Frauen des 1. FC Köln fünf Spiele ungeschlagen: Jessen-Dreierpack sichert klaren Sieg beim HSV

Die FC-Frauen jubeln nach dem Sieg
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Frauen des 1. FC Köln fünf Spiele ungeschlagen: Jessen-Dreierpack sichert klaren Sieg beim HSV

Das Team von Trainerin Britta Carlson ist weiter im Aufwind: Die Frauen des 1. FC Köln gewannen am Montagabend beim Hamburger SV mit 4:1 (2:0). Die FC-Frauen bauten ihre Serie damit auf fünf Bundesliga-Spiele ohne Niederlage aus.

Vor allen Dingen für Sandra Jessen war der Abend in der Hansestadt erfolgreich. Jessen traf gleich dreifach: Die Frauen des 1. FC Köln gewannen beim Hamburger SV mit 4:1.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Start-Aufstellung im Vergleich zum 1:1 in Bremen vor der Länderspiel-Pause auf einer Position: Anna Gerhardt ersetzte Adriana Achcinska. Die Kölnerinnen starteten im Volksparkstadion direkt engagiert – und belohnten sich mit der frühen Führung. Leni Eggert konnte Weronika Zawistowska vor dem Strafraum nur per Foul stoppen. Martyna Wiankowska servierte den Freistoß in den Sechzehner, wo Sandra Jessen unhaltbar ins lange Eck zum 1:0 für den FC einköpfte (10.). Auf der Gegenseite war der HSV ebenfalls durch einen Freistoß von der linken Kölner Abwehrseite gefährlich. Der flog direkt aufs kurze flache Eck, doch Irina Fuchs war unten und wehrte den Ball zur Seite ab (24.).

Schockmoment beim FC

Die Hamburgerinnen waren in der kurzen Phase danach durchaus selbstbewusst – und die Kölnerinnen mussten einen Schock-Moment verdauen: Sandra Jessen wurde nach einem Kopf-Zusammenstoß mit Nina Räcke minutenlang am Mittelkreis behandelt (33.). Die Isländerin konnte jedoch weiterspielen – und antwortete kurz danach bemerkenswert. Pauline Bremer spielte die Sturm-Kollergin mit einem schönen Pass in die Spitze frei, Jessen verwandelte eiskalt per Flachschuss ins lange Eck zum Kölner 2:0 (36.). Der FC hatte wiederum Glück, dass Melanie Brunnthalers Treffer wegen einer Abseits-Position im Vorfeld nicht zählte (45.).

Die Gastgeberinnen wechselten zur zweiten Hälfte dreifach, brachten unter anderem Annaleen Böhler und Christin Meyer ins Spiel. Und dieser Kniff ging auf. Nach einem Zuspiel just von Böhler legte Meyer den Ball halbhoch an Irina Fuchs vorbei ins lange Eck zum 2:1 aus FC-Sicht (47.). Und Meyer hätte beinahe den Ausgleich erzielt, doch Fuchs wehrte den gefährlichen Distanzschuss zur Seite ab (54.). Zwischenzeitlich traf Bremer nach einer flachen Hereingabe von Jessen freistehend im Sechzehner nur die Oberkante der Hamburger Latte (50.). Die eingewechselte Adriana Achcinska verfehlte mit ihrem Schuss das HSV-Tor knapp (67.).

Jessen mit Dreierpack

Besser lief es aber kurz danach für die polnische Nationalspielerin: Achcinska vollendete einen schönen Spielzug über die rechte Seite von Vanessa Leimenstoll in den Sechzehner über Sandra Jessen und Pauline Bremer mühelos zum 3:1 (73.). In der Nachspielzeit erzielte Jessen mit ihrem dritten Treffer nach einem Querpass von Achcinska am Fünfer das 4:1 (90.+2).

Unterm Strich war der Kölner Auswärtssieg völlig verdient. Die FC-Frauen überstanden die heikle Phase nach der Pause abgesehen vom zwischenzeitlichen Anschlusstor und sorgte mit dem dritten Treffer für einen zeitigen Knockout für den HSV. Für den 1. FC Köln geht es am kommenden Sonntag (16 Uhr) mit einem Heimspiel zum Hinrunden-Abschluss gegen Jena weiter.

1. FC Köln: Fuchs – Gerhardt, Degen, Agrez, Wiankowska – Zawistowska (59. Achcinska), Feiersinger, Vogt (89. Hasenauer), Stolze (46. Leimenstoll) – Bremer (78. Donhauser), Jessen. Tore: 0:1/0:2 Jessen (10./36.), 1:2 Meyer (47.), 1:3 Achcinska (73.), 1:4 Jessen (90.+2).


Auf HSV-Gastspiel folgt Vereinsgründung: Aufregende Tage für Frauen des 1. FC Köln

Britta Carlson, Trainer in der Frauen des 1. FC Köln
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Auf HSV-Gastspiel folgt Vereinsgründung: Aufregende Tage für Frauen des 1. FC Köln

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln treten am Montagabend beim Hamburger SV an. Das Duell beim Aufsteiger ist für die FC-Trainerin Britta Carlson eine Reise in die eigene Vergangenheit. Derweil wollen die 14 Vereine der Bundesliga den nächsten Entwicklungsschritt für den Frauenfußball in Deutschland vollziehen.

Für Britta Carlson wird es ein besonderes Duell. Sechs Jahre spielte die Trainerin beim HSV: Die Fußballerinnen des 1. FC Köln treten am Montagabend beim Hamburger SV an.

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Der Frauenfußball in Deutschland wird immer populärer. Das Zuschauer- und Medien-Interesse steigt seit Jahren, die Highlight-Spiele in Müngersdorf vor stets mehr als 30.000 Zuschauern sind hierbei nur einer von vielen Beweisen. Die 14 Vereine der Frauen-Bundesliga haben daher einen Prozess angestoßen, um die eigenen Interessen noch stärker vertreten zu können. Am kommenden Mittwoch soll von sämtlichen Erstligisten der Frauen-Bundesliga FBL e.V. gegründet werden. „Der e.V. verfolgt damit das klare Ziel, eine moderne, professionelle und nachhaltige Entwicklung der Frauen-Bundesliga zu gewährleisten und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des professionellen Frauenfußballs zu stärken“, hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite des 1. FC Köln.

„Potenziale sind noch längst nicht ausgeschöpft“

Weiter heißt es dort: „Grundlage für den Zusammenschluss der Clubs ist die Absicht, signifikant in den Frauenfußball zu investieren, ihn sportlich zu fördern und gesellschaftlich sichtbarer zu machen – und damit auf ein neues professionelles Niveau zu heben.“ Pikant: Ursprünglich sollte der Deutsche Fußball-Bund an dem neuen e.V. mitwirken, dies liegt jedoch vorerst auf Eis. Ob der Verband zu einem späteren Zeitpunkt dazustößt, ist derzeit offen. „Die Frauen-Bundesliga hat sich in den vergangenen Jahren enorm entwickelt. Die Potenziale sind aber noch längst nicht ausgeschöpft. Deswegen ist es notwendig, den Frauen-Bundesliga FBL e.V. zu gründen, um den Frauenfußball weiter zu professionalisieren“, kommentierte Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauenfußball und FC-Akademie weiblich.

Zwei Tage vor diesem angestrebten Quantensprung für den deutschen Frauenfußball ist der FC sportlich noch in Hamburg gefordert. Bemerkenswert: Der HSV steht in der Ewigen Tabelle der Frauen-Bundesliga auf Platz elf – 140 Punkte und elf Ränge vor dem FC. „Das wird ein schweres Spiel“, weiß daher auch Kölns Trainerin Britta Carlson, „es ist eine sehr junge Mannschaft, aber taktisch variabel, die sehr viele enge Ergebnisse hatten, also auch immer wieder bestehen können. Aufgrund der Unerfahrenheit haben sie auch schon mal den einen oder anderen Punkt liegen lassen.“ Allerdings schaffte der HSV am ersten Spieltag auch ein beachtliches 3:3 gegen den VfL Wolfsburg.

Treffen mit der Vergangenheit

Das Duell beim Aufsteiger ist für Kölns Trainerin Britta Carlson auch ein Treffen mit der eigenen Vergangenheit. Die 47-Jährige trug von 1998 bis 2004 das Trikot mit der Raute – in einer Zeit, als der Frauenfußball in Deutschland noch ganz anders organisiert war als heute: „Es gab zehn Pfennig Benzingeld, das war noch die DM-Zeit“, erinnert sich Carlson schmunzelnd, „man hat deswegen Fußball gespielt, weil es einem Spaß bringt. Natürlich war es auch etwas Besonderes, für den HSV zu spielen. Ich hatte sechs intensive schöne Jahre da, aber es war noch weit weg vom professionellen Fußball.“

Das Wiedersehen am Montagabend wird daher für Carlson sicher auch besonders, zumal das Duell im großen Volksparkstadion ausgetragen wird: „Meine Heimat ist in der Nähe, es werden viele Freunde und meine Familie da sein. Darauf freue ich mich. Im Volksparkstadion habe ich früher auch schon viele Spiele geschaut.“ Die Kölnerinnen gehen zweifellos als Favorit in die Partie und wollen ihren Lauf von vier Liga-Spielen ohne Niederlage auch an der Elbe fortsetzen.


Bundesliga Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Hamburg: FC gewinnt 4:1 gegen den HSV

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Bundesliga Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Hamburg: FC gewinnt 4:1 gegen den HSV

Am Sonntagnachmittag steht für den FC der neunte Spieltag der Bundesliga auf dem Plan. Dabei haben die Geißböcke Mitaufsteiger Hamburg zu Gast: Alle Informationen gibt es im Bundesliga Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV.

Die Mannschaft von Trainer Merlin Polzin ist am Sonntagnachmittag zu Gast im RheinEnergieSTADION. Die Kölner treffen dann im Duell auf den Mitaufsteiger der vergangenen Saison: Alle Informationen gibt es im Bundesliga Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Bundesliga-Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV. Der FC empfängt am Sonntagnachmittag die Mannschaft von Merlin Polzin. FC-Trainer Lukas Kwasniok weiß um die Stärken des Gegners: „Sie haben sich dazu entschlossen, mit zwei defensiven Mittelfeldspielern in der Dreierkette zu agieren, und das führt dazu, dass sie recht schnell eine Spieldominanz entwickeln.“ Kwasniok will mit seiner Mannschaft dagegen halten.



Das Duell des HSV gegen den 1. FC Köln wird im Free-TV gezeigt

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Das Duell des HSV gegen den 1. FC Köln wird im Free-TV gezeigt

Zum Auftakt der Rückrunde steht für den FC die Begegnung beim Hamburger SV auf dem Plan. Gegen die Rothosen geht es für Gerhard Struber darum, die Tabellenführung zu behaupten oder im besten Fall, den Vorsprung auf die Verfolger auszubauen mit dem 1. FC Köln: Das Duell gegen Hamburg wird im Free-TV gezeigt.

Am Samstagabend sind die Geißböcke zu Gast beim Hamburger SV. Dann werden wohl auch Joël Schmied und Jusuf Gazibegovic zum ersten Liga-Einsatz im Trikot der Geißböcke kommen. Es geht darum, einen guten Einstieg in die Rückrunde zu erwischen für den 1. FC Köln: Das Duell gegen Hamburg wird im Free-TV gezeigt.

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Es war der Beginn einer stürmischen Hinrunde, als der neue FC-Coach Gerhard Struber Anfang August letzen Jahres das erste Mal das ausverkaufte Kölner Stadion betrat und die Atmosphäre aufsog. Neben ihn stellte sich Ex-FC Coach Steffen Baumgart an der Seitenlinie auf. 1. FC Köln gegen den Hamburger SV – das Spitzenspiel zum Saisonauftakt. Seitdem ist viel passiert. Die Achterbahnfahrt des FC ins untere Tabellendrittel, die Aufholjagd und zuletzt die Herbstmeisterschaft. Nun steht Struber erneut an der Seitenlinie gegen die Rothosen, diesmal in Hamburg, diesmal ohne Baumgart, aber mit demselben Ziel: Drei Punkte für das Kölner Konto einzufahren. „Ich bin bereit“, erklärte Struber auf der Pressekonferenz vor dem HSV-Spiel. „Ich freue mich richtig auf diesen Auftakt jetzt in Hamburg. Es ist für mich das erste Mal in diesem Stadion.“

FC-Spiel im Free-TV

Auch für die Neuzugänge des 1. FC Köln ist das Auflaufen im Hamburger Volksparkstadion wohl eine Besonderheit. Ob Jusuf Gazibegovic und Joël Schmied am Samstag bereits in der Startelf stehen werden, wollte der Trainer noch nicht durchblicken lassen. Für Gazibegovic fand der Coach aber lobende Worte. „Er hat in den letzten Trainings unter Beweis gestellt, wie schnell er harmoniert mit der Idee unseres Spiels und natürlich auch mit seiner Art und Weise, wie er auch Verantwortung übernimmt. Er ist ein Spieler, der uns sicherlich noch mal interessanter macht.“ Auch Schmied hatte beim Testspiel gegen Viktoria Köln einen guten Einstieg. Je nach Personaldecke wird Struber auf die beiden Neuzugänge zurückgreifen.

Dem Coach fehlt bisher neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Jacob Christensen und Mark Uth und auch noch Julian Pauli, der wie schon in den Testspielen der Vorbereitung wegen seiner Kopfverletzung aus der Begegnung gegen Hertha BSC angeschlagen ist. Zudem stehen noch Fragezeichen hinter einem Einsatz von Tim Lemperle und Dejan Ljubicic. Beide FC-Stammkräfte hatten sich im Testspiel gegen Viktoria Köln am vergangenen Dienstag verletzt und mussten frühzeitig vom Platz. Eine schwerwiegende muskuläre Verletzung wurde unter der Woche ausgeschlossen, ob es für das Duell gegen den HSV reicht, ist allerdings ungewiss. Zudem steht dem österreicher Coach Rasmus Carstensen nicht mehr zur Verfügung. Der 24-Jährige verlässt den FC Richtung Polen. Eine Leihe mit sofortiger Wirkung zu Lech Posen gab der Verein am Donnerstagnachmittag bekannt.

Die Begegnung zum Auftakt der Rückrunde wird live auf Sport1 übertragen. Ebenso kann das Duell auch über Sky Sport Bundesliga sowie SkyGO und WOW sowie im Liveticker auf come-on-fc.com verfolgt werden.


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Gibt es noch den Stürmer?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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