Eine Eins, drei Vieren: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Nürnberg

Leart Pacarada und Florian Kainz im Duell gegen Nürnberg (Foto: Alexander Hassenstein / Getty Images)
, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Eine Eins, drei Vieren: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Nürnberg

Mit einem Last-Minute-Treffer hat der FC einen wichtigen Sieg eingefahren und die Tür zum Aufstieg weit aufgeschoßen. Doch nicht alle Spieler überzeugten. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln in Nürnberg.

Der FC hat drei wichtige Punkte geholt, die Spitze wieder übernommen und darf vom Aufstieg träumen. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln in Nürnberg.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Gegen eine unangenehme Nürnberger Mannschaft taten sich die Kölner in der ersten Halbzeit über weite Strecken schwer. Die Teams begegneten sich auf Augenhöhe und kamen beide zu Chancen. Nach dem Wechsel sorgte Antiste für die plötzliche Führung. Fortan war der FC das Spiel bestimmende Team, glich verdient aus, war dann aber wieder einmal nicht so richtig zwingend. Erst in der Schlussminute bescherte Florian Kainz dem FC den Sieg.

Einige Patzer in der Defensive

Marvin Schwäbe in der Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Hellwach als Justvan geschickt wurde. Bekam sonst recht wenig zu tun. Agierte ab und an als Aufbauspieler. Beim Gegentor machtlos.


Leart Pacarada Einzelkritik

Leart Pacarada

Versuchte in der Offensive mit Flanken für Gefahr zu sorgen. Die kamen zu oft nicht an. Mit Ballkontakten extrem aktiv. Gut im Zusammenspielt mit Kainz. Hatte erneut die meisten Ballkontakte der Mannschaft.


Dominique Heintz

Der Innenverteidiger gab eigentlich eine solide Vorstellung ab. Sah beim Gegentor aber nicht gut aus, als er unter der Kugel durchtauchte. Musste angeschlagen vom Platz.



Einzelkritik Timo Hübers

Timo Hübers

Legte den Nürnbergern mit einem unglaublichen Ballverlust die vermeintliche Führung auf. Warum der junge Tim Janisch die Einladung nicht annahm, wird nur der Schienenspieler wissen. Wirkte auch sonst in einigen Aktionen fahrig und klärte Bälle, bei denen der saubere Pass die bessere Variante gewesen wäre. Allgemein unsauber im Spielaufbau.


Jusuf Gazibegovic Einzelkritik

Jusuf Gazibegovic

Sehr bemühter Auftritt beim Comeback. Kam auf eine starke Zweikampfquote von mehr als 70 Prozent – für einen Außenverteidiger sehr gut. War mit 33 km/h auch der schnellste Kölner Spieler. Trat in der Offensive aber zu selten in Erscheinung. Wurde nach einer Stunde ausgewechselt.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Ein wenig fehlte das Glück


Eric Martel

Zeigte einen engagierten Auftritt, war im Spiel nach vorne aber nicht eingebunden. Spulte wie immer auf der Sechs die meisten Kilometer ab. Hatte einen schweren Stand gegen Justvan. Muss dringend an seinem Offensivdrang arbeiten.


Denis Huseinbasic 4+

Denis Huseinbasic

Spielte neben Martel auf der Doppelsechs. Trat gerade in der Vorwärtsbewegung kaum in Erscheinung. Mehr als ein sehenswertes Dribbling war lange nicht drin.


Jan Thielmann Einzelkritik

Jan Thielmann

Pech, dass er nach schönem Steckpass nur den Innenpfosten traf. Pech, dass er mit einem Hammer nur die Unterkante der Latte traf. War insgesamt ein absoluter Aktivposten in der Offensive. Zeigte gute Sprińts hinter die Abwehr. Seine Hereingaben waren aber zu oft zu ungenau.


Luca Waldschmidt, 1. FC Köln, Einzelkritik, 3

Luca Waldschmidt

Wieder lange ein unscheinbarer Auftritt des Zehners. Versuchte es mit einigen Schüssen, die aber entweder zu ungenau waren oder im Gegner landeten. War dann gegen Jander hellwach, als er den Ball eroberte und so den Ausgleich einleitete. Technisch sauberer als zuletzt.


Wie bewertet ihr den FC gegen Hertha BSC?

Einzelkritik Florian Kainz

Florian Kainz

Fühlte sich auf seiner angestammten Position sichtbar wohl. Setzte sich das erste Mal mit seinem schönen Steckpass auf Thielmann in Szene. War dann beim Ausgleich hellwach und vollendete sicher. Und schob auch zum 2:1 für den FC ein.


Tim Lemperle

Holte mit seiner ersten Aktion den vermeintlichen Elfmeter raus, den Schiedsrichter Robert Hartmann aber kassierte. Kam nur kurz darauf erneut überraschend an den Ball, brachte die Kugel aus spitzem Winkel nicht aufs Tor. Wirkte oft glücklos. So wie bei einer Hackenvorarbeit auf Thielmann, die beim Gegner landete oder einem unkontrollierten Schuss aus 20 Metern. Bereitet dann aber zwei Tore vor. Gerade am zweiten Treffer hatte er besonders großen Anteil.


Gute Impulse von Maina

Einzelkritik Maina

Linton Maina

Kam nach einer guten Stunde und direkt zu einer ganz dicken Chance, als er nach einem Fehlpass alleine vorm gegnerischen Keeper auftauchte, aber an Kukucka scheiterte. Maina sorgte mit seinem Tempo für mächtig Wirbel. Bleibt im Abschluss und finalen Pass aber zu unpräzise.




Ideenloser Auftritt der Geißböcke – Eine Zwei, drei Fünfen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Regensburg

Denis Huseinbasic ist enttäuscht nach dem 1:1 gegen Regensburg
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Ideenloser Auftritt der Geißböcke – Eine Zwei, drei Fünfen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Regensburg

Der FC kommt gegen ein harmloses Tabellenschlusslicht nicht über ein 1:1 hinaus. Vor allem im Schlussdrittel fehlt den Kölnern die entscheidende Idee. Der Jahn nutzt eine seiner wenigen Tormöglichkeiten zum Punktgewinn. Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Regensburg.

Der FC verpasst den Sprung an die Tabellenspitze nach einem trostlosen 1:1 gegen Jahn Regensburg. Die Einzelkritik zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen Regensburg.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Gegen den Tabellenletzten setzte Struber auf die gleiche Startformation. Da der HSV sein Spiel gegen Darmstadt gewonnen hatte, musste ein Sieg her für den FC, um die Tabellenführung zurückzuerobern. Die Gäste aus Regensburg lieferten den erwartet harten Fight, wobei die Mannschaft von Trainer Gerhard Struber lange benötigte, um wirklich zwingende Chancen zu generieren und scheiterte dann auch noch zu oft. Erst Tim Lemperle netzte mit einem Kopfball ein. Doch Noah Ganaus glich für das Tabellenschlusslicht aus. Es blieb beim bitteren 1:1.

Wenig zu tun und doch überwunden

Einzelkritik Marvin Schwäbe

Marvin Schwäbe

Gegen die schwächste Offensive der Liga war lange keine Gefahr im Verzug für den 30-jährigen. Nichtsdestotrotz war die Nummer eins des FC hellwach, bekam in der 19. Minute den ersten nennenswerten Abschluss auf sein Tor, den zentralen Abschluss von Jahns Sebastian Ernst parierte der Keeper souverän. Genauso gegen Ende der ersten 45 Minuten einen Versuch von Ganaus. War beim Gegentor machtlos.


Max Finkgräfe Einzelkritik

Max Finkgräfe

Der Youngster rückte nach der Gelb-Rot-Sperre für Leart Pacarada in die erste Elf. Schaltete sich von Beginn an mutig in das Offensivspiel der Geißböcke ein und besorgte die erste große Chance der Partie. Zusammen mit Kainz in der ersten halben Stunde ein Lichtblick im FC-Spiel über die linke Seite. Seine Hereingaben in den Sechzehner fanden aber allzu oft keinen Abnehmer. So auch seine unsaubere Ablage in der 83. Minute auf Lemperle, die nur einen Regensburger fand.


Dominique Heintz

Sah beim Ausgleich durch Noah Ganaus in der 75. Minute alles andere als gut aus. Bekam den Regensburger im eigenen Strafraum nicht zu packen, der konnte ihm entwischen und den Anschlusstreffer erzielen. Zuvor eigentlich ein ordentlicher Auftritt des Innenverteidigers.



Timo Hübers Einzelkritik 1. FC Köln 3-

Timo Hübers


Bekam mit dem schnellen Ganaus alle Hände voll zutun. Der FC-Kapitän wirkte zeitweise fahrig. Agierte beim Ausgleichstreffer durch Ganaus zu passiv.


Jan Thielmann

Der Rechtsverteidiger war gegen die Oberpfälzer verstärkt in der Offensive gefragt. In der 45. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss vom rechten Strafraumeck, Pollersbeck parierte aber stark. Kam auf die beste Zweikampfbilanz. Das Eigengewächs warf alles rein, kam auf die meisten Ballkontakte.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Viel zu harmlos


Eric Martel

Der gebürtige Straubinger mahnte noch unter der Woche, das Spiel gegen seinen Ausbildungsverein nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Wichtiger Motor im Mittelfeld. Doch viel zu harmlos in der Offensive. Kam gleich zu mehreren guten Möglichkeiten. Zögerte entweder zu lange oder vergab. So wie in der Nachspielzeit, als er die Entscheidung auf dem Kopf hatte.


Florian Kainz Einzelkritik 3

Florian Kainz

Agierte ideenreich im Zentrum der Kölner. Harmonierte mit Max Finkgräfe auf der linken Seite. Der Österreicher wirkte wie ausgewechselt im Vergleich zu Hannover, suchte Downs und Lemperle immer wieder mit Steckpässen. Initiierte zeitweise sämtliche Offensiv-Bemühungen, in der ersten Hälfte lief praktisch alles über die linke Seite der Geißböcke. Allerdings bekam Regensburg ihn immer besser in den Griff.


Dejan Ljubicic

Der 27-jährige geriet in der 36. Minute in den Fokus. Ein Schuss von Ex-Kölner Kühlwetter prallte an Ljubicics Hand. Möglicherweise hätte es Strafstoß gegeben, wenn nicht eine Abseitsposition vorgelgen hötte. Blieb im Spielverlauf weitestgehend blass.


Luca Waldschmidt, 1. FC Köln, Einzelkritik, 3

Luca Waldschmidt

Sein erster Arbeitsnachweis in der 28. Minute: Ein Abschluss mittig aus etwa 25 Metern. Der ging deutlich über das Tor der Regensburger. Distanzschüsse waren sein Mittel der Wahl am Samstagabend. Die zeichneten sich aber nicht durch hohe Qualität aus. Legte das 1:0 durch Tim Lemperle mit einer Flanke aus dem linken Halbraum auf. Sein Freistoß in der 71. Minute aus vielversprechender Position landete nur in der Mauer. War der FC-Akteur mit den meisten Abschlüssen. Machte in der 79. Minute Uth Platz.


Wie bewertet ihr den FC gegen Hertha BSC?

Tim Lemperle, 1. FC Köln, Einzelkritik, 3

Tim Lemperle

In der Anfangsphase noch mit Konzentrationsproblemen und Schwächen bei vermeintlich leichten Zuspielen, die in vermeidbaren Ballverlusten resultierten. Eine gefährliche Flanke von Kainz vom linken Strafraum Eck in der 31. Minute konnte er nicht verwerten. Struber setzte  gegen die tiefstehenden Gäste auf lange Bälle, der 23-Jährige bekam die Anspiele hinter die letzte Kette der Gäste jedoch kaum unter Kontrolle. Wurm, Ballas und Ziegele im Dress der Regensburger machten ihm das Leben schwer. Der Stürmer agierte darüber hinaus oftmals zu zögerlich. Sein Treffer war aber schon von großer Qualität. Enorm kampfstark. Das reicht aber nicht immer.


Damion Downs

Versuchte viel, schien aber gegen die schwächste Defensive der Liga überfordert. Die langen Vertikalpässe seiner Mitspieler konnte er, ähnlich wie Lemperle, nicht behaupten. Kam immerhin auf 20 Ballkontakte und damit deutlich mehr als noch in der Vorwoche. Dennoch kein guter Auftritt.


Huseinbasic belebt das Spiel, Rondic lässt zu viel liegen

Denis Huseinbasic 4+

Denis Huseinbasic

Er kam zur zweiten Halbzeit für den weitestgehend unauffälligen Ljubicic in die Partie. Schickte in der 73. Minute mit einem zauberhaften Pass Linton Maina auf die Reise, der zu Rondic durchsteckte, der wiederum nur knapp an Regensburgs Ziegele scheiterte. Hatte zuvor bereits Lemperle ähnlich gut bedient. Hatte aber auch seine seltsamen Momente.


Linton Maina, 1. FC Köln, Einzelkritik, 3-

Linton Maina

Seine Einwechslung tat dem Angriffsspiel der Kölner gut. Sorgte in der 71. Minute mit einer Sprinteinlage mit anschließendem Steckpass in den Regensburger Sechzehner für eine Großchance, die Rondic nicht im Tor unterbringen konnte. Sein Tempo ist viel wert.


Imad Rondic

Hatte gleich mehrfach die Gelegenheit, nach seiner Einwechslung Pollersbeck im Tor der Regensburger zu überwinden. Bezeichnend war die vergebene Großchance in der 79. Minute aus fünf Metern. Auch in der 84. Minute hatte er aus kürzester Distanz den Führungstreffer auf dem Fuß, konnte aber nicht verwerten.


Mehrere Fünfen, ein Ausreißer nach oben – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hannover

Mark Uth im Spiel gegen Hannover 96
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Mehrere Fünfen, ein Ausreißer nach oben – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hannover

Besonders bitter war die 0:1-Niederlage gegen Hannover 96 für den 1. FC Köln, der mit einem Sieg gegen die Roten am nächsten Spieltag den Aufstieg vorzeitig hätte perfekt machen können. Stark aufspielende Hausherren und ein ärgerlicher Platzverweis verhinderten dies jedoch. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hannover.

Dank der Niederlage des HSV im Parallelspiel bleiben die Geißböcke an der Tabellenspitze. Doch die Mannschaftsleistung gegen Hannover über weite Strecken des Spiels lässt die Freude darüber wohl in Grenzen halten. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hannover.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


FC-Trainer Struber kündigte vor dem Spiel an, gegen die schwer zu durchschauenden Hannoveraner mit Variabilität überzeugen zu wollen. „Wir wollen situationsflexibel sein“, gab der Österreicher am Sky-Mikrofon die Marschroute vor. Das funktionierte allerdings nur auf Seiten der Gäste. Die Hannoveraner überrumpelten den FC mit schnellem Umschaltspiel und überforderten die Struber-Elf mit einer Variation aus Dreier- und Viererkette, der FC wurde mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Die Gelb-Rote Karte für Leart Pacarada gleich zu Beginn der ersten Halbzeit verschaffte den Hausherren, die über weite Strecken mehr Torgefahr ausstrahlten als der FC, dann den entscheidenden Vorteil zum 1:0-Sieg.

Niederlage nach Platzverweis- ärgerlicher Auftritt der Geissböcke

Schwäbe Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Die Nummer eins zwischen den Pfosten der Kölner hatte Glück, als die Hausherren durch Lee früh in der Partie zu einer Großchance kamen. Der Abschluss des Südkoreaners strich knapp am linken Pfosten vorbei. Der 30-Jährige war bester Kölner, zeigte sich hellwach und hielt sein Team in der ersten Hälfte im Spiel. Hannover erspielte sich viele Standardsituationen, hatte insgesamt mehr Chancen und deutlich mehr Zug zum Tor. Immer wieder prüften Lee, Tresoldi und Gindorf den Kölner Schlussmann, doch Schwäbe parierte stark. Das 1:0 von Gindorf in der 57. Minute war aber für Schwäbe nicht unhaltbar. Dennoch guter Auftritt.


Leart Pacarada

Leart Pacarada

Über die linke Außenbahn suchte der Kosovare zwar Wege, die kompakte Dreierkette der Niedersachsen zu knacken – im Gegensatz zum Spiel gegen Münster gelang ihm das aber nur selten. Nach einer harten Schiedsrichter-Entscheidung sah er die Gelb-Rote Karte. Ein Bärendienst für seine Mannschaft, die fast die gesamte zweite Halbzeit in Unterzahl bestreiten musste. Bei seiner zweiten Verwarnung stellte er sich ungeschickt an und brachte den Hannoveraner Momuluh kurz vor dem Kölner Strafraum zu Fall. Es war der erste Platzverweis für den FC in dieser Saison. Der FC muss damit folgerichtig gegen Regensburg auf Pacarada verzichten. 


Dominique Heintz

Dominique Heintz

Hatte früh Probleme mit dem schnellen Umschaltspiel der Hausherren. Zwar zeigte er sich in den Zweikämpfen präsent und stemmte sich mit viel Einsatz gegen die anstürmenden Hannoveraner, fiel aber immer wieder durch kleine Stellungsfehler auf. Vor allem der flinke und schnelle Lee bereitete ihm einen arbeitsreichen Tag. Oft kam er einen Schritt zu spät. So auch in der 82. Minute, als er Tresoldi nur mit einem Foul stoppen konnte und dafür die gelbe Karte sah.



Timo Hübers Einzelkritik 1. FC Köln 3-

Timo Hübers

In Unterzahl bewahrte er den FC in der 66. Minute vor dem 0:2, als er nach einer Ecke den Ball mit einem Kopfball von der Torlinie fischte. Auch sonst verteidigte er die Standards der Hannoveraner aufmerksam und mit großem Einsatz. Als Kapitän warf er gegen seinen Ex-Verein alles in die Waagschale, konnte aber trotz aufopferungsvollem Kampf die Niederlage nicht verhindern. Bedenklich dagegen ab und an das Zweikampfverhalten – wie etwa gegen Lee zu Beginn.


Jan Thielmann

Gegen die quirligen Hannoveraner Ezeh und Gindorf hatte er alle Hände voll zu tun. Er kam in der ersten Hälfte kaum in die Zweikämpfe, zog stattdessen mehrere Fouls und verschuldete so einige aussichtsreiche Freistoßpositionen, die den FC aufgrund der Standardstärke der Niedersachsen immer wieder in Bedrängnis brachten. Trotzdem warf er sich in jeden Zweikampf, auch wenn seine Bilanz durchwachsen blieb. Er kämpfte bis zum Schlusspfiff, trieb die mitgereisten Fans immer wieder an und gab alles – am Ende lag er völlig ausgepumpt auf dem Rasen der Heinz-von-Heiden-Arena. Hatte die meisten Ballkontakte aller FC-Spieler.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


FC-Spieler mit einem aufopferungsvollem Auftritt


Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Agierte als eine Art Hybrid aus Sechser und Innenverteidiger und gewann im Mittelfeld wichtige Zweikämpfe. Besonders nach Pacaradas Platzverweis in der Defensive gefragt. Seine Qualitäten in der Spieleröffnung konnte er dabei allerdings kaum unter Beweis stellen. Dennoch überzeugte er mit unermüdlichem Einsatz: Mit über 12 abgespulten Kilometern lief er mehr als jeder andere Spieler auf dem Platz. Kam auf die beste Passquote.


Florian Kainz Einzelkritik

Florian Kainz

In der ersten Halbzeit blieb er weitgehend unauffällig – abgesehen von der Flanke, an der Downs und Waldschmidt vorbeirauschten. Zwar suchte er immer wieder nach Lösungen, doch das Mittelfeld erwies sich häufig als Endstation der Kölner Bemühungen. Seine unsaubere Pässe verhinderten einen strukturierten Spielaufbau. Insgesamt fand der FC in der Anfangsphase kaum Raum in der Vorwärtsbewegung. Auffällig war auch, dass sämtliche Standards wirkungslos verpufften. In der 39. Minute hatte er die mit Abstand beste Chance der Kölner, scheiterte aber am stark parierenden Zieler. Nach 58 Minuten war für ihn Schluss, er machte Platz für Huseinbasic.


Dejan Ljubicic

In der ersten Halbzeit blieb er weitgehend unauffällig und übernahm zusammen mit Kainz und später Huseinbasic die defensivere Rolle vor Martel. Der 27-Jährige spielte über die vollen 90 Minuten und hatte in der 96. Minute die große Chance zum Ausgleich, doch sein Schuss wurde im letzten Moment von Halstenberg geblockt. Insgesamt war er der FC-Spieler mit den meisten Torschüssen.


Luca Waldschmidt Einzelkritik

Luca Waldschmidt

Der vermeintliche Unterschiedsspieler zeigte viele Ideen, scheiterte aber meist an der Umsetzung. Fast jeder seiner Pässe wurde von den aufmerksamen Hannoveranern abgefangen, die mit starkem Stellungsspiel überzeugten und seine Schnittstellenpässe auf Downs oder Lemperle geschickt verteidigten. In der 53. Minute war sein Arbeitstag beendet: Er machte Platz für Finkgräfe, der anstelle von Pacarada  auf die linke Verteidigerposition rückte. War der FC-Spieler mit den meisten Fouls.


Wie bewertet ihr den FC gegen Hertha BSC?

Tim Lemperle Einzelkritik

Tim Lemperle

In der ersten Halbzeit wurde der Stürmer von der Hannoveraner Innenverteidigung gut in Schach gehalten. Gegen Münster hatte er noch hervorragend mit Downs im Sturmduo harmoniert, doch in diesem Spiel war sein Einfluss auf das Geschehen in der ersten Halbzeit kaum spürbar. Die starke Fähigkeit des Stürmers, Bälle zu blocken und Räume zu öffnen, spielte gegen die kompakte Defensive der Hannoveraner keine Rolle. Immer wieder wurde er effektiv gestoppt und konnte so nicht zu seiner gewohnten Stärke finden.


Damion Downs Einzelkritik

Damion Downs

Gemeinsam mit Lemperle weit hinter den hohen Erwartungen geblieben. Der aktuell beste Torschütze des FC war zwar bemüht, doch die Offensivbemühungen wirkten oft wie eine One-Man-Show, ohne genügend Unterstützung von anderen Spielern. Insbesondere die robuste Defensive der Hannoveraner, bestehend aus den groß gewachsenen Tomiak und Neumann, ließ dem FC kaum Raum für Entfaltung. So wirkte die Offensive der er weitgehend machtlos gegen die starke Verteidigung der Hannoveraner. Kam auf insgesamt acht (!) Ballkontakte.


Lichtblicke in Unterzahl

Max Finkgräfe

Er wurde in einer hitzigen Phase des Spiels für Pacarada eingewechselt. Trotz Unterzahl schaltete er sich aktiv in die Offensive ein und trug maßgeblich zur Druckphase der Kölner bei. Seine Einwechslung war ein wichtiger Faktor, um die Offensive zu beleben und die Hannoveraner Abwehr unter Druck zu setzen.


Denis Huseinbasic

Er kam zu Beginn der zweiten Halbzeit für den schwachen Kainz ins Spiel. Mit seinen spielerischen Qualitäten sollte der Mittelfeldspieler auch in Unterzahl für mehr Gefahr vor dem Tor von Zieler sorgen. Er zeigte zwar gute Ansätze und belebte das Spiel, blieb aber letztlich machtlos gegen die gut organisierte Defensive der Hannoveraner. Hinzu kamen immer wieder kritische Ballverluste in der Vorwärtsbewegung, die den Angriff immer wieder ins Stocken brachten.


Fünf Zweien, aber auch eine Vier – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Münster

Die Spieler des 1. FC Köln nach dem 3:1
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Fünf Zweien, aber auch eine Vier – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Münster

Mit dem 3:1-Erfolg über Preußen Münster hat der FC einen großen Schritt Richtung Aufstieg gemacht. Mit einer durchweg ordentlichen Leistung holten sich die Kölner die Punkte verdient. Doch nicht alle Spieler überzeugten. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Münster.

Dank einer ordentlichen Leistung hat der FC dieses Mal die erhofften Big Points eingefahren und kann sich als Tabellenführer einmal mehr als ein Gewinner des Spieltags fühlen. Doch die Leistung war nicht durchweg überzeugend. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Münster.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Der FC war gegen das Kellerkind von Beginn an die dominantere Mannschaft, erarbeitete sich auch früh die ersten guten Möglichkeiten, ließ gerade in der Anfangsphase aber auch einige Abschlüsse der Gegner zu. Dennoch bestimmte der FC die Begegnung und hatte die Partie lange fest im Griff. Der zwischenzeitliche Ausgleich fiel wie aus dem Nichts. Nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Der FC setzte sich letztlich verdient durch. Einige Spieler lieferten dabei eine gute Leistung ab, insgesamt war der Auftritt gegen schwache Preußen solide.

Solide Defensivleistung der Geißböcke

Schwäbe Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Musste bereits in den ersten Minuten doppelt gegen Kinsombi und Makridis ran. Hatte dann im ersten Abschnitt nicht mehr wirklich viel zu tun. Auch, weil er bei der Bogenlampe von Hübers chancenlos war. War dann aber nach dem Wechsel gegen Kinsombi erneut zur Stelle. War anschließend kaum noch gefragt.


Einzelkritik Pacarada

Leart Pacarada

Leitete mit seinen Vertikalpässen immer wieder gefährliche Kölner Aktionen ein. Auch seine Hereingaben sorgten für einige Strafraumaktionen. Ein weiterer Scorerpunkt wollte aber nicht herausspringen.


Dominique Heintz Einzelkritik

Dominique Heintz

Spielte gewohnt souverän seinen Stiefel runter. War aber auf seiner Seite auch nicht sonderlich gefordert. Gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe und kam auf viele Ballkontakte.



Timo Hübers

Rückte wie Heintz wieder in die Startelf. Machte einen soliden Job. Im Pech beim abgefälschten Ball zum 1:1. Versuchte es immer wieder mit langen Bällen, die gerade im ersten Abschnitt auch oft ankamen.


Einzelkritik Jan Thielmnn

Jan Thielmann

Spielte wieder auf der Rechtsverteidigerposition der Viererkette und machte das richtig gut. Ließ sich zunächst noch leicht von Makridis vernaschen, wurde dann aber immer sicherer. Leitete mit einem Pass auf Ljubicic die Kölner Führung ein, die er dann mit einer feinen Hereingabe auf Lemperle auch vorlegte. Brachte auch weitere gefährliche Hereingaben und rettete in der zweiten Halbzeit auch stark in der Defensive.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Waldschmidt mit einem überzeugenden Auftritt


Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Spielte auf der Sechs, ließ sich aber wie angekündigt immer wieder in die letzte Reihe zurückfallen. Dirigierte und leitete das Spiel, tat viel für den Spielaufbau und leitete auch Tore mit ein. War aber im Abschluss einige Male glücklos.

Einzelkritik Florian Kainz

Florian Kainz

Fand zunächst nicht so recht ins Spiel. Kam dann aus der Distanz zu einem starken Abschluss, den Schenk aus dem Winkel fischte. Gerade im zweiten Abschnitt mit einigen starken Hereingaben. Überzeugte auch mit einem guten Zweikampfverhalten. Insgesamt aber kein besonders starker Auftritt.


Dejan Ljubicic

Spielte eher unauffällig, aber effektiv auf der Achterposition. War extrem passsicher. Kein Abspiel landete beim Gegner. Musste schließlich angeschlagen vom Platz.


Luca Waldschmidt Einzelkritik

Luca Waldschmidt

Der Traumpass aus dem Mittelfeld auf Lemperle hätte deutlich mehr verdient gehabt. Bekam bei einer Flanke von Thielmann keinen Druck hinter die Kugel. Übernahm beim Elfmeter erneut Verantwortung und verwandelte sicher. Sein Pass auf Downs war stark, dessen Verwertung noch stärker. Mal wieder ein guter Auftritt des Offensivspielers.


Wie bewertet ihr den FC gegen Hertha BSC?

Tim Lemperle

Vertendelte noch einen Ball von Waldschmidt, stand dann aber beim Pass von Thielmann genau richtig. Brachte auch einen weiteren Versuch akrobatisch aufs Tor, aber Schenk parierte. Der Keeper war in der zweiten Halbzeit nochmal zur Stelle.


Damion Downs

Kam bereits nach drei Minuten zum ersten Abschluss aus kurzer Distanz. Tauchte dann aber ab, bis zu einem feinen Hackenpass auf Lemperle, den dieser nicht gewinnbringend verwerten konnte. War nach dem Wechsel mit dem 3:1 zur Stelle und das technisch doch sehr beeindruckend. Ließ aber weitere Chancen liegen – Licht und Schatten.


Zwei Fünfen, zwei mal besser als drei – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Fürth

Florian Kainz beim Testspiel des 1. FC Köln
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Zwei Fünfen, zwei mal besser als drei – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Fürth

Der FC hat weitere „Big Points“ im Aufstiegsrennen liegen gelassen. Gegen Fürth kamen die Kölner nicht über ein 1:1 hinaus. Zwar hatte der FC seine Chancen, konnte sich am Ende aber auch beim eigenen Keeper bedanken. Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Fürth.

Der FC hätte mit einem Sieg wieder die Tabellenführung übernommen. Doch dazu reichte es nicht. Auch, weil der FC wieder einmal Chanccenwucher betrieb. Auf der anderen Seite war das Remis auch glücklich. Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei Fürth.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der FC begann zwar enagiert und hätte durch Rondic in Führung gehen müssen, nur verloren die Kölner nach und nach den Faden. Gerade die Defensive hatte ihre Probleme mit den schnellen Angreifern. So beim frühen Gegentor durch Futkeu. Der FC ließ noch weitere dicke Chancen zu, konnte sich einmal mehr beim Keeper bedanken. Nach dem Wechsel steigerten sich die Kölner, glichen verdient aus. Auch der FC kam zu dicken Möglichkeiten, ließ diese aber liegen. Auf der anderen Seite hielt der Kölner Keeper den Punkt fest.

Pauli stark in der Innenverteidigung

Schwäbe Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Beim Gegentor noch chancenlos. War dann aber gegen Klaus da, der es aus spitzem Winkel probierte sowie nach einer Ecke gegen Massimo, der nach einer Ecke erstaunlich blank köpfen durfte. Sah beim ersten Hrgota-Nicht-Tor nicht gut aus. Hielt aber weltklasse gegen Futkeu und Consbruch. Auch unmittelbar vor dem Schlusspfiff der große Retter!


Leart Pacarada Einzelkritik

Leart Pacarada

In vielen Fällen starkes Zweikampfverhalten. War auch immer wieder ins Offensivspiel eingebunden. Bereitete Rondic die erste dicke Torchance vor. Seine Standards waren schon mal gefährlicher. Tauchte nach dem Wechsel zunehmend ab.


Julian Pauli Einzelkritik für den 1. FC Köln

Julian Pauli

Rückte kurzfristig für Heintz in die Startelf, der sich beim Aufwärmen verletzte. Benötigte ein wenig, um sich auf die schnellen Gegner einzustellen. Gewann in den ersten 45 Minuten im Schnitt vier von fünf Zweikämpfen. War dann ganz clever: Wollte den Elfmeter und bekam ihn. War auch nach dem Wechsel der sicherste Abwehrspieler. Wurde entkräftet ausgewechselt.


Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Rettete mit dem Kopf einen Schussversuch von Hrgota zur Ecke, blockte einen weiteren. Fischte viele Flanken mit dem Kopf aus der Box. Doch sicher war Martel auch nicht immer.


Joel Schmied

Hatte zunächst enorme Probleme mit Futkeu und dessen Tempo. Kam zu spät beim Gegentor, holte sich dann gegen den Stürmer den Gelben Karton ab. Steigerte sich, wenn auch nicht steil.


Jan Thielmann Einzelkritik

Jan Thielmann

Hatte zwei (sehr) dicke Chancen. Fiel ansonsten eher wenig auf. Da hilf auch die Leidenschaft des Eigengewächses nichts.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Zwei Auswechslungen zur Halbzeit


Florian Kainz Einzelkritik

Florian Kainz

Begann etwas überraschend für Olesen und unterband direkt mal einen eigenen Konter mit einem schlampigen Pass. Leitete dann aber die erste dicke Chance durch Rondic ein. Ließ sich vor dem ersten Tor viel zu leicht austanzen. Versuchte in der Offensive Akzente zu setzen Dass das nicht gelang, lag auch an den Fehlern der Mitspieler. Musste zur Halbzeit runter.


Denis Huseinbasic in der Einzelkritik

Denis Huseinbasic

Spielte extrem unauffällig. Das ist nicht so wirklich ein gutes Zeichen. Steigerte sich minimal nach dem Wechsel.


Luca Waldschmidt, 1. FC Köln, Einzelkritik, 3

Luca Waldschmidt

Tauchte nach einer halben Stunde erstmals mit einem Schuss gefährlich auf, aber Noll war zur Stelle. Übernahm dann vom Punkt die Verantwortung und verwandelte souverän. Ging nach einer Stunde vom Platz, war nicht glücklich darüber. Mal abgesehen vom Elfmeter kam aber auch nicht sooo viel.


Wie bewertet ihr den FC gegen Hertha BSC?

Tim Lemperle

Gewann einen starken Ball im gegnerischen Sechzehner und legte Waldschmidt dann die größte Kölner Chance der ersten halben Stunde auf. Ackerte und rackerte, war aber in vielen Situationen nicht glücklich. Hätte nach einer Stunde treffen müssen, tat er nicht.


Einzelkritik Imad Rondic
Einzelkritik Imad Rondic

Imad Rondic

Brachte den Ball in der Anfangsphase frei stehend aus zwei und aus acht Metern nicht ins, noch nicht einmal aufs Tor. Wurde auch von Kainz gut eingesetzt, vergaß aber die Kugel unterwegs. Verletzte sich fast beim Flugkopfball an der Nase, den Ball traf er kaum. Ging nach 45 Minuten zu recht rundet.


Impulse von der Bank

Mark Uth Einzelkritik

Mark Uth

Kam nach einer Stunde für Waldschmidt und hätte umgehend das Spiel entscheiden können. Ließ die große Chance liegen. Brachte die Flanke vor dem vermeintlichen Foul an Downs. Setzte auf jeden Fall einige Offensiv-Impulse.

Damion Downs

Kam zur Pause und veränderte das Spiel. Sein Pass auf Uth war weltklasse. Wurde nach guter Flanke beim Einschuss gehindert. Dafür hat es auch schon Elfmeter gegeben.

Dejan Ljubicic

War deutlich aktiver als Florian Kainz, für den er zur Halbzeit eingewechselt wurde. Die wirklich guten Ideen hatte der Österreicher aber auch nicht.

Eine Zwei, zwei Mal knapp an der Fünf vorbei – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hertha

Enttäuschung bei den Spielern des 1. FC Köln nach der Niederlage
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Eine Zwei, zwei Mal knapp an der Fünf vorbei – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hertha

Der FC hätte mit einem Sieg wichtige Punkte sammeln können, kassierte aber eine bittere Niederlage. Und die war zudem auch noch verdient. Berlin hatte die besseren Chancen, hätte sogar höher gewinnen können. Dementsprechend fallen auch die Noten aus. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hertha BSC.

Eine verdiente Niederlage kassiert der FC am 28. Spieltag der 2. Bundesliga gegen die Hauptstädter und verpasst damit die Tabellenspitze und die Chance, das Polster auf einen Nicht-Aufstiegsplatz auszubauen. Das schlägt sich auch in den Noten wieder. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hertha BSC.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Ausgangslage war eigentlich gut, der Auftritt nicht gut genug. Zumindest war Hertha BSC der verdiente Sieger am Samstagabend im Kölner Stadion. Von Beginn an waren die Berliner griffiger, machten mehr Druck und erarbeiteten sich die besseren Chancen. Schon Winkler hätte die „Alte Dame“ in Führung bringen müssen. Nach dem Wechsel war dann Fabian Reese da und schlenzte den Ball stark in den Giebel. Zwar erhöhten die Kölner nach dem Rückstand den Druck, doch auch weiterhin hatte der Gast die bessere Chancen und war dem zweiten Tor deutlich näher.

Starker Keeper, in der Abwehr viel Durchschnitt

Schwäbe Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Obwohl die Hertha in den ersten 45 Minuten die zwingenderen Chancen hatte, bekam der Keeper nur wenige Chancen sich auszuzeichnen. Beim Abschluss von Maza wäre er machtlos gewesen, der Pfosten rettete. Nach dem Wechsel dann mehr gefragt. Beim Schlenzer von Reese chancenlos. Klärte aber stark unter anderem gegen Scherhant und Winkler.


Leart Pacarada Einzelkritik

Leart Pacarada

Spielte wieder auf seiner Außenposition, beackerte auch die Seite, fand aber nur selten gute Lösungen. Suchte einmal selbst den Abschluss, fand aber das Tor nicht, seine Standards die Mitspieler nur selten.


Dominique Heintz

Gewohnt unaufgeregt in den Zweikämpfen und wichtig im Spielaufbau. Beim Gegentreffer von Reese viel zu zaghaft in der Abwehraktion.


Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Fügte sich direkt mit einer starken Grätsche am Sechzehner ein. Kam Mitte der ersten Halbzeit zu einem starken Abschluss, verfehlte das Tor nur knapp. Sein zweiter Versuch war ebenfalls nicht gefährlich. Dennoch in der Box immens wichtig.


Joel Schmied Einzelkritik 3

Joel Schmied

Ordentlicher Auftritt des Schweizers. Gute Zweikampfquote, starke Passquote, daher wichtig im Aufbauspiel.


Jan Thielmann Einzelkritik

Jan Thielmann

Schenkte in der Anfangsphase im Aufbauspiel einen Ball viel zu einfach weg, der die Hertha zum Konter einlud. Auf der anderen Seite leitete der U21-Nationalspieler aber auch die erste ernsthafte Chance durch Rondic ein. Ließ Winkler bei der hundertprozentigen Chance komplett alleine. Holte sich Szenenapplaus als er mit einem Flugkopfball einen Konter unterband. Durchwachsene Leistung.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Es fehlt die Durchschlagskraft


Einzelkritik Mathias Olesen

Mathias Olesen

Stand erneut in der Startelf. Kam recht früh zu einem gefährlichen Ballverlust. Leistete sich einige unerklärliche Fehlpässe ohne Not.


Denis Huseinbasic

Spielte offensiver als zunächst angenommen. Verhaspelte sich in dem ein oder anderen Dribbling, zeigte aber auch einige richtig starke. Versuchte, das Spiel anzukurbeln. Das gelang ihm viel zu selten.


Luca Waldschmidt, Einzelkritik 4-

Luca Waldschmidt

Wieder eine bemerkenswert unauffällige erste Halbzeit. Kam nach gut 50 Minuten zu seinem ersten Abschluss. Der ging aber ins falsche Stockwerk. Der zweite Versuch war richtig gefährlich, Ernst war aber erneut zur Stelle. Danach wieder viel Leerlauf.


Wie bewertet ihr den FC gegen Hertha BSC?

Tim Lemperle

Wie schon gegen Paderborn zu Beginn ein belebendes Element. Allerdings oft mit den falschen Entscheidungen. Tauchte zunehmend ab. Ließ die riesen Chance nach Vorarbeit von Thielmann liegen. Den muss ein Stürmer machen.


Imad Rondic

Sorgte mit einem Kopfball nach Thielmann-Flanke das erste Mal für Gefahr. Auf der anderen Seite aber auch, als er Dominique Heintz ohne Not eben in Nöte brachte. Wieder für einen Stürmer erstaunlich viel unterwegs.


Die FC-Einzelkritik gegen den SC Paderborn: Vier Zweien, aber auch einer schrammt an der Fünf vorbei

Denis Huseinbasic sucht nach seiner Form beim 1. FC Köln
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Die FC-Einzelkritik gegen den SC Paderborn: Vier Zweien, aber auch einer schrammt an der Fünf vorbei

Mit dem unterm Strich doch verdienten Sieg über Paderborn springen die Kölner an die Tabellenspitze. Zwar lief bei den Geißböcken nicht alles rund, doch gleich mehrere Akteure zeigten eine ordentliche Leistung. Einer überragte sogar. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den SC Paderborn.

In einer intensiven Begegnung haben sich die Kölner doch verdient durchgesetzt. Ein Spieler überragte im Duell gegen die Ostwestfalen besonders. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den SC Paderborn.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Mit einem Arbeitssieg hat sich der FC die Tabellenspitze wieder erarbeitet. Und das, obwohl den Geißböcken viele Spieler gefehlt haben. Dennoch zeigten die Kölner Moral, waren von Beginn an da und erspielten sich auch in der Vorwärtsbewegung einige Chancen. Gerade in den ersten 75 Minuten waren die Kölner insgesamt die bessere Mannschaft, verdienten sich trotz Rückstand die Führung. In der Schlussphase war es dann eine starke Defensivleistung und ein überragender Marvin Schwäbe, die dem FC die drei Punkte sicherten.

Meist sicher, einige Unkonzentriertheiten

Schwäbe Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Schnappte den Ball außerhalb des Sechzehners und sah zu recht früh Gelb. War zur Stelle gegen Bilbija und erst recht beim Elfmeter gegen Zehnter, der aber auch nicht besonders stark geschossen war. War beim Gegentor chancenlos. Leitete mit einem langen Ball gedankenschnell eine weitere Chance von Lemperle ein. Avancierte gerade in der Schlussphase zum großen Retter der Geißböcke, als er gleich mehrfach in höchster Not rettete.


Max Finkgräfe

Mühte sich zu einigen Offensivaktionen, traf dabei nicht immer die richtigen Entscheidungen. Gerade im ersten Abschnitt nicht immer glücklich. Steigerte sich nach dem Wechsel aber deutlich, fand immer besser ins Spiel. Alleine seine Aktion in der Schlussphase, als er einen Versuch von Grimaldi gerade noch rettete, war viel wert. War mit seinem Gewaltschuss am Ausgleich beteiligt.


Leart Pacarada, 1. FC Köln, Einzelkritik, 2-

Leart Pacarada

Hatte ab und an seine Probleme mit Obermair und Co. Gerade in der Rückwärtsbwegung sah er einige Male die Rücklichter. Im Zentrum aber souverän und stark. Klärte gleich einige hohe Bälle, stand in den Zweikämpfen in der Box meist sicher und brachte auch den ein oder anderen gefährlichen Standard. Leitete eine Großchance über Thielmann ein, die letztlich Rondic liegen ließ. Hatte die meisten Ballkontakte.


Eric Martel

Ließ sich von Michel gleich zu Beginn erstaunlich leicht abkochen und leitete somit die erste Chance der Paderborner ein. Wirkte auch anschließend bei dem ein oder anderen Klärungsversuch etwas fahrig. Steigerte sich aber auch wie die gesamte Hintermannschaft im Laufe des Spiels. War ab Mitte der ersten Halbzeit souverän wie gewohnt.


Joel Schmied

Stellte sich im Zweikampf gegen Michel nicht clever an und verursachte den Strafstoß, der aber durchaus umstritten war. Dennoch wieder ein unglückliche Situation, die zu einem Gegentreffer führt. Stand ansonsten in der Abwehr aber sicher.


Jan Thielmann

Sah bei einem Tunnel gegen Mehlem nicht wirklich gut aus. Mühte sich in der Offensive. Sein toller Steckpass auf Lemperle verpuffte nach einem eher schwachen Abschluss. Legte auch Rondic eine weitere dicke Chance auf, doch der Stürmer vergab aus kurzer Distanz. Gewann mehr als 80 Prozent seiner Zweikämpfe. Für einen Spieler auf seiner Position ein mehr als beeindruckender Wert.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Rondic dreht auf


Mathias Olesen Einzelkritik

Mathias Olesen

Ackerte im Mittelfeld und holte einige wichtige Tacklings, war aber eben auch einige Male nicht konsequent genug. So beim Gegentor, als Bilbija ihn viel zu leicht aussteigen ließ. Geht nach wie vor zu wenig Risiko ein.


Denis Huseinbasic

Legte seine Rolle etwas offensiver aus als noch zuletzt. Davon war nicht immer etwas zu sehen. Fand bei seinem Abschluss die Lücke in der Paderborner Hintermannschaft – auch mit Hilfe von Scheller, der aus Paderborner Sicht unglücklich abfälschte.


Luca Waldschmidt, 1. FC Köln, Einzelkritik, 3

Luca Waldschmidt

Wieder einmal ein seltsames Spiel. Viele Sprints, viele Kilometer und doch hat man den Eindruck, der ehemalige Nationalspieler beteiligt sich nicht immer an der Rückwärtsbewegung. Versuchte es mal mit einem Abschluss, hätte wohl besser noch einmal abgelegt. War dann aber mit einem starken Moment zur Stelle, als er Huseinbasic das 2:1 mit einer sehr starken Aktion auflegte.


Wie bewertet ihr den FC gegen Paderborn?

Tim Lemperle

Arbeitete von Beginn an viel mit zurück und eroberte die Bälle in der eigenen Hälfte. Legte nach einer knappen halben Stunde stark auf für Rondic und schloss nach knapp 40 Minuten ebenfalls ab. Hatte noch weitere Chancen, etwa als Schwäbe den Angreifer lang schickte. War immer anspielbar und wusste auch fast immer etwas mit der Kugel anzufangen. So beim 2:1, das er mit viel Übersicht und einem Pass auf Waldschmidt einleitete.


Imad Rondic

Hatte nach Vorarbeit von Lemperle die beste Chance der Kölner der Anfangsphase, vergab diese aber zu leichtfertig. Steigerte sich und sorgte immer wieder für Gefahr, wenn er denn eingesetzt wurde. Traf zunächst nur den Pfosten, dann Pfosten und Götzes Rücken zum Ausgleich. Hätte nach der Halbzeit bei einem Kopfball und aus kurzer Distanz erhöhen müssen. Spulte die meisten Kilometer ab, zog die meisten Sprints an und kam auf die meisten Abschlüsse.


Die FC-Einzelkritik gegen den SV Darmstadt: Drei Zweien, aber auch eine Fünf

Luca Waldschmidt im Duell gegen den SV Darmstadt
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Die FC-Einzelkritik gegen den SV Darmstadt: Drei Zweien, aber auch eine Fünf

Der FC hat am 26. Spieltag einen wichtigen Sieg im Aufstiegskampf eingefahren. Die Kölner setzte sich verdient gegen Darmstadt durch, profitierten aber auch von der Überzahl. Es gab Licht und Schatten. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den SV Darmstadt.

Viel Licht und Schatten bei den Spielern des FC im Duell gegen die Lilien. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den SV Darmstadt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der FC feiert einen verdienten 2:1-Erfolg über den SV Darmstadt, revanchiert sich für die Pleite im Oktober und geht als Tabellenzweiter in der Länderspielpause. Jan Thielmann brachte die Geißböcke früh in Führung. Und das Dank eines haarsträubenden Patzers des Gegenspielers. Wieder einmal profitierten die Kölner von den Fehlern des Gegners. Das mussten sie auch. Denn obwohl gerade Thielmann in der Offensive für viel Wirbel sorgte, wollte im Schlussdrittel lange nichts gelingen. „Es war wieder mal kein schönes Spiel und wir haben wieder ein Tor mehr geschossen als der Gegner und das zählt am Ende.“, sagte Timo Hübers. Dabei hätten die Geißböcke gerade in der Schlussphase noch ein, zwei Tore mehr erzielen können, ließen zu viele Kontermöglichkiten ungenutz. Unmittelbar vor Spielende rettete Marvin Schwäbe noch. Der Sieg der Geißböcke war aber verdient.

Solide Leistung der Kölner Hintermannschaft

Schwäbe Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Bekam in der Anfangsphase der Partie nicht wirklich was zu tun. Ahnte beim Strafstoß von Hornby die richtige Ecke, war aber letztendlich machtlos gegen den platzierten Elfmeter des Schotten. Konnte einen gefährlichen Schuss vom Darmstädter Corredor von der linken Sechzehnerkante abwehren und parierte auch in der 48. Minute stark gegen Hornby. Hielt den Sieg in der Nachspielzeit fest.


Max Finkgräfe Einzelkritik

Max Finkgräfe

Immer wieder Anspielstation im Aufbauspiel des FC. Bei ihm zählte man die meisten Sprints. Der Aktivposten fiel allerdings auch dadurch auf, dass er eroberte Bälle nicht behaupten konnte und empfindliche Ballverluste im letzten Drittel verursachte. Traf häufig in einschneidenden Situationen die falsche Entscheidung.


Dominique Heintz

Dominique Heintz

Zurück in der Startelf von Struber, rückte für Schmied in die Anfangself. Verursachte nach VAR-Einsicht einen Handelfmeter. Bester Kölner Zweikämpfer auf dem Platz. Mit einer Passquote von fast 90 Prozent und den meisten Ballkontakten ein Dauerbrenner auf dem Feld, er tauchte immer wieder auch in der Offensive auf und machte den Darmstädtern das Leben schwer.


Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Nach Krankheit zurück in der Startelf anstelle von Huseinbasic. Rückte zwischen Hübers und Heintz in die Dreierkette zurück. Verlieh der Abwehrreihe Stabilität, übernahm die Zuteilung in der Defensive. Überzeugte durch Konstanz gleich direkt nach seiner Rückkehr.


Timo Hübers

Verhinderte eine hochkarätige Chance in der 55. Minute, sprintete dafür übers halbe Feld. Erfüllte seine Mission, den zwölf-Tore-Mann Lidberg in den Griff bekommen, leidenschaftlich und überaus präsent in den Zweikämpfen. Bekam an der Seite von Martel und Heintz die Konteranfälligkeit besser in den Griff.


Jusuf Gazibegovic

Hatte mit an der harten Gangart der Darmstädter zu knabbern, musste nach heftigem Einsteigen von Horby verletzt ausgewechselt werden. Das Spiel des FC lief allerdings etwas an ihm vorbei, hatte wenig Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Seine Hereingaben führten meist zu keiner nennenswerten Gefahr.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Licht und Schatten in der Offensive


Einzelkritik Mathias Olesen

Mathias Olesen

Lief in der ersten Pause Löcher zu und hielt Kainz den Rücken frei. Erfüllte seine Rolle ordentlich, sorgte für die richtige Balance im Mittelfeld der hoch attackierenden Domstädter. Ansonsten weitestgehend unauffällig. Der Luxemburger machte zur Pause Platz für Huseinbasic. Auch, weil die Bewegung in die Offensive mal wieder eine überschaubare war.


Florian Kainz, Einzelkritik 4

Florian Kainz

War am schnellen Umschaltspiel der Geissböcke maßgeblich beteiligt. Bestimmte den Spielrhythmus der Kölner und fiel häufig mit Ballgewinnen tief in der Hälfte der Gäste auf. Fand in der Offensive dafür aber mal so gar nicht statt. Zur Pause raus für Dejan Ljubicic, danach wirkte das Kölner Spiel phasenweise schlecht ausbalanciert.


Luca Waldschmidt Einzelkritik

Luca Waldschmidt

War durch das aggressive und hohe Anlaufen maßgeblich am 1:0 beteiligt. Stehts bemüht, aber oft ohne Erfolg: Sein Distanzschuss in der 29 Minute war zu schwach geschossen, um den Darmstädter Keeper Schuhen zu fordern. Ein anspruchsvoller Volleyschuss in der 52. Minute ging knapp am Tor vorbei. Hätte in der ein oder anderen Situation mehr Zug zum Tor entwickeln können, vielleicht auch treffen müssen. Übernahm die Verantwortung für den wichtigen Elfmeter in der 80. Minute nach einem Foul an Hübers und verwandelte souverän. Legte erneut die meisten Kilometer zurück.


Jan Thielmann Einzelkritik

Jan Thielmann

Munter und wach von Beginn an. Konnte den Patzer von Darmstadts Rechtsverteidiger Sergio Lopez ausnutzen, blieb überaus cool vor Marcel Schuhen im Tor der Lilien. Erzielte sein zweites Saisontor. Funktionierte zu Beginn überragend in der Doppelspitze an der Seite von Tigges. Ist mit 33,7 Km/h geblitzt worden, schnellster Spieler auf dem Platz. Konnte eine hochkarätige Chance in der 71. Minute nicht nutzen.


Steffen Tigges

Coach Struber setzte wie in Ulm von Beginn an auf den 1,93 Meter-Mann. Genauso wie seine Partner in der Offensive, machte er den Darmstädtern zu Beginn das Leben schwer und attackierte die Gäste scharf im Aufbauspiel. Erzeugte aber einmal mehr überhaupt keine Gefahr.


Wenig Impact von der Bank

Dejan Ljubicic

Nach seiner Einwechslung wirkte das Spiel des FC phasenweise kopflos. Im wilden Hin und Her hatte er die Entscheidung auf dem Fuß. Wirkte sicher im Passspiel.


Denis Huseinbasic

Übernahm nach der Pause für Olesen und sorgte gleich für Gefahr aus der Distanz, Schuhen konnte den mittig platzierten Versuch aus gut 20 Metern per Flugeinlage parieren. Gestaltete das Spiel wesentlich offensiver, riss damit aber auch Lücken, welche die Darmstädter für Konter nutzten.


Imad Rondic Einzelkritik

Imad Rondic

Kam nach der Pause für Tigges in die Partie. Bleibt weiterhin ohne Tor für den FC.  Blieb auch im Offensiv-Feuerwerk des FC in der Schlussphase der Partie blass. Hätte aber aus kurzer Distanz treffen müssen. Verblieb trotz Darmstädter Abwehr-Chaos ohne Zugriff auf das Spiel.

Wie bewertet ihr den FC?

Die FC-Einzelkritik beim SSV Ulm: Zwei Zweien, drei Mal knapp an der Fünf vorbei

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Die FC-Einzelkritik beim SSV Ulm: Zwei Zweien, drei Mal knapp an der Fünf vorbei

Der Effzeh gewinnt nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Serie mit einem 1:0-Auswärtssieg beim SSV Ulm 1846. Dabei konnten die Geißböcke über weite Strecken der Partie zwar nicht überzeugen, am Ende zählen aber nur die drei Punkte. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SSV Ulm.

Der Effzeh gewinnt nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Serie mit einem 1:0-Auswärtssieg beim SSV Ulm 1846. Dabei konnten die Geißböcke über weite Strecken der Partie zwar nicht überzeugen, am Ende zählen aber nur die drei Punkte. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SSV Ulm. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SSV Ulm.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der 1. FC Köln kann doch noch Tore schießen und Spiele gewinnen. Nach dem 1:0-Sieg in Ulm durch Luca Waldschmidt ist der FC wieder an der Tabellenspitze. Der FC kam im Verlauf der ersten Halbzeit hin und wieder mal gefährlich in den gegnerischen Strafraum, ließ aber viel liegen. Nach einer schon schwachen ersten Halbzeit präsentierte sich der FC in der zweiten Halbzeit erstaunlich ideenlos. An einen FC-Sieg hatte kaum noch einer gedacht. Doch in der 87. Minute war es dann soweit, als Waldschmidt nach Vorarbeit von Thielmann die Kölner auf die Siegerstraße brachte. Mit seinem vierten Ligator schoss der zuletzt in die Kritik geratene Offensivmann den FC wieder auf Platz eins in der Tabelle.

Viel Durchschnitt, aber sicher zu Null

Marvin Schwäbe in der Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Hatte in der ersten Halbzeit keinen Schuss auf sein Tor zu halten. Wäre bei Batista Meiers Pfostentreffer chancenlos gewesen. Bekam im zweiten Abschnitt mehr zu tun, hielt aber sicher. Das neunte Mal in dieser Saison mit weißer Weste.


Max Finkgräfe Einzelkritik

Max Finkgräfe

Hinten links in Ordnung, allerdings mit weniger Drang zum Tor als Gazibegovic auf der rechten Seite. Hielt seine Seite in der zweiten Hälfte sauber, im Angriffsspiel aber kaum mit Aktionen. Trug den Ball vor dem ersehnten Treffer mit einem Vorstoß nach vorne und setzte Vorlagengeber Thielmann in Szene. 


Joel Schmied Einzelkritik 3

Joel Schmied

Wirkte in der Anfangsphase sicherer als sein Nebenmann Hübers. Konnte den Abschluss von Batista Meier zum Anfang der zweiten Hälfte nicht verhindern, der den Pfosten traf. In der Luft ohne Probleme. Brachte 95 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. Musste nach 82 Minuten angeschlagen vom Feld runter.


Timo Hübers Einzelkritik 1. FC Köln 3-

Timo Hübers

Schlimmer Fehler zu Beginn, der bei einem Konter der Ulmer fast zum Gegentor führte. Steigerte sich defensiv dann, allerdings baute Ulm auch im Verlauf der ersten Halbzeit offensiv auch ab. Ab der zweiten Halbzeit stärker gefordert, jedoch ohne weitere Aussetzer.


Jusuf Gazibegovic Einzelkritik

Jusuf Gazibegovic

Spielte erstmals in der Viererkette beim FC von Beginn an. Hatte seine Abwehrseite im ersten Abschnitt im Griff. Schaltete sich mit Thielmann immer mal wieder offensiv ein. Nach der Pause nur noch mit Defensivaufgaben beschäftigt. Eine überzeugende Steigerung nach vorne war das noch nicht.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Wieder zu wenig Offensivpower

Denis Huseinbasic Einzelkritik

Denis Huseinbasic

Wirkte in der ersten Halbzeit nicht immer sicher am Ball. Dementsprechend auch viele Ballverluste, auch in den Zweikämpfen nicht immer richtig zur Stelle. Keine Ideen für das Spiel nach vorne. Durfte eine gute Stunde ran, machte dann Platz für Ljubicic.


Olesen Einzelkritik

Mathias Olesen

Bügelte den Abwehrfehler von Hübers zu Beginn mit zwei geblockten Schüssen aus. Im Spiel nach vorne spielte der Luxemburger keine gefährlichen Bälle, war eher um Sicherheit bemüht. Bisher kein Faktor im Kölner Angriffsspiel.


Florian Kainz, Einzelkritik 4

Florian Kainz

Hatte die frühe Führung auf dem linken Fuß, verzog aber frei vor dem Tor und traf nur das Außennetz. Versuchte sich mit Flanken von der linken Seite, fand aber selten einen Abnehmer. Bereitete die Megachance für Waldschmidt vor. Auch Kainz baute in der zweiten Halbzeit massiv ab, wie nahezu jeder Kölner Offensivspieler.


Luca Waldschmidt Einzelkritik

Luca Waldschmidt

Zunächst wenig auffällig in der Offensive. Dann aber mit einem Chancenwucher: Erst frei vor dem Tor per Kopf. Dann mit zwei weiteren Möglichkeiten, die der 28-Jährige ebenfalls vergab. Nach der Pause nahezu unsichtbar. Bis zu seinem vierten Tor in dieser Saison, der wahrscheinlich der bisher wichtigste Treffer war. Der Matchwinner in Ulm. Dazu die meisten Kilometer, die beste Passquote.


Jan Thielmann Einzelkritik

Jan Thielmann

 Spielte in der Startelf auf der Position, wo er sich am wohlsten fühlt. Bereitete die Großchance für Kainz vor. Wenn etwas offensives passierte, dann zu Beginn über seine Seite. Viele Flanken mit Schnitt zum Tor. Zudem giftig in den Zweikämpfen. Holte sich seine sechste gelbe Karte beim Unterbinden eines gegnerischen Konters ab. In Hälfte zwei baute auch er ab. Dann nach gutem Laufweg mit der Torvorlage für Waldschmidt.


Steffen Tigges

Versuchte viel, konnte einige Bälle bis zur Mitte der ersten Halbzeit festmachen und sich in Zweikämpfen durchsetzen. Eine nennenswerte Torchance hatte Tigges aber zur ersten Halbzeit nicht. Wurde spätestens im zweiten Abschnitt völlig alleine gelassen und konnte vorne im Sturmzentrum einem leidtun.


Dejan Ljubicic Einzelkritik

Dejan Ljubicic

Sollte das Zentrum vor der Abwehr neben Olesen stabilisieren, was ihm zwar gelang, aber auch der Österreicher blieb nach vorne blass. Kreativ wurde der FC auch nach seiner Einwechslung nicht. Wesentlich sicherer am Ball als Huseinbasic, konnte dennoch keine entscheidenden Impulse setzen.

Wie bewertet ihr den FC?

Die FC-Einzelkritik gegen den Karlsruher SC: Zwei Fünfen, acht Dreien

Jusuf Gazibegovic vom 1. FC Köln gegen den Karlsruher SC
, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 6

Die FC-Einzelkritik gegen den Karlsruher SC: Zwei Fünfen, acht Dreien

Erneut fährt der FC eine bittere Niederlage ein. Durch das Eigentor von FC-Kapitän Timo Hübers verloren die Geißböcke 0:1 in Karlsruhe. Vor allem zwei Profis konnten in dem Duell überhaupt nicht überzeugen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den Karlsruher SC.

Für den FC gab es am Samstagabend erneut keinen Dreier gegen die Badener. Anders als im Hinspiel konnten die Kölner im Rückspiel allerdings gar keinen Punkt einfahren: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den Karlsruher SC.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


In einer intensiven und zweikampfbetonten ersten Halbzeit spielte sich das Geschehen zwischen den beiden Strafräumen ab. Während die Karlsruher keinen einzigen Torschuss abgaben, hatte der FC zwei Möglichkeiten, in Führung zu gehen. In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spiel der ersten 45 Minuten fort. Nach 55. Spielminuten fiel dann aus dem Nichts die Führung für die Gastgeber. Christoph Kobald setzte sich Rechtsaußen gegen Florian Kainz durch und spielte den Ball in die Mitte. Hier versuchte Jusuf Gazibegovic diesen zu klären, schoss dabei jedoch Timo Hübers an, von dem der Ball im Kasten der Kölner landete. Im Anschluss an diese Aktion waren die Kölner sehr bemüht, kamen gegen eine sehr stabil stehende Defensive jedoch nicht mehr gefährlich vor das Tor. 

Viel Durchschnitt, viel Unglück in der Defensive

Marvin Schwäbe in der Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Bis zur Nachspielzeit beschäftigungsloser Abend für den Torwart. War beim Gegentreffer von Hübers machtlos. Parierte kurz vor Schluss gegen Schleusener und verhinderte damit eine höhere Niederlage.


Timo Hübers

Ließ mit seinen Kollegen nicht viel zu. Versuchte sich auch ab und an ins Offensivspiel seiner Mannschaft einzuschalten. Wurde bei seinem Eigentor von Gazibegovic sehr unglücklich angeschossen und hatte keine Chance auszuweichen.


Joel Schmied Einzelkritik 3

Joel Schmied

Der verursachte Elfmeter im Derby gegen Düsseldorf schient von Beginn an vergessen. Wie die beiden anderen Innenverteidiger sehr zweikampfstark und ruhig im Spielaufbau. Wurde aufgrund einer Systemumstellung kurz nach dem Gegentreffer ausgewechselt.


Dominique Heintz

Dominique Heintz

Nahezu fehlerfreier Auftritt des Linksfußes. Zeigte sich im Zweikampf sehr robust und versuchte, das Spiel immer wieder mit Bällen über zwei Linien zu eröffnen – kam auf eine starke Passquote von nahezu 90 Prozent. 


Einzelkritik Max Finkgräfe

Max Finkgräfe

Stand für den gesperrten Pacarada in der Anfangsformation. Hatte in der Offensive so gut wie keine Aktionen, hatte so seine Probleme in der Defensive.


Jusuf Gazibegovic

Ließ in der Defensive schon sehr wenig zu, war in der Vorwärtsbewegung aber überhaupt kein Faktor. War dann extrem unglücklich beim Gegentor.


Wieder zu wenig Offensivpower

Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Kehrte zurück in die Startelf. Agierte als Ballverteiler vor der Dreierkette und zeigte sich gewohnt zweikampfstark.  Forderte immer wieder die Bälle. Hatte in der zweiten Halbzeit den einzigen Torschuss der Kölner aufs Tor, muss seinen Abschluss aber grundsätzlich schärfen.


Florian Kainz Einzelkritik

Florian Kainz

Versuchte seine Stärken zwischen den Linien zu entfalten. Das gelang dem Österreicher zu selten. Legte Heintz Kopfballchance per Flanke vor. Spielte einige sehr einfache Fehlpässe. Ließ sich unmittelbar vor dem Gegentreffer zum 1:0 zu einfach von Kobald auf der Außenbahn abkochen. Blieb anschließend sehr unauffällig.



Dejan Ljubicic

Bereitete mit einem starken Pass die Riesen-Chance von Downs in der ersten Halbzeit vor. Hatte nach 20. Minuten selbst einen Abschluss, den KSC-Torwart Weiß jedoch ohne Problem parierte. Legte Martel den einzigen Torschuss der Kölner in der zweiten Halbzeit auf. Bot sich immer wieder an, um das Spiel zu gestalten. Blieb in seinen Aktionen jedoch ohne Erfolg.


Linton Maina

Legte nach einer eigenen Ecke einen Sprint über den halben Platz hin und klärte vor dem eigenen Sechzehner. Musste nach dieser Aktion behandelt werden. Versuchte im Anschluss weiterzuspielen. Nach 39 Minuten verließ er den Platz aufgrund von muskulären Problemen.


Imad Rondic Einzelkritik

Imad Rondic

Kam nach knapp 40. Minuten für den verletzten Maina. War wie in der vergangenen Woche sehr bemüht und lauffreudig. Offensiv blieb der Winter-Neuzugang erneut glücklos und ließ sich häufig im Zweikampf sehr leicht durch die Verteidiger abkochen.



Denis Huseinbasic 4+

Denis Huseinbasic

War nach seiner Einwechslung sehr aktiv. Forderte immer wieder die Bälle, um das Spiel schnell zu machen und zu gestalten. Konnte am Rückstand nichts mehr ändern.

Damion Downs

Hatte nach 13 Minuten die größte Möglichkeit der Kölner. Scheiterte mit seinem Abschluss an Weiß. Zeigte sich im weiteren Spielverlauf sehr bemüht. Blieb jedoch ohne weitere nennenswerte Aktion.

Wie bewertet ihr den FC?

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Spiel

Liveticker zum Nachlesen