1. FC Köln: Philipp Türoff deutet Budget für kommende Wintertransfers an und zieht positive finanzielle Bilanz

Philipp Türoff, Geschäftsführer des 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

1. FC Köln: Philipp Türoff deutet Budget für kommende Wintertransfers an und zieht positive finanzielle Bilanz

Am Samstag fand die Mitgliederversammlung des FC im RheinEnergieSTADION statt. Und nicht nur die Wahl des neuen Vorstands stand auf dem Programm. FC-Geschäftsführer Philipp Türoff verkündet die Geschäftszahlen des 1. FC Köln.

Im Zuge der Mitgliederversammlung ging es am Samstag auch um die Bilanz des Geschäftsjahres 2024/25: FC-Geschäftsführer Philipp Türoff verkündet die Geschäftszahlen des 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Das vergangene Geschäftsjahr verlief nun wirklich nicht ereignislos beim den Geißböcken. Neben dem direkten Wiederaufstieg in die erste Bundesliga und dem damit verbundenen sportlichen Erfolg, kann der FC auch wirtschaftlich positiv auf die abgeschlossene Saison zurückblicken. Und so konnte FC-Geschäftsführer Philipp Türoff am Samstag auf der FC-Mitgliederversammlung eine positive Bilanz für 2024/25 präsentieren. Wie in den Jahren zuvor schrieb der 1. FC Köln schwarze Zahlen. Finanziell hat sich der Verein weiter erholt und ist wieder investitionsfähig. Und das, obwohl die Geißböcke durch den Abstieg in die zweite Bundedsliga einiges an TV-Geldern eingebüßt hatten.

Türoff verkündet die Geschäftszahlen des 1. FC Köln

So sorgten unter anderem die Transferaktivitäten für zusätzliches und teilweise überraschendes Geld in den Kölner Kassen. Die Abgänge von unter anderem Jeff Chabot zum VfB Stuttgart und Jonas Urbigs Wechsel zu den Bayern führten zu unerwarteten Einnahmen. Aber auch die Erfolge im DFB-Pokal und das Erreichen des Viertelfinales brachten zusätzliche Gewinne. Weitere Einnahmequellen waren die Verlängerung mit wichtigen Partnern, die Übernahme des Public Catering im RheinEnergieSTADION sowie Rekorderlöse aus dem Merchandising. „Wir haben das Zweitligajahr sportlich erfolgreich abgeschlossen, die herausfordernde Situation auch wirtschaftlich bewältigt und unsere finanziellen Verpflichtungen zu jeder Zeit fristgerecht und verlässlich erfüllt“, so Türoff. „Wir sind finanziell stabil und handlungsfähig aufgestiegen. Die Lizenz für die laufende Saison haben wir ohne Auflagen erhalten.“

So vermeldet die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA zum Jahresabschluss am 30. Juni 2025 positive Zahlen. Trotz des Jahres in der zweiten Liga konnte ein Umsatz von 150,8 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Damit lieg der Wert im Vergleich zum Vorjahr in der ersten Bundesliga nur minimal unter den Umsätzen von 2023/24. Damals lag der Umsatz bei 159 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein Jahresergebnis nach Steuern von 5,4 Millionen Euro (Vorjahr: 11,8 Millionen Euro). Neben der Rückführung von 14 Millionen Euro an zinstragenden Finanzierungsverpflichtungen, zu denen auch eine Fananleihe gehörte, die seit 2005 zu den Verbindlichkeiten des Vereins zählte, investierte der 1. FC Köln gleichzeitig in die Digitalisierung, das Stadionerlebnis und die sportlichen Infrastruktur.

Eigenkapital, Verbindlichkeiten und Bilanz

Das Eigenkapital liegt zum Stichtag bei 29,4 Millionen Euro. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf 32,2 Millionen Euro und konnten um 5,6 Millionen Euro verringert werden. FC-Geschäftsführer Türoff zeigte sich durchaus zufrieden mit den Ergebnissen. „Wir wollen einen operativ gesunden, handlungsfähigen sowie sportlich erfolgreichen FC und setzen dabei auch in Zukunft auf eine verantwortungsvolle kaufmännische und sportliche Strategie.“ Man müsse auch zukünftig „sehr achtsam mit dem Geld des FC umgehen, um die angestrebten Ziele zu erreichen.“ Im Bezug auf die Bilanz des 1. Fußball-Club Köln 01/07 e.V. kann zum Stichtag des 30. Juni 2025 für 2024/25 ein Überschuss von 48,8 Tausend Euro ausgewiesen werden. Im Vorjahr belief sich der Wert auf 337.000 Euro.

Im Bezug auf das neue Geschäftsjahr fällt Türoffs Sicht ebenfalls positiv aus. Denn auch trotz der getätigten Investitionen der Sommertransfers wird der FC auch das laufende Geschäftsjahr mit einem positiven Ergebnis abschließen. Zudem hat der Verein noch ein Budget, das für weitere Verpflichtungen in der Winter-Transferperiode verwendet werden kann. Somit kann im Winter auch nochmal nachgelegt werden.



Starker Saisonauftakt des 1. FC Köln: Erfolg mit spielerischen Mitteln statt Mauern

Jan Thielmann bei seinem Tor gegen RB Leipzig (Foto: Maja Hitij/Getty Images)
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Starker Saisonauftakt des 1. FC Köln: Erfolg mit spielerischen Mitteln statt Mauern

Sieben Punkte aus vier Spielen – das als Aufsteiger und gegen Teams, die sich selbst auf dem Weg Richtung Europa sehen. Der FC ist nahezu perfekt in die Saison gestartet und das nicht mit einer möglicherweise erwarteten defensiven Ausrichtung. Im Gegenteil: Der 1. FC Köln sucht den Erfolg mit spielerischen Mitteln.

Der FC tritt in der aktuellen Saison durchaus couragiert auf. Das Spiel der Gegner lediglich zu zerstören und den Bus zu parken ist für Lukas Kwasniok und seine Mannschaft bisher keine Option. Der 1. FC Köln sucht den Erfolg mit spielerischen Mitteln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Das Versprechen war vielleicht dann doch ein wenig hoch gegriffen. Schon bei seinem Amtsantritt hatte Steffen Baumgart 2021 klargemacht, dass er mit dem FC in die volle Offensive gehen werde – unabhängig von Gegner, Namen oder Wettbewerb. Der damalige Trainer versprach attraktiven Fußball. Der Plan sei ein Tor mehr zu schießen, als zu bekommen und einen Bus würde er im eigenen Strafraum ganz sicher nicht parken. Im Abstiegsjahr änderte Baumgart gegen den FC Bayern München damals erstmals diese Vorgabe, ließ sein Team erstaunlich defensiv auflaufen. Köln stand mit dem Rücken zur Wand, brauchte gefühlt jeden Zähler, wenn es sein muss eben auch ermauert. Beton anmischen, also lieber das gegnerische Spiel zerstören, als das eigene aufzuziehen, war in der Vergangenheit sicherlich immer mal wieder ein probates Mittel im Abstiegskampf.

FC gehört in zahlreichen Statistiken zur Spitze

Doch ob es das Heilmittel ist, ist alles andere als beantwortet. Und die Kölner zeigen gerade, dass die Flucht nach vorne durchaus eine erfolgversprechende Variante ist. Zumindest ist ein Weg ganz offensichtlich, spielerische Lösungen zu finden. „Wir hatten einen klaren Plan, den haben die Jungs auch über einige Strecken schon gut umgesetzt“, sagte Thomas Kessler am Samstag nach dem 1:3 gegen RB Leipzig. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass Marvin Schwäbe ein, zwei Mal stark parierte und es gerade bei Standards in der Box ab und an lichterloh brannte. Dennoch gibt es keine Zweifel, dass der FC äußerst couragiert auftrat und den Weg nach vorne vor allem spielerisch suchte. Wie beispielsweise vor dem 1:1 durch Jan Thielmann, eingeleitet durch Isak Johannesson, vorbereitet durch Eric Martel.

Die Kölner erspielten sich trotz der hohen individuellen Qualität des Gegners auch einige weitere Chancen. Dass Leipzig spielerisch die bessere Mannschaft sein würde, kam schließlich alles andere als überraschend. „Wir haben ja auch nicht gegen niemanden gespielt, wir haben gegen Leipzig gespielt, die normalerweise Champions-League-Anwärter sind, deswegen müssen wir da schon auch realistisch bleiben“, sagte Jan Thielmann dementsprechend. Zu diesem Realismus gehört auch, dass der FC noch immer Aufsteiger, das erste Ziel der Klassenerhalt ist, vielleicht aber eben nicht so spielt. Neun Tore nach vier Spieltagen hat der FC in der Bundesliga zuletzt vor 48 Jahren auf dem Tacho gehabt. Aktuell haben nur die Bayern (22) und Frankfurt (11) öfter getroffen.

Vorwärtsgang gegen Stuttgart

Die potenziellen Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt Heidenheim und Hamburg waren beide erst zwei Mal vor dem Tor erfolgreich, davon jeweils nur einmal aus dem Spiel heraus. In dieser Statistik sind sogar nur die Bayern besser als der FC, der bislang alle Treffer herausgespielt hat. Zwar liegen die Geißböcke mit dem xGoals-Wert von 6,5 „nur“ im sicheren Mittelfeld (Platz 9), aber auch hier zeigen sich die Kölner deutlich gefährlicher als zahlreiche Mitbewerber. Das sicherlich auch, weil der FC bereits auf 56 Torabschlüsse kommt und damit auch einen Platz im oberen Tabellendrittel belegt, im Gegensatz zu Mitaufsteiger Hamburg auf Rang 17 (42) sowie Relegations-Team Heidenheim auf Platz 18 (39). Auffallend hoch sind auch die erfolgreichen Dribblings der Geißböcke (70 Prozent), nur Mainz weist einen besseren Wert auf (73 Prozent).

Natürlich wissen auch die Kölner Verantwortlichen, dass die Werte und der Tabellenplatz aktuell eine Momentaufnahme sind. „Wir sind gut und erfolgreich gestartet, aber ich finde es nicht in Ordnung, wenn wir uns etwas in die Tasche lügen. Wir haben eine gute Energie, einen unfassbar guten Geist, ein tolles Herz, eine Aufopferungsbereitschaft – aber im Spiel mit dem Ball ist schon noch Luft nach oben“, hatte Lukas Kwasniok vor dem Spiel gegen Leipzig gesagt. Natürlich genau wissend, dass bei den Sachsen noch einmal eine ganz andere Hausnummer warten würde. Einen qualitativ ähnlichen Gegner empfangen die Kölner nun auch mit Stuttgart. Auch wenn die Aufgabe keine leichte wird, Lukas Kwasniok wird sicherlich wieder den Vorwärtsgang einlegen. „Wir versuchen diesen Mal keine drei Gegentore zu bekommen und vorne vielleicht eins mehr zu schießen als der Gegner“, so der Trainer.



Schwere Aufgabe im Heimspiel – Lukas Kwasniok erwartet gegen Stuttgart ein „wildes Spiel“

Linton Maina im Duell mit dem VfB Stuttgart
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Schwere Aufgabe im Heimspiel – Lukas Kwasniok erwartet gegen Stuttgart ein „wildes Spiel“

Nach der Mitgliederversammlung am Samstag steht am Sonntag das sportliche Highlight des Wochenendes im Kölner Stadion an. Den FC erwartet mit Stuttgart eine schwere Aufgabe. Doch FC-Trainer Lukas Kwasniok hat einen klaren Plan. So will der 1. FC Köln gegen Stuttgart punkten.

Lukas Kwasniok ist mit dem FC insgesamt gut in die Saison gestartet. Gegen den VfB erwartet die Kölner allerdings keine leichte Aufgabe. So will der 1. FC Köln gegen Stuttgart punkten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Gerade die Auswärtsspiele in Köln boten in den vergangenen Jahren meist Erfolgserlebnisse für den VfB Stuttgart. Möglicherweise hat sich bei den Feierlichkeiten in der Domstadt da schon eine gewisse Routine für die Schwaben eingestellt. Mal so richtig ausgelassen wurde vor allem bei einem Heimspiel gegen die Geißböcke gefeiert und das wird den Schwaben wohl noch ganz besonders in Erinnerung geblieben sein. Das am 34. Spieltag in der Saison 21/22. Der FC hatte sich für das europäische Geschäft qualifiziert, Stuttgart war durch einen Last-Minute-Treffer gerade noch der Relegation entgangen. Zwei Jahre später feierte der VfB die Vizemeisterschaft, qualifizierte sich für die Champions League, während der FC sang- und klanglos in die 2. Bundesliga musste.

„Wir versuchen aber unseren eigenen Weg zu gehen“

Eine rasante Entwicklung und eine Erfolgsgeschichte, die andere Clubs sicher zu gerne wiederholen würden. „Am Ende muss jeder seinen eigenen Weg gehen. Ich glaube nicht, dass die Stuttgarter damals, als es ihnen nicht ganz so gut ging, damit gerechnet haben, dass sie innerhalb so kurzer Zeit sich zu einem Topteam in der Bundesliga entwickeln“, sagte Lukas Kwasniok. „Sie haben sehr gute personelle Entscheidungen getroffen, insbesondere auf der Sportgeschäftsführer- und auf der Trainerposition. Dann hat man auch sehr gute personelle Entscheidungen in Bezug auf Neuzugänge, Abgänge getroffen, hungrige Spieler geholt, sie für viel Geld verkauft und das wieder reinvestiert.“ Der Weg klingt natürlich interessant, doch der Kölner Coach will mit dem FC seine eigene Geschichte schreiben.

„Man kann nur alle Hüte vor ihnen ziehen. Wir versuchen aber unseren eigenen Weg zu gehen, um uns dann auch irgendwann nachhaltig in der Bundesliga zu etablieren“, sagt Kwasniok. Die ersten Kapitel sind unterhaltsam, spannend und vielversprechend. Gegen Stuttgart soll das nächste folgen, gerne eins mit Happy End. Doch Kwasniok weiß um die Schwere der Aufgabe. „Sie haben eine brutale Qualität, eine brutale Mannschaft, einen Top-Trainer und verfolgen seit Jahren eine ganz klare Fußball-Philosophie“, so Kwasniok. „Sie versuchen einfach mit ihrem Ballbesitzspiel den Gegner zu dominieren. Du wirst leiden müssen, du wirst verteidigen müssen.“ Dinge, die die Kölner in der jüngeren Vergangenheit unter Beweis gestellt haben. „Sie können nicht nur kicken, sondern sie marschieren, malochen und versuchen, dich zu stressen.“

Kwasniok erwartet ein wildes Spiel

Kwasniok will aber dagegenhalten. „Das Gute ist, wir sind jetzt auch nicht auf der Wurstsupp` dahergeschwommen. Wir haben auch ein bisschen was drauf, deswegen glaube ich auch mit den Fans im Rücken, dass es ein durchaus wildes Spiel werden kann. Weil beide Mannschaften schon auch nach vorne spielen wollen“, sagt Kwasniok. Personell muss der Trainer auf zwei Leistungsträger verzichten. Neben Rav van den Berg kommt nun auch Marius Bülter dazu, der aufgrund einer Achillessehnen-Reizung nicht spielen kann. Alternativen hat der Trainer einige, auf welche er sich einlässt, verrät er noch nicht. „Lassen wir uns überraschen“, sagt der Coach. Und der Trainer hat auch schon einen klaren Plan, wie die Punkte in Köln bleiben sollen: „Wir versuchen, diesmal keine drei Gegentore zu bekommen und vorne vielleicht eins mehr zu schießen als der Gegner.“ Dann würde es zumindest keinen Grund für den VfB geben, einen weiteren Auswärtssieg in Köln zu feiern.



Vorstandswahl beim 1. FC Köln: Der große Kandidaten-Check im Überblick

Wilke Stroman, Jörn Stobbe und Sven-Georg Adenauer
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Vorstandswahl beim 1. FC Köln: Der große Kandidaten-Check im Überblick

Am morgigen Samstag steht die wichtige Wahl bei den Geißböcken auf dem Plan. Die FC-Mitglieder wählen den neuen Vorstand. Um bei der Wahlentscheidung zu helfen, hat come-on-fc.com mit den Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Vorstandswahl beim 1. FC Köln: Der Kandidaten-Check.

Am 27. September wird das neue Präsidium bei den Geißböcken gewählt. Und schon jetzt ist klar, dass es einige Veränderungen gibt. Erstmals sind drei Teams dabei, die sich um die Posten bewerben. In einigen Punkten ticken die Kandidaten gleich, in anderen gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. Auch come-on-fc.com will bei der Wahlentscheidung helfen. Die Vorstandswahl beim 1. FC Köln: Der Kandidaten-Check in aller Kürze.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Ganz gleich, welches Team am Samstag die Wahl gewinnt und der neue Vorstand des 1. FC Köln wird, mit dem Wechsel im Präsidium wird sich einiges ändern. Die Teams sprachen mit come-on-fc.com im Vorfeld der Wahl über die entscheidenden Themen und ihre Einstellung dazu. Hier findet ihr den Überblick zu den wichtigsten Fragen.

Geißbockheim-Gelände des 1. FC Köln

Wie geht es mit dem Geißbockheim weiter?

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zum Thema Ausbau des Geißbockheims.

Mehr

Choreo im Kölner Stadion

Was bedeutet die aktive Fanszene für dich?

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zu der aktiven Fanszene.

Mehr

Pyrotechnik beim 1. FC Köln

Pyrotechnik: Dafür oder dagegen?

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zum Thema Pyrotechnik.

Mehr

Das Stadion des 1. FC Köln

Stadionneubau: Ja oder nein?

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zum Stadionausbau.

Mehr

Eckfahne des 1. FC Köln

Wie soll sich der FC in Zukunft besser finanzieren?

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zum Thema Finanzierung.

Mehr

Geißbockheim-Gelände des 1. FC Köln

Diese drei Topthemen wollen die Kandidaten angehen

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zu ihren wichtigsten Themen.

Mehr

Tradition oder Innovation

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zur Balance zwischen Tradition und Innovation.

Mehr
Said El Mala jubelt nach seinem Treffer beim 1. FC Köln
Said El Mala jubelt nach seinem Treffer beim 1. FC Köln

Wie kann der FC die Top-Talente langfristiger binden?

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zur Möglichkeit, Top-Talente längerfristig zu binden.

Mehr

Welcher Moment hat dich zum FC-Fan gemacht?

Das sagen die Kandidaten Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman zu ihrem FC-Moment

Mehr

Der FC-Wahlcheck von COFC – Das sagen die Kandidaten zur Frage der Talentbindung

Jörn Stobbe, Wilke Stroman und Sven-Georg Adenauer
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Der FC-Wahlcheck von COFC – Das sagen die Kandidaten zur Frage der Talentbindung

Morgen steht die wichtige Wahl bei den Geißböcken auf dem Plan. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand. Um bei der Wahlentscheidung zu helfen, hat come-on-fc.com mit den Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Wahl beim 1. FC Köln: So stehen die Teams zum Thema der Talentbindung.

Nur noch ein Tag bis zur Vorstandswahl bei den Geißböcken. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand und haben somit die Chance, die Zukunft mitzugestalten. Fakt ist, mit dem Wechsel im Präsidium soll sich einiges ändern beim 1. FC Köln: So stehen die Teams zum Thema der Talentbindung.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Für alle die, die nicht die Zeit für längere Wahlveranstaltungen haben, sich nicht auf Wahlprogramme fokussieren können oder wollen, werden wir in den kommenden Tagen einige Fragen, die den Fans auf der Seele brennen, von den Teams beantworten lassen. Dazu haben wir mit allen Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Die Aufgabe: Beantwortet die wichtigsten Fan-Fragen in 20 Sekunden.

Das Thema der Talenteflucht ist nicht erst in diesem Sommer mit unter anderem den Abgang von Justin von der Hitz zu einem viel diskutierten geworden. Bereits seit einigen Jahren wird den Verantwortlichen des FC immer wieder vorgeworfen, sich nicht genug um die langfristige Bindung von jungen Talenten zu bemühen. Aber wie soll nun in der Zukunft mit den Top-Talenten des Kölner Nachwuchses umgegangen werden? Das sagen die Kandidaten.

Wie kann der FC die Top-Talente langfristiger binden?


“Das sind zwei Aspekte: Einmal haben wir den Ulf, der eine Strategie entwickelt hat, den Mensch in den Vordergrund zu stellen. Wir müssen wirklich aus den Talenten Persönlichkeiten entwickeln, die auch Verantwortung übernehmen. Wir müssen sie emotional an den FC binden. Thomas Kessler und Lukas Berg haben schon viel richtig gemacht, siehe El Mala. Und wir müssen vielleicht künftig ein bisschen mutiger sein, auch Verträge denen frühzeitiger zu geben unseren Talenten.“

Jörn Stobbe
(Team FC)

„Also es kann nicht sein, dass die gute Jugendarbeit des FC dadurch konterkariert wird, dass andere die Früchte, die wir an den Baum gehängt haben, abpflücken. Wir müssen unsere Spitzenjugendlichen bei uns halten, wir müssen ihnen den roten Teppich ausrollen, wir müssen ein attraktiver Arbeitgeber sein. Wir müssen uns vor allen Dingen viel intensiver als in der Vergangenheit mit ihrem Umfeld, mit ihren Freunden und mit ihren Familien auseinandersetzen. Und letztlich müssen sie stolz darauf sein, für den FC spielen zu dürfen. Das ist die Aufgabe, die wir uns gestellt haben.“

Sven-Georg Adenauer
(Team Adenauer)

“Zunächst einmal wird hier am Geißbockheim klasse Arbeit geleistet. Die Jugendtrainerinnen und Jugendtrainer haben in den letzten Jahren ganz ganz viele Talente hervorgebracht. Wir vertrauen der sportlichen Leitung hier am Geißbockheim zu 100 Prozent. Was wir jetzt tun müssen ist, wir müssen etwas mutiger sein. Wir müssen mutigere Budgets zur Verfügung stellen und die Vertragsangebote etwas mutiger gestalten. Dazu kommt, dass wir sicherlich als Vorstand auch präsent sein müssen, Wertschätzung zeigen müssen. Hier am Geißbockheim.“

Wilke Stroman
(Next Level FC)

In den vergangenen Tagen erschien jeden Tag eine Kernfrage und die kurzen Antworten der Kandidaten zu dem jeweiligen Thema.


Die „Waffe“ Linton Maina: Mit Tempo zurück in die Startelf des 1. FC Köln?

Linton Maina im Spiel gegen Atalanta Bergamo
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Die „Waffe“ Linton Maina: Mit Tempo zurück in die Startelf des 1. FC Köln?

Verletzt, auf der Bank, nicht im Kader – für Linton Maina war es im bisherigen Saisonverlauf alles andere als einfach. Gegen Leipzig wurde der Topscorer der Vorsaison eingewechselt und drehte auf. Das sah auch der Trainer des 1. FC Köln: Ist Linton Maina ein Kandidat für die Startelf?

In der vergangenen Spielzeit war er einer der großen Leistungsträger, in dieser Saison will es bislang noch nicht rundlaufen beim 1. FC Köln: Ist Linton Maina ein Kandidat für die Startelf? Immerhin war die Leistung gegen RB Leipzig eine durchaus vielversprechende.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Nach der Begegnung gegen Leipzig gab es in den Kreisen des 1. FC Köln durchaus die einhellige Meinung, dass der Doppelpack vor dem Seitenwechsel dem FC am Ende vielleicht doch den Stecker gezogen habe. Das 1:3 sei dann gegen eine individuell so starke Mannschaft wie RB schwer aufzuholen, so der Tenor. Dabei hatte der FC durchaus die richtige Reaktion in der zweiten Halbzeit gezeigt und auch das Spiel noch einmal belebt. Das vor allem durch die Einwechslungen. So war Linton Maina ein absolut belebendes Element. „Er hat mit seiner Einwechslung auf sich aufmerksam gemacht“, sagte Kwasniok am Freitag. Tatsächlich kam der Offensivspieler in den verbleibenden 30 Minuten auf zehn Sprints, eine Passquote von 95 Prozent und zwei Torschussvorlagen. „Linton Maina ist grundsätzlich mal eine Waffe“, betonte der Coach. „Und die versuchen wir, im richtigen Moment zu nutzen.“

„Er wird seine Möglichkeit bekommen“

Nur hatte der Trainer jene Waffe in dieser Spielzeit eben noch nicht oft hervorgeholt. Maina spielte zunächst im Pokal von Beginn an, fiel gegen Mainz aus, saß gegen Wolfsburg 90 Minuten auf der Bank und wurde gegen Freiburg nicht berücksichtigt. Bereits vor dem Duell gegen Leipzig hatte Kwasniok betont, dass er so bei Maina durchaus auch eine Reaktion erzielen wolle. „Mein Verhältnis zum Linton ist sehr warm, herzlich, weil er ein guter Mensch ist“, sagte der Trainer. „Linton musst du mal in den Arm nehmen und dann versuchst du aber, ihn wieder so ein bisschen zu kitzeln, ein bisschen anzustacheln. Ich glaube, dass er das tief im Inneren einem dankt, weil er jemand ist, der einfach zu seinen Höchstleistungen auch ein wenig angetrieben werden muss.“

Die Höchstleistung könnte es in einem so intensiven Spiel wie gegen den VfB Stuttgart am kommenden Sonntag wohl gut gebrauchen. „Mit seiner Geschwindigkeit hat er einfach eine Waffe, mit der er dem Gegner dann auch einfach wehtun kann“, so der Coach weiter. „Er wird im richtigen Moment seine Möglichkeit auch von Beginn an bekommen, wenn er das gleiche Mindset an den Tag legt, wie in den vergangenen Tagen.“ Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Marius Bülter wird ein Einsatz des Offensivspielers jedenfalls nicht unwahrscheinlicher. In der vergangenen Spielzeit hatte Maina seine Waffe durchaus erfolgreich eingesetzt, war nicht ohne Grund einer der Topscorer der Kölner. Nun soll es auch in der Bundesliga klappen.



Ohne El Mala, wohl mit Sargis Adamyan und neuem Torhüter: U21 will Siegesserie fortsetzen

Sargis Adamyan hat bei der U21 gute Chancen auf Einsatzzeit
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Ohne El Mala, wohl mit Sargis Adamyan und neuem Torhüter: U21 will Siegesserie fortsetzen

Die Reserve des 1. FC Köln kann am Samstag mit einem Sieg in der Tabelle weiter nach oben klettern. Das Selbstbewusstsein ist nach zuletzt vier Siegen in Folge groß. Die U21 des 1. FC Köln trifft am Samstag auf Gütersloh.

Das Team muss im Duell am Wochenende auf seinen Torjäger verzichten. Dafür hat die U21 in dieser Woche noch einen weiteren Torhüter verpflichtet. Die U21 des 1. FC Köln trifft am Samstag auf Gütersloh.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Eine solche Serie hätte vor rund einem Monat wohl niemand ernsthaft für möglich gehalten. Die U21 war nach dem 1:2 in Lotte, der vierten Niederlage im fünften Saisonspiel, am Tabellenende der Regionalliga West angekommen, hatte bereits 14 Gegentore kassiert. Doch mittlerweile hat sich die Stimmungslage am Geißbockheim deutlich gewandelt. Das Team von Trainer Evangelos Sbonias startete durch, gewann viermal in Folge und kletterte in der Tabelle bis auf den sechsten Rang nach dem vergangenen Spieltag. „Wenn jemand vor vier Wochen gesagt hätte, dass wir jetzt vier Mal gewinnen, wäre das natürlich ein bisschen vermessen gewesen“, äußerte Sbonias angesprochen auf den Lauf seiner Mannschaft, „entsprechend ist es umso höher zu hängen, was die Jungs in der kurzen Zeit geleistet haben. Wir mussten ein paar Schrauben drehen, das haben wir gemacht.“

Mit Adamyan, ohne El Mala

So ist die Defensive der Kölner mittlerweile deutlich stabiler. In den letzten vier Spielen kassierte das Team nur noch vier Gegentore. Und vor den gegnerischen Toren sei sein Team mittlerweile kaltschnäuziger geworden. Ebenso sei bei den Standards eine deutliche Steigerung festzustellen. Zuletzt etwa legte Sargis Adamyan mit zwei Freistoß-Toren das Fundament für den Sieg in Oberhausen. „Wir haben nicht das Traumtoreschießen trainiert“, lachte Sbonias, „aber schon noch mal einen anderen Fokus darauf gelegt, was in der englischen Woche auch gezündet hat.“ Zuvor hatte Emin Kujovic mit einer direkt verwandelten Ecke den Siegtreffer gegen Mönchengladbach erzielt.

Dem Matchwinner aus Oberhausen, Sargis Adamyan, habe man die drei Spiele innerhalb kürzester Zeit physisch angemerkt, gab der Trainer zu: „Er hat ohne richtige Vorbereitung darauf alles aus dem Körper rausgeholt, das hallt schon noch nach.“ Dennoch sei der Armenier auch gegen Gütersloh wieder ein Kandidat für die erste Elf. Dafür muss Sbonias jedoch auf seinen Torjäger Malek El Mala verzichten. Der Stürmer musste in Oberhausen bereits vorzeitig ausgewechselt werden. „Das ist eine Muskelverletzung nach einem Schlag“, berichtete Sbonias, „für das Wochenende kann man auf jeden Fall sagen, dass er ausfällt. Danach muss man schauen, wie es für nächste Woche aussieht.“

Weitere Kaderlücke geschlossen

Derweil hat die U21 deutlich nach dem Ende der Transferperiode noch eine Lücke im Kader geschlossen. Der zuletzt vertragslose Gavin Didzilatis kehrt ans Geißbockheim zurück. Der 23-Jährige unterzeichnete einen Vertrag bis zum Saisonende und komplettiert damit das Torhüter-Team. Der gebürtige Uelzener gehörte bereits in der Saison 2022/23 zum Kader der U21, absolvierte seinerzeit allerdings nur drei Einsätze. Didzilatis wechselte im Sommer 2023 zum VfB Lübeck, wo sein Vertrag nach der vergangenen Saison auslief. „Ich habe mich damals schon sehr wohlgefühlt und der Verein und die Stadt passen einfach sehr gut zu mir“, sagte der Torhüter bei seiner Unterschrift, „ich habe noch viele Freunde hier in Köln und möchte der Mannschaft mit meinen Qualitäten und meinen Erfahrungen der letzten Jahre weiterhelfen.“

Lukas Berg, technischer Direktor, äußerte: „Im Laufe des Saisonstarts sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass es unserer Torwartgruppe in der U21 guttut, personell nochmal nachzulegen. Mit Gavin stößt ein Torwart zu uns, der uns sowohl durch seine Qualität als auch durch seine Mentalität absolut bereichert.“


Kwasniok bestätigt: Marius Bülter fällt für das Stuttgart-Spiel aus

Marius Bülter lief in der Vorbereitung als Kapitän des 1. FC Köln auf
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Kwasniok bestätigt: Marius Bülter fällt für das Stuttgart-Spiel aus

Der FC wird wohl auf einen Angreifer gegen den VfB verzichten müssen. Dabei handelt es sich aber offenbar nicht um Luca Waldschmidt, sondern um einen anderen angeschlagenen Spieler des 1. FC Köln: Marius Bülter wird dem FC gegen Stuttgart fehlen.

Eigentlich sah es so aus, dass es reichen würde, doch nun herrscht Gewissheit beim 1. FC Köln: Marius Bülter wird dem FC gegen Stuttgart fehlen. Dafür könnte es zum Einsatz von Luca Waldschmidt kommen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Noch am Dienstag standen die Chancen gut, dass Marius Bülter rechtzeitig für die Begegnung gegen den VfB Stuttgart am Sonntag fit werden würde. Der Stürmer hatte im Spiel gegen Leipzig einen Pferdekuss abbekommen, war zur Halbzeit ausgewechselt worden. Bei einem Termin am Dienstag erklärte Bülter aber, dass es wohl bis zum Sonntag reichen würde. Dafür machte man sich unter der Woche eher Sorgen um Luca Waldschmidt. Der Offensivspieler war am Mittwoch bei der Trainingseinheit umgeknickt und hat sich am Sprunggelenk verletzt. Zwar liegt keine strukturelle Verletzung vor, der Einsatz gegen den VfB schien aber ein wenig früh zu kommen.

Bülter fällt aus

Nun sieht es aber anders aus. „Luca hat heute mit einem Tape mit trainiert. Das sah gut aus. Mal schauen, wie der Fuß reagiert“, sagte Kwasniok. „Bei Bülti sieht es nicht gut aus. Er hat eine Achillessehnen-Reizung, die sich als hartnäckiger herausgestellt hat, als wir uns das erwünscht haben. Aber das gehört zum Fußball dazu. Er hat es versucht, aber er hat sich nicht wohl gefühlt und es hat reagiert.“ Laut dem Coach habe es „keinen Sinn“ gemacht. „Wir hoffen, dass er nächste Woche wieder zur Verfügung steht.“ Ob Waldschmidt ein Kandidat für die Startelf stehen kann, ist offen. Vielleicht also eine Option für Ragnar Ache, der bislang nicht über die Rolle des Jokers hinausgekommen ist. „Oder für Linton Maina. Oder für Said El Mala. Wir haben die Qual der Wahl, das ist doch das Schöne. Darum geht es im Mannschaftssport“, sagte Kwasniok.

Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass Ache durch „mehr die Möglichkeit von Beginn an bekommt.“ So habe der Stürmer gegen Regensburg und Wolfsburg seine Qualität bereits unter Beweis gestellt. So wie andere Spieler aber auch. „Lasst euch überraschen“, betonte Kwasniok.


Stuttgart kommt ausgerechnet vor dem Spiel beim 1. FC Köln ins Rollen – ohne Chabot

Trafen gegen Celta Vigo Bilal El Khannouss und Badredine Bouanani
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Stuttgart kommt ausgerechnet vor dem Spiel beim 1. FC Köln ins Rollen – ohne Chabot

Nach anfänglichen Schwierigkeiten läuft es beim VfB mittlerweile rund und das unmittelbar vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart kommt ins Rollen.

Zu Saisonbeginn hinter den Erwartungen, doch nun läuft es rund beim kommenden Gegner des 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart kommt ins Rollen. Am Donnerstagabend feierten die Schwaben in der Europa League einen hochverdienten Sieg gegen Celta Vigo.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Mit dem Begriff Angstgegner ist es im Profifußball bekanntlich so eine Sache. Die Furcht ist jedenfalls mit einem einzigen Ergebnis schnell behoben. Doch die Heimbilanz des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart spricht eine eindeutige Sprache. Nur eins der vergangenen 14 Spiele im eigenen Stadion haben die Kölner gegen den VfB gewonnen. Und pünktlich vor dem Duell am kommenden Sonntag kommen die Schwaben so richtig in Fahrt. Bislang verlief der Saisonstart der beiden Teams ein wenig konträr. Während der FC mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen einen perfekten Einstand nach der Rückkehr ins Oberhaus gefeiert hat, stockte die Stuttgarter Maschinerie noch. Die Schwaben verloren gegen Union Berlin und Freiburg, gewannen mit Schwierigkeiten gegen Borussia Mönchengladbach.

Hoeneß schont mehrere Spieler

Auch im Pokal tat sich der amtierende Cupsieger mit Zweitligist Eintracht Braunschweig schwer, setzte sich erst im Elfmeterschießen durch. Mit dem Duell gegen den FC St. Pauli am vergangenen Wochenende kam aber die sportliche Wende. Und am Donnerstagabend untermauerte Stuttgart die ansteigende Form. In der Europa League setzte sich der VfB hochverdient gegen Celta Vigo mit 2:1 durch und holte sich viel Selbstvertrauen für die Begegnung in Köln. Stuttgart dominierte den spanischen Vertreter nach Belieben, war in sämtlichen Statistiken deutlich vorne und hätte eigentlich deutlich höher gewinnen können, wenn nicht müssen. Vor allem über die Außen strahlte der VfB eine enorme Gefahr aus, brachte insgesamt 25 Flanken in die Box und stand in der Defensive zudem extrem sicher.

Celta Vigo kam erst wenige Minuten vor dem Schlusspfiff zum Anschlusstreffer und das mit dem ersten Torschuss, der Richtung Gehäuse kam. Allerdings offenbarten die Stuttgarter auch gegen den Club aus Galizien eine Schwäche, die sie schon die gesamte Saison mit sich herumtragen. Die Chancenverwertung: So kommen der FC und der VfB in der Liga jeweils auf einen xGoals-Wert von 6,5. Während die Geißböcke aber insgesamt neun Tore daraus machten, sind es in Stuttgart fünf. Dabei brachten die Schwaben 62 Schüsse aufs Tor, der FC 55. Dennoch legte der kommende Kölner Gegner einen starken Auftritt hin. Und das, obwohl Trainer Sebastian Hoeneß gleich mehrere Spieler, unter anderem Jeff Chabot, schonte. Wacklig in seiner Leistung war eigentlich nur Keeper Alexander Nübel, der gleich mehrere Unsicherheiten zeigte.


Stuttgart als Fingerzeig: Wo ordnet sich der 1. FC Köln ein?

, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 253

Stuttgart als Fingerzeig: Wo ordnet sich der 1. FC Köln ein?

Am vergangenen Spieltag kassierten die Geißböcke gegen Leipzig ihre erste Saisonniederlage. Dennoch kann man der anstehenden Begegnung gegen die Schwaben mit Zuversicht entgegenblicken beim 1. FC Köln: Zeigt sich ein erster Trend der Saison?

Nach der 1:3-Niederlage in Sachsen müssen die Domstädter nun erneut gegen einen starken Gegner antreten. Am Sonntag treffen die Kölner auf den VfB Stuttgart, der dank des 2:0-Erfolgs eine frühe Krise vorerst abwenden konnte. Dennoch gibt es Hoffnung beim 1. FC Köln: Zeigt sich ein erster Trend der Saison?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


„Wir sind Underdog und in dieser Rolle fühlen wir uns wohl“, sagte FC-Coach Kwasniok auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen Leipzig in der vergangenen Woche. Zuvor waren die Geißböcke bereits gegen die Europapokal-Teilnehmer Mainz und Freiburg sowie gegen Wolfsburg nicht als Favoriten ins Spiel gegangen und hatten sieben Punkte geholt. Die Kölner sorgten damit im Vorfeld der RB-Partie aber auch für den Gedankengang, dass die Rolle des Underdogs aber auch in Sachsen eine erfolgreiche werden könne. Gegen Leipzig kassierten sie allerdings am vergangenen Spieltag die erste Saisonniederlage. Die Roten Bullen von Trainer Ole Werner agierten zu schnell, zu technisch versiert und in vielen Phasen zu dominant für die Kwasniok-Elf und siegten am Ende verdient mit 3:1, auch wenn der FC ordentlich mitspielte. Doch der Favorit setzte sich dann doch erwartungsgemäß durch.

Stuttgart mit Startschwierigkeiten

Am Sonntag hat Köln nun aber die Chance, mit einem Erfolg im eigenen Stadion die Pleite abzuschütteln. Die Geißböcke gehen dabei wie auch schon am abgelaufenen Spieltag als Außenseiter ins kommende Heimspiel – doch diesmal sind die Vorzeichen weniger eindeutig. Der VfB Stuttgart hat mit bislang fünf Treffern die geringste Anzahl aller Teams der oberen Tabellenhälfte erzielt. An Offensivaktionen mangelt es den Schwaben dabei keineswegs, denn mit 62 Torschüssen stellen sie den zweithöchsten Wert der Bundesliga auf. Das eigentliche Problem liegt aus Sicht des VfB also weniger in der Anzahl der Chancen als vielmehr in ihrer Verwertung dieser. Auch auswärts läuft es noch nicht rund: Beide bisherigen Auswärtsspiele gingen verloren.

Beim jüngsten Erfolg der Schwaben über St. Pauli sendeten die Europapokal-Teilnehmer dann ein klares Signal. Eine Niederlage gegen die Hamburger hätte den ohnehin schwierigen Saisonstart noch verschärft. Die Lücke zwischen Anspruch und Realität beim VfB Stuttgart klafft seit dem letzten Spieltag wieder weit weniger auseinander. Sportdirektor Fabian Wohlgemuth sagte dazu: „Nach 14 Jahren Abwesenheit waren wir in der vergangenen Saison zum ersten Mal wieder in der Champions League dabei. Dort konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln. Wertvoll auch deshalb, weil wir den Großteil der Mannschaft und ihre Struktur zusammenhalten konnten. Wir haben ein junges, sehr erfolgsorientiertes Team und die Ambition, in der Europa League mehr zu sein als nur dabei.“

Kwasniok: „Nicht in Ordnung, wenn wir uns etwas in die Tasche lügen“

Gegen den FC St. Pauli wirkte der VfB wie entfesselt. Die Offensive zeigte sich treffsicher, während die Defensive mit Jeff Chabot, dem Nachwuchstalent Finn Jeltsch und Torhüter Alexander Nübel die Angriffe der Hanseaten erfolgreich abwehrte. Trainer Sebastian Hoeneß setzt dabei konsequent auf Kontrolle. Seine Mannschaft weist aktuell den höchsten Ballbesitzanteil der Bundesliga auf, der mit den Werten von Bayern München und Borussia Dortmund vergleichbar ist. Dennoch gilt aus Kölner Sicht wohl festzuhalten: Im Unterschied zur klaren Konstellation beim Duell mit Leipzig wirkt die Ausgangslage gegen Stuttgart offener. Schließlich hatten es die Geißböcke in dieser Saison schon in den Duellen gegen Mainz und Freiburg mit zwei Gegnern zu tun, die europäisch spielen – zumindest das Team aus dem Breisgau ist qualitativ ähnlich einzuschätzen wie der VfB.

Das Spiel könnte also auch als eine Art Fingerzeig empfunden werden, ob der FC in dieser Spielzeit tatsächlich die Qualität mitbringt, auch Gegner eben aus jener Kategorie ärgern zu können. Nach den Eindrücken aus dem bisherigen Saisonverlauf liegt ein Heimerfolg durchaus im Bereich des Möglichen. Insbesondere dann, wenn es den Kölnern gelingt, ihre Stärken auf den Platz zu bringen: „Wir sind gut und erfolgreich gestartet, aber ich finde es nicht in Ordnung, wenn wir uns etwas in die Tasche lügen. Wir haben eine gute Energie, einen unfassbar guten Geist, ein tolles Herz, eine Aufopferungsbereitschaft – aber im Spiel mit dem Ball ist schon noch Luft nach oben“, erklärte Kwasniok schon im Vorfeld der Partie gegen Leipzig.

Ein Fingerzeig?

Für die Geißböcke bedeutet das Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr, abrufbar im Liveticker über come-on-fc.com) eine weitere Möglichkeit, mit genau diesen Tugenden zu überzeugen und gegen einen Gegner, der auf dem Papier überlegen scheint, erneut für eine Überraschung zu sorgen. Möglicherweise ein Fingerzeig, ob der FC in dieser Saison tatsächlich Richtung Überraschungsteam oder dann doch mittelfristig Richtung Abstiegskampf tendiert. Dass sie das Potenzial dafür besitzen, haben die Kölner in dieser Saison bereits mehrmals eindrucksvoll unter Beweis gestellt.