Zwei Fünfen und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Die Spieler des 1. FC Köln im Duell gegen Bayer Leverkusen
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Zwei Fünfen und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen

Im Nachbarschaftsduell kassierten die Kölner zwei Gegentreffer. Der Qualitätsunterschied zur Werkself war nicht zu übersehen. Dennoch gab es auch gute Leistungen beim FC: Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Bayer Leverkusen.

Bis in die zweite Halbzeit hinein stemmten sich die Geißböcke gegen die Nachbarn vom Rhein und hielten die Null. Auch, weil die Mannschaft von Karsten Hjulmand die entstandenen Chancen nicht nutzte. Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Bayer Leverkusen.

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Ein starker Schwäbe reicht nicht

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Blieb nach neun Minuten lange genug gegen Kofane stehen. Parierte später auch gleich zwei Schüsse aus der Distanz. Kam im ersten Abschnitt auf die meisten Ballkontakte der Kölner. Rettete nach dem Wechsel weltklasse gegen Maza und stark gegen Kofane. War beim Gegentreffer von Terrier machtlos. Sein starker Reflex gegen Ache führte zur Ecke, die Leverkusen 2:0 in Führung brachte. Dabei wieder machtlos. Verhinderte Schlimmeres.


Einzelkritik Rav van den Berg 3+

Rav van den Berg

Überzeugte mit starker Laufleistung und guten Passwerten. Stand auch in aller Regel bei der Verteidigung gut. Ließ Kofane früh aus den Augen, doch Schwäbe bügelte aus. Kam auch beim 0:1 durch Terrier nicht mit, hätte bei dem Traumtor aber wohl auch keine Chance gehabt.


Eric Martel Einzelkritik 4+

Eric Martel

Holte sich nach einem Stockfehler nach sechs Minuten an der Außenbahn die unnötige Gelbe Karte ab und war fortan öfter auf der Sechs zu finden. Kam dort aber nicht so richtig gut zur Geltung und hatte Probleme, die Lücken zu stopfen. War beim zweiten Gegentreffer nicht energisch genug. Nur 35 Prozent gewonnene Zweikämpfe.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4-

Sebastian Sebulonsen

Wenn der Freistoß mit Waldschmidt abgesprochen war, dann sollte man nochmal in die Nachbesprechung gehen. Sein katastrophaler Stockfehler hätte ein Gegentor verdient gehabt, aber Tillman meinte es gut mit dem FC.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Versuchte sich gefühlt auf jeder Position. Überzeugte mit einer starken Laufleistung, zahlreichen Sprints und einer beeindruckenden Zweikampfquote von 75 Prozent. Sah nicht glücklich beim 1:0 aus.


Denis Huseinbasic Einzelkritik 5+

Denis Huseinbasic

Schickte Said El Mala einmal auf die Reise. Fiel ansonsten gar nicht auf. Kam auf 19 Ballkontakte und gewann im Schnitt nur einen von drei Zweikämpfen.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauss Einzelkritik 4-

Tom Krauß

Fiel mit einigen unsauberen Pässen auf. Verlor Andrich bei dessen ersten Kopfballversuch aus den Augen. Steigerte sich nach dem Wechsel.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Fiel so richtig bei seiner Textilprobe gegen Poku auf. Hatte Schwierigkeiten, in der Offensive Akzente zu setzen. Defensiv mit einer leidenschaftlichen Leistung.


Said El Mala Einzelkritik 4-

Said El Mala

Leitete die erste dicke Chance für Waldschmidt ein, als er Tillman wie eine Fahnenstange stehen ließ. War anschließend kaum noch zu sehen. Kam auf insgesamt 20 Ballkontakte. Musste angeschlagen raus.


Luca Waldschmidt Einzelkritik 4

Luca Waldschmidt

Im ersten Abschnitt der gefährlichste Kölner. Den starken Pass von El Mala verpasste er hauchdünn, sein Abschluss aus der Box war zu zentral. Zur Halbzeit ausgewechselt.


Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Fiel in der Offensive einmal mehr gar nicht auf, trat im Spielaufbau zu oft auf die Bremse. Musste zur Pause raus.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Kam zur zweiten Halbzeit. Sorgte für mehr Körperlichkeit in der vordersten Kette, gewann gleich mehrere Kopfbälle. Hatte damit aber auch keinen großen Einfluss aufs Spiel.


Linton Main

Kam ebenfalls zum zweiten Abschnitt. Brachte auffallend Tempo ins Spiel und fand Lücken im Defensivverbund des Gegners. Versuchte es aus der Distanz, vergeblich. Flachte aber in der Schlussphase auch ab.


Cenk Özkacar Einzelkritik 4+

Cenk Özkacar

Gewann zwar nur ein Drittel seiner Zweikämpfe, dabei aber einige wichtige. Beim zweiten Gegentreffer nicht glücklich.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Eine Eins und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Luca Waldschmidt vom 1. FC Köln gegen St.Pauli
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Eine Eins und zwei Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Gegen die Kiezkicker kam der FC nicht über ein Unentschieden hinaus. Ein Unentschieden, das aber gefühlt einer Niederlage glich. Dabei war die Leistung der Kölner alles andere als schlecht. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli.

Eigentlich sah Köln bereits wie der sichere Sieger aus. Eigentlich, denn zum einen ließen die Geißböcke in der Schlussphase beste Chancen liegen, zum anderen gab es spät den Ausgleich. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli.

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Solide Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Kam im ersten Abschnitt auf 33 Ballkontakte. Nicht einer davon war eine ernsthafte Abwehraktion. Musste nach dem Wechsel dann mal bei einer Ecke fausten. Ansonsten gar nicht geprüft. Bis eben zur letzten Minute. Beim Ausgleich rutschte er weg. Unglücklich, aber dennoch natürlich sein Fehler.


Rav van den Berg Einzelkritik 2

Rav van den Berg

Erwartungsgemäß und wie angekündigt stand der Niederländer in der Startelf. In beiden Hälften zu Beginn einmal unsicher gegen Kaars. Steigerte sich aber jeweils. Rettete nach einer Stunde bei einer starken Hereingabe in höchster Not. War gefühlt in jedem Kopfballduell Sieger. Hatte neben Martel die meisten Ballkontakte, brachte jeden Pass zum Mitspieler und gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe.


Eric Martel

Kehrte wieder ins Zentrum der Innenverteidigung zurück. Wichtige Grätsche bei einer Kaars-Hereingabe und genauso wichtiges gewonnenes Laufduell gegen Pereira Lage. Stabilisierte die Defensive. Spulte die meisten Kilometer ab, hatte die meisten Ballkontakte.


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

In Ermangelung an Innenverteidigern wieder Teil der Dreierkette. Stand meist sicher gegen die schwache Offensive der Gäste. Machte insgesamt ein richtig gutes Spiel. Ließ dann aber Jones köpfen.


Jakub Kaminski, Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Der Pole startete auf der linken Seite eine Kette defensiver als von ihm selbst gewünscht. War bei weitem nicht so effektiv wie in vorderster Front. War extrem aktiv, aber nicht in allen Aktionen glücklich.


Denis Huseinbasic

Wieder zurück in der Anfangsformation. Fügte sich mit einem tollen Pass auf El Mala ein, den dieser sich zu weit vorlegte. Suchte immer wieder den Stürmer in der Tiefe. Seine Leistungskurve nahm nach dem Wechsel deutlich ab.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Nach langen Wochen mal wieder in der Anfangsformation. Ließ sich bei gegnerischem Ballbesitz in die letzte Kette fallen. Eroberte viele Bälle, so auch nach einer guten halben Stunde, doch Waldschmidt war für einen anschließenden Pass in die Tiefe nicht schnell genug. Schaltete sich ab und an in die Offensive mit ein. Zeigte, dass er für die Mannschaft wichtig sein kann.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Unauffälliges Spiel des Eigengewächses, was für einen Spieler, der seine Stärken in der Offensive sieht, kein richtig gutes Zeichen ist. Extrem engagiert, hohe Intensität.


Said El Mala, Einzelkritik 1-

Said El Mala

Startete etwas überraschend im Zentrum der Offensivreihe. Hätte nach acht Minuten die Führung erzielen können, vielleicht müssen, legte sich die Kugel zu weit vor. Fand kurz darauf seinen Meister in Paulis Keeper Nikola Vasilj. Ließ sich nach dem Wechsel trotz mehrfacher Versuche von Pereira Lage nicht vom sechsten Saisontor abhalten.


Luca Waldschmidt Einzelkritik 3

Luca Waldschmidt

Kehrte etwas überraschend zurück in die Startelf. Setzte nach der El-Mala-Großchance den Ball freistehend nur an den Pfosten. Lief von Box zu Box und spulte erstaunlich viel Strecke ab. Startete nach dem Wechsel mit seiner „Vorarbeit“ zu El Malas Führungstreffer. Hatte den zweiten Treffer auf dem Fuß, vergab aber zu einfach.


Marius Bülter Einzelkritik 4

Marius Bülter

Startete auf dem linken Flügel. Seine starke Hereingabe auf El Mala hätte einen Scorerpunkt verdient. Hatte sonst seine Schwierigkeiten ins Spiel eingebunden zu werden. Arbeitete immer wieder stark mit zurück.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Zwei Zweien und zwei Fünfen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln in Werder Bremen

Eric Martel im Duell gegen Werder Bremen
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Zwei Zweien und zwei Fünfen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln in Werder Bremen

Mit einem späten Treffer belohnten sich die Kölner für ihren Aufwand, ob das Remis aber wirklich verdient war, ist angesichts der ersten Halbzeit schwer zu sagen. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln bei Werder Bremen.

Dank Said El Mala hat der FC die dritte Niederlage in Serie abwenden können. Gerade in der ersten Halbzeit boten die Kölner Spieler aber eine schwache Leistung. Im zweiten Abschnitt funktionierte viel besser. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln bei Werder Bremen.

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Schwäbe Ruhepol hinter einer schwachen Defensive

Marvin Schwäbe

Hatte trotz der Bremer Dominanz zunächst wenig zu tun. Beim Gegentor durch Friedl chancenlos, hätte vielleicht sein Tor verlassen können. Parierte stark gegen Puertas. Hielt zu Beginn der zweiten Hälfte weltklasse im Eins-gegen-Eins gegen Schmid.


Einzelkritik Alessio Castro-Montes 5

Alessio Castro-Montes

Stand das erste Mal in dieser Saison in der Startelf. Hatte dort große Schwierigkeiten. Klärte vor dem 0:1 nicht sauber genug. Kam auf seiner Seite überhaupt nicht in die Laufduelle mit Sugawara, Lynen und Puertas. Symptomatisch: Holte sich aufgrund eines Tempodefizits die Gelbe Karte ab. Sein Freistoß aus dem Halbfeld war nicht mehr als ein Hauch von Gefahr. Wurde zur Pause vollkommen zu recht ausgewechselt.


Cenk Özkacar Einzelkritik 5+

Cenk Özkacar

Hatte auf seiner Seite ordentlich Probleme mit den Bremer Offensivspielern wie bei Puertas, der ihn immer mal wieder viel zu leicht stehen ließ. Die linke Kölner Defensivseite hatten die Bremer zu recht als den absoluten Schwachpunkt ausgemacht. Empfahl sich nicht gerade für mehr.


Dominique Heintz Einzelkritik

Dominique Heintz

Mimte etwas überraschend den Abwehrchef, allerdings nur gute zehn Minuten, dann musste er verletzt raus. Hatte bis dato neun Pässe gespielt, die alle ankamen und zwei Zweikämpfe gewonnen.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Begann in der Dreierkette. Fiel zunächst mit einem eklatanten Fehlpass auf. Wirkte auch sonst in seinen Defensivbemühungen nicht ganz sicher. Ließ sich von Grüll oft zu leicht vernaschen. Keinen Impact auf die Offensive. War nach dem Wechsel sicherer.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Spielte auf der rechten Schiene und rückte eine Reihe zurück. Köpfte einige Flanken weg, gewann einige Zweikämpfe, war aber auch kein Stabilisator der Kölner Hintermannschaft. Spielte am Ende wieder in der Rechtsverteidigung.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Eric Martel Einzelkritik 3

Eric Martel

Kehrte zurück auf seine zentrale Position im Mittelfeld. Spulte erwartungsgemäß die meisten Kilometer ab, ging in die meisten Zweikämpfe, gewann aber zu wenige davon. Grätschte gleich zwei Mal stark in höchster Not. Muss weiterhin an seinen Offensivbemühungen arbeiten.


Isak Johannesson

Bekam das Zentrum nicht kompakt. War in der Vorwärtsbewegung kein Faktor. Gewohnt passsicher, allerdings mit vielen Sicherheitspässen. Dennoch sehr unauffällig. Nach 45 Minuten war Schluss.


Said El Mala

Fügte sich nach einer guten Viertelstunde erstmals mit einer starken Einzelaktion ein. Setzte seinen Schussversuch aus 15 Metern aber zu hoch an. War in der Offensive der absolute Aktivposten der Kölner. Traf aber mitunter schonmal die falschen Entscheidungen – versuchte es dann lieber alleine, als den sicheren Pass zu spielen. Legte in der Schlussphase Waldschmidt den Pfostentreffer auf, erzielte dann den späten Ausgleich.


Jakub Kaminski, Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

War im ersten Abschnitt so gut wie abgemeldet. Spielte aber auch auf der eher ungewohnten Rechtsaußen-Position. Wechselte zur Pause auf die linke Schiene. Vorbildlich in Sachen Leidenschaft, Willen und Kampfbereitschaft.


Marius Bülter

Fand in der Offensive lange überhaupt nicht statt, wurde aber auch nicht gefüttert. Verlor beim 1:0 Torschützen Friedl aus den Augen. Legte beim Abseitstreffer von Topp Stage im Grunde die Kugel auf.


Starker Einstand von van den Berg


Rav van den Berg Einzelkritik 2

Rav van den Berg

Kam nach zehn Minuten für Dominique Heintz. Köpfte und grätschte im Zentrum nahezu alles weg. Störte Schmid bei dessen Eins-gegen-Eins wohl entscheidend. Starker Auftritt des Abwehrspielers.


Kristoffer Lund Einzelkritik 4-

Kristoffer Lund

Kam zu Beginn der zweiten Halbzeit für Castro-Montes. Fügte sich mit einem haarsträubenden Fehlpass auf Schmid ein. Konnte sich bei Schwäbe für dessen weltklasse Rettung bedanken. Hatte die Seite aber besser im Griff als Castro-Montes. Das lag aber sicher nicht nur an Lund.


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Stabilisierte die Kölner Defensive. War gerade in der Vorwärtsbewegung aber nicht immer ganz sauber. Dennoch ein grundsolider Vortrag des Mittelfeldspielers.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Eine Fünf und eine Zwei: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

Große Enttäuschung bei den Spielern des 1. FC Köln
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Eine Fünf und eine Zwei: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

Der FC hat zwar Moral bewiesen, die Aufholjagd startete aber zu spät. 3:4 unterliegt der FC den Hessen. Auch, weil die Defensive zu anfällig war. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

In der Offensive zeigten sich die Kölner vor allem in der Schlussphase stark, in der Defensive ungewohnt anfällig. Zum ersten Mal kassierten die Kölner vier Gegentore in dieser Saison. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

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Der FC hat die vierte Niederlage in den vergangenen fünf Pflichtspielen hingenommen. Dazu eine ärgerliche, weil der FC auch aufgrund von individuellen Fehlern zu anfällig war, zu leicht die Gegentore kassierten. In der Offensive waren die Kölner vor allem in der Schlussphase stark, vor allem die Joker.

Nur Schwäbe überzeugt in der Defensive

Marvin Schwäbe

Musste nach gut 20 Minuten nach einer scharfen Hereingabe von Knauff erstmals zu Boden. Aber kein Problem für die Nummer eins. Fischte einen Kopfball von Burkardt stark aus dem Winkel. War dann vor dem Wechsel gleich doppelt machtlos, obwohl er den ersten Versuch von Chaibi noch stark parierte. Hatte gegen Burkardt nach dem Wechsel ebenfalls keine Chance.


Kristoffer Lund, Einzelkritik 5

Kristoffer Lund

Startete eigentlich gewohnt sicher. Sah aber vor allem bei den beiden Burkardt-Treffern nicht wirklich gut aus. Ließ sich vor dem 1:3 von Doan vernaschen, rutschte vor dem 1:4 unglücklich weg.


Dominique Heintz Einzelkritik 3

Dominique Heintz

Stand überraschend wieder von Beginn an auf dem Platz. Rechtfertigte die Maßnahme bereits nach fünf Minuten mit einem starken langen Ball auf Ache, aus dem das 1:0 resultierte. Stand zuvor nicht sicher gegen Burkardt. Kam auf starke 70 Ballkontakte und eine Zweikampfquote vor mehr als 70 Prozent.


Joel Schmied

Ließ sich zu Beginn in der eigenen Box austanzen und landete auf dem Rücken, aber Heintz war zur Stelle. Wirkte nicht immer stabil. Wieder mit starker Passquote (96%) wichtig für das Aufbauspiel. Hatte das 2:1 unfreiwillig auf dem Rücken. Machte beim 1:2 zu viel falsch, sah auch beim 1:3 nicht gut aus. Musste verletzt raus.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Hatte mit Knauff auf seiner Seite ordentlich Betrieb und auch zu oft seine Probleme. Der Ballverlust vor dem 1:2 ging eindeutig Richtung katastrophal. Immerhin insgesamt mit der besten Zweikampfquote auf dem Platz (77%).


Eric Martel

Kehrte zurück auf die Sechserposition und ordnete das Zentrum. Das ging auch in der Anfangsphase recht gut. Verlor aber zunehmend den Zugriff zur Partie. Kehrte nach dem Wechsel in die Innenverteidigung zurück. Gewann im Schnitt nur jeden dritten Zweikampf. Für einen Spieler seiner Qualität zu wenig. Spulte aber wieder mehr als 13 Kilometer ab.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Startete ungewohnt offensiv. War unter anderem zwei Schritte zu langsam bei einem langen Pass von Thielmann. Wurde aber auch gleich mehrfach von seinen Mitspielern in guter Position übersehen. War aber auch in seinen Offensivaktionen nicht immer sauber.


Denis Huseinbasic

Seltsamer Auftritt des Mittelfeldspielers. Gewohnt stark im Passverhalten, erstaunlich schwach in den Zweikämpfen. Suchte einmal den Abschluss, zielte aber zu hoch. Ansonsten zu wenig für die Offensive.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Spielte wieder in der vorderen Kette, ließ sich aber auch immer wieder zurückfallen. Wurde von Ache perfekt vor der Führung eingesetzt, bei der der Pole auch leichtes Spiel hatte und es dennoch stark machte. Blieb auch anschließend ein Unruheherd, wirkte aber nicht immer glücklich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Stand erwartungsgemäß in der Startelf. Das zahlte sich zunächst auch aus. Bereitete Kaminskis Führung stark vor. Wollte Kaminski auch mit einem langen Ball bedienen, traf aber nur die Beine des Polen. Verpasste auch ein Anspiel auf Johannesson, der in der Box freie Bahn gehabt hätte. Zu zaghaft gegen Theate beim Ausgleich.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Startete in der rechten Offensive. Seine Rolle schien allerdings sehr fließend, auch mal Spitze und dann sogar in der Tiefe eines Sechsers. Beeindruckende Leidenschaft. Hätte einen Nachschuss nach einer Ecke aufs Tor bringen müssen. Holte sich kurz vor der Halbzeit mit einer Grätsche zu recht Szenenapplaus ab. Dennoch zu wenig Impact.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 60 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Borussia Gladbach: Schwäbe bester Kölner, auch zwei Fünfer

Linton Maina im Duell gegen Borussia Mönchengladbach
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Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Borussia Gladbach: Schwäbe bester Kölner, auch zwei Fünfer

Eine der eher schlechteren Saisonleistungen bisher vom Effzeh – ausgerechnet gegen den Erzrivalen. Die in die Partie als Favorit gegangenen Geißböcke verlieren bei effektiven Gladbachern durch eigene Fehler. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln bei Borussia Mönchengladbach.

Ein Dämpfer für die Geißböcke: Der 1. FC Köln verliert mit 1:3 bei Borussia Mönchengladbach. Dabei steht sich der Effzeh selbst im Weg: Zwei verursachte Elfmeter und ein Konter bescheren den Geißböcken die Niederlage im Derby. Dabei war der Auftritt der Mannschaft von FC-Trainer Lukas Kwasniok insgesamt schwach. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln bei Borussia Mönchengladbach.

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Mit viel Euphorie ist der FC in das Derby gegen Borussia Mönchengladbach gegangen. Diese erhielt in der Partie aber einen Dämpfer. Durch die 1:3-Niederlage verlieren die Geißböcke das erste Rheinische Derby nach dem Wiederaufstieg. Dabei gab es gleich mehrere individuelle Fehler inklusive zweier Elfmeter für Gladbach, die zur Pleite führten. Das Tor von Luca Waldschmidt durch ebenfalls einen Strafstoß kam letztendlich zu spät. Dementsprechend fallen auch die Noten durchwachsen aus, wobei immerhin ein Spieler ein Ausreißer nach oben war.

Nur Schwäbe überzeugt in der Defensive

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Der Kapitän bestritt sein 99. Bundesligaspiel und spielte gewohnt sicher. Hatte nach 15 Minuten die erste brenzlige Situation zu bereinigen. Hielt zunächst den strittigen Elfmeter gegen Tabakovic. Beim anschließenden Eckball und Gegentor dann aber machtlos. Rettete kurz nach der Halbzeit mit einer Grätsche gegen den sonst frei durchlaufenden Honorat. Beim zweiten Elfmeter war Schwäbe ebenfalls an der Kugel, konnte den Einschlag aber nicht verhindern. Beim 0:3 etwas zu weit vor dem eigenen Tor.


Kristoffer Lund, Einzelkritik 5

Kristoffer Lund

Der große Unglücksrabe des Abends: Der US-Amerikaner verursachte zwei Elfmeter nach VAR-Eingriff für die Hausherren. Erst rannte er Tabakovic im Sechzehner um, dann sprang beim zweiten Elfmeter der Ball unglücklich vom Boden an seinen ausgestreckten Arm. Hatte ansonsten defensiv mit dem schnellen Franck Honorat aber immer wieder seine Mühen und war daher weniger im Kölner Offensivspiel beteiligt. Wurde nach 67 Minuten von Kwasniok erlöst. 


Cenk Özkacar Einzelkritik 4+

Cenk Özkacar

Cenk Özkacar erhielt erneut den Vorzug vor Dominique Heintz und spielte auf der linken Innverteidigerposition. Köpfte und grätschte im ersten Durchgang viel, war aber nicht immer glücklich dabei. War Kölns schnellster Spieler, da er immer wieder auch mit Honorat in Laufduellen verwickelt war. Dann rutschte ihm vor dem 0:3 bei eigenem Einwurf der Geißböcke der Ball unter dem Schlappen durch. Gewann die meisten Zweikämpfe aller Kölner. Wurde in der 67. Minute ausgewechselt. 


Eric Martel

Der 23-Jährige begann als zentraler Innenverteidiger der Dreierkette zwischen Schmied und Özkacar. Räumte vor der Pause entscheidend und fair Honorat ab. Beim 0:1 konnte Martel mit Schmied zusammen gegen Reitz das entscheidende Kopfballduell nicht gewinnen. Mit mehr als 100 Ballkontakten nahezu an jedem Aufbauspiel der Geißböcke beteiligt.    


Joel Schmied

Begann wie letzte Woche auf der rechten Abwehrseite. Schaltete sich offensiv mehr ein als Lund auf der anderen Seite. War bei der Ecke vor dem 0:1 zusammen mit Martel beim Kopfball gegen den kleineren Rocco Reitz unterlegen. Hielt seine Seite sicher. Spielte später mehr in der Absicherung der Kölner Hintermannschaft und machte seine Sache insgesamt ordentlich.


Jakub Kaminski, Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Kaminski spielte zu Beginn auf der rechten Flügelposition. War im ersten Durchgang offensiv fast nicht zu sehen. Dafür wechselte der polnische Nationalspieler im zweiten Durchgang wieder auf seine Lieblingsposition, der linken Außenbahn. Scheiterte mit einen Distanzschuss an der Latte. 



>>>Die Stimmen zum Spiel<<<



Isak Johannesson

Der Isländer übernahm auf der Doppelsechs den spielerischen Teil der Kölner Mannschaft, jedoch ohne zündende Idee gegen den häufig tief stehenden Gladbacher Abwehrblock. Lief wie gewohnt viel. Machte ab der 80. Minute Platz für Alessio Castro-Montes.


Denis Huseinbasic

Der bosnische Nationalspieler war im Gegensatz zu Johannesson eher der Abräumer im zentralen Mittelfeld. Lief die meisten Kilometer aller Kölner. Mit 99%-iger Passquote sicherster Passgeber der Gäste. Trotzdem insgesamt eine unauffällige Partie des 24-Jährigen. 


Florian Kainz, Einzelkritik 5+

Florian Kainz

Der Österreicher durfte nach seinem starken Auftritt gegen den HSV von vergangener Woche wieder beginnen. Leistete sich immer wieder kleinere Abspielfehler. Hatte keinen wirklichen Einfluss auf die Offensive des Effzeh. Blieb insgesamt blass und musste ab der zweiten Hälfte auf die Bank.


Marius Bülter, Einzelkritik 3-

Marius Bülter

Kehrte für das Derby zurück in die Startelf und hatte nach zehn Minuten bereits seine erste gute Möglichkeit. Wenn mal etwas im Kölner Angriffsspiel funktionierte, war Bülter dran beteiligt. In den Zweikämpfen bissig, jedoch ohne Torbeteiligung.


Said El Mala Einzelkritik 4-

Said El Mala

Durfte gegen seinen Jugendverein von Beginn an ran. Während seiner Spielzeit blieb das FC-Juwel diesmal ohne Highlight, durfte nur 45 Minuten spielen und wurde zur zweiten Halbzeit ausgewechselt. Bis zur Auswechslung nur 21 Ballkontakte und 40 Prozent gewonnene Zweikämpfe. 


Durchwachsene Joker-Leistungen

Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Kam für den schwachen Kainz ins Spiel. Hatte eine gute Kopfballchance, der Abschluss kam aber zu zentral. Brachte etwas mehr Präsenz und Körperlichkeit in das Kölner Angriffsspiel. Legte aus einer knappen Abseitsposition das vermeintliche 1:3 für Waldschmidt auf. Holte in der Nachspielzeit den Elfmeter für den FC heraus. 


Sebastian Sebulonsen, Einzelkritik 3-

Sebastian Sebulonsen

Der Norweger wurde für El Mala im zweiten Durchgang eingewechselt und spielte auf der rechten Außenbahn. Machte etwas mehr Betrieb nach vorne als Schmied zuvor, was aber auch am Spielstand lag. Den großen Umschwung brachte auch Sebulonsen nicht. Hielt seine Abwehrseite wenigstens ordentlich.


Zwei Einsen, eine Zwei – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Hamburg

Florian Kainz jubelt mit der Mannschaft nach seinem Treffer
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Zwei Einsen, eine Zwei – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Hamburg

Das Ergebnis fiel am Ende vielleicht ein wenig hoch aus, denn die beiden Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Und doch ging der Erfolg der Kölner am Ende absolut in Ordnung. Die Einzelkritik zur Partie des 1. FC Köln gegen Hamburg.

Am Ende waren es gleich mehrere Schiedsrichter-Entscheidungen, die die Partie in Kölner Richtung lenkten. Der FC spielte über Phasen stark, ließ aber den HSV unnötig ins Spiel kommen. Dennoch fallen die Noten insgesamt positiv aus. Die Einzelkritik zur Partie des 1. FC Köln gegen Hamburg.

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Insgesamt solide Defensive

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Marvin Schwäbe

Nach einer guten halben Stunde erstmals ernsthaft von Dompé geprüft. Schwäbe tauchte rechtzeitig ab. Bei sämtlichen Gegentoren, also auch den nicht gegebenen, machtlos. Machte mit einem Abwurf das Spiel schnell und leitete so das 3:1 ein.


Einzelkritik Kristoffer Lund 3

Kristoffer Lund

Von Beginn an auf seiner Seite viel unterwegs. Rettete bereits früh mit einer Grätsche in der eigenen Box. Sein Abschluss aus 20 Metern war aber harmlos. Kann an seinem Stellungsspiel sicherlich noch arbeiten.


Joel Schmied

War auf der rechten Seite gegen das Tempo der Rothosen nicht immer auf der Höhe. Gewann im Schnitt nur einen von vier Zweikämpfen. Musste zur Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden.


Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Begann wieder in der Innenverteidigung. Das dürfte bis zum Winter durch die Verletzung von Timo Hübers wohl Standard werden. War in den Zweikämpfen gewohnt robust, gewann aber nur 50 Prozent seiner Zweikämpfe. Überließ in der Schlussphase dann Dominique Heintz die Position im Zentrum.


Cent Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn ein Innenverteidiger nicht besonders auffällt. Zumindest, was das Negative angeht. Seine beeindruckende Grätsche wurde zu recht von den Fans gefeiert. Erreichte die höchste Passquote der Geißböcke (98 Prozent).


Jakub Kaminski Einzelkritik 1-

Jakub Kaminski

Lief überraschend als rechter Schienenspieler auf. Kann er. Dass er aber offensiv effektiver ist, zeigte er in der Schlussphase, als er wieder eine Kette weiter vorne und in doppelter Überzahl agierte. Beeindruckend sein Sprint in der 85. Minute. Mit Assist und Tor krönte er seine starke Leistung. Hatte allerdings auch am Gegentreffer seinen Anteil.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<

Offensive überzeugt


Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Denis Huseinbasic

Viele Ballkontakte, gewohnt stark im Passspiel (96 Prozent). Lief am meisten von allen Kölnern (12,9 Km). Auf der anderen Seite aber erstaunlich wenig Auffälligkeiten. Bei seinen technischen Möglichkeiten ist durchaus mehr drin.


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Versuchte es mit einem Freistoß direkt, der war aber deutlich zu hoch. Traf auch in weiteren Situationen nicht immer die beste Entscheidung. Bei den Pässen aber einmal mehr eine Bank.


Einzelkritik Florian Kainz 1-

Florian Kainz

Stand überraschend erstmals in dieser Spielzeit von Beginn an auf dem Platz. Fügte sich mit einem guten ersten Abschluss aus 18 Metern ein. War auch auf den Flügeln unterwegs und avancierte immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt. Belohnte seine gute Leistung mit einem starken Freistoßtreffer. Viele Ballbesitze, gute Zweikampf- und Passquote.


Ragnar Ache Einzelkritik 2+

Ragnar Ache

Holte clever den ersten Freistoß raus, den Johannesson aus 18 Metern übers Tor schlenzte. War nach dem gescheiterten Kainz/Maina-Versuch zur richtigen Zeit am richtigen Ort und schob zur Kölner Führung ein. Auch sonst als Sturmtank immer anspielbar. Hatte einen weiteren Treffer auf der Stirn.


Linton Maina

Hatte die Kölner Führung auf dem Fuß, scheiterte aber an Vuskovic, der Ache den Ball zur Führung auflegte. Probierte es anschließend vergeblich mit Schlenzern aus 20 Metern sowie aus der Box. Holte clever den Freistoß zum 2:0 raus.

Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Kam für Schmied zur Halbzeit in die Innenverteidigung. Fügte sich mit einem starken Ballgewinn ein, aus dem Maina den Freistoß zum 2:0 generierte. Verschätzte sich gleich mehrfach und bekam Dompé ebenfalls nicht in den Griff.


In die Wertung fließen nur Spieler ein, die in der regulären Spielzeit 30 Minuten gespielt haben.

Eine Zwei, viel Durchschnitt, einige Aussetzer – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Bayern

Nicht die beste Figur machten einige Kölner bei Kanes Treffer
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Eine Zwei, viel Durchschnitt, einige Aussetzer – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Bayern

Eine halbe Stunde war das Spiel der Kölner ein beeindruckendes. Dann war Bayern doch überlegen. Das zeigt sich auch in unseren Noten: Die Einzelkritik zum Pokalspiel des 1. FC Köln gegen Bayern.

Eine starke halbe Stunde reichte den Kölnern am Ende nicht. Dann setzte sich die individuelle Qualität der Bayern durch. Die Einzelkritik zum Pokalspiel des 1. FC Köln gegen Bayern.

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Schwere Aufgabe gegen die Bayern-Offensive

Einzelkritik Ron-Robert Zieler 4+

Ron-Robert Zieler

Der Pokal-Keeper rotierte für Marvin Schwäbe in die Begegnung. Tauchte rechtzeitig gegen Diaz aus spitzem Winkel ab. Starker Reflex bei Kanes Kopfball. Ließ den Versuch von Stanisic vor den Fuß von Torschütze Diaz abprallen. Dennoch ohne Schuld wie auch beim anschließenden Treffer von Kane. Sah beim 1:3 nicht gut aus, verhinderte gegen Tah Schlimmeres, um dann gegen Olise wieder chancenlos zu sein.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Spielte als linker Schienenspieler und war in beide Richtungen extrem aktiv. Wenn auch im Schlussdrittel ohne große Gefahr. Hätte dennoch nach gut 20 Minuten die Führung erzielen müssen.


Kristoffer Lund Einzelkritik 3+

Kristoffer Lund

Hatte zu Beginn noch seine Probleme mit Olise und Co. Wurde im Laufe der Begegnung sicherer und bekam den Franzosen immer besser in den Griff. Bekam für eine Grätsche zu recht Szenenapplaus.


Eric Martel Einzelkritik 4+

Eric Martel

Wie schon gegen den BVB in der letzten Reihe. Ließ sich von Gnabry böse tunneln. Merkte beim 1:2 zu spät, dass sich Kane in seinem Rücken davonstahl, machte dann auch beim Klärungsversuch keine gute Figur. Brachte sich einmal auch in der Offensive ein. Legte zunächst stark mit der Brust auf Johannesson ab und brachte die Kugel dann selbst aufs Tor.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Kehrte nach seiner Pause gegen den BVB wieder in die Anfangsformation zurück. Gewohnt solide in der Defensive. Hatte die Führung nach einer Ecke auf dem Fuß, scheiterte aber an Tahs Block.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Verschätzte sich bei einer Flanke auf Diaz, die folgenlos blieb. Lief beim 1:1 mit Kane mit und verlor dadurch Vorbereiter Stanisic aus den Augen. War auch am 1:4 nicht unschuldig.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<

Ache mit starker Leistung


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Spielte bei Ballbesitz auf einer Art Sechs und ließ sich gegen den Ball in die Kette fallen. Stopfte viele Löcher. Sah beim 1:3 gegen Kane nicht gut aus, als sich der Stürmer zu leicht Platz verschaffte. Dennoch ein sehr solider Auftritt.


Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Stellte Urbig vor die erste Prüfung und meldete den FC mit einem satten Schuss an. Auch seine Ecken waren gefährlich. Schon in den ersten 30 Minuten hätten diese zur Führung führen können. Dann fand er Ache. Stoppte Laimer vor dem Ausgleich nicht.


Said El Mala Einzelkritik 4

Said El Mala

Fügte sich mit einer frühen Gelben Karte ein. Einen Hauch zu ungenau mit einem Pass bei einer Drei-auf-Eins-Situation Richtung Ache. Fand kaum ein Mittel auf der linken Seite. Sein Fehlpass leitete die Großchance von Diaz ein.


Ragnar Ache Einzelkritik 2+

Ragnar Ache

Zum zweiten Mal in dieser Saison in der Startelf. Hätte beinahe früh eine Standardsituation veredelt. Nutzte dann einfach den nächsten Versuch. Starke Zweikampfbilanz für einen Stürmer.


Marius Bülter Einzelkritik 4

Marius Bülter

War lange gar nicht zu sehen. Versuchte es aus gut 40 Metern mit einem Abschluss über den herausgeeilten Urbig. Der eilte aber schnell genug zurück. War dann wieder eher selten zu sehen.


Eine Eins, zwei Zweien – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Dortmund

Marius Bülter gegen den BVB
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Eine Eins, zwei Zweien – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Dortmund

Lange haben sich die Kölner gegen die Niederlage in Dortmund gewehrt und sich für einen aufopferungsvollen Kampf belohnt. Die Pleite ging unterm Strich aber auch in Ordnung. Das zeigt sich auch in unseren Spieltagsnoten: Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln in Dortmund.

Möglicherweise hätte der FC Punkte aus Dortmund entführen können. Etwa, wenn Said El Mala im ersten Abschnitt gegen den BVB getroffen hätte. Die Chance war da. Am Ende war die Niederlage bitter, aber nicht unverdient. Dementsprechend fallen auch unsere Noten aus. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln in Dortmund.

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Mit zahlreichen starken Paraden war Marvin Schwäbe möglicherweise der Man of the Match – zumindest aus Kölner Sicht. Erst in der letzten Minute musste der Kölner Keeper hinter sich greifen. Der BVB war gegen den FC schon die bessere Mannschaft, doch Köln hatte im ersten Abschnitt die besseren Chancen. Am Ende ging die Niederlage insgesamt in Ordnung.

Starke Defensive erst kurz vor Spielende geschlagen

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 1-

Marvin Schwäbe

Sein Fausten in der Anfangsphase sorgte für unnötige Gefahr. Rettete ganz stark gegen Adeyemi in Halbzeit eins und nach dem Wechsel sensationell gegen Guirassy (der aber auch zu zentral abschloss). Auch bei einem Distanzschuss von Nmecha retteten Schwäbes Finger, genauso wie bei Brandts Versuch kurz vor Spielende. War dann gegen den Zwei-Mal-Abfälsch-Ball von Beier machtlos.


Kristoffer Lund Einzelkritik 3+

Kristoffer Lund

Hatte in der Defensive viel mit den schnellen Außen des BVB zu tun. Schaltete sich auch mit zahlreichen Sprints in die Vorwärtsbewegung ein, seine Flanken landeten aber meist bei Kobel und Co. Hatte Glück, dass Ryerson nicht mehr aus dem Trikot-Halten machte. Blockte entscheidend gegen Groß.


Cenk Özkacar

Rotierte für Dominique Heintz in die Anfangsformation, um „einen schnelleren Spieler“ in den Halbräumen zu haben. Blockte stark gegen Guirassy – und das gleich zwei Mal. Wirkte aber in manchen Situationen fahrig. Musste schließlich verletzt vom Platz.


Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Spielte den zentralen Part der Dreierkette. War zu Beginn nach einer Ecke von Johannesson überrascht und ließ Schlotterbeck Kobel prüfen. Wirkte als Abwehrchef nicht immer ganz sicher, überzeugte aber wieder einmal durch seinen beeindruckenden Willen.


Timo Hübers Einzelkritik 2

Timo Hübers

Rettete zu Beginn gegen den Einschuss bereiten Svensson. Fälschte einen Versuch von Anton glücklicherweise über die Latte ab. Gewann starke 83 Prozent der Zweikämpfe. Verletzte sich kurz vor Spielende offenbar schwerer am Knie.


Sebastian Sebulonsen

Kam auf 70 Prozent Zweikämpfe. Hatte aber lange in der Defensive wenig zu tun, weil Kovac die andere Seite als Kölner Schwachpunkt offenbar ausgemacht hatte.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<

El Mala lässt mehrere Chancen aus


Denis Huseinbasic

Kehrte zum ersten Mal seit Ende August zurück in die Anfangsformation. Tat sich aber über die gesamte Partie schwer. Seine 100 Prozent Passquote täuschen ein wenig über die wenigen Ballbesitze hinweg.


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Der läuferische Motor bei den Geißböcken. Spulte bis zu seiner Auswechslung die größte Distanz ab, sammelte bis dahin die meisten Sprints. Seine Standards deuteten an, dass dort durchaus Gefahr lauern kann.


Jakub Kaminski

Eroberte gerade in der Anfangsphase einige wichtige Bälle und leitete damit Umschaltmomente ein. Lief unheimlich viel, zog einige Sprints an, war aber längst nicht so gefährlich wie in den ersten Saisonspielen.


Said El Mala

Stand erneut in der Startelf und prüfte Gregor Kobel bereits nach 150 Sekunden. Sorgte über die linke Seite immer wieder für Betrieb und ließ Anton ackern. Verlor vor Kobel im Eins-gegen-Eins die Nerven und legte die Kugel knapp neben den Pfosten. Wartete dann einen Tick zu lange mit dem nächsten Abschluss und drosch den Ball weit über das Tor. Ging nach 70 Minuten und 17 Sprints entkräftet vom Platz.


Marius Bülter

Lukas Kwasniok wollte mit dem Angreifer körperliche Präsenz in die Offensive bringen. So wirklich gelang das aber nicht. Bülter eroberte einen starken Ball im Zentrum und schickte El Mala, der das 1:0 liegen ließ. Nahm einige Male Tempo aus den Umschaltmomenten. Wurde zur Halbzeit ausgewechselt.


Kaum Einfluss auf die Partie

Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Kam zu Beginn der zweiten Halbzeit für Bülter. Zeigte, dass er das Spiel nach vorne mit Vertikalpässen gut eröffnen kann. Konnte dennoch keinen großen Einfluss auf die Begegnung nehmen.


Dominique Heintz Einzelkritik 3

Dominique Heintz

Kam nach 55 Minuten für den verletzten Özkacar. Zeigte dann einmal mehr eine solide Heintz-Leistung.

Eine Eins, eine Zwei, viel Durchschnitt – so bewerten wir den FC gegen Augsburg

Timo Hübers beim Klärungsversuch
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Eine Eins, eine Zwei, viel Durchschnitt – so bewerten wir den FC gegen Augsburg

Der FC hat einen weiteren Punkt eingesammelt, wird damit aber nur bedingt zufrieden sein. Denn gegen den FCA war mehr drin. Das zeigt sich auch in unseren Spieltagsnoten: Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Augsburg.

Der FC verpasst gegen Augsburg den vierten Liga-Erfolg. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich die Geißböcke gerade im Schlussdrittel lange schwer getan haben. Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Augsburg.

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Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte der FC die Begegnung lange im Griff. Zumindest ließ die Kölner Defensive bis zum Elfmeter wenig anbrennen. Dann fiel Kade und Rieder traf. Doch die Geißböcke haben ja noch einen Said El Mala.

Defensive macht es solide – nur nicht beim Strafstoß

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Sorgte mit einer Ballaufnahme an der Sechszehnerlinie für einen Funken zu viel Spannung. Leitete mit einigen langen Bällen Möglichkeiten ein, blieb in seiner Kernkompetenz als Keeper im ersten Abschnitt beschäftigungslos. Ahnte bei Rieders Elfmeter zwar die richtige Ecke, erreichte den Ball aber nicht. Parierte schließlich zwei Distanzschüsse, ließ den Ball aber wieder klatschen.


Einzelkritik Kristoffer Lund 3

Kristoffer Lund

Sein früher Ballverlust führte zum ersten – wenn auch harmlosen – Abschluss der Augsburger. Löste seine Aufgabe auf der Außenbahn aber gerade in der Defensive eigentlich recht ordentlich. Gewann im Schnitt zwei von drei Zweikämpfen. Trat in der Vorwärtsbewegung eher weniger in Erscheinung.


Dominique Heintz Einzelkritik 4

Dominique Heintz

Stand nach seinem guten Spiel gegen Hoffenheim erneut in der Startelf. Fügte sich mit einem abenteuerlichen Ballverlust ein. Wirkte in den Zweikämpfen nicht immer sicher. Grätschte aber vor dem Seitenwechsel eine scharfe Hereingabe weg. Verursachte dann den Elfmeter gegen Kade, der beim eigentlichen Kontakt bereits in der Luft war. Ging nach einer knappen Stunde vom Platz.


Timo Hübers, Einzelkritik 3+

Timo Hübers

Steckte früh einen harten Schuss von Kömür ein. Rettete dann gegen den Shootingstar vor der Einschussmöglichkeit. Unterband mit gutem Stellungsspiel einen gefährlichen Konter des Gegners. Wirkte im Spielaufbau aber nicht immer souverän. Dennoch die beste Zweikampfquote der Geißböcke und die meisten Ballkontakte.


Einzelkritik Schmied 3

Joel Schmied

Gewohnt unauffällig. Ein gutes Zeichen für einen Innenverteidiger. Schlug bereits zu Beginn eine starke Flanke, fand Lund aber nicht. Gewann erstaunlich wenige Zweikämpfe. Dennoch ein weiterer solider Auftritt – und das ohne die fünfte Gelbe Karte.


Sebastian Sebulonsen

Wieder einmal ein engagierter Auftritt des frisch gebackenen Nationalspielers. Stand in der Defensive meist sicher, probierte sich auch in der Offensive.



>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Im Schlussdrittel zu harmlos


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Spulte die meisten Kilometer auf dem Platz ab. Der Isländer wirkte aber bei seinen Entscheidungen nicht immer ganz frisch. Fiel mit einer erstaunlich schwachen Zweikampfquote auf.


Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Musste ordentlich einstecken. Lag gleich mehrfach hart getroffen am Boden. Kam zur ersten dicken Möglichkeit, hatte aber zuvor seinen Gegner niedergerungen. In Sachen Zweikämpfe, Willen und Leidenschaft einmal mehr absolutes Vorbild.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Wieder einmal in der Offensive ein Unruheherd für den Gegner. Sein Versuch an den Pfosten hätte wohl die Führung sein müssen. War auch in der Schlussphase noch einmal durch. Übersah zunächst seine Mitspieler und dann die Lücke gegen Dahmen, befand sich dabei aber auch im Abseits.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Zunächst unauffällig und in seinen Aktionen unsauber. Leitete dann die Großchance von Kaminski ein. Zog die meisten Sprints an, war aber selbst kein gefährlicher Faktor. Ging nach einer knappen Stunde entkräftet vom Platz.


Luca Waldschmidt Einzelkritik 4

Luca Waldschmidt

Rückte für Said El Mala in die Anfangsformation. Versuchte es mit einem direkten Freistoß, der aber zu zentral und zu harmlos war. Leitete dann stark den Abschluss von Kaminski ein. Ging nach einer knappen Stunde vom Platz. Lief bis dahin starke 7,6 Kilometer, kam aber nur auf 25 Ballkontakte.


El Mala verändert das Spiel

Said El Mala, Einzelkritik 1-

Said El Mala

Wahnsinn. Läuft sich zwei Mal fest und ärgert damit vielleicht den ein oder anderen Fan und Mitspieler. Macht beim dritten Versuch alles richtig – und zwar sensationell.


Marius Bülter

Fügte sich direkt mit einer guten Flanke ein. War anschließend in der Box und auf dem linken Flügel anspielbar. Wurde aber im Schlussdrittel kein entscheidender Faktor.

Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: Zwei Einsen, wenig Ausreißer nach unten

Timo Hübers im Duell gegen Hoffenheim
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Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: Zwei Einsen, wenig Ausreißer nach unten

Mit dem 1:0-Erfolg über die TSG Hoffenheim hat der FC den dritten Saisonsieg eingefahren und das Punktekonto auf zehn Zähler erhöht. Vor allen Dingen zwei Spieler boten eine besonders starke Leistung: Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hoffenheim.

Der FC kann in Hoffenheim erneut gewinnen, feiert den zweiten Erfolg in den vergangenen 17 Spielen. Das sicherlich auch ein wenig glücklich und dennoch nicht gänzlich unverdient: Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hoffenheim.

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Nur ein Sieg in 16 Bundesliga-Spielen stand gegen die TSG Hoffenheim zu Buche. Am Freitagabend kam ein zweiter hinzu. Die Kölner setzten sich in Sinsheim mit 1:0 durch und boten insgesamt eine ordentliche Leistung. Dabei überzeugten vor allen Dingen zwei Spieler besonders. Ausrutscher nach unten gab es eher wenige.

Gute Hintermannschaft hielt die Null

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 1-

Marvin Schwäbe

Parierte nach wenigen Minuten bereits einen verdeckten Schuss von Damar. Stand dann lange und genau richtig als Toure vor ihm auftauchte. Tauchte richtig gut ab, als es Asllani mit einem Schlenzer Richtung langes Eck probierte. Die richtige Antwort auf die zuletzt durchwachsenen Leistungen. Hielt die Null trotz einem Hoffenheimer xGoals-Wert von 1,5.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Rückte für Linton Maina in die Anfangsformation – zum ersten Mal seit dem 3:3 gegen Wolfsburg. Brachte mit einem krassen Stockfehler Lemperle ins Spiel, doch Johannesson badete aus. Wirkte auch sonst nicht immer sicher, war aber viel unterwegs.


Dominique Heintz, Einzelkritik 2-

Dominique Heintz

Rückte durchaus überraschend in die Startelf und kam nicht nur zu seinem ersten Einsatz, sondern direkt auch zum Startelfdebüt für diese Saison. Spulte seinen Stiefel im Stile eines Routiniers solide runter. Gewann starke 83 Prozent seiner Zweikämpfe, damit bester Zweikämpfer der Kölner. Suchte zudem mit langen Bällen immer wieder El Mala, fand ihn nicht immer.


Timo Hübers, Einzelkritik 3+

Timo Hübers

Solider Auftritt des ehemaligen Kölner Kapitäns. Überzeugende Passquote. In den Zweikämpfen nicht immer sicher. Hin und wieder vielleicht ein bisschen übermotiviert.


Joel Schmied, Einzelkritik 2

Joel Schmied

Entwickelt sich immer mehr zur wichtigsten Konstante in der Innenverteidigung. Solide in den Zweikämpfen. Grätschte einen Schussversuch von Toure ab, feierte sich zu Recht dafür und ließ sich zu Recht dafür feiern.


Sebastian Sebulonsen

Ließ sich viel zu leicht von einem Doppelpass vernaschen, der Toure die Chance zum Ausgleich ermöglichte, Schwäbe rettete. Hatte mit dem schnellen Hoffenheimer immer wieder seine Problemchen. Schaltete sich auch in der Offensive nicht so stark wie in den Vorwochen ein.



>>>Die Stimmen zum Spiel<<<



Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Sein Freistoßversuch nach gut zehn Minuten war ausbaufähig. Tat sich zunächst in der Vorwärtsbewegung schwer. Seine Rettungsaktion gegen Lemperle nach 20 Minuten war schon sehr beeindruckend. War hauptsächlich mit dem Spielaufbau aus der Defensive heraus beschäftigt. Spielte viele Pässe, nahezu alle kamen an.


Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Sortierte wieder die Zentrale. Eroberte vor dem 1:0 ganz stark den Ball. Rutschte mindestens genauso stark in den Versuch von Toure, wenn auch mit Armberührung. Einen Strafstoß gab es zu Recht nicht. Einsatz gewohnt vorbildlich.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Startete etwas überraschend als Spitze im Kölner System. Versuchte dort sein Tempo auszuspielen – mit überschaubaren Erfolg. Wurde nach dem Wechsel auf der Außenposition besser und hätte die Vorentscheidung erzielen können, wenn nicht müssen.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Schmerzhaftes Spiel für das Kölner Eigengewächs: Machte früh Bekanntschaft mit der Sohle von Toure. Machte anschließend mit dem Fuß von Bernardo Bekanntschaft und schließlich auch mit dem Bein von Burger. Sammelte beim Gegner ordentlich Gelbe Karten. Die harte Gangart zeigte Wirkung, hatte kaum Einfluss aufs Spiel. Musste zur Halbzeit raus.


Said El Mala, Einzelkritik 1-

Said El Mala

Nach bisher „nur“ Joker-Einsätzen stand der 19-Jährige das erste Mal in der Startelf. Sorgte von Beginn an für ordentlich Tempo. Traf zunächst noch das Außennetz. Machte es mit einer ganz ganz starken Einzelaktion zur Führung besser, als er die gesamte Hoffenheimer Hintermannschaft vernaschte. Arbeitete auch stark mit zurück und wollte gefühlt gegen jeden Mann auf dem Platz ins Eins-gegen-eins gehen. Hätte im zweiten Abschnitt das Spiel endgültig entscheiden können.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Kam zur Pause für den arg gebeutelten Thielmann. Übernahm die Position des Zielstürmers und veränderte so ein bisschen die Spieldynamik.