kleinen Puffer zu den Nicht-Aufstiegsplätzen zumindest ein wenig auszubauen. Nun aber sind die Geißböcke mit dafür verantwortlich, dass die Liga auch weiterhin eine besonders schwache bleibt. Und so ein wenig hatte die Pleite vielleicht auch in der Luft gelegen. Viel war über die Heimschwäche der Mannschaft von Christian Titz gesprochen und geschrieben worden und irgendwie wollte es ein wenig passen, dass die Magdeburger ausgerechnet gegen den Spitzenreiter zuschlagen würden.

Akkus der Kölner leer

Die Sorge vor einer Niederlage gegen den FCM hatte vielleicht vielschichtige Gründe. Sicher nicht, dass die Bilanz in Magdeburg bislang eine sehr bescheidene, wenn auch eine mit wenigen Fallzahlen war. Vielmehr hatte der FC die Reise nach Sachsen-Anhalt doch personell extrem angeschlagen angetreten. Vor allem der Ausfall von Eric Martel war vor der Begegnung natürlich ein großes Thema. Nach der Pleite wollte Struber dem Ausfall nicht zu viel Bedeutung schenken. „In den ersten 20 Minuten sind wir sehr ordentlich rein gekommen, da waren wir auch gut in Schwung und hatten richtig Zugriff auf das Spiel. Dann haben wir nachgelassen im Verlauf der Spielzeit. Das darf uns nicht passieren. Das hat nichts mit Eric Martel zu tun“, sagte der Coach dann doch sehr entschieden.

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Tatsächlich kamen die Kölner mit mehr Schwung auf den Platz, hatten auch die ersten Möglichkeiten, verloren dann den Zugriff, um ihn kurz vor der Halbzeit wiederzufinden. Nach dem Wechsel passierte lange nichts. Zumindest nicht in den Schlussdritteln. Und eigentlich deutete viel auf ein torloses Remis hin. Eigentlich. Denn dann ließ sich der eingewechselte Max Finkgräfe zu einem unnötigen Foulspiel hinreißen. Baris Atik schlug eine starke Flanke in die Box, in der Daniel Heber lauerte und erstaunlicherweise das Kopfball-Duell gegen den doch deutlich größeren Damion Downs für sich entschied. Struber sprach später davon, dass seine Mannschaft dabei die „Duell-Fähigkeit“ nicht unter Beweis gestellt habe und von einem „Schläfchen“. In der Tat wirkten die Kölner müde, erschöpft von den intensiven Spielen der vergangenen Wochen.

„Wir sind kritisch mit uns selber“

Vielleicht war auch deswegen nach dem Gegentor nicht mehr viel im Tank. Doch die fehlende Spritzigkeit kann eben nicht für alle Spieler gelten. Vor allem nicht für die Einwechselspieler, wie Luca Waldschmidt. Der ehemalige Nationalspieler sollte die Offensive der Geißböcke beleben, doch wenn überhaupt blieb es bei dem Versuch. Ohnehin wollten die Kölner die Intensität der vergangenen Tage nicht als Ausrede gelten lassen. „Natürlich war es intensiv, natürlich war es eine harte Woche letzte Woche, wir haben aber trotzdem vier Tage Zeit, um uns zu regenerieren“, sagte Marvin Schwäbe.

Struber stellte nach dem Gegentreffer zudem um, wechselte von der Dreier- auf die Viererkette und erhoffte sich mehr Power im Angriff, bekam aber Auflösungserscheinungen in der Abwehr. „Es hat Momente gegeben, wo wir einfach nicht sauber und souverän in der Box verteidigen und das Ding weg klären“, sagte Struber und sprach den zweiten Gegentreffer an. Der dritte fiel nach einem Konter und einem doch erstaunlich schwach verteidigten Ball von Timo Hübers. „Wir sind kritisch mit uns selber und haben schon einen gewissen Anspruch, wie wir liefern wollen“, sagte Struber. Dem Anspruch wurde der FC aber am Freitag keinesfalls gerecht.

„Schnell den Haken setzen“

Im Gegenteil, die Kölner kamen gegen die erwartet starke Offensive der Magdeburger phasenweise unter die Räder. Dabei war der Vorwärtsdrang des Gegners durchaus bekannt. Schon alleine statistisch ist die einfach nicht von der Hand zu weisen. Mit dem 3:0-Erfolg kommt der FCM nun auf 47 Tore und damit auf genauso viele wie der HSV auf dem Konto hat – kein anderes Team ist gefährlicher. Allerdings konnten sich die Geißböcke in den vergangenen Wochen auf die eigene, eine stabile Abwehr verlassen. Fünf Gegentore in elf Ligaspielen sprachen ebenfalls eine eindeutige Sprache. Nun sind es acht in zwölf und das auch aufgrund der Effizienz, die Magdeburg begleitet. Im Schnitt ist jeder siebte Versuch ein Tor, beim FC ist es jeder elfte.

Beim 1. FC Köln schwächelt die Defensive

In der Schlussphase der zweiten Halbzeit hatte die Kölner Hintermannschaft jedenfalls viel von der Abwehr, die in der Hinrunde in den sechs Spielen von Magdeburg bis Paderborn ganze 15 Gegentore kassierten. Soweit soll es nun natürlich nicht kommen. „Wir werden aber auch ganz schnell dann wieder den Haken setzen und flott drauf losgehen in diese lange Trainingswoche und versuchen, es nächstes Mal über die gesamte Spielzeit auf einem viel besseren Level hinzubekommen“, sagte Struber. Das wird gegen Düsseldorf auch nötig sein.



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Magdeburrg-Spiel

1. FC Köln erlebt 0:3-Debakel in Magdeburg

Linton Maina im Zweikampf mit Marcus Mathisen
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1. FC Köln erlebt 0:3-Debakel in Magdeburg

Bitterer Abend für die Geißböcke: Der 1. FC Köln unterliegt dem 1. FC Magdeburg 0:3 und dient dem Aufstiegskonkurrenten als Aufbaugegner. Bislang hatte Magdeburg kein Heimspiel gewonnen. Der FC könnte schon am Samstag auf Rang zwei abrutschen.

Magdeburg bleibt für den FC kein gutes Pflaster. Auch im dritten Spiel in Sachsen-Anhalt kann der FC nicht gewinnen. Der 1. FC Köln unterliegt dem 1. FC Magdeburg 0:3 und verpassst die Chance, den Abstand auf die Nicht-Aufstiegsplätze zu vergrößern. Daniel Heber, Mo El Hankouri und Samuel Loric trafen für den Gastgeber. Für den FCM war es der erste Heimsieg der gesamten Saison. Zumindest bis Samstag belegt die Mannschaft von Christian Titz den dirtten Tabellenplatz.

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Alleine schon aufgrund der Verletzung von Eric Martel war FC-Trainer Gerhard Struber am Freitagabend zu Umstellungen im Vergleich zur Vorwoche gezwungen. Kapitän Timo Hübers kehrte nach seiner abgesessenen Gelbsperre zurück in die Startelf, auf der Sechs startete dagegen Mathias Olesen, der auch vergangene Woche begonnen hatte. Doch Struber entschied sich für eine Sechs, flankierte diese mit Leart Pacarada und Jan Thielmann auf den Außen und brachte Dejan Ljubicic und Florian Kainz als Achter. Im Angriff setzte der Coach erneut auf die Doppelspitze Linton Maina und Damion Downs, Imad Rondic saß also erneut zunächst nur auf der Bank. Der FC begann schwungvoll, erarbeitete sich in der Anfangsphase ein Übergewicht und gleichzeitig auch ein deutliches Chancenplus. Den ersten Warnschuss gab Kainz nach fünf Minuten ab, aber erfolglos.

FC im Abseits-Glück

Nach einer Ecke kam dann Olesen gleich doppelt aus kurzer Distanz zum Abschluss, aber Reimann war mit starken Paraden zur Stelle. Doch die Spieldynamik änderte sich. Ein langer Ball hebelte die Kölner Abwehr aus, Livan Burcu brach auf der rechten Seite durch und legte die Kugel quer, Alexander Ahl-Holmström schob ein. Allerdings hatte sich Burcu zuvor hauchdünn im Abseits befunden. Doch Magdeburg wurde stärker (18.). Unter anderem schob Ahl-Holmström die Kugel aus kurzer Distanz knapp über den Giebel (21.). Auch Marcus Mathisen versuchte es nach einer Ecke, mit dem gleichen Ergebnis. (22.). Nach einer guten halben Stunde wechselte Gerhard Struber das erste Mal – allerdings verletzungsbedingt. Für Leart Pacarada war das Spiel früh beendet, Max Finkgräfe kam. Der FC steigerte sich wieder, übernahm die Kontrolle, wurde aber nicht so richtig zwingend. Der Gastgeber versuchte über Intensität die Kontrolle zurückzugewinnen. Oft über der Grenze des Erlaubten.

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Doch mit Erfolg – torlos ging es in die Kabine. Das Bild änderte sich aber auch in Halbzeit zwei nicht. Beide Teams waren bemüht, suchten das intensive Spiel, Strafraumszenen blieben in der Anfangsphase des zweiten Abschnitts weiterhin Mangelware. Für die größte Gefahr sorgte Martijn Kaars mit einem Kopfball, den Schwäbe aber locker runterpflückte (56.). Maina und Downs kamen nicht so richtig zur Entfaltung. Wohl auch, weil sich kein Konterspiel entwickelte. Nach einer guten Stunde brachte Struber neue Kräfte, versuchte über Luca Waldschmidt mehr Offensivkraft ins Spiel zu bringen. Das gelang aber so gut wie gar nicht. Auf der anderen Seite hielt Finkgräfe den starken Burcu unnötig fest, zog das Foulspiel und damit den Gegentreffer. Baris Atik brachte den Ball von der rechten Seite, Daniel Heber setzte sich im Kopfball-Duell gegen Downs durch (74.): 1:0.

Magdeburger Doppelschlag

Struber reagierte umgehend, löste die Dreierkette auf und brachte Imad Rondic fürs Zentrum. Doch die Abwehr hatte sich noch nicht so recht organisiert, da schlug der Gastgeber erneut zu. Nach einem langen Ball war Kaars durch, der spielte Samuel Loric frei. Der gerade erst eingewechselte Franzose legte noch einmal quer und Mo El Hankouri schob ein (79.). Zwar mühten sich die Geißböcke, doch auch in den acht Minuten Nachspielzeit wollte im Angriff so gar nichts passen. Und so war es erneut der Gastgeber, der zuschlug. Nach einer verpazten Abwehr von Hübers nahm Loric die Kugel direkt und verwandelte mit dem Außenrist (90. +3). Am kommenden Sonntag empfängt der FC den Nachbarn aus Düsseldorf im eigenen Stadion. Dann möglicherweise nicht mehr auf einem direkten Aufstiegsplatz.


FC: Schwäbe – Heintz, Schmied (77. Rondic), Hübers- Pacarada (31. Finkgräfe), Olesen, Thielmann (67. Gazibegovic) – Kainz (67. Waldschmidt), Ljubicic – Maina, Downs – Tore: 1:0 Heber (74.), 2:0 El Hankouri (79.), 3:0 Loric (90.+3)


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Schalke-Spiel

Trainer Evangelos Sbonias zeigt sich zufrieden mit der Leistung der U21 des 1. FC Köln

Evangelos Sbonias beim Testspiel der U21
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Trainer Evangelos Sbonias zeigt sich zufrieden mit der Leistung der U21 des 1. FC Köln

Es war ein teilweises hitziges Derby, in dem die Kölner Reserve am Ende aber kühlen Kopf behielt und einen Punkt aus dem Südstadion entführte für den 1. FC Köln: Trainer Evangelos Sbonias zeigt sich zufrieden mit der Leistung der U21 – und erklärte seine überraschende Personal-Auswahl in der Innenverteidigung.

In Rückstand gelgen und zurückgekämpft – in einer intensiven Begegnung entführen die Geißböcke einen Punkt vom Stadtrivalen – ein Achtungserfolg für den 1. FC Köln: Trainer Evangelos Sbonias zeigt sich dementsprechend auch zufrieden mit der Leistung der U21.

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Es war eine bewegte Woche für Yannick Mausehund. Der 18-Jährige wechselte erst kurz vor dem Ende des Transferfensters von Hertha BSC ans Geißbockheim. Der Innenverteidiger war in der Hauptstadt zuletzt der U19-Kapitän und hatte bislang noch kein Pflichtspiel im Seniorenbereich absolviert. Kölns Trainer Evangelos Sbonias mahnte im Vorfeld der Partie entsprechend noch zu Geduld mit Blick auf seinen Neuzugang. Umso überraschender war danach die Startaufstellung der U21: Dort stand nämlich mit der Rückennummer 23 tatsächlich Yannick Mausehund. Und der hochgewachsene Abwehrspieler ließ auf dem holprigen Rasen des Südstadions durchaus aufblitzen, warum der FC ihn verpflichtet hat. Allerdings, das gehört zur Wahrheit dazu: Mausehund lud die Fortuna mit zwei Fehlpässen im Aufbauspiel zu gefährlichen Kontern ein, der zweite führte zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung der Gastgeber.

„Im Großen und Ganzen hat er es super gemacht“

Mausehunds Kopfball zum 3:3 wird daher eine persönliche Genugtuung gewesen sein und dürfte dem Abwehr-Talent sicherlich auch Aufwind für die nächsten Wochen geben. „Er hat einen sehr stabilen Eindruck unter der Woche gemacht“, begründete Sbonias seine durchaus risikobehaftete Personal-Auswahl zugunsten Mausehunds, „ich habe auch mit ihm darüber gesprochen, dass ich ihm das zutraue. Und es ist auch unsere Aufgabe in der U21, so einen Jungen ins kalte Wasser zu schmeißen. Es war heute sehr kalt, knapp über dem Gefrierpunkt. Er hat natürlich die eine oder andere Situation, wo er sich freischwimmen muss. Aber im Großen und Ganzen hat er es super gemacht und sich dann auch mit dem Tor belohnt.“

Mit Blick auf die beiden Fehlpässe sagte Sbonias: „Das sind Erfahrungswerte, die dann auch ein bisschen anders sind als im Nachwuchs, dass du in so eine Situation nicht einfach reinspielen kannst. Aber das muss man ihm zugestehen, das sind Erfahrungsfälle, die er machen muss.“ Auch zum zweiten Debütanten Mansour Ouro-Tagba fand der Coach hinterher lobende Worte: „Die Körperlichkeit, Bälle festgemacht, die Innenverteidiger beschäftigt, er ist immer wieder angelaufen, immer wieder dahingegangen, wo es weh tut. Er belohnt sich mit dem Tor. Das Tor war natürlich etwas glücklich, aber ich sage immer, wenn man nicht schießt, können solche Situationen nicht zustande kommen. Und wir müssen öfter diese Situationen auch suchen.“

Sbonias durchaus zufrieden mit dem Punkt

Insgesamt bilanzierte der U21-Trainer nach den turbulenten 90 Minuten: „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Punkt. Wir kommen richtig gut in dieses Spiel und gehen hochverdient in Führung. Nach dem 1:1 mussten wir uns kurz finden. Dann kassieren wir zwei sehr unglückliche Gegentore, wobei der Strafstoß für mich nicht ausreicht für einen Pfiff. So gehen wir mit 1:3 gegen eine abgezockte Mannschaft in die Halbzeit. Wir wollten auf dem Gaspedal zurück aus der Kabine kommen und das haben wir gemacht. Hinten raus haben wir das Spiel dominiert und belohnen uns mit großer Moral. Wenn wir die Kontersituationen besser ausspielen, können wir das hier sogar noch zum Sieg drehen.“

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Spielbericht zu Schalke

Zwei Elfmeter, Rudelbildung, Debüts und sechs Tore: Turbulentes Stadt-Derby endet 3:3

Patrik Kristal für die U21 des 1. FC Köln
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Zwei Elfmeter, Rudelbildung, Debüts und sechs Tore: Turbulentes Stadt-Derby endet 3:3

Die U21 des 1. FC Köln überzeugte im Stadt-Derby der Regionalliga West mit Moral. Die FC-Reserve punktete trotz eines 1:3-Pausenrückstands noch im Südstadion. Die U21 der 1. FC Köln holt ein 3:3 gegen Fortuna Köln. Mit Yannick Mausehund Mansour Ouro-Tagba waren gleich beide Debütanten entscheidend beteiligt.

Zwischenzeitlich war es eine hitzige Partie gegen Fortuna Köln. Die Reserve des FC überzeugte im Stadt-Derby der Regionalliga West mit Moral und nimmt einen Punkt mit nach Hause. Die U21 der 1. FC Köln holt ein 3:3 gegen Fortuna Köln.

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FC-Trainer Evangelos Sbonias änderte seine Start-Formation im Vergleich zur 0:2-Heim-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf auf vier Positionen: Mit Yannick Mausehund und Mansour Ouro-Tagba feierten gleich zwei Spieler ihre Premiere im FC-Trikot, zudem kehrten Oliver Schmitt und Arda Süne in die erste Elf zurück. Dafür rückten Jakob Krautkrämer, Jonas Saliger und Joao Pinto auf die Ersatzbank. Emin Kujovic stand im Zweitliga-Kader des FC gegen Schalke. Die FC-Reserve bestimmte die Anfangsphase, ließ die Gastgeber kaum aus deren Hälfte kommen. Zwingende Torchancen sprangen trotz dieser Überlegenheit jedoch lange Zeit nicht heraus. Doch dann erkämpfte Marco Höger mit einer starken Grätsche im Mittelfeld den Ball für die U21. Patrik Kristal nahm am Mittelkreis auf und schlug ihn hoch und weit an den Sechzehner.

Die Führung hielt nur kurz

Mansour Ouro-Tagba nahm die Kugel auf, ließ noch einen Gegenspieler stehen und zog ab. Fortunas Torwart Felix Buer ließ den Ball durch die Finger rutschen, Patrik Kristal drückte den Abpraller endgültig über die Linie zum 0:1 (22.). Die Führung hielt jedoch nur kurz: Die Fortuna brachte den Ball über die linke FC-Abwehrseite in den Sechzehner. Georg Strauch fehlte das Timing im Zweikampf und Adrian Stanilewicz schoss den Ball zum 1:1 ins lange Eck (25.). Das Derby nahm nun richtig Fahrt auf. Die U21 hatte die Chance zur erneuten Führung, nachdem Marco Höger den Ball im Strafraum mit der Hacke zurücklegte zu Arda Süne, dessen Schuss jedoch nur an der Latte landete (27.).

Der Führungstreffer der Fortuna folgte nach einem zu kurzen Pass von Mausehund zu Marco Höger. Joshua Eze sprintete zum Ball und passte nach vorne in die Nahtstelle der FC-Abwehr. Julias Biada umkurvte noch den Torwart Jonas Nickisch und schob zum 2:1 ein (37.). Und es wurde noch bitterer: Fortunas Marvin Mika ging im Laufduell mit Mikail Özkan im Sechzehner zu Boden, der Schiedsrichter Tobias Esch zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Stipe Batarilo-Cerdic verwandelte den Strafstoß per Innenpfosten zum 3:1 (42.).

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Sbonias reagierte zur zweiten Halbzeit

Extrem hitzig wurde es danach: Nach einem Foul an Höger zeigte der Schiri Freistoß für den FC an. Stanilewicz verhinderte eine schnelle Ausführung, Schmitt schubste zudem Mika zur Seite, der rückwärts in Höger krachte und diesen damit zu Boden drückte. Es entwickelte sich eine heftige Rudelbildung. Patrik Kristal gab dem am Boden liegenden Mika ein paar Worte mit auf den Weg. Biada wiederum stürmte wie von Sinnen und rotwürdig auf Kristal, der nun seinerseits zu Boden ging. Hier tat sich fortan ein neuer Konfliktherd auf, bei dessen Entschärfung auch der FC-Co-Trainer Marcel Ivanusa auf dem Rasen mithalf. Fortunas Dominik Ernst hätte sich für sein wutentbranntes und provokatives Verhalten gegenüber Mikail Özkan ebenfalls über eine rote Karte nicht beschweren dürfen. Am Ende sahen jedoch lediglich Biada und Kristal die Gelbe Karte (45.+3).

Sbonias reagierte zur zweiten Hälfte und nahm Kristal vom Feld, brachte dafür Joao Pinto. Beide Teams begegneten sich fortan auf Augenhöhe. Den ersten Aufreger der zweiten Hälfte gab es nach etwas mehr als einer Stunde: Mika brachte Schmitt im Strafraum von hinten zu Fall, den fälligen Foulelfmeter verwandelte der kurz zuvor eingewechselte Jaka Potocnik mit etwas Glück zum 3:2, denn der Torwart Felix Buer war unten in der richtigen Ecke (63.). In der Schlussphase fiel sogar noch der Ausgleich: Mikail Özkan schlug den Ball hoch nach vorne und der aufgerückte Mausehund köpfte direkt ins lange Eck. Felix Buer war hier komplett falsch postiert und konnte dem Ball nur hinterher schauen (83.). Beide Teams hatten in den Schlussminuten noch die Chance zum Siegtreffer. Unterm Strich geht das Unentschieden daher in Ordnung.


1. FC Köln U21: Nickisch – Sponsel, Mausehund, Özkan, Akmestanli – Strauch (83. Salger), Höger – Schmitt, Kristal (46. Pinto), Süne (60. Potocnik) – Ouro-Tagba (60. Saliger).

Tore: 0:1 Kristal (22.), 1:1 Stanilewicz (25.), 2:1 Biada (37.), 3:1 Batarilo-Cerdic (42., Foulelfmeter), 3:2 Potocnik (63., Foulelfmeter), 3:3 Mausehund (83.). Zuschauer: 2411.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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