Überraschendes Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Rechtsverteidiger Rafik Belghali interessiert sein

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Überraschendes Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Rechtsverteidiger Rafik Belghali interessiert sein

Eigentlich sucht der FC noch nach einem Innen- und einem Linksverteidiger. Nun gibt es jedoch Gerüchte um einen weiteren Spieler für rechts hinten: Der 1. FC Köln soll an Rafik Belghali interessiert sein.

Auf der Suche nach Neuzugängen könnte der FC in Belgien fündig werden: Der 1. FC Köln soll an Rafik Belghali interessiert sein. Das berichtet die belgische Tageszeitung Het Laatste Nieuws. Der Rechtsverteidiger steht momentan bei KV Mechelen unter Vertrag.

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Eigentlich war angenommen worden, dass der 1. FC Köln seine Planungen auf der Rechtsverteidiger-Position mit der Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen abgeschlossen hat. Nun kommt jedoch ein neues Transfer-Gerücht für rechts hinten auf. So soll der FC an Rafik Belghali vom belgischen Erstligisten KV Mechelen interessiert sein. Das berichtet die belgische Tageszeitung Het Laatste Nieuws. Demnach haben die Kölner sich bei seinem Verein nach dem 23-Jährigen erkundet. Dieser absolvierte 2024/25 26 Spiele in der ersten belgischen Liga und kam dabei auf ein Tor und eine Vorlage. Außerdem kam der Rechtsverteidiger zu zehn weiteren Einsätzen in der Playoff-Phase um die Europa League in Belgien. Dabei gelang ihm ein Assist. Gerade zum Ende der Spielzeit war er unumstrittener Stammspieler.

Einige Konkurrenten für Köln

Dass die Geißböcke auch am Algerier dran sein sollen, überrascht etwas. Schließlich hat der FC gerade erst Sebastian Sebulonsen geholt und mit Jusuf Gazibegovic einen weiteren Rechtsverteidiger im Kader. Möglich wäre, dass Trainer Kwasniok den offensivstarken Sebulonsen eine Position weiter vorne sieht. Damit würde ein Kaderplatz rechts hinten frei werden, den Belghali füllen könnte. Oder die Kölner sehen den 23-Jährigen selber etwas offensiver. Dieser hatte in der vergangenen Saison auch öfter Spiele als rechter oder linker Mittelfeldspieler gemacht und sucht gerne mal den Abschluss. Trotzdem ist ein Transfer zu diesem Zeitpunkt wohl nicht der wahrscheinlichste. Schließlich haben die Geißböcke noch keine Verstärkungen für die anderen Defensivpositionen verpflichtet. Es ist wohl anzunehmen, dass diese Vorrang haben.

Außerdem gibt es im Werben um den Algerier einige Konkurrenten. Auch Werder Bremen, die nach einem Ersatz für den verletzten Mitchell Weise suchen, Ajax Amsterdam und KRC Genk sollen den Rechtsverteidiger auf dem Zettel haben. Laut dem Bericht von Het Laatste Nieuws sei Belghali selber bereit für einen Wechsel. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft nur noch ein Jahr, Mechelen könnte daher nur jetzt noch eine ordentliche Summe für ihn bekommen. Sein Marktwert wird auf 2,5 Millionen Euro geschätzt.

Wechselgerüchte um FC-Eigengewächs: Finanziert Yann Aurel Bisseck weitere Transfers des 1. FC Köln durch Solidaritätszahlungen?

Yann Aurel Bisseck von Inter Mailand gegen Parma (Foto: Alessandro Sabattini/Getty Images)
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Wechselgerüchte um FC-Eigengewächs: Finanziert Yann Aurel Bisseck weitere Transfers des 1. FC Köln durch Solidaritätszahlungen?

Durch die Verkäufe von Max Finkgräfe und Damion Downs hat der FC schon einige Millionen Euro eingenommen. Diese braucht er auch für seine Transfervorhaben. Jetzt könnte ein bereits vor Jahren verkaufter Spieler nochmal zusätzliches Geld in die Kassen spülen: Dem 1. FC Köln winkt eine hohe sechsstellige Summe für Yann Aurel Bisseck.

Der Transfer von Marius Bülter zum FC soll kurz bevorstehen. Die Ablöse soll sich bei rund einer Millionen Euro bewegen. Jetzt könnte ein früherer Spieler den Betrag für den Angreifer fast komplett wiedereinspielen: Dem 1. FC Köln winkt eine hohe sechsstellige Summe für Yann Aurel Bisseck.

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Laut der Gazette Dello Sport ist der englische Premier League-Verein Crystal Palace sehr an Yann Aurel Bisseck interessiert. Demnach soll der FA Cup-Sieger der abgelaufenen Saison ein Angebot über 32 Millionen Euro abgeben haben. Inter Mailand sei bei dem Angebot wohl verhandlungsbereit. Denn sie würden damit ordentlich Gewinn machen. So verpflichtete die Italiener den 24-Jährigen im Sommer 2023 für gerade mal 7,2 Millionen Euro von Aarhus GF. Der Marktwert des Kölner Eigengewächs wird auf 35 Millionen Euro geschätzt, eine Einigung scheint also wirklich im Bereich des möglichen. Und dabei würde auch der 1. FC Köln mitverdienen. Es winkt eine Summe im hohen Sechstelligen Bereich. Grund dafür ist wie beim Wechsel von Florian Wirtz nach Liverpool der verpflichtende Solidaritätsbeitrag.

Anteil pro Ausbildungsjahr

Dieser soll im Fußball die Solidarität innerhalb der Fußballgemeinschaft stärken. Er geht dabei nur an Ausbildungsvereine und ist deshalb im weiteren Sinne ein Teil des Systems der Ausbildungsförderung. Wie groß der Anteil ist, hängt von der Zeit ab, wie lange ein Verein einen Spieler trainiert und ausgebildet hat. Insgesamt sind es immer bis zu fünf Prozent der gesamten Ablösesumme inklusive Bonuszahlungen. Dieser Anteil wird unter den Vereinen nach einem Schlüssel aufgeteilt. Relevant sind dafür die Kalenderjahre, in denen der Spieler seinen zwölften bis 23. Geburtstag gefeiert hat. Von zwölf bis einschließlich 15 bekommen die Vereine pro Jahr 0,25 Prozent der Transfersumme. Ab dann bis inklusive dem 23. Lebensjahr sind es 0,5 Prozent. Wenn ein Spieler – wie etwa auch Bisseck bei seiner Leihe von Köln zu Holstein Kiel – innerhalb eines Kalenderjahres wechselt, wird das Jahr anteilig bis zum Zeitpunkt des Abgangs angerechnet.

Bei Bisseck bedeutet das folgendes: Der 24-Jährige wurde seit 2007 bis zum Januar 2019 durchgängig beim 1. FC Köln ausgebildet. Dann wurde er bis zu seinem Abgang mehrfach verliehen. Diese Leihzeit wird nicht für den FC beim Solidaritätsbeitrag angerechnet. Daher zählt nur die Zeit von 2012 bis 2018 plus ein kleiner Anteil von 2019. So käme man gerundet bei 2,5 Prozent raus. Wenn der Innenverteidiger also nun für 32 Millionen zu Crystal Palace wechseln würde, würden den Kölnern rund 800.000 Euro zustehen. Sollten die Engländer ihr Angebot sogar auf 35 Millionen Euro erhöhen, also dem Marktwert des deutschen Nationalspielers, läge die Summe bei etwas unter 900.000 Euro. Mit so einem Betrag hätten die Geißböcke zum Beispiel den sich anbahnenden Transfer von Marius Bülter schon fast wieder gegenfinanziert. Dieser soll für eine Ablöse von rund einer Millionen Euro kommen. Es bliebe also mehr Geld für die noch benötigten Neuzugänge in der Defensive übrig.

Günstiger Zeitpunkt für den 1. FC Köln? Derrick Köhn wohl auf der Streichliste von Galatasaray Istanbul

OF Derrick Köhn gegen St. Pauli (Selim Sudheimer/Getty Images)
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Günstiger Zeitpunkt für den 1. FC Köln? Derrick Köhn wohl auf der Streichliste von Galatasaray Istanbul

Ein Linksverteidiger soll noch kommen beim FC. Ein kürzlich gehandelter Kandidat dafür ist Derrick Köhn. Und um den 26-Jährigen zu verpflichten, könnte es ein günstiger Zeitpunkt sein für den 1. FC Köln: Derrick Köhn ist bei Galatasaray wohl auf der Streichliste.

Es könnte eine günstige Transfer-Gelegenheit werden für den 1. FC Köln: Derrick Köhn ist bei Galatasaray wohl auf der Streichliste. Das berichtet die türkische Zeitung Sözcu. Der FC-Kandidat könnte daher vielleicht günstiger werden als bisher angenommen.

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Kandidaten hatte es schon ein paar gegeben, Derrick Köhn ist nun der nächste: Der 26-Jährige soll beim 1. FC Köln auf der Liste für die vakante Linksverteidiger-Position sein. So soll der Verein laut „Sky“ bereits ein Angebot abgegeben haben, dass Galatasaray Istanbul aber zu niedrig gewesen sein soll. Ähnlich war es zuvor schon Werder Bremen ergangen, zu denen der Linksverteidiger vergangene Saison ausgeliehen war. So soll Werder eine Option über fünf Millionen Euro nicht gezogen haben und stattdessen 3,5 Millionen Euro geboten haben. Dieses Angebot lehnte Istanbul jedoch ab. Jetzt ist der Zeitpunkt für die Kölner aber vielleicht besser. Denn laut der türkischen Zeitung Sözcu steht Köhn mit vier weiteren Profis beim türkischen Spitzenclub auf der Streichliste.

Ausländer-Regel zwingt Istanbul zum Handeln

Ein Grund dafür dürfte die neue Ausländer-Regelung in der türkischen Liga zur kommenden Saison sein. Die Regel besagt, dass die Vereine maximal 14 ausländische Spieler im Kader haben dürfen. Davon müssen zwei am oder nach dem 1. Januar 2003 geboren worden sein. In einem Jahr müssen es sogar vier der Legionäre sein. Momentan hat Galatasaray aber bereits insgesamt 16 Profis im Kader, die nicht für die türkische Nationalmannschaft spielen dürften. Daher muss der Verein Spieler abgeben. Besonders auch deshalb, weil noch Akteure wie Victor Osimhen kommen sollen.

Das könnte für die Geißböcke die Chance bieten, Köhn doch unterhalb der fünf Millionen Euro zu bekommen, die Istanbul bis jetzt immer gefordert hat und die auch dem geschätzten Marktwert entsprechen. Auch läuft der Vertrag des Linksverteidigers nur noch bis 2026. Die Kölner könnten damit also eine Marktmöglichkeit nutzen und einen Spieler verpflichten, der auf der linken Schiene offensivstark ist und in der abgelaufenen Spielzeit bereits sein Bundesliga-Niveau unter Beweis gestellt hat. So kam er für Bremen in 26 Liga-Einsätzen auf zwei Tore und zwei Vorlagen. Der 26-Jährige selber könne sich laut Sky einen Wechsel in die Domstadt vorstellen. Es gebe aber auch noch weitere Optionen aus dem Ausland und der Bundesliga. Wenn einer dieser anderen Vereine ernst macht, vor allem die aus der Bundesliga, könnte es für den FC jedoch wieder schwerer werden, finanziell mitzuhalten.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist an Rav van den Berg interessiert

Rav van den Berg soll beim FC auf der Liste stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist an Rav van den Berg interessiert

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die letzte Reihe. Zuletzt wurden gleich mehrfach potenzielle Innenverteidiger gehandelt. Möglicherweise sind die Kölner aber schon fündig geworden. Der 1. FC Köln soll an Rav van den Berg interessiert sein.

Am Dienstag ist der FC in die nächste Trainingswoche der Vorbereitung gestartet. Während Trainer Lukas Kwasniok die Mannschaft aktuell auf einem guten Weg sieht, wird im Hintergrund weiter fleißig gearbeitet. Thomas Kessler formt den Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es ein weiteres Gerücht um einen Innenverteidiger. Der 1. FC Köln soll an Rav van den Berg interessiert sein.

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Gleich mehrere Namen wurden zuletzt als potenzielle Verstärkungen für die Innenverteidigung der Geißböcke gehandelt. Doch viele Spuren sind mittlerweile kalt. Ahmetcan Kaplan soll sich mit dem FC einig gewesen sein, doch offenbar konnten sich die Kölner nicht mit Ajax Amsterdam einigen. Der Deal ist wohl vom Tisch. Auch Calvin Brackelmann stand wohl auf einer Kölner Liste, doch mittlerweile verdichten sich die Anzeichen, dass der Innenverteidiger beim SC Paderborn bleiben wird. Auch Keven Schlotterbeck wurde zuletzt genannt. Und nun gibt es den nächsten Namen: Rav van den Berg soll das Interesse der Geißböcke geweckt haben. Das berichtet „ The Northern Echo“ am Dienstagabend. Allerdings gibt es noch keine Angabe über mögliche Gespräche.

Van den Berg 4,5 Millionen Euro wert

Ob die überhaupt geführt werden oder wurden, scheint derzeit offen. Denn die Konkurrenz im Buhlen um den Abwehrspieler ist groß. Für den FC vielleicht sogar zu groß. Neben dem VfB Stuttgart, dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen sind auch der FC Fulham und der FC Burnley interessiert. Gerade die beiden englischen Clubs sollten finanziell deutlich besser aufgestellt sein. Und gerade das Geld könnte den Unterschied machen. Van den Berg ist laut transfermarkt.de rund 4,5 Millionen Euro wert. Der ehemalige U21-Nationalspieler der Niederlande hat noch Vertrag bis 2027. Da die Ablöse verhandelbar ist, werden die Teams wohl tief in die Tasche greifen müssen.

Laut Bericht hat Rotterdam zudem schon zwei Mal einen Korb im Buhlen um den Abwehrspieler kassiert. Ebenfalls erstaunlich: Van den Berg ist Rechtsfuß, die Kölner suchen aber einen Linksfuß. Der 21-Jährige spielte in der vergangenen Saison 27 von 46 Duellen in der Championship, der zweiten britischen Liga, stand 23 Mal in der Startelf. Allerdings fehlte der Innenverteidiger dem FC Middlesbrough auch in 18 Spielen verletzungsbedingt – alleine 13 Mal aufgrund einer Knieverletzung.

Absage von Calvin Brackelmann an den 1. FC Köln

Calvin Brackelmann
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Absage von Calvin Brackelmann an den 1. FC Köln

Auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive ist der FC wohl bei einem Kandidaten Abgeblitzt. Calvin Brackelmann vom SC Paderborn wurde immer wieder als möglicher Kandidat für einen Wechsel in die Domstadt gehandelt. Nun ist der Deal wohl vom Tisch: Wunschkandidat Calvin Brackelmann bleibt wohl Paderborner

Während die letzten Wochen der Vorbereitung angebrochen sind, arbeitet Thomas Kessler im Hintergrund mit Hochdruck daran, einen bundesligatauglichen Kader für die kommende Spielzeit auf die Beine zu stellen. Nun ist er wohl bei einem hoch gehandelten Wechselkandidaten abgeblitzt: Wunschkandidat Calvin Brackelmann bleibt wohl Paderborner

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Laut dem Portal „Liga-Insider“ wird der SC Paderborn mit dem 25-jährigen in die neue zweitligasaison gehen. Thomas Kesslers Suche nach Verstärkung für die Innenverteidigung geht also weiter. Dabei wäre Brackelmann dem Vernehmen nach ein passabler Deal für den FC gewesen: Der gebürtige Lünerburger Der FC hat in Paderborn bereits unter Lukas Kwasniok trainiert und sich unter dem neuen Kölner Coach immer weiter zu einem Leistungsträger bei den Ostwestfalen entwickelt. Zudem hat der 25-Jährige hat nur noch ein Jahr Vertrag beim SCP, weshalb die Verantwortlichen des Zweitligisten nicht in den allerbesten Verhandlungsposition sind.

Kesslers Suche findet (noch) kein Ende

Jetzt scheint sich Brackelmann aber zu Paderborn zu bekennen. Damit macht er nicht nur dem FC, sondern auch anderen Erstligisten wie dem dänischen Klub Bröndby FC einen Strich durch die Rechnung. Wenn sich die Infos von „Liga-Insider“ bestätigen, wäre das die nächste Transfer-Niederlage für die Geißböcke. Köln hatte ja schon das Nachsehen, als es um Bernardo (TSG Hoffenheim), Jordan Torunarigha (Hamburger SV), Aaron Zehnter (VfL Wolfsburg), Robin Fellhauer (FC Augsburg) und Rayan Philippe (Hamburger SV) ging und zuletzt Ahmetcan Kaplan, bei dem die finanzielle Einigung mit Ajax Amsterdam nicht erzielt werden konnte.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Derrick Köhn interessiert sein

Derrick Koehn soll auf dem Zettel des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Derrick Köhn interessiert sein

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die letzte Reihe. Auch auf der Position des Linksverteidigers soll noch etwas passieren. Möglicherweise sind die Kölner aber schon fündig geworden. Der 1. FC Köln soll an Derrick Köhn interessiert sein.

Am Dienstag startet der FC in die nächste Trainingswoche der Vorbereitung. Während Trainer Lukas Kwasniok die Mannschaft aktuell auf einem guten Weg sieht, wird im Hintergrund weiter fleißig gearbeitet. Thomas Kessler formt den Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es ein weiteres Gerücht um einen Linksverteidiger. Der 1. FC Köln soll an Derrick Köhn interessiert sein.

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Am vergangenen Freitag mimte Linton Maina im Test gegen Leicester City den linken Schienenspieler, der auch in der Defensive aushelfen musste. Der Offensivspieler machte seine Sache gut. Doch schon bald wird es möglicherweise einen anderen Backup für Leart Pacarada geben. Denn die Kölner suchen bekanntlich auch weiterhin nach einem Linksverteidiger. Und möglicherweise sind die Geißböcke bei diesem Unterfangen schon einen Schritt weiter. Denn der FC soll sich um eine Verpflichtung von Derrick Köhn bemühen. Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger. Laut des Transfer-Experten haben die Kölner sogar bereits ein erstes Angebot abgegeben. Köhn könne sich einen Wechsel nach Köln vorstellen, es gäbe aber noch weitere Optionen für den Linksverteidiger.

Feste Ablöse bei 5 Millionen Euro

Aktuell scheinen die Vorstellungen der Clubs noch weit auseinander zu liegen. Der 26-Jährige steht bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag, war in der vergangenen Saison aber an Werder Bremen ausgeliehen. Werder soll laut Berger rund 3,5 Millionen Euro geboten haben, die feste Ablösesumme liegt bei 5 Millionen Euro. Offenbar noch zu viel für den FC. Köhn kam in der vergangenen Spielzeit auf 34 Einsätze, erzielte zwei Treffer, bereitete zwei vor. Werder Bremen hätte den Spieler gerne behalten, konnte sich mit Galatasaray aber nicht einigen. Nun also die Chance für den FC. Köhns Marktwert liegt bei fünf Millionen Euro. Dem Vernehmen nach gibt es noch einige weitere Interessenten aus dem In- und Ausland.

Als Kapitän wegen des Interesses anderer Vereine abgesetzt: Clemens Riedel wohl weiterhin ein Kandidat beim 1. FC Köln

OF Clemens Riedel vom SV Darmstadt 98 (Foto: Simon Hofmann/Getty Images)
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Als Kapitän wegen des Interesses anderer Vereine abgesetzt: Clemens Riedel wohl weiterhin ein Kandidat beim 1. FC Köln

Er war schon vor einiger Zeit als Kandidat beim FC gehandelt worden, nun könnte das Gerücht wieder Fahrt aufnehmen: Clemens Riedel wurde als Kapitän beim SV Darmstadt 98 abgesetzt. Grund sei das Interesse anderer Vereine – wie auch das des 1. FC Köln: Clemens Riedel ist wohl ein Transfer-Kandidat.

Aktuell suchen die Kölner noch nach Verstärkungen für die Innenverteidigung. Dabei könnte eine frühere Option wieder heiß werden beim 1. FC Köln: Clemens Riedel ist wohl ein Transfer-Kandidat.

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In der Innenverteidigung hat es schon einige Gerüchte beim 1. FC Köln gegeben, bis jetzt aber noch keinen Neuzugang. Zuletzt wurden Danilho Doekhi von Union Berlin und Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam ins Rennen gebracht. Bei letzterem soll es sogar schon eine Einigung mit dem Spieler gegeben haben, die Geißböcke konnten sich aber nicht mit Ajax auf eine Ablöse verständigen. Nun könnte ein Kandidat, der schon kurz nach dem Ende der abgelaufenen Saison gehandelt wurde, wieder heißer werden. Denn der FC soll an Clemens Riedel von Zweitligist Darmstadt 98 interessiert sein. Der Innenverteidiger führte die Lilien in der vergangenen Spielzeit mit gerade mal 21 Jahren als Kapitän auf den Platz, wurde jetzt aber als solcher abgesetzt. Außerdem ist er kein Teil mehr des Mannschaftsrats.

Interesse anderer Vereine

Ein Grund dafür soll ein möglicher Wechsel sein. „Clemens hat mit seinen Leistungen und aufgrund seines Potenzials Interesse geweckt“, sagte der Darmstädter Sportchef Paul Fernie laut der Frankfurter Rundschau. So sei es „unsicher, ob er am Ende der Transferperiode noch unser Spieler sein wird. Auch diese Überlegungen haben bei der Auswahl des Mannschaftsrates eine Rolle gespielt.“ Es deutet daher vieles auf einen Abschied des inzwischen 22-Jährigen hin. Ein mögliches Ziel solle dem Vernehmen nach der 1. FC Köln sein. Das Interesse von Borussia Mönchengladbach sei dagegen abgekühlt. Riedel besitzt in Darmstadt nur noch einen Vertrag bis 2026 und dürfte daher eventuell auch etwas unter seinem geschätzten Marktwert von vier Millionen Euro zu haben sein.

Der Defensivspieler passt an sich auch gut in das Kölner Profil. So verfügt er über die Qualitäten im Spielaufbau, die im System von Trainer Lukas Kwasniok gefragt sind. Auch sammelte der 22-Jährige bereits in seinem jungen Alter 14 Spiele Bundesliga-Erfahrung mit den Lilien. Allerdings ist Riedel ein Rechtsfuß, während die Geißböcke eher auf der Suche nach einem Innenverteidiger mit einem starken linken Fuß sind. Trotzdem könnte der Darmstädter für den FC ein guter Deal sein, da er noch über eine Menge Potenzial verfügen dürfte und damit in das Konzept der Kölner als Entwicklungsverein passen würde.

Irres Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Danilo Doekhi interessiert sein

Danilho Doekhi soll auf der Liste beim 1. FC Köln stehen
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Irres Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Danilo Doekhi interessiert sein

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive. Gerade in der Innenverteidigung soll noch etwas passieren. Aus Italien ploppt nun das nächste Gerücht auf. Der 1. FC Köln soll an Danilho Doekhi interessiert sein.

Nachdem der Wechsel von Ahmetcan Kaplan aufgrund der Ablöseforderungen von Ajax offenbar gescheitert ist und der FC bereits Calvin Brackelmann vom SC Paderborn und Keven Schlotterbeck vom FC Augsburg ins Visier genommen haben soll, ist nun der nächste Name in der Gerüchteküche aufgetaucht. Der 1. FC Köln soll an Danilho Doekhi interessiert sein.

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Wie der Transferexperte Rudy Galetti berichtet, sollen sich die Verantwortlichen des FC Informationen zu Danilo Doekhi vom 1. FC Union Berlin eingeholt haben. Allerdings ist der FC nicht der einzige Verein, der den Niederländer im Blick hat. Auch der FC Torino, der CFC Genua, Feyenoord Rotterdam sowie weitere namentlich nicht genannte Clubs sollen Interesse an den Diensten des Innenverteidigers haben. Nachdem Doekhi die Jugendmannschaften von Excelsior Rotterdam und Ajax Amsterdam durchlaufen hat und für die zweite Mannschaft der Amsterdamer zum Einsatz gekommen ist, wechselte der gebürtige Rotterdamer im Sommer 2018 zu Vitesse Arnheim. Bei Arnheim entwickelte sich Doekhi sofort zum Stammspieler und zog nach 140 Pflichtspielen für die Niederländer im Sommer 2022 nach Berlin weiter. In Köpenick hatte der 27-Jährige ebenfalls keine Anlaufschwierigkeiten und gehörte sofort zum festen Bestandteil der Defensivreihe.

Konstanter Verteidiger

In seiner ersten Saison kam der Niederländer wettbewerbsübergreifend auf 36 Spiele und erzielte sechs Treffer und zwei Vorlagen. Damit hatte er einen enormen Anteil daran, dass sich Union für die Champions League qualifizierte. Auch in den vergangenen beiden Spielzeiten knüpfte Doekhi an seine starke Premierensaison an und kam in zwei Jahren auf insgesamt 64 Pflichtspiele, in denen er drei Treffer erzielte. Der Vertrag des Verteidigers läuft bei den Berlinern im nächsten Sommer aus, womit Union nur noch in diesem Sommer sowie im kommenden Winter Ablöse für Doekhi erzielen kann. Bereits in den vergangenen Transferfenstern hatte es immer wieder Gerüchte um einen möglichen Abgang des Defensivspielers gegeben. Allerdings schoben die Eisernen einem Wechsel einen Riegel vor.

Bei Union hat Doekhi in den vergangenen drei Jahren eine Schlüsselrolle in der Abwehr eingenommen. Insgesamt bringt Doekhi ein sehr spannendes Profil mit, welches dem FC in der kommenden Saison definitiv weiterhelfen würde. Fraglich scheint jedoch, ob die Kölner für ihn überhaupt eine interessante Option sind. Genau wie bei Union würde der Niederländer in Köln zunächst um den Abstieg spielen und somit keinen sportlichen Fortschritt machen. Diesen könnte Doekhi beispielsweise bei Feyenoord machen und gleichzeitig international spielen. Allerdings ist der Niederländer Rechtsfuß und die Kölner suchen einen Linksfuß. Der Marktwert des Abwehrspielers wird zudem auf 13 Millionen Euro eingeschätzt, die feste Ablöse liegt wohl bei neun Millionen Euro. Daher scheint ein Wechsel des 27-Jährigen nach Köln aktuell eher unrealistisch.

Chancenlos nach der Pause: U21 verliert zum Regionalliga-Auftakt deutlich in Bocholt

Evangelos Sbonias und Fayssal Harchaoui
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Chancenlos nach der Pause: U21 verliert zum Regionalliga-Auftakt deutlich in Bocholt

Fehlstart für die U21 in der Regionalliga West: Die Zweitvertretung des 1. FC Köln verliert beim 1. FC Bocholt und muss sich mit 3:0 (0:0) geschlagen geben. Die Kölner verloren nach einer passablen ersten Hälfte komplett den Faden und am Ende auch in der Höhe verdient.

Den Start in die Regionalliga West hätte sich Trainer Evangelos Sbonias sicher anders gewünscht: Die Zweitvertretung des 1. FC Köln verliert beim 1. FC Bocholt.

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Kölns Trainer Evangelos Sbonias stellte seine neuformierte Mannschaft im gewohnten 4-2-3-1-System auf. Vor Luis Hauer im Tor bildeten San-Luca Spitali links, Mikail Özkan und Luc Dabrowski im Zentrum und Marvin Ajani die Viererkette. Fayssal Harchaoui und der neue Kapitän Luca Dürholtz spielten auf der Doppel-Sechs. Davor agierte Etienne Borie als Zehner, Nilas Yacobi stürmte über den linken Flügel, Luiz Labenz über rechts. Mansour Ouro-Tagba lief als Neuner auf. Und die Kölner setzten den ersten Offensiv-Akzent durch Ajani, dessen Flachschuss aus rund 20 Metern knapp neben dem rechten Pfosten vorbeizischte (5.). Die rund 200 mitgereisten FC-Fans, die ihre Mannschaft lautstark von der Gegentribüne aus unterstützten, hatten den Ball wohl schon im Tor gesehen.

Passable erste Hälfte

Kölns Keeper Hauer hatte derweil mit dem ersten richtigen Abschluss der Gastgeber durch Johannes Dörfler keine Probleme und hielt den Schuss aus dem Sechzehner sicher fest (12.). Die FC-Reserve hatte derweil Glück nach einem schnellen Bocholter Vorstoß, als es Hauer am richtigen Timing beim Herauslaufen fehlte. Dabrowski bereinigte die Situation jedoch für den geschlagenen Torhüter (19.). Danach war es wieder der FC, der den Torschrei auf den Lippen hatte: Borie passte den Ball aus dem Zentrum links raus zu Yacobi, der noch einen Gegenspieler aussteigen ließ, anschließend aber knapp am langen Pfosten vorbeischlenzte (24.).

In einem offenen Schlagabtausch brach Bocholt einmal mehr mit einem schnellen Pass in die Spitze durch, Hauer verhinderte jedoch den Rückstand mit einer starken Parade eines Kopfball-Aufsetzers vom Fünfmeterraum (28.). Bocholts Torwart Lucas Fox fischte derweil einen strammen Spitali-Schuss vom Sechzehner aus dem Winkel (34.). Und die beiden Schlussmänner standen weiter im Fokus, anschließend wieder Hauer: Die FC-Abwehr ließ sich von einem schnell ausgeführten Freistoß aus dem Mittelfeld überrumpeln, Hauer machte sich jedoch breit und verhinderte den Einschlag gegen Marvin Lorch (35.).

Sbonias wechselt zur Halbzeit

Dem FC wurde derweil die Riesenchance zum 0:1 genommen: Bei einem Zuspiel von Ouro-Tagba auf Yacobi entschied der Schiedsrichter Lasse Lütke-Kappenberg fälschlicherweise auf Abseits, Yacobi wäre vom Mittelkreis aus frei durch gewesen (39.). Dafür hatte der FC Glück, als Spitali der Ball nach einer hohen Hereingabe beim Kopfballversuch an den Arm sprang, der Schiedsrichter aber zum lautstarken Unmut der Zuschauer nicht auf den Elfmeterpunkt zeigte (44.). Es folgte ein Powerplay der Gastgeber in der Nachspielzeit: Zunächst verhinderte Hauer mit einer weiteren starken Abwehr das 1:0 (45.+1), kurz danach stand Özkan auf der Torlinie genau richtig und wehrte den Ball ab (45.+2). Es waren die Schlusspunkte einer abwechslungsreichen ersten Hälfte.

Sbonias reagierte zur zweiten Hälfte und brachte positionsgetreu Arda Süne und Safyan Toure, Labenz und Borie blieben dafür draußen. Auf dem Feld machte sich dies jedoch zunächst nicht bezahlt. Stattdessen gelang Bocholt das schnelle 1:0. Eine eigentlich harmlose flache Hereingabe von der linken Kölner Abwehrseite rutschte Özkan in der Mitte unglücklich unter dem Fuß durch, Arnold Budimbu – der in der FC-Jugend ausgebildet wurde – nutzte die Chance und staubte aus kurzer Distanz zum 1:0 ab (53.).

Niederlage in der Höhe verdient

Und die Kölner hatten Glück, dass das Schiri-Gespann seine Entscheidung kurz danach noch änderte: Zunächst erzielte Budimbu mit einem strammen Schuss vom Sechzehner ins lange Eck das vermeintliche 2:0. Mitten in den Bocholter Jubelt entschied der Schiedsrichter jedoch auf Abseits beim hohen Zuspiel in die Spitze bei der Entstehung des Treffers (59.). Ein zweiter Gegentreffer wäre in der aufgepeitschten Atmosphäre am Hünting der Todesstoß für die U21 gewesen. Den FC-Talenten fehlte es jedoch in der Zeit danach an den zündenden Ideen, um dem Spiel eine Wende zu verleihen.

Budimbu hätte derweil gleich zweimal auf 2:0 erhöhen können (71./73.). Das erledigte schließlich Marvin Lorch, der sich durch Toure und Dürholtz hindurchspielen konnte und trocken zum 2:0 einschoss (74.). Budimbu bediente Cedric Euschen, der vom Sechzehner ohne Ballannahme unbedrängt per Flachschuss zum 3:0 traf (77.). Unterm Strich war die Niederlage auch in der Höhe verdient. Die Kölner verloren in der zweiten Hälfte in der emotionalen Atmosphäre am Hünting komplett den Faden. Bocholt untermauerte derweil seinen Status als Mitfavorit auf den Aufstieg. Für die U21 geht es am kommenden Samstag (14 Uhr) mit dem ersten Heimspiel gegen den SC Wiedenbrück weiter.

1. FC Köln U21: Hauer – Ajani, Dabrowski, Özkan, Spitali (80. Lippert) – Harchaoui (73. M. El Mala), Dürholtz – Labenz (46. Toure), Borie (46. Süne), Yacobi (62. Kristal) – Ouro-Tagba. Tore: 1:0 Budimbu (53.), 2:0 Lorch (74.), 3:0 Euschen (77.). Zuschauer: 2297.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Marius Bülter interessiert

Michael Bülter soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Marius Bülter interessiert

Der FC ist weiter auf der Suche nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl an Marius Bülter interessiert.

Auf der Suche nach einem neuen Angreifer könnten die Kölner ausgerechnet bei der TSG Hoffenheim fündig geworden sein. Der 1. FC Köln ist wohl an Marius Bülter interessiert. Das berichtet die „Bild“ am Samstagnachmittag.

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Zwar sammelten die Kölner Eigengewächse Tim Lemperle und Damion Downs einige Tore, so richtig in Schwung kam die Offensive der Geißböcke in der vergangenen Saison phasenweise aber auch nicht. Und die beiden Goalgetter sind ohnehin nicht mehr da. Kein Wunder also, dass der FC auf der Suche nach weiteren Optionen für den Angriff ist. Und nun taucht ein neuer Name auf. Wie die „Bild“ berichtet, sind die Kölner wohl an Hoffenheims Marius Bülter interessiert. Ausgerechnet Hoffenheim mag man sagen. Denn zur TSG ist bekanntlich Tim Lemperle im Sommer gewechselt und hat somit den Druck auf den Konkurrenzkampf für Bülter erhöht. Der Offensivspieler kam in der vergangenen Spielzeit auf 22 Einsätze von Beginn an, stand 25 Mal im Kader, fiel aber die restlichen Spiele verletzt aus.

Marktwert liegt bei 2,5 Millionen Euro

Allerdings ist Bülter eigentlich kein klassischer Stürmer. Der gebürtige Ibbenbürener kann zwar auch in der Spitze spielen, ist aber eigentlich auf der linken Außenbahn zu Hause. Und genau da wäre ein Transfer dann auch wieder überraschend. Denn der FC ist gerade auf der Außenbahn extrem gut aufgestellt, hat mit Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina und Florian Kainz vier Spieler im Kader, die sich selbst auf der linken Position im Mittelfeld sehen. Bülter hat in Hoffenheim noch Vertrag bis zum kommenden Sommer. Der Marktwert des 32-Jährigen wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 2,5 Millionen Euro geschätzt. Thomas Kessler hat zuletzt immer wieder betont, dass er zunächst an Verstärkungen für die Hintermannschaft interessiert sei. Man sondiere aber auch den Markt in der Offensive. Dabei könnte Marius Bülter also ein Thema sein.