Said El Mala erklärt seine Entscheidung: „Da kannst du nur schwer Nein sagen“

Said El Mala bleibt beim FC
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Said El Mala erklärt seine Entscheidung: „Da kannst du nur schwer Nein sagen“

Mit einem Paukenschlag hat der FC am Donnerstag die Saisonvorbereitung verabschiedet. Kölns Shootingstar bleibt nicht nur am Geißbockheim, er hat auch seinen Vertrag verlängert beim 1. FC Köln: Said El Mala erklärt seinen Verbleib.

Das kurze Video von Said El Mala verfehlte seine Wirkung nicht. Der Kölner Youngster deutete gegen 19 Uhr seinen Abschied beim FC an, eine El-Mala-Finte, die sich in den Verbleib verwandelte und zum krönenden Abschluss mit der Vertragsverlängerung einen Volltreffer landete. Gegenüber fc.de erklärte der Youngster auch seine Beweggründe.

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Mit einem Paukenschlag ist das Tauziehen um Said El Mala zu Ende gegangen. Lange wurde über einen Abschied spekuliert und auch der 19-Jährige hat mit der Familie offenbar lange beraten. Zwar gab sich der Youngster nach außen locker, doch ganz offensichtlich hat es in dem Spieler und den Angehörigen gearbeitet. „Meine Eltern haben die letzten Wochen kaum richtig gearbeitet, hatten nur mit mir zu tun. Das weiß ich sehr zu schätzen. Dafür bin ich dankbar“, sagte El Mala nun im Interview auf der Vereins-Homepage. „Wir haben wenig geschlafen, uns viele Gedanken gemacht. Jetzt bin ich glücklich, dass es endlich vorbei ist.“ Denn die Situation war lange unklar. Auch, weil sich Verein und Spieler nicht final bekannten. Das Abwägen war auf beiden Seiten groß, die Chancen auch – und das jeweils auf sportlicher und wirtschaftlicher Ebene. So soll sich El Mala mit dem BVB bereits einig gewesen sein.

„Ich trag die Nummer mit stolz“

Doch nun ist das letzte Kapitel für diesen Sommer geschrieben. „An dem Tag, an dem ich wusste, dass es zu Stande kommt, war ich schon nervös“, verrät der Spieler. „Ich bin extrem glücklich den Weg hier weiterzugehen.“ Das Glück teilt El Mala mit vielen Fans, die nicht alle mit dem Verbleib gerechnet haben. Selbst nach der Absage des BVB hielten sich weiter Gerüchte. RB Leipzig hatte bekanntlich ein Angebot vorbereitet. Doch den Zuschlag hat nun der FC erhalten, der ohnehin die Hand auf dem Deal gehabt hat. „Kess kam auf mich zu und hat gesagt: ,Bleib hier, mit der Nummer 10′. Da kannst du eigentlich nur schwer Nein sagen, hier beim FC mit der Nummer 10 zu spielen, die sehr sehr legendär ist“, so El Mala. „Das war natürlich ein Teil der Gespräche. Jetzt hat es endlich geklappt.“ El Mala wird also künftig mit der besonderen Nummer auflaufen, die in Köln schon Spieler wie Wolfgang Overath, Pierre Littbarski und Lukas Podolski getragen haben.

Letzterer schaltete sich offenbar während der Unterschrift am Geißbockheim zu und forderte den Spieler auf, die „Nummer mit stolz zu tragen“. „Ich habe geliebt, wie Poldi gespielt hat und sehe mich da auch so ein bisschen drin“, so El Mala. „Ich trag die Nummer mit stolz und weiß, was es heißt, die Nummer beim 1. FC Köln zu tragen.“ Und der FC wartet noch mit einer besonderen Aktion auf. Fans, die sich bereits ein El-Mala-Trikot mit der Nummer 13 besorgt haben, können dieses nun gegen eins mit der Nummer 10 umtauschen.

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>> Said El Mala verlängert beim FC


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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Seit wann spielt Said El Mala beim FC?

Der 19-Jährige unterschrieb gemeinsam mit Bruder Malek El Mala 2024 bei den Geißböcken, wurde aber zunächst an Viktoria Köln zurück verliehen. 2025 wechselten die beiden Brüder die Rheinseite. Während Malek in der Reserve zum Einsatz kam, feierte Said ein beeindruckendes Bundesliga-Debüt mit 13 Saison-Toren.

Bleibt Said El Mala beim FC?

Der Youngster hat im August seinen Vertrag verlängert. Der neue Kontrakt erhält keine Ausstiegsklausel und gilt bis 2031. Zumindest in der kommenden Saison wird El Mala beim FC das Trikot mit der Nummer 10 tragen. Im kommenden Sommer dürfte es aber wieder einen Transferpoker geben.

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Ein Zeichen mit internationaler Strahlkraft, aber auch ein Symbol mit offenem Wert – ein Kommentar

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Ein Zeichen mit internationaler Strahlkraft, aber auch ein Symbol mit offenem Wert – ein Kommentar

Die Vertragsverlängerung von Said El Mala kam selbst für die Experten völlig überraschend. Dem FC ist ein Paukenschlag gelungen. Wieder einmal hat Thomas Kessler ein beeindruckendes Zeichen gesetzt. Doch es bleibt wie immer auch ein mahnender Finger beim 1. FC Köln: Kommentar zum Verbleib von Said El Mala.

Etwas mehr als ein Jahr ist Thomas Kessler nun im Amt des Sport-Geschäftsführers beim FC. Auf eine anfängliche Euphorie musste der Ex-Keeper zuletzt auch Kritik einstecken. Nun ist ihm wieder ein Masterpiece gelungen. Doch es bleibt auch ein „Aber“.

Lesedauer 8 Minuten

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Er hat es wieder getan: Thomas Kessler hat zum zweiten Mal den Vertrag mit dem wohl lukrativsten Spieler der Vereinsgeschichte verlängert als erstens keiner damit gerechnet hat und zweitens eine zu jeweiligen Zeitpunkt erstaunlich hohe Offerte vorgelegen haben soll. Rund 60 Millionen Euro wollte RB Leipzig dem Vernehmen nach für Said El Mala auf den Tisch legen. Wohlgemerkt für einen Spieler, dessen Marktwert nun auf 45 Millionen Euro eingeschätzt wird. Eingeschätzt, – das ist zur Einordnung wichtig – weil der Marktwert keine fixe Summe ist. Vor einem guten Jahr soll Brighton rund zehn Millionen Euro für die El-Mala-Brüder geboten haben. Und das als sie noch kein Spiel für den FC bestritten hatten. Damals konterte Kessler die Gerüchte mit der ersten Vertragsverlängerung. Im Nachhinein ist das wohl der größte wirtschaftliche Transfercoup der Club-Historie. Denn die Verlängerung ohne Ausstiegsklausel ermöglichte erst den wochenlangen Millionen-Poker mit dem BVB, Leipzig und wer noch so alles dabei war.

Hohes Maß an Vertrauen

Natürlich ist auch Christian Kellers Verdienst nicht zu unterschätzen, den Spieler überhaupt verpflichtet zu haben. Es ist wohl einer der wenigen, dafür aber eben einer der besonders lukrativen, gelungenen Deals, die Keller in seiner Kölner Dienstzeit eingetütet hat. Nun hat Kessler es wieder getan. Erst bot der BVB rund 50 Millionen, nun wohl Leipzig um die 60 Millionen (inklusive Boni) und den einzigen Wechsel, den es bei El Mala gegeben hat, ist der der Rückennummer. Wieder wurde der Vertrag verlängert und anscheinend wieder ohne Ausstiegsklausel. Kessler setzt damit ein beeindruckendes Zeichen. Der Geschäftsführer Sport ließ sich von der Scheibchen-Taktik des BVB nicht aus der Ruhe bringen, blieb bei seiner Forderung, wo sie denn auch immer in Wirklichkeit gelegen haben mag (die kolportierte 50-Millionen-Marke hat der FC so nie kommuniziert). Kessler zeigte Verhandlungshärte, ohne dem Spieler vor den Kopf zu stoßen.

Sowohl El Mala als auch der FC haben sich in dieser gesamten Gemengelage so verhalten, dass es nach wie vor ein so hohes Maß an Vertrauen gegeben hat, den Vertrag nun noch einmal zu verlängern. Die konsequente Verhandlungstaktik führte nun folgerichtig zu Vertragsverlängerung. Es ist also auch ein Zeichen an die Vereine, dass Geschäftsführer-Novize Kessler kein Problem damit hat, mit den großen Clubs um großes Geld zu verhandeln und am Ende dann auch bei seinem Punkt zu bleiben. Natürlich hätte der FC die Einnahmen gebrauchen, den Kader stärken, weitere Neuverpflichtungen präsentieren können. Der demonstrierte Weg ist nun ein anderer: Der FC kann Millionen-Offerten ablehnen, fühlt sich stark genug, auch ohne die horrende Summe in der Bundesliga zu bestehen und ist bemüht, an anderer Stelle ähnliche Konstrukte aufzubauen. Kessler hat sowohl sich als auch den Verein damit ins internationale Schaufenster gestellt. Und dieser Wert ist ganz sicher nicht zu unterschätzen.

Die 10 wird auch zur PR-Nummer

Dazu kommt eine Win-Win-Situation. El Mala kann sportlich in Köln weiter reifen, um ihn wird ein Team gebaut, er ist schon jetzt der Star der Mannschaft und auf dem besten Weg auch bei den Fans, unfassbar früh Kultstatus zu erreichen. Noch im vergangenen Sommer ploppte die Frage auf, wer das nächste Gesicht der Kölner sein werde. Die Frage ist längst beantwortet. El Mala wird nicht nur für diese Entscheidung von den Fans geliebt, er lässt sie sich zweifellos auch fürstlich bezahlen. Der 19-Jährige dürfte nach nur einer Bundesliga-Saison nun der Best-Verdiener der Geißböcke sein. Zum Dank gab es die 10 noch dazu und damit auch gar nicht erst die Frage nach einem Nummer-Gerangel aufploppte, veröffentliche der FC am Abend noch ein Video, in dem Prinz Poldi seinem Idol-Nachfolger nur das Beste wünschte. Die 10 nimmt dabei aber nicht nur ein Symbol ein, sie ist gleichzeitig auch ein geschickter Marketing-Streich. Denn natürlich werden schon bald die Kinder der Region mit einem roten Auswärtstrikot mit weißer 10 rumlaufen.

Nicht an der Jahreszahl aufhängen

Bei aller Lobhudelei darf man aber auch nicht den Fehler machen, die Vertragsverlängerung überzubewerten. Das Zeichen, dass El Mala in diesem Sommer bleibt, ist jedenfalls deutlich höher einzuschätzen als eine Jahreszahl. Diese kann man dann vielleicht doch als offenes Symbol bewerten. Denn wirklich geändert hat sich in der reinen Vertragskonstellation nichts. Der Kölner Offensivspieler wird bei einer ähnlichen Entwicklung den Verein im kommenden Sommer mit großer Wahrscheinlichkeit dennoch verlassen. Es ist nicht davon auszugehen, dass der 19-Jährige seinen Kontrakt bis 2031 erfüllt, genauso wenig, dass er ihn bis 2030 erfüllt hätte. Das eine Jahr macht unter diesem Gesichtspunkt keinen Unterschied – und auch nicht die vermeintlich fehlende Ausstiegsklausel.

Es ist einfach nicht vorstellbar, dass der FC seinem Shootingstar bei entsprechendem Angebot künftig Steine in den Weg legen wird. Dafür hat sich der Spieler in den vergangenen Wochen zu souverän verhalten und schon zwei Mal für Köln bekannt, als er andere Möglichkeiten hatte. Fakt ist, die Kölner haben weiterhin die Hand auf dem Deal. Die Vertragsverlängerung war aber ganz sicher auch ein Zeichen, ja sogar ein Ausweg, dass der Poker für den FC nun beendet ist. Eine weitere Partei ist also ausgestiegen, bevor jemand All-In gegangen ist. Es ist aus jetziger Sicht sicherlich die Seite mit dem besten Blatt – und das für mindestens die kommende Saison.


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Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Neue Nummer, neuer Vertrag: Said El Mala verlängert bis 2031!

Said El Mala gehört zu den besten Teenagern Europas
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Neue Nummer, neuer Vertrag: Said El Mala verlängert bis 2031!

Der Poker um Said El Mala hat für diesen Sommer ein Ende. Verein und Spieler haben das letzte Kapitel der Transfer-Saga nun geschrieben. Said El Mala verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln. Das gab der FC am Abend bekannt. Schon zuvor wurde offiziell, dass der Spieler künftig die 10 tragen wird.

Said El Mala bleibt beim 1. FC Köln. Nicht nur das, der Spieler wird künftig die Nummer 10 tragen und hat gleichzeitig seinen Vertrag bei den Geißböcken um ein weiteres Jahr verlängert. Ein Wechsel des Shootingstars ist damit endgültig vom Tisch.

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Für einen kurzen Augenblick mag so manchem FC-Fan das Herz stehen geblieben sein. Denn in einem Video, das der Verein über seine Sozialen Medien gespielt hat, richtet Said El Mala ernste Worte an die Fans. Die Nummer 13 würde die Geißböcke nach reichlichen Überlegungen verlassen. „Es war mir eine Eher“, sagte der Offensivspieler. „Eure Nummer 13 geht“, so El Mala weiter. „Aber eure neue Nummer 10 bleibt“. Der Offensivspieler gab damit seinen Verbleib bei den Geißböcken bekannt. Das war aber nur die halbe Geschichte. Denn nur eine halbe Stunde später veröffentlichten die Kölner den nächsten Paukenschlag. El Mala hat seinen Vertrag bis 2031 sogar verlängert. „Wir freuen uns sehr, dass Said seinen Weg beim FC weitergeht. Er hat in der vergangenen Saison eine hervorragende Entwicklung genommen, sich in der Bundesliga als wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft etabliert und war mit seinen Leistungen und Toren ein wichtiger Faktor für unser Team“, sagt Thomas Kessler.

„Potenzial noch nicht ausgeschöpft“


Lange war über einen Wechsel spekuliert worden. Nachdem der BVB bereits aus dem Pokerausgestiegen war, gab es zuletzt angeblich Interesse von RB Leipzig. „Dass diese Entwicklung auch das Interesse anderer Clubs geweckt hat, ist nachvollziehbar. Umso wichtiger war für uns der offene und vertrauensvolle Austausch mit Said und seiner Familie über seine weitere sportliche Perspektive“, so der Geschäftsführer weiter. „Gemeinsam sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass sein Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist und er hier am Geißbockheim sehr gute Voraussetzungen vorfindet, um die nächsten Schritte in seiner Entwicklung zu gehen. Seit dem Start der Vorbereitung unterstreicht Said jeden Tag mit seiner Leistung, seiner Professionalität und seiner Haltung, dass er diesen Weg mit voller Überzeugung mitgehen möchte.“ Tatsächlich hatte der Spieler in den vergangenen Wochen, vor allem auch im Trainingslager keinen Zweifel an seiner Einstellung gelassen.

„Ein gutes Gefühl“

„Seit ich hier bin, hat mir der FC jeden Tag ein gutes Gefühl gegeben. Deshalb komme ich jeden Tag gerne ans Geißbockheim, es macht unheimlich viel Spaß mit den Jungs und dem Trainerteam zu arbeiten und ich habe richtig viel dazu gelernt“, so El Mala. „Meine erste Bundesliga-Saison hier war etwas ganz Besonderes. Und natürlich habe ich mir danach Gedanken über meine Zukunft gemacht.“ So soll der Spieler sich dem Vernehmen nach mit Dortmund bereits einig gewesen sein. Der FC hätte den Spieler auch ziehen lassen, doch die Vereine näherten sich nicht ausreichend an. „Aber die Gespräche mit den Verantwortlichen beim FC, mit René und mit Thomas, waren top, ich spüre riesiges Vertrauen und eine große Wertschätzung hier. Deshalb bleibe ich hier – ich möchte mit dem FC und unseren Fans eine gute Saison spielen, dafür werde ich alles geben, auch weil ich weiß, was es bedeutet, mit der Nummer 10 für den FC zu spielen“, so El Mala.

Nun geht der Offensivspieler also weiterhin für den FC auf Torejagd. „Wir haben großes Vertrauen in ihn und sind überzeugt, dass er weiterhin eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft einnehmen wird“, so Thomas Kessler. Es ist bereits das zweite Mal, dass der Spieler einen vertrag verlängert, nachdem ein Millionen-Angebot vorgelegen haben soll. Vor der vergangenen Saison setzte Kessler das Zeichen, als Brighton das erste Mal vorstellig wurde. Dem Vernehmen nach soll keine Ausstiegsklausel im neuen Vertrag verankert sein.


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Was ist mit Mikey Moore?

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Wechsel steht kurz bevor: Bringt Savinho den Transfer von Wunschspieler Mikey Moore nun ins Rollen?

Savinho läuft wohl nicht mehr für Manchester City auf
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Wechsel steht kurz bevor: Bringt Savinho den Transfer von Wunschspieler Mikey Moore nun ins Rollen?

Gibt es für die Geißböcke nun auch noch den nächsten Wunschspieler? Zumindest scheint sich eine Blockade im Transferstau um das englische Talent zu lösen beim 1. FC Köln: Tottenham findet seinen Nachfolger für Mikey Moore. Savinho steht vor einem Wechsel zu den Lilywhites.

Nun könnte es unter Umständen ganz schnell gehen. Mikey Moore könnte tatsächlich schon bald grünes Licht und die Freigabe bekommen. Denn es scheint sich zumindest ein Knoten im Tauziehen um den Youngster zu lösen.

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Schon am Donnerstagvormittag kristallisierte sich heraus, dass Thomas Kessler Wort gehalten hatte. Der Geschäftsführer der Geißböcke hatte am Sonntag gesagt, dass es diese Woche Transfers geben könne. Die „Bild“ enthüllte schon früh den bevorstehenden Medizincheck von Ellyes Skhiri. Fällt der Tunesier nicht durch, wird am Freitag die zweite Neuverpflichtung der Woche bekannt gegeben. Thijs Dallinga trainierte bereits mit der Mannschaft als der Mittelfeldspieler noch untersucht wurde. Die Chancen, dass es schon bald einen weiteren Wechsel nach Köln geben wird, sind seit Donnerstag ebenfalls gestiegen. Denn in der Causa Mikey Moore könnte es vielleicht schon bald eine Lösung geben. Wie von come-on-fc.com schon vor Wochen berichtet, hatte Roberto de Zerbi sein Veto bei dem Deal eingelegt, weil der Wechsel von Wunschspieler Savinho nicht in trockenen Tüchern war. Dem Italiener fehlte ein möglicher Nachfolger für Moore – eben Savinho.

Tottenham will auch Omar Marmoush

Der Brasilianer hatte wiederum seinen Wunsch bei ManCity hinterlegt, in den Norden Londons wechseln zu dürfen. Auch das war Teil des Domino-Spiels. Denn auch bei den Skyblues hat man sich nach einem Linksaußen umgesehen. Nun aber scheint es eine Einigung zwischen Tottenham und Manchester zu geben. Die Lilywhites sollen laut Reporter Cahe Mota von „Globo“ bereit sein, knapp 100 Millionen Euro (inklusive Boni) für den Brasilianer zu bezahlen. Ein Angebot, das Manchester wohl annehmen wird. Laut „Globo“ liege eine Einigung vor. Und Tottenham soll mit Omar Marmoush auch noch einen zweiten Offensivspieler mit unter Vertrag nehmen wollen. Und damit einen weiteren Offensivspieler, der bekanntlich ebenfalls auf der linken Außenbahn auflaufen kann. Damit dürften die Chancen auf Einsatzzeiten für Mikey Moore in Tottenham wieder sinken. Wie berichtet, will der Youngster den Sprung in die Premier League schaffen. 

Der 19-Jährige ist aber durchaus bereit, den Umweg Bundesliga zu nehmen. Denn zwischen den Kölnern und dem Spieler soll es bereits seit Wochen eine Einigung geben. Nur Trainer de Zerbi unterband den Wechsel. Dem Vernehmen nach stand für Moore bereits ein Privatjet bereit, der den Spieler nach Köln bringen sollte. Nun deutet sich an, dass die Leihe durchaus wahrscheinlich ist. Der junge Engländer soll ein Jahr ausgeliehen werden. Im Vertrag ist keine Kaufoption verankert. Denn Tottenham setzt mittelfristig auf das Talent. Sollte Savinho allerdings nicht bis Freitag 12 Uhr für Tottenham registriert sein, könnte Moore noch einmal für Tottenham zum Einsatz kommen. Denn dann dürfte der Brasilianer am Samstag gegen Brentford nicht auflaufen. Die Alternative wäre wohl der junge Engländer.

Mehr zum Thema:
>> Der lange Poker um Mikey Moore

>> Deadline um Savinho


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Trainingsauftakt: Ein neues Gesicht, reduzierter Kader und nur kurze Verletzungs-Sorgen um Said El Mala

Said El Mala wird beim Training behandelt
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Trainingsauftakt: Ein neues Gesicht, reduzierter Kader und nur kurze Verletzungs-Sorgen um Said El Mala

Der FC ist am Donnerstag in die Vorbereitung auf das Pokalspiel gegen die Würzburger Kickers gestartet. Am Montag steht die erste Runde des Cups an. Zum Auftakt hatte René Wagner den Kader aber bereits reduziert beim 1. FC Köln: Luca Waldschmidt fehlt angeschlagen. Said El Mala musste kurz behandelt werden, war dann aber wieder voll dabei.

Es geht wieder los. Der FC bereitet sich auf das erste Pflichtspiel der Saison vor. Zu Beginn der kommenden Woche steht das Pokal-Duell gegen den Drittligisten Würzburger Kickers an (Montag, 18:00 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).

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Die Fans am Geißbockheim werden die Trainingseinheit am Donnerstagnachmittag besonders intensiv verfolgt haben. Immerhin hatten Thomas Kessler und René Wagner für diese Woche „harte Entscheidungen“ beziehungsweise eine Kaderverkleinerung angekündigt. Tatsächlich stand Luca Waldschmidt am Donnerstag nicht mit der Mannschaft auf dem Platz. Das hatte aber keine zukunftsorientierten Gründe. Waldschmidt setzte mit muskulären Problemen aus, arbeitete individuell. Ob es für die Offensivkraft bis Montag reicht, ist bislang offen. Dabei hatte sich der ehemalige Nationalspieler in der Vorbereitung durchaus in den Vordergrund gedrängt. Fünf Tore, dazu einige Assists – kein anderer FC-Spieler sammelte in den Testspielen so viele Scorer. Nun bekamen andere Akteure die Chance, sich einen Platz für den Kader am Montag zu erarbeiten. Darunter auch Said El Mala, der dementsprechend noch am Geißbockheim weilt.

Einige Spieler zurück bei der U21

Die Zukunft erscheint aber dennoch weiterhin offen. Zwar gibt es aus Köln verständlicherweise keine Wasserstandsmeldung, der FC hätte aber natürlich auch die Chance, mit einem einzigen Statement die ständigen Spekulationen zu beenden. Die Tür scheint also nicht geschlossen zu sein. Neben Waldschmidt fehlten noch Timo Hübers und Sebastian Sebulonsen. Während der Ex-Kapitän noch lange ausfällt, wird der Norweger wohl „nur“ den Saisonauftakt verpassen. Und mit dieser Personalie gab es dann auch eine kleine Überraschung. Denn es gab durchaus die Spekulation, dass möglicherweise David Fürst von dem Ausfall profitieren könne und in den Kader für das Pokalspiel rutschen würde – vielleicht sogar mehr. Doch der U21-Spieler trainierte – wie von come-on-fc.com berichtet – wieder bei der Kölner Reserve. Genauso wie auch Gil Neves, Nilas Yacobi, Maik Akumu und Kristiyan Irmiev. Jonathan Friemel und Patrik Kristal trainierten weiterhin bei den Profis.

Und während Ellyes Skhiri sich beim Medizincheck in der MediaPark-Klinik untersuchen ließ, gab ein weiterer Spieler nun auch mit der neuen Mannschaft das Trainings-Debüt. Thijs Dallinga hatte schon am Mittwoch individuell am Geißbockheim gearbeitet. Nun war er Teil des Teams und hinterließ einen guten Eindruck. Unter anderem spielte der Niederländer im Zwei-gegen-zwei gemeinsam mit Ragnar Ache. Für einen kurzen Schock-Moment sorgte Said El Mala, der kurzfristig behandelt werden musste. Doch recht schnell gab es Entwarnung. El Mala stieg wieder voll ein und machte die weitere Einheit komplett mit. Das Abschlussspiel, an dem drei Mannschaften teilnahmen, gab keinen Aufschluss über eine potenzielle Startelf.

Mehr zum Thema:
>> Einige U21-Spieler nicht mehr bei den Profis
>> Thijs Dallinga trainiert bereits individuell


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Fällt jetzt die Entscheidung über die Startelf? Der 1. FC Köln beginnt seine letzte Vorbereitungswoche vor dem Saisonauftakt

René Wagner beim Training des 1. FC Köln
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Fällt jetzt die Entscheidung über die Startelf? Der 1. FC Köln beginnt seine letzte Vorbereitungswoche vor dem Saisonauftakt

Die Sommervorbereitung ist fast vorbei und der Pflichtspielauftakt steht vor der Tür. Am Donnerstag um 15 Uhr hat der 1. FC Köln mit der Vorbereitung auf Würzburg begonnen. Trainer René Wagner hatte angekündigt, dass einige Spieler nach den freien Tagen kein Teil des Profitrainings mehr sein könnten. Auch die Startelf soll sich in den kommenden Tagen finden. Nicht auf jeder Position herrscht bereits Klarheit beim 1. FC Köln: Für wen reicht es für die Startelf?

Aktuell geht es für die Geißböcke in die heiße Phase der Vorbereitung auf das erste Pflichtspiel. Und so langsam wird sich eine Startelf herauskristallisieren.

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Die Zeit der Experimente ist vorbei. In den vergangenen Wochen sprach René Wagner immer wieder davon, dass es darum gehe „Kombinationen zu testen“. Dafür hat er in dieser letzten Trainingswoche noch einmal die Chance. Gleichzeitig soll sich die Startelf für Würzburg auch aufeinander einstellen. Das Training soll Aufschluss über den aktuellen Stand geben.

Gesetzte Spieler

Auf manchen Position herrscht weniger Unklarheit als auf anderen. Auch wenn ein Einsatz von Ron-Robert Zieler im Pokalspiel nicht ausgeschlossen wurde, ist Kapitän Marvin Schwäbe im Tor nach wie vor gesetzt. Auch auf den Außenverteidigerpositionen scheint die Besetzung klar. Hinten rechts hat Alessio Castro-Montes seinen Platz sicher, da Sebastian Sebulonsen weiterhin mit einer Muskelverletzung ausfällt. Auf der anderen Seite ist Neuzugang Gideon Mensah gesetzt. Seit Wochen sucht der FC nach einem Ersatzmann für ihn – bislang allerdings ohne Erfolg. Derzeit sind Jonathan Friemel und David Fürst die ersten Alternativen. Fürst trainierte am Donnerstagmittag jedoch mit weiteren Teamkollegen bereits wieder bei der U21, wird also wohl vorerst nicht bei den Profis eingeplant werden. Friemel stand im Training mit Manuel Hartmann nicht auf dem Platzt, wird wohl mit bei den Profis trainieren und könnten die Chance auf sein Debüt bekommen.

In der Innenverteidigung ist Jahmai Simpson-Pusey gesetzt. Der junge Engländer gilt als Fixpunkt in der Defensive, während die Rolle neben ihm noch umkämpft ist. Im Mittelfeldzentrum hat Tom Krauß seinen Platz sicher und natürlich führt auch an Said El Mala kein Weg vorbei, sofern der Linksaußen den Verein nicht kurzfristig noch verlassen sollte. Auf der Position des Mittelstürmers wird, trotz der Verpflichtung von Thijs Dallinga, Ragnar Ache als erste Wahl in die Saison gehen und auch in Würzburg starten.

Umkämpfte Positionen

In anderen Mannschaftsteilen hingegen könnte sich in der letzten Trainingswoche entscheiden, wer am Montagabend in die Würzburger Akon Arena einläuft. Luka Lochoshvili hat wohl die besten Karten auf die Rolle neben Simpson-Pusey in der Innenverteidigung. Der kopfballstarke Linksfuß hat in den Testspielen überzeugt und sticht insbesondere durch seine Qualität bei Standards heraus. Gerade in einem umkämpften Pokalspiel kann ein Tor nach einer Ecke den Unterschied ausmachen. Aber auch für Joel Schmied und Rav van den Berg hat Trainer Wagner immer wieder lobende Worte gefunden. Für den zweiten Platz im zentralen Mittelfeld gilt Isak Johannesson als Favorit.

Der gesuchte neue Sechser ist immer noch nicht da und Neuzugang Paul Okon-Engstler muss sich in der Bundesliga erst einmal zurechtfinden. Eine mögliche Verpflichtung von Ellyes Skhiri könnte die Hierarchie in der Zentrale allerdings vor dem Bundesligaauftakt auf den Kopf stellen. Skhiri soll aktuell den Medizincheck in Köln absolvieren. Während El Mala auf links gesetzt ist, herrscht auf dem rechten Flügel noch Unklarheit. Die heißesten Kandidaten sind Jan Thielmann und Linton Maina. Während Thielmann ein Arbeiter ist, der über 120 Minuten attackieren kann, zeichnet sich Maina vor allem durch sein enormes Tempo aus. Wer von den beiden Publikumslieblingen den Vorzug erhält, könnte eine der spannendsten Entscheidungen der nächsten Tage werden.

Abschließend stellt sich die Frage, wer neben beziehungsweise hinter Ragnar Ache aufläuft. Marius Bülter und Luca Waldschmidt waren mit jeweils fünf Treffern die besten Kölner Torschützen der Vorbereitung. Auch ein Startelfeinsatz von Youssoupha Niang ist nicht auszuschließen. René Wagner wird alle beobachten und am Ende eine Entscheidung treffen müssen. Zudem muss er berücksichtigen, welchen Spielern er zutraut, ein Spiel als Einwechselspieler zu entscheiden. In Köln weiß man, dass gerade im Pokal ein Joker den entscheidenden Unterschied machen kann.


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Die ersten Entscheidungen sind gefallen: Mehrere Spieler zurück bei der U21

David Fürst trainiert wieder bei der U21
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Die ersten Entscheidungen sind gefallen: Mehrere Spieler zurück bei der U21

FC-Trainer René Wagner hatte schon vor einigen Tagen angekündigt, dass der Kader zum Trainingsstart am Donnerstag kleiner sein würde. Nun ließ er seinen Worten Taten folgen beim 1. FC Köln: Diese Spieler sind wieder zurück bei der U21.

Bevor die Profis am Nachmittag in die Vorbereitung auf das Pokal-Spiel gegen Würzburg starten, waren gleich mehrere Spieler zuvor im Einsatz. Gil Neves, Nilas Yacobi, Maik Akumu, Kristiyan Irmiev und David Fürst sind zurück in der Mannschaft von Manuel Hartmann und werden dementsprechend wohl vorerst keine Option für die Profis mehr sein. Jonathan Friemel und Patrik Kristal standen dagegen nicht mit der Zweitvertretung auf dem Rasen. Der Verdacht liegt nahe, dass die Nachwuchsspieler weiter bei den Profis auflaufen.

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Besonders bei David Fürst überrascht diese Entscheidung dann doch ein wenig. Der Rechtsverteidiger galt nach der Verletzung von Sebastian Sebulonsen als erster Ersatz für Alessio Castro-Montes. Sogar über einen möglichen Startelfeinsatz in Würzburg wurde zwischenzeitlich spekuliert. Diese Hoffnungen dürften sich nun vorerst erledigt haben. Stattdessen wird der U19-Vizemeister wohl am Samstag in der Regionalliga gegen RW Oberhausen auf dem Platz stehen. Sowohl Wagner als auch Thomas Kessler hatten Veränderungen für den Start in die Vorbereitung auf das Würzburg-Spiel angekündigt. Der Geschäftsführer der Geißböcke sprach sogar von „harten Entscheidungen“, die zu treffen seien. Damit meinte Kessler wohl auch Profis, denen man mitteilen würde, dass sie erst einmal hinten dran seien. Ulf Sobek sprach im Podcast der „Thekenphilophen“ davon, dass man keinen Spieler aktiv wegschicke, aber durchaus die Chancen aufzeige.

Kristal weiter bei den Profis?

Bei den Nachwuchsspielern war klar, dass es Veränderungen geben würde. Dort war von vornerein kommuniziert, dass jeder die Chance erhalte, der Kader aber auch aufgefüllt werde. Je nach Neuzugang würden die Spieler dann wieder in die U21 geschickt werden. Nun sind mit Thijs Dallinga und voraussichtlich Ellyes Skhiri zwei Neuzugänge gefunden. Zumindest der Niederländer wird am Nachmittag auf dem Platz stehen. Skhiri könnte je nach Veröffentlichung des Transfers auch am Freitag ins Geschehen eingreifen. Für Patrik Kristal und Jonathan Friemel ergibt sich weiterhin die Chance auf das Bundesliga-Debüt. Und das kommt nicht überraschend. Friemel gilt als Alternative zu Gideon Mensah. Denn ein weiterer Linksverteidiger fehlt im Kader. Kristal hat sich gerade im Trainingslager extrem in den Fokus des Trainers gespielt. Der Este galt zuvor noch als möglicher Leihkandidat. Nun scheint er recht nah an der Profimannschaft zu sein.


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Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

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Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Spieler absolviert heute Medizincheck: Ellyes Skhiri vor Unterschrift beim 1. FC Köln

Ellyes Skhiri war in Köln der Publikumsliebling
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Spieler absolviert heute Medizincheck: Ellyes Skhiri vor Unterschrift beim 1. FC Köln

Das Warten hat anscheinend ein Ende, die Entscheidung ist gefallen und der Wechsel steht kurz bevor: Ellyes Skhiri steht vor der Unterschrift beim 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler soll bereits in Kürze bei den Geißböcken vorgestellt werden. Damit haben die Kölner ihren Sechser gefunden.

Thomas Kessler hatte für diese Woche einige Transferentscheidungen angekündigt und der Geschäftsführer Sport der Kölner hält Wort. Schon zu Wochenbeginn wurde Thijs Dallinga als Neuzugang vorgestellt. Nun schließen die Kölner die nächste Lücke und das mit dem ersehnten Sechser. Wie die „Bild“ zuerst berichtet wird Skhiri heute noch den Medizincheck absolvieren, der Spieler soll in Kürze vorgestellt werden. Das kann come-on-fc.com bestätigen.

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Nun also doch. Ellyes Skhiri kehrt nach Köln zurück. Der Mittelfeldspieler soll laut „Bild“ für knapp zwei Millionen Euro zum FC wechseln, das Gehalt werde demnach in einer ähnlichen Region angesiedelt sein. Gerad das war lange der Knackpunkt der Verhandlungen. Die Kölner hatten sich schon früh mit dem Sechser beschäftigt. Wie von come-on-fc.com berichtet, gab es aber lange keine Einigung. Dabei war der Deal nie vom Tisch, die Verhandlungen gestalteten sich wie berichtet nur kompliziert. Aus dem Umfeld des 1. FC Köln war der Begriff „zäh“ zu hören. Nun hat man sich offenbar doch geeinigt. Und das wohl, weil die Kölner dringend einen Sechser brauchen und weil Skhiri selbst wohl nicht das Angebot bekommen hat, dass er gerne gesehen hätte. Für beide Seiten lief zunehmend die Zeit davon. Schließlich wird das Transferfenster in gut zehn Tagen in Deutschland geschlossen.

Unterschrift könnte heute noch erfolgen

Die Kölner hatten sich bekanntlich auch mit Spielern wie Edson Alvarez und Rani Khedira beschäftigt. Doch Alvarez steht vor der Unterschrift bei Sociedad und Khedira will seinen Vertrag bei Union Berlin erfüllen. Zuletzt waren auch Gerüchte um Eric Smith aufgeploppt. Allerdings galt der Spieler vom FC St. Pauli nur als Plan B, falls es mit Skhiri nicht klappen würden. Die Gespräche mit dem Sechser waren in den vergangenen Tagen noch einmal intensiviert worden. Der Deal soll noch heute oder morgen kommuniziert werden. Dann könnte Skhiri auch eine Option für das Pokalspiel am kommenden Montag gegen die Würzburger Kickers sein. Allerdings blickt der Tunesier nicht auf die beste Saison zurück. Bei Frankfurt wollte es zuletzt nicht mehr so recht laufen. Bei der WM gehörte der Spieler bei einer schwachen tunesischen Mannschaft zu den schlechteren Spielern.


Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.

Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Gerücht von der Insel: Der 1. FC Köln soll sich mit diesem Arsenal-Star beschäftigen

Ethan Nwaneri im Testspiel gegen Dortmund
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Gerücht von der Insel: Der 1. FC Köln soll sich mit diesem Arsenal-Star beschäftigen

Vom Profil würde er super passen – und doch wäre es ein großer Fisch. Ist der 1. FC Köln an Ethan Nwaneri interessiert? Das Gerücht macht in England die Runde. Demnach habe der FC sich nach dem Spieler beim FC Arsenal erkundigt. Doch wäre ein solcher Transfer überhaupt möglich?

Er ist 19, gilt seit vielen Jahren in England als großes Talent und soll in diesem Sommer verliehen werden, um Spielpraxis zu sammeln. Zudem kann er in der Offensive gefühlt jede Position spielen. Vom Profil passt viel auf Ethan Nwaneri. Nun wird der englische U21-Nationalspieler mit dem FC in Verbindung gebracht. Doch wie realistisch ist dieses Gerücht?

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Ethan Nwaneri war noch keine 18 Jahre alt, als das Online-Portal transfermarkt.de dem Spieler einen neuen Marktwert verpasste. Auf 55 Millionen Euro wurde der Offensivspieler des FC Arsenal damals eingeschätzt. Kein Wunder, der gebürtige Londoner wurde in England als Wunderkind, kommender Star gefeiert. Nwaneri wurde früh die ganz große Karriere prophezeit. Mit seinen 19 Jahren kommt er schon auf mehr als 60 Pflichtspiele, in der Premier League, in der Ligue 1 und auch Champions League spielte der Engländer schon. Und doch will Arsenal den Youngster loswerden, weil die Entwicklung zuletzt ein wenig stagniert ist. In der vergangenen Saison war Nwaneri schon an Olympique Marseille ausgeliehen, im Sommer kehrte er zurück. Zuletzt lief der Spieler in Testspielen wieder im Gunner-Trikot auf, unter anderem im Testspiel gegen den BVB. Und die Borussen sollen sich den Spieler auch angeschaut haben, das Interesse war da.

Profil passt zum FC

Genauso soll auch Leipzig an dem Spieler interessiert sein. Also durchaus Schwergewichte im deutschen Fußball. Allerdings macht nun auch ein weiteres Gerücht die Runde. Bei „X“ vermeldet „indykaila News“, dass bei Arsenal zwei Anrufe eingegangen seien, Anrufe von Clubs, die sich nach dem Spieler erkundigt haben. Und neben dem FC Sunderland soll der zweite Verein eben der Effzeh gewesen sein. Ethan Nwaneri zum FC? Wie wahrscheinlich ist dieses Gerücht. Bevor die Quelle eingeordnet wird, eine sportliche. Denn auf den ersten Blick kann der FC wohl kaum im Vergleich zu Dortmund und Leipzig mitbieten. Allerdings gibt es in Holloway durchaus die Meinung, dass es Nwaneri im Norden Londons noch schaffen kann. Eine Leihe könnte durchaus Sinn machen. Und zwar eine, bei der der Spieler auch Spielpraxis bekommt. Das wäre beim FC wohl sicher gegeben. Zumindest eher als beim BVB oder bei RB. Zudem hat der FC gerade ganz offensichtlich einen Faible für junge englische Talente oder Spieler aus der Premier League: Reigan Heskey, Jahmay Simpson-Pusey, Gerüchte um Mikey Moore oder Chido Obi.

Wie seriös ist die Quelle?

Möglicherweise macht es Tim Steidten, dem herausragende Kontakte nach England nachgesagt werden, möglich. Das Profil würde ebenfalls passen. Ein schneller Offensivspieler, einsetzbar hinter den Spitzen, auf den Flügeln und zur Not auch als Spitze. Und doch ist das Gerücht mit viel Vorsicht zu genießen. Zum einen verdient Nwaneri bei den Gunners dem Vernehmen nach zwischen 3,5 und 4,5 Millionen Euro im Jahr – also ein anderes Regalfach als das der Kölner. Und dann ist da noch die Quelle. „indykaila News“ hat zwar mehr al 700.000 Follower auf „x“, gilt aber nicht als Primärquelle. Tatsächlich wurde der Journalist, der ein Pseudonym benutzt und selbst nicht bekannt ist, lange nicht ernst, teilweise als Satire-Publizist, wahrgenommen. Mittlerweile genießt der Journalist einen guten Ruf. Zahlreiche Transfer-Experten folgen ihm. Darunter David Ornstein oder Patrick Berger. Tatsächlich lag das Portal in den vergangenen Jahren sehr oft richtig. So lag „indykaila News“ sehr früh richtig mit der Annahme, dass Alexander Isak nach Liverpool wechseln könne und auch den Transfer von Florian Wirtz hatte der Publizist als einer der ersten auf dem Schirm.


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Das Warten nimmt kein Ende – Doch die Zeit läuft dem 1. FC Köln davon

Thomas Kessler und Tim Steidten bei einem Spiel des 1. FC Köln
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Das Warten nimmt kein Ende – Doch die Zeit läuft dem 1. FC Köln davon

Das Transfergeschäft ist ein kompliziertes und selten verläuft alles genau nach Plan. Dennoch sorgt das Ausbleiben von Neuzugängen auf vakanten Positionen für einen erhöhten Puls beim Kölner Anhang. Doch liegt das an Versäumnissen seitens der Vereinsführung oder steckt dahinter vielleicht doch eine Strategie mit einer Prise Opportunismus? Der 1. FC Köln und das Warten auf Transfers.

Die Zeit tickt unaufhörlich weiter und beim FC scheint man sich im Kreis zu drehen. Vor einigen Wochen wurde der Name Ellyes Skhiri das erste Mal heiß diskutiert, dann kühlte das Interesse wieder ab. Zahlreiche andere Namen kursierten in der Folge in der Gerüchteküche, lange Zeit ging es um Mexiko-Kapitän Edson Álvarez oder um Unions Mittelfeldmotor Rani Khedira. Letzterer wird nun jedoch seinen Vertrag bei den Eisernen erfüllen, der Mexikaner soll nach Sociedad wechseln, Eric Smith ist nun neu im Gespräch, aber nicht so richtig heiß. Die wahrscheinlichste Option scheint erneut Ellyes Skhiri zu sein. Wieso machte man diesen Deal also nicht bereits vor Wochen fix?

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Jeder seriös arbeitende Verein hat stets mehr als einen Plan parat. Sicherlich würde niemand auf Entscheidungsebene eingestehen, dass man einen Plan B oder gar Plan C verpflichtet hat. Dennoch geschieht dies häufig und ist auch nur allzu verständlich. Der FC hatte gehofft, einen größeren Fisch an Land zu ziehen, hat sich gleichzeitig auch die Option Skhiri warmgehalten. Sollte die Rückkehr des Tunesiers in die Domstadt gelingen, wäre man unter dem Strich wohl zufrieden. Zu lange sollte man sich allerdings auch nicht Zeit lassen, denn selbstverständlich möchte auch ein Spieler lieber früher als später Gewissheit über seine sportliche Zukunft haben.

Die Verkettung der einzelnen Transfers

Dabei spielt natürlich auch immer die Frage nach dem Budget eine entscheidende Rolle. Lange deutete vieles darauf hin, dass ein Abgang von Said El Mala zu Borussia Dortmund eine enorme Summe freimachen würde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte dies wiederum viele weitere Transfers in Gang gesetzt. Oftmals muss im Transfergeschäft erst eine Sache passieren, damit eine andere folgen kann. Eine weitere Möglichkeit wären Vorgriffe auf prognostizierte Abgänge, um nicht unvermittelt mit einer klaffenden Lücke im Kader dazustehen. So könnte beispielsweise Reigan Heskey als mittelfristiger Vorgriff auf einen El Mala-Abgang verpflichtet worden zu sein, der findet sich aktuell aber erst einmal in einem mehr als anspruchsvollen Konkurrenzkampf um Spielzeit wieder. Kein Wunder, der Spieler ist 18. Offenbar bergen auch Vorgriffe immer eine gewisse Gefahr.

Je näher das Ende des Transferfensters rückt, desto mehr kann man mit seinem bestehenden Kader planen – sollte man meinen. Ein Trugschluss allerdings, der oftmals die kleineren Fische im großen Teich des Transfermarktes wie ein Schlag trifft. Nun ist es nämlich nicht so, dass der Deadline Day vor Saisonbeginn stattfindet. Vielmehr beginnt die Saison in den großen europäischen Ligen bereits, während das Transferfenster noch geöffnet ist. Das hat zur Folge, dass Klubs nach ein bis zwei Spieltagen Defizite in ihrem Kader ausmachen und dann nochmal auf große Shoppingtour gehen. Wer kann also ausschließen, dass kurz vor Ende der Transferperiode ein englischer Verein eine abstruse Summe für Said El Mala auf den Tisch legt, bei der die Kölner nicht ablehnen können? Falls nicht vorher schon RB Leipzig zuschlägt.

Der Deadline-Day: Nicht des Kölners liebster Tag

So oder so ist das Ende einer Transferphase für jeden Verein die Chance, sich opportunistisch zu zeigen und günstige Marktgelegenheiten wahrzunehmen. Historisch gesehen ist der 1. FC Köln allerdings kein Verein, der gerne bis kurz vor spät auf Gelegenheiten lauert und dann erfolgreich auf dem Markt agiert. Das jüngste Beispiel dafür ist die Leihe von Felipe Chávez im vergangenen Wintertransferfenster. Das damals 18-jährige Talent wechselte von den Bayern in die Domstadt, um dort auf Spielpraxis zu kommen. Leider verlief die Leihe nicht wie geplant, der junge Peruaner kam lediglich auf sieben Kurzeinsätze in der Rückrunde. Nikola Soldo, Imad Rondic – es gibt bekanntlich noch mehr Last-Minute-Beispiele.

Die kurioseste Kölner Anekdote zum Deadline-Day gab es bekanntlich 2011. Damals sollte ein gewisser Eric Maxim Choupo-Moting per Leihe vom Hamburger SV nach Köln wechseln. Richtig, der Spieler, der in der Folge für Paris Saint-Germain sowie den FC Bayern München auflief und zahlreiche Titel gewinnen konnte. Als alle Seiten sich bereits auf den Transfer geeinigt hatten, machte die Technik dem Transfer einen Strich durch die Rechnung. Auf den letzten Drücker, um 17:49 Uhr, schickte der Vater und Berater Choupo-Motings den unterschriebenen Vertrag per Fax nach Köln. Die erste Seite kam auch an, die entscheidende zweite Seite mit der Unterschrift jedoch nicht. Diese lies sich bis nach 18 Uhr Zeit. Obwohl man sich auf Kölner Seite beeilte und das Dokument schleunigst an die DFL weiterschickte, kam der Vertrag erst um 18:13 Uhr dort an. Die Deadline war um 18 Uhr. Der Transfer platzte bekanntlich.

Am Fax Gerät sollte es in der heutigen Zeit hoffentlich nicht mehr scheitern. Dennoch wären die Kardiologen so mancher FC-Fans sicherlich erfreut darüber, wenn frühzeitig alle wichtigen Baustellen geschlossen wären.


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Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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