1. FC Köln zu Gast beim Hamburger SV – alle Infos zum 4. Spieltag
Simon Bartsch
Mit dem Duell gegen den Hamburger SV geht es in den letzten Spieltag vor der ersten Länderspielpause der neuen Saison. Bilanz, Aufstellung, Formkurve – hier findet ihr vor, während und nach dem Spiele alle Infos zum Spiel des 1. FC Köln beim Hamburger SV.
Nach der 1:2-Niederlage beim Hamburger SV äußerten sich René Wagner, Marvin Schwäbe, Ellyes Skhiri und Thomas Kessler. Vor allem die Gegentore und die fehlende Effizienz beschäftigen den FC.
Der FC wollte sich mit einem Sieg in die Länderspielpause verabschieden, doch es gab den nächsten Rückschlag. Gegen den noch tor- und punktlosen Hamburger SV kassierten die Geißböcke eine bittere 1:2-Niederlage.
Der Neuzugang wartet beim FC noch auf seine ersten Pflichtspielminuten. Für Borna Sosa stellt sich damit die Frage, wann er erstmals für die Geißböcke zum Einsatz kommt.
Jahmai Simpson-Pusey blickt auf das Remis gegen Werder Bremen zurück. Der Innenverteidiger erklärt, was dem FC im Spiel gefehlt hat und warum die Kölner möglicherweise ein bisschen zu viel wollten.
Gegen Werder Bremen gehörte Luca Waldschmidt nicht zum Kader des 1. FC Köln. Nun will sich der Offensivspieler wieder für eine Rolle bei den Geißböcken empfehlen.
Schwacher Auftritt: Es regnet Fünfen – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart
Luca Kaiser
Am Freitagabend musste der FC mit der 1:4-Pleite eine bittere Niederlage gegen den VfB hinnehmen. Beim Duell bei den Schwaben gab es nicht allzu viele Lichtblicke. So bewerten wir den 1. FC Köln gegen Stuttgart.
Nach dem Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Wochenende, konnte der FC am zweiten Spieltag keine Punkte mit nach Hause nehmen, hätten sich sogar nicht über ein noch deutlicheres Ergebnis wundern dürfen. Die Leistungen der FC-Profis fallen dementsprechend aus.
Paul OKON-Engstler im Duell mit dem VfB Stuttgart (Foto: Alex Grimm/Getty Images)
Bitterer Abend für den Schlussmann. Bei allen Gegentreffern machtlos. Zeigte gegen Undav, Prömel, Chabot und Jeltsch starke Paraden. Machte auch seinen einzigen Fehler gegen Pejcinovic unmittelbar wieder gut.
3-
A. Castro-Montes
War mit Chris Führich völlig überfordert. Beide Lattentreffer entstanden über seine Seite. Ermöglichte durch ein Luftloch Undavs Chance auf das 1:0. Nach vorn ohne Impulse und ließ seinen Vordermann zu oft allein.
4+
J. Simpson-Pusey
War der bessere der beiden Innenverteidiger. Klärte einige gefährliche Hereingaben und schaltete sich trotz einiger Fehler auch offensiv mit ein. Reihte sich aber in die gesamte Defensivleistung ein.
5
Luca Lochoshvili
Kam erstmals komplett an seine Grenzen. Beim Lattentreffer von Pejcinovic zu passiv. Ließ sich beim 0:1 von El Khannouss zu leicht tunneln. Leistete sich zahlreiche leichte Abspielfehler und ermöglichte dem VfB dadurch gefährliche Situationen.
3-
Gideon Mensah
Noch der beste Abwehrspieler. Zeigte gegen Vagnoman phasenweise eine ordentliche Leistung und hatte zwischenzeitlich eine Zweikampfquote von 100 Prozent. War aber mit der Abwehr auf verlorenem Posten.
5
P. Okon-Engstler
Ganz schwacher Auftritt des Australiers. Ließ sich in den Zweikämpfen zu leicht abkochen und offenbarte im Spiel mit dem Ball zahlreiche technische Fehler. Wurde zur Halbzeit zu Recht von René Wagner ausgewechselt.
Wie bewertet ihr die Leistungen gegen Stuttgart?
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1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Marvin Schwäbe
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Gideon Mensah
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Luka Lochoshvili
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Jahmai Simpson-Pusey
Lesernote Ø –
Alessio Castro-Montes
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Tom Krauß
Lesernote Ø –
Paul Okon-Engstler
Lesernote Ø –
Isak Johannesson
Lesernote Ø –
Jan Thielmann
Lesernote Ø –
Linton Maina
Lesernote Ø –
Ragnar Ache
Lesernote Ø –
Mikey Moore
Lesernote Ø –
Ellyes Skhiri
Lesernote Ø –
Marius Bülter
Lesernote Ø –
Reigan Heskey
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Imad Rondic
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Nur ein kleiner Lichtblick – ein sehr kleiner
4
Tom Krauß
In der ersten Halbzeit fast ausschließlich mit Defensivarbeit beschäftigt. Spekulierte beim 1:0 auf die falsche Seite und ermöglichte El Khannouss dadurch viel Freiraum. Hätte den Ausgleich erzielen können, setzte den Ball jedoch ans Außennetz.
5
Jan Thielmann
Beim 0:1 gegen El Khannouss im Zweikampf zu passiv. Verlor in der gegnerischen Hälfte zudem zu leicht die Bälle. Probierte es kurz vor der Pause nach einer Ecke aus der Distanz, setzte den Versuch aber knapp vorbei. Blieb zur Halbzeit in der Kabine.
4+
Isak Johannesson
Der Isländer war in der ersten Halbzeit überhaupt nicht zu sehen. Nach dem Seitenwechsel mit der Chance auf den Ausgleich, setzte den Ball jedoch knapp vorbei. Leitete das 1:3 mit einem guten Pass auf Reigan Heskey ein.
4-
Linton Maina
Zeigte sich im Spiel nach vorn sehr bemüht. Sein klasse Zuspiel auf Thielmann in der ersten Hälfte konnte gerade noch geklärt werden. Arbeitete zudem viel nach hinten und unterstützte Castro-Montes und Mensah in der Defensive.
5
Ragnar Ache
Wurde in der ersten Halbzeit von Jeff Chabot komplett abgemeldet. Konnte kaum Bälle festmachen und leistete sich immer wieder technische Unsauberkeiten. Bereitete immerhin Moores Chance auf den Ausgleich vor. Blieb mit seinen Abschlüssen stets am Gegner hängen.
2
Mikey Moore
Zeigte nach seiner Einwechslung zur Pause, was in ihm steckt. Hatte gleich zweimal die Chance auf seinen ersten Treffer im FC-Trikot, scheiterte aber jeweils an Bredlow. Ließ sich davon nicht unterkriegen und bereitete Bülters Tor bereits vor.
Ein Hauch Impact von den späten Jokern
3-
Marius Bülter
Kam für den glücklosen Ache in die Partie. Setzte seine erste gute Möglichkeit im Duell mit Chabot noch weit neben den Kasten. Stand beim Anschlusstreffer dann genau dort, wo ein Stürmer stehen muss, und brachte den FC damit auf die Anzeigetafel. Auch wenn das Tor später zum Eigentor wurde.
3-
Ellyes Skhiri
Kam zur Pause für Okon-Engstler und hatte wenige Minuten später direkt die Chance auf den Ausgleich. Scheiterte mit seinem Kopfball jedoch am stark parierenden Bredlow. Blieb anschließend weitgehend unauffällig.
3-
Reigan Heskey
Probierte es mit einem Distanzschuss, setzte diesen jedoch deutlich am VfB-Kasten vorbei. Leitete den Kölner Treffer durch Bülter mit einem starken Antritt und dem anschließenden Zuspiel auf Moore ein.
VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln – alle Infos zum 2. Spieltag
Simon Bartsch
Mit dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart läutet der FC am Freitagabend den 2. Spieltag der Bundesliga ein. Bilanz, Aufstellung, Formkurve – hier findet ihr vor, während und nach dem Spiele alle Infos zum 1. FC Köln beim VfB Stuttgart.
Vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart muss René Wagner seine Startelf umbauen. Zwei Neuzugänge stehen bereit, gleichzeitig drohen dem FC wichtige Ausfälle.
Mit Gideon Mensah und Borna Sosa hat der FC zwei unterschiedliche Spielertypen für die linke Seite. Für René Wagner könnte genau dieser Unterschied zur wertvollen Option werden.
Nach dem 3:2 gegen Hoffenheim wartet auf den FC die nächste schwere Aufgabe. In Stuttgart will Köln den guten Auftakt bestätigen und erneut seine Chancen konsequent nutzen.
Vier Zweien, aber einer sticht hervor – die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hoffenheim
Simon Bartsch
Mit dem 3:2-Erfolg über die TSG sind die Geißböcke stark in die neue Saison gestartet. Zweites Spiel, zweiter Sieg lautet die Bilanz. Und dabei überzeugten gleich mehrere Spieler, wie die Einzelkritik zeigt. So bewerten wir den 1. FC Köln gegen Hoffenheim.
Zwei Mal einen Rückstand ausgeglichen und am Ende noch drei Punkte eingefahren. Die Kölner sind gut in die neue Bundesliga-Saison gekommen und können beruhigt ins Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart am Freitag gehen. Dabei zeigten gleich mehrere Spieler eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Duell gegen Würzburg,
Sah bei einer hohen Flanke gegen Ache (!) früh nicht gut aus. Gefühlt wäre auch das 0:1 zu verhindern gewesen. Überragte dann aber beim Elfmeter von Moerstedt und auch bei der nächsten Chance des Hoffenheimers im Eins-gegen-eins.
3-
A. Castro-Montes
Zeigte gegen Daghim früh seine überragenden Grätsch-Fähigkeiten. Gewann im Schnitt auch zwei von drei Zweikämpfen – ein ordentlicher Wert. Erreichte eine ähnliche Prozentzahl bei den Pässen aus dem Spiel heraus – das ist zu wenig.
3-
J. Simpson-Pusey
Sicher nicht der beste Tag des Engländers. Wirkte in den Zweikämpfen nicht immer ganz auf der Höhe, gewann dementsprechend auch gerade einmal die Hälfte und verursachte den unnötigen Elfmeter. Dafür kam aber auch jeder Pass an.
2-
Luca Lochoshvili
Solide in der zentralen Innenverteidigung. Ist mit dem Kopf in der Box schon jetzt eine Verstärkung und hätte genau das fast auch mit einem Treffer unter Beweis gestellt. Ließ sich zu recht für eine Grätsche feiern.
3
Gideon Mensah
Begann fahrig. Sah beim 0:1 nicht gut aus, ließ sich kurz darauf erneut austanzen und spielte den ein oder anderen Fehlpass. Steigerte sich im Laufe des Spiels aber deutlich. Leitete unter anderem das 2:2 gut ein.
4+
P. Okon-Engstler
Rotierte etwas überraschend im ersten Ligaspiel in die erste Elf. War gemeinsam mit Mensah beim 0:1 in der Verlosung. Wirkte allgemein ein wenig nervös. Sowohl Zweikampf- als auch Passwerte sind ausbaufähig. Versuchte es zwei Mal aus der Distanz – ohne Erfolg.
Wieder ein Doppelpack, wieder ein Man of the Match
v
3
Tom Krauß
Wirkte im ersten Abschnitt alles andere als sicher, steigerte sich zunehmend. War nach dem Wechsel in der Defensive ein Stabilisator. Muss natürlich im Eins-gegen-eins den Treffer gegen Baumann erzielen.
3-
Jan Thielmann
War im ersten Abschnitt überhaupt kein Faktor und die Leistung Wasser auf den Mühlen seiner Kritiker. Fand aber immer besser in die Begegnung und überzeugte zumindest kämpferisch.
3
Isak Johannesson
Spielte auf der Zehn. Zeigte dort aber, dass er auf der Position nicht 100 Prozent sicher und richtig ist. Die Veranlagung scheint da. Leitete aber das 1:1 auf El Mala schick ein. Sein Traumpass auf Krauß hätte ein weiteres Tor verdient.
Wie bewertet ihr den FC gegen Hoffenheim
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Bewerte die Spieler nach dem Spiel
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Marvin Schwäbe
Ø –
Gideon Mensah
Ø –
Luka Lochoshvili
Ø –
Jahmai Simpson-Pusey
Ø –
Alessio Castro-Montes
Ø –
Tom Krauß
Ø –
Paul Okon-Engstler
Ø –
Isak Johannesson
Ø –
Said El Mala
Ø –
Jan Thielmann
Ø –
Ragnar Ache
Ø –
Ellyes Skhiri
Ø –
Thijs Dallinga
Ø –
Linton Maina
Ø –
Joel Schmied
Ø –
Marius Bülter
Ø –
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2-
Said El Mala
Mit dem ersten Abschluss noch ungefährlich. Scheiterte bei seinem zweiten Versuch dann fahrlässig im Eins-gegen-eins gegen Baumann und flachste wohl genau darüber mit dem Keeper nach dem Spiel. Überwand den Nationalkeeper schließlich auch mit ein wenig Glück.
3-
Ragnar Ache
Hatte in den Luftduellen viel zu tun und harte Gegner – sogar den eigenen Keeper. War überhaupt in der Defensive mehr eingebunden, als in der Offensive. Man könnte sagen, das Spiel ließ nicht mehr zu.
1
Thijs Dallinga
Zeigte, dass ein Mittelstürmer dann doch in dem Spiel den Unterschied machen kann. Kam, sah und traf doppelt. Klasse Leistung, die einfach Lust auf mehr macht.
Wieder sticht ein Joker
2-
Linton Maina
Kam und legte schon wieder auf. Zeigt, dass er in dieser Saison wieder Scorer sammeln kann. Kam aber nach seiner Einwechslung nur auf acht Ballkontakte. Das reichte.
3-
Ellyes Skhiri
Erwischte einen denkbar schlechten Einstieg in die Begegnung, als er das entscheidende Duell vor dem 1:2 verlor. War auch anschließend noch nicht immer sicher in den direkten Zweikämpfen. Seine Passsicherheit ist aber noch die alte.
1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim – alle Infos zum 1. Spieltag
Simon Bartsch
Mit dem Duell gegen die TSG Hoffenheim beginnt für die Geißböcke am Samstag nun auch die neue Bundesliga-Saison. Bilanz, Aufstellung, Formkurve – hier findet ihr vor, während und nach dem Spiele alle Infos zum 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim.
Dank eines Doppelpacks von Thijs Dallinga ist der FC mit einem Sieg in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Der 1. FC Köln gewinnt gegen die TSG Hoffenheim 3:2.
Nach dem mühsamen Pokalerfolg wartet auf den 1. FC Köln mit Hoffenheim die nächste schwere Aufgabe. René Wagner warnt vor Intensität, Tempo und Qualität der TSG.
Jan Thielmann wurde beim FC schon auf zahlreichen Positionen eingesetzt. Ein Blick auf seine Daten zeigt, welche Rolle am besten zu seinen Stärken passen könnte.
Gleich drei zentrale Mittelfeldspieler drängen sich beim FC auf. René Wagner hat mit Johannesson, Skhiri und Krauß die Qual der Wahl – möglicherweise ist sogar Platz für alle drei.
Nach Platz fünf im Vorjahr – Hoffenheim will offenbar den nächsten Schritt gehen
Erik Stalleicken
70 Millionen Euro hat die TSG Hoffenheim in diesem Sommer bereits in neue Spieler investiert und kratzt damit an die Ausgaben einiger Spitzenclubs. Und die Neuverpflichtungen können sich sehen lassen. Der kommende Gegner des 1. FC Köln hat anscheinend viel vor: Die TSG Hoffenheim könnte das Überraschungsteam werden.
In der Vorsaison verpasste die TSG Hoffenheim nur knapp die Champions-League-Plätze – in dieser Saison soll es klappen. Auch dafür wurde einmal mehr viel investiert. Rund 70 Millionen Euro sind der zweithöchste Transfersommer der Sinsheimer Vereinsgeschichte.
Die Spieler der TSG Hoffenheim jubeln vergangene Saison (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Nicht wenige belächelten Christian Ilzer als er im März 2025 seine Ziele für die TSG Hoffenheim formulierte. „Ich will Hoffenheim in drei Jahren zurück ins internationale Geschäft bringen. Und ich will in fünf Jahren mit Hoffenheim um die deutsche Meisterschaft spielen“, sagte der Cheftrainer der TSG einst. Damals steckten die Kraichgauer noch im Abstiegskampf, weshalb Ilzers Aussagen zunächst irritierten. Über ein Jahr später sieht das schon ganz anders aus. Hoffenheim beendete die vergangene Saison auf Platz fünf, sicherte sich so die Teilnahme in der Europa League und verpasste nur knapp die Qualifikation für die Champions League. Ein Ergebnis, welches die TSG mindestens bestätigen, wenn nicht sogar übertreffen will.
Das wird besonders mit Blick auf den Transfersommer der Kraichgauer deutlich. Zwar verlor die TSG mit Bazouma Touré einen der wichtigsten Offensivspieler der vergangen Saison, der mit seinen 17 Torbeteiligungen ein essenzieller Bestandteil des Erfolgs war. Der Abgang des Ivorers zu Newcastle United spülte jedoch rund 50 Millionen Euro in die Kassen. Geld, das in mehrere Mannschaftsteile investiert wurde. Insbesondere mit der Verpflichtung von Nathan De Cat setzte die TSG ein Ausrufezeichen. Das 18-jährige Megatalent stand bei mehreren europäischen Topklubs auf dem Zettel. Der Wechsel für rund 17 Millionen Euro vom RSC Anderlecht nach Sinsheim kam also definitiv überraschend. Mit unter anderem Adam Daghim (20), Cajetan Lenz (20), Mats Rots (20) und Patrick Wimmer (25) verpflichtete die TSG einige weitere talentierte Spieler, die sofort helfen können, gleichzeitig aber auch noch Entwicklungspotenzial mitbringen.
Überraschender Verbleib
Hinzu kommt eine Personalie die eigentlich gar kein Neuzugang ist. Fisnik Asllani, der in der vergangenen Saison mit zehn Toren und neun Vorlagen einen großen Anteil an der Europa-Qualifikation hatte, stand zwischenzeitlich unmittelbar vor einem Wechsel zu RB Leipzig. Nachdem der Transfer aufgrund medizinischer Bedenken der Roten Bullen platzte, bleib der Offensivspieler wohl in Sinsheim. Aktuell befindet sich der 23-Jährige im Aufbautraining und soll wohl in Kürze wieder zur Mannschaft stoßen. Mit dem Nationalstürmer des Kosovo steht Ilzer also ein weiterer Leistungsträger zur Verfügung, dessen Abgang eigentlich schon beschlossen galt.
Zum Bundesligaauftakt erwartet also eine große Herausforderung. Eine Aufgabe, die trotz der starken Entwicklung der TSG keineswegs unlösbar ist. Denn in der vergangenen Saison verkaufte sich der FC in den beiden direkten Duellen durchaus ordentlich. In Sinsheim gelang den Domstädtern Anfang Oktober vergangenen Jahres mit einem 0:1 der bis dato letzte Auswärtserfolg. Im Rückspiel blieb nach dem 2:2 zumindest ein Punkt in Müngersdorf. Die Bilanz aus der Vorsaison macht also zumindest Mut, auch wenn die Vorzeichen inzwischen andere sind. Die Kraichgauer gehen mit einem breiteren Kader und reichlich gewonnenem Selbstvertrauen in die neue Spielzeit. Unddürften daher den Anspruch haben, ihre Ambitionen direkt zu Saisonbeginn zu zementieren. Ob der FC der TSG wieder ein Bein stellen und Ilzers Vision einen Dämpfer verpassen kann, wird sich am Samstag Nachmittag im RheinEnergieSTADION zeigen.
Hoffenheim verpasste die Champions-League-Teilnahme nur knapp und landete am Ende der vergangenen Saison auf Platz fünf. Damit spielt das Team Europa-League. Zudem hat sich der Verein mit Transfers in Höhe von 70 Millionen Euro verstärkt.
Wer sind die interessantesten Spieler von Hoffenheim?
Neuzugang Patrick Wimmer sowie Andrej Kramaríc und Fisnik Asllani sind definitiv Spieler, die im Fokus stehen. Wimmer zeigte sein Können bereits in der ersten Runde des DFB-Pokals, als er beim 4:0 gegen Aue gleich doppelt traf.
Wann spielt der 1. FC Köln gegen Hoffenheim?
Die Geißböcke treffen am 1. Spieltag der Bundesliga-Saison 2026/27 am 29. August 2026 auf Hoffenheim. Das Duell wird um 15:30 Uhr im RheinEnergieSTADION angepfiffen.
Lukas Kwasniok reagiert emotional auf die jüngsten Diskussionen: „Ich bitte um Entschuldigung“
Redaktion
Die Begegnung gegen die TSG Hoffenheim hatte vor allem zwei große Themen im Nachgang: Das Traumtor von Ragnar Ache und der medizinische Notfall im Stadion, der eine unglückliche PK nach sich zog rund um den 1. FC Köln: Lukas Kwasniok bittet um Entschuldigung.
Der Fußball geriet am Samstag zur Nebensache. Ein FC-Fan war im Zuge des Spiels der Geißböcke eine Treppe herabgestürzt. Der Anhänger musste vor Ort reanimiert werden. Später stellte sich heraus, dass der Zuschauer verstorben war. Die Fans hatten während der Partie den Support weitgehend eingestellt. Nach dem Spiel hatte sich auch Lukas Kwasniok zu den Vorgängen geäußert. Und damit eine Diskussion ausgelöst.
Lukas Kwansiok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayern
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Denn der Kölner Coach hatte bedauert, dass der Support der Fans gefehlt hätte, sein Mitleid bekundete der Trainer nicht. Die Pressekonferenz im Vorfeld der Begegnung gegen den FC Augsburg nutzte der Coach dann aber, um „einige Dinge klarzustellen“. „Es ist natürlich so, dass wenn eine gewisse Stille im Stadion ist, dann ist klar, dass etwas vorgefallen ist. Die Kommunikationslage für uns war relativ unübersichtlich“, sagte der Trainer. „Mittlerweile haben wir aus den Medien entnommen, dass ein FC-Fan verstorben ist und es ist logischerweise das Selbstverständlichste dieser Welt, den Angehörigen im richtigen Moment – und ich hoffe, dass das jetzt der Fall ist – mein Beileid auszusprechen und ihnen viel Kraft zu wünschen. Denn es gibt im Leben nichts Schlimmeres als einem geliebten Menschen zu verlieren.“ Das sei ihm extrem wichtig, betonte der Trainer.
„Es gibt zwei Dinge, die wichtiger sind als der Fußball: Die Geburt und der Tod eines Menschen“
„Darüber hinaus ist es so, dass ich aufgrund der damals unklaren Situation auf den Support unserer Süd angesprochen worden bin, der über 90 Minuten nicht stattgefunden hat“, so Kwasniok weiter. Der Trainer betonte noch einmal, wie wichtig ihm die Unterstützung der Fans und der FC als Aufsteiger auf diese eben angewiesen sei. „Wir hatten bislang in drei Heimspielen aus unterschiedlichen Gründen diesen Support nicht, dazu fehlten sie in Teilen bei drei Auswärtsspielen. Unsere Ausbeute liegt da bei einem Punkt. Ohne sie sind wir schwächer als mit ihr. Wir brauchen unsere Fans, um den Klassenerhalt zu schaffen“, so der Trainer weiter.
Für Kritik hatte am Samstag auch ein Vergleich gesorgt. Kwasniok hatte auf der PK den Monolog von Bayern-Trainer Vincent Kompany angesprochen, der erst wenige Tage zuvor eindrucksvoll nach einem Rassismus-Eklat gesprochen hatte. „Die Dauer meines Monologs war einzig und allein der Bezugspunkt zum Monolog von Vincent Kompany. Erstens ist er ein viel besserer Trainer, zweitens hat er über ein Thema gesprochen, bei dem es keine andere Meinung gibt. Wer da einer anderen Meinung ist, der hat Lack gesoffen. Deswegen diese Themenfelder vermischen zu wollen, das ist dann ein bisschen zu viel des Guten“, sagte Kwasniok. „Ich habe hier angefangen, um nach Möglichkeit über Jahre hinweg etwas aufzubauen. Gemeinsam mit den Fans. Deswegen dieser Apell, dass das, was die Fans in Hoffenheim veranstaltet haben, das ist, was wir brauchen – jetzt auch am Freitag gegen Augsburg.“
Und mit einer Entschuldigung beendete der Coach seinen Monolog: „Ich hoffe, dass Missverständnisse ausgeräumt sind. Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich irgendjemanden auf den Schlips getreten bin, etwas missachtet habe. Das war in keinster Form meine Absicht. Es gibt zwei Dinge, die wichtiger sind als der Fußball: Das sind die Geburt und der Tod eines Menschen.“
These bestätigt, Bann (vorerst) gebrochen – ein Kommentar
Simon Bartsch
Der FC hat sich am Samstag einen Punkt gegen eins der Top-Teams hart erarbeitet und gleichzeitig die Negativ-Serie seit dem Hinspiel gegen die TSG beendet. Das sollte Moral geben, denn die Kölner haben sich für eine gute Leistung belohnt. Ein Kommentar zum 2:2 des 1. FC Köln gegen Hoffenheim.
Die Kölner haben den Top-Team-Fluch beendet und sich für eine gute Leistung mit einem Punkt belohnt. In der Tabelle hilft das nicht zu Quantensprüngen, für die Moral war es aber ein ganz wichtiger Zähler.
Die Spieler des 1. FC Köln jubeln im Duell gegen Hoffenheim
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Lukas Kwasniok hatte vor der Begegnung gegen die TSG Hoffenheim einen Anflug von wahrsagerischen Fähigkeiten bewiesen. Der Kölner Coach erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Duell gegen die Sinsheimer, dass er fest daran glaube, dass sich Performance dann auch irgendwann endlich auszahlen würde. Die jüngere Vergangenheit hätte den Trainer eigentlich eines besseren belehren können – vielleicht sogar müssen. Denn Kwasniok war es bekanntlich selbst, der immer wieder erwähnte, dass man sich nicht für die gute Leistung belohnt habe. Zuletzt eben gegen Leipzig und Stuttgart. Der FC spielte ansehnlich mit, hatte durchaus seine Chancen, doch am Ende des Tages eben keine Punkte. Gerade gegen die Top-Teams bekanntlich ein oft erlebtes Szenario.
Der FC belohnt sich
Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass die Kölner in jenen Partien zwar gut mitgehalten haben, aber auch ganz sicherlich nicht unverdient ohne Zähler geblieben waren. Gut Mithalten ist eben nicht Augenhöhe – was wiederum nicht der Anspruch eines Aufsteigers gegen die Top-Teams sein muss. Gegen die TSG Hoffenheim war das über Phasen des Spiels durchaus der Fall. Die erste halbe Stunde dürfte zu den besten Saisonleistungen der Kölner gehört haben. Der FC war griffig, beschäftigte den Tabellendritten mehr als dieser es erwartet hatte, war in dieser Zeit sogar die deutlich bessere Mannschaft. Abgesehen von den zehn Minuten nach dem Wechsel gab es auch keine Phase, in der der Gast die Spielkontrolle gänzlich übernahm, sich einen Sieg verdient hätte.
Der FC trotzt den Gegebenheiten
Im Gegenteil: Der FC kämpfte, zeigte Willen, Leidenschaft und erarbeitete sich Chancen. Selbst nach dem 1:2 bewies Köln Moral, reagierte auf die zuletzt aufflackernde Anfälligkeit nach selbst erzielten Treffer mit einem Tor nach einem erhaltenen und hatte sogar die Chance auf mehr. Die Kölner trotzten dem Angstgegner, der Bilanz und den jüngsten Gesetzmäßigkeiten und verdienten sich einen Punkt. Sollte den Spielern in der Vergangenheit die mutigen Auftritte gegen die Top-Teams Hoffnung gegeben haben, so sollte es nun dieser Punkt noch einmal mehr tun. Am Tableau hat sich nicht viel geändert, aber an dem Fakt, dass sich die Kölner für ihren Aufwand dann doch belohnen können.
Lukas Kwasniok hatte vor dem Spiel gesagt, er glaube fest daran, dass sich Performance dann irgendwann auszahlt. Am Samstag hat der FC diese These bestätigt.
Wieder eine „Kann-Szene“ beim 1. FC Köln? Hätte Kramarics Tor überhaupt zählen dürfen?
Hendrik Broschart
Die nächste folgenschwere Schiedsrichterentscheidung gegen den 1. FC Köln: Hätte Andrej Kramarics Treffer zum 1:2 überhaupt zählen dürfen? Schiedsrichter Robert Schröder lieferte eine plausible, wenn auch strittige Erklärung. Und die dürfte dem 1. FC Köln nicht passen: Strittiger Kramaric-Treffer zeigt Muster auf.
Gefühlt vergeht kein Spieltag ohne eine 50-50-Entscheidung gegen die Geißböcke. So auch am Samstag beim 2:2 gegen Hoffenheim.
War Andrej Kramarics Treffer zum zwischenzeitlichen 1:2 wohlmöglich irregulär? (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
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Beim Spiel gegen RB Leipzig gab es Unmut über ein nicht gegebenes Handspiel von Baumgartner. Am vergangenen Spieltag gegen den VfB Stuttgart hagelte es im Anschluss lautstarke Kritik über einen nicht gegebenen Elfmeter nach einem (eigentlich) eindeutigen Foul an Ragnar Ache. Und auch im Spiel gegen Hoffenheim avancierte das Schiedsrichtergespann zwischenzeitlich zur Streitfigur. Um diese Szene geht es: Die Geißböcke hatten sich lange gegen die wütenden Angriffe der Gäste gestemmt, insbesondere der Hoffenheimer Bazoumana Touré setzte der letzten Kette der Kölner ordentlich zu. In der 60. Minute brach besagter Touré über die linke Seite durch und schoss zum x-ten Mal auf den Kasten von FC-Keeper Marvin Schwäbe. Schwäbe lenkte seinen Schuss an die Unterkante der Latte, TSG-Stürmer Andrej Kramaric aber setzte per Kopf nach. Wieder war Schwäbe dran, erwischte den Ball aber eine Handbreite hinter der Linie.
Der FC-Keeper protestierte dennoch bei Schiedsrichter Robert Schröder, denn dem Treffer war ein offensichtlich irregulärer Einwurf vorausgegangen. Hoffenheims Albian Hajdari führte den entscheidenden Einwurf auf Touré aus, wobei er grenzwertig viel Bewegungsspielraum in seiner Ausführung offenbarte. Im Anschluss an das 2:2 ordnete Schröder die Szene mit etwas Abstand wie folgt ein und führte gleich mehrere Gründe an, warum die Unparteiischen so entschieden: „Es ist erst einmal ein Einwurf. Das kann zum Beispiel auch der VAR nicht überprüfen. Ich habe die Ausführung gesehen und für mich war sie absolut regulär. Der Spieler ist zwar in einer leichten Bewegung, was aber erlaubt ist. Wichtig ist, dass beide Beine am Boden sind beziehungsweise den Boden berühren, und das ist hier der Fall. Der eine Fuß steht auf dem Boden und der andere schleift darüber, also ist das für mich eine reguläre Ausführung und von daher ist alles okay“, erklärte Schröder am Sky-Mikrophon.
Ein Muster, dass sich durchzieht.
Was Schröder hier als „leichte Bewegung“ einschätzt, darüber lässt sich sicherlich streiten. Bemerkenswert war jedoch in erster Linie die unmittelbare Reaktion der Domstädter. Obwohl sie ein Gegentor kassierten, steckten sie nicht auf, sondern hielten an ihrem Matchplan fest und gingen die hohe Intensität der Gäste mit. So ermöglichten sie den unterm Strich wohlverdienten Ausgleich durch Said El Mala. Mit seinem Treffer zum 2:2-Endstand beendete er nicht nur seine Mini-Krise von sechs Spielen ohne Tor, sondern machte auch diese weitere (wenn auch streitbare) Schiedsrichterentscheidung zuungunsten der Geißböcke erträglicher. Bleibt zu hoffen, dass die Kölner im kommenden Spiel gegen den FC Augsburg ohne unglückliche Entscheidungen der Unparteiischen auskommen.
Einige Spieler zurück in der Spur und mit guten Noten – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim
Simon Bartsch
Der FC kann gegen die Top-Teams also doch punkten und besonders gerne gegen die Mannschaft aus Sinsheim. Das schlägt sich auch in den Noten wieder. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim.
Mit einer starken Leistung hat der FC einen Punkt eingefahren. Vielleicht war für die Kölner sogar mehr drin. Dennoch überwiegt die Freude über einen Zähler. Und die ordentlichen Leistungen zeigen sich auch an unseren Bewertungen.
Eric Martel überzeugte mal wieder für die Geißböcke (Foto: Christof Koepsel/GettyImages)
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Bekam das erste Mal bei einer Bogenlampe von Andrej Kramarić zu tun, war aber mit der Faust zur Stelle, wirkte beim Versuch von Grischa Prömel unkonventionell. Beim Ausgleich aus kurzer Distanz chancenlos. Starke Parade beim 1:2, als der Ball aber knapp hinter der Linie war.
Kristoffer Lund
Bleibt weiterhin ein Unsicherheitsfaktor in der Kölner Defensive. Daran ändern auch die meisten Sprints der Akteure nicht. War beim 1:2 mit in der Verlosung.
Cenk Özkacar
Rettete in höchster Not als eine Art Abseitsfalle nicht so richtig funktionieren wollte. Zeigte sich zweikampfstark und erneut ein gutes Stellungsspiel. Seine Diagonalpässe überzeugen im Spielaufbau.
Joel Schmied
Fiel zunächst nicht sonderlich auf – ein gutes Zeichen für einen Innenverteidiger. Gewann viele seiner Zweikämpfe. Leistete sich dann aber kurz nach dem Wechsel zwei grobe Schnitzer, die zum Glück folgenlos blieben.
Rav van den Berg
Wirkte zu Beginn bei einigen Abspielen nicht immer souverän. Gewann auch weniger als die Hälfte seiner Zweikämpfe. War beim 1:2 mitbeteiligt.
Sebastian Sebulonsen
Wirkte in den Zweikämpfen mitunter zu zaghaft. So beim Versuch von Kramaric, aber auch bei der Hereingabe vor dem 1:1.
Wieder ein grundsolider Auftritt des Sechsers. Absoluter Leader wenn es um Aggressivität und Willen geht. Auch für den Spielaufbau wichtig.
Eric Martel
War eigentlich nicht für die erste Elf vorgesehen, kam dann für den verletzten Jan Thielmann. Engagierter Auftritt. Hatte sogar das 2:0 auf dem Kopf. Leitete die Führung mit einem Brust-Abtropfer ein. Verhinderte mit einer starken Grätsche kurz vor dem Seitenwechsel den Hoffenheimer Doppelschlag.
Jakub Kaminski
Rotierte aufgrund der Verletzung von Thielmann in die Offensive. War dort immer anspielbar und laufbereit. Seinen starken Lauf gegen Ozan Kabak hätte er mit einem Tor krönen können. Bereitete des 2:2-Ausgleich von El Mala perfekt vor.
Ragnar Ache
Was für ein Wahnsinnstor!!! Ackerte wieder und belohnte sich mit der tollen Führung. Wirkte auch in der Defensive bei Standardsituationen sicher. Alleine aufgrund des super Tores die Bestnote.
Said El Mala
Kehrte wieder in die Anfangself zurück. Unterband mit einem unsauberen ersten Kontakt den eigenen Konter. Agierte gerade zu Beginn mitunter glücklos. Seine Flanke auf Ache war aber perfekt. Der Ausgleich El-Mala-Style. Seine Sololäufe sind schon von extrem hoher Qualität, nur verpasst der Youngster zu oft den richtigen Moment des Abspiels.
Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben