Am Samstagnachmittag ist der FC vom Trainingslager aus Bad Waltersdorf in der Steiermark heimgekehrt. Nun gibt es erst mal ein paar Tage frei für die Profis des 1. FC Köln: So geht es nach dem Trainingslager weiter.
Nach einer intensiven Woche in der Steiermark sind die Kölner wieder am Geißbockheim angekommen. Nun gibt es eine kleine Pause beim 1. FC Köln: So geht es nach dem Trainingslager weiter.
Lukas Kwsaniok ist mit seiner Mannschaft wieder zurück in Köln
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Insgesamt zeigten sich Lukas Kwasniok und Thomas Kessler dann sehr zufrieden. „Das Trainingslager hat sich gelohnt, das ist das Entscheidende. Wir haben extrem viel von dem umgesetzt, was wir trainiert haben in den vergangenen sieben Tagen“, sagte der Coach am Freitag, bevor es dann zu einem gemeinsamen Abendessen und am Samstag eben zur Rückreise ging. Am Nachmittag fuhr dann der Bus am Geißbockheim vor und Spieler und Trainer gingen vorerst auseinander. Nun haben die Spieler erst einmal zwei Tage frei. Getreu Kwasnioks Motto „Work hard, be smart“ steht nach der intensiven Arbeit die Regeneration an. Sonntag und Montag hat der FC-Tross frei, bevor es dann am Dienstag beim FC mit den regulären Einheiten am Geißbockheim weitergeht. Die fanden bislang immer um 10.30 Uhr statt.
Noch vier Testspiele
Doch für die Kölner geht es nun auch mit einigen Testspielen weiter. Am Mittwochabend findet in Siegburg das Vorbereitungsspiel gegen den Siegburger SV statt. Am Sonntag ist eine Begegnung unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Franz-Kremer-Stadion angedacht, wie es heißt, gegen einen Gegner aus dem benachbarten Ausland. Einen Tag zuvor findet die Saisoneröffnung mit Bühnenprogramm, Autogrammstunde und Mannschaftsvorstellung auf den Stadionvorwiesen statt. Weiter geht es dann am 8. August mit der „Generalprobe“ gegen Atalanta Bergamo im Kölner Stadion. Spätestens dort wird sich wohl eine erste Elf herauskristallisiert haben. Für voraussichtlich den B-Anzug ist noch ein weiterer Test am 9. August geplant – der aber erneut unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Das erste Pflichtspiel findet dann am 17. August in Regensburg statt. In der 1. Runde des DFB-Pokals geht es gegen den Jahn, bevor dann eine Woche später das Auswärtsspiel beim FSV Mainz den Beginn in die Bundesliga-Saison markiert.
Am Samstag ist das Trainingslager der Kölner in Bad Waltersdorf zu Ende gegangen. Lukas Kwasniok hat seine Mannschaft sehr gefordert. Dabei konnten einige FC-Profis Duftmarken setzen, für andere lief es nicht so optimal beim 1. FC Köln: Das sind die Gewinner und Verlierer des Trainingslagers.
Nach einer Woche in Bad Waltersdorf lassen sich erste positive Tendenzen erkennen. Einige Akteure konnten sich in den Vordergrund spielen, andere waren eher Pechvögel beim 1. FC Köln: Das sind die Gewinner und Verlierer des Trainingslagers.
Julian Pauli und Jakub Kaminski vom 1. FC Köln
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In der Hotellobby des Spa Resorts Styria wirkte Jakub Kaminski fast schon unscheinbar, als er auf einen Gesprächspartner wartete. Nur wenige Tage zuvor hatte der polnische Nationalspieler aber selbstbewusst angekündigt, für FC-Trainer Lukas Kwasniok die erste Wahl sein zu wollen. Und Kaminski hat viel dafür getan, dass genau das auch eintreffen wird. In den Trainingseinheiten im Thermenstadion in Bad Waltersdorf war der 23-Jährige einer der Aktivposten, suchte in jeder Trainingsform das Dribbling oder das Eins-gegen-Eins und den schnellen Torabschluss. Seine gute Woche in der Steiermark krönte der Schienenspieler mit einem ganz starken Auftritt gegen Leicester City, bei dem er unter anderem Sebastian Sebulonsen das 1:0 auflegte.
Viel Konkurrenz
Dabei muss sich Kaminski gerade auf der linken Außenbahn großer Konkurrenz erwehren. Mit Shootingstar Said El Mala, Flügelspieler Linton Maina sowie Routinier Florian Kainz gibt es gleich drei Spieler, die auch ein Interesse an eben jeder Position haben. Mit den guten Eindrücken, die Kaminski hinterlassen hat, dürfte er mindestens Pluspunkte beim Kölner Coach gesammelt haben. Das gilt auch für Sebulonsen. Der Norweger war unmittelbar vor dem Trainingslager verpflichtet worden, reiste mit und fügte sich direkt in die Mannschaft ein. Nach außen wirkt der Rechtsverteidiger introvertiert, doch sportlich ist Sebulonsen voll da. Er erzielte gegen Leicester sein erstes Tor im FC-Trikot, bereitete weitere Großchancen vor und leitete einige Aktionen ein.
Den größten Hype löst aber nach wie vor Said El Mala aus. Der Offensivdrang des 18-Jährigen ist schon beeindruckend. El Mala sucht immer wieder das Eins-gegen-Eins, hat einen starken Abschluss, verpasst aber mitunter schon das rechtzeitige Abspiel. Wie gut sich der U19-Nationalspieler in der Bundesliga zurechtfinden wird, muss sich erst zeigen. Seine Chancen wird er aber bekommen. Ein Gewinn für den FC ist zweifelsohne der Verbleib von Eric Martel, der alleine schon aufgrund seiner Einstellung und Mentalität ein unheimlich wichtiger Faktor der Mannschaft sein kann. Martel kündigt an, die Entwicklung bis zum Winter abwarten zu wollen. Eine Vertragsverlängerung ist somit durchaus eine Option.
Verletzungen machen einen Strich durch die Rechnung
Eigentlich hätten es zwei Youngster noch in die Auswahl der Gewinner des Trainingslagers schaffen sollen. Doch Verletzungen machten den beiden einen Strich durch die Rechnung. So sind Youssoupha Niang und Julian Pauli mindestens die Unglücksraben des Trainingslagers. Dabei scheint die Verletzung von Niang deutlich schlimmer zu sein. Der Angreifer war auf die Schulter gefallen. Aktuell steht noch nicht fest, ob der Youngster operiert werden muss. Konservativ soll dagegen der Bänderriss von Pauli behandelt werden. Dennoch: beide Spieler werden dem FC wohl einige Wochen und damit wahrscheinlich auch zum Pflichtspiel-Auftakt gegen Regensburg fehlen.
Nicht so wirklich in Fahrt kam im Trainingslager auch Ragnar Ache. Der Stürmer blieb im Vergleich zu einigen anderen Offensivspielern blass und fiel kaum auf – war auch im Duell gegen Leicester City abgemeldet. Das aber sicher nicht nur aufgrund der eigenen Leistung. Ache soll beim FC eine Rolle spielen, die er so aus Kaiserslautern nicht kennt und die insofern mit einer gewissen Umgewöhnung einhergeht.
Fehlstart für die U21 in der Regionalliga West: Die Zweitvertretung des 1. FC Köln verliert beim 1. FC Bocholt und muss sich mit 3:0 (0:0) geschlagen geben. Die Kölner verloren nach einer passablen ersten Hälfte komplett den Faden und am Ende auch in der Höhe verdient.
Den Start in die Regionalliga West hätte sich Trainer Evangelos Sbonias sicher anders gewünscht: Die Zweitvertretung des 1. FC Köln verliert beim 1. FC Bocholt.
Evangelos Sbonias und Fayssal Harchaoui
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Kölns Trainer Evangelos Sbonias stellte seine neuformierte Mannschaft im gewohnten 4-2-3-1-System auf. Vor Luis Hauer im Tor bildeten San-Luca Spitali links, Mikail Özkan und Luc Dabrowski im Zentrum und Marvin Ajani die Viererkette. Fayssal Harchaoui und der neue Kapitän Luca Dürholtz spielten auf der Doppel-Sechs. Davor agierte Etienne Borie als Zehner, Nilas Yacobi stürmte über den linken Flügel, Luiz Labenz über rechts. Mansour Ouro-Tagba lief als Neuner auf. Und die Kölner setzten den ersten Offensiv-Akzent durch Ajani, dessen Flachschuss aus rund 20 Metern knapp neben dem rechten Pfosten vorbeizischte (5.). Die rund 200 mitgereisten FC-Fans, die ihre Mannschaft lautstark von der Gegentribüne aus unterstützten, hatten den Ball wohl schon im Tor gesehen.
Passable erste Hälfte
Kölns Keeper Hauer hatte derweil mit dem ersten richtigen Abschluss der Gastgeber durch Johannes Dörfler keine Probleme und hielt den Schuss aus dem Sechzehner sicher fest (12.). Die FC-Reserve hatte derweil Glück nach einem schnellen Bocholter Vorstoß, als es Hauer am richtigen Timing beim Herauslaufen fehlte. Dabrowski bereinigte die Situation jedoch für den geschlagenen Torhüter (19.). Danach war es wieder der FC, der den Torschrei auf den Lippen hatte: Borie passte den Ball aus dem Zentrum links raus zu Yacobi, der noch einen Gegenspieler aussteigen ließ, anschließend aber knapp am langen Pfosten vorbeischlenzte (24.).
In einem offenen Schlagabtausch brach Bocholt einmal mehr mit einem schnellen Pass in die Spitze durch, Hauer verhinderte jedoch den Rückstand mit einer starken Parade eines Kopfball-Aufsetzers vom Fünfmeterraum (28.). Bocholts Torwart Lucas Fox fischte derweil einen strammen Spitali-Schuss vom Sechzehner aus dem Winkel (34.). Und die beiden Schlussmänner standen weiter im Fokus, anschließend wieder Hauer: Die FC-Abwehr ließ sich von einem schnell ausgeführten Freistoß aus dem Mittelfeld überrumpeln, Hauer machte sich jedoch breit und verhinderte den Einschlag gegen Marvin Lorch (35.).
Sbonias wechselt zur Halbzeit
Dem FC wurde derweil die Riesenchance zum 0:1 genommen: Bei einem Zuspiel von Ouro-Tagba auf Yacobi entschied der Schiedsrichter Lasse Lütke-Kappenberg fälschlicherweise auf Abseits, Yacobi wäre vom Mittelkreis aus frei durch gewesen (39.). Dafür hatte der FC Glück, als Spitali der Ball nach einer hohen Hereingabe beim Kopfballversuch an den Arm sprang, der Schiedsrichter aber zum lautstarken Unmut der Zuschauer nicht auf den Elfmeterpunkt zeigte (44.). Es folgte ein Powerplay der Gastgeber in der Nachspielzeit: Zunächst verhinderte Hauer mit einer weiteren starken Abwehr das 1:0 (45.+1), kurz danach stand Özkan auf der Torlinie genau richtig und wehrte den Ball ab (45.+2). Es waren die Schlusspunkte einer abwechslungsreichen ersten Hälfte.
Sbonias reagierte zur zweiten Hälfte und brachte positionsgetreu Arda Süne und Safyan Toure, Labenz und Borie blieben dafür draußen. Auf dem Feld machte sich dies jedoch zunächst nicht bezahlt. Stattdessen gelang Bocholt das schnelle 1:0. Eine eigentlich harmlose flache Hereingabe von der linken Kölner Abwehrseite rutschte Özkan in der Mitte unglücklich unter dem Fuß durch, Arnold Budimbu – der in der FC-Jugend ausgebildet wurde – nutzte die Chance und staubte aus kurzer Distanz zum 1:0 ab (53.).
Niederlage in der Höhe verdient
Und die Kölner hatten Glück, dass das Schiri-Gespann seine Entscheidung kurz danach noch änderte: Zunächst erzielte Budimbu mit einem strammen Schuss vom Sechzehner ins lange Eck das vermeintliche 2:0. Mitten in den Bocholter Jubelt entschied der Schiedsrichter jedoch auf Abseits beim hohen Zuspiel in die Spitze bei der Entstehung des Treffers (59.). Ein zweiter Gegentreffer wäre in der aufgepeitschten Atmosphäre am Hünting der Todesstoß für die U21 gewesen. Den FC-Talenten fehlte es jedoch in der Zeit danach an den zündenden Ideen, um dem Spiel eine Wende zu verleihen.
Budimbu hätte derweil gleich zweimal auf 2:0 erhöhen können (71./73.). Das erledigte schließlich Marvin Lorch, der sich durch Toure und Dürholtz hindurchspielen konnte und trocken zum 2:0 einschoss (74.). Budimbu bediente Cedric Euschen, der vom Sechzehner ohne Ballannahme unbedrängt per Flachschuss zum 3:0 traf (77.). Unterm Strich war die Niederlage auch in der Höhe verdient. Die Kölner verloren in der zweiten Hälfte in der emotionalen Atmosphäre am Hünting komplett den Faden. Bocholt untermauerte derweil seinen Status als Mitfavorit auf den Aufstieg. Für die U21 geht es am kommenden Samstag (14 Uhr) mit dem ersten Heimspiel gegen den SC Wiedenbrück weiter.
Drei Jahre lang wollte die Karriere von Sargis Adamyan beim 1. FC Köln nicht in Schwung kommen. Die Liaison war keine glückliche. Zuletzt deutete sich aber ein Abschied an vom 1. FC Köln: Doch Sargis Adamyans Wechsel gerät ins Stocken.
Vor drei Jahren wurde er noch als Königstransfer im Trainingslager in Donaueschingen empfangen. Nun soll der endgültige Abschied erfolgen beim 1. FC Köln: Sargis Adamyans Wechsel gerät ins Stocken.
Sargis Adamyan, 1. FC Köln
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Es hat nicht viel gefehlt und Sargis Adamyan hätte eine Generalprobe absolvieren können. Denn während die FC-Profis die Heimreise aus Bad Waltersdorf antraten, stand für den VfL Osnabrück das letzte Testspiel gegen Holstein Kiel an, bevor es in der kommenden Woche dann in den Ligabetrieb geht. Und wie berichtet könnte Adamyan demnächst für den VfL auflaufen. Tatsächlich sollen sich Osnabrücks Trainer Timo Schultz und der Armenier bereits einig sein. Die „NOZ“ berichtete sogar, dass eine Unterschrift kurz bevor stünde. Und auch beim FC wäre man froh, wenn der Deal möglichst schnell abgewickelt ist. Denn die Liaison zwischen den Geißböcken und dem Angreifer ist bis heute keine besonders glückliche. 2022 kam Sargis Adamyan zum FC, durchgesetzt hat er sich bis heute nicht. In insgesamt 60 Spielen erzielte der Stürmer vier Tore.
Adamyans Marktwert wird auf 400.000 Euro geschätzt
Kein Wunder also, dass die Kölner den gut bezahlten Stürmer gerne von der Payroll hätten. Zumal Adamyan bei den Kölnern lange Zeit zu den Bestverdienern gezählt haben soll. Und genau das scheint nun der Knackpunkt zu sein. So berichtet der „Express“, dass der 32-Jährige mit Thomas Kessler um die Abfindung „feilscht“. Demnach schwebt dem Armenier die Differenz zwischen seinem künftigen Gehalt bei Osnabrück und dem bei den Geißböcken vor. Laut „Express“ eine Differenz von rund 750.000 Euro. Der FC will verständlicherweise weniger bezahlen. Ein Wechsel zu seinem Ex-Trainer könnte allerdings die Karriere des 32-Jährigen noch einmal ankurbeln. Mittlerweile wird der Marktwert des Armeniers nur noch auf 400.000 Euro geschätzt. Insofern kann der FC auch nicht mit einer großen Ablösesumme rechnen. Gut möglich, dass die FC-Bosse den Spieler sogar zum Nulltarif abgeben, dann allerdings nicht, wenn Adamyan bei der kolportierten Forderung bliebe. Aktuell hält sich Adamyan bei der U21 der Geißböcke fit.
Der FC ist nach dem Abgang von Damion Downs auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Aus dem eigenen Nachwuchs hätte Youssoupha Niang vielleicht ein Teil der Lösung werden können. Der Youngster überzeugte bisher in der Vorbereitung. Jetzt gibt es aber einen Rückschlag für das Talent des 1. FC Köln: Youssoupha Niang fällt länger aus.
Während Julian Pauli bei seiner Verletzung noch Glück im Unglück hatte, sieht es für ein anderes Talent schlechter aus beim 1. FC Köln: Youssoupha Niang fällt länger aus. Der Stürmer hat sich im Trainingslager an der Schulter verletzt.
Youssoupha Niang verletzte sich im Trainingslager
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Youssoupha Niang hatte sich viel vorgenommen. „Ich werde weiter sehr hart an mir arbeiten, um mir meinen Traum, im RheinEnergieSTADION aufzulaufen, zu erfüllen“, sagte der Angreifer bei seiner Verlängerung im Winter. Und genau das tat der 19-Jährige in der laufenden Vorbereitung. Er hängte sich voll rein und durfte als Belohnung mit den Profis ins Trainingslager in die Steiermark fahren. Und auch dort hinterließ der Stürmer einen guten Eindruck. Jetzt bremst ihn jedoch eine Verletzung aus. Niang war im Training auf die Schulter gefallen und unterzog sich darauf einem MRT. Das Ergebnis: Der Stürmer wird den Geißböcken länger fehlen. „Da sieht es so aus, dass wir in den nächsten Tagen entscheiden müssen, ob wir das konservativ oder operativ behandeln müssen. Da gehen wir aber schon von einem wochenlangen Ausfall aus“, erklärte Thomas Kessler nach dem Testspiel gegen Leicester City.
Ausfall nach „erster Duftmarke“
Der Ausfall sei laut dem Sportdirektor „sehr, sehr bitter, weil er zum heutigen Tage sehr gut unterwegs war und zumindest mal eine erste Duftmarke im Profikader setzen konnte.“ So war der Zeitpunkt für Niang nach dem Wechsel von Damion Downs sehr günstig, da der FC momentan im Sturm noch recht dünn besetzt ist. Mit seinen guten Eindrücken wäre er in der Vorbereitung bestimmt noch auf Einsatzzeit in den Testspielen gekommen und hätte sich so für die erste Mannschaft empfehlen können. Vielleicht hätte er sogar ein Teil Lösung werden können, wie der FC die Sturm-Abgänge des Sommers auffängt. Diese Möglichkeit bleibt ihm durch seinen Ausfall nun aber leider verwehrt.
„Beim Yous ist es ein bisschen doof gelaufen, aber leider gehören Verletzungen zum Fußballsport dazu“, sagte daher auch Trainer Lukas Kwasniok. Und weiter: „Diese Dinge kannst du halt leider nicht verhindern, auch wenn du es natürlich niemandem wünscht.“ Für ihn sei aber zumindest positiv, dass es sich bei Niang, aber auch bei Julian Pauli, der mit einem Bänderriss aussetzen muss, nicht um muskuläre Verletzungen handelt. „Sonst musst du auch deine Herangehensweise hinterfragen, wenn dir dann in einer Woche zwei, drei, vier Jungs wegen Muskelverletzungen wegbrechen“, so der Coach. Für Niang bleibt zu hoffen, dass es nicht so schlimm wie befürchtet ist und er nicht operiert werden muss. Damit der 19-Jährige möglichst bald wieder angreifen kann. So wie in der vergangenen Saison in der U19, mit der der Angreifer deutscher Meister wurde. Dazu steuerte er in 18 Einsätzen neun Tore und eine Vorlage bei.
Nicht erst seit der Verletzung von Julian Pauli ist der FC weiterhin auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Zuletzt wurde Ahmetcan Kaplan gehandelt, doch die Spur wird wohl kälter. Dafür gerät ein anderer Abwehrspieler in den Fokus: Wechselt Keven Schlotterbeck zum 1. FC Köln?
Mit dem 3:1-Erfolg gegen den englischen Zweitligisten Leicester City hat der 1. FC Köln nach dem 7:1 gegen Bergisch Gladbach und dem 2:2 gegen Fortuna Köln den zweiten Sieg der Sommervorbereitung eingefahren. Gegen die Engländer agierten die Kölner in einer Dreier- bzw. Fünferkette. Aufgrund der Engpässe in der Innenverteidigung musste Joel Schmied dabei als einziger Feldspieler die kompletten 90 Minuten auf dem Platz stehen. Passend dazu kamen während des Spiels gegen Leicester neue Informationen über potenzielle Neuzugänge auf. Wechselt Keven Schlotterbeck zum 1. FC Köln?
Keven Schlotterbeck vom FC Augsburg (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
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Der 1. FC Köln befindet sich auch weiterhin mitten in den Kaderplanungen für die kommende Bundesligasaison. Dabei liegt der Fokus besonders auf einem Abwehrspieler, der als Linksfuß die Rolle des rechten Innenverteidigers einnehmen kann. Durch die Verletzung von Julian Pauli, der aufgrund einer Sprunggelenksverletzung mehrere Wochen nicht zur Verfügung steht, erhöht sich die Dringlichkeit der Verpflichtung eines neuen Verteidigers. Nachdem vor einigen Tagen bekannt geworden war, dass der FC an Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam interessiert sei, gibt es nun neue Informationen. Laut Sky waren sich die Kölner und der Spieler selbst bereits über einen Vertrag bis 2029 einig.
Problematik in der Abwehr
Allerdings lagen die beiden Vereine bei den Vorstellungen über die Ablösesumme zu weit auseinander. Daher sollen sich beide Clubs inzwischen aus dem Poker zurückgezogen haben, womit auch ein Transfer des Türken gescheitert scheint. Der FC hat jedoch noch weitere Kandidaten ausfindig gemacht. Wie Sky-Reporter Patrick Berger berichtet, sollen die Kölner neben Calvin Brackelmann auch Keven Schlotterbeck vom FC Augsburg ins Visier genommen haben. Der 28-Jährige, der lange Zeit für den SC Freiburg aktiv war und nach zwei Leihen zu Union Berlin und zum VfL Bochum erst im vergangenen Sommer fest zum FC Augsburg wechselte, besitzt bei den Fuggerstädtern noch einen Vertrag bis Sommer 2027.
Robustheit und Emotionen
Der Bruder von Dortmund-Profi und Nationalspieler Nico Schlotterbeck zeichnet sich insbesondere durch seine Robustheit sowie seinen aggressiven Spielstil aus. Ebenso kann Schlotterbeck ein starkes Zweikampfverhalten sowie ein gutes Kopfballspiel aufweisen. Überdies schaltet sich der Linksfuß auch immer wieder in der Offensive mit ein und strahlt auch bei Standardsituationen eine große Gefahr aus. So hat er in den vergangenen beiden Spielzeiten acht Treffer erzielt sowie vier weitere vorbereitet. Eine weitere Stärke des 28-Jährigen liegt im progressiven Passspiel. So sucht Schlotterbeck häufig den vertikalen Weg und trägt somit zur Spieleröffnung seiner Mannschaft bei.
Seine kämpferische Einstellung macht ihn zu einem unangenehmen Gegenspieler. Allerdings gibt es bei Schlotterbeck auch Schwächen. So gibt es immer wieder kleine Unkonzentriertheiten in seinem Spiel. Ebenso hat er gegen kleine, wendige Stürmer aufgrund seiner Geschwindigkeit seine Probleme. Auch bei der Passgenauigkeit hat der Augsburger noch Verbesserungspotenzial. Mit knapp 77 Prozent liegt der ehemalige Freiburger in dieser Statistik unter dem Ligadurchschnitt der Innenverteidiger.
Insgesamt würde Schlotterbeck vom Profil her gut zum FC passen. Der 28-Jährige ist Linksfuß und kann sowohl in einer Dreier- als auch in einer Viererkette spielen. Ebenso zeichnet er sich durch seinen Einsatz und seine Robustheit aus. Ein weiterer Vorteil gegenüber den anderen Kandidaten ist, dass Schlotterbeck mit 128 Bundesligaspielen bereits einiges an Erfahrung im deutschen Oberhaus gesammelt hat und auch schon nachweisen konnte, dass er die Qualität für diese Liga besitzt. Der gebürtige Weinstädter wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 6 Millionen Euro Marktwert geschätzt und besitzt noch einen Vertrag bis Sommer 2027. Eine Ablöse dürfte sich daher in diesem Bereich bewegen.
Der 1. FC Köln reist mit gutem Gefühl zurück ans Geißbockheim. Nach einer intensiven Woche endet am Samstag das Trainingslager in der Steiermark. Bereits am Mittwoch gibt es das nächste Testspiel.
Nach einer intensiven Woche geht es nun zurück in die Domstadt. Der 1. FC Köln reist mit gutem Gefühl zurück ans Geißbockheim.
Mit viel Spaß bei der Arbeit – die Spieler des 1. FC Köln
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Nach dem verdienten 3:1-Erfolg über Leicester City stand noch ein gemeinsames Abendessen auf dem Programm und für die, die wollten, sogar noch ein bisschen mehr. „Die Vernünftigen gehen ins Hotel und die anderen, die gucken mal“, sagte Lukas Kwasniok nach dem letzten Härtetest des Trainingslagers in Bad Waltersdorf mit einem vielsagenden Lächeln. Zuvor hatte aber noch einmal der Sport im Vordergrund gestanden. „Ich habe schon das Gefühl, dass sich Dinge verbessern und die Spielstruktur immer besser wird“, sagte der Coach, der dem Ergebnis aber nicht zu viel Bedeutung beimessen wollte. Sicherlich auch in dem Wissen, dass der Premier League-Absteiger am Vormittag bereits ein Spiel gegen Karpaty Lvyv absolviert hatte und gegen den FC auch mit einigen Spielern aus zweiter oder sogar dritter Reihe antrat. Dennoch fand Kwasniok positive Aspekte. So lobte der Trainer unter anderem die Arbeit gegen den Ball, aber auch Einsatz und Leidenschaft.
„Es war insgesamt wirklich ein absolut runder Auftritt“
Der Erfolg über Leicester bildete den Abschluss einer insgesamt guten Woche. „Das Trainingslager hat sich gelohnt, das ist das Entscheidende. Wir haben extrem viel von dem umgesetzt, was wir trainiert haben in den vergangenen sieben Tagen“, so der Coach. „Es war insgesamt wirklich ein absolut runder Auftritt und vor allem für die Überzeugung der Mannschaft ein ganz ganz wichtiger Schritt und eine ganz wichtige Woche.“ Allerdings eine mit dann doch einem Wermutstropfen. Mit Youssoupha Niang und Julian Pauli verletzten sich zwei Akteure, die eigentlich einen guten bis sehr guten Eindruck hinterließen. Vor allem U21-Spieler Niang spielte sich in den Bereich des Profikaders. Er war bis zum „heutigen Tage glaube ich sehr gut unterwegs und hat zumindest mal eine erste Duftmarke gesetzt“, sagte Thomas Kessler. Beide Spieler werden wohl ein paar Wochen fehlen.
Immerhin haben die Kölner bei Julian Pauli Glück im Unglück. Der Innenverteidiger fällt mit einem Bänderriss zwar einige Wochen aus, die Verletzung ist aber nicht so schlimm wie erwartet und muss nur konservativ behandelt werden. „Leider gehören Verletzungen zum Fußballsport dazu“, sagte der Coach, der die Ausfälle bedauerte. Kwasniok wirkte insgesamt dennoch durchaus zufrieden. Das waren auch die rund 600 Fans, die den FC in die Steiermark begleitet haben. Bei bestem Sommerwetter verfolgten die Kölner Anhänger die täglichen Trainingseinheiten, die laut der Spieler äußert intensiv waren. Die FC-Profis zogen aber an allen Tagen voll mit. „Ich will einfach auch noch mal ein Dank aussprechen an die Jungs“, sagte Kwasniok. „Das war so nicht unbedingt zu erwarten, dass wir diesen Quantensprung in dieser Woche eben tätigen können. Wenn die Jungs keinen Bock drauf gehabt hätten, dann müsste ich andere Fragen beantworten.“
„Das ist das große Plus“
Die Jungs hatten ganz offensichtlich „Bock“. Hier wurde geflachst, da das Gespräch gesucht, da intensiv gearbeitet. „Work hard, be smart“, lautet ein Motto des Trainers, der auf die harte Arbeit an den ersten Tagen, dann auch einen freien Tag am Mittwoch vorgab, an dem es mit der Mannschaft zu einem Beachvolleyball-Turnier oder dem Sprung vom 10-Meter-Turm ging. „Ich glaube, in so einem Trainingslager ist es immer schön zu sehen, gerade wo wir auch viele Spieler dazu bekommen haben, dass die Jungs nebenbei auch viel Zeit miteinander verbracht, an den Tischen zusammen gesessen, am Abend Karten gespielt, sich besser kennengelernt haben“, sagte Thomas Kessler. „Das ist neben dieser täglichen Arbeit, die du auch am Geißbockheim machen kannst, das große Plus, das du in so einem Trainingslager hast.“ So wurde auch über die Schwächen des Platzes hinweggeguckt.
Nach einem gemeinsamen Frühstück geht es am Mittag mit dem Flugzeug von Graz zurück nach Köln. Für den FC geht es dann am Dienstag in Köln weiter, am Mittwoch steht bereits der nächste Test gegen den Siegburger SV an.
Der FC hat Glück im Unglück. Julian Pauli fällt mit Bänderriss beim 1. FC Köln aus. Allerdings kann die Verletzung konservativ behandelt werden. Der Abwehrspieler wird schon bald wieder zurückerwartet.
Julian Pauli fällt mit Bänderriss beim 1. FC Köln aus. Das gab der Verein im Rahmen des Testspiels gegen Leicester City in der Merkur-Arena in Graz am Freitagabend bekannt. Allerdings muss der Abwehrspieler nicht operiert werden.
Julian Pauli verletzt sich beim Training in Bad Waltersdorf
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Julian Pauli wird dem FC wohl nicht so lange fehlen, wie zunächst befürchtet. „Wir haben heute vor dem Spiel noch die Info bekommen, dass die Verletzung von Julian Pauli zum Glück doch nicht so schlimm ist wie erwartet“, sagte Thomas Kessler nach dem 3:1-Erfolg über Leicester City im Testspiel in Graz zum Abschluss des Trainingslagers. „Wir haben ein MRT gehabt heute, er hat zwar ein Band gerissen im Sprunggelenk, aber wir schauen jetzt mal von Tag zu Tag und hoffen, dass er uns schnell wieder zur Verfügung steht“, ergänzte der Sportdirektor. Dennoch wird Pauli dem FC wohl einige Wochen fehlen. Bitterer ist der Ausfall von Youssoupha Niang. Der Angreifer war auf die Schulter gefallen und hat sich ebenfalls einem MRT unterzogen. Allerdings wird Niang den Kölnern wohl länger fehlen. Aktuell überlegt man bei den Geißböcken, ob der Stürmer ebenfalls konservativ behandelt werden kann.
Pauli wird dennoch vorerst fehlen
Pauli war im Training im Themenstadion in Bad Waltersdorf mit Luca Kilian zusammengeprallt und hatte sich in dem Zweikampf verletzt. Der Abwehrspieler wurde lange behandelt und musste schließlich vom Staff gestützt vom Platz. Noch am gleichen Nachmittag erfolgte die Rückkehr nach Köln zur genaueren Untersuchung. Die brachte nun die Diagnose. Trotzdem dürften die Kölner auch wieder in Zugzwang geraten, denn gerade in der Innenverteidigung ist der FC nicht besonders gut besetzt. Nicht umsonst haben Lukas Kwasniok und Thomas Kessler immer wieder betont, dass es in der letzten Kette noch Veränderungen geben wird. Gehandelte Namen sind Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam sowie Calvin Brackelmann vom SC Paderborn. Angeblich soll der FC aus den Verhandlungen mit Kaplan ausgestiegen.
Der FC hat das Trainingslager in der Steiermark mit einem Erfolg beendet. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Leicester City 3:1. Am Samstag reist die Mannschaft wieder zurück nach Köln.
Mit einem verdienten Sieg über einen englischen Zweitligisten tritt der FC die Heimreise aus dem Trainingslager an. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Leicester City 3:1. Sebastian Sebulonsen, Luca Waldschmidt und Florian Kainz trafen für die Geißböcke. Am Samstag geht es für die Mannschaft zurück nach Köln.
Kölner Jubel nach der Führung
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Lukas Kwasniok rotierte im Vergleich zum Testspiel gegen Fortuna Köln einmal mehr durch. Die beiden U21-DFB-Rückkehrer Eric Martel und Jan Thielmann standen etwa genauso in der Anfangsformation wie Neuzugang Sebastian Sebulonsen. Allerdings spielte der FC mit einer Art Dreierkette, bei der Linton Maina auf der linken Schiene agierte. Und der Offensivspieler hätte beinahe die erste Duftmarke gesetzt. Nach einem starken Diagonalpass von Jakub Kaminski war Maina durch, doch die Kugel versprang. Keine 60 Sekunden später steckte Kaminski perfekt durch auf Sebulonsen, der zur Führung der Kölner einschob (5.). Und der FC blieb dran. Nach einem weiteren Diagonalball von Luca Waldschmidt war Sebulonsen durch, flankte ins Zentrum, doch Kaminski scheiterte an dem hervorragend haltenden Keeper. Waldschmidt machte es mit einem Schlenzer besser: 2:0 (17.).
McAteer verkürzt für Leicester
Leicester fiel im ersten Abschnitt recht wenig ein. Wenn, dann kam der englische Zweitligist bei Kontern mal in das Kölner Schlussdrittel. Nach einer guten halben Stunde konnte sich so auch Marvin Schwäbe das erste Mal nach einem starken Schlenzer aus knapp 16 Metern auszeichnen, als der Keeper den Ball aus dem Winkel fischte. Auf der anderen Seite scheiterte Pacarada mit einem Schuss aus der Distanz. Der FC war auch weiterhin das aktivere Team. Vor allem Kaminski und Sebulonsen fielen positiv auf. Wenige Minuten vor dem Halbzeitpfiff zwang Jeremy Monga den Kölner Keeper zur nächsten Parade, doch wieder war Schwäbe zur Stelle. Keine Chance hatte der Keeper als Kasey McAteer aus zwölf Metern abzog.
Zur Pause wechselte Kwasniok nahezu komplett durch. Einzig Joel Schmied stand weiterhin in der Anfangsformation. Und der FC blieb das Spiel bestimmende Team. So legte Said El Mala nach starkem Dribbling den Ball quer auf Gazibegovic , dessen Schuss aber übers Tor flog. Kurz zuvor war Ragnar Ache am gegnerischen Keeper gescheitert. Nach einer knappen Stunde probierte es El Mala selbst, doch der Versuch landete ebenfalls hinter dem Tor. Allerdings wollte gerade das Spiel in die Offensive nicht mehr so richtig gelingen. El Mala suchte zwar immer wieder das Eins-gegen-eins, blieb aber oft hängen, auf der anderen Seite war der letzte Pass oft zu ungenau. Allerdings wurde auch der Gegner eher selten gefährlich. Eine Viertelstunde vor Spielende schickte Steffen Tigges mit einem Kopfball El Mala, doch der Youngster entschied sich für einen Fehlschuss Richtung langes Eck, anstatt den mitgelaufenen Imad Rondic in Szene zu setzen.
Auch Florian Kainz trifft im „Heimstadion“
In der nächsten Aktion war es Rondic, der dann wiederum Ache und El Mala übersah. Auf der anderen Seite verpasste Stilko Thomas nach Flanke den Ball nur knapp. In den Schlussminuten wurde Denis Huseinbasic in der Box freigespielt, der Mittelfeldspieler von den Beinen geholt – es gab Elfmeter. Florian Kainz trat in seinem Heimstadion an und verwandelte im zweiten Anlauf (87). Für den FC endet mit dem Testspiel das Trainingslager in Bad Waltersdorf. Am Samstag reist die Mannschaft am frühen Nachmittag wieder nach Köln.
Im dritten Testspiel der Vorbereitung auf die Saison testen die Geißböcke gegen Leicester City. Der Bundesliga-Aufsteiger spielt am späten Freitagnachmittag in der Merkur Arena in Graz. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und Leicester City.
Nach dem Testspiel gegen Fortuna Köln und dem 2:2-Unentschieden der Geißböcke testet der FC einen Tag vor Abreise aus dem Trainingslager in Bad Waltersdorf gegen den Club aus der zweiten englischen Liga. Am Freitagnachmittag kommt es zur Begegnung mit dem Gegner aus der Championship. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und Leicester City.
Lukas Kwasniok gibt beim Training Anweisungen
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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Leicester. In der Merkur Arena Graz trifft der FC am Freitag um 17 Uhr auf den englischen Club. Der Test ist für die Spieler die dritte Chance der neuen Saison, sich zu beweisen. Bereits gegen Bergisch Gladbach machte der Trainer erkennbare Schwächen vor allem in der Kölner Defensive aus. Nach dem zweiten Testspiel gegen Fortuna Köln zeigte sich Kwasniok mit der Leistung einiger Spieler unzufrieden. Eine Woche Trainingslager in Bad Waltersdorf soll nun einen Fortschritt der Mannschaft zeigen. Doch das ist aktuell noch gar nicht so einfach. Der Coach kann zwar auf die Rückkehrer Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala zurückgreifen, dafür fehlen allerdings Luis Hauer und Etienne Borie, die verfrüht zum Saisonstart der U21 nach Köln gereist sind sowie die verletzungsbedingt nach Hause gefahrenen Spieler Youssoupha Niang und Julian Pauli.