BVB plant nun wohl ein 55-Millionen-Angebot: Doch wie sehr würde der Geldsegen dem 1. FC Köln jetzt noch helfen?

Said El Mala im Testspiel gegen Sociedad
,

BVB plant nun wohl ein 55-Millionen-Angebot: Doch wie sehr würde der Geldsegen dem 1. FC Köln jetzt noch helfen?

Der FC hat über den gesamten Sommer an den eigenen Ablösevorstellungen für Said El Mala festgehalten. 50 Millionen Euro sollten es sein, mittlerweile deutet viel auf mehr. Wenn es nun zu einer Einigung kommt zwischen dem BVB und dem 1. FC Köln: Wie sehr würden die El-Mala-Millionen noch helfen?

Anscheinend bereitet Borussia Dortmund ein Angebot für Said El Mala vor, das den Kölner Vorstellungen entsprechen könnte. Laut Sky-Reporter Patrick Berger könnten es nun rund 55 Millionen werden. Zwei Wochen vor dem ersten Pflichtspiel stellt sich jedoch die Frage, was der FC zu diesem Zeitpunkt der Transferphase mit solch einem Geldregen überhaupt noch anstellen könnte.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Der Saisonstart rückt näher und die Kaderplanung läuft auf Hochtouren. Der größte Bedarf im Kölner Kader herrscht auf der Sechser-Position, wo ein erfahrener Spieler mit Führungsstärke kommen soll. Auch auf der Linksverteidiger- sowie der Mittelstürmerposition, wo aktuell Thijs Dallinga heiß gehandelt wird, soll noch jeweils ein neuer Spieler her. Im Fall eines Abgangs von Said El Mala zum BVB könnten sich diese Pläne jedoch schlagartig verändern. Wie „Sky“ berichtet, könnten es nun mit Boni sogar 55 Millionen werden.

Ganz neue Möglichkeiten bei einem El-Mala-Abgang

Ein Wechsel des Linksaußen und die damit einhergehende neue finanzielle Lage des Vereins würde es den Verantwortlichen ermöglichen, sich in ganz anderen Preissegmenten umzusehen als bisher. Anstatt auf günstige Lösungen zurückzugreifen, könnten womöglich auf der Zielgeraden der Transferperiode noch einige Spieler ihren Weg an den Rhein finden, an die vorher noch gar nicht zu denken war. Mit El Mala würde nach Jakub Kaminski schon der zweite absolute Leistungsträger der Vorsaison den Club verlassen. Dadurch könnten sich die Geißböcke allerdings in gleich mehreren Mannschaftsteilen noch einmal deutlich verstärken. Zudem stehen mit Spielern wie Reigan Heskey, Youssoupha Niang und Mikey Moore, der nach wie vor ausgeliehen werden soll, mehrere hochtalentierte Spieler im Kader der Geißböcke, die eine ähnliche Entwicklung in der anstehenden Spielzeit nehmen könnten.

Trotzdem würde ein Abgang El Malas auch Risiken mit sich bringen. Denn was würde dem 1. FC Köln diese Finanzspritze zum aktuellen Zeitpunkt realistischerweise überhaupt noch bringen? Die Transferperiode ist schon weit fortgeschritten und viele Spieler haben bereits einen neuen Club gefunden. Andere potenzielle Neuzugänge haben zum aktuellen Zeitpunkt schon eine komplette Vorbereitung mit ihren jeweiligen Clubs absolviert und könnten dementsprechend weniger wechselwillig sein als noch zu einem früheren Zeitpunkt. Dazu kommt die Eingewöhnungszeit sowie private Veränderungen, die die Spieler jetzt bei Wechseln deutlich schneller durchlaufen müssen. Daher ist die Frage, ob 50 Millionen Euro zum aktuellen Zeitpunkt denselben Wert haben wie zu Beginn des Transferfensters. Sollte der Deal also durchgehen, würden Thomas Kessler intensive Wochen bevorstehen bis zum Deadline Day am 1. September.

Gefahren des großen Budgets

Das für Kölner Verhältnisse riesige Budget bietet auch noch weitere Gefahren. Zum einen das Risiko des Überbezahlens. Die abgebenden Clubs wären sich natürlich der neuen Kölner Finanzstärke und gleichzeitig dem akuten Bedarf bewusst. Zum anderen kann das bloße Vorhandensein einer solchen Summe auch dazu führen, dass man in Köln den Druck verspürt, diese auch weitgehend auszugeben. Dadurch könnte ein Spieler verpflichtet werden, der einen großen Namen hat und einen hohen Marktwert, jedoch nicht vollständig das Anforderungsprofil erfüllt.

Ein Ersatz für El Mala wäre wohl nicht unbedingt nötig, wenn etwa die Leihe von Mikey Moore durchgehen sollte. Außerdem hat man mit Spielern wie Linton Maina, Marius Bülter oder Neuzugang Reigan Heskey einige interne Optionen. Wenn sich eine Möglichkeit auftun sollte, könnte Kessler aber vielleicht nochmal zuschlagen, um einen potenziellen Qualitätsverlust aufzufangen. Und auch so bleiben viele Fragen. Denn ob der FC in den letzten Zügen der Transferperiode noch einmal Geld in die Hand nimmt oder Transferaktivitäten im Notfall auf den Winter verschiebt, hängt nicht zuletzt davon ab, wann endlich Klarheit um die Personalie El Mala herrscht. Immerhin: Die Chancen, dass das diese Woche noch passiert, sind mittlerweile sehr hoch.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Generalprobe gegen den Aufsteiger: Der 1. FC Köln trifft am Sonntag in zwei Spielen auf den SC Paderborn

,

Generalprobe gegen den Aufsteiger: Der 1. FC Köln trifft am Sonntag in zwei Spielen auf den SC Paderborn

Eine Woche bevor der 1. FC Köln mit dem Pokalspiel in Würzburg offiziell in die Saison startet, steht für das Team von René Wagner noch ein letzter Test auf dem Programm. 1. FC Köln: Die Geißböcke testen gegen den SC Paderborn.

Das Warten hat bald ein Ende. Die Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren und die Tage bis zum Pokalspiel in Würzburg werden weniger. Bevor es endlich wieder losgeht, kommt es für den 1. FC Köln noch zu einem letzten Härtetest. Am kommenden Sonntag fährt der FC für einen Doppel-Test unter Ausschluss der Öffentlichkeit zum frischgebackenen Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Auf dem Plan stehen zweimal 90 Minuten, die womöglich sehr aufschlussreich sein können. Wer sind die Gewinner der Vorbereitung? Und wie schlagen sich die Neuzugänge? Alles Fragen, die in diesem letzten Test beantwortet werden könnten. Gespielt werden in Paderborn ab 12:30 Uhr die ersten und ab 14:30 die zweiten 90 Minuten. Auch wenn beide Partien unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, gibt es trotzdem einen Liveticker.

In den bisherigen Testspielen sind die Kölner ordentlich aufgetreten, jedoch ohne zu glänzen. Auf einen 5:0-Sieg gegen den Bezirksligisten Rheinsüd Köln, folgte ein 8:0-Erfolg gegen Bergisch Gladbach und ein 2:2 zum Abschluss des Trainingslagers in Kitzbühel gegen Hertha BSC. Am vergangenen Freitag und Samstag gab es dann noch jeweils ein Testspiel gegen Real Sociedad, die die Kölner mit 2:0 beziehungsweise 2:1 für sich entscheiden konnten. Mit der Partie gegen den SC Paderborn kommt es für den FC im letzten Test erstmalig in dieser Saison zum Aufeinandertreffen mit einem anderen Team aus der Bundesliga. Die Spiele gegen den Aufsteiger können also bereits ein erster Fingerzeig sein, wie die Vorbereitung unter René Wagner verlaufen ist und wie weit der FC im Vergleich zur Ligakonkurrenz schon ist.

Junge Paderborner Mannschaft mit Ex-Kölner Kultstürmer

Nach sechs Jahren in der 2. Bundesliga ist der SC Paderborn zurück in der Bundesliga. In einer dramatischen Relegation gegen den VfL Wolfsburg konnte sich der SCP nach Verlängerung durchsetzen und damit nach 2014 und 2019 zum dritten Mal ins deutsche Fußballoberhaus aufsteigen. Der Klassenerhalt in Liga 1 ist den Ostwestfalen bisher jedoch noch nie gelungen. Um das zu ändern, setzen Cheftrainer Ralf Kettemann und sein Trainerteam um Ex-Kapitän Uwe Hünemaier auf eine eher unerfahrene Truppe, die im Schnitt gerade einmal 24,6 Jahre alt ist. Erstmalig gegen seinen alten Verein auflaufen wird Steffen Tigges, der von 2022 bis 2025 das FC-Trikot getragen hat und für die Kölner in 71 Spielen neun Tore erzielte, bevor er den Club im letzten Sommer in Richtung Paderborn verlassen hat.

Weitere Namen, die dem einen oder anderen FC-Fan bekannt vorkommen könnten, sind Raphael Obermair und Laurin Curda. Obermair war damals einer der Wunschspieler von Lukas Kwasniok, als er vom SC nach Köln wechselte. Paderborn wollte jedoch nicht verkaufen, weshalb kein Deal zustande kam. Curda, der mit seinem Tor in der Verlängerung die Paderborner erst in die Bundesliga geschossen hatte, wurde in diesem Sommer mit einigen Bundesligisten, unter anderem wohl auch dem FC, in Verbindung gebracht. Diese Gerüchte kühlte jedoch alle wieder ab, sodass der Rechtsaußen nach aktuellem Stand in der kommenden Saison für den SC Paderborn in der Bundesliga aufläuft. Das Testspiel gegen Köln ist auch für den SCP der letzte Härtetest, bevor sie eine Woche später mit dem Pokalspiel beim 1. FC Phoenix Lübeck in die Saison starten.


Einigung wohl erzielt: Der 1. FC Köln soll vor der Verpflichtung von Thijs Dallinga stehen

Der 1. FC Köln soll vor der Verpflichtung von Thijs Dallinga stehen (Foto: Der 1. FC Köln soll vor der Verpflichtung von Thijs Dallinga stehen (Foto: Emmanuele Ciancaglini/Getty Images)
,

Einigung wohl erzielt: Der 1. FC Köln soll vor der Verpflichtung von Thijs Dallinga stehen

Am Dienstagmorgen waren die ersten Gerüchte aufgekommen, nun soll es eine Einigung zwischen den Vereinen geben: Der 1. FC Köln steht wohl vor der Verpflichtung von Thijs Dallinga.

Beim FC Bologna wurde Thijs Dallinga nicht glücklich, nun versucht er wohl einen Neustart in Köln. Laut Transfer-Journalist Gianluca Di Marzio hat sich der 1. FC Köln mit dem FC Bologna über eine Leihe mit Kaufoption geeinigt.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Lange hatten die FC-Verantwortlichen um Sportgeschäftsführer Thomas Kessler nach einem weiteren Zielspieler im Angriff neben Ragnar Ache gesucht. Nun scheint es plötzlich ganz schnell zu gehen. Denn laut Transfer-Experte Gianluca Di Marzio hat sich der 1. FC Köln mit dem FC Bologna über einen Transfer von Thijs Dallinga geeinigt. So solle der Stürmer per Leihe mit Kaufoption in die Domstadt wechseln. Damit würden die Kölner die Lücke im Angriff schließen und genau das Profil bekommen, dass sie gesucht haben. Denn mit 1,90 Meter bringt der Niederländer die nötige Physis für einen Zielspieler im Angriff mit und ist darüber hinaus auch kopfballstark.

Gute Quote bei Toulouse

Dallinga dürfte jedoch kein reiner Back-up für Ache sein, sondern eher ein Herausforderer. Immerhin war er dem FC Bologna vor zwei Jahren noch 16 Millionen Euro wert, hat heute immer noch einen geschätzten Marktwert von neun Millionen Euro. Zuletzt lief es in Italien aber nicht rund für den 26-Jährigen. Gerade mal fünf Tore und sechs Vorlagen in 54 Spielen in der Serie A sprechen eine deutliche Sprache.

Die Leistungen in Italien dürften jedoch nicht der Grund für die wohl bevorstehende Verpflichtung des Niederländers sein. Eher die zwei vorherigen Spielzeiten beim FC Toulouse. Dort gelangen ihm in zwei Jahren in 86 Pflichtspielen 37 Tore und acht Vorlagen – unter anderem jeweils eins in zwei Partien in der Europa League gegen den FC Liverpool. Eine ziemlich gute Quote, bei der der FC hoffen wird, dass er in Köln wieder an diese alten Zeiten anknüpfen kann. Dabei bleibt das Risiko durch das Modell der Leihe mit Kaufoption vergleichsweise gering für die Geißböcke. Sollte Dallinga überzeugen, haben sie die Möglichkeit, ihn fest zu sich holen. Ansonsten, wenn die Wette darauf, dass der Stürmer wieder zu alter Form findet, nicht aufgehen sollte, ist der Angreifer nach einem Jahr nicht mehr auf der Gehaltsliste.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln

David Fürst hat sich in der Vorbereitung gut präsentiert
,

Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln

Vor dem Testspiel gegen Real Sociedad am vergangenen Samstag musste Sebastian Sebulonsen kurzfristig passen. Der Grund: Eine Muskelverletzung. Damit fehlt der Rechtsverteidiger bis auf Weiteres. Wie kann der Verein den Ausfall auffangen? Das bedeutet die Verletzung von Sebulonsen für den 1. FC Köln.

Noch vor dem ersten Pflichtspiel muss der 1. FC Köln bereits den ersten verletzungsbedingten Ausfall verkraften. Außenverteidiger Sebastian Sebulonsen hat sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und verpasst damit den Pflichtspielauftakt in Würzburg sowie den Start der Bundesliga. Ein Talent könnte jetzt seine Chance bekommen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Während die Transferpläne am Geißbockheim noch nicht abgeschlossen sind, könnte sich unverhofft eine weitere Baustelle aufgetan haben. Die Position des Rechtsverteidigers galt im Gegensatz zu einigen anderen schon früh als gesichert. Sebastian Sebulonsen wurde vor einem Jahr aus Dänemark verpflichtet und war sofort Teil der Kölner Startformation. Zwischendurch half er auch als Innenverteidiger aus, wobei er ebenfalls zu überzeugen wusste. Nun verpasst der Norweger den Saisonstart und der FC muss ihn erst einmal ersetzen.

Die internen Optionen

Die offensichtliche Alternative ist wohl Alessio Castro-Montes. Der Belgier ist ebenfalls im vergangenen Sommer an das Geißbockheim gewechselt und hat sich nach einigen Startschwierigkeiten im Laufe der Saison in die Mannschaft gespielt. Nachdem der 29-Jährige damals öfter als Linksverteidiger eingesetzt wurde, ist er für die kommende Spielzeit vor allem rechts hinten eingeplant. Auch Castro-Montes hatte jedoch immer wieder mit kleineren Verletzungen zu kämpfen, weswegen er einige Spiele verpasste. Als der kurzfristige Ausfall von Sebulonsen vor dem Testspiel gegen San Sebastian klar wurde, war es jedoch nicht der Belgier, der ihn ersetzt hat. Stattdessen kam der junge David Fürst zum Einsatz. Fürst gilt als großes Talent und spannende Option für die Zukunft. In der bisherigen Saisonvorbereitung der Profis konnte der 19-Jährige sich zudem in den Fokus spielen und mit guten Leistungen überzeugen.

Ob Trainer René Wagner ihn bereits als Startelfspieler in der Bundesliga sieht, wird sich zeigen. Ein weiterer Kandidat, der sogar schon in einer Bundesligastartelf stand, ist Cenny Neumann. Im Derby gegen Gladbach musste sich in der letzten Saison Tom Krauß kurzfristig abmelden, weshalb Neumann zum Einsatz kam. Zwar war sein Debüt nicht besonders glücklich, in Köln ist man dennoch weiterhin von dem jungen Chemnitzer überzeugt. Zuletzt stand, ähnlich wie bei Stürmer Fynn Schenten, eine Leihe im Raum, weswegen er zuletzt nicht am Profitraining teilnahm. Ob sich dieser Plan durch den Sebulonsen-Ausfall noch einmal verändert?

Neuverpflichtung als Lösung?

Sollte keine dieser Alternativen für gut genug befunden werden, müsste Thomas Kessler wohl noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden. Neben dem lange herbeigesehnten Führungsspieler für die Sechserposition sowie Verstärkungen für die linke Außenverteidigung und den Sturm müsste der FC einen weiteren Neuzugang einplanen. Sebulonsen gilt zwar nicht als besonders verletzungsanfällig und wird voraussichtlich in einigen Wochen wieder einsteigen können, dennoch hatte der FC in der vergangenen Saison immer wieder mit Ausfällen wegen Muskelverletzungen zu kämpfen. Ein neuer Spieler, der vielleicht auch auf der linken Seite spielen kann, würde dementsprechend die Kaderbreite stärken und eine zusätzliche Option darstellen. Die Position des rechten Außenverteidigers wird aber trotzdem nicht die oberste Priorität genießen. Sollte sich auf dem Transfermarkt jedoch eine passende Gelegenheit ergeben, dürfte der FC diese wohl prüfen.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Erfahrung und Wette auf mehr statt eines weiteren Talents: Darum ergibt ein möglicher Transfer von Thijs Dallinga für den 1. FC Köln Sinn

Thijs Dallinga ist ein Kandidat für den FC-Sturm (Foto: Emmanuele Ciancaglini/Getty Images)
,

Erfahrung und Wette auf mehr statt eines weiteren Talents: Darum ergibt ein möglicher Transfer von Thijs Dallinga für den 1. FC Köln Sinn

Einige Stürmer-Talente waren beim FC gehandelt worden, jetzt soll mit Thijs Dallinga ein schon erfahrenerer Kandidat sehr heiß sein. Und das ergibt durchaus Sinn für die Kölner: Darum setzt der 1. FC Köln mit Dallinga im Sturm nicht auf Talente.

Neben der Sechs sucht der FC schon lange nach einem weiteren Stürmer. Jetzt könnte mit Thijs Dallinga der passende Spieler gefunden sein. Dabei würden die Kölner mit dem Niederländer in ein höheres Regal greifen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Schon den gesamten Sommer über ist der 1. FC Köln auf der Suche nach einem Back-up für Stürmer Ragnar Ache. Denn neben dem 28-Jährigen fehlt den Geißböcken ein klassischer Zielspieler im Kader. So musste zum Ende der abgelaufenen Saison, als der Angreifer wie schon öfter in seiner Karriere verletzt war, Said El Mala als Mittelstürmer ran. Auch wenn der Youngster sich gut in die Rolle einfügte, kann er nicht das Profil von Ache ersetzen. Diese Kaderlücke wollen die FC-Bosse schließen. Daher wurden schon über einige Kandidaten für die Sturmspitze beim FC in diesem Sommer spekuliert. Darunter waren auch Talente wie etwas der als Wunderkind gehandelte Chido Obi von Manchester United. Jetzt scheinen die Kölner jedoch einen anderen Weg zu gehen.

Mehr Erfahrung statt junges Talent

Denn statt eines hochtalentierten, jungen Spielers soll jetzt Thijs Dallinga vom FC Bologna ein heißer Kandidat sein. Das berichtet zumindest der italienische Transfer-Experte Gianluca Di Marzio. So sollen die Geißböcke der Favorit im Buhlen um den Angreifer, an dem auch Werder Bremen Interesse zeige, sein. Dank seiner 1,90 Meter bringt der Stürmer die passende Physis für das Kölner Profil mit, gilt außerdem als kopfballstark. Mit dem Niederländer würden die Kölner in ein anderes Regal greifen als mit beispielsweise Obi. Denn mit 26 Jahren und 69 Spielen in der Ligue 1 und 54 Einsätzen in der Serie A verfügt Dallinga bereits über deutlich mehr Erfahrung. Damit ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der einmalige niederländische Nationalspieler den Geißböcken sofort weiterhelfen kann und weniger Anlaufzeit als ein Talent wie Obi braucht.

Auch wenn es dafür keine Garantie gibt. Denn der Stürmer dürfte gerade deswegen für den FC interessant sein, weil es bei ihm zuletzt nicht so gut gelaufen ist. Ganze 16 Millionen Euro ließ sich Bologna den Angreifer im Sommer 2024 kosten. Zuvor hatte der Niederländer mit 37 Toren in 86 Pflichtspielen beim FC Toulouse auf sich aufmerksam gemacht – inklusive vier Toren in acht Europa-League-Einsätzen. In Bologna sollte Dallinga dann den zu Manchester United gewechselten Joshua Zirkzee ersetzen. Dort konnte der 26-Jährige in den vergangenen zwei Jahren jedoch nicht an seine alten Leistungen anknüpfen, wie nur fünf Tore und sechs Vorlagen in 54 Spielen in der Serie A zeigen. Ein klarer Karriereknick.

Chance nach Karriereknick

Doch genau das ist die Chance für die Geißböcke. Denn dass er große Qualitäten hat, hat der Stürmer bereits in Frankreich unter Beweis gestellt. Dass er diese in der Domstadt in der Bundesliga wieder zeigen würde, ist eine Wette, die der FC eingehen würde. Aber nur so haben sie überhaupt momentan die Chance, einen Profi vom Kaliber Dallingas zu verpflichten. Denn ohne den Knick in Italien wäre der Angreifer für die Kölner gar nicht finanzierbar – und Köln andersrum für ihn wohl auch weniger interessant. So können sie jedoch potenziell einen Kandidaten verpflichten, der, wenn er an alte Zeiten anknüpft, deutlich das Niveau anheben würde. Immerhin betonte Thomas Kessler zuletzt, dass der FC ein interessanter Standort für Spieler sein könne, die „noch mal eine kleine Kurve in der Karriere“ machen müssten.

So wäre er nicht nur ein Back-up für Ache, sondern im Idealfall ein direkter Konkurrent, der ordentlich Druck auf den 28-Jährigen macht. Dass der Niederländer bestimmt nicht nur nach Köln wechseln würde, um sich dort hinter Ache auf die Bank zu setzen, zeigt sich auch an seinem immer noch recht hohen Marktwert. Der wird gerade auf neun Millionen Euro geschätzt, Darlings Vertrag läuft noch bis 2028. Wie das niederländische Fußballmagazin „Voetbal International“ berichtet, wollen die Geißböcke den Angreifer mit einer Kaufoption ausleihen. So solle demnach der Spieler selbst ebenfalls interessiert an einem Wechsel in die Domstadt sein. Es wäre ein Transfer mit vielen Chancen für die Kölner, bei dem das Risiko durch das Modell der Leihe mit Kaufoption zumindest minimiert wäre. Daher scheint der FC bereit zu sein, die Wette auf mehr einzugehen.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Steht Isak Johannesson beim 1. FC Köln auf dem Prüfstand?

,

Steht Isak Johannesson beim 1. FC Köln auf dem Prüfstand?

Isak Johannesson steht vor einer richtungsweisenden Saison. In seiner ersten Spielzeit deutete der Isländer sein Potenzial und seine Fähigkeiten durchaus an, konnte aber noch nicht komplett überzeugen im Trikot des 1. FC Köln: Steht Isak Johannesson auf dem Prüfstand?

Der Isländer könnte in der anstehenden Spielzeit ins Schwimmen geraten. Aufgrund der wachsenden Konkurrenz auf seiner Position wird der Mittelfeldspieler in der kommenden Saison besonders gefordert sein.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Die erste Spielzeit von Johannesson fällt ein Stück weit schwer zu bewerten. Denn prinzipiell war sie keine schlechte. In der abgelaufenen Saison kam der 23-Jährige auf 31 Einsätze, die meisten davon von Beginn an. Doch die Erwartungshaltung nach seinem Wechsel vom Rivalen aus Düsseldorf in die Domstadt war dennoch ein Stück weit anders, als das was man schlussendlich bekam. Als absoluter Wunschspieler von Lukas Kwasniok konnte sich Johannesson nach einer starken Saison in der 2. Bundesliga mit elf Toren und drei Assists für höhere Aufgaben empfehelen und wechselte schlussendlich ans Geißbockheim. Doch die erhoffte Torgefahr blieb nahezu komplett aus. Seit seinem emotionalen Siegtreffer in der 1. Runde des DFB Pokals bei Jahn Regensburg und dem zwischenzeitlichen 2:2 in Wolfsburg ist der Nationalspieler torlos. Das bedeutet eine Durststrecke von fast elf Monaten. Ob diese Erwartungshaltung gegenüber Johannesson gerecht war, kann aber zumindest hinterfragt werden. Unter Kwasniok agierte er schließlich deutlich zurückgezogener als zuvor in Liga zwei.

Gute Ansätze, mangelnde Konstanz

Unabhängig von der Position war die fehlende Konstanz das größte Problem des Mittelfeldstrategen. Zu oft konnte er gute Leistungen nicht bestätigen und landete in der Folge immer wieder kurzzeitig auf der Ersatzbank. Und einfacher dürfte die Situation in der kommenden Spielzeit nicht werden. Mit Paul Okon-Engstler hat der FC nämlich einen direkten Konkurrenten für das zentrale Mittelfeld verpflichtet. Und der Nationalspieler der Socceroos hat sicherlich selbst die Ambition, sich am Geißbockheim kurz oder mittelfristig zum Stammspieler zu entwickeln. Auch Gil Neves, Neuzugang von Benfica Lissabon, möchte sich für Bundesligaeinsätze empfehlen. Zusätzlich könnte ein Younggoat Johannesson herausfordern. Patrik Kristal zählt zu den Gewinnern der Vorbereitung und hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Gut denkbar also, dass der estnische Nationalspieler häufig Teil des Bundesligakaders sein wird. Und ein weiterer, erfahrener Sechser steht schließlich schon seit Wochen auf der Transferliste von Thomas Kessler weit oben. Für Johannesson wird es also trotz des Abgangs von Denis Huseinbasic keineswegs einfacher, seinen Stammplatz zu behalten.

Zentraler Fixpunkt im System

Mit welchen Fähigkeiten Johannesson dem FC helfen kann, zeigte der Isländer phasenweise bereits in der abgelaufenen Saison. Seine Aufgabe im Kölner Spiel war klar erkennbar. Er agierte im Zentrum als Verbindungsspieler, forderte den Ball aktiv und versuchte, über sein Passspiel Struktur in die Aktionen zu bringen. Er bewegte sich viel zwischen den Linien, sorgte für Rhythmus und bereitete Angriffe vor, ohne dabei dauerhaft im Mittelpunkt zu stehen, anders als in Düsseldorf. Mit enormer Spielintelligenz, ausgezeichneter Übersicht und einer sauberen Entscheidungsfindung hat der 23-Jährige das Potenzial zum Schlüsselspieler. Das zeigte der Isländer auch zuletzt im Test gegen Real Sociedad. So gab er mit einem langen Pass die Vorlage für Linton Mainas 1:0 – wenn auch unter etwas Mithilfe des gegnerischen Verteidigers, der den Ball nicht klären konnte.

Aber es zeigt sich: Die Qualitäten des Mittelfeldspielers sind im System des FC gefragt – verbunden mit der Hoffnung, dass sie über einen längeren Zeitraum konstant abgerufen werden. Einzelne gute Momente oder Spiele werden in der kommenden Saison vermutlich nicht ausreichen, um sich dauerhaft durchzusetzen. Die kommende Spielzeit wird für Johannesson damit vor allem zur Frage der Bestätigung: Gelingt es ihm, konstant gute Leistungen abzurufen und sich endgültig ans Bundesliganiveau anzupassen. Bleibt die Entwicklung, wird der 23-Jährige aufgrund der neuen Konkurrenz um seinen Startplatz bangen. Vielleicht gibt dieser Konkurrenzkampf aber auch genau den Motivationsschub, den es braucht, um das Maximum aus dem zweifellos talentierten Isländer rauszuholen.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

1. FC Köln der „Favorit“: Heißt der neue FC-Stürmer Thijs Dallinga?

Thijs Dallinga soll beim FC auf der Liste stehen
,

1. FC Köln der „Favorit“: Heißt der neue FC-Stürmer Thijs Dallinga?

Ist die Suche nach einem neuen Stürmer schon bald beendet? Der 1. FC Köln soll Thijs Dallinga im Fokus haben. Der Angreifer steht aktuell beim FC Bologna unter Vertrag, soll die Nord-Italiener aber verlassen. Neben dem FC hat noch ein weiterer Bundesligist die Fühler nach dem Angreifer ausgestreckt.

Zwei Wochen vor dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal könnten die Kölner ihren neuen Stürmer ausgemacht haben. Der FC soll sich mit Thijs Dallinga beschäftigen. Der Niederländer wäre damit wohl der Backup oder Konkurrent für Ragnar Ache.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Die Suche nach einem weiteren Mittelstürmer hat beim FC aktuell zwar nicht die höchste Priorität, die liegt wohl auf der Position des Sechsers, doch in Köln gilt jene Rolle mindestens als große Baustelle. Denn die FC-Bosse wollen einen Backup für Ragnar Ache verpflichten. Der Angreifer ist aktuell der einzige richtige Zielstürmer im Kader, hat dementsprechend auch gute Karten auf viel Spielzeit. Nur gilt Ache mitunter auch als ein wenig verletzungsanfällig. In der vergangenen Spielzeit fiel der Stürmer bekanntlich auf der Zielgeraden der Saison aus, fehlte dem FC in einer entscheidenden Phase. Im Idealfall soll der neue Angreifer dann aber auch über einen Backup hinausgehen und die Rolle des Konkurrenten einnehmen. Erst im Rahmen des zweiten Testspiels gegen Sociedad hatte FC-Trainer René Wagner davon gesprochen, dass er gerne auf jeder Position einen Konkurrenzkampf hätte.

Köln gilt als der „Favorit“

Und der renommierte italienische Transfer-Experte Gianluca Di Marzio hätte da einen Namen parat. Schon seit einigen Tagen hält sich das Gerücht, dass zwei deutsche Vereine an Thijs Dallinga interessiert seien. Der eine war bereits bekannt: Werder Bremen soll um die Gunst des Spielers buhlen. Dass es sich bei dem zweiten Club um den FC handeln könnte, lag schon da auf der Hand. Immerhin suchen die Kölner einen Mittelstürmer und Dallinga scheint mindestens auf den ersten Blick auf die ausgeschriebene Stelle zu passen. Nun berichtet Di Marzio, dass es sich bei dem zweiten Club tatsächlich um die Geißböcke handelt. Und nicht nur das: Der Sportjournalist schreibt, dass der FC sogar der „Favorit auf die Verpflichtung“ sei. „Der deutsche Verein versucht, den Transfer abzuschließen“, schreibt Di Marzio weiter. Köln wolle sich gegen die Konkurrenz aus der Bundesliga durchsetzen.

Der Niederländer scheint tatsächlich ins Profil der Kölner zu passen. Dallinga ist ein klassischer Mittelstürmer, verfügt mit 1,90 Metern über die passende Physis und gilt als kopfballstark. Beim FC Toulouse erzielte der Angreifer in 86 Pflichtspielen 37 Tore, bereitete acht weitere vor – die wohl erfolgreichste Zeit seiner Karriere – zumindest in einer ersten Liga. Der Spieler wurde 2000 in Groningen geboren und durchlief die Jugend von FC Emmen, bevor er 2018 zu Jong Groningen wechselte. Nach einem Kurzeinsatz bei den Profis folgte 2021 der entscheidende Schritt seiner Karriere: Ablösefrei wechselte er zu Excelsior Rotterdam — und explodierte förmlich. In der Saison 2021/22 erzielte er in der Eerste Divisie beeindruckende 32 Tore in 37 Liga-Spielen und verhalf Excelsior zum Aufstieg in die Eredivisie. Diese Leistungen machten den damals 21-Jährigen für Toulouse FC interessant, er wechselte für 2,5 Millionen Euro in die Ligue 1 und war dort auch erfolgreich.

Verletzungen werfen Dallinga zurück

In Frankreich reifte Dallinga zum kompletten Mittelstürmer — 19 Tore in 44 Pflichtspielen, darunter zwei Treffer gegen Liverpool in der Europa League, dazu zwei Tore im Coupe-de-France-Finale gegen Nantes, das Toulouse den ersten Pokaltitel der Vereinsgeschichte bescherte. Zudem wurde der Stürmer Nationalspieler, sammelte aber bislang nur eine A-Begegnung. Im Juli 2024 folgte der bisher größte Schritt: Bologna holte ihn für 16 Millionen Euro als Ersatz für den zu Manchester United gewechselten Joshua Zirkzee. In Italien lief es jedoch nicht reibungslos — eine schwere Verletzung kostete ihn den Großteil der Saison 2024/25, und auch 2025/26 kämpfte er um Konstanz. Nun könnte der Spieler seiner Karriere beim FC wieder Antrieb verliehen. Immerhin betonte Thomas Kessler zuletzt, dass der FC ein interessanter Standort für Spieler sein könne, die „noch mal eine kleine Kurve in der Karriere“ machen müssten.

Der Marktwert des Stürmers wird von transfermarkt.de auf neun Millionen Euro geschätzt. Da Dallinga noch Vertrag bis 2028 hat, wäre auch eine Leihe möglich, Bologna will den Stürmer eigentlich abgeben.





Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Wunschspieler des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Mikey Moore

Mikey Moore im Spiel bei Tottenham
,

Wunschspieler des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Mikey Moore

Er gilt als eins der größten Talente des Landes. Kein Wunder, dass Tottenham den Spieler behalten will. Allerdings soll Mikey Moore mittelfristig im Trikot der Spurs überzeugen. Der Wechsel zum 1. FC Köln ist nach wie vor wahrscheinlich: So ist der Stand bei Mikey Moore.

Zuletzt hieß es, der Deal sei ins Stocken geraten. Tatsächlich steht eine Leihe des Engländers wohl unmittelbar bevor. Noch in dieser Woche könnte es Vollzug geben.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Als Mikey Moore vor einigen Wochen von seiner Leihe zu den Ranges wieder nach Tottenham zurückkehrte, hatte der Offensivspieler einen Wunsch im Gepäck. „Es war schön, wieder loszulegen und wieder im Tottenham-Trikot zu spielen. Ich glaube, ich habe mein Bestes gegeben, um so gut wie möglich zurückzukommen und mich zu präsentieren“, sagte der 18-Jährige nach einem Testspiel gegen MK Dons. „Während der gesamten Saisonvorbereitung möchte ich jede Chance nutzen, um zu zeigen, dass ich als besserer Spieler und körperlich fitterer Mensch zurückgekommen bin. Um in der Premier League, da wo ich Fußball spielen möchte, mithalten zu können, muss man körperlich genauso gut sein wie alle anderen. Es ist eine so körperlich anspruchsvolle Liga.“ Moore macht also keinen Hehl daraus, dass er bei seinem Heimatclub, eben in Tottenham, den endgültigen Durchbruch auch in der höchsten englischen Spielklasse schaffen will.

Es fehlt nur das „Ok“

Das Zeug für die Premier League wird sich der Spieler mit sehr großer Wahrscheinlichkeit in der Bundesliga und dann auch in Köln holen. Das Interesse ist längst mehr als ein offenes Geheimnis. Die Kölner haben das Interesse nicht nur hinterlegt, es wurde bereits gesprochen. Und anscheinend ist man sich an vielen Stellen und in vielen Details bereits einig. So berichtete Sky-Experte Florian Plettenberg zuletzt, dass eine komplette Einigung mit dem Spieler bereits vorläge. Und auch die Vereine haben laut dem Reporter bereits eine mündliche Vereinbarung erzielt. Es fehle nur das finale „Ok“ von Trainer Roberto de Zerbi. Das deckt sich mit Berichten in England. De Zerbi hatte schon zu Beginn der Vorbereitung durchblicken lassen, dass er Moore in der Vorbereitung genauer unter die Lupe nehmen will, um zu schauen, ob der Youngster schon das Zeug für die Premier League habe. Bekanntlich hat der gebürtige Londoner sein Können bei den Ranges im Profibereich hinterlegt.

De Zerbi sieht großes Potenzial in Moore

De Zerbi ließ den Spieler im Trainingslager in Australien und Neuseeland auflaufen, genauso wie am Wochenende im Testspiel gegen Getafe von Beginn an. Der Italiener gilt in England als großer Fan des englischen Offensivspielers, sieht in ihm großes Potenzial, weiß aber auch, um die Notwendigkeit weiterer Spielpraxis. Und da die bei den Spurs nicht garantiert werden kann, ist die Leihe nach Köln wohl ziemlich sicher. Dem Vernehmen nach befindet sich der Deal auf der Zielgeraden. Über einen Medizincheck oder eine Ankunft in Köln ist aktuell noch nichts bekannt. Klar scheint nur, dass Moore bei seiner Leihe – anders als zuletzt – keine Kaufoption im Vertrag verankert haben wird. Der Offensivspieler wird sehr sicher wieder nach London zurückkehren. Da Tottenham bereits in diesem Jahr Angebote von mehr als 30 Millionen Euro abgelehnt hat, dürfte ein fester Transfer im kommenden Sommer eine Größenordnung haben, die den möglichen von El Mala wohl noch übertrifft – vorausgesetzt der Spieler schlägt wie erhofft beim FC ein.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Wechsel nach Bochum: Mansour Ouro-Tagba verlässt den 1. FC Köln

Mansour Ouro-Tagba wechselt zum VfL Bochum (Foto: 1. FC Köln)
,

Wechsel nach Bochum: Mansour Ouro-Tagba verlässt den 1. FC Köln

In der vergangenen Saison war Mansour Ouro-Tagba noch an die Zweitvertretung des VfB Stuttgart ausgeliehen. Jetzt verlässt er endgültig den 1. FC Köln: Mansour Ouro-Tagba wechselt zum VfL Bochum.

Mit neun Toren und drei Vorlagen in 31 Einsätzen hatte Mansour Ouro-Tagba in der vergangenen Saison bei der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart auf Leihbasis auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt wagt der Angreifer in der 2. Bundesliga den nächsten Schritt.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Vor zwei Jahren war Mansour Ouro-Tagba von 1860 München zum 1. FC Köln gekommen. Nach zuletzt zwei Leihen nach Regensburg und Stuttgart verlässt das Talent den FC aber wieder. Der Stürmer wechselt in die 2. Bundesliga zum VfL Bochum. Für diesen Schritt hatte der Angreifer sich mit seinen Leistungen in der vergangenen Saison bei der Zweitvertretung des VfB Stuttgart empfohlen. Dort erzielte Ouro-Tagba in 31 Einsätzen in der 3. Liga mit neun Toren und drei Vorlagen. Nun möchte der 21-Jährige eine Liga höher Fuß fassen.

14 Spiele für die zweite Mannschaft der Kölner

„Für Mansour hat sich die Leihe nach Stuttgart absolut ausgezahlt. Er konnte in der 3. Liga seine Qualitäten unter Beweis stellen und hat sich damit für die 2. Bundesliga empfohlen. Es bedeutet für ihn den Sprung auf das nächsthöhere Level, das wir ihm alle zutrauen. Beim VfL Bochum hat er die Chance, sich bei einem traditionsreichen und ambitionierten Verein zu präsentieren. Dafür wünschen wir ihm sportlich und persönlich viel Erfolg – und danken Mansour für seine Zeit beim 1. FC Köln“ kommentierte Lukas Berg, technischer Direktor bei den Geißböcken, den Abgang des Angreifers, der für den FC insgesamt 14 Spiele in der zweiten Mannschaft absolvierte. Dabei gelangen ihm drei Tore und drei Vorlagen.

Ouro-Tagba freut sich auf den nächsten Schritt, zeigt sich aber auch den Kölner gegenüber dankbar: „„Ich durfte vor zwei Jahren schon einmal Zweitliga-Luft schnuppern. Der Zwischenschritt mit der Leihe nach Stuttgart hat mir persönlich gutgetan, um mich über viel Spielpraxis in der 3. Liga noch besser an den Profifußball zu gewöhnen. Nun fühle ich mich bereit, erneut in der 2. Bundesliga anzugreifen. Dem 1. FC Köln danke ich für das Vertrauen und wünsche dem Club und seinen Fans nur das Beste.“


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Zwei Debüts: So starteten die Leihspieler des 1. FC Köln

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
,

Zwei Debüts: So starteten die Leihspieler des 1. FC Köln

Während der FC noch rund zwei Wochen bis zum Saisonstart hat, ging es für einige Kölner Leihspieler bereits am Wochenende rund: So starteten die Leihspieler des 1. FC Köln in die Spielzeit.

Mehrere Spieler hat der 1. FC Köln für mehr Spielpraxis verliehen. Dabei gaben gleich zwei schon am vergangenen Wochenende ihr Debüt für ihren neuen Verein.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Noch müssen die Kölner Profis in der Vorbereitung ordentlich ackern. Trainer René Wagner nimmt seine Schützlinge ganz schön ran, damit diese zum Pflichtspielstart in knapp zwei Wochen im DFB-Pokal gegen die Würzburger Kickers in Form sind. Die verliehenen FC-Spieler sind da schon ein Stück weiter. Denn für sie ging es bereits am vergangenen Wochenende mit der Saison los. Dabei feierten zwei Profis ihr Debüt für ihren Leihverein.

Drei Niederlagen, ein Sieg

Zum einen durfte Fynn Schenten das erste Mal für Roda Kerkrade in der zweiten niederländischen Liga auflaufen. Die letzten 25 Minuten wirkte das Sturmtalent mit, konnte die 1:0 Niederlage gegen den FC Emmen zum Saisonauftakt jedoch nicht mehr verhindern. Eingewechselt wurde er übrigens für den Neffen von Clarence Seedorf, Cain Seedorf. Zum anderen feierte auch Jusuf Gazibegovic sein Debüt beim polnischen Erstligisten Widzew Lodz. Beim 2:0-Erfolg gegen Jagiellonia Bialystok kam der Rechtsverteidiger in der 67. Minute ins Spiel. Nach zuvor zwei Unentschieden, bei denen der 26-Jährige noch ohne Einsatz geblieben war, konnte Lodz damit den ersten Sieg der Saison feiern.

Das war Jaka Cuber Potocnik und Rot-Weiss Essen nicht vergönnt. Trotz einer 0:2-Führung unterlagen die Essener zum Auftakt der 3. Liga auswärts in Saarbrücken mit 5:2. Der Leihspieler des 1. FC Köln, der schon in der vergangenen Spielzeit zu RWE verliehen war, konnte dabei immerhin noch 20 Minuten Spielzeit sammeln, jedoch nichts am Ergebnis ändern. Ebenfalls in der 3. Liga aktiv ist Yannick Mausehund. Der Innenverteidiger muss sich aber noch etwas länger als die anderen gedulden, saß beim Auftaktspiel seines Leihvereins TSV Havelse die vollen 90 Minuten nur auf der Bank. Von da aus musste er verfolgen, wie seine Teamkollegen im eigenen Stadion der Zweitvertretung des VfB Stuttgart mit 2:3 unterlagen. Am Samstag gibt es für den Kölner Leihspieler dann die nächste Chance für sein Debüt – ausgerechnet gegen Rot-Weiss Essen und Stürmer Potocnik.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle