So bewertet Denis Huseinbasic seinen neuen Mitspieler und die Partie gegen Nürnberg

Denis Huseinbasic im Testspiel des 1. FC Köln
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So bewertet Denis Huseinbasic seinen neuen Mitspieler und die Partie gegen Nürnberg

Denis Huseinbasic sieht die aktuelle Phase beim FC positiv. Auch, wenn ihm das Duell gegen den Jahn in der zweiten Halbzeit nicht mehr so richtig Spaß machen wollte. Für die Begegnung gegen Nürnberg hat der 23-Jährige ein klares Ziel. Und auch über den Neuzugang äußerte sich der Mittelfeldspieler des 1. FC Köln: Das sagt Denis Huseinbasic zu Nürnberg und Jusuf Gazibegovic.

Denis Huseinbasic ist offenbar mit dem ersten Winter-Transfer der Geißböcke zufrieden. So habe er das „Mentalitätsmonster“ schon ein bisschen bearbeitet, gibt der 23-Jährige zu. Huseinbasic und Gazibegovic kennen sich aus der gemeinsamen Zeit bei der Nationalmannschaft Bosnien-Herzegowinas und laufen bald gemeinsam auf beim 1. FC Köln: Das sagt Denis Huseinbasic zu Nürnberg und Jusuf Gazibegovic.

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So richtig rund lief es auch für Denis Huseinbasic in den vergangenen Wochen nicht beim 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler tat sich in den zuletzt oft zähen Begegnungen gegen die destruktiv auftretenden Gegner aus den unteren Tabellenregionen schon mal schwer, gerade in der Offensivbewegung, allerdings gilt das in den vergangenen Wochen wohl auch für den Rest der Mannschaft. „Ich glaube, dass wir stabiler hinten stehen und nicht mehr so viel zulassen“, sagt der 23-Jährige. „Wir sind als Mannschaft gereift. Fast immer, wenn wir geführt haben, haben wir es auch nach Hause gebracht.“ Tatsächlich haben die Kölner seit der Systemumstellung vier Spiele 1:0 gewonnen. Nur gegen Hannover 96 reichte die Führung der Geißböcke nicht zum erhofften Erfolg.

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Huseinbasic: „Die erste Halbzeit hat mir noch Spaß gemacht“

Nur ist Huseinbasic ja durchaus als ein „Zocker“ bekannt, der eben gerne zockt und vermutlich nicht ganz so gerne den Fokus auf die Defensive legt. So zum Beispiel am vergangenen Sonntag gegen Jahn Regensburg. Der FC hatte eine Halbzeit recht ordentlich gespielt, war dominant, verlor dann aber nach dem Wechsel den Faden und bekam gegen das Tabellenschlusslicht kleinere Probleme. „Die erste Halbzeit hat mir noch Spaß gemacht, die zweite dann nicht mehr so ganz“, sagt der Mittelfeldspieler. „Aber so Spiele gibt es einfach, wo sich die Mannschaft aufopfern muss und die drei Punkte am Ende des Wichtigste sind.“ Mit den drei Punkten aus Regensburg mischen die Kölner wieder im Aufstiegsrennen mit, sind sogar bis auf zwei Zähler am Spitzenreiter dran. Es gab schon schlechtere Phasen für die Geißböcke – auch in dieser Saison schon.

Der Erfolg gibt der aktuellen Spielweise ja auch recht. Das Motto beim FC heißt aktuell: nicht unbedingt schön, aber schon erfolgreich. „Wir schießen ja trotzdem auch immer ein Tor und das muss man auch erst einmal schaffen. Und wenn wir dann ein Tor schießen, dann kriegen wir nicht so leicht eins und wir gewinnen die Spiele“, sagt Huseinbasic. Immerhin vier der vergangenen fünf Ligaspiele, 13 Punkte, Rang sechs und am Wochenende winkt ein Aufstiegsplatz. Allerdings steht da noch die Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg auf dem Programm. Auf dem Papier eine durchaus lösbare Aufgabe für Köln. Schließlich befindet sich der FC mit sieben ungeschlagenen Spielen in Serie auf Erfolgskurs, während der Club seit sechs Begegnungen auf einen Erfolg wartet.

Huseinbasic: „Ich habe ihn schon ein bisschen bearbeitet“

Doch Huseinbasic weiß um die Schwierigkeiten gegen Nürnberg. „Die 2. Liga ist einfach sehr hart. Da hat jeder Gegner seine Qualitäten. Wir erwarten schon ein schwieriges Spiel, weil Nürnberg eine starke Mannschaft ist“, sagt der Mittelfeldspieler. „Wir dürfen sie nicht ins Spielen kommen lassen und müssen dann auch unsere Qualitäten auf den Platz bringen.“ Denn der FC hat den Aufstiegsplatz nun fest im Visier, will schnellstmöglich zurück ins Oberhaus und hat dazu nun auch den ersten Transfer getätigt. Jusuf Gazibegovic kommt an den Rhein. „Er ist auf jeden Fall ein Spieler, der uns helfen wird. Der genug Qualitäten vorne und hinten hat. Er ist ein Mentatlitätsmonster, der jedes Spiel und überhaupt immer alles gibt“, sagt Huseinbasic, der den Neuzugang aus der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina kennt und offenbar auch die ein oder andere Bewerbung abgegeben hat. „Ich habe ihn schon ein bisschen bearbeitet. Ich habe natürlich nur positiv vom FC gesprochen.“

Das ist zumindest auf sportlicher Ebene dieser Tage ein guter Gesprächsstoff.


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Kaderlücken aufgedeckt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

FC verkündet ersten Wintertransfer: Der 1. FC Köln verpflichtet „Mentalitätsmonster“ Jusuf Gazibegovic

Jusuf Gazibegovic im Trikot des 1. FC Köln
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FC verkündet ersten Wintertransfer: Der 1. FC Köln verpflichtet „Mentalitätsmonster“ Jusuf Gazibegovic

Die Anzeichen hatten sich in den vergangenen Wochen verdichtet, nun ist es auch offiziell bestätigt: Der 1. FC Köln verpflichtet Jusuf Gazibegovic von Sturm Graz. Das gab der Verein am Donnerstagmittag bekannt.

Es war wohl nur noch eine Frage der Zeit, nun hat es der FC offiziell gemacht. Der 1. FC Köln verpflichtet Jusuf Gazibegovic von Sturm Graz. Der Rechtsverteidiger kommt aus Österreich zum FC.

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In der Doku „Geliebter Fußballclub“ sprach Thomas Kessler bereits davon, dass es vor Weihnachten noch Neuverpflichtungen geben könnte, nun hat es der FC offiziell gemacht: Die Kölner haben den ersten Neuzugang nach der Transfersperre unter Dach und Fach gebracht. Jusuf Gazibegovic hat beim Zweitligisten unterschrieben und wird dem FC ab dem 1. Januar zur Verfügung stehen und damit auch mit ins Trainingslager an die Costa del Sol fahren (3. bis 10. Januar 2025). Der FC soll dem Vernehmen nach rund zwei Millionen Euro Ablöse plus diverse Boni an Sturm Graz zahlen. Für den 24-jährigen Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina eine durchaus niedrige Summe, denn der Marktwert des Rechtsverteidigers wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro eingeschätzt. Möglich machte den günstigen Deal eine Ausstiegsklausel, die im Vertrag des Abwehrspielers verankert war.

Der Wechsel hat sich schon seit Tagen angedeutet

Der FC präsentiert somit seine erste Neuverpflichtung nach dem Ende des Registrierungsverbots, das die FIFA in der vergangenen Woche aufgehoben hatte. Gleichzeitig schließen die Kölner damit wohl die erste der beiden großen Kader-Baustellen. „Jusuf kommt aus dem laufenden Spielbetrieb zu uns – war in Graz bis zuletzt unumstrittener Stammspieler auf der Außenverteidigerposition. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn für den FC gewinnen konnten“, sagt Christian Keller. „Für sein junges Alter bringt Jusuf auf nationaler wie internationaler Ebene bereits reichlich Erfahrung mit. Neben seinen fußballerischen Fähigkeiten zeichnet ihn vor allem eine starke Mentalität aus. Er ist ein Typ, der niemals aufgibt, und hat die große Ambition, den FC dabei zu unterstützen, schnellstmöglich in die Bundesliga zurückzukehren.“

Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung, hatte schon vor einigen Wochen erklärt, dass der Verein einen Knipser und einen Rechtsverteidiger nachbesetzen wolle. Der Rechtsverteidiger ist gefunden – und dazu noch ein vielversprechender. Jusuf Gazibegovic kommt mit der Erfahrung von mehr als 200 Pflichtspielen für Sturm Graz sowie Lieferung FC. Der 24-Jährige spielte schon 30 Mal europäisch, in der Champions League und Europa League gegen Mannschaften wie Borussia Dortmund, Sporting Lissabon oder PSV Eindhoven. Seit Juni 2021 ist der Verteidiger auch A-Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina, kam 21 Mal zum Einsatz und ist auch dort absoluter Stammspieler. Der 24-Jährige wurde in Salzburg geboren, kam als Neunjähriger zu Austria Salzburg und wechselte zwei Jahre später in die Nachwuchsschmiede von RB Salzburg. Dort traf der Abwehrspieler mit bosnischen Wurzeln erstmals auf Gerhard Struber. Der heutige FC-Coach nahm Gazibegovic mit zum FC Liefering.

Gazibegovic: „Ich will unbedingt mit dem FC in die Bundesliga aufsteigen“

Im September 2020 ging es für den Rechtsverteidiger weiter zu Sturm Graz, dort entwickelte sich das Talent schnell zu einer festen Größe und 2021 dann auch zum Nationalspieler. Somit dürfte neben Struber auch Landsmann und Mannschaftskollege Denis Huseinbasic ein Fixpunkt für „Gazi“ sein. „Er ist auf jeden Fall ein Spieler, der uns helfen wird“, sagt Huseinbasic und adelt den Rechtsverteidiger als „Mentalitätsmonster“, das „immer alles gibt“. „Die FC-Fans können sich freuen.“ Seit seiner Jugend spielt der 24-Jährige auf der Rechtsverteidiger-Position, kann aber auch auf der linken Seite eingesetzt werden. Die Spielweise des gebürtigen Salzburgers ist sehr rustikal und konsequent. Alleine in dieser Saison sammelte der Abwehrspieler in 13 Spielen bereits sechs Gelbe Karten.

Der Abwehrspieler gilt als beidfüßig und ist auffallend stark am ruhenden Ball. Gazibegovic gilt nicht gerade als der schnellste Außenbahnspieler, ist aber sehr passsicher, zweikampfstark und durchaus offensiv ausgerichtet. Der Wechsel wird auf jeden Fall auch Auswirkungen auf den Kader haben. „In erster Linie habe ich hier unterschrieben, weil es ein richtig großer Verein in Deutschland ist – mit viel Tradition. Das mag ich einfach“, sagt der 24-Jährige. „Bei meiner Entscheidung haben aber viele Faktoren eine Rolle gespielt: Die Stadt, die für den Verein lebt. Der Trainer, der mich schon sehr lange kennt und mich schon als kleines Kind betreut hat. Und die Herausforderung: Ich will unbedingt mit dem FC in die Bundesliga aufsteigen. Ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht.“ 


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Der Kölner Leader

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Berechtigtes Lob für Martel: „Leader“, loyal, einfach „ein Supertyp“, dieser Mr. Furchtlos

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Berechtigtes Lob für Martel: „Leader“, loyal, einfach „ein Supertyp“, dieser Mr. Furchtlos

Eric Martel ist beim 1. FC Köln nicht nur sportlich ein Leader, der 22-Jährige übernimmt auch am Seitenrand Verantwortung. Der Mittelfeldspieler stand in zweieinhalb Jahren 84 Mal für den FC auf dem Platz, übernahm im Duell gegen Münster die Kapitänsbinde von Timo Hübers für den 1. FC Köln: Eric Martel ist längst beim FC angekommen.

Stand jetzt wird Eric Martel diese Saison sein 100. Spiel für den FC bestreiten. Der Sechser blieb den Geißböcken im vergangenen Sommer trotz Abstieg und Ausstiegsklausel treu und ist für die Mannschaft und Trainer Gerhard Struber zum Leader geworden beim 1. FC Köln: Eric Martel ist längst beim FC angekommen.

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Der 1:0-Erfolg über Jahn Regensburg war alles andere als ein Leckerbissen. Nach dem verschossenen Elfmeter von Dejan Ljubicic sowie dem Treffer von Tim Lemperle erspielten sich die Kölner nicht mehr die ganz großen Chancen, taten sich gegen das Tabellenschlusslicht vor allem im zweiten Abschnitt schwer. Am Ende standen drei Punkte. „Im Fußball sind Ergebnisse das Wichtigste. Nur so kommst du nach oben. Nur so kannst du letztendlich auch aufsteigen“, fasste es Eric Martel nach der Begegnung ziemlich pragmatisch zusammen. Dabei dürfte die Begegnung für den nominellen Sechser, der einmal mehr in der Innenverteidigung aushalf, dennoch eine besonders emotionale gewesen sein. Denn Martel kehrte bekanntlich in seine alte Heimat zurück. Der Mittelfeldspieler kommt aus Straubing, verbrachte einen Großteil seiner Jugend im 50 Kilometer entfernten Regensburg.

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Martel kommt in zweieinhalb Jahren auf 84 FC-Spiele

Mittlerweile ist der Mittelfeldspieler aber auch in Köln mehr als nur angekommen. Bereits im zarten Alter von 22 Jahren ist der Mittelfeldspieler nicht nur einer der konstantesten Spieler, Martel ist ein Leader, geht voran, pusht sein Team. So auch, als der gebürtige Bayer im Duell gegen Preußen Münster nicht nur den Part in der Innenverteidigung für Timo Hübers übernahm, sondern gleichzeitig auch die Kapitänsbinde. „Hübi musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Dann kam Ole rein und hat mir die Binde gegeben“, sagt der Mittelfeldspieler in der vierten Folge der FC-Doku „Geliebter Fußballclub“. „Ich glaube, er hat mal kurz gezuckt, ob er das wirklich machen soll. Ich glaube aber auch, dass er das sehr souverän gelöst hat“, ergänzt Thomas Kessler. „Das war sicherlich ein schöner Moment für ihn als Kapitän des 1. FC Köln auf dem Platz zu stehen.“

Tatsächlich scheint sich der 22-Jährige mittlerweile mit der Stadt und dem Verein absolut zu identifizieren. Kein Wunder, der Sechser ist seit zweieinhalb Jahren beim FC. In dieser Zeit verpasste der Mittelfeldspieler inklusive Europa League und DFB-Pokal 13 Begegnungen, stand 84 Mal auf dem Feld, davon 76 Mal in der Startelf. Stand jetzt wird Martel noch in dieser Saison sein 100. Spiel für den FC bestreiten. Ein Wechsel im Sommer war so auch kein Thema, trotz Ausstiegsklausel. „Eric hat von vornerein signalisiert, dass er eine extrem große Motivation verspürt. Diese Chance, die er bekommen hat, Bundesliga mit dem 1. FC Köln zu spielen“, sagt Kessler. „Und dann mit diesem Abstieg, der für uns alle nicht schön war. Ich habe von vornherein das Gefühl gehabt, dass Eric so nicht gehen wollte. Er wollte hier bleiben und Verantwortung übernehmen.“

FC als einziges Team ohne Sieg gegen Top-Ten

Die Verantwortung übernimmt der Sechser und erfuhr erst kürzlich das Sonderlob seines Trainers, der ihn als Eric, Mr. Furchtlos adelte. „Er ist ein Leader, ein richtig aggressiver Spieler“, sagt Mathias Olesen. „Er grätscht gerne. Das passt einfach zu einem Kapitän, dass man vorangeht.“ Das tut der Mittelfeldspieler auch in der U21 der deutschen Nationalmannschaft. Martel hat das Team durch die EM-Qualifikation geführt und wird die DFB-Auswahl wohl auch beim Endturnier in der Slowakei anführen. „Es ist natürlich was Besonderes, wenn du als Spielführer für dein Land auflaufen darfst. Ich musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden“, erzählt Martel. „Dann sagte der Trainer, wer als nächstes die Binde übernehmen darf und dann meinte er, ich soll sie Jan geben.“ Also übernahm sein Kölner Mannschaftskollege.

„In Eric sehe ich mich manchmal selbst wieder“, sagt Thielmann. „Er ist auch ein Emotionaler. Aber er ist ein Supertyp, ich verstehe mich seit der ersten Sekunde mit ihm überragend“, so das Kölner Eigengewächs. „Er ist mein Kapitän in der Nationalmannschaft und es macht einfach Spaß mit ihm.“ Vor allem aber dürfte der Leader auch den Kölnern Spaß machen. Martel ist einer der gelungenen Transfers von Christian Keller. Der Straubinger kam 2022 für eine gute Millionen Euro aus Leipzig nach Köln. Mittlerweile wird der Marktwert auf das Sechsfache eingeschätzt. Martel ist gemeinsam mit Max Finkgräfe der wertvollste Spieler bei den Kölnern. Und das offensichtlich auch zu recht. Der Sechser hat mit Abstand die meisten Zweikämpfe in der Liga gewonnen, gehört zu den passsichersten Aufbauspielern. Auch Martel gehört qualitativ sicherlich nicht in die 2. Bundesliga. Aktuell tut er ziemlich viel dafür, dass sich das auch schon bald ändert.


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Kaderlücken aufgedeckt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Der FC sucht einen erfahrenen Stürmer – Wie sind die Chancen bei Ivan Prtajin?

Ivan Prtajin im Fokus des 1. FC Köln?
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Der FC sucht einen erfahrenen Stürmer – Wie sind die Chancen bei Ivan Prtajin?

Der FC sucht nach wie vor einen erfahrenen Stürmer. Zuletzt wurde Ivan Prtajin von Union Berlin mit den Kölnern in Verbindung gebracht. Gespräche gibt es wohl zwischen den Parteien, doch ob die zum Erfolg führen, ist offen beim 1. FC Köln: Wie ist der Stand bei Ivan Prtajin?

In der neuen Folge der Doku „Geliebter Fußballclub“ bekräftigt Thomas Kessler noch einmal die Suche nach einem Stürmer beim 1. FC Köln: Wie ist der Stand bei Ivan Prtajin? Immerhin kam der Angreifer nun doch zu seinem Debüt beim Union Berlin und es soll einige Nebenbuhler geben.

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Gänzlich anfreunden konnte sich nicht jeder Fan des 1. FC Köln mit dem Namen, der da vor einigen Wochen erstmals aufploppte. Ivan Pratjin wurde mit dem FC in Verbindung gebracht. Und die Reaktionen waren mitunter durchaus skeptisch. Denn der Stürmer hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Minute für seinen aktuellen Arbeitgeber und vor allem in der Bundesliga auf dem Feld gestanden. Der Kroate wechselte im vergangenen Sommer von Wehen Wiesbaden zu Union Berlin. Und das sogar mit einer recht guten Torquote. „Mit Ivan bekommen wir einen sehr umworbenen, kopfballstarken, robusten und laufstarken Stürmer zu uns. Er will und wird sich in der Bundesliga beweisen und unserer Torgefährlichkeit und Flexibilität im Sturm guttun“, sagte der damalige Manager der Eisernen, Oliver Ruhnert, im vergangenen Sommer.

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Gute Quote für Wehen Wiesbaden

Nur lag der 53-Jährige ordentlich daneben. Denn der Stürmer hat sich in der Bundesliga nicht bewiesen, bekam im Grunde keine Chance dazu. Prtajin spielte unter Bo Svensson nun mal überhaupt keine Rolle. Und das, obwohl die Eisernen alles andere als der Inbegriff von Torgefahr sind. Ganze zwölf Tore hat Berlin in der bisherigen Saison erzielt. Einzig St. Pauli und Bochum sind noch ungefährlicher. Der nominelle Sturm, und da werden im Kader acht Spieler aufgeführt, kommt bislang auf drei Treffer. Und obwohl Svensson durchaus lobende Worte für den Angreifer findet, musste Prtajin nun ein halbes Jahr auf seinen ersten Einsatz warten. Kein Wunder also, dass der ein oder andere Fan durchaus Zweifel an einer Qualitätssteigerung des Kaders bei einer Verpflichtung hat.

Dabei gehört zum gesamten Bild, dass Prtajin seine Torgefahr durchaus schon unter Beweis gestellt hat. Aber immerhin für Wehen Wiesbaden und das dann aber in auffallender Form. 33 Tore in 65 Spielen, dazu zwölf Assists sind eine doch mehr als ordentliche Bilanz. Auch in der Zweitligasaison erzielte der Stürmer in 31 Spielen 13 Tore und das bei einem späteren Absteiger. Ob Prtajin dem FC wirklich weiterhelfen würde, ist rein spekulativ. Dass die Kölner aber nach einem Mittelstürmer der Art Prtajin suchen, ist Fakt. Der Kroate ist nicht nur ein Strafraumstürmer, der 28-Jährige verfügt auch noch über viel Routine und von der sprachen Thomas Kessler und Martin Schulz in der aktuellen Folge der FC-Doku „Geliebter Fußballclub“. „Wir hoffen, dass wir in der Rückrunde den ein oder anderen Kandidaten davon überzeugen können, dann im FC-Trikot aufzulaufen und der Mannschaft vor allen Dingen dann auch mal ein bisschen Erfahrung dazuzugeben“, sagte Kessler.

Plötzlich das Bundesliga-Debüt

Dass die Kölner an dem Stürmer interessiert sind, ist längst kein Geheimnis mehr. Über die Tiefe der Gespräche gibt es unterschiedliche Angaben. Zumal es gleich einige Mitbewerber gibt. Unter anderem Holstein Kiel und der FC St. Pauli. Wie man hört, haben die Bundesligisten allerdings nicht die besten Karten. Der Stürmer soll tatsächlich mit einem Wechsel in die 2. Bundesliga liebäugeln. Und dort sollen sich der 1. FC Kaiserslautern und eben der FC schon einmal gegen Hannover 96 durchgesetzt haben. Und pünktlich zu den Gerüchten um einen Weggang erhielt der Stürmer dann am vergangenen Wochenende doch seine erste Chance in der Bundesliga. Prtajin wurde im Duell gegen den VfB Stuttgart eingewechselt, sammelte seine ersten Pflichtspielminuten für die Eisernen.

Ob sich dadurch eine neue Perspektive in der Hauptstadt für den Stürmer auftut, ist allerdings eher unwahrscheinlich. Denn bislang hatte der Angreifer noch nicht einmal im Kader gestanden. Die fünf Minuten gegen Stuttgart haben seine Situation in Berlin wohl nicht wirklich verbessert. Beim FC wird man wohl in der kommenden Woche ernst machen. Denn Thomas Kessler kündigte an, gerne vor Weihnachten noch den ein oder anderen Deal verkünden zu wollen.


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Kaderlücken aufgedeckt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle Wechsel im Winter?

Personal-Update: Rückkehrer wieder im Training

Julian Pauli im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update: Rückkehrer wieder im Training

Der FC ist am Mittwoch in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg gestartet. Und das mit einigen Rückkehrern Julian Pauli und Luca Waldschmidt trainieren wieder mit der Mannschaft. Tim Lemperle trainiert individuell.

Der FC hat am Wochenende seine Serie von sieben ungeschlagenen Spielen in Folge ausgebaut. Nun liegt der Fokus auf der Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg. Zum Auftakt in die neue Woche gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Julian Pauli und Luca Waldschmidt trainieren wieder mit der Mannschaft.

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Mit dem siebten ungeschlagenen Spiel in Serie mischt der FC wieder im Aufstiegsrennen mit. Der Rückstand zur Tabellenspitze beträgt zwei Spieltage vor der Winterpause nur noch zwei Zähler, der auf Rang zwei sogar nur einen Punkt. Und am kommenden Sonntag (13.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) können die Kölner nachlegen. Der FC empfängt den 1. FC Nürnberg im Kölner Stadion. Nach der intensiven Woche mit dem Pokal-Erfolg über Hertha BSC und dem Sieg beim SSV Jahn Regensburg standen zunächst zwei freie Tage auf dem Programm. Am Mittwoch ist der FC dann in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den Club gestartet. FC-Trainer Gerhard Struber leitete nach seinem grippalen Infekt die Einheit.

Pauli und Waldschmidt wieder dabei

Und dabei konnte der Coach wieder zwei Rückkehrer begrüßen, die für die Begegnung gegen den Jahn ausgefallen waren. Julian Pauli war bekanntlich im Spiel gegen die Alte Dame mit Marton Dardai zusammengerasselt und hatte sich offenbar eine Gehirnerschütterung zugezogen. Die Begegnung gegen Regensburg kam am Sonntag offensichtlich noch zu früh. Am Mittwoch kehrte der Innenverteidiger wieder ins Training zurück und sollte somit auch wieder eine Option für die Begegnung am Sonntag sein. Allerdings absolvierte Pauli nach dem Aufwärmen eine Laufeinheit. Auch Luca Waldschmidt trainierte wieder mit der Mannschaft. Der Offensivspieler hatte sich am vergangenen Wochenende kurzfristig krank gemeldet. Waldschmidt litt unter Rückenproblemen, ein Einsatz beim Tabellenschlusslicht war also ebenfalls nicht möglich.

Individuell trainierte unterdessen Tim Lemperle. Der Angreifer hatte gegen den Jahn das entscheidende Tor erzielt, musste aber anschließend ausgewechselt werden. Lemperle hat sich eine muskuläre Verletzung zugezogen. Ein Einsatz gegen den 1. FC Nürnberg ist laut FC ausgeschlossen. Ob der Stürmer am letzten Hinrunden-Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern dabei ist, wird ich in der kommenden Woche zeigen. Durch die erneute Kreuzbandverletzung wird Luca Kilian nun wieder Monate ausfallen. Der Abwehrspieler hatte sich am Samstag beim Spiel der U21 gegen Hohkeppel das Kreuzband erneut gerissen. Kilian stand erst zum zweiten Mal nach seinem Comeback für die U21 auf dem Platz. Auch Jacob Christensen fehlt weiterhin.


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Keller in Österreich

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Die nächsten Abwanderungsgerüchte: Spielt Tim Lemperle überhaupt nochmal für den FC?

Tim Lemperle im Trikot des 1. FC Köln
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Die nächsten Abwanderungsgerüchte: Spielt Tim Lemperle überhaupt nochmal für den FC?

In diesem Jahr wird Tim Lemperle für den 1. FC Köln wohl nicht mehr auflaufen. Der Stürmer fällt bekanntlich verletzt aus. Ob es der Angreifer überhaupt noch einmal tut, scheint aber auch fraglich. Zumindest laut eines Medienberichts: Wechselt Tim Lemperle schon im Winter?

Dass Tim Lemperle im kommenden Sommer den Verein verlassen wird, gilt bereits als wahrscheinlich. Nun gibt es neue Gerüchte. So könnte es schon früher einen Abschied geben, heißt es in einem Bericht des Kickers: Wechselt Tim Lemperle schon im Winter?

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Die 31. Minute im Duell gegen Regensburg war am Ende dann doch entscheidender als es sich Verein und Fans wohl erhofft hatten. Tim Lemperle war mit einem starken Pass von Florian Kainz in die Spitze geschickt worden, hatte sich von Robin Ziegele befreit und eingenetzt. Das Tor zum 1:0, Lemperles achter Ligatreffer, entschied die zähe Begegnung gegen das Tabelescnhlusslicht. Der Kölner Stürmer wurde bekanntlich anschließend ausgewechselt und seit gestern steht fest, der 22-Jährige wird mindestens gegen Nürnberg, wahrscheinlich aber in diesem Jahr gar nicht mehr für die Geißböcke auflaufen. Und nach einem Medienbericht des „Kickers“ dürfen sich die Fans nach dem Spiel gegen Regensburg eine nicht unerhebliche Frage stellen: Hat sich Tim Lemperle mit seinem wichtigen Treffer gegen den Jahn vom 1. FC Köln verabschiedet?

Hoffenheim auf der Suche nach Offensivkräften

Dass die Zeichen auf Abschied stehen ist nichts neues. Schon vor zwei Wochen ploppten die ersten Meldungen auf, der Stürmer könne sich mit der TSG Hoffenheim so gut wie einig sein. Der „Express“ hatte sogar schon Wochen zuvor von einem Interesse der Sinsheimer erfahren. Die Meldung, der Stürmer sei sich bereits mit dem Bundesligisten einig wurde aber schnell von Lemperles Management dementiert. Das muss im Profifußball bekanntlich nicht viel heißen. Doch immerhin hatte auch der FC angekündigt, mit Lemperle sprechen zu wollen. Eine Entscheidung über die Zukunft des Angreifers soll es in der Winterpause geben. Dem Vernehmen nach rechnen sich die Kölner nur Chancen beim möglichen Aufstieg aus. Doch der ist in der so engen 2. Bundesliga alles andere als sicher und wird es auch in den kommenden Wochen und Monaten nicht sein.


Zumindest nicht im Laufe der Winterpause. Und so deuten die Zeichen tatsächlich auf Abschied. Am vergangenen Freitag berichtete „Sky“, dass es gleich mehrere Bundesligisten gibt, die sich mit Lemperle beschäftigen. Doch die TSG solle die besten Karten haben. Transfer-Experte Florian Plettenberg erklärte zudem, dass Lemperle jedenfalls mit großer Wahrscheinlichkeit keinen neuen Vertrag beim FC unterschreiben werde, so der Tenor. Und nun vermeldet der „Kicker“, dass Hoffenheim also schon im Winter um die Dienste des jungen Stürmers buhlt. Und das kommt nicht von ungefähr. Laut Kicker suchen die Sinsheimer gezielt nach Spielern, die in das System des neuen Trainers Christian Ilzer passen. Lemperle könnte in der Offensive einer der möglichen Offensivkräfte sein.

Wie wahrscheinlich ist ein jetziger Wechsel?

Die berechtigte Frage stößt aber auf eine berechtigte Gegenfrage: Wollen oder können die Kölner ihre Lebensversicherung in der Winterpause abgeben. Nach dem flammenden Plädoyer von Gerhard Struber am Sonntag nach dem 1:0 gegen Regensburg spricht eigentlich viel dafür, dass der FC den Spieler auch gerne in der Rückrunde im FC-Trikot sehen würde. „Ich denke, Tim weiß, was er am FC hat. Er weiß auch, was er an uns hat, in der Zusammenarbeit. Was für ein Vertrauen wir miteinander aufgebaut haben“, sagte der Kölner Coach. „Für so einen jungen Spieler ist es entscheidend, diese Spielzeit über einen längeren Zeitraum zu nutzen, um dann möglicherweise den großen Wurf zu landen – und dann nicht das erstbeste Angebot anzunehmen.“ Das kommt offensichtlich gerade aus Hoffenheim.

Lemperle hat für den FC in dieser Spielzeit bereits acht Tore in der Liga erzielt, drei Mal war es der entscheidende Treffer für drei Punkte. Dazu legte der Angreifer in der Liga vier weitere Tore auf. Auch im Pokal war der Stürmer schon erfolgreich. Ein jetziger Abgang wäre für den FC besonders bitter. Selbst, wenn es im Winter dann im Sturm eine Neuverpflichtung gäbe. Da bleibt dann aber doch noch ein „aber“. Denn Lemperle wäre bei einem Verbleib in diesem Winter dann wiederum im Sommer das nächste Eigengewächs, das den FC nach jetzigem Stand ablösefrei verlassen würde. Sollte sich Lemperle also ohnehin für einen Abschied und gegen den verbleib beim FC entschieden habe, gäbe es nur noch in diesem Winter eine Ablösesumme für den Angreifer. Sicherlich eine, die deutlich unter dem Marktwert läge.

Zuletzt hieß es, der FC suche im Winter sogar zwei Stürmer, möglicherweise wird das auch nötig.


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Marvin Obuz vom 1. FC Köln

Transfergerüchte im Überblick

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Ritt auf der Rasierklinge

Kommentar: Die Ergebnisse geben dem FC recht, aber es ist ein Ritt auf der Rasierklinge

Gerhard Struber vom 1. FC Köln
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Kommentar: Die Ergebnisse geben dem FC recht, aber es ist ein Ritt auf der Rasierklinge

Mit dem sechsten Sieg im siebten Spiel, dem vierten 1:0 scheint der FC aktuell viel richtig zu machen. Zumindest mischen die Geißböcke wieder heftig im Aufstiegsrennen mit. Die Ergebnisse geben dem FC aktuell recht, doch es ist ein Ritt auf der Rasierklinge beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zu der Kölner Erfolgsserie.

13 Punkte aus fünf Ligaspielen ist eine beeindruckende Bilanz. Die Spielweise der Kölner konnte zuletzt nur selten beeindrucke. Bislang geht das Motto „Nicht schön, aber erfolgreich“ auf. Und doch ist das ein Ritt auf Messers Schneide beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zu der Kölner Erfolgsserie.

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Gerade in einer emotionalen Angelegenheit wie dem Leistungssport liegt es wohl in der Natur der Sache, dass die Wahrnehmung sich schon mal ein wenig verschiebt. So kam es in der jüngeren Vergangenheit vor, dass die gegnerischen Trainer, die Leistung gegen den FC als besonders stark einschätzten, obwohl der Bus so tief im eigenen Kasten parkte, dass sich der Busfahrer wohl beim Aussteigen im Netz verheddert hätte. Auch FC-Trainer, darunter sicherlich auch Gerhard Struber, hatten mitunter schon mal eine andere Wahrnehmung bei der Einschätzung der eigenen Mannschaft als der neutrale Beobachter. Am Sonntag traf der aktuelle Kölner Coach aber genau ins Schwarze als er erklärte, die Kölner hätten sich bei dem ein oder anderen Standard sicher „nicht sehr glorifiziert verhalten“ und gerade in der zweiten Halbzeit habe der FC „das Spiel etwas verloren“.

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Kainz mit dem genialen Moment

Der FC hatte in der Tat den Faden verloren. So sehr, dass sich Regensburgs Trainer Andreas Patz dazu entschied, letztlich mit fünf Stürmern die Schlussphase zu bestreiten. Eine Maßnahme, aus der beide Teams überhaupt keinen Nutzen schlagen konnten. Dass der FC die Begegnung gewonnen hat, war wohl in Summe verdient. Doch das knappe 1:0 spiegelte erstaunlicherweise auch die Leistungen des Aufstiegskandidaten sowie des Kellerkindes wider. Und da ja bei unterschiedlichen Wahrnehmungen gerne schon mal die Zahlen Abhilfe leisten, zeigt die Statistik eindrucksvoll, wie ausgeglichen die Begegnung am Ende denn dann wirklich war. Die Kölner hatten mehr Ballbesitz (55:45), verloren aber mehr Zweikämpfe (47:53), Die Torschussbilanz war nahezu ausgeglichen (13:12, davon 3:2 aufs Tor).

So brauchte es weitere Ansätze, um das Ergebnis nach dem Spiel einzuordnen. Und auch diese trafen den Punkt. Eric Martel beispielsweise erklärte, dass es am Ende des Tages nur auf das Ergebnis ankomme. Nur durch Siege komme man nach oben, würde nur durch Siege aufstehen. Das Motto der Kölner ist dieser Tage eindeutig „Nicht schön, aber erfolgreich“. Und die Kölner fahren gut mit dieser Maxime. Vier Siege und ein Unentschieden haben die Geißböcke aus den vergangenen fünf Ligaspielen geholt und für alle die nach dem zehnten Spieltag bei zwölf von 30 möglichen Punkten Herzklabaster bekommen haben, dürfte die Ausbeute von 13 aus 15 dann Balsam auf die geschundene FC-Seele sein. Ganz nebenbei steht Köln mal wieder in der Runde der letzten Acht im Pokal.

Mit der Wahrnehmung ist das immer so eine Sache

Wer aufsteigen will, muss auch diese Spiele gewinnen, lautet eine dieser Weisheiten im Fußball und sie enthält sehr viel Wahrheit. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der FC aktuell nicht nur keinen schönen Fußball spielt, die Geißböcke spielen auch keinen besonders guten. Die zähen Begegnungen gegen die Kellerkinder Münster, Regensburg und Fürth waren für einen Aufstiegskandidaten einfach schwach und hätten ehrlicher Weise auch anders ausgehen können. Trotz Überzahl fand der FC kein Mittel gegen Hannover und auch lange keins gegen die Hertha. Ja, der FC eilt aktuell von Erfolg zu Erfolg und gewinnt die Spiele nicht schön, aber unterm Strich verdient. In keiner dieser Begegnungen hätten sich die Kölner aber beschweren dürfen, wenn es am Ende nur einen oder sogar gar keinen Punkt gegeben hätte.

Denn es gab in den vergangenen Begegnungen durchaus die Momente, in denen die FC-Defensive bedenklich wackelte. Und es fällt nach wie vor auf, dass dem FC der erwünschte Spielidee, die Kreativität bei defensiv eingestellten Gegnern fehlt. Für den Moment geht es gut. Und die Wahrnehmung ist insofern zu recht eine positive. Denn die Ergebnisse stimmen. Doch mit der Wahrnehmung ist das immer so eine Sache. Die Rechnung, dass sechs Siege aus sechs Spielen gegen die Underdogs am Ende zum Aufstieg reichen, erscheint recht abenteuerlich, wenn es gegen die Mannschaften aus der Top-Ten nicht einen einzigen Erfolg gab. Am Ende des Tages ist das Kölner Spiel zurzeit eins: Ein Ritt auf der Rasierklinge.


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Das zähe 1:0 gegen Regensburg deckt die Kaderlücken auf

Christian Keller vom 1. FC Köln
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Das zähe 1:0 gegen Regensburg deckt die Kaderlücken auf

Bislang wurden beim FC die Vakanzen im Sturm und auf der rechten Abwehrseite als Transferziel ausgemacht. Doch der knappe 1:0-Erfolg über Regensburg zeigt, dass es doch noch mehr zu tun gibt beim 1. FC Köln: Auf diesen Positionen muss der FC nachbessern.

Die Verstärkung auf der rechten Abwehrseite scheint mit dem gelungenen Transfer von Jusuf Gazibegovic abgehandelt zu sein. Die Suche nach einem weiteren Stürmer bleibt aber nicht die einzige Baustelle des 1. FC Köln: Auf diesen Positionen muss der FC nachbessern.

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Daran, dass der FC die Begegnung gegen Jahn Regensburg verdient gewonnen hatte, bestand wohl nach dem knappen 1:0-Erfolg am Sonntagnachmittag wenig Zweifel. Daran, dass die Kölner aber alles andere als überzeugt hatten, wohl auch nicht. Der FC tat sich gegen das Tabellenschlusslicht erstaunlich schwer. Nach einer ersten Offensivphase mit einigen Standards, von denen wiederum auch einige ein gewisses Gefahrenpotenzial hatten, ließ der FC ziemlich schnell, ziemlich stark nach. Vor allem im zweiten Abschnitt fanden die Geißböcke in der Offensive kein Mittel mehr und hatte zu diesem Zeitpunkt Glück, dass Regensburg im ersten Abschnitt fahrlässig mit zwei großen Möglichkeiten umgegangen war und in den zweiten 45 Minuten aus den plötzlich doch vorhandenen Räumen nichts machte.

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Struber mit dem 1:0 zufrieden

Und so fand auch Gerhard Struber, in der Regel Freund der positiven Aspekte, neben diesen auch ein paar kritische Worte. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns zu schnell vom Stil des Gegners anstecken lassen, haben unser Spiel verloren. Darüber konnte der Gegner mehr und mehr aufkommen und hat einen guten Druck auf uns gemacht“, erklärte der Coach, um dann aber ziemlich schnell seine Mannschaft doch als den verdienten Sieger auszumachen. In der Summe hatte Struber mit dieser Einschätzung auch recht. Nur änderte die nichts daran, dass der FC nicht in der Lage war, gegen das Tabellenschlusslicht 90 Minuten lang eine Dominanz zu entwickeln, die den Ansprüchen des Clubs gerecht werden würde. Im Gegenteil, die Mannschaft mit den bisher wenigsten Torabschlüssen versuchte es am Sonntag genauso oft, wie die Mannschaft mit den meisten Abschlüssen.

Der FC brachte gegen das Team mit den meisten Gegentoren ganze drei Schüsse direkt aufs Tor. Immerhin war der Versuch von Tim Lemperle dann im Kasten und das 1:0 sicherte dem FC das siebte ungeschlagene Spiel in Serie und das vierte 1:0. „Wir verstehen es im Moment auch zu verteidigen, um ein „zu Null“ nach Hause zu bringen, da braucht es eine gute Abstimmung, eine Synchronität, aber da braucht es auch die Leidenschaft zu fighten und alles dafür zu unternehmen, am Ende diese Null da stehen zu haben“, erklärte der Trainer. „Wir sind immer gut für ein Tor.“ Und diese Stabilität, gepaart mit dem einen Tor, brachte den FC einmal mehr ans Ziel. „Das ist kein Spiel, das in Erinnerung bleiben wird, aber die drei Punkte nehmen wir mit“, fasste es Timo Hübers zusammen und Eric Martel sagte: „Im Fußball sind Ergebnisse das Wichtigste. Nur so kommst du nach oben.“

Flanken als probates Mittel?

Recht hat er. Nur mit Erfolgen kommt ein Team nach oben. Und davon haben die Kölner zuletzt einige eingefahren, sind nun wieder oben dran und können am Sonntag mit einem Sieg sogar die Tabellenspitze übernehmen – wenn die Konkurrenz denn mitspielt. Und doch offenbarte das Spiel am Sonntag eindrucksvoll, dass die Kölner eigentlich nicht drum herumkommen, auf dem Transfermarkt eben nicht nur auf den beiden angekündigten Positionen zuzuschlagen. So hatten die FC-Bosse ja schon mehrfach angekündigt, nach einem Rechtsverteidiger und einem Knipser zu suchen. Mit Jusuf Gazibegovic scheinen die Geißböcke die erste dieser beiden Baustellen geschlossen zu haben. Gerade dort brach am Sonntag aber kein Feuer aus. Jan Thielmann hatte zumindest in der Defensivbewegung keine Probleme. Dennoch ist die Verpflichtung eines Rechtsverteidigers natürlich zwingend nötig.

Ein Zielstürmer hätte den Kölnern dagegen sicherlich gut getan. Der FC mühte sich vor allem mit Pässen in die Tiefe, die schnellen Offensivspieler ins Spiel zu bringen, doch der Ertrag war abgesehen von der Führung durch Tim Lemperle überschaubar. Flanken auf einen Zielstürmer wären möglicherweise ein probates Mittel geworden. Denn die Kölner schlugen durchaus ihre Flanken, nur fanden weniger als ein Drittel auch einen Abnehmer. Dabei gehört der FC auch zu den Teams, die die meisten Kopfbälle gewinnen und die meisten Torschüsse mit dem Kopf aufs Tor bringen. Das Mittel scheint also probat, die Umsetzung nicht immer. Zwar kommt der FC durchaus bereits auf sechs Kopfballtore, liegt damit auf Platz zwei in der Liga, doch die Quote ist angesichts der Flanken doch überschaubar.

Der Spielwitz fehlte dem FC

Zur Wahrheit gehört aber sicher auch, dass es die Kölner Offensive viel zu selten schaffte, Stürmer Damion Downs in gute Positionen zu bringen. „In der zweiten Halbzeit haben wir es dann gar nicht mehr hinbekommen, in die Tiefe zu spielen. Da war es dann auch für unsere Stürmer schwer“, befand Kaderplaner Christian Keller. Tatsächlich lahmte das Spiel in der Offensive. Der von Gerhard Struber oft betonte Spielwitz seiner Spieler fehlte den Kölnern in den vergangenen Begegnungen doch auffallen oft. Es fehlen Ideen, Mittel gegen die Defensivbollwerke, die gegen die Kölner nun offenbar errichtet werden. Dabei verfügen die Geißböcke eigentlich über viel kreatives Potenzial. Nur können das Spieler wie Luca Waldschmidt, aber auch die beiden Rückkehrer Florian Kainz und Mark Uth bislang nicht auf den Platz bringen. Bei dem quantitativen Überangebot klingt eine weitere Neuverpflichtung für die Kette hinter den Spitzen unwahrscheinlich.

Dysbalance zwischen überbesetztem Mittelfeld und zu dünner Defensive

Doch sollen die Kölner dem Vernehmen nach auch im Mittelfeld suchen. Viel wichtiger wird aber zunehmend eine andere Personalie: In der Innenverteidigung muss spätestens nach der Verletzung von Luca Kilian ebenfalls nachgebessert werden. Zwar löst Eric Martel die Aufgabe als Abwehrchef stark, doch müssen die Kölner zeitgleich auf den besten Sechser der Liga in der Zentrale verzichten. Als Notfalllösung scheint dieser Rollentausch gut zu funktionieren, nur ob diese Idee eine Dauerlösung ist, ist eher fraglich. Als am Sonntag dann auch Dominique Heintz angeschlagen vom Platz ging, spielte Max Finkgräfe in der Innenverteidigung. Für den Youngster eine lösbare Aufgabe, nur spielten damit gleich zwei Akteure in der Innenverteidigung, die nominell auf anderen Positionen zu Hause sind.

Neben den zahlreichen Vertragskonstellationen werden Christian Keller und Co. sich sicherlich auch viele Gedanken über einen ausgeglichenen Kader machen. Denn die Dysbalance zwischen überbesetzten Mittelfeld und dünner Defensive ist offensichtlich. Dem Vernehmen nach weilte Keller am Samstag beim Spiel von Sturm Graz. Und das sicherlich nicht, um sich seinen neuen Transfer Jusuf Gazibegovic anzuschauen.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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Wie bewertet ihr die FC-Profis? Wer konnte euch überzeugen? Stimmt ab!

Jan Thielmann vom 1. FC Köln
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Wie bewertet ihr die FC-Profis? Wer konnte euch überzeugen? Stimmt ab!

Der 1. FC Köln setzt sich mit einer mäßigen Leistung gegen Regensburg knapp durch. So richtig gut war das nicht. Doch wer hat euch am meisten überzeugt? Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen den Jahn? Wer ist euer Man of the Match? Stimmt ab! Stimmt ab und benotet die Leistung der FC-Profis.

Der FC bleibt auch im siebten Spiel in Serie ungeschlagen, zeigte aber auch deutliche spielerische Schwächen. Dennoch reichte es gegen Regensburg zum Sieg. Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen den Jahn?

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Die Geißböcke feiern gegen Jahn Regensburg einen verdienten, aber auch knappen Erfolg und verkürzen den Abstand zur Tabellenspitze. Allerdings bot der FC über weite Strecken sehr viel Magerkost an. Dabei war Köln von Beginn an sicher die bessere Mannschaft, hatte deutlich mehr Ballbesitz und am Ende des Spiels auch mehr Torschüsse abgegeben, die richtig großen Chancen blieben bei den Kölnern aber aus. Dabei hätten die Geißböcke bereits früh in Führung gehen können. Nach einem Handspiel nach einem Kopfball von Dominique Heintz. gab der Schiedsrichter einen Elfmeter. Dejan Ljubicic nahm sich die Kugel und legte diese in die linke Ecke, doch der Regensburger Keeper war zur Stelle und parierte den Schuss. Nach dem verwandelten Elfer in Pokal gegen Hertha BSC hatte Ljubicic gegen den Jahn kein Glück.

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Gerade in der zweiten Halbzeit entwickelte sich die Partie zu einem zähen Kick. Auch die von FC-Trainer Gerhard Struber vollzogenen Einwechslungen wollten das Spiel nicht beleben. Den Kölnern fiel gegen die Regensburger kein Mittel ein. Mathias Olesen und Marvin Obuz konnten sich nicht besonders hervortun, auch Joker Mark Uth hatte nahezu keinen Einfluss auf das Spiel. Damion Downs, der bereits nach 33 Spielminuten für den verletzten Tim Lemperle nach dessen Tor eingewechselt wurde, konnte sich in der Partie ebenfalls nicht auszeichnen. Der zum ersten Mal seit dem Abstiegsspiel gegen Heidenheim in der Startelf stehende Florian Kainz hingegen spielte einige gute Bälle. Am Ende blieb das Duell gegen den Tabellenletzten ein Arbeitssieg für den FC. Die drei Punkte bringen die Geißböcke wieder ein Stück weiter nach oben in der Tabelle. Aktuell belegen die Kölner Platz sechs.


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Transfergerüchte

Emotionaler Abschied von Jusuf Gazibegovic

Jusuf Gazibegovic verabschiedet sich von Graz
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Emotionaler Abschied von Jusuf Gazibegovic

Es ist zwar noch nicht offiziell, doch es bestehen wohl nur noch wenig Zweifel, dass Jusuf Gazibegovic künftig den Geißbock auf der Brust trägt. Zum letzten Spiel für seinen bisherigen Club gab es noch mal Tränen. Jusuf Gazibegovic verabschiedet sich von Sturm Graz.

Die Anzeichen werden immer deutlicher, dass der Rechtsverteidiger künftig für den FC aufläuft. Zu seinem letzten Spiel für den dann Ex-Club gab es Tränen. Jusuf Gazibegovic verabschiedet sich emotional von Sturm Graz.

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Die Bestätigung steht noch aus, doch der Deal scheint längst eingetütet. Wie berichtet wird Jusuf Gazibegovic mit großer Sicherheit der erste Neuzugang der Kölner in diesem Winter sein. Der Rechtsverteidiger kommt von Sturm Graz und wird für den österreichischen Erstligisten nicht mehr auflaufen. In seinem letzten Spiel gewann Graz 3:0 bei der WSG Tirol, sicherte sich die Wintermeisterschaft und dennoch flossen Tränen. Zumindest bei dem Abwehrspieler. Die eigenen Fans hatten im Gästeblock einen Banner ausgerollt, auf dem sie sich bei „Gazi“ bedankten. Kein Wunder, der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina spielt seit mehr als vier Jahren für Sturm, lief für den Club in 177 Pflichtspielen auf, erzielte sieben Tore für den Tabellenführer der Bundesligia.

Wer spielt im Zentrum?

Ein weiteres Spiel kommt nicht dazu. Denn Gazibegovic sammelte auch ordentlich Gelbe Karten. Und eine zu viel in der Champions League. Dort fehlt der Rechtsverteidiger unter der Woche gelbgesperrt. Graz spielt gegen OSC Lille. Somit wird der 24-Jährige in diesem Jahr kein Pflichtspiel mehr bestreiten, die Bundesliga hat sich schon in die Winterpause verabschiedet. Gazibegovic war sichtbar gerührt, als er sich nach dem 3:0-Erfolg von den mitgereisten Fans verabschiedete. Noch in der Nacht folgte ein Instagram-Post, in dem sich dann der Spieler bei seinen Fans bedankte.

Quelle: Instagram Jusuf Gazibegovic


Der FC soll die festgeschriebene Ablösesumme von zwei Millionen Euro für den Rechtsverteidiger bezahlen. Mit Jusuf Gazibegovic soll die Lücke auf der rechten Abwehrseite beim FC geschlossen werden. Im Kader der Kölner befindet sich mit Rasmus Carstensen nur ein nomineller Rechtsverteidiger, der aber so gut wie gar nicht zum Einsatz kommt. In der Regel spielte der nominelle Offensivspieler Jan Thielmann auf der Position, aber auch nicht besonders erfolgreich. Auch deswegen stellten die Kölner auf Dreierkette um. Gazibegovic kommt bereits auf mehr als 200 Pflichtspiele, hat internationale Erfahrung und soll laut transfermarkt.de fünf Millionen Euro wert sein.

Das Spiel gibt es auch im Liveticker auf come-on-fc.com. Der Ticker startet mit der Vorberichterstattung bereits um 12:15 Uhr.


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Transfergerüchte