Durchwachsene Leistungen gegen eine Top-Mannschaft – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Tom Krauß im Duell gegen den VfB Stuttgart
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Durchwachsene Leistungen gegen eine Top-Mannschaft – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Im Duell gegen den VfB Stuttgart musste der FC am Samstagabend die nächste Niederlage hinnehmen. Dabei wussten nur weinige Akteure wirklich zu überzeugen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Zwischenzeitlich war die Hoffnung auf einen Zähler bei den Kölner durchaus zu Recht aufgekeimt. Diese wurde aber von den Stuttgartern schnell und jäh zerstört.

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Noch viel Luft nach oben

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3
Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Der Schlussmann leitete durch ein schwaches Zuspiel die erste dicke Chance für den VfB ein, konnte diese jedoch auch mit einer guten Parade wieder bereinigen. Bei den Gegentoren war Schwäbe machtlos. Ansonsten bereinigte der Kölner alle gefährlichen Hereingaben.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Beim 0:1 durch einen Stellungsfehler zu weit entfernt von Leweling. Machte über seine Seite Betrieb, ohne jedoch für wirkliche Gefahr zu sorgen. Die Standards des 23-Jährigen haben noch viel Luft nach oben – sehr viel Luft.


Cenk Özkacar Einzellkritik 3+

Cenk Özkacar

Spielte seinen Stiefel solide runter und zeigte sich auch im Passspiel sowie im Zweikampf ohne größeren Fehler. Beim Rückstand ließ der Linksfuß durch einen Absprachefehler mit Martel Demirovic im eigenen Strafraum völlig frei.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Stand das erste Mal seit Ende November auf dem Feld. Leistete sich zu Beginn einen leichten Ballverlust, den der VfB allerdings nicht nutzte. Zeigte ansonsten eine solide Leistung und sich auch in den direkten Duellen stabil.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Spielte wieder auf seiner angestammten Position auf der rechten Seite. Machte seine Sache insgesamt sehr ordentlich. Aber: war an den Gegentoren zwei und drei sicher nicht unbeteiligt.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Agierte im Vergleich zur vergangenen Woche wieder eine Position weiter vorne. Zeigte sich sehr bemüht und verhinderte mit einer klasse Rückwärtsbewegung sowie anschließender Grätsche einen schnellen Gegenstoß der Stuttgarter. Sein Abschluss nach rund 40 Minuten war zu zentral. Beim 1:2 ließ Thielmann sich zu leicht ausspielen.


Licht und Schatten


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß

Hat sich im zentralen Mittelfeld festgespielt. Lief viele Räume zu und gewann wichtige Duelle. Kurbelte das Spiel im zweiten Durchgang immer wieder an. Hatte das Zentrum unter Kontrolle und zwang die Gastgeber zum Spiel über die Außen.


Einzelkritik Eric Martel 5

Eric Martel

Ließ Torschützen Demirovic beim Gegentor aus den Augen. Sah auch beim zweiten Treffer des Stürmers nicht gut aus. Wieder ein insgesamt schwacher Auftritt.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Kam nach knapp zehn Minuten zum ersten nennenswerten Abschluss, verfehlte aber deutlich. Blieb sehr umtriebig und zwang Führich nach einer guten Balleroberung zu einem taktischen Foul. Seine Hereingaben waren zu ungenau und wurden immer wieder von einem Stuttgarter bereinigt.  War überall auf dem Feld zu finden.



Ragnar Ache Einzelkritik 2-

Ragnar Ache

Wurde zu Beginn bei einer Hereingabe durch einen Stoß am Kopfball gehindert. Setzte den Ball nach einem Einwurf von Sebulonsen aus spitzem Winkel auf das Tordach. Gewann gegen Chabot und Jeltsch einige Kopfballduelle und leitete mit einem robusten Körpereinsatz Kaminskis Chance auf die Führung vor. Erzielte nach schöner Vorlage von Waldschmidt und einer guten Aktion gegen Jeltsch per Lupfer den Ausgleich.


Marius Bülter

Legte Thielmanns Schuss in der ersten Halbzeit vor. Muss nach einer Stunde aus sieben Metern den Ausgleich erzielen und den FC so früher auf die Anzeigetafel bringen.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Wenige Ausreißer nach oben, einige Enttäuschungen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Leipzig

Eric Martel und Said El Mala nach dem Spiel gegen Leipzig
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Wenige Ausreißer nach oben, einige Enttäuschungen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Leipzig

Der FC hat eine verdiente, wenn auch bittere Niederlage am 21. Spieltag hinnehmen müssen. Dabei wussten nur wenige Spieler so wirklich zu überzeugen. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Leipzig.

Auch, wenn RB Leipzig die Begegnung gegen den FC sicher nicht unverdient gewonnen hat, haben die Kölner Punkte gegen Leipzig liegen gelassen. Auch, weil sich die Kölner einige individuelle Fehler geleistet haben. Doch es gab auch Spieler, die wieder überzeugten.

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Individuelle Fehler, solide Zweikämpfe

Marvin Schwäbe Einzelkritik 4

Marvin Schwäbe

Parierte nach wenigen Minuten stark aus kurzer Distanz, beim Nachschuss half der Pfosten. Dachte beim 0:1 vielleicht einen Moment nach, war nicht aktiv genug. Bewies bei einem hohen Ball auch am Fuß eine starke Technik. War beim zweiten Gegentreffer machtlos.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Rettete in der Anfangsphase akrobatisch vor Diomande. Anschließend aber wieder ein Unsicherheitsfaktor. Einige Stockfehler, sein Foulspiel führte zum 0:1, sein erschreckender Fehlpass zum 1:2. Versuchte sich einmal in der Offensive, doch der Abschluss aus der Box landete im zweiten Stockwerk. Immerhin sorgen seine Flanken für Gefahr.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Solider Auftritt des Abwehrspielers. Überraschte mit einigen Diagonalbällen, von denen aber nicht alle ankamen. Blockte im entscheidenden Moment gegen Gruda, legte fast zwölf Kilometer zurück.


Eric Martel Einzelkritik 4-

Eric Martel

Rückte eine Reihe zurück in die Fünferkette. Wirkte zunächst solide und hatte sogar nach einer knappen halben Stunde die Führung auf dem Kopf. Sah im Gegenzug bei der Leipziger Führung durch Baumgärtner alles andere als gut aus. Auch beim zweiten Gegentreffer mit in der Verlosung. Insgesamt zu wenig.


Einzelkritik Sebulonsen 3

Sebastian Sebulonsen

Insgesamt wieder mal eine ordentliche Vorstellung. Hob allerdings vor dem 0:1 das Abseits auf, stand dafür spät genau in jenem – wenn auch nur Millimeter und in der Wahrnehmung der Unparteiischen. Spielte auch nicht immer den sauberen Pass. Hätte in der Schlussphase früher abschließen müssen, tat er nicht.


Einzelkritik Jan Thielmann 3

Jan Thielmann

Lief für den verletzten Alessio Castro-Montes wieder als rechter Defensivspieler auf. Und hatte reichlich Probleme mit den schnellen Gegnern. Zu zaghaft gegen Nusa, der Raum die Flanke zum ersten Pfostentreffer ermöglichte. Wenn Flanken im ersten Abschnitt gefährlich wurden, dann über seine Seite. Erzielte dann aber auf der anderen Seite schick den Ausgleich. Auch, weil er deutlich offensiver agierte. Die Rolle passt ihm besser.


Krauß überzeugt einmal mehr

>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß Einzelkritik 2

Tom Krauß

Bügelte früh einen Stockfehler selbst wieder sehr stark aus. Strahlt im Zentrum mittlerweile eine beeindruckende Ruhe aus, auch wenn nicht alles gelingen will. Sein Steckpass auf El Mala hätte ein Tor verdient gehabt.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Stand zum ersten Mal seit dem Mainz-Spiel wieder in der Anfangsformation. Tat sich aber gerade im Spielaufbau erneut schwer. Hatte Glück, dass sein Schubser nicht das Tor von Thielmann kostete. Wurde nach dem Wechsel etwas besser. Dennoch war nach einer guten Stunde Schluss.


Said El Mala Einzelkritik 4

Said El Mala

Kehrte für den verletzten Maina zurück in die Anfangsformation. Kam nach fünf Minuten zum ersten Abschluss, der aber zu harmlos war, hatte kurz darauf noch einen weiteren Abschluss, der war wiederum zu ungenau. Aktiver als zuletzt, aber nicht erfolgreicher. Sucht zu oft den eigenen Weg, obwohl Mitspieler frei stehen.


Ragnar Ache Einzelkritik 2-

Ragnar Ache

Wurde als Zielspieler von Beginn an mit langen Bällen gesucht und auch gefunden. Setzte so El Mala gleich doppelt stark ein, der einmal zu zaghaft und einmal zu ungenau abschloss. Versuchte es auch selbst mit einem Abschluss, der aber geblockt wurde. Zwar ohne Ertrag, dennoch eine starke Leistung. Sorge um eine mögliche Verletzung.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3

Jakub Kaminski

Durfte wieder auf einer offensiven Position ran. War auch extrem bemüht und laufstark, aber eben nicht immer glücklich in seinen Aktionen. Half kurz vor dem Halbzeitpfiff in höchster Not in der eigenen Box aus.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Freude, Zittern und eine überragende Leistung- Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Wolfsburg

Marvin Schwäbe freut sich mit seinen Teamkollegen über den Sieg gegen den VfL Wolfsburg
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Freude, Zittern und eine überragende Leistung- Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Wolfsburg

Nach einer starken ersten Halbzeit ließ der FC den VfL nach der Pause nochmal gefährlich werden. Mit seiner starken Leistung rettete Marvin Schwäbe den Kölnern aber die drei Punkte: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg.

Nach dem frühen 1:0-Treffer von Linton Maina versäumten es die Geißböcke, nachzulegen. In Halbzeit zwei wackelte die Führung enorm. Dennoch zeigten einige Akteure durchaus starke Leistungen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg.

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Die Zuschauer haben am Freitagabend zwei ganz unterschiedliche Halbzeiten des 1. FC Köln gesehen. In Halbzeit eins performte der FC mit der spielerisch wohl besten Leistung des neuen Jahres, dafür war in der zweiten Halbzeit Zittern angesagt. Letztendlich können sich die Spieler kämpferisch und hinsichtlich der Arbeitseinstellung nichts vorwerfen und die Punkte bleiben in Köln. Das Duell wurde zu einem Arbeitssieg, der durch Torwart Marvin Schwäbe über die Zeit getragen wurde.

Starke Defensive

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 1-

Marvin Schwäbe

Verantwortlich für den Sieg der Kölner. Hatte 85 Minuten nichts Nennenswertes auf den Kasten bekommen und wurde in der Schlussphase „Man of the Match“. Bewies erneut seine Stärke auf der Linie und wehrte jeden Ball im Powerplay der letzten Minuten ab.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Wuselig beschreibt Kristoffer Lund gegen die Wölfe ganz gut. War irgendwie überall und ackerte. Übernahm in der Viererkette die linke Schiene und mischte vor allem in Halbzeit eins die Offensive durch seine Flanken auf, tauchte aber auch das ein oder andere Mal vor dem Tor auf. Fehlte im Abschluss die Entschlossenheit. Warf sich in Halbzeit zwei in Bälle, auch wenn er viele der Ballbesitzverluste vorher verschuldete.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Brauchte eine kurze Einspielzeit, um ins Spiel zu finden. Wurde aber im Spielverlauf selbstbewusster und machte einen soliden Job neben Sebastian Sebulonsen. Wurde nicht oft gefordert, war aber zur Stelle, wenn der FC ihn brauchte. Fing viele Bälle ab, war nah am Gegner und hat immer einen Fuß oder seinen Körper zwischen Ball und einem Wolfsburger. Er war wohl der Einzige, der seine Performanz in Halbzeit zwei steigerte. Unsicherheit schlich sich hin und wieder im Aufbauspiel oder im direkten Passspiel ein.


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 2-

Sebastian Sebulonsen

Kölns absoluter Abwehrchef in der Viererkette heute: Sebastian Sebulonsen. Als sichere Säule auf letzter Line brauchte der FC einen hellwachen Innenverteidiger. Fing beinahe jeden Ball ab, glänzte im direkten Eins-gegen-Eins Situationen mit Aggressivität. Das galt zumindest für die erste Halbzeit. Schob in der zweiten Spielhälfte zu oft, zu leichtsinnig aus der Kette hoch, wodurch die Kölner immer wieder in gefährliche Konter liefen.


Alessio Castro-Montes, Einzelkritik 3

Alessio Castro-Montes

Drängte sich auf der linken Abwehrseite richtig auf und konnte an seine starken Leistungen wie schon gegen Freiburg anknüpfen. Verpasste im Aufbauspiel anfangs in einer Eins-gegen-Eins-Situation den Moment des Abspielens, woraufhin fast ein Anschlusstreffer entstand. Konnte sich ansonsten aber nicht viel vorwerfen.


Licht und Schatten im Mittelfeld

Eric Martel

Merkte man an, dass er auf der Doppelsechs zu Hause ist. Bewies einmal mehr gegen die Wölfe, warum er in die Startelf gehört. Als Motor im Zentrum mit Sicherheit nicht der auffälligste Spieler, glänzte aber unwahrscheinlich durch seine Ballsicherheit, Übersicht und Ruhe am Ball. Nahm im Arbeitsverbund mit Krauß die defensivere Rolle ein. Wirkte im Spielverlauf körperlich und mental etwas müde, wodurch sich gerade im Aufbauspiel Fehler einschlichen.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß Einzelkritik 2

Tom Krauß

Das Wunderkind der Rückrunde: Tom Krauß. Übernahm in der ersten Hälfte ausnahmsweise den offensiveren Part und legte direkt mal den Ball zum 1:0 für Maina auf. War kämpferisch und läuferisch gegen die Wölfe einmal mehr unverzichtbar. Bewies seinen hohen Stellenwert gerade in der Schlussphase, als er mit seinen letzten Körnern die Fehler seiner Mitspieler ausbadete und immer einen Schritt schneller am Ball war als seine Gegenspieler.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Ausgerechnet der ehemalige Wolfsburger konnte gegen seinen Ex-Verein nicht an seine sonst starken Leistungen anknüpfen. Und das, obwohl er auf seiner gewohnten Position, der rechten Schiene, auflief. Wirkte in vielen Aktionen unglücklich. Kämpferisch und läuferisch kann man ihm zwar nichts vorwerfen, schien mit Ball aber oft planlos. Verhakte sich gerade in Offensivaktionen vor dem Tor immer wieder in Wolfsburger Spielern, verpasste den Moment abzuspielen, oder traf falsche Entscheidungen.


Marius Bülter

Hatte aus der Kölner Doppelspitze heraus so gut wie keine gefährlichen Abschlussaktionen. Bemühte sich mit vielen Tiefenläufen, konnte ausschließlich in Flanken-Situationen auf sich aufmerksam machen. Die großen Momente eines Stürmers blieben bei ihm aus.


Ragnar Ache

Kopfballungeheur dürften ihn seine Gegner inzwischen nach der Spielanalyse nennen. Gewann im direkten Zweikampf beinahe jedes Kopfballduell und machte viele Bälle als Zielspieler fest. Zwar war der Kopf immer zur Stelle, löste heute aber wenig Torgefahr aus. Hielt sich in der zweiten Halbzeit fast ausschließlich in der eigenen Kölner Hälfte auf.


Linton Maina Einzelkritik 2

Linton Maina

Brauchte heute nicht viel, nur den Ball und ein bisschen Platz – obwohl er auch den bei seinem Siegtor nicht benötigte. Setzte sich gegen einen, zwei, sogar drei Wölfe durch und machte den klassischen „Arjen Robben Move“. Schloss wie auch gegen die Bayern kompromisslos ab. Fiel auch sonst als der aktivste Mann in Kölns Offensive auf. Kam im Aufbauspiel viel entgegen, holte sich die Bälle ab. Verpasste kurz vor seiner Auswechslung die Chance zum 2:0: Maina machte genau das gleiche wie beim ersten Tor, nur von links.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Nur einer sammelt richtig Pluspunkte – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Ragnar Ache gegen den SC Freiburg
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Nur einer sammelt richtig Pluspunkte – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

Trotz einer insgesamt ordentlichen Leistung haben die Kölner weitere Punkte am 19. Spieltag liegen gelassen. So richtig auszeichnen konnten sich nur sehr wenige Geißböcke. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SC Freiburg.

Keine zwei Minuten war der FC in Freiburg auf Erfolgskurs – und das, obwohl die Kölner früh getroffen hatten. Am Ende ging Köln sogar als Verlierer in einem 50:50-Spiel vom Platz. Auch, weil nicht alle Spieler zur Topform aufliefen. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SC Freiburg.

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Starke Defensive

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Bei Scherhants Treffer auch machtlos, weil Castro-Montes leicht abfälschte. Faustet vielleicht das ein oder andere Mal zu oft, wenn der Ball fangbar erscheint. Aus kurzer Distanz gegen Matanović wieder ohne Chance. Im zweiten Abschnitt ganz stark: Erst der gehaltene Elfmeter von Matanović, dann die Rettungstat gegen Beste und der weltklasse Reflex gegen Höler – verhinderte so Schlimmeres.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Bekam seine Chance auf der linken Seite in der Viererkette. Wirkte zu Beginn ein wenig wackelig. So bei der Großchance von Matanović nach Hereingabe Ginter. Zu zaghaft auch bei der Beste-Flanke vor dem 2:1. Hatte in der Offensive keine Aktionen.


Rav van den Berg Einzelkritik 4+

Rav van den Berg

Eigentlich ein ordentliches Spiel. Eigentlich, weil er bei beiden Gegentreffern in den ersten 45 Minuten mit in der Verlosung war. Konnte zunächst den Steckpass von Suzuki nicht unterbinden, hatte beim Kopfball von Matanović das Nachsehen.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Ähnlich wie van den Berg. Allerdings verlor der umfunktionierte Innenverteidiger nicht das Kopfball-Duell gegen Matanović, dafür aber nicht wach genug bei Ginters Vorarbeit.


Alessio Castro-Montes, Einzelkritik 3-

Alessio Castro-Montes

Startete überraschend als rechter Verteidiger. Wirkte in der Defensive nicht immer sicher, brachte in der Offensive dafür einige gute Flanken. Beim 2:1 beteiligt, verursachte unfreiwillig einen fragwürdigen Elfmeter.


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Fiel nicht so auf wie in den vergangenen Partien. Überzeugte mit starken Werten. Kam auf 93 Prozent Passgenauigkeit und gewann 82 Prozent seiner Zweikämpfe (Beste Quote der Geißböcke).


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Licht und Schatten im Mittelfeld

Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Spielte wie schon gegen Heidenheim im Zentrum. Arbeitete dort viel, hatte aber nur wenige Offensivmomente. Lief fast zwölf Kilometer und damit mehr als alle anderen Geißböcke. Brachte die Hintermannschaft allerdings auch zwei Mal in Gefahr.


Linton Maina, Einzelkritik 2-

Linton Maina

Sehr aktiv in der Anfangsphase. Hätte nach Kübler-Fehler Ache bedienen müssen, verfehlte das Tor deutlich. Seine scharfe Hereingabe führte zum Eigentor von Max Rosenfelder, wichtiger war aber zuvor sein Ballgewinn. Hatte kurz darauf auch die Führung auf dem Fuß. Ließ nach dem Wechsel merklich nach. War dennoch der beste Kölner Feldspieler.


Jan Thielmann, Einzelkritik 4-

Jan Thielmann

Hatte so gut wie keinen Einfluss auf das Spiel und sammelte somit auch keine Pluspunkte für mehr. Wenige Zweikämpfe, von denen er wenige gewann. Wenige gewinnbringende Pässe.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Ackerte viel, wurde als Zielspieler aber nicht immer gefunden. Arbeitete vor allem im ersten Abschnitt beeindruckend viel mit zurück. So unmittelbar vor dem Seitenwechsel in der eigenen Box und in höchster Not. Kam auf die meisten Zweikämpfe der Kölner. Das ist aber nicht seine Kernaufgabe.


Marius Bülter, Einzelkritik 3-

Marius Bülter

Startete gemeinsam mit Ache in der Spitze, ließ sich aber immer wieder auf die linke Seite fallen. Brachte von dort einige Flanken. Nicht immer vom Glück verfolgt. Die Torgefahr der ersten Spiele ist aktuell nicht vorhanden. Wurde von Kübler am Remis gehindert.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Einer überragt, andere fallen erstaunlich ab – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Mainz

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Einer überragt, andere fallen erstaunlich ab – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Mainz

Vor allem Dank einer starken zweiten Halbzeit hat der FC den Negativtrend gestoppt und einen Sieg eingefahren. Dabei überzeugten aber nicht alle Spieler – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den 1. FSV Mainz 05.

Die Geißböcke sind mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet und haben sich so wieder Luft verschafft. Gegen schwache Rheinhessen blieben aber auch einige Akteure hinter den Erwartungen zurück. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den 1. FSV Mainz 05.

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Starke Defensive

Einzelkritik Schwäbe

Marvin Schwäbe

Beim Powerschuss von Bell machtlos. Weltklasse aber gegen Silas, und stark gegen Tietz. Ließ sich von einem hohen Ball düpieren, als ihn die eigene Abwehr in Verlegenheit brachte, aber Johannesson war zur Stelle.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Machte seine Sache auf der linken Seite recht ordentlich. Allerdings suchte Mainz den Weg meist über die rechte Seite. Starke Passquote (95%), ordentliche Zweikampfquote (55%). Fiel der Umstellung auf Viererkette zum Opfer.


Jahmai Simpson-Pusey Einzelkritik

Jahmai Simpson-Pusey

Organisierte einmal mehr erschreckend ruhig die Kölner Defensive. Starkes Stellungsspiel, hohe Passsicherheit, gut im Kopfball. Schickte früh El Mala mit einem starken Ball auf die Reise. Insgesamt ein überzeugender Auftritt – erneut!


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

Stand wieder in der Innenverteidigung. Brachte mit einem unnötigen Fehlpass Martel in Verlegenheit, der sich damit den nächsten gelben Karton abholte. Viel zu zögerlich im Zweikampf gegen Silas, der aus bester Position aber vergab. Ansonsten ein solider Auftritt.


Einzelkritik Castro-Montes 2-

Alessio Castro-Montes

Hatte in der Defensive zunächst wenig zu tun. Suchte in der Offensive auch ab und an mit Flanken die Mitspieler, fand diese vor dem Wechsel selten. Die Flanke auf Ache war dagegen haargenau.


Isak Johannesson

Schwieriges Spiel für den Isländer. Johannesson versuchte, das Spiel zu ordnen und lenken – ohne Erfolg. Die Rettungsaktion auf der Linie war Gold wert. Doch so richtig viel wollte dem Mittelfeldspieler nicht gelingen. Zur Pause ausgewechselt.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Licht und Schatten im Mittelfeld

Einzelkritik Eric Martel 5

Eric Martel

Rotierte nach abgesessener Sperre auf die Sechs zurück. Holte sich nach schwachem Pass von Sebulonsen die sechste Gelbe Karte ab. Sah beim 0:1 durch Bell gar nicht gut aus. Blieb zur Pause in der Kabine.


Einzelkritik Linton Maina 4-

Linton Maina

Startete als rechter Schienenspieler und fügte sich umgehend mit zwei Stockfehlern ein, die aber folgenlos blieben. Versuchte mit Positionswechseln und Dribblings durchs Zentrum ins Spiel zu finden – vergebens.


Said El Mala Einzelkritik 4-

Said El Mala

Der erste Abschluss ging noch deutlich Richtung Tribüne. Beim zweiten Versuch schon näher dran. Ein Missverständnis führte zur ersten dicken Chance der Mainzer – der Pfosten rettete. Tauchte im Laufe des Spiels zunehmend ab. Schwacher Auftritt.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3

Jakub Kaminski

Begann auf dem rechten Flügel, war aber eigentlich überall zu finden. Seine Abschlüsse im ersten Abschnitt waren zu harmlos. Seine Flanke auf Bülter nicht präzise genug. Und dennoch in Sachen Laufbereitschaft und Intensität wieder ein absolutes Vorbild.


Marius Bülter, Einzelkritik 3-

Marius Bülter

Ackerte von Beginn an und suchte die Zweikämpfe, wirkte dabei aber gerade im ersten Abschnitt nicht immer glücklich. Steigerte sich mit der Einwechslung von Ache. Hatte kurz nach dem Wechsel mehrfach die Chance auf den Ausgleich, scheiterte im Laufduell aus spitzem Winkel und nach einem Eckball mit einem Drehschuss. Verlängerte zum 2:1.


Tom Krauß Einzelkritik 2

Tom Krauß

Kam aufgrund einer Vorsichtsmaßnahme erst nach dem Wechsel. Veränderte dann aber die Spieldynamik entscheidend. Übernahm die Aufgabe, die man sich von Martel gewünscht hatte.


Einzelkritik Ragnar Ache

Ragnar Ache

Kam zur Pause, um der vordersten Reihe noch mehr Wucht zu verleihen. Rechtfertigte die Einwechslung schnell mit seinem Kopfballtreffer zum 1:1. Hätte direkt nachlegen können, vergab aus der Drehung. Nach einer Ecke erneut zur Stelle.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Übernahm zur zweiten Halbzeit den linken Part der Viererkette. Wirkte nicht immer sattelfest. Hatte aber auch nicht besonders viel zu tun.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Überraschender FC-Man of the Match – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayern München

Enttäuschte Spieler des 1. FC Köln
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Überraschender FC-Man of the Match – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayern München

Der FC lieferte gegen die Bayern lange einen beeindruckenden Kampf. Erst als die Kräfte schwanden entschied der Rekordmeister die Partie. Dementsprechend fallen die Noten nicht schlecht aus. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayern München.

Der FC ging in Führung, der FC hielt lange das 1:1, am Ende reichte es nicht zu einem Punkt, obwohl der wohl drin gewesen wäre. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayern München.

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Kleine Fehler in der Defensive werden bestraft

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Musste seine Füße nach dem Rückspiel von Simpson-Pusey kurz einstellen, als ihm der Ball durch die Beine rutschte. Parierte anschließend aber unbeeindruckt gegen Ito und Olise sowie Gnabry. Lange hielt er seine Mannschaft im Spiel, bis Gnabry über ihn lupfte. Bei den Gegentoren machtlos.


Cenk Özkacar Einzellkritik 3+

Cenk Özkacar

Erhielt wie angekündigt seine Chance. Bekam es dann prompt mit Bayerns Eins-gegen-Eins-Spezialisten Michael Olise zu tun. Gerade in der ersten Halbzeit wirkte er defensiv sehr präsent, gewann viele Kopfballduelle und hatte ein gutes Stellungsspiel. Baute nach dem Wechsel ein wenig ab.


Einzelkritik Jahmai Simpson-Pusey 3+

Jahmai Simpson-Pusey

Wurde zum zweiten Mal ins kalte Wasser geschmissen. Das Fazit: Er kann schwimmen. Wirkte in der letzten Kette abgeklärt, mit ruhigem Aufbauspiel und stand oft richtig. Beim Gegentor gegen Gnabry spekulierte er falsch, bekam einen Knoten in die Beine gespielt und wurde eiskalt stehen gelassen. Auch wenn er beim ersten Gegentor nicht gut aussah, ist die Präsenz des gelernten Innenverteidigers auf dem Platz ein Lichtblick für die Kölner Defensivsituation.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik Note 3+

Sebastian Sebulonsen

Die Aufgabe die langen Bälle vor Harry Kane abzufangen, erfüllte er. Hin und wieder tauchte der Innenverteidiger auch mal vorne auf und zeigte durchaus seinen Offensivdrang. Seine Waffe, die langen Einwürfe in den Strafraum, konnte heute aber keinen Abnehmer finden.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Blühte auf der linken Seite auf. Viele Offensivaktionen. Hatte Glück, dass Karl sich in der Box nicht fallen ließ. Besonders gut klappte das Zusammenspiel mit Said El Mala und Jakub Kaminski. Unglücklich blieben seine Torabschlüsse. Zumal einer den Ausgleich einleitete. Konnte sich durch schwachen Abschlussaktionen nicht für seine engagierte Leistung belohnen und somit auch nicht effektiv viel zum Ergebnis beitragen.


Tom Krauß Einzelkritik 2

Tom Krauß

Glänzte durch eine enorme Laufbereitschaft, Aggressivität und Zweikampfstärke. Wirkte wie ausgewechselt. Ohne ihn und seine zähen, gewonnenen Zweikämpfe im defensiven Mittelfeld hätte den Kölnern ein wichtiger Baustein gefehlt. Hatte Goretzka im Griff, lies die zentralen Spieler der Bayern kaum aufdrehen und leitete durch Balleroberungen gute Aktionen ein.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Maina und Kaminski überzeugen – El Mala nicht

Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Wurde auf ungewohnter Position eingesetzt. Fing viele Bälle ab, wirkte hellwach in Umschaltmomenten und war bei zweiten Bällen vor Ort. Seiner starken Laufbereitschaft geschuldet wirkte er zunehmend müder. Im Alleinlauf auf das Münchener Tor wurde er von Kim eingeholt und ihm der Ball viel zu einfach abgenommen. Besser macht Kaminski es per Direktabnahme.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Lange mit Defensivaufgaben gegen Diaz betraut. Die rechte Seite war offensiv daher anfangs praktisch nicht existent. Gewann nach Wiederanpfiff beinahe jedes direkte Duell.


Said El Mala Einzelkritik 4

Said El Mala

Einer, der stark angefangen, aber eben auch stark nachgelassen hat. Blieb unter seinen Möglichkeiten. Trotzdem gehörte ihm gleich kurz nach Anstoß die erste Großchance. Arbeitete beim 1:1 nicht gut mit nach hinten. In Halbzeit zwei blieb er bis zu seiner Auswechslung praktisch unsichtbar.


Linton Maina

Stand erstmals seit dem HSV-Spiel wieder von Beginn an auf dem Platz und fügte sich mit starken Schnittstellenpass auf El Mala ein. Eroberte vor dem 1:0 ganz stark den Ball und zwang die Kugel ins Netz. Hatte auch weiter viel Freude am Spiel. Ging nach einer guten Stunde für Schenten vom Platz, war bis dahin der Spieler, mit den meisten Kilometern auf der Uhr.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Der FC hat ein neues Kopfballungeheuer. Gewann im Grunde jedes Duell. Intuitiv machte er gegen die Bayern viel richtig. Mal ließ er den Ball durch die Beine laufen für Kaminski, mal verlängerte er mit dem Kopf und noch öfter konnte er den Ball fest machen. Ohne Tor, aber die Sturmspitze, die der FC gegen den Rekordmeister brauchte.



Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Einige Zweien, aber vor allem viel Durchschnitt – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim

Tom Krauß im Zweikampf mit Niklas Dorsch
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Einige Zweien, aber vor allem viel Durchschnitt – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim

Der FC hätte nach sechs sieglosen Spielen in Folge zum Jahresauftakt durchaus gewinnen können, doch Defensive und Offensive agierten mitunter unglücklich. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim.

Der FC wartet weiter auf seinen ersten Pflichtspiel-Sieg seit dem 4:1 gegen den HSV. Dabei war die Chance gegen Heidenheim da, wurde aber nicht genutzt. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Heidenheim.

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Schwäbe überzeugt, die Defensive nicht immer

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Wirkte beim Pieringer-Fallrückzieher recht unbeholfen. Rettete wohl glücklich gegen Niehues aus kurzer Distanz und dann ganz stark gegen Föhrenbach. Auch nach dem Wechsel gegen Schöppner zur Stelle.


Einzelkritik Jahmai Simpson-Pusey 3+

Jahmai Simpson-Pusey

Der Innenverteidiger stand direkt in der Startelf. Fügte sich früh mit einer wichtigen Grätsche ein. Strahlte trotz hohem Pressing eine enorme Ruhe am Ball aus. War dann passiv vor der ersten Heidenheimer Führung. Leistete sich unbedrängt einen überraschenden Querschläger und legte bei der daraus resultierenden Ecke den Ball unglücklich ins eigene Netz. Hatte kurz vor der Halbzeit gleich doppelt die Chance auf den ersten FC-Treffer. Angesichts der geringen Trainingszeit ein insgesamt gutes Debüt.


Eric Martel

Sah etwas zu passiv beim Fallrückzieher von Pieringer zu. War dann aber wiederum sehr aktiv bei seinem Ausgleich – wenn auch nicht unbedingt so gewollt. Legte Ache eine Flanke butterweich auf, die der Stürmer nicht verwertete. Gewann im Schnitt zwei Drittel seiner Zweikämpfe.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik Note 3+

Sebastian Sebulonsen

Lieferte eine unaufgeregte Partie in der Innenverteidigung ab. War insgesamt wohl der sicherste Part der letzten Kette. Lief starke 12 Kilometer und gewann mehr als 70 Prozent seiner Zweikämpfe.


Einzelkritik Castro-Montes 2-

Alessio Castro-Montes

Licht und Schatten: Hatte defensiv enorme Tempo-Schwierigkeiten und Schwächen im Stellungsspiel. Conteh und Traore hatten doch oft sehr viel Platz. Bereitete den Ausgleich von Martel mit einer starken Flanke und den von El Mala mit einem Pass vor.


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Rettete unmittelbar vor der Halbzeit in höchster Not vor Dorsch. Machte im zentralen Mittelfeld seinen Job insgesamt ordentlich, ohne jegliche Ausreißer – abgesehen von einer Bogenlampe, die ohne Folgen blieb.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Zu wenig Gefahr in der Offensive

Denis Huseinbasic Einzelkritik 4

Denis Huseinbasic

Hatte einige gute Ideen bei Pässen in die Tiefe, die die Mitspieler aber nicht immer antizipierten. Wirkte so in seinen wenigen Aktionen oft brotlos. Insgesamt aber wieder ein Auftritt mit viel Luft nach oben. Musste zur Pause raus.


Jan Thielmann Einzelkritik, Note 4

Jan Thielmann

In Sachen Willen und Leidenschaft kann man dem Eigengewächs nach wie vor wenig vorwerfen. Doch zum Offensivspiel trug Thielmann auf der ungeliebten Schiene recht wenig bei.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

In offensiver Position vor allem in der Anfangsphase gewohnt agil. Leitete die erste Chance durch Ache gut ein und hatte dann die Führung nach Vorarbeit Schenten auf dem Fuß. Kam auf starke fünf Abschlüsse. Ließ im Laufe des Spiels ein wenig nach.


Fynn Schenten Einzelkritik, Note 3-

Fynn Schenten

Wurde von Kwasniok ins kalte Wasser geworfen. Bereitete mit einer scharfen Hereingabe die Megachance von Kaminski ein. Ackerte viel, zog immer wieder Sprints an, war aber nie so richtig gefährlich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Soll zuletzt nicht glücklich über seine Einsatzzeit beim FC gewesen sein. Bekam die Chance von Beginn an und hatte den ersten Abschluss. Rackerte und ackerte und hätte nach einer perfekten Flanke per Direktabnahme treffen können. In der Nachspielzeit vergab er nach starker Flanke von Bülter. Gerade zu diesem Zeitpunkt wäre der Treffer eigentlich ein Muss gewesen.


Said El Mala

Dass El Mala von der Bank stark ist, ist bekannt. Dass er aber auf der Bank Platz nimmt für Fynn Schenten hatte dann doch überrascht. Doch der Offensivspieler kam zur Halbzeit und traf prompt zum 2:2. Enorm fleißig und Willenstark, aber deswegen nicht immer glücklich. Hätte in der Schlussphase das Spiel entscheiden können, doch sein zweiter Abschluss ging knapp am Tor vorbei.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


So bewerten wir die Defensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025

Eric Martel vom 1. FC Köln
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So bewerten wir die Defensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025

Nach starkem Auftakt lief es beim FC zuletzt alles andere als rund. Auf die gesamte bisherige Hinrunde betrachtet, überzeugten aber auch einige Akteure des 1. FC Köln: So bewerten wir die Defensive zum Jahresende.

Gerade in den vergangenen Wochen kam bei den Kölnern einiges zusammen. Der FC rutscht immer mehr Richtung Tabellenkeller. Doch der Auftakt in die neue Spielzeit war stark beim 1. FC Köln: So bewerten wir die Defensive zum Jahresende.

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Überraschende Stammspieler

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Der Kölner Keeper untermauerte in zahlreichen Situationen, dass er die unumstrittene Nummer eins ist. Zu Beginn der Spielzeit unterlief Schwäbe noch der ein oder andere kleine Patzer, wie zum Beispiel die „Abrutscher“ gegen Leipzig. Gerade zum Ende des Jahres aber immer wieder ein Garant dafür, dass der Negativtrend nicht noch frustrierender verlief. Im Ligavergleich gehört Schwäbe bei den Stammkeepern fast überall zum Mittelmaß.


Einzelkritik Ron-Robert Zieler, Note 3

Ron-Robert Zieler

Hat sich mit seiner Rolle als Ersatzkeeper und Vizekapitän vollends arrangiert und identifiziert. Kam im Pokal zwei Mal zum Einsatz. Machte gegen die Bayern nicht immer eine gute Figur, gegen Regensburg dagegen souverän. Der FC hat auf jeden Fall einen erstklassigen Ersatzkeeper.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Der Schweizer ist sicherlich eine der ganz großen Überraschungen der Hinrunde. Noch im Sommer gab es durchaus Zweifel an der Bundesligatauglichkeit. Die hat Schmied eindrucksvoll unter Beweis gestellt. War gerade zu Beginn der Saison oft einer der besten Defensivspieler der Kölner. Der Zweikampfwert von unter 50 Prozent ist für einen Innenverteidiger dennoch ausbaufähig.


Dominique Heintz, Einzelkritik 2-

Dominique Heintz

Neben Schmied ein weiterer Innenverteidiger, den man vor der Saison wohl eher als Ersatzspieler erwartet hätte. Doch der Routinier betonte bereits mehrfach, dass er da sei, wenn man ihn brauche. Und genau diesen Worten lässt Heintz immer wieder Taten folgen. Beeindruckend: Mit einer Zweikampfquote von fast 70 Prozent spielt er in der Topklasse der Liga mit.


Timo Hübers Einzelkritik 3

Timo Hübers

Wirkte im Zweikampfverhalten ab und an nicht sattelfest. Nach seiner Verletzung fällt aber extrem auf, wie sehr der Abwehrspieler fehlt. Das nicht nur in der Defensivbewegung, vor allem auch im Spielaufbau. Absoluter Unglücksrabe der Saison. Wie es für Hübers weitergeht, ist aktuell noch offen.


Rav van den Berg Einzelkritik Note 3

Rav van den Berg

Das Talent des Niederländers ist unbestritten. Und der 21-Jährige scheint auch ein enormes Potenzial zu haben. Das Stellungsspiel kann genauso beeindrucken wie das Zweikampfverhalten. Richtig rund läuft es aber auch für van den Berg nicht. Erst die schwere Schulterverletzung, die den Innenverteidiger lange außer Gefecht setzte, zuletzt der bittere, wenn auch berechtigte Platzverweis gegen Union Berlin.


Lies hier: „So bewerten wir die Offensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025“


Nicht alle Neuverpflichtungen schlagen ein

Cenk Özkacar Einzelkritik Note 4

Cenk Özkacar

Neben Alessio Castro-Montes wohl die Neuverpflichtung mit dem geringsten Impact in dieser Saison. Der Abwehrspieler kommt bislang auf acht Einsätze, davon vier von Beginn an. Kam zuletzt trotz Verletzungsmisere meist von der Bank. Bislang konnte sich der Türke noch nicht für eine feste Verpflichtung empfehlen.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik Note 3+

Sebastian Sebulonsen

Der Schienenspieler hat einen recht beeindruckenden Saisonauftakt hingelegt, sich direkt fest- und in den Fokus der norwegischen Nationalmannschaft gespielt. Zuletzt war Sebulonsen nicht immer konstant in seinen Leistungen. Allerdings musste der Norweger auch ab und an auf die Innenverteidiger-Position ausweichen. Insgesamt sehr solide.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Auch der US-Amerikaner startete gut, ließ dann aber stark nach. Gegen Gladbach gefühlt in jedes Gegentor verwickelt. Seitdem ist die Unsicherheit des Schienenspielers greifbar. Muss sich extrem steigern, Selbstbewusstsein sammeln, wenn es noch mit der WM im eigenen Land klappen soll.


Eric Martel Einzelkritik 2

Eric Martel

Der Mittelfeldspieler ist der Inbegriff an Einsatz, Leidenschaft und Willen beim FC. Und das unabhängig der Rolle, die er Woche für Woche zugeteilt bekommt. Mal Innenverteidiger, mal Sechser – Martel erfüllt seine Aufgaben mindestens routiniert. Wohl der konstanteste Feldspieler beim FC. Ein Abgang wäre nicht zu kompensieren.


Tom Krauß Einzelkritik 3-

Tom Krauß

Solide Hinrunde des „Defensiv-Allrounders“. Spielte bereits in der Innenverteidigung, aber auch auf der Sechs. Nur eben nicht immer von Beginn an. In 15 Begegnungen, elf Mal auf dem Feld, sechs Mal in der Anfangsformation. Kommt auf eine gute Zweikampfquote (60 Prozent) und eine starke Passquote (92 Prozent).


Jusuf Gazibegovic Einzelkritik ohne Note

Jusuf Gazibegovic

Der Rechtsverteidiger ist der große Verlierer unter Lukas Kwasniok. Gazi kam nur im Duell gegen den SC Freiburg zum Einsatz, spielte 22 Minuten. Eine Bewertung ist kaum möglich, der Abgang absolut verständlich.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


So bewerten wir die Offensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025

Jakub Kaminski und Said El Mala jubeln zusammen im Spiel gegen den HSV
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So bewerten wir die Offensive des 1. FC Köln zum Jahresende 2025

Nach starkem Auftakt lief es beim FC zuletzt alles andere als rund. Auf die gesamte bisherige Hinrunde betrachtet, überzeugten aber auch einige Akteure des 1. FC Köln: So bewerten wir die Offensive zum Jahresende.

Gerade in den vergangenen Wochen kam bei den Kölnern einiges zusammen. Der FC rutscht immer mehr Richtung Tabellenkeller. Doch der Auftakt in die neue Spielzeit war stark beim 1. FC Köln: So bewerten wir die Offensive zum Jahresende.

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Zwei Überflieger, viel Durchschnitt

Denis Huseinbasic

Alleine von den Einsätzen eine Achterbahn der Gefühle. Vier Mal Zuschauer, sieben Mal Startelf, sechs Mal Einwechslung. Einen bleibenden Eindruck hat sein Spiel nur selten hinterlassen. Gerade auf dem Weg nach vorne tritt der feine Techniker zu selten in Erscheinung. Die WM-Teilnahme mit Bosnien-Herzegowina scheint in sehr weiter Ferne.


Florian Kainz Einzelkritik Note 3-

Florian Kainz

Der dienstälteste aktive Geißbock muss sich mit der Rolle als Joker noch anfreunden. Zeigte aber in einigen Spielen, dass er die Offensive durchaus noch einmal beleben kann. Allerdings streut auch Kainz immer mal wieder Schatten ein. Das Traumtor gegen den HSV, der erste direkt verwandelte Freistoß seiner Karriere, gehört auf jeden Fall in den Kölner Jahresrückblick.


Said El Mala, Einzelkritik 1-

Said El Mala

Der Shootingstar beim 1. FC Köln und neben Lennart Karl der der Bundesliga. Natürlich läuft noch nicht jedes Spiel rund, natürlich gewinnt der 19-Jährige noch nicht jedes Duell – doch die Aussichten sind rosig. Said El Mala wird dem FC sportlich, vor allem aber wirtschaftlich viel bringen. Sehr viel! Sechs Tore und drei Vorlagen sprechen eine beeindruckende Sprache, mit der so jetzt noch nicht zu rechnen gewesen ist. Nicht umsonst wird er als die Kölner Lebensversicherung geführt.


Jakub Kaminski Einzelkritik 1-

Jakub Kaminski

Der Pole kam als enttäuschter Schienenspieler aus Wolfsburg. Lukas Kwasniok hat den 23-Jährigen mit so viel Selbstvertrauen ausgestattet, dass Kaminski der absolute Lichtblick in den Kölner Reihen ist. Zu Beginn der Spielzeit war der Pole deutlich gefährlicher. Allerdings auch, weil er offensiver eingesetzt wurde. Dem Kölner Coach steht die schwere Aufgabe bevor, El Mala und Kaminski beide in der Offensive stark in Szene zu setzen.


Einzelkritik Alessio Castro-Montes 5

Alessio Castro-Montes

Das Gegenteil erscheint dieser Tage der letzte Neuzugang des Sommers zu sein. Der Belgier ist noch gar nicht in Köln angekommen. Erst vier Einsätze stehen auf dem Konto – allesamt verliefen nicht wie erhofft oder erwartet. Die von Kwasniok beschriebene Mischung aus Messi und Neymar ist jedenfalls nicht erkennbar.


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Symptomatisch für den Hinrunden-Verlauf zeigt auch die Formkurve des Isländers eindeutig nach unten. Nach dem verheißungsvollen Beginn wollte es für Johannesson zuletzt gar nicht mehr laufen. Dabei bringt der junge Skandinavier sehr viel mit und deutet an, warum er schon vor der Verpflichtung zu Kwasnioks Lieblingsspielern gehört hat. Aufgrund des guten Auftakts noch immer im soliden Bereich.



Starker Auftakt, stark nachgelassen

Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Das Kölner Eigengewächs profitiert vor allem von der Idee, die Lukas Kwasniok als Grundtugend des Fußballs voraussetzt: die Intensität. Kaum ein FC-Profi strahlt so viel Leidenschaft, Willen und eben Intensität aus. Allerdings lässt Thielmann noch viel zu oft Torgefahr vermissen. Sowohl als Schütze als auch als Vorlagengeber.


Linton Maina Einzelkritik 4

Linton Maina

Gehört wohl ebenfalls eher zu den Verlierern unter dem neuen Trainer. Der schwärmt zwar in höchsten Tönen von seinem Offensivspieler, für viel Spielzeit reicht es dann aber doch nicht. Maina leidet vor allem unter der stark besetzten linken Seite mit El Mala und Kaminski. Kann in der Offensive mit seinem Tempo zur Waffe werden, ist bislang aber eher eine stumpfe Waffe.


Luca Waldschmidt Einzelkritik Note 3-

Luca Waldschmidt

Auch in dieser Saison wünscht man sich diese speziellen Momente des ehemaligen Nationalspielers. Dass Waldschmidt über einen begnadeten Fuß verfügt, steht außer Frage. Dass er ihn öfter für die entscheidenden Momente nutzen muss aber mindestens genauso. Könnte 2026 von dem Zusammenspiel mit Said El Mala profitieren. Sammelte in der Liga immerhin schon fünf Scorerpunkte.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Den Tränen mindestens nahe verabschiedete sich Ragnar Ache am Samstag in die Winterpause. Seine Rückkehr in die Bundesliga hat sich der Stürmer wohl anders vorgestellt. Dabei war der Auftakt im Pokal mit zwei wichtigen Assists vielversprechend. Insgesamt stehen nun zwei Tore und sechs Vorlagen auf dem Konto. Da geht noch mehr. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Ache sehr oft in der Luft hängt.


Marius Bülter Einzelkritik 3

Marius Bülter

Der Auftakt war mehr als beeindruckend, die jüngsten Spiele dagegen sehr enttäuschend. Der Stürmer kam zuletzt gar nicht mehr zurecht, wirkte auf dem Feld nicht immer integriert. Aufgrund des starken Auftakts aber immer noch eine ordentliche Hinrunde.




Eine Fünf, aber auch Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin

Eric Martel im Duell gegen Union Berlin
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Eine Fünf, aber auch Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin

Lange strahlten die Kölner gegen die Eisernen eine beeindruckende Dominanz aus, wirklich gefährlich wurde der FC aber im Heimspiel nur selten. In der Schlussphase geriet Köln zunehmend in Gefahr. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin.

Lange deutete es auf eine torlose Begegnung der Geißböcke gegen Steffen Baumgarts Köpenicker hin. Doch der FC schwächte sich selbst und fand in der Offensive zu wenig statt. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin.

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Schwäbe überzeugt, die Defensive nicht immer

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Sammelte im ersten Abschnitt Ballkontakte eigentlich nur im Spielaufbau. War nach einer guten Stunde beim Kopfball von Querfeld hellwach, um dann gegen den Versuch von Schäfer chancenlos zu sein.


Dominique Heintz, Einzelkritik 2-

Dominique Heintz

Stand wieder in der Anfangsformation. Gewohnt routiniert, stark gegen Jeong im Tackling und sogar eine Eins-gegen-eins-Situation in der eigenen Hälfte. Schlug zu Beginn des zweiten Abschnitts auch eine Flanke, die aber keinen Abnehmer fand. Hatte insgesamt wenig in der Defensive zu tun. Gewann starke 80 Prozent seiner Zweikämpfe.


Eric Martel

Spielte wieder auf der Sechs und das auch sehr solide. Gewann immerhin 72 Prozent seiner Zweikämpfe und brachte 90 Prozent der Pässe zum Mitspieler. Wirkte aber gerade bei seinen Klärversuchen nicht immer sicher. Hatte in der Schlussphase Glück, dass eine Abwehraktion nicht zu großen Handspieldiskussionen führte.


Rav van den Berg Einzelkritik 4-

Rav van den Berg

Solide im Zweikampf und Stellungsspiel. Kam auf die meisten Ballkontakte und spielte dafür eine starke Passquote von 98 Prozent. Abenteuerlich als er ein Zuspiel von Schwäbe verträumte, dann aber selbst ausbadete. Um nur wenige Minuten später die Rote Karte zu sehen.


Kristoffer Lund, Einzelkritik 5

Kristoffer Lund

Wirkte in der Anfangsphase nach wie vor nicht immer sattelfest. Hier ein Abspiel-, da ein Stockfehler. Fing sich zwischenzeitlich, gerade im Defensivverhalten. War dennoch ein Unsicherheitsfaktor und beim Gegentor heftig mit in der Verlosung.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

War gerade zu Beginn immer mal wieder in Offensivaktionen eingebunden. Wohl auch, weil er auf einer Art Zehn agierte. Sein Steckpass auf Kaminski hätte ein Tor verdient gehabt. Seine Leistung nahm im Laufe des Spiels merklich ab.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Zu wenig Gefahr in der Offensive

Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Fügte sich im Zentrum direkt einmal mit einem starken und wichtigen Tackling gegen Burke ein. Das gab offenbar Selbstvertrauen. Krauß war der Motor im Zentrum, forderte die Bälle und trieb sie ins letzte Drittel. War aber nicht in allen Situationen glücklich. Machte nach 70 Minuten Platz für Denis Huseinbasic.


Sebastian Sebulonsen

Hatte es auf der rechten Seite mit dem schnellen Ansah und dem trickreichen Köhn zu tun, holte sich recht früh den gelben Karton ab. War dennoch in den Zweikämpfen kompakt. Brachte sich in die Offensive mit ein, unter anderem mit einer starken Flanke, die Kaminski nicht verwerten konnte. Auch seine Ablage auf Ache nach einer guten halben Stunde war gut.


Jakub Kaminski Einzelkritik 2

Jakub Kaminski

Fühlt sich in der offensiveren Rolle sichtbar wohler. Hatte schon in den ersten Minuten die ersten Abschlüsse. Probierte es aus 16 Metern, nach Ablage von Ache und nach Steckpass von Johannesson. War auch zu Beginn des zweiten Abschnitts Aktivposten. Baute aber merklich ab und ging in der Schlussphase vom Platz.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Holte sich früh mit guten Aktionen Selbstvertrauen. Zeigte einmal mehr, dass er in der Offensive einfach besser aufgehoben ist. Ackerte, und mühte sich. Allerdings mit insgesamt doch zu wenig Ertrag.


Ragnar Ache

Kehrte für Marius Bülter in die Anfangsformation zurück. Ackerte gewohnt, zeigte die geforderte „Körperlichkeit“. War aber nicht immer vom Glück verfolgt, wie bei der Ablage von Sebulonsen, als er einen Schritt zu spät kam. Wurde nach einer knappen Stunde mit nur 16 Balkontakten ausgewechselt.


Marius Bülter Einzelkritik 4

Marius Bülter

Kam nach einer knappen Stunde für Ache. Sammelte in der guten halben Stunde ganze sieben Ballkontakte und diese hatten wenig bis gar keinen Einfluss auf die Begegnung.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.