Zwischen klimpernden Kassen und weniger Konstanz – Der 1. FC Köln erlebt das Dilemma der Transformation zum Entwicklungsclub

Thomas Kessler beim Vorbereitungsauftakt am Montag
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Zwischen klimpernden Kassen und weniger Konstanz – Der 1. FC Köln erlebt das Dilemma der Transformation zum Entwicklungsclub

Der Kader des FC ist auch in dieser Saison wieder gespickt mit jungen und talentierten Spielern. Ein Versprechen in die Zukunft, könnte man vermuten. Allerdings machen genau diese Spieler oft bereits nach kurzer Zeit wieder den Abflug, spülen damit aber auch dringend benötigtes Geld in die Kölner Kassen: Der 1. FC Köln erlebt die Vor- und Nachteile eines Entwicklungsclub.

Mit Jakub Kaminski gab es diesen Sommer schon einen lukrativen Verkauf für den 1. FC Köln, mit Said El Mala bahnt sich ein weiterer an. Das bringt eine Menge Geld, aber auch Nachteile mit sich.

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Ein jeder Verein befindet sich in einem konstanten Zwiespalt. Zum einen liegt der Fokus auf dem maximalen sportlichen Erfolg im Hier und Jetzt. Zum anderen tickt die Zeit als unaufhaltsame Kraft, niemand kann sich ihr widersetzen. Auch die besten Spieler werden alt und junge Talente müssen frühzeitig integriert werden. Es ist kein Novum, dass ein Verein diesen stetigen Umbruch zu lange aufschiebt. Nur um dann plötzlich mit einem Kader voller Teilzeit-Senioren konfrontiert zu sein.

Millionen durch Verkäufe

Der 1. FC Köln hat aus der Not eine Tugend gemacht. Aufgrund der Transfersperre und des Abstiegs 2023/24 wurde man mehr oder weniger zu seinem Glück gezwungen. Junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs bildeten eine wichtige Achse im Zweitligakader. Die Rechnung ging vollends auf. Allen voran begeisterten Damion Downs und Tim Lemperle als gut harmonierendes Sturmduo, in der Defensive präsentierte sich zudem Julian Pauli. Nach dem Aufstieg folgte, was unweigerlich kommen musste: Southampton legte acht Millionen Euro auf den Tisch und verpflichtete Damion Downs. Sein kongenialer Partner Tim Lemperle schloss sich ablösefrei der TSG Hoffenheim an. Und zusätzlich wurde Max Finkgräfe ein roter Bulle. Jonas Urbig wechselte für nahezu zehn Millionen zu den Bayern. Schmerzliche Verluste auf der einen Seite, allerdings konnte man in kurzer Zeit Spieler weiterentwickeln und teilweise zu Geld machen – und der FC fand augenscheinlich Gefallen daran.

In diesem Sommer überragt der 17 Millionen Euro schwere Abgang von Jakub Kaminski. Das stellt nach nur einer Saison des Polens in Weiß und Rot einen beeindruckenden return on investment dar. Zudem will RB laut Medienberichten bis zu 60 Millionen Euro für Said El Mala offerieren (inklusive Boni), der somit nach ebenfalls nur einer Saison beim FC zum Rekordabgang avancieren würde. Das Investment in die Entwicklung von Spielern zahlt sich bislang vollends aus.

„Wir wollen mit dem FC eine Nische besetzen“

Der aktuelle Kader strotzt abermals vor talentierten Spielern. In jeder Achse der Mannschaft finden sich Akteure, bei denen nur noch auf den nächsten großen Schritt gewartet wird – Und somit auf den nächsten großen Transfer. Dabei scheint es, als entwickle sich der FC Stück für Stück zum Ausbildungsverein, den sich ein Christian Keller einst gewünscht hat. Welche Vorteile das mit sich bringt, ist schnell erfasst. Zum einen ist da die Chance auf exorbitante Ablösesummen, die jeder Verein gerne in seinen Finanzbüchern liest. Durch cleveres Agieren auf dem Markt können diese innerhalb eines kurzen Zeitraums generiert werden, was das Spekulieren auf junge Spieler umso attraktiver macht.

Zum anderen profiliert sich der 1. FC Köln mit jedem weiteren Talent auch immer mehr als interessante Adresse für eben diese Spieler. Transfers haben immer auch eine Signalwirkung inne. Realistischerweise gibt es für den FC bei dieser Riege an Spielern auch nur einen sehr begrenzten Zeitraum, in welchem man die Chance auf eine Verpflichtung hat. „Wir wollen mit dem FC eine Nische besetzen, da wir bei der Verpflichtung von Spielern in Konkurrenz zu allen anderen Clubs stehen“, erklärte Tim Steidten, Direktor Recruiting und Kaderplanung, die Transferaktivitäten. Um dieser Konkurrenz aus dem Weg zu gehen, muss man sehr früh dran sein, ansonsten sind die Talente bereits zu umworben und nicht mehr bezahlbar. Je jünger ein Spieler ist und je weniger er bisher auf der großen Bühne zeigen konnte, desto größer ist selbstverständlich aber auch das Risiko.

Die Frage nach der Identität

Als Fan ist es unbestritten auch schön, junge und aufregende Spieler im eigenen Stadion auflaufen zu sehen. In einer Art hoffnungsvollen Naivität malt man sich häufig aus, dass das umworbene Talent ja vielleicht doch noch einige Jahre beim Verein bleibt. Hier und da gibt es mal so Spieler wie einen Jonas Hector, doch das ist die Ausnahme. Bei der Verpflichtung eines Neuzugangs hört man häufig die Floskel des „perfekten nächsten Schritts“, doch nie sagt jemand: „Ich bin am Ziel angekommen. Hier will ich für viele Jahre bleiben.“ Durch die ständigen Umbrüche im Kader stellt sich auch die Frage nach der Identität. Möchte man ein Verein sein, in dem alle zwei Jahre die Hälfte des Kaders ausgetauscht wird. Oder blicken nicht viele Vereine heimlich etwas neidisch auf den SC Freiburg, wo die Konstanz im und um das Team das Wichtigste ist. Zumal der sportliche Erfolg den Breisgauern Recht gibt. Und was passiert eigentlich, wenn die nachrückende Riege an Talenten nicht die Qualität ihrer Vorgänger besitzt, gleichzeitig aber auch ein stabiles Gerüst an Routiniers fehlt?

Viele Vereine haben den Weg des Ausbildungsvereins bereits bestritten. Fakt ist aber auch: Die meisten wollen irgendwann wieder davon wegkommen. Der Wunsch nach Konstanz kehrt ab einem gewissen Punkt immer wieder ein. Nichtsdestotrotz kann es im Moment der richtige Weg für den 1. FC Köln sein, wobei man die Wichtigkeit eines funktionierenden Gerüsts an Spielern nicht außer Acht lassen sollte. Wer hoch bauen möchte, der benötigt ein stabiles Fundament, damit das Konstrukt nicht zusammenbricht.

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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #17: Rückblick auf die Vorbereitung und Paderborn-Spiele, Dallinga-Transfer und unsere Saisonprognose

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #17: Rückblick auf die Vorbereitung und Paderborn-Spiele, Dallinga-Transfer und unsere Saisonprognose

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #17: Rückblick auf die Vorbereitung und Paderborn-Spiele, Dallinga-Transfer und unsere Saisonprognose

Im Podcast sprechen heute Simon Hense und Cedrik Kaiser von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #17: Rückblick auf die Vorbereitung und Paderborn-Spiele, Dallinga-Transfer und unsere Saisonprognose


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #17:

In Folge 17 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC: Nur noch ein paar Tage sind es bis zum Pflichtspielauftakt des 1. FC Köln im Pokal gegen die Würzburger Kickers. Dafür hat die Mannschaft gegen den SC Paderborn noch einen Doppeltest als Generalprobe absolviert, jedoch beide Spiele verloren. Was man aus diesen Partien für Rückschlüsse ziehen kann, erklärt come-on-fc-Reporter Simon Hense, der in Paderborn vor Ort war. Er und Cedrik Kaiser blicken außerdem auf den generellen Stand der Geißböcke am Ende der Vorbereitung, die Verpflichtung von Stürmer Thijs Dallinga sowie die aktuellen Gerüchte und Entwicklungen in der Transfersaga um Said El Mala. Zum Schluss wagen sich sie die beiden noch an eine FC-Saisonprognose inklusive Hot Takes. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Jetzt oder nie – Der verzwickte Poker um Mikey Moore beim 1. FC Köln

Mikey Moore soll auf der Liste der Kölner stehen
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Jetzt oder nie – Der verzwickte Poker um Mikey Moore beim 1. FC Köln

Kommt er oder kommt er nicht? Der Name Mikey Moore ist eine der Konstanten des Kölner Transfersommers. Doch Stand jetzt ist der 19-Jährige nach wie vor Spieler von Tottenham Hotspur. Viel Zeit bleibt nicht mehr und zunächst muss noch ein anderer Spieler den Stein ins Rollen bringen für den 1. FC Köln: Der verzwickte Transfer-Poker um Mikey Moore. Der FC droht, eine einmalige Chance zu verpassen.

Wer wissen möchte, wie verwoben jeder einzelne Spielertransfer mit dem weltweiten Geschehen auf dem Transfermarkt ist, der fragt am besten beim griechischen Traditionsverein PAOK Saloniki nach. Auch der FC hat eine Teilschuld daran, dass die griechischen Fans ihren Shootingstar Giannis Konstantelias an den BVB verloren haben. Wäre Said El Mala zu Schwarzgelb gewechselt, wäre dieser Transfer diesen Sommer wohl nicht passiert. Aber so kommt es eben manchmal: Der erste Dominostein gerät ins Wanken und plötzlich fallen zahllos weitere. Im Moment befindet sich der 1. FC Köln in lauernder Wartestellung, wartend darauf, dass der nächste Stein fällt. Doch so langsam wird die Zeit knapp.

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Am Samstag bestreiten die Tottenham Hotspur ihren Saisonauftakt gegen Brentford. Während die Londoner ordentlich Tiefe auf den Defensivpositionen geschaffen haben, bleibt ein klar kommuniziertes Transferziel bis heute bestehen. Die Lilywhites liebäugeln stark mit einer Verpflichtung des Brasilianers Savinho von Manchester City. Obwohl sich Spieler und Verein schon länger einig sein sollen, hakt der Transfer noch. Ein weiterer Name, der in Verbindung mit den Spurs fiel, ist Cody Gakpo vom FC Liverpool. Dabei wird eines deutlich: Tottenham will einen Statement-Transfer auf dem Flügel tätigen. Dass dieser aber auch tatsächlich gelingt, ist alles andere als sicher. Ein Neuzugang müsste bis Freitag registriert werden, um gegen Brentford auflaufen zu dürfen. Sollte das nicht gelingen, stehen die Chancen widerum gut für Mikey Moore. Trainer Roberto de Zerbi will Moore nicht abgeben, solange keine Alternative verpflichtet wurde. Kein Savinho für Tottenham bedeutet auch: Kein Moore für Köln.

Moore wittert seine Chance

Dabei ist der 19-Jährige für die Nordlondoner keine Notlösung. Seine Qualitäten stellte der Flügelspieler erst kürzlich beim Testspiel gegen die TSG Hoffenheim unter Beweis, als ihm zwei Tore gelangen. Überdies ein Beweis für die Positionsflexibilität des Youngsters, denn dort lief er auf dem rechten Flügel auf, während er sonst bevorzugt über die linke Seite attackiert. Von besagtem linkem Flügel zerlegte der Rechtsfuß in der Vorsaison bereits die ein oder andere Abwehrkette. Auf Leihbasis spielte Moore für den 55-maligen schottischen Meister, die Glasgow-Rangers. Aufgrund seiner beeindruckenden Leistungen erhielt er den „PFA Scotland Men’s Young Player of the Year Award“, wurde zum besten jungen Spieler der Saison gekürt.

Mikey Moore ist ein Talent der obersten Riege. In der Saisonvorbereitung bei den Spurs überzeugte er auf ganzer Linie und darf sich daher realistische Chancen auf Einsatzzeiten in der kommenden Saison machen. Die Verpflichtung eines Statement-Transfers würde diese erheblich einschränken, womit er beim FC deutlich mehr Gelegenheit bekommen könnte, sich zu präsentieren. Es ist von einer einjährigen Leihe ohne Kaufoption die Rede. Klassischerweise ein eher unattraktives Modell für den aufnehmenden Klub, da kaum eine Chance auf einen Verbleib über diese eine Saison hinaus besteht. Warum es sich dennoch als gewinnbringend herausstellen könnte, beweist ein Blick in den Norden Deutschlands.

Wird Moore der kölsche Vuskovic?

Es ist nicht lange her, da begeisterte ein Teenager die Fans in ganz Deutschland. Luka Vuskovic marschierte kurz vor Saisonbeginn in die Mannschaft des HSV und spielte mit der Autorität eines Spielers, dem nichts und niemand etwas anhaben kann. Ob der Junge bereit für den Profifußball in einer Top-Fünf-Liga war, fragt man wohl besser all die Routiniers, die am kroatischen Felsen abgeprallt sind. Binnen einer Saison wurde Vuskovic Publikumsliebling, Leader und unverzichtbarer Leistungsträger. Ob die Rothosen auch ohne den Kroaten die Klasse gehalten hätten? Fraglich. Schnell wurde auch allen klar: Der ist zu gut für den HSV. Eine feste Verpflichtung war faktisch unmöglich. In diesem Sommer erfolgte der Wechsel für 60 Millionen nach Brighton.

Mikey Moore könnte sich als ebenso erfolgreiche Verpflichtung für die Kölner herausstellen. Die TSG Hoffenheim, eine der besten Mannschaften der vergangenen Bundesliga-Saison und Auftaktgegner der neuen Saison, durfte bereits eine Geschmacksprobe des U19-Nationalspielers kosten. Im Team von René Wagner wäre Moore neben El Mala der nächste Unterschiedsspieler. Einer, der den Verlauf der Saison maßgeblich mitbestimmen könnte. Und jemand, der sich als Anekdote in die Liste der großartigen Spieler in der Geschichte des 1. FC Köln eintragen könnte, so wie auch Vuskovic beim Hamburger SV.

Trotz der unübersehbaren Differenzen der Spielerprofile, liegen die Parallelen zwischen Vuskovic und Moore auf der Hand. Beide sind oder waren Spieler der Tottenham Hotspur. Beide sind absolute Ausnahmetalente. Und beide sind definitiv für mehr bestimmt. Für den HSV gab es nur dieses eine Zeitfenster, einen Spieler dieses Kalibers verpflichten zu können. Sollte Moore nicht diesen Sommer zum FC wechseln, sondern sich anderswo beweisen dürfen, so gilt genau dasselbe. Nach dieser Saison dürfte der Spieler zu groß für den 1. FC Köln sein. Es heißt ganz klar: Jetzt oder nie.


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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Sondertraining am Mittwoch: Macht sich Thijs Dallinga bereits warm für Würzburg?

Der FC leiht Thijs Dallinga aus
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Sondertraining am Mittwoch: Macht sich Thijs Dallinga bereits warm für Würzburg?

Am heutigen Mittwoch stand der Neuzugang erstmalig auf dem Rasen beim 1. FC Köln: Thijs Dallinga schon im Training. Während die neuen Kollegen ihren freien Tag genießen, absolvierte der Niederländer bereits eine erste Trainingseinheit mit Fitnesstrainer Leif Frach. Am Donnerstag steigt der Neuzugang in das Mannschaftstraining ein und könnte schon am Montag in Würzburg debütieren.

Thijs Dallinga hat am Mittwoch das Training am Geißbockheim aufgenommen, während die Mannschaft noch frei hatte. Am Donnerstag gibt es dann ein gemeinsames Training.

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Seit Wochen suchte der 1. FC Köln nach einer Verstärkung für das Sturmzentrum. Am Montag konnte diese dann endlich präsentiert werden. Die Kölner verpflichteten Thijs Dallinga vom FC Bologna. Der Deal umfasst eine einjährige Leihe inklusive Kaufoption. Beim FC soll der ehemalige niederländische Nationalstürmer Ragnar Ache herausfordern. „Das gibt René Möglichkeiten des Handelns an die Hand“, sagte Vize-Präsident Ulf Sobek im Podcast der „Thekenphilosophen“. „Es geht darum, die Konkurrenzsituation zu fördern. Es geht darum, ihn auch mal neben Ragnar zu stellen.“

Spannendes Profil

Seine Knipser-Qualitäten konnte Dallinga besonders in Frankreich unter Beweis stellen. Beim FC Toulouse erzielte er in der Ligue 1 in 69 Einsätzen 26 Treffer. In Köln freut man sich auf einen Abschlussstarken Strafraumstürmer, der weiß wo das Tor steht. Trotz seiner schweren Zeit in Italien sind die FC-Verantwortlichen vom wuchtigen Knipser überzeugt. „Mit seiner Erfahrung aus verschiedenen europäischen Top-Ligen und seinem Profil erweitert er unsere Möglichkeiten im Angriff und sorgt für zusätzliche Qualität sowie Konkurrenzkampf innerhalb des Kaders“, sagte Thomas Kessler über den jüngsten Neuzugang. Am Donnerstag trainiert Dallinga erstmalig mit der Mannschaft von René Wagner, bevor am Montagabend das erste Pflichtspiel der Saison ansteht.

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Die Gewinner der Vorbereitung


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Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Wer sind die Gewinner der Vorbereitung?

Neuzugang Luka Lochoshvili hat sich neben Tom Krauß, Linton Maina und Luca Waldschmidt in den Vordergrund gespielt. Aber auch Youssoupha Niang hat eine gute Vorbereitung absolviert.

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Der nächste Wunschspieler vom Tisch – FC-Vizepräsident Ulf Sobek zur Sechser-Suche: „Das wäre fahrlässig“

Edson Alvarez steht vor einem Wechsel nach Spanien
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Der nächste Wunschspieler vom Tisch – FC-Vizepräsident Ulf Sobek zur Sechser-Suche: „Das wäre fahrlässig“

Gut zehn Tage bleiben dem FC noch um neue Spieler unter Vertrag zu nehmen. Gerade auf der Sechs soll noch etwas passieren. Doch auf eine Neuverpflichtung warten die Fans vergeblich. Und nach und nach sagen die Kandidaten ab. Dabei rennt die Zeit und der Abschied von Eric Martel liegt schon deutlich zurück. Der 1. FC Köln sucht weiter den Sechser.

Eine große Überraschung war es nicht mehr, als Eric Martel im Frühsommer den Abschied auch offiziell bekannt gab. In diesem Moment war klar, dass die Kölner einen neuen Sechser würden verpflichten müssen. Das ist bislang nicht passiert und viel Zeit bleibt nicht mehr.

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Edson Alvarez, Rani Khedira und Ellyes Skhiri – die drei Spieler vereint nicht nur eine beachtliche Erfahrung auf dem Platz sowohl im Vereinsfußball als auch in der Nationalmannschaft, alle drei galten zwischenzeitlich in dieser Sommer-Transferperiode als potenzielle Kandidaten für einen Wechsel zum FC. Nachdem Skhiri eigentlich als erstes schon kein Thema mehr war, sind die weiteren beiden mittlerweile sicher vom Tisch. Khedira wird bei Union bleiben und seinen Vertrag bei den Eisernen erfüllen, Alvarez steht – wie schon von come-on-fc.com berichtet – vor einem Wechsel zu Kölns Testspiel-Gegner Real Sociedad. Ausgerechnet Skhiri hat nun wieder die besten Karten, der nach Informationen von come-on-fc.com auch nie aus dem Kölner Fokus verschwunden war, die Verhandlungen sollen sich einfach nur als sehr zäh gestaltet haben. Zuletzt kam noch einmal Bewegung in die Sache – man nähert sich an, ist die Sprechweise.

„Das ist natürlich eine Position, auf der wir uns verbessern wollen“

Dennoch verwundert, dass der FC so lange an der Position des Sechsers arbeitet, obwohl diese gefühlt am längsten vakant erscheint. „In dieser Position sind wir natürlich mit verschiedenen Personalien im Austausch. Das ist natürlich eine Position, auf der wir uns verbessern wollen“, sagte Ulf Sobek nun im Podcast der „Thekenphilosophen„. „Der Kader, den wir jetzt haben, ist bundesligatauglich und er wird uns helfen, die Klasse zu halten“, so der Vizepräsident weiter. Ein Wort, das man in der FC-Fan-Bubble sicherlich nicht zu gerne hört. Zu oft blieben in der Vergangenheit erhoffte Transfers aus und man vertraute dann dem aus FC-Sicht „bundesligatauglichen“ Kader. „Man kann sich sicher sein, es gibt keinen, der die Hände in den Schoß legt und hofft da fällt einer vom Himmel“, sagte Sobek. „Wir sind in Gesprächen mit vielen Spielern.“ Ob der dann komme, könne er nicht sagen.

„Man kann sich mit einem Spieler einig sein, hat sich die Hand darauf gegeben. Und dann kommt der Nachfolger zum neuen Verein und fällt beim Medical durch“, so Sobek weiter. „Wenn man sich nur auf einen eingeschossen hätte, wäre es fahrlässig und das haben wir auch nie gemacht.“ Der Vizepräsident betonte weiter, dass es auch keine B- oder C-Lösung gegeben habe. Gerade bei Skhiri und Alvarez soll es zuletzt aber auch um das Gehalt gegangen sein. Eine wirtschaftliche Komponente räumte auch der 54-Jährige ein. Man sei zwar handlungsfähig, könne aber auch nicht jede Summe bezahlen. Aber auch die sportliche und menschliche Komponenten würden eine Rolle spielen.


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Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Die Gewinner der Vorbereitung beim 1. FC Köln

Hertha BSC Berlin soll an Luca Waldschmidt interessiert sein
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Die Gewinner der Vorbereitung beim 1. FC Köln

Der 1. FC Köln startet in der kommenden Woche mit dem Pokalspiel in Würzburg in die Pflichtspielsaison 2026/27. Während der Sommervorbereitung konnten einige Spieler auf sich aufmerksam machen und ihre Position stärken beim 1. FC Köln: Das sind unsere fünf Gewinner der Vorbereitung.

Die Vorbereitung neigt sich dem Ende entgegen. Und es kristallisieren sich deutliche Gewinner der Vorbereitung heraus beim 1. FC Köln. Diese Spieler konnten besonders überzeugen.

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Wie in jedem Jahr hat sich der Kader im Vergleich zur abgelaufenen Saison auch in diesem Sommer verändert. Spieler wie Jakub Kaminski, Denis Huseinbasic oder Eric Martel haben den FC verlassen, während unter anderem Paul Okon-Engstler, Reigan Heskey oder Gideon Mensah an den Rhein gewechselt sind. Die Aufgabe von Trainer René Wagner war es, während der Vorbereitung ein funktionierendes Team zu entwickeln. Einige Akteure konnten sich dabei ganz besonders hervortun.

Luka Lochoshvili

Der Georgier ist in diesem Sommer aus Nürnberg verpflichtet worden und konnte in der Vorbereitung sofort überzeugen. „Locho“ bringt eine enorme Zweikampfstärke und Kopfballpräsenz mit nach Köln. Damit soll er helfen, die Kölner Standardschwäche der letzten Saison in den Griff zu bekommen. Auch bei Ecken und Freistößen strahlt er Gefahr aus und könnte dem FC mit einigen Kopfballtoren helfen, die Saisonziele zu erreichen. Außerdem ist er der einzige Linksfuß in der Kölner Innenverteidigung. Zum Saisonstart sollte er zunächst neben Jahmai Simpson-Pusey gesetzt sein.

Tom Krauß

Nach dem Abgang von Eric Martel ist Tom Krauß zum Anführer im zentralen Mittelfeld aufgestiegen. Bisher wird er dieser Rolle weitestgehend gerecht und geht als Stammspieler in die Saison. Durch sein hartes Zweikampfverhalten und seinen aggressiven Spielstil ist er für jeden Gegner ein unangenehmer Gegenspieler. In der Defensive ist er zudem flexibel einsetzbar und kam in der vergangenen Saison auch schon als Außenverteidiger zum Einsatz. In dieser Spielzeit kann Krauß endgültig zum Führungsspieler aufsteigen. Allerdings profitiert der Mittelfeldspieler aktuell auch noch vom fehlenden Sechser, den der FC noch verpflichten will. Spannend, welche Rolle der Spieler bei einer weiteren Neuverpflichtung einnehmen wird.

Linton Maina

Viele hatten Maina bereits abgeschrieben. In der Sommervorbereitung drehte er dann allerdings noch einmal richtig auf. Mit seinem hohen Tempo kann der Flügelspieler jede Abwehr in der Bundesliga vor Herausforderungen stellen. Trainer René Wagner lobte ihn mehrfach öffentlich und zurzeit scheint es, als ob Maina die Nase vor Konkurrent Jan Thielmann habe. Seit 2022 spielt der 27-Jährige für den FC, auch wenn er immer wieder mit Leistungsschwankungen zu kämpfen hatte. In seiner fünften Spielzeit in Köln möchte er sich nun endgültig festspielen. In der Sommervorbereitung hat er dafür bereits einen guten Grundstein gelegt.

Luca Waldschmidt

Bei Waldschmidt spalten sich seit Jahren die Meinungen der Fans. Auf der einen Seite bescherte er den Geißböcken durch seine Tore schon viele wichtige Punkte, auf der anderen Seite wirkt er in manchen Partien wie ausgewechselt. Gerade sein linker Fuß kann eine große Waffe sein. In der Vorbereitung glänzte er mit fünf Treffern. Nur Marius Bülter erzielte genauso viele Tore. Beide gelten jedoch als „Testspiel-Könige“, die in der Vorbereitung regelmäßig treffen, diese Leistungen in Pflichtspielen aber nicht bestätigen können. Der Stürmer hat in der neuen Saison die Möglichkeit, diesen Status abzulegen und durchzustarten. In guter Form kann Luca Waldschmidt jedes Spiel zugunsten des FC entscheiden. Ob er diese Chance nutzen kann oder ob er sich am Ende erneut mit einem Bankplatz zufrieden geben muss, wird sich im Saisonverlauf zeigen.

Youssoupha Niang

Gerade in den ersten Testspielen des Sommers deutete Niang an, dass ihm in dieser Saison der große Durchbruch gelingen könnte. Seit dem vergangenen Winter ist der Bonner ein fester Teil des Profikaders und kam bereits in zehn Bundesligaspielen zum Einsatz. Ein Tor ist ihm bisher nicht gelungen. In Köln glaubt man weiterhin an den flexiblen Offensivspieler. Im Gegensatz zu Fynn Schenten, der ebenfalls in der abgelaufenen Spielzeit im Sturm debütierte, wurde Niang nicht verliehen. Stattdessen trainierte er von Anfang an mit den Profis und wusste dabei zu überzeugen. Zwischenzeitlich schien sogar ein Platz in der Startelf möglich. Zum Saisonstart ist für Niang eine Jokerrolle realistisch. Mit Blick auf die Zukunft könnte er den FC-Fans noch viel Freude bereiten.

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Was ist mit Mikey Moore?

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Harte Kaderentscheidungen beim 1. FC Köln: Wen es jetzt treffen könnte

Thomas Kessler und René Wagner beim Testspiel des 1. FC Köln
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Harte Kaderentscheidungen beim 1. FC Köln: Wen es jetzt treffen könnte

Nach dem Doppeltest gegen den SC Paderborn kündigte Thomas Kessler eine Verkleinerung des Kaders vor dem ersten Pokalspiel in Würzburg an. Zusätzlich sollen in dieser Woche weitere Neuzugänge folgen. Für einige Spieler könnte die Luft am Rhein nun dünn werden. Diese Spieler könnten den Kaderentscheidungen zum Opfer fallen.

Für diese Woche kündigte René Wagner Entscheidungen zur Kader-Verschlankung. Der Trainer wolle zusammen mit den Verantwortlichen und seinem Trainerteam schauen, wer noch aus dem Kader fällt.

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Nach einer lockeren Einheit am Montag haben die Profis des 1. FC Köln zwei freie Tage, bevor ab Donnerstag die Vorbereitung auf die erste Pokalrunde in Würzburg startet. Laut Thomas Kessler könnte der Kader dann anders aussehen als noch in der vergangenen Woche. „Grundsätzlich glaube ich, dass auf der Zugangsseite in der kommenden Woche etwas passieren wird“, so der Geschäftsführer Sport. Für einige junge Spieler könnte es zurück in die Regionalliga zur U21 gehen und auch gestandene Profis könnten der Verkleinerung zum Opfer fallen und womöglich daraufhin einen Wechsel anstreben.

Leihrückkehrer außen vor

Julian Pauli und Elias Bakatukanda sind beide in diesem Sommer nach Köln zurückgekehrt. Nach Leihstationen in Dresden und Linz wollten sie sich nun beim FC durchsetzen. Derzeit sind beide jedoch außen vor. Zusätzlich hatten beide während der Vorbereitung mit Krankheit bzw. Verletzungen zu kämpfen. Hinter Jahmai Simpson-Pusey, Neuzugang Luka Lochoshvili, Joel Schmied und Rav Van den Berg, sind die beiden Eigengewächse aktuell nur die Innenverteidiger Nummer fünf und sechs im Kölner Profikader. Im Laufe der Saison kehrt außerdem Ex-Kapitän Timo Hübers nach Verletzungspause zurück und könnte Ansprüche auf Spielzeit stellen. Ob eine weitere Leihe eine Option wäre, oder ob die Spieler Verkaufskandidaten sind, wird sich zeigen.

Aussortiert auf außen

Während des Sommers kursierte fast schon eine Liste durch die Medien. Darauf standen die Namen verschiedener Spieler, die der FC bei entsprechendem Angebot bereit wäre abzugeben. Zwei der Namen waren Jan Thielmann und Linton Maina. Beide gehören schon seit Jahren zum Kader und sind absolute Publikumslieblinge. Die Entwicklung, die man sich vor ein paar Jahren von ihnen erhofft hatte, ist jedoch in beiden Fällen zuletzt stagniert. Aktuell stehen neben Thielmann und Maina mit Reigan Heskey und Said El Mala insgesamt vier Spieler für die beiden offensiven Außenpositionen im Aufgebot. Mikey Moore soll in den nächsten Tagen verpflichtet werden und könnte ebenfalls auf dieser Position eingesetzt werden. Eigentlich eine gute Besetzung. Es könnte sein, dass der ein oder andere Spieler seine Chance auf Einsatzzeit schwinden sieht. Solche Situationen hatte Kessler bereits angekündigt: „Wir werden schauen, wie der eine oder andere auf die Entscheidungen in dieser Woche reagieren wird.“ Zudem ist auch ein El Mala-Abgang weiterhin nicht ausgeschlossen.

Spitzenverdiener als Bankwärmer

Ein weiterer Name war Luca Waldschmidt. Der ehemalige Nationalspieler blickt bisher auf eine sehr wechselhafte Zeit in Köln zurück. Trotz vieler wichtiger Tore und entscheidenden Szenen, konnte er auch in vielen Spielen nicht überzeugen und trieb die FC-Fans mitunter schon mal zu Frust. In der aktuellen Vorbereitung schoss er zwar mehr Tore und sammelte Assists als jeder andere und war auch in Paderborn doppelt erfolgreich, aber als gesetzter Stammspieler wirkt er trotzdem nicht. Zuletzt kamen Gerüchte auf, dass Hertha BSC Interesse bekundet haben soll. Wie seine Rolle für die anstehende Spielzeit aussehen wird, ist noch unklar.

Regionalliga statt Bundesliga

René Wagner hat in diesem Sommer einigen Spielern aus der U21 die Chance gegeben, sich bei den Profis zu zeigen. Auch wenn ab Donnerstag der Weg für einige zurück in die Mannschaft von Manuel Hartmann gehen wird, findet Wagner lobende Worte. „Die machen einen guten Job, die trainieren gut, die hauen sich jedes Spiel rein, wo sie dabei waren und haben alle einen guten Eindruck hinterlassen“, so der Trainer. Während Spieler wie Maik Afri Akumu, Nilas Yacobi und Kristiyan Irmiev ab Donnerstag wohl nicht mehr mit den Profis trainieren werden, sollte David Fürst nach der Verletzung von Sebastian Sebulonsen zunächst gesetzt sein, zumindest als Bankspieler. Patrik Kristal und Jonathan Friemel könnten dabei sein, sollten bis Würzburg keine Neuzugänge für ihre Positionen präsentiert worden sein. Welche Spieler am Ende auf dem Trainingsplatz stehen, wird man ab Donnerstag sehen.

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Alternative für Skhiri: Hat der FC den nächsten WM-Teilnehmer auf der Liste?

Eric Smith könnte als Alternative zu Ellyes Skhiri gelten
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Alternative für Skhiri: Hat der FC den nächsten WM-Teilnehmer auf der Liste?

Nach wie vor hat die Suche nach einem Sechser die höchste Priorität beim 1. FC Köln: Ist Eric Smith eine Alternative zu Ellyes Skhiri? Der Tunesier befindet sich wohl in der Pole-Position. Allerdings soll der Spieler von St. Pauli ebenfalls im Fokus stehen.

Der Deadline Day ist nicht mehr weit. Und doch haben die Kölner noch einige Baustellen zu stopfen. Die größte ist wohl die im zentralen Mittelfeld. Der FC will einen routinierten Spieler, der der Defensive Stabilität verleiht. Die Zeit rennt und die Geißböcke müssen handeln.

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Die Suche nach einem Sechser hinterlässt nach wie vor Fragezeichen bei den Geißböcken. Dabei ist zumindest eine Antwort gefunden. Rani Khedira wird nicht nach Köln wechseln. Der 32-Jährige stand beim FC ebenfalls im Fokus. Doch der Tunesier hat sich gegen einen Wechsel entschieden, wird seinen Vertrag bei Union Berlin erfüllen. Damit ist nach Edson Álvarez der nächste Sechser vom Tisch. Die wahrscheinliche Lösung heißt aktuell Ellyes Skhiri. Nachdem der Deal schon so gut wie geplatzt war, nimmt er jetzt wieder Formen an. Der Verein hat die Gespräche mit dem Spieler wieder aufgenommen und man nähert sich dem Vernehmen nach an. In trockenen Tüchern ist bislang noch gar nichts. Eine komplette Einigung ist wohl noch ein Stück weit entfernt. Und somit könnte ein anderer Name interessant werden. So soll Eric Smith in den Fokus der Geißböcke geraten sein.

Bericht über Interesse aus Köln

Das berichtet das Hamburger Abendblatt am Dienstag. So sollen gleich mehrere Clubs den Schweden als Backup auf der Liste haben. Der 29-Jährige ist zwar nominell eher ein Innenverteidiger, hat aber bekanntlich in der Vergangenheit auch im zentralen Mittelfeld gespielt. Dennoch würde für diese zentrale Rolle ein etatmäßiger Sechser sicherlich mehr Sinn machen. Der Schwede hat bei den Kiezkickern noch Vertrag bis 2027, eine Leihe kommt somit nicht in Frage. Der Marktwert wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro geschätzt. Smith war zwar mit der schwedischen Nationalmannschaft bei der WM in den USA, kam aber nicht zum Einsatz. Aktuell scheint ein Transfer des 29-Jährigen eher unwahrscheinlich. Allerdings könnte der Zeitdruck die Personalie noch einmal interessant machen. Denn dem FC bleibt bei der Suche nach dem Sechser nicht mehr viel Zeit.

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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Deadline für Savinho: Mikey Moore winkt zum Saisonauftakt die Startelf

Mikey Moore gilt als großes Talent
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Deadline für Savinho: Mikey Moore winkt zum Saisonauftakt die Startelf

Er gilt nach wie vor als großes Transferziel beim 1. FC Köln: Mikey Moore winkt nun aber sogar die Startelf in der Premier League. Denn auch Tottenham wartet bislang vergeblich auf einen Wunschspieler. Und für die kommende Begegnung gibt es eine Deadline.

Am Sonntag äußerte sich Thomas Kessler zur weiteren Kaderplanung. Der Geschäftsführer der Geißböcke sprach davon, dass es diese Woche Transfers geben könne. Nach Thijs Dallinga warten viele beim 1. FC Köln auf die Leihe von Mikey Moore. Doch aktuell befindet sich der Deal in der Warteschleife und die Chancen steigen, dass der Engländer am Wochenende in der Startelf bei Tottenham steht.

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Schon vor einigen Tagen deutete so viel auf eine Leihe von Mikey Moore hin. Zu gerne hätten die Geißböcke den Spieler sicherlich im Pokal gegen die Würzburger Kickers eingesetzt. Doch aktuell deutet viel darauf hin, dass der 19-Jährige sein erstes Pflichtspiel in der Saison auf der Insel bestreiten wird. Denn Tottenham versucht weiterhin vergeblich, Savinho unter Vertrag zu nehmen. Die Lilywhites sind sich mit dem Spieler längst einig. Und auch der 22-jährige Außenspieler treibt den Wechsel voran. Savinho will von ManCity nach London wechseln. Der Spieler stand zuletzt nicht im Kader der Skyblues, hat seinen Wechselwunsch deutlich hinterlegt. Im Community Shield gegen Arsenal stand der Brasilianer schon nicht mehr im Kader.

Moore vor Spiel gegen Brentford

Tottenham soll mittlerweile ein 85-Millionen-Pfund-Angebot abgegeben haben, doch nach wie vor kommen die Verhandlungen noch nicht so recht voran. Und das wirkt sich eben auf eine Leihe von Mikey Moore aus. Denn Tottenham-Coach Roberto de Zerbi will Moore nicht gehen lassen, so lange keine Alternative an die Tür im Nordosten von London klopft. Savinho ist die erste Wahl. Nur läuft den Lilywhites die Zeit davon. Und so steigen die Chancen für den 19-Jährigen, der bereits den Wunsch geäußert hat, seinen Durchbruch nun auch im Trikot der Spurs zu feiern, am Samstag im Spiel gegen Brentford in der Startelf zu stehen. Nur, wenn Savinho bis Freitagmittag für Tottenham registriert ist, darf er gegen die Bees auflaufen. Noch sind alle Seiten an einer Einigung interessiert. Und auch der Wechsel von Moore Richtung Köln gilt nach wie vor als wahrscheinlich. Daran hat auch der Doppelpack gegen Hoffenheim im Testspiel am Wochenende nichts geändert.

In gut zehn Tagen stünde für den 19-Jährigen dann das nächste Spiel gegen die Sinsheimer auf dem Programm. Allerdings nur, wenn ein Nachfolger für den Youngster gefunden ist.

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RB Leipzig nimmt Kontakt zum 1. FC Köln auf: El-Mala-Transfersaga nimmt noch kein Ende

Said El Mala beim Training des 1. FC Köln
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RB Leipzig nimmt Kontakt zum 1. FC Köln auf: El-Mala-Transfersaga nimmt noch kein Ende

Mit dem Aus des BVB aus dem Transferpoker schien das Thema eines Wechsels des Kölner Shootingstars schon beendet. Seit gestern wird ein Interesse aus Sachsen kolportiert – und das scheint sich nun zuzuspitzen im Fall Said El Mala: RB Leipzig nimmt Kontakt zum 1. FC Köln auf.

Geht jetzt doch alles nochmal ganz schnell? Oder entscheidet sich der FC, seinen Youngster zu behalten? Eine Entscheidung aus Köln wird wohl nicht lange auf sich warten lassen.

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Mit dem Rückzug des BVB aus dem Transferpoker um Said El Mala atmeten einige Fans auf. Ein möglicher Verbleib schien immer wahrscheinlicher. Nun gibt es aber wohl die nächste Wende. Denn nach Informationen der „BILD“ hat RB Leipzig nun den 1. FC Köln kontaktiert und konkretes Interesse an einer Verpflichtung des Shootingstars hinterlegt. Und die Leipziger sind wohl bereit, mehr zu bieten als die Dortmunder.

Geld und Bedarf sind vorhanden

Denn mit dem 125 Millionen Euro-Transfer von Yan Diomande zu Real Madrid ist die Geldbörse am Cottaweg prall gefüllt. Zusätzlich ist durch den Abgang des Leistungsträgers akkuter Bedarf auf dessen Position entstanden. Nach dem geplatzten BVB-Wechsel ist El Mala jetzt im Leipziger Fokus. Der FC will nach wie vor eine kolportierte fixe Ablösesumme in Höhe von mindestens 50 Millionen Euro. Laut „BILD“ sei eine Weiterkaufsbeteiligung sowie Bonuszahlungen Teil des Gesamtpakets. Und RB bereite genau ein solches Angebot vor. Gut möglich also, dass ein Transfer schnell über die Bühne geht.

Ein großes Fragezeichen hängt aber an Saids älterem Bruder Malek El Mala. Das Problem: RB verfügt über keine Zweitvertretung. Dass Malek sofort ein fester Bestand des Profikaders wird, scheint eher unwahrscheinlich. Womöglich würden die Sachsen den 21-Jährigen verleihen, um ihm Spielpraxis zu ermöglichen. Wenn diese Frage, für alle Parteien zufriedenstellend beanwtortet wird, erscheint ein Wechsel nach Leipzig durchaus wahrscheinlich. Bisher ist bei den Verantwortlichen des 1. FC Köln aber kein Angebot eingegangen. Gut möglich, dass der Poker in den nächsten Tagen wieder Fahrt aufnimmt.


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