Fรผnf Verรคnderungen in der Startelf

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Fรผnf Verรคnderungen in der Startelf

FC-Trainer Timo Schultz schickt eine verรคnderte Mannschaft in das Endspiel gegen den 1. FC Heidenheim. Es gibt fรผnf Verรคnderungen.

Mit fรผnf Verรคnderungen startet der 1. FC Kรถln in das Duell gegen den 1. FC Heidenheim. GroรŸe รœberraschungen gibt es nicht.

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Mit fรผnf Verรคnderungen startet der 1. FC Kรถln in die Begegnung gegen den 1. FC Heidenheim. Die Ausgangslage ist eindeutig: Kรถln muss gewinnen und auf Schรผtzenhilfe im Duell der Freiburger gegen Union Berlin hoffen. Fรผr die gesperrten Benno Schmitz und Denis Huseinbasic starten Jan Thielmann und Dejan Ljubicic. Ob der FC mit Vierer- oder Dreierkette spielt, wird sich auf dem Feld zeigen. Fรผr den verletzten Max Finkgrรคfe lรคuft zunรคchst Dominique Heintz auf.

Tigges fรผr Adamyan

Auch in der Offensive gibt es Wechsel. Linton Maina spielt auf der linken Seite und rutscht fรผr Luca Waldschmidt in die Startelf, dafรผr rรผckt Florian Kainz ins Zentrum. In der Spitze startet der Torschรผtze der Vorwoche Steffen Tigges.

So spielt der FC gegen Heidenheim

Dominique Heintz

Timo Hรผbers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Eric Martel

Dejan Ljubicic

Florian Kainz

Sargis Adamyan

Faride Alidou

Steffen Tigges

FC-Startelf gegen Heidenheim: Wie reagiert Timo Schultz auf die Personalsorgen?

Jeff Chabot im Zweikampf um den Ball.
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FC-Startelf gegen Heidenheim: Wie reagiert Timo Schultz auf die Personalsorgen?

Nach dem 3:2-Erfolg รผber Union Berlin gibt es fรผr die Kรถlner weiterhin nur eine Marschroute, der FC muss gewinnen. Doch ausgerechnet zum Finale plagen den FC Personalsorgen. Wie baut Timo Schultz um?

Es ist das Saisonfinale und damit wohl auch das wichtigste Spiel der laufenden Saison. Fรผr den FC geht es in Heidenheim um die letzte Chance auf den Klassenerhalt. Doch ausgerechnet nun plagen die GeiรŸbรถcke Personalsorgen. So kรถnnte der 1. FC Kรถln gegen Heidenheim spielen.

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Es hatte sich schon am vergangenen Samstag angedeutet, am Freitag wurde es konkret: Max Finkgrรคfe und Luca Waldschmidt werden dem FC im Finale gegen den 1. FC Heidenheim nicht zur Verfรผgung stehen. Waldschmidt hatte es am Freitag im Training noch einmal probiert, am Ende hat man sich gegen die Kader-Nominierung entschieden. Auch Finkgrรคfe ist verletzt. Da zudem Benno Schmitz und Denis Huseinbasic eine Gelbsperre absitzen mรผssen, muss Timo Schultz die Startelf im Vergleich zur Vorwoche mindestens auf vier Positionen umbauen. Gut mรถglich, dass der Trainer sogar die Taktik umstellt. Denn gerade die Viererkette muss deutlich umformiert werden. Nicht in der Innenverteidigung. Jeff Chabot meldete sich am Freitag nach kurzer Erkรคltung fit und wird wohl neben Timo Hรผbers starten.

Viererkette bleibt bestehen

Sollte Schultz bei der Viererkette bleiben, spricht aktuell wohl mehr fรผr Dominique Heintz. Schultz hatte unter der Woche betont, wie wichtig der Routinier fรผr die Mannschaft sei. Leart Pacarada hat seit Ende Mรคrz nicht mehr gespielt, war zunรคchst auรŸer Form und schlieรŸlich mit einer Mandelentzรผndung erkrankt. Auf der rechten Seite hat der Trainer die Wahl zwischen Rasmus Carstensen und Jan Thielmann. Mรถglich ist aber auch die Umstellung auf Dreierkette, mit der der Trainer schon in der zweiten Halbzeit gegen Berlin agierte. Am Donnerstag hatte Schultz bereits erklรคrt, dass das eine Variante sein kรถnne, obwohl der Kader eher fรผr eine Viererkette zusammengestellt sei. Das kรถnnten die Ausfรคlle nun aber verรคndern.

Zwei Umstellungen wird es auch im Mittelfeld geben mรผssen. Fรผr Denis Huseinbasic wird voraussichtlich Dejan Ljubicic in der Anfangsformation stehen. Eine eher unwahrscheinliche Alternative wรคre Jacob Christensen. Fรผr Luca Waldschmidt kรถnnte Linton Maina von Beginn an auflaufen, sollte sich Schultz nicht fรผr Mark Uth entscheiden. Der Club gab am Freitag bekannt, dass der gebรผrtige Kรถlner auch im Abstiegsfall beim FC bleiben wird. Zudem wird es mit groรŸer Wahrscheinlichkeit eine weitere Verรคnderung in der Offensive geben. Sargis Adamyan dรผrfte zunรคchst einmal aus der Mannschaft rotieren. Gut mรถglich, dass Steffen Tigges eine weitere Chance erhรคlt.

So kรถnnte der 1. FC Kรถln gegen den 1. FC Heidenheim spielen

Dominique Heintz

Timo Hรผbers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Eric Martel

Dejan Ljubicic

Linton Maina

Faride Alidou

Florian Kainz und die kuriose Elfmeter-Vorahnung

Florian Kainz

Steffen Tigges

Kommentar: Die Mentalitรคt ist ungebrochen, die Chance kรถnnte kaum geringer sein

Damion Downs und Faride Aidou freuen sich ner den Sieg gegen Berlin. 1. FC Kรถln Effzeh Klassenerhalt Abstiegskampf
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Kommentar: Die Mentalitรคt ist ungebrochen, die Chance kรถnnte kaum geringer sein

Der FC hat nach dem Sieg gegen Berlin immer noch die Chance auf den Klassenerhalt. Diese ist aber mehr als gering. Und dies ist nicht die Schuld der Gegner. Wer nach dem 33. Spieltag mit 27 Punkten dasteht, der hat ein Problem – ein hausgemachtes Problem. Ein Kommentar.

Bei allen Problemen des Vereins verfรผgen die GeiรŸbรถcke aber รผber eine maรŸgebliche Qualitรคt. Die Steh-Auf-Mentalitรคt der Mannschaft nach einer Saison mit vielen Rรผckschlรคgen, Niederlagen und Turbulenzen ist ungebrochen, wenn nicht stรคrker denn je. In dieser Mentalitรคt liegt die Chance des FC, den Relegationsplatz mit viel Glรผck doch noch zu erreichen – auch wenn die Chance รคuรŸerst gering ist. Ein Kommentar zum mรถglichen Klassenerhalt des 1. FC Kรถln.

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Wenn ein Bundesligist nach 33 Spieltagen mit 27 Punkten und 27 Toren auf dem vorletzten Tabellenplatz verweilt, dann kann man wohl nicht von Pech, von unglรผcklichen Entscheidungen oder einer Momentaufnahme sprechen. Die Situation nach dem vorletzten Spieltag hat sich zu diesem spรคten Zeitpunkt der Saison so nivelliert, dass die Tabelle wohl sehr deutlich den Leistungsstand einer Mannschaft widerspiegelt. Zumal auch die MaรŸnahmen der Kรถlner Verantwortlichen einfach nur verpufft sind – unabhรคngig ihrer Qualitรคt. Der FC befand sich in dieser Spielzeit eben nicht wie so oft kommuniziert mit den Gegnern auf Augenhรถhe, steht vollkommen zu recht im Tabellenkeller und muss mindestens genauso berechtigt nach wie vor zittern. Nein, der FC muss sich um die Erstklassigkeit fรผr die kommende Spielzeit ernsthafte Sorgen machen.

Die Situation hat sich trotz des Erfolgs eher verschlechtert

Daran hat auch der 3:2-Last-Minute-Erfolg รผber Union Berlin nicht viel geรคndert. Trotz aller Euphorie, trotz allem Stadion-Wahnsinn und trotz jeglicher Glรผcksgefรผhle ist der siebte Kรถlner Abstieg am kommenden Spieltag schon doch wahrscheinlicher als der Klassenerhalt. Ehrlich gesagt auch viel wahrscheinlicher. Der FC muss gegen den 1. FC Heidenheim gewinnen, fรผr den es noch um die internationalen Plรคtze geht. Union Berlin muss gegen den SC Freiburg verlieren, gegen den die Eisernen zuletzt vor 20 Jahren im eigenen Stadion eine Pleite kassiert haben und zu allem รœberfluss muss die lahmende FC-Offensive vier Tore auf die Hauptstรคdter herausholen. Sprich: Sollte Kรถln mit einem Tor Vorsprung gewinnen, mรผsste Berlin mit drei Treffern Differenz verlieren. Dazu fehlen den Kรถlnern mit groรŸer Wahrscheinlichkeit gleich vier Spieler, die zuletzt in der Startelf gestanden haben.

Der Klassenerhalt ist mรถglich, aber unwahrscheinlich und das ist absolut hausgemacht. Der FC ist am wahrscheinlichen siebten Abstieg der Vereinsgeschichte selbst schuld. Insofern sollte sich der Groll gegenรผber Borussia Dortmund in Grenzen halten. Ja, der BVB ist nicht mit seiner Stamm-Auswahl in Mainz angetreten, hat Leistungstrรคger zu Hause gelassen und alles andere als wie ein Champions-League-Finalist bei den Rheinhessen gespielt. Gerade nachdem Mainz den Westfalen in der Vorsaison einen Strich durch die Meisterschafts-Rechnung gemacht hat, hรคtte man eine andere Leistung erwartet. Das ist รคrgerlich. Und der Impuls, den Aufritt als unfair zu empfinden, vollkommen verstรคndlich. Zur Wahrheit gehรถrt aber eben auch, dass der FC 33 Spieltage Zeit hatte, die Situation so anders zu gestalten, dass das Spiel der Dortmunder bei den 05ern fรผr Kรถln von keiner Relevanz gewesen wรคre.

Der FC hat bewiesen, dass er Unmรถgliches mรถglich machen kann

Und mal Hand aufs Herz, warum sollte Dortmund bei den Leistungstrรคgern Verletzungen in Kauf nehmen, wenn das Finale der Kรถnigsklasse vor der Tรผr steht? Natรผrlich bleibt ein Geschmรคckle, doch die Kรถlner sollten sich auf die eigenen Baustellen konzentrieren. Denn wenn die vergangenen Wochen den Zuschauern einst gelehrt haben, dann, dass der FC nicht abzuschreiben ist. Wer nach 33 Spieltagen auf dem vorletzten Tabellenplatz steht, der hat es wohl nicht anders verdient. Wer nach so vielen verpassten Endspiel-Siegen noch immer die Chance auf den Klassenerhalt hat, der hat es sich durch eine ungeahnte Steh-Auf-Mentalitรคt wiederum verdient. Verdient, auf den Klassenerhalt zu hoffen – verdient, an die kleinste Minimal-Chance zu glauben. Warum auch nicht, dieser fuรŸballerisch limitierte FC hat zumindest am Sonntag bewiesen, dass der Glaube Unmรถgliches mรถglich machen kann.

Auf den Punkt gebracht: Sollte der FC dem Abstieg am Samstag erneut von der Schippe springen – wie auch immer, dann wรผrde es die Relegation geben. Und das wรคre mehr, als seit Wochen fรผr mรถglich gehalten.


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Einzelkritik

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Zwei Verรคnderungen in der Startelf

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Zwei Verรคnderungen in der Startelf

FC-Trainer schickt eine leicht verรคnderte Mannschaft in das Endspiel gegen den 1. FC Union Berlin. Es gibt zwei Verรคnderungen.

Mit zwei Verรคnderungen startet der 1. FC Kรถln in das Duell gegen den 1. FC Union Berlin. Florian Kainz ist wieder zurรผck in der Startelf.

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Die wichtigste Nachricht fรผr die FC-Fans gab es schon am Freitag. Jeff Chabot ist rechtzeitig fit geworden fรผr das Duell gegen den 1. FC Union Berlin. Das hat auch am Samstag noch Bestand. Der Abwehrchef steht neben Timo Hรผbers in der Anfangsformation. Somit bleibt die Viererkette die gleiche wie in den Vorwochen. Benno Schmitz und Max Finkgrรคfe spielen ebenfalls. Auf der Doppelsechs beginnen erneut Eric Martel und Denis Huseinbasic. Auch Luca Waldschmidt ist wieder von Beginn an dabei.

Florian Kainz erneut in der Startelf

Dennoch gibt es Umstellungen in der Offensive. Nach zuletzt zwei Spielen als Joker rotiert Florian Kainz wieder zurรผck in die Startelf. Dafรผr sitzt Linton Maina zunรคchst nur auf der Bank. Auch Sargis Adamyan steht wieder in der Spitze. Dafรผr steht Jan Thielmann zunรคchst nicht auf dem Feld.

So spielt der FC gegen Union Berlin

Max Finkgrรคfe

Timo Hรผbers

Jeff Chabot

Benno Schmitz

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Linton Maina

Sargis Adamyan

Luca Waldschmidt

Faride Alidou

FC-Startelf gegen Berlin: Mit Chabot, aber erneut ohne Kainz?

Jeff Chabot vom 1. FC Kรถln
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FC-Startelf gegen Berlin: Mit Chabot, aber erneut ohne Kainz?

Nach dem spรคten 0:0-Unentschieden am 32. Spieltag gegen Freiburg gibt es gegen Union Berlin nur noch eine Marschroute, der FC muss gewinnen. Wird Timo Schultz fรผr das Endspiel erneut einige ร„nderungen in der Startelf vornehmen?

Zwei Spieltage vor Saisonende und mit fรผnf Punkten Rรผckstand auf den 16. Platz startet der FC ins Duell gegen Union Berlin. Sollten die GeiรŸbรถcke dieses Spiel nicht gewinnen, ist der siebte Abstieg der Vereinsgeschichte besiegelt. So kรถnnte der 1. FC Kรถln gegen Berlin spielen.

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Die Enttรคuschung war nach dem 0:0 gegen den SC Freiburg beim 1. FC Kรถln verstรคndlicherweise groรŸ. Durch einen verpassten Sieg deutete schon am vergangenen Wochenende viel auf Abstieg. Doch der FC ist noch einmal mit dem blauen Auge davon gekommen, darf weiterhin hoffen. Entspannung gab es unter der Woche in Sachen Personal. So musste Jeff Chabot am Samstag frรผhzeitig vom Platz. Die Sorge, der Innenverteidiger wรผrde langfristig ausfallen, bestรคtigte sich aber nicht. Im Gegenteil. Timo Schultz erklรคrte am Freitag, dass der Abwehrspieler schon am Montag das Signal gegeben habe, spielen zu kรถnnen. Dementsprechend ist die Innenverteidigung fรผr das wichtige Duell gegen Union Berlin auch gesetzt. Neben Chabot wird Timo Hรผbers beginnen. Max Finkgrรคfe ist auf der linken Seite ebenfalls fest eingeplant.

Viererkette bleibt bestehen

Auch auf der rechten Abwehrseite gibt es aktuell wenig Grund fรผr den Trainer umzustellen. Benno Schmitz lรถste seine Aufgaben zuletzt ordentlich, dรผrfte auch mit einem Einsatz von Beginn rechnen. Zumindest hat der Routinier aktuell die Nase im Duell gegen Rasmus Carstensen vorne. Auf der Doppelsechs wird es mit groรŸer Wahrscheinlichkeit ebenfalls keine ร„nderungen geben. Eric Martel und Denis Huseinbasic sollten in der Startelf stehen. Spannender wird es dann schon auf den Offensivpositionen. Weder beim 1:1 gegen Mainz noch beim 0:0 gegen Freiburg konnten sich Spieler der vorderen Ketten durch groรŸe Torgefahr oder einen auffรคlligen Spielwitz auszeichnen. Zuletzt setzte der Coach auf Linton Maina und Jan Thielmann auf den AuรŸen. Faride Alidou rotierte in die Spitze, war dort aber auch nicht wirklich eine Bereicherung.

Da Schultz zuletzt mit Tempo auf die gegnerischen Ketten gehen wollte, spricht viel dafรผr, dass Florian Kainz einmal mehr erst im Laufe des Spiels eingewechselt wird. Luca Waldschmidt kรถnnte dagegen die Position hinter der Spitze bekleiden.

So kรถnnte der 1. FC Kรถln gegen Union Berlin spielen

Max Finkgrรคfe

Timo Hรผbers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Linton Maina

Jan Thielmann

Faride Alidou

Luca Waldschmidt

Kommentar: Der FC darf noch hoffen, verdient ist das wahrlich nicht

Die Mannschaft des FC steht nach dem 1:1 gegen den SC Freiburg Arm in Arm im Kreis. effzeh 1. FC Kรถln Abstiegskampf Klassenerhalt
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Kommentar: Der FC darf noch hoffen, verdient ist das wahrlich nicht

Trotz des xten sieglosen Endspiels darf der FC noch eine weitere Woche hoffen. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach dem „Wie?“, vielmehr sollte man sich fragen „Warum eigentlich?“ Denn verdient wรคre ein Klassenerhalt schon lange nicht mehr. Ein Kommentar.

Obwohl es auch gegen den SC Freiburg nur einen Punkt und kein Tor gab, kรถnnen die Kรถlner den Relegationsplatz noch erreichen. Nach dem bisherigen Saisonverlauf ist das aber alles andere als verdient. Ein Kommentar zum mรถglichen Klassenerhalt des 1. FC Kรถln.

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Man mag es kaum glauben und es ist ganz sicher kein Qualitรคtsmerkmal fรผr die aktuelle Bundesliga-Zusammenstellung, aber der 1. FC Kรถln ist mit seinen 24 Punkten und 24 Toren auch nach dem 32. Spieltag noch nicht abgestiegen. Zumindest rechnerisch, also in der Theorie, haben die GeiรŸbรถcke tatsรคchlich noch die Chance auf den Klassenerhalt, kรถnnten es mit einem Sieg gegen Berlin in der kommenden Woche sogar noch einmal spannend machen. Das ist insofern erstaunlich, da die Kรถlner auf sรคmtlichen Etagen wirklich viel dafรผr getan haben, dass es Richtung Zweitklassigkeit geht. Wer nach 32 Spieltagen mit dieser Punkteausbeute und diesen Leistungen auf dem vorletzten Tabellenplatz liegt, der hat den Klassenerhalt eigentlich nicht verdient. Alle die glauben, der FuรŸballgott hat es in dieser Spielzeit nicht mit den GeiรŸbรถcken gehalten, denen mag gesagt sein, dass mehr als nur ein GroรŸteil der Kรถlner Baustellen hausgemacht sind.

Totgesagte leben lรคnger, nur kann der FC nichts dafรผr

Und dennoch bleibt ein Fรผnkchen, das die Kรถlner Bundesliga-Flamme lodern lรคsst. Das Hoffen liegt in der Natur der Fans. Es ist sogar eine unverzichtbare Variabel des FuรŸballs. Doch die Freude รผber die Minimalchance hรคlt sich bei vielen Kรถlner Anhรคngern angesichts der oft trostlosen Auftritte der Mannschaft in Grenzen. Denn zur Wahrheit gehรถrt auch, dass die GeiรŸbรถcke fรผr den Relegationsplatz definitiv zwei Siege einfahren mรผssen. Zwei Siege, die angesichts der fehlenden Torgefahr, der fehlenden Kreativitรคt, des fehlenden Spielwitzes, aber vor allem der fehlenden Qualitรคt unmรถglich erscheinen. So erwischten sich wohl nicht wenige Fans beim 0:0 gegen Freiburg dabei, dass sie instรคndig auf ein unnรถtiges Handspiel, zumindest aber auf einen Kรถrperkontakt im SC-Sechzehner, also auf einen StrafstoรŸ hofften. Ein herausgespieltes Tor erschien am Samstagabend auf beiden Seiten unmรถglich.

Beim FC nicht zum ersten Mal in dieser Saison. Und doch wird nun eine Woche weiter gehofft, gerechnet, spekuliert – alles im Konjunktiv, denn in der eigenen Hand haben es die Kรถlner ohnehin nicht mehr. Hart formuliert, hat der Schrecken dieser desastrรถsen Kรถlner Saison auch nach dem 32. Spieltag noch kein Ende gefunden. Das ist erstaunlich, schlieรŸlich haben die Kรถlner – wohlgemerkt die Verantwortlichen – bereits seit der Hinrunde zahlreiche Endspiele ausgerufen. Gewonnen haben die GeiรŸbรถcke nur sehr wenige. Weder das letzte gegen Darmstadt noch das allerletzte gegen Mainz und das allerallerletzte gegen Freiburg auch nicht. Dabei bedeutet ein nicht gewonnenes Finale in aller Regel das Aus. Tatsรคchlich ist die Situation der Kรถlner Beweis dafรผr, dass Totgesagte lรคnger leben. Der FC hat aber herzlich wenig dazu beigetragen.

Der FC ist zu schwach fรผr die Liga

Im Gegenteil: schon seit dem Sommer 2022 wurden essentielle Abgรคnge nicht kompensiert. Den Weggang von vier Unterschiedsspielern innerhalb von zwei Jahren kann eine Mannschaft wie der 1. FC Kรถln nicht mit talentierten Entwicklungsspielern wegstecken – selbst wenn der Trainer als Entwickler gefeiert wird. Der lasche Umgang mit der Transfersperre, die ein Nachbessern nicht mรถglich machte. Dazu sicher auch taktische Fehler der beiden Trainer und teils erstaunlich schlechte Leistungen der Spieler. Auf allen Ebenen finden sich erstaunlich viele Fehler, die das Gesamtbild der aktuellen Spielzeit und deren Folgen formen. Sรคmtliche GegenmaรŸnahmen, die es wohl zweifelsfrei gegeben hat, sind lรคngst verpufft.

Doch statt Einsicht und Selbstkritik verfielen die Verantwortlichen immer wieder in Durchhalteparolen und Zweckoptimismus. Oft leere und falsche Worthรผlsen. Dabei lassen die Ergebnisse nach 32 Spieltagen mit allen mรถglichen AusreiรŸern wie Pech, Unfairness oder mentalen Schwierigkeiten nur einen Schluss zu: der FC ist in der aktuellen Verfassung zu schwach fรผr die Bundesliga. Nach jeglichem FuรŸballverstรคndnis werden daran auch die letzten beiden Spieltage nichts mehr รคndern. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


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Erneut ohne Kainz, dafรผr mit Maina

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Erneut ohne Kainz, dafรผr mit Maina

Wie schon in der Vorwoche startet der 1. FC Kรถln auch gegen den SC Freiburg erneut ohne Florian Kainz. FC-Trainer Timo Schultz hatte angekรผndigt, dass es wenige Verรคnderungen gibt. Eine gibt es dennoch.

Mit einer Verรคnderung startet der 1. FC Kรถln in das Duell gegen den SC Freiburg. Florian Kainz sitzt erneut zunรคchst auf der Bank. So spielt der FC gegen Freiburg.

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Timo Schultz hatte unter der Woche angekรผndigt, dass es nur wenige Verรคnderungen im Vergleich zum Mainz-Spiel geben wรผrde. Einerseits deutete der Trainer an, dass es keinen Grund fรผr groรŸe Wechsel geben wรผrde. Auf der anderen Seite hรคtten sich aber auch einige Spieler aufgedrรคngt. Damit meinte der Trainer offenbar Linton Maina. Der Schienenspieler steht wieder in der Anfangsformation. Dafรผr sitzt Steffen Tigges zunรคchst nur auf der Bank. Ob Faride Alidou oder Jan Thielmann in der Spitze spielen, ist nicht klar.

Florian Kainz erneut nur auf der Bank

Wie bislang nur gegen Leverkusen und Mainz in der Vorwoche, wird Florian Kainz auch gegen Freiburg zunรคchst nur auf der Bank Platz nehmen. Schultz hatte unter der Woche noch einmal erwรคhnt, dass Kainz fรผr die Mannschaft sehr wichtig sei. Der Kapitรคn hatte gegen Mainz auch ordentlich gespielt.

So spielt der FC gegen Freiburg

Max Finkgrรคfe

Timo Hรผbers

Jeff Chabot

Benno Schmitz

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Linton Maina

Jan Thielmann

Luca Waldschmidt

Faride Alidou

FC-Startelf gegen Freiburg: Mit Kainz und/oder Waldschmidt?

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FC-Startelf gegen Freiburg: Mit Kainz und/oder Waldschmidt?

Nach dem spรคten 1:1-Unentschieden am 31. Spieltag gegen Mainz 05 steht nun erneut ein Endspiel an. Die Kรถlner empfangen den SC Freiburg. Timo Schultz wird wahrscheinlich fรผr dieses Spiel erneut einige ร„nderungen in der Startelf vornehmen.

Drei Spieltage vor Saisonende und mit fรผnf Punkten Rรผckstand auf den 16. Platz startet der FC ins Duell gegen Freiburg. Sollten die GeiรŸbรถcke dieses Spiel verlieren, ist ein Klassenerhalt bei einem Sieg von Mainz unmรถglich und der Abstieg besiegelt. So kรถnnte der 1. FC Kรถln gegen Freiburg spielen.

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Am 32. Spieltag heiรŸt es fรผr den 1. FC Kรถln Alles oder Nichts. Der FC muss das Duell gegen den SC Freiburg gewinnen, um die Chance auf das Erreichen des Relegationsplatzes zu wahren. Timo Schultz sprach zwar davon, dass die Wahrscheinlichkeit hoch sei, die gleiche Startelf wie gegen Mainz zu nominieren. Der Trainer sagte aber auch, dass sich einige Spieler im Training aufgedrรคngt hรคtten und er durchaus ร„nderungen vornehmen kรถnnte. Eine Option kรถnnte wieder Florian Kainz sein, der in der Nachspielzeit gegen die Rheinhessen den Elfmeter versenkte. โ€žDas war das zweite Spiel, in dem er โ€“ seitdem ich da bin โ€“ drauรŸen saรŸ. Auch in der Hinserie hat er fast alles gemacht“, sagte Schultz. „Flo Kainz ist und bleibt unser Kapitรคn und hat eine extreme Wichtigkeit fรผr die Mannschaft.โ€œ Luca Waldschmidt verschoss seinen Elfmeter und war anschlieรŸend sichtlich mitgenommen. Dennoch wird Schultz wohl kaum auf seinen Unterschiedsspieler verzichten.

Viererkette bleibt bestehen

Kein Problem mit fehlendem Selbstvertrauen dรผrfte die Kรถlner Defensive haben. Die Abwehrkette der Kรถlner war zuletzt recht sicher und robust. Da Luca Kilian noch ausfรคllt, stellt sich die Innenverteidigung mit Jeff Chabot und Timo Hรผbers quasi von alleine auf. Auch Max Finkgrรคfe dรผrfte erneut in der Startelf stehen. Zumal Leart Pacarada krank fehlt. Auf der Rechtsverteidiger Position bekam in der Vorwoche Benno Schmitz den Vorzug vor Carstensen. Schmitz machte seinen Job gut. Dennoch kรถnnte auch Jan Thielmann wieder eine Option in der Viererkette werden.

Vor allem, wenn Kainz tatsรคchlich von Beginn an auflรคuft. Schulz betonte, dass man sowohl AuรŸenverteidiger als auch offensiver spielen kann und es ihm entgegenkommt, den Spieler auf beiden Positionen einzuplanen. โ€žJan ist ein Spieler, der wie kaum ein anderer den 1. FC Kรถln verkรถrpert. Er kommt aus der Jugend, hat das Herz am rechten Fleck, gibt immer Vollgas. Das werden wir am Samstag brauchen.โ€œ 

Des Weiteren stellt sich die Frage, wer auf der Doppelsechs spielen wird. Martel schwรคchelte zuletzt, daher wรคre ein Einsatz von Jacob Christensen nicht undenkbar. Denis Huseinbasic machte gegen Mainz eine gute Partie. In der Offensive wird wahrscheinlich erneut das Tempo von Faride Alidou benรถtigt und im Zentrum kรถnnte der erfahrenere Adamyan erneut den Vorzug vor Steffen Tigges erhalten. In den Kader kehrt zudem Justin Diehl zurรผck. โ€žJustin ist seit zwei Wochen wieder im Mannschaftstraining und kรถnnte eine Option fรผr den Kader sein.โ€œ

So kรถnnte der 1. FC Kรถln gegen den SC Freiburg spielen

Max Finkgrรคfe

Timo Hรผbers

Jeff Chabot

Jan Thielmann

Eric Martel

Denis Huseinbasic

Florian Kainz

Sargis Adamyan

Faride Alidou

Luca Waldschmidt

Ohne Mark Uth in die Vorbereitung auf Freiburg

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Ohne Mark Uth in die Vorbereitung auf Freiburg

Der 1. FC Kรถln ist am Mittwochvormittag in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Freiburg am Samstag (18.30 Uhr) gestartet. Mark Uth fiel krankheitsbedingt aus, Justin Diehl arbeitet weiter mit der Mannschaft.

Vor den Augen zahlreicher Fans hat der FC im Franz-Kremer-Stadion das Training vor dem nรคchsten Heimspiel aufgenommen. Ohne Mark Uth startet der FC in die Freiburg-Vorbereitung.

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Bei sommerlichen Temperaturen hat es am Feiertag zahlreiche Fans ins Franz-Kremer-Stadion zum Trainingsstart der Vorbereitung auf das kommende Heimspiel der GeiรŸbรถcke verschlagen. Am Samstagabend empfangen die GeiรŸbรถcke den SC Freiburg. Der FC will noch die Minimalchance auf den Klassenerhalt nutzen. Nicht mit dabei war Mark Uth. Der Kรถlner Hoffnungstrรคger hatte sich krank abgemeldet. Der Einsatz am Samstag ist aktuell noch offen. Doch nur zwei Wochen nach seinem Comeback gegen Darmstadt droht bereits der nรคchste Ausfall. Gerade Uth hatte nach seiner Einwechslung im Duell gegen Mainz das Offensivspiel noch einmal angekurbelt.

Justin Diehl ein Kandidat fรผr den Kader

Auch Dejan Ljubicic und Leart Pacarada fehlen weiterhin erkrankt. Immerhin arbeitete der ร–sterreicher aber schon wieder individuell. Zudem fallen weiterhin die Langzeitverletzten Davie Selke (MittelfuรŸbruch) und Luca Kilian (Kreuzbandriss) aus. Beide hatten das Spiel gegen Mainz aber im Stadion der Rheinhessen verfolgt. Nachdem ein Platz im Kader in der vergangenen Woche fรผr Justin Diehl noch zu frรผh kam, kรถnnte der Offensivspieler am Samstag wieder dazustoรŸen. Der 19-Jรคhrige trainiert nach der รผberstandenen Muskelverletzung wieder mit der Mannschaft. Luca Waldschmidt schob sogar eine Elfmeter-Einheit ein.

Trotz des verpassten Dreiers in Mainz haben die Kรถlner eine Minimalchance auf den Klassenerhalt. Bei fรผnf Zรคhlern Rรผckstand auf Platz 16 mรผssen dazu aber unbedingt drei Siege in den verbleibenden drei Spielen her. Zwar ist das Restprogramm mit den Begegnungen gegen Freiburg, Union Berlin und den 1. FC Heidenheim auf dem Papier ein machbares, fรผr eine Mannschaft, die in den bisherigen 31 Spielen genau vier Siege eingefahren hat, scheint die Quote dann doch extrem hoch.


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Einzelkritik

Winterkritik

Jonas Hector: „Deswegen sehe ich mich nicht in der Verantwortung“

Das sagt Jonas Hector zur Krise beim 1. FC Kรถln.
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Jonas Hector: „Deswegen sehe ich mich nicht in der Verantwortung“

Das 1:1 des 1. FC Kรถln beim 1. FSV Mainz verfolgte Jonas Hector am vergangenen Sonntag nicht in Gรคnze. Wรคhrend des Duells saรŸen Hector und Fabian Kรถster mit ihrem Podcast auf der Bรผhne. In der aktuellen Folge von „Schlag und fertig“ รคuรŸerte sich Hector aber natรผrlich auch zum FC und der aktuellen Lage.

In der neuen Folge von „Schlag und fertig“ spricht der ehemalige Kapitรคn der Kรถlner auch รผber die GeiรŸbรถcke. Das sagt Jonas Hector zur Krise beim 1. FC Kรถln.

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Im Bรผrgerzentrum in Ehrenfeld traten Fabian Kรถster und Jonas Hector mit ihrem Podcast „Schlag und fertig“ am Sonntag erstmals vor Publikum auf. Da das Spiel des 1. FC Kรถln beim 1. FSV Mainz zeitgleich stattfand, wurde auf die Begegnung nur wenig Bezug genommen. Die Situation der GeiรŸbรถcke war aber sehr wohl ein Thema. Auch, weil sie von einem Talkgast angesprochen wurde. Die Staatsministerin fรผr Kultur und Medien, Claudia Roth, saรŸ eine gute halbe Stunde mit auf der Bรผhne und sorgte fรผr einige unterhaltsame Momente.

Jonas Hector: „Es gibt Leute, die solche Situationen lรถsen mรผssen“

Unter anderem wollte Roth wissen, wie eine Mannschaft wie Stuttgart in der vergangenen Spielzeit noch gegen den Abstiegs und nun um die Kรถnigsklasse spielen kรถnne. „Manchmal ist es die Konstellation zwischen Mannschaft und Trainer“, erklรคrte Hector. „Wenn es passend ist, so wie gerade in Stuttgart anscheinend, plus gute Transfers, die genau in das System hereinpassen, das der Trainer hergibt, dann entwickeln sich da etwas.“ Der ehemalige Nationalspieler verwies auf das รคhnliche Szenario beim FC, als die Kรถlner ebenfalls die Relegation รผberstanden und es im folgenden Jahr in die Conference League schafften. Das Spiel gegen Wolfsburg sei fรผr Hector das einzige Mal gewesen, dass „bei einer Niederlage gejubelt wurde. „Ich habe das gar nicht realisiert. Erst als zwei, drei an mir vorbeigesprintet sind, dรคmmerte es mir.“

Roth wollte von Hector auch wissen, ob er sich fรผr die aktuelle Kรถlner Krise in irgendeiner Form mitverantwortlich fรผhle. „Nein, ganz und gar nicht. Dafรผr gibt es ja Leute, die genau solche Situationen lรถsen mรผssen, wenn jemand aufhรถrt oder wechselt. Leute, die versuchen, solche Personen zu ersetzen“, sagte Hector. Christian Keller hatte erst vor gut zehn Tagen noch einmal erklรคrt, dass es ihm nicht gelungen sei, Jonas Hector und Ellyes Skhiri adรคquat zu ersetzen. Auch dafรผr wird der Sportdirektor der Kรถlner von den Fans heftig kritisiert. „Es ist ja nicht so, dass ich Anfang Juli gesagt habe, ich hรถre auf und es kam รผberraschend. Das war nicht der Fall. Deswegen sehe ich mich nicht in der Verantwortung.“


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