Kommentar: Die richtige Wahl? Auf jeden Fall die richtige Basis

Der neue Trainer des 1. FC Köln Gerhard Struber
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Kommentar: Die richtige Wahl? Auf jeden Fall die richtige Basis

Seit Mittwoch steht der Nachfolger von Timo Schultz nun auch offiziell fest. Gerhard Struber wird die Geißböcke in der kommenden Saison trainieren. Auf den ersten Blick passt die Besetzung, doch die Aufgabe ist eine große.

Die Erwartungen an den Österreicher sind hoch und klar definiert. Der schnellstmögliche Wiederaufstieg in die Bundesliga ist ein ausgelobtes Ziel der Kölner. Mit der Trainerwahl legen die FC-Bosse die Basis für dieses Vorhaben. Ein Kommentar zum neuen Trainer des 1. FC Köln.

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25 Tage hat die Suche letztlich gedauert – zumindest die Zeitspanne zwischen der Trennung von Timo Schultz und der Verkündung des neuen Coachs Gerhard Struber. Angesichts der herausfordernden Lage, der schwierigen Kölner Konstellation, sicherlich unter Zeitdruck eine ordentliche Zeitspanne – und dann auch wieder nicht. Denn Christian Keller hat sich bei der Suche nach einem neuen Trainer wohl bewusst viel Zeit gelassen. Natürlich muss die Frage erlaubt sein, wie viele Trainer sich das Geißbockheim in dieser Gemengelage antun wollten. Und dennoch war die Suche wohl gut überlegt. Der Kölner Sportdirektor hatte in den vergangenen Tagen gleich mehrere gute Nachrichten im Gepäck. Der angezählte Keller wird aber auch wissen, dass diese Trainerpatrone möglicherweise seine letzte ist. Der Schuss muss sitzen, der Erfolg zurückkehren.

Struber passt zum Anforderungsprofil

Nun ist es Gerhard Struber geworden. Keller hat wie schon im Winter einen Namen aus dem Hut gezaubert, der nicht zu den üblichen Kandidaten der obligatorischen Trainerliste der Erstgehandelten gehört und geht damit ein gewisses Risiko ein. Struber ist in Deutschland weitestgehend unbekannt, hat sich im Profifußball noch keine großen Sporen verdient. Und doch scheint der Trainer auf den ersten Blick erstaunlich genau auf das von Keller ausgelobte Anforderungsprofil zu passen. Der Österreicher steht für den Fußball, den man bei den RB-Vereinen eingeimpft bekommt: hohes Pressing, attraktives Offensivspiel, schneller Abschluss, viele Tormöglichkeiten oder wie es Strubers Vorvorgänger Steffen Baumgart nennen würde: ein „Spektakel“. Struber soll und kann den Fußball spielen lassen, den der Verein gerne durch sämtliche seiner Mannschaften transportieren will.

In der Akademie von Salzburg hat der 47-Jährige zudem seine Erfahrung mit dem Nachwuchs gemacht, er hat ihn ausgebildet, gefördert. In England und den USA hat der Coach ebenfalls sehr erfolgreich mit jungen Spielern gearbeitet. Auch in Salzburg war sein Team das jüngste der Liga, wenn auch nicht so erfolgreich wie gewünscht. Diese Aufgabe muss Struber beim FC ebenfalls angehen – das durch die Transfersperre notgedrungen, aber nach seinen ersten Worten als FC-Coach ganz offensichtlich auch mit Leidenschaft. Dass mit dem Österreicher durch die Stationen in England und den USA ein Hauch Internationalität auf dem Posten des Cheftrainers nach Köln kommt, ist sicherlich ebenfalls förderlich.

Kellers letzte Patrone?

Aber: Die Saison wird alles andere als ein Selbstläufer. Die Transfersperre wiegt schwer, das Selbstbewusstsein wird nach dem desolaten siebten Abstieg der Vereinsgeschichte vermutlich ebenfalls noch angeknackst sein, die Leistungen der Vorsaison bleiben haften. Es ist zumindest kaum davon auszugehen, dass Florian Kainz und Co. aus dem Nichts wieder zu Höhenflügen ansetzen werden. Und doch ist ein gewisser Aufwind, ein Aufbruch zu spüren. Ob Struber wirklich die passende Antwort auf die Frage nach dem richtigen Trainer, der letzten Patrone von Keller ist, wird die Zeit, vor allem aber die Leistung des Teams auf dem Platz zeigen. Die Basis ist jedenfalls vielversprechend.


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Der 1. FC Köln hat seinen neuen Trainer gefunden

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Der 1. FC Köln hat seinen neuen Trainer gefunden

Der 1. FC Köln hat einen neuen Trainer. Gerhard Struber wird neuer Coach der Geißböcke. Das gab der Club am Vormittag bekannt. Der 47-Jährige war zuletzt bei RB Salzburg tätig.

Knapp zehn Tage vor dem Beginn der Saisonvorbereitung macht der FC eine weitere Personalie offiziell: Gerhard Struber wird neuer Trainer des 1. FC Köln. Der 47-Jährige geht mit den Geißböcken das Unterfangen schnellstmöglicher Wiederaufstieg an.

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Bereits am Sonntagabend sickerten nach und nach die Informationen durch. Nun haben es Club und der neue Coach auch offiziell gemacht: Gerhard Struber übernimmt die Geißböcke und soll den FC möglichst schnell zurück in die Bundesliga führen. „„Wir sind sehr froh, dass wir Gerhard Struber als neuen Cheftrainer für den 1. FC Köln gewinnen konnten. Gerhard passt super in unser Anforderungsprofil“, sagte Christian Keller. Der 47-Jährige hatte bis zum Frühling RB Salzburg trainiert, war aber nach dem frühen Aus in der Champions League und dem Pokal-Aus als Coach des Spitzenreiters entlassen worden. Dementsprechend kommt Struber ablösefrei zum FC. Der Coach spielte selbst 140 Mal in der ersten und zweiten Liga Österreichs.

Struber wird am 24. Juni vorgestellt

Er war Trainer der Nachwuchsakademie der Roten Bullen und steht für einen offensiven Angriffsfußball. „Exemplarisch seien seine Passfähigkeit zur FC-Spielidee sowie seine Kompetenz und Erfahrung in der Entwicklung junger Spieler genannt. Darüber hinaus bringt Gerhard eine große Überzeugung und den absoluten Willen mit, unsere sportlichen Herausforderungen mit ganz viel Positivität, Energie und harter Arbeit gemeinsam zu meistern“, so der Sportdirektor weiter. Struber unterschrieb am Dienstagnachmittag seinen Vertrag beim FC und wird bereits am 21. Juni 2024 das Profiteam des FC zur Leistungsdiagnostik am Geißbockheim begrüßen und drei Tage später das erste Mannschaftstraining leiten.

„Ich gehe die Aufgabe mit sehr viel Vorfreude und sehr vielen positiven Gedanken an und freue mich richtig darauf, die Mannschaft kennenzulernen, das Trainerteam kennenzulernen, die Fans kennenzulernen“, sagte Gerhard Struber. „Ich möchte sehr schnell und richtig tief in die FC-Welt eintauchen, um unseren Zielen nachzujagen und sie auch zu erreichen“, so der Österreicher nach der Unterschrift. Am 24. Juni wird der neue Coach auch offiziell in Köln vorgestellt. Bis zum ersten Training der FC-Profis werden die noch vakanten Positionen im Trainerteam besetzt. Die Gespräche dazu laufen.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Kommentar: Gute Argumente zur richtigen Zeit, mehr aber noch nicht

Christian Keller vor dem FC-Logo.
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Kommentar: Gute Argumente zur richtigen Zeit, mehr aber noch nicht

Die Pressekonferenz der Initiative „FC-Zukunft“ am Montag, nun der Mitgliederstammtisch – die FC-Bosse um Christian Keller und Co. erfahren gerade viel Gegenwind. Ausgerechnet in den Tagen zuvor präsentieren die Kölner Verantwortlichen eine Handvoll positive Argumente.

Mit dem Verbleib von Jan Thielman, Eric Martel und Timo Hübers sowie der Vertragsverlängerung von Fayssal Harchaoui und Julian Pauli sowie der unmittelbar bevor stehenden Verpflichtung des neuen Trainers Gerhard Struber haben Christian Keller und Co. zahlreiche positive Signale gesendet. Die machen die Vorkommnisse und die daraus folgende desolate Saison nicht wett, sorgen aber doch für so etwas wie Aufbruchstimmung. Der Sturm ist damit noch nicht überstanden. Ein Kommentar zu den Entwicklungen beim 1. FC Köln.

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Eine gewisse Häme ließ sich durchaus in dem Video lesen, dass der FC zur Überraschung des Sonntags auf den Sozialen Wegen in die weite Welt schickte. Auf Zeitungsausschnitte, die bereits den Abschied von Timo Hübers kolportierten, wird in dem Reel eben jener Spieler eingeblendet, der verkündet, dass er eben doch bei den Geißböcken bleiben wird. Balsam auf die geschundene Seele der Kölner Bosse. Ob die Häme in der aktuellen Situation angebracht ist, ist fraglich. Denn die Kölner Verantwortlichen mussten in den vergangenen Wochen viel einstecken und die Kritik war und ist an vielen, vielleicht sogar den meisten Stellen durchaus berechtigt. Nun gab es aber gleich mehrere positive Nachrichten innerhalb von wenigen Tagen. Christian Keller scheint seine Ankündigung wahrzumachen, dass er eine wettbewerbsfähige Mannschaft in die kommende Zweitliga-Saison schicken will. Tatenlos ist der Sportdirektor dieser Tage ganz sicher nicht.

Thielmanns Verbleib keine Sensation, aber ein gutes Zeichen

Auf die Katerstimmung Mitte Mai lässt sich bei vielen Fans in den Sozialen Medien nun so etwas wie Hoffnung herauslesen. Kein Wunder. Als vor einigen Wochen plötzlich von sieben Spielern mit Ausstiegsklausel die Rede war, wähnten sich bereits viele FC-Anhänger in der Spielzeit 25/26 in Stadien in Essen, Verl oder am Sportpark Höhenberg, also irgendwo in der 3. Liga. Nun steht aber ein Gerüst, das auf den ersten Blick doch viel von einer Mannschaft hat, die sich durchaus irgendwo im oberen Drittel der 2. Liga aufhalten kann, wenn denn viel zusammenläuft.

Die Entwicklungen sind durchaus bemerkenswert. Vielleicht nicht unbedingt, weil Mark Uth seinem FC im zarten Alter von 32 Jahren und verletzungsgeplagt die Treue geschworen hat. Auch der Verbleib von Jan Thielmann war nach seinen warmen Worten im März, aufgrund seiner FC-Historie und seiner Verbundenheit zu Köln keine Sensation. Obgleich der 22-Jährige wohl schon den nächsten Schritt auf der Karriereleiter hätte gehen können. Das galt auch für Eric Martel, dem man ebenfalls ein großes Potenzial nachsagt. Angebote werden dem 22-jährigen Kapitän der U21-Nationalmannschaft mit Sicherheit vorgelegen haben und doch entschied sich auch der Mittelfeldspieler für die Geißböcke. Ein Achtungserfolg für Keller und Co.

Das erwartete Horrorszenario ist ausgeblieben

Dann noch Timo Hübers, dem so mancher Experte schon das Ticket nach Italien in die Hand drücken wollte. Wie es zu dieser Wende gekommen ist und ob es überhaupt eine war, liegt im Reich der Spekulationen. Es ist weder bekannt, ob der Abwehrspieler ein schickes Handgeld für den Verbleib bekommen hat noch, ob die Angebote aus Italien oder England konkret waren. Von einem grundsätzlichen Interesse an einem Abwehrspieler mit diesen starken Saison-Werten sollte man jedenfalls ausgehen dürfen. Fakt ist, dass die Ausstiegsklausel nicht aktiviert wurde, Hübers wie Thielmann und Martel den Gang in die 2. Bundesliga antritt und Christian Keller diesen Umstand ebenfalls als positiven Arbeitsnachweis verbuchen kann.

Von den sieben Spielern, die über eine Ausstiegsklausel verfügen, ist bislang nur Jeff Chabot wirklich gewechselt, Marvin Schwäbe könnte folgen, die Entscheidungen von Florian Kainz und Linton Maina stehen noch aus, genauso wie eine Zusage von Davie Selke, dessen Kontrakt keine Gültigkeit für Liga zwei hat. Selke und Kainz können sich dem Vernehmen nach einen Verbleib vorstellen.

Das erwartete Horrorszenario ist Stand jetzt ausgeblieben, auch wenn einige Kritiker bereits die ersten Zweifel am künftigen Cheftrainer bekunden. Stattdessen hat der FC die Vertragsverlängerung von U17-Weltmeister Fayssal Harcahoui und Talent Julian Pauli verkündet und damit ein weiteres positives Signal gesendet. Das alles unmittelbar vor dem eigenen Mitgliederstammtisch am Mittwoch, bei dem mit unangenehmen Fragen zu rechnen sein wird.

Aufbruchstimmung beim FC?

Mit den positiven Meldungen haben die FC-Bosse pünktlich Argumente gesammelt und auch zeitlich breit gestreut. Wenn man so will, genau zum richtigen Zeitpunkt. Die können die folgenschweren Fehleinschätzungen, verpassten Chancen und letztlich den verdienten Abstieg nicht wettmachen. Sie werden ebenfalls die Kritik an der Vereinsführung am Mitgliederstammtisch nicht verstummen lassen, der erwartete Sturm könnte aber möglicherweise abgeschwächt worden sein. Wie es für den FC auf der obersten Ebene weitergeht, scheint zumindest fraglich. Auch wenn das Team Prestin am Montag nur wenige handfeste Argumente lieferte.

Die sportliche Situation ist aber so, wie sie ist. Christian Keller und Co. tun gerade alles dafür, sie möglichst schnell zu verbessern. Auch das in gewisser Weise genau zum richtigen Zeitpunkt. Aus der Untergangsstimmung ist bei den ersten Fans jedenfalls so etwas wie Aufbruchstimmung geworden. Was diese wert ist, wird dann die alt bekannte Wahrheit auf dem Platz offenbaren.


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FC bindet nächstes Talent: 1. FC Köln verlängert mit Julian Pauli

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FC bindet nächstes Talent: 1. FC Köln verlängert mit Julian Pauli

Nach Fayssal Harchaoui hat mit Julian Pauli das nächste Kölner Talent den Vertrag verlängert. Der Abwehrspieler erhält seinen ersten Lizenzvertrag.

Nach U17-Weltmeister Fayssal Harchaoui bleibt das nächste Talent dem 1. FC Köln treu. Der 1. FC Köln verlängert mit Julian Pauli. Der 18-Jährige hat einen langfristigen Vertrag unterschrieben.

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Der 18-Jährige wechselte im Sommer 2021 zum FC und war Teil der A-Junioren, die 22/23 den DFB-Pokal gewannen. Der Innenverteidiger gilt als großes Abwehrtalent, könnte den Kader auf der Position mittelfristig auffüllen. „Julian bringt vieles mit, um ein richtig guter Innenverteidiger zu werden. Seine Robustheit, sein Tempo, seine Zweikampfstärke und allen voran auch seine Mentalität sorgen für viel positive Phantasie in seine weitere Entwicklung“, sagt Christian Keller. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Julian auch zukünftig daran arbeiten können, aus dieser Phantasie Realität werden zu lassen und seinen Durchbruch in unsere Lizenzspielermannschaft zu realisieren.“

Pauli: „Die Stadt und der Club passen gut zu mir“

Dazu hat der 18-Jährige seinen ersten Lizenzspielervertrag unterschrieben. Laut FC einen langfristigen. Präziser werden die Geißböcke nicht. „Ich freue mich, meinen ersten Lizenzspielervertrag beim 1. FC Köln unterschrieben zu haben. Ich bin vor drei Jahren vom BVB nach Köln gekommen und habe mich hier auf Anhieb wohlgefühlt. Ich bin zwar in Düsseldorf aufgewachsen, fühle mich mittlerweile aber wie ein echter Kölner“, sagt Julian Pauli. „Die Stadt und der Club passen sehr gut zu mir. Ich möchte mich hier durch hartes Training weiterentwickeln, um irgendwann im RheinEnergieStadion auflaufen zu können. Das ist mein großes Ziel.“

Julian Pauli wurde 2005 in London geboren, zog aber im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern aus England nach Deutschland und wuchs in Düsseldorf auf. Er spielte in den Nachwuchsleistungszentren von Fortuna Düsseldorf und Borussia Dortmund. Pauli kam bereits für die deutsche U16-Nationalmannschaft und für das DFB-U17-Perspektivteam zum Einsatz. Beim FC absolvierte der Abwehrspieler bislang 16 Ligaspiele in der B-Junioren-Bundesliga West, 26 Partien in der A-Junioren-Bundesliga West, zwei in der A-Junioren-Meisterschaft, drei im DFB-Pokal der A-Junioren und vier in der Regionalliga West. Dabei erzielte der Verteidiger insgesamt fünf Tore.

Bereits in der vergangenen Woche hatte der FC die Vertragsverlängerung von U17-Weltmeister Fayssal Harchaoui bekannt gegeben.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Florian Kainz – folgt nun das nächste Bekenntnis?

Florian Kainz jubelt.
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Florian Kainz – folgt nun das nächste Bekenntnis?

Drei Spieler mit Ausstiegsklausel haben sich zum 1. FC Köln bekannt. Ein weiterer soll schon bald folgen. So berichtet der TV-Sender „Sky“, dass Florian Kainz dem FC treu bleiben könnte.

Nach Timo Hübers, Jan Thielmann und Eric Martel könnte es ein weiteres Treuebekenntnis geben beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Florian Kainz?

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Das Worst-Case-Szenario war schon ein sehr düsteres. Sieben Ausstiegsklauseln sickerten inmitten des Abstiegskampfes durch. Sieben Möglichkeiten für gestandene FC-Profis, das sinkende Schiff des 1. FC Köln zu verlassen, sich nach einer desolaten Saison doch noch im Bereich der Erstklassigkeit aufzuhalten. Nicht wenige Fans sahen die Geißböcke mit vollem Tempo Richtung dritte Liga rauschen. Ausgerechnet Christian Keller wollte Optimismus verbreiten. Ausgerechnet, weil es auch Keller war, dessen Optimismus in Bezug auf die Bundesligatauglichkeit und das Umgehen der Transfersperre herbe Enttäuschungen mit sich brachte. Einige Wochen später hat in Jeff Chabot nur ein Spieler Gebrauch von seiner Klausel gemacht, mit Jan Thielmann, Eric Martel und Timo Hübers aber drei Spieler davon abgesehen.

Keller: „Sein Bekenntnis zum FC ist auch eine absolute Herzensangelegenheit“

Und weitere Spieler sollen und können wohl auch folgen. Gerade bei Florian Kainz deutet aktuell viel auf einen Verbleib hin. Laut „Sky“ befinden sich die Gespräche mit dem Kölner Kapitän in den finalen Zügen. Demnach geht auch der Mittelfeldspieler den Weg mit in die 2. Bundesliga. Laut dem TV-Sender könnte Kainz allerdings sein Amt des Kapitäns zur Verfügung stellen. Bei den Gesprächen könnte dem FC entgegenkommen, dass Kainz mit Thomas Böhm den gleichen Berater wie der wohl künftige Trainer Gerhard Struber hat. Dieser soll sich wiederum mit dem FC geeinigt haben. Die Personalie wird wohl noch vor dem Mitgliederstammtisch am Mittwoch verkündet werden.

Kainz blickt auf eine besonders durchwachsene Saison zurück. Der Kölner Kapitän konnte nicht an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen, wurde gerade in der Hinrunde von Position zu Position geschoben. Nicht wenige Fans wollten die Bürde der Kapitänsbinde als mögliche Ursache für das Formtief ausgemacht haben. Zwar erzielte der Mittelfeldspieler mit fünf Treffern die zweitmeisten beim FC, allerdings alle fünf vom Punkt. Dem Vernehmen nach soll die aktuelle Kadersituation und die Treuebekenntnisse von Thielmann, Martel und Hübers eine Rolle gespielt haben. Wenige Tage vor Beginn der EM in der Wahlheimat könnte Florian Kainz eine offene Baustelle schließen.


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Das Team „FC-Zukunft“ präsentiert Konzept und Personalien

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Das Team „FC-Zukunft“ präsentiert Konzept und Personalien

Auf einer Pressekonferenz hat das Team „FC-Zukunft“ um den Doublesieger von 1978 Dieter Prestin sein Konzept für die Zukunft sowie einige Personalien vorgestellt.

Während die Verantwortlichen des 1. FC Köln an der Verpflichtung eines neuen Trainers arbeiten, hat sich das Team um Dieter Prestin auf einer Pressekondferenz geäußert. Das Team „FC-Zukunft“ präsentiert Konzept und Personalien.

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Der Doublesieger von 1978 Dieter Prestin hat am Montagmittag in einem Kölner Hotel sein Team und das Konzept vorgestellt, mit dem der FC wieder in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden soll. Prestin will eine außerordentliche Mitgliederversammlung erreichen, bei der ein Machtwechsel im Vorstand das Ziel ist. Stefan Jung ist dabei als Präsident vorgesehen, der Ex-FC-Spieler Prestin als sein Vize und die ehemalige Kölner Spielerin Sonja Fuss soll das Team komplettieren. Laut der Initiative „FC-Zukunft“ stehe der FC im Sommer 2024 vor einem Scherbenhaufen. Die vergangene Saison sei desaströs gewesen, es habe keinen Bundesliga tauglichen Kader gegeben, dafür zwei Trainer, die den Abstieg nicht verhindert hätten, die Transfersperre inklusive Imageschaden. Der FC sei ein „sportlicher Sanierungsfall“, schreibt die Initiative auch auf der eigenen Homepage.

Team FC Zukunft: „Ein Rücktritt ist geboten“

Als Hauptschuldige haben Prestin und Co. den „Vorstand, den Mitgliederrat als Aufsichtsorgan des Vorstands und den Geschäftsführer Sport“ ausgemacht. „Unserem FC fehlen in der Vereinsspitze Menschen, die Ahnung von der Fußballbranche haben. Das wird indes Dreh- und Angelpunkt in den kommenden Jahren sein“, heißt es weiter. „Ein Rücktritt sei geboten.“ Als Ziel ihrer Bestrebung nennt das Team unter anderem den schnellstmöglichen Wiederaufstieg, der aber alles andere als einfach werde. Zudem soll es Sport- und Branchen-Kompetenz im Vorstand geben, dem ein Sportkompetenz-Team mit unter anderem Peter Neururer, Harald Konopka, Tony Woodcock und Roger van Gool angehören sollen. Zudem sollen Frauen im Fußball gestärkt und entwickelt werden.

Das Team betont zudem, dass das Geißbockheim die Heimat der Kölner bleiben soll, der FC auch weiterhin ein mitgliederzentrierter Verein bleibt und Investoren weiterhin kein Thema sein werden. Es gäbe aber andere Optionen, zusätzliche Einnahmen zu generieren. Die Initiative ist der festen Überzeugung, dass „nur ein geordneter Neustart unseren 1. FC Köln aus der Misere befreien kann“, heißt es weiter. Und: „Eine Übernahme der Verantwortung ist jederzeit möglich! Stefan Jung, Sonja Fuss und Dieter Prestin stehen für das Vorstandsteam zur Verfügung.“ Wirklich konkret wird die Initiative nicht. Ein Wechsel soll dennoch her. Dafür ist die Initiative jetzt an die Öffentlichkeit gegangen. Das Trio sammelt nun Unterschriften. 1000 Stück braucht es für eine außerordentliche Mitgliederversammlung.


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Transfergerüchte

Wer bleibt, wer geht?

Hat der FC seinen Trainer bereits gefunden?

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Hat der FC seinen Trainer bereits gefunden?

Geht es jetzt in Sachen Trainersuche beim 1. FC Köln ganz schnell? Wie der „Express“ und „Sky“ berichten, scheinen die Geißböcke fündig geworden zu sein und haben sich wohl auf Gerhard Struber festgelegt.

Nach den positiven Meldungen zu den Treuebekenntnissen von Timo Hübers, Jan Thielmann und Eric Martel in der vergangenen Woche könnte es nun die nächste Personalie geben beim 1. FC Köln: Gerhard Struber ist offenbar Favorit auf die Trainerposition.

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Christian Keller ist bei der Suche nach einem neuen Trainer für den 1. FC Köln möglicherweise fündig geworden. Wie der „Express“ berichtet, sollen sich die Kölner Verantwortlichen auf den Österreicher Gerhard Struber festgelegt haben. Demnach habe sich Christian Keller bereits mit dem Berater des Coachs, Thomas Böhm, am Geißbockheim getroffen, der Sportdirektor soll sich für Gespräche auch in Salzburg aufgehalten haben. Böhm ist zudem Berater von Florian Kainz, möglich, dass Keller in den Gesprächen auch über den Kölner Kapitän gesprochen hat. Tatsächlich würde Struber ins Anforderungsprofil der Kölner passen. Das hatte Keller am Samstag im Podcast „FC-Inside“ nochmal genau umschrieben.  „Der Trainer muss zu den Werten des Vereins und der definierten Spielidee passen“, so Keller. Zudem müsse er in der Lage sein, diese Idee auch umzusetzen. „Er muss mit jungen Spielern arbeiten können.“ 

Struber passt ins Anforderungsprofil

Der ehemalige Profi steht für einen offensiven Fußball und gilt als Förderer von Talenten. Der 47-Jährige spielte selbst für Austria Salzburg. Nach seiner aktiven Karriere wurde Struber Trainer, zunächst in der Nachwuchsakademie von RB Salzburg. Nach diversen weiteren Stationen wechselte Struber von RB New York zurück nach Salzburg und übernahm dort 2023 die Profis als Cheftrainer. Im April 2024 wurde der 47-Jährige nach dem Aus in der Gruppenphase der Champions League sowie der Niederlage im Pokal-Halbfinale gegen den späteren Double-Sieger Sturm Graz entlassen. Nun könnte das erste Engagement in der Bundesliga folgen. Und das ablösefrei. Aktuell steht Struber nicht unter Vertrag. Laut Express sollen am heutigen Montag weitere Gespräche folgen.

Wie „Sky“ berichtet, soll sogar bereits eine grundsätzliche Einigung vorliegen, Kellers Wunschkandidat müsse aber noch von den Kölner Gremien abgesegnet werden. Lange waren auch noch andere Trainer im Rennen. Unter anderem wurde immer wieder Thomas Reis als potenzieller Schultz-Nachfolger genannt. Einige zuvor gehandelte Trainer hatten dem FC abgesagt und somit offenbar den Weg für Struber geebnet.


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Wer geht, wer bleibt?

Wie geht es weiter mit Nikola Soldo? Eine Spur führt nach Polen

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Wie geht es weiter mit Nikola Soldo? Eine Spur führt nach Polen

Beim 1. FC Kaiserslautern wollte Nikola Soldo der Durchbruch in der 2. Bundesliga nicht gelingen. Die Chancen beim 1. FC Köln werden in der kommenden Spielzeit nicht viel besser sein. Viel spricht für einen Wechsel.

Eigentlich war der Innenverteidiger verliehen worden, um Spielpraxis zu sammeln. Das hat bei Kaiserslautern nicht geklappt. Ob der Abwehrspieler aber eine Chance beim FC bekommt, ist fraglich. Wie geht es weiter mit Nikola Soldo?

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Dass Christian Keller ein Freund von Leihen ist, hat der Kölner Sportdirektor schon mehrfach betont und beweist es auch in der Praxis. So hat Keller im vergangenen Jahr ein halbes Dutzend Spieler verliehen, in der Hoffnung, die jungen Profis würden bei ihren Leihvereinen auch Spielpraxis sammeln. Was bei Jonas Urbig, Tim Lemperle und Marvin Obuz beeindruckend gelungen ist, wollte bei Nikola Soldo nicht so recht klappen. Der Innenverteidiger war in der vergangenen Spielzeit zum 1. FC Kaiserslautern verliehen worden. In der Rückrunde spielte der junge Kroate aber so gut wie keine Rolle. Im Jahr 2024 kam Soldo auf ganze drei Einsätze bei den Pfälzern.

Gespräche mit Lech Posen

Zwar betonte Christian Keller, dass zunächst alle Leihspieler aufgrund der Transfersperre zum FC zurückkehren werden, bei Soldo fehlt aber die Fantasie, welche Rolle der Innenverteidiger beim FC spielen kann. Nach dem Treuebekenntnis von Timo Hübers wird ein Verbleib unwahrscheinlicher. In der Innenverteidigung dürften aktuell Hübers und Dominique Heintz gesetzt sein, Luca Kilian kehrt in diesem Jahr ebenfalls noch zurück, mit Elias Bakatukanda befindet sich bereits mindestens ein Nachwuchs-Abwehrspieler in Lauerstellung. Gut möglich, dass Soldo den Verein also im Sommer verlassen wird. Eine spur führt nach Polen. Das Sportportal meczyki.pl berichtet von einem Interesse von Lech Posen. Laut dem Portal habe es auch schon erste Gespräche gegeben, diese verlaufen aber „holprig“. So sollen sich auch weitere Abwehrspieler im Gespräch befinden.


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Das nächste Zeichen: Auch Timo Hübers bleibt beim 1. FC Köln

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Das nächste Zeichen: Auch Timo Hübers bleibt beim 1. FC Köln

Das nächste starke Zeichen beim 1. FC Köln: Auch Timo Hübers bleibt beim 1. FC Köln. Der Innenverteidiger hat sich für den FC entschieden und wird den Weg mit den Geißböcken in Liga zwei mitgehen.

In den vergangenen Wochen war über den Abschied spekuliert worden. Aber: Auch Timo Hübers bleibt beim 1. FC Köln.

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Der 1. FC Köln arbeitet weiter an der schlagkräftigen Mannschaft für die kommende Zweitliga-Saison. Nach Eric Martel, Jan Thielmann und Mark Uth gibt es das nächste starke Zeichen. Ein besonders wichtiges: Timo Hübers bleibt dem FC trotz des Abstiegs und Ausstiegsklausel erhalten und wird auch in der kommenden Spielzeit eine wichtige Rolle auf und neben dem Platz übernehmen. „In den vergangenen drei Jahren sind mir der Verein, die Stadt und ihre Menschen sowie die treuen FC-Fans in all ihrer Emotionalität sehr ans Herz gewachsen“, sagt Hübers. „Mit der Wucht dieses Umfelds im Rücken möchte ich als einer der erfahreneren Spieler in der kommenden Saison vorangehen, um den Verein wieder dorthin hinzubringen, wo er hingehört“

Keller: „Sein Bekenntnis zum FC ist auch eine absolute Herzensangelegenheit“

Gerade in der Innenverteidigung drohte dem FC eine große Baustelle. Nach dem Abgang von Jeff Chabot hätte der Weggang von Timo Hübers besonders wehgetan. Der FC hätte in diesem Fall mit Dominique Heintz nur einen erfahrenen Innenverteidiger im Kader gehabt. Nikola Soldo konnte in Kaiserslautern nicht überzeugen, Luca Kilian wird noch Monate fehlen. „Mit seiner sportlichen Qualität und seiner Erfahrung ist Timo ein wichtiger Eckpfeiler unserer Mannschaft“, sagt auch Christian Keller. „Timo hat für sich zudem den Anspruch, zukünftig noch mehr Verantwortung zu übernehmen und noch mehr voranzugehen. Sein Bekenntnis zum FC ist deshalb nicht nur ein weiteres sehr starkes Signal, sondern auch absolute Herzensangelegenheit. Ich freue mich sehr darüber.“

Auch, weil Hübers ein weiteres wichtiges Zeichen für den Kader und den Zusammenhalt in Köln setzt. Denn auch dem Innenverteidiger sollen Angebote vorgelegen haben. Der Abwehrspieler war mit Clubs aus England und Italien in Verbindung gebracht worden. Ob diese allerdings wirklich konkret waren, ist offen. Dem Vernehmen nach soll die Ausstiegsklausel am Samstag ausgelaufen sein. Der gebürtige Hildesheimer wurde bei Hannover 96 ausgebildet und spielte eine Saison bereits in der U21 für den FC. Seit seiner Rückkehr ans Geißbockheim im Sommer 2021 absolvierte Hübers 90 Spiele für den FC, erzielte fünf Treffer und bereitete ein Tor vor.


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Endlich wieder ein Erfolgserlebnis für Florian Kainz

Florian Kainz bereitet ein Tor für die Nationalmannschaft Österreichs vor
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Endlich wieder ein Erfolgserlebnis für Florian Kainz

Am Freitag ist Florian Kainz in den finalen EM-Kader Österreichs berufen worden, am Samstag stand er in der Startelf und bereitete prompt die 1:0-Führung gegen die Schweiz vor.

Florian Kainz steht nicht nur im Kader der EM-Auswahl des Nachbarlandes, der Kapitän des 1. FC Köln fährt auch mit Selbstbewusstsein zum Turnier in die Wahl-Heimat: Florian Kainz mit Assist beim Test gegen die Schweiz.

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Die vergangenen Wochen waren alles andere als leicht für Florian Kainz. Der Kapitän des 1. FC Köln lief monatelang seiner Form hinterher, spielte in der Nationalmannschaft keine Rolle mehr und musste am Ende auch den Abstieg mit dem 1. FC Köln hinnehmen. Für einen emotionalen Lichtblick sorgte die Nominierung für den EM-Kader und der letzte Test gegen die Schweiz in St. Gallen. Dort stand der 32-Jährige etwas überraschend in der Startelf und bereitete zudem nach nur wenigen Minuten die Führung der Mannschaft von Ralf Rangnick vor. Der Kölner Kapitän gewann im Zentrum den Ball und spielte Torschütze Christoph Baumgartner frei, der Leipziger Offensivspieler setzte sich gegen drei Gegenspieler durch und netzte ein. Noch vor dem Wechsel glichen die Eidgenossen durch den Mainzer Silvan Widmer aus.

Vertragssituation von Kainz noch unklar

Zur Halbzeit war Schluss für den Kölner Mittelfeldspieler. Ein weiterer Treffer fiel nicht mehr. Zwar bereitete Kainz die frühe Führung vor, wirklich oft trat der Mittelfeldspieler aber nicht mehr in Erscheinung. Nach zuletzt sechs Siegen in Serie endete die Begegnung in der Schweiz 1:1-Unentschieden. Am 17.6. startet Österreich mit dem Duell gegen Frankreich in das Turnier. Österreich wird von nicht wenigen Experten als einer der Geheimfavoriten gehandelt, hat aber eine schwere Gruppe mit der Equipe Tricolore, den Niederlanden und Polen erwischt. Welche Rolle der FC-Profi spielt ist noch offen.

Genauso wie die mittelfristige Zukunft. Kainz verfügt beim FC über eine Ausstiegsklausel, die wohl auch noch gültig ist. Fakt ist, dass Kainz definitiv weite Teile der Vorbereitung fehlen würde. Das letzte Vorrundenspiel bereitet Österreich am 25. Juni, die Kölner starten ab dem 21. Juni in die Vorbereitung. Da auch die vier besten Gruppendritten bei der EM weiterkommen, ist es nicht ausgeschlossen, dass Österreich das Achtelfinale erreicht. Kainz war zu den Länderspielen gegen die Slowakei und Türkei im März nicht in den Kader berufen worden. Im November war der Mittelfeldspieler zwar Teil der Mannschaft, spielte gegen Estland eine Minute, gegen Deutschland kam der Kölner Kapitän nicht zum Einsatz.


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