Erhält der FC sein „unmoralisches Angebot“? Southampton will für Damion Downs tief in die Tasche greifen

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
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Erhält der FC sein „unmoralisches Angebot“? Southampton will für Damion Downs tief in die Tasche greifen

Schon vor einigen Wochen ploppte das Gerücht auf, dass der FC Southampton den Kölner Stürmer verpflichten will. Und anscheinend ist der englische Club bereit, tief in die Tasche zu greifen. Verlässt Damion Downs den 1. FC Köln?

Aktuell weilt er beim Gold Cup und könnte in der Nacht zu Montag im Viertelfinale zum Einsatz kommen. Doch Gerüchte über einen Wechsel gibt es dennoch. Verlässt Damion Downs den 1. FC Köln?

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Christian Keller hatte im Interview mit der „Kölnischen Rundschau“ bereits eine Idee, wie man mit dem Fall Damion Downs umgehen könne. Der ehemalige Sportdirektor stellte zumindest in den Raum, dass man sich bei einer gewissen gebotenen Ablösesumme über einen Abgang Gedanken manchen könnte, um das Geld vielleicht an anderer Stelle anders zu investieren. „Es muss doch aber auch der Weg sein, Spieler zum richtigen Zeitpunkt abzugeben. Damion Downs hat ein Verlängerungsangebot vorliegen, da würden alle mit den Ohren schlackern“, sagte der Sportdirektor. Zu lange würde Keller offenbar nicht mehr warten wollen, wenn er denn noch im Amt wäre. „Dann müssen gewünschte Rahmendaten wie beispielsweise Ausstiegsklauseln aber auch für den FC lohnenswert sein, ansonsten kann es unter Umständen attraktiver sein, einen Transfer zu realisieren und mit dem Transfererlös einen neuen Spieler mit ähnlichem oder bestenfalls besserem Leistungsniveau zu verpflichten“, sagte der ehemalige Sportdirektor.

Acht Millionen Euro im Gespräch

Und möglicherweise könnte das nun der Fall werden. Denn wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, liegt dem FC eine ordentliche Offerte für den Stürmer vor. Demnach habe der FC Southampton vor, für Damion Downs tief in die Tasche zu greifen. Acht Millionen Euro soll der Premier-League-Absteiger bereit sein, für den Angreifer auf den Tisch zu legen. Das habe der „Stadt-Anzeiger“ aus Vereinskreisen erfahren. Demnach befinden sich die Vereine bereits in Verhandlungen. Tatsächlich würden die Kölner einer Ablöse kassieren, die deutlich über dem von transfermarkt.de angegebenen Marktwert von sechs Millionen Euro läge. Und das für einen Spieler, der nur noch ein Jahr Vertrag in Köln hat und der bislang den vorliegenden Vertrag eben noch nicht verlängert hat.

Und der liegt angeblich seit dem Herbst vergangenen Jahres vor. Zumindest deutete Christian Keller das in dem Interview mit der Rundschau an. Aktuell konzentriert sich Downs auf den Gold Cup in den USA. Eine Entscheidung wird dieser Tage noch nicht erwartet. Allerdings ist ein Wechsel sicher nicht ausgeschlossen. Downs wird wie auch Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala zunächst einen Sonderurlaub erhalten. Vor dem Start ins Trainingslager am 19. Juli ist nicht mit einer Rückkehr zu rechnen. Bislang ist ohnehin nicht klar, welcher der Spieler – mit Ausnahme von El Mala – überhaupt nochmal für den FC auflaufen wird. Zuletzt war gerne schon mal die Rede davon, dass bei einem „unmoralischen Angebot“ ein Abschied bei dem ein oder anderen Spieler aus Köln möglich wäre. Das liegt jetzt für Downs offenbar vor.

Gespräche aufgenommen: Max Finkgräfe einer von drei Kandidaten bei RB Leipzig

Max Finkgräfe im Trikot des 1. FC Köln
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Gespräche aufgenommen: Max Finkgräfe einer von drei Kandidaten bei RB Leipzig

Der Abgang von Max Finkgräfe ist schon seit Wochen Thema beim FC. Nun gibt es einen interessanten Mitbewerber um den Spieler des 1. FC Köln: RB Leipzig ist an Max Finkgräfe interessiert.

Der Abschied vom FC soll forciert werden. Der Linksverteidiger hat wohl keine Zukunft mehr beim 1. FC Köln: RB Leipzig ist anscheinend an Max Finkgräfe interessiert. Das berichtet Sky-Experte Florian Plettenberg. Schon am Sonntagmittag hatte auch der „Express“ berichtet.

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Demnach befinden sich die beiden Vereine bereits in Gesprächen. Allerdings soll Finkgräfe nicht der einzige Linksverteidiger sein, den Leipzig als möglichen Backup für David Raum auf dem Zettel habe. Laut Sky befinden sich drei mögliche Kandidaten auf dem Wunschzettel von RB. Dennoch kommt das Interesse dann doch ein wenig überraschend, schließlich greift RB eigentlich in höhere Regalfächer. Aber offenbar hat Finkgräfe die Entscheidungsträger bei den Sachsen überzeugt. Weitere Namen nennt Sky aktuell noch nicht. Dass Finkgräfe den FC verlassen will, ist schon seit Wochen bekannt. Der Linksverteidiger war alles andere als glücklich über die wenige Einsatzzeit beim FC unter Gerhard Struber. So hatte der gebürtige Mönchengladbacher schon vor längerer Zeit signalisiert, dass er seinen vertrag nicht verlängern will.

Auch VfB noch interessiert

Erstaunlicherweise soll sich die TSG Hoffenheim dagegen frühzeitig aus dem Buhlen um den Kölner Shootingstar der Abstiegssaison zurückgezogen haben. Erstaunlich, weil Hoffenheim vor einiger Zeit ein erstes Angebot vorgelegt hatte. Das hat dem FC offenbar nicht gereicht. Die Ablöse soll bei drei bis vier Millionen Euro liegen. Es habe auch weitere konkrete Gespräche gegeben, hieß es vor gut zehn Tagen. Auch der VfB Stuttgart soll grundsätzlich interessiert sein. „Der VFB würde erst dann ernsthaft aktiv werden, wenn Finkgräfe klarstellt, dass er nur zum VFB will“, hieß es vor wenigen Tagen bei „Sky“. Im vergangenen Winter wollten die Schwaben den Linksverteidiger zum VfB holen, erhielten damals aber ebenfalls nur einen Korb. Nun könnte es konkreter werden.

Die Frage ist natürlich, was ein Abgang für den FC und die Transferpolitik bedeuten würde. In Köln rechnet man dem Verenehmen nach mit einem Abschied. Das vergangene Jahr hat offenbar Spuren hinterlassen. Dementsprechend wird sich auch auf der Position umgesehen. Aaron Zehnter ist aber als möglicher Kandidat raus. Der U20-Nationalspieler wechselt wohl zu den Wölfen. Eine knappe Woche vor dem Trainingsauftakt haben die FC-Bosse noch einige Baustellen anzugehen.

1. FC Köln verliert Poker um Aaron Zehnter – Wunschspieler vorm Medizincheck

Aaron Zehnter wechselt wohl zum VfL Wolfsburg
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1. FC Köln verliert Poker um Aaron Zehnter – Wunschspieler vorm Medizincheck

Am Samstag hat der FC Augsburg die Verpflichtung von Robin Fellhauer bekannt gegeben, schon bald wird wohl die nächste Hiobsbotschaft vom Wunschspieler-Transfermarkt folgen: Auch Aaron Zehnter wechselt nicht zum 1. FC Köln.

Es hatte sich vielleicht schon ein wenig angedeutet, nun wird es konkreter. Auch Aaron Zehnter wechselt nicht zum 1. FC Köln. Der U20-Nationalspieler befindet sich unmittelbar vor dem Medizincheck beim VfL Wolfsburg. Das bestätigte SCP-Präsident Thomas Sagel beim Trainingsauftakt des Zweitliga-Clubs.

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Die letzten Hoffnungen ruhten wohl auf dem neuen Trainer. Lukas Kwasniok sollte seine Verbindungen spielen lassen, Aaron Zehnter stand auf der Wunschliste der Geißböcke. Am Ende wird die alte Verbindung aber nicht ausgereicht haben. Der U20-Nationalspieler wechselt wohl zum VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen hatten von Beginn an gute Karten im Deal um den Linksverteidiger, der unter Kwasniok bei Paderborn zu einem der besten Außenspieler der Liga avancierte. Zehnter trainierte am Sonntag nicht mit der Mannschaft beim Aufgalopp der Ostwestfalen. Schließlich bestätigte SCP-Präsident Thomas Sagel bei der Saisoneröffnung den Abgang des Leistungsträgers. Angeblich sollen sich die Wölfe den Deal etwas mehr als fünf Millionen Euro kosten lassen.

Noch kein Kontakt zwischen Wolfsburg und Köln

Schon Ende der Woche hatten mehrere Medien berichtet, dass „der VfL Wolfsburg kurz vor einer Einigung mit dem SCP stehen“ würde. Allerdings gab es noch den Funken Hoffnung, dass Kwasniok als Ass im Kölner Ärmel einen Stich bei dem 20-Jährigen landen würde. Zehnter galt als mögliche Alternative zu Max Finkgräfe, der den FC wiederum gerne verlassen würde. Der Shootingstar der Abstiegssaison hat noch Vertrag bis 2026 und offenbar intern erklärt, er werde seinen Kontrakt nicht verlängern. Damit ist der Abschied vom FC wohl besiegelt. Denn nur noch in diesem Sommer werden die Geißböcke eine marktgerechnet Ablöse erzielen. Diese wird auf drei bis vier Millionen Euro geschätzt. Nun müssen sich die Kölner aber anderweitig umschauen. Zehnter wird nicht zum FC wechseln.

Und laut der Wolfsburger Allgemeinen haben sich Jakub Kaminski und der FC wohl endgültig geeinigt. Laut der Zeitung habe es zwischen den Vereinen aber bislang noch keinen Kontakt und insofern auch keine Einigung gegeben. Zudem sollen sich auch andere Clubs für Kaminski interessieren. Die Zeitung nennt den FC Augsburg.

Nach EM-Frust – Diese Szenarien gibt es nun für Eric Martel und den 1. FC Köln

Eric Martel im Spiel des 1. FC Köln
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Nach EM-Frust – Diese Szenarien gibt es nun für Eric Martel und den 1. FC Köln

Mit einer Enttäuschung endet ein starkes Turnier für die FC-Profis der U21-Nationalmannschaft. 2:3 nach Verlängerung hieß es gegen England. Jetzt liegt der Fokus wieder auf der Zukunft, vielleicht auch beim 1. FC Köln: Das sind die Szenarien für Eric Martel.

Mit der 2:3-Niederlage nach Verlängerung ist die U21-Europameisterschaft für Eric Martel und Jan Thielmann beendet und damit auch der Fokus auf das internationale Turnier. Zwar werden die beiden Nachwuchs-Nationalspieler nun ihren Extra-Urlaub antreten, dennoch ist in den kommenden Tagen bis Wochen mit einer Entscheidung bezüglich der Zukunft zu rechnen. Gerade beim Kapitän der DFB-Auswahl wird es spannend für den 1. FC Köln: Das sind die Szenarien für Eric Martel.

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Eine mögliche Variante: Dem Vernehmen nach hat Eric Martel ein sehr gutes Angebot von den Kölnern vorliegen. Und das soll nicht nur lukrativ sein. Martel soll Verantwortung beim FC übernehmen, wird in einer führenden Rolle gesehen. „Wir werden natürlich alles versuchen, um Eric zu halten. Ich glaube, dass wir dieses Jahr eine Mannschaft zusammenstellen können, wo Eric mit dem neuen Trainer noch mal mehr an seinen Themen arbeiten kann“, sagte Thomas Kessler beim Mitgliederstammtisch. Der ehemalige Torhüter betonte, dass der Sechser auch noch Felder habe, bei denen er sich weiterentwickeln könne und da würde der FC genau das richtige Pflaster sein. Tatsächlich soll sich der 23-Jährige einen Verbleib vorstellen können. Allerdings soll es auf Spieler-Seite keine großen Anstalten geben, den Vertrag zu verlängern.

In dem Fall würde Martel zwar noch ein Jahr beim FC bleiben, könnte Köln aber im kommenden Sommer ablösefrei verlassen. Ein Szenario, das die FC-Bosse gerne verhindern oder verändern würden, im Endeffekt aber vermutlich in Kauf nehmen würden. Es sei denn, es gibt das in der Vergangenheit oft kolportierte „unmoralische Angebot“ für den Niederbayern. 

Gibt es schon Interessenten?

Das Worst-Case-Szenario: Bislang ist über mögliche Interessenten nicht wirklich viel bekannt. Vor einigen Wochen brachte der TV-Sender „Sky“ den SC Freiburg auf den Plan. Die Mannschaft aus dem Breisgau spielt in der kommenden Saison europäisch und wäre für Martel sicherlich der nächste logische Karriereschritt. Die „Kölnische Rundschau“ berichtete vor wenigen Tagen, dass Martel intern bereits den Wunsch nach dem nächsten Step hinterlegt habe. Wenn dem so ist, scheint Freiburg eine logische Adresse zu sein. Im vergangenen Jahr soll es im übrigen auch ein loses Interesse aus Frankfurt gegeben haben. Dort würde der 23-Jährige sogar Champions League spielen. Angeblich soll es aber auch ausländische Clubs geben, die zumindest schon einmal vorgefühlt haben.

Beim FC will man mit Martel nur zu gerne verlängern. Der 23-Jährige hat eine Ablöseklausel im Vertrag stehen. Ob diese wirklich schon abgelaufen ist, ist nicht bekannt. Spätestens in der Nacht zum Dienstag ist sie verstrichen. In dem Fall kann Köln frei verhandeln. Eine Ablöse in Höhe von sieben bis acht Millionen Euro erscheint realistisch.

Oder doch die Vertragsverlängerung?

Der Idealfall: Kessler betonte, er würde alles dafür tun, Martel halten zu wollen. Das klingt nach einem besonders lukrativen Angebot. Der Niederbayer fühlt sich beim FC bekanntlich auch wohl, mag die Rolle, die er in der Mannschaft hat und hätte auch nichts dagegen, die Binde beim FC zu tragen. Sollte das Paket stimmen, wäre sogar eine Vertragsverlängerung nicht ausgeschlossen. Allerdings nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Im Idealfall unterschreibt der 23-Jährige also einen neuen Vertrag, der dann aber mit großer Sicherheit mit einer Freigabeklausel versehen werden würde. So hätten die Geißböcke auch im kommenden Sommer die Chance, an Martel zu verdienen, wenn der Niederbayer den FC verlassen sollte.

Patrik Kristal der Matchwinner: U21 des 1. FC Köln sichert sich ersten Testspiel-Sieg

Patrik Kristal für die U21 des 1. FC Köln
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Patrik Kristal der Matchwinner: U21 des 1. FC Köln sichert sich ersten Testspiel-Sieg

Die U21 des 1. FC Köln hat im zweiten Testspiel den ersten Sieg der Sommer-Vorbereitung eingefahren: Patrik Kristal entschied das Duell gegen den Südwest-Regionalligisten FSV Frankfurt mit seinem Treffer zum 1:0 (1:0) zugunsten der Geißböcke. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen den FSV Frankfurt.

Zweites Spiel, erster Sieg. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt am Samstagnachmittag das Vorbereitungsspiel gegen den FSV Frankfurt 1:0. Das einzige Tor erzielte Patrik Kristal.

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Der FC-Trainer Evangelos Sbonias bot unter der sengenden Sonne auf der Anlage des SC Rondorf im Kölner Süden eine Startelf auf, die durchaus auch beim Liga-Start in etwa einem Monat auflaufen könnte – mit einer Ausnahme jedenfalls: Mikail Özkan wurde eigentlich am Ende der vergangenen Regionalliga-Saison verabschiedet, der Vertrag des Abwehrspielers läuft am Montagabend aus. Doch gegen den FSV Frankfurt bildete Özkan, der sich aktuell auf der Suche nach einem neuen Verein noch am Geißbockheim fit hält, zusammen mit Luc Dabrowski die Innenverteidigung.

Luca Dürholtz als Kapitän

Auf der rechten Abwehrseite zeigte der mit fast 1,90 Metern hochgewachsene Marvin Ajani, dass er der erhofften Stabilisator mit seinen 31 Jahren sein kann. Luca Dürholtz trug als weiterer Neu-Routinier im Team die Kapitänsbinde und bildete die Doppel-Sechs mit Nick Zimmermann. Links vorne im 4-2-3-1 deutete Safyan Toure seine Qualitäten beim Tempo-Dribbling an, allerdings blieb der Ball dabei noch zu häufig auf der Strecke. Etienne Borie auf der Zehn und Patrik Kristal rechtsaußen bildeten gemeinsam mit Toure die Dreierreihe hinter der glücklosen Sturmspitze Youssoupha Niang.

Insgesamt blieb die U21 im Spiel nach vorne zu ungefährlich. Der Treffer des Tages entsprang folgerichtig einer Frankfurter Einladung: Der FSV vertändelte den Ball im Aufbauspiel vor dem Sechzehner leichtfertig. Kristal reagierte schnell und schob die Kugel zum 1:0 ein (37.). Die FC-Defensive war derweil nicht gefordert.

Der zweite Anzug passt noch nicht

Zur zweiten Hälfte wechselte Sbonias deutlich durch. Und die zweite Reihe präsentierte sich vor den Augen des Sportdirektors Thomas Kessler noch ein gutes Stück entfernt von dem angestrebten Regionalliga-Format. Sbonias rief seinen Schützlingen von der Seitenlinie immer wieder korrigierende Kommandos zu. Die Gäste aus Hessen hätten sich den Ausgleich aufgrund der Überlegenheit nach dem Seitenwechsel grundsätzlich verdient gehabt, blieben dafür jedoch ebenfalls zu ungefährlich im Abschluss.

„Es ist wichtig in der Phase, ein Ergebnis zu ziehen, um sich zu belohnen. Es ist nicht egal, ob man dann 1:1 spielt“, konstatierte der Trainer, der seine Mannschaft nach den ersten beiden Trainingswochen auf einem guten Weg sieht: „Wir sind genau da, wo wir sein müssen. Wir sind immer noch in der Findungsphase, wir sind immer noch dabei, die Jungs fit zu bekommen.“

Trainingslager in Hennef

Nach dem freien Sonntag geht es am Montag zum fünftägigen Trainingslager nach Hennef. Weitere Transfers nach den bisher elf Neuzugängen seien derweil eher unwahrscheinlich: „Es sind vielleicht ein, zwei Geschichten, wo wir die Augen offenhalten, aber es ist schon so, dass wir jetzt eigentlich weitestgehend zusammen sind.“ Auch nach dem Abschied von Alessandro Blazic werde nicht unbedingt nach einem Torhüter-Ersatz Ausschau gehalten.

Schweiz-Wechsel vom Tisch: Steffen Tigges bleibt dem 1. FC Köln vorerst erhalten

Steffen Tigges, Stürmer des 1. FC Köln
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Schweiz-Wechsel vom Tisch: Steffen Tigges bleibt dem 1. FC Köln vorerst erhalten

Angeblich soll Steffen Tigges auf der Liste der Spieler stehen, die den Verein verlassen dürfen. Zuletzt wurde der Angreifer mit St. Gallen aus der Super League in Verbindung gebracht. Doch der Wechsel scheint vom Tisch. Und so stellt sich bei den Fans eine Frage: Bleibt Steffen Tigges beim 1. FC Köln?

In einer Woche starten die Kölner mit der Leistungsdiagnostik in die Vorbereitung auf die kommende Saison. Zwar gibt es einige neue Gesichter und auch zahlreiche Abgänge. Doch es wird auch einige alte Bekannte geben. So vielleicht auch einen Angreifer, der zuletzt mit St. Gallen in Verbindung gebracht wurde. Bleibt Steffen Tigges beim 1. FC Köln?

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Es hat sie schon durchaus gegeben, die Verbindungen zwischen dem 1. FC Köln und dem FC St. Gallen. Der Schweizer Erstligist hat einst Stürmer Mikael Ishak unter Vertrag genommen und auch Lucas Cueto wechselte Mal vom FC in den Kanton St. Gallen. Zuletzt waren die Kontaktpunkte eher gering bis gleich zwei Gerüchte die Runde machten. Zum einen sollen die Geißböcke an einer Verpflichtung von Top-Stürmer Willem Geubbels interessiert gewesen sein. Der dürfte aber aufgrund der hohen Ablöseforderungen der Schweizer durchaus schwer zu realisieren sein. Zumal auch ganz andere Kaliber im Kampf um den Torjäger mitmischen. Zum anderen wurde zuletzt Steffen Tigges mit dem Club der Schweizer Super League in Verbindung gebracht. Nicht nur das: St. Gallens Trainer Enrico Maaßen soll tatsächlich ein Interesse an seinem Ex-Spieler geäußert haben.

Andere Vorstellungen

Doch dieses Interesse ist wohl wieder vom Tisch. Wie die Schweizer Zeitung „Blick“ berichtet, sollen die Gehaltsvorstellungen zu weit auseinander gelegen habe. Heißt: Tigges hatte wohl andere, höhere Vorstellungen. Möglicherweise auch, weil der Angreifer beim FC zu den besser verdienenden Spielern gehören soll. Und das dürfte einer ehemaligen Gehaltstruktur geschuldet sein. Zudem heißt es weiter, dass Tigges Ambitionen zu groß für den Erstligisten seien. Und das überrascht dann doch ein wenig. Dem Stürmer ist bekanntlich beim FC in den vergangenen drei Jahren der ganz große Durchbruch nicht gelungen. Eine Bewerbung für viel Spielzeit in der Bundesliga hat Tigges sicherlich nicht abgegeben. Auch deswegen wurde kolportiert, dass sich der FC von dem Stürmer trennen könnte.

Sowohl Sportchef Thomas Kessler als auch Trainer Lukas Kwasniok hatten zuletzt betont, dass es durchaus auch noch Abgänge in diesem Sommer geben würde. Gilt das auch für Steffen Tigges? Der ehemalige Stürmer des BVB wurde in der Vergangenheit immer wieder in einem Atemzug mit Sargis Adamyan und Florian Dietz genannt, wenn es um mögliche Abschiede ging. Doch die Ex-Trainer gaben dem Angreifer immer wieder die Chance. Fakt ist, die Kölner haben nicht gerade eine breite Phalanx an klassischen Stürmern im Kader. Sollte das Trio den Verein verlassen, blieben de facto Ragnar Ache, Damion Downs und Imad Rondic als Stürmer. Und bekanntlich ist die Personalie Downs alles andere als entschieden. Es ist zumindest nicht ausgeschlossen, dass der FC sich Tigges vorerst als Backup warm hält.

Verliert der 1. FC Köln auch den Poker um Aaron Zehnter?

Aaron Zehnter könnte beim 1. FC Köln spielen
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Verliert der 1. FC Köln auch den Poker um Aaron Zehnter?

Nach der Absage von Robin Fellhauer wartet auf die Kölner möglicherweise schon der nächste Rückschlag im Transferpoker. Der 1. FC Köln droht auch den Transferpoker um Aaron Zehnter zu verlieren. Anscheinend steht der U20-Nationalspieler vor einem Wechsel nach Wolfsburg. Und auch der Deal mit Jakub Kaminski ist noch nicht ganz so weit wie erhofft.

Offensichtlich könnten die Kölner ein weiteres Mal im Buhlen um einen Wunschsspieler leer ausgehen. Der 1. FC Köln droht auch den Transferpoker um Aaron Zehnter zu verlieren. Nach übereinstimmenden Medienberichten steht der 20-Jährige vor einer Verpflichtung vom VfL Wolfsburg.

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Schon in der vergangenen Woche war über ein Interesse des VfL Wolfsburg an dem Paderborner berichtet worden. Tatsächlich hat sich anscheinend die halbe Bundesliga nach dem Spieler umgeschaut. Am Ende waren es ganze zehn Bundesligisten, die mit Zehnter in Verbindung gebracht worden sind. Auch der FC soll sich Hoffnungen gemacht haben. Vor allem seitdem die Vorzeichen bei Max Finkgräfe auf Abschied stehen. Zehnter wurde als Ersatz des Youngsters, vor allem aber als Herausforderer für Leart Pacarada in Betracht gezogen. Doch möglicherweise gehen die Kölner erneut leer aus. Denn laut übereinstimmenden Medienangaben steht Aaron Zehnter vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg. Laut der „Wolfsburger Allgemeinen“ stehen die Niedersachsen kurz davor den „Deal einzutüten“.

Noch kein Kontakt zwischen Wolfsburg und Köln

Ähnlich schreibt auch das „Westfalenblatt“, dass „der VfL Wolfsburg kurz vor einer Einigung mit dem SCP stehen“ würde. Allerdings heißt es in der „Wolfsburger Allgemeinen“ auch, dass der FC um Zehnters Ex-Trainer Lukas Kwasniok ebenfalls noch an einer Verpflichtung interessiert sei. Der FC muss allerdings auf die Personalie noch warten. Denn sie ist eng mit der von Finkgräfe verbunden. Erst wenn sich dort ein Abgang mit Transfererlös abzeichnet, können die Kölner wieder investieren. Der SCP erwartet wohl eine Ablöse in Höhe von rund fünf Millionen Euro. Ein Budget, das den Kölnern ohne weiteren Verkauf wohl nicht zur Verfügung steht.

Und laut der Wolfsburger Zeitung gibt es auch weitere Informationen zu Jakub Kaminski. Demnach haben sich Spieler und Verein wohl weitestgehend geeinigt. Laut „Wolfsburger Allgemeine“ habe es zwischen den Vereinen aber bislang noch keinen Kontakt und insofern auch keine Einigung gegeben. Zudem sollen sich auch andere Clubs für Kaminski interessieren. Die Zeitung nennt den FC Augsburg. Der Deal steht also offenbar doch noch nicht so kurz bevor, wie kolportiert.

Der nächste Deal geplatzt? Robin Fellhauer wechselt offenbar nicht zum 1. FC Köln

Robin Fellhauer kommt wohl nicht nach Köln
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Der nächste Deal geplatzt? Robin Fellhauer wechselt offenbar nicht zum 1. FC Köln

Das nächste Transfergerücht ist offenbar vom Tisch. Robin Fellhauer kommt wohl nicht zum 1. FC Köln. Die Geißböcke haben den Poker um den Mittelfeldspieler offenbar verloren. Der Kapitän der SV Elversberg steht vor einem Wechsel zum FC Augsburg. Das berichtet zumindest „Reviersport“.

Möglicherweise haben die Geißböcke einmal mehr im Poker um einen kolportierten Wunschspieler das Nachsehen. Robin Fellhauer kommt wohl nicht zum 1. FC Köln. Das berichtet „Reviersport„. Demnach habe sich der Kapitän der SV Elversberg für einen Wechsel nach Augsburg entschieden. Der Transfer soll wohl heute noch bekannt gegeben werden.

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Wie „RevierSport“ erst vergangene Woche berichtete, soll sich Thomas Kessler mit dem zentralen Mittelfeldspieler getroffen haben. Bei Fellhauer soll es sich um einen weiteren Lieblingsspieler von Trainer Lukas Kwasniok handeln. Doch im Gegensatz zu Isak Johannesson wird Fellhauer wohl nicht mit dem Geißbock auf der Brust rumlaufen. Der FCA überweist demnach eine hohe sechsstellige Ablösesumme, die vertraglich festgehalten war. Der Deal soll demnach noch in den kommenden Stunden öffentlich gemacht werden. Der 27-Jährige spielt bei den Saarländern auf der Sechs und hätte als Ergänzung zu Eric Martel gut gepasst. Fellhauer kam in dieser Spielzeit zu 28 Einsätzen, erzielte sieben Tore und bereitete vier weitere vor. Bei Elversberg spielte der gebürtige Mannheimer auch aushilfsweise als rechter Verteidiger.

Fellhauer auf einigen Zetteln

Seit 2019 war Fellhauer für die Elv aktiv, lief 178 Mal auf und erlebte somit auch den Weg von Liga vier in die 2. Bundesliga. Der Marktwert des Mittelfeldspielers wird auf 1,8 Millionen Euro geschätzt. Dem Vernehmen nach besitzt Fellhauer aber eine Ausstiegsklausel, die bis zum 30. Juni aktiviert werden muss. Das hat der FCA anscheinend getan. Neben Köln und den Fuggerstädtern soll auch Werder Bremen ein Interesse an dem 27-Jährigen gehabt haben. Thomas Kessler hatte vor wenigen Tagen beim Mitgliederstammtisch betont, dass der FC nahezu in jeder Positionsgruppe nach neuen Spielern suche. Auch auf der Sechs halten die Geißböcke die Augen offen. Zumal die Zukunft von Eric Martel auch weiterhin nicht geklärt ist. Der Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft befindet sich aktuell mit der DFB-Auswahl bei der EM in der Slowakei. Erst nach dem Turnier will sich der Kölner Sechser Gedanken über seine Zukunft machen.

Es soll gleich mehrere Interessenten an Martel geben. Unter anderem der SC Freiburg. Der FC interessiert sich im zentralen Mittelfeld auch für Tom Krauß. Die Leihe mit dem Spieler des FSV Mainz steht wohl unmittelbar bevor. Auch der Deal mit Jakub Kaminski ist wohl nur eine Frage der Zeit.

Ausstiegsklausel, Abwanderungsgedanken oder doch Verbleib? Wie geht es weiter mit Eric Martel und dem 1. FC Köln

Eric Martel im Duell gegen Italien
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Ausstiegsklausel, Abwanderungsgedanken oder doch Verbleib? Wie geht es weiter mit Eric Martel und dem 1. FC Köln

Bis Samstag weilt Eric Martel noch bei der U21-EM in der Slowakei. Die Entscheidung über einen möglichen Verbleib oder Abgang beim FC soll erst im Anschluss an das Turnier fallen. Dann allerdings wohl sehr zügig, denn die Verantwortlichen brauchen Planungssicherheit. Wie ist der Stand bei Eric Martel vom 1. FC Köln?

Ist die Ausstiegklausel abgelaufen oder nicht? Gibt es bereits eine Tendenz über eine möglichen Entscheidung des Kölner Spielers? Fragen, die rund um das Geißbockheim immer wieder hochkochen und durchaus unterschiedlich beantwortet werden. Wie ist der Stand bei Eric Martel vom 1. FC Köln?

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Wenn man so will, war die Frage für Lukas Kwasniok dann auch vielleicht ein wenig kurios. Der neue Kölner Trainer sollte sich zu zwei Spielern äußern, die er bislang noch nicht trainiert hat und bei denen tatsächlich nicht klar ist, ob er sie in Zukunft trainieren wird. Eric Martel und Jan Thielmann weilen aktuell bei der U21-Europameisterschaft in der Slowakei, haben am Samstag sogar die Chance, den wohl größten Erfolg ihrer Karriere einzufahren, eben den EM-Titel. Mit dem Triumph würden die beiden Nationalspieler sicherlich auch nochmal an ihrem Marktwert schrauben, sich ins Schaufenster stellen. Vor allem Martel, der bislang als Kapitän immer in der Startelf gestanden hat, abgesehen von dem Duell gegen England in der Vorrunde, in der Bundestrainer Antonio Di Salvo bekanntlich eine B-Elf aufstellte und somit auch Jan Thielmann.

Welche Wahrheit ist die richtige?

Neben der Chance, sich in den Fokus zu spielen, hat das Erreichen des Endspiels auch für den FC einen Begleiteffekt. Denn Martel hatte angekündigt, sich erst nach dem Turnier Gedanken über seine Zukunft zu machen. So stolz die Kölner Verantwortlichen über die Leistung von Martel und Thielmann auch sein werden, in Sachen Planungssicherheit wäre ein früheres Aus auch nicht verkehrt gewesen. Und obwohl die Ansage zu den Zukunftsgedanken von Martel und seinem Berater klar kommuniziert war, kocht das Thema dann doch alle paar Tage wieder hoch. Kein Wunder, der Niederbayer ist einer der absoluten Leistungsträger beim FC, gilt in der Defensive als unersetzbar und in der Mannschaft als unumstrittener Leader. Die Kölner würden ihren Sechser gerne behalten.

Am Donnerstagabend ploppte das Thema wieder auf – und das mit unterschiedlichen Erzählweisen. Während der „Kölner Stadt-Anzeiger“ vermeldete, dass Martels Ausstiegsklausel ausgelaufen sei und sich der Sechser durchaus vorstellen könne, noch ein Jahr in Köln zu bleiben, vermeldete die Rundschau, Martel habe in der Rückrunde intern den Wunsch hinterlegt, sich im Sommer verändern zu wollen und die Ausstiegsklausel laufe noch bis zum 30. Juni, also der Montag nach dem EM-Finale. Welche Wahrheit am Ende des Tages die richtige ist, wissen wohl im Detail ohnehin nur die Beteiligten. Es gibt Anzeichen in beide Richtungen. So wird Thomas Kessler nicht müde zu betonen, dass man alles dafür tun werde, Martel zu behalten, ein weiteres Jahr zu formen. Der Sportdirektor klingt zumindest kämpferisch.

Für den Fall der Fälle

Auf der anderen Seite suchen die FC-Bosse augenscheinlich bereits nach einem Ersatz. Das muss nicht bedeuten, dass ein Wechsel beschlossene Sache ist. Vielmehr ist es erfreulich, dass die Kölner nicht das Risiko eingehen, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Stand jetzt würde Martel im übrigen mit einem auslaufenden Vertrag in die anstehende Saison gehen. Ein Umstand, den der FC gerne verhindern würde. Doch der 23-Jährige hat aktuell keinen Grund, zwingend den Vertrag zu verlängern. Sollte Martel bleiben und eben keinen neuen Kontrakt beim FC unterschreiben, dann würde der Sechser im kommenden Sommer ablösefrei gehen können. Dann hätte Lukas Kwasniok den Niederbayern immerhin eine Spielzeit trainiert.

Steht Tom Krauß mit dem 1. FC Köln kurz vor der Einigung?

Tom Krauß soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen.
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Steht Tom Krauß mit dem 1. FC Köln kurz vor der Einigung?

Bereits zeitnah könnte sich ein weiterer Zugang auf die Transfer-Liste der Kölner eintragen. Der 1. FC Köln steht offenbar vor der Verpflichtung von Tom Krauß. Es hapert wohl noch an den finalen Modalitäten. Auch der Deal mit Jakub Kaminski befindet sich wohl auf der Zielgeraden.

Aktuell stehen dem Vernehmen nach gleich zwei Transfers bei den Geißböcken vor dem Abschluss. Der 1. FC Köln steht dem Vernehmen nach vor der Verpflichtung von Tom Krauß. Auch Jakub Kaminski gilt als wahrscheinlicher Deal.

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Verpflichten die Kölner in den kommenden Tagen den Mittelfeldspieler? Abgeneigt sei der Mainzer gegenüber einem Wechsel ans Geißbockheim jedenfalls nicht, so heißt es zumindest. Und auch von Seiten der Rheinhessen ist zumindest eine Bereitschaft für einen Deal zu erkennen. Schon vor einiger Zeit hatte Mainz-Sportvorstand Christian Heidel angedeutet, dass es Gespräche mit dem FC geben würde. Bislang haperte es jedoch an den finalen Modalitäten. Mainz würde den Akteur gerne direkt abgeben, dem FC schwebt eine Leihe vor. Wie berichtet, ist der FSV aber auch bereit, den Spieler zu behalten. Auf wirklich viel Einsatzzeit darf Krauß in Mainz aber wohl nicht mehr hoffen und scheint auch deswegen an einem Abschied interessiert.

Leihe mit Kaufpflicht?

Die Kölner sollen zunächst wohl auf eine Leihe mit Kaufoption bestanden haben. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, soll es aber bereits eine andere konkrete Vorstellung der Finanzierung geben. So sollen die Geißböcke für die anstehende Saison zunächst ein Ausleihgebühr von circa 250.000 Euro bezahlen. Diese wäre allerdings gekoppelt an eine Kaufpflicht nach der Spielzeit 2025/26 für rund drei Millionen Euro. Laut des Kölner Stadt-Anzeigers würden die Mainzer diesem Deal zustimmen und auch die Gremien des 1. FC Köln könnten mit der Ausleihe mit Kaufpflicht leben.

Wie berichtet soll auch Jakub Kaminski per Leihe zum FC kommen. Der polnsiche Nationalspieler soll sich mit den Geißböcken einig sein. Auch der VfL ist mit einem Leihkonstrukt einverstanden. Polnische Medien berichten, dass die Gespräche sich in einer finalen Phase befänden. Kaminski wäre ein weiterer schneller Außenspieler.