Liveticker Karlsruher SC gegen den 1. FC Köln – 1:0-Endstand durch Eigentor von Hübers

Liveticker Karlsruher SC gegen den 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

Liveticker Karlsruher SC gegen den 1. FC Köln – 1:0-Endstand durch Eigentor von Hübers

Nach dem bitteren 1:1-Unentschieden gegen Düsseldorf war der FC am Samstagabend zu Gast beim Karlsruher SC. Das Hinspiel endete nach einer 3:0-Führung für die Geißböcke mit einem 4:4-Remis. Alle Informationen zum Nachlesen gibt es im Liveticker der Begegnung zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Köln.

Vor dem 24. Spieltag stand der FC auf Tabellenplatz zwei und hatte einen Punkt Rückstand auf den HSV, der sich den Spitzenplatz zurückerobern konnte. Im Flutlichtspiel in Karlsruhe wollte der FC drei Zähler mit nach Hause nehmen, um den Platz auf den Aufstiegsplätzen zu verteidigen, muss allerdings ohne Punkte nach Hause fahren. Alle Informationen zum Duell gibt es im Liveticker der Begegnung zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem Karlsruher SC. Im Hinspiel spielten die Teams 4:4. Die Tore für die Kölner machten damals Luca Waldschmidt, Tim Lemperle sowie Damion Downs, der den FC zunächst mit einem Doppelpack zur 3:0-Führung schoss. Im Rückspiel wollten die Geißböcke nun drei Punkte einfahren. Aufgrund der angespannten Personalsituation wird dies aber keine leichte Aufgabe für den FC. FC-Trainer Gerhard Struber fehlen immer noch Tim Lemperle und Julian Pauli. Zudem ist Leart Pacarada für das Duell Gelb gesperrt und verpasst die Begegnung ebenfalls. Einzig die Rückkehr von Eric Martel entspannt die Personallage ein wenig.




Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Das erwartet den FC

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Wie offensiv spielt der FC?

Mindestens zwei Fragezeichen bei der Startelf – So könnte der FC gegen Karlsruhe spielen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln.
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

Mindestens zwei Fragezeichen bei der Startelf – So könnte der FC gegen Karlsruhe spielen

Der FC ist am Samstagabend beim Karlsruher SC zu Gast. Und auch im Spiel gegen den KSC muss FC-Trainer Gerhard Struber seine Mannschaft umbauen. So könnte der 1. FC Köln gegen Karlsruhe starten.

Für Gerhard Struber lichtet sich das Lazarett zunehmend. Der Kölner Trainer kann gegen den KSC wieder auf Eric Martel zurückgreifen. Auch in den kommenden Tagen und Wochenwerden weitere Spieler zurückkehren. Gegen den KSC fehlt zudem Leart Pacarada gebgesperrt. So könnte der 1. FC Köln gegen Karlsruhe starten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Auch im kommenden Auswärtsspiel am Samstagabend muss der 1. FC Köln auf wichtige Spieler verzichten. FC-Verteidiger Julian Pauli laboriert noch immer an den Folgen seiner im Dezember im Pokalspiel gegen Hertha BSC erlittenen Gehirnerschütterung. Damit dürften wie schon in den vergangenen Wochen Kapitän Timo Hübers, Joel Schmied und Routinier Dominique Heintz die Dreierkette bilden. Auch die beiden Offensivspieler Tim Lemperle und Mark Uth fallen gegen den KSC weiterhin aus. Der 23-jährige Lemperle befindet sich nach seiner Verletzung noch im Aufbautraining und wird laut dem Coach erst im Auswärtsspiel in Ulm eine Option für den Kader. Uth ist bereits ins Teamtraining reintegriert und kann alles auf dem Platz mitmachen, doch bei ihm wollen die Verantwortlichen kein Risiko eingehen.

Pacarada gesperrt, Martel zurück

Neben den beiden Langzeitausfällen müssen die Geißböcke auch auf Linksverteidiger Leart Pacarada verzichten. Der 30-Jährige ist nach seiner fünften Gelben Karte, die er gegen Düsseldorf gesehen hatte, gesperrt. Als Ersatz für den Kosovaren wird U-Nationalspieler Max Finkgräfe gegen Karlsruhe die Position auf der linken Seite übernehmen. Der gebürtige Mönchengladbacher kam in dieser Saison bislang noch nicht richtig in Form und wusste in seinen sieben Saisoneinsätzen nicht zu überzeugen. Struber setzt jedoch weiter Hoffnung in den 20-Jährigen und beschreibt ihn als einen sehr „professionellen Profi, der viel Arbeit leiste, um wieder in Form zu kommen.“

Wie Struber am Donnerstag bestätigte, kehrt Mittelfeld-Motor Eric Martel nach seiner im Heimspiel gegen den FC Schalke 04 erlittenen Verletzung in den Kader, vermutlich sogar in die Startelf des FC zurück. „Wir sind froh, dass er wieder bei uns ist“, so der Österreicher, der nochmals die Wichtigkeit des 22-Jährigen betonte. „Natürlich hat er Einfluss auf die Mannschaft. Er ist sehr wichtig für uns und wir tun uns nicht leicht, ihn zu ersetzen“. Wie wichtig der bei RB Leipzig ausgebildete Mittelfeldspieler für das Spiel der Kölner ist, zeigten die letzten beiden Partien, in denen die Kölner lediglich einen Punkt holten.

Konkurrenzkampf auf Rechts und in der Spitze

Während die meisten Startelfplätze für die Partie in Karlsruhe schon vergeben sind, gibt es auf zwei Positionen noch ein großes Fragezeichen. Mit Damion Downs und Imad Rondic konkurrieren sich zwei Stürmer mit unterschiedlichen Profilen für die zweite Position in Angriff neben Linton Maina. Gegen Fortuna Düsseldorf startete Rondic und Downs nahm nach seiner Verletzung zunächst auf der Bank Platz. Der Bosnier zeigte sich sehr fleißig, laufstark und körperlich robust, blieb in seinen Offensivaktionen jedoch glücklos. Nach knapp 55. Minuten würde der Neuzugang dann ausgewechselt und Downs übernahm die Position neben Maina. Dabei war der schnelle Angreifer sehr spielfreudig und leitete mit seinem Pass zu Maina die Führung für den FC ein. Auch im Anschluss brachte er der Fortuna-Defensive mit seinem Tempo immer wieder Probleme.

Nun hat der 20-Jährige seine erste volle Trainingswoche absolviert, die er laut Struber sehr gut verkraftet hat.  Dass er gegen die Karlsruher treffen kann, bewies er bereits im Hinspiel. Hier erzielte Downs innerhalb von acht Minuten einen Doppelpack. Auch auf der Position des rechten Schienenspielers herrscht ein Duell auf Augenhöhe. Mit Jusuf Gazibegovic und Jan Thielmann hat FC-Trainer Struber zwei Optionen, die beide über hohe Qualität verfügen. Gegen die Fortuna startete Gazibegoivc, war defensiv sehr stabil, blieb offensiv jedoch blass. In den zwei Spielen zuvor startete Thielmann und lieferte sowohl gegen Leverkusen als auch gegen Magdeburg eine sehr ordentliche Partie ab. In der Dreierkette kann das FC-Eigengewächs seine Offensivqualität besser zum Einsatz bringen, hat im Vergleich zu Gazibegovic in der Defensive jedoch noch ein paar Defizite. 

Bei beiden Positionen ließ sich Struber auf der PK noch nicht in die Karten schauen, sondern hob die Wichtigkeit aller vier Akteure hervor.  Die Tendenz dürfte für das Spiel in Karlsruhe auf der Position hinten rechts Richtung Gazibegovic und in der Spitze Richtung Downs gehen. So hätte der FC durch den Bosnier gegen die drittbeste Offensive der Liga mehr Stabilität und mit Downs noch mehr Tempo im Spiel nach vorn.

Duell gegen den Karlsruher SC: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Dominique Heintz im Trikot des 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers vom 1. FC Köln

Timo Hübers

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joël Schmied

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln

Max Finkgräfe

Eric Martel und Jonas Urbig

Eric Martel

1. FC Köln gegen 1. FC Magdeburg

Dejan Ljubicic

Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen Viktoria Köln

Jusuf Gazibegovic

Linton Maina, Spieler des 1. FC Köln

Linton Maina

Florian Kainz

Damion Downs trifft gegen Karlsruhe

Damion Downs



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Joel Schmied nach seinem Debüt

Das erwartet den FC

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

So geht es weiter mit Lemperle

Das erwartet den 1. FC Köln: Viele Tore, flexibel im Spiel nach vorne und mit Systemumstellung

, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

Das erwartet den 1. FC Köln: Viele Tore, flexibel im Spiel nach vorne und mit Systemumstellung

Nach dem bitteren 1:1-Unentschieden im Derby gegen Fortuna Düsseldorf steht für den 1. FC Köln am Wochenende das nächste wichtige Spiel in der Liga vor der Tür. Am Samstagabend gastiert das Team von Gerhard Struber zum Topspiel beim Karlsruher SC. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Karlsruhe.

Am Samstagabend ist der FC zum Topspiel zu Gast beim Karlsruher SC. Keine leichte Aufgabe für die Geißböcke. Auch, wenn der KSC in der Rückrunde nur ein von sechs Spielen gewann, verfügt der Gegner über viel Qualität. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Karlsruhe.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Aktuelle Form: Das Team von Trainer Christian Eichner gewann in diesem Jahr erst eines von sechs Spielen. In die Rückrunde starteten die Karlsruher mit einer 1:2-Niederlage beim 1. FC Nürnberg, bevor sie das erste Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf verloren (2:3) und bei der SV Elversberg den ersten Punkt seit der Winterpause holten (2:2). Nach zwei weiteren Niederlagen im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (0:2) und auf Schalke (1:2) setzten sich die Badener am vergangenen Wochenende vor heimischem Publikum nach einem 0:1-Rückstand mit 3:1 gegen den 1. FC Magdeburg durch und holten somit den ersten Sieg seit dem 17. Spieltag. In der Rückrundentabelle belegt das Team von Trainer Eichner mit vier Punkten den 15. Platz – nur Hertha BSC (4. Punkte), Darmstadt 98 (4. Punkte) und der SSV Jahn Regensburg (4. Punkte) stehen hier mit einem schlechteren Torverhältnis hinter den Blau-Weißen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Viele Gegentore, oft Aluminium

Offensivpower: In bislang 23 Ligaspielen erzielte das Team aus Baden 43 Tore, also knapp 1,9 Treffer pro Partie. Einzig der Hamburger SV mit 51 Treffern und 2,2 Toren pro Spiel sowie der 1. FC Magdeburg mit 48 Treffern und circa zwei Toren pro Spiel überbieten die Karlsruher in dieser Statistik.

Schwache Defensive: Torwart Max Weiß hielt in dieser Saison bereits 83 Torschüsse und liegt damit hinter Florian Kastenmeier und Julian Krahl, die jeweils 93 Torschüsse gehalten haben, auf dem dritten Platz. Dennoch haben die Karlsruher eine der schlechtesten Defensiven der Liga. Mit 43 Gegentreffern kassierten die Karlsruher gemeinsam mit Schalke 04 und der SpVgg Greuther Fürth die zweitmeisten Gegentore. Einzig Tabellenschlusslicht der SSV Jahn Regensburg kassierte mit 50 Treffern mehr Tore.

Aluminiumpech: In den bisherigen 23 Pflichtspielen scheiterte das Team von Ex-FC-Profi Christian Eichner bereits 15-mal am Pfosten oder an der Latte. Damit steht der KSC mit deutlichem Abstand auf dem ersten Platz. Kapitän Marvin Wanitzek setzte den Ball insgesamt sechsmal ans Aluminium und ist damit der Profi der zweiten Bundesliga, der am häufigsten daran scheiterte.

Schmerzhafter Winterabgang: Zum Abschluss der Hinrunde lag der KSC auf dem zweiten Platz der Tabelle. Ein Grund dafür. Der ehemalige Top-Torjäger Budu Zivzivadze. In siebzehn Liga-Spielen erzielte der georgische Nationalspieler zwölf Tore und legte seinen Kollegen weitere drei Treffer auf. Damit sammelte er insgesamt 15 Scorerpunkte, womit er die absolute Lebensversicherung der Karlsruher war. Im Winter verließ Zivzivadze den KSC zum 1. FC Heidenheim in die Bundesliga. Der Abgang des 30-Jährigen war nicht nur aus sportlichen Gründen sehr schmerzhaft, sondern auch aus Fansicht. Der Stürmer galt bei den Fans als Publikumsliebling und bekam sogar seinen eigenen Ruf. Seit dem Wechsel ist der KSC auf Platz zehn abgerutscht und konnte den Abgang bislang nicht auffangen.

Das erwartet den 1. FC Köln gegen Karlsruhe

Im Fokus: Mit Kapitän Marvin Wanitzek hat der Karlsruher SC einen Spieler in seinen Reihen, der sich in den vergangenen Jahren zu einem der Topspieler der Liga entwickelte. Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer 2017 vom VFB Stuttgart II an den Wildpark und wurde in dieser Saison von Trainer Christian Eichner zum Kapitän ernannt. In seinen sechs Zweitligasaisons sammelte der Rechtsfuß immer mindestens zwölf Scorepunkte. Diese stiegen in den vergangenen Jahren kontinuierlich an. In der Saison 22/23 erzielte Wanitzek zehn Tore und legte seinen Kollegen zwölf weitere Treffer auf. Auch in dieser Saison ist der 31-Jährige nach dem Abgang von Zivzivadze Top-Scorer am Wildpark. Mit neun Toren und zehn Vorlagen ist er jedoch nicht nur in seinem Team herausragend, sondern auch in der Liga. Einzig der Magdeburger Martijn Kaars sammelte mit 21 Scorerpunkten einen mehr als der KSC-Kapitän.

Welche Qualität Wanitzek hat, merkten die Kölner im Hinspiel. Beim 4:4 in Köln erzielte der Kapitän drei Tore selbst und bereitete den vierten Treffer durch Leon Jensen per Ecke vor. Angesprochen auf die Frage, warum Vereine aus der Bundesliga den 31-Jährigen nicht verpflichten, sagte Eichner in der Hinrunde, dass er fußballerisch einer, wenn nicht sogar der beste der Liga ist, ihm aus Sicht der Vereine jedoch etwas Tempo fehlen würde.

Im Spiel nach vorne flexibel

Formation/Taktik: Christian Eichner lässt seine Mannschaft überwiegend im 4-4-2 auflaufen, wobei er bei den Außen auf die klassischen Flügelspieler verzichtet und offensive Mittelfeldspieler aufstellt. Dabei tauschen die Spieler im Mittelfeld immer wieder die Positionen. Dadurch sind die Karlsruher im Spiel nach vorn sehr flexibel. Dabei setzt der KSC im Angriff auf viel Spielerisches und versucht, den Gegner auszukombinieren. Die Außenverteidiger schieben bei Offensivaktionen immer mit nach vorn, um weitere Anspielstationen zu ermöglichen. Dabei lässt sich ein defensiver Mittelfeldspieler fallen, womit die Badener immer mit drei Spielern hinten absichern.

Beim Spielaufbau setzen die Karlsruher auch auf einen spielerischen Ansatz und verzichten überwiegend auf lange Bälle. Spielen die Verteidiger einen langen Ball, versuchen die Stürmer diesen festzumachen, damit viele Spieler nachrücken können und der KSC so eine Überzahl in der gegnerischen Hälfte schafft. Im letzten Spiel gegen Magdeburg setzte Eichner erstmals auf eine Dreierkette und nur einen Sechser. Gegen den FCM war dieses System erfolgreich. Bleibt abzuwarten, ob der Trainer dieses System beibehält oder zur Viererkette zurückkehrt.

Gerhard Struber über den KSC: „Ich denke schon, dass der Abgang von Zivzivadze was verändert hat, weil er ein Spieler ist, der sehr viel mitgebracht hat. Gleichzeitig gibt es Wanitzek und viele andere Jungs, die sehr viel Qualität haben. Der KSC ist eine Mannschaft, die aus meiner Sicht klare Abläufe und eine klare Systematik hat und immer wieder sehr erfolgreich Fußball gespielt hat. Jetzt, aufgrund der Ergebniskrise, haben sie auf eine Dreierkette umgestellt und daher gibt es neue Abläufe. Man merkt die individuelle Qualität, die in der Mannschaft steckt und wie sie gemeinsam verdichten und verteidigen. Das wird natürlich auswärts eine richtige Hürde“.

Personal: Die Karlsruher müssen im Heimspiel gegen den 1. FC Köln auf Andrin Hunziker (Teilruptur einer Sehne im Hüftgelenk) und Efe-Kaan Sihlaroglu (Reha nach Kreuzbandriss) verzichten. Alle anderen Profis stehen Coach Eichner zur Verfügung.

Mögliche Startelf: Weiß – Kobald, Franke, Bormuth – Jung, Günther, Heußer, Rapp, Wanitzek – Kaufmann, Schleusener



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Zukünftig mit Doppelspitze?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Das sagt Struber zu den Personalien

Gazibegovic oder Thielmann? Die offensive Variante wird das FC-Eigengewächs gegen den KSC wohl nicht

Jusuf Gazibegovic und Jan Thielmann
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

Gazibegovic oder Thielmann? Die offensive Variante wird das FC-Eigengewächs gegen den KSC wohl nicht

So richtig geschlossen scheint die Baustelle auf der rechten Verteidigerposition beim FC noch nicht, obwohl die Kölner sich im Winter bekanntlich verstärkt haben. So ist offen, wer am Samstagabend gegen den KSC beginnt beim 1. FC Köln: Wird Jan Thielmann zu einer Offensivoption?

Eigentlich haben die Geißböcke im Winter auf der Rechtsverteidigerposition nachgebessert. Doch so richt läuft es bei Jusuf Gazibegovic noch nicht. Und so könnte der U21-Nationalspieler wieder eine Option werden beim 1. FC Köln: Oder wird Jan Thielmann zu einer Offensivoption?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Marschroute auf dem Transfermarkt war eindeutig und sie war früh klar kommuniziert. Die Position des Rechtsverteidigers wurde zumindest sehr deutlich als Vakanz benannt, da lief das Experiment Jan Thielmann noch auf vollen Touren. Der nominelle Offensivspieler wurde schon unter Steffen Baumgart hin und wieder in der Defensive eingesetzt, erlebte unter Timo Schultz sowie U21-Bundestrainer Antonio di Salvo die Umfunktionierung und war zu Saisonbeginn auf der Position unumstritten. Zumindest nominell, denn Rasmus Carstensen erhielt so gut wie keine Chance. Die Leihe des Dänen war also folgerichtig. Zumal die Vakanz auf jener Position ziemlich früh geschlossen wurde. Doch so wirklich ist die Problemstelle noch nicht korrigiert. Jusuf Gazibegovic zeigte gegen Düsseldorf ein ordentliches Spiel, war aber dann doch ein Stück weit entfernt von der erhofften Soforthilfe.

„Das Gute an Jan Thielmann ist, dass er vielseitig ist“

Gegen den Karlsruher SC hat FC-Trainer Gerhard Struber auf jener Position wenn man so will die Qual der Wahl. Nachdem Jan Thielmann im Duell gegen Düsseldorf noch gesperrt war, steht der 22-Jährige den Geißböcken gegen den KSC wieder zur Verfügung. Gegen Bayer Leverkusen im Pokal sowie gegen den 1. FC Magdeburg hatte der U21-Nationalspieler den Vorzug erhalten und lieferte in beiden Partien auch eine ordentliche Leistung ab. Tatsächlich kommt die Umstellung auf die Dreierkette auch dem Kölner Eigengewächs entgegen. Thielmann, der sich selbst weiterhin als Offensivspieler sieht, kann sich zumindest häufiger auf Situationen im Angriff konzentrieren, als noch in der Viererkette. Die offensivere Ausrichtung der Schienenspieler passt zum 22-Jährigen. Dagegen findet sich Gazubegovic mit der neuen Rollen noch nicht so zurecht, der Neuzugang spielte in Graz ausschließlich in der Viererkette.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Zumindest in der Theorie könnte Thielmann aber auch eine wichtigere Rolle in der Offensive spielen – vielleicht als Pendant zu Linton Maina. „Das Gute an Jan Thielmann ist, dass er vielseitig ist und dass er auf mehreren Positionen eingesetzt werden kann. Er lebt das Spiel immer wieder mit einer hohen Intensität. Das ist für uns sehr sehr fruchtbar“, so Struber auf der Pressekonferenz vor Karlsruhe. „Von daher ist er auch ein Spieler, der möglicherweise auch ein offensiveren Part übernehmen kann. Gleichzeitig gibt es in dieser Joker-Position als Flügel auch viele Anforderungen, denen er gerecht werden kann. Speziell wenn es nach vorne weggeht. Der Jan ist in vielerlei Hinsicht für uns ein ganz wichtiger Spieler, der in mehreren Positionen offensiv einzusetzen ist.“

Komplett lässt sich der Trainer wieder nicht in die Karten gucken. Die Tendenz dürfte auf der Position hinten rechts aber Richtung Gazibegovic gehen. Thielmann würde dann wohl erst einmal auf der Bank Platz nehmen. Eine Position, die dem 22-Jährigen wohl am wenigsten liegt.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Zukünftig mit Doppelspitze?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Das sagt Struber zu den Personalien

Vor Karlsruhe: Gerhard Struber warnt vor dem Gegner, glaubt aber an sein Team

Gerhard Struber beim Training des 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

Vor Karlsruhe: Gerhard Struber warnt vor dem Gegner, glaubt aber an sein Team

Der 1. FC Köln will beim Karlsruher SC zurück in die Erfolgsspur finden. Das Zweitliga-Topspiel am Samstagabend wird das Wiedersehen mit drei Ex-Kölnern. FC-Trainer Gerhard Struber hofft auf die Wirkung von Eric Martel und spornt den „Lückenfüller“ Max Finkgräfe an. So will der 1. FC Köln im Rückspiel gegen Karlsruhe punkten.

Karlsruhe hat vor den 24. Spieltag 33 Punkte auf dem Konto und steht auf Tabellenplatz zehn. Ein schlagbarer Gegner – sollte man meinen. Doch der KSC ist die Wundertüte der Liga. So spielte die Mannschaft gegen die aktuell neun Teams vor sich drei Mal unentschieden und fuhr ebenfalls drei Siege ein. In der Rückrunde will der FC nun drei Zähler mit nach Hause nehmen. So will der 1. FC Köln im Rückspiel gegen Karlsruhe punkten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Das turbulente Hinspiel dürfte beim FC noch in unguter Erinnerung sein: Die Kölner drehten mächtig auf, mussten sich jedoch trotz einer frühen 3:0-Führung am Ende mit einem 4:4 begnügen. Das letzte Duell im Wildparkstadion liegt derweil schon deutlich über ein Jahrzehnt zurück: Im Oktober 2013 gewannen die Geißböcke beim KSC mit 2:1. Beim Wiedersehen an selber Stelle am Samstagabend werden sich die FC-Fans deutlich umgewöhnen müssen. Das Stadion wurde in den letzten Jahren umgebaut. Von dem Oval mit Laufbahn aus der Vergangenheit ist nichts mehr übrig, stattdessen wurde die Arena in ein reines Fußballstadion umgebaut. „Da war ich noch nie“, berichtete der Bereichsleiter Lizenzfußball, Thomas Kessler, und ergänzte: „Da freue ich mich auch drauf.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Das Wiedersehen mit den Ex-Kölnern

Das Duell wird auch ein Wiedersehen mit einigen Ex-Kölnern. So sitzt mit Christian Eichner ein Ex-FC-Spieler seit mittlerweile fünf Jahren auf der Trainerbank der Karlsruher. Mit Sebastian Freis ist ein ehemaliger Geißbock-Stürmer seit 2023 Bereichsleiter Profis beim KSC. „Sie machen offenbar beide einen guten Job“, äußerte Thomas Kessler mit Blick auf das „Kölner Duo“ bei den Badenern und schob schmunzelnd hinterher: „Auch wenn ich die beiden gut kenne, möchte ich am Samstag den Wildpark lächelnd verlassen.“ Und mit Meiko Wäschenbach wechselte erst Ende Januar ein Spieler vom Geißbockheim in den Hardtwald. Pikant: Der 21-Jährige könnte seine Pflichtspiel-Premiere im KSC-Trikot just gegen den FC feiern. Wäschenbach stand am vergangenen Wochenende beim 3:1-Heimerfolg gegen den 1. FC Magdeburg erstmals im Aufgebot der Badener, kam jedoch nicht zum Einsatz.

Derweil ist der KSC immer noch auf der Suche, die Lücke zu schließen, die Budu Zivzivadze im Winter hinterlassen hat. Der Stürmer hatte mit seinen zwölf Toren maßgeblichen Anteil am Höhenflug der Karlsruher, die die Hinrunde als Tabellen-Zweiter beendeten, zwei Zähler hinter dem 1. FC Köln. Dann wechselte Zivzivadze, der zwischenzeitlich auch mit dem FC in Verbindung gebracht wurde, jedoch in die Bundesliga zum 1. FC Heidenheim. Der KSC stürzte seither auf Platz zehn ab, holte nach der Winterpause nur noch vier Zähler. Der FC sucht jedoch selbst auch den Weg zurück in die Erfolgsspur nach zuletzt zwei Spielen ohne Sieg gegen Düsseldorf (1:1) und in Magdeburg (0:3). „Das wird auswärts eine richtige Hürde“, sagte Struber. „Wir wissen aber auch, wie stark wir sein können. Wir wollen unsere Bewaffnung in allen Phasen des Spiels unter Beweis stellen. Das ist unser Anspruch an diesem Spieltag.“

Struber: „Wir müssen wachsam sein“

Ein wichtiger Faktor dafür soll Eric Martel werden. Der Mittelfeldspieler verpasste jüngst die beiden Sieglos-Spiele aufgrund einer Muskelverletzung. „Er ist ein wichtiger Faktor für uns, um Spiele zu gewinnen“, unterstrich Struber die Bedeutung Martels. Leart Paqarada fehlt in Karlsruhe gelbgesperrt. Für ihn soll Max Finkgräfe in die erste Elf rutschen. „Ich wünsche mir, dass er sich am Samstag schnell gut ins Spiel rein arbeitet, dass er sich auch viel zutraut und unter Beweis stellt, dass er ein entscheidender Spieler für uns sein kann“, forderte Struber vom 20-Jährigen. Ob Damion Downs oder Imad Rondic im Sturm beginnen werden, ließ der Coach derweil auf der Pressekonferenz am Donnerstag noch offen.

Eine leichte Aufgabe erwartet der Kölner Coach nicht. „Wenn wir auf 100 Prozent sind und in unsere Abläufe kommen, wissen wir, wie schwer es gegen uns ist“, sagt der Coach und gibt auch gleichzeitg eine Marschroute, wie die drei Punkte gegen den KSC eingefahren werden sollen. „Wir müssen wachsam sein, in Ballbesitz- und Umschaltmomenten und wollen über die ganze Spielzeit kontrolliert und dominant sein, uns keine Auszeiten gönnen. Wir wollen achtsam sein, uns aber auch viel zutrauen, wir wollen frech und mutig sein, uns an die Grenze bei Intensität und Aggressivität bewegen.“



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Zukünftig mit Doppelspitze?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Das sagt Struber zu den Personalien

„Wir müssen wachsam sein“

Gerhard Struber bei der PK des 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

„Wir müssen wachsam sein“

Der FC ist am Samstagabend zu Gast beim Karlsruher SC. Auf dem Papier eine lösbare Aufgabe, nur sieht die Wahrheit anders aus für den FC. Das sagt Gerhard Struber auf der PK des 1. FC Köln vor dem KSC.

Der FC ist am Samstagabend zu Gast beim Tabellenzehnten aus Karlsruhe. Keine leichte Aufgabe, trotz der Tabellensituation. Denn der Gegner ist schon ein wenig die Wundertüte der Liga. Das sagt Gerhard Struber auf der PK des 1. FC Köln vor dem KSC.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Das Hinspiel gegen den Karlsruher SC ist natürlich nicht vergessen. 4:4, ein bemerkenswertes Duell. Der FC führte recht früh bereits mit 3:0, kassierte zwei Gegentreffer, schwamm in der eigenen Defensive und hätte sich wohl auch nicht über einen Rückstand zur Pause beschweren dürfen. Doch direkt nach dem Wechsel stand es 4:2, eigentlich schien Köln so gut wie durch, doch es gab noch zwei weitere Karlsruher Buden. Die Begegnung verdiente sich zweifelsfrei das Attribut „vogelwild“. Seit dem Spektakel ist viel passiert und die Kölner haben in der Regel nicht mehr viel mit Spektakel zu tun. Auch beim KSC sind die Vorzeichen andere. Der KSC liegt aktuell auf Rang zehn, ist so etwas wie die Wundertüte der Liga und nur schwer auszurechnen. Hier der verdiente 3:1-Erfolg gegen Magdeburgm da die nicht gänzlich unverdiente 0:2-Pleite gegen Braunschweig.

„Gegen Magdeburg haben sie vieles richtig gemacht“

Nicht umsonst hat sich FC-Trainer Gerhard Struber ausführlich mit dem Gegner beschäftigt. „Der Abgang von Zivzivadze hat schon etwas gemacht. Gleichzeitig gibt es viele weitere Jungs, die sehr viel Qualität haben. Es ist eine Mannschaft, die über lange Zeit über klare Abläufe sehr erfolgreich Fußball gespielt hat“, sagt Struber. Allerdings lief es über mehrere Wochen auch so gar nicht mehr rund. „Aufgrund der Ergebniskrise haben sie systematisch auf Dreierkette umgestellt. Dadurch gibt es für sie neue Abläufe“, sagt Struber. „Gegen Magdeburg haben sie vieles richtig gemacht. Man merkt die individuelle Qualität, aber auch, wie sie als Mannschaft gut verteidigen und Mentalität haben. Das wird eine schwierige Aufgabe.“ Und doch richtet der Kölner Trainer den Fokus auf sein Team.

„Wenn wir auf 100 Prozent sind und in unsere Abläufe kommen, wissen wir, wie schwer es gegen uns ist“, sagt der Coach und gibt auch gleichzeitg eine Marschroute, wie die drei Punkte gegen den KSC eingefahren werden sollen. „Wir müssen wachsam sein, in Ballbesitz- und Umschaltmomenten und wollen über die ganze Spielzeit kontrolliert und dominant sein, uns keine Auszeiten gönnen. Wir wollen achtsam sein, uns aber auch viel zutrauen, wir wollen frech und mutig sein, uns an die Grenze bei Intensität und Aggressivität bewegen.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Das sagt Struber auf der Pressekonferenz des 1. FC Köln



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

So ist der Lemperle-Plan

Eric Martel wieder zurück

U21 des FC winkt freier Rosenmontag bei Dreier – doch es geht gegen den Angstgegner

Marco Höger von der U21 des 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

U21 des FC winkt freier Rosenmontag bei Dreier – doch es geht gegen den Angstgegner

Die U21 des FC möchte eine Katerstimmung schon am Tulpensonntag vermeiden. Das ist jedoch einfacher gesagt als getan: Mit dem SV Rödinghausen ist einen Tag vor Rosenmontag der Angstgegner der FC-Reserve zu Gast im Franz-Kremer-Stadion (Anstoß 14 Uhr). Die U21 des 1. FC Köln trifft am Sonntag auf Rödinghausen.

Am Tulpensonntag soll es gegen Rödinghausen nach acht Spielen ohne Sieg gegen den SV endlich wieder ein Erfolgserlebnis geben. Die U21 des 1. FC Köln trifft am Sonntag auf Rödinghausen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Serie ist durchaus bemerkenswert: Die U21 des 1. FC Köln ist seit acht Spielen gegen den SV Rödinghausen ohne Sieg. Der letzte Dreier gelang am 24. Oktober 2020 zuhause mit 3:1. Damals stürmten Tim Lemperle, Jan Thielmann und Florian Dietz noch für die FC-Reserve, Marius Laux spielte in der Innenverteidigung. Mit Georg Strauch ist aktuell noch ein Aktiver in der U21, der sich an diesen Erfolg erinnern kann. Die schwarze Serie ist natürlich auch dem Trainer Evangelos Sbonias bewusst: „Ich habe auch am Anfang der Woche im Staff gesagt, dass wir uns immer sehr schwer getan haben aus verschiedenen Gründen.“ Am Tulpensonntag soll es gegen Rödinghausen endlich wieder ein Erfolgserlebnis geben – und das aus zwei Gründen: „Wir werden versuchen, a) das Spiel gegen Schalke 04 abzuschütteln und b) auch einfach mal besser auszusehen als wir die letzten Male ausgesehen haben“, gibt Sbonias die Marschroute vor.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Der Kapitän ist zurück

Dabei kann die FC-Reserve gegen den aktuellen Tabellen-Sechsten, der einen Platz und vier Zähler bei einem weniger absolvierten Spiel vor der U21 steht, wieder auf ihren Kapitän zurückgreifen: Marco Höger ist nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder einsatzbereit. Der Trainer ist durchaus erleichtert, wenn er an das jüngste Schalke-Spiel zurückdenkt: „Man hat gesehen, dass er als Verbindung von der eigenen Abwehr nach vorne in die Spitze gefehlt hat. Die Organisation gegen den Ball, der Rhythmus, das sind alles Themen, bei denen wir uns leichter tun, wenn er auf dem Feld steht.“

Weiterhin keine Option ist Alessandro Blazic. Der Torhüter fällt mit Rückenproblemen weiterhin aus. „Das ist ein bisschen hartnäckiger“, verrät Sbonias. Etienne Borie steige nach seiner Erkältung zudem erst in der nächsten Woche wieder vollumfänglich ins Training ein, fällt damit ebenfalls für das Wochenende aus. Yannick Mausehunds Ausfall ist ohnehin klar, sodass sich die Innenverteidigung mit Rijad Smajic und Mikail Özkan vermutlich wieder von alleine aufstellt – es sei denn Neo Telle kommt am Vorabend bei den FC-Profis in Karlsruhe nicht zum Einsatz und wandelt auf den Spuren Meiko Sponsels für einen U21-Einsatz wenige Stunden später. Ebenfalls verzichten muss der Trainer auf den gesperrten Oliver Schmitt.

„Das ist natürlich schon ein Spektakel“

Sbonias ließ derweil offen, ob sich sein Team am Sonntag mit einem überzeugenden Auftritt einen freien Rosenmontag erspielen kann: „Es geht nicht ums Erspielen oder nicht. Wir werden einfach gucken, ob es ins Setting reinpasst. Das haben wir tatsächlich auch noch nicht entschieden. Aber, mit einem Augenzwinkern, die Argumente liegen natürlich auf ihrer Seite, wenn ein gutes Spiel am Sonntag dabei rauskommt, das ist ja klar.“ Am Dienstagabend tauchten das Trainerteam und die Mannschaft bereits ins Karnevalsgeschehen bei der Karnevalssitzung des FC im Maritim-Hotel ein. „Um 24 Uhr war dann für die Mannschaft aber Zapfenstreich“, verrät Sbonias schmunzelnd. Der gebürtige Bietigheimer verbringt seine zweite Session im Karneval und äußerte seine Eindrücke nach seiner zweiten FC-Sitzung: „Das ist natürlich schon ein Spektakel, das muss man schon sagen.“

Für den Sonntag hofft Sbonias darauf, dass seinem Team gegen Rödinghausen endlich mal wieder ein Spektakel gelingt. Die FC-Fans würde das sicherlich besonders freuen: Die U21 dürfte immerhin zum zweiten Mal in Folge ein Heimspiel mit lautstarker Unterstützung von den Rängen erleben, da es – anders als üblich – keine Parallelansetzung zu den FC-Profis ist. Die Vorzeichen stehen also gut für ein Ende der schwarzen Serie gegen Rödinghausen.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ticker zum Nachlesen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Düsseldorf-Spiel

Das sagt Gerhard Struber zu den Personalien Eric Martel, Mark Uth und Julian Pauli

Gerhard Struber auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel des 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

Das sagt Gerhard Struber zu den Personalien Eric Martel, Mark Uth und Julian Pauli

Mit Eric Martel wird am Samstag ein wichtiger Spieler in den Kader zurückkehren. Doch so richtig lichtet sich das Lazaraett noch nicht. FC-Trainer Gerhard Struber gibt vor dem KSC-Spiel ein Personal-Update.

Leichtes Aufatmen bei den Geißböcken: Eric Martel steht dem Coach am Wochenende wieder zur Verfügung. Doch so richtig will sich die Lage bei den Geißböcken noch nicht entspannen. FC-Trainer Gerhard Struber gibt vor dem KSC-Spiel ein Personal-Update.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Es hatte sich schon Ende der letzten Woche angedeutet, zu Beginn dieser dann verdichtet und nun auch bestätigt: Eric Martel wird dem FC am Samstagabend im Duell gegen den Karlsruher SC (20.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) wieder zur Verfügung stehen. Das bestätigte der Trainer am Donnerstag auf der Spieltagskonferenz. „Eric Martel kehrt wieder zurück“, sagte der Coach sichtbar glücklich. „Er ist sehr wichtig für uns und wir tun uns nicht leicht, ihn zu ersetzen. Die Jungs haben es trotzdem gut hinbekommen.“ Martel hatte sich im Duell gegen den FC Schalke 04 verletzt, war bereits zur Halbzeit vom Platz gegangen und für die Begegnungen gegen Magdeburg und Düsseldorf ausgefallen. Mathias Olesen war der erste Ersatz für den Sechser.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

„Wir können da nicht seriös planen“

Nun winkt Martel wieder die Startelf. „Wir freuen uns, dass er wieder hier und dabei ist. Natürlich hat er Einfluss auf die Mannschaft“, sagte der coach und betonte die Defensivarbeit des Sechsers. Während Martel nicht nur in den Kader und mit großer Sicherheit auch in die erste Elf zurückkehrt, wird sich Mark Uth noch weiter gedulden müssen. „Mark Uth ist auch wieder teilintegriert im Training. Er macht auch alles mit. Das sieht gut aus“, sagte der Trainer, schrenkte dann aber dennoch ein: „Er ist aber noch kein Thema für das Spiel.“ Mit dem Offensivspieler wollen die Kölner kein Risiko eingehen. Kein Wunder nach der Verletzungshistorie. Eigentlich wollte Uth sein Comeback längst gegeben haben, doch der gebürtige Kölner hatte sich zu Beginn des Trainingslagers an der Costa del Sol wieder verletzt.

Auch Julian Pauli ist weiterhin kein Thema in den Planungen des Kölner Trainers. Der Innenverteidiger laboriert noch immer an den Folgen seiner Gehirnerschütterung. Einen genauen Zeitplan für die Rückkehr wollte der Coach nicht geben. „Wir können da nicht seriös planen“, sagte Struber. Man müsse von Tag zu Tag schauen, „wie er die Belastungen bewerkstelligen kann, damit er in die Mannschaft zurückkommt.“ Immerhin betonte der Coach, dass der Youngster die „letzten Tage gute Schritte“ mache. . Von Beginn an wird Max Finkgräfe am Samstagabend auflaufen. Leart Pacarada fällt bekanntlich gesperrt aus, dafür rotiert der Shootingstar der Vorsaison wieder in die Anfangsformation. Finkgräfe hatte in den vergangenen Tagen sogar einige Extraeinheiten eingeschoben. Auch deswegen beschrieb ihn Struber als besonders „professionell“, gerade bei der Arbeit, um wieder „in Form zu kommen“.

„Es tut ihm gut von Beginn an wegzustarten. Ich wünsche mir, dass er sich in das Spiel schnell reinarbeitet“, sagte Struber. Bislang lief es bei Finkgräfe bekanntlich nicht so rund. Gegen den HSV verursachte der Youngster einen Elfmeter, gegen Magdeburg erwischte der Abwehrspieler ebenfalls nicht seinen besten Tag. Tim Lemperle wird laut Struber erst für die Begegnung gegen Ulm ein Thema.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle arbeitet am Comeback

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Setzt Struber auf Sturm-Duo?

Individual-Training – Hoffnungsträger auf dem Weg der Besserung

Tim Lemperle beim Training des 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

Individual-Training – Hoffnungsträger auf dem Weg der Besserung

Nachdem die Mannschaft am Mittwoch ihre Einheit absolviert hatte, machte sich auch der Angreifer an sein Programm beim 1. FC Köln: Tim Lemperle trainiert individuell fürs Comeback. Gegen den KSC wird es das aber noch nicht geben.

Als die Mannschaft ihre Einheit beendet hatte, ging der Stürmer am Mittwoch noch auf das Trainingsgelände des 1. FC Köln: Tim Lemperle trainiert individuell fürs Comeback. Ein bisschen werden sich die Fans aber noch gedulden müssen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Das Training mit der Mannschaft war eigentlich schon lange beendet, die Profis schon längst in den Katakomben des Geißbockheims verschwunden, da kam noch ein weiterer Spieler auf den Trainingsplatz. Einer, auf dem ganz schön viele Hoffnungen liegen. Tim Lemperle absolvierte ein paar Runden, war auch wieder am Ball unterwegs – alles unter den Augen von Athletik-Trainer Leif Frach. Bei Lemperle wollen die Kölner Verantwortlichen kein Risiko eingehen. Der Angreifer hatte sich bekanntlich im Spiel gegen Regensburg Ende letzten Jahres eine muskuläre Verletzung zugezogen, war dann im Trainingslager in Spanien erstmals wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, um dann gegen den HSV nicht im Kader zu stehen. Das Comeback gab es gegen die SV Elversberg, es dauerte eine gute Viertelstunde und seitdem ist Lemperle wieder verletzt und außen vor.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Wird Lemperle gegen Ulm zur Option?

Da half auch die Erkenntnis, dass wohl keine strukturelle Verletzung vorläge, recht wenig. Wie sehr der Angreifer dem FC fehlt, ist natürlich schwer zu sagen. Denn auch mit Lemperle haben die Geißböcke zum Ende der Hinrunde nicht immer die große Offensivkeule geschwungen und auch ohne den Stürmer getroffen – wenn auch nicht oft. Dennoch sind neun Tore und vier Vorlagen in 16 Pflichtspielen eine Hausnummer. Und die Hoffnung, durch den Stürmer würden die Kölner wieder mehr Angriffsschwung entfachen, ist eine große. Schon in der vergangenen Woche dämpfte Gerhard Struber den größten Optimismus. Lemperle werde sehr wahrscheinlich nicht für das Spiel gegen den Karlsruher SC fit werden, deutete der Coach an. Und tatsächlich lässt das Individualtraining am Mittwoch den Schluss zu.

Zumal Lemperle ganz offensichtlich auch selbst nicht von einer frühzeitigen Heilung ausgeht. Denn während des Individualprogramms schaltete sich ein Zaungast aus dem Büro des Geißbockheim dazu. FC-Präsident Werner Wolf öffnete das Fenster und fragte den Angreifer, wie es denn gehen würde. „Noch zwei Wochen“, lautete die Antwort. Die FC-Fans müssen sich also in Sachen Lemperle-Rückkehr noch ein wenig gedulden. Möglich, dass der Angreifer bereits gegen Ulm wieder auf Torejagd für den FC gehen kann. Immerhin hatte Struber diese Begegnung als die mögliche für das Comeback mit einem Fragezeichen in Aussicht gestellt. Damals hatte Lemperle Offensivspieler Luca Waldschmidt das 2:0 aufgelegt, es folgte eine beachtliche Serie von sechs Toren in acht Spielen, davon drei Mal das entscheidende 1:0. Ob Lemperle erneut diese Serie starten kann und gegen Ulm aufläuft, wird sich zeigen.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ticker zum Nachlesen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Personal Update vor Karlsruhe

Zukünftig mit Doppelspitze? Die mögliche Systemumstellung beim 1. FC Köln

, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 356

Zukünftig mit Doppelspitze? Die mögliche Systemumstellung beim 1. FC Köln

Die Torkrise bei den Geißböcken geht weiter. Im Derby gegen Düsseldorf kam der FC abermals in dieser Saison nicht über mehr als einen Treffer hinaus. Eine Doppelspitze könnte die Chancen auf mehr Torgefahr durchaus erhöhen. Läuft der 1. FC Köln wieder mit einem Sturmduo auf?

Die Torausbeute beim 1. FC Köln ist zuletzt sehr dünn ausgefallen. Seit der Systemumstellung in der Hinrunde läuft es zwar defensiv besser, das Einstellen des spektakulären Offensivspiels hat man aber bewusst in Kauf genommen. Ohne Tore wird es am Ende mit dem Aufstieg in die Bundesliga schwer. Läuft der 1. FC Köln wieder mit einem Sturmduo auf?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Offensive schwächelte zuletzt beim 1. FC Köln, zumindest was das Torkonto betrifft. In den letzten sieben Pflichtspielen in der zweiten Bundesliga hat der FC in nur einem Spiel mehr als einen Treffer erzielt, nämlich beim 2:1-Auswärtssieg bei Eintracht Braunschweig. Mit einem Angreifer in der Startaufstellung haben die Kölner letztlich weniger Tore verbucht als noch mit der Doppelspitze zu Saisonbeginn. Gerade diese Doppelspitze mit Tim Lemperle und Damion Downs hatte es in sich: In den ersten zehn Saisonspielen kam die Mannschaft von Gerhard Struber auf 22 Tore, seit der Systemumstellung folgten in 13 Spielen nur noch 15 weitere Tore. Der FC steht in der Liga mit insgesamt 37 Saisontoren nur auf Platz zehn, der HSV hat zum Vergleich bereits 51 Saisontore erzielt. Die Tore bei den Geißböcken sind Mangelware.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Downs und Rondic zusammen als Doppelspitze?

Gut möglich, dass die magere Torausbeute dem FC demnächst um die Ohren fliegen kann. Schließlich zählen nicht nur die Punkte, auch das Torverhältnis kann bei dem engen Aufstiegsrennen eine große Rolle spielen. Um das zu ändern, könnten Damion Downs und Imad Rondic zumindest für das Auswärtsspiel in Karlsruhe als Doppelspitze in Frage kommen. Bei den derzeitigen Offensivbemühungen finden die Flanken von Leart Pacarada und Yusuf Gazibegovic keinen Abnehmer in der Mitte, wo Rondic und später auch Downs als potenzielle Ziele in der Box standen. „Für ihn (Rondic, Amn. der Red.) ist es genauso schwierig wie für mich. Ich muss ihn finden, er muss ungefähr erahnen, wo ich den Ball hinspiele“, sagte Pacarada und fügte hinzu: „Wir müssen versuchen, mehr Manpower in die Box zu bekommen.“

Im Klartext heißt das, dass nicht nur ein, sondern mehrere Spieler im Strafraum sein müssen. Je nach Absprache kann sich ein Stürmer bei den Flanken auf dem kurzen bzw. am langen Pfosten freilaufen, um die Hereingaben zu verwerten. Da das Angriffsspiel des FC auf den Flügeln stattfindet, wäre eine Doppelspitze im Zentrum durchaus sinnvoll. Um Platz für einen zweiten Stürmer zu schaffen, könnte dann aber auch das System mit einer Dreier-bzw. Fünferkette überdacht werden. Durchaus denkbar, dass wie im Hinspiel wieder eine Viererkette von Beginn an spielen könnte. Dies käme auch mehreren Spielern auf den Außenbahnen entgegen, wie zum Beispiel Max Finkgräfe, der wohl den gelbgesperrten Pacarada ersetzen wird, oder auch Jusuf Gazibegovic. Finkgräfe, der in der Vorsaison unter Steffen Baumgart und Timo Schulz in der Viererkette agierte und Gazibegovic, der bei Sturm Graz ebenfalls den Viererbund verinnerlicht hat, konnten mit dieser Ausrichtung bereits Erfahrungen sammeln.

Wieder mehr Mut zum Risiko?

Die Systemumstellung ist allerdings nicht ohne Wagnis. Im Hinspiel gegen den KSC begann der FC furios und erzielte bereits drei Tore nach gut 15 Minuten. Begonnen wurde die Partie mit vier Abwehrspielern, die noch im Laufe der ersten Hälfte viele Unsicherheiten zeigten. Am Ende lautete das Ergebnis 4:4, ein Unentschieden nach einer 3:0-Führung. Zuletzt waren viele Tore Mangelware beim FC. Und das birgt dann immer auch das Risiko eines Ausgleichstreffers der Gegner wie zuletzt gegen Düsseldorf. Der 1. FC Köln muss mehr Tore für den Bundesligaaufstieg schießen. Es bleibt offen, ob sich Struber mit seinem Trainerteam wieder für eine Umstellung des Spielsystems entscheidet und mehr Risiko wagt. Eine Doppelspitze könnte jedenfalls ein vielversprechender Schritt in Richtung torgefährlicheres Spiel sein.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ticker zum Nachlesen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Personal Update vor Karlsruhe