Die Offensive wird zur Baustelle – So könnte der FC ins Derby starten

Marius Bülter und Imad Rondic im Spiel gegen die Viktoria
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Die Offensive wird zur Baustelle – So könnte der FC ins Derby starten

Nach der dreiwöchigen Länderspielpause geht es für den 1. FC Köln nun mit dem Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach weiter. Am Sonntag empfängt das Team von Trainer René Wagner den Erzrivalen im heimischen Stadion und möchte vor den eigenen Fans wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Aufgrund mehrerer verletzungsbedingter Ausfälle muss der FC-Trainer seine Startelf allerdings an einigen Stellen anpassen.

Die Personalsituation hat sich beim 1. FC Köln während der Länderspielpause verschlechtert. Dadurch muss Trainer René Wagner seine Mannschaft auf mehreren Positionen verändern. Wie viele Anpassungen es im Vergleich zum vergangenen Ligaspiel geben wird und für wen sich der FC-Coach im Sturmzentrum entscheidet, dürfte sich spätestens am Sonntagnachmittag zeigen. So könnte der FC gegen Borussia Mönchengladbach starten.

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Der 1. FC Köln muss gegen Borussia Mönchengladbach neben dem Langzeitverletzten Timo Hübers, der sich weiterhin im Reha-Training befindet, auf weitere Profis verzichten. Im Testspiel gegen Viktoria Köln während der Länderspielpause kam es für die Geißböcke gleich doppelt bitter. Zunächst riss sich Thijs Dallinga das Kreuzband und wird mehrere Monate ausfallen. Wenig später musste auch Ragnar Ache mit einer Muskelverletzung ausgewechselt werden. Der Angreifer wird dem FC ebenfalls mehrere Wochen fehlen. Damit muss René Wagner im Sturmzentrum neue Lösungen finden. Auch Alessio Castro-Montes ist nach seiner Verletzung noch nicht wieder vollständig im Rhythmus und weist einen gewissen Trainingsrückstand auf.

FC-Umfrage

Wer gewinnt?

1. FC Köln vs. Borussia Mönchengladbach
Köln
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Remis
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Gladbach
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1. FC Köln: So könnte die Startelf gegen Gladbach aussehen

Im Tor bleibt Marvin Schwäbe als Kapitän und unangefochtene Nummer eins gesetzt. In der Innenverteidigung dürften Jahmai Simpson-Pusey und Luka Lochoshvili beginnen. Das Duo soll gegen die Gladbacher Offensive für die nötige Stabilität sorgen. Auf der linken Seite dürfte Gideon Mensah erneut den Vorzug vor Borna Sosa erhalten. Der Verteidiger hat sich zuletzt empfohlen und könnte deshalb auch im Rheinderby von Beginn an auflaufen. Auf der rechten Seite spricht vieles für das Startelfcomeback von Sebastian Sebulonsen. Da Alessio Castro-Montes nach seiner Verletzung noch Trainingsrückstand aufweist, dürfte der Norweger die besseren Karten haben und den Platz in der Anfangsformation übernehmen.


Voraussichtliche Aufstellung des 1. FC Köln
Voraussichtliche Aufstellung des 1. FC Köln

Im zentralen Mittelfeld haben sich Ellyes Skhiri und Tom Krauß zuletzt festgespielt. Beide dürften auch gegen Borussia Mönchengladbach von Beginn an auflaufen. Skhiri bringt die nötige Erfahrung und defensive Stabilität mit, während Krauß mit seiner Laufbereitschaft und Zweikampfstärke überzeugt. Eine weitere Option wäre Isak Bergmann Johannesson. Der Isländer könnte zusätzliche spielerische Elemente einbringen und dem Kölner Spiel mehr Kreativität verleihen. Ob Wagner diese Variante von Beginn an wählt, bleibt abzuwarten. Aktuell spricht jedoch vieles dafür, dass er zunächst am bewährten Duo festhält. In der offensiven Dreierreihe dürften Linton Maina, Mikey Moore und Said El Mala beginnen. Maina könnte über die rechte Seite für Tempo sorgen, während Moore erneut zwischen den Linien agieren dürfte. El Mala soll auf der linken Seite seine Qualitäten im Eins-gegen-eins einbringen und für offensive Impulse sorgen.

Bülter für Ache und Dallinga? Wagner muss im Sturm improvisieren

Gerade gegen die zuletzt defensiv anfällige Borussia könnte der junge Offensivspieler eine wichtige Rolle einnehmen. Im Sturmzentrum muss Wagner aufgrund der Ausfälle von Dallinga und Ache umplanen. Marius Bülter ist aktuell wohl die erste Wahl als Ersatz und dürfte deshalb gute Chancen auf einen Platz in der Startelf haben. Mit seiner körperlichen Präsenz und seiner Erfahrung bietet er dem FC eine Alternative im Angriff. Weitere Optionen sind Luca Waldschmidt und Imad Rondic. Waldschmidt könnte mit seiner technischen Qualität und seinem Spiel zwischen den Linien für offensive Akzente sorgen. Rondic wäre dagegen eine weitere Möglichkeit, um die Sturmspitze mit einem körperlich präsenten Angreifer zu besetzen.


Voraussichtliche FC-Aufstellung (4-2-3-1): Schwäbe – Sebulonsen, Simpson-Pusey, Lochoshvili, Mensah – Skhiri, Krauß – Maina, Moore, El Mala – Bülter.

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Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV: Ache verkürzt auf 1:2

Thijs Dallinga jubelt nach seinem Tor für den 1. FC Köln
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Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV: Ache verkürzt auf 1:2

Am Samstagnachmittag steht für die Kölner das vierte Bundesliga-Pflichtspiel der Saison auf dem Plan. Gegen den HSV wird die Aufgabe trotz der Tabellensituation keine leichte für die Geißböcke. Alle Infos im Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV.

Für die Geißböcke steht am Samstag das zweite Auswärtsspiel der Bundesliga-Saison an. Dann ist die Mannschaft von Trainer René Wagner im Volksparkstadion zu Gast. Anpfiff ist um 15:30 Uhr.

come-on-fc.com berichtet live aus dem Hamburger Volksparkstadion

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Herzlich Willkommen zum Liveticker des 4. Spieltags und der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV. Für René Wagner und sein Team steht das vierte Bundesliga-Pflichtspiel der neuen Saison an. Der FC muss sich auf einen stürmischen und drängenden HSV einstellen. René Wagner erwartet nichts anderes. „Dann wird es unsere Aufgabe sein, sie trotzdem wieder vor Probleme zu stellen, zu versuchen, ihre Schwächen auszunutzen und unsere Stärken ins Spiel zu bekommen“, so der Coach. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Jungs dann auch das Vertrauen haben, weiter auch aggressiv nach vorne zu spielen, weiter auch immer wieder den Weg zum Tor zu suchen.“



René Wagner mit der Qual der Wahl: So könnte der 1. FC Köln gegen den Hamburger SV starten

Linton Maina gegen den Hamburger SV
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René Wagner mit der Qual der Wahl: So könnte der 1. FC Köln gegen den Hamburger SV starten

Am Samstagnachmittag sind die Geißböcke beim Hamburger SV gefordert. Dabei hat FC-Trainer René Wagner zahlreiche Möglichkeiten bei der Aufstellung, weil ihm nahezu der komplette Kader zur Verfügung steht: So könnte der 1. FC Köln gegen den HSV starten.

Gegen den Hamburger SV stehen René Wagner fast alle Spieler zur Verfügung. Damit hat der FC-Trainer nicht nur bei der ersten Elf die Qual der Wahl, sondern muss auch bei der Kaderbesetzung einige schwierige Entscheidungen treffen.

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Die Kölner müssen beim Auswärtsspiel an der Elbe weiter auf den Langzeitverletzten Timo Hübers verzichten. Wie erst in dieser Woche bekannt wurde, hatte der Innenverteidiger nach dem Trainingslager in Kitzbühel einen Rückschlag erlitten und musste sich einer zweiten Operation unterziehen. Die Rückkehr des 30-Jährigen ist daher weiter nicht abzusehen. Ansonsten stehen alle anderen Profis dem FC jedoch zur Verfügung, sodass Trainer René Wagner erneut harte Entscheidungen treffen muss.

FC-Umfrage

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1. FC Köln vs. Borussia Mönchengladbach
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So könnte der FC auflaufen

Im Tor bleibt Marvin Schwäbe als Kapitän und unangefochtene Nummer eins in der Mannschaft. Auf der Rechtsverteidigerposition begann gegen Werder Bremen trotz der Rückkehr von Sebastian Sebulonsen zunächst Alessio Castro-Montes. Der Belgier machte seine Sache in der ersten Halbzeit sehr ordentlich, baute nach der Pause allerdings etwas ab. Sebulonsen dagegen hinterließ nach seiner Einwechslung einen guten Eindruck. Da er nun nach seiner Verletzung eine weitere Woche im Training ist, könnte der Norweger gegen den HSV das Vertrauen von Beginn an erhalten.

So könnte der FC gegen Hamburg auflaufen

In der Innenverteidigung dürften Jahmai Simpson-Pusey und Luka Lochoshvili beginnen. Trotz des einen oder anderen Wacklers spricht aktuell vieles dafür, dass Wagner an dem Duo festhält. Auch auf der linken Defensivseite gibt es momentan keinen Grund für einen Wechsel. Gideon Mensah überzeugte über weite Strecken. Für Neuzugang Borna Sosa ist es deshalb aktuell schwierig, an ihm vorbeizukommen.

El Mala vor Startelf-Rückkehr

Im Zentrum zeigte Ellyes Skhiri gegen Werder Bremen, warum der FC ihn zurückgeholt hat. Der Tunesier dürfte deshalb auch in Hamburg von Beginn an spielen. Tom Krauß machte seine Sache neben dem Routinier ebenfalls ordentlich, allerdings könnte Wagner versuchen, mehr spielerische Elemente einzubauen. Dann wäre auch ein Einsatz von Isak Johannesson eine Möglichkeit. In der offensiven Dreierreihe dürfte Linton Maina nach zuletzt starken Leistungen auf der rechten Seite beginnen, während Mikey Moore erneut auf der Position hinter den Spitzen starten könnte. Auf der linken Seite dürfte es aber wohl zu einer Änderung kommen. Da Said El Mala laut Trainer Wagner nach seiner Erkrankung wieder bei 100 Prozent ist und die gesamte Woche trainiert hat, dürfte der Youngster für Marius Bülter in die Startelf rücken. Durch seine Nominierung für den DFB am Donnerstag hat der 20-Jährige zudem noch einmal einen zusätzlichen Ansporn bekommen.

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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits.

Im Podcast sprechen heute Simon Hense, Tim Schmermbeck und Matthias Wilhelm von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast -Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits.


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #19:

In Folge 19 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC: In keinem Spiel der bisherigen Saison hat der FC über 90 eine konstante Leistung abrufen können. Immer wieder wechselten sich bessere mit schlechteren Phasen ab. Mögliche Gründe für dieses Auf und Ab sucht die come-on-fc-Dreierkette aus Matthias Wilhelm, Tim Schmermbeck und Simon Hense. Dabei schauen sie, welcher Spieler in einer schlechten Phase denn überhaupt als Leader vorangehen und die Mannschaft anführen kann. Auch diskutieren die drei über die schwierige Lage von Rav van den Berg, der gegen Werder Bremen nicht zum Spieltagskader gehörte sowie die DFB-Nominierung von Said El Mala. Zum Schluss werfen sie noch einen Blick auf das anstehende Spiel gegen den HSV, das laut ihnen richtungsweisend sein kann. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV: Köln spielt 1:1 gegen den HSV

Said El Mala ist nun wertvollster Kölner Spieler der Vereinsgeschichte
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV: Köln spielt 1:1 gegen den HSV

Am Samstagabend ist der FC in Hamburg zu Gast. Dann steht für die Geißböcke das 26. Bundesligaspiel auf dem Plan. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV.

Nach der 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund am vergangenen Wochenende müssen die Geißböcke auswärts gegen die Mannschaft von Merlin Polzin zeigen, was in ihnen steckt. Keine leichte Aufgabe für das Team von Lukas Kwasniok, denn der Erfolgsdruck ist hoch.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker des Bundesliga-Duells zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV. Personell wird Coach Lukas Kwasniok wohl wenige Veränderungen im Vergleich zur Begegnung mit dem BVB vornehmen. Sebastian Sebulonsen steht den Geißböcken wieder zur Verfügung, Jahmai Simpson-Pusey fällt gesperrt aus. Eine Einsatzgarantie gab der Trainer für Cenk Özkacar, der den Engländer ersetzen soll. Ansonsten sei Kwasniok mit den Leistungen der Mannschaft gegen Borussia Dortmund zufrieden gewesen.

Gegen Hamburg stehen die Kölner vor einer schweren Aufgabe. Denn der Druck auf den Trainer und das Team wächst im Kampf um den Klassenerhalt. Das weiß auch Kwasniok. „Der Weg ist das Ziel und ein Weg führt uns jetzt nach Hamburg und der nächste dann zum Heimspiel gegen Gladbach, um am Ende dann das Ziel zu erreichen“, so der Cheftrainer. Der Partie blickt der 44-Jährige zuversichtlich entgegen. „Ich glaube einfach, dass wir sehr wohl in der Lage sind, dort zu bestehen“, sagte Kwasniok und fügte hinzu: „Wohlwissend um die Qualitäten vor allem in der Rotation ihrer Spielanlage, plus eine Defensive, eine Kompaktheit, die es einfach schwer macht, sie zu bespielen.“



Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln gegen den HSV
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Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Nach der 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Topspiel auf dem Programm. Am Samstagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Hansestadt. Das erwartet den 1. FC Köln beim Hamburger SV.

Der 1. FC Köln ist am 26. Spieltag in Hamburg gefordert. Gegen den Mitaufsteiger möchten die Kölner den ersten Sieg an einem Samstagabend einfahren und damit auch die seit fünf Spielen bestehende Sieglosserie beenden. Die Aufgabe im Volkspark wird jedoch alles andere als leicht.

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Form: Der Hamburger SV ist sehr gut in die Rückrunde gestartet. Nach drei Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach, St. Pauli und Bayern München gelangen den Hanseaten zwei wichtige Siege in Heidenheim und gegen Union Berlin. Im Anschluss an ein umkämpftes Remis in Mainz musste der HSV in den beiden Heimspielen gegen Leipzig und Leverkusen zwei knappe Pleiten hinnehmen. Am vergangenen Wochenende war das Team von Trainer Merlin Polzin beim VfL Wolfsburg gefordert. In der Autostadt feierten die Rothosen nach Rückstand einen 2:1-Auswärtssieg. Aktuell steht Hamburg mit 29 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.

Wenige Tore aber harte Spielweise

Wenig Tore: Der HSV hat in dieser Saison Probleme, Tore zu schießen. Mit lediglich 28 eigenen Treffern stellen die Hamburger gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach die drittschlechteste Offensive der Liga. Nur Heidenheim und St. Pauli feierten bislang noch weniger Erfolgserlebnisse.

Harte Spielweise: Der kommende Gegner zeichnet sich in dieser Saison durch teils rustikale Auftritte aus. In den bisherigen 25 Ligaspielen begangen die Rothosen bereits 288 Mal ein Foul. Nur die TSG 1899 Hoffenheim und Union Berlin führten noch mehr Fouls am Gegner durch.

Gute Dribblings: Die Spieler des HSV probieren es häufig mit Dribblings. So gewannen die Hamburger bereits 179 direkte Duelle und damit die viertmeisten der Liga. Pro Spiel weist der Mitaufsteiger im Durchschnitt 7,2 erfolgreiche Dribblings auf. 

Gefährliche Konter: Der HSV ist gemeinsam mit den Bayern das gefährlichste Konter-Team der Liga. Bereits zehn Umschaltmomente führten zu Treffern. Die Kölner liegen gemeinsam mit Leverkusen und Heidenheim mit sechs Kontertoren auf Rang drei.

Im Fokus

Im Fokus: Mit Luka Vuskovic hat der HSV einen echten Diamanten in der Innenverteidigung. Der Kroate, der am letzten Tag des Sommertransferfensters per Leihe von Tottenham nach Hamburg gewechselt war, entwickelte sich sofort zum Leistungsträger und ist aus der Mannschaft von Trainer Polzin nicht mehr wegzudenken. In der laufenden Spielzeit kommt der 19-Jährige in 22 Ligaspielen bereits auf fünf Tore sowie einen Assist. Der Innenverteidiger wirkt für sein junges Alter sehr abgeklärt und geht bei den Rothosen als Führungsspieler voran. Besonders in der Luft ist Vuskovic eine Waffe. Gemeinsam mit Ragnar Ache gewann der Abwehrmann mit 124 erfolgreichen Kopfballduellen die meisten Luftzweikämpfe der Liga. Macht Vuskovic in den letzten Saisonspielen so weiter, wird der HSV im Sommer kaum eine Chance auf einen längeren Verbleib des Youngsters haben.

3-4-3-System

Formation: Polzin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Daniel Heuer Fernandez gesetzt. Vor dem Schlussmann haben Vuskovic zentral, Jordan Torunarigha links und Nicolas Capaldo rechts ihren Platz sicher. Während Miro Muheim auf der linken Schiene die Nase vorn hat, wechseln sich auf der rechten Seite Bakery Jatta, William Mikelbrencis und
Giorgi Gocholeishvili ab. Im zentralen Mittelfeld verfügt der HSV mit Nicolai Remberg, Fabio Vieira und Albert Sambi Lokonga über drei gute Spieler, die je nach Gegner in unterschiedlichen Kombinationen auflaufen. In der Offensive hat Hamburg die Qual der Wahl. Mit Jean-Luc Dompe, Philip Otele, Ransford Königsdörffer, Yussuf Poulsen, Damion Downs, Ryan Phillippe, Fabio Balde, Otto Stange und Robert Glatzel kann Polzin in jedem Spiel aus mehreren verschiedenen Profilen auswählen.

Mögliche Aufstellung Hamburg: Heuer Fernandes – Capaldo, Vuskovic, Torunarigha – Mikaelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Ausfälle Hamburg: Der HSV muss gegen den FC auf Albert Grönbaek (Trainingsrückstand), Bakery Jatta  (Oberschenkelverletzung), Yussuf Poulsen (Oberschenkelblessur) und Alexander Rössing-Lelesiit (Syndesmoseriss) verzichten.


Aluminium, Abschlüsse und mangelnde Effizienz – Das erwartet den FC gegen den HSV

Jubel bei Spielern des Hamburger SV
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Aluminium, Abschlüsse und mangelnde Effizienz – Das erwartet den FC gegen den HSV

Nach dem Pokal-Aus gegen den FC Bayern München am vergangenen Mittwoch steht für den FC am Wochenende der 9. Bundesliga-Spieltag auf dem Programm. Am Sonntagnachmittag empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok den Hamburger SV. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Hamburg.

Mit dem HSV trifft der FC am Sonntagnachmittag auf den Tabellendreizehnten – und auf den Mitaufsteiger der vergangenen Saison. Beide Teams haben im Sommer in der Transferphase ordentlich nachgelegt. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Hamburg.

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Form: Nachdem sich der HSV in der ersten Runde des DFB-Pokals mit viel Mühe beim Oberligisten FK Pirmasens durchgesetzt hatte, holten die Rothosen aus den ersten drei Ligaspielen lediglich einen Zähler. Am vierten Spieltag feierte das Team von Merlin Polzin dann mit einem 2:1 gegen Heidenheim den ersten Sieg in der Bundesliga seit Mai 2018. Nach einem 0:0 bei Union Berlin gewannen die Hamburger deutlich mit 4:0 gegen Mainz. Nach der Länderspielpause verlor der HSV zunächst mit 1:2 in Leipzig, bevor sich die Nordlichter am vergangenen Wochenende mit 0:1 gegen Wolfsburg geschlagen geben mussten. Unter der Woche zog der HSV mit einem 1:0-Sieg in Heidenheim ins Achtelfinale des Pokals ein. Aktuell stehen die Rothosen mit acht Punkten auf dem 13. Tabellenplatz.

Viele Abschlüsse aber wenig Effizienz

Alupech: Das Team von Trainer Merlin Polzin hatte in dieser Saison schon viel Pech vor dem gegnerischen Tor. An den ersten acht Spieltagen scheiterten die Rothosen bereits viermal am Aluminium. Nur Mainz und Wolfsburg mit jeweils fünf Aluminiumtreffern scheiterten noch häufiger am Pfosten oder an der Latte.

Viele Abschlüsse: Der HSV gab in dieser Saison bereits 114 Torschüsse ab. Damit steht der Bundesligaaufsteiger in dieser Statistik hinter dem FC Bayern München (153), dem VfB Stuttgart (134) und RB Leipzig (117) auf dem vierten Platz. Im Vergleich. Der FC gab an den ersten acht Spieltagen 20 Torschüsse weniger ab als der kommende Gegner.

Wenig Effizienz: Obwohl Hamburg eine der Mannschaften ist, die mit die meisten Torschüsse der Liga abgeben, stellt der HSV gemeinsam mit Heidenheim und lediglich sieben eigenen Treffern die zweitschlechteste Offensive der Liga. Nur Borussia Mönchengladbach konnte mit sechs eigenen Treffern noch weniger Erfolgserlebnisse feiern. Insgesamt findet lediglich jeder 16. Schuss der Hamburger den Weg ins Netz.

Im Fokus: Luka Vuskovic

Im Fokus: Mit Luka Vuskovic hat der Hamburger SV ein echtes Innenverteidigertalent im Kader. Der 18-Jährige wechselte im Sommer per Leihe von Tottenham Hotspur zu den Rothosen und entwickelte sich in Hamburg sofort zum Stammspieler. Ab dem dritten Spieltag stand der Kroate in jedem Pflichtspiel des HSV in der Startelf und bestritt dabei auch jede Partie über die komplette Spielzeit. Beim 2:1-Sieg gegen Heidenheim brachte Vuskovic das Team von Merlin Polzin mit 1:0 in Führung und hatte somit einen großen Anteil am ersten Bundesligasieg des HSV nach dem Aufstieg. Besonders auffällig ist Vuskovics Präsenz in der Luft. Mit 51 gewonnenen Kopfballduellen ist der Rechtsfuß der beste Kopfballspieler der Bundesliga. Mit insgesamt 73 Prozent gewonnener Zweikämpfe ist der 18-Jährige der beste Innenverteidiger der Liga. Besonders interessant. Luka Vuskovic ist der Bruder von Mario Vuskovic, der aktuell aufgrund von Doping gesperrt ist, vor der Sperre jedoch beim HSV unter Vertrag stand.

Klares System

Formation: Merlin Polzin lässt seine Mannschaft überwiegend in einem 3-4-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Daniel Heuer Fernandes gesetzt. Davor haben Luka Vuskovic und Daniel Elfadli einen Stammplatz. Den dritten Platz in der Dreierkette machen Nicolas Capaldo, Jordan Torunarigha und Warmed Omari unter sich aus. Auf den beiden Schienenpositionen haben Miro Muheim links und Giorgi Gocholeishvili rechts den Vorzug erhalten. Allerdings fiel der Georgier aufgrund einer Nasenbeinfraktur zuletzt aus. Im zentralen Mittelfeld ist Nicolai Remberg gesetzt. Neben dem ehemaligen Kieler wechselten sich bislang vorwiegend Sambi Lokonga und Fabio Vieira ab. Vorne setzt der HSV auf Tempo. Dabei sind Ransford Königsdörffer in der Spitze und Ryan Philippe auf der rechten Außenbahn seit den vergangenen Wochen gesetzt. Auf der linken Außenbahn wechseln sich Alexander Rössing-Lelesiit und Jean-Luc Dompe ab.

“Sie haben Top-Transfers getätigt“

Lukas Kwasniok über den HSV: „Sie haben Top-Transfers getätigt, aber konnten die Transfers nicht im Verlauf der Vorbereitung abschließen, sondern erst hinten raus. Das hat bei Ihnen natürlich erst einmal für eine gewisse Unruhe gesorgt. Dann hast du das Problem, dass du am Anfang gegen die Bayern spielst, eine Reise bekommst und dann auf einmal alles infrage gestellt wird. Mit den Verpflichtungen hinten raus hat diese Mannschaft einfach extrem an Qualität dazugewonnen. Sie können auch den Ansatz von Merlin, fußballerisch gute Akzente zu setzen, in der Bundesliga umsetzen. Ich würde sagen, da sind sie uns sogar einen kleinen Step voraus. Sie haben sich dazu entschlossen, mit zwei defensiven Mittelfeldspielern in der Dreierkette zu agieren, und das führt dazu, dass sie recht schnell eine Spieldominanz entwickeln. Sie haben eine gute Mischung gefunden und gegen Wolfsburg auf ein Tor gespielt, nur die Murmel nicht über die Linie stolpern können. Aber die Leistung war wie davor in Leipzig gut. Für mich ist das nicht überraschend, weil die Transfers, die sie getätigt haben, top gewesen sind.“

Polzin will die „Wucht im Keim ersticken“

Merlin Polzin über den FC: „Wir treffen auf eine Mannschaft, die über sehr viel Qualität, über teilweise viel Bundesligaerfahrung verfügt und auch viele Möglichkeiten in der Offensive hat. Ich glaube, die Stimmung wird richtig cool werden. Es ist ein cooles Stadion und ein sehr sympathischer Verein. Ich glaube, der FC ist immer mit sehr viel Herz und Leidenschaft unterwegs. Man freut sich immer auf diese Duelle. Wir haben in der vergangenen Saison gezeigt, dass wir in diesen Duellen nicht nur mithalten, sondern auch gegen diese sehr erfahrene Bundesligamannschaft gewinnen können. Es wird ein Spiel werden, in dem uns alles abverlangt werden wird. Ich glaube, Lukas und sein Trainerteam sind dafür bekannt, Lösungen zu finden, durch die der Gegner vor Probleme gestellt wird. Wir müssen die Wucht, die in diesem Stadion entstehen kann, versuchen, im Keim zu ersticken.“

Mögliche Aufstellung HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, Vuskovic, Elfadli – Gocholeishvili, Lokonga, Remberg, Muheim – Philippe, Königsdorffer, Dompe

Ausfälle HSV: Merlin Polzin muss in Köln lediglich auf Warmed Omari (Sprunggelenkverletzung) verzichten. Alle anderen Profis stehen den Hamburgern zur Verfügung. Allerdings fiel zuletzt auch


Wie stellt Kwasniok gegen den HSV auf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen
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Wie stellt Kwasniok gegen den HSV auf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Für den 1. FC Köln steht wenige Tage nach der 1:4-Niederlage im DFB-Pokal das Heimspiel gegen den Hamburger SV auf dem Programm. So könnte der 1. FC Köln gegen Hamburg spielen.

Nach zwei aufreibenden Duellen gegen den BVB und die Bayern steht nun das Duell gegen die Rothosen auf dem Plan. Lukas Kwasniok könnte seine Mannschaft auf wenigen Positionen verändern. Ein Offensivspieler bekam vom FC-Coach bereits am Freitag einen Startelfplatz in Aussicht gestellt. So könnte der 1. FC Köln gegen Hamburg spielen.

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Beim Heimspiel gegen den Hamburger SV muss Lukas Kwasniok lediglich auf die drei Langzeitverletzten Rav van den Berg, Luca Kilian und Timo Hübers verzichten. Bei van den Berg gab es am Freitag jedoch positive Nachrichten. So trainierte der Niederländer gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Feld. Kwasniok bremste jedoch die Erwartungen nach dem Training: „Ich weiß nicht, ob man das als Mannschaftstraining titulieren kann, wenn man ein wenig Fußballtennis spielt“, so der Coach. „Ohne jeglichen Körperkontakt war es ein perfekter Tag, um ihn da einzubinden. Es ist schon der Plan, dass er spätestens nach der Länderspielpause wieder alles absolvieren kann“, so der 44-Jährige nach dem Freitagstraining.

Große Chance für Heintz

Alle anderen FC-Profis haben das Pokalspiel gegen den FC Bayern München gut überstanden und stehen dem FC-Trainer daher auch im Heimspiel gegen den HSV zur Verfügung. Allerdings ist es möglich, dass Kwasniok seine Mannschaft auf ein paar Positionen verändern wird. Marvin Schwäbe kehrt wieder ins Tor zurück. Ron-Robert Zieler wurde von Kwasniok vor der Saison als Pokaltorhüter benannt, ist in der Liga jedoch die klare Nummer zwei. Vor Schwäbe ist die Sache allerdings spannender. In der Dreierkette dürften erneut Joel Schmied und Eric Martel beginnen. Den dritten Platz machen Dominique Heintz, Cenk Özkacar und Tom Krauß unter sich aus. Da Heintz am Fuß einige Qualitäten mitbringt, das Spiel auch mit langen Bällen aufbauen kann und der FC gegen den HSV den Ball haben dürfte, hat der Linksfuß große Chancen, in die Startformation zu rücken.

Allerdings könnten auch zwei der drei Genannten beginnen. Sollte nämlich Eric Martel wieder ins Mittelfeld rücken, dürfte Krauß die zentrale und Heintz oder Özkacar die linke Position übernehmen. Auf den Schienenpositionen gibt es an Kristoffer Lund und Sebastian Sebulonsen aktuell wohl kein Vorbeikommen. Im Mittelfeld hängt alles mit der Personalie Martel zusammen. Rückt der ehemalige deutsche U21-Nationalspieler ins Mittelfeld, dürfte neben ihm Isak Johannesson beginnen. Bleibt Martel allerdings in der Defensive, würden sich Denis Huseinbasic oder Tom Krauß, sofern der ehemalige Schalker nicht selbst in der Abwehr aufläuft, für die Position neben Johannesson anbieten.

Wie gestaltet Kwasniok die Offensive?

Ganz so offen wie die Besetzung der Abwehr dürfte das Personal in der Offensive nicht sein. Zwar hat Kwasniok mit Said El Mala, Ragnar Ache, Marius Bülter, Linton Maina, Luca Waldschmidt und Jakub Kaminski gleich sechs Profis, die für die verbliebenen drei Positionen infrage kommen, allerdings gibt es Favoriten. Ein Profi bekam am Freitag jedoch schon die Mitteilung, dass er gegen den HSV wahrscheinlich in der Startelf stehen wird. „Er macht einen guten Eindruck und dann ist die Wahrscheinlichkeit schon auch relativ hoch, dass er beginnt, um dann zu schauen, wie lange er dann durchhalten kann“, so Kwasniok über Ragnar Ache, der gegen den FCB sein erstes Pflichtspieltor im FC-Trikot erzielte und auch sonst einen guten Auftritt zeigte.

Neben Ache dürfte auch Said El Mala wieder starten, der in den vergangenen Wochen zu den positiven Erscheinungen des FC zählte und immer wieder gefährliche Momente in den Spielen erzeugte. Die dritte Position dürfte sich dann in einem 50:50-Duell zwischen Kaminski und Bülter entscheiden, die beide gewisse Qualitäten ins Spiel bringen. Für Bülter würde seine Körperlichkeit sprechen, die die Kölner gegen die robusten Hamburger definitiv benötigen können. Allerdings überzeugte der 32-Jährige gegen den FC Bayern nicht. Kaminski gehört in dieser Saison zu den konstantesten FC-Spielern und stellte die Gegner durch sein unermüdliches Anlaufen immer wieder vor große Probleme. Wenn Kwasniok sich jedoch entscheidet, El Mala nach den Startelfeinsätzen gegen Dortmund und München erst einmal auf die Bank zu setzen, dürften sowohl Kaminski links als auch Bülter rechts beginnen.

So könnte der FC gegen Hamburg spielen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson

Kristoffer Lund

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Said El Mala jubelt nach dem Ausgleich gegen den FC Augsburg

Said El Mala

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen
Ragnar Ache



1. FC Köln gegen den HSV: Ein Traditionsduell und ein Kampf gegen eine weitere Serie

Die Hamburger Spieler jubeln im Duell gegen den 1. FC Köln
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1. FC Köln gegen den HSV: Ein Traditionsduell und ein Kampf gegen eine weitere Serie

Auch wenn die ruhmreichen Tage der Clubs schon ein wenig zurückliegen, kommt es am Sonntag in Köln zu einem Traditionsduell. Es wartet eine schwere Aufgabe auf die Geißböcke. Der 1. FC Köln spielt gegen den HSV und damit auch gegen eine weitere Serie.

Der 1. FC Köln spielt am Sonntag gegen den HSV und damit auch gegen eine weitere Serie. Denn die vergangenen Duelle verliefen alles andere als erfolgreich. Doch genau das kann dem FC auch Hoffnung machen.

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Geht es nach den Zahlen, dann ist das Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV ein besonders traditionelles. Zumindest standen sich die beiden Teams inklusive Meisterschaftskampf in der Oberliga bereits 110 Mal gegenüber. Beide Teams feierten Meisterschaften, holten bereits den Pokal, spielten europäisch. Der Glanz von einst ist bekanntlich ein wenig in die Jahre gekommen. Die großen Titel liegen lange zurück. Zwar gibt es wohl kaum zwei Meinungen, dass beide Vereine ins deutsche Oberhaus gehören, die vergangenen Jahre sprachen aber eine andere Wahrheit. Dementsprechend geht es trotz gutem Saisonstart erst einmal darum, die Klasse zu halten.

Königsdörffer wird zum FC-Schreck

Von einer Weichenstellung wollte Lukas Kwasniok daher im Vorfeld der Partie auch nichts wissen. „Es geht darum, einfach am Ende genügend Punkte zu haben, um überm Strich zu stehen“, sagte der Trainer. Den HSV wähnt der Kölner Coach als Mitaufsteiger wohl zu recht auf Augenhöhe. Dabei fiel die Bilanz in den vergangenen Jahren wahrlich nicht gut aus für die Geißböcke. Keine der jüngsten fünf Begegnungen hat der FC gegen den HSV gewonnen, nur eine von den vergangenen neun. Die vergangenen vier Spiele in Köln gingen drei Mal an den Gast, das vierte endete Unentschieden. In der Aufstiegssaison avancierte Ransford Königsdörffer zum FC-Schrecken. Der Stürmer erzielte die drei Hamburger Treffer bei den beiden HSV-Siegen gegen den FC.

Besonders bitter auch das Pokal-Aus 2022. Damals hatte sich Florian Kainz bekanntlich im Elfmeterschießen selbst angeschossen, der verwandelte und vermeintlich Sieg bringende Elfer galt nicht. Zudem hat der HSV in dieser Saison keins seiner drei Sonntags-Duelle verloren. Für den FC wird das Duell also einmal mehr auch ein Kampf gegen eine Serie. Und das könnte durchaus ein gutes Omen sein. Denn schlechte Serien hatte der FC auch gegen Freiburg, Wolfsburg und Hoffenheim aufzuweisen. Die Bilanz aus diesen Spielen beträgt bekanntlich sieben Punkte und acht Tore. Auch, wenn die Begegnung keine Weichenstellung für den FC wird, mit einem Sieg würde das Polster auf die Abstiegsränge noch einmal anwachsen.