Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

Cenk Özkacar war einer der besseren Kölner
, , ,
Startseite » News » Seite 155

Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

Der FC kassiert in Augsburg eine verdiente 0:2-Niederlage. Die Kölner agierten zu harmlos und waren in der Rückwärtsbewegung anfällig. Das zeigt sich auch in den Noten. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim FC Augsburg.

Ohne Punkte kehren die Geißböcke aus Augsburg heim. In einer insgesamt sehr überschaubaren Partie setzte sich die etwas bessere Mannschaft 2:0 durch. Dabei lieferten einige Spieler wahrlich nicht ihre Best-Leistungen ab.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Zu harmlos im Zweikampf

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Musste früh gegen Ribeiro zupacken, war auch gegen Banks zur Stelle. Hatte anschließend wenig zu tun. Beim Gegentor wohl machtlos. Musste nach einer guten Stunde gegen Claude-Maurice erneut zupacken. Rückte für einen möglichen Ausgleich in der Nachspielzeit mit auf, kassierte den zweiten Treffer.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Fiel zunächst durch einige klärende Kopfbälle vor dem Tor auf. Hatte auch in der Offensive einen Kopfball, den er vielleicht sogar hätte verwandeln müssen. Beim Gegentreffer Beobachter, wie Banks Offensivspieler Bülter vernaschte.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Ein weiterer solider Auftritt des Innenverteidigers. Stand konsequent in der Dreierkette, gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe.


Einzelkritik Jahmai Simpson-Pusey 2-

Jahmai Simpson-Pusey

Ordnete die letzte Kette, als würde er seit Jahren nichts anderes tun. Beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit der 20-Jährige dem Gegner den Ball abluchst und unter anderem mit der Hacke Situation spielerisch löst. Verlangsamte auffallend oft das Spiel der Geißböcke. Kam beim Gegentor einen Schritt zu spät.


Einzelkritik Rav van den Berg 3-

Rav van den Berg

Insgesamt solide. Handelte aber Martel mit einem erschreckenden Fehlpass die Gelbe Karte ein. Seinen missglückten Dribbling-Versuch machte er selbst ganz stark wieder wett. Hatte Glück, dass Claude-Maurice die Einladung zum Strafstoß nicht dankend annahm.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Startete doch auf der rechten Defensivposition. Hatte mit Rieder auf seiner Seite viel zu tun und des Öfteren das Nachsehen. Wurde später besser.

Ideenlos in der Offensive

Eric Martel Einzelkritik 4+

Eric Martel

Sein langer Ball auf Bülter war lange Zeit der Höhepunkt des Sechsers. Holte sich nach einem Fehlpass von van den Berg den gelben Karton ab. Verpasste mit einem tollen Kopfball an die Latte die Kölner Führung. Musste wohl auch aufgrund seiner Verwarnung zur Pause raus.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Stopfte wieder einige Löcher und scheute keinen Zweikampf. Fiel allerdings nicht so auf wie in den vergangenen Wochen, was allerdings auch an der Leistung der gesamten Mannschaft lag.



Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Fiel in der Offensive so gut wie gar nicht auf, dafür entscheidend in der Rückwärtsbewegung: War gegen Banks vor dem 0:1 nur Statist. Ging nach gut 60 Minuten vom Platz.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Machte wieder einige Bälle fest. Wurde aber viel zu selten in gefährliche Positionen gebracht. Arbeitete viel mit zurück. So auch, als er in der Schlussphase einen Konter unterband.


Einzelkritik Luca Waldschmidt 5

Luca Waldschmidt

Stand zum ersten Mal seit Dezember wieder in der Startelf und sammelte nur wenige Argumente für weitere Einsätze von Beginn an. War bis zu seiner Auswechslung nach 66 Minuten wieder einmal am meisten unterwegs. Fiel aber bis auf einen Schuss in der zweiten Halbzeit so gut wie gar nicht auf.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Kam zum zweiten Abschnitt für den verwarnten Martel. Brachte sich mit einer starken Flanke direkt ein. Danach war aber nicht mehr viel zu sehen.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


„Alles andere wäre verantwortungslos gewesen“- Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Augsburg

Lukas Kwasniok wirkt nicht sonderlich glücklich
,
Startseite » News » Seite 155

„Alles andere wäre verantwortungslos gewesen“- Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Augsburg

Am Freitagabend trafen die Geißböcke auf die Fuggerstädter. Der FC verlor 0:2 gegen die Mannschaft von Manuel Baum. Nach der Partie äußerte sich unter anderem Lukas Kwasniok: Stimmen zum Duell des 1. FC Köln beim FC Augsburg.

Mit einer schwachen Leistung und null Punkten müssen die Geißböcke die Rückreise nach Köln antreten. Nach dem Duell fand unter anderem Lukas Kwasniok deutliche Worte.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram. Unter den ersten 5000 Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


“Wir waren zu ungefährlich“

Luca Waldschmidt fällt gegen den VfB Stuttgart aus

Luca Waldschmidt: „Generell wäre schon mehr drin gewesen, aber wenn man das Spiel sieht, dann eher nicht. Wir waren zu ungefährlich. Außer in den letzten fünf Minuten, wo hier und nochmal eine brenzliche Situation war, waren wir wenig zwingend.“

„Gefühlt haben wir uns vor allem im zweiten Drittel schwer getan. Wir haben den Ball viel bei den Innenverteidigern gehabt und sind von da nicht so richtig ins Spiel gekommen. Wir sind nicht in den Flow gekommen, um den Ball laufen zu lassen. Augsburg stand tief, das ist dann auch nicht immer so einfach. Am Ende haben wir den Gegner zu wenig bedroht und zu wenige Lösungen gefunden. Wir hatten viele einfache Ballverluste.“

Zum ersten Gegentor: „Ich habe es nicht mehr genau im Kopf, aber ich glaube, der (Noahkai Banks, Anm. d. Red.) läuft in der eigenen Hälfte los. Da müssen wir ihn besser stören. Er darf nicht bis zur Grundlinie kommen und spätestens da müssen wir die Flanke blocken. Da sind viele Themen, die man vorher abarbeiten kann, bis es zum Tor kommt.“

“Wir wissen, dass wir nicht mit Fussball glänzen müssen, sondern mit anderen Tugenden. Da mache ich mir aber keine Sorgen bei uns. Es hapert nie am Einsatz oder der Mentalität. Wir müssen eng zusammenhalten und hart arbeiten, um da gemeinsam wieder Siege zu haben, ein gutes Gefühl zu bekommen und zu wissen, dass wir auch wieder gewinnen können.“


„Das war unmöglich“

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln

Lukas Kwasniok: „Wir haben da echt dran zu knabbern. Es ist ein sehr zerfahrenes Spiel gewesen. Es war nicht viel los. Wir haben den Gegner in der ersten Halbzeit ein, zwei Mal eingeladen. Ansonsten war es ein neutrales Spiel. Wir haben dann eine Kopfballchance nach dem Eckball von Martel. Da hatten wir auch ein bisschen Glück. Beim Eric war es schon eine Dunkelgelbe Karte, deswegen habe ich ihn dann auch runtergenommen. Als das Spiel dann tendenziell eher so in in unsere Richtung ging, ohne dass wir jetzt torgefährlich geworden sind, steht es dann 0:1. Das macht er gut (Rodrigo Ribeiro, Anm. d. Red.) und dann steht es 0:1, dann laufen wir hinterher, ohne die ganz klaren Chancen zu haben – bis dann zum Schluss das Quäntchen Glück eben auch fehlt. Das macht die Situation dann auch nicht einfach.“

„Wir haben immer das Gefühl, ein Spiel gewinnen zu können. De facto ist es so, dass wir zu viele nicht gewinnen. Wir holen zu wenig Punkte. Aus den vergangenen vier Spielen haben wir einen Punkt geholt. Das ist einfach zu wenig, wenn du dich von unten absetzten willst. Ansonsten bleibst du bis zum Schluss dabei. Das ist jetzt für einen Aufsteiger auch nicht ganz so überraschend, aber wenn du das Gefühl hast, du hättest auch ein, zwei, drei Punkte mehr haben können, dann musst du halt da sein. Das waren wir nicht. Ein Sieg wäre völlig vermessen gewesen, ich glaube aber schon, dass du hier einen Punkt entführen kannst. Dann darf aber das 1:0 nicht fallen. Das sind diese Momente, denen wir einfach hinterher laufen.“

Zu einer früheren Einwechslung von Said El Mala: „Das war unmöglich. Ich war happy, dass er uns heute zur Verfügung gestanden hat. Alles andere wäre verantwortungslos gewesen. Eine halbe Stunde war das Maximale der Gefühle. Er hat diese Woche einfach nicht trainiert. Er hat keinen Sprint gezogen. Unabhängig vom Ergebnis muss man sachlich-ruhig im Sinne des Spielers handeln. Das haben wir heute gemacht. Ich kann mir schon vorstellen, dass man – wenn man nicht in dieser Bubble ist und in der Verantwortung steht – dass man sich das wünscht. Aber diesen Wunsch konnte ich uns selber auch nicht erfüllen. Vergangene Woche hat er ein Tor und einen Assist gemacht und ich hätte ihn auch gerne von Beginn an auf dem Platz gehabt. Aber es geht nicht um meine Wünsche, sondern um die Medizin.“

“Jetzt ist klar, dass der Druck etwas größer wird. Das ist ganz logisch. Wir versuchen, unser Bestes zu geben. Die Jungs arbeiten, die maschieren, aber heute waren wir – so ehrlich muss man sein – zu torungefährlich. Wir haben zwar die Kopfball-Aktion von Martel gehabt, aber ansonsten waren wir zu ungefährlich, um ein Tor zu erzielen. Dann musst du eigentlich ein dreckiges Null zu Null mitnehmen. Das haben wir leider nicht geschafft. Nächste Woche kommt Dortmund, da hast du dann wieder nichts zu verlieren. Dann müssen wir irgendwann gegen einen der Großen punkten.“

Schwache Kölner unterliegen schwachen Augsburgern: Der 1. FC Köln verliert 0:2

Marius Bülter gegen den FC Augsburg
, ,
Startseite » News » Seite 155

Schwache Kölner unterliegen schwachen Augsburgern: Der 1. FC Köln verliert 0:2

Der FC hatte sich viel für das Auswärtsspiel in Augsburg vorgenommen, am Ende fahren die Geißböcke ohne Punkte wieder nach Hause. Der 1. FC Köln unterliegt dem FC Augsburg in einer ganz schwachen Begegnung 0:2.

Der FC kehrt ohne Zähler aus Augsburg heim. In einer schwachen Begegnung unterlagen die Geißböcke dem FCA 0:2. Rodrigo Ribeiro und Alexis Claude-Maurice trafen für die Fuggerstädter.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

In den vergangenen Wochen und Monaten war Lukas Kwasniok in den Sozialen Medien für seine Rotation oft kritisiert worden. Nach den Ausfällen nach dem Duell gegen die TSG Hoffenheim blieb dem Kölner Coach gar nichts anderes übrig als zu rotieren. So starteten Jahmai Simpson-Pusey, Marius Bülter und Luca Waldschmidt für Sebastian Sebulonsen, Said El Mala und Joel Schmied. Doch die neue Formation brauchte erst einmal, um ins Spiel zu finden. Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern. So kam Rodrigo Ribeiro bereits in den ersten fünf Minuten zu zwei gefährlichen Abschlüssen. Den ersten entschärfte Marvin Schwäbe, der zweite verfehlte das Tor nur knapp. Von den Kölnern kam dagegen in der Anfangsphase so gut wie gar nichts.

FC zu harmlos

Zwar überließ Augsburg dem FC zunehmend den Ball, der wusste aber damit recht wenig anzufangen. Und so passierte lange gar nichts. Erst ein Abschluss aus halbrechter Position von Jakub Kaminski sorgte für einen Hauch von Gefahr (35.). Nach der anschließenden Ecke traf Kristoffer Lund aus 18 Metern nur einen Gegenspieler. Beim nächsten Versuch war Eric Martel mit dem Kopf deutlich genauer, doch der Sechser traf nur den Querbalken (38.). Unmittelbar vor dem Seitenwechsel behinderten sich Ragnar Ache und Lund nach einer Flanke von Bülter gegenseitig. Es ging zu recht torlos in die Kabine. Dort blieb der verwarnte Eric Martel. Isak Johannesson kam und setzte sich umgehend mit einer starken Flanke in Szene, doch Lunds Kopfball parierte Finn Dahmen (48.).

Der Gegentreffer fiel dann komplett aus dem Nichts. Bülter ging nicht energisch gegen den in die Box stürmenden Noahkai Banks vor, Lund schaute nur zu und Ribeiro vollendete den Pass seines Mitspielers sehenswert mit der Hacke (55.). Der FC antwortete mit forschen, aber eher harmlosen Angriffs-Versuchen. Unter anderem versuchte es Luca Waldschmidt mit seinem ersten Abschluss. Aber auch der FCA spielte weiter munter mit. So probierte es Alexis Claude-Maurice immer wieder, verfehlte das Tor aber deutlich (63.) oder scheiterte an Schwäbe (65.). Kwasniok reagierte und brachte mit Said El Mala und Youssoupha Niang zwei frische Offensivkräfte.

Aber auch in der neuen Formation wurden die Kölner lange nicht gefährlich. Kwasniok ging volles Risiko, brachte Felipe Chávez und Fynn Schenten für die Defensivspieler Tom Krauß und Jahmai Simpson-Pusey. Und tatsächlich kamen die beiden Offensivspieler noch zu ihren Abschlüssen, der Ausgleich war aber nicht mehr drin. Im Gegenteil. Marvin Schwäbe rückte in der letzten Minute bei einer Ecke mit auf. Den Konter vollendete Claude-Maurice in der Nachspielzeit (90.+6) ins leere Tor.


1.FC Köln: Schwäbe – Lund, Özkacar, Simpson-Pusey (78 Chávez), Sebulonsen, Kaminski – Martel (46. Johannesson), Krauß (84. Schenten) – Bülter (66. Niang), Ache, Waldschmidt (66. El Mala) Tore: 1:0 Ribeiro (55.), 2:0 Claude-Maurice (90.+6); Gelbe Karte: Martel

Trotz Friemel-Traumtor: U21 des 1. FC Köln kassiert gegen Bochum die zweite Pleite in Folge

Sargis Adamyan bei der U21 des 1. FC Köln
, ,
Startseite » News » Seite 155

Trotz Friemel-Traumtor: U21 des 1. FC Köln kassiert gegen Bochum die zweite Pleite in Folge

Nächster Nackenschlag für die U21 des 1. FC Köln: Die FC-Talente kassierten sechs Tage nach dem 0:1 beim Wuppertaler SV die zweite Niederlage in Serie beim 1:3 (1:0) gegen die U21 des VfL Bochum.

Ein Traumtor des U19-Kapitäns Jonathan Friemel vor der Pause reichte am Ende nicht für etwas Zählbares.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Kölns Trainer Evangelos Sbonias änderte seine Startelf im Vergleich zur bitteren 0:1-Niederlage beim Wuppertaler SV auf fünf Positionen. Mikolaj Marutzki kehrte für Luis Hauer zwischen die Pfosten zurück. Zudem starteten Luca Lechner, Marvin Ajani, Ilias Elyazidi und Luca Dürholtz für Luc Dabrowski, den verletzten Etienne Borie, den gesperrten Patrik Kristal und Cenny Neumann, der mit den Profis nach Augsburg reiste.

U21 mit bester Chance

Die Gäste aus Bochum besaßen die erste Torchance des Abends. Mikail Özkan, der diesmal zentral in der Dreierkette agierte, vertändelte den Ball leichtfertig fast auf der Grundlinie. Die Gäste spielten quer ins Zentrum, doch Marutzki war gegen den Schuss von Aurel Wagbe aus kurzer Distanz aufmerksam und parierte (9.). Die Kölner hatten ihre beste Chance bei einem Steilpass von Jonathan Friemel auf der linken Seite in den Lauf von Bernie Lennemann. Der Stürmer zog in den Sechzehner, schoss aber aus kurzer Distanz genau auf den VfL-Torwart Hugo Rölleke. Das hätte die Führung sein müssen (17.).

Wenig später durften die FC-Talente jubeln: Nach einer Flanke von Sargis Adamyan ins Zentrum klärte Bochums Abwehr genau zu Jonathan Friemel. Der Flügelspieler nahm den Ball an und verwandelte von der Strafraumlinie sehenswert mit Wucht ins lange Eck zum 1:0 (25.). Glück für den FC: Die Kamerabilder lösten es zwar nicht endgültig auf, aber Yannick Mausehund dürfte zuvor in der Entstehung beim Zuspiel von Mikail Özkan im Mittelfeld im Abseits gestanden haben.

Bitter für den FC

Die Bochumer besaßen ihren besten Torabschluss kurz nach der Pause. Marutzki lenkte einen Distanzschuss von Louis Köster mit den Fingerspitzen über die Latte (51.). Marvin Ajani wäre kurz danach beinahe der zweite Kölner Treffer gelungen. Der Verteidiger, der zur zweiten Hälfte von der rechten auf die linke Seite wechselte, schlenzte den Ball nach Zuspiel von Adamyan aus 16 Metern nur an den rechten Pfosten (53.). Das rächte sich nach einer Stunde, als die Bochumer vom linken Flügel in den Strafraum flankten. Louis Köster entwischte im Zentrum Marvin Ajani und schoss zum 1:1 ein (60.).

Und es kam noch bitterer für die Gastgeber. Köster legte kurz danach eine Flanke im Sechzehner ab an den Fünfer zu Niklas Jahn, der zum 1:2 einschob (64.). Der Doppelschlag war zugleich ein Wirkungstreffer für die Young Goats, denen in der Folgezeit wenig im Spiel nach vorne gelang. Die Gäste aus dem Ruhrgebiet witterten hingegen ihre Chance und wollten mit dem dritten Treffer für die Entscheidung sorgen.

Das gelang kurz vor Schluss. Nach einer hohen Hereingabe tauchte Luis Hartwig blank am Fünfer auf, legte quer zu Jonathan Akaegbobi, der zum 1:3 einschob (86.). Die U21 hat ein Spiel, das sie bis zur Halbzeit unter Kontrolle hatte, leichtfertig aus den Händen gegeben und kassierte die zweite Niederlage in Folge. Die Kölner verpassten es damit, in der Tabelle zumindest bis Samstag am rheinischen Rivalen Borussia Mönchengladbach vorbeizuziehen und auf den siebten Platz zu klettern.

Für die U21 geht es bereits am kommenden Mittwochabend (19:30 Uhr) mit dem Nachholspiel beim SC Wiedenbrück weiter.

1. FC Köln U21: Marutzki – Ajani, Mausehund, Özkan (75. Labenz), Lechner, Friemel (46. Zimmermann) – Elyazidi, Harchaoui (75. Yacobi) – Dürholtz (85. Süne) – Adamyan (66. Toure), Lennemann. Tore: 1:0 Friemel (25.), 1:1 Köster (60.), 1:2 Jahn (64.), 1:3 Akaegbobi (86.).

Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den FC Augsburg: 2:0 Endstand

Der 1. FC Köln im Duell gegen den FC Augsburg
, , ,
Startseite » News » Seite 155

Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den FC Augsburg: 2:0 Endstand

Am Freitagabend ist der FC zu Gast bei den Fuggerstädtern. Dann steht für die Geißböcke das 24. Bundesligaspiel auf dem Plan. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg.

Nach dem 2:2-Remis gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Wochenende will der FC im Auswärtsspiel gegen die Mannschaft von Manuel Baum punkten. Keine leichte Aufgabe für das Team von Lukas Kwasniok, denn der FCA ist aktuell die Mannschaft der Stunde.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Herzlich Willkommen zum Liveticker des Bundesliga-Duells zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg. Personell gibt es im Gegensatz zur vergangenen Woche keine guten Nachrichten für Coach Lukas Kwasniok. Der Kölner Cheftrainer muss erneut puzzeln. Für das Duell gegen den FCA fehlen den Geißböcken neben den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian auch Joel Schmied, Jan Thielmann, Linton Maina, Alessio Castro-Montes, Denis Huseinbasic und Sebastian Sebulonsen. Said El Mala, hinter dessen Einsatz bis kurz vor der Abreise ebenfalls Fragezeichen standen, stieg in den Mannschaftsbus und reiste mit dem Team nach Augsburg.

Zudem nahm der Kölner Trainer auch die drei Youngster Cenny Neumann, Fynn Schenten und Youssoupha Niang mit. Gegen die Fuggerstädter will der FC dreifach punkten, auch wenn die Aufgabe durchaus keine einfache ist. „Du fährst als Aufsteiger zu einem gestandenen Bundesligisten. Zu Beginn steht es 0:0“, so Kwasniok. „Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn man sagt, wenn wir kein Tor kassieren, nehmen wir schonmal einen Punkt mit.“



Gegen Augsburg stehen die Kölner vor einer schweren Aufgabe. Denn der FCA steht aktuell zwar „nur“ auf dem zehnten Tabellenplatz, hat allerdings eine beeindruckende Formkurve. Nur eins der vergangenen fünf Spiele verlor das Team von Manuel Baum. „Er hat die Mannschaft extrem stabilisiert“, so Kwasniok. „Die Heimspiele gegen direkte Mitkonkurrenten haben sie gewonnen und deshalb strotzen sie jetzt ein bisschen mehr vor Selbstbewusstsein.“ Der FC hat am Freitag laut Kwasniok die klare Rolle des Außenseiters.

Bittere Bilanz für den 1. FC Köln unter Tobias Welz und eine Strafanzeige

Tobias Welz leitet die Partie des 1. FC Köln gegen Schalke 04.
, ,
Startseite » News » Seite 155

Bittere Bilanz für den 1. FC Köln unter Tobias Welz und eine Strafanzeige

Am Freitagabend kommt es für den FC in Augsburg zum Flutlicht-Spiel. Der Schiedsrichter der Begegnung ist für die Kölner kein Unbekannter und die Erinnerungen sind nicht die besten. Tobias Welz leitet die Partie des 1. FC Köln in Augsburg.

Nach dem Remis gegen Hoffenheim steht nun das nächste schwere Spiel für den FC auf dem Programm. Geleitet wird die Begegnung von Tobias Welz und die Erinnerungen an den Schiedsrichter sind nicht nur gute.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Am Freitagabend startet die Bundesliga mit der Begegnung des FC in Augsburg in den 24. Spieltag. Der Unparteiische ist für die Geißböcke wahrlich kein unbekannter. Eine gute Bilanz mit dem Schiedsrichter aus Wiesbaden hat der FC allerdings nicht. Insgesamt pfiff der 48-jährige Polizeibeamte seit 2012 20 Spiele der Geißböcke. Dabei weist Tobias Welz eine aus Kölner Sicht negative Bilanz bei den Begegnungen des 1. FC Köln auf. Nur fünf Spiele konnte der FC unter seiner Leitung gewinnen, zwölf haben die Geißböcke verloren. Statistisch gesehen also kein Glücksbringer für die Kölner.

Strafanzeige von FC-Fan gegen Schiedsrichter Welz

Besonders bei einem Bundesligaspiel ist Tobias Welz bei den Geißböcken nicht in guter Erinnerung geblieben: Beim Spiel des FC am 12. Spieltag der Abstiegssaison 2017/18 bei Mainz 05 war Welz als Video-Assistent tätig. Die spielentscheidende Szene passierte in der 42. Minute: Pablo de Blasis zog mit dem Ball im Strafraum nach innen zwischen Konstantin Rausch und Frederik Sörensen. De Blasis kam zu Fall, Schiedsrichter Dr. Felix Brych zeigte sofort auf den Punkt. Sörensen sollte den Mainzer gefoult haben, obwohl keinerlei Berührung in der Zeitlupe zu erkennen war. Eine klare Schwalbe des Argentiniers. Dennoch griff Welz als VAR nicht ein. Der folgende Elfmeter von Daniel Brosinski brachte den Mainzern die 1:0-Führung ein, die letztendlich auch das Endergebnis darstellte. Der FC verlor das Spiel aufgrund einer Schauspieleinlage, die der Videoassistent Welz durch die Fernsehbilder belegen konnte, es aber nicht tat.

Das brachte insbesondere einen FC-Fan so sehr auf die Palme, dass dieser nach dem Spiel Strafanzeige gegen Tobias Welz erstattete. „Das war eindeutig Betrug von Herrn Welz. Es geht um Millionen, es geht um Wetteinsätze, es geht um hunderttausende Fans“, sagte ein FC-Fan damals dem Kölner Stadt-Anzeiger. Eine kuriose Seltenheit im Fußball, die Welz bestimmt auch nicht kommen sehen hat. Zuletzt leitete der Unparteiische die Begegnung gegen die Bayern in der zweiten Runde des DFB-Pokals – und übersah die Abseitsstellung vor dem 1:1-Ausgleich.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

Michael Gregoritsch ist einer der Top-Zugänge
, ,
Startseite » News » Seite 155

Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

Nach dem Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim steht für den 1. FC Köln nun wieder ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Freitagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Fuggerstadt. Das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg.

Der 1. FC Köln eröffnet den 24. Spieltag der Bundesliga mit dem Spiel beim FC Augsburg. Gegen die Augsburger möchten die Kölner an die Partie gegen Hoffenheim anknüpfen und im besten Fall drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Dies wird aufgrund der angespannten Personalsituation und eines guten Gegners jedoch keine leichte Aufgabe.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Form: Der FCA ist sicherlich eine der Mannschaften des Jahres 2026. Aus den bisherigen sechs Rückrundenspielen holten die Augsburger durch Siege gegen Bayern, St. Pauli, Heidenheim und Wolfsburg sowie einem Remis gegen Freiburg ganze 13 Punkte und mussten sich lediglich gegen Mainz 05 geschlagen geben. Dadurch ist Augsburg hinter Dortmund, Bayern und Hoffenheim die viertbeste Mannschaft der Rückserie. Aktuell steht das Team von Trainer Manuel Baum mit 28 Zählern auf dem zehnten Tabellenplatz und hat mit dem Abstiegskampf zurzeit recht wenig zu tun. 

Viele Karten, viele Zweikämpfe

Viele Karten: Die Augsburger bekamen in dieser Saison bereits 60 Karten und damit die meisten der ganzen Liga. Auch bei den Gelben Karten steht der FCA auf Platz eins. Bereits 59 Verwarnungen mussten die Spieler der Fuggerstädter hinnehmen.

Neuverpflichtungen: Der FCA tätigte im Winter einige Transfers. Mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu, Arthur Chaves, Yannik Keitel und Rodrigo Ribeiro wechselten gleich fünf Spieler nach Augsburg. Und die meisten der Neuverpflichtungen schlugen sofort ein. So erzielten Chaves, Ribeiro und Gregoritsch schon wichtige Treffer für die Augsburger und sicherten ihrer Mannschaft somit einige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.

Zweikampfstark: Augsburg gehört in dieser Spielzeit zu den zweikampfstärksten Teams der Liga. So entschieden die Fuggerstädter bereits 2289 direkte Duelle für sich. Nur RB Leipzig gewann mit 2488 noch mehr Duelle als der FCA.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit Alexis Claude-Maurice hat Augsburg einen Spieler in Topform. Der Franzose, der im Sommer 2024 ablösefrei zum FCA gekommen war, erzielte in der vergangenen Saison in 28 Spielen neun Tore und legte drei weitere vor. Dadurch gab es vor der aktuellen Spielzeit unter anderem vom VfB Stuttgart Interesse an den Diensten des Offensivspielers, der letztlich doch in Augsburg blieb. In der Hinrunde lief Claude-Maurice seinen Leistungen aus der Vorsaison hinterher. Dies änderte sich jedoch nach dem Jahreswechsel. So stand der 27-Jährige in diesem Jahr in jedem Spiel in der Startelf, spielte dabei die bisherigen sechs Spiele in der Rückrunde über 90 Minuten durch und verbuchte dabei drei Tore sowie vier Vorlagen auf seinem Konto. Die Stärken des Rechtsfußes liegen im Dribbling, seinem Abschluss sowie der Spielintelligenz.

3-4-2-1-System

Formation: Trainer Manuel Baum lässt seine Mannschaften in den vergangenen Wochen in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Im Tor ist Finn Dahmen gesetzt. Vor dem Schlussmann agierten in den vergangenen beiden Spielen Cedric Zesiger, Keven Schlotterbeck und Noahkai Banks. Mit Arthur Chaves hat der FCA noch einen weiteren Innenverteidiger, der ohne Probleme eingesetzt werden kann. Im zentralen Mittelfeld haben Kristijan Jakic und Han-Noah Massengo die Nase vorn. Auf den beiden Schienenpositionen hat Augsburg mit Marius Wolf, Anton Kade, Robin Fellhauer und Dimitrios Giannoulis gleich vier Profis, unter denen Baum je nach Gegner auswählen kann. Hinter der Sturmspitze sind Mert Kömür und Alexis Claude-Maurice gesetzt. Bei der Besetzung des Stürmers haben die Fuggerstädter mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu und Rodrigo Ribeiro gleich drei potenzielle Kandidaten.

Mögliche Aufstellung: Dahmen – Banks, Schlotterbeck, Zesiger – Fellhauer, Massengo, Jakic, Giannoulis – Rieder, Claude-Maurice – Gregoritsch

Es fehlen: Augsburg muss gegen Köln lediglich auf Jeffrey Gouweleeuw (Innenbandriss im Knie) und Chrislain Matsima (Sehnenabriss im Oberschenkel) verzichten.


Felipe Chávez Zeit beim 1. FC Köln könnte nun kommen – auch schon gegen den FC Augsburg?

Winterneuzugang Felipe Chávez vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » News » Seite 155

Felipe Chávez Zeit beim 1. FC Köln könnte nun kommen – auch schon gegen den FC Augsburg?

Seit seinem Winterwechsel hat Felipe Chávez nur eine Minute für den FC gespielt – auch wegen des harten Spielplans. Das könnte sich in der kommenden Zeit gegen die direkte Konkurrenz aber ändern beim 1. FC Köln: Chávez kann sich in den nächsten Wochen beweisen.

Gegen Leipzig spielte der Mittelfeldspieler nur eine Minute, gegen Stuttgart und Hoffenheim saß er die ganze Zeit auf der Bank: Noch ist Felipe Chávez nicht richtig in Köln angekommen. Das dürfte aber auch an den starken Gegnern gelegen haben. In den kommenden Wochen, wenn der Spielplan für die Geißböcke zumindest tabellarisch leichter wird, bekommt das Talent wahrscheinlich seine Chance beim 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

180 Minuten wären maximal möglich gewesen, herausgekommen ist eine einzige: Seit seinem Wechsel zum 1. FC Köln Anfang Februar hat Felipe Chávez noch so gut wie gar nicht gespielt. In den vergangenen beiden Partien gegen den VfB Stuttgart und 1899 Hoffenheim saß das Talent sogar jeweils nur auf der Bank. Ein Grund dafür war aber auch die große Qualität der Gegner, gegen die der FC klarer Außenseiter war. „Hoffenheim, Stuttgart und Leipzig schaffen es, dich sehr schnell einfach unter Druck zu setzen und ein großes Feld herzustellen. Das heißt, es geht viel mehr hin und her. Du selbst musst kompakter verteidigen und in die Umschaltaktionen kommen“, meinte Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Augsburg. Das liegt dem Neuzugang eher weniger. Denn der zentrale Mittelfeldspieler ist in Sachen Körperlichkeit und Tempo eher schwächer.

Spielerische Stärke in den kommenden Wochen von Bedeutung

Seine Stärken hat Chávez mehr im Bereich Spielverständnis. Mit seiner guten Übersicht und Technik soll der 18-Jährige dem Kölner Spiel mehr spielerische Finesse verleihen. Diese Qualitäten waren in den Duellen mit Top-Teams zuletzt eben weniger gefragt. In den kommenden Wochen könnte aber die Zeit für den von Bayern München geliehenen Profi reif sein. Denn in den nächsten sieben Spielen trifft der FC auf fünf Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. So geht es unter anderem gegen den FC Augsburg, den Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen und St. Pauli. Teams, die die Geißböcke alle schlagen können und teilweise auch müssen, um die Klasse zu halten.

In diesen Partien werden die Kölner wahrscheinlich häufig mehr Ballbesitz als die Gegner haben oder zumindest mehr Ballbesitz als in den vergangenen drei Begegnungen. So überlässt zum Beispiel der FC Augsburg, gegen den die Kölner am Freitagabend ran müssen, gerne dem Kontrahenten den Ball. Eine Situation, in der Chávez mit seiner spielerische Stärke glänzen kann. So kann das Talent dem FC-Spiel dringend benötigte Impulse geben. Dass die Geißböcke diese nötig haben, zeigt sich an ihrer Bilanz gegen die kommenden sieben Gegner aus der Hinrunde: Gerade mal sechs Punkte holten die Domstädter in diesen Begegnungen. Nur gegen den HSV gelang ein Sieg. Ein Grund dafür war häufig, dass die Kölner sich mit dem Ball gegen kompakte Defensiven schwer taten, Chancen herauszuspielen. Eine Schwäche, die Chávez beheben könnte.

„Er spielt eine Rolle in unseren Überlegungen“

Für den 18-Jährigen kommen also nun die Wochen, in denen er sich beweisen kann und muss. Dafür, dass der Winterneuzugang seine Chancen bekommt, spricht zusätzlich, dass mit Isak Johannesson und Denis Huseinbasic die anderen beiden spielstärkeren, zentralen Mittelfeldspieler eher weniger überzeugen konnten. Letzterer reiste gar nicht erst mit nach Augsburg. „Er spielt eine Rolle in unseren Überlegungen“, sagte daher auch Kwasniok mit Blick auf das Spiel über Chávez. „Mal schauen, ob er uns von Beginn an helfen oder uns von der Bank Impulse geben kann.“

Ob der Coach den Youngster wirklich schon von Anfang an bringt, ist zwar nicht unmöglich, aber wohl eher unwahrscheinlich. Denn das Mittelfeldduo aus Tom Kraus und Eric Martel machte seine Sache gegen Hoffenheim sehr gut. Und gegen den FCA wird trotzdem auch die Physis eine Rolle spielen, da die Augsburger sehr robust agieren. Das spricht wieder eher gegen den Nationalspieler Perus. Aber selbst wenn das Talent am Freitagabend noch nicht spielt, wird Chávez in den nächsten Wochen gegen die direkten Konkurrenten bestimmt seine Chance bekommen, um sich zu beweisen.


Wer läuft auf der rechten Seite auf, wer von Beginn an? So könnte der FC in Augsburg spielen

, ,
Startseite » News » Seite 155

Wer läuft auf der rechten Seite auf, wer von Beginn an? So könnte der FC in Augsburg spielen

Nach dem 2:2-Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Spiel beim FC Augsburg ein wichtiges Duell im Kampf um den Klassenerhalt vor der Tür. So könnte der 1. FC Köln in Augsburg spielen.

Im Vergleich zum Spiel gegen die TSG Hoffenheim muss Lukas Kwasniok gleich mehrere Ausfälle hinnehmen. Es wird also wieder Veränderungen in der Anfangsformation geben. So könnte der 1. FC Köln in Augsburg spielen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Den 1. FC Köln plagen vor dem wichtigen Auswärtsspiel beim FC Augsburg erhebliche Verletzungsprobleme. Neben den Langzeitverletzten muss Lukas Kwasniok nun auch auf Joel Schmied, Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen verzichten. Alle drei Profis zogen sich rund um das Spiel gegen Hoffenheim Muskelverletzungen zu und werden dem FC in den kommenden Wochen fehlen. Auch Denis Huseinbasic reiste nicht mit nach Augsburg. Sicher ist, dass der 44-Jährige seine Mannschaft auf mindestens zwei Positionen verändern muss. Im Tor ist Marvin Schwäbe gesetzt. Aufgrund der vielen Verletzungen stellt sich die Dreierkette mit Cenk Özkacar links und Jahmai Simpson-Pusey und Rav van den Berg auf den beiden anderen Innenverteidigerpositionen von selbst auf. Auf der linken Schienenposition dürfte wohl Kristoffer Lund starten.

Gibt es das nächste Debüt?

Die rechte Schiene stellt wohl die größte Baustelle dar. Mit Thielmann und Sebulonsen fallen die beiden nominellen Spieler für die Position aus. Daher muss Kwasniok dort improvisieren. Der Coach betonte, dass er seine Formation nicht unbedingt verändern wolle, mit Cenny Neumann stünde aber auch ein Youngster bereit. Allerdings könnte Kwasniok auch Jakub Kaminski zurückziehen. Im Zentrum dürften Tom Krauß und Eric Martel auflaufen. In der Offensive wird erneut Ragnar Ache als zentraler Stürmer beginnen. Sollte El Mala komplett fit sein, dürfte der gebürtige Krefelder große Chancen auf eine Startelfnominierung haben. Reicht es bei El Mala jedoch nur für einen Kurzeinsatz wird voraussichtlich Marius Bülter in die Mannschaft rücken.

So könnte der FC in Augsburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Bernie Lennemann und Cenny Neumann in La Nucia (Foto: come-on-fc.com)

Cenny Neumann

Eric Martel in einem Zweikampf gegen Mainz

Eric Martel

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache