„Kinderfußball“ und die fehlende „richtige Einstellung für den Beruf“: Trainer Hartmann findet nach U21-Pleite des 1. FC Köln sehr deutliche Worte

Manuel Hartmann von der U21 des 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 37

„Kinderfußball“ und die fehlende „richtige Einstellung für den Beruf“: Trainer Hartmann findet nach U21-Pleite des 1. FC Köln sehr deutliche Worte

Es war eine gute Gelegenheit, um sich im Spitzenfeld der Regionalliga West festzusetzen. Doch die U21 des 1. FC Köln schafft es weiterhin nicht, konstant gute Leistungen abzurufen. Trainer Manuel Hartmann war entsprechend bedient nach dem 1:2 in Bonn und fand sehr deutliche Worte im Gespräch mit come-on-fc.com.

Am Freitag hat die Kölner Reserve gegen den Bonner SC eine Niederlage hinnehmen müssen. Nach dem Duell fand Trainer Manuel deutliche Worte.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Die U21 hätte – zumindest für eine Nacht – auf den zweiten Platz der Regionalliga West springen und sich im vorderen Bereich der Tabelle festsetzen können. Doch die FC-Talente schaffen es in dieser Saison weiterhin nicht, zwei Siege in Folge einzufahren. Drei Tage nach dem souveränen 4:0 bei der U21 des VfL Bochum setzte es eine knappe, aber hochverdiente 1:2-Niederlage beim Bonner SC. Für die Bundesstädter, die zuletzt dreimal in Folge unentschieden spielten, war es der erste Saisonsieg. Bemerkenswert: Obwohl der Trainer Manuel Hartmann in Bonn bis auf den Torwart – Martin James kam für Mikolaj Marutzki – derselben Startelf vertraute, die drei Tage zuvor Bochums U21 beim 4:0 dominierte, wirkte die Kölner Mannschaft wie ausgewechselt. Nichts war mehr zu sehen von der Leichtigkeit im vergangenen Spiel.

“Das ist ein Kopfthema“

„Das ist ein Kopfthema“, erklärte Hartmann kurz nach dem Abpfiff gegenüber come-on-fc.com, „das ist ganz klar. Auch letzte Saison schon. Immer wenn die Mannschaft sich in die vorderen Bereiche schieben kann, sind solche Aussetzer-Spiele. Das ist dieser Reife-Prozess, von dem ich spreche. Das sind die Spiele, in denen man sich die Punkte in der Regionalliga holt, um sich die Plätze vorne auch zu verdienen.“ Genau davon ist die U21 aber in diesen Wochen noch weit entfernt. Ein Platz in der Spitzengruppe war zwar formal auch nie das erklärte Saisonziel, dennoch ist der FC vom Potenzial her zweifellos weit oben in der Regionalliga anzusiedeln. Entsprechend ärgerte sich der Trainer: „Wenn man dann so agiert wie wir heute, ist das Kinderfußball, wenn man nicht um die zweiten Bälle kämpft.“

Hartmann wurde noch drastischer mit Blick auf die Bundesliga-Bühne: „Wenn man es manchmal sieht in der Alten Försterei, da wird gekämpft um die zweiten Bälle und dafür wollen wir sie vorbereiten. Das müssen die Jungs aber auch annehmen. Wenn ich aber den einen oder anderen Akteur sehe, dann weiß ich nicht, ob er die richtige Einstellung für seinen Beruf mitbringt.“ Echte Leidenschaft zeigten einige FC-Talente erst nach dem Schlusspfiff, als sie sich auf die Pöbeleien Bonner Zuschauer auf dem Weg in die Kabine einließen – zum Missfallen des Trainers: „Das Verhalten nach dem Spiel gefällt mir nicht, dass man sich mit dem Gegner ständig anlegen muss. Das ist peinlich für mich. Wir haben genug mit uns zu tun, da müssen wir besser werden.“

“Dann erwarte ich einfach…“

Hartmann deutete an, dass seine Schützlinge vom Kopf her nicht richtig auf das Spiel eingestellt gewesen seien: „Wir wussten, dass es regnen wird. Wir wussten, dass es auch ein sehr direktes Spiel wird von unserem Gegner. Dann erwarte ich einfach, dass man sich da als Spieler mental darauf vorbereitet.“ Nicht einmal die Führung, die den Spielverlauf bis dahin auf den Kopf stellte, sorgte für Sicherheit: „Mir hat es als Trainer eine gewisse Sicherheit gegeben, meinem Trainer-Staff auch. Dann ist es halt ein schwieriges Spiel und da zeigt sich, wer an dem Tag eine breite Brust hat.“ Hier wiederum kam noch Gil Neves ins Spiel, der zweimal körperlich ein Zeichen setzte, beide Male verwarnt wurde und in der Summe vorzeitig vom Platz musste: „Das tut mir für Gil sehr leid, der für mich diese breite Brust heute gezeigt hat, der dann die Zweikämpfe annimmt. Solche Spielertypen finde ich super, die dann versuchen voranzugehen. Es waren heute einige, die sich versteckt haben und damit bin ich nicht einverstanden.“

Unterm Strich stehen für die U21 nach der englischen Woche nur vier von neun möglichen Punkten: „Es ist sehr ärgerlich, weil du einfach gut was hättest erreichen können und das haben wir nicht getan.“ Das Gesetz der Serie macht immerhin Mut: Genauso, wie auf ein gutes in dieser Saison stets ein schlechtes Spiel folgte, folgte andersherum auch stets ein gutes. Demzufolge dürfte die U21 am Sonntag gegen Bergisch Gladbach wieder punkten: „Es wird wieder ein ähnliches Spiel, in dem wir einen anderen Reifeprozess brauchen“, mahnte Hartmann abschließend.

Trotz 1:4-Pleite des 1. FC Köln: Nur Mikey Moore lässt sein Können aufblitzen

Mikey Moore vom 1. FC Köln im Duell gegen den VfB Stuttgart
,
Startseite » News » Seite 37

Trotz 1:4-Pleite des 1. FC Köln: Nur Mikey Moore lässt sein Können aufblitzen

Mit einer verdienten 1:4-Niederlage kehrt der 1. FC Köln vom Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart zurück. Auch in der Höhe ging die Niederlage vollkommen in Ordnung, wenn überhaupt gab es unter den Feldspielern nur einen Lichtblick beim 1. FC Köln: Mikey Moore lässt seine Qualität aufblitzen.

Viele FC-Fans hatten sich bereits auf die junge Offensiv-Flügelzange Said El Mala und Mikey Moore gefreut. Doch El Mala fiel krankheitsbedingt aus und Moore stand etwas überraschend nicht in der Anfangsformation. Und dennoch war der Engländer von den Feldspielern wohl der einzige Lichtblick.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

So wirklich laut soll es in der Kabine nicht geworden sein – glaubt man zumindest den Worten von FC-Trainer René Wagner. „Wir haben in der Halbzeit versucht, den Jungs die richtigen Dinge mit auf dem Weg zu geben“, so der Coach. Veränderungen waren auch dringend nötig. Denn die Kölner erwischten im Duell gegen den VfB wahrlich nicht ihren besten Tag. Einzig Marvin Schwäbe war es zu verdanken, dass die Geißböcke nicht schon zur Halbzeit deutlich höher zurückgelegen haben. Der Kölner Keeper parierte gleich mehrfach in höchster Not. Zwar betonten die FC-Verantwortlichen nach dem Spiel mehrfach, dass auch Köln zu guten Möglichkeiten gekommen war, alleine der xGoal-Wert verriet aber die Wahrheit. Der VfB hätte das Spiel schon zur Halbzeit entscheiden können, wenn nicht müssen. So reagierte René Wagner zur Pause, stellte das Team um und gab auch seinen neuen Spielern ein paar Worte mit auf den Weg. Und dies Maßnahmen zeigten Wirkung.


Deine FC-Noten
Bewerte die Spieler nach dem Spiel
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Marvin Schwäbe
Lesernote Ø –
Gideon Mensah
Lesernote Ø –
Luka Lochoshvili
Lesernote Ø –
Jahmai Simpson-Pusey
Lesernote Ø –
Alessio Castro-Montes
Lesernote Ø –
Tom Krauß
Lesernote Ø –
Paul Okon-Engstler
Lesernote Ø –
Isak Johannesson
Lesernote Ø –
Jan Thielmann
Lesernote Ø –
Linton Maina
Lesernote Ø –
Ragnar Ache
Lesernote Ø –
Mikey Moore
Lesernote Ø –
Ellyes Skhiri
Lesernote Ø –
Marius Bülter
Lesernote Ø –
Reigan Heskey
Lesernote Ø –
Imad Rondic
Lesernote Ø –
Deine Auswahl wird automatisch gespeichert.

„Wir wissen alle, dass er eine brutale Qualität hat“

Vor allem Mikey Moore drehte direkt auf, war unter den Feldspielern wohl der einzige Lichtblick bei den Geißböcken. „Wir wissen alle, dass er eine brutale Qualität hat. Er ist in der zweiten Halbzeit reingekommen, hat das Spiel auch verändert“, so Wagner. „Er will immer den Ball haben, ist immer aktiv, hat Lösungen nach vorne. Wenn er sich da heute schon belohnt hätte, dann hätten wir nach einem 1:1 anders da gestanden.“ Doch Moore belohnte sich nicht und stellte somit auch das Spiel nicht auf den Kopf. Der FC kassierte in der Drangphase, die Moore sicherlich mit entfacht hatte, das 0:2 und kurz darauf sogar das 0:3. Der Stecker war gezogen, der Deckel drauf. Daran änderte auch das 1:3-Eigentor der Stuttgarter nichts mehr. Das Traumtor zum 1:4 markierte dann auch den Spielstand, der den Leistungen beider Team gerecht wurde.

Auch der Zauber des Neuzugangs Moore verflog im Laufe der zweiten Halbzeit zunehmend – kein Wunder, bei dem Spielstand. Und doch war es der erst 19-jährige Engländer, der dem Spiel einen anderen Verlauf hätte geben können. „Für uns ist es wenig überraschend, dass er gut ist“, sagte Thomas Kessler. Immerhin hatten die Kölner sich wochenlang um den Spieler bemüht. Wie von come-on-fc.com berichtet, war es eine Hängepartie. Der FC hatte sich schon lange mit dem Spieler geeinigt, auch Tottenham war zunächst einverstanden. Es folgte ein Hin und Her und erst Anfang der Woche die endgültige Einigung. Dass die Kölner für den Spieler keine Kauoption vereinbaren konnten, ist nicht als Schwäche im Verhandlungsgeschicks eines Thomas Kesslers zu werten. Vielmehr umschreibt dieser Umstand die Qualität, die man auch in England in dem Spieler sieht. Tottenham hat noch viel mit Moore vor, nur eben jetzt noch nicht. Das sieht man in Köln ganz anders.

„Heute hat man gesehen, was er für Qualitäten hat. Wenn wir die bei ihm immer auf dem Platz kriegen und er sich gut eingewöhnt und das abrufen kann, dann ist das ein Spieler für uns, der eine enorme Klasse hat und den wir absolut brauchen werden“, so Marvin Schwäbe. Dementsprechend dürfen sich die Kölner auf weitere gelungene Auftritte des 19-Jährigen freuen, dann sicherlich auch von Beginn an und im Doppelpack mit Said El Mala.

Wann hat Ellyes Skhiri beim 1. FC Köln gespielt?

Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.

Trägt Skhiri die gleiche Rückennummer wie in seiner ersten Kölner Zeit?

Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.

Wie viel Ablöse hat der FC für Skhiri bezahlt?

Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Schwacher Auftritt: Es regnet Fünfen – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart

Paul OKON-Engstler im Duell mit dem VfB Stuttgart (Foto: Alex Grimm/Getty Images)
, ,
Startseite » News » Seite 37

Schwacher Auftritt: Es regnet Fünfen – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart

Am Freitagabend musste der FC mit der 1:4-Pleite eine bittere Niederlage gegen den VfB hinnehmen. Beim Duell bei den Schwaben gab es nicht allzu viele Lichtblicke. So bewerten wir den 1. FC Köln gegen Stuttgart.

Nach dem Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Wochenende, konnte der FC am zweiten Spieltag keine Punkte mit nach Hause nehmen, hätten sich sogar nicht über ein noch deutlicheres Ergebnis wundern dürfen. Die Leistungen der FC-Profis fallen dementsprechend aus.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Marvin Schwäbe
3-
Marvin Schwäbe

Bitterer Abend für den Schlussmann. Bei allen Gegentreffern machtlos. Zeigte gegen Undav, Prömel, Chabot und Jeltsch starke Paraden. Machte auch seinen einzigen Fehler gegen Pejcinovic unmittelbar wieder gut.

Alessio Castro-Montes
3-
A. Castro-Montes

War mit Chris Führich völlig überfordert. Beide Lattentreffer entstanden über seine Seite. Ermöglichte durch ein Luftloch Undavs Chance auf das 1:0. Nach vorn ohne Impulse und ließ seinen Vordermann zu oft allein.

Jahmai Simpson-Pusey
4+
J. Simpson-Pusey

War der bessere der beiden Innenverteidiger. Klärte einige gefährliche Hereingaben und schaltete sich trotz einiger Fehler auch offensiv mit ein. Reihte sich aber in die gesamte Defensivleistung ein.

Luca Lochoshvili
5
Luca Lochoshvili

Kam erstmals komplett an seine Grenzen. Beim Lattentreffer von Pejcinovic zu passiv. Ließ sich beim 0:1 von El Khannouss zu leicht tunneln. Leistete sich zahlreiche leichte Abspielfehler und ermöglichte dem VfB dadurch gefährliche Situationen.

Gideon Mensah
3-
Gideon Mensah

Noch der beste Abwehrspieler. Zeigte gegen Vagnoman phasenweise eine ordentliche Leistung und hatte zwischenzeitlich eine Zweikampfquote von 100 Prozent. War aber mit der Abwehr auf verlorenem Posten.

Paul Okon-Engstler
5
P. Okon-Engstler

Ganz schwacher Auftritt des Australiers. Ließ sich in den Zweikämpfen zu leicht abkochen und offenbarte im Spiel mit dem Ball zahlreiche technische Fehler. Wurde zur Halbzeit zu Recht von René Wagner ausgewechselt.


Wie bewertet ihr die Leistungen gegen Stuttgart?

Deine FC-Noten
Bewerte die Spieler nach dem Spiel
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Marvin Schwäbe
Lesernote Ø –
Gideon Mensah
Lesernote Ø –
Luka Lochoshvili
Lesernote Ø –
Jahmai Simpson-Pusey
Lesernote Ø –
Alessio Castro-Montes
Lesernote Ø –
Tom Krauß
Lesernote Ø –
Paul Okon-Engstler
Lesernote Ø –
Isak Johannesson
Lesernote Ø –
Jan Thielmann
Lesernote Ø –
Linton Maina
Lesernote Ø –
Ragnar Ache
Lesernote Ø –
Mikey Moore
Lesernote Ø –
Ellyes Skhiri
Lesernote Ø –
Marius Bülter
Lesernote Ø –
Reigan Heskey
Lesernote Ø –
Imad Rondic
Lesernote Ø –
Deine Auswahl wird automatisch gespeichert.

Nur ein kleiner Lichtblick – ein sehr kleiner

Tom Krauß
4
Tom Krauß

In der ersten Halbzeit fast ausschließlich mit Defensivarbeit beschäftigt. Spekulierte beim 1:0 auf die falsche Seite und ermöglichte El Khannouss dadurch viel Freiraum. Hätte den Ausgleich erzielen können, setzte den Ball jedoch ans Außennetz.

Jan Thielmann
5
Jan Thielmann

Beim 0:1 gegen El Khannouss im Zweikampf zu passiv. Verlor in der gegnerischen Hälfte zudem zu leicht die Bälle. Probierte es kurz vor der Pause nach einer Ecke aus der Distanz, setzte den Versuch aber knapp vorbei. Blieb zur Halbzeit in der Kabine.

Isak Johannesson
4+
Isak Johannesson

Der Isländer war in der ersten Halbzeit überhaupt nicht zu sehen. Nach dem Seitenwechsel mit der Chance auf den Ausgleich, setzte den Ball jedoch knapp vorbei. Leitete das 1:3 mit einem guten Pass auf Reigan Heskey ein.


Linton Maina
4-
Linton Maina

Zeigte sich im Spiel nach vorn sehr bemüht. Sein klasse Zuspiel auf Thielmann in der ersten Hälfte konnte gerade noch geklärt werden. Arbeitete zudem viel nach hinten und unterstützte Castro-Montes und Mensah in der Defensive.

Ragnar Ache
5
Ragnar Ache

Wurde in der ersten Halbzeit von Jeff Chabot komplett abgemeldet. Konnte kaum Bälle festmachen und leistete sich immer wieder technische Unsauberkeiten. Bereitete immerhin Moores Chance auf den Ausgleich vor. Blieb mit seinen Abschlüssen stets am Gegner hängen.

Mikey Moore
2
Mikey Moore

Zeigte nach seiner Einwechslung zur Pause, was in ihm steckt. Hatte gleich zweimal die Chance auf seinen ersten Treffer im FC-Trikot, scheiterte aber jeweils an Bredlow. Ließ sich davon nicht unterkriegen und bereitete Bülters Tor bereits vor.

Ein Hauch Impact von den späten Jokern

Marius Bülter
3-
Marius Bülter

Kam für den glücklosen Ache in die Partie. Setzte seine erste gute Möglichkeit im Duell mit Chabot noch weit neben den Kasten. Stand beim Anschlusstreffer dann genau dort, wo ein Stürmer stehen muss, und brachte den FC damit auf die Anzeigetafel. Auch wenn das Tor später zum Eigentor wurde.

Ellyes Skhiri
3-
Ellyes Skhiri

Kam zur Pause für Okon-Engstler und hatte wenige Minuten später direkt die Chance auf den Ausgleich. Scheiterte mit seinem Kopfball jedoch am stark parierenden Bredlow. Blieb anschließend weitgehend unauffällig.

Reigan Heskey
3-
Reigan Heskey

Probierte es mit einem Distanzschuss, setzte diesen jedoch deutlich am VfB-Kasten vorbei. Leitete den Kölner Treffer durch Bülter mit einem starken Antritt und dem anschließenden Zuspiel auf Moore ein.

„…ansprechen, dass wir heute die deutlich schlechtere Mannschaft waren“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Thomas Kessler beim Vorbereitungsauftakt am Montag
,
Startseite » News » Seite 37

„…ansprechen, dass wir heute die deutlich schlechtere Mannschaft waren“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Mit der 1:4-Niederlage gegen den VfB Stuttgart fährt der FC am Freitagabend nach Hause. Nach dem Duell äußerten sich unter anderem René Wagner und Tom Krauß: Die Stimmen zum Bundesliga-Spiel des 1. FC Köln in Stuttgart.

Die Enttäuschung nach dem verlorenen Duell bei den Schwaben war den Kölner anzusehen. Dabei können sich die Geißböcke bei Keeper Marvin Schwäbe bedanken, dass die Partie nicht noch mit einem höheren Ergebnis für die Gastgeber endete. Dementsprechend unzufrieden und kritisch äußerten sich auch die Akteure.


come-on-fc.com berichtet aus der MHP Arena

Der FC kehrt mit einer deutlichen Pleite aus Stuttgart nach Hause. 1:4 hieß es nach einer insgesamt doch enttäuschenden Leistung. Tatsächlich hätte das Ergebnis auch noch höher ausfallen können. Doch Marvin Schwäbe hielt die Geißböcke im Spiel. Ausgerechnet als der FC den Vorwärtsgang fand, zog Stuttgart den Kölnern den Stecker. Mehr als der Treffer von Marius Bülter, der offiziell als Eigentor gewertet wurde, gelang den Kölnern nicht mehr. Nach dem Spiel äußerten sich Marvin Schwäbe, Tom Krauß, Thomas Kessler und Trainer René Wagner in der Mixed Zone und bei der PK.


René Wagner wirkt nachdenklich

RENÉ WAGNER

„Am Ende ist das ein Lernprozess“

„Ich freue mich, dass er da ist. Wir wissen alle, dass er eine brutale Qualität hat …“


Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

„Vielleicht darf ich da nicht spekulieren“

„Heute ärgert am meisten, dass wir in der zweiten Halbzeit nicht das 1:1 machen.“



Mehr zum Thema:
>>1. FC Köln News aktuell: Alle FC-News im Newsticker



Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln

THOMAS KESSLER

„Am heutigen Tag war der VfB nicht unsere Kragenweite“

„Heute haben wir phasenweise gut mitgespielt, aber man sieht einfach, dass da ein extremer Qualitätsunterschied ist“


Wieder ein sicherer Rückhalt: Marvin Schwäbe

MARVIN SCHWÄBE

„Wir müssen trotzdem den Kopf nicht in den Sand stecken“

„Wir haben einfache Fehler gemacht, hatten Ballverluste ohne Ende in der eigenen Hälfte.“


Am kommenden Samstag empfängt der FC den SV Werder Bremen im Kölner Stadion. Dann hoffen die Fans auf einen anderen Auftritt und natürlich wieder auf Punkte.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Wie viele Spiele hat Elias Bakatukanda für den 1. FC Köln gemacht?

In der Hinrunde der Saison 2024/25 kam Bakatukanda unter Gerhard Struber dreimal in der 2. Bundesliga zum Einsatz.

Wie viele Innenverteidiger hat der 1. FC Köln?

Im FC-Kader stehen aktuell fünf Innenverteidiger. Joel Schmied, Rav Van den Berg, Luka Lochoshvili und Jahmai Simpson-Pusey konkurrieren um die Spielzeit. Timo Hübers ist noch verletzt und wird im Saisonverlauf wieder einsteigen.

Wann hat der 1. FC Köln sein nächstes Spiel?

Das nächste Spiel vom FC ist am Freitagabend den 04. September in Stuttgart. Nach dem Auftaktsieg im ersten Heimspiel gegen Hoffenheim ist das Team von René Wagner erstmals auswärts gefordert.

Schwäbe verhindert Schlimmeres: Zehn gute Minuten zu wenig für schwache Kölner beim starken VfB

Enttäuschte Kölner, jubelnde Schwaben
,
Startseite » News » Seite 37

Schwäbe verhindert Schlimmeres: Zehn gute Minuten zu wenig für schwache Kölner beim starken VfB

Im dritten Pflichtspiel gab es für den FC die ersten Niederlage der Saison – und dazu eine hoch verdiente. Am Ende konnten sich die Geißböcke bei Keeper Marvin Schwäbe bedanken, dass es nicht höher ausfiel. Der 1. FC Köln unterliegt dem VfB Stuttgart 1:4.

Ganze zehn Minuten sah es so aus, als könnten die Kölner doch noch mal etwas ausrichten. Dem war nicht so. Der FC verliert gegen Stuttgart verdient 1:4. Für den FC traf Marius Bülter zum zwischenzeitlichen 1:3. Trotz der vier Gegentore war Marvin Schwäbe bester Kölner Mann.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Mit bitteren Vorzeichen trat der 1. FC Köln die Reise ins Schwabenland an. Sowohl Said El Mala als auch Doppelpacker Thijs Dallinga blieben krankheitsbedingt in Köln. Nach dem traumhaften Saison-Auftakt des Duos dämpfte der Ausfall der beiden die aufgekeimte Euphorie bereits vor der Partie gegen den VfB Stuttgart. Dahingegen sorgte der lang ersehnte Transfer von Mikey Moore für eine Welle der Begeisterung. In die Startelf schaffte es der Brite in seinem Debüt allerdings ebenso wenig wie Borna Sosa, der in Stuttgart direkt an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte.

Stattdessen vertraute René Wagner dem Altbewerten und brachte eine Flügelzange bestehend aus Jan Thielmann und Linton Maina auf den Rasen. Gerade Letzterer überzeugte sowohl gegen Würzburg als auch gegen Hoffenheim als belebendes Element von der Bank und verdiente sich so seinen Platz in der ersten Elf. Ansonsten vertraute der Coach derselben Mannschaft wie noch gegen die TSG.

Stuttgarter Sturmlauf trifft auf Kölner Überforderung

Von der selbstbewussten Leistung der vergangenen Woche war vom Start weg jedoch überhaupt nichts zu sehen. Der VfB Stuttgart ergriff prompt das Heft des Handelns und presste von Beginn an hoch. Die Dominanz der Hoeneß-Elf zeigte Wirkung auf die Kölner, die in der Anfangsphase ein Chancenfeuerwerk ertragen mussten und bereits in der achten Spielminute gehörig Dusel hatten. Nachdem Gideon Mensah einen Ball nicht wirklich klären konnte, kam Bilal El Khannous am linken Sechzehnereck in Ballbesitz.

Am zweiten Pfosten winkte der sträflich allein gelassene Vagnoman, der auch prompt mit der Flanke bedient wurde. Drei Meter vor dem leeren Tor setzte der 25-Jährige die Kugel allerdings nur an die Unterkante der Latte, der Ball prallte vor der Linie auf. Nur wenige Minuten später erzitterte das Aluminium erneut, wiederum nach einer Flanke vom linken Flügel. Dzenan Pejcinovic zielte aus fünf Metern Torentfernung aber zu ungenau und köpfte das Leder an den Querbalken. In der 19. Minute hatte dann Führich über links enorm viel Rasen vor sich, steuerte die Grundlinie an und legte den Ball clever in den Rückraum zu Undav. Der Deutsche Nationalspieler traf die Kugel aber nur unsauber, Schwäbe konnte das Spielgerät aus dem rechten Eck fischen.

Der brilliante Bilal El Khannous

In der Folge beruhigte sich die Cannstatter Drangphase ein wenig. Es sollte jedoch nur die Ruhe vor dem Sturm sein. Dieser Sturm manifestierte sich in der 39. Spielminute in Form von Bilal El Khannous. Aus einer statischen Situation rund um den Kölner Sechzehner kam der Marokkaner an den Ball, vor sich zahlreiche Gegenspieler. Unbeeindruckt davon stapfte der Edeltechniker los, degradierte Thielmann und Krauß zu Slalom-Stangen, verpasste Lochoshvili filigran einen Beinschuss und ließ auch Schwäbe im Kasten keine Chance mehr. Trocken vollendete El Khannouss diesen Geniestreich mit einem strammen Abschluss in die linke Torecke zur 1:0 Führung für die Gastgeber.

Damit ging es anschließend in die Pause. Der 1. FC Köln konnte sich glücklich schätzen, dass der Rückstand nur ein Tor betrug.

Wirkungswechsel zur Pause beleben das Spiel

So konnte es nicht weitergehen, erkannte auch René Wagner. Folgerichtig tauschte der 38-Jährige zur Pause gleich doppelt, brachte Moore und Skhiri – und der FC wirkte wie ausgewechselt. Beide machten unmittelbar auf sich aufmerksam. Der Flügelflitzer setzte zu einem ersten Dribbling an und holte einen Eckball raus, in dessen Folge Skhiri per Kopf am blitzschnell reagierenden Fabian Bredlow scheiterte. In der 53. und der 56. Minute durfte sich Moore dann ebenfalls mit dem Stuttgarter Schlussmann messen, der aber beide Male der Sieger blieb.

Eine bekannte Fußball-Weisheit besagt jedoch: Wenn du sie vorne nicht machst, bekommst du sie hinten rein. Genau das passierte dem 1. FC Köln inmitten des euphorischen Sturmlaufs. Einen langen Stuttgarter Ball pflückte El Khannous in Perfektion aus der Luft und spielte einen wohl temperierten Steckpass in den Sechzehner auf den einlaufenden Mittelstädt. Von der Grundlinie aus legte der Linksverteidiger zurück auf den Elfmeterpunkt zu Prömel, der in der 60. Spielminute routiniert zum 2:0 vollendete. Der Treffer zeigte Wirkung und bremste die Drangphase des FC unmittelbar aus. Stattdessen machte der VfB nach einem fahrlässigen Schwäbe-Fehlpass beinahe den Deckel auf die Partie. Der Kapitän bügelte seinen Fehler aber selbst aus, indem er den Abschluss von Pejcinovic mit starker Fußabwehr entschärfte.

Traumtor von Vagnoman

Die endgültige Entscheidung besorgte dann Ermedin Demirovic in der 75. Spielminute Der Bosnier ließ Lochosvhili im Laufduell extrem alt aussehen und wuchtete das Leder staubtrocken zum 3:0 in die Maschen. Für den FC sollte es in Minute 81 dennoch zum Ehrentreffer reichen. Reigan Heskey schickte im Zuge eines Konters Mikey Moore, der im Strafraum auf Bülter querlegte. Schlussendlich drückte aber nicht der Kölner Angreifer den Ball über die Linie, sondern der klärungswillige Ramon Hendriks. Spannung kam deshalb allerdings keine mehr auf, wofür auch Vagnoman sorgte. In der 91. Minute packte der Rechtsverteidiger den Volley aus und setzte der Partie so furios die Krone auf.

In der Endbilanz musste sich der 1. FC Köln dem VfB Stuttgart verdient mit 4:1 geschlagen geben. Über weite Teile der Partie agierte die Wagner-Elf viel zu passiv. In der besten Phase nach dem Seitenwechsel vergaben Skhiri und Moore die Chancen auf den Ausgleich, woraufhin die Cannstatter gnadenlos zuschlugen. Auch der Anschlusstreffer konnte nicht mehr für Spannung sorgen, wofür auch das Traumtor von Vagnoman sorgte.

1. FC Köln: Schwäbe – Mensah, Lochoshvili, Simpson-Pusey, Castro-Montes – Krauß (90. Rondic), Okon-Engstler (46. Skhiri) – Johannesson – Maina (75. Heskey), Ache (75. Bülter), Thielmann (46. Moore); Tore: 1:0 El Khannouss (39.), 2:0 Prömel (60.), 3:0 Demirovic (75.), 3:1 Bülter (81.), 4:1 Vagnoman

Wann hat Ellyes Skhiri beim 1. FC Köln gespielt?

Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.

Trägt Skhiri die gleiche Rückennummer wie in seiner ersten Kölner Zeit?

Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.

Wie viel Ablöse hat der FC für Skhiri bezahlt?

Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Martin James patzt und Gil Neves sieht Gelb-Rot: U21 des 1. FC Köln verliert beim Bonner SC nach Führung

Die U21 des 1. FC Köln will beim BVB den nächsten Schritt machen
,
Startseite » News » Seite 37

Martin James patzt und Gil Neves sieht Gelb-Rot: U21 des 1. FC Köln verliert beim Bonner SC nach Führung

Die Achterbahnfahrt der U21 geht weiter: Die FC-Reserve zeigte drei Tage nach dem glanzvollen 4:0-Sieg gegen die Bochumer Zweitvertretung eine erschreckend schwache Leistung. Die U21 des 1. FC Köln verliert in Bonn mit 1:2 (1:1). Martin James patzte dabei einmal und in der Schlussphase flog Gil Neves vom Platz. Das Siegtor erzielte ausgerechnet ein Ex-Kölner vor 1399 Zuschauern im Bonner Sportpark Nord.

Kölns Trainer Manuel Hartmann änderte seine Startelf im Vergleich zum deutlichen 4:0-Auswärtserfolg am Dienstagnachmittag bei der U21 des VfL Bochum nur auf einer Position. Martin James stand für Mikolaj Marutzki zwischen den Pfosten und absolvierte seinen zweiten Einsatz in der Regionalliga West.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Die Kölner taten sich bei kräftigem Regen im Sportpark Nord zunächst schwer und fanden kaum den Weg nach vorne. Erst als der Regen abflaute, kamen die Gäste erstmals gefährlich in den Strafraum. Der Ex-Kölner Marcel Damaschek grätschte dabei Luiz Labenz um. Nilas Yacobi nutzte die Chance und verwandelte den fälligen Foulelfmeter zum 1:0 aus FC-Sicht (17.). Der Stürmer hatte dabei jedoch Glück mit dem flach geschossenen Strafstoß rechts unten ins Eck, denn Bonns Torwart Elias Bördner hätte ihn beinahe noch erwischt.

Am Spielgeschehen änderte sich danach jedoch nichts, die Partie spielte sich fast ausschließlich in der Kölner Hälfte ab. Die Bonner investierten deutlich mehr als die viel zu passiv agierenden FC-Talente, Martin James wurde im Tor dennoch nicht geprüft.

Unnötiges Dribbling des Kölner Keepers

Dafür stand der Keeper allerdings beim Ausgleich im Fokus: James ging nach einem Rückpass innerhalb des Sechzehners von Luis Stapelmann im Fünfer unnötig ins Dribbling, verlor dabei den Ball gegen den Bonner Kapitän Maximilian Pommer, der das Spielgerät eroberte und zurücklegte zu Luca de Meester. Der Angreifer hatte keine Mühe, den Ball zum 1:1 ins leere Tor zu schießen (39.).

Hartmann schien in der Halbzeit die passenden Worte gefunden zu haben, denn seine Mannschaft präsentierte sich nach dem Seitenwechsel deutlich engagierter und drückte das Spiel in die Bonner Hälfte. Luiz Labenz traf aus spitzem Winkel nur den Bonner Pfosten und wenige Sekunden später parierte Börnder stark den scharfen Distanzschuss von David Fürst (55.).

In der Folgezeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Gastgeber die gefährlicheren Torabschlüsse besaß. Das Tor gelang jedoch den Gastgebern: Die FC-Abwehr ließ sich mit einem Heber über die Abwehr aushebeln. Ausgerechnet der Ex-Kölner Simon Breuer ließ Luis Stapelmann im Sechzehner noch aussteigen und vollstreckte zum 2:1 für die Bonner (76.).

Neves holt sich die Ampelkarte

Kurz danach kam es noch bitterer: Der bereits verwarnte Gil Neves grätschte im Mittelkreis einen Bonner um und sah dafür die Gelb-Rote Karte (78.). Die Niederlage war über die gesamte Spielzeit betrachtet absolut verdient. Die Young Goats verpassten damit den Sprung zumindest über Nacht auf den zweiten Platz in der Tabelle. Für die U21 geht es am kommenden Sonntag (14 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den SV Bergisch Gladbach weiter.

1. FC Köln U21: James – Fürst, Stapelmann, Hoffmann, Friemel – Neves – Elyazidi (90. Okpodu), Yacobi – Labenz (81. Irmiev), Arweiler (61. M. El Mala), Ajani (61. Akumu). Tore: 0:1 Yacobi (17., Foulelfmeter), 1:1 de Meester (39.), 2:1 Breuer (76.). Zuschauer: 1399. Besonderes Vorkommnis: Gelb-rote Karte gegen Neves (78.).

VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln – alle Infos zum 2. Spieltag

1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart
,
Startseite » News » Seite 37

VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln – alle Infos zum 2. Spieltag

Mit dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart läutet der FC am Freitagabend den 2. Spieltag der Bundesliga ein. Bilanz, Aufstellung, Formkurve – hier findet ihr vor, während und nach dem Spiele alle Infos zum 1. FC Köln beim VfB Stuttgart.



Bundesliga · 3. Spieltag
1. FC Köln
1. FC Köln
Anpfiff in
–
SV Werder Bremen
SV Werder Bremen

1. FC Köln
Live-Aufstellung
–
LIVE-STATISTIK
Zahlen zum Spiel
VfB Stuttgart
1. FC Köln
0 Ballbesitz 0
0 Torschüsse 0
0 Schüsse aufs Tor 0
0,00 xGoals 0,00
0 Ecken 0
0 Fouls 0
FC-Topscorer
Die besten Scorer der Saison

Spielereignisse
Die wichtigsten Szenen
Heimverein VfB Stuttgart
vs.
Gastverein 1. FC Köln
⚽ Tor
🟨 Gelb
🟥 Rot
↔ Wechsel
Noch keine Ereignisse.
Deine FC-Noten
Bewerte die Spieler live
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Die Aufstellung wird ca. 1 Stunde vor Anpfiff bekanntgegeben.
Deine Auswahl wird automatisch gespeichert.
FC-Fanblock
Diskutiere das Spiel
Kommentare
Lädt …
Kommentare werden geladen …
Max. 300 Zeichen
Keine Anmeldung erforderlich

Aufstellungen VfB Stuttgart – 1. FC Köln

Aufstellung 1. FC Köln gegen Stuttgart

Der Kader für Stuttgart
Diese Spieler stehen im FC-Aufgebot
Tor
Marvin Schwäbe · Ron-Robert Zieler
Abwehr
Alessio Castro-Montes · Luka Lochoshvili · Jahmai Simpson-Pusey · Joel Schmied · Rav van den Berg · Gideon Mensah · Borna Sosa
Mittelfeld
Isak Johannesson · Tom Krauß · Paul Okon-Engstler · Ellyes Skhiri · Reigan Heskey · Linton Maina · Mikey Moore · Jan Thielmann
Sturm
Ragnar Ache · Marius Bülter · Imad Rondic
FC-Kader
VfB Stuttgart – 1. FC Köln
20
Spieler

FC-Topscorer
Die besten Scorer der Saison
Isak Johannesson
Ísak Jóhannesson
1. FC Köln
2
Tore
1
Ass.
3
Scorer
Thijs Dallinga
Thijs Dallinga
1. FC Köln
2
Tore
0
Ass.
2
Scorer
Linton Maina
Linton Maina
1. FC Köln
0
Tore
2
Ass.
2
Scorer
Said El Mala
Said El Mala
1. FC Köln
1
Tore
0
Ass.
1
Scorer
Ragnar Ache
Ragnar Ache
1. FC Köln
0
Tore
1
Ass.
1
Scorer
FC-Umfrage

Wer gewinnt?

Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln
Frankfurt
0 %
Remis
0 %
Köln
0 %
0 Stimmen
René Wagner vor dem VfB-Spiel

Gesperrt & verletzt
Personal vor dem Spiel
1. FC Köln
1. FC Köln
Timo Hübers
Knieverletzung
Verletzt
Luca Waldschmidt
Muskuläre Probleme
Verletzt
Sebastian Sebulonsen
Muskuläre Verletzung
Verletzt
Said El Mala
Erkrankung
Fällt aus
Thijs Dallinga
Erkrankung
Fällt aus
Schlüsselspieler-Duell
VfB Stuttgart vs. 1. FC Köln
Deniz Undav
Deniz Undav
VS.
Mikey Moore
Mikey Moore
Schiedsrichter
Spielleitung
Christian Dingert
Christian Dingert
FC-Bilanz unter Dingert
8
Siege
7
Remis
8
Niederlagen
Bundesliga · 1. Spieltag

Sportliche Bilanz

Direktvergleich
1. FC Köln 1. FC Köln vs. VfB Stuttgart VfB Stuttgart
Gesamt
41 S 27 U 40 N ⚽ 165:176
Letzte 5 Duelle
14.02.26 Bundesliga
VfB Stuttgart 3:1 1. FC Köln
28.09.25 Bundesliga
1. FC Köln 1:2 VfB Stuttgart
24.02.24 Bundesliga
VfB Stuttgart 1:1 1. FC Köln
30.09.23 Bundesliga
1. FC Köln 0:2 VfB Stuttgart
18.02.23 Bundesliga
VfB Stuttgart 3:0 1. FC Köln
Tabelle
Bundesliga
Pl.VereinSp.TorePkt.
5
Borussia Dortmund Dortmund
12:03
6
1. FC Köln Köln
13:23
6
SV Elversberg Elversberg
13:23
•••
16
Borussia Mönchengladbach M’gladbach
10:30
16
FC Schalke 04 Schalke
10:30
18
VfB Stuttgart Stuttgart
11:50
Form
Letzte 5 Spiele
1. FC Köln
1. FC Köln
S N N S S
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
U S N S N
S Sieg  ·  U Unentschieden  ·  N Niederlage

Service

MHP Arena
Stadion & Anreise
🏟️
Kapazität
60.058 Plätze
🚋
ÖPNV
U11 & U19
NeckarPark (Stadion) · direkt an der Arena
🚗
Auto
B10 / B14 · NeckarPark
Verkehrsleitsystem MHP Arena folgen
P
Parken
NeckarPark
Rund 17.670 Stellplätze an der Arena
🍺
Bier
Stuttgarter Hofbräu

Ragnar Ache im Kopfball-Duell
Profis
Zwei Neue, zwei Ausfälle und eine Überraschung: So könnte der 1. FC Köln gegen Stuttgart starten
Vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart muss René Wagner seine Startelf umbauen. Zwei Neuzugänge stehen bereit, gleichzeitig drohen dem FC wichtige Ausfälle.
Mehr ›
Borna Sosa im Training beim 1. FC Köln
Profis
Gideon Mensah oder Borna Sosa? Die Antwort liegt in der Marschroute
Mit Gideon Mensah und Borna Sosa hat der FC zwei unterschiedliche Spielertypen für die linke Seite. Für René Wagner könnte genau dieser Unterschied zur wertvollen Option werden.
Mehr ›
Linton Maina im Duell mit dem VfB Stuttgart
Profis
Nach gelungener Saisonpremiere – So will der 1. FC Köln das Duell gegen Stuttgart angehen
Nach dem 3:2 gegen Hoffenheim wartet auf den FC die nächste schwere Aufgabe. In Stuttgart will Köln den guten Auftakt bestätigen und erneut seine Chancen konsequent nutzen.
Mehr ›


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: Nur eine Veränderung zur Vorwoche

Im Duell gegen den VfB Stuttgart musste der FC am Samstagabend die nächste Niederlage hinnehmen. Dabei wussten nur weinige Akteure wirklich zu überzeugen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
,
Startseite » News » Seite 37

Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: Nur eine Veränderung zur Vorwoche

Am Freitagabend steht für die Kölner das zweite Bundesliga-Pflichtspiel der Saison auf dem Plan. Gegen den VfB wird die Aufgabe keine leichte für die Geißböcke. Alle Infos im Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Stuttgart.

Für die Geißböcke steht am Freitag die zweite Pflichtbegegnung der Bundesliga-Saison an. Dann ist die Mannschaft von Trainer René Wagner zu Gast in der MHP Arena . Anpfiff ist um 20:30 Uhr.

come-on-fc.com berichtet live aus der MHP Arena in Stuttgart

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Herzlich Willkommen zum Liveticker des 2. Spieltags und der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart. Für René Wagner und sein Team steht das zweite Bundesliga-Pflichtspiel der neuen Saison an. René Wagner warnte auf der Pressekonferenz vor dem Duell ausdrücklich vor der großen Aufgabe: „Es wird ein sehr schwieriges Spiel für uns, viel Intensität auf uns zukommen. Es wird für uns eine Top-Leistung brauchen, aber wir wollen uns mit den Besten messen“, so der Coach. Für Wagner wird die Aufgabe ebenfalls nicht einfach, denn neben Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt fehlen dem Coach ebenfalls Said El mala und Thijs Dallinga.



Fehlstart, neue Sturmhoffnung und individuelle Qualität: Das erwartet den 1. FC Köln beim VfB Stuttgart

1. FC Köln gegen VfB Stuttgart
,
Startseite » News » Seite 37

Fehlstart, neue Sturmhoffnung und individuelle Qualität: Das erwartet den 1. FC Köln beim VfB Stuttgart

Nur wenige Tage nach dem erfolgreichen Bundesliga-Auftakt gegen die TSG Hoffenheim wartet auf den 1. FC Köln bereits die nächste schwere Aufgabe. Am Freitagabend gastiert das Team von Trainer René Wagner beim VfB Stuttgart. Die Schwaben wollen vor heimischem Publikum nach der deutlichen 1:5-Niederlage beim FC Bayern die ersten Punkte der neuen Saison einfahren. Für den FC geht es damit gegen einen Champions-League-Teilnehmer mit viel individueller Qualität. Das erwartet den 1. FC Köln in Stuttgart.

Der VfB gehört trotz des Fehlstarts in München zu den stärkeren Mannschaften der Liga. In der vergangenen Saison belegte Stuttgart Platz vier und qualifizierte sich damit erneut für die Champions League. Trainer Sebastian Hoeneß hat seinen Kader im Sommer zudem noch einmal breiter aufgestellt. Für den FC wartet deshalb am Freitagabend ein Gegner, der nach dem Bayern-Dämpfer unbedingt zurückschlagen will.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Form: Im DFB-Pokal zeigte Stuttgart zunächst, was in der Mannschaft steckt. Bei Hansa Rostock gewann der VfB souverän mit 4:0. Neuzugang Dženan Pejčinović sorgte dabei mit einem Dreierpack direkt für einen Traumeinstand, während Tiago Tomas den vierten Treffer der Schwaben erzielte. Zum Bundesliga-Auftakt war Stuttgart beim FC Bayern gefordert. Gegen den Rekordmeister zeigte der VfB von Beginn an eine ordentliche Leistung, geriet jedoch noch vor der Pause in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel sorgte Josha Vagnoman für den verdienten Ausgleich, bevor die Münchener mit vier Treffern zurückschlugen. Somit musste sich das Team von Trainer Sebastian Hoeneß am Ende deutlich mit 1:5 geschlagen geben und kassierte gleich zum Saisonstart eine herbe Enttäuschung.

Im Fokus

Im Fokus: Mit Dženan Pejcinovic holte Stuttgart im Sommer einen vielversprechenden Stürmer. Der 21-Jährige kam für rund 25 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg und soll den ohnehin starken Angriff noch gefährlicher machen. Beim VfB benötigte der U21-Nationalspieler nur ein Spiel, um erstmals nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen. Auch gegen Bayern stand Pejcinovic von Beginn an auf dem Platz. Neben Deniz Undav und Ermedin Demirović verfügt Stuttgart damit über gleich drei Angreifer mit hoher Qualität. Den 21-Jährigen zeichnen insbesondere sein Spielverständnis, sein Abschluss sowie seine Körperlichkeit aus. Auch Bundestrainer Jürgen Klopp soll Pejcinovic bereits auf dem Zettel haben und an eine Nominierung für den ersten Lehrgang im September denken. Sollte der Angreifer sein volles Potenzial beim VfB entfalten, dürfte der Verein nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich einen echten Top-Transfer gelandet haben.

FC-Umfrage

Wer gewinnt?

Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln
Frankfurt
0 %
Remis
0 %
Köln
0 %
0 Stimmen

Spannende Transfers: Der VfB hat seinen Kader im Sommer vor allem in der Breite verstärkt. Grischa Prömel kam ablösefrei von Hoffenheim und bringt viel Bundesliga-Erfahrung ins Mittelfeld. Von Feyenoord wechselte das slowakische Talent Leo Sauer nach Stuttgart. Der wohl bedeutendste Transfer war allerdings Dženan Pejčinović, der für rund 25 Millionen Euro aus Wolfsburg kam. Auch Bilal El Khannouss wurde nach seiner Leihe von Leicester City fest verpflichtet. Am Deadline-Day mussten die Schwaben allerdings noch einen schmerzhaften Abgang verkraften. Mittelfeldspieler Chema Andrés wechselte für rund 23 Millionen Euro zu Brighton & Hove Albion. Besonders bitter: Der Spanier war erst im vergangenen Sommer von Real Madrid nach Stuttgart gekommen und verlässt den VfB damit bereits nach einem Jahr wieder. Trotz der hohen Einnahme verliert Stuttgart damit ein großes Mittelfeldtalent. Gleichzeitig konnte der Klub wichtige Leistungsträger wie Deniz Undav, Angelo Stiller, Jamie Leweling und Chris Führich halten.

3-4-3-System

Formation: Sebastian Hoeneß setzt grundsätzlich auf ein variables 3-4-3. Im Kasten bekommt nach der Verletzung von Dennis Seimen, der beim VfB die klare Nummer 1 ist, Fabian Bredlow das volle Vertrauen. Vor dem Schlussmann haben sich Finn Jeltsch, Jeff Chabot und Ramon Hendriks als Dreierkette festgespielt. Auf den Außenbahnen haben aktuell Josha Vagnoman rechts und Maximilian Mittelstädt links die Nase vorn. Im Zentrum bilden Angelo Stiller und Neuzugang Grischa Prömel ein starkes Duo und sind unter Hoeneß aktuell gesetzt. Davor sorgen Tiago Tomás und der neue Kapitän Deniz Undav für Gefahr und spielerische Qualität, während Dzenan Pejčinović als Spitze und klassische Anspielstation agiert. Stuttgart versucht, den Ball kontrolliert laufen zu lassen, kann aber ebenso schnell umschalten. Gerade über die Außenbahnen und mit den schnellen Offensivspielern kann der VfB den FC vor große Probleme stellen. Gegen Bayern zeigte sich allerdings auch, dass die Defensive verwundbar sein kann.

Ausfälle VfB: Sebastian Hoeneß muss gegen den FC auf Dennis Seimen (Oberschenkelverletzung), Dan-Axel Zagadou (Oberschenkelverletzung) und Lorenz Assignon (Schulterverletzung) verzichten. Dazu ist Chris Führich mit muskulären Problemen fraglich.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Vom Lieblingsgegner zum Stolperstein: Ein Blick auf die Bilanz des 1. FC Köln beim VfB Stuttgart in den vergangenen 30 Jahren

1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart
,
Startseite » News » Seite 37

Vom Lieblingsgegner zum Stolperstein: Ein Blick auf die Bilanz des 1. FC Köln beim VfB Stuttgart in den vergangenen 30 Jahren

Nach dem erfolgreichen Heimauftakt gegen Hoffenheim tritt der FC am Freitag beim VfB Stuttgart an. Gastspiele bei den Schwaben waren für die Geißböcke rund zwei Jahrzehnte lang eine Punktegarantie. Doch nach sieben sieglosen Duellen in Folge ist der einstige Lieblingsgegner zum Stolperstein geworden für den 1. FC Köln: Ein Blick auf die Bilanz der letzten 30 Jahre.

14 Siege, zwölf Unentschieden, 23 Niederlagen: Bei keinem der aktuellen Bundesligisten gewann der 1. FC Köln häufiger als in Stuttgart. So liefen die Partien gegen Stuttgart in der Vergangenheit.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Auswärtsspiele in Stuttgart waren in der Bundesliga etwa zwei Jahrzehnte lang ein perfect Match für den 1. FC Köln. Ausgerechnet 1998, im Jahr des ersten Bundesligaabstiegs, starteten die Geißböcke mit dem 1:1 beim VfB eine Serie, die das Schwabenland zu einem der beliebtesten Away-Spots für kölsche Fans machte. Was Toni Polster mit seinem Ausgleichstor im April `98 begann, setzten Christian Springer, Markus Kreuz und Miroslav Baranek mit ihren Treffern im Frühjahr 2001 fort: Damals stand der eindrucksvolle 3:0-Erfolg in Stuttgart sinnbildlich für den teils sehr sehenswerten Fußball, den die Lienen-Elf in der ersten Saison nach dem Wideraufstieg auf den Rasen brachte.

Stuttgart auch in Kölner Fahrstuhljahren ein gutes Pflaster

Von diesem Zauber war in den Abstiegssaisons 2001/02 und 2003/04 nichts mehr übrig: „Nix bliev wie et wor“ eben. Nur eins blieb auch in diesen Katastrophenjahren bestehen: Die Kölner hielten sich auf ihren Reisen ins damalige Gottlieb-Daimler-Stadion schadlos und erkämpften immerhin zwei torlose Remis. Nach dem Aufstieg 2005 wurde dann Uwe Rapolder Chefcoach beim Effzeh und hatte einen kühnen Plan: Konzeptfußball wollte man der rot-weißen Anhängerschaft bieten. Das ging zumindest am zweiten Spieltag im Ländle auf: Die Kölner siegten durch Tore von Markus Feulner und Albert Streit (2) mit 3:2 und setzten eine echte Duftmarke – die allerdings allzu schnell wieder verflog. Denn am Ende konnten auch die drei in Stuttgart gewonnenen Zähler den erneuten Gang in die zweite Liga nicht verhindern.

Auf Siegesserie folgt Trendwende

Aber die rot-weißen Stehaufmännchen kehrten einmal mehr zurück – und sammelten noch ein paar Mal mehr fleißig Punkte in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Egal ob unter Christoph Daum im Jahr 2008 (3:1) oder mit Zvonimir Soldo 2009 (2:0) und 2010 (1:0): Der 1. FC Köln fuhr in Stuttgart Sieg um Sieg ein. Und weigerte sich auch in der fünften Abstiegssaison (2011/12) weiterhin bei den Schwaben zu verlieren (2:2).

Da konnte Peter Stöger in den Bundesliga-Spielzeiten 2014/15 und 2015/16 zunächst gar nicht anders als mit seiner Truppe die immer beeindruckendere Auswärtsbilanz in Stuttgart weiter aufzupolieren: Die 2:0- und 3:1-Siege läuteten dann aber gleichzeitig das Ende einer Ära ein. Denn vor der schlechtesten Bundesliga-Hinrunde der Kölner Vereinsgeschichte in der Saison 2017/18 war selbst die so lange Serie beim VfB nicht mehr sicher. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren (0:4 im September 1996) verlor der FC ein Bundesligaspiel in Stuttgart. Und mit dieser 1:2-Pleite im sechsten Abstiegsjahr wendete sich das Blatt.

FC gegen VfB seit sieben Spielen sieglos

Denn abgesehen vom 2:0-Erfolg in der zweiten Runde des DFB-Pokals 2021/22 konnte der FC danach nicht mehr in Stuttgart gewinnen. Schlimmer noch: In den letzten sieben Partien gelang den Geißböcken weder auswärts noch zuhause ein Dreier gegen den einstigen Lieblingsgegner. Statistisch gesehen reist der 1. FC Köln also mit einem Negativtrend im Gepäck nach Stuttgart – der für den Ausgang des Spiels aber freilich nichts heißen muss. Schließlich sind gerade zu Saisonbeginn viele Szenarien denkbar.

Einerseits wird der VfB nach der 1:5-Klatsche in München auf Wiedergutmachung vor den eigenen Fans brennen. Zumal man sich bei den Bayern über weite Strecken teurer verkauft hat, als das Ergebnis aussagt. Ob der Champions-League-Teilnehmer sein Vorjahresniveau aber aktuell schon voll abrufen kann, ist noch fraglich. Und genau das könnte eine Chance für die Kölner bedeuten, den Saisonstart zu vergolden und an eine ehemals historisch lange Erfolgsserie in Stuttgart anzuknüpfen.

Wie ist die Bilanz des 1. FC Köln gegen Stuttgart?

14 Siege, zwölf Unentschieden, 23 Niederlagen: Bei keinem der aktuellen Bundesligisten gewann der 1. FC Köln häufiger als in Stuttgart.

Wann spielt der 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart?

Das Duell der Hinrunde findet am 04. September um 20:30 Uhr in der MHP Arena statt.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle