Überraschungseffekt vs. gewünschte Konstanz: Lukas Kwasniok findet erneut eine neue Startelf

Lukas Kwasniok im Spiel des 1. FC Köln bei Borussia Mönchengladbach
,
Startseite » Effzeh » Seite 61

Überraschungseffekt vs. gewünschte Konstanz: Lukas Kwasniok findet erneut eine neue Startelf

13 Begegnungen, 13 unterschiedliche Startformationen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok veränderte die Startelf auch gegen Frankfurt. Das kommt nicht überall gut an. Einige Fans wünschen sich eine eingespielte Mannschaft.

Der 1. FC Köln steht dank einem sehr ordentlichen Saisonstart als Aufsteiger auf einem starken zehnten Tabellenplatz und hat nach einem Drittel der neuen Spielzeit bereits sieben Zähler Vorsprung auf den FC St. Pauli und Relegationsplatz 16. Trotz des Punktepolsters auf die Abstiegsränge müssen die Kölner den Blick nach wettbewerbsübergreifend vier Niederlagen aus den letzten fünf Pflichtspielen allmählich wieder nach unten richten. Neben der zuletzt mageren Punkteausbeute scheint zudem auch die richtige Formation sowie Startelf zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gefunden beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok veränderte die Startelf auch gegen Frankfurt

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Auch wenn Köln als Aufsteiger zum aktuellen Zeitpunkt mit Tabellenplatz zehn mehr als nur im Soll liegt, gab es mit Blick auf die jüngsten Ergebnisse zuletzt nur wenig Grund zur Freude für FC-Coach Lukas Kwasniok. Die 3:4-Pleite gegen Eintracht Frankfurt bedeutete die vierte Niederlage aus den jüngsten fünf Pflichtspielen. Einzig gegen den Mitaufsteiger Hamburger SV setzten sich die Kölner mit 4:1 durch. Insgesamt kassierten die Geißböcke in diesem Zeitraum satte 13 Gegentore. Möglicherweise für den Trainer wohl immer wieder auch der Anlass, etwas an der Aufstellung zu verändern. Mit 13 (!) verschiedenen Startformationen sowie zahlreichen Spielerrotationen auf mehreren Positionen scheint eine wirkliche „erste Elf“ bislang noch nicht gefunden. Zumal Kwasniok betonte, dass es diese bei ihm ohnehin nicht geben werde.

Der Faktor Überraschungseffekt

Ob die Grundpfeiler für eine erfolgreiche Saison und das Erreichen des obersten Saisonziels zum aktuellen Zeitpunkt aber gegeben sind, dürften nun spätestens die kommenden Wochen bis Weihnachten zeigen. Für die Kölner geht es bis dahin gegen Werder Bremen, den FC St. Pauli, Bayer Leverkusen und den 1. FC Union Berlin. Ein Blick auf die Kölner Startaufstellungen in dieser Saison legt zwei Vermutungen nahe. Je nach Ansicht könnte man meinen, der 1. FC Köln ist entweder unglaublich flexibel und kann sich auf jeden Gegner individuell ein- und auch aufstellen. Oder aber Trainer Kwasniok sucht nach 13 Pflichtspielen immer noch die für ihn und seine Kölner beste Formation und die dazugehörigen Spieler. 13 Pflichtspiele sind gespielt, für den FC stehen sechs Niederlagen fünf Siege und einem Unentschieden gegenüber.

Mit Ausnahme der Gegner aus Stuttgart und Dortmund (1:2 und 0:1) ging der Coach bei jeder Niederlage mit einer anderen taktischen Formation ins Rennen. Zudem standen noch kein einziges Mal die gleichen elf Spieler auf dem Rasen. Überhaupt ging man taktisch nur ein einziges Mal unverändert in zwei aufeinanderfolgende Spiele. Nämlich bei den Spielen gegen die TSG 1899 Hoffenheim und darauf folgend den FC Augsburg. Beide Duelle verließ Köln unbesiegt mit einem Sieg und einem Remis. Für die Gegner der Kölner dürfte die Spielvorbereitung sicher keine einfache sein. Zu oft wechseln sich Positionen und Formationen bei den Rheinländern ab. Als taktisches Stilmittel kann Trainer Kwasniok seine Gegner so immer wieder überraschen und vor knifflige Aufgaben stellen.

Flexibilität vs. Stabilität

Mit Marius Bülter und Luca Waldschmidt hat der FC in der Offensive flexibel einsetzbare Spieler zur Verfügung. Auch Neuzugang Tom Krauß oder Leistungsträger Eric Martel können sowohl im zentralen Mittelfeld als auch in der Innenverteidigung spielen und haben dies in dieser Spielzeit auch schon getan. Mit Said El Mala haben die Geißböcke darüber hinaus einen echten X-Faktor in ihren Reihen. Der Shootingstar kann sowohl von Beginn an als auch von der Bank stets für Unruhe und spielerische Glanzmomente sorgen. Dennoch sei die Frage erlaubt, ob eine gewisse Routine und Stabilität nicht ebenfalls sinnvoll wäre, um eingespielt in die Bundesligaduelle zu gehen.

Formationstechnisch ließ der Übungsleiter sein Team bislang sowohl mit einer Dreierkette im 3-4-3, 3-4-1-2, 3-4-2-1 oder 3-5-2 auflaufen als auch im 4-3-3 oder 4-4-2 mit einer Viererkette in der Defensive. Eine klare Vorliebe ist nicht wirklich erkennbar. Wenngleich man mit einem flachen 3-4-3-System in vier Spielen einzig im DFB-Pokal gegen Rekordmeister FC Bayern München verlor. Ob sich die Spieler mit den immer wieder ändernden Vorgaben zurechtfinden und richtig einspielen können, lässt sich anhand des bisherigen Saisonverlaufs schwer sagen. Auch wenn die Tendenz zuletzt eher negativ ist und Köln in den vergangenen fünf Partien nur gegen den Aufsteiger aus Hamburg gewinnen konnte, liest sich die Tabelle aus Sicht der Kölner bis dato mehr als zufriedenstellend.

Überraschungseffekt und Flexibilität

Die Faktoren Überraschungseffekt und Flexibilität scheinen also durchaus zu greifen und die Kölner Gegner als Stilmittel vor Probleme zu stellen. Zumal Kwasniok die taktische Marschroute vor einem Spiel sicher in mehreren Trainingseinheiten einstudiert. Spannend wird es nun zu beobachten sein, ob der FC auch in Zukunft an dieser Methode festhält und so wichtige Punkte auf dem Weg zum obersten Ziel – dem Klassenerhalt einfahren kann. Falls nicht, muss man sich am Geißbockheim wohl schon bald Gedanken um eine feste Stammformation machen, mit der man (zumindest) beim Anpfiff in die Spiele geht – vielleicht ja dann im 3-4-3.

Zwölf Gegentore in vier Spielen, verletzte Verteidiger: Wer wird der neue Abwehrchef?

Bittere Pleite für den 1. FC Köln in Dortmund
,
Startseite » Effzeh » Seite 61

Zwölf Gegentore in vier Spielen, verletzte Verteidiger: Wer wird der neue Abwehrchef?

Das Verletzungspech bleibt den Kölnern treu. Nach Luca Kilian, Rav van den Berg und Timo Hübers fällt mit Joel Schmied nun der vierte Innenverteidiger beim FC aus. Und das in einer Zeit, in der es Probleme in der Defensive gibt beim 1. FC Köln: Wer wird der neue Abwehrchef der Geißböcke?

Der 1. FC Köln steht nach elf Spieltagen als Aufsteiger auf einem mehr als ordentlichen Tabellenplatz 10 der Bundesliga und hat das Ziel Klassenerhalt damit absolut im Visier. Mit 20 erzielten Toren läuft es anders als in den vergangenen Jahren auch offensiv zufriedenstellend. In der Defensive hingegen gibt es bei 19 kassierten Gegentoren durchaus noch Luft nach oben. Nach dem Saison-Aus von Abwehrchef Timo Hübers sowie der Verletzung von Neuzugang Joel Schmied stellt sich zudem eine andere Frage beim 1. FC Köln: Wer wird der neue Abwehrchef der Geißböcke?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Zwölf Gegentore musste der 1. FC Köln in den vergangenen vier Pflichtspielen hinnehmen, darunter allein sieben beim Rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach sowie der Heimniederlage zuletzt gegen Eintracht Frankfurt. Neben den vielen Treffern bietet zudem die aktuelle Personallage in der Abwehr am Geißbockheim Grund zur Sorge. Nachdem sich mit Timo Hübers ein absoluter Stammspieler und Leistungsträger gegen Dortmund schwer am Knie verletzte und in dieser Saison wohl nicht mehr auf den Platz zurückkehren wird, ergab eine MRT-Untersuchung nun auch bei Neuzugang Joel Schmied eine Muskelverletzung im Oberschenkel und zwingt ihn zu einer Pause. FC-Coach Lukas Kwasniok muss nun umplanen, schon am Wochenende geht es im Duell mit Werder Bremen um wichtige Punkte im Kampf um den Ligaverbleib und gegen den zuletzt gezeigten Abwärtstrend.

Viel Talent, wenig Erfahrung

Auf der Suche nach einem neuen Abwehrchef hat der Trainer dabei zwar mehrere Optionen, dennoch bleiben zumindest Zweifel. Insgesamt stehen dem 1. FC Köln mit Blick auf den Kader sechs echte Kandidaten für die Innenverteidigung zur Verfügung, wenngleich Youngster Neo Telle mit bislang acht Einsätzen in der Zweitvertretung der Geißböcke alles andere als eine akute Hilfe darstellt und wohl kaum in der aktuellen Abwehrnot zurück zu den Profis kehrt. Auch Luc Dabrowski und Yannick Mausehund sind kein Thema. Denkbar erscheinen schon eher die beiden Neuzugänge Rav van den Berg sowie Cenk Özkacar, die vor der Saison aus England respektive Spanien an den Rhein kamen. Der Niederländer van den Berg startete ordentlich in die Saison und schien sich bereits als Stammspieler im FC-System zu etablieren, ehe ihn eine Schulterverletzung außer Gefecht setzte.

Zwar ist der U21-Nationalspieler wieder fit und verfügt über zweifelsohne viel Talent, mit seinen gerade einmal zwei absolvierten Pflichtspielen in dieser Saison fehlt es ihm dennoch noch an Erfahrung in der Bundesliga und Spielpraxis mit seinen neuen Teamkollegen. Ähnlich verhält es sich bei Özkacar, der zwar schon sieben Mal in dieser Spielzeit auf dem Rasen stand, dabei aber sowohl Licht als auch Schatten in seinen Leistungen zeigte. Auch für ihn kommt die Rolle als neuer Abwehrchef höchstwahrscheinlich zu früh. Mit seinem ersten Einsatz über 90 Minuten spielte sich jüngst trotz der am Ende knappen 3:4-Niederlage Routinier Dominique Heintz in den Fokus. Der mittlerweile 32-Jährige zeigte eine ordentliche Leistung und scheint nach den Ausfällen und der fehlenden Erfahrung seiner Kollegen gute Karten auf weitere Spielzeit zu haben.

Mittelfeld-Duo als Abwehrverstärkung?

An Einsatz und Leidenschaft mangelt es dem erfahrenen Pfälzer mit über 200 Bundesligaeinsätzen nicht, Fragen bleiben aber wohl vor allem bezüglich seiner (fehlenden) Geschwindigkeit. Neben den gelernten Innenverteidigern ließ Kwasniok in dieser Saison auch die beiden defensiven Mittelfeldspieler Tom Krauß und Eric Martel bereits im Abwehrzentrum auflaufen. Leistungsträger Martel bekleidete die Position bereits fünf Mal und hätte somit zwar wahrscheinlich keine Anpassungsprobleme, seine Qualität in Sachen Zweikampf und Passsicherheit fehlen den Kölnern aber im Mittelfeld. Neuzugang Krauß stand direkt am 1. Spieltag beim 1:0-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 als Innenverteidiger in der FC-Startelf, spielte bei seinen sieben weiteren Einsätzen aber meist im zentralen defensiven Mittelfeld.

Ob einer der beiden als Dauerlösung in die Bresche springen und der Abwehr Stabilität verleihen kann, wird sich zeigen. Egal für welche personelle Variante sich Trainer Kwasniok beim 1. FC Köln letztlich entscheiden wird, Zweifel werden wohl hier und da bleiben. Am Ende des Tages werden die Ergebnisse ihm entweder Recht geben oder bei bleibendem Negativtrend die Frage nach einem neuen Abwehrchef aufkommen lassen. Finanziell wäre ein weiterer Transfer zwar denkbar, sollte aber wohl überlegt sein. Vermutlich könnte ein gestandener Innenverteidiger mit einer gewissen Bundesligaerfahrung helfen. Dieser kann sowohl die Neuzugänge an die Hand nehmen als auch die Rolle des Abwehrchef zumindest temporär ausfüllen, sollten wie in der jüngeren Vergangenheit gleich mehrere Abwehrspieler ausfallen.

Kaminski vs. El Mala: Was wird nun eigentlich aus Linton Maina?

Linton Maina vom 1. FC Köln
,
Startseite » Effzeh » Seite 61

Kaminski vs. El Mala: Was wird nun eigentlich aus Linton Maina?

Said El Mala drängt sich in den Vordergrund, Jakub Kaminski soll wieder vermehrt in der vordersten Reihe ran. Das macht die Situation nicht leichter für einen anderen Spieler des 1. FC Köln: Linton Maina im komplizierten Konkurrenzkampf.

So hatte sich der 26-Jährige bei seiner Verkündung der Vertragsverlängerung die Saison sicherlich nicht vorgestellt beim 1. FC Köln: Linton Maina im komplizierten Konkurrenzkampf.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Der Kontrast könnte wohl kaum größer sein: Vor sechs Monaten glich der Innenraum des Kölner Stadions einem Menschenmeer, als der FC hatte gegen Kaiserlautern die Rückkehr ins Oberhaus eingetütet hatte und Linton Maina glücklich verkündete: „Ich habe vor fünf, sechs Wochen bei einem Bundesligisten unterschrieben.“ Am Samstagabend schlich der Topscorer und Stammspieler der vergangenen Saison mit dem Team nach dem 3:4 gegen Frankfurt über den Rasen des Kölner Stadions und wirkte alles andere als glücklich.

Wenig Einsatzzeit und wechselnde Positionen

Denn im elften Liga-Duell spielte Maina zum fünften Mal überhaupt nicht. Dem gegenüber stehen lediglich zwei Startelf-Einsätze und weitere Einwechslungen. So saß Maina auch am vergangenen Samstag auf der Bank und musste zusehen, wie Jakub Kaminski und später Said El Mala auf seiner Stammposition den Vorzug erhielten. Die spielerische Stärke von Kaminski und die Forderungen nach dem Kölner Shootingstar El Mala verdrängen den vermeintlichen Stammspieler auf der linken Außenbahn auf Position drei. Zwar kann Maina auch auf dem rechten Flügel eingesetzt werden, dort sieht Kwasniok allerdings wohl eher Jan Thielmann als gesetzt.

Der gebürtige Föhrener verkörpert mit seiner Leidenschaft, dem Kampfgeist und der Intensität die Attribute, die der Kölner Trainer von seinen Spielern fordert. Bliebe also in der Offensive die Position hinter den Spitzen, die Maina im Duell gegen den Hamburger SV einnahm. Ein Spielsystem mit einem klassischen Zehner scheint bei Kwasniok allerdings wohl die Ausnahme zu sein. Die Rolle des linken Schienenspielers, die der Berliner während der Vorbereitung und dann auch im Pokal gegen Jahn Regensburg spielte, ist alles andere als die favorisierte. Zumal Maina seine Vorlieben bereits im Sommer im Interview mit come-on-fc.com deutlich formulierte: “Ich mag es, vorne meine Freiheit zu haben und trotzdem die Taktik nicht zu vergessen. Am Ende muss man sehen, was das Beste für die Mannschaft ist. Der Trainer wird das regeln“, so Maina im Sommer.

Gerüchte um Maina

Doch ob der Trainer den ambitionierten 26-Jährigen mit seinen Regelungen zufrieden stellen kann, ist fraglich. Und so wurde bereits spekuliert, ob Maina den FC möglicherweise verlassen woll, um an anderer Stelle mehr Einsatzzeit zu bekommen. So äußerte der gebürtige Berliner bereits mehrfach, wie schwer es ihm falle, nicht die Rolle zu haben, die er letzte Saison bekleidete. Mit jeder Minute, die der Außenbahnspieler außen vor ist, werden die Gerüchte um einen Wechsel wohl zwangsläufig wahrscheinlicher.

„Alle sind heiß drauf“: U19 trifft in der Youth League auf dänischen Meister

Stefan Ruthenbeck, U19 Trainer des 1. FC Köln
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 61

„Alle sind heiß drauf“: U19 trifft in der Youth League auf dänischen Meister

Nach dem Sieg gegen Racing FC Union Luxemburg gehen die Europa-Festspiele für die FC-Talente weiter: Die U19 des 1. FC Köln empfängt am Mittwochabend den FC Midtjylland im Franz-Kremer-Stadion.

Die Kölner wollen im Hinspiel der dritten Runde in der UEFA Youth League das Fundament zum Überwintern im internationalen Geschäft legen. Die U19 des 1. FC Köln empfängt den FC Midtjylland im Franz-Kremer-Stadion.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal


Der Mittwoch wird der nächste Feiertag am Geißbockheim: Der FC erwartet erneut Tausende Zuschauer zum nächsten Youth-League-Heimspiel der U19. Nachdem Racing Union Luxemburg in der vorherigen Runde keine allzu große Hürde darstellte, wartet mit dem FC Midtjylland nun ein ganz anderes Kaliber auf die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck. „Die wären in Deutschland auch unter den Top-5-Mannschaften“, kennt der Coach den dänischen Meister mittlerweile recht gut aus dem Video-Studium, „ich habe mir die Jungs angeschaut, da kommt viel Intensität auf uns zu, hohes Pressing. Die sprinten alles an, was man ansprinten kann. Sie haben ein paar gute Jungs, die auch zocken können. Das wird echt eine Aufgabe.“

“Die Jungs sind gut drauf“

Dennoch wolle Ruthenbeck den Auftritt seiner Schützlinge nicht ausschließlich am Gegner ausrichten: „Natürlich hat das Einfluss, wie wir spielen wollen, aber auch keinen zu großen. Wir wollen schon bei uns bleiben und unsere Ideen auch durchdrücken. Wir wollen versuchen, dominant Fußball zu spielen. Das wollen wir besser machen als zum Beispiel im Rückspiel gegen Luxemburg. Die Jungs sind gut drauf.“ Die Generalprobe vor dem nächsten internationalen Auftritt konnte am vergangenen Wochenende allerdings nicht stattfinden. Das Auswärtsspiel bei der SV Elversberg in der DFB-Nachwuchsliga fiel wegen der Unbespielbarkeit des Platzes aus.

Der Trainer betrachtet das spielfreie Wochenende jedoch eher positiv, da sein Team zuvor auch in der Länderspielpause eine Reise zum Algarve-Cup in den Knochen hatte: „Da wir in Portugal waren und da viele Spiele gemacht haben, wäre auch das Elversberg-Spiel sehr anstrengend geworden für die Jungs. Wir werden ausgeruhter sein für das Youth-League-Spiel.“ Die U19 belegte beim Turnier mit zwölf Vereinen in Portugal den dritten Platz hinter dem portugiesischen Turniersieger Vitoria SC und den zweitplatzierten Dänen von B93 Kopenhagen. Thierry Karadeniz wurde gar zum besten Spieler des Turniers und David Fürst zum besten Verteidiger gewählt.

„Die wollen alle mit dabei sein und sind alle heiß drauf“

Am Mittwoch folgt direkt der nächste internationale Auftritt, diesmal aber in einem ganz anderen Rampenlicht. Erneut erwartet der FC Tausende Zuschauer im Franz-Kremer-Stadion. Die Vorfreude ist auch dem Kapitän Jonathan Friemel anzumerken: „Diese Spiele sind nochmal etwas anderes als Ligaspiele vor 500 oder 600 Zuschauern. In Luxemburg hatten wir nicht erwartet, dass so viele Fans mitreisen. Und das Heimspiel vor 5.000 Fans war natürlich ein absolutes Highlight.“ Ruthenbeck beobachtet derweil eine große Motivation bei seinem Team vor dem nächsten Highlight auf der ganz großen Bühne: „Sie sind alle angespannt. Das beste Indiz dafür ist, dass keiner krank ist. Die wollen alle mit dabei sein und sind alle heiß drauf.“

Dabei muss der Übungsleiter gegen Midtjylland neben den Langzeitverletzten Leo Isufi und Hamed Cherif auf Maik Afri Akumu verzichten. „Er hat sich eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen bei der U17-Weltmeisterschaft“, berichtet der Coach. Aus der U21 stoßen diesmal lediglich Fayssal Harchaoui und Nick Zimmermann dazu. San-Luca Spitali wurde nicht rechtzeitig fit, „dafür ist das Spiel zu wichtig“, unterstreicht Ruthenbeck. Dass diesmal, anders als in der vorherigen Runde, das Hinspiel zuerst zuhause stattfindet, betrachtet Ruthenbeck als nebensächlich: „Ob wir jetzt erst da spielen oder bei uns, ist mir echt scheißegal. Beides hat natürlich seinen Flair, wie man es taktisch angehen kann.“

Es wird spannend zu sehen, mit welcher Taktik das Team ins Hinspiel gegen den dänischen Meister gehen wird. Und eins zeichnet sich schon jetzt ab: Zum Rückspiel am 10. Dezember werden erneut zahlreiche FC-Fans anreisen. Unter anderem ein Fan-Bus ist bereits organisiert. Die Europa-Festwochen gehen also weiter. Und wenn der FC die Hürde Midtjylland überspringt, wartet Anfang Februar das Sechzehntel-Finale auf die Kölner. Ab dann wird jedes Duell in nur einer einzigen Partie entschieden.


Tor gegen den Ausbildungsclub, Problemkind, Comeback – die Leihspieler des 1. FC Köln

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
,
Startseite » Effzeh » Seite 61

Tor gegen den Ausbildungsclub, Problemkind, Comeback – die Leihspieler des 1. FC Köln

Mit seinem zweiten Saisontreffer brachte Rasmus Carstensen sein Team ausgerechnet gegen seinen Heimatclub in Front. Ein weiterer Spieler feierte sein Comeback. Guter Spieltag für einige Leihspieler des 1. FC Köln.

Mehre Spieler hat Köln in dieser Saison verliehen. Bei den meisten geht es um Spielpraxis und Einsatzzeit. Die gab es auch wieder. Zudem auch andere Erfolgserlebnisse. Es war ein guter Spieltag für einige Leihspieler des 1. FC Köln. Für andere lief es nicht so rund.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Elias Bakatukanda: Mit BW Linz steckt der Abwehrspieler weiterhin in einer schweren Phase. Für die Blau-Weißen setzte es am Wochenende die fünfte Niederlage in Serie. Damit rutschte Linz auf den letzte Tabellenplatz ab. Da konnten auch die 90 Minuten Einsatzzeit wohl nicht trösten. Bakatukanda ist beim österreichischen Erstligisten Stammspieler und hofft durch Einsatzzeit Pluspunkte für die Rückkehr ans Geißbockheim zu sammeln.

Comeback von Pauli

Julian Pauli: Für den Kölner Shootingstar der Vorsaison gab es am Wochenende bei Dynamo Dresden nach sechswöchiger Verletzungspause das Comeback und das auch noch von Beginn an. Mit einer soliden Leistung setzte sich Dresden 2:1 gegen den Bundesliga-Absteiger Bochum durch. Dresden kletterte mit dem zweiten Saisonsieg auf den Relegationsplatz. Pauli stand nicht nur in der Startelf, der Abwehrspieler kam 85 Minuten zum Einsatz.

Imad Rondic: Der Stürmer bleibt weiterhin das Problemkind der Geißböcke. Der Angreifer saß im Duell von Rakow Czestochowa gegen Piast Gliwice 90 Minuten auf der Bank. Rakow unterlag dem Geburtsort von Lukas Kwasniok 1:3. Rondic wartet somit weiterhin auf seinen ersten Treffer für den polnischen Erstligisten. Der Bosnier hat auch noch keinen Treffer vorbereitet.

Der zweite Treffer

Rasmus Carstensen: Das sieht bei dem Dänen anders aus. Und Carstensen hat sein Scorerboard am Wochenende noch einmal nach oben geschraubt. Und das gegen seinen Ausbildungsclub. Für Silkeborg absolvierte der Rechtsverteidiger schon 89 Pflichtspiele. Am Samstag gab es mit Aarhus einen 2:0-Auswärtserfolg. Carstensen erzielte die Führung.

Jaka Potocnik: Der Pole fällt nach seinem Gala-Auftritt gegen Schweinfurt weiter verletzt aus.

Mansour Ouro-Tagba: Für den Angreifer gab es erneut 90 Minuten Einsatzzeit. Beim 0:0 des VfB Stuttgart II gegen Erzgebirge Aue hatte der Stürmer nur wenig Impact auf das Spiel.

Chilohem Onuoha: Für den SC Verl stehen die Zeichen weiter auf Aufstiegsrennen. Der Sportclub setzte sich am Wochenende gegen Viktoria Köln 5:1 durch. Onuoha kam in der Schlussphase, trug sich aber nicht mehr auf die Punkteliste ein.


„Entwicklungsschritte zu langsam“: U21-Coach des 1. FC Köln Sbonias ärgert sich über Gegentor-Flut

Evangelos Sbonias ist nicht glücklich
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 61

„Entwicklungsschritte zu langsam“: U21-Coach des 1. FC Köln Sbonias ärgert sich über Gegentor-Flut

Die U21 des 1. FC Köln lässt weiter die gewünschte Konstanz vermissen und verharrt daher im Mittelfeld der Regionalliga West. Trainer Evangelos Sbonias haderte nach dem Spiel mit der Entwicklungsgeschwindigkeit im Defensiv-Verhalten.

Nach dem Duell gegen die U23 von Borussia Dortmund ist Trainer Evangelos Sbonias nicht glücklich. Die U21 des 1. FC Köln lässt weiter die gewünschte Konstanz vermissen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Die U21-Talente des 1. FC Köln haben die nächste Chance verpasst, mit einem sportlichen Ausrufezeichen weiter Richtung oberes Tabellendrittel schielen zu können. Nach zuletzt zwei Siegen gegen Velbert (4:1) und Rödinghausen (3:2) hätte ein Erfolg gegen die U23 von Borussia Dortmund, die selbst noch mit dem Aufstieg liebäugelt, den Aufwärtstrend der Kölner Talente dick unterstrichen.

Sbonias sieht Entwicklungsbedarf

Stattdessen gab es jedoch einen Ergebnis-Rückschlag für die FC-Reserve. Die fünf Gegentreffer wurmten auch den Trainer Evangelos Sbonias nach dem Spiel: „Es müssen auch mal drei Tore, die wir schießen, reichen, um Punkte zu holen.“ Der Coach haderte mit dem Entwicklungsprozess im Defensiv-Verhalten: „Ich glaube nicht, dass wir zwei Tore schlechter waren. Wo wir uns weiter verbessern müssen, da sind mir die Entwicklungsschritte einfach zu langsam und auch nicht gut genug, ist das Verteidigen in der Box und in unserem eigenen ersten Drittel. Da müssen wir schärfer werden, da müssen wir aggressiver werden, um unser Tor zu verteidigen.“

Mit nunmehr 33 Gegentoren stellt der FC die viertschlechteste Defensive der Regionalliga West. Allein elf davon setzte es in den letzten vier Spielen, also fast drei pro Spiel. Dennoch wollte Sbonias auch nicht alles schlecht reden: „Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden, weil die Jungs alles reingehauen haben. Trotzdem fühlt es sich jetzt natürlich nicht so gut an.“

Kölner stehen im Mittelfeld der Tabelle

Dabei überraschte der Trainer auch mit einer taktischen Neuerung: Defensiv setzte Sbonias auf eine Dreierkette mit Mikail Özkan, Luc Dabrowski und Yannick Mausehund, flankiert von Safyan Toure und Cenny Neumann auf den Außenpositionen. Der etatmäßige Rechtsverteidiger Marvin Ajani rutschte sogar in die Doppelspitze neben Sargis Adamyan. „Wir haben vorne viele Ausfälle“, erklärte der Übungsleiter den Gedanken hinter den Änderungen, „und wir wollten auf der letzten Linie noch mal viel Wucht am Kopfballspiel und Geschwindigkeit haben.“ Dies habe dem BVB auch „große Probleme bereitet“. Zudem habe man „gute Innenverteidiger, die müssen wir auf die Platte bringen“.

Durch die Niederlage gegen Dortmund verharren die Kölner im Niemandsland der Regionalliga-Tabelle. Zum Rückrunden-Abschluss am kommenden Samstag (15 Uhr) geht es zum Tabellenführer Schalke 04, ehe zum Rückrunden-Start im letzten Auftritt vor der Winterpause das Heimspiel gegen Bocholt am Nikolaustag (14 Uhr) ansteht. „Wir gehen in jedes Spiel rein, dass man gewinnen möchte. Es geht darum, zu versuchen, die maximale Punktzahl zu erreichen. Es geht darum, das Konto zu füllen und eine stabile Saison zu spielen.“


Vorbereitungsstart auf Bremen: Mittelfeldspieler des 1. FC Köln fehlt krank

Lukas Kwasniok wird seinen Spielern ein paar Tage frei geben
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 61

Vorbereitungsstart auf Bremen: Mittelfeldspieler des 1. FC Köln fehlt krank

Am Dienstagvormittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Werder Bremen gestartet. Zum Trainingsstart gab es einen weiteren Ausfall beim 1. FC Köln: Isak Johannesson fehlt krank.

Drei Tage nach der 3:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt hat die Vorbereitung auf die kommende Begegnung begonnen. Der FC spielt am Samstagnachmittag gegen Werder Bremen. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Isak Johannesson fehlt krank.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die Tendenz der Geißböcke der vergangenen Woche ist alles andere als positiv. Vier der jüngsten fünf Pflichtspiele gingen verloren. Die Geißböcke stehe zum ersten Mal in dieser Saison auf einem zweistelligen Tabellenplatz. Am Samstag soll der Trend gestoppt werden. Dann steht das Auswärtsspiel bei Werder Bremen an. Mit einem Sieg würde der FC wieder an Bremen vorbeiziehen. Am Dienstagsvormittag hat dazu die Vorbereitung begonnen. Und Trainer Lukas Kwasniok muss vorerst auf weitere Spieler verzichten. Joel Schmied zog sich am Samstag eine muskuläre Verletzung zu und wird gegen Bremen sicher und möglicherweise auch noch länger ausfallen. Damit muss der Kölner Coach auf den nächsten Innenverteidiger verzichten.

Isak Johannesson fehlt krank

Bekanntlich fallen Timo Hübers und Luca Kilian noch länger aus. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und befinden sich in der Rekonvaleszenz. Immerhin wird Rav van den Berg wieder zur Alternative. Am Samstag war der Niederländer noch kein Thema, am kommenden Samstag wird er es mit großer Sicherheit werden. Zudem fehlte am Dienstag zum Auftakt ein weiterer unumstrittener Stammspieler. Isak Johannesson hatte sich krank gemeldet, nahm am Trainingsbetrieb nicht teil. Der Isländer ist in dieser Saison einer der Leistungsträger beim FC, stand nur einmal nicht in der Anfangsformation.

Mit Youssoupha Niang fehlt ein weiterer Langzeitverletzter, der sich in der Reha befindet. Für den FC stehen in dieser Woche noch vier weitere Einheiten an. Das Training am Mittwochvormittag ist öffentlich. Die Einheiten am Donnerstag und Freitag werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten. Am Samstag steht dann das Auswärtsspiel in Bremen an (15.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).


Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an diesem Drittliga-Talent interessiert

Ayoube Amaimouni-Echghouyab beim Spiel gegen Duisburg
,
Startseite » Effzeh » Seite 61

Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an diesem Drittliga-Talent interessiert

Trotz des insgesamt soliden Saisonauftakts dürfte hinter den Türen am Geißbockheim über Verstärkungen des Kaders nachgedacht werden. Der FC wird wohl noch einmal nachlegen. Und es gibt auch das nächste Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist angeblich an Ayoube Amaimouni-Echghouyab interessiert.

Wenige Wochen vor Beginn der Winterpause gibt es das nächste Kölner Transfergerücht: Laut „RevierSport“ ist der 1. FC Köln an Ayoube Amaimouni-Echghouyab von der TSG Hoffenheim II interessiert.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal


Natürlich steuerte er ebenfalls einen Treffer beim 4:1-Erfolg der Zweitvertretung der TSG Hoffenheim gegen den MSV Duisburg bei. Das zwischenzeitliche 3:0 ging auf die Kappe des Marokkaners. Natürlich, weil Ayoube Amaimouni-Echghouyab bei seinen vergangenen vier Einsätzen immer erfolgreich war. Drei Tore und zwei Vorlagen sammelte der 20-Jährige in den Partien und kommt nun in der Liga schon auf insgesamt acht Treffer und vier Assists. Damit befindet sich das Talent sowohl in der Torjägerliste als auch in der Scorerliste in der Top-5. Was die Torgefahr angeht werden ein wenig Drittliga-Erinnerungen an das Vorjahr wach, als Said El Mala die Liga aufräumte, nur eben auf der linken Seite, der gebürtige Spanier Amaimouni-Echghouyab spielt auf der rechten Seite.

Dribbelstark und torgefährlich

Und das eben ziemlich erfolgreich. So erfolgreich, das gleich mehrere Bundesligisten auf den Außenspieler aufmerksam geworden sind. Neben Bayer Leverkusen, dem VfB Stuttgart, dem Hamburger SV und dem VfL Wolfsburg soll auch der 1. FC Köln an dem Offensivspieler „dran sein“. Das berichtet „RevierSport„. Demnach hätten aber auch der FC Como und der FC Brügge die Fühler ausgestreckt. Der 20-Jährige gilt in der Tat als großes Offensivtalent. Amaimouni-Echghouyab ist dribbelstark, gilt als schnell und sorgt eben für mächtig Torgefahr – wenn auch noch in der 3. Liga. Der 20-Jährige spielte in der Jugend für Rot-Weiss Essen und Arminia Bielefeld. Während die Kölner auf der linken Seite mit Jakub Kaminski, Said El Mala und Linton Maina richtig stark besetzt sind, fehlt auf der rechten Seite ein wenig die Alternative zu Jan Thielmann.

Auch, wenn Spieler wie Kaminski oder Maina natürlich beide Flügel beackern können. Zuletzt betonte der 20-Jährige, dass er sich aktuell nur auf die Drittliga-Saison mit der Zweitvertretung aus Hoffenheim konzentriere. Allerdings läuft der Kontrakt des Talents bereits im kommenden Sommer aus. Kein Wunder, dass die ersten Vereine anklopfen. Zumal der Marktwert aktuell noch auf 500.000 Euro geschätzt wird. Möglich ist natürlich auch, dass die TSG Hoffenheim den Kontrakt verlängert. Immerhin soll es auch in der Sinsheimer Offensive im Sommer weitere Veränderungen geben. Der Offensivspieler wäre sicherlich eine Verstärkung, allerdings ist die Konkurrenz wieder einmal sehr groß.

Der nächste Treffer, der nächste Scorer – Wo nützt Marius Bülter dem 1. FC Köln am meisten?

Einer der Lichtblicke gegen Frankfurt: Marius Bülter
,
Startseite » Effzeh » Seite 61

Der nächste Treffer, der nächste Scorer – Wo nützt Marius Bülter dem 1. FC Köln am meisten?

Der FC hat sich mit Marius Bülter vor Saisonbeginn durchaus namhaft verstärkt und mit dem Ex-Schalker und Hoffenheimer einen bundesligaerfahrenen Mann für die eigenen Reihen gewonnen. Eine echte Verstärkung beim 1. FC Köln: Auf welcher Position spielt Marius Bülter die größte Rolle?

Einer der Lichtblicke bei der 3:4-Pleite gegen Frankfurt am Samstagabend war Marius Bülter. Der 32-Jährige ist in der Offensive variabel einsetzbar und konnte das Vertrauen und die Erwartungen mit drei Toren und drei Vorlagen bereits zurückzahlen. Dennoch darf man sich mit Blick auf seine Vielseitigkeit durchaus die Frage stellen, auf welcher Position er denn sportlich am wertvollsten ist für den 1. FC Köln: Auf welcher Position spielt Marius Bülter die größte Rolle?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Seine Qualitäten zeigte er am Samstagabend einmal mehr mit einem Jokertor. Mit der Verpflichtung von Marius Bülter ist dem 1. FC Köln offenbar ein starker Transfer geglückt. Durch den Neuzugang aus Hoffenheim hat Köln nicht nur einen bundesligaerfahrenen, sondern noch dazu einen vielseitig einsetzbaren Offensivmann für die eigenen Reihen gewonnen. Mit seiner Routine soll der 32-Jährige nun mithelfen, mindestens das oberste Ziel Klassenerhalt möglichst frühzeitig unter Dach und Fach zu bringen. Nach elf Spieltagen der laufenden Bundesligasaison lässt sich bereits sagen: Mit drei Toren und drei Vorlagen hat der Neuzugang kaum Anlaufschwierigkeiten gehabt, traf sogar jeweils ein Mal in den ersten beiden Partien. Mit seinen insgesamt bislang sechs Scorerpunkten ist er damit zweibester Scorer im Team von Trainer Lukas Kwasniok, einzig Senkrechtstarter und Offensiv-Juwel Said El Mala hat mit vier Toren und drei Vorlagen noch einen Scorer mehr zu bieten.

Bülter ist die Allzweckwaffe in der Offensive

Blickt man auf die bisher gespielten Partien, so kam Bülter bislang meist in vorderster Front als Sturmspitze zum Einsatz. Unter anderem bei der späten und höchst bitteren 0:1-Niederlage gegen Borussia Dortmund agierte er neben El Mala als hängende Spitze im Schatten von Jakub Kaminski. Dabei ist die Position alles andere als festgeschrieben. Vom Fußballportal transfermarkt.de wird Bülter mit der Position des Linksaußen beschrieben, dabei hat er diese Rolle in der laufenden Saison de facto noch nie zu Spielbeginn bekleidet. Schaut man sich aber die gesamte Profilaufbahn des Deutschen an, bestätigen zahlreiche Einsätze auf dieser Position diese Angabe.

Als Mittelstürmer hingegen hat er laut transfermarkt.de vergleichsweise „erst“ 79 Spiele vorzuweisen, als hängende Spitze gar nur 47. Doch was macht Bülter und sein Spiel eigentlich aus und warum ist er überhaupt so flexibel einsetzbar? Beginnend mit seiner aktuellen Rolle beim 1. FC Köln als Mittelstürmer fällt eins sofort auf: Mit seinen knapp 1,90 Meter ist er ein physisch starker Stürmer, der sowohl im Kopfballspiel als auch mit dem Rücken zum Tor über Stärken verfügt. Trotz seiner Größe ist er zudem nicht langsam und kann durchaus auch mal mit einem Pass in die Tiefe hinter die gegnerische Abwehrkette geschickt werden. Als Anspielstation im Angriffsdrittel kann man ihn auch unter Bedrängnis anspielen, um sich im Anschluss selbst wieder anzubieten. Bülter kann den Ball halten, Räume für seine Mitspieler schaffen und ihn dann im richtigen Moment weiterspielen.

Schienenspieler in beide Richtungen

Auch wenn er in der Formation nominell der vorderste Angreifer ist, ist er nicht gleich zwingend der letzte Zielspieler auf dem Weg zum Torabschluss. Mit dem aus Kaiserlautern verpflichteten Ragnar Ache haben die Kölner zwar auch einen echten Mittelstürmer im Kader. Der gebürtige Frankfurter hatte (anders als Bülter) zu Saisonbeginn allerdings sowohl mit kleineren Blessuren als auch mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen und besritt daher erst zwei Bundesligaspiele von Beginn an, was sich im weiteren Saisonverlauf aber sicher ändern dürfte.

Neben der Rolle als Neuner im Sturmzentrum kann Bülter wie gegen den BVB gesehen in zweiter Reihe als hängende Spitze auflaufen. Auch hier kommt ihm seine Physis zugute und kann in wichtigen Zweikämpfen gegen den Ball und in der Luft für einen Vorteil sorgen. Wie drei Vorlagen belegen, hat der Offensivmann auch ein Auge für den Mitspieler und kann den letzten, den tödlichen Pass spielen. Durch den größeren Abstand zum gegnerischen Tor kann er zudem aus dem offensiven Mittelfeld heraus Läufe starten. So will er gegnerische Abwehrreihen aufreißen und überraschen – vor allem dann, wenn er sich von seinen/m Gegenspieler(n) im gegnerischen defensiven Mittelfeld löst und die Innenverteidiger attackiert.

Variabler Stürmer für alle Fälle

Aus seiner Zeit bei der TSG 1899 Hoffenheim und beim FC Schalke 04 ist der 32-Jährige aber auch noch als Schienenspieler aufgefallen. Dort agierte er in der Vergangenheit vor allem auf der linken Seite, wo er entweder in einem 3-5-2- oder einem 3-4-3-System den Flügel bearbeitete und den Gegner mit durchaus guten Flanken in Richtung Strafraum vor Probleme stellte. In dieser Position ist seine Physis jedoch nicht nur offensiv gefragt, sondern kann auch defensiv eine wichtige Rolle gegen die meist kleineren gegnerischen Flügelspieler einnehmen. Durch seine Erfahrung von mehr als 150 Bundesligaspielen verfügt er über ein taktisches Verständnis vor allem im Defensivverhalten. Insgesamt ist er allerdings weder ein klassischer Flügelflitzer noch ein klassischer Außenverteidiger, was vor allem gegen bewegliche und flinke schnelle Gegenspieler auf der Außenbahn für Defizite sorgen könnte.

Marius Bülter ist als Neuzugang beim 1. FC Köln ohne große Startschwierigkeiten eingeschlagen. Auch wenn er kein ausgeprägter Vollblutstürmer mit hoher Torquote ist (und wahrscheinlich auch nicht mehr werden wird), erfüllt er die in ihn gesetzten Erwartungen absolut und ist ein echter Gewinn für die Kölner. Mit seiner Flexibilität kann Trainer Kwasniok ihn je nach Gegner auf mehreren Positionen aufstellen, ohne dabei große Qualitätsverluste hinnehmen zu müssen. Mit Blick auf seine Stärken und Schwächen erscheint die Rolle als hängende Spitze vielleicht am sinnvollsten. Hier kommen sowohl seine Physis als auch seine Torgefahr am besten zur Geltung. Mit Überraschungsläufen ins letzte Drittel kann Bülter immer wieder aus der zweiten Reihe nach vorne stoßen, um so womöglich einen in Zukunft hundertprozentig fitten Ragnar Ache mit Toren und Vorlagen auf dem Weg zum obersten Ziel – dem Klassenerhalt – zu unterstützen.

Mögliche Winter-Transfers: Braucht der 1. FC Köln Alternativen auf den Schienen?

FC-Sportdirektor Thomas Kessler
,
Startseite » Effzeh » Seite 61

Mögliche Winter-Transfers: Braucht der 1. FC Köln Alternativen auf den Schienen?

Zu Beginn der Spielzeit gehörten sie zu den absoluten Gewinnern des Transfersommers. Zuletzt waren die Leistungen schwankend. Dennoch sind Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund eigentlich gesetzt, es fehlen aber Alternativen beim 1. FC Köln: Muss der FC auf den Außenpositionen nachbessern?

Zum zweiten Mal in Folge war Kristoffer Lund nicht ganz unschuldig an Gegentoren und auch Sebastian Sebulonsen überzeugte zuletzt nicht immer. Die beiden sind dennoch zu recht unangefochten und dennoch fehlen die Alternativen bei 1. FC Köln: Muss der FC auf den Außenpositionen nachbessern?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


So wirklich viel gemein hatten die Begegnungen der Geißböcke gegen Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt nicht. Mal abgesehen von einem Doppelschlag, der das jeweilige Spiel in eine aus Kölner Sicht schwierige Richtung lenkte. Der FC hatte gegen Frankfurt wieder deutlich weniger Ballbesitz, dafür aber die deutlich besseren Möglichkeiten als noch gegen die Fohlen, war gerade im Schlussdrittel gefährlicher und kam so auch auf drei Tore. Zu den Parallelen gehörte aber, dass Kristoffer Lund einmal mehr der Pechvogel des Abends war. Schon beim 1:1 machte er mit seinem Pass auf Jakub Kaminski nicht alles richtig, beim 1:3 hatte Ritsu Doan viel zu leichtes Spiel und beim 1:4 ließ sich der Wahl-US-Amerikaner ebenfalls zu leicht düpieren und rutschte zudem auch noch weg.

Zuletzt zwei Mal unglücklich

Damit knüpfte der 23-Jährige an die Leistung gegen Gladbach an. Auch bei den Fohlen startete Lund gewohnt solide. Doch mit zwei unglücklichen Situationen verursachte der gebürtige Däne gleich zwei Elfmeter und brachte die Borussia so ins Spiel und auf Erfolgskurs. Während Lukas Kwasniok den Linksverteidiger gegen Gladbach nach einer guten Stunde erlöste, musste Lund gegen Frankfurt durch die gesamte Spielzeit. Noch zu Saisonbeginn gehörte der Schienenspieler zu den Gewinnern unter dem neuen Trainer, die beiden vergangenen Partien fallen in die Kategorie „unglücklich“. Doch die ganz großen Alternativen hat der Kölner Trainer aktuell nicht. Mit Max Finkgräfe und Leart Pacarada wurden die beiden etatmäßigen Linksverteidiger der Vorsaison abgegeben. Auch, weil sich das Kölner System unter Kwasniok verschoben hat.

Mit Alessio Castro-Montes haben die Geißböcke einen Spieler verpflichtet, der zwar nominell auf der rechten Schiene zu Hause ist, aber auch links spielen kann. Nur will der Neuzugang bislang auch nicht so recht funktionieren. Zumindest ist der Belgier sehr weit von der von Lukas Kwasniok ausgemachten Mischung aus Neymar und Lionel Messi entfernt – sehr weit. Am Samstagabend sammelte der 28-Jährige neun weitere Minuten Einsatzzeit, kommt jetzt auf 45. Eine wirkliche Alternative scheint Castro-Montes bislang nicht zu sein. In der Vorbereitung half Linton Maina auf der linken Schiene aus, doch auch der gebürtige Berliner ist sicher keine mittelfristige Option auf der defensiven Position, dann schon eher Jakub Kaminski, der wiederum in der Offensive gebraucht wird.

Ballverlust vor dem Ausgleich

Es könnte also durchaus sein, dass sich die Kölner Verantwortlichen auch für die Außenbahn nach Winter-Neuzugängen umschauen – zumindest für die Kaderbreite. Und das vielleicht nicht nur auf der linken Seite. Sebastian Sebulonsen war zu Beginn der Spielzeit auf der rechten Bahn unumstritten. Der Norweger spielte sich so auch in den erweiterten Kreis der norwegischen Nationalmannschaft, feierte sein Debüt und darf sich sogar leise Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme machen. Gegen Frankfurt erwischte auch Sebulonsen nicht seinen besten Abend, verursachte durch seinen haarsträubenden Ballverlust den Eckball, der zum Ausgleich führte. „Ich will die Außenverteidiger da nicht flach angespielt haben und auch nicht, dass sie sich freilaufen, weil der Spielvortrag dann nicht mehr gut ist“, erklärte Lukas Kwasniok.

Sebulonsen hatte zuletzt gegen Gladbach und den Hamburger SV etwas überraschend nicht mehr in der Anfangsformation gestanden. Das, weil Kwasnioks „bester Spieler“ Jakub Kaminski den Vorzug erhielt und das wiederum, weil der Kölner Trainer bei dem Überangebot in der Offensive einen Platz für seinen Musterschüler suchte und gefunden hatte. Sowohl Lund als auch Sebulonsen haben den überwiegenden Teil der Saison aber gute Leistungen gebracht, sich festgespielt, wurden zurecht als starke Transfers von Thomas Kessler gefeiert. Doch auch auf der rechten Seite fehlt die zweite Option, wenn Sebulonsen mal eine Pause erhalten soll. Eben, weil Castro-Montes auch auf der rechten Seite noch nicht die erhoffte Alternative ist.

Bis zur Winterpause sind es nun noch vier Spiele. Castro-Montes hat also in den kommenden Wochen die Zeit, Pluspunkte zu sammeln. Es ist aber durchaus davon auszugehen, dass die Kölner Verantwortlichen die Augen für mögliche Alternativen jetzt schon offen halten.