Auf der Suche nach der Balance – so könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin starten

Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln
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Auf der Suche nach der Balance – so könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin starten

Nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Serie wollen die Geißböcke am Samstag wieder punkten. Dabei könnte ausgerechnet ein Ex-Unioner in den Fokus rücken und für die nächste Rotation sorgen. So könnte der 1. FC Köln gegen Union beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Spiel gegen Union Berlin das letzte Pflichtspiel im Jahr 2025 auf dem Programm.  Im Vergleich zum vergangenen Auswärtsspiel in Leverkusen muss Trainer Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sich sogar über die Rückkehr eines Innenverteidigers freuen. Ob der 44-Jährige gegen die Eisernen Veränderungen an seiner ersten Elf vornimmt oder zum dritten Mal in Folge dieselbe Startformation nominiert, wird sich spätestens am Samstagnachmittag zeigen. So könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin spielen.

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Zwei Tage vor dem Heimspiel gegen Union Berlin verkündete FC-Trainer Lukas Kwasniok eine positive Nachricht und bestätigte die Rückkehr von Dominique Heintz, der sich beim 1:1 in Bremen einen Muskelfaserriss im hinteren Oberschenkel zugezogen hatte. „Heintzi hat jetzt diese Woche komplett mit trainiert und auch keinen Rückschlag erlitten. Insofern stellt er auf jeden Fall eine Kaderoption dar. Jetzt freuen wir uns, dass wir eine Option mehr haben und natürlich auch Erfahrung wieder mit dazukommt“, so Kwasniok, der gegen die Eisernen weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied, der dem FC nach der kurzen Winterpause wieder zur Verfügung stehen soll, verzichten muss.

Johannesson wieder in der Startelf?

Aber welche Auswirkungen hat die Heintz-Rückkehr? Im Tor ist Marvin Schwäbe gesetzt. Vor dem Schlussmann dürften erneut Eric Martel und Rav van den Berg beginnen. Den dritten Platz in der Dreierkette werden voraussichtlich Sebastian Sebulonsen oder Dominique Heintz unter sich ausmachen. Naheliegend ist dabei, dass Kwasniok Heintz aufgrund seiner Erfahrung in die Dreierkette stellt. Dadurch würde van den Berg auf die rechte Innenverteidigerposition rücken, Martel den zentralen Part übernehmen und der ehemalige Unioner die Rolle des linken Innenverteidigers in der Abwehrreihe einnehmen. Sebulonsen dürfte dennoch weiterhin in der Startformation stehen und auf seine etatmäßige Position des rechten Schienenspielers zurückkehren. Auf der linken Schiene hat sich aktuell Jakub Kaminski festgespielt und wird dort auch gegen die Eisernen beginnen.

Im zentralen Mittelfeld fällt die Entscheidung zwischen Tom Krauß, Denis Huseinbasic und Isak Johannesson. Nachdem sowohl gegen Pauli als auch in Leverkusen Krauß und Huseinbasic begonnen hatten und Johannesson von Kwasniok eine kleine Pause bekam, dürfte der Isländer gegen Union wieder in die erste Elf zurückkehren. Offen ist jedoch, wer dann für Johannesson weichen müsste. Da Krauß ein sehr aggressiver Spieler ist und seine Stärken vor allem gegen den Ball hat und der ehemalige Düsseldorfer eher den Blick nach vorn gerichtet hat, dürfte sich eine Kombi aus Johannesson und dem ehemaligen Schalker anbieten.

El Mala wieder über die linke Seite?

In der Offensive ist Said El Mala auf der linken Außenbahn gesetzt. Auf der rechten Seite liefern sich Luca Waldschmidt und Jan Thielmann ein Duell auf Augenhöhe. Allerdings dürfte hier Thielmann, der mehr Tempo, Intensität, aber auch Erfahrung auf der Außenbahn hat, leicht die Nase vorn haben und dadurch gegen Union wieder auf seiner gewohnten und vielleicht besten Position starten. Im Sturmzentrum hat Kwasniok die Wahl zwischen Marius Bülter und Ragnar Ache, wollte sich bei der PK jedoch noch nicht in die Karten schauen lassen. Da Bülter in den vergangenen Spielen nicht an sein Niveau aus den ersten Wochen der Saison anknüpfen konnte und Ache besonders im Hinblick auf die körperlich starke Unioner Defensive in Sachen Physis und Power ein wenig vor dem ehemaligen Unioner ist, dürfte Ache gegen Union die Chance von Beginn an erhalten.

So könnte der FC gegen Union Berlin starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Sebastian Sebulonsen ist bislang einer der Gewinner unter Lukas Kwasniok

Sebastian Sebulonsen

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Gibt es die Startelf-Premiere? So könnte der 1. FC Köln gegen Leverkusen starten

Lukas Kwasniok wirkt nachdenklich
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Gibt es die Startelf-Premiere? So könnte der 1. FC Köln gegen Leverkusen starten

Eine Woche nach dem bitteren Last-Minute-Gegentor und dem damit einhergehenden Unentschieden im Heimspiel gegen den FC St. Pauli steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen der 14. Spieltag in der Bundesliga vor der Tür. Wer am Samstagabend beim Topspiel in der BayArena von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln in Leverkusen beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Spiel in Leverkusen das letzte Auswärtsspiel in diesem Kalenderjahr auf dem Programm. Im Vergleich zum vergangenen Heimspiel gegen den FC St. Pauli kann Trainer Lukas Kwasniok auf dasselbe Personal zurückgreifen und daher eventuell das erste Mal dieselbe Startelf auf den Platz schicken, wie im Spiel zuvor. Ob es zu dieser Premiere kommt oder es doch Wechsel gibt, wird sich spätestens am Samstagabend zeigen. So könnte der 1. FC Köln in Leverkusen beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss im Vergleich zum Spiel gegen St. Pauli keine weiteren Ausfälle hinnehmen, jedoch weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz und Joel Schmied verzichten. Dadurch könnte der 44-Jährige eine Premiere als FC-Coach feiern und das erste Mal seit seinem Amtsantritt in zwei aufeinanderfolgenden Pflichtspielen dieselbe Startformation nominieren. In bisher jedem Spiel nahm Kwasniok mindestens eine Veränderung vor und überraschte teilweise mit der ein oder anderen Personalie.

Fragen im Zentrum und in der Spitze

Bereits sicher ist jedoch, dass Marvin Schwäbe zwischen den Pfosten beginnen wird. Vor dem Schlussmann hat der FC aufgrund der vier verletzten Innenverteidiger wenig Optionen. Daher dürften in der Dreierkette wie bereits gegen die Kiezkicker Rav van den Berg links, Eric Martel zentral und Sebastian Sebulonsen rechts beginnen. Auf den beiden Schienenpositionen werden Jakub Kaminski links und Jan Thielmann rechts starten, die laut Kwasniok „ein bisschen auf diese Wingback-Position gewandert sind“. Offener scheint die Situation im zentralen Mittelfeld zu sein. Gegen Pauli bekam Isak Johannesson von Kwasniok eine kleine Pause und musste das Spiel zu Beginn von der Bank verfolgen. Für den Isländer rückte Tom Krauß neben Denis Huseinbasic in die Mannschaft.

Gegen Leverkusen dürfte der Isländer allerdings wieder in die Startelf zurückkehren. Dabei ist nur die Frage, für wen von den beiden. Da Krauß ein sehr aggressiver Spieler ist und seine Stärken vor allem gegen den Ball hat, dürfte sich eine Kombi aus Johannesson und dem ehemaligen Schalker anbieten. Auf den verbliebenen drei Positionen in der Offensive werden auf jeden Fall Said El Mala und Luca Waldschmidt starten. „Also die Kombination aus einem guten Fuß und einem guten Auge bei dem einen Spieler und der Geschwindigkeit und der Bereitschaft, in die Tiefe zu sprinten, bei dem anderen, ist immer von Vorteil. Es ist schon so, dass Luca und Said ein gutes Match darstellen“, so Kwasniok, der den beiden für die Partie in Leverkusen schon eine Startelfgarantie gab.

Zwei Startelf-Plätze schon vergeben

„Sie haben sich jetzt auch durch Fleiß in die Situation gebracht, dass sie das von Beginn an zeigen dürfen. Dadurch ist die Konstellation für uns jetzt schon eine interessante Option. Ich glaube, ich nehme jetzt nicht zu viel vorweg, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass beide auch morgen in der Startelf stehen werden“. Neben den beiden gibt es um die Position des zentralen oder zweiten Angreifers zwischen Marius Bülter und Ragnar Ache ein Duell auf Augenhöhe. Nachdem Bülter gegen Pauli beginnen durfte, würde sich gegen eine robuste Leverkusener Hintermannschaft eine Startelfnominierung von Ache anbieten. Vor seiner Gehirnerschütterung kam der ehemalige Frankfurter immer besser in Fahrt und erzielte bei seinen Einsätzen auch einige wichtige Tore.

So könnte der FC gegen Bayer 04 Leverkusen starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Luca Waldschmidt fällt gegen den VfB Stuttgart aus
Luca Waldschmidt



Wen „bastelt“ Lukas Kwasniok ins Spiel? So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli starten

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Wen „bastelt“ Lukas Kwasniok ins Spiel? So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli starten

Für den FC geht es am Samstagnachmittag ins Heimspiel gegen den FC St. Pauli. Trainer Lukas Kwasniok vergab schon einige Startelf-Plätze, doch es bleiben Fragezeichen. So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli spielen.

Nach dem 1:1 gegen Werder Bremen geht es für den FC mit dem Heimspiel gegen St. Pauli weiter. Und Lukas Kwasniok wird seine Startelf im Vergleich zur Vorwoche wieder umbauen müssen. So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli spielen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok wird seine Mannschaft gegen den FC St. Pauli wohl auf mindestens zwei Positionen im Vergleich zur Vorwoche verändern. Neben dem verletzungsbedingten Ausfall von Dominique Heintz, der sich in Bremen einen Muskelfaserriss zugezogen hatte, wird voraussichtlich auch Isak Johannesson aus der Startformation rutschen. „Man hat jetzt schon auch ein bisschen gemerkt, dass er einen Tick überspielt ist“, sagte Kwasniok auf der Pressekonferenz, der jedoch auch die Qualität des Isländers von der Bank hervorhob. „Wir wissen, was er kann, aber er braucht eine gewisse Frische, um das umsetzen zu können. Sein einziges Tor in dieser Saison in der Liga hat er von der Bank aus erzielt“. Zwei andere FC-Profis bekamen vom 44-Jährigen bereits eine Einsatzgarantie. Neben Youngster Said El Mala wird auch Innenverteidiger Rav van den Berg zur Startelf des FC gehören. „Die Alternativen sind natürlich auch rar gesät. Ich kann schon bestätigen, dass er auch beginnen wird“, so Kwasniok.

Wer beginnt im Zentrum

Im Tor ist Marvin Schwäbe natürlich ebenfalls gesetzt. Vor dem Schlussmann könnten in einer Dreierkette Cenk Özkacar links, van den Berg rechts und Eric Martel zentral beginnen. Martel spielte gegen die Bremer wieder als Sechser, dürfte aber aufgrund der angespannten personellen Lage in der Abwehr auflaufen. Sebastian Sebulonsen dürfte ebenfalls zur Startelf gehören und wieder auf die rechte Schiene rücken. Auf der linken Schiene würde sich Jakub Kaminski anbieten, der diese Position in dieser Saison bereits spielte und dort auch eine solide Leistung zeigte. Dadurch würde Alessio Castro-Montes nach seinem schwachen Startelfdebüt in Bremen wieder aus der ersten Elf rutschen und die Partie zunächst von der Bank verfolgen. Im Zentrum wären durch das Zurückziehen von Martel sowie die Pause für Johannesson zwei Positionen neu zu besetzen. Dabei bieten sich Denis Huseinbasic und Tom Krauß als Duo an. Während Krauß eher den defensiveren Part von Martel übernehmen würde, könnte Huseinbasic als Ersatz für Johannesson agieren.

In der offensiven Dreierreihe wird Said El Mala links starten und rechts möglicherweise Jan Thielmann. Denkbar wäre aber auch, dass Martel im Mittelfeld eine Position übernimmt. Etwa, wenn Kwasniok mit einer Viererkette startet. Dann wäre Thielmann auch ein Kandidat für die letzte Reihe und Kaminski könnte wie gegen Bremen in die Offensivreihe vorstoßen. Offen erscheint, wer in der Spitze beginnt. Ragnar Ache steht nach seiner Gehirnerschütterung wieder zur Verfügung, wusste zuvor zu überzeugen und bringt dem Spiel des FC eine gewisse Wucht. Allerdings könnte Kwasniok auch überraschen und Jakub Kaminski ins Zentrum ziehen und dafür Kristoffer Lund über die linke Seite starten lassen. Auch Linton Maina, Florian Kainz und Luca Waldschmidt könnten potenzielle Kandidaten für eine Startelfnominierung sein, dürften jedoch ein wenig hinter den anderen Profis stehen.

So könnte der FC gegen den FC St. Pauli starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Denis Huseinbasic im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Denis Huseinbasic

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Kristoffer Lund

Said El Mala und Jakub Kaminski sind zwei Gewinner des ersten Saisondrittels

Said El Mala

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache



Fragezeichen in der vordersten und hintersten Kette – So könnte der 1. FC Köln in Bremen starten

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Fragezeichen in der vordersten und hintersten Kette – So könnte der 1. FC Köln in Bremen starten

Nach der knappen 3:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Auswärtsspiel beim SV Werder Bremen der zwölfte Spieltag in der Bundesliga vor der Tür. Wer am Samstagnachmittag in Bremen von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln in Bremen spielen.

Für den 1. FC Köln steht mit der Partie beim SV Werder Bremen das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Im Vergleich zum vergangenen Spiel gegen Eintracht Frankfurt muss Trainer Lukas Kwasniok auf zwei Spieler verzichten, die gegen die Hessen in der Startelf standen. Daher muss der FC-Coach seine Startelf in Bremen definitiv auf zwei Positionen verändern. So könnte der 1. FC Köln in Bremen spielen.

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Nachdem sich die Personalsituation vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt noch ein wenig entspannt hatte, sieht die Situation vor dem kommenden Spiel in Bremen wieder anders aus. Neben den beiden Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian muss der FC an der Weser auch ohne Joel Schmied und Ragnar Ache auskommen. Während sich Schmied gegen Frankfurt eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen hatte, erlitt Ache am Mittwoch im Training durch einen Ellbogentreffer eine Gehirnerschütterung. Dadurch muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel gegen die Eintracht also auf mindestens zwei Positionen verändern. Zudem könnte Kwasniok auch wieder zu einer Dreierkette zurückkehren. Im Spiel gegen Frankfurt startete der FC mit einer Viererkette, zeigte sich dabei jedoch nicht wirklich sicher.

Kaminski mit El Mala auf der Schiene?

Im Tor ist Marvin Schwäbe natürlich weiterhin gesetzt. Vor dem Schlussmann dürften in einer Dreierkette Dominique Heintz links, Eric Martel zentral und van den Berg rechts beginnen. Für den Niederländer wäre es der erste FC-Einsatz seit dem Auswärtsspiel in Wolfsburg Mitte September. Van den Berg selbst sieht sich bereit für sein FC-Comeback. „Jetzt bin ich wieder da. Vielleicht sieht das der Coach anders. Aber wenn mich der Coach braucht, bin ich da“, so der 21-Jährige. Kwasniok hingegen wollte noch keinen Hinweis auf eine mögliche Startelfnominierung von van den Berg geben und betonte, dass die Rolle in der Innenverteidigung die einzige offene Position für das Spiel in Bremen sei. Van den Berg sei „ein Gedankengang. Der liegt auf der Hand, logischerweise. Ich muss gestehen, dass im Fall eines fitten Joel Schmied die Überlegung noch nicht vorhanden gewesen wäre. Er ist gerade an der Schwelle“, so der 44-Jährige auf der Pressekonferenz.

Während Sebastian Sebulonsen erneut auf der rechten Schienenposition beginnen dürfte, könnte Kristoffer Lund auf der anderen Seite nach zwei unglücklichen Auftritten auf die Bank rotieren. Die Position des Linksverteidigers dürfte dann Jakub Kaminski einnehmen, der in dieser Spielzeit in dieser Rolle zu überzeugen wusste. Im zentralen Mittelfeld hat Isak Johannesson seinen Platz sicher. Neben dem Isländer könnte wie bereits in den vergangenen Spielen Denis Huseinbasic beginnen. In der Offensive dürfte Marius Bülter für Ragnar Ache starten und somit die Position des Stürmers einnehmen. Rechts scheint aktuell Jan Thielmann die besten Karten zu haben und wird wohl auch in Bremen von Beginn an auf dem Feld stehen. Die offene Position auf der linken Seite durch das Zurückziehen von Kaminski wird voraussichtlich Said El Mala besetzen.

Allerdings könnte Kwasniok auch weiterhin auf eine Viererkette setzen. In diesem Fall würden Heintz und Van den Berg wohl die Innenverteidigung bilden, Sebulonsen und Kaminski die beiden Außenverteidigerpositionen besetzen und Martel neben Johannesson ins Zentrum rücken. Überdies könnte dann Waldschmidt für Huseinbasic ins Team rücken und hinter Bülter als eine Art Zehner agieren.

So könnte der FC gegen Bremen spielen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Denis Huseinbasic im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Kristoffer Lund

Said El Mala und Jakub Kaminski sind zwei Gewinner des ersten Saisondrittels

Said El Mala

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Marius Bülter jubelt für den 1. FC Köln

Marius Bülter



Einige offene Fragen bei der Startelf – So könnte der 1. FC Köln gegen die Eintracht starten

Jan Thielmann vom 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt
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Einige offene Fragen bei der Startelf – So könnte der 1. FC Köln gegen die Eintracht starten

Nach der bitteren 1:3-Niederlage im Derby bei Borussia Mönchengladbach steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt der elfte Spieltag vor der Tür. Wer am Samstagabend im heimischen Stadion von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt spielen.

Für den 1. FC Köln steht gegen Eintracht Frankfurt das nächste Heimspiel auf dem Programm. Beim Personal kann Trainer Lukas Kwasniok bis auf die Langzeitverletzten auf fast den kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich hinter zwei Personalien steht noch ein kleines Fragezeichen. Im Vergleich zur Partie in Gladbach dürfte der FC-Coach erneut ein wenig umbauen. So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt spielen.

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Der 1. FC Köln blickt zurzeit auf eine doch positive Personalsituation. Abgesehen von den beiden Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers standen zuletzt alle FC-Profis auf dem Platz und sind daher eine Option für das Spiel am Abend. Hinter einer möglichen Kadernominierung von Rav van den Berg, der nach seiner im September erlittenen Schulterverletzung unter der Woche sein Comeback bei der niederländischen U21-Nationalmannschaft feierte, ließ Lukas Kwasniok aber noch ein Fragezeichen. „Wenn du länger raus gewesen bist, benötigst du schon was Rhythmus“, so der Trainer am Donnerstag. „Er ist aber sicherlich noch nicht so weit, dass er beginnen kann. Wir machen uns Gedanken, ob er eine Kaderoption wird.“ So könnten erneut Cenk Özkacar, Eric Martel und Joel Schmied vor Marvin Schwäbe in der Dreierkette beginnen.

Qual der Wahl in der Offensive

Auf den beiden Schienenpositionen scheinen Kristoffer Lund links und Sebastian Sebulonsen die wahrscheinlichsten Kandidaten zu sein. Zumindest deutete der Trainer eine Rückkehr des Norwegers an. Im Mittelfeld ist Isak Johannesson gesetzt. Neben dem Isländer könnte wie bereits gegen Gladbach und Hamburg Denis Huseinbasic beginnen. Allerdings hat Kwasniok mit Tom Krauß auch noch einen weiteren Profi, der die Position im Zentrum bekleiden kann. Für die drei verbliebenen Positionen in der Offensive hat der Coach mit Jakub Kaminski, Linton Maina, Ragnar Ache, Luca Waldschmidt, Marius Bülter, Said El Mala, Florian Kainz und Rückkehrer Jan Thielmann gleich sieben Optionen. Allerdings ist das Rennen nicht so offen, wie es scheint. Kaminski bestritt in dieser Saison bislang jedes Spiel über die komplette Spieldauer, gehört zu den absoluten Leistungsträgern und ist laut Kwasniok unter ihm „eigentlich immer gesetzt“.

Der Coach deutete an, das Kaminski in der Offensive wohl eher wieder ein Thema werden könne. In der Spitze dürfte Ragnar Ache starten. Der ehemalige Frankfurter kam in den Wochen vor der Länderspielpause immer besser in Schwung und erzielte in den vergangenen drei Pflichtspielen zwei Treffer. Überdies dürfte Ache den Vorzug vor Bülter erhalten, da der 32-Jährige unter der Woche einige Trainingseinheiten verpasste und körperlich noch nicht bei vollen Kräften ist. „Bülti war der einzige Spieler, der in der Länderspielpause große Probleme hatte mit Magen-Darm. Als er das erste Mal am Dienstag wieder bei uns am Geißbockheim aufgetaucht ist, habe ich mich echt erschrocken.“

Die dritte verbliebene Position dürften entweder Said El Mala oder Jan Thielmann besetzen. Während El Mala in Gladbach bereits zur Pause ausgewechselt worden war und in der Länderspielpause das erste Mal mit der deutschen A-Nationalmannschaft unterwegs gewesen ist, trainierte Thielmann nach seiner Verletzung die ganze Zeit am Geißbockheim und hat gute Chancen, von Beginn an zu spielen. „Jan ist nicht ganz so lange ausgefallen. Das hilft einem, um dann schneller wieder eine Option zu sein. Er ist die ganze Zeit in einer guten körperlichen Verfassung gewesen und hat wenig verloren“, so der 44-Jährige über Thielmann.

So könnte der FC gegen Frankfurt spielen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln

Cenk Özkacar

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson

Kristoffer Lund

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen
Ragnar Ache



Das zwölfte Spiel, die zwölfte Startelf? So könnte der 1. FC Köln im Derby spielen

Isak Johannesson jubelt mit dem 1. FC Köln
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Das zwölfte Spiel, die zwölfte Startelf? So könnte der 1. FC Köln im Derby spielen

Vor der Länderspielpause steht für den 1. FC Köln nun nur noch das Rheinische Derby auf dem Programm. Die Kölner wollen sich mit drei Punkten und einem guten Gefühl in die Pause verabschieden. So könnte der 1. FC Köln in Mönchengladbach spielen.

Mit einem guten Gefühl geht der FC in das Rheinische Derby und würde wohl auch zu gerne damit in die Länderspielpause gehen. Bei der Aufstellung wird es wohl wieder Veränderungen geben. So könnte der 1. FC Köln in Mönchengladbach spielen.

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Beim 1. FC Köln gab es in der Trainingswoche vor dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach positive Nachrichten. Sowohl Jan Thielmann als auch Rav van den Berg kehrten vollständig ins Teamtraining zurück. Für das anstehende Spiel in Mönchengladbach stellen die beiden jedoch noch keine Option dar. „Es geht den Jungs sehr gut. Sowohl Jan als auch Rav machen große Fortschritte, werden jetzt aber noch nicht Teil des Kaders sein. Wir wollen kein Risiko eingehen“, so Kwasniok. Bei Said El Mala, der am Mittwoch das Training abbrechen musste, am Donnerstag jedoch wieder auf den Trainingsplatz zurückkehrte, gab der FC-Coach Entwarnung. „Er hat einen Schlag auf den Fuß abbekommen und dann hat man einen Eisbeutel draufgelegt. Es war jetzt keine Amputation nötig. Er hat am nächsten Tag normal mit Tape trainiert, wird heute trainieren und morgen einsatzfähig sein“, so der 44-Jährige, der in Gladbach auch ohne die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian auskommen muss.

Viele Möglichkeiten im Derby

Allerdings hat Kwasniok auch ohne die vier FC-Profis einige Optionen für seine Startformation. Im Tor ist Marvin Schwäbe gesetzt. Vor dem Schlussmann der Kölner haben aktuell Joel Schmied, Eric Martel und Cenk Özkacar die Nase vorn und dürften auch in Gladbach beginnen. Eine Alternative könnte auch Dominique Heintz sein, der in dieser Saison bereits überzeugte. Auf den beiden Schienenpositionen dürfte es eine Veränderung geben. Während auf der linken Seite erneut Kristoffer Lund startet, dürfte Sebastian Sebulonsen in die erste Elf zurückkehren und die Position des rechten Schienenspielers einnehmen. Im zentralen Mittelfeld werden voraussichtlich erneut Isak Johannesson und Denis Huseinbasic starten. Allerdings könnte Kwasniok auch Tom Krauß für Huseinbsaic in die Startformation stellen.

In der Offensive hat der FC zwar viele Möglichkeiten, jedoch dürften die Positionen hier schon vergeben sein. Nach seinen Toren gegen Bayern und Hamburg könnte Ragnar Ache erneut in der Spitze beginnen. Jakub Kaminski gehört ohnehin zu den absoluten Dauerbrennern und hat sich unter Kwasniok nahezu unverzichtbar gemacht. Bei Said El Mala ließ Kwasniok auf der PK vor dem Spiel durchblicken, dass auch der Youngster beginnen wird. Durch diese Veränderungen würden Linton Maina und Florian Kainz auf die Bank rotieren. Besonders beim Österreicher dürfte die Entscheidung schwerfallen, da er gegen den HSV überzeugte und auch im Derby schon gezeigt hat, was er dem FC geben kann. Eine weitere Option für die Offensive wäre Marius Bülter.

So könnte der FC gegen Gladbach spielen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln

Cenk Özkacar

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson

Kristoffer Lund

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Said El Mala jubelt nach dem Ausgleich gegen den FC Augsburg

Said El Mala

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen
Ragnar Ache



Wie stellt Kwasniok gegen den HSV auf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen
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Wie stellt Kwasniok gegen den HSV auf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Für den 1. FC Köln steht wenige Tage nach der 1:4-Niederlage im DFB-Pokal das Heimspiel gegen den Hamburger SV auf dem Programm. So könnte der 1. FC Köln gegen Hamburg spielen.

Nach zwei aufreibenden Duellen gegen den BVB und die Bayern steht nun das Duell gegen die Rothosen auf dem Plan. Lukas Kwasniok könnte seine Mannschaft auf wenigen Positionen verändern. Ein Offensivspieler bekam vom FC-Coach bereits am Freitag einen Startelfplatz in Aussicht gestellt. So könnte der 1. FC Köln gegen Hamburg spielen.

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Beim Heimspiel gegen den Hamburger SV muss Lukas Kwasniok lediglich auf die drei Langzeitverletzten Rav van den Berg, Luca Kilian und Timo Hübers verzichten. Bei van den Berg gab es am Freitag jedoch positive Nachrichten. So trainierte der Niederländer gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Feld. Kwasniok bremste jedoch die Erwartungen nach dem Training: „Ich weiß nicht, ob man das als Mannschaftstraining titulieren kann, wenn man ein wenig Fußballtennis spielt“, so der Coach. „Ohne jeglichen Körperkontakt war es ein perfekter Tag, um ihn da einzubinden. Es ist schon der Plan, dass er spätestens nach der Länderspielpause wieder alles absolvieren kann“, so der 44-Jährige nach dem Freitagstraining.

Große Chance für Heintz

Alle anderen FC-Profis haben das Pokalspiel gegen den FC Bayern München gut überstanden und stehen dem FC-Trainer daher auch im Heimspiel gegen den HSV zur Verfügung. Allerdings ist es möglich, dass Kwasniok seine Mannschaft auf ein paar Positionen verändern wird. Marvin Schwäbe kehrt wieder ins Tor zurück. Ron-Robert Zieler wurde von Kwasniok vor der Saison als Pokaltorhüter benannt, ist in der Liga jedoch die klare Nummer zwei. Vor Schwäbe ist die Sache allerdings spannender. In der Dreierkette dürften erneut Joel Schmied und Eric Martel beginnen. Den dritten Platz machen Dominique Heintz, Cenk Özkacar und Tom Krauß unter sich aus. Da Heintz am Fuß einige Qualitäten mitbringt, das Spiel auch mit langen Bällen aufbauen kann und der FC gegen den HSV den Ball haben dürfte, hat der Linksfuß große Chancen, in die Startformation zu rücken.

Allerdings könnten auch zwei der drei Genannten beginnen. Sollte nämlich Eric Martel wieder ins Mittelfeld rücken, dürfte Krauß die zentrale und Heintz oder Özkacar die linke Position übernehmen. Auf den Schienenpositionen gibt es an Kristoffer Lund und Sebastian Sebulonsen aktuell wohl kein Vorbeikommen. Im Mittelfeld hängt alles mit der Personalie Martel zusammen. Rückt der ehemalige deutsche U21-Nationalspieler ins Mittelfeld, dürfte neben ihm Isak Johannesson beginnen. Bleibt Martel allerdings in der Defensive, würden sich Denis Huseinbasic oder Tom Krauß, sofern der ehemalige Schalker nicht selbst in der Abwehr aufläuft, für die Position neben Johannesson anbieten.

Wie gestaltet Kwasniok die Offensive?

Ganz so offen wie die Besetzung der Abwehr dürfte das Personal in der Offensive nicht sein. Zwar hat Kwasniok mit Said El Mala, Ragnar Ache, Marius Bülter, Linton Maina, Luca Waldschmidt und Jakub Kaminski gleich sechs Profis, die für die verbliebenen drei Positionen infrage kommen, allerdings gibt es Favoriten. Ein Profi bekam am Freitag jedoch schon die Mitteilung, dass er gegen den HSV wahrscheinlich in der Startelf stehen wird. „Er macht einen guten Eindruck und dann ist die Wahrscheinlichkeit schon auch relativ hoch, dass er beginnt, um dann zu schauen, wie lange er dann durchhalten kann“, so Kwasniok über Ragnar Ache, der gegen den FCB sein erstes Pflichtspieltor im FC-Trikot erzielte und auch sonst einen guten Auftritt zeigte.

Neben Ache dürfte auch Said El Mala wieder starten, der in den vergangenen Wochen zu den positiven Erscheinungen des FC zählte und immer wieder gefährliche Momente in den Spielen erzeugte. Die dritte Position dürfte sich dann in einem 50:50-Duell zwischen Kaminski und Bülter entscheiden, die beide gewisse Qualitäten ins Spiel bringen. Für Bülter würde seine Körperlichkeit sprechen, die die Kölner gegen die robusten Hamburger definitiv benötigen können. Allerdings überzeugte der 32-Jährige gegen den FC Bayern nicht. Kaminski gehört in dieser Saison zu den konstantesten FC-Spielern und stellte die Gegner durch sein unermüdliches Anlaufen immer wieder vor große Probleme. Wenn Kwasniok sich jedoch entscheidet, El Mala nach den Startelfeinsätzen gegen Dortmund und München erst einmal auf die Bank zu setzen, dürften sowohl Kaminski links als auch Bülter rechts beginnen.

So könnte der FC gegen Hamburg spielen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson

Kristoffer Lund

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Said El Mala jubelt nach dem Ausgleich gegen den FC Augsburg

Said El Mala

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen
Ragnar Ache



Wie sieht die Defensive aus? So könnte der 1. FC Köln spielen

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an
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Wie sieht die Defensive aus? So könnte der 1. FC Köln spielen

Für den 1. FC Köln steht wenige Tage nach der 0:1-Niederlage in Dortmund das Heimspiel gegen den FC Bayern München im DFB-Pokal auf dem Programm. Im Vergleich zum Spiel beim BVB muss FC-Coach Lukas Kwasniok seine Startelf jedoch auf mindestens einer Position verändern. So könnte der 1. FC Köln im Pokal gegen die Bayern spielen. 

Auch Tage nach der Niederlage in Dortmund sitzt der Schock über Timo Hübers Verletzung noch tief. Nach dem Ausfall des Innenverteidigers muss sich Kwasniok einen neuen Plan gegen den FCB zurecht legen. So könnte der 1. FC Köln im Pokal gegen die Bayern spielen.

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Beim Pokal-Heimspiel gegen die Bayern muss FC-Coach Lukas Kwasniok bekanntermaßen auf Abwehrchef Timo Hübers verzichten. Sportlich und menschlich ein besonders bitterer Ausfall für den FC. Hübers ist nach Luca Kilian und Rav van den Berg schon der dritte Innenverteidiger, der lange fehlen wird. Hinter einem weiteren Abwehrspieler steht noch ein Fragezeichen. „Cenk hat ein paar Knie-Themen. Wir haben ihn jetzt noch einmal ins MRT geschickt, um einfach auf Nummer sicher zu gehen. Er hat die letzten Tage trainiert, das ging schon. Ich gehe davon aus, dass er morgen im Kader sein wird, aber wir müssen noch abwarten“, so der FC-Trainer über Özkacar, der in Dortmund angeschlagen ausgewechselt wurde.

Wie sieht die Innenverteidigung aus?

Wie Kwasniok seine Defensive gegen den FC Bayern letztlich formatieren wird, ließ der 44-Jährige noch nicht durchblicken, gab aber dennoch kleine Hinweise: „Wir haben nach wie vor genug Spieler. Wenn sich die Ausfälle auf einer Position ein wenig summieren, dann musst du kreativ werden. Ich freue mich immer auf die Challenge, neue Ideen zu finden“, so der Coach. „Gegen die Bayern brauchst du Spieler, die die Box gut verteidigen, aber auch Spieler, die aktiv sind und Eier haben, rauszuverteidigen. Ich glaube, wir haben genug Alternativen, Jungs, die die Physis haben rauszuverteidigen, um auch den sich fallen lassenden Stürmern folgen zu können. Deswegen sind das jetzt auch keine klassischen Innenverteidiger, die wir für das Spiel morgen benötigen“, so Kwasniok weiter.

Wieder zurück in die Startelf kommen dürfte Joel Schmied, der in Dortmund lediglich 20 Minuten zum Einsatz gekommen war. Zudem könnte auch Tom Krauß wieder in der Startelf stehen. Der ehemalige Leipziger zeichnet sich durch seine intensive Spielweise aus und dürfte insbesondere für das Hinausrücken wichtig werden. Der dritte Platz in der Dreierkette ist offen. Präferiert der FC-Trainer einen Linksfuß, werden entweder Dominique Heintz oder Cenk Özkacar beginnen, wobei Heintz wohl die Nase vorn hätte. Dann dürften Heintz links, Krauß zentral und Schmied rechts auflaufen. Entscheidet sich Kwasniok jedoch gegen einen Linksfuß, könnte Eric Martel auf die zentrale Position in der Dreierkette rücken und Krauß die linke Innenverteidigerposition übernehmen.

Weitere Positionen sind gesetzt

So offen wie die Frage in der Dreierkette, so klar sind wohl die anderen Positionen. Lediglich bei der Besetzung des zentralen Mittelfeldes gibt es ein Fragezeichen, das hauptsächlich mit der Besetzung der Dreierkette zusammenhängt. Sollte Martel in der Abwehr beginnen, dürften dort wie in Dortmund Denis Huseinbasic und Isak Johannesson starten. Rückt Martel jedoch eine Position nach vorn, würde voraussichtlich Huseinbasic auf der Bank bleiben. Im Tor wird Ron-Robert Zieler stehen, der von Kwasniok vor Saisonbeginn als Pokalkeeper festgelegt wurde. Auf den beiden Schienenpositionen sind Kristoffer Lund und Sebastian Sebulonsen gesetzt.

Für die Offensive gestand Kwasniok eher unüblich: „Said wird morgen beginnen.“ Die anderen beiden Positionen werden wohl wie auch in Dortmund Marius Bülter und Jakub Kaminski bekleiden. Möglich ist jedoch auch, dass Kwasniok einem oder sogar beiden eine Pause gibt und zunächst Luca Waldschmidt, Ragnar Ache oder Linton Maina das Vertrauen von Beginn an schenkt.

Oder doch die Systemumstellung auf eine Viererkette?

Wenn Viererkette, dann wären Lund und Sebulonsen auf den Außen sowie Schmied und Krauß in der Mitte die ersten Kandidaten. Auf der Sechs könnte dann Martel neben Huseinbasic beginnen und Johannesson eine Position weiter nach vorn rücken. El Mala würde dann über die linke und Kaminski über die rechte Außenbahn kommen, während Bülter die klare Spitze wäre.

So könnte der FC gegen die Bayern spielen

Ron-Robert Zieler im Test gegen Fortuna Köln

Ron-Robert Zieler

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Denis Huseinbasic rotierte gegen Freiburg in die Startelf

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson

Kristoffer Lund

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Said El Mala jubelt nach dem Ausgleich gegen den FC Augsburg

Said El Mala

Marius Bülter fällt weiterhin angeschlagen aus

Marius Bülter



Wer stürmt beim FC? So könnte der 1. FC Köln spielen

Marius Bülter lief in der Vorbereitung als Kapitän des 1. FC Köln auf
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Wer stürmt beim FC? So könnte der 1. FC Köln spielen

Nach dem 1:0-Auswärtssieg bei der TSG 1899 Hoffenheim und der darauffolgenden Länderspielpause steht für das Team von Trainer Lukas Kwasniok das nächste Bundesligaspiel vor der Tür. Am Samstagnachmittag empfangen die Kölner den FC Augsburg. Wer gegen die Fuggerstädter von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der FC im Heimspiel gegen Augsburg spielen. 

Im Heimspiel gegen den FC Augsburg kann FC-Trainer Lukas Kwasniok fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich Rav van den Berg, der aktuell noch an einer Schulterverletzung laboriert, Luca Kilian, der aufgrund seines dritten Kreuzbandrisses fehlt, sowie Youngster Youssoupha Niang stehen dem 43-Jährigen nicht zur Verfügung. Das sorgt beim Coach wieder für die Qual der Wahl. So könnte der FC im Heimspiel gegen Augsburg spielen.

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Besonders erfreulich ist die Rückkehr von Stürmer Marius Bülter. Der 32-Jährige gehörte in den ersten Saisonspielen zu den absoluten Leistungsträgern, musste bei den Duellen gegen den VfB Stuttgart und bei der TSG 1899 Hoffenheim jedoch verletzt zuschauen. Daher stellt sich nun die Frage, ob Kwasniok erneut auf Said El Mala, Jakub Kaminski und Jan Thielmann in der offensiven Dreierreihe setzt oder gegen die körperlich starke Augsburger Hintermannschaft eher einen körperlichen Spieler wie Ragnar Ache oder doch den zuletzt verletzten Bülter auflaufen lässt. „90 Minuten Bundesliga-Fußball nach dreiwöchiger Verletzungspause wäre unseriös. Da haben wir schon eine Verantwortung dem Spieler gegenüber, er sich selbst und der Mannschaft gegenüber. Es wäre völlig unseriös. Aber aus dem Vollen schöpfen, heißt, ihn im Kader zu haben“, so der FC-Coach zu seinem Angreifer.

Wie sieht die Innenverteidigung aus?

Gegen die TSG Hoffenheim agierte Kaminski als zentrale Spitze, konnte auf dieser Position jedoch nicht an seine bereits gezeigten Leistungen anknüpfen. Erst nach der Einwechslung von Ragnar Ache zur zweiten Halbzeit und der Rückkehr auf die Linksaußen brachte der Pole seine Qualitäten ins Spiel und hätte am Ende fast sogar noch einen Treffer erzielt. El Mala zeigte bei seinem Startelfdebüt eine gute Leistung und erzielte mit seinem zweiten Bundesligator die Entscheidung. Thielmann musste gegen Hoffenheim einige Fouls einstecken. In Hoffenheim, aber auch schon bei der 1:2-Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart konnte der Offensivspieler wenig Akzente nach vorn setzen. Im Duell Ache gegen Bülter dürfte Bülter aufgrund seiner sehr intensiven und laufstarken Spielweise aktuell leicht die Nase vorn haben und somit sein Startelfcomeback feiern.

Im zentralen Mittelfeld könnten erneut Eric Martel sowie Isak Johannesson beginnen. Auf den beiden Schienenpositionen haben aktuell Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund die besten Karten. Besonders der Norweger überzeugte in seinen ersten Wochen beim FC und wurde dafür sogar mit seinem ersten Einsatz für die norwegische Nationalmannschaft belohnt. Während Timo Hübers und Joel Schmied in der Abwehr gesetzt sein dürften, bleibt noch eine Position offen. Hier haben die Kölner mit Cenk Özkacar, Dominique Heintz und Tom Krauß einige Möglichkeiten. Allerdings bieten sich Kwasniok auch noch weitere Optionen. So könnte beispielsweise Martel in die Abwehr rücken und Krauß oder Huseinbasic neben Johannesson spielen. Auch Luca Waldschmidt oder Linton Maina könnten überraschend in die Startformation rutschen. Wie sich Kwasniok letztlich entscheidet, wird man spätestens am Samstagnachmittag erfahren.

So könnte der FC gegen Augsburg spielen

Marvin Schwäbe im Testspiel gegen Bergisch Gladbach

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz ist ein Leistungsträger beim 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers beim Testspiel des 1. FC Köln gegen den SC Verl

Timo Hübers

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Isak Johannesson

Kristoffer Lund

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Jan Thielmann erzielte gegen Atalanta Bergamo einen Doppelpack

Jan Thielmann

Marius Bülter fällt weiterhin angeschlagen aus

Marius Bülter



Lukas Kwasniok feilt an der Defensive: Wer spielt Innenverteidiger, wer auf der Sechs?

Die Kölner Defensive ist ein wenig anfällig
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Lukas Kwasniok feilt an der Defensive: Wer spielt Innenverteidiger, wer auf der Sechs?

Mit zehn erzielten Treffern gehört der FC zu den gefährlicheren Mannschaften der Liga. Allerdings haben sich die Geißböcke auch schon neun Gegentore gefangen. Und wieder ploppt der Begriff „Balance“ auf beim 1. FC Köln: Wie stabilisiert Lukas Kwasniok die Defensive?

In der Offensive läuft es richtig gut bei den Geißböcken, in der Hintermannschaft gibt es Optimierungsbedarf beim 1. FC Köln: Wie stabilisiert Lukas Kwasniok die Defensive?

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So ein kleiner Hauch vergangene Saison weht dieser Tage dann doch rund ums Geißbockheim. Zumindest gibt es zum Auftakt in die Bundesliga doch Ähnlichkeiten zum Start in die Abstiegssaison vor einem Jahr. Auch damals lieferte die Offensive gut ab, erzielte mehr Tore als es die xGoals vermuten ließen, sorgten für Spektakel und attraktiven Fußball. Schwierigkeiten machte dagegen die Defensive, die nicht immer sattelfest stand und mehr Tore zuließ, als es der xGoals-Wert der Gegner erwarten ließ. Damals sprach Gerhard Struber von der fehlenden Balance. Vor dem Duell gegen Hoffenheim ist der Begriff beim FC plötzlich zwar wieder Thema, doch Lukas Kwasniok bezieht sich dabei auf die Spielertypen, nicht auf die Waage zwischen mutiger Offensive und anfälliger Defensive.

Eine Chance für Özkacar?

Dabei ist gerade der Abwehrverbund eine Konstellation in Kwasnioks Gebilde, an der der Trainer doch viel herumfeilt. Mal spielt der Coach mit Dreier-, mal mit Viererkette, dann mit offensiven Außenverteidigern, dann wiederum tiefer stehend. Auch auf den Positionen selbst gibt es viel Bewegung. Am vergangenen Wochenende rückte Eric Martel wieder in die Innenverteidigung. Dort spielte der Sechser auch in der Vorsaison einige Male. Tom Krauß übernahm die Sechs, zum Seitenwechsel stellte der Trainer wieder um. Auch auf der Außenposition kam der „Defensiv-Allrounder“ bereits zum Einsatz. Vor allem durch den Ausfall von Rav van den Berg scheint Kwasniok reagieren zu wollen. „Wir haben uns schon, ein wenig darauf fokussiert, mit Rav die richtige Konstellation auf den Platz zu bekommen“, sagte der Coach. „Er hat sich dann in seinem 2. Spiel verletzt und dann ist die Gedankenwelt schon ein wenig zusammengebrochen.“

Offenbar heißt es deswegen ein wenig zu improvisieren. „Da sind wir in diesem Prozess. Daraus resultiert die Suche nach der perfekten Balance. Es ist aber nicht so, dass ich das Problem in der Innenverteidigung ausgemacht habe“, sagt der Coach. Doch so wirklich glücklich ist der Coach mit der Zusammensetzung noch nicht – wobei das Stammpersonal eben mit Martel, Timo Hübers und Joel Schmied eigentlich steht. Mit Cenk Özkacar und Dominique Heintz warten zudem zwei Abwehrspieler weiterhin auf Einsatzzeit. Der Neuzugang kam nach seinem Startelf-Einsatz gegen Regensburg im Pokal, kam der Türke noch zu einem weiteren Kurzeinsatz gegen Mainz und sitzt seitdem auf der Bank. Heintz kam in dieser Spielzeit noch gar nicht zum Einsatz.

Auch gegen Hoffenheim wird sich das voraussichtlich nicht ändern. Özkacar scheint da schon eher an der Mannschaft. „Man wechselt nun mal in der Defensive seltener als in der Offensive“, sagt Kwasniok. „Für ihn gilt es jetzt Gas zu geben. Wenn die Zeit reif ist, werde ich ihn reinwerfen.“ Vielleicht findet der Trainer dann ein wenig mehr Balance.