Deutliche Worte des 1. FC Köln Richtung Schiedsrichter – „Ich finde das fast ein bisschen übermütig“

, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Deutliche Worte des 1. FC Köln Richtung Schiedsrichter – „Ich finde das fast ein bisschen übermütig“

Nach dem Duell des 1. FC Köln gegen Hannover fand FC-Trainer Gerhard Struber deutliche Worte. Und das nicht Richtung eigener Mannschaft. Zufrieden mit der Leistung des Unparteiischen war man nicht beim 1. FC Köln: Deutliche Worte zum Schiedsrichter nach dem Duell gegen Hannover.

FC-Trainer Gerhard Struber und Keeper Marvin Schwäbe waren nicht zufrieden mit der Leistung des Unparteiischen. Und nach der 0:1-Niederlage war die Stimmung nicht die beste beim 1. FC Köln: Deutliche Worte zum Schiedsrichter nach dem Duell gegen Hannover.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Gerade einmal zwei Fouls erlaubte sich Leart Pacarada am Sonntagmittag gegen Hannover 96. Zwei Verstöße, die so wohl Alltag im Ligabetrieb der zweiten Bundesliga sind. Doch Schiedsrichter Timo Gansloweit führte während der Partie in Niedersachsen ein hartes Regiment – zumindest hin und wieder. So sah Pacarada bereits für sein erstes Foul in der 23. Minute der Begegnung gegen Hyun-ju Lee den ersten gelben Karton. Dabei sollte es allerdings nicht bleiben. Sowohl für den Kölner als auch für seine Teamkollegen und Gegner hatte Gansloweit weitere Karten zu vergeben. Besonders schmerzlich war allerdings die kurz nach Wiederanpfiff. In der 50. Minute kam es zu einem Zweikampf zwischen Pacarada und Monju Momuluh. Dabei legte der Kölner den Hannoveraner kurz vor dem Sechzehner und sah dafür ebenfalls Gelb. Somit musste der 29-Jährige mit Gelb-Rot vom Platz – die Kölner mussten die Begegnung in Unterzahl zu Ende spielen.

„Das sollte man vielleicht mal überdenken“

„Das ist der spielentscheidende Moment. Es gab einen Austausch auf dem Platz, aber da rede ich dann auch gegen eine Wand“, sagte Timo Hübers, der tatsächlich auf Gansloweit einredete. Allerdings gab es nach der Entscheidung wenig Spielraum. Der VAR darf bei einem gelben Karton bekanntlich nicht eingreifen. „Mir fehlt da ein bisschen das Fingerspitzengefühl vom Schiedsrichter“, so der Kölner Kapitän weiter, der schon die frühe Verwarnung an Pacarada monierte. „Er bringt sich selber damit in die Bredouille, dann vielleicht auch Gelb-Rot geben zu müssen.“ Und die gab er dann auch. Der FC spielte nahezu eine komplette Hälfte in Unterzahl. Ehrlicherweise zum Teil aber besser als in Gleichzahl. Wohl auch, weil Hannover nicht mehr All-in gehen musste.

Dass der Platzverweise dem FC aber nicht in die Karten spielte, war klar. Zumal der Gastgeber die erste Chance nach der Ampelkarte zur Führung nutzte. „Grundsätzlich waren es heute schon grobe Kartenspiele. Ich weiß nicht, ob man gut beraten ist, so einen jungen Schiedsrichter, der so wenige Spiele hat, dann so ein Spiel zuzumuten“, sagte Gerhard Struber. Gansloweit gab neun Gelbe Karten und den Platzverweis. „Ich bin ein Förderer der Talente, aber man sollte schon hinterfragen, ob man so einen jungen Kerl darauf loslässt, hier zu lernen, in so einer Phase, in der wir alle drinstecken. Ich finde das fast ein bisschen übermütig und das sollte man vielleicht auch mal überdenken.“ Bei aller Kritik an dem Unperteiischen sollte aber auch nicht untergehen, dass die Kölner bis dato überhaupt keine spielerischen Mittel fanden und ein verwarnter Verteidiger einen Zweikampf auch anders angehen kann.

„Das Foul war clever gezogen“

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Auf der anderen Seite war die Kartenvergabe des Schiedsrichters nicht immer nachvollziehbar. So gab es Mal eine Verwarnung für ein Allerweltsfoul, das wiederum in der nächsten Situation ungeahndet blieb. „Am Ende sollte ein Schiedsrichter ein gutes Gefühl haben und ein Selbstverständnis aufbauen und mit diesem Kartenspiel mit Karten auf beiden Seiten in diesem Ausmaß, da tue ich mich heute sehr schwer mit zu leben. Man hat eine gewisse Unerfahrenheit gesehen und die (Erfahrenheit, Anm. d. Red) wünsche ich mir in solchen Spiele schon, damit die Schiedsrichter das in der Hand haben und nicht auf so einfache Dinge reinfallen. Denn das Foul war schon clever gezogen. Und dass das dann mit Gelb bestraft wird, ist schon ein hartes Ding.“ Struber betonte aber, dass er den Schiedsrichter nicht vorschieben wolle, sondern sein Team einfach nicht gut genug war.


Verdiente 0:1-Pleite in Unterzahl: Der 1. FC Köln lässt die nächste große Chance liegen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel/Getty Images)
, , ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Verdiente 0:1-Pleite in Unterzahl: Der 1. FC Köln lässt die nächste große Chance liegen

Der FC hat die Chance verpasst, einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Aufstieg zu machen und einmal mehr als der große Gewinner aus dem Spieltag hervorzugehen. Der 1. FC Köln verliert aber 0:1 bei Hannover 96. Denoch gehen die Kölner als Spitzenreiter in den Saisonendspurt.

Es war vieles angerichtet für den FC, die Chance eine beachtlich große und die Geißböcke haben sie liegengelassen. Der 1. FC Köln verliert 0:1 bei Hannover 96 und verpasst damit die Chance, den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf sieben Punkte auszubauen. Für die Niedersachsen war Lars Gindorf erfolgreich, kurz zuvor hatte Leart Pacarada die Gelb-Rote Karte gesehen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Rund 15.000 FC-Fans waren dem Motto „Ganz in Weiß“ gefolgt und die Reise nach Hannover angetreten, um die Geißböcke zu unterstützen. Gerhard Struber ließ die gleiche Mannschaft auflaufen, wie noch in der Vorwoche gegen Münster. Dort hatten die Kölner in der Offensive durchaus überzeugt. Die erste Chance gehörte aber den Gastgebern. Monju Momuluh spielte Hjunju Lee frei, der mit einer schicken Körpertäuschung Timo Hübers einfach stehen ließ und dann aus kurzer Distanz das Tor doch klar verfehlte (7.). Den Geißböcken fehlten in der Anfangsphase die Ideen, um in der Offensive für Gefahr zu sorgen, die 96er setzten auf schnelle Konter, waren dabei aber auch eher selten zwingend. Erst nach einer guten Viertelstunde näherte sich der FC nach einer Flanke von Florian Kainz dem Tor ernsthaft an, doch Damion Downs und Luca Waldschmidt verfehlten die Kugel knapp.

Pacarada fliegt vom Platz

Doch die Niedersachsen blieben griffiger, waren das Spiel bestimmende Team. Nach einer Ecke zog Lars Gindorf aus der Distanz ab, der Ball wurde von Nicolò Tresoldi per Kopf verlängert und Marvin Schwäbe war zur Stelle (20.). Genauso wie bei einem Friestoß aus dem Halbfeld, den Marcel Halstenberg aus kurzer Distanz auf den Kasten brachte (24.). Auch einen strammen Flachschus von erneut Tresoldi parierte der Kölner Keeper (31.), anschließend einen weiteren Versuch von Gindorf (33.). Der FC fand im Angriff gar nicht statt. Nach einer halben Stunde kamen die Niedersachsen auf sieben Abschlüsse, die Geißböcke auf gerade einmal einen. Wenige Minuten vor dem Seitenwechsel ging es dann doch einmal aufs Tor der 96er. Tim Lemperle wurde lang geschickt, der Stürmer spielte die Kugel quer und Florian Kainz stand nach einem Haken blank in der Box. Doch der Österreicher scheiterte an Ron-Robert Zieler (40.).

Auch Luca Waldschmidt probierte es noch einmal im ersten Abschnitt, der Abschluss wurde aber geblockt (45.). Es ging ohne Tore in die Kabine. Und aus der kam Hannover mit Schwung. Es waren keine 120 Sekunden gespielt, da versuchte es Lee erneut, die Kugel rauschte aber am Pfosten vorbei (47.). Momuluh rauschte dagegen an Pacarada vorbei, nahm dessen ungestümes Eingreifen dankend an und holte so die Ampelkarte gegen den Linksverteidiger raus (51.). Hannover erhöte in Überzahl den Druck, der FC stand ganz tief. Und diese Dominanz nutzte der Gastgeber. Nach einer Ecke nahm Gindorf aus rund 18 Metern aus der Distanz Maß und netzte ein (57.). Hannover spielte weiter nach vorne, aber auch die Kölner mühten sich nun immer mehr in die Offensive.

Köln in Unterzahl ohne Ideen

Die besseren Chancen hatte aber weiterhin der Gastgeber. Unter anderem brachte Boris Tomiak den Ball gefährlich aufs Tor, doch Timo Hübers klärte auf der Linie (66.), zuvor hatte Dominique Heintz nur das Außennetz getroffen (64.). Die Kölner warfen in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, waren auch trotz Unterzahl die dominante Mannschaft. Doch es fehlten auch weiterhin die zwingenden Torchancen. So wäre es eher noch Jannik Dehm gewesen, der mit einem Schlenzer den Schlusspunkt unter die Begegnung gesetzt hätte. Auf der anderen Seite kam auch noch Dejan Ljubicic zu einem Abschluss, doch die Kugel wurde geblockt. Immerhin hat sich durch die Niederlage des Hamburger SV nicht so wirklich viel in der Tabelle verändert. Am kommenden Samstag empfangen die Geißböcke dann Jahn Regensburg zum Heimspiel.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

FC: Schwäbe – Pacarada, Heintz, Hübers, Thielmann – Martel – Kainz (59. Huseinbasic), Ljubicic, Waldschmidt (53. Finkgräfe) – Downs (74. Uh)h, Lemperle; Tore: 1:0 Gindorf (57.); Gelb-Rote Karte: Pacarada (51.)


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Dreier- oder Viererkette? Laut Statistik ist das beim 1. FC Köln gar nicht entscheidend

Gerhard Struber vom 1. FC Köln
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Dreier- oder Viererkette? Laut Statistik ist das beim 1. FC Köln gar nicht entscheidend

Gegen Münster setzte Gerhard Struber erstmals seit Oktober wieder auf eine Viererkette. Und wieder wird über mehr Stabilität und die Frage der Balance diskutiert. Dabei zeigt die Statistik noch eine andere Wahrheit der Systemfrage: Beim 1. FC Köln gibt es ganz andere Erfolgsfaktoren.

Viel wurde in den vergangenen Monaten über die taktische Ausrichtung in Köln diskutiert. Dreier- oder Viererkette? Mehr Balance, weniger Offensivkraft. Alles also eine Systemfrage: Die Statistik verrät aber beim 1. FC Köln gibt es ganz andere entscheidende Erfolgsfaktoren.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die nicht ganz unwesentliche Frage, ob Eric Martel wieder im Zentrum der Dreierkette oder doch auf der Sechs starten würde, beantwortete der Kölner Coach am Ostersonntag mit einer taktischen Umstellung. Zum ersten Mal seit dem bitteren 1:2 gegen Paderborn im Oktober vergangenen Jahres wartete der Trainer wieder von Beginn an mit der Viererkette auf. Einer flexiblen, bei der sich Martel immer wieder in die letzte Kette zurückfallen ließ, aber eben einer Viererkette. „Das hat uns gut getan. Wir haben viele gute Entscheidungen aus dieser Ordnung getroffen“, sagte der Kölner Trainer. Nach der Umstellung im Oktober war oft die Rede von mehr Stabilität in der Defensive. Der Eindruck aber: diese ging zu Lasten der Offensive und das führte wiederum zu Diskussionen über die vermeintlich fehlende Balance im Kölner Spiel.

Verletzte Spieler des 1. FC Köln kehren zurück und werden zu Hoffnungsträgern

Eine Unwucht ist tatsächlich zwischen den beiden taktischen Formationen zu erkennen. Zumindest spielte der FC in den ersten zehn Saisonspielen mit der Viererkette. Mit der Begegnung am Sonntag waren es nun elf Partien mit Viererformation. Die nackten Zahlen der Tabelle: In den elf Spielen mit Viererkette kassierten die Kölner 21 Gegentore, fuhren 15 Punkte ein, erzielten aber 25 Treffer. In den 19 Partien mit Dreierkette fingen sich die Geißböcke nur noch 14 Gegentore, sammelten 39 Zähler, trafen aber das Tor eben nur 21 Mal. Im Schnitt standen also in der Viererformation etwa zwei Gegentore, bei 2,5 erzielten Treffern und wiederum 1,4 Punkten. Dem gegenüber in der Dreierformation standen weniger als ein Gegentor pro Spiel, etwas mehr als ein erzieltes, dafür aber zwei Punkte im Schnitt.

Die Folgerung, der FC ist nach der Umstellung in der Offensive zwar bei weitem nicht mehr so gefährlich, dafür aber in der Defensive wesentlich stabiler, liegt also auf der Hand. Nur entspricht sie nicht der gesamten statistischen Realität. Die offenbart nämlich, dass andere Faktoren möglicherweise viel entscheidender sind. Zweifelsohne waren die Kölner im ersten Saisondrittel deutlich gefährlicher. In den elf Begegnungen mit Viererkette lag der xGoals-Wert bei 28. Heißt, im Schnitt ließ die Qualität der Kölner Chancen nahezu drei Tore pro Spiel erwarten. Der Wert in den Begegnungen mit Dreierformation lag bei 32, also bei etwa 1,5 zu erwartenden Toren pro Spiel. In dieser waren die Geißböcke also durchaus ungefährlicher. Ein deutlich größeres Problem lag aber in der Effizienz. So war der FC bei dem xGoals-Wert von 28 insgesamt 25 Mal erfolgreich, bei dem von 32 nur noch 21 Mal.

Blick auf die Defensive des 1. FC Köln überrascht

Und das könnte wiederum auch mit den Personalien im Angriff zusammenhängen. Denn da liefen seit Oktober Tim Lemperle und Damion Downs – also die beiden Kölner Top-Torjäger – bis zum Spiel gegen Münster von Beginn an eben nicht mehr gemeinsam auf. Auffallend: In der Zeit mit Doppelspitze benötigten die Kölner neun Torschüsse pro Treffer, in den weiteren Spielen 14. Dafür kamen die Kölner in den Begegnungen mit Viererkette zu 20 Abschlüssen pro Spiel, in der Dreierformation aber noch nicht einmal auf 14. Der Kölner Sturm war also gefährlicher und effizienter. Der Blick auf die Defensive überrascht dann aber doch – zumindest in diesen Zahlen. Denn wirklich stabiler standen die Kölner in der Dreierformation nicht. Egal, ob Dreier- oder Viererkette – der FC kassierte im Schnitt im zehn Torschüsse pro Spiel, fing sich im Schnitt 13 Flanken ein.

Der xGoals-Wert der Gegner lag in den elf Spielen mit Dreierkette bei 15, es wären also 1,4 Gegentore pro Spiel zu erwarten gewesen. In den 19 Begegnungen mit Dreierkette lag der Schnitt bei 0,9 – also nur geringfügig niedriger. Die Kölner ließen auch in etwa gleichviele Konter, Konterabschlüsse und Kontertore zu. Und doch gibt es erneut einen ganz deutlichen Unterschied, der aber wohl nicht mit der Formation zu erklären ist. In den elf Begegnungen mit Viererkette lag die Effizienz der Gegentore bei +5. Die Gegner erzielten fünf Tore mehr als zu erwarten waren. Nach der Umstellung lag der Wert bei -9. Die Gegner erzielten neun Tore weniger als zu erwarten gewesen sind. Und das ganz sicher auch, aufgrund der teils überragenden Leistungen des Keepers. Marvin Schwäbe gilt nicht umsonst als einer der besten Torhüter der Liga.

Am vergangenen Sonntag erspielte sich der FC wieder einige Chancen. Und in der Hintermannschaft? Da standen die Kölner sicher. Sehr sicher. Was aber wiederum auch an der Qualität des Gegners gelegen haben dürfte. „Es ist nicht immer eine Systemfrage, sondern auch eine Frage von Überzeugung und Mut“, sagte auch Gerhard Struber am Sonntag. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt aber ganz offensichtlich auch das richtige Personal.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?


Mit einem Bein schon aufgestiegen? Das spricht im Saisonfinale für den 1. FC Köln

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach dem Pokalerfolg
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Mit einem Bein schon aufgestiegen? Das spricht im Saisonfinale für den 1. FC Köln

Beim FC will man von einer Vorentscheidung noch so gar nichts wissen. Dabei beträgt der Vorsprung auf die Konkurrenz vier Spieltage vor Saisonende fünf Zähler. Und nicht nur die Tabellensituation spricht für die Geißböcke im Aufstiegskampf: Deswegen wird der 1. FC Köln aufsteigen.

Noch vier Spieltag bis Saisonende und die Geißböcke stehen auf Platz eins der Tabelle. Zudem zeigt die Formkurve der Mannschaft von Gerhard Struber nach oben. Der FC befindet sich mitten im Aufstiegskampf: Deswegen wird der 1. FC Köln aufsteigen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Nein, von einer Vorentscheidung wollten die Kölner Verantwortlichen, aber auch Spieler nach dem 3:1-Erfolg über Preußen Münster nichts wissen. „Die Ausgangslage ist super, aber geschafft ist es noch nicht“, sagte beispielsweise Timo Hübers erst am Mittwoch nach dem Training und traf damit in etwa den Ton, den auch Christian Keller und Gerhard Struber am Wochenende angeschlagen hatten. „Am Wochenende ist wieder eine Chance, dass wir mit einem Sieg in Hannover ein Stück näher drankommen können. Dann wollen wir die letzten Schritte jetzt auch noch gehen“, führt der Kapitän der Kölner fort. Die Ausgangslage ist in der Tat eine gute. Fünf Punkte Vorsprung haben die Geißböcke vor dem Relegationsplatz. Heißt im Umkehrschluss, die Verfolger von Rang drei bis sechs müssten schon zwei Siege mehr einfahren, in wohl gemerkt vier ausstehenden Begegnungen.

FC trifft noch auf drei Krisenclubs

Und da unter jenen Kontrahenten noch drei direkte Duelle anstehen, sind die Vorzeichen gut bis sehr gut. Doch da ist auch weiterhin noch das kleine „Aber“. Das „Aber“ dieser verrückten Liga. Einer Liga, in der sich kein Team wirklich hervorgetan hat und selbst die vermeintlichen Kleinen die vermeintlichen Großen jederzeit schlagen können. Erst am vergangenen Spieltag überraschte Eintracht Braunschweig den 1. FC Kaiserlautern und der SV Darmstadt wiederum Hannover 96. Die ehemaligen Bundesligisten reagierten nur wenige Tage später und entließen jeweils die Trainer Markus Anfang und André Breitenreiter. Auch, weil der Aufstieg für Kaiserslautern ein Stück weit und für die Niedersachen in sehr weite Ferne gerückt ist. Ein fünf Punkte-Vorsprung ist dementsprechend alles andere als eine Sicherheit.

Und doch gibt es gleich mehrere Faktoren, die dem FC in dieser Phase der Saison durchaus Hoffnung machen sollten. Denn die Geißböcke treffen in den kommenden vier Spielen gleich auf drei Krisenvereine. Eben auf Hannover am Sonntag und Kaiserslautern am letzten Spieltag. Beide Teams haben die jüngsten drei Spiele verloren, sind nach der Pleite-Serie ordentlich abgerutscht, hatten sich durchaus mehr versprochen. In der Formkurve der vergangenen drei Spiele belegen die Traditionsvereine die Ränge 17 und 18. Dazu stehen noch die Begegnungen gegen Jahn Regensburg und den 1. FC Nürnberg auf dem Programm. Clubs, die aus den vergangenen drei Spielen einen Sieg, also drei Punkte holten. Regensburg muss mindestens die Relegation spielen, könnte aber schon im Duell gegen den FC mit dann möglicherweise neun Zählern Rückstand als (nahezu) sicherer Absteiger feststehen – denn die miserable Tordifferenz zählt wohl fast wie ein Punkt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Verletzte Spieler des 1. FC Köln kehren zurück und werden zu Hoffnungsträgern

Dagegen bekommt es die Kölner Konkurrenz in den verbleibenden Spielen noch mit dem ein oder anderen formstarken Gegner zu tun. Überhaupt könnte das Restprogramm aus Kölner Sicht durchaus schwerer sein. Der FC trifft auf Gegner, die im Schnitt auf Rang elf der Liga liegen. Magdeburgs und Düsseldorfs Gegner belegen im Schnitt Platz neun, Paderborns sogar Platz sieben. Die Ostwestfalen haben das wohl schwerste Restprogramm vor der Brust. Einen Fünf-Punkte-Vorsprung hat noch kein Club seit der Drei-Punkte-Regel verspielt. Zudem scheint das Momentum aktuell auf der Seite des FC. Die Kölner wissen, dass sie bereits im Heimspiel gegen Regensburg alles klar machen können. Allerdings nur, wenn in Hannover gepunktet wird und die Konkurrenz dann ebenfalls mitspielt.

Zudem kehren beim FC nach und nach die Verletzten zurück. Nach Tim Lemperle, Mark Uth, Julian Pauli, Timo Hübers und Damion Downs drängt sich nun auch Linton Maina ganz offensichtlich wieder auf. Für die Begegnung gegen Hannover wird es wohl noch eng werden, doch der Kölner Top-Scorer wird wohl noch einmal in den Saisonendspurt eingreifen können. Möglicherweise gilt das auch für Jusuf Gazibegovic, der am Donnerstag schon wieder auf dem Platz trainierte. Der Bosnier hatte sich bekanntlich das Syndesmoseband gerissen. Zudem scheinen die Kölner ausgerechnet auf der Zielgeraden dann doch den ein oder anderen Unterschiedsspieler gefunden zu haben. Marvin Schwäbe wächst seit Wochen über sich hinaus, Luca Waldschmidt war in den vergangenen sechs Spielen an sechs Toren beteiligt.

Für Unruhe sorgten zuletzt nur die Transfergerüchte um Dejan Ljubicic, der den Verein wohl sicher verlassen will. Der Aufstiegsstimmung am Geißbockheim wird das keinen Abbruch tun.


Erstmals kein Einsatz für Winter-Transfers – Neuzugänge sitzen auf der Bank

Joel Schmied und Imad Rondic vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Erstmals kein Einsatz für Winter-Transfers – Neuzugänge sitzen auf der Bank

Mit großen Erwartungen ist der FC nach einem Jahr Registrierungsverbot in die vergangene Transferphase gestartet. Vier Neuverpflichtungen hatten die Kölner Bosse am Ende des Tages zu verzeichnen, wirklich eingeschlagen ist noch keiner. Die Ernüchterung ist groß bei den Fans des 1. FC Köln: Winter-Transfers sitzen auf der Bank.

Jusuf Gazibegovic, zurzeit verletzt, Joel Schmied und Imad Rondic waren beim Duell in Münster außen vor. Der Innenverteidiger und der Stürmer bekamen keine Einsatzzeit von FC-Trainer Gerhard Struber beim 1. FC Köln: Winter-Transfers sitzen auf der Bank.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


FC-Trainer Gerhard Struber dürfte aufgeatmet haben, als Damion Downs in der 56. Minute gegen Preußen Münster zum 3:1 traf und den FC zu einer komfortablen Führung schoss. Dementsprechend positiv fiel auch die nachträgliche Bewertung des Trainers für den Stürmer aus. Downs stand das erste Mal seit seinem Handbruch aus dem Duell gegen Karlsruhe wieder von Beginn an auf dem Platz. “Er hat heute sein Ding wieder so gelöst, wie man es nicht so oft in dieser Liga sieht“, so Struber. Zuletzt hatte man „sowas“ bei den Geißböcken eher weniger gesehen. Denn in den vergangenen Duellen trafen die Kölner Stürmer das Tor eher selten. Die Rückkehr des Sturmduos aus Tim Lemperle und Downs führte promt zu drei Treffern, von denen zwei aus dem Spiel heraus erzielt wurden. Sie führte allerdings auch zu 90 Minuten auf der Reservebank für Winter-Neuzugang Imad Rondic.

Imad Rondic und Joel Schmied bleiben beim 1. FC Köln auf der Bank

Der Bosnier konnte zuletzt im Duell gegen Greuther Fürth nicht überzeugen, vergab zwei dicke Torchancen, einen Flugkopfball und verfrachtete den Ball bei einem eher harmlosen Dribbling ins Toraus. Nach 45 Minuten wurde der 26-Jährige ersetzt – durch Downs. Insgesamt traf Rondic für den FC seit seiner Verpflichtung im Winter erst einmal. FC-Trainer Struber fand vergangene Woche aber dennoch lobende Worte, fand positiv, dass der Stürmer „immer wieder zu vielen Chancen kommt“ und „ein gutes Näschen beweist“, schränkte aber auch ein und analysierte, dass Rondic noch ins Kölner Spiel finden und integriert werden müsse. Und so blieb am Ostersonntag gegen Münster nicht einmal die Rolle des Jokers übrig für den 26-Jährigen. Der Mittelstürmer, der seit seinem Wechsel zum FC bis auf die Begegnung gegen Ulm und jetzt eben auch gegen Münster unter Struber immer zum Einsatz kam, saß 90 Minuten auf der Bank – und war dabei nicht alleine.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Auch Teamkollege und ebenfalls Winter-Neuzugang Joel Schmied musste sich die Partie aus der zweiten Reihe anschauen. Der Schweizer absolvierte seit Ende Januar zehn Spiele für die Geißböcke, stand dabei jedes Mal in der Startelf und spielte sieben der Begegnungen, davon auch die drei jüngsten, über die volle Distanz. Dabei profitierte der 26-Jährige aber auch von den Verletzungen oder Ausfällen seiner Teamkollegen. Nun ist die hinterste Abwehrreihe wieder komplett und Schmied seinen Stammplatz offensichtlich los. Zumindest in der Viererkette dürften Timo Hübers und Dominique Heintz auch weiterhin die Nase vorne haben. In der Dreierkette bevorzugte der Kölner Coach in der jüngeren Vergangenheit Eric Martel als eine Art Hybrid-Spieler. Schmied dürfte es schwer haben, den Stammplatz zurückzuerobern.

Da mit Jusuf Gazibegovic der vermeintliche Königstransfer weiterhin ausfällt und Anthony Racioppi „nur“ als Ersatzkeeper verpflichtet wurde, kam es am vergangenen Spieltag erstmals zu der Situation, dass keiner der Winter-Neuzugänge auch nur eine einzige Minute auf dem Spielfeld stand. Selbst mit der Verletzung des Rechtsverteidigers spricht das nicht für eine ideale Transferpolitik im Winter.


Transfergerüchte ein erster Fingerzeig – auf diesen Positionen wird der 1. FC Köln nachbessern

Christian Keller und Thomas Kessler vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Transfergerüchte ein erster Fingerzeig – auf diesen Positionen wird der 1. FC Köln nachbessern

Noch vier Spiele sind zu gehen, die Entscheidung ist nicht gefallen und doch gibt es schon die ersten Namen, die mit dem FC in Verbindung gebracht werden. Konkret wird es noch nicht beim 1. FC Köln: Die Transfergerüchte sind aber ein erster Fingerzeig.

Der FC hat am vergangenen Sonntag bereits einen großen Schritt Richtung Bundesliga gemacht und prompt kochen die ersten Transfergerüchte hoch. Ragnar Ache und Bernardo sind die ersten Namen von wohl vielen, die rund um das Geißbockheim gehandelt werden. So wirklich wahrscheinlich erscheinen zumindest nicht beide potenziellen Neuverpflichtungen für den 1. FC Köln: Die Transfergerüchte sind aber ein Fingerzeig.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die Nachricht von Ostermontag sorgte bei vielen Fans für mächtig Wirbel. Der 1. FC Köln soll an Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern interessiert sein, vermeldete Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg in der Sky-Sendung „Transfer-update“. Nicht nur das, der Moderator schrieb noch einen weiteren Namen auf einen imaginären Wunschzettel der FC-Verantwortlichen. So sollen die Geißböcke auch über die Verpflichtung von Bernardo nachgedacht haben. Der Verteidiger steht noch bis Sommer beim VfL Bochum unter Vertrag, wenn dieser sich nicht aufgrund diverser Vertragsverankerungen automatisch verlängert. Der Profi des VfL wird es für die Kölner wohl nicht werden. Bernardo soll laut übereinstimmenden Medienberichten vor einem Wechsel zu Eintracht Frankfurt stehen.

Transfergerüchte geben ersten Fingerzeig

Bei Ache könnte die Spur schon heißer werden, vorausgesetzt der FC steigt in die Bundesliga auf. Der Stürmer soll dem Vernehmen nach einen Wechsel anstreben – allerdings wohl nur in die Bundesliga. Ache wäre für unter fünf Millionen Euro zu haben, sein Marktwert wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf sieben Millionen Euro eingeschätzt. Allerdings soll es auch weitere Interessenten geben, sicherlich auch aus der Bundesliga. Und dann ist da noch der Traum des 26-Jährigen, irgendwann in der Premier League zu spielen. Vermutlich je schneller desto besser. Ob es also im Falle des Aufstiegs zum Transfer kommen wird, ist mindestens offen. Gut möglich, dass also beide Transfers gar nicht erst zu Stande kommen.

Und doch zeigen die Transfers, in welche Richtung der Blick der Kölner Kaderplaner geht. Dabei ist die Suche nach einem Stürmer sicher alles andere als überraschend. Den FC umgibt in dieser Spielzeit bekanntlich eine gewisse Offensivschwäche, auch, wenn am Sonntag davon nicht viel zu sehen war. Der FC wird ganz sicher im Angriff nachbessern müssen. Zumal Imad Rondic bislang nicht zündet und Tim Lemperle den Verein bekanntlich verlassen wird. Das Interesse an Bernardo lässt also die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger erahnen. Gut möglich, dass die Suche nach einem zentralen Abwehrspieler der Klasse Bernardos an die Ligazugehörigkeit gebunden ist. Denn die Frage wird zumindest erlaubt sein, ob alle aktuellen Kölner Innenverteidiger das Zeug haben, eine zentrale Rolle in der Bundesliga-Mannschaft zu spielen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Der erste Neuzugang steht beim 1. FC Köln schon fest

Sollte der Aufstieg wiederum noch verspielt werden, müssten die Geißböcke ebenfalls in der Abwehr nachlegen. Denn in einem zweiten Jahr 2. Bundesliga wird ein Timo Hübers wohl nicht mehr zu halten sein. Bei den vermeintlichen beiden Vakanzen wird es aber ganz sicher nicht bleiben. Bekanntlich suchen die Geißböcke schon seit einiger Zeit nach einer weiteren Alternative auf der Sechs. Und das wird sich durch den angekündigten Abgang von Mathias Olesen natürlich nicht großartig verändert haben. Über eine Neuverpflichtung im zentralen Mittelfeld wurde immer wieder laut nachgedacht, zu Stande ist sie nicht gekommen. Das wird sich wohl im Sommer ändern – und das eben auch unabhängig der Liga. Eine weitere Alternative wird wohl noch auf der Position des Rechtsverteidigers gesucht.

Denn beim FC ist man sich mittlerweile auch im Klaren, dass Jan Thielmann auf dieser Position verschenkt ist. Es wird also mit Sicherheit einen Backup für Jusuf Gazibegovic geben. Auf der linken Abwehrseite hängt dagegen viel davon ab, ob Max Finkgräfe den Kölnern erhalten bleibt. Weitere Neuverpflichtungen hängen zwangsläufig mit potenziellen Abgängen zusammen. Sollten etwa Linton Maina und oder Dejan Ljubicic den Verein verlassen, wird es wohl Überlegungen über Alternativen geben. Immerhin steht mit Said El Mala ein Neuzugang für den kommenden Sommer schon fest.


Aufstiegskampf: So steigt der 1. FC Köln schon beim nächsten Heimspiel auf

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Aufstiegskampf: So steigt der 1. FC Köln schon beim nächsten Heimspiel auf

Nach dem 3:1-Erfolg über Preußen Münster stehen die Vorzeichen beim FC auf Aufstieg. Sicher ist der noch lange nicht, doch die Chancen stehen gut. Schon vorzeitig kann der Gang in Liga eins in trockenen Tüchern sein. Allerdings sicher nicht am kommenden Spieltag. So steigt der 1. FC Köln schon gegen Regensburg auf.

Mit fünf Punkten Vorsprung auf Rang vier hat der FC den Aufstieg fest im Visier. Vier Spieltage vor Saisonende scheint nicht mehr viel anbrennen zu können. Schon beim kommenden Heimspiel könnte der Gang in Liga eins gefeiert werden. So steigt der 1. FC Köln schon gegen Regensburg auf.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier




Eine bejahende Antwort war Sportdirektor Christian Keller bei der Frage nach einer Vorentscheidung im Aufstiegsrennen am Sonntag nicht zu entlocken. Der FC-Verantwortliche blieb gewohnt nüchtern. „Wir haben fünf Punkte Vorsprung mit dem schlechteren Torverhältnis auf Platz drei. Das heißt, wir bleiben unserer Haltung treu. Das nächste Spiel ist das wichtigste“, so Keller. „Eine Vorentscheidung ist es erst dann, wenn wir soviele Punkte haben, dass die anderen uns nicht mehr einholen können. Da sind wir weit davon entfernt.“ In allzu weiter Ferne liegt das Saisonziel „schnellstmöglicher Aufstieg“ nach dem 30. Spieltag allerdings dann doch nicht mehr. Es ist eher zum Greifen nah. Und so könnte der FC bereits im Heimspiel gegen Jahn Regensburg am 32. Spieltag je nach Ergebnis der Mitkonkurrenten den Sack bereits frühzeitig zu machen und den Fans eine Aufstiegsfeier im eigenen Stadion bescheren.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?


So kann der 1. FC Köln am 32. Spieltag aufsteigen

Die Mannschaft von FC-Coach Gerhard Struber steht nach dem 30. Spieltag an der Tabellenspitze, hat 54 Zähler auf dem Konto. Mit einem Punkt Abstand folgt der HSV, Magdeburg liegt mit 49 Zählern auf dem Relegationsplatz. Platz vier bis sechs bekleiden punktgleich (48) die SV Elversberg, der SC Paderborn und die Fortuna aus Düsseldorf. FC-Gegner des letzten Spieltags, der 1. FC Kaiserslautern, folgt mit 46 Zählern, Nürnberg und Karlsruhe dürfen sich mit 44 auch noch geringe Hoffnungen machen. Das Feld der Konkurrenten ist zwar noch breit, jedoch ist der Aufstieg des FC gegen Regensburg rechnerisch durchaus realistisch. Schaffen es die Kölner gegen Hannover und Regensburg zwei Zähler mehr einzufahren als Magdeburg im gleichen Zeitraum oder mindestens einen mehr als die weitere Konkurrenz, ist die frühzeitige Rückkehr ins Oberhaus geschafft. Für den Aufstieg am 3. Mai könnten folgende Szenarien denkbar werden:

Wenn der FC gegen Hannover und Regensburg doppelt punktet…

  • und die Mannschaften von Platz drei bis sechs nicht beide Spiele gewinnen, steigt der FC mit diesen beiden Siegen auf.
  • Nur wenn der HSV in beiden Partien patzen sollte und die kommenden zwei Spieltage ohne Zähler abschließt, darf einer dieser Konkurrenten zwei Siege einfahren.

Spielt der FC einmal unentschieden und gewinnt einmal…

  • darf auch der 1. FC Kaiserlautern maximal vier Zähler holen.
  • müssen Elversberg, Paderborn und Düsseldorf unter der vier Punkte Marke bleiben.
  • darf Magdeburg höchstens zweimal Remis spielen.

Holen die Geißböcke aus den zwei Partien nur zwei Punkte…

  • kann Magdeburg nur mit zwei Niederlagen auf ausreichendem Abstand gehalten werden.
  • dürfen die drei Konkurrenten Elversberg, Paderborn und Düsseldorf nur einen Punkt einfahren.
  • bleibt Lautern mit drei Punkten auf Distanz.
  • können sich Karlsruhe und der FCN höchstens vier Punkte erlauben.

Bei weniger Punkten für den FC ist ein verfrühter Aufstieg noch nicht direkt möglich.


Sechs Spiele, sechs Scorer – Luca Waldschmidt wird für den 1. FC Köln immens wichtig

Luca Waldschmidt wird von seinen Mitspielern nach dem 2:1 umjubelt
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Sechs Spiele, sechs Scorer – Luca Waldschmidt wird für den 1. FC Köln immens wichtig

In der Hinrunde, vor allem aber in der Vorsaison wollte es so gar nicht laufen, nun scored der Zehner nahezu in jedem Spiel. Sechs Scorer in sechs Spielen ist zumindest eine beeindruckende Bilanz. Luca Waldschmidt wird für den 1. FC Köln immer wichtiger.

Auch wenn Preußen Münster bei den Geißböcken sicherlich alles andere als gefährlich war, lieferten die Geißböcke gegen den Abstiegskandidaten eine gute Vorstellung ab. Eine herausragende Leistung bot ausgerechnet ein Akteur, der in der Hinrunde nur selten auf hohem Niveau spielte, nun aber den Unterschied machen könnte: Luca Waldschmidt wird für den 1. FC Köln immer wichtiger.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier




Die Idee war schon eine besonders gute, die Ausführung vielleicht sogar noch einen Tick besser. Mit einem beeindrucken Pass aus der eigenen Hälfte, einem Pass über locker 30 Meter in den Fuß des Mitspielers, schickte Luca Waldschmidt Tim Lemperle auf die Reise. Der Stürmer nahm Fahrt auf, genauso wie der Passgeber, der sich nur wenige Augenblicke später in bester Position im Strafraum der Preußen befand. Doch Lemperle hatte eine aus seiner Sicht bessere Idee. Ein Trugschluss, den Waldschmidt auch mit einer berechtigten kurzen Kritik bedachte. Doch der Pass war dann doch der eines technisch sehr begabten Akteurs. „Für uns war es einfach wichtig, dass er mit seinen Pässen ein richtiger Einfädler war“, lobte Gerhard Struber seinen so oft bezeichneten Unterschiedsspieler.

Oft bezeichnet, aber nicht immer abgerufen, könnte vielleicht die Situation um Luca Waldschmidt lauten. Denn dem 28-Jährigen fehlt auch in dieser Spielzeit die Konstanz. Und doch entwickelt sich der ehemalige Nationalspieler zu einem immer wichtiger werdenden Faktor im Aufstiegsrennen. Aktuell neben Marvin Schwäbe wohl der wichtigste. Und das, weil „Er immer wieder ins Scoren kommt. Fast in jedem Spiel“, so Struber. Tatsächlich erzielte Waldschmidt in den vergangenen sechs Spielen vier Tore, bereitete zwei weitere vor. In den 20 Begegnungen zuvor waren es drei Treffer und keine Vorarbeit. Bei den Erfolgen gegen Ulm und Darmstadt waren es jeweils die entscheidenden Treffer, beim Triumph über Paderborn bereitete der gebürtige Siegener das 2:1 vor, gegen Fürth traf Waldschmidt zum wichtigen Ausgleich und nun gegen Münster zum 2:1, das 3:1 durch Damion Downs bereitete der Offensivspieler ganz stark vor.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?


„Das stellt der Luca Waldschmidt im Moment eindrucksvoll unter Beweis“

Für einen richtigen Unterschiedsspieler mag die Konstanz in den Leistungen fehlen, doch die tatsächliche Bilanz spricht aktuell genau dafür. Und für Waldschmidt wäre gegen die Preußen sogar noch mehr möglich gewesen. Denn neben dem starken Pass auf Lemperle setzte der Angreifer unter anderem gleich doppelt Dejan Ljubicic in Szene, der aber zwei Möglichkeiten liegen ließ. Waldschmidt hatte ganz offensichtlich Spaß am Spiel. „Es zeigt einfach, dass wir neben dieser Power und Intensität im richtigen Moment auch Spielwitz haben und das stellt der Luca Waldschmidt im Moment eindrucksvoll unter Beweis“, so der Trainer, der auch in der Vergangenheit nicht müde wurde, seinen Offensivspieler in höchsten Tönen zu loben, ihm Mut zuzusprechen.

Doch Waldschmidt ließ zwischenzeitlich durchklingen, dass ihm das Vertrauen mitunter schon mal gefehlt habe. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der 28-Jährige gerade in der Hinserie zu oft hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben ist. Gegen Münster erwischte der „Zehner“ einen richtig guten Tag. „Dass Luca mit Ball ein Top-Fußballer ist, ist unstrittig und stand nie zur Diskussion. Aber auch er muss an sich und an seine Qualität glauben und vertrauen, dass er diese auch einsetzen kann“, sagte auch Christian Keller. „Dann ist er ein Spieler, der uns helfen kann und das hat er in den vergangenen Wochen mehrfach bewiesen.“ Und sollte er das auch in den kommenden Wochen können, wird der Offensivspieler der erhoffte Faktor im Aufstiegsrennen.


Der Aufstieg ist zum Greifen nah, in dieser verrückten Liga aber längst nicht sicher. Ein Kommentar

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln
, , ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Der Aufstieg ist zum Greifen nah, in dieser verrückten Liga aber längst nicht sicher. Ein Kommentar

Vier Spieltage vor dem Saisonende stehen die Vorzeichen beim FC auf Aufstieg. Fünf Punkte Vorsprung auf Rang drei sind ein ordentliches Polster. Nur ist diese Zweitliga-Saison alles andere als der Norm entsprechend. Jeder schlägt jeden, selbst fünf Zähler sind keine Sicherheit. Ein Kommentar zum 3:1-Erfolg des 1. FC Köln gegen Münster.

Nach dem 3:1-Erfolg über Preußen Münster, hat der FC einen komfortablen Vorsprung auf den Relegationsplatz. Zwar ist der Aufstieg nun zum Greifen nah, sicher ist er in dieser verrückten Liga aber bei weitem nicht. Ein Kommentar zum 3:1-Erfolg des 1. FC Köln gegen Münster.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Wie nah Freud und Leid im Fußball beieinander liegen, zeigt die aktuelle 2. Bundesliga dann doch schon auf sehr beeindruckende Art und Weise. In der vergangenen Woche nach dem 1:1 gegen Führt ein leerer Blick, ein bedienter Trainer, nur wenige Tage später die geballte Faust und der Freudenschrei von Gerhard Struber. Nach dem 29. Spieltag der bange Blick nach unten, nach dem 30. der freundliche Gruß von oben. Und dieser dann auch noch mit der Euphorie eines Aufstiegskandidaten. Zuletzt noch große Zweifel, nun schwebt das Wort „Vorentscheidung“ rund über dem Geißbockheim. Tatsächlich ist die Ausgangslage nach dem 30. Spieltag, also vier Spiele vor Saisonende, für den FC eine durchaus gute. Die Kölner haben fünf Zähler Vorsprung vor Rang drei, sechs vor Rang vier. In einer normalen Spielzeit würde man davon ausgehen, dass der Aufstieg bei diesem Abstand bereits in trockenen Tüchern ist.

Zweite Bundesliga ist auch zum Saisonfinale nicht berechenbar

Für die Kölner Verantwortlichen wäre das auch enorm wichtig, denn die Kaderplanung für die kommende Spielzeit ist ohnehin eine komplizierte. Die Sicherheit der Klassenzugehörigkeit würde viel vereinfachen, wie die jüngsten Gerüchte um Linton Maina oder Dejan Ljubicic verdeutlicht haben. Nur ist in dieser Saison einfach vieles nicht normal. Es gibt nach dem 30. Spieltag nicht den glasklaren Aufstiegsfavoriten, dafür noch immer zehn Aufstiegskandidaten. Kandidaten, die sich auch weiterhin fleißig die Punkte abnehmen. Was sind schon fünf Zähler Vorsprung in vier Begegnungen, wenn die Aufstiegskandidaten Paderborn, Kaiserslautern und Hamburg in den vergangenen vier Partien keine sechs Punkte einsammelten. Wenn selbst Abstiegskandidaten wie Braunschweig, Ulm oder Regensburg im gleichen Zeitraum mehr Zähler einfuhren.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Diese 2. Bundesliga ist auch zum Saisonfinale nicht berechenbar. Der FC ist dementsprechend auch noch nicht durch, die Vorentscheidung noch nicht gefallen. Auch, wenn die Kölner Verantwortlichen mit ihren Aussagen beispielsweise zu den Wintertransfers oder des Vermeidens des Blicks auf die Tabelle in dieser Saison schon des öfteren irritierten, ist der aktuelle Tritt auf die Euphoriebremse daher durchaus berechtigt. Die Marschroute kann in dieser zweiten Liga nur sein, von Spiel zu Spiel zu schauen. Oder wie Christian Keller es formulierte: Die Vorentscheidung sei erst dann gefallen, wenn der FC nicht mehr einholbar sei. Die Bedenken des Sportdirektors sind mehr als nur eine leere Worthülse, sie waren wohl noch nie so berechtigt wie in dieser Spielzeit.

Und sie unterscheiden sich von den Durchhalteparolen der vergangenen Runde, als die damaligen Entscheidungsträger verständlicherweise nicht müde wurden, zu beteuern, dass der Klassenerhalt trotz der äußerst kritischen Tabellensituation ein realistisches Ziel sei. Dass der FC eben noch nicht durch ist, liegt auch daran, dass den Kölnern, wie allen anderen Aufstiegskandidaten, die Konstanz fehlt, das Rennen frühzeitig für sich zu entscheiden. Die Leistungen sind schwankend und daher unberechenbar. Zweifel sind also durchaus berechtigt, nur befinden sie die Geißböcke nun in der besten Ausgangslage. Das Spiel gegen Münster war ganz sicher eins der besseren und dürfte dementsprechend auch Selbstvertrauen auf der Zielgeraden geben. Eigentlich heißt es für den FC nur noch zuzupacken, der Aufstieg ist greifbar, mehr aber ich nicht. Wenn diese Zweitliga-Saison aber eines lehrt, dann eine Weisheit von Sportkommentator Frank Buschmann: „Hinten kackt die Ente“.


Das Gerüchtekarussell des 1. FC Köln nimmt Fahrt auf – die ersten Namen werden gehandelt

Bernado vom VfL Bochum soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 12

Das Gerüchtekarussell des 1. FC Köln nimmt Fahrt auf – die ersten Namen werden gehandelt

Zwar wissen die FC-Verantwortlichen noch nicht, in welcher Liga die Kölner in der kommenden Spielzeit spielen werden, die Kader-Planungen werden dennoch auf Hochtouren laufen. Und so verwundert es nicht, dass erste Namen bereits gehandelt werden beim 1. FC Köln: die ersten Transfergerüchte machen die Runde.

Die Saison geht auf die Zielgerade. Noch im vergangenen Sommer wurde gemutmaßt, der FC könnte direkt in die 3. Liga durchgereicht werden, nun stehen die Vorzeichen auf Aufstieg. Kein Wunder, dass in die Kaderplanung Bewegung kommt beim 1. FC Köln: die ersten Transfergerüchte machen die Runde.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Fünf Punkte beträgt der Vorsprung des 1. FC Köln nach dem 3:1 über Münster auf den Relegationsplatz, sechs auf Rang vier. Wäre die Spielzeit nicht so eng, so verrückt, die Kölner Verantwortlichen könnten so langsam für die kommende Bundesliga-Saison planen – wohlgemerkt die erste Bundesliga. Doch aktuell müssen die Planungen wohl noch zweigleisig verlaufen. Die Situation ist weiterhin unklar, auch, wenn der Aufstieg gefühlt zum Greifen nahe ist. So oder so wird der FC Veränderungen im Kader vornehmen müssen. Sollten die Geißböcke den Aufstieg noch verspielen, werden zahlreiche Leistungsträger den Verein verlassen, sind für den FC nicht mehr zu halten. Sollte Köln in die Bundesliga zurückkehren, werden die Kölner ebenfalls an einigen Stellschrauben drehen müssen.

Neben Ache auch Bernardo ein Thema beim 1. FC Köln?

Said El Mala steht im Grunde als erster Neuzugang der Kölner fest. Der 18-Jährige wurde bereits im vergangenen Sommer verpflichtet, auch aufgrund der Transfersperre an die Viktoria (zurück) verliehen. Die „Rückehr“ zum Geißbockheim ist wohl beschlossene Sache. Doch dabei wird es wohl kaum bleiben. So kommt es nicht von ungefähr, dass die ersten Namen von potentiellen Neuzugängen so langsam die Runde machen. Am Montagabend packte Sky-Experte Florian Plettenberg die ersten Namen auf eine mögliche Wunschliste der Kölner Verantwortlichen. So sollen die Kölner wie berichtet konkret an Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern interessiert sein. Der 26-Jährige kommt in dieser Saison auf 16 Tore und soll laut Sky weniger als fünf Millionen Euro kosten. Ache könnte im Aufstiegsfall für die Kölner interessant werden. Der Stürmer habe bereits angekündigt, eine vorhandene Ausstiegsklausel ziehen zu wollen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Weiteres Interesse bestehe an Bernardo, den Plettenberg ebenfalls mit dem FC in Verbindung bringt. Der 29-Jährige steht aktuell beim VfL Bochum unter Vertrag, ist Stammspieler beim VfL und wäre im Sommer ablösefrei zu haben, denn der Vertrag des Abwehrspielers läuft aus. Der Brasilianer kam über RB Salzburg nach Europa, spielte unter anderem für RB Leipzig, Brighton und seit 2023 für den VfL Bochum. Bernardo ist in der Abwehr flexibel einsetzbar, spielte sowohl als Innenverteidiger, aber auch auf der Außenbahn und im defensiven Mittelfeld als Sechser. Der Marktwert des Abwehrspielers liegt bei rund fünf Millionen Euro. Bochums Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner bestätigte zuletzt in einem Interview, dass Bernardo den VfL mit großer Wahrscheinlichkeit verlassen werde.

Auch die „Sport Bild“ griff den Transfer von Bernardo auf. Laut deren Informationen zieht es den Brasilianer wohl eher zu Eintracht Frankfurt. Die Gespräche zwischen den Parteien seine „weit fortgeschritten“, so „Sport Bild“. „Eine finale Einigung stehe kurz bevor“.