Die Frauen des 1. FC Köln setzen ihre Serie fort: Britta Carlson sieht eine „außerordentliche Leistung“ gegen Union Berlin

Britta Carlson, Trainerin der Frauen des 1. FC Köln
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Die Frauen des 1. FC Köln setzen ihre Serie fort: Britta Carlson sieht eine „außerordentliche Leistung“ gegen Union Berlin

Die Frauen des 1. FC Köln haben ihren starken Saisonstart fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainerin Britta Carlson gewann gegen Union Berlin mit 3:0 und feierte damit den dritten Sieg in Folge. Besonders bemerkenswert: Der FC blieb trotz einer improvisierten Dreierkette erneut ohne Gegentor. Das sagt Britta Carlson zum Duell gegen Union Berlin.

Nach dem 3:0-Sieg gegen Union Berlin und weiteren drei Punkten am Wochenende, äußert sich FC-Trainerin Britta Carlson zur Leistung ihrer Mannschaft.

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Die FC-Frauen haben sich nach dem schweren Auftakt bei Eintracht Frankfurt eindrucksvoll stabilisiert. Mit dem 3:0 gegen Union Berlin holten die Kölnerinnen am Samstagnachmittag bereits den dritten Sieg in Serie und stehen damit nach vier Spieltagen bei neun Punkten. Gleichzeitig blieb die Mannschaft zum dritten Mal nacheinander ohne Gegentreffer, Torhüterin Lisa Schmitz ist insgesamt seit nunmehr 315 Minuten unbezwungen.

Ich finde, das ist eine außerordentliche Leistung von dem Team

Das ist umso bemerkenswerter, da die FC-Trainerin Britta Carlson einmal mehr just in der Defensive improvisieren musste. „Wir haben heute ohne eine einzige gelernte Innenverteidigerin gespielt, sondern mit zwei Außenverteidigerinnen und einer Sechserin in der Dreierkette“, merkte Carlson mit Blick auf Beke Sterner, Laura Vogt und Anna Gerhardt an. Umso größer sei ihre Anerkennung für die Mannschaft: „Ich finde, das ist eine außerordentliche Leistung von dem Team, dass sie das so souverän umgesetzt haben.“ Das defensive Erfolgsrezept sah Carlson vor allem in der Einstellung ihrer Spielerinnen. Sie würden die Vorgaben im Training annehmen und trotz der ungewohnten Aufgaben mit der nötigen Lockerheit agieren. „Wir haben von vornherein gesagt, es wird nicht so leicht für uns, wenn du jetzt nicht eingespielt bist“, erklärte die Trainerin.

Entscheidend sei deshalb gewesen, die Situation nicht unnötig kompliziert zu machen. „Alles, was da passiert, was wir über die Basics lösen können, über Leidenschaft, das bekommen wir hin“, sagte Carlson. Ihre Spielerinnen hätten die ungewohnte Aufgabe sofort angenommen. „Sie machen sich gar nicht so viele Gedanken, dass sie das noch nie gespielt haben, sondern sagen einfach: Ja, wir geben alles, was wir haben.“ Mit neun Punkten nach vier Spieltagen hat der FC zudem einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Carlson selbst misst solchen Zahlen allerdings nur begrenzte Bedeutung bei. „Vereinsrekorde sind mir immer nicht so bewusst“, sagte sie mit einem Lächeln.

“Optimaler Start“

Entscheidend sei für sie vielmehr die Entwicklung nach dem missglückten Auftakt: „Wir hatten einen schweren Start in die Saison mit einem schlechten Spiel in Frankfurt und haben uns jetzt peu à peu gesteigert. Natürlich wächst man dann auch zusammen, wenn man gerade so immer wieder auch kleine Rückschläge hat.“ Die neun Punkte aus vier Spielen seien ein „optimaler Start“, gleichzeitig warnte Carlson davor, die Tabelle zu diesem frühen Zeitpunkt überzubewerten: „Es sind jetzt erst vier Spieltage gespielt. Es ist noch relativ am Anfang der Saison. Noch keine Mannschaft ist da bei 100 Prozent.“

Der 3:0-Erfolg gegen Union war aber nicht nur der dritte Sieg in Serie, sondern auch ein weiterer Beleg für die Entwicklung der Kölnerinnen. Trotz Verletzungssorgen findet der FC Lösungen – und steht nach vier Spieltagen mit neun Punkten und einer Defensive, die seit mehr als fünf Stunden kein Gegentor mehr kassiert hat, so gut wie noch nie zu diesem Zeitpunkt einer Bundesliga-Saison da. Die Kölnerinnen werden mit entsprechend breiter Brust am Samstag zum Auswärtsspiel in München antreten.


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Zwischen ratlos und planlos: Wer übernimmt die Führung beim 1. FC Köln?

Wer übernimmt die nötige Verantwortung beim FC?
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Zwischen ratlos und planlos: Wer übernimmt die Führung beim 1. FC Köln?

René Wagner gilt als großer Kommunikator, wurde auch deswegen unter Vertrag genommen. Aussagen von Linton Maina lassen aber darauf schließen, dass es vielleicht gerade in der Kommunikation Probleme gibt beim 1. FC Köln: Wer übernimmt die Führung beim FC?

Beim 1:1 gegen Bremen verloren die Kölner die Kontrolle über das Spiel und bekamen sie auch nicht mehr zurück. Nun stellt sich die Frage, wer in diesen Momenten die Führung übernimmt.

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Wie kompliziert die Suche nach dem Trainer im Sommer beim FC wirklich gewesen ist, lässt sich von Außen nur schwer beurteilen. Es bestand jedoch nie ein Zweifel daran, dass große Teile der Entscheidungsträger René Wagner in der besten Position sahen, während viele Fans ihre Kritikpunkte hatten. Die Kölner Anhänger beurteilten verständlicherweise das Gesehene. Und das war in dieser Phase nicht gut. Die Bilanz von einem Sieg aus den von ihm betreuten sieben Spielen waren genauso wenig beeindruckend, wie die Spielweise der Geißböcke unter Wagner. Die FC-Bosse schenkten dem bisherigen Interims-Trainer dennoch Gehör, als dieser seine Idee mit der Mannschaft vorstellte und anschließend auch das Vertrauen.

Im Nachhinein haben Wagners Art im Umgang mit den Spielern, seine Kommunikation und sein Verständnis von einem „Wir“ sicherlich einen großen Einfluss auf die Entscheidung gehabt. „In den ersten Tagen als Cheftrainer hat René einen sehr unaufgeregten und kommunikativen Eindruck hinterlassen. Genau das brauchen wir gerade auf der Position“, sagte Marvin Schwäbe kurz nach der Beförderung des Trainers.

Liegt das Kommunikationsproblem in der Kabine?

Auch Thomas Kessler lobte bereits die kommunikative Art des Trainers. Aktuell scheint es aber ein kleines Kommunikationsproblem zu geben. So erklärte Linton Maina am Samstagabend nach dem 1:1 gegen Bremen, man habe „irgendwie den Faden verloren. Wir haben abgewartet, sind vielleicht zu tief angelaufen, hatten Abstimmungsfehler – da kam einiges zusammen, sodass wir gar nicht mehr gut ins Spiel gefunden haben. Eigentlich haben wir es in der Kabine angesprochen“, sagte der Flügelspieler, der das 1:0 erzielt hatte. „Die Sachen, die von uns nicht so gut waren, waren kommunikativ – dass keiner so richtig wusste, was zu tun ist. Ich will nicht sagen, dass wir uns auch mal anschreien müssen, aber es darf nicht so dahinplätschern, dass wir gefühlt warten, bis ein Tor fällt.“

Eine bemerkenswerte Aussage, gerade, weil Wagner ein kommunikativer Trainer ist, der seinen Spielern immer einen Plan mit an die Hand gibt. Wagner erklärte, dass manche Situationen nicht wie „am Reißbrett“ zu lösen seien.

Welche Spieler übernehmen Verantwortung?

„Die Jungs müssen es in den Phasen, in denen es nicht für sie läuft, in denen sie nicht rauskommen oder das Pressing nicht funktioniert, wie Bälle verlieren, dann auch Führung übernehmen“, so Wagner. „Es wird sich im Laufe der Saison der Kern so festigen, dass in den Phasen, wo es vielleicht ein wenig unschlüssig ist, Spieler auf dem Feld sind, die genau das lösen können.“ Doch welche Spieler können genau das am Ende des Tages sein? Welcher Spieler kann das Team in der 55. Minute weiter nach vorne schieben, wenn der Gegner nach und nach die Kontrolle übernimmt? Liegt das vermeintliche Kommunikationsproblem am Ende nur auf dem Platz?

Wagner wünscht sich Eigeninitiative, Eigenverantwortung von seinen Akteuren. Gerade, wenn sein Wort bei 50.000 Fans nicht immer Gehör findet. Nur kann man diese Rolle nicht zwingend von dem 19-jährigen Talent, das erstmals in Deutschland spielt, erwarten. Kandidaten gibt es beim FC dennoch einige.

Zahlreiche Kandidaten für die Leaderrolle

Marvin Schwäbe natürlich, der allerdings zum ein oder anderen Akteur einen weiten Weg hat. Neuzugang Ellyes Skhiri, vielleicht aber auch Routiniers wie Marius Bülter. Spieler wie Tom Krauß gehen mit ihrem Willen, ihrer Leidenschaft voran. Luka Lochoshvili hatte angekündigt, vor allem mit guten Leistungen vorangehen zu wollen. Dass es aktuell jene vermeintlichen Diskrepanzen in der Verständigung gibt, kann am Ende natürlich auch mit einer neuen Hierarchie zusammen hängen, die ein personeller Umbruch im Sommer nun einmal mit sich bringt. Die Eingespieltheit im Team ist am Ende dann erkennbar, wenn die Antwort auf schwierige Phasen nicht an der Seitenlinie geholt werden. Auch das wird Wagner seinem Team mit an die Hand geben. Als herausragender Kommunikator sollte es also schon bald weder Planlosigkeit noch Ratlosigkeit auf dem Platz geben – ob das eine erfolgreichere Leistung mit sich bringt, wird sich aber eben auch erst dann zeigen.

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Der 1. FC Köln muss sich noch finden – Dabei werden wichtige Punkte schon längst verteilt: Ein Kommentar zum Duell gegen Werder Bremen

René Wagner vom 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln muss sich noch finden – Dabei werden wichtige Punkte schon längst verteilt: Ein Kommentar zum Duell gegen Werder Bremen

Nach dem 3. Spieltag der Bundesliga steckt der FC immer noch in der Findungsphase. Abläufe auf dem Feld scheinen teils noch unklar, der Matchplan nicht verinnerlicht. Nun ist es die Aufgabe von René Wagner, durch seine häufig hervorgehobene Stärke der Kommunikation, der Mannschaft schnell einen Weg zu weisen, denn die Zeit rennt. Ein Kommentar zum Duell des 1. FC Köln gegen Bremen.

Die Ratlosigkeit nach den zwei unterschiedlichen Halbzeiten im Heimspiel gegen Werder Bremen kommunizierten die Akteure deutlich. Die Mannschaft sei noch in der Findungsphase, heißt es. Dass diese noch nicht abgeschlossen ist, liegt sicherlich auch an den spät zur Mannschaft gestoßenen Zugängen und der fehlenden Teilnahmean der Vorbereitung. Doch wieviel Zeit zur Findung kann sich der FC noch erlauben?

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René Wagner ist keine Person der lauten Worte – wenn, dann zumindest sehr selten. Der Trainer kann dann und wann schon mal anders, auch aus der Haut fahren. Aber in aller Regel schlägt er die ruhigen Töne an. Auch deswegen wollten die FC-Verantwortlichen mit dem Coach weiter arbeiten, als die Kritik von Außen im Sommer doch nicht überhörbar war. Die Punkteausbeute alleine sprach zumindest nicht für den Coach. Wagner gilt als guter Kommunikator, der eine gute Verbindung in der Mannschaft voraussetzt. Es muss im Team stimmen, damit Erfolge eingefahren werden. Von „sozialem Leim“ sprach Wagner im Sommer, dass er alle abholen wolle. Nichts anderes bestätigten die Spieler auch seitdem und die ein oder andere Personalie wird in der Entscheidungsfindung sicherlich auch mit dem sozialen Gefüge im Team zusammen gehangen haben. Nach vier Punkten aus drei Spielen, insgesamt höchst unterschiedlichen Leistungen, ist sicherlich nicht der Zeitpunkt, das in Frage zu stellen.

Zu viel Provisorium?

Am Samstagabend wurde das Thema Kommunikation eins, wenn auch auf anderer Ebene. So sprach etwa Linton Maina davon, dass man nicht so richtig wusste, was zu tun gewesen sei, obwohl Wagner immer wieder betont, den Akteuren den richtigen Plan mit an die Hand zu geben. De facto wirken die Kölner auf dem Platz dann ab und an planlos, mitunter ratlos. Es kann also tatsächlich irgendwo ein Kommunikationsproblem zwischen Sender und Empfänger geben. Möglicherweise sind die gesendeten Infos zu komplex, möglicherweise die empfangenen nicht einfach umzusetzen. Wagner erklärte am Samstag, dass es ja schon einige neue Spieler gäbe und man sich noch finden müsse. Nur darf dann durchaus die Frage erlaubt sein, ob der dritte Spieltag wirklich noch der richtige Zeitpunkt einer Findungsphase ist. Es wäre sicherlich vermessen, jetzt schon ein perfektes Ineinandergreifen der Zahnrädchen zu fordern. Selbst Vincent Kompany sagte erst in der vergangenen Woche inhaltlich, dass die Bayern noch an der Abstimmung arbeiten müssten.

Dennoch hatte man die gesamte Vorbereitung, vor allem im Trainingslager in Kitzbühel, das Gefühl, dass viel Provisorium beim FC mitschwang. Wagner und sein Team taten viel für das Gemeinsame, den sozialen Leim. Doch fehlte zu diesem Zeitpunkt noch ein Großteil der Mannschaft. Mit Ellyes Skhiri, Mikey Moore, aber auch Thijs Dallinga sind erst kurz vor Toreschluss Spieler dazugekommen, die durchaus für eine Startelf vorgesehen sind. Wichtige Bausteine des Kaders wurden also erst spät gefunden. Gerade Skhiri soll zudem eine Führungsrolle übernehmen – und ist dafür kurz vor Saisonstart geholt worden. Auch dort fehlen offenbar noch ein paar Prozent. Der Transfermarkt ist kein Wunschkonzert. Manchmal müssen die Sportchefs warten, um die gewünschte Qualität überhaupt bekommen zu können. Es macht keinen Sinn, im Juli den Plan B zu ziehen, nur damit dieser mit ins Trainingslager genommen wird, um den „sozialen Leim“ anzudicken.

Der Weg ist noch ein weiter

Insofern ist es verständlich, dass sich der FC noch in einer Findungsphase befindet. Es ist dann vielleicht auch verständlich, dass die geforderte Fitness noch nicht bei 100 Prozent liegt, Krämpfe, muskuläre Probleme könnten so erklärbar sein. Dass die Mannschaft eigentlich auf einem guten Weg ist, hat die erste Hälfte gegen Bremen gezeigt. Genauso wie die zweite gezeigt hat, dass der Weg noch ein weiter ist. Nur sind nun die ersten Begegnungen schon gespielt und die Punkte lassen sich nicht mehr korrigieren. Das 1:1 gegen Bremen steht, also gegen einen Gegner, den viele Experten eher im unteren Tabellendrittel ansiedeln, gegen den man im Heimspiel drei Zähler hätte einfahren können, vielleicht müssen. Überspitzt gesagt hat man den Eindruck, dass die letzte Vorbereitungsphase für den ein oder anderen Spieler unter Wettbewerbsbedingungen stattfindet. Das ist ohne Frage ungünstig, aber auch unumgänglich, also jetzt nicht mehr abzuwenden.

Thomas Kessler und Co. scheinen sich im Sommer für die nötige Qualität und gegen eine komplett gemeinsame Vorbereitung entschieden zu haben. Ein spektakulärer Deadline Day kann den Kader stärken, er kann aber nicht die fehlenden Wochen einer gemeinsamen Vorbereitung ersetzen. Der Findungsprozess ist also auch eine Folge des Transfersommers. Nun muss Wagner schnell den richtigen Ton treffen und aus vielen Einzelteilen eine funktionierende Einheit formen. Dass dafür eine klare Kommunikation nötig und Wagner genau für diese Stärke verpflichtet wurde, klingt nach einer gewissen Logik.

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Da ist sie wieder, die größte Baustelle: FC steht erneut am Ende der Standard-Liste – defensiv und offensiv

Wieder ein Gegentreffer nach einer Standardsituation
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Da ist sie wieder, die größte Baustelle: FC steht erneut am Ende der Standard-Liste – defensiv und offensiv

Das Unentschieden gegen Werder Bremen fühlte sich nicht nur bei den Fans wie eine Niederlage an, auch die Spieler äußerten sich zum Teil in diese Richtung. Besonders ärgerlich, dass sich wieder ein altes Problem bemerkbar macht beim 1. FC Köln: Wieder werden die Standards zur Baustelle.

Dass Niclas Füllkrug eine besondere Qualität bei Standards hat, ist bekannt. Dass der FC aber nicht gerade stabil bei Standardsituationen ist, auch. Und wenn dann auch noch beides zusammenkommt, …

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René Wagner wirkt eigentlich wie einer der ruhigeren Trainer in der Bundesliga. Doch ab und an fährt es dann doch aus dem Coach heraus. Hier mal eine erstaunlich laute Ansage, dort dann die ein oder andere Geste. Beim 1:1 im Heimspiel gegen Werder Bremen war Wagner dann auch nicht mehr die Ruhe selbst. Der Trainer war sichtbar erregt, gestikulierte, stampfte. „Man ärgert sich generell über jedes Gegentor. Wenn man riecht, dass so etwas passieren kann, dann ärgert man sich umso mehr“, sagte Wagner am Samstagabend. „In der Phase um das Gegentor haben wir es nicht geschafft, für Entlastung zu sorgen.“ Der Trainer erklärte weiter, dass er sich „ein wenig mehr versprochen“ habe. „Ich habe mich einfach geärgert, dass wir uns nach einer so guten ersten Halbzeit nicht belohnen können.“ Wagner ging auf die Standardsituationen nicht mehr ein. Dass der Gegentreffer aber einmal mehr nach einer Standardsituation gefallen ist, wird ihn dennoch geärgert haben.

FC hat im Sommer nachgebessert

Denn das Thema ist kein unbekanntes. In der vergangenen Spielzeit erzielten die Kölner nur acht Tore nach Standardsituationen, nur Bremen war mit sechs Treffern nach dem ruhenden Ball in der Offensive noch schlechter. In der Defensive war das Bild noch schwächer, denn Marvin Schwäbe musste den Ball nach Standards 20 Mal aus dem eigenen Tor holen. Der FC war die anfälligste Mannschaft der Liga, es folgten die beiden Absteiger St. Pauli und Wolfsburg mit jeweils 17. Nun ist die Spielzeit bekanntlich noch jung und es kann viel passieren.

Nur haben die Kölner nach einem ruhenden Ball das Tor eben noch nicht getroffen – auch nicht vom Elfmeterpunkt. Dort scheiterte Thijs Dallinga am Samstagabend. In der Liga wurden die Geißböcke aber schon drei Mal nach einem ruhenden Ball bezwungen. Am Samstagabend von Niclas Füllkrug nach einer Ecke und auch gegen Hoffenheim fielen die Tore nach einem Freistoß und nach einer Ecke. In Würzburg kassierten die Geißböcke das 0:1 ebenfalls nach einem Ball von der Eckfahne.

Deine FC-Noten
Bewerte die Spieler nach dem Spiel
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Marvin Schwäbe
Ø –
Alessio Castro-Montes
Ø –
Jahmai Simpson-Pusey
Ø –
Luka Lochoshvili
Ø –
Gideon Mensah
Ø –
Ellyes Skhiri
Ø –
Tom Krauß
Ø –
Linton Maina
Ø –
Mikey Moore
Ø –
Marius Bülter
Ø –
Thijs Dallinga
Ø –
Sebastian Sebulonsen
Ø –
Isak Johannesson
Ø –
Said El Mala
Ø –
Ragnar Ache
Ø –
Paul Okon-Engstler
Ø –
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Es muss noch viel passieren

Vier Gegentreffer nach Standards ist eine Ansage, in der Liga ist nach dem dritten Spieltag kein Team schlechter. Dabei hatte der FC in der Sommerpause einiges unternommen, um auch diese Baustelle in den Griff zu bekommen. Unter anderem wurde mit Luka Lochoshvili ein Spieler verpflichtet, der genau dort helfen soll. Dass der Georgier gerade in der Offensive gefährlich ist, hat der Georgier in der vergangenen Spielzeit bei Nürnberg bewiesen – allerdings in der 2. Bundesliga. Auch in der Vorbereitung traf der Innenverteidiger schon nach einer Ecke, kündigte an, weitere Tore auf diesem Weg folgen zu lassen. Bislang machen die Kölner noch nicht den Eindruck, sich dort verbessert zu haben. Doch die Saison ist jung, es kann noch viel passieren. Und ganz offensichtlich muss auch noch viel passieren.

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Bei U21-Niederlage des 1. FC Köln: Reigan Heskey bewirbt sich für mehr

Reigan Heskey bei der U21 des 1. FC Köln
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Bei U21-Niederlage des 1. FC Köln: Reigan Heskey bewirbt sich für mehr

Die U21 des 1. FC Köln hat die zweite Niederlage in Folge kassiert und musste sich gegen den SV Bergisch Gladbach – wie schon neun Tage zuvor in Bonn – nach einer Führung noch mit 1:2 geschlagen geben. Der 45-minütige Gala-Auftritt von Reigan Heskey reichte am Ende nicht für etwas Zählbares. Die U21 des 1. FC Köln verliert 1:2 gegen Bergisch Gladbach.

Am Sonntagmittag verlor die Kölner Reserve gegen Bergisch Gladbach 1:2. Die Führung aus der ersten Halbzeit durch den Treffer von Maik Afri Akumu brachte das Team von Manuel Hartmann nicht über die Zeit.

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Kölns Trainer Manuel Hartmann änderte seine Startelf im Vergleich zum unbefriedigenden Auftritt beim 1:2 in Bonn auf fünf Positionen: Gil Neves war gelb-rot-gesperrt, Jonas Arweiler und Luis Stapelmann fehlten im Aufgebot. Marvin Ajani und Luiz Labenz rutschten auf die Ersatzbank. Dafür kehrten Malek El Mala, Kristiyan Irmiev, Maik Akumu und – erstmals in dieser Saison – Luc Dabrowski in die erste Elf zurück. Das neue Startelf-Quintett komplettierte Reigan Heskey. Der Engländer, der bisher nur in Stuttgart als Joker auf 15 Einsatz-Minuten für die Profis kam, sollte in der U21 mehr Spielpraxis sammeln und sich damit wieder für die Bundesliga-Mannschaft aufdrängen.

Reigan Heskey überzeugt zu Beginn

Und Heskey setzte direkt den ersten Akzent mit einem Steckpass in den Lauf von Malek El Mala, dessen Schuss aus spitzem Winkel jedoch vom Gäste-Torwart Robin Schulze zur Ecke abgewehrt wurde (4.). Die Gäste hatten einen ersten guten Abschluss nach einer Ecke, der Kopfball von Finn Stromberg flog jedoch am Tor vorbei (9.) Insgesamt war den Kölnern im Dauerregen jedoch anzumerken, dass sie auf Wiedergutmachung aus waren und die Spielkontrolle ausüben wollten. Die Gäste setzten mit rustikalen Fouls, für die es direkt in der Anfangsphase zwei gelbe Karten gab, Zeichen, um den Kölner Spielfluss zu unterbinden.

Bemerkenswert: Die Kölner suchten immer wieder den Weg über den linken Flügel mit Reigan Heskey. Zwingende Torchancen entwickelten sich daraus jedoch nicht – zumindest bis der 18-Jährige nach einem Zuspiel an den Sechzehner aus der zweiten Reihe abzog und der platzierte Schuss nur knapp rechts unten am Tor vorbeiflog (28.). Wenige Momente danach zappelte der Ball aber im Tor der Gäste. Maik Akumu nahm eine Hereingabe von Yacobi im Sechzehner an und traf aus der Drehung rechts unten zum 1:0 (28.). Auch hier hatte Heskey in der Entstehung auf dem linken Flügel seine Füße im Spiel. Der Engländer passte zum Vorlagengeber Yacobi. Dem Engländer wäre beinahe das 2:0 gelungen, doch Bergisch Gladbachs Torwart Schulze lenkte den Flachschuss mit den Fingerspitzen am Pfosten vorbei (36.).

Den Kölnern entgleitet die Partie

Bergisch Gladbach trat nach der Halbzeit deutlich engagierter und druckvoller auf. Die U21 konnte sich kaum für längere Zeit in die gegnerische Hälfte retten. Den Kölnern entglitt die Partie wie neun Tage zuvor in Bonn. Der Ausgleich war bezeichnend. Der Kapitän Niklas Hoffmann hatte den Ball eigentlich schon gewonnen gegen Finn Stromberg. Doch der Stürmer setzte nach. Er spitzelte durch zu Ole Tillmann, der am Fünfer gedankenschneller als Luc Dabrowski war und unhaltbar zum 1:1 einschoss (66.). Heskey konnte nach dem Seitenwechsel keine Akzente mehr setzen und wurde in der 69. Minute ausgewechselt. Für ihn kam Etienne Borie, der damit sein Saison-Debüt feiern konnte.

Die U21 brachte sich derweil selbst um den Lohn der starken ersten Hälfte. Luc Dabrowski verlor vor dem Strafraum in einem unnötigen Zweikampf den Ball an Tillmann, der frei durchstartete und zum 1:2 traf (71.). Die U21 hat die zweite Niederlage in Folge kassiert und konnte damit die Chance nicht nutzen, näher an den Spitzenreiter FC Gütersloh heranzurücken, der am Vortag seine erste Niederlage einstecken musste. Für die U21 geht es am kommenden Samstag (14 Uhr) mit dem Auswärtsspiel beim Aufsteiger SV Westfalia Rhynern weiter.

1. FC Köln U21: James – Fürst, Dabrowski, Hoffmann, Friemel – Irmiev (60. Harchaoui), Elyazidi (81. Hekmat) – Akumu (60. Labenz), Yacobi, Heskey (69. Borie) – M. El Mala (81. Okpodu). Tore: 1:0 Akumu (28.), 1:1/1:2 Tillmann (66./71.).

Back in Business: Hat Linton Maina die Konkurrenz beim 1. FC Köln gebraucht?

Linton Maina jubelt über seinen Treffer
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Back in Business: Hat Linton Maina die Konkurrenz beim 1. FC Köln gebraucht?

Mit Mikey Moore und Reigan Heskey haben die Kölner noch einmal ihre Offensive für die Flügel vor allem im Tempo extrem verstärkt. Doch ausgerechnet ein erfahrener Spieler überzeugt gerade beim 1. FC Köln: Linton Maina trotzt der jungen Konkurrenz.

Zwar hatte René Wagner bereits am Freitag angekündigt, dass Said El Mala wohl eher nicht beginnen würde, dennoch hatten viele Fans auf die neue Flügelzange mit dem Youngster und Mikey Moore gehofft. Die gab es bekanntlich nicht. Dafür bekam Linton Maina einmal mehr die Chance. Und wie in den vergangenen Wochen nutzte der Flügelspieler diese.

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Zwar schob Linton Maina den Wechsel-Spekulationen um seine Position irgendwann selbst einen Riegel vor, doch so ganz sicher konnte man sich im Umfeld des Geißbockheims über einen plötzlichen Abschied nicht sein. Maina hatte seine letzte Vertragsverlängerung am Tag des Aufstiegs kommuniziert, damals als absoluter Leistungsträger, einer der Topscorer. Doch die vergangene Spielzeit lief dann gar nicht nach dem Geschmack des gebürtigen Berliners. Maina kam nie über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Zehn Mal stand der 27-Jährige in der Anfangsformation, 26 Mal lief er insgesamt auf, kam auf drei Scorer (zwei Tore, ein Assist). Gegen Said El Mala und Jakub Kaminski war es für den Flügelflitzer schwer. Kaminski verließ den Club bekanntlich im Sommer, läuft nun für Benfica auf. Und auch deswegen verfolgte Thomas Kessler im Sommer den Plan, den Kader auch auf den Flügel in der Breite zu stärken.

Bereits drei Scorer von Linton Maina

Mit Reigan Heskey wurde ein Linksaußen verpflichtet, dem die mittelfristige Zukunft gehören soll. Schließlich wurde mit Mikey Moore ein absoluter Stammspieler verpflichtet, denn sonst würde eine Leihe ohne Kaufoption bei dem außergewöhnlichen Talent für keinen Beteiligten Sinn ergeben. Und dann entschieden sich alle Beteiligten auch für den Verbleib von Said El Mala. Gerade auf der linken Außenposition herrscht ein nominelles Überangebot. Da Moore aber auch rechts spielen kann, hätte es für Maina also in Köln eng werden können. Kessler und Co. betonten im Sommer immer wieder, dass es zu kurzfristigen Veränderungen kommen könne, wenn Spieler Sorge um ihre mögliche Einsatzzeit haben würden. Doch Maina zeigt eine andere Reaktion. Eine, die sich absolut sehen lassen kann. Denn in den bisherigen vier Saisonspielen hat der 27-Jährige seine Scorerbilanz der Vorsaison eingestellt. Gegen Würzburg legte Maina Isak Johannesson den Siegtreffer auf, gegen Hoffenheim das 2:2 durch Thijs Dallinga.

FC-Topscorer
Alle Scorer der Saison

Gegen Bremen war Maina wohl der beste Kölner Feldspieler – möglicherweise beflügelt durch seinen frühen Treffer zur 1:0-Führung. Nicht umsonst wurde der Offensivmann von den Fans nach der Begegnung zum Spieler des Spiels gewählt. „Ich glaube, die ersten 20-25 Minuten waren echt in Ordnung. Wir waren mutig, wir haben nach vorne gespielt, jeder Spieler wollte den Ball haben“, sagte der Akteur selbst, der diese Phase eben mit seinem Tor krönte. So oder so – wenn es ein Ranking zu den Gewinners des Saisonauftakts beim FC gibt, Maina ist ein Aspirant für die ersten Plätze. So ist es alles andere als unwahrscheinlich, dass die vermeintliche Flügelzange in naher Zukunft vielleicht eher El Mala/Maina heißt und der Part im Zentrum weiterhin Mickey Moore gehört. Vor allem in Sachen Tempo und Dynamik wird es nicht viele Bundesligisten geben können, die in dieser Kette da mithalten können.

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Vier Spieler auf der Streichliste – vier unterschiedliche Begründungen und „nur“ 20 Minuten für den Youngster

René Wagner auf der PK nach dem Bremen-Spiel des 1. FC Köln
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Vier Spieler auf der Streichliste – vier unterschiedliche Begründungen und „nur“ 20 Minuten für den Youngster

Schon vor der Begegnung gegen Werder Bremen hatte René Wagner angekündigt, schwere Entscheidungen bei der Kadernominierung treffen zu müssen. Das begründet sich alleine schon in der Quantität des Teams. Demnach saßen vier Akteure auf der Tribüne beim 1. FC Köln: So erklärt René Wagner seiner Streichliste.

Alleine aufgrund der Breite des Kaders war es am Samstagabend klar, dass René Wagner auch Spieler aus dem Kader streichen müsse, die sich eigentlich Hoffnungen auf Einsatzzeit – und dort vielleicht sogar von Beginn an – gemacht haben. Nun erklärte der Coach auch, warum es für das Quartett nicht reichte.

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Im Laufe des Freitags werden wohl die letzten Gedankengänge erfolgt sein. René Wagner hatte seinen Kader für Bremen zusammen und musste nachdem er die „schweren Entscheidungen“ getroffen hatte, diese auch den Spielern mitteilen. Und die hätten laut Trainer erwartungsgemäß enttäuscht reagiert. „Das ist aber ganz normal. Hätte ich einen Spieler vor mir grinsend vor mir sitzen gehabt, dann hätten wir hier ein Berufsproblem“, sagte der Coach. „Es waren alle vier Spieler natürlich enttäuscht.“ Dabei waren manche dieser Entscheidungen durchaus erwartbar, andere kamen dann doch überraschend. Unter anderem verzichteten die Kölner auf den teuersten Innenverteidiger der Vereinsgeschichte, der bekanntlich im Sommer 2025 an den Rhein gewechselt war: Rav van den Berg. „Wir haben den Rav gestrichen, weil wir nicht zwei Innenverteidiger mitnehmen wollten“, erklärte der Coach. Auf den ersten Blick eine logische Wahl, schließlich sind die Kaderplätze begrenzt. Dass es aber van den Berg und eben nicht Joel Schmied traf, ist natürlich ein Zeichen an den Niederländer.

„Wenn es mal passt, ist er dabei

Van den Berg hinkt den Erwartungen weiterhin hinterher. Auch Luca Waldschmidt wird über die Nicht-Nominierung nicht wirklich glücklich gewesen sein. Der Offensivspieler absolvierte eine hervorragende Vorbereitung, verletzte sich aber und hatte die ersten Begegnungen verpasst. „Luca kommt aus der Verletzung und ist dann einer, für den hat es noch nicht gereicht“, sagte der Coach und nannte dann auch Imad Rondic. „Er ist der Spieler, bei dem wir uns alle gefreut haben, dass er letzte Woche sein Bundesliga-Debüt feiern sollte. Aber er hat den klaren Anspruch, dass er bei uns im Training stattfinden sollte, um da Gas zu geben. Und wenn es mal passt, ist er dabei.“ Klingt also nicht so, als habe der Stürmer große Chancen auf weitere Einsatzzeit.

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Isak Johannesson
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Said El Mala
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Ragnar Ache
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Die bekommt nun ein Nachwuchsspieler bei der Kölner Reserve. „Reigan soll bei der U21 auf dem Senioren-Level Minuten sammeln und wird sie dort mehr sammeln, als er es bei uns wohl getan hätte“, so Wagner. „Aber auch er ist ein Spieler, der für uns in den kommenden Spielen wichtig sein wird“, sagte Wagner. Reigan Heskey wurde ebenfalls im Sommer verpflichtet. Bei dem Youngster werden die Verantwortlichen nicht müde zu betonen, dass er erst aufgebaut werden soll. Gerade aufgrund des Überangebots auf der linken Seite überraschte die Nicht-Nominierung nicht. Spannend war dann auch die Erklärung, warum Said El Mala nur wenige Minuten sammelte. „Das Spiel hat es nicht hergeben, Said ein bisschen eher zu bringen“, erklärte der Kölner Coach. „Wir wollten anders wechseln, hatten eine andere Idee. Deswegen hat es für Said für die gut 20 Minuten gereicht.“

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Unausgereifter Matchplan oder Überforderung auf dem Platz? Die konträren Phasen des 1. FC Köln gegen Werder Bremen

Die Spieler des 1. FC Köln nach dem Unentschieden gegen Bremen
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Unausgereifter Matchplan oder Überforderung auf dem Platz? Die konträren Phasen des 1. FC Köln gegen Werder Bremen

Gegen Werder Bremen hatten die Kölner in der Anfangsphase alles im Griff. Dennoch gaben sie das Spiel aus den Händen und mussten am Ende auf zwei wichtige Punkte verzichten. Wie schon zuletzt zeigen die Kölner in diesem Spiel verschiedene Seiten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der 1. FC Köln zeigt gegen Bremen zwei Gesichter.

Mit dem Führungstreffer von Linton Maina startete der FC stark in die Partie gegen Werder Bremen. In der zweiten Halbzeit fiel die Leistung der Geißböcke allerdings ab. So kamen die Kölner nicht über ein Remis hinaus.

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Die Domstädter starteten furios und setzten den Gegner früh unter Druck. Selbst vom verschossenen Strafstoß ließ sich der FC nicht beirren. Wenig später traf Linton Maina zur verdienten Führung. Doch dann zog plötzlich jemand den Stecker. Vom einen auf den nächsten Moment ging die Kontrolle flöten, sämtlicher Mut wich aus den Knochen. „Ich fand, wir waren richtig gut drin im Spiel und haben dann, wie so oft, den Gegner wieder kommen lassen“, sagte Linton Maina. Dabei gab es dafür keinen ersichtlichen Grund. Die Fans waren von Beginn an förmlich angezündet und übertrugen das zunächst auch auf die Mannschaft. Nach der Führung schien der Hexenkessel jedoch den gegenteiligen Effekt zu bewirken. Jede Aktion, die auch nur das kleinste Risiko barg, wurde bis ins kleinste Detail abgewogen – und dann abgebrochen.

“Ich bin enttäuscht…“

Sinnbildlich dafür war eine Szene aus den ersten Minuten nach dem eigenen Treffer: Marvin Schwäbe fing eine Flanke der kollektiv aufgerückten Werderaner ab. Dem ersten Impuls folgend bewegte sich der Schlussmann prompt schnellen Schrittes in Richtung des Sechzehnerrands, um das Spiel sofort wieder schnell zu machen. Auf rechts bot ihm Mikey Moore genau diese Option an. Mit einem präzisen Abwurf hätte der Keeper einen gefährlichen Konter einleiten können. Stattdessen zögerte Schwäbe – und schon war die Möglichkeit vertan. Oft waren es nicht die großen Dinge, sondern die kleinen Entscheidungen, die zugunsten der sicheren Alternative gewählt wurden. „Ich bin enttäuscht, dass wir den Mut verloren haben, mit dem Ball auch noch weiter zu attackieren“, resumierte auch René Wagner nach der Partie.

Statt weiter aktiv mitzuspielen, igelte man sich hinten ein und verlagerte sich aufs Kontern. Was in der ersten Halbzeit noch gut ging, wurde im zweiten Abschnitt folgerichtig bestraft. „In der zweiten Halbzeit kriegen wir sehr wenig Druck auf den Ball“, beschrieb Tom Krauß die Situation. Druck hinter den Ball bekam allerdings Niclas Füllkrug nach einer Ecke, der zum Ausgleich einnetzte. Als hätten die Kölner nur auf den Rückschlag gewartet, trauten sie sich in der Folge wieder vermehrt nach vorne. Diesmal blieb der Lucky Punch jedoch aus, sodass man die minimalistische Leistung nicht mit einem Dreier kaschieren konnte.

Unausgereifter Matchplan oder Überforderung auf dem Platz?

Das Problem ist nicht, dass der FC keine guten Phasen im Spiel hat. Vielmehr wechselt man vom einen auf den anderen Moment in eine Phase der absoluten Passivität. Dabei ist ein Muster erkennbar. Gegen Hoffenheim und Stuttgart kamen die besten Phasen unmittelbar nach der Pause. Im Spiel gegen Werder startete man direkt zu Beginn druckvoll. René Wagner scheint der Mannschaft für einen Zeitraum von 15-20 Minuten die passenden Lösungen an die Hand zu geben. Im Anschluss wirkt die Elf aber stets überfordert und weiß sich selbst nicht zu helfen. „Wir probieren so schnell wie möglich, immer Fuß zu fassen und das umzusetzen, was der Trainer auch von einem will. Und ich glaube, die Sachen, die dann von uns nicht so gut waren, waren dann vielleicht kommunikativ einfach, dass keiner so richtig wusste, was jetzt zu tun ist, was zu machen ist“, schilderte Linton Maina die Überforderung.

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Marvin Schwäbe
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Alessio Castro-Montes
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Luka Lochoshvili
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Gideon Mensah
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Ellyes Skhiri
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Linton Maina
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Mikey Moore
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Marius Bülter
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Sebastian Sebulonsen
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Isak Johannesson
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Said El Mala
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Ragnar Ache
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Paul Okon-Engstler
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„Ich glaube, dann fehlt es einfach da, ich will jetzt nicht sagen, dass wir uns auch mal anschreien, das ist falsch, aber irgendwie, dass wir es schaffen, dass es nicht so dahinplätschert und wir gefühlt warten, bis irgendwo ein Tor fällt.“ Da stellt sich unweigerlich die Frage: Ist der Matchplan nicht für die vollen 45, beziehungsweise 90 Minuten ausgelegt? Oder verfällt die Mannschaft in eine Phase der kollektiven Panik und Unfähigkeit, sobald der Gegner etwas tut, was so nicht analysiert wurde. Der Kölner Torschütze bemängelte zudem die fehlende Fähigkeit, sich aus einer solchen Phase wieder zu befreien. „Ich weiß nicht, wir müssen da ganz schnell eine Lösung finden, dass wir, wenn wir merken, dass wir in so einer Situation sind, in so einem Modus sind, dass wir da ganz schnell was ändern.“

Die Hilflosigkeit ist allemal besorgniserregend. Das Deprimierende aus FC-Sicht ist die Tatsache, dass jeder die guten Phasen sieht und sich fragt: Warum nicht immer so? Eine Antwort auf diese Frage ist alles andere als einfach, es gilt sie aber so schnell wie möglich zu finden. Fünfzehn gute Minuten reichten schon gegen den VfB nicht, ebenso wenig wie gegen Bremen. Und sie werden auch gegen die allermeisten anderen Bundesligisten nicht genügen. Dabei müsste man in der Domstadt eigentlich wissen, dass die Fans Mut und Risikobereitschaft mit lautstarker Unterstützung belohnen. Das wurde bei jeder einzelnen Aktion von Mikey Moore deutlich, der sich fast als einziger der kollektiven Tiefschlaf-Phase entgegenstellte. Die Unterstützung ist eine Waffe, die man nutzen muss, anstatt sich von ihr einschüchtern zu lassen. Nicht Fehler sind das Problem der Fans, sondern die Angst, sie zu begehen.

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Viel unterer Durchschnitt, zwei Zweier – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Bremen

Enttäuschte Spieler des 1. FC Köln
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Viel unterer Durchschnitt, zwei Zweier – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Bremen

Der FC hatte sich viel für die Begegnung gegen Bremen vorgenommen, am Ende wurde es ein Zähler. Das Remis ging insgesamt sicher in Ordnung und doch wird sich das Unentschieden wie eine Niederlage anfühlen. Denn gerade in den ersten 45 Minuten war Köln die deutlich bessere Mannschaft. Doch die zweite Halbzeit riss viel ein. So bewerten wir den 1. FC Köln gegen Bremen.

Nach dem Sieg zum Bundesligaauftakt gegen die TSG Hoffenheim warten die Kölner nun weiterhin auf den zweiten Liga-Erfolg. Werder Bremen erwies sich dabei als herausfordernder Konkurrent. 45 ordentliche Minuten reichten am Ende nicht zu drei Punkten.

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Marvin Schwäbe
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Marvin Schwäbe

Die Werder-Offensive forderte den Kölner Schlussmann in der ersten Halbzeit kaum. In den zweiten 45 Minuten dann war er bei Füllkrugs Ausgleich ohne Chance. Auffällige Schwächen zeigte der Keeper in der Spieleröffnung.

Gideon Mensah
2
Gideon Mensah

Souveräner und bereichernder Auftritt des Linksverteidigers. Schaltete sich fortlaufend ins Kölner Angriffspiel ein, agierte dazu auch gegen den Ball konsequent und aggressiv.

Luka Lochoshvili
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Luka Lochoshvili

Bekam durch die kaum vorhandenen Offensivbemühungen der Gäste in der ersten Halbzeit wenig Chancen sich auszuzeichnen. Durch sein Stellungsspiel bei der Ecke am Anschlusstreffer durch Füllkrug nicht unbeteiligt.


Linton Maina mit frühem Führungstreffer

Jahmai Simpson-Pusey
3
Jahmai Simpson-Pusey

Der FC-Akteur mit den meisten erfolgreichen Zweikämpfen. Beim Anschlusstreffer der Gäste im Fokus, klärte das Spielgerät unglücklich direkt in die Füße von Goalgetter Füllkrug.

Alessio Castro-Montes
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Alessio Castro-Montes

Die wenigen Angriffe der Gäste rollten hauptsächlich über seine Seite. Der Brasilianer Arthur bescherte Castro-Montes einen bewegten Arbeitstag. Im Spiel nach Vorn ohne nennenswerte Szene.

Linton Maina
2-
Linton Maina

Bewahrte bei seinem Tor zum 1:0 die Ruhe vor dem Kasten der Werderaner und vollendete mit einem wuchtigen Treffer ins untere linke Eck. Allgemein sehr präsent in der Partie, mit viel Energie auch im Spiel gegen den Ball und in der Arbeit nach hinten.


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Skhiri-Vorlage und Moore-Dämpfer

Mikey Moore
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Mikey Moore

Belebte die FC-Offensive in Teilen der ersten 45 Minuten ersichtlich. Verschwand im Spielverlauf zunehmend aus dem Sichtfeld. Scheiterte mit einem schönen Distanzschuss an Werder-Keeper Hein. FC-Spieler mit den meisten Torabschlüssen.

Ellyes Skhiri
3
Ellyes Skhiri

Mit Ruhe, Zweikampfstärke und Erfahrung ein echter Fit neben Tom Krauß auf der Doppelsechs. Legte Mainas Treffer zum 1:0 auf und sammelte damit seine erste Torbeteiligung in dieser Saison.

Marius Bülter
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Marius Bülter

Kam für Thielmann in die Startelf. Probierte viel, ohne jedoch wirklich dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Tauchte in der zweiten Halbzeit fast vollständig ab. Versuchte es spät in der Partie nochmal mit einem Distanzschuss – ohne Erfolg.


Dallinga verpasst Elfmeter-Chance

Tom Krauß
4
Tom Krauß

Erfolgreich am Tor von Maina beteiligt. Agierte in besagter Szene hellwach und verteidigte mutig nach vorne. Insbesondere in den zweiten 45 Minuten mit Problemen im Spielaufbau gegen erstarkte Gäste.

Thijs Dallinga
4
Thijs Dallinga

Verpasste die Gelegenheit, die Geißböcke schon sehr früh in der Begegnung per Elfmeter in Führung zu bringen. Scheiterte dabei allerdings nicht an der Qualität seines Strafstoßes, sondern am Werderaner Keeper Hein. In der Folge dann weitestgehend blass.

Isak Johannesson
3-
Isak Johannesson

Reanimierte die Offensivbemühungen der Kölner durch seine spielerischen Fähigkeiten unmittelbar nach seiner Einwechslung. Der positive Effekt des Isländers stellte sich dann aber zügig ein.


FC-Joker stechen nicht

Ragnar Ache
3-
Ragnar Ache

Kam mitte der zweiten Hälfte für Dallinga ins Spiel. Trat erst in der Schlussphase wirklich in Erscheinung mit einem knappen Versuch ins Seitennetz nach schöner Vorarbeit durch El Mala.

Sebastian Sebulonsen
–
Sebastian Sebulonsen

Ersetzte nach 60 Minuten Castro-Montes auf Rechtsaußen. Der Norweger verlieb ohne echten Effekt auf das Spiel der Kölner, legte seine Rolle deutlich defensiver aus als der ausgewechselte Castro-Montes.

Paul Okon-Engstler
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Paul Okon-Engstler

Der Australier bekam nur wenige Minuten in der Schlussphase. Fing sich gleich eine Gelbe Karte nach Foul an Bremens Mitchell Weiser.


Comeback für El Mala nicht von Erfolg gekrönt

Said El Mala
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Said El Mala

Feierte sein Comeback nach kurzer Krankheitspause. Wagner brachte seinen Schützling für die letzten 15 Minuten. Der Stürmer gab sich Mühe aus der Partie doch noch einen Sieg mitzunehmen. Der Joker-Effekt hielt sich in diesem Fall in Grenzen.

„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Werder Bremen

René Wagner beobachtet seine Mannschaft
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„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Werder Bremen

Der 1. FC Köln trennt sich im zweiten Heimspiel der Saison von Werder Bremen mit 1:1. Nach Führung gelang es den Geißböcken nicht, das Ergebnis zu halten. Nach der Partie äußerten sich René Wagner, Tom Krauß und Linton Maina: Die Stimmen zum Bundesligaspiel des 1. FC Köln gegen Werder Bremen.

Nach einem Sieg zum Auftakt gegen Hoffenheim und einer Niederlage in Stuttgart teilte sich der 1. FC Köln die Punkte mit Werder Bremen am 3. Spieltag. Wie schon zuletzt zeigten die Kölner zwei unterschiedliche Halbzeiten. Am Samstag war jedoch erstmalig die erste stärker. Die Akteure äußerten sich dementsprechend mit gemischten Gefühlen.


come-on-fc.com berichtet aus dem RheinEnergieSTADION

Der FC konnte die Führung am Samstagabend gegen Werder Bremen nicht verteidigen. Nach der Führung durch Linton Maina ließen die Kölner nach. Den Ausgleich erzielte Niclas Füllkrug in der 69. Minute. Ausgerechnet hatten sich die Geißböcke mit Sicherheit mehr. Nach dem Spiel äußerten sich Tom Krauß, Linton Maina und René Wagner bei Sky und in der Mixed Zone.


René Wagner wirkt nachdenklich

René Wagner

„Trotzdem denke ich, ist es aufgrund der beiden Halbzeiten am Ende ein verdienter Punkt für beide Mannschaften“

„Wir haben jetzt vier Punkte nach drei Spielen, wir sind zuhause ungeschlagen“


Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

„So ehrlich muss man sein, dass wir in der ersten Halbzeit absolut da waren und in der zweiten Halbzeit die 20-25 Minuten Kontrolle Bremen gegeben haben“

„Du spielst ja vor 50.000, du hast Adrenalin und jeder hat so seine gewisse Meinung in dem Moment.“



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Linton Maina im Interview mit come-on-fc.com

Linton Maina

„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“

„Wir haben es eigentlich angesprochen in der Kabine.“


Wie viele Spiele hat Elias Bakatukanda für den 1. FC Köln gemacht?

In der Hinrunde der Saison 2024/25 kam Bakatukanda unter Gerhard Struber dreimal in der 2. Bundesliga zum Einsatz.

Wie viele Innenverteidiger hat der 1. FC Köln?

Im FC-Kader stehen aktuell fünf Innenverteidiger. Joel Schmied, Rav Van den Berg, Luka Lochoshvili und Jahmai Simpson-Pusey konkurrieren um die Spielzeit. Timo Hübers ist noch verletzt und wird im Saisonverlauf wieder einsteigen.

Wann hat der 1. FC Köln sein nächstes Spiel?

Das nächste Spiel vom FC ist am Samstag den 19. September in Hamburg.