„Mündliche Einigung erzielt“: Bayern München drängt auf sofortigen Transfer von Jonas Urbig

Jonas Urbig, Torwart des 1. FC Köln
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„Mündliche Einigung erzielt“: Bayern München drängt auf sofortigen Transfer von Jonas Urbig

Geht jetzt plötzlich alles ganz schnell beim 1. FC Köln: Mündliche Einigung zwischen Bayern und Jonas Urbig wohl erzielt. Das berichtet Transfer-Experte Florian Plettenberg am Mittwochabend.

Die Zeichen stehen wohl auf Abschied, die Frage ist nur wann. Das Kölner Talent wird die Geißböcke früher oder später verlassen. Es scheint mehrere Optionen zu geben. Doch was ist für Verein und Spieler die beste? Wie geht es weiter mit Jonas Urbig beim 1. FC Köln?

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Am Dienstag kam Jonas Urbig beim Testspiel gegen die Viktoria nicht zum Einsatz. Eine überraschende Entscheidung. Schließlich spielte die B-Elf und eigentlich war ein Einsatz des U21-Nationaltorhüters erwartet worden. Über die Hintergründe wurde nichts bekannt. Möglicherweise bahnt sich nun doch schneller ein Wechsel an als gedacht. Denn wie Sky-Experte Florian Plettenberg berichtet, ist eine „vollständige mündliche Einigung zwischen Bayern und Urbig“ erzielt. Die Bayern drängen demnach auf eine sofortige Verpflichtung – also bereits im Winter. Wie Plettenberg weiter berichtet, befinden sich Bayern und Köln in direkten Verhandlungen. Vor wenigen Tagen hatte der TV-Sender Sky bereits berichtet, dass die Kölner eine Ablöse zwischen sechs und acht Millionen Euro einfordern würden.

Beim FC hat Urbig aktuell keine Chance

Noch vor wenigen Tagen hatte Christian Keller im Rahmen des Trainingslagers betont, dass es nicht zwingend weitere Abgänge beim FC geben würde. Dabei käme ein Wechsel des Keepers nicht wirklich überraschend. Urbig ist sicherlich mit dem Saisonverlauf alles andere als zufrieden. Der Keeper war als Nummer eins in die Spielzeit gestartet und nach dem 1:2 gegen Paderborn zur Nummer zwei degradiert worden. Aktuell hat der Torhüter keine Chance auf den ersehnten Platz im Kasten. Den würde Urbig sicherlich auch nicht bei den Bayern bekommen. Der Plan des Rekordmeisters sieht aber vor, hinter Manuel Neuer eine neue, starke Nummer zwei aufzubauen. Schon seit Monaten hält sich das Gerücht, dass die Bayern Urbig als ihre Nummer zwei ausgemacht haben.

Das Interesse der Bayern bestätigte FC-Sportdirektor Keller aktuell auf dem FC-Mitgliederstammtisch am Mittwochabend, als er auf die aufkommende Anfrage angesprochen wurde. „Richtig ist, dass es von mehreren europäischen Top-Klubs, dazu gehört auch der FC Bayern, Interessenbekundungen gibt“, so Keller. „Mehr kann ich dazu aktuell nicht sagen. Nur soviel: Wenn dann ein Spieler Möglichkeiten hat, die er bei uns nicht hat, dann ist es nicht unverständlich, wenn er sich damit gedanklich auseinandersetzt.“

Der FCB macht Druck

Urbig gilt nach wie vor als eins der größten Talente Europas. Ein Platz auf der Bank bei einem Zweitligisten ist sowohl für die spielerische Entwicklung als auch für den Marktwert des Youngsters kontraproduktiv. Zuletzt wurde über ein mögliches Leihkonstrukt für den 21-Jährigen spekuliert. Eine Vertragsverlängerung war dem Vernehmen nach ohnehin nicht angedacht und der FC wird nur noch im kommenden Sommer eine marktgerechte Ablöse kassieren können. Ein Wechsel des Keepers ist also ohnehin zu erwarten gewesen. Auch, weil sich Kontrahent Schwäbe zuletzt für einen Verbleib beim 1. FC Köln aussprach. Nun soll Urbig also wohl schon im Winter zu den Bayern wechseln. Dass der FCB Druck macht, liegt nahe, denn der Rekordmeister sucht Ersatz für den verletzten Daniel Peretz, der wegen einer Nierenquetschung wohl noch für mehrere Wochen ausfällt.


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Keller zu Schmied-Verhandlungen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Winter-Neuzugang bei FC-Frauen: 1. FC Köln verpflichtet Stürmerin Amélie Delabre

Amélie Delabre spielt künftig für den 1. FC Köln
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Winter-Neuzugang bei FC-Frauen: 1. FC Köln verpflichtet Stürmerin Amélie Delabre

Auch bei den FC-Frauen gibt es nun die erste neue Spielerin. Köln schließt die offene Lücke in der Offensive. Der 1. FC Köln verpflichtet die Stürmerin Amélie Delabre. Die Angreiferin hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

Nun haben auch die Fußballerinnen des FC ihren ersten Kader-Neuzugang zu vermelden. Der 1. FC Köln verpflichtet vom beglischen Meister Anderlecht die Stürmerin Amélie Delabre. Die 24-Jährige unterschreibt einen Kontrakt bis zum Sommer 2027.

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Delabre wechselt vom RSC Anderlecht nach Köln. In der aktuellen Saison hat die 24-Jährige sechs Tore in der Liga und zwei in der UEFA Women’s Champions League für den amtierenden belgischen Meister erzielt. „Amélie Delabre ist eine torgefährliche Stürmerin, was sie in der vergangenen Saison bereits unter Beweis gestellt hat“, so FC-Bereichsleiterin Nicole Bender-Rummler. „Sie hat eine starke Mentalität und bringt einen unglaublichen Siegeswillen mit. Wir freuen uns, dass Amélie uns verstärken wird.“ Die Französin erzielte in der vergangenen Spielzeit 14 Tore im Liga-Betrieb und schließelich vier weitere in der Meisterschaftsrunde. Delabre weiß also, wo das Tor steht. Bender-Rummler hatte schon im vergangenen Jahr betont, dass die Kölnerinnen Vakanzen in der Offensive und im Tor sehen. Die Lücke im Angriff ist also geschlossen. 

Delabre: „Es war eine leichte Entscheidung“

„Ich bin sehr glücklich, hier zu sein und möchte der Mannschaft mit meinen Toren helfen. Ich wollte eine andere Erfahrung in einem anderen Land machen. Jetzt in Köln verlasse ich meine Komfortzone. Aber es war eine leichte Entscheidung – ich sehe den Verein und das Projekt und denke, dass es sehr gut zu mir passt“, sagt die Angreiferin. Delabre begann bereits im Alter von vier Jahren beim FC Paulhaguet mit dem Fußballspielen. Nach dem Abitur schloss sich die Französin dem FC Metz an, debütierte bereits mit 17 Jahren und erzielte nur wenige Spieler später gegen Paris Saint-Germain ihr erstes Profitor. Nach fünf Jahren und 77 Spielen für Metz verließ Delabre ihr Heimatland und wechselte zum RSC Anderlecht und wurde mit dem belgischen Erstligisten Meister.  

Nun beginnt für die Stürmerin das Abenteuer in Köln. Zum Jahresauftakt hatte der FC bereits die Verpflichtung von Trainerin Britta Carlson bekannt gegeben. Die 46-Jährige soll die Mannschaft stabilisieren und aus dem unteren Tabellendrittel führen. Dabei spielen die geplanten Neuverpflichtungen eine nicht unerhebliche Rolle. Mit Delabre scheint den Kölnern ein guter Transfer gelungen zu sein. Nun steht noch die zweite Vakanz im Tor aus.  



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Kommentar: Auch der zweite Transfer passt beim 1. FC Köln, jetzt muss noch die dritte Patrone sitzen

Christian Keller und Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln
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Kommentar: Auch der zweite Transfer passt beim 1. FC Köln, jetzt muss noch die dritte Patrone sitzen

Mit der Verpflichtung von Joël Schmied haben die Kölner Verantwortlichen einen weiteren auf den ersten Blick guten Transfer getätigt – zumindest auf dem Papier. Ob der Innenverteidiger einschlägt, wird sich zeigen. Die Arbeit sollte damit aber noch nicht getan sein. Ein Kommentar zu den bisherigen Transfers des 1. FC Köln.

Jusuf Gazibegovic und Joël Schmied verstärken ab diesem Winter den FC. Die Defensive geht also gestärkt in die Rückrunde. Eine Defensive, die zum Ende der Hinrunde durchaus überzeugte. Eine ausgemachte Schwachstelle des Kaders soll und muss allerdings noch geschlossen werden. Ein Kommentar zu den bisherigen Transfers des 1. FC Köln.

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Mit ein wenig Verspätung hat der 1. FC Köln also nun doch seinen zweiten Winter-Transfer unter Dach und Fach gebracht. Verspätung, weil die Kölner Verantwortlichen zunächst kommunizierten, vor Weihnachten den ein oder anderen Deal noch eintüten zu wollen, dann erklärten, bis zum Trainingslager in Spanien gerne die neuen Spieler an Bord zu haben, um dann nun eher Richtung Mitte Januar den erhofften Innenverteidiger zu präsentieren. Mit Verspätung bedeutet in diesem Fall aber ganz sicher nicht zu spät. Im Gegenteil. Joël Schmied wurde dem Anschein nach eher rechtzeitig verpflichtet. Denn mit Julian Pauli wird der dritte Innenverteidiger weiterhin auf unbestimmte Zeit ausfallen. Es ist vollkommen offen, wann der Youngster wieder ins Training eingreift. Schmied bekommt dagegen die gesamte Vorbereitung auf die Begegnung gegen den HSV mit und könnte insofern gegen die Rothosen tatsächlich in der Startelf stehen.

Die Basis ist vielversprechend

Und auch wenn Gerhard Struber in Bezug auf den Schweizer Abwehrspieler kleine Brötchen backt, die Erwartungen von Beginn an eher niedrig halten will und von „nochmal einem Sprung“ von der Schweizer Super League in die 2. Bundesliga spricht, scheint den Kölnern da auf den ersten Blick ein weiterer guter Transfer geglückt zu sein. Der zweite schon in dieser ersten Winter-Transferperiode nach dem Registrierungsverbot. Ob es sich bei Schmied wie kolportiert „nur“ um die B-Lösung handelt, ist erstens nicht bekannt und zweitens vollkommen unerheblich. Der vermeintliche Wunschspieler Gregory Wüthrich hat es jedenfalls nicht nach Köln geschafft und sollte insofern kein Thema mehr sein. Vielmehr haben die FC-Bosse nach dem geplatzten Deal ganz offensichtlich nicht nach dem nächst besten entwicklungsfähigen Youngster Ausschau gehalten, sondern einen erfahrenen Profi unter Vertrag genommen, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, ein Team führen kann.

Selbst wenn „nur“ in der Schweiz: Schmied kommt auf die Erfahrung von rund 200 Erst- und Zweitligaspielen, ist ein absoluter Führungsspieler und war bei seinem Ex-Club ein Leistungsträger. Kolportiert rund 2,5 Millionen Euro, einen Vertrag bis 2029 – ganz offensichtlich ist man bei den Kölnern dann doch von den Qualitäten des Innenverteidigers sehr überzeugt. Das ist definitiv keine Garantie, dass der 26-Jährige beim FC auch einschlägt. Schließlich lagen die Kaderplaner nicht selten mit ihren Transfers daneben. Doch die Basis ist vielversprechend. Ähnlich wie bei Jusuf Gazibegovic, der schon eine erste Duftmarke im Testspiel gegen den FC Lugano abgegeben hat. Auch der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina könnte sich als Transfertreffer erweisen. Möglicherweise noch eher als der Schweizer Innenverteidiger.

Noch eine offene Baustelle

Tatsächlich könnte sich das so lang ersehnte und zu Beginn doch so mühsame Transferfenster zu einem positiven entwickeln. Stand jetzt. Denn zur Wahrheit gehört auch, dass die Kölner in der Defensive zwar dünn, aber bislang auch wirklich gut besetzt sind. Die wechselnden Ausfälle der Innenverteidiger hat ein Umplanen von Gerhard Struber und ein Umfunktionieren von Eric Martel aufgefangen. Der Schwäche auf der rechten Abwehrseite wurde mit einer taktischen Veränderung entgegen gewirkt. Die Kölner Defensive war in den vergangenen Wochen bis Monaten sehr stabil. Keine Spur mehr von den vogelwilden Auftritten des Saisonauftakts. Dennoch waren beide Neuverpflichtungen dringend nötig und richtig. Nur sollte auch der dritte Schuss sitzen. Der im Sturm. Denn, wenn es in den Wochen vorm Jahreswechsel an etwas gehapert haben, dann an der Durchschlagskraft im Angriff.

Trotz der Tore von Damion Downs und Tim Lemperle, in Sachen Chancenverwertung stecken die Kölner noch immer im unteren Tabellendrittel – und das ehrlicherweise seit Saisonbeginn. Nicht umsonst haben die FC-Verantwortlichen vor dem geplatzten Deal mit Ivan Prtajin immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig ein erfahrener Knipser sei. Und daran werden sich die Kaderplaner am Ende des Tages auch messen lassen müssen. Zuletzt klangen die Worte dort weniger euphorisch als noch vor einigen Wochen. Kein Wunder, der Wintertransfermarkt ist tatsächlich kein leichter. Das sollte aber nicht dazu führen, dass die dritte Patrone zum Schnellschuss wird.


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Stand Kaderplanung

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Der 1. FC Köln schließt eine Kader-Baustelle und eröffnet die Stammplatz-Frage

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln schließt eine Kader-Baustelle und eröffnet die Stammplatz-Frage

Am Dienstag wird Joël Schmied erstmals das Trikot des 1. FC Köln tragen. Wohl im Gegensatz zu Julian Pauli. Der Innenverteidiger wird aufgrund der Folgen seiner Gehirnerschütterung weiterhin fehlen. Und damit läuft der 19-Jährige Gefahr, seinen Stammplatz zu verlieren beim 1. FC Köln: Droht Julian Pauli nun die Bank?

Die Folgen der Gehirnerschütterung scheinen doch schwerwiegender zu sein als zunächst angenommen. Der 19-Jährige fällt weiterhin aus. Die Chance für Neuzugang Joël Schmied, Punkte zu sammeln beim 1. FC Köln: Droht Julian Pauli nun die Bank?

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Die Meldung hatte noch nicht die Runde gemacht, da stand der Neuzugang das erste Mal mit seiner Mannschaft auf dem Rasen des Franz-Kremer-Stadions. Joël Schmied sammelte nur wenige Augenblicke nach der offiziellen Verkündung seiner Unterschrift die ersten Eindrücke von seinem Team, von seinem Trainer. Und der Abwehrspieler wird wohl am Dienstagmittag beim Testspiel gegen die Viktoria (14 Uhr, Franz-Kremer-Stadion) dann auch das erste Mal im Trikot mit der Nummer 2 für den FC auflaufen. Da der Innenverteidiger die Vorbereitung beim FC Sion absolvierte, ist Schmied auf jeden Fall voll im Training. „Joël passt mit seinen athletischen und technisch-taktischen Fähigkeiten sehr gut zu unserem Anforderungsprofil“, sagte Geschäftsführer Christian Keller am Montag. Und diese Fähigkeiten wird der Abwehrspieler wohl bereits am Dienstag in einem ersten Härtetest unter Beweis stellen dürfen.

Martel soll mittelfristig wieder auf die Sechs

Dann wird der 26-Jährige erstmals im Trikot der Geißböcke auflaufen, der FC testet am Nachmittag gegen den Drittligisten und Stadtnachbarn Viktoria Köln. Welche Bedeutung die Neuverpflichtung für den FC hat, zeigte sich ebenfalls bereits am Montag. Denn mit Julian Pauli verpasste ein Stamm-Innenverteidiger der Hinrunde den Trainingsauftakt vor dem Restart der 2. Bundesliga. Erneut, muss man fast schon sagen. Denn die Nachwehen der Gehirnerschütterung ziehen sich nun doch schon ganz schön lange. Anfang Dezember war der Shootingstar mit Berlins Marton Dardai im DFB-Pokal zusammengerasselt. Pauli spielte zunächst weiter, musste dann aber doch vom Platz und machte seitdem kein Spiel mehr. Zwar griff der Abwehrspieler im Trainingslager wieder ins Training ein, musste sich dann aber auch ziemlich schnell wieder rausnehmen lassen.

Ein Einsatz gegen die Viktoria ist daher eher unwahrscheinlich und auch die Begegnung gegen den Hamburger SV dürfte mit einem Fragezeichen versehen sein. Der fehlende Innenverteidiger ist für FC-Trainer Gerhard Struber bekanntlich nichts neues. Schon während der Hinrunde fielen neben Pauli auch Timo Hübers und Dominique Heintz im Wechsel aus. Struber setzte aber nicht auf den nominellen Innenverteidiger Elias Bakatukanda, Eric Martel avancierte zum Abwehrchef und hinterließ einen so starken Eindruck, dass der Sechser schon ein wenig mehr als „nur“ Aushilfs-Verteidiger war. Spätestens mittelfristig soll Martel aber wieder auf seine angestammte Position zurückkehren. Zumindest hat FC-Trainer Gerhard Struber schon mehrfach betont, dass er den Kapitän der U21-Nationalmannschaft auch weiterhin eher im Mittelfeld sieht.

Vierkampf um drei Positionen

Auch deswegen wurde mit Schmied eben auch ein weiterer Innenverteidiger unter Vertrag genommen. Doch wird der Neuzugang auch einen Begleiteffekt mit sich bringen. Denn der Schweizer Abwehrspieler wurde sicherlich nicht für kolportierte 2,5 Millionen Euro losgeeist, um am Ende des Tages auf der Bank zu sitzen. „Er ist ein Spieler, der mitunter schon einiges an Erfahrung hat im Profigeschäft“, sagte Gerhard Struber am Montag. Und schon bahnt sich für den Coach ein kleines Luxusproblem an, das vier Innenverteidiger für drei, im Falle einer Rückkehr zur Viererkette sogar zwei Positionen bedeutet. Der Test gegen Lugano ließ zumindest darauf schließen, dass der Trainer trotz der Verpflichtung von Jusuf Gazibegovic nicht umgehend vorhat, auf seine Ur-Ausrichtung zurückzukehren. So dürften aktuell Timo Hübers als Kapitän und Dominique Heintz als eins der Gesichter der Kölner Wende vorerst wohl gesetzt sein.

Droht Pauli das Finkgräfe-Schicksal?

Und so könnte Julian Pauli ein ähnliches Schicksal wie dem Shootingstar der Vorsaison drohen. Damals war Max Finkgräfe einer der wenigen Lichtblicke beim FC. Der Linksverteidiger hinterließ mit konstant guten Leistungen Eindruck. So manch ein Experte bescheinigte dem Abwehrspieler schon eine mögliche Nachfolge von Jonas Hector, mittelfristig aber das Zeug zum Nationalspieler. Nur verletzte sich der Abwehrspieler, fiel lange aus und rief damit Leart Pacarada auf den Plan. Der Routinier nutzte die Chance und spielte sich fest. Finkgräfe hat aktuell kaum eine Chance, wieder in die Stammelf zurückzukehren und dürfte dementsprechend unzufrieden sein. Auch deswegen rechnen sich einige Bundesligisten Chancen aus, den U20-Nationalspieler möglichst schnell unter Vertrag zu nehmen.

Aktuell ist nicht abzusehen, wann Pauli wieder ins Mannschaftstraining einsteigt. Eine Option für Dienstag wird er wohl nicht sein. Ob es für das Spiel gegen den Hamburger SC reicht, ist offen. Beim FC wird man nichts überstürzen. Und das noch nicht einmal, weil man mit Schmied nun einen Ersatz hat. Vielmehr wird man bei dem 19-jährigen Eigengewächs kein Risiko eingehen wollen.


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Stand Kaderplanung

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Transfergerüchte

Schock-Verletzung für Ex-FC-Profi Noah Katterbach

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Schock-Verletzung für Ex-FC-Profi Noah Katterbach

Noah Katterbach bleibt vom Pech verfolgt. Der Ex-Kölner zieht sich einmal mehr eine bittere Verletzung zu und ist im Duell gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber außen vor. Ex-FC-Profi Noah Katterbach erleidet erneut einen Kreuzbandriss.

Ausgerechnet vor dem Duell gegen seinen Heimatclub aus Köln hat das ehemalige Eigengewächs eine weitere bittere Verletzung hinnehmen müssen: Ex-FC-Profi Noah Katterbach erleidet erneut einen Kreuzbandriss.

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Für den Ex-Kölner Noah Katterbach scheint es auch in dieser Saison nicht rund laufen zu wollen. Im Testspiel gegen den FCSB Bukarest zog sich der Linksverteidiger am vergangenen Freitag erneut einen Kreuzbandriss zu und wird dem HSV in der Rückrunde, im Kampf um den Aufstieg und damit auch im Duell gegen seinen Ex-Club am Samstagabend fehlen. Bereits vor knapp zwei Jahren, im April 2023, riss sich der heute 23-Jährige das vordere Kreuzband im linken Knie. Damals war Katterbach vom 1. FC Köln an die Rothosen verliehen, fiel lange aus und kämpfte sich beeindruckend zurück. Diesmal ist das vordere Kreuzband des rechten Knies betroffen. Bei einem Zweikampf mit Malcom Edjouma ging Katterbach nach einem Schlag gegen das Knie zu Boden und wurde ausgewechselt. Die eindeutige Diagnose gab der Verein nach einer MRT-Untersuchung am Montag bekannt.

Auch beim FC riss sich Katterbach das Kreuzband

Nach seinem ersten Ausfall kehrte der zwölffache U21-Nationalspieler zunächst zurück zum FC und feierte in der zweiten Mannschaft der Kölner ein erfolgreiches Comeback. Anfang 2024 wechselte Katterbach dann ganz nach Hamburg. Nun muss der Verein erneut auf den Linksverteidiger verzichten. Und das gerade im anstehenden Aufstiegskampf und dem am kommenden Samstag stattfindenden Duell gegen den Ex-Arbeitgeber. Der 1. FC Köln ist dann zu Gast im Volksparkstadion. Der HSV liegt aktuell in der Tabelle mit 28 Punkten nur drei Punkte hinter den Kölnern und muss nun auf seinen Linksverteidiger verzichten. Der gebürtige Simmerather kam in dieser Saison unter Steffen Baumgart in 13 Spielen sieben Mal zu einem Startelf-Einsatz, erzielte einen Treffer und einen Assist. Zuletzt spielte er unter dem neuen Cheftrainers Merlin Polzin im letzten Spiel der Hinrunde jedoch nur 24 Minuten gegen Greuther Fürth.

„Noah ist ein wichtiger Spieler für uns und nie abgeschrieben, er ist ganz nah dran“, sagte Polzin noch vor kurzem. Insgesamt lief Katterbach für die Rothosen 27 Mal auf, schoss ein Tor und legte drei weitere Treffer auf. Auch im aktuellen DFB-Pokal gab es zwei Einsätze gegen den SV Meppen und den SC Freiburg für den 23-Jährigen. Der Verein wünscht Noah Katterbach „viel Kraft und erneut eine erfolgreiche Genesung“. Für das Duell gegen die Geißböcke erwartet Trainer Polzin einiges. „Die Kölner haben einiges in ihrem Spiel angepasst und verändert“, sagte der Trainer. „Wir haben diesbezüglich unsere Lösungen und Gedanken im Spiel mit und gegen den Ball, der Fokus aber liegt, wie auch in den letzten Wochen unter unserer Verantwortung, auf unserem Spiel.“ Noah Katterbach wird dem HSV in diesem nicht helfen können.



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

FC Personal-Update

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Transfer offiziell bestätigt: Deswegen passt Joël Schmied zum 1. FC Köln

Joel Schmied unterschreibt beim 1. FC Köln
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Transfer offiziell bestätigt: Deswegen passt Joël Schmied zum 1. FC Köln

Es hatte sich schon in den vergangenen Tagen angedeutet, seit Freitag haben sich die Anzeichen verdichtet und nun ist es auch offiziell: Der 1. FC Köln verpflichtet Joël Schmied. Das gab der Verein am Mittag bekannt. Schmied hat einen Vertrag bis 2029 unterschrieben.

Nach langem Transferpoker wurde eine Einigung erzielt und der Medizincheck offenbar bestanden: Der 1. FC Köln verpflichtet wie erwartet Abwehrspieler Joël Schmied und kann seinen zweiten Neuzugang präsentieren. Schmied hat einen Vertrag bis 2029 beim FC unterschrieben.

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Die Verhandlungen sollen zäh gewesen sein, doch am Ende steht unterm Strich der zweite Neuzugang beim 1. FC Köln. Nach der Verpflichtung von Jusuf Gazibegovic, der am Freitag sein erstes Testspiel für den FC im Rahmen des Trainingslagers in Spanien bestritten hat, hat der FC nun einen weiteren Abwehrspieler in seinen Reihen. Joël Schmied wechselt vom FC Sion zu den Geißböcken und absolviert am Montag seine erste Trainings einheit. Der Schweizer soll sich schon recht früh mit den Kölner einig gewesen sein, seinen Wechselwunsch früh hinterlagt haben. Die Kölner wiederum bekommen einen Wunschverteidiger, mit dem sie sich ebenfalls schon länger beschäftigt hatten. Allerdings waren die Kölner auch an einer Verpflichtung von Gregory Wüthrich interessiert, der Deal platzte aufgrund der Verletzungshistorie des Abwehrspielers.

Keller: „Joël passt sehr gut zu unserem Anforderungsprofil“

Bei Schmied gab es keine Bedenken, der Abwehrspieler ist ab sofort Teil der Mannschaft. „Joël passt mit seinen athletischen und technisch-taktischen Fähigkeiten sehr gut zu unserem Anforderungsprofil. Beim FC Sion ist er auf und neben dem Feld zudem als Kapitän und sehr guter Kommunikator vorangegangen“, sagt FC-Geschäftsführer Christian Keller. „Wir freuen uns, dass Joël das alles ab sofort im Training und in den Spielen beim FC einbringen und den Konkurrenzkampf auf dieser Position auf ein anderes Level heben wird.“ Somit haben die Kölner nun einen weiteren Abwehrspieler in ihren Reihen.

„Der Wechsel zum FC ist für mich Ansporn pur. Ich bin sehr glücklich, dass ich nach meiner erfolgreichen Zeit beim FC Sion jetzt in Köln, bei diesem großen Traditionsverein, meinen nächsten Karriereschritt machen kann. Die Verantwortlichen haben mir in den Gesprächen von Beginn an ein sehr gutes Gefühl gegeben und für meine Verpflichtung gekämpft“, sagt Joël Schmied. „Das fand ich herausragend und werde ab jetzt alles dafür tun, um das Vertrauen und den Glauben in meine sportlichen Fähigkeiten auf dem Platz zurückzuzahlen. Ich freue mich auf die ersten Einheiten mit der Mannschaft und kann es kaum erwarten, das erste Mal mit dem Geißbock auf der Brust aufzulaufen.“

Gute Zweikampfwerte, starkes Passspiel

Schmied wechselte erst im Alter von 16 Jahren in die Jugendakademie der Young Boys Bern. Umso schneller gelang der Sprung in die U21 des Proficlubs seiner Heimatstadt. Mit 18 Jahren feierte der Abwehrspieler bereits sein Debüt gegen den Ex-Verein von Mathias Olesen Yverdon FC. Aufgrund seiner Leader-Fähigkeiten wurde der Innenverteidiger schon in der Folgesaison zum Kapitän des Berner Nachwuchses gewählt. Nach mehreren Leihen wechselte Schmied 2020 nach Liechtenstein zum FC Vaduz und gab dort sein Debüt in der Super League. Ein Jahr später folgte dann der Wechsel zum FC Sion. In jedem seiner Clubs avancierte Schmied schnell zu einem Stammspieler, Leistungsträger und Leader. Der Abwehrspieler beschreibt sich selbst als besonnen, gleichzeitig aber auch geradeheraus. Schmied gilt als sehr konsequenter Abwehrspieler, kommt auf eine ordentliche Zweikampfquote von mehr als 65 Prozent.

Die gute Passquote lässt auf ein ordentliches Aufbauspiel schließen. Der Innenverteidiger war beim FC Sion in einer Viererkette zu Hause, hatte aber auch in der Dreierkette gespielt. Schmied wurde bereits auf der rechten Verteidigerposition eingesetzt und agierte auch einige Male im defensiven Mittelfeld. Für einen Abwehrspieler strahlt Schmied zudem eine gewisse Torgefahr aus, die schon in der Vergangenheit Begehrlichkeiten weckte. Doch das richtige Angebot scheint nun aus Köln gekommen zu sein. Nun bekommen die Kölner einen routinierten Innenverteidiger, der Leaderuqalitäten mitbringt.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Ein Stadtduell für den letzten Feinschliff beim 1. FC Köln

Timo Hübers ist neuer Kapitän des 1. FC Köln
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Ein Stadtduell für den letzten Feinschliff beim 1. FC Köln

Für den 1. FC Köln steht nun der Auftakt in die Rückrunde der 2. Bundesliga an. Am Samstag gastiert die Mannschaft von Trainer Gerhard Struber beim Tabellendritten, dem Hamburger SV.  Vor dem Spiel gegen die Hanseaten steht für die Mannschaft noch eine Trainingswoche sowie ein Testspiel vor der Tür. Der 1. FC Köln trifft in der Generalprobe auf Viktoria Köln.

Nach dem Trainignslager in Spanien bereitet sich der FC nun in Köln auf das Duell gegen den Hamburger SV am Samstag vor. Zuvor gibt es aber am Dienstag noch ein Testspiel für die Geißböcke. Der 1. FC Köln trifft in der Generalprobe auf Viktoria Köln.

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Nach dem Trainingslager im spanischen Estepona und dem dort absolvierten Testspiel gegen den FC Lugano (3:3) befindet sich der FC seit Montag in der Vorbereitung auf den Rückrundenstart am kommenden Samstag. Dann sind die Kölner zu Gast beim HSV. Die Rothosen belegen aktuell Platz drei in der Tabelle und mit einem Sieg würde Hamburg am Team von FC-Trainer Gerhard Struber vorbeiziehen. Bevor es in die Hansestadt geht, bestreiten die Geißböcke am kommenden Dienstag noch ein Testspiel, um optimal auf den Restart vorbereitet zu sein. Um 14 Uhr treffen die FC-Profis auf den Drittligisten und Stadtnachbarn Viktoria Köln. Das Spiel gegen die Viktoria, die ebenfalls mitten in der Vorbereitung auf den Drittligastart am kommenden Wochenende steckt, findet öffentlich im Franz-Kremer-Stadion statt. Die Ticketpreise für die Generalprobe liegen zwischen fünf und zehn Euro und können sowohl online als auch vor Ort gekauft werden.

Der letzte Feinschliff 

Für die Kölner rund um Coach Gerhard Struber wird es im Test gegen den Drittligisten in erster Linie darum gehen, dass sich die Startelf weiter einspielt und die Automatismen im Spiel mit, aber auch ohne den Ball besser werden. Gegen den Tabellenführer der Schweizer Super League offenbarte der FC besonders im Defensivbereich noch einige Schwächen und Unsicherheiten. Diese sollten die Kölner gegen wiedererstarkte Hamburger unbedingt abstellen. Allen drei Gegentreffern gingen grobe Patzer voraus. Nicht umsonst fand der Trainer nach dem Spiel überraschend und ungewohnt deutliche Wochen. Kein Wunder: In den letzten Wochen der Hinrunde war vorwiegend die Defensivstabilität ein Schlüssel zum Erfolg und ermöglichte den Kölnern, doch noch Herbstmeister zu werden.  

Ob Wunschtransferkandidat und Innenverteidiger Joel Schmied bei dem Test mitwirken wird, ist noch unklar. Die Verpflichtung des 26-Jährigen ist dem Vernehmen nach nur noch Formsache. Der Abwehrspieler soll eigentlich noch am Montag offiziell vorgestellt werden. Sollte Schmied beim Testspiel in der Startformation stehen, wäre er neben Jusuf Gazibegovic der zweite Neuzugang in der Anfangself der Kölner. Der Bosnier stand schon gegen Lugano von Beginn an auf dem Feld und nahm dabei die Position des rechten Schienenspielers ein. Diese dürfte der Rechtsfuß auch gegen die Viktoria ausfüllen. Sollte Schmied nicht zum Einsatz kommen, dürfte Struber dieselbe Startelf wie im vergangenen Test auf den Platz bringen, sofern er das Testspiel als Generalprobe für die Begegnung gegen Hamburg ansieht.

Eine besondere Begegnung dürfte es für die El-Mala-Brüder werden. Said und Malek haben bekanntlich im vergangenen Sommer beim FC unterschrieben, blieben aber als Leihgabe bei ihrem jetzigen Verein. Florian Kainz hat nicht die besten Erinnerungen an die Viktoria.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Abgänge, Zugänge, Gerüchte, Tendenzen – Überblick der Transfers beim 1. FC Köln

Christian Keller und Gerhard Struber verfolgen das Training des 1. FC Köln
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Abgänge, Zugänge, Gerüchte, Tendenzen – Überblick der Transfers beim 1. FC Köln

Die Bewegungen auf dem Transfermarkt kommen nun auch beim FC in Gang. Die Abgänge stehen fest, weitere sind nich ausgeschlossen. Auch weitere Neuzugänge gibt es oder stehen kurz bevor. Hier gibt es einen Überblick über die Transfers beim 1. FC Köln.

Das Transferfenster war von den Fans, aber auch von den Kölner Verantwortlichen sehnsüchtig erwartet worden, doch so richtig Fahrt hatte das Wechselkarussell bei den Kölner zumindest auf der Zugangsseite noch nicht aufgenommen. Das soll sich schnell ändern. Hier gibt es einen Überblick über die Transfers beim 1. FC Köln.

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Diese Zugänge stehen bislang fest: Die Ausbeute der bereits verpflichtenden Spieler ist noch mau. Zwar haben die Geißböcke schon früh mit Jusuf Gazibegovic auf den ersten Blick einen echten Transfercoup gelandet, anschließend wurde es aber eher still um die Kölner Bemühungen. Das soll sich schon heute ändern. Im Laufe des Tages ist wohl auch offiziell mit der Verpflichtung von Joël Schmied zu rechnen. Die Gespräche sind beendet, alle Parteien sind sich einig. Die Ablöse soll bei rund 2,5 Millionen Euro liegen. Fix bleibt bislang nur Gazibegovic. Der Rechtsverteidiger schließt eine der beiden ausgemachten Kaderlücken. Trainer Gerhard Struber lobt seinen Schützling in höchsten Tönen und auch bei den Fans scheint der Transfer bislang als sehr positiv wahrgenommen zu werden. Der erste Eindruck im Testspiel war ein sehr guter.

Drei Spieler stehen als Abgänge fest

Diese Abgänge sind bereits fix: Im vereinseigenen Interview mit fc.de erklärte Christian Keller, dass einige Leihen angedacht seien. Etwas überraschend nicht nur bei den jungen, sondern auch bei erfahrenen Spielern. Überraschend, weil der Verein somit Akteure verleiht, die in zweieinhalb Jahren den Durchbruch beim FC nicht so wirklich feiern konnten. Ausgerechnet jene „erfahrenen Spieler“ haben ihren neuen Verein gefunden. Sargis Adamyan kehrt bis zum Ende der Saison zu Jahn Regensburg zurück, soll beim Tabellenschlusslicht die Offensive ankurbeln. Tatsächlich war der Offensivspieler beim Jahn durchaus erfolgreich. (69 Pflichtspiele, 37 Torbeteiligungen). Einen ähnlichen Auftrag soll auch Florian Dietz beim SRC Altach in Österreich erfüllen. Elias Bakatukanda spielt nun ebenfalls in Österreich. Der Innenverteidiger ist an Blau-Weiß Linz verliehen.

Diese Spieler sollen den FC noch verlassen: Noch vor wenigen Wochen hatte Christian Keller von mehreren jungen Spielern gesprochen, für die noch Leihen anstünden. Das scheint sich nun aber in eine andere Richtung zu entwickeln. In mehreren Interviews während des Trainingslagers in Spanien war der Tenor der Kölner Verantwortlichen, dass es Stand jetzt keine weiteren Abgänge geben würde. In Stein gemeißelt muss das aber nicht zu sein. Selbst der Winter-Verbleib von Tim Lemperle ist nach wie vor nicht komplett sicher, wenn auch sehr wahrscheinlich. Bei einem „unmoralischen“ Angebot könnte der Stürmer den Verein doch früher als geplant verlassen. Allerdings nur, wenn die Kölner einen Ersatz verpflichten. Weitere Leihkandidaten könnten noch Jaka Potocnik und Rasmus Carstensen werden.

Was ist mit Benedikt Pichler?

Ein großes Fragezeichen steht auch weiterhin hinter Jonas Urbig. Die Zukunft des Keepers scheint ungeklärt, ein Wechsel auch in diesem Winter ist nicht ausgeschlossen. Schließlich ist die Situation für den Keeper alles andere als zufriedenstellend. Als Nummer eins in die Saison gestartet hat das große Talent aktuell keine Chance auf Einsatzzeit in Pflichtspielen. Nach wie vor soll der FC Bayern München ein Auge auf den Keeper geworfen haben. Vermutlich aber erst für kommenden Sommer. Eine Leihe vorab wäre möglich.

Diese Spieler werden mit dem FC aktuell in Verbindung gebracht: Genannt wurden bereits viele Namen. Von dänischen Wunderstürmern, die für den FC unbezahlbar sein dürften bis hin zu Spielern, die laut DFL-Statuten in dieser Saison nicht für den FC spielen können. Zuletzt brachten die „Salzburger Nachrichten“ Benedikt Pichler von Holstein Kiel ins Gespräch. Der Angreifer hatte in der Vergangenheit den generellen Wunsch geäußert, mal für den FC zu spielen. Zuletzt stand er bei Holstein nicht im Kader. Doch von den Störchen gab es angeblich eine Absage an den FC und Kiels Trainer Marcel Rapp wollte von einem Wechselwunsch des Angreifers auch nichts wissen. Dennoch scheint diese Personalie nicht ausgeschlossen.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Bei einigen Bundesligisten heiß begehrt, beim 1. FC Köln bleibt es für Max Finkgräfe schwer

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln
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Bei einigen Bundesligisten heiß begehrt, beim 1. FC Köln bleibt es für Max Finkgräfe schwer

Unter FC-Trainer Gerhard Struber war Max Finkgräfe zuletzt „hintendran“, den Stammplatz zu ergattern, wird weiterhin schwer. Eine Situation, die den 20-Jährigen alles andere als glücklich machen dürfte. Clubs aus der Bundesliga hingegen zeigen großes Interesse am Youngster. Der 1. FC Köln droht ein weiteres Talent zu verlieren.

Bislang konnte Max Finkgräfe noch nicht sonderlich viel Einsatzzeit sammeln. Der Youngster verlor seinen Stammplatz bekanntlich an Leart Pacarada und scheint diesen auch nicht so schnell wieder zurück zu bekommen. Unter diesen Voraussetzungen ist eine Vertragsverlängerung schwierig. Der 1. FC Köln droht ein weiteres Talent zu verlieren.

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Die Flanke aus dem Halbfeld war butterweich, sie war aber vor allem ziemlich genau. Max Finkgräfe brachte die Kugel Richtung langer Pfosten, dort brauchte Meiko Sponsel nur noch den Fuß hinhalten und der U21-Spieler verkürzte im Testspiel gegen den FC Lugano zum Ende des Trainingslagers der Geißböcke auf 2:3. Überhaupt zeigte der Linksverteidiger eine recht ordentliche Leistung. Vermutlich auch, weil auch der Tabellenführer der Schweizer Super League ordentlich durchwechselte und auch bei Lugano große Teile einer B-Mannschaft auf dem Platz standen. Auch, weil FC-Trainer Gerhard Struber mal abgesehen von Denis Huseinbasic nach einer Stunde komplett durchgewechselt hatte und nun einmal den Spielern die Chance geben wollte, die zuletzt eben ein wenig „hintendran waren“.

VfB Stuttgart holt sich offenbar einen Korb ab

Eben wie ein Max Finkgräfe. Der Abwehrspieler war in dieser Saison erstaunlich lange „hintendran“. Zunächst setzte den Shootingstar der vergangenen Spielzeit eine in der Vorbereitung erlittene Bänderverletzung außer Gefecht. Doch nach seiner Rückkehr war der Stammplatz weg. Leart Pacarada hatte sich festgespielt. Eben jener Abwehrspieler, dem Finkgräfe in der vergangenen Spielzeit ebenfalls aufgrund einer Verletzung den Rang abgelaufen hatte. Und auch damals hatte es der zunächst gesetzte Spieler schwer, nach der Genesung wieder Fuß zu fassen. Unterm Strich ist die Bilanz für einen der wenigen Topspieler der vergangenen Saison dennoch erstaunlich überschaubar. Finkgräfe ist seit September wieder einsatzbereit und kommt in der Liga auf vier von möglichen elf Einsätzen – davon zwei recht kurze.

So wirklich in Szene setzen konnte sich der 20-Jährige in dieser Spielzeit also nicht. Doch offenbar wirkt die Vergangenheit, die vergangene Spielzeit noch nach. Denn der Linksverteidiger ist offenbar heiß umworben. Das Interesse des VfB Stuttgart ist längst kein Geheimnis mehr. Erst vor wenigen Tagen berichtete der „Kicker“, dass sich die Schwaben einen Korb in Köln geholt haben und ganz sicher keinen Präsentekorb. Die Kölner wollen Finkgräfe nicht abgeben. Doch genauso ist es kein Geheimnis, dass das Eigengewächs mit der aktuellen Situation alles andere als glücklich ist. Die Unzufriedenheit gepaart mit dem 2026 auslaufenden Vertrag macht die Situation für den FC gefährlich. Da neben dem VfB noch weitere Bundesligisten an Finkgräfe interessiert sein sollen, drohen die Kölner im kommenden Sommer, spätestens 2026 (dann Stand jetzt ablösefrei) ein weiteres Talent zu verlieren.

Finkgräfe wird es im Kampf um den Stammplatz schwer haben

Nun wird Struber auch weiterhin die aus seiner Sicht beste Elf aufstellen wollen. Und der Trainer hat Pacarada schon mehrfach in höchsten Tönen gelohnt, der Routinier seinem Trainer offenbar nur wenig Anlass gegeben, von einer Aufstellung abzusehen. Es wird also auch weiterhin schwer für den Youngster, der sich aber im Trainingslager in Spanien von einer starken Seite zeigte. Auch auf anderen Positionen. Finkgräfe kann bekanntlich durchaus auch offensivere Rollen spielen, doch auch dort scheinen die Stammplätze vergeben. Die Situation wird also nicht leichter für den Linksverteidiger und damit für den FC in kommenden Verhandlungsgesprächen wohl auch nicht. Die Kölner wollen den Vertrag des 20-Jährigen durchaus verlängern. „Wir haben Max schon vor geraumer Zeit mitgeteilt, dass wir hier langfristig mit ihm planen wollen. Es gehören aber zwei Parteien zu einer Vertragsverlängerung“, sagte Christian Keller unlängst dem „Express“

Und offenbar will die zweite Seite aktuell nicht unbedingt verhandeln. Am Dienstag steht das Testspiel gegen Viktoria Köln auf dem Spielplan. Wenn man so will die Generalprobe für die Begegnung gegen den Hamburger SV (18. Januar, 20.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com). Gut möglich, dass Struber zunächst wieder seine vermeintliche Stammelf ins Rennen schickt. Somit vermutlich nicht Finkgräfe. Der Youngster muss sich wohl weiter in Geduld üben, auf seine Chance hoffen. Und wenn er sie nicht bekommt, ist ein Abschied wohl nur sehr schwer vermeidbar.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Viel Leerlauf, einige Teams rüsten auf: So schlägt sich die Konkurrenz des 1. FC Köln auf dem Transfermarkt

Lukas Kwasnok, Trainer des SC Paderbon
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Viel Leerlauf, einige Teams rüsten auf: So schlägt sich die Konkurrenz des 1. FC Köln auf dem Transfermarkt

Der Transfermarkt nimmt langsam Fahrt auf. Der FC hat mit Jusuf Gazibegovic einen Neuzugang verpflichtet, weitere sollen unmittelbar bevorstehen. Doch nicht nur die Kölner verstärken ihr Team. Auch die Liga-Kollegen rüsten auf für das Duell mit dem Tabellenführer 1. FC Köln: So schlägt sich die Konkurrenz auf dem Transfermarkt.

Kurz vor Beginn der Rückrunde heißt es nachbessern auf dem Tranfermarkt, um gestärkt in die zweite Hälfte der Saison zu starten. Und das nicht nur für den 1. FC Köln: So schlägt sich die Konkurrenz auf dem Transfermarkt.

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Das Jahr, aber auch die Wintertransferperiode, haben vor nicht mal zwei Wochen begonnen. Auch der 1. FC Köln darf nach seiner Transfersperre wieder Spieler verpflichten und sich für eine voraussichtlich spannende Rückrunde rüsten. Bislang bleibt die große Transferoffensive der Kölner jedoch noch aus. Vor allem auch, weil sich einige Transfers zerschlagen haben. So standen Innenverteidiger Gregory Wüthrich von Sturm Graz und Stürmer Ivan Prtajin von Union Berlin kurz vor einem Wechsel ans Geißbockheim, doch beide Deals haben sich zerschlagen. Dadurch ist Jusuf Gazibegovic bislang der einzige Neuzugang für Struber, der aber die größte Baustelle im Kader, die Rechtsverteidigerposition, schließt. Noch am Sonntag, spätetens Montag wird der Vollzug bei Joel Schmied erwartet.

Schleppender Beginn auf dem Transfermarkt

Doch nicht nur beim FC, sondern auch bei den anderen Top-Teams der Liga gab es bislang eher wenige Transfers. So haben mit dem Karlsruher SC, dem Hamburger SV, Fortuna Düsseldorf, dem FC Kaiserslautern und Darmstadt 98 fünf der zehn besten Teams aus der Hinrunde noch keinen Einkauf getätigt. Während es bei drei dieser fünf genannten Teams bislang noch wenig bis kaum Gerüchte über Neuverpflichtungen gibt, könnte sich dies bei der Fortuna und dem KSC in den kommenden Tagen ändern. Die Düsseldorfer sollen mit dem VfL Bochum in konkreten Verhandlungen über eine Verpflichtung von Moritz-Broni Kwarteng stehen. Der Offensivspieler kam in den ersten 15 Spielen kaum zum Zuge. Es fehlt nur noch die offizielle Bestätigung.

Der Transfermarkt nimmt langsam Fahrt auf

Bei der Fortuna konnte der Bochumer mehr Flexibilität und Konkurrenz in das Offensivspiel der Rheinländer bringen. In den letzten Spielen vor der Winterpause ging ein wenig die Puste aus. Veränderungen könnte es schon bald beim KSC geben. Mit FC-Talent Meiko Wäschenbach soll der Club aus Baden bereits einig sein. Einzig die Einigung mit den Kölnern erweist sich schwierig. Vielleicht auch, weil der FC einen direkten Konkurrenten um den Aufstieg nicht unbedingt verstärken möchte. Neben Wäschenbach zeigen die Karlsruher auch enormes Interesse an Mikkel Kaufmann vom FC Heidenheim. Der Angreifer soll als Ersatz für Publikumsliebling und Top-Stürmer Budu Zivzivadze an den Wildpark kommen, der den Wechsel genau andersherum vollzogen hat und ab sofort in der ersten Liga auf Torejagd geht. 

Kaufmann soll aber hingegen bislang nicht entschieden haben, ob er den Weg in die zweite Liga und zurück zum KSC macht oder sich doch dem Konkurrenzkampf beim FCH stellt. Sollte Kaufmann sich für eine Leihe nach Karlsruhe entscheiden, wäre es bereits sein zweiter Anlauf bei den Blau-Weißen. In der Saison 22/23 ging der heute 24-Jährige in Karlsruhe auf Torejagd und gehörte dort mit 19 Scorer-Punkten zu den absoluten Leistungsträgern im Team von Christian Eichner. Auch Maximilian Breunig könnte ein Thema sein.

Top-Transfers nach scharfer Trainer-Kritik

Ein besonderes Augenmerk sollten alle Konkurrenten auf den SC Paderborn haben. Nachdem Trainer Lukas Kwasniok nach dem letzten Spiel der Hinrunde gegen den KSC scharfe Kritik an der Qualität seiner Mannschaft äußerte und damit auch den Wunsch, neue Spieler zu bekommen, formulierte, scheinen die Verantwortlichen diesen Wunsch erhört zu haben. Die Paderborner haben mit Casper Tehor und Marvin Mehlem bereits zwei Spieler für die Offensive verpflichtet, nun soll ein weiterer Spieler vor einem Wechsel nach Ostwestfalen stehen. Mit Torwart Oliver Christensen sollen sich die Paderborner laut Sky bereits über eine Leihe bis zum Sommer einig sein. Nur die Zustimmung von Christensens aktuellem Arbeitgeber, der AC Florenz, soll noch fehlen, bevor der Transfer über die Bühne geht. Sollte der Transfer des Torwarts durchgehen, wäre dies bereits der zweite Neuzugang, der bereits in der Bundesliga aktiv war.

Während Marvin Mehlem in der vergangenen Saison seine Qualitäten in der ersten Liga präsentieren konnte und dabei auch einer der wenigen Lichtblicke im Darmstädter Team war, spielte Christensen von 2021 bis 2023 bei Hertha BSC. Besonders in der zweiten Saison entwickelte sich der Däne zum Stammtorwart der Berliner. Er konnte trotz guter Paraden den Abstieg jedoch nicht verhindern. In Italien kommt der Schlussmann seit seinem Wechsel nicht wirklich zum Zuge, kommt nur auf vier Einsätze in der Serie A. Sollte der Transfer von Christensen über die Bühne gehen und sowohl er als auch Mehlem zu ihrer alten Stärke zurückfinden, bekommt Kwasniok zwei qualitativ hochwertige Spieler, die der Mannschaft sofort weiterhelfen könnten. Schlagen die beiden Top-Transfers ein, dürfte der SCP ein ernstes Wörtchen im Aufstiegskampf mitsprechen.

Spannende Transfers für 96, FCM und Elversberg

Hannover, Magdeburg und Elversberg verstärkten sich ebenso bereits für die zweite Saisonhälfte. Hannover konnte mit Kenneth Schmidt vom SC Freiburg einen Innenverteidiger ausleihen, der bereits Bundesliga, aber auch internationale Luft geschnuppert hat. Der Wechsel des jungen Freiburgers könnte aber nicht der letzte Transfer bei den 96ern sein. Phil Neumann, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, soll sich laut Sky-Experte Florian Plettenberg bereits mit Birmingham geeinigt haben und spätestens im kommenden Sommer den Schritt nach England wagen. Sollten die Engländer den Linksfuß schon jetzt verpflichten wollen und der Preis für die Hannoveraner passen, dürfte Neumann wohl noch in diesem Winter seine Zelte in Hannover abbrechen. Dies wäre ein herber Verlust für Neu-Trainer Andre Breitenreiter und würde höchstwahrscheinlich einen weiteren Transfer der Hannoveraner zur Folge haben.

Jeweils einen Stürmer verpflichteten der FC Magdeburg und die SV Elversberg. Während die Magdeburger Alexander Holmstrom aus Schweden in die zweite Liga holten, verstärkte sich das Team von Horst Steffen mit Younes Ebnoutalib vom FC Gießen aus der Regionalliga. Bei beiden handelt es sich um spannende Spieler, die ihre Torjägerqualitäten unter Beweis stellen konnten. Aber auch bei den Magdeburgern klappt nicht alles, was sie sich in diesem Transferfenster vorstellen. Mit Tim Drexler von der TSG Hoffenheim soll bereits eine weitere Verstärkung im Anflug gewesen sein. Kurz urz vor Abschluss des Deals ist aber noch der 1. FC Nürnberg in den Poker eingestiegen. Statt zum FCM zu kommen, soll der junge Innenverteidiger nun kurz vor einer einjährigen Leihe zum Club stehen. Bis zum 3. Februar ist der Markt noch offen, bevor anschließend allmählich die heiße Phase der Saison beginnt.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte