Drei Zweien, aber auch viel Durchschnitt – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin

Tom Krauß im Zweikampf
, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Drei Zweien, aber auch viel Durchschnitt – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin

Viel hat nicht gefehlt und der FC hätte einen sehr großen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Am Ende gab es ein 2:2. Doch die Ausgangslage ist nach wie vor keine schlechte. Überzeugen konnten nicht alle Spieler. Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Union Berlin.

Auch, wenn der FC zwei Punkte liegengelassen hat, die Situation ist nach wie vor eine gute. Je nach Ausgang der Spiele der Konkurrenz kann der Rest der Saison entspannter angegangen werden. Dennoch sorgte das Remis für eine enttäuschte Stimmung.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Einzelkritik Marvin Schwäbe, Note 3

Marvin Schwäbe

Zunächst ohne Arbeit, brachte dann mit einem haarsträubenden Fehler Burke und der Kemlein ins Spiel. Die Unaufmerksamkeit blieb mit Glück ohne Folgen. War bei den Gegentoren machtlos.


Einzelkritik Kristoffer Lund 3

Kristoffer Lund

Hatte einen schweren Stand auf der linken Abwehrseite, vor allem gegen den agilen Schäfer. Einmal mehr nicht immer sicher am Ball.


Cenk Özkacar Einzellkritik 3+

Cenk Özkacar

Wieder ein sehr routinierter Auftritt des Türken, der sich mit Nachdruck festspielt. Gewann starke 75 Prozent seiner Zweikämpfe und überzeugte auch im Spielaufbau.


Jahmai Simpson-Pusey Einzelkritik, Note 2

Jahmai Simpson-Pusey

Bekam früh gleich zwei Mal die Körperhärte von Ansah brutal zu spüren. Holte sich das Selbstvertrauen aber schnell zurück. Kam alleine in den ersten zehn Minuten auf 20 Pässe, die alle ankamen. Am Ende wurden es gute 50. Im Spielaufbau beeindruckend souverän und auch in den Luftzweikämpfen gut.


Einzelkritik Sebulonsen 3

Sebastian Sebulonsen

Erst unauffällig, stand dann gleich mehrfach gegen Rothe bei Flanken unglücklich. Fing noch vor dem Seitenwechsel einen Konter in höchster Not ab. Einmal mehr eine insgesamt solide Leistung – nicht mehr und nicht weniger.



Nicht alle überzeugen

Eric Martel

Stopfte viele Lücken und gewann im Schnitt drei von vier Zweikämpfen. Holte sich mit einem Stempel die zehnte Gelbe Karte ab und fehlt beim letzten Heimspiel der Geißböcke, vielleicht dem letzten Auftritt in Köln.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Einzelkritik Tom Krauss 3+

Tom Krauß

Spielte für den gesperrten Johannesson. Führte die meisten Kölner Zweikämpfe, von denen er die meisten auch gewann. War gewohnt leidenschaftlich und willensstark, ohne das Spiel zu leiten.


Einzelkritik Jakub Kaminski, Note 3

Jakub Kaminski

War über den Pass von Waldschmidt in der Anfangsphase noch überrascht. Dann richtig auf Zack, als er El Mala vor der Führung wegschickte und diese selbst einleitete. Hätte vor der Halbzeit erhöhen können, doch Klaus rettete stark, hätte nach der Halbzeit erhöhen können, kam einen Schritt zu spät. Erstaunlich früh vom Platz.


Einzelkritik Luca Waldschmidt, Note 2-

Luca Waldschmidt

Begann zum ersten Mal seit mehr als zwei Monaten in der Startelf. Seine erste Aktion – ein langer Ball auf Kaminski – ging in Richtung Traumpass. Dann mit einem cleveren Assist vor der Kölner Führung. Auch sein zweiter Traumball auf Kaminski fand kein glückliches Ende. Extrem laufstark, viele Ballkontakte. Gutes Spiel.


Marius Bülter Einzelkritik 3

Marius Bülter

Fand lange gar nicht statt. Sein elfter Ballkontakt war dann schon ein besonders schöner zur Kölner Führung, der zehnte hatte den Treffer mit einem tollen langen Ball auf (eigentlich den im Abseits stehenden El Mala) Kaminski eingeleitet. Arbeitete stark in der Defensive, setzte aber auch weiterhin wenig im Angriff um.


Einzelkritik Said El Mala 2

Said El Mala

Ließ seine Qualität das erste Mal nach 20 Minuten aufblitzen, als er von der linken Seite in die Box zog, den Ball aber über das Tor jagte. Legte Kaminski gleich zwei große Chancen auf, die dieser vergab. Spielte Lunds Vorarbeit trocken ins lange Ecke. Ging nach 70 Minuten vom Platz.


Einzelkritik Felipe Chavez, Note 3+

Felipe Chávez

Kam nach einer guten Stunde. Technisch wirklich eine Augenweide, stark am Ball.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Eine Zwei, eine Fünf – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Zweikampf in Duell des 1. FC Köln gegen Leverkusen
, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Eine Zwei, eine Fünf – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Mit einem so guten Auftritt gegen die Werkself hatte im Vorfeld wohl kaum einer gerechnet. Denn der FC hielt mit der Mannschaft von Kaspar Hjulmand mit, war zeitweise sogar die stärkere Mannschaft. Eingebracht hat es den Geißböcken allerdings nichts: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen.

Das Team von Coach René Wagner startete stark ins Duell mit dem Nachbarn aus Leverkusen und kam im Spielverlauf zu etlichen Torchancen. Verwandeln konnten die Kölner allerdings nur einen Treffer. So gab es am Ende eine bittere 1:2-Niederlage für die Geißböcke.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Durchwachsene Leistungen der Defensive

Einzelkritik Marvin Schwäbe, Note 3

Marvin Schwäbe

Das Geburtstagskind zeigte gegen Leverkusen seine ganze Routine. War beim Elfmeter zwar in der richtigen Ecke und noch dran, konnte den Ball aber nicht entscheidend abwehren. Beim 0:2 dann chancenlos.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Wurde gegen Leverkusens Ibrahim Maza permanent defensiv gefordert, gerade im direkten Laufduell – spulte folgerichtig mit 23 Sprints die meisten der Kölner ab. Klärte mehrfach auch mit wichtigen Grätschen an der Linie. Seine Zweikampfquote mit 46 Prozent ließ jedoch noch Luft nach oben. Blieb offensiv erneut zu unauffällig und setzte kaum Akzente. Wurde in der 72. Minute ausgewechselt.


Einzelkritik Cenk Özkacar, Note 3-

Cenk Özkacar

Hielt mit der Viererkette lange stark gegen die Leverkusener stand und überzeugte einmal mehr mit guter Präsenz in der Luft. In Kombination mit Simpson-Pusey wirkte der Innenverteidiger über weite Strecken stabil und gut abgestimmt. Beim 0:2 fehlte dann allerdings die Zweikampfhärte zu Torschütze Patrik Schick, der dadurch nahezu ungehindert einschieben konnte.


Jahmai Simpson-Pusey Einzelkritik, Note 2

Jahmai Simpson-Pusey

Brachte wie gewohnt Stabilität in die Kölner Hintermannschaft und agierte in brenzlichen Situationen abgeklärt-  mit vielen richtigen Entscheidungen und starkem Timing. Spielte einen herausragenden langen Pass auf El Mala. An beiden Gegentoren ohne entscheidende Mitschuld. Fiel als Innenverteidiger wieder einmal eher nicht auf – in erster Linie ein beruhigendes Zeichen.


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

Zeigte einen aktiven Auftritt über die rechte Seite und schaltete sich im Zusammenspiel mit Maina immer wieder offensiv mit gefährlichen Hereingaben in den Strafraum mit ein. Bewies in den Zweikämpfen ein gutes Timing beim Grätschen. Bitter: Beim 0:2 schaltete er beim Konter zu spät um und verlor das entscheidende Laufduell. Rückte nach der Pause im Wechselspiel mit Thielmann zeitweise sogar auf die rechte Schiene vor und kam in sogar selbst zu einem Abschluss (76.). Versuchte sich im ersten Abschnitt auch mit einem Freistoß.



Zahlreiche Chancen, wenig Tore

Eric Martel Einzelkritik, Note 4-

Eric Martel

Übernahm zunächst den defensiveren Part auf der sechser Position, musste viele Laufduelle auf letzter Linie führen und rettete in höchster Not (38.). Wirkte im Aufbauspiel dagegen teils gedanklich zu langsam und traf Entscheidungen im letzten Drittel oft einen Tick zu spät. So hätte Schick nach einem katastrophalen Fehlpass treffen müssen. Hatte den Führungstreffer aus guter Reichweite auf dem Fuß (29.). Kassierte einen fragwürdigen Elfmeter wegen eines vermeintlichen Handspiels, der den Gästen das erste Tor einbrachte. War auch in der Verteidigung vor dem 0:2 zu passiv.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Einzelkritik Isak Johannesson, Note 4

Isak Johannesson

Fügte sich zunächst mit einem schicken steilen Pass und einer Flanke ein, tauchte offensiv zunehmend ab. Ärgerte sich, dass El Mala ihn bei seinem Pfostenschuss einfach nicht im Rückraum sehen wollte. Spulte bis zu seiner Auswechslung die meisten Kilometer ab. Den großen Effekt hatte er auf das Kölner Spiel wieder einmal nicht. Das gilt auch für nächste Woche. Denn Johannesson sah seinen fünften Karton.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Wieder extrem emsig. Eroberte in den Anfangsminuten stark den Ball, zog zu hastig ab. War wieder unfassbar viel mit Tempo unterwegs. Hatte den Ausgleich auf dem Fuß, schloss aber zu zentral ab. Besonders bitter: Im direkten Gegenzug fiel das 0:2.


Einzelkritik Linton Maina, Note 4-

Linton Maina

Kam für Thielmann in die Startelf, um für Tempo zu sorgen. Setzte sich das erste Mal mit einem starken Steilpass auf El Mala in Szene, der im entscheidenden Moment bedrängt wurde. Leitete eine ähnliche Chance für Kaminski ein. Hatte sonst wenig Zugriff. Nach einer Stunde war Schluss.


Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Stand das erste Mal seit Februar wieder in der Anfangsformation. Allerdings auf einer Außenposition. Arbeitete viel mit zurück, machte seine Meter, blieb aber in der Offensive ohne entscheidende Situationen. Verließ nach einer Stunde den Platz.


Said El Mala Einzelkritik, Note 3-

Said El Mala

War früh das erste Mal durch, vergab dann aber bedrängt deutlich. Den zweiten Versuch musste Blaswich dann schon mit einer starken Parade entschärfen. Der Keeper verhinderte auch beim dritten Versuch den Rückstand, beim vierten war es der Pfosten. Da aber wäre ein Pass auf Johannesson die bessere Variante gewesen. Hatte dann aber maßgeblich an der Vorarbeit zu Waldschmidts Anschlusstreffer Anteil.


Jan Thielmann Einzelkritik, Note 4

Jan Thielmann

Kam nach einer Stunde. War aber zunächst gar nicht zu sehen. Brachte eine Flanke auf Waldschmidt, der zu wenig Druck hinter den Ball bekam.


Alessio Castro-Montes Einzelkritik 4

Alessio Castro-Montes

Sollte für Maina die Außenbahn beackern. Sorgte für Druck und initiierte gleich mehrere Angriffe. Hätte dem FC gegen Ende der Spielzeit mit dem Kopf fast noch einen Punkt beschert.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Eine Fünf, zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen St. Pauli

Marius Bülter im Duell gegen St. Pauli
, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Eine Fünf, zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen St. Pauli

Vor dem Duell am Millerntor hofften die Fans auf einen Acht-Punkte-Vorsprung – die Vorentscheidung. Am Ende waren die Kölner froh über einen Punkt. Wirklich überzeugen konnten nicht alle Spieler: Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim FC St. Pauli.

Wenn man so will sind die Kölner mit einem blauen Auge davon gekommen. Der FC spielte 1:1 am Millerntor und rettete sich durch einen Elfmeter kurz vor Spielende.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Schwäbe wieder bester Kölner

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Stand früh richtig gegen Hountondji bei einem Kopfball, rettete dann weltklasse gegen den 23-Jährigen im Eins-gegen-eins. War anschließend auch gegen Ritzka zur Stelle und nach dem Wechsel bei einem viel zu harten Rückpass von Simpson-Pusey. Als er nach einer knappen Stunde geschlagen war, war Bülter für ihn auf der Linie zur Stelle. Bei Mets Gegentor machtlos.


Alessio Castro-Montes Einzelkritik 4

Alessio Castro-Montes

Rückte für Kristoffer Lund in die Anfangsformation. Wirkte nicht immer sattelfest. Etwas als Pyrka ihn nach einer halben Stunde viel zu leicht stehen ließ. Rettete dafür aber bei einer scharfen Flanke von Sinani nur wenige Minuten später. Seine Flanken verpufften meist wirkungslos.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Sah gegen Hountondji nicht immer gut aus. Hatte bei einer Drehung Glück, dass Schwäbe weltklasse parierte. War aber im Zweikampfverhalten ansonsten routiniert, gewann starke 70 Prozent der Duelle.


Jahmai Simpson-Pusey Einzelkritik 4+

Jahmai Simpson-Pusey

War in der Anfangsphase einmal mehr die Ruhe selbst. Seine langen Bälle waren oft zu ungenau, fanden weder Ache noch El Mala. War auch defensiv nicht immer auf der Höhe. Stellte seinen Keeper mit einem erstaunlich harten Rückpass auf die Probe und verlor Mets beim 0:1 aus den Augen. Hatte auf der anderen Seite die meisten Ballkontakte und spielte mit Abstand die meisten Pässe (80).


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

Fiel nicht sonderlich auf, was für einen Defensivspieler gerade in der Rückwärtsbewegung meist ein gutes Zeichen ist. Hatte aber auch recht wenig mit dem Spielaufbau zu tun.


Keine gute Leistung

Einzelkritik Eric Martel, Note 4

Eric Martel

Spulte die meisten Kilometer von allen Spielern ab und führte die meisten Zweikämpfe. War aber dennoch weit von seiner Topform entfernt. Setzte in der Vorwärtsbewegung gar keine Ausrufzeichen. Klammerte Wahl bei dessen Vorlage zum 1:0. Vielleicht wäre „mit zum Kopfball hochsteigen“ die bessere Wahl gewesen.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Einzelkritik Isak Johannesson, Note 4-

Isak Johannesson

Hatte in der Offensive kaum Impact, stopfte dafür in der Rückwärtsbewegung zunächst einige Löcher. Sammelte alleine in den Anfangsminuten vier Zweikämpfe, die er alle gewann. Seine Leistung flachte mit der Länge des Spielverlaufs zunehmend ab.


Einzelkritik Jakub Kaminski, Note 2

Jakub Kaminski

Setzte den ersten Abschluss, wurde aber geblockt. Wieder ein absoluter Aktivposten. Spulte seine Kilometer ab, kam auf drei Torschussbeteiligungen und holte den Elfmeter zum Ausgleich heraus.


Einzelkritik Jan Thielmann, Note 5

Jan Thielmann

Spielte wieder eher den rechten Part einer Fünferkette. Stand dort in der Defensive zunächst gut. Bis Ritzka ihn viel zu leicht stehen ließ, bevor er den Ball stark auf Hountondji brachte, der aber vergab. Nach vorne passierte über seine Seite so gut wie gar nichts. Auch deswegen war für das Eigengewächs zur Halbzeit Schluss.


Einzelkritik Ragnar Ache, Note 4

Ragnar Ache

Wurde immer wieder mit langen Bällen gesucht, aber viel zu selten gefunden. War somit kein Faktor im Spiel. Kam auf zehn Ballkontakte, ein Torschuss war nicht dabei. Nach 50 Minuten musste der Angreifer verletzt raus.


Einzelkritik Said El Mala, Note 4+

Said El Mala

Setzte sich früh gegen zwei Gegenspieler durch, brauchte beim Abschluss dann aber mehr als nur Feinjustierung. War viel unterwegs, aber eher selten mit Ball und noch seltener gefährlich. Steigerte sich nach dem Wechsel, setzte die Kugel an die Latte.


Einzelkritik Linton Maina, Note 4

Linton Maina

Kam zur Halbzeit für Thielmann und sorgte für deutlich mehr Tempo. War aber in seinen Situationen auch nicht glücklich.


Marius Bülter, Einzelkritik 3-

Marius Bülter

Kam für den verletzten Ache und setzte sich sofort in Szene. Allerdings mit einer Rettungsaktion auf der eigenen Linie.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Wenig Ausreißer nach oben, zwei nach unten – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bremen

Jan Thielmann probiert es direkt
, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Wenig Ausreißer nach oben, zwei nach unten – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bremen

Endlich etwas Aufatmen heißt es für die Kölner nach dem Sieg gegen die Bremer im Kampf gegen den Abstieg. Allerdings überzeugten nicht alle Geißböcke. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bremen.

Der FC hat die erhofften Punkte gegen Bremen eingefahren, profitierte aber auch von zwei frühen – und berechtigten – Schiedsrichterentscheidungen. Trotz des absolut verdienten Siegs war nicht alles gut bei den Geißböcken.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Ordentliche Defensive gegen schwache Bremer

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Lange kaum geprüft, dann in der 52. Minute per Abfälscher erstmals gefordert und direkt zur Stelle. Der Kapitän wurde immer wieder ins Aufbauspiel eingebunden, vor allem über lange Bälle. Beim Elfmeter dann aber ohne Chance. Insgesamt eine souveräne und routinierte Leistung.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Rotierte viel und versuchte, über die linke Seite offensive Impulse zu setzen, blieb dabei aber insgesamt zu unauffällig. Defensiv mit unnötigen Fouls und sichtbaren Abstimmungsproblemen in der Abwehrkette im Zusammenspiel mit Özkacar. Wirkte nicht immer eingebunden ins Spiel. Wurde zur Halbzeit folgerichtig ausgewechselt.


Cenk Özkacar Einzellkritik 3+

Cenk Özkacar

Defensiv mit wichtigen Klärungsaktionen und Präsenz auf der letzten Linie, vor allem in der Luft. Bei dem Innverteidiger zeigten sich aber auch einige Unsicherheiten im Aufbau mit teils abenteuerlichen Fehlpässen. Hatte offensiv Pech bei einem Kopfball vorm Tor. Da der Ball anschließend aber vor den Füßen von Ache landete, der auf 2:0 erhöhte, sogar eine Vorlage. Insgesamt mehr Licht als Schatten.


Jahmai Simpson-Pusey Einzelkritik 3

Jahmai Simpson-Pusey

Als letzter Mann nicht aufzufallen, ist im Fußball ja bekanntlich nichts Schlechtes, eher im Gegenteil. Genau das zeichnete den Abwehrspieler nach einer kleinen Unsauberkeit zu Beginn erneut aus. Defensiv wieder einmal extrem zuverlässig, zweikampfstark und sicher im Stellungsspiel. Sah spät noch Gelb, blieb aber auch in der Schlussphase stabil und abgeklärt.


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 2-

Sebastian Sebulonsen

Ein sehr auffälliger Auftritt von Sebastian Sebulonsen gegen die Bremer. Auf der rechten Seite, immer wieder mit viel Raum vor sich, den er ordentlich aufmischte. Schaltete sich regelmäßig offensiv ein und harmonierte im ständigen Austausch mit Thielmann. Insgesamt ein sehr ordentliches, aktives Spiel ob vorne oder hinten.


Einzelkritik Eric Martel 2-

Eric Martel

Der Motor im Zentrum ist wieder da: gedankenschnell, zweikampfstark und immer anspielbar. Eric Martel war seinem Gegenspieler meist einen Schritt voraus und brachte die gewohnte Struktur und gewünschte Ruhe zurück ins FC-Spiel. Leitete mit wichtigen Verlagerungen und Pässen viele Angriffe ein.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<

Überzeugendes Mittelfeld


Isak Johannesson Einzelkritik 2-

Isak Johannesson

Tat sich zunächst im ersten Kontakt und in Anschlusssituationen schwer, steigerte sich aber im Laufe des Spiels deutlich. Krönte seine insgesamt ordentliche Leistung in der Nachspielzeit mit einem starken Lupfer über den zu diesem Zeitpunkt überragenden Mio Backhaus zum 3:1.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3

Jakub Kaminski

Holte den frühen Elfmeter raus und war wie gewohnt im Aufbau extrem präsent. Ließ sich immer wieder fallen, bot sich an und wirbelte das Mittelfeld mit vielen Ballaktionen auf. Mit einem technisch sehr sauberen ersten Kontakt und mit guten Seitenwechseln, auch wenn seine Standards heute ungefährlich blieben. Seine Laufleistung sticht wie immer hervor.


Jan Thielmann Einzelkritik, Note 4

Jan Thielmann

Insgesamt sehr aktiv, mit vielen Positionswechseln und Zug zum Tor. Hatte das 2:0 gleich zweimal auf dem Fuß, seine Abschlüsse blieben aber zu harmlos – sinnbildlich für seine fehlende Effizienz heute. Zeigte dafür starke Gegenpressing-Momente und holte sich verlorene Bälle wieder. Defensiv stabil, offensiv mit vielen Flanken, die aber keinen Abnehmer fanden.


Ragnar Ache, Einzelkritik Note 3+

Ragnar Ache

Ackerte viel gegen den Ball und provozierte so auch die Rote Karte gegen Friedl (24). Als Zielspieler aktuell in der Spitze unverzichtbar, machte Bälle fest und verteilte sie. Vergab zunächst mehrere gute, wenn nicht sogar sehr gute Chancen. Belohnte sich dann aber in der 65. Minute im zweiten Versuch per Nachschuss. Überschattet wurde sein Auftritt später mit dem verursachten Elfmeter und dem folgerichtigen gelben Karton.


Said El Mala, Einzelktirik Note 3+

Said El Mala

Übernahm früh Verantwortung und verwandelte den Elfmeter souverän zur Führung. Machte insgesamt einen wachen und selbstbewussten Eindruck. Vor allem im Gegenpressing war der Youngstar sehr aggressiv. In Eins-gegen-Eins-Situationen mit guten Ansätzen, ließ seinen Gegenspieler Yukinari Sugawara mehrfach im ersten Kontakt nach Innen aussteigen, konnte daraus aber nichts Nennenswertes erreichen. Viele Hereingaben zu ungenau und aus dem Spiel kaum eigene Abschlüsse.


Einzelkritik Castro-Montes 2-

Alessio Castro-Montes

Kam zur zweiten Halbzeit und traf direkt – der Treffer wurde jedoch wegen Abseits wieder aberkannt. Brachte sofort das erhoffte Tempo auf die linke Seite und gewohnte Dynamik mit ins Umschaltspiel. Wirkte sehr präsent und knüpfte an seine gute Form aus der Vorwoche an. Kein Vergleich zum erster Bremen-Auftritt.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Eine Eins, mehrere Vieren – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

OF Jakub Kaminski im Duell mit Frankfurts Ritsu Doan (Foto: Neil Baynes/Getty Images)
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Eine Eins, mehrere Vieren – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

Beim Cheftrainer-Debüt von René Wagner holten die Geißböcke immerhin einen Punkt nach Rückstand. Dabei stachen vor allem zwei Spieler positiv heraus: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

Mit einem Punkt im Gepäck kehren die Geißböcke zurück nach Köln. Während vor allem zwei Spieler gegen die Eintracht ihre zuletzt guten Leistungen bestätigen konnten, gab es auch ein paar Ausreißer nach unten.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Marvin Schwäbe, Einzelkritik 1-

Marvin Schwäbe

Hielt seine Mannschaft gleich mehrmals entscheidend im Spiel. Parierte stark bei der guten Chance von Ansgar Knauff (24.) und im Eins-gegen-Eins gegen Arnaud Kalimuendo (34.). Fälschte zu Beginn der zweiten Hälfte eine flache Hereingabe von Nathaniel Brown noch entscheidend ab. Ansonsten bei Frankfurter Abschlüssen aus etwas größerer Distanz sicher. Leitete einige Umschaltaktionen mit langen Abwürfen ein, aus denen seine Vorderleute aber zu wenig machten.


Kristoffer Lund Einzelkritik 3+

Kristoffer Lund

Der Linksverteidger klärte schon nach sechs Minuten eine Hereingabe vor Knauff und verhinderte so eine Großchance. Ließ sich von diesem aber bei dessen guter Chance zu leicht abkochen (24.). Ansonsten stand der 23-Jährige recht sicher in der Defensive, konnte lange aber wenig in der Offensive erreichen, obwohl er die meisten Kölner Sprints (31) anzog. Dann vor dem Ausgleich aber mit einer guten Flanke auf Waldschmidt.


Cenk Özkacar Einzelkritik Note 4

Cenk Özkacar

Bei der Knauff-Chance ließ er sich zu leicht rausziehen (24.), nur um dann beim 1:0 zu spät auf Fares Chaibi rauzurücken, sodass dieser aufdrehen und die Vorlage geben konnte. Ließ knapp zehn Minuten vor dem Gegentreffer Arthur Theate bei einer Ecke völlig frei und hatte Glück, dass die Eintracht nicht da schon in Führung ging. Ansonsten resolut in den Zweikämpfen und ordentlich im Spielaufbau, wenn auch ohne große Ideen.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Ließ Kalimuendo bei einem Frankfurter Konter zu alleine, sodass dieser frei vor Marvin Schwäbe auftauchte. Unterlief dann vor dem zweiten SGE-Treffer einen langen Ball, sodass Jonathan Burkardt den Ball in die Mitte legen konnte. Ansonsten defensiv in Ordnung, aber mit keiner guten Zweikampfquote von 44%. Dafür eine starke Passquote (94%).


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

Hatte eine schwierige Aufgabe gegen den auffälligen Kalimuendo. Ließ sich direkt zu Beginn auch zu leicht von diesem austanzen bei einer Frankfurter Chance. Bekam ihn danach zumindest besser in den Griff, konnte ihn jedoch nicht am 2:0 hindern. Verlor außerdem beim ersten Eintracht-Treffer Torschütze Burkardt aus den Augen. Dafür in der ersten Hälfte mit einer guten Offensivaktion, als er erst gut den Ball eroberte und dann nach einem kurzen Antritt Said El Mala in Szene setzte, der aber verzog.


Gemischte Leistungen im Mittelfeld

Einzelkritik Huseinbasic, Note 4-

Denis Huseinbasic

Bekam in der Mittelfeldzentrale den Vorzug vor Isak Johannesson, blieb dabei aber blass. Kam gerade mal auf 26 Ballkontakte. So konnte er dem Kölner Spiel weder Struktur verleihen noch ihm kreative Momente geben. Beim 1:0 nicht in der Position, um Chaibis Lauf zu verhindern. Wurde nach 67 Minuten ausgewechselt.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Spielte direkt zu Beginn einen tollen Pass quer über den Platz auf Jakub Kaminski und legte so die erste Kölner Chance auf. Das blieb allerdings für das gesamte Spiel seine beste Aktion im Spielaufbau. Wurde in der zweiten Hälfte bei einem guten Laufweg stark von Ragnar Ache in die Tiefe geschickt, spielte dann aber einen schwachen Querpass und verspielte so eine gute Möglichkeit. Ansonsten engagiert in der Defensive, gewann 62% seiner 13 Zweikämpfe. Wichtig etwa, wie er sich am eigenen Strafraumrand noch zwischen den Ball und Mario Götze schob und danach einen Freistoß bekam (78.). In der 82. Minute kam für ihn dann Alessio Castro-Montes, als Köln in Rückstand mehr nach vorne warf.


Jan Thielmann, Einzelkritik 4-

Jan Thielmann

Ein kompliziertes Spiel für den 23-Jährigen. Startete auf der rechten Schiene, wo er mit Kalimuendo anfangs völlig überfordert war. Danach stellte Wagner etwas um, sodass Sebulonsen den SGE-Angreifer und Thielmann Brown übernahm. Ließ diesen aber in der 50. Minute dann aber doch fast folgenschwer laufen, Schwäbe fälschte die Hereingabe des Frankfurters aber noch ab. Das Kölner Eigengewächs führte am Ende keinen einzigen Zweikampf, da er immer zu spät war. Auch in der Offensive ohne Aktionen und folgerichtig in der 75. Minute ausgewechselt.


Jakub Kaminski Einzelkritik 2

Jakub Kamiński

Der auffälligste Kölner Offensivakteur mit sieben Abschlüssen, den ersten direkt nach einer Minute, der jedoch zu ungenau war. In der ersten Hälfte vergab er außerdem die größte Kölner Chance wegen eines unsauberen ersten Kontakts, als er frei auf Michael Zetterer zulief. Nach zwei weiteren aussichtsreichen Versuchen (50., 65.) machte der Pole es nach 70 Minuten besser: Nach einem schönen Zusammenspiel mit Ragnar Ache erzielte der Linksaußen mit einem abgefälschten Schuss den wichtigen Anschlusstreffer. Blieb auch danach auffällig und machte viele Wege. Holte sich in der Nachspielzeit aber eine unnötige Gelbe Karte wegen Reklamieren.


Said El Mala Einzelkritik, Note 3-

Said El Mala

Spielte zentral in der Spitze neben Ragnar Ache auf einer ungewohnten Position. War dort kaum ins Spiel eingebunden. Das belegen seine gerade mal vier Pässe in über 80 Minuten. Trotzdem mit zwei guten Offensivaktionen: Nach einem Pass von Sebulonsen drehte sich der Youngster schön mit dem Ball, schoss am Gegenspieler vorbei jedoch knapp drüber (25.). Kurz vor seiner Auswechslung in der 82. Minute bekam der 19-Jährige dann nach einem guten Laufweg einen schönen Steckpass von Linton Maina, scheiterte aber aus leicht spitzem Winkel an Zetterer. Für ihn kam in der Schlussphase Luca Waldschmidt.


Ragnar Ache Einzelkritik 2-

Ragnar Ache

Bei Zetterers Unsicherheit in der ersten Minute aufmerksam, scheiterte aber mit seinem Nachschuss knapp am gerade noch reagierenden Frankfurter Keeper. Machte danach immer mal wieder Bälle fest und rieb sich auf, ohne aber zumindest in der ersten Stunde die ganz großen Aktionen zu haben. Stark dann aber, wie er auf den einlaufenden Krauß durchsteckte, woraus dieser nicht mehr machte (63.). Schön, wie der Angreifer vor Kaminskis Anschlusstreffer mit dem Polen auf engen Raum zusammenspielte und so dessen Tor einleitete. Für ihn kam knapp zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit Marius Bülter.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Ganz bitterer Einstand, wenig Glanz – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Beim FC wussten nicht alle Spieler zu überzeugen
, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Ganz bitterer Einstand, wenig Glanz – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Der FC kommt im Rheinderby nicht über ein 3:3-Unentschieden hinaus. Dabei überzeugten die Geißböcke eher in der Offensive, in der Hintermannschaft tat sich vor allem ein Spieler schwer: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Mönchengladbach.

Früher Rückstand, frühe Führung, erneut Rückstand, später Ausgleich – das Derby gegen Mönchengladbach hielt für den 1. FC Köln viele Wendungen bereit. Am Ende stand ein 3:3, das für den Kölner Coach zu wenig sein könnte.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Eigentlich stabile Defensive, eigentlich…

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Auch mit Tunnel: War beim ersten Gegentreffer aus kurzer Distanz chancenlos. Das galt auch für den zweiten Treffer sowie für das Traumtor von Castrop. Bekam sonst wenig auf den Kasten, war dann aber zur Stelle.


Einzelkritik Kristoffer Lund 3

Kristoffer Lund

Sein öffnender Pass aus dem Zentrum ermöglichte Kaminski die Vorarbeit zum 2:1. War auch sonst in viele Offensivaktionen eingebunden, aber gerade bei den Flanken alles andere als glücklich.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Bewies einmal mehr, warum er aktuell so viel Spielzeit bekommt. Und das sollte nicht nur an Personalsituation liegen. Robust im Zweikampf, ordentliches Stellungsspiel, ein etwas verunglückter Rückpass hätte ins Auge gehen können. Tat er aber nicht.


Einzelkritik Rav van den Berg 3+

Rav van den Berg

Grundsolide Vorstellung des Niederländers. Hatte aber beim ersten Gegentor seine Aktien mit im Spiel, als er Honorat aus den Augen verlor. Starke Zweikampfwerte.


Einzelkritik Cenny Neumann, Note 5

Cenny Neumann

Kam aufgrund der kurzfristigen Verletzung von Tom Krauß zu seinem Startelf-Debüt und das im Rheinderby. Sah bereits in der ersten Aktion nicht gut aus, als er einen langen Ball falsch einschätzte und so Castrop die Tür zur Führung öffnete. Unterband beim 2:2 die Hereingabe von der linken Seite erneut von Castrop nicht und ließ sich dann auch vor dem 2:3 vom Ex-Kölner austanzen.


Engagiert, Tor, Gelb-Rot

Eric Martel

Zeigte beeindruckend, worauf es im Derby ankommt. Ging leidenschaftlich voran, schmiss sich auch im vordersten Drittel gefühlt in jeden Zweikampf und peitschte die Fans an. Krönte seine kämpferische Leistung mit seinem zweiten Saisontreffer. Holte sich anschließend erstaunlicherweise Gelb-Rot ab, für ein Foul, das in Halbzeit eins an ihm nicht geahndet wurde.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Sein Traumpass aus dem Mittelfeld ermöglichte Said El Mala die Führung. Probierte es mit einem Distanzschuss selbst, verfehlte aber knapp. Holte sich für ein Ballspielen den gelben Karton ab. War in der zweiten Halbzeit nicht mehr zu sehen.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Spielte eigentlich wieder hinter der vordersten Kette. Seinen ersten Ausflug auf die rechte Seite krönte er mit der Vorarbeit zum 2:1. War wieder viel unterwegs und an vielen Situationen beteiligt. Allerdings in den Aktionen nicht immer gewinnbringend.


Said El Mala, Einzelktirik Note 3+

Said El Mala

Zeigte mit seinem ersten Ballkontakt seine große Klasse. Den langen Ball von Johannesson nahm er aus der Luft perfekt an und tunnelte Nicolas aus der Drehung. Arbeitete stark mit zurück, was sogar im eigenen Sechszehner zu finden. In der zweiten Halbzeit nur noch mit einem eher mäßigen Schussversuch.


Ragnar Ache, Einzelkritik Note 3+

Ragnar Ache

Stand beim Führungstreffer, da wo ein Stürmer stehen muss und machte es souverän. Brachte auch eine Ecke von Kaminski mit dem Kopf Richtung Tor, aber eben nur Richtung. Beeindruckte mit einer akrobatischen Brustannahme. Wurde erstaunlich wenig gefüttert. Noch erstaunlicher seine Auswechslung.


Einzelkritik Linton Maina 4-

Linton Maina

Kam für Niang in die Startformation. Sehr engagierter Auftritt, wenn auch eher selten glücklich. Arbeitete viel mit zurück. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich aber immer mehr erstaunliche Fehler ein.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Duell mit dem HSV
, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Der 1. FC Köln entführt im Topspiel einen Punkt aus Hamburg. Die Geißböcke zeigten eine ordentliche Leistung, ohne jedoch deutlich besser als der Gegner zu sein. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hamburg.

Auch im nächsten Samstagabend-Spiel bleibt der 1. FC Köln ohne Sieg. Allerdings konnten die Kölner dieses Mal nach einer soliden Leistung einen verdienten Punkt aus Hamburg mitnehmen. Gegen Ende wurde es beim Kopfball von Eric Martel sogar nochmal spannend und die Partie hätte auch Zugunsten des FC enden können.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Solide in der Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Blieb über den ganzen Abend nahezu beschäftigungslos. Zeigte sich bei Hereingaben sicher. Stand aber beim Gegentreffer von Vieira etwas zu weit vor dem eigenen Tor und ermöglichte so überhaupt den Heber.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Probierte es in der ersten Halbzeit mit einem Ausflug an den Hamburger Strafraum und hätte dabei einen Freistoß bekommen müssen. Zog nach einem schnellen Gegenstoß gegen Mikelbrencis ein taktisches Foul und sah dafür zu Recht Gelb. Machte seine Seite im Verbund mit Kaminski und El Mala dicht. Zeigte gerade nach dem Wechsel wieder einige Schwächen.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Rückte für den gesperrten Jahmai Simpson-Pusey in die Viererkette. Übernahm neben van den Berg den Part des linken Innenverteidigers. Machte seine Sache wie gewohnt sehr ordentlich. Brachte so gut wie jedes Zuspiel zum Mitspieler.


Rav van den Berg Einzelkritik Note 3

Rav van den Berg

Hielt die Defensive mit Özkacar über weite Strecken des Spiels sauber. Ließ Vieira beim Gegentreffer in seinem Rücken laufen und dadurch zu viel Platz. Legte El Malas Ausgleich mit dem Rücken vor. Zeigte sich sonst robust und abgeklärt und kam auf eine Passquote von 97 Prozent.


Tom Krauß, Einzelkritik Note 2-

Tom Krauß

Agierte wie in der Vorwoche als Rechtsverteidiger. War kaum gefordert und wenn, dann zur Stelle. Rückte nach der Einwechslung von Sebulonsen ins Mittelfeld. Konnte keine Aktionen in der Offensive beisteuern. Musste kurz vor Ende angeschlagen ausgewechselt werden.


Ordentliche Vorstellung

Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Übernahm im Zentrum den defensiveren Part. Ging in viele Zweikämpfe und musste einiges einstecken. Ließ dem HSV im Mittelfeld kaum Raum. Hatte in der Nachspielzeit per Kopf die Chance auf den späten Siegtreffer, traf allerdings nur das Außennetz.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Versuchte, das Spiel der Kölner aus dem Zentrum heraus zu gestalten. Seine ersten drei Zuspiele auf Ache waren zu ungenau. Zwang Heuer Fernandes mit seinem strammen Schuss zur Parade und holte dadurch die Ecke vor dem Ausgleich heraus.


Jakub Kaminski

War wie gewohnt sehr umtriebig und überall auf dem Feld zu finden. Sein erster Versuch wurde von Omari per Kopf zur Ecke geklärt. Brachte die Ecke zum Ausgleich scharf in den Strafraum. Sah in der zweiten Hälfte eine harte Gelbe Karte.


Said El Mala vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 2-

Said El Mala

Hatte mit Mikelbrencis einen guten Gegenspieler. Holte sich nach einem Foul und anschließendem Ballwegschießen eine unnötige Gelbe Karte. Blieb nach einer schönen Einzelaktion mit einem Schuss an Torunarigha hängen. Schlich sich kurz vor der Pause aus dem Rücken seines Gegenspielers und erzielte nach Vorlage von van den Berg per Kopf den Ausgleich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Hatte gegen Vuskovic, Torunarigha und Omari einen schweren Stand. Zeigte sich bemüht und ging auch immer wieder in die Tiefe. Blieb jedoch ohne gefährliche Aktion.


Youssoupha Niang, Einzelkritik, Note 3-

Youssoupha Niang

Stand nach seinem Startelfdebüt gegen Dortmund erneut von Anfang an auf dem Platz. Eroberte zu Beginn gegen Muheim stark den Ball, war dann jedoch zu unsauber. Machte seine Sache sonst solide, blieb aber eher unauffällig. Wurde in der Halbzeit ausgewechselt.


Linton Maina

Wurde zur zweiten Halbzeit für Niang eingewechselt. Hatte nach nicht einmal zehn Minuten seinen ersten Abschluss, setzte diesen jedoch deutlich über das Tor von Heuer Fernandes. Zog kurz vor Schluss den Freistoß, aus dem fast das 2:1 für den FC fiel.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Einer fällt deutlich ab, einer ragt erneut heraus – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Dortmund

Enttäuschung bei den Spielern des 1. FC Köln
, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Einer fällt deutlich ab, einer ragt erneut heraus – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Dortmund

Bittere Niederlage für die Geißböcke: Der FC machte gegen die Schwarzgelben lange ein gutes Spiel. Die Rote Karte für Jahmai Simpson-Pusey veränderte die Spieldynamik. Dennoch hätte der FC den Ausgleich erzielen können. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Dortmund.

Wieder einmal hat der FC eine gute Leistung gegen ein Topteam abgerufen, wieder einmal gehen die Kölner ohne Zähler raus. Auch, weil Jahmai Simpson-Pusey die Rote Karte sah und der Schiedsrichter in der Schlussphase einen Elfmeter nicht geben wollte.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Schwierigkeiten in der Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Hielt seine Mannschaft lange im Spiel und glänzte gegen Guirassy, als er brillant auf der Linie parierte. Bei den Gegentoren stand Kölns letzter Mann beide Male alleine gegen einen Dortmunder Spieler und war machtlos.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

War gegen das Dreiergespann mit Dortmunds Brand, Ryerson und Sabitzer defensiv unter Dauerstrom an der Linie gefordert und nicht immer glücklich. In Halbzeit Eins wühlte er im Verbund mit El Mala auch offensiv die linke Seite immer wieder auf und sorgte für gefährliche Flankensituationen, leitete zudem das 2:1 ein. Defensiv aber wieder einmal unsicher.


Jahmai Simpson-Pusey

Zwei unterirdische Momente kosteten dem Winterneuzugang seine ansonsten gute Leistung und die zweite Halbzeit. Zuerst rückte er zu spät auf und hob so das Abseits für Guirassy vor dem 0:1 auf. Traf dann ausschließlich die Achillesverse von Beier und kassierte die nachvollziehbare Rote Karte. Somit war nach der ersten Halbzeit Schluss.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Der Innenverteidiger kratzte an der beinahe 100 prozentigen Passquote. Der Niederländer kämpft sich zurück in die unverzichtbare Startelfoption. Räumte beinahe jeden Ball ab und warf sich in viele Schüsse rein. Stand beim ersten Gegentor aber einen Schritt zu weit von Guirassy entfernt. Hat Defizite im Tempo.


Tom Krauß

Startete überraschend in einer Viererkette auf der rechten Seite. Nahm die Rolle an, war aber, wahrscheinlich auch positionsgeschuldet, ungewohnt unauffällig. Glänzte aber mit 21 Sprints, dem stärksten Wert der Kölner Mannschaft. In Defensivaktionen oft unglücklich, wie auch beim Ausrutscher, der maßgeblich zur Einleitung zum zweiten Gegentor beitrug.


Ordentliche Vorstellung

Eric Martel

Der Sechser fiel nicht besonders auf, war aber in den entscheidenden Situationen meist zur Stelle. Seine solide Leistung zeigt, wie wichtig der Routinier als Motor im Mittelfeld der Kölner ist. Offensivaktionen blieben jedoch aus.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson

Fügte sich bei seiner Startelf-Rückkehr mit der ersten Torchance des Spiels ein. Ließ anschließend aber krass nach. Nach dem Missverständnis mit Krauß hätte es klingeln müssen. Das tat es dann aus der daraus resultierenden Ecke. Wurde zur Pause erlöst.


Jakub Kaminski

Wieder einmal der beste Kölner. War eigentlich überall zu finden und spulte seine 12 Kilometer Laufstrecke ab. Belohnte eine gute Leistung mit seinem sechsten Saisontreffer.


Said El Mala Einzelkritik 4

Said El Mala

Blieb gegen die Dortmunder ohne Tor – kam nur auf einen nennenswerten Abschluss. Dafür glänzte er durch seine Hereingaben von der linken Seite, die gefährlich in den Dortmunder Strafraum kamen, aber keinen Abnehmer fanden. Ackerte defensiv auf die zweiten Bälle. Bis zu seiner Auswechslung war der Shootingstar in Halbzeit zwei praktisch unsichtbar.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Ragnar Ache war auch gegen den BVB wieder Kölns Zielspieler, der sich die Bälle abholte, fest machte oder per Kopf direkt weiterleitete. Mit einer 85 Prozent-Quote gewonnener Zweikämpfe spricht die Statistik für sich. Der Stürmer war einer der auffälligen Geißböcke.


Youssoupha Niang, Einzelkritik Note 3

Youssoupha Niang

Wieder ein Youngster, der Spaß macht – mit vier Abschlussaktionen war Yousoupha Niang der auffälligste Kölner Offensivspieler. Der 19-Jährige bekam es bei seinem Startelf-Debüt mit Champions-League-Spielern zu tun. Mit Mut zum Eins-gegen-Eins und Zug zum Tor. In letzten Entscheidungsmomenten wirkte er etwas überhastet, aber insgesamt eine engagierte Leistung.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Sollte Stabilität für die Unterzahl in Halbzeit zwei bringen. Beim zweiten Gegentreffer ließ der Defensivmann Julian Brandt aus den Augen, der den Ball ohne Bedrängnis zum Torschützen Beier weiterleiten konnte.  

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

Cenk Özkacar war einer der besseren Kölner
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

Der FC kassiert in Augsburg eine verdiente 0:2-Niederlage. Die Kölner agierten zu harmlos und waren in der Rückwärtsbewegung anfällig. Das zeigt sich auch in den Noten. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim FC Augsburg.

Ohne Punkte kehren die Geißböcke aus Augsburg heim. In einer insgesamt sehr überschaubaren Partie setzte sich die etwas bessere Mannschaft 2:0 durch. Dabei lieferten einige Spieler wahrlich nicht ihre Best-Leistungen ab.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Zu harmlos im Zweikampf

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Musste früh gegen Ribeiro zupacken, war auch gegen Banks zur Stelle. Hatte anschließend wenig zu tun. Beim Gegentor wohl machtlos. Musste nach einer guten Stunde gegen Claude-Maurice erneut zupacken. Rückte für einen möglichen Ausgleich in der Nachspielzeit mit auf, kassierte den zweiten Treffer.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Fiel zunächst durch einige klärende Kopfbälle vor dem Tor auf. Hatte auch in der Offensive einen Kopfball, den er vielleicht sogar hätte verwandeln müssen. Beim Gegentreffer Beobachter, wie Banks Offensivspieler Bülter vernaschte.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Ein weiterer solider Auftritt des Innenverteidigers. Stand konsequent in der Dreierkette, gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe.


Einzelkritik Jahmai Simpson-Pusey 2-

Jahmai Simpson-Pusey

Ordnete die letzte Kette, als würde er seit Jahren nichts anderes tun. Beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit der 20-Jährige dem Gegner den Ball abluchst und unter anderem mit der Hacke Situation spielerisch löst. Verlangsamte auffallend oft das Spiel der Geißböcke. Kam beim Gegentor einen Schritt zu spät.


Einzelkritik Rav van den Berg 3-

Rav van den Berg

Insgesamt solide. Handelte aber Martel mit einem erschreckenden Fehlpass die Gelbe Karte ein. Seinen missglückten Dribbling-Versuch machte er selbst ganz stark wieder wett. Hatte Glück, dass Claude-Maurice die Einladung zum Strafstoß nicht dankend annahm.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Startete doch auf der rechten Defensivposition. Hatte mit Rieder auf seiner Seite viel zu tun und des Öfteren das Nachsehen. Wurde später besser.

Ideenlos in der Offensive

Eric Martel Einzelkritik 4+

Eric Martel

Sein langer Ball auf Bülter war lange Zeit der Höhepunkt des Sechsers. Holte sich nach einem Fehlpass von van den Berg den gelben Karton ab. Verpasste mit einem tollen Kopfball an die Latte die Kölner Führung. Musste wohl auch aufgrund seiner Verwarnung zur Pause raus.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Stopfte wieder einige Löcher und scheute keinen Zweikampf. Fiel allerdings nicht so auf wie in den vergangenen Wochen, was allerdings auch an der Leistung der gesamten Mannschaft lag.



Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Fiel in der Offensive so gut wie gar nicht auf, dafür entscheidend in der Rückwärtsbewegung: War gegen Banks vor dem 0:1 nur Statist. Ging nach gut 60 Minuten vom Platz.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Machte wieder einige Bälle fest. Wurde aber viel zu selten in gefährliche Positionen gebracht. Arbeitete viel mit zurück. So auch, als er in der Schlussphase einen Konter unterband.


Einzelkritik Luca Waldschmidt 5

Luca Waldschmidt

Stand zum ersten Mal seit Dezember wieder in der Startelf und sammelte nur wenige Argumente für weitere Einsätze von Beginn an. War bis zu seiner Auswechslung nach 66 Minuten wieder einmal am meisten unterwegs. Fiel aber bis auf einen Schuss in der zweiten Halbzeit so gut wie gar nicht auf.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Kam zum zweiten Abschnitt für den verwarnten Martel. Brachte sich mit einer starken Flanke direkt ein. Danach war aber nicht mehr viel zu sehen.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Einige Spieler zurück in der Spur und mit guten Noten – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim

Eric Martel überzeugte
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 2

Einige Spieler zurück in der Spur und mit guten Noten – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim

Der FC kann gegen die Top-Teams also doch punkten und besonders gerne gegen die Mannschaft aus Sinsheim. Das schlägt sich auch in den Noten wieder. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim.

Mit einer starken Leistung hat der FC einen Punkt eingefahren. Vielleicht war für die Kölner sogar mehr drin. Dennoch überwiegt die Freude über einen Zähler. Und die ordentlichen Leistungen zeigen sich auch an unseren Bewertungen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Solide Defensivleistung mit kleineren Schwächen

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Bekam das erste Mal bei einer Bogenlampe von Andrej Kramarić zu tun, war aber mit der Faust zur Stelle, wirkte beim Versuch von Grischa Prömel unkonventionell. Beim Ausgleich aus kurzer Distanz chancenlos. Starke Parade beim 1:2, als der Ball aber knapp hinter der Linie war.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Bleibt weiterhin ein Unsicherheitsfaktor in der Kölner Defensive. Daran ändern auch die meisten Sprints der Akteure nicht. War beim 1:2 mit in der Verlosung.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Rettete in höchster Not als eine Art Abseitsfalle nicht so richtig funktionieren wollte. Zeigte sich zweikampfstark und erneut ein gutes Stellungsspiel. Seine Diagonalpässe überzeugen im Spielaufbau.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Fiel zunächst nicht sonderlich auf – ein gutes Zeichen für einen Innenverteidiger. Gewann viele seiner Zweikämpfe. Leistete sich dann aber kurz nach dem Wechsel zwei grobe Schnitzer, die zum Glück folgenlos blieben.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Wirkte zu Beginn bei einigen Abspielen nicht immer souverän. Gewann auch weniger als die Hälfte seiner Zweikämpfe. War beim 1:2 mitbeteiligt.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4

Sebastian Sebulonsen

Wirkte in den Zweikämpfen mitunter zu zaghaft. So beim Versuch von Kramaric, aber auch bei der Hereingabe vor dem 1:1.

Starkes Zentrum, überzeugende Offensive


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß Einzelkritik 2

Tom Krauß

Wieder ein grundsolider Auftritt des Sechsers. Absoluter Leader wenn es um Aggressivität und Willen geht. Auch für den Spielaufbau wichtig.


Eric Martel Einzelkritik 2

Eric Martel

War eigentlich nicht für die erste Elf vorgesehen, kam dann für den verletzten Jan Thielmann. Engagierter Auftritt. Hatte sogar das 2:0 auf dem Kopf. Leitete die Führung mit einem Brust-Abtropfer ein. Verhinderte mit einer starken Grätsche kurz vor dem Seitenwechsel den Hoffenheimer Doppelschlag.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Rotierte aufgrund der Verletzung von Thielmann in die Offensive. War dort immer anspielbar und laufbereit. Seinen starken Lauf gegen Ozan Kabak hätte er mit einem Tor krönen können. Bereitete des 2:2-Ausgleich von El Mala perfekt vor.


Ragnar Ache, Einzelkritik Note 1

Ragnar Ache

Was für ein Wahnsinnstor!!! Ackerte wieder und belohnte sich mit der tollen Führung. Wirkte auch in der Defensive bei Standardsituationen sicher. Alleine aufgrund des super Tores die Bestnote.


Said El Mala, Einzelkritik Note 2

Said El Mala

Kehrte wieder in die Anfangself zurück. Unterband mit einem unsauberen ersten Kontakt den eigenen Konter. Agierte gerade zu Beginn mitunter glücklos. Seine Flanke auf Ache war aber perfekt. Der Ausgleich El-Mala-Style. Seine Sololäufe sind schon von extrem hoher Qualität, nur verpasst der Youngster zu oft den richtigen Moment des Abspiels.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben