29 Mal probiert, endlich ist es passiert! Florian Kainz meldet sich eindrucksvoll zurück

Florian Kainz jubelt mit der Mannschaft
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29 Mal probiert, endlich ist es passiert! Florian Kainz meldet sich eindrucksvoll zurück

Mit einem guten Spiel und einem überragenden Freistoß setzt er nach einer schwereren Phase wieder ein Ausrufezeichen beim 1. FC Köln: Florian Kainz meldet sich eindrucksvoll zurück.

Noch kein Mal schaffte es der Mittelfeldspieler in die Anfangsformation – bis zum Sonntag. Und sofort zeigte er eine beeindruckende Leistung für den 1. FC Köln: Florian Kainz meldet sich eindrucksvoll zurück.

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Für Florian Kainz gab es erst einmal nur einen Weg. Den zu Linton Maina. Der Mittelfeldspieler schüttelte seine Mannschaftskollegen nach seinem Treffer mit einer kurzen Täuschung ab, um seinem langjährigen Weggefährten lächelnd in die Arme zu fallen. Die beiden Kölner Profis eint eine ungewohnte Rolle in dieser Saison. Sowohl Maina als auch Kainz gehörten in den vergangenen Jahren zu den Stammspielern, oft auch zu den Leistungsträgern, zumindest zum erweiterten Kreis der Startelf. In dieser Saison ist alles anders. Die beiden Offensivkräfte kommen nicht so recht über die Rolle des Jokers hinaus. Im Sommer hatten sowohl Maina als auch Kainz im Interview mit come-on-fc.com gesagt, dass sie sich über den neuen, großen Konkurrenzkampf freuen. Die Freude hielt sich sicherlich zuletzt in Grenzen.

„Die ganze Situation war Wahnsinn“

Doch Lukas Kwasniok hält auch weiterhin sein Wort. Am Freitag hatte der Trainer gesagt, dass Florian Kainz irgendwann durchaus seine Chance von Beginn an bekommen würde. Und nur zwei Tage später war das irgendwann dann auch gekommen. Kainz und Maina standen in der Anfangsformation, der Österreicher zum ersten Mal in dieser Spielzeit, der gebürtige Berliner in der Liga zum zweiten Mal. „Dadurch, dass die Hamburger eben auch in einem 3-4-3 oder einem 3-5-2 zum Teil gegen den Ball agieren, war die Überlegung mit Ragnar Ache und mit Linton zwei unterschiedliche Spielertypen auf die letzte Reihe zu positionieren“, sagte Kwasniok. „Dann ist es manchmal schon auch sinnig, so einen Schwimmer irgendwo rund um die zwei zu positionieren.“ Kwasniok wollte mit diesem Schwimmer spielerische Mittel durchs Zentrum finden.

Und Kainz fand diese. Gerade im ersten Abschnitt lief im Zentrum viel über den Mittelfeldspieler. Der Routinier wich aber auch auf die Außen aus. Schon im ersten Abschnitt hätte der Offensivspieler treffen müssen, kurz bevor Ache die Führung erzielte. „Vor dem 1:0 wäre der Weg für mich frei gewesen und im Nachhinein war die ganze Situation Wahnsinn. Ich hätte dreimal selbst schießen können, dann wollte ich nicht zu Linton passen, weil ich dachte, dass er im Abseits stehen könnte“, sagte Kainz. „Dann kriegt ihn Linton auch nicht unter. Ragy hat es dann gut gemacht und ich freue mich, dass er wieder getroffen hat.“ Kainz nutzte dafür einen ruhenden Ball. Und das hatte nicht nur Seltenheitswert, das war die Premiere. „Ich habe ihn gut getroffen und bin froh, dass ich jetzt das erste Freistoß-Tor in meiner Karriere geschossen habe.“ 15 Jahre und 29 Versuche brauchte es für dieses Tor.

„Er hat die Chance genutzt“

Ein besonders schönes und ein besonders wichtiges. Denn eigentlich hatte der FC damit das Momentum wieder auf seiner Seite. „Kainzi hat heute diese Möglichkeit bekommen. Er hat sie genutzt und mit einem tollen Freistoß dann auch untermauert“, lobte Kwasniok, der aber auch schnell wieder bremste. „Er weiß, dass er nicht mehr jedes Spiel über 90 Minuten machen kann. Wir hoffen, dass wir nicht so lange auf das zweite Freistoß-Tor von ihm werden warten müssen wie aufs erste.“ Das hofft wohl auch Kainz, der sich in seiner „neuen Rolle“ auf der Bank erst einmal zurecht finden musste. „Es ist natürlich schön, dass ich der Mannschaft helfen konnte“, sagte der Mittelfeldspieler. Für Kainz wird es in den kommenden Wochen und Monaten darum gehen, Eigenwerbung zu betreiben. Denn bekanntlich läuft der Vertrag des Österreichers im Sommer aus. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg.


Einsatzzeit, Bankdrücker und ein Leihspieler des 1. FC Köln wird mit Doppelpack zum Matchwinner

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Einsatzzeit, Bankdrücker und ein Leihspieler des 1. FC Köln wird mit Doppelpack zum Matchwinner

Für die meisten verliehenen Spieler der Geißböcke geht es in ihrer aktuellen Situation vor allem um Einsatzzeit und Pluspunkte. Manche hoffen sicherlich auf eine Rückkehr zum 1. FC Köln: Ein Leihspieler wird mit Doppelpack zum Matchwinner.

So steht es um die verliehenen Spieler des 1. FC Köln: Ein Leihspieler wird mit Doppelpack zum Matchwinner, andere sammeln Wartezeit, andere werden zum Bankdrücker.

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Elias Bakatukanda: Nach den nackten Ergebnissen läuft es weiterhin alles andere als rund für den Abwehrspieler. Blau-Weiß Linz kassierte am Wochenende die nächste Niederlage. Die dritte in Serie, die achte in dieser Spielzeit. Der Club befindet sich damit weiterhin in akuter Abstiegsnot. Immerhin sammelt der Innenverteidiger fleißig Einsatzzeit und wird zumindest über Spielpraxis auf die Rückkehr beim FC vorbereitet. Auch beim 0:1 im Derby gegen LASK spielte Bakatukanda 90 Minuten durch.

Pauli fehlt weiterhin

Julian Pauli: Auch der zweite verliehene Innenverteidiger gilt als Zukunftsversprechen bei den Geißböcken und soll sich über Spielpraxis weiter entwickeln. Die würde es bei Dynamo Dresden sicherlich auch geben, wäre der Kölner Shootingstar der Vorsaison nicht verletzt. Aktuell bleibt dem Youngster aufgrund einer Oberschenkelverletzung nur die Rolle des Zuschauers.

Imad Rondic: Die Situation um den Stürmer bleibt auch in Polen eine sehr komplizierte. Rondic bleibt auch bei seinem Leihclub Rakow weit hinter den Erwartungen zurück. Am Wochenende wurde der Angreifer in der 90. Minute eingewechselt. Zugriff aufs Spiel hatte der Bosnier natürlich nicht mehr. Als Hoffnungsträger geholt, scheint Rondic auch bei seiner Rückkehr nach Polen nicht glücklich zu werden.

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Der Rechtsverteidiger sammelt in Aarhus weiter Einsatzzeit. Am Montagabend steht für den Abwehrspieler mit Tabellenführer Aarhus das Spitzenspiel gegen den FC Midtjylland als Tabellenzweiten an.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag für Rot-Weiss Essen zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik in den Kader zurück. Am Wochenende wurde der Slowene dann auch nach 65 Minuten eingewechselt. Kaum auf dem Platz fiel der 2:1-Endstand. Doch Potocnik hatte nichts mit dem Treffer zu tun.

Erster Doppelpack für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Vor etwas mehr als einem Jahr reifte in Köln die Idee, den Stürmer aus seinem Leihkonstrukt bei Jahn Regensburg zu holen. Damals kam der Angreifer im Winter zurück zum FC und spielte fortan bei der U21. Aktuell dreht Ouro-Tagba mächtig auf und wird für sein neues Team, den VfB Stuttgart II, unersetzbar. Nach dem der 20-Jährige gegen Schweinfurt vor zwei Wochen sein erstes Tor erzielte und in der vergangenen Woche gegen seinen Ex-Club aus Regensburg einen Treffer erzielte und einen weiteren vorlegte, war Ouro-Tagba nun schon wieder erfolgreich. Der Stürmer erzielte gegen Ulm gleich einen Doppelpack und bereitete beim 3:1-Erfolg den dritten Treffer vor.

Chilohem Onuoha: Zwar hatte der Stürmer in der Vorwoche seinen ersten Scorer gesammelt. Für weitere Einsatzminuten an diesem Wochenende reichte es aber nicht. Onuoha saß für den SC Verl gegen Hansa Rostock 90 Minuten auf der Bank.


„Haben als Team den Unterschied gemacht“: Frauen des 1. FC Köln entwickeln sich rasant weiter

Die Frauen des 1. FC Köln jubeln nach ihrem Sieg
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„Haben als Team den Unterschied gemacht“: Frauen des 1. FC Köln entwickeln sich rasant weiter

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln haben sich mit der bis dahin wohl besten Saison-Leistung aus der Länderspiel-Pause zurückgemeldet. Das Team dürfte mit dem Abstiegskampf in diesem Jahr nichts zu tun haben. Die Frauen des 1. FC Köln entwickeln sich rasant weiter.

Die kommende englische Woche bietet für die Fußballerinnen des FC die Chance, schon den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen. Die Frauen des 1. FC Köln entwickeln sich rasant weiter.

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Zu gruseliger Stimmung bestand am Freitagabend kein Grund im Franz-Kremer-Stadion – zumindest nicht bei all denen, die es mit dem 1. FC Köln hielten. Die FC-Frauen zeigten an Halloween eine souveräne Vorstellung und lieferten die bislang wohl beste Saisonleistung ab. Der Auftritt der Kölnerinnen wurde verdient mit drei Punkten belohnt. Entsprechend strahlte auch die Trainerin Britta Carlson nach dem Spiel: „Ich bin sehr zufrieden, wie das Spiel gelaufen ist. Gerade nach einem Tag Vorbereitungszeit mit der gesamten Mannschaft.“

„Das hat die Mannschaft auch gut umgesetzt“

Wobei Sandra Jessen sogar beim Abschlusstraining nicht dabei sein konnte. Die Stürmerin spielte noch am Mittwochabend mit Islands Nationalmannschaft in Reykjavík und kehrte erst am Donnerstag nach Köln zurück. Knapp 24 Stunden stand die Angreiferin bereits wieder in der Startelf für den FC: „Ich habe mit Sandra gesprochen. Sie hatte mir gesagt, wie die zehn Tage abgelaufen sind“, berichtete Carlson, „die waren vergleichsweise wenig intensiv, sonst hätten wir es mit ihr auch nicht gemacht. Sie ist eine Spielerin, die 30 Jahre alt ist und es damit entscheiden kann. Wenn sie mir sagt, sie fühlt sich bei hundert Prozent, dann vertraue ich ihr da.“

Grundsätzlich ärgerte sich die Kölner Trainerin jedoch, dass nach einer Länderspiel-Pause überhaupt freitagabends bereits in der Bundesliga gespielt wird. „Alle Trainer, alle Vereine würden sich wünschen, dass dieser Freitagsspieltag nicht da ist nach einer Abstellung“, äußerte Carlson, „aber man kann es auch nicht verändern, also haben wir es so angenommen. Und ich glaube, das hat die Mannschaft auch gut umgesetzt.“

„Sie ist immer ein bisschen unberechenbar“

Pauline Bremer erwischte dabei ein Traum-Debüt in der Startelf, gekrönt mit einem schönen Heber-Tor zum 1:0, dem Dosen-Öffner des Abends: „Sie ist immer ein bisschen unberechenbar, man weiß nicht genau, was sie macht“, beschrieb Carlson die Vorzüge ihrer Stürmerin, „das ist manchmal nicht ganz so einfach für uns Trainer, aber auch für die Mannschaft. Aber das zeichnet sie auch aus. Sie arbeitet fürs Team, hat aber sicherlich noch Dinge, die sie besser machen muss. Das weiß sie auch und sie ist noch nicht bei hundert Prozent. Aber sie hat heute gezeigt, wie wertvoll sie schon sein kann.“

Die Trainerin unterstrich jedoch auch die Team-Leistung: „Es ist eine Mannschaftsleistung heute wieder gewesen, wo keiner herausgestochen ist. Alle haben gemeinsam an diesem 3:0 geschraubt. Klar machen die einen immer die Tore, aber alle anderen haben die auch gut in Szene gesetzt. Das zeichnet uns auch gerade aus, dass wir keine einzelnen Spielerinnen haben, die den Unterschied machen, sondern dass wir als Team heute auch den Unterschied gemacht haben. Dieser Zusammenhalt auch neben dem Platz, den sieht man auch, der ist extrem wichtig für die Saison und das freut mich extrem.“

Selbstbewusstsein und Selbstverständnis

Der einstudierte Freistoß zum 2:0 freute die Carlson besonders, weil dies nicht vom Trainer-Team kam: „Wir haben immer wieder die Spieler dazu ermutigt, eigene Entscheidungen zu treffen. Das ist der nächste Schritt, es ist ein player’s game und kein Coaching-Game, dass sie noch mehr eigenständige Entscheidungen treffen. Jedes Spiel, das du gewinnst, steigert natürlich das Selbstbewusstsein und das Selbstverständnis im Spiel. Das ist heute eher aus dem Selbstverständnis entstanden, denn so haben wir die Ecke jetzt nicht trainiert.“

Angesprochen auf die Zwischenbilanz am Freitagabend, vorübergehend plötzlich nur noch drei Punkte hinter einem Europapokal-Platz zu liegen, schmunzelte Carlson: „Ich sehe es so, dass wir ein Spiel gewonnen haben und die Serie zuhause hält. Jetzt müssen wir schnell regenerieren, auf die Tabelle gar nicht schauen. Das nächste Spiel ist Frankfurt und dann wollen wir auch versuchen, auswärts zu punkten. Aber ich glaube, wir haben uns jetzt in der Liga auch den Respekt erarbeitet, dass die auf jeden Fall wissen, dass da ein starker FC Köln kommt.“

Mit dem Duell am Mittwochabend (19 Uhr) in Frankfurt und zum Abschluss der englischen Woche am Sonntag (16 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim hat das Team zwei Chancen, direkt die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen. Mit Punkten aus diesen Partien würden die Kölnerinnen weiteres Selbstbewusstsein sammeln – und den Respekt in der Liga vergrößern. Mit dem Abstieg, das kristallisiert sich immer mehr heraus, wird der FC in dieser Saison nichts zu tun haben.


Nach HSV-Erfolg: Drei Profis des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Eric Martel im Kreise der Kölner Spieler
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Nach HSV-Erfolg: Drei Profis des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Mit dem Erfolg über den Hamburger SV haben sich die Geißböcke am Wochenende weitere Zähler gesichert. Und bei dem 4:1 sorgten gleich mehrere Spieler für den Unterschied beim 1. FC Köln: Drei FC-Profis nach HSV-Sieg in der Kicker Elf des Spieltags.

Einen verdienten Sieg fuhren die Geißböcke ein. Dementsprechend gab es mehrere Gewinner beim 1. FC Köln: Drei FC-Profis nach HSV-Sieg in der Kicker Elf des Spieltags.

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Lukas Kwasniok bleibt dabei, der Kölner Trainer sorgt bei und mit seinen Aufstellungen immer wieder für Überraschungen. Am Sonntag im Duell gegen den Hamburger SV hatte der 44-Jährige gleich mehrere unerwartete Entscheidungen getroffen. Unter anderem lief Florian Kainz zum ersten Mal in dieser Spielzeit von Beginn an auf. Zudem startete Jakub Kaminski als rechter Schienenspieler. Doch die Taktik des Kölner Trainers ging auf. Der FC setzte sich gegen den HSV mit 4:1-Toren durch – wenn auch mit ein wenig Glück, wenn auch Dank einiger – durchaus berechtigter – Schiedsrichterentscheidungen. Am Ende aber auch, weil gleich mehrere Leute überzeugten. So eben auch Florian Kainz und Jakub Kaminski.

Schon vier Spieler in dieser Saison nominiert

Kainz spielte bei seinem Startelf-Debüt groß auf, war Dreh- und Angelpunkt und gefühlt überall auf dem Platz zu finden. Mit einem perfekten Freistoß rechtfertigte der Österreicher seine Aufstellung. Kein Wunder also, dass der Mittelfeldspieler vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Das gleiche gilt dann auch für Kaminski, der trotz der vermeintlich ungewohnten Position ein Tor erzielte und ein weiteres vorlegte. Eric Martel macht das Trio komplett. Auch der nominelle Sechser, der erneut als Innenverteidiger auflief, wurde berufen. Damit haben es in dieser Saison bereits sechs Kölner in die Auswahl der besten Elf geschafft und acht Nominierungen eingesammelt. Für Jakub Kaminski ist es bereits die zweite Auszeichnung. Neben dem Trio wurden bereits Said El Mala (2), Marvin Schwäbe und Marius Bülter nominiert.

Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert. Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (20) und Harry Kane (5).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Jakub Kaminski 2
  • Said El Mala 2
  • Marvin Schwäbe 1
  • Marius Bülter 1
  • Florian Kainz 1
  • Eric Martel 1

Kwasniok: Jakub Kaminski der „entscheidende Mann“ und der „beste Spieler“ des 1. FC Köln

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV
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Kwasniok: Jakub Kaminski der „entscheidende Mann“ und der „beste Spieler“ des 1. FC Köln

Mit einem Tor und einem Assist trug sich der 23-Jährige doppelt in die Scorerliste ein. Und das, obwohl der polnische Nationalspieler auf eher ungewohnter Position unterwegs war. Daher gibt es keinen Zweifel für Lukas Kwasniok: Jakub Kaminski ist der „beste Spieler“ des 1. FC Köln.

Trotz ungewohnter Position gehörte der polnische Nationalspieler gegen den HSV zu den Leistungsträgern bei den Geißböcken. Auch deswegen gab es den Ritterschlag von Trainer Lukas Kwasniok Jakub Kaminski ist der „beste Spieler“ des 1. FC Köln.

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Lukas Kwasniok streckte die Daumen in die Höhe, um dann noch ein paar Kusshände hinterherzuschicken. Der Adressat stand nur wenige Meter entfernt und fiel dem Kölner Trainer schließlich in die Arme. Der Kölner Coach hatte eine gute Stunde vor dem Spiel gegen den Hamburger SV mit einem taktischen Kniff überrascht. Und dieser stellte sich als durchaus sinnvolle Aktion heraus. So lief Jakub Kaminski dieses Mal auf der rechten Seite als Schienenspieler auf. „Wir hatten in der Vergangenheit über die rechte Seite schon mal Schwierigkeiten, einen guten Spielvortrag dann auch an den Tag zu legen“, sagte Kwasniok. „Da haben wir noch Luft nach oben gehabt, das wollten wir heute tun. Und Kuba erfüllt dann diese Aufgabe.“ Tatsächlich arbeitete der Pole unermüdlich.

„Er war der entscheidende Mann“

Wenn auch im ersten Abschnitt noch nicht so richtig auffällig. „Ich habe noch nicht oft auf dieser Position gespielt. Aber das ist die Entscheidung des Trainers“, sagte Kaminski. „Das Wichtigste ist für mich, dass ich spiele. Die Position ist mir scheißegal.“ Dabei überzeugte der 23-Jährige auf ganzer Linie. Kaminski zog mit 28 die meisten Sprints an, spulte nahezu zwölf Kilometer ab und kam auf die meisten Torabschlüsse. Auch, wenn der Pole am Gegentreffer der Hamburger nicht unbeteiligt war, der Schienenspieler war ein absoluter Aktivposten, ein Leistungsträger. „Er ist und das habe ich von Anfang an gesagt, der beste Spieler, den wir haben. Es ist der beste Spieler“, sagte Kwasniok. „Er kann auf der linken Schiene, er kann links vorne, er kann rechte Schiene, rechts vorne. Er ist ein Offensiv-Allrounder und darüber hinaus demütig, extrem lernwillig und er war der entscheidende Mann am heutigen Tage, weil er unser Spiel verändert hat.“

Starke Worte vom Kölner Trainer und damit wohl auch ein Lob an Thomas Kessler und Co., die den Transfer ermöglicht haben. Kaminski kam bekanntlich im Sommer als Leihspieler vom VfL Wolfsburg. Nach einer ersten starken Saison bei den Niedersachsen liefen die nächsten zwei Spielzeiten nicht mehr ganz so rund. Daher war die Leihe wohl für Kaminski ein wichtiger Schritt und wie sich jetzt rausstellt, eine Win-Win-Win-Situation für alle Parteien. Denn die Geißböcke haben eine Kaufoption im Vertrag verankert, diese liegt dem Vernehmen nach bei rund fünf Millionen Euro und ist offenbar bis Ende Mai gültig. „Wir hoffen einfach, dass er nach einer tollen ersten Saison hier beim ersten FC vielleicht auch noch eine zweite gute folgen lassen kann. Das ist unser aller Ansinnen, aber dass er Qualitäten hat, hat er auch schon in Wolfsburg bewiesen.“

Erstaunliche Entwicklung

Nun beweist der 23-Jährige die Qualität beim FC, kommt mittlerweile auf vier Saisontore und hat damit seinen eigenen Bundesliga-Rekord aus der Spielzeit 22/23 in Wolfsburg eingestellt. Damals kam der polnische Nationalspieler zusätzlich noch auf drei Vorlagen, bislang steht Kaminski in Köln bei einem Assist. Das aber erst nach neun Spieltagen. Unterm Strich eine beeindruckende Entwicklung. „Ich glaube einfach, dass es diese Fälle immer mal wieder gibt, dass ein Spieler nach einer tollen ersten Saison bei einem Verein dann vielleicht nicht mehr diese Einsatzzeiten, diese Minuten bekommt, vielleicht nicht ganz so performen kann, weil die Gesamtkonstellation sich dann auch ändert“, sagte Kwasniok und deutete an, dass dann Clubs wie der FC von dieser Konstellation profitieren könnten. Das scheint der Fall zu sein. Und Kwasniok verriet mit einem Schmunzeln noch ein Geheimrezept: „Vielleicht hilft die polnische Kommunikation“, sagt der in Gliwice geborene Trainer.

Das Vertrauen des Trainers dürfte tatsächlich ein Grund für die positive Entwicklung sein.


Erfolg des 1. FC Köln: Gute Leistung, externe Faktoren und „der liebe Gott“

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Erfolg des 1. FC Köln: Gute Leistung, externe Faktoren und „der liebe Gott“

Mit dem verdienten Erfolg im Aufsteiger-Duell geht es für den FC weiter nach oben. Vor allem im ersten Abschnitt waren die Geißböcke überlegen. Nach dem Wechsel kamen andere Erfolgsfaktoren dazu beim 1. FC Köln: Das war der Schlüssel zum Erfolg gegen Hamburg.

Lukas Kwasniok hatte ein Spiel auf Augenhöhe erwartet, er sollte es bekommen. Auch, wenn das Ergebnis sehr deutlich ausfiel zu Gunsten des 1. FC Köln: Das war der Schlüssel zum Erfolg gegen Hamburg.

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Am Mittwochabend fühlte sich Köln vom Team der Unparteiischen zumindest um ein spannenderes Pokalspiel gebracht, am Sonntagnachmittag war die Kölner Anhängerschaft wohl mehr als glücklich, dass es einen Video-Assistenten gab. Im Cup erzielte Luis Diaz bekanntlich den Ausgleich nach Abseitsstellung, in der Liga nahm Schiedsrichter Daniel Schlager den vermeintlichen Anschlusstreffer von Fábio Vieira nach erstaunlich langen Minuten wieder zurück – weil Rayan Philippe seinen Arm im Gesicht von Eric Martel positioniert hatte. Dass Ransford Königsdörffer zudem in der Sicht von Marvin Schwäbe und dabei wohl auch im Abseits gestanden hatte, wurde ebenfalls überprüft, hatte aber keine Auswirkung. Das Tor wurde so oder so zurückgenommen. Und diese Entscheidung war für den FC wohl eine essentielle. Denn keine 60 Sekunden zuvor hatte Florian Kainz mit einem perfekten Freispruch die Kölner auf Erfolgskurs gebracht.

„Hamburg war in dem Moment die bessere Mannschaft“

Und das genau zum richtigen Zeitpunkt. Der HSV hatte wie bereits im ersten Abschnitt kurz vor dem 1:0 durch Ragnar Ache besser ins Spiel gefunden. „Wir haben zu Beginn der zweiten Halbzeit eine gute Torchance gegen uns gehabt, die wir mit einem guten Torhüter dann auch wieder bereinigen können“, sagte der Kölner Coach. „Dann haben wir mit dem Freistoß vermeintlich das Spiel auf unsere Seite gezogen, aber dann kommt die Psyche dazu. Denn dann hast du auf einmal etwas zu verlieren.“ Und genau in diesem Moment traf Vieira und machte dem HSV für mehr als sechs Minuten Hoffnung auf einen Anschlusstreffer. „Glücklicherweise war diese Entscheidung dann auf unserer Seite“, sagte Kwasniok. „Das gibt dir vermeintlich noch mal ein bisschen Auftrieb. Dem war aber nicht so.“

Tatsächlich war in dieser Phase der Gast stärker und kämpfte um den Anschluss. Der sehr agile Jean-Luc Dompé nutzte die zaghafte Verteidigung von Jakub Kaminski mit einem schicken Schlenzer dann doch zum 2:1. „Hamburg war in dem Moment schon die bessere Mannschaft und ich glaube, die äußeren Faktoren, die externen Faktoren waren heute komplett auf unserer Seite“, fuhr Kwasniok fort. Und damit meinte der Kölner Trainer nicht nur das zurückgenommene Tor von Vieira. Vielmehr die wohl Spiel entscheidenden Szenen, die gerade auf Hamburger Seite für viel Unmut sorgten. Der gerade erst eingewechselte Immanuel Pherai zog gegen Denis Huseinbasic ein taktisches Foul sah Gelb, um keine 60 Sekunden später ungestüm in Kristoffer Lund auszurutschen. Auch, wenn keine Absicht darin lag, der Platzverweis ging dennoch in Ordnung. „Der Spieler geht mit hoher Intensität in den Zweikampf, spielt nicht den Ball und grätscht mit hohem Tempo in die Beine seines Gegenspielers“, erklärte Schiedsrichter Schlager später.

„Das war schon beachtlich“

Vier Minuten später sah auch Vieira die Ampelkarte, das genau fünf Minuten nach der ersten Verwarnung. Schlager erklärte, dass er dem Mittelfeldspieler mehrfach darauf hingewiesen habe, die Beschwerden zu unterlassen. Irgendwann sei eine Grenze erreicht gewesen. Mit zwei Mann mehr ergaben sich mehr Räume. Der FC profitierte von den externen Faktoren. „Das hatten wir gegen Dortmund nicht, das hatten wir gegen den FC Bayern nicht. Die brauchst du aber, um Spiele in der Bundesliga zu ziehen“, sagte der Trainer. „In Summe habe ich das Gefühl gehabt, dass der liebe Gott gedacht hat, was einfach bei den letzten zwei Spielen nicht der Fall war, das gibt man euch heute zurück. Spätestens mit der zweiten Gelb-Roten Karte wurde es dann ein wenig leichter.“ Doch der HSV gab sich auch weiterhin nicht auf und hätte durch Nicolai Remberg beinahe den Ausgleich erzielt, aber Marvin Schwäbe war zur Stelle.

„Was der HSV dann auch mit Minus zwei Mann abgeliefert hat, das war schon beachtlich“, lobte auch der Kölner Coach. „In der Phase, als der HSV zwei Rote Karten bekommen hat, waren wir zu passiv. Sie hatten mehrere Torchancen, was mit zwei Mann weniger nicht sein kann“, fand auch Ragnar Ache. Doch Schwäbe parierte eben, machte dann das Spiel mit einem starken Abwurf schnell und ebnete damit die Vorentscheidung. Jakub Kaminski legte Said El Mala in der Nachspielzeit das 3:1 auf, bevor dieser sich nur zwei Minuten später revanchierte. Und somit kletterten die Kölner auf Platz sieben und bleiben damit auch am neunten Spieltag ein Team der oberen Tabellenhälfte. „Der erste Blick geht nach jedem Spiel eben auf die Distanz und Differenz zu den Nicht-Abstiegsplätzen. Wir haben jetzt aktuell acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und unsere Aufgabe ist es, im nächsten Spiel zu versuchen diesen mindestens eben aufrechtzuerhalten und nach Möglichkeit, um die Menschen auch hier in Köln glücklich zu machen, vielleicht auch etwas ausbauen zu können.“


Zwei Einsen, eine Zwei – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Hamburg

Florian Kainz jubelt mit der Mannschaft nach seinem Treffer
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Zwei Einsen, eine Zwei – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Hamburg

Das Ergebnis fiel am Ende vielleicht ein wenig hoch aus, denn die beiden Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Und doch ging der Erfolg der Kölner am Ende absolut in Ordnung. Die Einzelkritik zur Partie des 1. FC Köln gegen Hamburg.

Am Ende waren es gleich mehrere Schiedsrichter-Entscheidungen, die die Partie in Kölner Richtung lenkten. Der FC spielte über Phasen stark, ließ aber den HSV unnötig ins Spiel kommen. Dennoch fallen die Noten insgesamt positiv aus. Die Einzelkritik zur Partie des 1. FC Köln gegen Hamburg.

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Insgesamt solide Defensive

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Marvin Schwäbe

Nach einer guten halben Stunde erstmals ernsthaft von Dompé geprüft. Schwäbe tauchte rechtzeitig ab. Bei sämtlichen Gegentoren, also auch den nicht gegebenen, machtlos. Machte mit einem Abwurf das Spiel schnell und leitete so das 3:1 ein.


Einzelkritik Kristoffer Lund 3

Kristoffer Lund

Von Beginn an auf seiner Seite viel unterwegs. Rettete bereits früh mit einer Grätsche in der eigenen Box. Sein Abschluss aus 20 Metern war aber harmlos. Kann an seinem Stellungsspiel sicherlich noch arbeiten.


Joel Schmied

War auf der rechten Seite gegen das Tempo der Rothosen nicht immer auf der Höhe. Gewann im Schnitt nur einen von vier Zweikämpfen. Musste zur Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden.


Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Begann wieder in der Innenverteidigung. Das dürfte bis zum Winter durch die Verletzung von Timo Hübers wohl Standard werden. War in den Zweikämpfen gewohnt robust, gewann aber nur 50 Prozent seiner Zweikämpfe. Überließ in der Schlussphase dann Dominique Heintz die Position im Zentrum.


Cent Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn ein Innenverteidiger nicht besonders auffällt. Zumindest, was das Negative angeht. Seine beeindruckende Grätsche wurde zu recht von den Fans gefeiert. Erreichte die höchste Passquote der Geißböcke (98 Prozent).


Jakub Kaminski Einzelkritik 1-

Jakub Kaminski

Lief überraschend als rechter Schienenspieler auf. Kann er. Dass er aber offensiv effektiver ist, zeigte er in der Schlussphase, als er wieder eine Kette weiter vorne und in doppelter Überzahl agierte. Beeindruckend sein Sprint in der 85. Minute. Mit Assist und Tor krönte er seine starke Leistung. Hatte allerdings auch am Gegentreffer seinen Anteil.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<

Offensive überzeugt


Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Denis Huseinbasic

Viele Ballkontakte, gewohnt stark im Passspiel (96 Prozent). Lief am meisten von allen Kölnern (12,9 Km). Auf der anderen Seite aber erstaunlich wenig Auffälligkeiten. Bei seinen technischen Möglichkeiten ist durchaus mehr drin.


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Versuchte es mit einem Freistoß direkt, der war aber deutlich zu hoch. Traf auch in weiteren Situationen nicht immer die beste Entscheidung. Bei den Pässen aber einmal mehr eine Bank.


Einzelkritik Florian Kainz 1-

Florian Kainz

Stand überraschend erstmals in dieser Spielzeit von Beginn an auf dem Platz. Fügte sich mit einem guten ersten Abschluss aus 18 Metern ein. War auch auf den Flügeln unterwegs und avancierte immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt. Belohnte seine gute Leistung mit einem starken Freistoßtreffer. Viele Ballbesitze, gute Zweikampf- und Passquote.


Ragnar Ache Einzelkritik 2+

Ragnar Ache

Holte clever den ersten Freistoß raus, den Johannesson aus 18 Metern übers Tor schlenzte. War nach dem gescheiterten Kainz/Maina-Versuch zur richtigen Zeit am richtigen Ort und schob zur Kölner Führung ein. Auch sonst als Sturmtank immer anspielbar. Hatte einen weiteren Treffer auf der Stirn.


Linton Maina

Hatte die Kölner Führung auf dem Fuß, scheiterte aber an Vuskovic, der Ache den Ball zur Führung auflegte. Probierte es anschließend vergeblich mit Schlenzern aus 20 Metern sowie aus der Box. Holte clever den Freistoß zum 2:0 raus.

Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Kam für Schmied zur Halbzeit in die Innenverteidigung. Fügte sich mit einem starken Ballgewinn ein, aus dem Maina den Freistoß zum 2:0 generierte. Verschätzte sich gleich mehrfach und bekam Dompé ebenfalls nicht in den Griff.


In die Wertung fließen nur Spieler ein, die in der regulären Spielzeit 30 Minuten gespielt haben.

4:1-Erfolg! Der 1. FC Köln ringt den Hamburger SV nieder

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln nach dem Treffer von Florian Kainz
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4:1-Erfolg! Der 1. FC Köln ringt den Hamburger SV nieder

Der FC hat den vierten Sieg der laufenden Spielzeit eingefahren und das Duell der Aufsteiger für sich entschieden. Der 1. FC Köln gewinnt gegen den HSV 4:1. Damit klettern die Geißböcke auf Rang sieben.

Es war ein hartes Stück Arbeit, aber eins, das sich am Ende ausgezahlt hat. Der 1. FC Köln gewinnt gegen den HSV 4:1. Ragnar Ache, Florian Kainz, Said El Mala und Jakub Kaminski trafen für den FC. Jean-Luc Dompé hatte zwischenzeitlich verkürzt. Die Kölner profitierten aber auch von zwei Platzverweisen.

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Lukas Kwasniok wechselte gleich auf fünf Positionen und überraschte durchaus. Noch unter der Woche hatte der Kölner Trainer erklärt, Florian Kainz würde sicher irgendwann „reingeworfen“ werden. Nun war es soweit. Der Österreicher stand genauso in der Startelf wie Linton Maina und Denis Huseinbasic. Außerdem begann Cenk Özkacar in der Innenverteidigung und Marvin Schwäbe kehrte erwartungsgemäß in die Startelf zurück. Eric Martel übernahm wieder die Rolle in der zentralen Defensive. Said El Mala saß zunächst nur auf der Bank. Doch so überraschend die Nominierung von Kainz schien, so versuchte dieser, diese umgehend zu rechtfertigen. Zumindest gehörte der erste vielversprechende Abschluss dem Mittelfeldspieler (6.). Der FC gab weiterhin den Ton an. Unter anderem verfehlte Isak Johannesson das Tor mit einem direkten Freistoß aus 18 Metern (12.).

Ache und Kainz treffen für den FC

Und gerade als der HSV besser ins Spiel fand, leistete sich Albert Sambi Lokonga einen folgenschweren Stockfehler, Kainz witterte die Chance, lief alleine auf Daniel Heuer Fernandez zu, verpasste aber den richtigen Zeitpunkt. Der Versuch wurde von Luka Vuskovic geblockt, Maina nahm den zweiten Versuch, scheiterte aber ebenfalls. Der Ball landete bei Ragnar Ache, der sein Torkonto dann auch in der Bundesliga eröffnete (25.). Maina suchte kurz darauf den nächsten Abschluss, aber setzte zu hoch an (31.). Auf der anderen Seite brachte Rayan Philippe eine perfekte Flanke auf William Mikelbrencis, der aber seinen eigenen Mann anschoss (32.). Anschließend durfte sich auch Marvin Schwäbe bei einem Schlenzer von Ransford Königsdörffer auszeichnen (33.).

Auch Kainz probierte es nochmal aus der Distanz, aber setzte ebenfalls zu hoch an (34.). Genauso wie Maina aus der Box, der von Johannesson mit einem starken Steckpass eingesetzt wurde (42.). Es blieb zur Halbzeit bei der knappen Kölner Führung. Kwasniok musste schon zur Halbzeit wechseln, brachte Sebastian Sebulonsen für Joel Schmied. Und der Norweger fügte sich in der Innenverteidigung mit einem starken Ballgewinn ein. Sebulonsen übergab an Maina, der zwei Meter vor der Sechzehnerlinie von den Beinen geholt wurde. Den Freistoß nahm sich Kainz, der die Kugel in den Giebel schweißte (49.). Die Freude erhielt nur eine Minute später einen Dämpfer als Fábio Vieira aus der Distanz einnetzte. Zuvor hatte aber Rayan Philippe Martel mit dem Arm im Gesicht getroffen. Der Treffer wurde zurückgenommen (52.).

Dompé bringt den HSV zurück

Anschließend hätte Königsdörffer verkürzen können, traf aber nach einer Flanke den Ball nicht richtig. Das machte Jean-Luc Dompé mit einem schicken Schlenzer in den Winkel nach einer guten Stunde deutlich besser (61,). Der HSV war nun besser im Spiel, wollte den Ausgleich. Der Kölner Coach reagierte, brachte mit Dominique Heintz, Tom Krauß und Said El Mala drei neue Kräfte. Die Gäste gaben dennoch den Ton an. Und wieder zappelte der Ball im Netz von Marvin Schwäbe. Dieses Mal stand Rayan Philippe deutlich im Abseits, als er Vuskovic bediente (71.). Auf der anderen Seite wurde El Mala geschickt, der den hohen Ball aber nicht sauber verwerten konnte. Hamburg wollte viel, schwächte sich aber selbst. Immanuël Pherai stand noch keine zwei Minuten auf dem Platz, da musste der Offensivspieler schon wieder mit Gelb-Rot runter (79.).

Und nur vier Minuten später sah auch Vieira die Ampelkarte (83.). Der FC spielte nun in doppelter Überzahl. Der HSV spielte dennoch weiter nach vorne. Und ließ sich auskontern. Zunächst scheiterte El Mala noch an Heuer Fernandes. Dann machte Schwäbe das Spiel schnell mit einem Abwurf auf Kaminski, der legte quer zu El Mala, der nur noch einschieben musste (90.+7). Anschließend revanchierte sich der Torschütze und legte Kaminski das 4:1 auf (90.+9). Dabei blieb es. Am kommenden Samstag steht dann das Derby an.

1. FC Köln: Schwäbe – Özkacar, Martel, Schmied (46. Sebulonsen) – Lund, Huseinbasic, Johannesson (66. Heintz) Kaminski – Kainz (66. Krauß) – Ache, Maina (66. El Mala); Tore: 1:0 Ache (25.), 2:0 Kainz (49.), 2:1 Dompé (61.), 3:1 El Mala (90.+7), 4:1 Kaminski (90.+9) Gelbe Karten FC: Bülter; Gelb-Rote Karten: Pherai (79.), Vieira (83.).


Adamyan erneut herausragend: U21 schlägt Schlusslicht nach Rückstand deutlich

Sargis Adamyan traf für die Kölner U21
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Adamyan erneut herausragend: U21 schlägt Schlusslicht nach Rückstand deutlich

Die U21 des 1. FC Köln hat nach zuletzt zwei Niederlagen ihre Pflichtaufgabe gegen den Tabellen-Letzten letztlich souverän gelöst: Die FC-Reserve bezwang die SSVg Velbert nach einer umkämpften ersten Hälfte mit einem zwischenzeitlichem Rückstand noch deutlich mit 4:1 (2:1). Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen Velbert.

Der Kölner Mann des Tages war einmal mehr Sargis Adamyan. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen Velbert.

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Die U21, die diesmal vom etatmäßigen Assistenten Marcel Ivanusa für den gesperrten Chefcoach Evangelos Sbonias an der Seitenlinie betreut wurde, startete mit drei Änderungen in der ersten Elf im Vergleich zur jüngsten 2:3-Niederlage bei Fortuna Köln. Neo Telle, Cenny Neumann und Patrik Kristal ersetzten Luc Dabrowski, Luca Dürholtz und den gelbgesperrten Marvin Ajani. Sbonias verfolgte die Partie derweil in luftiger Höhe auf der Gegentribüne in dem überdachten Kamerabereich oberhalb der Anzeigetafel an der Seite des Technischen Direktors Lukas Berg.

Ein unangenehmer Gegner

Die Kölner versuchten zwar, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden – kassierten aber früh das nächste leicht vermeidbare Gegentor. Ein Einwurf von Mikail Özkan auf der linken Seite in Höhe der Mittellinie landete beim Gegner. Velbert schaltete blitzschnell um und verlagerte das Spiel auf die rechte Kölner Abwehrseite. Philip Buczkowski konnte ungehindert ins Zentrum flanken, wo Robin Hilger Neo Telle entwischte und den Ball zum 0:1 eindrückte (10.). Die Kölner hatten die beste Chance durch einen strammen Distanzschuss von Emin Kujovic, den Velberts Torwart Marcel Lenz jedoch zur Ecke abwehren konnte (12.).

Velbert blieb in der Folgezeit allerdings ein unangenehmer Gegner, das Schlusslicht agierte mutiger nach dem Führungstreffer und spielte weiter nach vorne. Die U21 profitierte von einer Unachtsamkeit der Gäste-Abwehr bei einem Freistoß von Sargis Adamyan. Velberts Defensive ließ Safyan Toure bei dem hohen Ball von der rechten Seite komplett allein zum Kopfball hochsteigen. Toure hatte von der Fünfer-Linie daher keine Probleme, zum 1:1 einzunicken (22.). Und nun waren es die Gastgeber, die Oberwasser hatten. Patrik Kristal hätte direkt den Führungstreffer nachlegen können, scheiterte mit seinem platzierten Schuss im Sechzehner nach Querpass von Mikail Özkan aber an Lenz (23.).

Souveräne zweite Hälfte

Velbert lauerte auf seine Chance – und bekam sie: Der Kopfball von Calvin Mockschan landete auf dem Tornetz (32.). Kurz danach kam Hilger aus der Drehung gegen Yannick Mausehund zum Abschluss, Luis Hauer wehrte diesen Schuss aus kurzer Distanz aber stark ab (34.). In der Nachspielzeit durften die FC-Talente aber doch noch einmal jubeln: Emin Kujovic legte den Ball aus dem Zentrum auf den rechten Flügel zu Adamyan. Dessen Hereingabe landete über Cenny Neumann und einen Velberter Fuß am ersten Pfosten zunächst an der Latte, dahinter staubte Malek El Mala jedoch problemlos zum 2:1 ab (45.+2).

In der zweiten Hälfte war es zunächst Calvin Mockschan, der den Ausgleich auf dem Fuß hatte, allerdings an Hauer scheiterte (53.). Aufregend wurde es nach einer Stunde: Velberts Torwart Marcel Lenz vertändelte einen Rückpass gegen den anstürmenden Malek El Mala. Der Ball prallte beim Rettungsversuch vom Kölner Angreifer an den Pfosten. El Mala setzte nach und legte quer zu Adamyan, der von Philip Buczkowski zu Fall gebracht wurde. Der Schiedsrichter Jonas Fischbach zeigte direkt auf den Elfmeterpunkt. Adamyan trat selbst an und scheiterte zunächst an Lenz, drosch den Abpraller aber unhaltbar zum 3:1 ins Netz (61.).

Der eingewechselte Nilas Yacobi verwertete eine Kombination von Adamyan und dem Joker Bernie Lennemann im Zentrum mit dem Schuss ins lange Eck zum 4:1 (70.). Die U21 gewann am Ende insbesondere aufgrund der souveränen zweiten Hälfte verdient, wenn auch etwas zu hoch gegen Velbert. Für die Kölner geht es am kommenden Samstag (14 Uhr) beim SV Rödinghausen weiter.

1. FC Köln U21: Hauer – Neumann (79. Spitali), Mausehund, Telle, Özkan – Kristal, Kujovic (64. Dürholtz) – Borie (46. Yacobi), Adamyan, Toure (64. Lennemann) – M. El Mala (87. Labenz). Tore: 0:1 Hilger (10.), 1:1 Toure (22.), 2:1 M. El Mala (45.+2), 3:1 Adamyan (61.), 4:1 Yacobi (70.). Zuschauer: 380.