Neuformierte U21 des 1. FC Köln vor dem Saisonstart: Mit Schwung ins Aufstiegsrennen?

Die U21 des 1. FC Köln startet in die neue Saison
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

Neuformierte U21 des 1. FC Köln vor dem Saisonstart: Mit Schwung ins Aufstiegsrennen?

Vorhang auf für die neue Regionalliga-Saison: Die U21 des 1. FC Köln spielt am Samstag beim 1. FC Bocholt. Für die neuformierte Mannschaft von Trainer Evangelos Sbonias wird es direkt zum Start eine Bewährungsprobe, der Gegner gilt schließlich als Geheimfavorit für den Aufstieg. Dazu könnte sich auch der FC entwickeln.

Nach einer langen und intensiven Vorbereitung geht es nun wieder los: Die U21 des 1. FC Köln spielt am Samstag beim 1. FC Bocholt und zeigt dabei ihr neues Gesicht.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Hinter Evangelos Sbonias und seinem Trainerteam liegen arbeitsreiche Wochen: Es galt nicht nur eine Stammformation aus dem runderneuerten Kader herauszuarbeiten, sondern mit dem weitgehend neuen Personal auch einen Teamgeist zu entwickeln. Da dürfte insbesondere das zwischenzeitliche fünftägige Trainingslager in Hennef seinen Teil zu beigetragen haben. „Ich bin sehr zufrieden, wie die Jungs da allmählich zusammenwachsen“, konstatierte Sbonias. „Dieser Prozess wird noch dauern, aber der Grundstein ist gelegt. Viele Jungs bringen ein großes fußballerisches Potenzial mit und das gilt es gemeinsam auf den Platz zu bringen, um dann jeden Einzelnen individuell weiterzuentwickeln und damit auch als Team besser zu werden.“

FC zeigt richtige Reaktion

Mit Stephan Salger und Marco Höger hat der FC zwei Führungspersonen verloren. Diese Lücke sollen die Neuen Marvin Ajani und Luca Dürholtz schließen. „Beide bringen eine fußballerische Stabilität mit sich und müssen auf dem Platz als Anker für die Jungen agieren“, skizziert Sbonias seine Anforderung. „Sie sind eine Scharnierstelle zwischen mir, dem Trainerteam und der Mannschaft.“ Wer dabei die Kapitänsbinde von Höger übernehmen wird, ließ der Trainer zuletzt offen: „Ich habe mir bewusst etwas Zeit gelassen, um zu schauen, wie sich unsere neue Mannschaft in der Vorbereitung entwickelt.“ Die Entscheidung scheint mittlerweile – und wenig überraschend – auf Dürholtz gefallen zu sein. Endgültig gelüftet wird das Geheimnis aber wohl erst am Samstag in Bocholt.

Im kommenden Gegner sieht der FC-Coach direkt einen ersten Stresstest für seine Mannschaft: „Das ist für mich eine der kompliziertesten Auswärtsaufgaben in der Regionalliga. Bocholt gehört mit zu den Favoriten, hat sich super verstärkt und hat eine erfahrene, robuste Mannschaft. Zudem herrscht am Hünting eine spezielle Atmosphäre: da sind viele Fans, die nah an der Bank stehen. Dort hängen die Trauben natürlich hoch für ein neu formiertes, junges Team. Aber genau da liegt auch die Chance.“

„Da müssen auch einfach viele Sachen zusammenpassen“

Eigentlich böte die neue Saison allerdings auch dem 1. FC Köln die Chance, den zumindest mittelfristig angepeilten Aufstieg in die Dritte Liga zu realisieren. Eine Über-Mannschaft gibt es nicht, nachdem Aachen, Essen, Münster und Duisburg die Regionalliga verlassen haben. Sbonias schiebt diesen Aufstiegsgedanken jedoch beiseite: „Da müssen auch einfach viele Sachen zusammenpassen. Von uns ist es auch nicht ausgegeben worden, in dieser Saison in die Dritte Liga aufsteigen zu wollen. Meine Aufgabe ist es, junge Spieler individuell zu fördern, damit sie ein Thema für unsere Lizenz-Mannschaft werden, und schnellstmöglich Ergebnisse zu liefern, um unser Punktekonto zu füllen. Was unter dem Strich dabei herauskommt, werden wir sehen.“

Ein Sieg in Bocholt wäre aber definitiv ein großes Ausrufezeichen direkt zum Auftakt. Der FC muss dabei Cenny Neumann, Gabriel Miocevic, Artem Belousov und Luca Lechner verzichten.


Die Verletzung von Julian Pauli erhöht den Transfer-Druck

Julian Pauli verletzt sich beim Training in Bad Waltersdorf
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

Die Verletzung von Julian Pauli erhöht den Transfer-Druck

Spätestens mit der Verletzung von Julian Pauli besteht besonders dringender Handlungsbedarf. Der 1. FC Köln muss in der Innenverteidigung nachlegen. Der Plan bestand ohnehin, nur wird er nun noch dringlicher.

Julian Pauli musste das Trainingslager abbrechen, befindet sich längst wieder in Köln. Der 1. FC Köln muss in der Innenverteidigung nachlegen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Der Zweikampf sah auf den ersten Blick gar nicht so hart aus. Doch Luca Kilian und Julian Pauli trafen in einer Überzahl-Spielform offenbar so blöd aufeinander, dass der Kölner Youngster verletzt auf dem Boden liegenblieb. Die Erstversorgung erfolgte zwar schnell, die Behandlung dauerte dagegen umso länger und schon da deutete sich an, dass Pauli erst einmal nicht weitermachen könnte. Spätestens als der Innenverteidiger vom Kölner Staff gestützt den Platz im Thermenstadion in Bad Waltersdorf verließ, war klar, dass mindestens das Trainingslager für das Kölner Eigengewächs beendet war. Und tatsächlich: Pauli reiste noch am Donnerstag gemeinsam mit Youssoupha Niang zurück nach Köln zur Untersuchung. Niang wird aufgrund einer Schulterverletzung vorerst ausfallen.

Fragezeichen im Defensivverbund

Die genaue Diagnose steht aktuell noch aus, nur ließen die Szenen im Thermenstadion nichts gutes vermuten. Pauli dürfte den Kölnern mit einer Sprunggelenkverletzung erst einmal einige Wochen fehlen. Und spätestens mit dem Ausfall des 20-Jährigen wird noch einmal deutlich, wie dringend die Kölner auf dem Innenverteidiger-Posten nachbessern müssen. Denn aktuell verfügt der Kader der Geißböcke über vier komplett fitte Innenverteidiger. Allerdings ist noch nicht abzusehen, wann Luca Kilian wieder zu 100 Prozent einsetzbar ist und wie er sich nach zwei Kreuzbandrissen innerhalb eines Jahres wieder in die Mannschaft und den Wettkampf einfügt. Neo Telle wurde von Trainer Lukas Kwasniok erst einmal zurück in den Nachwuchsbereich geschickt. Zwar nannte der Trainer keine Namen, aber der Coach hatte zuletzt betont, dass einige Spieler vielleicht noch nicht so weit seien – möglicherweise eben auch Telle.

Legt der FC noch einmal nach?

Timo Hübers dürfte unter Kwasniok gesetzt sein, unumstritten ist der Abwehrspieler aber ganz sicher auch nicht. In der vergangenen Spielzeit schlichen sich immer wieder Fehler beim Kapitän ein. Joel Schmied erwischte ebenfalls nicht den besten Start nach seiner Ankunft beim FC im vergangenen Winter und muss demnach seine Bundesligatauglichkeit erst einmal beweisen. Das hat Dominique Heintz zwar schon getan, allerdings gibt es bei so manchem Fan doch Zweifel, ob es für den Routinier noch einmal zu einem Stammplatz in der Bundesliga reicht. Thomas Kessler und Kwasniok hatten in der jüngeren Vergangenheit immer wieder betont, dass auf der Innenverteidiger-Position Handlungsbedarf bestehe. Die Not hat sich nun ganz sicher noch einmal vergrößert.

Julian Pauli und Luca Kilian knallen unglücklich zusammen

In den vergangenen Tagen wurde Ahmetcan Kaplan immer wieder als mögliche Verstärkung genannt. Doch die Ablöseforderungen von Amsterdam sollen zu hoch sein. Ajax fordert offenbar rund sechs Millionen Euro – zu viel für den FC. Nun bringt die „Bild“ ein weiteres Mal Calvin Brackelmann ins Gespräch. Der Abwehrspieler des SC Paderborn stand und steht wohl nun wieder auf der Kölner Liste.

„Ich habe meine Rolle gefunden“ – Jan Thielmann über die EM, Lukas Kwasniok und seine Zukunft

Jan Thielmann im Interview mit come-on-fc.com
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

„Ich habe meine Rolle gefunden“ – Jan Thielmann über die EM, Lukas Kwasniok und seine Zukunft

Nach seinem Sonderurlaub arbeitet auch Jan Thielmann nun wieder mit der Mannschaft. come-on-fc.com sprach mit dem Spieler des 1. FC Köln: Jan Thielmann spricht über seine Rolle und seine Zukunft.

In den vergangenen Spielzeiten wurde der 23-Jährige auf verschiedenen Positionen ausprobiert. Das Experiment hat nun offenbar ein Ende beim 1. FC Köln: Jan Thielmann spricht über seine Rolle und seine Zukunft.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Herr Thielmann, können Sie sich mit dem Titel des Vize-Europameisters mittlerweile anfreunden oder überwiegt die Enttäuschung über das verlorene Finale?

Jan Thielmann: Es ist für uns schon ein bitteres Ende gewesen, weil wir schon das Gefühl hatten, den Titel holen zu können. Wir wussten, wir haben eine gute Mannschaft und können weit kommen. Deshalb war es insgesamt eine sehr gute und lehrreiche EM für uns. Darauf können wir stolz sein.

Trotz des Erreichens des Endspiels lief die EM für Sie persönlich vermutlich nicht wie gewünscht. Sie hätten sich sicher mehr Spielzeit erhofft…

Natürlich sind wir Fußballer, um Fußball zu spielen. Wir wollen auf dem Platz stehen, um der Mannschaft zu helfen. Bei so einem Turnier geht es aber auch um Rollen außerhalb des Platzes und ich habe meine Rolle gefunden. Es gibt zahlreiche Geschichten über Spieler mit wenig Einsatzzeit, die aber dennoch einen großen Impact hatten. Meine Rolle war dieses Mal eine andere.

Sie haben nach dem letzten Spiel Ihr Trikot an den Bundestrainer übergeben. Welche Bedeutung hatte diese Geste?

Ich wollte ihm nach meinem letzten Spiel einfach meinen Dank und meinen Respekt aussprechen.

„Es ist schon sehr anspruchsvoll“

Und nur zwei Wochen später heißt es jetzt Vollgas unter dem neuen Trainer beim FC. Wie ist ihr erster Eindruck von Lukas Kwasniok?

Er ist sehr proaktiv, ist mitreißend. Ich habe jetzt die ersten Einheiten unter ihm absolviert. Es ist schon sehr anspruchsvoll – und es wird viel gelaufen.

Linton Maina im Zweikampf mit Jan Thielmann
Jan Thielmann im Zweikampf mit Linton Maina

Überhaupt scheint es dieser Tage sehr intensiv zu sein…

Es ist wirklich sehr intensiv, aber wir müssen uns bestmöglich auf die Saison vorbereiten. Ich bin erst seit ein paar Tagen dabei und muss mich dem Energielevel noch anpassen.

Der Coach hat zuletzt betont, dass er Sie durchaus in der Offensive sieht. Welche Rolle hat er für Sie eingeplant? Gab es schon ein Gespräch?

Wir haben während der EM kurz telefoniert und Lukas hat mir ein wenig von seinen Plänen erzählt. Ich freue mich darauf, dass ich wieder offensiver spielen kann.

Sie haben immer betont, dass sie dort spielen, wo Sie der Trainer aufstellt und sind bekannt dafür, dass Sie sich – wie ja auch in der U21 des DFB – immer in den Dienst der Mannschaft stellen. Woher kommt diese Einstellung?

Das ist eine Einstellung, die mir meine Eltern schon in die Wiege gelegt haben. Fußball spielen mit einer Mannschaft macht immer mehr Spaß als für sich alleine. Wenn die ganze Mannschaft Erfolg hat, ist es schon ein besseres Beisammensein. Ich bin da, um einfach alles zu geben – auch für meine Teamkollegen.

Tatsächlich konnte man in den vergangen zwei Jahren das Gefühl gewinnen, dass sie ziemlich durchgereicht wurden. Unter Steffen Baumgart erstmals in die Defensive, unter Timo Schultz von Sturmspitze bis Abwehr nahezu überall. In Ihrer Vita fehlen als Feldspieler wohl nur IV und LV. Das hat etwas von Allzweckwaffe. Dennoch dürfte einen Spieler mit so viel Offensivdrang die defensive Position schon ziemlich genervt haben…

Nerven würde ich vielleicht nicht sagen. Aber es fühlt sich schon besser an, wenn man auf der Position eingesetzt wird, auf der man sich besonders wohl fühlt und weiterentwickeln kann. Gerade wenn es dann auch auf einer Seite erfolgreiche Duos gibt. So wie damals Jonas Hector und Florian Kainz, die genau wussten, was der andere tut.

Ich bin ein großer Fan von Konkurrenzkampf“

Nach der Paderborn-Niederlage kam Unruhe auf und die taktische Wende. Auch für Sie persönlich. Wie haben Sie die Phase erlebt?

Wir haben zu Beginn der Saison guten Fußball gespielt, aber schlechte Ergebnisse eingefahren. Dann haben wir es umgedreht, Ergebnisse eingefahren, aber schlecht gespielt. Fußball ist ein Ergebnissport – und bis zum Winter haben wir dann ja tatsächlich kein Spiel mehr verloren.

Zwei Spieltage vor Saisonende gab es dann personelle Veränderungen. War dieser Impuls noch einmal nötig?

Man kann im Nachhinein sicher nicht sagen, ob es anders gekommen wäre, wenn es den Wechsel nicht gegeben hätte. Ich glaube, wir hätten den Aufstieg auch mit Gerhard Struber schaffen können. Wir hatten dann ein glückliches Ende.

Jetzt spielen Sie wieder offensiv. Mit Linton Maina, Florian Kainz, Said El Mala und Jakub Kaminski hat der Kölner Kader gleich mehrere Spieler, die etatmäßig links spielen, aber durchaus auch auf den rechten Flügel ausweichen können. Wie schätzen Sie die Konkurrenzsituation ein?

Ich bin ein großer Fan von Konkurrenzkampf. Denn er fördert die eigene Leistung und die vom Team. Es macht Spaß, sich mit den anderen zu messen. Man will dem Trainer schon etwas zeigen.

Mit noch jungen 23 Jahren kommen Sie schon auf 158 Pflichtspiele für den 1. FC Köln und ohne ihr Verletzungspech hätten es noch durchaus mehr sein können. In der ewigen Liste der Kölner lassen Sie Spieler wie Anthony Modeste hinter sich, können in dieser Spielzeit Lukas Podolski oder Thomas Häßler überholen – ist das eine Statistik, auf die Sie schauen?

Es ist natürlich eine schöne Statistik. Es ist doch immer ein gutes Zeichen, wenn man viele Spiele für einen Verein macht. So kann man auch eine gewisse Bindung zum Verein, zur Stadt und zu den Fans aufbauen.

Sie werden aber schon seit einigen Jahren immer wieder als eine mögliche Kölner Identifikationsfigur gehandelt. Ist das eine Rolle, die Ihnen gefällt?

Natürlich habe ich inzwischen schon ein paar Spiele auf dem Buckel. Vielleicht identifiziert man sich leichter mit einem Spieler, der lange dabei ist.

„Eine Bucket List habe ich nicht“

Sie haben immer wieder betont, wie viel Ihnen der FC bedeutet, wie wohl Sie sich fühlen. Wie groß ist die Liebe? Ihr Vertrag läuft noch bis zum kommenden Sommer. Gab es schon Gespräche? Gibt es einen Plan?

Unsere Beziehung geht noch mindestens ein Jahr. Und wir sprechen mit Sicherheit und wenn es dann beidseitig passt, dann wird das auch öffentlich gezeigt (lacht).

Während der EM wurde dann von einem Interesse von RB Leipzig berichtet.

Es ist auf jeden Fall eine große Ehre, wenn so ein Verein Interesse zeigt.

Timo Hübers sprach vor einigen Wochen offen davon, während seiner Karriere auch gerne noch im Ausland zu spielen. Gibt es noch Stationen, die Sie auf Ihrer Bucket List haben? Welche wären das, wenn Sie freie Fahrt hätten?

Eine Bucket List habe ich nicht. Wenn ich sie hätte, würde darauf stehen, möglichst gesund zu bleiben, sich nicht zu verletzten oder viele Spiele zu machen. Ich habe keine Traumvereine, bei denen ich unbedingt auflaufen muss.

Das Gespräch führte Simon Bartsch

Kooperation mit der NFL: 1. FC Köln geht Partnerschaft mit Detroit Lions ein

Mark Uth und Marvin Schwäbe mit Spielern der Detroit Lions
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

Kooperation mit der NFL: 1. FC Köln geht Partnerschaft mit Detroit Lions ein

Der 1. FC Köln geht eine Partnerschaft mit den Detroit Lions ein. Das gab der Verein am Donnerstagnachmittag bekannt. Durch die Kooperation soll die globale Reichweiter ausgebaut werden.

Schon vor einigen Wochen geisterten die ersten Eindrücke durch sie Sozialen Medien, nun gibt es die offizielle Meldung: Der 1. FC Köln geht eine Partnerschaft mit den Detroit Lions ein. Der Bundesligist und der NFL-Club wollen so mehr Reichweite erzielen und gleichzeitig das Fan-Engagement in Deutschland und den USA steigern.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Im Rahmen der Kooperation werden werden die beiden Vereine auch Football-Camps auf dem Trainingsgelände des 1. FC Köln für Football-begeisterte Kinder und Jugendliche ausrichten. Darüber hinaus wird es Gewinnspiele und Kommunnikationsaktivitäten geben. „Neue Kooperationen sind ein elementarer Baustein, um neue Impulse zu gewinnen, neue Perspektiven einzunehmen und neue Zielgruppen zu erschließen. Mit den Detroit Lions haben wir hier einen idealen Partner gefunden, um wechselseitig unsere globalen Reichweiten auszubauen und das Fan-Engagements zu vertiefen“, sagt FC-Geschäftsführer Philipp Liesenfelt. „Köln und Detroit verbindet nicht nur der Sport, sondern auch die Geschichte als wichtiger Standort der Automobilindustrie, die in beiden Städten mit der Geschichte des Automobilherstellers Ford verbunden ist.“

Deutschland großer Markt für die NFL

Tatsächlich ist Detroit mit dem Interesse einer Kooperation auf den FC zugekommen. Außerhalb von Nordamerika ist Deutschland offenbar der größte Markt für die NFL. „Die Partnerschaft mit dem 1. FC Köln bietet für die Detroit Lions die Chance, die Popularität bei den FC-Fans zu steigern und dabei die Begeisterung für den American Football zu wecken. Umgekehrt kann der 1. FC Köln dank der Zusammenarbeit die Zielgruppe der Football-Fans in Deutschland für den Fußball erschließen und vom stark wachsenden Interesse an der NFL profitieren“, heißt es in der Meldung der Geißböcke.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir unsere erste internationale strategische Partnerschaft mit dem 1. FC Köln starten, um zwei starke Fangemeinschaften miteinander zu verbinden“, sagt Ashton Mullinix, Senior Vice President of Consumer Revenue & Analytics bei den Detroit Lions. „Diese Zusammenarbeit bringt zwei Teams mit einer stolzen Geschichte zusammen. Beide Vereine haben ihre Ligen in ihren jeweiligen Ländern geprägt und verfügen über tiefe kulturelle Wurzeln. Wir freuen uns darauf, den American Football weltweit weiterzuentwickeln und für unsere Fans in den USA und in Deutschland tolle Erlebnisse zu schaffen.“

Eric Martel bleibt beim 1. FC Köln

Eric Martel nach dem Spiel gegen Kaiserslautern
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

Eric Martel bleibt beim 1. FC Köln

Der FC kann offenbar eine drohende Vakanz zu den Akten legen. Eric Martel wird dem 1. FC Köln wohl erhalten bleiben. Der 23-Jährige äußerte sich am Rande des Trainingslagers in Bad Waltersdorf zu seiner Zukunft.

Thomas Kessler hatte für das Trainingslager in Bad Walterdorf ein Gespräch mit seinem Sechser angekündigt. Das hat nicht nur stattgefunden, es scheint auch gefruchtet zu haben. Eric Martel wird dem 1. FC Köln wohl erhalten bleiben.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Eric Martel zählt neben Jan Thielmann und Said El Mala zu den drei Nachrückern, die verspätet in die Saisonvorbereitung beim 1. FC Köln gestartet sind. Der 23-Jährige hatte nach seinem Einsatz bei der U21-Europameisterschaft noch drei Wochen Sonderurlaub und stieß erst zur Abreise ins Trainingslager zu den Geißböcken. „Die waren auch bitter nötig“, so der Sechser. FC-Trainer Lukas Kwasniok zeigte sich erfreut über die Rückkehrer im Team. Man merke die Laufbereitschaft und den Willen der Neuankömmlinge und dies wirke sich auch auf den Rest der Mannschaft aus, so der Tenor des Coaches. Und ganz offensichtlich wird der Trainer auch weiterhin von diesen Eigenschaften profitieren können. Denn Eric Martel wird dem FC zumindest für diese Saison noch erhalten bleiben „Wie ich schon gesagt habe, ich fühle mich hier sehr wohl. Ich spiele unfassbar gerne im Kölner Stadion“, so Martel. „Es macht mir jeden Tag Freude. Ich habe keine Ambitionen wegzugehen.“

Martel bleibt wohl beim FC

Damit enden wohl vorerst auch die Spekulationen um einen Wechsel. Martel war zuletzt mit dem AC Florenz in Verbindung gebracht worden. „Die Jungs machen da ihre Späße drüber. Aber in den Medien wird immer viel geschrieben, das darf man nicht alles glauben“, sagte der 23-Jährige. Auch über einen Wechsel zum SC Freiburg wurde spekuliert. Es ist aber auch davon auszugehen, dass es weitere Interessenten aus dem In- und Ausland gegeben hat. Möglicherweise entsprachen potenzielle Angebote aber nicht den Vorstellungen der Kölner, die wiederum dem Vernehmen nach bei einer entsprechenden Summe einem Abschied zugestimmt hätten. Für den FC ist Martel von großer Bedeutung. Der ehemalige Kapitän der U21-Nationalmannschaft gilt im Team als Leader und war in der vergangenen Saison nicht nur beim FC ein Leistungsträger, der 23-Jährige war einer der besten Spieler der zweiten Liga.

Nicht umsonst hat man beim FC auch auf eine Vertragsverlängerung gehofft. Diese ist alles andere als ausgeschlossen. „Der FC würde sehr gerne mit mir verlängern. Ich habe jetzt aber erst einmal gesagt, dass ich die Hinrunde abwarten will. Ich will schon sehen, wie sich das Ganze hier entwickelt“, so Martel. „Dann werden wir uns noch einmal zusammensetzen und dann noch einmal darüber reden.“ Eine Vertragsverlängerung schließe Martel definitiv nicht aus. Gespräche hatte unterdessen mit Trainer Lukas Kwasniok gegeben. Schon während der EM habe es Kurznachrichten mit Glückwünschen sowie ein Telefonat gegeben. Zudem habe der Coach Martel auch die künftige Rolle erklärt. So soll der 23-Jährige „mehr Verantwortung hier in der Gruppe übernehmen“ und „auch ein wichtiger Bestandteil in der Mannschaft weiterhin sein.“

Schockmoment bei Julian Pauli – Schreckmoment bei Ragnar Ache beim 1. FC Köln

Julian Pauli wird im Training des 1. FC Köln behandelt
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

Schockmoment bei Julian Pauli – Schreckmoment bei Ragnar Ache beim 1. FC Köln

Am sechsten Tag des Trainingslagers in Bad Waltersdorf gibt es erneut personelle Veränderungen auf dem Platz. Neben einem Rückkehrer gab es auch Abreisen. Und einen Verletzungsschock beim 1. FC Köln: Julian Pauli muss verletzt vom Platz.

Schock im Trainingslager des 1. FC Köln: Julian Pauli muss verletzt vom Platz. Der Abwehrspieler verletzte sich bei einem Zweikampf und musste gestützt vom Platz.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Direkt zu Beginn der Trainingseinheit am Donnerstagmorgen gab es einen Schreckmoment auf dem Trainingsplatz im Thermenstadion. Bei einer Spielform sank Julian Pauli zu Boden und musste auf dem Platz behandelt werden. Für den Abwehrspieler der Geißböcke ging die Trainingseinheit nicht mehr weiter. Von zwei FC-Physios gestützt verließ Pauli den Platz, konnte seinen linken Fuß nicht aufsetzen. Eine Diagnose steht noch aus. Dass der 20-Jährige am Freitagabend im Testspiel gegen Leicester City mit auflaufen wird, ist allerdings wohl eher nicht zu erwarten. Pauli hatte bislang einen starken Eindruck in den Testspielen hinterlassen. Auch im Trainingslager zog der Youngster voll mit. Nur wenige Minuten später musste auch Stürmer Ragnar Ache auf dem Platz am Fuß behandelt werden. Für den Kölner Neuzugang ging es allerdings vorerst weiter.

Ragnar Ache wird im Training behandelt
Auch Ragnar Ache musste behandelt werden

Schwäbe wieder im Einsatz

Doch es gibt auch gute Neuigkeiten vom Platz. Marvin Schwäbe, der zuletzt wegen Magen-Darm-Problemen pausieren musste, ist zurück im Training. Der Keeper war bei der Einheit komplett dabei, trainierte aber bei den Spielformen individuell. Dafür fällt Youssoupha Niang mit Schulterproblemen aus. Ebenfalls nicht mehr mit dabei sind Luis Hauser und Etienne Borie. Die beiden Nachwuchskräfte reisten bereits am Mittwoch aus dem Trainingslager ab. Hauser und Borie werden am Samstag im Kader der U21 im Spiel gegen den 1. FC Bocholt stehen. Es ist das erste Pflichtspiel des Kölner Nachwuchses in der aktuellen Saison. Jacob Christensen trainiert weiterhin individuell. Wieder voll integriert ist Luca Kilian, der mittlerweile die Einheiten komplett absolviert.

Beachvolleyball und Turmspringen – so lief der freie Tag des 1. FC Köln

Jusuf Gazibegovic und Jan Thielmann vom 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

Beachvolleyball und Turmspringen – so lief der freie Tag des 1. FC Köln

Nach den harten Trainingseinheiten im Trainingslager in Bad Waltersdorf hat Coach Lukas Kwasniok den FC-Profis am Mittwoch einen Tag frei gegeben. So lief der freie Tag der Profis vom 1. FC Köln.

Für das Team der Geißböcke stand am Mittwoch in Bad Waltersdorf Sport und Spaß auf dem Programm – Teambuilding und Entspannung war angesagt. So lief der freie Tag der Profis vom 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Bereits bei seinem Antritt hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok angekündigt, neben hohen Erwartungen und harten Trainingseinheiten auch die Erholung nicht zu kurz kommen zu lassen. Seinen Worten ließ der Coach am Mittwoch in Bad Waltersdorf dann auch Taten folgen. Nachdem die FC-Profis die vergangenen beiden Tage gleich zweimal am Tag zu Trainingseinheiten auflaufen mussten und diese bei heißen Temperaturen und hoher Intensität als sehr anstrengend eingestuft wurden, hatten die Spieler samt Trainerteam am Mittwoch einen freien Tag. Zusammen ging es ins Freibad in Fürstenfeld. Bei sommerlichen Temperaturen fehlte es nicht an Erholung und Spaß – Kopf freikriegen für das Testspiel am Freitag gegen Leicester City in Graz war angesagt.

Mannschaftsfoto des 1. FC Köln
Mannschaftsfoto des 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln / Henrik Steinert)

Beachvolleyball und Turmspringen

So trug die Mannschaft ein Volleyball-Turnier aus. Florian Kainz, Luis Hauer, Jakob Kaminski und Athletik-Trainer Tillmann Bockhorst gewannen als Team den Contest. Im Anschluss ging es für die mutigen auf die Sprungtürme. Nicht nur vom Fünfer, auch vom Zehn-Meter-Turm wagte sich ein Großteil der Mannschaft zu springen. Trainer Kwasniok und René Wagner sprangen dabei im Doppel. Am Donnerstag steht dann wieder das Training auf dem Platz im Thermenstadion an, bevor es am Freitagabend zu Testspiel gegen Leicester City nach Graz geht Anstoß ist um 17 Uhr.

Jakub Kaminski und Florian Kainz vom 1. FC Köln
Jakub Kaminski und Florian Kainz vom 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln / Henrik Steinert)


Steffen Tigges: Bekommt er als Linksverteidiger eine neue Chance beim 1. FC Köln oder wechselt er doch?

Steffen Tigges im Testspiel gegen Fortuna Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

Steffen Tigges: Bekommt er als Linksverteidiger eine neue Chance beim 1. FC Köln oder wechselt er doch?

Schon mehrmals war Steffen Tigges beim 1. FC Köln auf dem Abstellgleis. Doch er ist weiterhin da, auch wenn gerade ein Zweitligist Interesse zeigen soll. Doch auf einmal hat der eigentliche Stürmer vielleicht unter Lukas Kwasniok eine neue Perspektive als Linksverteidiger beim 1. FC Köln: Wechselt Steffen Tigges oder kämpft er sich zurück?

In der Vorbereitung überraschte Trainer Lukas Kwasniok mit einer Maßnahme: Er stellte Steffen Tigges auf die Linksverteidiger-Position. Und so hat der eigentliche Stürmer trotz Abgangsgerüchten vielleicht eine neue Chance beim 1. FC Köln: Wechselt Steffen Tigges oder kämpft er sich zurück?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Totgesagte leben bekanntlich länger. Das wäre natürlich etwas zu hart gesagt bei Steffen Tigges. Aber ganz abwegig ist das Sprichwort bei ihm auch nicht. Einst sollte der Stürmer Anthony Modeste beim FC ersetzen. Das schaffte er aber in seiner Zeit in Köln nicht mal ansatzweise. In drei Jahren und 81 Spielen kommt der 26-Jährige nur auf zehn Tore und zwei Vorlagen. Daher hätte der Verein in schon mehrmals gerne abgegeben. So war auch die Erwartungshaltung in diesem Sommer. Es wurde vermutet, dass der gebürtige Osnabrücker zusammen mit Sargis Adamyan und Florian Dietz zu den Verkaufskandidaten im Sturm steht. Im Gegensatz zu den beiden anderen ist Tigges aber im Trainingslager in der Steiermark mit dabei. Aber nicht als Stürmer, sondern als Linksverteidiger.

Neue Chance als Linksverteidiger?

Denn auf dieser Position bot ihn Trainer Lukas Kwasniok bis jetzt in beiden Testspielen auf. Und auch im Training agiert Tigges auf der Linksverteidiger-Position. Vor einigen Jahren beim VfL Osnabrück hatte der 26-Jährige die Rolle bereits ein paar Mal ausgefüllt. Allerdings ist das auch schon Jahre her. Trotzdem machte der eigentliche Stürmer seine Sache bisher solide, erzielte gegen Bergisch Gladbach – unter etwas Mithilfe des gegnerischen Torwarts – sogar einen Treffer. Und im Moment hat er links hinten mit Leart Paqarada auch nur einen Konkurrenten. Das dürfte auch ein Grund sein, warum ihn Kwasniok dort ausprobiert.

Aber was erstmal wie eine Notlösung wirkt, könnte für Tigges eine Chance werden. Der FC möchte zwar noch einen Linksverteidiger holen, aber solange hat der 26-Jährige noch Zeit, sich zu empfehlen. Und es scheint, als könnte sein Coach Gefallen an ihm auf der Position finden. Denn alleine durch seine Robustheit und Größe bringt Tigges schon ein spannendes Paket mit. Und Kwasniok ist auch bekannt dafür, Spieler zu verbessern, auch wenn vorher wenige Leute auf sie gesetzt haben. So entwickelte er in Paderborn etwa Calvin Brackelmann weiter und machte ihn zu einem guten Innenverteidiger in der zweiten Liga, obwohl der zuerst in der zweiten Mannschaft der Ostwestfalen spielte. Es bleibt daher abzuwarten, ob Tigges vielleicht auch dann noch eine Rolle spielen kann, wenn der FC noch einen Linksverteidiger holen sollte.

Interesse aus Paderborn

Sollte Tigges diese Perspektive aber nicht gefallen, könnte es für ihn vielleicht auch eine Alternative geben. So soll laut dem Geissblog der SC Paderborn an einer Verpflichtung des 26-Jährigen interessiert sein. Dort wäre er auch in seiner gewohnten Rolle als Stürmer eingeplant. Der gebürtige Osnabrücker solle dem Angriff der Ostwestfalen mehr Routine bringen, nachdem diese bisher mit Stefano Marino und Marco Wörner zwei junge Angreifer verpflichtet haben. In Paderborn könnte Tigges damit eine wahrscheinlich wichtigere Rolle einnehmen als in Köln. Oder er versucht sich weiter bei den Geißböcken als Linksverteidiger zu beweisen.


„Shootingstar“ Said El Mala: begehrt, umworben, aber beim 1. FC Köln nun verankert

Said El Mala im Dribbling im Trainingslager in Bad Waltersdorf
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 290

„Shootingstar“ Said El Mala: begehrt, umworben, aber beim 1. FC Köln nun verankert

Noch hat er keine Minute in der Bundesliga gespielt und dennoch ist der Hype besonders groß: Said El Mala sorgt beim 1. FC Köln für Furore und für Hoffnung. Denn der Youngster treibt mit guten Leistungen auch seinen Marktwert in die Höhe.

Der FC hat wieder einen „Shootingstar“ in seinen Reihen – wie ihn Florian Kainz nennt. Said El Mala sorgt beim 1. FC Köln für Furore. Der Kölner Youngster gilt damit auch als Hoffnungsträger bei den Geißböcken.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Mit einer kleinen Körpertäuschung lässt Said El Mala seine ganze Klasse aufblitzen und gleichzeitig zwei Gegenspieler aussteigen. Der 18-Jährige glänzte nicht nur bei der U19-Europameisterschaft, der Offensivspieler zeigt auch im Trainingslager in Bad Waltersdorf was er drauf hat. „Jeder sieht, was er draufhat. Er hat ein wahnsinniges Dribbling und einen guten Torabschluss“, sagte Linton Maina im Interview mit come-on-fc über seinen neuen Offensivpartner und auch Florian Kainz spricht mit einem Lächeln von einem „Shootingstar“. Kein Wunder, also, dass es Interesse aus In- und Ausland gibt. Zuletzt soll der Premier-League-Club Brighton Hove & Albion einen zweistelligen Millionenbetrag geboten haben. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Kölner schon längst verlängert – angeblich ohne Ausstiegsklausel.

„Der teuerste Abgang“

Ein Zeichen wolle man mit dem Transfer setzen, heißt es sowohl von Verein als auch von Spieler. Tatsächlich scheinen sich die Kölner einen ganz großen Fisch an Land gezogen zu haben. Nicht umsonst hat Christian Keller in seinem ersten Interview nach dem Weggang aus Köln der „Kölnischen Rundschau“ und dem „Express“ den Spieler auch besonders hervorgehoben. „Da lege ich mich fest, dass er der teuerste Abgang der FC-Historie werden wird. Er ist ein Ausnahmespieler, den wir verpflichtet haben, als ihn kaum jemand gesehen hat“, sagte der Ex-Sportdirektor. Aktuell wird der Marktwert auf drei Millionen Euro geschätzt, doch der wird sich wohl schon mit dem ersten Bundesliga-Einsatz um einiges erhöhen. Im Training in Bad Waltersdorf muss sich der Youngster dann aber auch einige Töne vom Trainer gefallen lassen.

Kwasniok fordert viel von seiner Mannschaft, will Fleiß, die richtige Einstellung. Die stimmt auch bei El Mala, doch der Sprung von der 3. Liga in die Bundesliga ist noch einmal ein großer.